Der neue Bischof von Eichstätt wurde aus Kreisen der bayerischen Regierungspartei CSU bekannt. Der Vatikan hat das Gerücht noch nicht bestätigt.
(kreuz.net, Eichstätt) Benediktinerabt Gregor Maria Hanke (52) vom oberpfälzischen Benediktinerkloster
Plankstetten wird neuer Bischof von Eichstätt.
Das vom Vatikan noch nicht bestätigte Gerücht wurde
von der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ publiziert.
Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’
beruft sich auf Kreise der bayerischen Regierungspartei CSU. Nach dem Bayern-Konkordat von 1924 muß die
Staatsregierung einer Bischofsernennung zustimmen.
Der Benediktiner folgt Bischof Walter Mixa nach, der
am 1. Oktober 2005 an die Spitze des Bistums Augsburg wechselte.
Hanke wurde im mittelfränkischen Dorf
Elbersroth bei Ansbach geboren und ist seit 1993 Abt der einzigen Benediktinerabtei im Gebiet des Bistums
Eichstätt.
Seit dem Rücktritt von Mons. Viktor Josef Dammertz als Bischof von Augsburg im Sommer 2004
gab es in Deutschland kein Bistum mehr, das von einem Ordensmann geführt wurde.
Der Abt wird laut der
‘Katholischen Nachrichtenagentur’ wegen seines „offenen und zugleich verbindlichen Auftretens sowie seiner
Fähigkeit zum Ausgleich“ geschätzt.
Im Kloster Plankstetten sind derzeit 22 Benediktiner. Abt Hanke
machte die Abtei durch die ökologische Umstellung der Wirtschaftsbetriebe bundesweit bekannt. Seit 1994
ist das Kloster Mitglied im Anbauverband ‘Bioland’.
Email-Adressen der Empfänger
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ Gotthard Von Dir selbst ist diese negative Wertung der Mitgliedschaft bei den Rotariern erfolgt …
Ich habe ja versucht zu erklären, warum mir die Mitgliedschaft kirchlicher Würdenträger bei den Rotariern
grundsätzlich nicht ganz unproblematisch erscheint. Gerade weil ich Abt Gregor grundsätzlich sehr schätze,
sehe ich seiner Bischofsernennung eben aufgrund dieser Interessenlagen und möglichen „Abhängigkeiten“
mit gemischten Gefühlen entgegen. Aber mal etwas anderes: Heute, 13. Oktober, sollte doch die Bischofsernennung
endlich auch offiziellbekanntgegeben werden, zeitgleich im Vatikan und in Eichstätt. Bislang (18:44 Uhr)
gibt es aber keine neuen Nachrichten. War der genannte Termin doch nicht der richtige? Oder wurde er jetzt
aufgrund der Indiskretionen aus CSU-Kreisen verschoben?
@toby Abt Gregor ist wie sein Vorgänger Walter Mixa Rotarier. Ich sehe dieser Ernennung mit gemischten
Gefühlen entgegen. ABer warten wir’s ab … Von Dir selbst ist diese negative Wertung der Mitgliedschaft
bei den Rotariern erfolgt … ganz im Einklang mit dieser Seite, auf der „Rotarier“ ein absolutes Schimpfwort
ist.
Etwas Grundsätzliches @ Sirilo Vermuten Sie bei ihren Mitmenschen oder ihren selbsterklärten innerkirchlichen
Gegnern immer gleich das Schlechte und böse Absichten? Es war nie meine Absicht, das Ansehen von Abt
Gregor zu mindern, im Gegenteil. Nach allem, was ich von ihm weiß, halte ich ihn für eine redliche und
tieffromme Persönlichkeit, die neben großem Sachverstand, theologischer Bildung und Führungsstärke
auch noch viele andere Qualitäten bewiesen hat. Auch habe ich es nicht nötig, irgendwelche bösartigen
Behauptungen frei zu erfinden. Warum sollte ich das tun? Ich habe es nicht nötig, meine Überzeugung
an selbsterklärten „Feindbildern“ festzumachen. Viele Bischöfe und kirchliche Würdenträger sind Rotarier.
Damit ist doch kein Werturteil über die jeweilige Person ausgesprochen. Das Thema ist außerdem viel
zu komplex, als dass es hier in Leserbriefform umfassend erörtert werden könnte. Ich sehe nur die grundsätzliche
Gefahr, dass sich hier selbst rechtschaffene und glaubenstreue Würdenträger in wie auch immer geartete
Abhängigkeiten von irgendwelchen Lobbyisten begeben könnten. Das muss ja an sich nichts Schlechtes sein
und noch lange nichts über die persönliche Integrität aussagen. Aber diese wenn auch aus guten Absichten
erfolgten Vernetzungen sind grundsätzlich nicht ganz unproblematisch, und so neu ist das Thema ja auch
wieder nicht, dass sich die Kirche in irgendwelche politischen oder sonstigen Abhängigkeiten begeben
kann. Ich denke, dass wir es damit bewenden lassen sollten.
@Toby „Warum wollen Sie das eigentlich so genau wissen?“ Weil ich es nicht mag, wenn jemand Behauptungen
in die Welt setzt, um das Ansehen eines Menschen zu mindern, und dann keine zuverlässige Quelle für
diese Behauptung nennen mag. Meine Lebenserfahrung lehrt mich, daß in den Fällen, wo der Betreffende
sich um die Nennung der Quelle herumdrückt, die Behauptung meist bloße Erfindung ist.
@ Sirilo Alle Ihre tollen Links führen nur zurück zu kreuz.net! Das habe ich auch gerade gemerkt. Wahrscheinlich
sind die Links falsch gesetzt. Man kann sie aber in die Adressenleiste kopieren. So kommt man auch auf
die entsprechenden Seiten. Und die Angabe der Quelle für die Behauptung Abt Gregor Hanke sei Rotarier,
steht immer noch aus. Warum wollen Sie das eigentlich so genau wissen?
@Toby: Rotary Alle Ihre tollen Links führen nur zurück zu kreuz.net! Und die Angabe der Quelle für
die Behauptung Abt Gregor Hanke sei Rotarier, steht immer noch aus.
Nebenkriegsschauplatz und immer noch keinen Beleg für seine Behauptung Ich habe eine Information weitergegeben,
die aus einer glaubwürdigen Quelle stammt, nicht mehr und nicht weniger. Das habe ich doch bereits gesagt.
#39 landorganist 08:12:59 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Sirilo Warum regen Sie sich so auf? Das ist doch das übliche Strickmuster, mit dem die Hardcore-Katholiken
hier diskutieren. Gerüchte und Verleumdungen in die Welt setzen, irgendwas bleibt schon hängen…
@Toby Ihre Vorgehensweise ist unredlich. Zuerst stellen Sie die Behauptung auf, Abt Gregor sei Rotarier
und erklären u.a. damit Ihre gemischten Gefühle bezüglich seiner Ernennung. Sie weigern sich jedoch
beharrlich, eine nachprüfbare Quelle für Ihre Behauptung zu nennen und ziehen sich jetzt auf eine ungenannte
Person „aus dem persölichen Umfeld des Abtes“ zurück, die niemand kontaktieren kann, um zu überprüfen,
ob das wirklich gesagt wurde und ob es der Wirklichkeit entspricht. So kann man ohne jegliche persönliche
Verantwortung jedes beliebige Gerücht in die Welt setzen, ohne jemals einen Wahrheitsbeweis anzutreten.
Geradezu zynisch ist es dann zu sagen: „Wenn Sie einen schriftlichen ‘Beweis’ wollen, dann müssen Sie
schon den Abt persönlich fragen.“ Jetzt machen Sie quasi den Abt verantwortlich für Ihre Indiskretionen
oder Gerüchtekolportage…
Rotarier „Wie aus dem persönlichen Umfeld von … zu hören ist“ Wenn schon, sollten Sie mich korrekt
zitieren. Ich habe nicht geschrieben „Wie aus dem persönlichen Umfeld von … zu hören ist“, sondern
dass die Information aus dem persönlichen Umfeld stammt, von einer Person, die mir das glaubhaft versichert
hat. Warum sollte diese Information nicht der Wahrheit entsprechen? Wenn Sie einen schriftlichen „Beweis“
wollen, dann müssen Sie den Abt schon persönlich fragen. Im übrigen verstehe ich nicht ganz, was jetzt
diese ganze Fragerei soll. Dass Bischöfe und andere kirchliche Würdenträger Rotarier sind, ist doch
nichts Neues. Die interessantere Frage wäre doch, warum sie sich dort engagieren und warum so ein Geheimnis
daraus gemacht wird. Cui bono?
#36 Pünktchen 15:34:26 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
„Wie aus dem persönlichen Umfeld von … zu hören ist“ Das ist die übliche Umschreibung für: „Nichts
Genaues weiß man nicht…“ Sirilo: Bis jetzt bleibt Ihre Behauptung unbewiesen Ich würde es so sagen:
Bis jetzt haben Sie keine verwertbare Quelle für Ihre Behauptung angegeben!
#33 Benedikt 14:31:28 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Zwobbel Somit hängt die Gnade und das Heil also davon ab, ob der Rettungswagen schnell durch den Stau
gekommen ist. Nehmen Sie es mir nicht übel, aber diese Lehre ist einfach nicht ausreichend begründet.
Es ist kein Wunder, dass sich seit Jahrhunderten Theologen damit befassen.
Theoretisch schon Vor der Geburt gestorbene Kinder können weder mit Wasser getauft werden, Natürlich
könnten sie das – theoretisch. Die Seele trennt sich ja erst im Laufe einer gewissen Zeit vom Körper.
Wenn die Mutter schon im Krankenhaus ist und das Kind tot geboren wird, könnte z.B. eine gläubige Hebamme
sofort das Kind taufen – also auch Wasser über seinen Kopf fließen lassen.
#31 Benedikt 14:12:19 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Elendester Sünder ist, daß die vorgeburtliche Kindstötung verniedlicht wird. Versteh ich Sie richtig?
Wenn diese Kinder das Heil erlangen können, so verniedlicht das, dass man sie im Mutterleib getötet
hat? Ist Mord an einem Getauften weniger schlimm? Brauchen Sie den Limbus bloß als Drohkulisse? Dann
wäre eine Höllendrohung doch umso wirksamer! Vor der Geburt verstorbene Kinder, sofern sie nicht in
Form der Begierdetaufe durch die Mutter getauft worden sind, können nicht in die Anschauung Gottes gelangen.
Vor der Geburt gestorbene Kinder können weder mit Wasser getauft werden, noch den Glauben annehmen. Sie
für dieses Unvermögen auch noch zu bestrafen, indem man ihnen den Himmel vorenthält wiederspricht der
ebenfalls traditionellen Lehre, das Gott das Heil aller will.
Benedikt, die Gefahr bei der Verwerfung des Limbus ist, daß die vorgeburtliche Kindstötung verniedlicht
wird. Vor der Geburt verstorbene Kinder, sofern sie nicht in Form der Begierdetaufe durch die Mutter getauft
worden sind, können nicht in die Anschauung Gottes gelangen. Das ist seit jeher Lehre der Tradition.
In diesen letzten Zeiten des großen Abfalls tun wir besser daran, uns an die Tradition zu halten.
#29 unteroktav 13:06:52 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Eine gute Wahl Zunächst einmal freue ich mich, dass das Bistum Eichstätt wieder einen neuen Oberhirten
bekommt. Die Vorgehensweise, in den Medien bereits breit darüber zu berichten, obwohl es von kirchlicher
Seite noch keinerlei Bestätigung gibt, finde ich auch problematisch. Die Eichstätter Diözesanleitung
zeigte sich auch weig erfreut darüber, aber gut, es gibt eben nun einmal viele undichte Stellen. Dass
die Wahl auf Abt Gregor von Plankstetten fiel, ist erfreulich. Die große Befürchtung vieler Eichstätter
(auch in Teilen des Klerus!), dass ein gewisser Wallfahrtsrektor aus dem Bistum Augsburg neuer Bischof
werden könnte – wie es sich gewisse Kreise erhofft haben –, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.
Eichstätt braucht an der Spitze gerade auch im Hinblick auf die Katholische Universität, an der der
Bischof Magnus Cancellarius ist und dabei auch mit jungen Menschen zu tun hat, und wegen des Collegium
Orientale, einen interessierten, weltoffenen Mann, der zugleich tief im Glauben steht an der Spitze und
keinen rückwärtsgewandten Traditionalisten. Ich glaube der Papst hat eine gute Entscheidung getroffen.
Aber letztlich sollte man vorsichtig sein mit Urteilen im Vorfeld: es wird sich alles in den nächsten
Jahren zeigen.
#28 Benedikt 12:56:31 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Theologen und Limbus Da überlegen Theologen, ob es nicht doch möglich wäre, dass ungetaufte Säuglinge
durch Gottes Gnade in den Himmel eingehen statt in den Limbus und was tut der aufrechte Traditionalist?
Anstatt dankbar dem Herrn zu opfern, dass die schuldlos ungetauften und gleich nach der Geburt verstorbenen
Kinder vielleicht doch nicht verloren sind, fängt er an zu schimpfen. Merke: Richtet nicht, damit ihr
nicht gerichtet werdet. Und: Nur weil ein armes Kind doch das Heil erlangt, wird euch nichts weggenommen.
Gehen Sie doch zu den Zeugen Jehovas.
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing Sirilo wies auf folgendes hin: „Da in Deutschland gemäß Konkordat
die Bischöfe vom Staat mit Ministergehältern besoldet werden,…“
Die Rotarier sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, gewissermaßen ein Keilboden für diese. Eine
Mitgliedschaft eines Klerikers bei den Rotariern mit den dort gegebenen zeitintensiven Verpflichtungen
wäre auf alle Fälle bedenklich, auch wenn kein direktes Verbot in der V2-Kirche mehr besteht. Immerhin
ist Abt Gregor tolerant gegenüber dem alten Ritus. In Zeiten wie diesen ist das schon viel. Mehr kann
man bei einer Bischofsernennung des Limbus-Gegners Benedikt XVI. kaum erwarten. Die V2-Kirche ist eben
nicht bei Trost.
#24 Pünktchen 09:57:21 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Sirilo „priest“ ist ein offensichtlich satirischer Account, durch den konservative Positionen derart überzogen
und hilflos präsentiert werden, daß sie mühelos zu diskreditieren sind und Progressisten in der Erwiderung
um so leichteres Spiel haben. So etwas nennt man: agent provocateur.
@priest Da in Deutschland gemäß Konkordat die Bischöfe vom Staat mit Ministergehältern besoldet werden,
hat die jeweils zuständige Landesregierung ein Mitspracherecht bei der Ernennung eines Bischofs. Das
hat überhaupt nichts mit „2VK“ zu tun. (Obwohl Sie sich hier unter dem Nick „priest“ tummeln, scheinen
Sie keine Ahnung von den realen Gegebenheiten zwischen Staat und Kirche in Deutschland zu haben.)
#22 Pünktchen 09:24:01 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Toby und Abt Gregor Ich möchte mich der Bitte von Sirilo anschließen: Nennen Sie Ihre Informationsquelle,
liefern Sie einen Beleg! Nicht, daß die von Ihnen behauptete Mitgliedschaft von Abt Gregor beim Rotary
Club sehr viel ändern würde, aber es ist schon gut zu wissen, ob Sie wild spekuliert haben oder eine
belegbare fremde Behauptung (bzw. Selbstaussage des Abtes) wiedergeben…
@Toby: Kein Klarstellung Leider sind Sie den Beweis Ihrer Behauptung, Abt Gregor sei Rotarier, schuldig
geblieben. Nennen Sie endlich eine zuverlässige, nachprüfbare Quelle!
Zur Klarstellung Nieman hat hier das katholische Profil und die moralische Integrität von Abt Gregor
in Frage gestellt. Was Rotary betrifft, ist das ein sehr komplexes und auch sehr spekulatives Thema, das
nicht in einem satz beanwortet werden kann. Tatsache ist, dass es keine institutionellen Verbindungen
zwischen Rotary und der Freimaurerei gibt, was aber Doppelmitgliedschaften nicht ausschließt. Immerhin
wurde Rotary von Freimaurern gegründet, und das Hl. Offizium hatte 1950 Klerikern eine Mitgliedschaft
untersagt. Ob die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt hatten, heute noch bestehen, entzieht sich
meiner Kenntnis. Ich frage mich, warum heute die Mitgliedschaft bei Rotary vielen katholischen Würdenträgern
so wichtig ist. Auch wenn es sich dabei formell und rechtlich um keine Freimaurerorganisation handelt,
haben diese Gesellschaftsclubs doch etwas Merkwürdiges. Es kommt zu Absprachen, finanziellen Abhängigkeiten,
Vetternwirtschaft. Muss sich die Kirche durch ihre wichtigsten Vertreter da so einbinden lassen?
#19 Gotthard 00:26:47 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@„priest“ dieser Typ hat doch leider keiner Ahnung – aber eine große Klappe … mach dich doch bitte
mal kundig, wie heute – und seit wann – Bischöfe in Deutschland ernannt werden. Nach dieser anstrengenden
Recherche kannst Du Dich mal wieder zu Wort melden … hoffentlich dann kunidg“!
2. Vatikanum Und schon wieder trägt das 2VK zur „Öffnung“ bei indem es die Politik fragt was Gottes
Wille ist. Ein weiterer Schlag ins Gesicht für die Tradition. Ihr fanatischen Modernisten seit Teilweise
zum
wenn die … … in einer „anderen Loyalität“ stehen, dann darf man dort als kathole nicht mitglied werden,
so wie man auch als kathole nicht muslim oder jude werden darf. Das weis ich schon, obwohl ich nur ien
möchtegern-k. bin Übrigens aus seelsorgerischen Gründen, denn er darf kein schlechtes Beispiel geben.
Falls diese Gruppen der Freimaurerei angehören, und falls der Abt den Rotariern angehört, sollte er
auf sein neues Amt verzichten.
Schüttel übertreibt mal wieder: mag sein, dass Rotarier und Lions Leute im Ansatz jedenfalls Freimaurer
sind und in einer anderen Loyalität stehen. Nicht gut, wenn Bischöfe und Kardinäle da mitmachen. Wenn
es ein OSB-Abt ist wie der designierte Bischof von Eichstätt, dann gelten mildernde Umstände. Äbte
machen da oft aus seelsogerischen Erwägungen mit, nicht aus Eitelkeit oder Karrierismus.
#15 Schüttel 23:22:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Der bayerischen Regierungspartei soll man wirklich (hier hat Gotthardle, der Modernist vom Dienst, einmal
recht!) in den A treten. Zuerst machen sie den Donum-Vitae-Gegner Imkamp (der ein hervorragendes Signal
Benedikts gewesen wäre!) madig und vereiteln durch Intrigen seine Ernennung, dann können sie noch nicht
einmal den Mund halten. Jetzt wird also der zu erwartende Münchener den Abtreibungs-Mitwirkern das Handwerk
legen müssen (Wetter ist schon längst eingeknickt, hat ja sogar EB Dyba gemobbt wie mit einem Dolchstoss).
#14 Sulpicius 23:00:33 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Gesundheit da gibt es noch keine offizielle Ernennung, da ist auch schon der Tradi-Stab über diesem Mann
gebrochen und er zum Abschuss freigegeben. Klasse, weiter so!!!!!!!!!! Ich muß Gotthard insoferne recht
geben, als daß jedweder potentielle Bischofskandidat in der V2-Kirche zum Widerspruch reizen muß. Also
warum gerade hier? Solange die Bischofs-Kandidaten dem V2-Klüngel angehören, könnte man sich jeden
Tag über irgendeinen anderen echauffieren. Zwecks Erhaltung der eigenen Gesundheit: besser zurücklehnen
und z.B. an einem Whisky nippen, dazu wäre ein Zigarillo zu empfehlen, ein schönes, gutes Buch usw…
Gott wird es schon noch richten.
@Gotthard Manche vom Verschwörungswahn befallene Tradis betrachten die Rotarier (wie auch den Lions Club)
als eine Trabantenorganisation der Freimaurer.
Erster Ordnungsruf für undankbare Genossen Als „Vorgänger“ von Benedikt XVI. bin ich zutiefst empört
über die weiteren Wortmeldungen der obergescheiten Kritikaster. Hier ist ein sittlich einwandfreier Abt
des heiligen Benedikt, der nur Gutes erwarten läßt, wenn er auf den Stuhl des heiligen Willibald gelangt.
Es ist völlig unerheblich, was Abt Gregor in der Vergangenheit schon oder nicht gemacht hat – das Entscheidende:
er ist katholisch. Und er wird sicherlich niemals so unklug herumreden wie Bischof Krenn in seinen letzten
Regierungstagen. Stark und klug, das müssen Bischöfe heute sein, und mit seinen 52 Jahren wird er eine
starke Regierung fahren. Nicht kritikastern, sondern jetzt für Bischof Gregor beten! P. S. Ob Abt Gregor
am Papier bei „Rotarieren“ dabei ist, ist ungefähr so wichtig wie die dritte Zecke am vierten Apfelbaum
in meinem Gärtchen. Aber wie schrie Gandalf vor seinem Absturz in die Grube: „Ihr Idioten!“ Wer gemischte
Gefühle hat, möge solange schweigen, bis er in Exerzitien zu sich und seinem Wesen gefunden hat.
#11 Gotthard 21:08:32 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Rotarier ich verstehe nicht die Abneigung einiger Frömmler gegen die Rotarier. Was stört euch an ihnen?
Ist in euren Augen einem Katholiken die Mitgliedschaft in einer gesellschaftlichen Vereinigung nicht gestattet –
und warum nicht?
#8 Horst Metzker 20:14:43 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Dümmliches sind Beiträge, aber nicht mehr. Da ist Gregor Maria Hanke noch nicht mal offiziell ins Amt
des Bischofs befördert, und die meisten kennen ihn nicht und keine seiner Intuitionen, gibt es Leute,
die schon Urteile fällen können, über jemanden den sie nicht kennen. Herzlichen Glückwunsch liebe
Bildzeitung, ihr Bildungsauftrag hat funktioniert.
auf, auf zum fröhlichen Jagen!!! Abt Gregor ist wie sein Vorgänger Walter Mixa Rotarier. da gibt es
noch keine offizielle Ernennung, da ist auch schon der Tradi-Stab über diesem Mann gebrochen und er zum
Abschuss freigegeben. Klasse, weiter so!!!!!!!!!!
Gemischte Gefühle Abt Gregor ist wie sein Vorgänger Walter Mixa Rotarier. Als junger Mönch zelebrierte
er in den 80-er Jahren in Eichstätt die Indultmessen. Seit seiner Wahl zum Abt hat er nur mit seinen
ökologischen Wirtschaftsbetrieben Schlagzeilen gemacht, weniger mit Gregorianischem Choral. Ich sehe
dieser Ernennung mit gemischten Gefühlen entgegen. ABer warten wir’s ab …
Ich weiß was!! Der bayrischen Regierungspartei sollte man kreuzweise in de A… treten. Wer sein Plappermaul
nicht halten kann, sollte sich ins Privatleben zurückziehen.
„Ora et labora, nichts anderes ist gefordert.“ Wenn ein Bischof in dieser schweren Zeit romtreu sein will,
ist etwas mehr gefordert: die Bereitschaft zum Martyrium. Siehe Bischof Krenn.
Danke, Benedikt! Als „Vorgänger“ von Benedikt XVI. möchte ich meinem „Nachfolger“ von Herzen zu dieser
großartigen Ernennung gratulieren. Es ist gut, wenn in Bayern ein Sohn des heiligen Benedikt, verbunden
mit dem Geistlichen und mit der ökologisch zu wahrenden Natur, den Stuhl des heiligen Willibald einnimmt.
Bischof Gregor wird bedächtig, aber konsequent – so wie im Kloster Plankstetten – die Aufgabenfelder
des Bischofs von Eichstätt wahrnehmen. Ora et labora, nichts anderes ist gefordert – seien wir also gespannt
auf Wappen und Wahlspruch des von Gott Erwählten.