Kürzlich feierte ein Dekan im Bistum Rottenburg/ Stuttgart seinen 60. Geburtstag.
(kreuz.net, Ravensburg) „Wenn alle Priester wie Heinz Leuze wären, hätte die Katholische Kirche vielleicht
weniger Probleme“ – vermutete die ‘Schwäbische Zeitung’ Anfang Oktober.
Hw. Leuze – Pfarrer von Baindt
und Dekan für den Altkreis Ravensburg – feierte kürzlich seinen 60. Geburtstag.
Die Ortschaft Baindt
befindet sich in Baden-Württemberg 10 km nördlich von Ravensburg.
Beliebt und ehrlich nehme der Geistliche
selten ein Blatt vor den Mund, berichtet die ‘Schwäbische Zeitung’ weiter.
Frauen als Priester wären
für ihn überhaupt kein Problem. Das Zölibat gehöre seiner Meinung nach abgeschafft.
Diese „liberale
Einstellung“ habe ihm im barocken Oberschwaben zu „großem Respekt“ verholfen.
Aber auch der Bischof
von Rottenburg/Stuttgart, Mons. Gebhard Fürst, schätze seinen Dekan. Vor fünf Jahren habe er ihn gebeten,
unbedingt weiterzumachen, obwohl seine Amtszeit schon abgelaufen war.
Daß der jubilierende Geistliche
gutes Essen nicht verschmähe, sehe man „dem eher kleinen Mann mit dem eher großen Bäuchlein“ durchaus
an.
Anläßlich des Geburtstages des Priesters zelebrierte der Rottenburger Weihbischof, Mons. Johannes
Kreidler, die Heilige Messe.
Email-Adressen der Empfänger
65 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#66 Pünktchen 09:49:51 | Freitag, 13. Oktober 2006
@Nochmal „Protestant“ warum ihrer Meinung nach alle römischen Katholiken ihren Chefs … im Vatikan folgen
sollen und bloß nicht widersprechen! Es ist ein Unterschied, ob man als Angehöriger einer Religion religiöse
Autoritäten anerkennt oder als Bürger eines Staates politischen Autoritäten unkritische Gefolgschaft
leistet. Daher ist der folgende Vergleich irreführend: Auch diejenigen Deutschen sind Deutsche, die nicht
immer die Meinung der Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers folgen!Das gleiche gilt auch für die Katholiken
in Verbindung nach Rom!… Der Unterschied ist nur, dass die Deutschen ihr Oberhaupt selbst wählen können,
die römischen Katholiken hingegen nicht! Abgesehen davon, daß das Staatsoberhaupt der Deutschen nicht
direkt gewählt wird, sondern durch die Bundesversammlung, besteht tatsächlich keine Demokratie in der
Kirche! Und das ist gut so! Die hierarchische Verfassung der Kirche und das Bewußtsein von einer Wahrheit,
die ihr vorgegeben ist und nicht aus einem Konsens entspringt, hat die Katholiken in der NS-Zeit davor
bewahrt, dem Diktat des Zeitgeistes zu verfallen. Die „Deutschen Christen“ innerhalb der Evangelischen
Landeskirchen errangen ganz demokratisch 1933 eine zwei Drittel-Mehrheit bei den Kirchgenwahlen! (In Frankfurt
am Main waren es 78, in Köln 90 Prozent) „Sie konnten in nahezu allen Gremien Mehrheiten gewinnen. Von
nun an wurde in einzelnen Landeskirchen der Arierparagraph für Geistliche und Beamte im Bereich der Kirche
eingeführt“ de.wikipedia.org/…ki/Deutsche_Christen
#65 Protestant 20:50:55 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Nochmal@ pünktchen Wenn Sie schon meinen, das Leute wie Leuze oder wie ich Diktaturen wie das Dritte
Reich oder den Kommunismus eher ermöglichen würden, weil sie sich den Machthabern beugen würden(hahahahahaha),
dann frage ich mich jetzt allen ernstes warum ihrer Meinung nach alle römischen Katholiken ihren Chefs
(ich rede bewußt nicht von Machthabern) im Vatikan folgen sollen und bloß nicht widersprechen!Auch diejenigen
Deutschen sind Deutsche, die nicht immer die Meinung der Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers folgen!Das
gleiche gilt auch für die Katholiken in Verbindung nach Rom!Der Unterschied ist nur, dass die Deutschen
ihr Oberhaupt selbst wählen können, die römischen Katholiken hingegen nicht!
#63 landorganist 15:20:14 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Nicht doch! Das, mein Lieber würde ich mir nicht anmaßen. Ich verurteile nicht die diversen Athanasiusse,
etc. Wer bin ich, dass ich mich über diese Leute erhebe? Das überlasse ich einem anderen, denn die göttliche
Gerechtigkeit wird letztendlich siegen.
#61 landorganist 13:12:41 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Schönes Gedicht, ich bin mir sicher, dass viele der hier schreibenden „Mitchristen“ all diese Tugenden
mit Leichtigkeit erfüllen, wenn ich da z. B. an Athanasius I-IV, oder Galen, Beobachterin, und all die
anderen frommen Seelen denke, die in Selbstgerechtigkeit badend, täglich über die Sünder und die sündige
Welt, insbesondere, Juden, Freimaurer, Homosexuelle, Protestanten, den Klerus der V II-Sekte, etc. zu
Gericht sitzen.
#60 Cassianus 13:00:05 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Ein Priester muß sein Ein Priester muß sein Ganz groß und ganz klein, Vornehmen Sinn’s Wie aus Königsgeschlecht,
Einfach und schlicht Wie ein Bauernknecht; Ein Held, der sich selbst bezwungen, Ein Mensch, der mit Gott
gerungen; Ein Quell von heiligem Leben, Ein Sünder, dem Gott vergeben; Ein Herr dem eignen Verlangen,
Ein Diener der Schwachen und Bangen; Vor keinem Großen sich beugend, Zu dem Geringsten sich neigend;
Ein Schüler von seinem Meister, Ein Führer im Kampf der Geister; Ein Bettler mit flehenden Händen,
Ein Herold mit goldenen Spenden; Ein Mann auf den Kampfesstätten, Eine Frau an den Krankenbetten; Ein
Greis im Schauen, Ein Kind im Trauen; Nach Höchstem trachtend; Das Kleinste achtend; Bestimmt zur Freude,
Vertraut dem Leide, Weitab vom Neide; Im Denken klar, Im Reden wahr; Des Friedens Freund, Der Trägheit
Feind; Feststehend in sich – Ganz anders als ich. Salzburgische Handschrift aus dem Mittelalter
#59 Athanasius 12:38:41 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Protestant Sie sind nicht Protestantisch, sondern Modernistisch. Sie hauen alle Traditionen ab, als „negativ“.
Nun, solch eine „Neue Ordnung“-Schafferei hat den Kommunismus und Nationalsozialismus herbeigeführt,
auch wenn SIE das nicht anerkennen WOLLEN. Ein Bäcker der anstatt Brot Steine verkauft, wird entlassen
oder geht pleite. So sollte man es in der Kirche auch tun.
#58 Cassianus 12:21:41 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Hauptproblem Die Kirche leidet heute an dieser am Beispiel von Dekan Leuze verdeutlichten Beliebigkeit
und Gleichgültigkeit sowie Harmoniesüchtigkeit. Wer sich einmal vorbehaltlos auf die Lehre der Kirche
einläßt und sich bedingungslos der Gnade Gottes öffnet, wird unmittelbar spüren, daß sich im katholischen
Glauben die göttliche Offenbarung ganz und gar verwirklicht. Es ist immer leichter, dem momentan starken
Gefühl zu folgen als der bloßen Vernunft. Im Oberschwäbischen gilt des Pfarrers Wort manchmal noch
(!!!) etwas. Aber durch die ständige Inkonsequenz der Geistlichen wie Dekan Leuze werden viele Menschen
immer mehr desorientiert – was letztlich dazu führt, daß jeder glaubt, was er will – die Pfarrer wissen’s
ja scheinbar auch nicht besser: der eine sagt das, der andere das oder dies oder jenes. Was ist denn jetzt
noch katholisch, heißt es dann immer wieder – oder: Eigentlich gibt es ja keine Unterschiede mehr zwischen
Katholisch und Protestantisch. Die schwäbische Gemütlichkeit erleichtert ein solches Denken natürlich
noch mehr. Wohin das aber letztlich führt, zeigt sich heute schon: Glaube ist nicht mehr Gabe und Aufgabe
sondern auch so eine Möglichkeit, ab und zu für’s Gemüt was zu tun – die Sorge um das Seelenheil ist
völlig unbekannt – wahrscheinlich gibt es die ja sowieso nicht, nur als schwäbische Backware und die
schemckt wirklich gut …
#57 Pünktchen 11:41:10 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Richtig, Benedikt, insofern jemand bewußt einer Kirche angehört, hat er eine freie Gewissensentscheidung
getroffen. Von einem „bedingungslosen Anpassen an Traditionen“ kann daher keine Rede sein, sondern von
einer dem gläubigen Gewissen auferlegten Pflicht, der erkannten Wahrheit Folge zu leisten. Der Stimme
der – nach dem katholischen Verständnis: – vom Hl. Geist geleiteten und vor schweren Irrtümern bewahrten
Kirche wird ein solches Gewissen hohe Aufmerksamkeit schenken und ihr nach Möglichkeit Gefolgschaft leisten!
Der Vergleich des liberalen Priesters mit anpaßlerischen Priestern unter anderen Regimes ist nicht ganz
von der Hand zu weisen: im KZ Dachau z.B. saßen gerade die romtreuen und traditionsbewußten Priester
und sicher nicht diejenigen, die sich mit den Machthabern arrangiert haben.
#56 Benedikt 11:23:51 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Protestant In einer Religionsgemeinschaft kann man eben nicht nach seinem Gusto entscheiden, was Auffassung
der Kirche ist. Wenn Hw. Leuze die Lehre der Kirche, der er dient und die ihn bezahlt nicht passt, dann
sollte er seine Konsequenzen daraus ziehen. Das ist allemal ehrlicher. Eine Religionsgemeinschaft kann
nicht entstehen oder existieren, wenn jeder Pfarrer glaubt, er könne sich nach Belieben über das Lehramt
stellen. Pfarrer X erzählt dann dies, Pfarrer Y jenes und Pfarrer Z solches. Gemeinschaft sieht anders
aus. In einer Religion ist nunmal definiert, was wahr ist, auch wenn man sich dagegen wehren mag. Die
Lehre ist definiert, und daran haben sich insbesondere jene zu halten, die für die Verbreitung der Botschaft
in den Gemeinden bezahlt werden.
#55 Protestant 11:17:30 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Wir brauchen Leute wie Heinz Leuze! Es zeugt von absoluter Arroganz, wenn Briefeschreiber im Zshg. mit
Leuze von Angepasstheit,Zeitgeist u.ä schreiben und hier auf Verhaltensweisen im Dritten Reich oder im
Kommunismus hindeuten! Hätten wir im Dritten Reich oder im Kommunismus mehr von Leuten wie Leuze in beiden
Kirchen gehabt,hätten es die Machthaber wesentlich schwerer gehabt. Jedes bedingungslose Anpassen an
Traditionen (egal ob diese Traditionen gut oder schlecht sind) ist prinzipiell negativ. Und genauso wie
viele Wege nach Rom führern, führen auch viele Wege zu Gott-Ihr favorisierter Weg ist allenfalls nur
einer davon!Ich jedenfalls bevorzuge Wegweiser die in Leuzes Richtung weisen, die das Miteinander betonen,
die Toleranz verkörpern und die auch Zivilcourage an den Tag legen und eben nicht alles nur abnicken,
was von oben kommt! Klar, wie schreibt ein Leser so schön „Gäbe es mehr Theologen vom Schlage Leuzes,gäbe
es keine röm.-kath.Kirche mehr!“ Vielleicht wären wir dann wirklich auf dem Weg der Einheit der Kirchen
in Verschiedenheit weiter – denn die römisch-katholische Kirche ist eine Kirche unter vielen-leider haben
das noch nicht alle begriffen!
#54 Benedikt 11:06:24 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Guiseppe Was sind denn für Sie „Traditionalisten“? Jene, die Kirche UND Gesellschaft auf ihrem Status
von 1950 eingefroren sehen wollen und seitdem jede Veränderung als illegitim empfinden.
Wenn alle Priester Der Geburtstagsjubilar ist sicherlich großartig, aber es gibt noch viele Priester,
die genau so denken wie er, nämlich Abschaffung des Pflichtzölibats und Frauenordination. Leider sind
viele Bischöfe noch nicht so weit herangereift um genauso zu denken. Sie müssten dann nämlich auch
handeln.
#52 Desperatus † 20:25:19 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@gunsenum dem ist freilich zuzustimmen, und hier bedarf es stets des sicheren Urteils der Priester selbst.
Wo ist seelsorgliche Nähe geboten, und wird solche Nähe dahingehend pervertiert, als daß der Priester
aus der seelsorglichen Nähe sich selbst die Erfüllung nach Menschlicher Nähe herauszieht? Dies alles
kann durchaus ohne Verstöße gegen das Sextum erfolgen, stellt gleichwohl aber eine große Gefahr dar,
ein Einfallstor Satans gleichsam im priesterlichen Leben.
#51 Gunsenum 20:20:27 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Dennoch ist zu sagen: ok…aber es ging hier um Laster und dazu ist folgendes zu bedenken: Am gefährlichsten
sind die L., die an ein berechtigtes Anliegen des Menschen anknüpfen, es aber über die rechten Grenzen
hinausführen(unter ihnen die sog. Hauptsünden (peccata capitalia)). Ihre Gefährlichkeit liegt eben
darin, daß der Mensch sich vormachen kann, er gebe nur dem berechtigten Verlangen nach, während er in
Wirklichkeit schon längst die Grenzen überschritten hat. „Nicht alle L. sind Gegensätze der Tugend.
Es gibt auch solche, die sozusagen hart an die Tugend grenzen u. ihr zwar nicht wirkl., aber infolge eines
Scheines ähnl. sind“(Augustinus, Contra Iul. IV 20; PL 44,478).
#50 Desperatus † 20:17:04 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Gunsenum. Natüprlich darf und soll sich der Priester der weltlichen Güter erfreuen, aber stets so,
wie es seiem Stande zukommt. Und wie jeder andere Christ soll er die irdischen Güter so gebrauchen, daß
er die himmlischen darüber nicht verliert.
#48 Desperatus † 20:07:21 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Gunsenum Hier interpretieren sind in meine Worte hinein, was ich weder gesagt noch intendiert habe. Ich
versuche es mal anders: Jeder Christ ist schon durch die Taufe zum Vollkommenheitstreben verpflichtet.
Für den Priester kommt als neuer Verpflichtungsgrund dazu, daß er dem ewigen Hohenpriester in der Erneuerung
der Menschheit als lebendiges Werkzeug dienen u. diese Erneuerung zu allererst an sich selbst zur Wirklichkeit
werden lassen soll. Gott ist in seinem Heilswirken zwar von der Heiligkeit des menschl. Werkzeuges unabhängig,
wirkt aber in der Regel reicher durch einen heiligen Vermittler. Der Priester soll daher nach der Vollkommenheit
dessen streben, an dessen Stelle er steht, u. soll mit Hilfe des Hl. Geistes darin zur Mannesreife gelangen.
Am meisten hilft ihm darin gerade die Erfüllung seines Berufsauftrages. Der ganze Priesterdienst ist
ja auf die Vervollkommnung des Menschen in Christus ausgerichtet. Je treuer er geleistet wird, umso mehr
vermittelt er dem Priester die Gnade, die Vollkommenheit Christi zu verwirklichen u. dadurch die Schwächen
der menschl. Natur zu heilen. Die priesterl. Heiligung steht also im Dienst der priesterl. Berufung u.
wird durch sie geprägt. Wesentl. ist ihr die Bereitschaft des Menschen, nicht den eigenen Willen zu suchen,
sondern den Willen des sendenden Gottes, u. ihm in Demut zu dienen. Der Auftrag Gottes tritt an den Priester
durch die Kirche heran; so hat dieser in der Kirche Gott zu dienen, in geordneter Gemeinschaft.
#47 Cassianus 20:05:31 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Thema bzw. Inhalt Es geht doch gar nicht um Äußerlichkeiten, sondern um die Aussagen dieses Priesters –
daß selbst im einst so katholischen Oberschwaben dies ohne Kosequenzen öffentlich von einem Dekan gesagt
und publiziert werden kann … Ein deutliches Zeichen für den absoluten Verfall der Kirche im Bistum
Rottenburg. Bitte also beim Thema bleiben!
#46 Gunsenum 19:54:33 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Hmmmm- Das heißt also – das auch Priester der Piusbruderschaft diesen Versuchungen (Meinetwegen jetzt
Selbstzelebration, Eitelkeit, Überheblichkeit, ja bishin zum sexuellen Sektor) ausgesetzt sind? Und das
heißt auch – das es nicht schlimm ist, wenn ein priester, egal welcher Observanz, diesen Versuchungen
unterliegt,sofern er sich bemüht. Right?!
#45 Desperatus † 19:40:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@gunsenum Ungeachtet des onotlogischen Chakters des Weihesakramentes bleibt jeder Priester immer auch
Mensch und Mann, insofern ist jeder Prieseter immer auch Versuchungen ausgesetzt, gleich welcher Observanz
er folgt. Aufgerufen ist er freilich in besonderem Maße, seiner Berufung und seien in der Priesterwehe
gegeben Versprechen treuzubleiben. Die dazu nötige Gnade, welche freilich das tugendhafte Handeln des
Einzelnen nicht ersetzt sondern dieses unterstützt und zum Erfolge führt, ist ihm ihn der Priesterweihe
geschenkt und wir mit jeder Feier des Heiliges Meßopfers erneuert.
#44 Gunsenum 19:27:16 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@desperatus Also ich hab da in Fulda bei der „Deutschlandweihe“ in der Orangerie auch einige Priester
gesehen, die sich zelebrierten- nach dem Motto: „Die Kutte macht den Mönch. Und wenn sie von Gammarelli
oder Barbiconi oder Polykarp Reuss ist, macht sie mcih am geilsten!“… erzählen sie mir nich, dass die
Lefebvrepriester nich auch eitel und selbstverliebt seien könnten!
#43 Desperatus † 18:58:57 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@exbochumer Gestatten Sie mir bitte, daß ich mit dem Doctor scholasticus argumentiere: Wahrhaftigkeit(oder
moralische Wahrheit) ist die Übereinstimmung des Redens mit dem Denken. (vgl. Thomas v. A., S.Th. 1 q.21
a.2 ad 2; 2,2 q.109 a.1) Davon zu unterscheiden ist die ontologische Wahrheit, nämlich die Übereinstimmung
Sache mit der in einem Verstand vorhandenen Idee von ihr ( S.Th. 1 q.16 a.1; q.21 a.2) und die logische
Wahheit als die Übereinstimmung der Verstandeserkenntnis mit der erkannten Sache (S.Th. 1 q.16 a.1)
#41 Desperatus † 18:14:52 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
danke es geht mir sogar sehr sehr gut. Ich schreibe nur, welche Gedanken mir durch den Kopf gehen, insofern
bin ich wahrhaftig. Ich behaupte nicht, daß dies mit dem Selbstempfinden des zelebrierenden Priesters
übereinstimmt, und ich behaupte auch nicht, daß ich die Wahrheit gepachtet habe.
#38 ExBochumer † 17:49:08 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ach „Gottchen“ … diese Priester in ihren selbstgerechten Posen verherrlichen sich doch nur selbst. Gott
gerät ins Hintertreffen. Nicht nur in dem in diesem Strang geschilderten Gegebenheit, sondern an vielen
Orten, zu vielen Zeiten immer wieder … Und traurig: Viele Menschen fallen darauf rein, auf diese selbstgerechten
und sich selbstverherrlichenden gemeinschafts“geilen“ Priester.
#37 Gunsenum 17:32:31 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Tick tück tuck trck -es tickt nicht mehr richtig! Da sagt ein Pfarrer, daß der Zölibat seiner Meinung
nach abgeschafft werden kann – na und? Da hebt er die Hände. Zu was wissen wir nicht. Möglicherweise
zu einem Gebet. Vielleicht hat er mit jungen Kindern, wie es in unserer Pfarrei üblich ist, ein LIed
gesungen und dieses gestisch untermalt (Das ist pädagogisch für Kinder übrigens wertvoll!). und im
Hintergrund hebt jemand den Arm – NA und? Da hat ein Pfarrer einen kleinen Bauch -NA UND ? 1. Wo ist hier
der Nachrichtenwert? 2. Finden Sie es nicht selbst niveaulos, sich auf jenes fehlende der Provinzzeitung
zu begeben? 3. finden Sie iher Kommentare nciht selbst gehässig? Woher der glühende Zorn? Widerwärtig
und eingebildet! Ihre Wunschvorstellung eines Priesters ist wohl die dieses Prozeßhansels und Gschaftlhubersausm
Ruhrpott, diesem Herrn Rolf Lingen,was ?!
#36 Desperatus † 16:53:37 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Cassian Meinen Sie im Ernst, ich würde unüberprüft irgendetwas glauben, was in Krez.net veröffentlicht
wird? Naien, das kann ich nicht glauben, daß Sie das von mit glauben könnten. Und neben der Frage, was
denn hier geschrieben wird, treibt mich dann auch immer wieder die Frage um, warum es denn geschrieben
wird. Im Übrigen: „Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben
von jedem Widerstreit der Meinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert, der Verschlagenheit, die in
die Irre führt. Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und in allem wachsen,
bis wir ihn erreicht haben. Er, Christus, ist das Haupt.“ Eph 4, 14.f
#34 Cassianus 16:29:33 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Artikel in der Schwäbischen Zeitung Desperatus, den Artikel findest Du unter folgendem Link: www.szon.de/…on/200608160011.html
Wieso die Zweifel an der Glaubwürdigkeit? Eigentlich sind diese Aussagen nicht außergewöhnlich für
einen Geistlichen …
#32 Desperatus † 15:26:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Wir wollen natürlich der Tradition treu bleiben obsecro autem vos fratres per nomen Domini nostri Iesu
Christi ut id ipsum dicatis omnes et non sint in vobis scismata sitis autem perfecti in eodem sensu et
in eadem sententia significatum est enim mihi de vobis fratres mei ab his qui sunt Chloes quia contentiones
inter vos sunt hoc autem dico quod unusquisque vestrum dicit ego quidem sum Pauli ego autem Apollo ego
vero Cephae ego autem Christi divisus est Christus numquid Paulus crucifixus est pro vobis aut in nomine
Pauli baptizati estis
#31 Pünktchen 15:14:51 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
po-russkij: Я умоляю вас, братья, во имя нашего Господа Иисуса
Христа, чтобы вы были согласны друг с другом в том, что вы
говорите, и чтобы между вами не было разделений, чтобы вы
были едины в вашем понимании истины и в духе. 11 Братья, от
домашних Хлои я узнал о ваших спорах. 12 …
#30 Athanasius 15:05:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Desperatus Leute die der Hl. Kirche, der „Säule der Wahrheit“, nicht folgen wollen, wie Hw. Leuze offensichtlich
zur Freude der linksliberalen Medien, haben nichts mit diesem Parabel zu tun. Ich suche ja z.B. keine
Feindschaft mit Hw. Leuze, und wäre er lutherischer Pfarrer oder Pastor der liberal-protestantischen
Gemeinde Hamburg, hätte ich sogar Respekt vor ihm. Aber sich als Spalter, Haeresiarch und Niederreißer
in der eigenen kirchlichen Gemeinschaft (röm.-kath.) zu zeigen, wie es vielleicht Leuze macht, wirkt
ja auf die Emotionen und löst Ablehnung aus. Ich habe als Mensch Respekt vor Leuze, aber daß er sich
als röm.-kath. Pfarrer ausgibt, aber verbindliche Lehren der Kirche (es geht nicht um Diskussionen zum
Zölibat, sondern primär zur „Priesterinnenweihe“) ablehnt. Das geht so nicht. Nicht umsonst wählte
man in den Niederlanden ja auch den „Eugen Drewermann der Niederlande“ zum „schlimmsten Katholiken je“.
Die Militanz und Destruktivität frustrierter abtrünniger Geistlichen ist auch vielen Nichtkatholiken
ein Ärger.
Desperatus Zur Abwechslung mal in Türkisch: 10 Kardeşler, Rabbimiz İsa Mesih’in adıyla yalvarıyorum:
Hepiniz uyum içinde olun, aranızda bölünmeler olmadan aynı düşünce ve görüşte birleşin.11
Kardeşlerim, Kloi’nin ev halkından aranızda çekişmeler olduğunu öğrendim. 12 Şunu demek istiyorum:
Her biriniz, ‹‹Ben Pavlus yanlısıyım››, ‹‹Ben Apollos yanlısıyım››, ‹‹Ben Kefas
yanlısıyım›› ya da ‹‹Ben Mesih yanlısıyım›› diyormuş. 13 Mesih bölündü mü? Sizin
için çarmıha gerilen Pavlus muydu? Pavlus’un adıyla mı vaftiz edildiniz? Oder in Arabisch: 10 عَلَى
أَنَّنِي أَيُّهَا الإِخْوَةُ، أَتَوَسَّلُ إِلَيْكُمْ بِاسْمِ
رَبِّنَا يَسُوعَ الْمَسِيحِ أَنْ يَكُونَ لِجَمِيعِكُمْ
صَوْ…
#26 Desperatus † 13:26:13 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
In diesem Zusammenhang sehr lesenswert: 1 Kor 1, 10-13 παρακαλω δε υμας αδελφοι δια
του ονοματος του κυριου ημων ιησου χριστου ινα το αυτο λεγητε
παντες και μη η εν υμιν σχισματα ητε δε κατηρτισμενοι εν
τω αυτω νοι και εν τη αυτη γνωμη εδηλωθη γαρ μοι περι υμων
αδελφοι μου υπο των χλοης οτι εριδες εν υμιν εισιν λεγω δε
τουτο οτι εκαστος υμων λεγει εγ[#…
#24 Desperatus † 12:50:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Es ist doch immer wieder gut… …den Artikel einer Provinzzeitung in undirekter Rede darzustellen, statt
ihn ganz zugänglich zu machen, sich dann in den wildesten Spekulatioenn zu verlieren, wer hier warum
wann welchen Arm hebt, anschließend eine Marxismustinktur über das Ganze zu gießen und ein geweihten
Priester niederzumachen. Bravo, so stellen viele Kirchenferno sich die Kirche vor und werden darin bestätigt.
#23 Benedikt 11:42:07 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Pünktchen Ich vermute, der Pfarrer hat Erstkommunikanten und Jugendliche aufgefordert, beim Gebet mit
ihm die Arme zu erheben. Dazu machen es aber zu wenige. Solche Vermutungen bringen nichts. Es ist besser,
sich an das sichere zu halten: Frauen als Priester wären für ihn überhaupt kein Problem. Das Zölibat
gehöre seiner Meinung nach abgeschafft. Ersteres sagt eigentlich alles.
#22 Guiseppe 11:39:37 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ein Anpasser, ein Mitläufer … … ist dieser Priester, der sich dem weltlichen Zeitgeist beugt. Er
weiß, dass die medialen Klatscher auf seiner Seite sind. Und von seinem eher liberalen und zurückhaltenden
Bischof oder vom fernen „Rom“ hat er eh nichts zu befürchten. Selbstprofilierung auf Kosten der Weltkirche
und auf Kosten der wirklich Gläubigen hat nichts mit Zivilcourage zu tun, sondern viel mehr mit einer
Mischung aus Selbstgerechtigkeit, Opportunismus und Feigheit. Ich würde gerne wissen, wie sich genau
dieser Priester unter kommunistischer Herrschaft oder im 3. Reich verhalten hätte. Hätte er sich da
auch angepasst, um in der Schwäbischen Zeitung (oder in „Neues Deutschland“ oder im „Vökischen Beobachter“)
lesen zu dürfen: „Beliebt und ehrlich nimmt der Geistliche (gegenüber Rom) selten ein Blatt vor den
Mund“ ?
#21 Pünktchen 11:32:13 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Benedikt Schauen Sie genau hin, es sind zwei …holische-kirche-baindt.de/…dekan_action_big.JPG Personen!
Ich vermute, der Pfarrer hat Erstkommunikanten und Jugendliche aufgefordert, beim Gebet mit ihm die Arme
zu erheben. Was das Amts- (und damit auch Kirchen-)verständnis betrifft, lege ich die Aussagen des Dekans
zugrunde: Frauen als Priester wären für ihn überhaupt kein Problem. Das Zölibat gehöre seiner Meinung
nach abgeschafft…
#20 Benedikt 11:26:33 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Pünktchen Das kann sein. Nur würde ich jetzt das Amtsverständnis des Pfarrers nicht an einer Geste
eines Mitglieds der örtlichen Instrumentalgruppe festmachen.
#19 Pünktchen 11:16:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Benedikt Es handelt sich nicht nur um erhobene Hände, sondern um erhobene Arme: s. auf diesem Foto …holische-kirche-baindt.de/…dekan_action_big.JPG,
links. Es sind auch nicht die MeßdienerInnen, die die Arme erhoben haben. Mit der Lokalisierung beim
„Vaterunser“ könnten Sie recht haben! Das Amts- und Kirchenverständnis von Heinzi nähert sich dennoch
dem Protestantismus und die „Happenings“ im Altarraum sind Ausdruck davon.
#18 wunderkind2 † 11:10:17 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
ach benedik… seien sie doch still sie rote socke! meister pünktchen hat gesprochen! sie riskieren den
ausschluss aus der kirche mit ihrem subversieven geschwätz.
#17 Gunsenum 11:09:05 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ein Pfarrer in der Alltagshetze… Ein Pfarrer in der Alltagshetze, ist Fixpunkt vieler Gegensätze. Wird
nur ein Wort Latein gesprochen, heißts „Traditionalistenknochen“. Wenn er auf deutsch die Messe liest,
gilt er als „böser Progressist!“… Ey laßt die Priester doch einfach mal machen – Gottes Wort verkünden
sie schon! und der hier bekrittelte Pfarrer sieht witzig und sympathisch aus…Ihr alten Meckersäcke
#16 Benedikt 11:08:11 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Erhobene Hände Woran erkennt man, dass das im Hochgebet sein soll? Es kann genauso gut während des Vaterunser
sein. Der Messdiener imitiert möglicherweise die Orante, die – wie die altchristliche Kunst beweist –
nicht allein dem Priester vorbehalten ist (obwohl heute unüblich), oder die Gemeinde fabriziert zum Vaterunser
eines dieser Gestenspiele.
#15 wunderkind2 † 10:47:56 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Msgr. Lefebvre hätte papst werden sollen. dann hätte er endlich aufgeräumt mit dem ganzen kommunistischen
geschmeis. der wusste noch wie man die anupacken hat. ja ja. aber das interessiert ja heute keinen mehr.
ihr jungen leute hört negermusik und raucht marihunar …
#14 Pünktchen 10:43:58 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Tatsächlich käme in einer solchen Beteiligung von Laien am eucharistischen Hochgebet (gemeinsames Erheben
der Arme) ein pentecostalistischer (pfingstkirchlicher) Zug in die katholische Frömmigkeit, vor der Msgr.
Lefebvre immer gewarnt hat!
@Pünktchen Siehe hier die erhobenen Arme hinter dem Blumengesteck auf dem Altar! *g* vielleicht war es
auch eine Art sportliche Ertüchtigung mit Animation? Vielleicht wollte er aber auch gerade seine Schäfchen
aufwecken ? Wer weiß, wer weiß. Und als er dann möglicherweise davon anfing: Frauen als Priester wären
für ihn überhaupt kein Problem. Das Zölibat gehöre seiner Meinung nach abgeschafft. gab es auch für
die Sakristeidecke kein Halten mehr! Herzlichen Glückwunsch, Hochwürden!
#11 Pünktchen 10:25:49 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Jetzt erkenne ich, daß zwei …holische-kirche-baindt.de/…dekan_action_big.JPG Personen mit dem Pfarrer
die Arme erhoben haben (Links hinter dem Blumengesteck zu erkennen!): offensichtlich hat der Pfarrer dies
mit einer Gruppe von Jugendlichen und Erstkommunikanten eingeübt: sie dürfen sich so als Konzelebraten
fühlen. Heinzi macht’s möglich!
#10 verecundus 10:21:27 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
heinz Warum die Aufregung? Ist denn die Zahl der Pfarrer Leuzes nicht Legion? Ich bin in all den Jahren
in der VII – Kirche nur einem einzigen Pfarrer begegnet, der den Kriterien seiner eigenen Kirche entsprach
und somit ein ernsthafter, respektabler Priester war. Alle übrigen waren solche Leuzes und oftmals noch
schlimmer. Wen wundert es, daß seriöse Leute da scharenweise zu den Traditionalisten überlaufen. Und
was die „Schwäbische Zeitung“ und ähnliche Provinzpostillen angeht: Was meinen Sie, was für Plakate
dort in den Redaktionstuben hängen? Da kommt man sich vor wie anno 1931 in der Moskauer Parteizentrale
(tja, die Sentimentalitäten der in die Jahre gekommenen Wirtschaftswunderjugend…) gewisse Beißreflexe
und rituelle Dummheiten sind daher ganz natürlich.
#8 Pünktchen 10:15:28 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Dani. Zum Brüllen find’ ich auch, daß ein(e) Teilnehmer(In) der Messe den Pfarrer parodiert! Siehe hier
…holische-kirche-baindt.de/…dekan_action_big.JPG die erhobenen Arme hinter dem Blumengesteck auf dem
Altar!
Mr. Happiness und das katholische Disney-Land Kein Wunder, daß bei einem solchen Geistlichen am 11.1.2006
die Sakristeidecke …holische-kirche-baindt.de/…ges/kirche/sakristei/ zusammenbrach. Das dürfte dem
Herrn Dekan aber kaum zu denken geben, weil er längst zum Mr. Happiness des katholischen Disney-Land
mutiert und darüber erkenntnisresistent geworden ist.
#1 Athanasius 09:38:29 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Mit 60 Jahren… …wird’s Zeit für den verfrühten Ruhestand. Redaktion schreibt bitte „heilige Messe“,
denn lutherische Spektakel bedürfen nicht der Terminologie der römisch-katholischen Kirche. Es wäre
gut, wenn der H. Herr Leuze mal „Ordinatio Sacerdotalis“ liest, zu dem damals J. Kardinal Ratzinger, schrieb,
daß keiner der dessen Lehre anzweifelt sich noch in voller Communio mit der Katholischen Kirchen befindet.