„Gläubige des Gottesvolkes, entstaubt eure Meßbücher vom Anfang des letzten Jahrhunderts. Priester des Zweiten Vatikanischen Konzils, kramt eure Soutanen hervor: Die Katholische Kirche hat eine Überraschung für euch.“
(kreuz.net) Mit diesen Worten beginnt ein Artikel über die allgemeine Zulassung der Alten Messe in der
militant linkskatholischen Wochenzeitschrift ‘Golias’.
‘Golias’ kochte am Freitag die Gerüchte auf,
wonach Papst Benedikt XVI. das Dokument zur allgemeinen Erlaubnis der überlieferten Messe bereits im
September unterschrieben habe und in einigen Wochen, im November, promulgieren werde.
Das extremistische
Magazin nennt keine Quelle für seinen Bericht.
Golias existiert seit 1985 und hat eine Auflage zwischen
12.000 bis 15.000, davon rund 8.000 Abonnenten.
Das Dokument soll die Neue Messe als „ordentlichen Ritus“
und die Alte als „außerordentlichen Ritus“ definieren. Es beinhalte keinerlei Beschränkungen – wie ein
Verbot für die Gläubigen, dem überlieferten Ritus beizuwohnen.
Ferner soll der Heilige Vater in dem
Dokument den ausdrücklichen Wunsch äußern, daß in den wichtigsten Kirchen wenigstens eine Sonntagsmesse
im klassischen Ritus gelesen werde.
Details über die konkrete Umsetzung eines solchen Ansinnens scheinen
im päpstlichen Schreiben nicht enthalten zu sein.
Tridentinische Pontifikalämter?
Die von ‘Golias’
veröffentlichte Information erschien bereits – fast wortidentisch – Ende September auf dem italienischsprachigen
Weblog ‘Archivum Liturgicum’.
Als Quelle nennt der Blog lediglich „viele gut informierte Stimmen“, „mehrere
Prälaten“ und „was man in der römischen Kurie spricht“.
Angeblich wolle der Papst selber mit gutem
Beispiel vorangehen und tridentinische Pontifikalämter halten.
Derselbe Weblog hatte auch am 31. März
dieses Jahres behauptet, daß der Papst ein Dokument zur Freigabe der Alten Messe „bereits unterschrieben“
habe.
Spekulationen über den Zeitpunkt der Freigabe
Der November als Zeitpunkt für die allgemeine
Freigabe der Alten Messe ist bereits seit längerem im Gespräch.
Am 10. September verkündete Pater
Philippe Laguérie, der Obere des neugegründeten Instituts vom Guten Hirten, in seiner Sonntagspredigt,
daß die Alte Messe „mit Sicherheit“ im November freigegeben werde.
Ein weiteres Mitglied des Instituts
vom Guten Hirten, Pater Leszek Krolikowski, erklärt am 23. September im Gespräch mit dem polnischen
Nachrichtendienst ‘prawy.net’, daß ein päpstliches Schreiben im November jedem Priester erlauben werde,
die Alte Messe öffentlich zu zelebrieren.
Der polnische Pater Krolikowski ist kein Gründungsmitglied
des Instituts vom Guten Hirten und verließ die Priesterbruderschaft St. Pius X. erst kürzlich.
Der
Distriktsobere der Piusbruderschaft in Südamerika, Pater Christian Bouchacourt, erklärte Mitte September
vor einem argentinischen Radiosender, daß es „ziemlich sicher“ sei, daß der Vatikan in Kürze ein Schreiben
zur Alten Messe veröffentlichen werde.
Allerdings gebe es Gerüchte, daß die Alte Messe lediglich für
den priesterlichen Privatgebrauch erlaubt werde.
Der französische Distriktsobere der Piusbruderschaft,
Pater Régis de Cacqueray, erwähnte kürzlich in einem Vortrag in Paris, daß der Heilige Vater ein Recht
aller Priester, die Alte Messe zu lesen, verkünden könnte. Datum nannte er keines.
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Alte Messe? Alte Messe. Allein der Terminus ist irreführend. Als ob diese Messform in irgendeiner Form
veraltet wäre. Veraltet ist das, was dem Zeitgeist anhängt, spätestens morgen.
#58 Benedikt 15:29:12 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ stimme der vernunft wie die schlimmsten NOM-Kritikpunkte Bezüglich der liturgischen Verstöße sicher
nicht. Da hat der heutige Klerus besseres zu bieten. Rosenkranzandachten mit gleichzeitiger Stiller Messe
wurden übrigens verboten und dann auch nicht mehr praktiziert. Das könnte ein Bischof ja heute mal versuchen –
wer würde sich dran halten?
@Aragorn alle liturgischen Eigenwilligkeiten grundsätzlich unmöglich zu machen (nur wie???) Das gilt
auch für den alten Ritus. Die Turbo-13-Minuten-stille-Messe-während-am-Hochaltar-das -Hochamt-„läuft“
oder die Rosenkranzandacht mit gleichzeitiger stiller Messe am Seitenaltar sind genauso schlimme Missbräuche
wie die schlimmsten NOM-Kritikpunkte.
Verhandlungen möglich Hallo Benedikt! Ich sehe, wir können in Verhandlungen treten. Wir sind garnicht
so weit von einander entfernt. Viele Grüße Aragorn
#55 Benedikt 14:06:59 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Aragorn alle liturgischen Eigenwilligkeiten grundsätzlich unmöglich zu machen (nur wie???) Das geht
nicht. Wenn es für irgendetwas eine vorgeschriebene Form gibt, dann ist es automatisch möglich, dagegen
zu verstoßen. Bessere liturgische Bildung könnte jedoch dazu führen, die Zahl der Übertretungen zu
minimieren. Aber man müsste ganz konsequent bei der jüngsten Christengeneration anfangen und den Kommunionkindern
nur noch die Mundkommunion beibringen. Was glauben Sie wohl, was die Ein-Glück-guckt-uns-der-Pfarrer-bei-der-Messe-an-und
-spricht-deutsch-Eltern dazu sagen werden? Man muss bei den Eltern anfangen. Was außerdem Not tut ist
Katechese! Katechese! Katechese! Genau, wie bereits angedeutet. Bildung. Am Ende kann eine Gemeindemesse
stehen, die sich weitgehend am tridentinischen Ritus anlehnt, Fürbitten durch das Volk und Lesungen in
der Landessprache kennt. Von einem Mischritus halte ich nicht so viel.
Benedikt@ fließender Übergang Benedikt! Ich gebe Ihnen da natürlich Recht. Daher mache ich auch den
Vorschlag, den NOM gründlich zu revidieren und alle liturgischen Eigenwilligkeiten grundsätzlich unmöglich
zu machen (nur wie???) Man kann sicherlich nicht den NOM von jetzt auf gleich abservieren und durch die
Tridentina ersetzen. Der Übergang müsste fließend gestaltet werden. Triumphgeheul ist keinesfalls am
Platze. Viele Besucher des NOM sind fromme Christen, ganz klar, die auch unter mancherlei Mißbräuchen
leiden. Aber man müsste ganz konsequent bei der jüngsten Christengeneration anfangen und den Kommunionkindern
nur noch die Mundkommunion beibringen. Dazu müssten auch konsequent wieder Kommunionbänke in die Kirchen
und nur noch dort Kommunion ausgeteilt werden. Eine gute Möglichkeit, die Mundkommunion wieder einzuführen,
ist ihre Kombination mit der Kelchkommunion – Spender taucht ein und legt die Hostie auf die Zunge des
Empfängers. Was außerdem Not tut ist Katechese! Katechese! Katechese! Am Ende kann eine Gemeindemesse
stehen, die sich weitgehend am tridentinischen Ritus anlehnt, Fürbitten durch das Volk und Lesungen in
der Landessprache kennt. Aber daneben auch ganz klar die Reinform der Tridentina gleichsam als liturigisches
Urmeter kennt. Was halten Sie davon? o^/
#53 Guiseppe 12:55:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Dr. Christoph Heger Dr. Christoph Heger: „Dafür muß es doch ein Motiv bei unseren Oberen geben.“ Genau
dieses falsche Konkurrenzdenken vieler Diözesanbischöfe ist das Motiv. Diese Oberen haben offensichtlich
Angst davor, dass bei uneingeschränkter Freigabe der alten Messe, diese vermehrt besucht wird und dann
zu den Messen im Novus Ordo noch weniger Katholiken gehen. Ja und dann? Wichtig ist, dass die katholischen
Messbesuche überhaupt steigen und die Messen ehrfürchtig gefeiert werden. Da kann doch der Besuch der
alten Messe (statt der Messe im Novus Ordo) nicht von Nachteil sein – im Gegenteil. Wer aber im alten
Ritus etwas Ewiggestriges, Vorkonziliäres, Rückwärtsgewandtes, Nostalgisches, Verstaubtes und was weiß
ich noch was alles Schlimmes sieht, wir das nicht verstehen.
@Guiseppe Aus katholischer Sicht sind beide Riten in Ordnung. Warum wird mir dann bis heute (die paar
Indultangebote sind unbeachtlich) die alte Messe vorenthalten, und ich muß mich von dem ewigen Gequassel
der neuen Messe beelenden lassen. Dafür muß es doch ein Motiv bei unseren Oberen geben. MfG Christoph
Heger
#51 Guiseppe 11:47:18 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Keine Konkurrenz Richtig ist, dass keine Konkurrenz zwischen dem Novus Ordo und dem überlieferten Ritus
besteht. Diese Konkurrenz soll auch nicht herbeigeredet werden. Aus katholischer Sicht sind beide Riten
in Ordnung.
#50 Benedikt 11:29:32 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Aragorn Was vor allem vermieden werden muss (falls die Zulassung denn kommt, dies ist ja nicht das erste
Gerücht dieser Art), ist Triumphgeheul. Den Leuten die alte Messordnung näher zu bringen wird nicht
funktionieren, wenn man den NOM vor ihnen schlecht macht oder mit dem Habitus des Überlegenen oder Mitleidigen
den Gläubigen nun mal zeigen will „was richtige Liturgie ist“.
p.s. Benedikt Spielecke für den NOM Hallo Benedikt! Vorschlag meinerseits: Man könnte doch dann für
die NOM Leute eine Spielecke in jeder Kirche oder noch besser im angrenzenden Pfarrheim einrichten. Sorry!
Dummer Vorschlag
#48 Benedikt 10:57:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Aragorn Gleichzeitig müsste der Ordo Novus einer Generalrevision unterzogen werden. D.h. es dürfte
kein liturgischer Wildwuchs mehr möglich sein, die Kommunion nur noch als Mundkommunion ausgegeben werden
und die Zelebrationsrichtung korrigiert werden. Nun, genau das wird nach der generellen Wiederzulassung
der alten Messordnung niemals kommen. Warum sollte man auch? Diejenigen, die das wollen, können ja den
alten Ritus besuchen. @ Athanasius der altehrwürdigen Ritus Roms, der so lange für 94 % der weltweiten
Katholiken ihr heiligstes, schönstes und meditativstes war. Wer’s glaubt… Warum trauern der alten Messordnung
dann so wenige Gläubige nach? Wo waren die Proteste 1969. Wenn die alte Messordnung tatsächlich das
Heiligste von 94% der Katholiken gewesen ist, wieso gab es dann keinen Aufruhr 1969? Wieso ist die alte
Messordnung praktisch über Nacht verschwunden? Und nicht nur das: Wieso wurde die alte Messordnung von
Stund an verfemt und diskreditiert?
Nun Athanasius, ich weiss ja nicht was du in der Piussekte so zu „beten“ pflegst, bei mir in der katholischen
Kirche werden jedenfalls Gebete, egal ob deutsch oder lateinisch wohl geschätzt. Nur wenn man das Latein
zur Ideologie erhebt, sollte man es auch beherrschen.
#46 Athanasius 09:41:49 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Stimme Dass mir das „Sanctie“ schief ging, kann ich auch nicht helfen. Tastatur funktioniert nicht immer.
Natürlich heisst es Sancte. Für Sie, als Atheist, ist jedes Gebet ja ein „Greuel für die lateinische
Sprache“. Sie sollten mal die Ara Pacis in Rom anschauen.
@Athanasius Sanctie Pie Quinte, o.p.n. Autsch. Wie kann jemand, der Latein zwingend vorschreiben will,
diese ehrwürdige Sprache nur so vergewaltigen. Das zeigt mal wieder, daß ein guter Teil der Tradis keine
Ahnung hat von dem, was sie da den anderen aufzwingen wollen.
#43 Athanasius 20:07:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Gotthard Nein, in der Tat soll es keinem wundern, dass Kleriker wie Sie, die den Tridentinischen Ritus
nicht nur nicht zelebrieren, sondern lächerlich machen und verspotten, auch die Richtlinien des Hl. Stuhles
angesichts des Novus Ordo Missae ignorieren. Mir wundert es nicht, wenn de facto lutherische (ich bitte
Dr. Martin Luther um Verzeihung für das Adjektiv) Pfarrer die Verwendung der überlieferten hl.Messe
ablehnen. Jedenfalls besagen Ihre Aussagen, Hw. Gotthard, mehr über Sie, als über die angebliche völlige
Zulassung der altehrwürdigen Ritus Roms, der so lange für 94 % der weltweiten Katholiken ihr heiligstes,
schönstes und meditativstes war. Dass heute erstmal gewisse Kreise protestieren würden (wohl keine 90
%), soll die Wiedereinsetzung des Römischen Ritus nicht verhindern. Wird man bei der Bekehrung von Hindus
denen auch noch die Verwendung heidnischer Kultstätten ohne Schwierigkeiten untersagen können? Man soll
es dennoch. Was ein Gotthard oder ein Herr Drewermann daraus machen, ist mir somit völlig egal. Und vielen
Katholiken wohl. Sanctie Pie Quinte, o.p.n.
#42 Gotthard 19:43:19 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Patene wie man auch an der Vorschrift zur Kommunionpatene wenn Vorschriften der Gestalt sind wie diese,
muss sich niemand wundern, dass sie absolut ignoriert werden.
der Hase im Pferrer! Gotthard Hallo Gotthard! Ja, das geht bestimmt nicht ganz reibungslos über die Bühne.
Wahrscheinlich gibt’s ein zweites „Kirchenvolksbegehren“. Aber die Handkommunion war ja eh nur ad experimentum
und jeder Priester kann sie jetzt schon verweigern, wenn er Sakrilegien befürchtet. In der Praxis sieht
das jedoch anders aus wie man auch an der Vorschrift zur Kommunionpatene sieht. Damit sind wir wieder
mal bei den Bischöfen Alle müssten da an einem Strang ziehen und genau da liegt der Hase im Pfeffer.
#40 Gotthard 18:41:03 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@aragorn den Aufstand möchte ich sehen, wenn die Handkommunion wieder verboten würde …wenn die Kommunionhelfer
ihre Ernennung verlieren sollten …e.tcetc… träum also deinen Tradi-Traum weiter!
bedenkenswerte Bedenken Die Bedenken, die hier von einigen geäußert werden, „was wäre wenn…?“ sind
nicht unberechtigt: Vielen Gläubigen ist der tridentinische Ordo völlig fremd. Es wäre sicherlich unklug,
ihn von jetzt auf gleich als Hauptgottesdienst einzuführen. Denkbar wäre es, eine bestimmte Gottesdienstzeit
etwa die Frühmesse oder eine Sonntagabendmesse dafür zu reservieren und den Teilnehmern den Ablauf und
die Verhaltensregeln genau zu erklären: z.b. keine Handkommunion, nur Mundkommunion. Gleichzeitig müsste
der Ordo Novus einer Generalrevision unterzogen werden. D.h. es dürfte kein liturgischer Wildwuchs mehr
möglich sein, die Kommunion nur noch als Mundkommunion ausgegeben werden und die Zelebrationsrichtung
korrigiert werden. Alles müsste den Menschen verständlich gemacht werden. Das wäre auf jeden Fall viel
Arbeit für die Priester. Nach und nach müsste eine Gottesdienstform in enger Anlehnung an den Ritus
von ‘62 gefunden werden, die in etwa dem Ritus von 1965 entspricht, d.h. Lesungen in der Landessprache,
Fürbitten und Lieder, weitere Präfationen und erweiterte Segensgebete über das Volk, aber Kommunionausteilung
nur durch Priester und Diakon und keine Handkommunion mehr dafür evtl. Möglichkeit der Kelchkommunion.
o^/ Daneben muss jedoch der Ritus von 1962 vollständig erhalten bleiben.
was passiert,… …wenn immer mehr Menschen den alten Ordo wollen und keiner mehr den neuen? …wenn
Jugendliche auf einmal nicht mehr in die Combo-Gottesdienste kommen sondern in die „alten“? Also noch
weniger Meßbesuch als derzeit im Ordo kann es bei dem „Vetus Ordo“ nicht geben, dann kam ja niemand.
#37 Gotthard 16:20:45 | Dienstag, 10. Oktober 2006
was passiert? was passiert denn – nach Freigabe des uralt Ritus, wenn 5 Leute in einer Pfarrei diesen
Ritus haben wollen – und der Pfarrer ablehnt? und was passiert, wenn der Pfarrer nur noch diesen uralt
Ritus zelebriert – und die Menschen in der Pfarrei lehnen zu 90% ab?
#36 Tridentinus 15:59:03 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Jedenfalls bliebe es bedenklich, den NOM als den ordentlichen lateinischen Ritus zu definieren und den
überlieferten Römischen Ritus als außerordentlich einzustufen. Auch liturgiegeschichtlich müßte es
genau umgekehrt sein, selbst wenn der überlieferte Ritus Seltenheitswert behalten sollte in der Praxis
der meisten unserer Pfarreien.
arme Vernunft Stimme der Vernunft. So ist das mit den Vulgos; kaum äußert sich einer mal auffällig,
schon hat er seinen Spitznamen weg, auch wenn der sonst wenig mit der benannten Person zu tun hat. Auf
andere Modi der Vulgofindung braucht in diesem Zusammenhang ja wohl nicht eingegangen zu werden.
@Andreas Für Sie ist der Rosenkranz Firlefanz, ja? Wo habe ich das bitte geshrieben? Was ich kritisiere
ist die Meinung mancher, daß man nur genug Rosenkranz beten muss und dann wird alles gut. Was soll das
für ein Gott sein, der auf die Menschheit eine Plage loslässt mit der schulterzuckenden Bemerkung „Tja,
das waren leider 27 Rosenkränze zu wenig“, oder der sich nur durch „eine Million Rosenkränze“ davon
abhalten lässt, der Menschheit Böses anzutun?
Den Quark glauben Sie doch selbst nicht! Wie wäre es mal mit sachlichen Argumenten? Für Sie ist der
Rosenkranz Firlefanz, ja? Für mich auch Ihr hedonistisches Weltbild.
Rosenkranz Jaja, alles Gute in der Welt kam nur durch Rosenkranzbeterei zustande und das Schlechte in
der Welt hat Gott geschickt als Strafe für zuwenig Rosenkranzbeterei. Wenn ich sehe was hier manche für
ein Gottes- und Glaubensbild haben, dann fällt mir auf, daß es sich überhaupt nicht von dem irgendwelcher
Eingeborenen unterscheidet, die meinen, durch einen Regentanz gutes Wetter und durch genug geschlachtete
Hennen einen Kriegserfolg herbeizaubern zu können. So eine Art Woodoo-Christentum, bei dem das Püppchen
mit den Nadeln durch eine Schnur mit Perlen ersetzt wird.
Das stimmt, Benedikt,… …allein in meiner Pfarrei sehe ich keine Chance, daß dort unser Pater eine
Missa Tridentina liest. Er haßt Latein. Obwohl er an der Gregoriana promoviert hat! Aber ich denke, die
Früchte dieses Ritus sind so gut, daß sie wirken müssen. Das dauert eine Zeit. So wie in den 60ern
der Rauch Satans lt. Paul VI in die Kirche kam, so muß jetzt wieder Weihrauch rein. Wie, wann, warum,…
das entzieht sich unserer Kenntnis. Gott rechnet anders. Aber er läßt die Kirche nicht untergehen. Und
wenn der Papst mit den Mullahs Ringelreih tanzen würde. Dann wäre er halt ein echter Petrus, der Christus
verleugnet. Wiederholt sich alles. Darüber sollten die Sedis mal nachdenken. Ah,… Petrus war also der
erste Papst, der zur Sedisvakanz führte! Wegen seiner Leugnung Christi… Mein Gott…Pater Lingen steh’
uns bei. Wie richtig die Sedis liegen,…das sieht man an ihrem Erfolg. Da sieht es bei der FSSPX anders
aus. Vom Erfolg her können sich Sedis und Modernisten die Hände reichen.
#27 Benedikt 13:10:19 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Zulassung Es ist doch sehr naiv, wenn man glaubt, die Zulassung der alten Messordnung als „Außerordentlicher
Ritus“ würde von heute auf morgen die moderne Theologie verschwinden lassen, oder die Pfarrgemeinderäte
oder die Pastoralreferenten. Nichts von dem wird geschehen. Es wird eben mehr Indultmessen geben, Priester
der FSSP bekommen vielleicht sogar Anstellungen als Vikar in Pfarreien, wo es viele Gläubige gibt, die
gerne die alte Messe besuchen wollen. Ansonsten aber ändert sich nichts. Ein Pfarrer predigt doch nicht
anders, bloß weil er mal eine ältere Form der Messordnung zelebriert.
#26 Gunsenum 13:06:26 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@giuseppe Meine Güte – ich bin großer Fan der lateinischen Sprache und selbst an der Universität für
2 Semester Tutor gewesen. Nicht weil ich das Geld brauchte, sondern weil es mir Freude gemacht hat.ICh
lasse mir gerne vorwerfen MOdernist zu sein, aber niemals über das Latein zu spotten!
#23 Athanasius 10:33:41 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Gotthard Ich kenne keine Gemeinde, in der sie eingefordert wurde Sie kommen vielleicht in den sparsamen
Pfarreien der Kirche von Unten-Kleriker. Aber ich persönlich bin völlig anderer Sicht. Ich kenne z.B.
in den Niederlanden schon viele Priester beim Namen die unmittelbar die überlieferte hl. Messe zelebrieren
würden, sogar ältere Priester, etwa aus den Orden, von den Karmelitern, den Kapuzinern. Natürlich ist
diese eventuelle allgemeine Freigabe nicht direkt Benedikt XVI. Pont.Max. zu verdanken, sondern vorerst
S.Exz. Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp. der sich im Kampfe gegen den liturgiezerstörenden
Feind sogar das eigene Leben und den eigenen Ruhm und die eigene Ehre aufgegeben hat.
#22 Agiafortuni 10:05:41 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Gotthard möglicherweise nicht in allen aber in bestimmten Pfarreien würde sie gefeiert. Natürlich haben
40 Jahre V 2 Schwachsinn ein völlig entstellte Bewusstsein bei den Gläubigen hervorgerufen gegen das
es anzukämpfen gilt, soll die Kirche endlich wieder katholisch sein und vom Oekumenismus endgültig Abschied
nehmen
#21 Gotthard 09:24:28 | Dienstag, 10. Oktober 2006
wer wird es tun? Der Papst muss ein Machtwort sprechen, dass die mystische, ewige und kraftvolle Messe
in keiner Pfarrei mehr unterbunden werden kann. … und welche Priester werden diese Form der Eucharistie
dann feiern? Ich kenne keine Gemeinde, in der sie eingefordert wurde… wer wollte einen Priester zwingen
können, diese Form zu zelebrieren?
#20 Aldo Carigiet 09:04:40 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ja, die Messe aller Zeiten für jedermann Was heisst freigeben??? Die alte, sog. tridentinische oder lateinische,
Messe wurde -von Rom- ja gar nie verboten. Sie wurde „nur“ nicht mehr praktiziert und von den Bischöfen
oder den „modernen“ Pfarrherren in den Pfarrkirchen nicht mehr gestattet. Aber es war offiziell kein Verbot.
Um offen und ehrlich zu sein! Uebrigens hat bereits Papst Joh.Paul II ein Indult erlassen und die Bischöfe
und Priester gebeten die alte Messe wieder zuzulassen. Aber wenn niemand mehr gehorcht und alle „los-von-Rom“
schreien… Was dann? Der Papst muss ein Machtwort sprechen, dass die mystische, ewige und kraftvolle
Messe in keiner Pfarrei mehr unterbunden werden kann. Das ist alles. Wie lange noch müssen die Katholiken
warten?
Rosenkranz Das die alte Messe jetzt bald frei gegeben wird das haben wir auch dem Rosenkranz (und somit
Jesus,Maria) zu verdanken. Wer behauptet das das Rosenkranz-beten nichts bringt der glaubt nicht richtig
an Gott .
#18 athanasius1957 07:32:06 | Dienstag, 10. Oktober 2006
rosenkranz lieber andreas, mach dich nicht lächerlich über den rosenkranz. österreich hat seine freiheit
durch den rosenkranzsühnekreuzzug nach dem krieg mit dem staatsvertrag 1955 erhalten. figl und raab haben
dies bestätigt. detto war die schlacht am kahlenberg ein sieg der gottesmutter vom rosenkranz. zwei große
beter waren auch Louis Pasteur und Feldmarschall Radetzky. Letzterer hatte nie einen Befehl gegeben ohne
vorher das Leiden und Sterben Christi durch die Augen Seiner Mutter zu betrachten. o^/
#17 Agiafortuni 00:07:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
allmählich wird es grotesk Von offizieller Seite liegt keine Bestätigung vor, dass die Messe freigegeben
wird und so viel ich weiss, will es auch Benedikt XVI nicht in der Weise wie es sich viele einbilden.
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass er bereit sein könnte, eine Entscheidung zu treffen, die die
meisten Diozösanbischöfe vor den Kopf stossen würde. Mir selbst sind Konzil und NOM zuwider, wenn man
aber von B XVI etwas will, so sollte man es unterlassen eigene Wunschvorstellungen in ihn zu projezieren,
denn ob man es will oder nicht, er ist ein V 2 Mann und wird es vermutlich auch bleiben.
von wegen, gültiger weihen usw… gehen den rituellen freimaurern und satanisten langsam die geweihten
hostien aus???? braucht es deshalb die offizielle bestätigung, daß das feiern bzw. das beiwohnen der
klassischen liturgie nichts schlechtes oder gar sündhaftes sei. aber weiter, allen ernstes: ein bekannter
jesuit ,viele jahre hinter dem eisernen vorhang gefangen, sagte einmal in einem vortrag über die art
des komunionempfanges: regen sie sich bitte nicht auf über die handkomunion: brot ißt man mit fingern.
dem ist wohl nichts hinzuzufügen. das ganze ausmaß des dramas wird dann sichtbar werden und das wird
auch gut sein, wenn die priester welche den altehrwürdigen ritus feiern, vor jeder komunionausteilung
die gläubigen daraufhinweisen: daß vor dem empfang des leibes christi eine entsprechende vorbereitung
gehört, die heilige beichte inbegriffen. die anhänger der mahlgemeinschaften werden sich dadurch ausgegrenzt
fühlen, auf den putz hauen und lange zeit für unruhe sorgen. das wird , nein daß muß dann dazu führen ,
daß über die beichtpraxis neu nachgedacht wird und das muß dann dazu führen, daß wieder mehr katholiken
zur heiligen beichte gehen und das führt dann zu mehr „heiligen“menschen, jedenfalls für sekunden, minuten
oder gar stunden??? und das wird ungeahnte positive energieen freisetzen. sollten sich die letzten 30Jahre
des ausharrens, des angefeindet werden durch die sogenannten modernisten, doch gelohnt haben, ich meine
so großartige früchte bringen???? lieber gott es wäre einfach zu schön!!!
Lateinischer Choral Ich finde das Latein so schön in der alten Messe…deshalb hier mein Beitrag zum
lateinischen Choral: Agricola habet fundum. I-AE-I-AE-O In hoc fundo porcus est I-AE-I-AE-O Cum oenc oenc
hic, oenc oenc illic, Hic oenc, illic oenc, Ubique oenc oenc! Agricola habet fundum. I-AE-I-AE-O Agricola
habet fundum. I-AE-I-AE-O In hoc fundo mulus est I-AE-I-AE-O Cum i au i au oenc oenc hic, i au i au oenc
oenc illic, Hic i au, i au oenc, illic oenc, Ubique i au, i au oenc oenc! Agricola habet fundum. I-AE-I-AE-O
Agricola habet fundum. I-AE-I-AE-O In hoc fundo gallina est I-AE-I-AE-O Cum cluc, cluc, i au i au oenc
oenc hic, cluc, cluc ,i au, i au ,oenc, oenc illic, Hic cluc, i au, oenc, illic cluc ,i au, oenc, Ubique
cluc, cluc i au, i au oenc oenc! Ist das nicht herrlich, wie das Latein das Lied durchwirkt und zum Klingen
bringt ? Personal…durchdrungen von der Schönheit eben…
Mal was zum Nachdenken… …zufällig aufgeschlagen: Offenbarung 11,1f. „Und man gab mir ein Rohr in
der Art eines Meßstabes und sagte: „Steh auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die Beter darin!
Den Vorhof aber außerhalb des Tempels laß beiseite und miß ihn nicht; denn er ist den Heiden gegeben.
Sie werden die Hl. Stadt zertreten 42 Monate lang. Und ich werde Weisung geben meinen zwei Zeugen, und
sie werden weissagen zwölfhundertsechzig Tage lang, mit Säcken bekleidet.“ Sie sind die zwei Ölbäume
und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen… Wenn sie ihr Zeugnis zu Ende geführt haben,
wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit Ihnen führen und sie töten. Ihr Leichnam
wird liegenbleiben auf der Straße der großen Stadt, die geistig Sodoma und Ägypten genannt wird, in
der auch der Herr gekreuzigt wurde… Die Bewohner der Erde freuen sich und frohlocken und werden sich
gegenseitig beschenken, weil diese zwei Propheten die Bewohner der Erde bedrängt hatten. Doch nach dreieinhalb
Tagen fuhr Lebensgeist von Gott her in sie, und sie stellten sich auf ihre Füße, und grpße Furcht fiel
über alle, die sie sahen. Und sie vernahmen eine laute Stimme, die Ihnen vom Himmel her zurief: „Steigt
herauf!“ … Introibo ad altare Dei, ad Deum, qui laetificat iuventutem meam.
#13 AthanasiusII 22:06:27 | Montag, 9. Oktober 2006
Der Rosenkranzkreuzzug der FSSPX ist schön, und da Gott über die Zeit steht, kann er auch schon während
des Gebetes die Intention erfüllen und somit die Gebete erhören. Natürlich wird UnaVoce machen, als
hätte nur sie durch vierzigjähriger Aktivität und nicht auch (oder gar hauptsächlich) die Priesterbruderschaft
St. Pius X. bzw. Erzbischof Marcel-François Lefebvre CSSp.
Jetzt stellt Euch mal vor… …die Million Rosenkränze der FSSPX hätten geholfen. Nein, nein, ich will
nichts lächerlich machen, ganz im Gegenteil. Aber wär schon ein komischer Zufall. Aber ich glaube schon
dran, daß ich dem NOM eines Tages noch das Requiem spielen darf. Was freu ich mich auf der Gesichter
der Workshop- und Kett.Methoden-Pfaffen… Kann man die zu einem „Dominus vobiscum“ zwingen, oder was
machen die dann? Naja… soweit isses ja noch nicht. Bis dahin können sich Gotthard und „Pater“ Lingen
noch jeder auf seine Art über die Tradis amüsieren.
#11 QUIS UT DEUS 22:00:49 | Montag, 9. Oktober 2006
Orate, fratres: Ja der Teufel müssen wir mit Opfern,Gebeten Rosenkränzen+,hl. Messen bekämpen und die
Handlanger der Dämonen (Freimaurer und Laue Katholiken etc. fest einschliessen damit Sie sich bekehren!!!!)
Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus
malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detrude. Amen.
Cor Jesu sacritissimum, Miserére nobis. Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad
te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo
,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris
tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. :(3 :(3 :(3 Ora pro nobis,sancta
Dei Genetrix. Ut digni efficiamur promissionibus Christi. o^/
ich hör schon wie der Teufel lacht der Teufel freut sich darüber, dass man ihn „abgeschafft“ hat. So
kann er in aller Ruhe seiner Arbeit nachgehen und den Glauben weiter zerstören. Sein Werk liegt doch
offen vor aller Augen: Zerstörung der Liturgie, Ehrfurchtslosigkeit im Umgang mit der Heiligen Kommunion,
Abschaffung der Beichte, Vermischung der Konfessionen und Religionen, Entthronung Gottes und seiner Heiligen
in den Kirchen und in der Lehre. Zerstörung der Familien und Massenmord an den Ungeborenen (demnächst
auch an den Alten und Schwachen) Reicht das nicht? Macht doch mal eure Augen auf! Und reinigt eure Ohren:
Dann könnt ihr ihn lachen hören
@aragorn Der Teufel wird alles in seiner Macht stehende versuchen, um die Zulassung der Tridentina zu
verhindern. wegen solcher Schwachsinns-Aussagen wird das nie kommen … da der Teufel nicht in der aktuellen
Liturige anwesend ist, muss sie auch nicht geändert werden
#5 Pater Lingen 21:28:40 | Montag, 9. Oktober 2006
Darüber wurde schon von novusordowatch spekuliert und ich schließe mich dem Editor an: Es spricht durchaus
vieles dafür, die „alte Messe“ ziemlich großzügig zu „erlauben“. Das schwerwiegendste Argument für
eine Erlaubnis liefert wohl Athanasius Kröger mit seiner Studie über die „neue Bischofsweihe“.
Hoffen und beten stellen wir uns auf eine harte Schlacht ein: Der Teufel wird alles in seiner Macht stehende
versuchen, um die Zulassung der Tridentina zu verhindern. So einfach gibt er sich nicht geschlagen. Deswegen
kann ich nur raten: ruhig und gelassen bleiben und beten, am besten den Rosenkranz (am besten auf Latein,
Deutsch oder andere Sprache ist aber auch okey). Wir hoffen aber wir sind auch nüchtern genug, um nicht
jeder Meldung blind aufzusitzen. Davon hat es in letzter Zeit genug gegeben. Wer den alten Messritus liebt,
hat ja mittlerweile längst seine Möglichkeiten gefunden und auch die Priester, die den alten Ritus lieben,
zelebrieren ihn, zur Not auch ohne Erlaubnis des Ortsbischofs. Die Kraft des Gebetes wird die Dinge zum
Besseren wenden. Das Gebet und die Missa sind die Schwerter, die dem Teufel am heftigsten zusetzten. Machen
wir so oft wie möglich davon Gebrauch und wundern wir uns nicht, wenn er uns mit seinen Angriffen zu
Leibe rücken will und auch manchmal in die Enge treibt. Der Fürst der himmlischen Heerscharen, St. Michael,
geht uns im Kampf veraus. Unter seinem Banner werden wir den Sieg erringen.
jedenfalls schäumt … … die hölle jetzt schon. aber es wird ihr nix ibrig bleiben hi Belzebub: du
hast nicht jede Schlacht verloren, aber den Krieg: weg mit dir
Trauriger Separatismus Werden dann die Levèvristen ihren Separatimus aufgeben und in die Reihen des Heiligen
Vaters eintreten? Der Dämon der Spaltung wird dies zu verhindern suchen. Fallen wir zur Ehre Gottes nicht
auf seine Tricks rein!
hoping for the best but expecting the worst übertriebene euphorie ist nicht angebracht angesichts dieser
Meldung. Man sollte das „TE DEUM“ erst dann anstimmen, wenn ein solches Dokument wirklich vorliegt. Wir,
die Verfechter der lateinischen tridentinischen Liturgie haben es gelernt, zu warten und zu beten. Das
wollen wir auch weiterhin tun im festen Vertrauen auf Gottes Heilsplan.