Neuer Eichstätter Bischof
Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
Gestern wurde von der Katholischen Nachrichtenagentur der Name des neuen Bischofs von Eichstätt bekanntgegeben. Das Bistum Eichstätt nannte die Berichterstattung eine „unerfreuliche Vorgehensweise“.
(kreuz.net, Eichstätt) Das Bistum Eichstätt veröffentlichte heute auf seiner Homepage eine Stellungnahme zu einem Bericht der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, wonach Abt Gregor Hanke aus der Benediktinerabtei Plankstetten der neue Bischof von Eichstätt sei.

In der Stellungnahme heißt es, daß weder der Eichstätter Diözesanadministrator Johann Limbacher, noch das Domkapitel des Bistums vom Apostolischen Nuntius eine Mitteilung über die Ernennung eines neuen Bischofs erhalten hätten.

Gegenüber dem ‘Donaukurier’ wurde die mediale Berichterstattung über den Namen eines neuen Bischofs als „unerfreuliche Vorgehensweise“ bezeichnet.

Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ hatte am gestrigen Dienstag berichtet, daß Benediktinerabt Gregor Hanke der neue Bischof von Eichstätt werde. Sei berief sich dabei auf Kreise der bayerischen Regierungspartei CSU.

Der ‘Donaukurier’ erklärte, daß die Diözese erst in einigen Tagen informiert werde. Gestern habe die Nuntiatur in Berlin die bayerische Staatsregierung informiert.

Nach deren Zustimmung werde wieder der Nuntius informiert, der seinerseits das positive Votum des Freistaats nach Rom melde. Danach gehe die Nachricht wieder an den Nuntius, der dann die Eichstätter Bistumsleitung über den neuen Bischof in Kenntnis setze.

Der Donaukurier schließt, daß deshalb noch unklar sei, wann der Name des neuen Bischofs offiziell bekannt gegeben wird.

Stimmen zur angeblichen Bischofsernennung

Unterdessen begrüßte die Eichstätter Diözesangruppe der kirchenfeindlichen Gruppierung „Wir sind Kirche“ die Ernennung von Abt Gregor Hanke zum neuen Bischof von Eichstätt.

Sie wünscht ihm in seiner Aufgabe laut dem ‘Donaukurier’ „Gottes Segen, Mut und die Fähigkeit, auf Menschen zu hören, Verständnis zu zeigen, Brücken zu bauen, Fernstehende anzusprechen und einen offenen und ehrlichen Dialog mit allen Christinnen und Christen in seinem Bistum zu führen“.

Der Geschäftsführer des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Eichstätt, Richard Ulrich sprach von einer „guten Wahl“. Abt Hanke kenne das Bistum, komme jedoch trotzdem von außen. Geschäftsführer Ulrich glaubt, daß sich die benediktinische Spiritualität sowie die Erfahrung des Abtes in der Verwaltung positiv auf das Bistum auswirken würden.

Der Eichstätter Diözesanjugendpfarrer Martin Geistbeck ist „heilfroh, daß der Name jetzt bekannt sei und die Spekulation ein Ende habe.

Das Prozedere sei jedoch ärgerlich: „Die Kirche muß die Politik der Veröffentlichung überdenken.“

Hw. Geistbeck lobte Abt Hanke, weil er für die Jugend ein besonders Gehör und eine freundliche, interessante und spirituelle Art habe: „Ich freue mich sehr, da werde ich wirklich ein Gläschen Sekt d’rauf trinken“.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Christian Hüller   21:59:42 | Montag, 16. Oktober 2006
Wunderlich…
Es ist in der Tat verwunderlich, wie hier einige Poster jede noch so erfreuliche Nachricht schlecht reden wollen.
Immerhin nimmt man in Bayern Bischofsernennungen noch zur Kenntnis und manchen, speziell aus der Regierungspartei, sind sie sogar ein echtes Anliegen.
Daran kann ich weiß Gott kein Übel erkennen.
PS: Dass durchaus nicht unfragwürdige christliche Basisdemokraten den Bischof für eine gute Wahl halten, lässt darauf hoffen, dass der vielerorts diagnostizierte Riss zwischen sog. „Progressiven“ und „Konservativen“ zumindest in der Diozöese Eichstätt etwas kleiner werden wird…
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#23   Gregorius magnus   06:29:08 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Gregorius magnus @ elendester Sünder
Es ist eine Unverschämtheit, wie Sie hier Machenschaften ansprechen, die der Realität nicht entsprechen. Warum sollten Homosexuelle in das Collegium Willibaldinum eingeschleußt werden, damit der Bischof in die Zwickmühle gerät! Der Bischof entscheidet zusammen mit der Hausleitung, ob jemand für das Priestertum geeignet ist und da ist der Begriff „einschleußen“ wirklich fehl am Platz.
Abt Gregor ist ein Mann, der das Bistum kennt, der weiß, wie man einen so großen Apperat leiten und lenken muss, er ist ein hervoragender Theologe und er bringt vor allem die benediktinische Spiritualität und Ruhe mit, die für sein Amt wichtig sind.
Auch ist es sehr bedenklich, wenn Priester sich ihr Birett, da es ja eigentlich nicht mehr nötig ist und somit nur reiner Pomp, vor sich uf einen seidenen Kissen hertragen lassen und genauso wie das ewige Entrümpeln des Domschatzes anwenden, um ihre Eigene Person in den Vordergrund zu stellen. Wer Imkamp kennt, weiß, dass seine eigene Person im Vordergrund steht und wer die ganze Zeit sagt, dass er Bischof werden will, hat in diesem Amt nichts verloren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Worum beten Sie hier nicht einfach für unseren neuen Bischof, dass er die Gaben des Geistes für sein Amt bekommt, dass ihm die Engel und Heiligen und vor allem die Mutter des Erlösers mit ihrer Liebe beistehen. Beten ist immer besser als wirklich nur dumme Kommentare über irgendwelches Lametta abzugeben, das nur der eigenen Person dient!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#22   agathon   13:55:13 | Samstag, 14. Oktober 2006
an sophie
ich schreibe heute das erste mal hier
vieles macht nachdenklich
einiges stimmt nicht
priester die ein birett benutzen tragen es
man lässt es sich nie vor sich hertragen
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#21   Johannes Paul I.   09:02:02 | Samstag, 14. Oktober 2006
Bald wissen es alle
Auch wenn derzeit niemand nichts offiziell weiss, bald weiss jeder alles, was zum Thema bekannt sein muss. Freuen wir uns also heute um 12:00 über einen jungen und dynamischen Bischof.
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#20   Sophie   19:48:13 | Freitag, 13. Oktober 2006
Imkamp
Von Augenzeugen weiß ich, daß Monsignore Imkamp sein Birret auf einem Seidenkissen vor sich hertragen läßt, wenn Messe ist.
Hätten die in EI die Mitra dann am Perlonfaden über der Kathedra herab auf sein Haupt schweben lassen müssen???
Nein, ich bin froh, daß in nächster Zeit beim Hochamt der Domschatz im Diözesanmuseum bleiben kann… ;-)
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#19   Gotthard   21:19:06 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@zwobbel
Damit ist der arme Abt irreparabel beschädigt.
DAS ist doch hier schon heftig probiert worden … ER ist Rotarier – pfui
oder gar Freimaurer? –- phui phui …
Rechtsaußen hat doch schon gestern aufgeheult, weil ihr Favorit Imkamp nicht nach Eichstätt kommt …
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#18   laikos   20:07:52 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Gefallener Dompriester
Unser gefallener Ex-Dompriester sieht genau so aus. Das ist irgendwie witzig :-D
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#17   Elendester Sünder   20:06:16 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Katholiken dürfen wirklich gar nichts
Noch nicht einmal spekulieren.
Feststeht jedenfalls, daß es dem neuen Bischof von Eichstätt, falls er sich wider Erwarten doch als gläubig erweisen sollte, sofort an den Kragen gehen wird. Wenn man in seiner Lebensgeschichte nichts finden sollte, schleust man halt ein paar Schwuchteln ins Priesterseminar und zwingt ihn zum Rücktritt.
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#16   Sophie   19:28:02 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ruhig Blut!
Ich denke, die Annahme, daß sich die kath. Kirche von der Tradition entfernt, ist unbegründet. Für Tadition sorgen doch schon ein paar Herrschaften hier, die, kaum daß ein Bischof promulgiert wurde, schon wissen wie er sich gehaben wird und zu welcher Gruppierung er gehört. Spekulationen dieser art sind wohl schon seit der frühen Kirche Tradition.
Doch das finde ich nicht gut. Gregor muß sich erst beweisen und es gibt in EI wirklich viel zu tun, leicht wird er es daher nicht haben.
Und: DIe bayrische Rgierung konnte nie dichthalten – auch das ist gute Tradition :-]
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#15   ExBochumer †   19:08:48 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Wenn es ein Geschenk ist …
dann wird es sich auch als GESCHENK erweisen.
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#14   Johannes Paul I.   18:49:58 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
ExBochumer
Sory, Mr. ExBochumer, aber Sie irren! Das ist doch eine alte Strategie (nicht nur) der Linken, Leute zu vereinnahmen, bevor sie überhaupt zu wirken beginnen. Lassen Sie sich nicht täuschen: Abt Gregor ist selbstverständlich von meinem „Nachfolger“ persönlich und bewußt ernannt worden. Und es unerheblich, ob diese korrekte Information von der Staatsregierung ausgeplaudert wurde oder nicht. Das betroffene Bistum kann so uninformiert tun wie es gerne möchte, aber am 13. oder wann auch immer wird nichts anderes bekanntgegeben als das, was der Papst für ein Geschenk vorbereitet hat: und dieses Geschenk für Eichstätt heißt Dr. Gregor Maria Hanke, für Jahrzehnte vorgesehen am Bischofsstuhl des hl. Willibald.
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#13   ExBochumer †   17:27:04 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ja, ja …
das Bistum Eichstätt versucht die Wogen zu glätten, es dementiert usw. usf.
Und dennoch wird der künftige Bischof von kirchenfernen Kreisen und abspaltlerischen Priestern bejubelt und in die himmlischen Sphären erhoben.
Pfui Spinne diesen Kreisen …
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#12   Schüttel   17:23:50 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Noch weiss niemand nichts
es ist ein reines CSU/KNA-Gerücht, vielleicht gezielt gestreut um eine andere Ernennung zu verhindern. Warten wir, wie turk einmal schrieb, doch bis zum 13.!
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#11   Pünktchen   15:06:03 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
zwobbel
Ich glaube überhaupt nicht an eine versuchte Einflußnahme auf kirchliche Entscheidungen, sondern eher an eine Indiskretion aus Kreisen der bayer. „Regierungspartei“. Daß die bayer. Regierung einen Informationsvorsprung hat, folgt aus den Bestimmungen des Konkordates zur Ernennung bayer. Bischöfe. Dem Abt und künftigen Bischof Gregor haftet kein „Modergeruch des Verrats“ (Zitat zwobbel) an und irgendwelche „Beschädigungen“ kann ich auch keine erkennen!
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#10   Johannes Paul I.   14:59:29 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Es wird alles gut werden
Herr zwobbel, Ihre Sorge kann beruhigt werden. Durch eine frühere Bekanntgabe ist gar niemand „irreparabel“ beschädigt. Vielmehr zeigen sich jetzt ein paar „beleidigte Mäuse“, die sich nicht trauen, den populären, aber glasklar katholischen Mann, durch „Ärger“ über Formales schlechtzumachen. Dieses Spiel ist längst durchschaut. Bischof Gregor wird klug und kräftig regieren, und darauf freue ich mich als „Vorgänger“ des großen Papstes Benedikt XVI., der seine Wahl getroffen hat und nicht von verfrühten Namenspublikationen
abhängig machen läßt. Also sinnlose Diskussionen bleiben sinnlos. unteroktav ist insofern zu widersprechen, als es ebenso sinnlos ist, Kandidaten bereits vor dem Antritt als Bischöfe gegeneinander „lagermäßig“ auszuspielen. Das ist reiner Kindergarten. Die Traditionsverbundenheit Bischof Gregors wird noch manchem Jubler Kopfzerbrechen bedeuten, doch besser ist es, in Exerzitien einzukehren und sich beim Papst für diese Ernennung zu bedanken.
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#9   zwobbel   14:57:56 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Gut ich ruder zurück
…auf das Schwerste belastet.
Darf’s auch ein bißchen mehr sein?
„auf das Schwerste“ ist übertrieben.
Neu:
Er ist schwer belastet!
Warum demontiert KNA einen Bischofaspiranten?
Cui bono?
Ziel ist doch: Der Papst sollte gegen diese Erpressung sich die Bischofsernennung von einer (vorgeschobenen) Nachrichtenagentur diktieren zu lassen jetzt erst recht einen anderen Kandidaten ernennen. Oder?
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#8   iustus   14:36:50 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Schade,
dass der Freistaat Bayern keinen Botschafter beim Heiligen Stuhl hat. Der müsste einbestellt und es müßte ihm unmissverständlich klargemacht werden, dass der Heilige Vater nicht bereit ist, ein derartiges Vorgehen hinzunehmen. :-@
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#7   Pünktchen   14:29:25 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
zwobbel
…irreparabel beschädigt.
…auf das Schwerste belastet.
Darf’s auch ein bißchen mehr sein?
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#6   zwobbel   14:24:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Bischofsernennungen werden IMMER gleichzeitig
im Vatikan und im Bistum bekannt gegeben!
NIE wird das vorher getan.
Damit ist der arme Abt irreparabel beschädigt.
Wenn er wirklich Bischof werden sollte, wäre seine Regentschaft von vornherein aus das Schwerste belastet. Seine Glaubwürdigkeit ist beschädigt, er würde nur als Sprachrohr der CSU gelten – nicht jedoch als Hirte und Lehrer der hl. Kirche.
Ich könnte mir also durchaus vorstellen, daß der Vatikan jetzt aus Klugheit einen anderen Kandidaten bestimmt, der sein Amt ohne den Modergeruch des Verrates ausüben kann.
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#5   Schüttel   13:27:44 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ach, Giuseppe
glaubst du dran? Der Vorgang ist nach dem Bayern-Besuch des Papstes um so schlimmer: CSU bestimmt, wer in Eichstätt Bischof wird!
Ist das aber noch katholische Kirche oder ein Freimaurer-Verein mit Kindstötungsscheinen?
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#4   ExBochumer †   13:27:01 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Vielleicht etwas zur Information …
… aus dem Partenia-Forum. Da schreibt ein Priester aus dem Bistum Eichstätt:
„Mich persönlich freut diese Entscheidung, und ich hoffe, dass das Bistum Eichstätt nun endlich wieder zur Ruhe kommt, dass das Priesterseminar ausgemistet wird und Visionen wieder Platz in der Kirche bekommen. Wie es werden wird, weiß ich nicht, doch hoffe ich, dass der Hl. Geist endlich einen Landeplatz bei uns gefunden hat – nach wirklich schweren Mixa-Jahren ist das höchste Zeit geworden.“
Ich überlege mir noch, ob ich diese Aussage des betreffenden Priesters an die Diözese Eichstätt im Rahmen meiner Rechte als katholischer Christ (siehe CIC) weitergeben werde.
Da frohlockt doch schon Satan.
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#3   Guiseppe   13:06:16 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Hanke wird Bischof
„Das Bistum Eichstätt nannte die Berichterstattung eine „unerfreuliche Vorgehensweise“.“ – hat aber nicht dementiert. Damit ist die Meldung der kna eher bestätigt worden. Hanke wird Bischof werden und nicht Imkamp.
Nun gut, es ist einigen CSU-Protagonisten, die in Wirklichkeit längst vom Glauben abgefallen sind (auch wenn sie sich als Vertreter katholischer Laien ausgeben oder im Diözesanrat sitzen), durchaus zuzutrauen, durch „Indiskretionen“ auf den Papst Druck auszuüben bei seiner Entscheidung in der Bischofsfrage.
Was die CSU angeht: Dort gibt es sehr wohl einige, die mit Donum Vitae nichts am Hut haben, im Gegenteil sogar diesen antikirchlichen Verein bekämpfen. Z.B. Norbert Geis.
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#2   Schüttel   12:53:29 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Und da haben wir die perfekte Freimaurer-Kirche!
Bischöfe werden durch die Medien ernannt!
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#1   Konrad   12:48:42 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Es ist skandalös
was die Donum-Vitae-CSU, die soeben heuchlerisch beim Papst kommuniziert hat (Alois Glück an forderster Stelle!), sich da erlaubt hat! Gibt es noch echte Christen in Bayerns Politik?
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