Ernennungen
Benediktinerabt neuer Bischof von Eichstätt
Der neue Bischof von Eichstätt wurde aus Kreisen der bayerischen Regierungspartei CSU bekannt. Der Vatikan hat das Gerücht noch nicht bestätigt.
(kreuz.net, Eichstätt) Benediktinerabt Gregor Maria Hanke (52) vom oberpfälzischen Benediktinerkloster Plankstetten wird neuer Bischof von Eichstätt.

Das vom Vatikan noch nicht bestätigte Gerücht wurde von der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ publiziert.

Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ beruft sich auf Kreise der bayerischen Regierungspartei CSU. Nach dem Bayern-Konkordat von 1924 muß die Staatsregierung einer Bischofsernennung zustimmen.

Der Benediktiner folgt Bischof Walter Mixa nach, der am 1. Oktober 2005 an die Spitze des Bistums Augsburg wechselte.

Hanke wurde im mittelfränkischen Dorf Elbersroth bei Ansbach geboren und ist seit 1993 Abt der einzigen Benediktinerabtei im Gebiet des Bistums Eichstätt.

Seit dem Rücktritt von Mons. Viktor Josef Dammertz als Bischof von Augsburg im Sommer 2004 gab es in Deutschland kein Bistum mehr, das von einem Ordensmann geführt wurde.

Der Abt wird laut der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ wegen seines „offenen und zugleich verbindlichen Auftretens sowie seiner Fähigkeit zum Ausgleich“ geschätzt.

Im Kloster Plankstetten sind derzeit 22 Benediktiner. Abt Hanke machte die Abtei durch die ökologische Umstellung der Wirtschaftsbetriebe bundesweit bekannt. Seit 1994 ist das Kloster Mitglied im Anbauverband ‘Bioland’.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Johannes Paul I.   08:58:25 | Samstag, 14. Oktober 2006
GROSSE FREUDE
Freuen wir uns also heute um 12:00 über einen jungen und dynamischen Bischof!
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#51   Toby   18:44:38 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ Gotthard
Von Dir selbst ist diese negative Wertung der Mitgliedschaft bei den Rotariern erfolgt …
Ich habe ja versucht zu erklären, warum mir die Mitgliedschaft kirchlicher Würdenträger bei den Rotariern grundsätzlich nicht ganz unproblematisch erscheint. Gerade weil ich Abt Gregor grundsätzlich sehr schätze, sehe ich seiner Bischofsernennung eben aufgrund dieser Interessenlagen und möglichen „Abhängigkeiten“ mit gemischten Gefühlen entgegen.
Aber mal etwas anderes: Heute, 13. Oktober, sollte doch die Bischofsernennung endlich auch offiziellbekanntgegeben werden, zeitgleich im Vatikan und in Eichstätt. Bislang (18:44 Uhr) gibt es aber keine neuen Nachrichten. War der genannte Termin doch nicht der richtige? Oder wurde er jetzt aufgrund der Indiskretionen aus CSU-Kreisen verschoben?
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#50   Gotthard   18:21:26 | Freitag, 13. Oktober 2006
@toby
Abt Gregor ist wie sein Vorgänger Walter Mixa Rotarier.
Ich sehe dieser Ernennung mit gemischten Gefühlen entgegen. ABer warten wir’s ab …
Von Dir selbst ist diese negative Wertung der Mitgliedschaft bei den Rotariern erfolgt … ganz im Einklang mit dieser Seite, auf der „Rotarier“ ein absolutes Schimpfwort ist.
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#49   Toby   18:04:52 | Freitag, 13. Oktober 2006
Etwas Grundsätzliches
@ Sirilo
Vermuten Sie bei ihren Mitmenschen oder ihren selbsterklärten innerkirchlichen Gegnern immer gleich das Schlechte und böse Absichten? Es war nie meine Absicht, das Ansehen von Abt Gregor zu mindern, im Gegenteil. Nach allem, was ich von ihm weiß, halte ich ihn für eine redliche und tieffromme Persönlichkeit, die neben großem Sachverstand, theologischer Bildung und Führungsstärke auch noch viele andere Qualitäten bewiesen hat. Auch habe ich es nicht nötig, irgendwelche bösartigen Behauptungen frei zu erfinden. Warum sollte ich das tun? Ich habe es nicht nötig, meine Überzeugung an selbsterklärten „Feindbildern“ festzumachen.
Viele Bischöfe und kirchliche Würdenträger sind Rotarier. Damit ist doch kein Werturteil über die jeweilige Person ausgesprochen. Das Thema ist außerdem viel zu komplex, als dass es hier in Leserbriefform umfassend erörtert werden könnte. Ich sehe nur die grundsätzliche Gefahr, dass sich hier selbst rechtschaffene und glaubenstreue Würdenträger in wie auch immer geartete Abhängigkeiten von irgendwelchen Lobbyisten begeben könnten. Das muss ja an sich nichts Schlechtes sein und noch lange nichts über die persönliche Integrität aussagen. Aber diese wenn auch aus guten Absichten erfolgten Vernetzungen sind grundsätzlich nicht ganz unproblematisch, und so neu ist das Thema ja auch wieder nicht, dass sich die Kirche in irgendwelche politischen oder sonstigen Abhängigkeiten begeben kann.
Ich denke, dass wir es damit bewenden lassen sollten.
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#48   Sirilo   17:30:31 | Freitag, 13. Oktober 2006
@Toby
„Warum wollen Sie das eigentlich so genau wissen?“
Weil ich es nicht mag, wenn jemand Behauptungen in die Welt setzt, um das Ansehen eines Menschen zu mindern, und dann keine zuverlässige Quelle für diese Behauptung nennen mag. Meine Lebenserfahrung lehrt mich, daß in den Fällen, wo der Betreffende sich um die Nennung der Quelle herumdrückt, die Behauptung meist bloße Erfindung ist.
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#47   Toby   16:56:48 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ Sirilo
Alle Ihre tollen Links führen nur zurück zu kreuz.net!
Das habe ich auch gerade gemerkt. Wahrscheinlich sind die Links falsch gesetzt. Man kann sie aber in die Adressenleiste kopieren. So kommt man auch auf die entsprechenden Seiten.
Und die Angabe der Quelle für die Behauptung Abt Gregor Hanke sei Rotarier, steht immer noch aus.
Warum wollen Sie das eigentlich so genau wissen?
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#46   Sirilo   16:33:25 | Freitag, 13. Oktober 2006
@Toby: Rotary
Alle Ihre tollen Links führen nur zurück zu kreuz.net! Und die Angabe der Quelle für die Behauptung Abt Gregor Hanke sei Rotarier, steht immer noch aus.
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#45   Toby   16:32:06 | Freitag, 13. Oktober 2006
Nebenkriegsschauplatz
und immer noch keinen Beleg für seine Behauptung
Ich habe eine Information weitergegeben, die aus einer glaubwürdigen Quelle stammt, nicht mehr und nicht weniger. Das habe ich doch bereits gesagt.
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#44   Pünktchen   15:36:22 | Freitag, 13. Oktober 2006
Jetzt hat der Toby richtig intensiv
recherchiert und immer noch keinen Beleg für seine Behauptung vorgelegt!
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#43   Toby   15:17:11 | Freitag, 13. Oktober 2006
Künstliche Aufregung
Niemand hat hier behauptet, dass Lehmann Freimaurer sei. Was sollen diese Unterstellungen?
Überhaupt kann ich die künstliche Aufregung hier nicht ganz nachvollziehen. Es ist doch nichts Neues, dass hohe kirchliche Würdenträger Rotarier sind, beispielsweise die Bischöfe Reinelt (www.rotary1950.de/…-ausgabe-2004-12.pdf www.kreuz.net/), Mixa (www.rotary1840.org/…club/clubDispatch.do?M=index&club=s… www.kreuz.net/), Marx (www.rotary-witten.de/ www.kreuz.net/) und Algermissen (www.rotary-fulda.de/index.php?id=4154&psid=f… www.kreuz.net/).
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#42   Sirilo   22:42:58 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Ex-Bochumer
Fragen Sie Toby! Aber der will Roß und Reiter nicht nennen.
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#41   Gotthard   22:19:28 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Vermutungen …
… reichen hier immer.
Welche Quelle kannst Du nennen, dass Bischof Lehmann Freimaurer ist?
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#40   ExBochumer †   21:45:05 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Der Abt von Plankstetten …
ist Rotarier?
Wo ist das nachzulesen, bzw. wo ist der Beweis?
Vermutungen reichen nicht.
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#39   landorganist   08:12:59 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Sirilo
Warum regen Sie sich so auf? Das ist doch das übliche Strickmuster, mit dem die Hardcore-Katholiken hier diskutieren. Gerüchte und Verleumdungen in die Welt setzen, irgendwas bleibt schon hängen…
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#38   Sirilo   16:22:40 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Toby
Ihre Vorgehensweise ist unredlich. Zuerst stellen Sie die Behauptung auf, Abt Gregor sei Rotarier und erklären u.a. damit Ihre gemischten Gefühle bezüglich seiner Ernennung. Sie weigern sich jedoch beharrlich, eine nachprüfbare Quelle für Ihre Behauptung zu nennen und ziehen sich jetzt auf eine ungenannte Person „aus dem persölichen Umfeld des Abtes“ zurück, die niemand kontaktieren kann, um zu überprüfen, ob das wirklich gesagt wurde und ob es der Wirklichkeit entspricht.
So kann man ohne jegliche persönliche Verantwortung jedes beliebige Gerücht in die Welt setzen, ohne jemals einen Wahrheitsbeweis anzutreten. Geradezu zynisch ist es dann zu sagen: „Wenn Sie einen schriftlichen ‘Beweis’ wollen, dann müssen Sie schon den Abt persönlich fragen.“ Jetzt machen Sie quasi den Abt verantwortlich für Ihre Indiskretionen oder Gerüchtekolportage…
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#37   Toby   16:10:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Rotarier
„Wie aus dem persönlichen Umfeld von … zu hören ist“
Wenn schon, sollten Sie mich korrekt zitieren. Ich habe nicht geschrieben „Wie aus dem persönlichen Umfeld von … zu hören ist“, sondern dass die Information aus dem persönlichen Umfeld stammt, von einer Person, die mir das glaubhaft versichert hat. Warum sollte diese Information nicht der Wahrheit entsprechen? Wenn Sie einen schriftlichen „Beweis“ wollen, dann müssen Sie den Abt schon persönlich fragen.
Im übrigen verstehe ich nicht ganz, was jetzt diese ganze Fragerei soll. Dass Bischöfe und andere kirchliche Würdenträger Rotarier sind, ist doch nichts Neues. Die interessantere Frage wäre doch, warum sie sich dort engagieren und warum so ein Geheimnis daraus gemacht wird. Cui bono?
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#36   Pünktchen   15:34:26 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
„Wie aus dem persönlichen Umfeld von … zu hören ist“
Das ist die übliche Umschreibung für: „Nichts Genaues weiß man nicht…“
Sirilo: Bis jetzt bleibt Ihre Behauptung unbewiesen
Ich würde es so sagen: Bis jetzt haben Sie keine verwertbare Quelle für Ihre Behauptung angegeben!
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#35   Sirilo   15:28:19 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Toby
Sie sollten schon Roß und Reiter nennen und nicht vage „vom persönlichen Umfeld des Abtes“ reden. Bis jetzt bleibt Ihre Behauptung unbewiesen.
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#34   Toby   14:58:45 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Sirilo und Pünktchen
Ich habe hier nicht „wild herumspekuliert“, die Information stammt direkt aus dem persönlichen Umfeld des Abtes.
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#33   Benedikt   14:31:28 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Zwobbel
Somit hängt die Gnade und das Heil also davon ab, ob der Rettungswagen schnell durch den Stau gekommen ist. Nehmen Sie es mir nicht übel, aber diese Lehre ist einfach nicht ausreichend begründet. Es ist kein Wunder, dass sich seit Jahrhunderten Theologen damit befassen.
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#32   zwobbel   14:28:24 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Theoretisch schon
Vor der Geburt gestorbene Kinder können weder mit Wasser getauft werden,
Natürlich könnten sie das – theoretisch. Die Seele trennt sich ja erst im Laufe einer gewissen Zeit vom Körper. Wenn die Mutter schon im Krankenhaus ist und das Kind tot geboren wird, könnte z.B. eine gläubige Hebamme sofort das Kind taufen – also auch Wasser über seinen Kopf fließen lassen.
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#31   Benedikt   14:12:19 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Elendester Sünder
ist, daß die vorgeburtliche Kindstötung verniedlicht wird.
Versteh ich Sie richtig? Wenn diese Kinder das Heil erlangen können, so verniedlicht das, dass man sie im Mutterleib getötet hat? Ist Mord an einem Getauften weniger schlimm? Brauchen Sie den Limbus bloß als Drohkulisse? Dann wäre eine Höllendrohung doch umso wirksamer! :-S
Vor der Geburt verstorbene Kinder, sofern sie nicht in Form der Begierdetaufe durch die Mutter getauft worden sind, können nicht in die Anschauung Gottes gelangen.
Vor der Geburt gestorbene Kinder können weder mit Wasser getauft werden, noch den Glauben annehmen. Sie für dieses Unvermögen auch noch zu bestrafen, indem man ihnen den Himmel vorenthält wiederspricht der ebenfalls traditionellen Lehre, das Gott das Heil aller will.
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#30   Elendester Sünder   13:44:25 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Benedikt, die Gefahr bei der Verwerfung des Limbus
ist, daß die vorgeburtliche Kindstötung verniedlicht wird.
Vor der Geburt verstorbene Kinder, sofern sie nicht in Form der Begierdetaufe durch die Mutter getauft worden sind, können nicht in die Anschauung Gottes gelangen. Das ist seit jeher Lehre der Tradition.
In diesen letzten Zeiten des großen Abfalls tun wir besser daran, uns an die Tradition zu halten.
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#29   unteroktav   13:06:52 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Eine gute Wahl
Zunächst einmal freue ich mich, dass das Bistum Eichstätt wieder einen neuen Oberhirten bekommt.
Die Vorgehensweise, in den Medien bereits breit darüber zu berichten, obwohl es von kirchlicher Seite noch keinerlei Bestätigung gibt, finde ich auch problematisch. Die Eichstätter Diözesanleitung zeigte sich auch weig erfreut darüber, aber gut, es gibt eben nun einmal viele undichte Stellen.
Dass die Wahl auf Abt Gregor von Plankstetten fiel, ist erfreulich. Die große Befürchtung vieler Eichstätter (auch in Teilen des Klerus!), dass ein gewisser Wallfahrtsrektor aus dem Bistum Augsburg neuer Bischof werden könnte – wie es sich gewisse Kreise erhofft haben –, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.
Eichstätt braucht an der Spitze gerade auch im Hinblick auf die Katholische Universität, an der der Bischof Magnus Cancellarius ist und dabei auch mit jungen Menschen zu tun hat, und wegen des Collegium Orientale, einen interessierten, weltoffenen Mann, der zugleich tief im Glauben steht an der Spitze und keinen rückwärtsgewandten Traditionalisten. Ich glaube der Papst hat eine gute Entscheidung getroffen.
Aber letztlich sollte man vorsichtig sein mit Urteilen im Vorfeld: es wird sich alles in den nächsten Jahren zeigen.
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#28   Benedikt   12:56:31 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Theologen und Limbus
Da überlegen Theologen, ob es nicht doch möglich wäre, dass ungetaufte Säuglinge durch Gottes Gnade in den Himmel eingehen statt in den Limbus und was tut der aufrechte Traditionalist?
Anstatt dankbar dem Herrn zu opfern, dass die schuldlos ungetauften und gleich nach der Geburt verstorbenen Kinder vielleicht doch nicht verloren sind, fängt er an zu schimpfen. Merke: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Und: Nur weil ein armes Kind doch das Heil erlangt, wird euch nichts weggenommen. Gehen Sie doch zu den Zeugen Jehovas.
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#27   Elendester Sünder   12:47:23 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing
Sirilo wies auf folgendes hin: „Da in Deutschland gemäß Konkordat die Bischöfe vom Staat mit Ministergehältern besoldet werden,…“
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#26   Stimme aus dem Tradiland   12:23:51 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Die Rotarier
sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, gewissermaßen ein Keilboden für diese. Eine Mitgliedschaft eines Klerikers bei den Rotariern mit den dort gegebenen zeitintensiven Verpflichtungen wäre auf alle Fälle bedenklich, auch wenn kein direktes Verbot in der V2-Kirche mehr besteht.
Immerhin ist Abt Gregor tolerant gegenüber dem alten Ritus. In Zeiten wie diesen ist das schon viel. Mehr kann man bei einer Bischofsernennung des Limbus-Gegners Benedikt XVI. kaum erwarten. Die V2-Kirche ist eben nicht bei Trost.
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#25   cath   11:21:33 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
„priest“
„?priest? ist ein offensichtlich satirischer Account“
Das ist ein Skript. Da erlauben sich ein paar Informatikstudentenden einen Scherz :-D
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#24   Pünktchen   09:57:21 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Sirilo
„priest“ ist ein offensichtlich satirischer Account, durch den konservative Positionen derart überzogen und hilflos präsentiert werden, daß sie mühelos zu diskreditieren sind und Progressisten in der Erwiderung um so leichteres Spiel haben. So etwas nennt man: agent provocateur.
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#23   Sirilo   09:37:50 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@priest
Da in Deutschland gemäß Konkordat die Bischöfe vom Staat mit Ministergehältern besoldet werden, hat die jeweils zuständige Landesregierung ein Mitspracherecht bei der Ernennung eines Bischofs. Das hat überhaupt nichts mit „2VK“ zu tun.
(Obwohl Sie sich hier unter dem Nick „priest“ tummeln, scheinen Sie keine Ahnung von den realen Gegebenheiten zwischen Staat und Kirche in Deutschland zu haben.)
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#22   Pünktchen   09:24:01 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Toby und Abt Gregor
Ich möchte mich der Bitte von Sirilo anschließen: Nennen Sie Ihre Informationsquelle, liefern Sie einen Beleg! Nicht, daß die von Ihnen behauptete Mitgliedschaft von Abt Gregor beim Rotary Club sehr viel ändern würde, aber es ist schon gut zu wissen, ob Sie wild spekuliert haben oder eine belegbare fremde Behauptung (bzw. Selbstaussage des Abtes) wiedergeben…
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#21   Sirilo   08:55:47 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Toby: Kein Klarstellung
Leider sind Sie den Beweis Ihrer Behauptung, Abt Gregor sei Rotarier, schuldig geblieben. Nennen Sie endlich eine zuverlässige, nachprüfbare Quelle!
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#20   Toby   07:39:27 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Zur Klarstellung
Nieman hat hier das katholische Profil und die moralische Integrität von Abt Gregor in Frage gestellt.
Was Rotary betrifft, ist das ein sehr komplexes und auch sehr spekulatives Thema, das nicht in einem satz beanwortet werden kann.
Tatsache ist, dass es keine institutionellen Verbindungen zwischen Rotary und der Freimaurerei gibt, was aber Doppelmitgliedschaften nicht ausschließt. Immerhin wurde Rotary von Freimaurern gegründet, und das Hl. Offizium hatte 1950 Klerikern eine Mitgliedschaft untersagt. Ob die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt hatten, heute noch bestehen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ich frage mich, warum heute die Mitgliedschaft bei Rotary vielen katholischen Würdenträgern so wichtig ist. Auch wenn es sich dabei formell und rechtlich um keine Freimaurerorganisation handelt, haben diese Gesellschaftsclubs doch etwas Merkwürdiges. Es kommt zu Absprachen, finanziellen Abhängigkeiten, Vetternwirtschaft. Muss sich die Kirche durch ihre wichtigsten Vertreter da so einbinden lassen?
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#19   Gotthard   00:26:47 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@„priest“
dieser Typ hat doch leider keiner Ahnung – aber eine große Klappe …
mach dich doch bitte mal kundig, wie heute – und seit wann – Bischöfe in Deutschland ernannt werden.
Nach dieser anstrengenden Recherche kannst Du Dich mal wieder zu Wort melden … hoffentlich dann kunidg“!
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#18   laikos   00:17:25 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
2. Vatikanum
Und schon wieder trägt das 2VK zur „Öffnung“ :-! bei indem es die Politik fragt was Gottes Wille ist. Ein weiterer Schlag ins Gesicht für die Tradition. Ihr fanatischen Modernisten seit Teilweise zum :-!
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#17   möchtegern-kathole   23:41:19 | Dienstag, 10. Oktober 2006
wenn die …
… in einer „anderen Loyalität“ stehen, dann darf man dort als kathole nicht mitglied werden, so wie man auch als kathole nicht muslim oder jude werden darf. Das weis ich schon, obwohl ich nur ien möchtegern-k. bin ;-)
Übrigens aus seelsorgerischen Gründen, denn er darf kein schlechtes Beispiel geben.
Falls diese Gruppen der Freimaurerei angehören, und falls der Abt den Rotariern angehört, sollte er auf sein neues Amt verzichten.
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#16   Konrad   23:31:44 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Schüttel übertreibt mal wieder:
mag sein, dass Rotarier und Lions Leute im Ansatz jedenfalls Freimaurer sind und in einer anderen Loyalität stehen. Nicht gut, wenn Bischöfe und Kardinäle da mitmachen. Wenn es ein OSB-Abt ist wie der designierte Bischof von Eichstätt, dann gelten mildernde Umstände. Äbte machen da oft aus seelsogerischen Erwägungen mit, nicht aus Eitelkeit oder Karrierismus.
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#15   Schüttel   23:22:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Der bayerischen Regierungspartei
soll man wirklich (hier hat Gotthardle, der Modernist vom Dienst, einmal recht!) in den A treten. Zuerst machen sie den Donum-Vitae-Gegner Imkamp (der ein hervorragendes Signal Benedikts gewesen wäre!) madig und vereiteln durch Intrigen seine Ernennung, dann können sie noch nicht einmal den Mund halten. Jetzt wird also der zu erwartende Münchener den Abtreibungs-Mitwirkern das Handwerk legen müssen (Wetter ist schon längst eingeknickt, hat ja sogar EB Dyba gemobbt wie mit einem Dolchstoss).
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#14   Sulpicius   23:00:33 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Gesundheit
da gibt es noch keine offizielle Ernennung, da ist auch schon der Tradi-Stab über diesem Mann gebrochen und er zum Abschuss freigegeben. Klasse, weiter so!!!!!!!!!!
Ich muß Gotthard insoferne recht geben, als daß jedweder potentielle Bischofskandidat in der V2-Kirche zum Widerspruch reizen muß. Also warum gerade hier? Solange die Bischofs-Kandidaten dem V2-Klüngel angehören, könnte man sich jeden Tag über irgendeinen anderen echauffieren. Zwecks Erhaltung der eigenen Gesundheit: besser zurücklehnen und z.B. an einem Whisky nippen, dazu wäre ein Zigarillo zu empfehlen, ein schönes, gutes Buch usw… Gott wird es schon noch richten.
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#13   Sirilo   21:51:02 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Gotthard
Manche vom Verschwörungswahn befallene Tradis betrachten die Rotarier (wie auch den Lions Club) als eine Trabantenorganisation der Freimaurer.
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#12   Johannes Paul I.   21:13:10 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Erster Ordnungsruf für undankbare Genossen
Als „Vorgänger“ von Benedikt XVI. bin ich zutiefst empört über die weiteren Wortmeldungen der obergescheiten Kritikaster. Hier ist ein sittlich einwandfreier Abt des heiligen Benedikt, der nur Gutes erwarten läßt, wenn er auf den Stuhl des heiligen Willibald gelangt. Es ist völlig unerheblich, was
Abt Gregor in der Vergangenheit schon oder nicht gemacht hat – das Entscheidende: er ist katholisch. Und er wird sicherlich niemals so unklug herumreden wie Bischof Krenn in seinen letzten Regierungstagen. Stark und klug, das müssen Bischöfe heute sein, und mit seinen 52 Jahren wird er eine starke Regierung fahren. Nicht kritikastern, sondern jetzt für Bischof Gregor beten!
P. S. Ob Abt Gregor am Papier bei „Rotarieren“ dabei ist, ist ungefähr so wichtig wie die dritte Zecke am vierten Apfelbaum in meinem Gärtchen. Aber wie schrie Gandalf vor seinem Absturz in die Grube: „Ihr Idioten!“ Wer gemischte Gefühle hat, möge solange schweigen, bis er in Exerzitien zu sich und seinem Wesen gefunden hat.
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#11   Gotthard   21:08:32 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Rotarier
ich verstehe nicht die Abneigung einiger Frömmler gegen die Rotarier. Was stört euch an ihnen? Ist in euren Augen einem Katholiken die Mitgliedschaft in einer gesellschaftlichen Vereinigung nicht gestattet – und warum nicht?
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#10   Sirilo   20:46:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Toby
Bitte geben Sie für Ihre Behauptung, Abt Gregor Hanke sei Rotarier, eine öffentlich zugängliche, zuverlässige und nachprüfbare Quelle an!
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#9   Toby   20:14:50 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Gotthard
Niemand hat hier zur Jagd aufgerufen.
Dass Abt Gregor Rotarier ist, ist eine Tatsachenfeststellung und keine Wertung.
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#8   Horst Metzker   20:14:43 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Dümmliches sind Beiträge, aber nicht mehr.
Da ist Gregor Maria Hanke noch nicht mal offiziell ins Amt des Bischofs befördert, und die meisten kennen ihn nicht und keine seiner Intuitionen, gibt es Leute, die schon Urteile fällen können, über jemanden den sie nicht kennen. Herzlichen Glückwunsch liebe Bildzeitung, ihr Bildungsauftrag hat funktioniert.
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#7   Gotthard   20:06:25 | Dienstag, 10. Oktober 2006
auf, auf zum fröhlichen Jagen!!!
Abt Gregor ist wie sein Vorgänger Walter Mixa Rotarier.
da gibt es noch keine offizielle Ernennung, da ist auch schon der Tradi-Stab über diesem Mann gebrochen und er zum Abschuss freigegeben. Klasse, weiter so!!!!!!!!!!
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#6   Toby   19:49:19 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Gemischte Gefühle
Abt Gregor ist wie sein Vorgänger Walter Mixa Rotarier.
Als junger Mönch zelebrierte er in den 80-er Jahren in Eichstätt die Indultmessen.
Seit seiner Wahl zum Abt hat er nur mit seinen ökologischen Wirtschaftsbetrieben Schlagzeilen gemacht, weniger mit Gregorianischem Choral.
Ich sehe dieser Ernennung mit gemischten Gefühlen entgegen. ABer warten wir’s ab …
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#5   Gotthard   19:39:54 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Mons. Imkamp von Maria Versperbild
Gott bewahre uns …!!!
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#4   st. polterer   19:18:37 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Kompromißkandidat?
Der im Gespräch gewesene Mons. Imkamp von Maria Versperbild, wäre vielleicht der bissigere Kandidat gewesen.
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#3   Gotthard   18:37:47 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ich weiß was!!
Der bayrischen Regierungspartei sollte man kreuzweise in de A… treten.
Wer sein Plappermaul nicht halten kann, sollte sich ins Privatleben zurückziehen.
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#2   Elendester Sünder   18:33:48 | Dienstag, 10. Oktober 2006
„Ora et labora, nichts anderes ist gefordert.“
Wenn ein Bischof in dieser schweren Zeit romtreu sein will, ist etwas mehr gefordert: die Bereitschaft zum Martyrium. Siehe Bischof Krenn.
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#1   Johannes Paul I.   18:26:34 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Danke, Benedikt!
Als „Vorgänger“ von Benedikt XVI. möchte ich meinem „Nachfolger“ von Herzen zu dieser großartigen Ernennung gratulieren. Es ist gut, wenn in Bayern ein Sohn des heiligen Benedikt, verbunden mit dem Geistlichen und mit der ökologisch zu wahrenden Natur, den Stuhl des heiligen Willibald einnimmt. Bischof Gregor wird bedächtig, aber konsequent – so wie im Kloster Plankstetten – die Aufgabenfelder des Bischofs von Eichstätt wahrnehmen. Ora et labora, nichts anderes ist gefordert – seien wir also gespannt auf Wappen und Wahlspruch des von Gott Erwählten.
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