Heute Mittwoch berichteten mehrere italienische und französische Medien ohne Wenn und Aber: Die Alte Messe wird freigegeben.
(kreuz.net, Vatikan) Der Text des päpstlichen ‘Motu proprio’ für die Liberalisierung der Alten Messe
ist offenbar bereits geschrieben.
Das berichtete heute ein Artikel von Andrea Torinelli in der Mailänder
Tageszeitung ‘Il Giornale’.
Es fehle nur noch die Unterschrift des Papstes.
Noch in diesem Jahr könnte
Benedikt XVI. ein Schreiben veröffentlichen, mit dem die Verwendung des Alten Meßbuches in der gesamten
Kirche erlaubt werden könnte.
Im Text wird der Alte Ritus offenbar als „außerordentlicher“ universaler
Ritus der Kirche charakterisiert. Den Novus Ordo nennt das Schreiben den „ordentlichen“ Ritus der Kirche.
Die wichtigsten Neuerungen: Die Bischöfe werden kein Recht mehr haben, die Erlaubnis des Alten Ritus
zu verweigern, wie das heute oft der Fall ist.
Die Vorarbeiten wurden offenbar von Dario Kardinal Castrillón
Hoyos, dem Präfekten der Kleruskongregation und Präsidenten der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’
geleistet.
Auf diese Weise entstand ein erster Textentwurf, der anschließend der Gottesdienstkongregation
übergeben wurde.
Wegen einiger interner Widerstände in der Kongregation wurde der Text hier etwas aufgehalten.
Für die Erlaubnis zur Zelebration der Alten Messe forderte man zuerst eine Mindestanzahl von hundert
Gläubigen pro Ort, die nach der Alten Messe verlangen. Schließlich wurde die Anzahl auf dreißig reduziert.
Ebenso wurden im Text alle Hinweise auf die liturgischen Mißbräuche im Neuen Ritus entfernt.
Anschließend
kehrte der Text zur Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ zurück.
Mit dem Textentwurf hat sich neben
Kardinal Castrillón auch der Opus-Dei Kurienkardinal Julián Herranz – Präsident des Päpstlichen Rates
für die Interpretation von legislativen Texten – beschäftigt.
Gegen ein Motu proprio für die Liberalisierung
des Alten Meßbuches gibt es nach Angaben von ‘Il Giornale’ in- und außerhalb der Römischen Kurien einen
beachtlichen Widerstand.
Andererseits wird es aber die Annäherung an die Priesterbruderschaft St. Pius
X. fördern, von der eine solche Freigabe schon seit langem gefordert wird.
Wenn der Papst das Dokument
unterschreiben sollte, könnten die Gläubigen des Alten Ritus nicht erwarten, daß sich in den Pfarreien
von heute auf morgen etwas ändern wird, so Torinelli.
Die Zelebration der Alten Messe müsse mit den
übrigen liturgischen Aktivitäten einer Pfarrei abgestimmt werden.
Zwei Kirchen in einer?
Michel Kubler –
Chefredaktor der katholischen französischen Tageszeitung ‘La Croix’ – erklärte im Gespräch mit der
Webseite ‘Croire.com’, daß das Motu proprio vorsehe, daß jeder Priester, der die Alte Messe zelebrieren
wolle, das ohne eine besondere Bewilligung seines Bischofs tun könne.
Kubler rechnet, daß diese Lösung
in den Pfarreien zu Spannungen führen könnte. Mit dieser Regelung werde der Biritualismus in der Katholischen
Kirche eingeführt:
„Das ist nie sehr gut, weil das zwei Kirchen in einer errichten wird.“
Eine solche
Entscheidung hätte auch eine große Auswirkung auf jene Länder, wo es starke traditionalistische Gemeinschaften
gebe.
Kubler nennt Frankreich, Deutschland, die Schweiz, Belgien, Spanien, die Vereinigten Staaten und
Teile Lateinamerikas.
Bischof Fellay zu den Gerüchten
Die italienische Nachrichtenagentur ‘Affaritaliani.it’
bat im Mutterhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. in der Innerschweizer Ortschaft Menzingen um eine
Stellungnahme zu dem medial aufgeblasenen Gerücht.
Ein Sprecher erklärte, daß der Generalobere, Bischof
Bernard Fellay, keine Stellungnahme zu Gerüchten abgeben wolle:
„Die Journalisten und viele andere Leute
reden über die Lateinische Messe, aber im Moment gibt es nichts zu sagen.“
Bischof Fellay hatte bereits
im Februar gewarnt, auch den Gerüchten, die direkt aus dem Vatikan kommen, keinen schnellen Glauben zu
schenken.
Eine Woche vor dem Ende der Bischofssynode habe ihm ein Synodenteilnehmer gesagt, daß die
Alte Messe sehr wahrscheinlich zum Ende der Synode freigegeben werde: „Und nichts geschah.“
„Fast nichts“,
ergänzte der Bischof. Es habe eine Gegenaktion der Progressisten gegeben.
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@ Wolfgang Bastian Rechtlich gesehen gibt es nämlich keinen „alten Ritus“, sondern nur den Römischen
Ritus. Ganz genau. Richtig ist aber auch,dass es innerhalb der römisch katholischen Kirche eben nicht
nur den römischen Ritus gab und gibt. Die mit Rom unierten Kirchen sind ein Beispiel dafür. Z.B. die
griechisch katholische Kirche in Kroatien bzw. im ehemaligen Jugoslawien. Das stimmt natürlich. Die Formulierung
wird eben nur der abkürzung halber verwandt. Ansonsten müsste man immer sagen: „…der Ritus der lateinischen
Kirche, mit Ausnahme örtlicher Sonderliturgien…“ – da hier eine Zeichenbegrenzung herrscht, wäre das
etwas lästig. Wobei ich mir nicht im Klaren bin, ob nun die Sprache lateinisch sein muß? Denke,die jeweilige
Landessprache ist wichtig und richtig! Ich finde, so eine Sakralsprache hat etwas für sich. Es geht aber
nicht immer darum, dass unbedingt das Latein wieder überall eingeführt werden sollte. Auf den Pfarrebenen
herrscht oft eine richtige Panik vor dem lateinischen. Dabei ist es äußerst praktisch, wenn man dem
Gottesdienst jedenfalls einigermaßen auf Latein folgen kann: Etwa, wenn die Pfarrei ausländische Gäste
hat, oder wenn man selbst im Urlaub ist. Die Kirche ist eben eine Weltkirche.
Römischer Ritus… Rechtlich gesehen gibt es nämlich keinen „alten Ritus“, sondern nur den Römischen
Ritus. Anmerkung: Richtig ist,es gibt innerhalb der römisch katholischen Kirche kein Verbot,die lateinische
Messe zu zelebrieren. Richtig ist auch,dass es Unsinn ist,dass Priester und Gemeinde nicht zum Altar gewandt
die Heilige Messe, oder wie wir sagen, die Heilige Göttliche Liturgie feiern! Richtig ist aber auch,dass
es innerhalb der römisch katholischen Kirche eben nicht nur den römischen Ritus gab und gibt. Die mit
Rom unierten Kirchen sind ein Beispiel dafür. Z.B. die griechisch katholische Kirche in Kroatien bzw.
im ehemaligen Jugoslawien. Auch in der koptischen Kirche ist dies nicht der Fall, um nur ein paar Beispiele
zu nennen. Richtig ist aber,dass es so eine durcheinander und so eine Verengung der Heiligen Messe, wie
z.B. in Deutschland, Austria oder in der Schweiz in keinem anderen Land gibt. Die Hinwendung zum Altar
und zum Tabernakel ist das Wesentliche. Wobei ich mir nicht im Klaren bin, ob nun die Sprache lateinisch
sein muß? Denke,die jeweilige Landessprache ist wichtig und richtig! Wolfgang Bastian Orthodoxe Katholische
Gemeinde Lauterbach-Bregana
#27 Athanasius 12:35:49 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Protestant Ja, das Einleben in die uralte hl. Messe nach römischem Ritus setzt den Willen zur Anpassung
voraus. Somit ist sie für einen Neuling vielleicht schwer zu verstehen, aber immer mystisch und meditativ.
Was Sie behaupten, habe ich noch nie gehört. Schon, daß man nicht alles verstand, aber sogar Nichtkatholiken
sagen mir immer: „ICh weiss aber ganz gut, dass der Gottesdienst keine reine Katechese ist.“ Die Sprache
ist für seriöse Gläubigen kein Problem: das gibt’s der Schott®. Meine Erfahrung ist, daß Katholiken
die gegen die alte Messe sind, oft mehr oder eines der katholischen Glaubenswahrheiten leugnen. Ein Geist
der im Aufstand und Rebellion gegen die Wahrheit befindet, findet die alte Römische Liturgie natürlich
nicht ansprechend, da sie nicht seinen Vorstellungen entspricht. Aber Gottesdienst ist gemeinsamer Kult,
nicht Geschmackssache oder Persönliche Kreation. Gegeben, nicht gebend.
#26 Benedikt 11:15:07 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ Protestant Aber wie gesagt-es ist Geschmackssache, Genau, deshalb verändert auch jeder die Messe nach
seinem Geschmack. So sollte es aber nicht sein.
#25 Pünktchen 11:07:35 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Protestant Ohne Ihren Aussagen widersprechen zu wollen, möchte ich doch die Frage stellen, wo haben Sie
welcher lateinischen Messe und nach welchem Messordo (die Messen nach dem neuen Ordo werden mancherorts
auch in Latein gelesen!) „beigewohnt“?
#24 Protestant 11:01:00 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Warum der Aufstand??? Die sog. „Alte Messe“ mag ja mögen wer will, ich bin da ja sehr tolerant!Ich selbst
habe einmal einer lateinischen Messe beigewohnt und fand das ganze absolut nicht ansprechend und habe
für mich selbst eigentlich nur mitgenommen, dass ich nicht allzuviel verstanden habe! Ich ziehe einen
klassischen deutschen Gottesdienst allemal vor-dies hat nichts mit meiner Konfession zu tun, da die meisten
meiner römisch-katholischen Freunde und Bekannten diesem alten Ritus auch nichts abgewinnen können!Aber
wie gesagt-es ist Geschmackssache, daher bitte auch von Ihrer Seite ein wenig mehr Toleranz denen gegenüber,
die anders denken als Sie!
#23 Benedikt 10:17:33 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ gunsenum habe ich nicht von den Piussen hier gelernt, dass die „Alte Messe“ nie verboten war? Wieso
soll sie nue „erlaubt“ werden. Das ist doch sinnwidrig :) Das ist das Mantra der FSSPX und anderer, dass
aber auch durch stetes Wiederholen nicht sinnvoller wird. Natürlich ist der alte Ritus nicht verboten
worden. Rechtlich gesehen gibt es nämlich keinen „alten Ritus“, sondern nur den Römischen Ritus. Und
der Ritus von Rom im Jahre 1300 war der Römische Ritus, und im Jahre 1570 und 1954 und 1962 und eben
auch 1969. Jedesmal, wenn eine neue Ausgabe des Messbuches erscheint wird diese Ausgabe zur Verwendung
verpflichtend. Aber natürlich hat Johannes XXIII. nicht das Missale von 1954 „verboten“. Und Paul auch
nicht das von 1965 oder 62. Diese Bücher sind durch die Neuauflage des Missale 1969 außer Gebrauch gekommen.
Deshalb bedarf es bis heute einer besonderen Erlaubnis (Indult), um es zu benutzen. Die vatikanische Lösung,
die in den Meldungen genannt wird ist deshlab auch konsequent: Es wird weiterhin nicht gesagt, dass die
ältere Form der Messordnung ein „alter Ritus“ ist, oder dass 1969 ein „neuer Ritus“ promulgiert wurde.
Man schafft lediglich die außerordentliche Möglichkeit, die alte Messordnung zu benutzen. Da dies in
der lateinischen Kirche mW ohne Beispiel ist, wird man erst sehen müssen, was das praktisch bedeutet.
Den Status eines Gerüchtes (wie die unzähligen anderen Meldungen zur Freigabe in den letzen Jahren)
halte ich allerdings mittlerweile auch für überschritten.
Gottesfurcht Wenn wir uns in einer Todsünde befinden sollten wir panische Angst vor Gott und seinem Gericht
haben!!! Wenn wir uns voll im Stand der Gnade befinden reicht normale Gottesfurcht die uns vor Sünde
und Glaubensabfall von Gott schützt. Für uns normalen Menschen die wir zwischen reiner Gemeinschaft
mit Gott und vielen Sünden hin und herschwanken ist die Gottesfurcht ein sehr großer Schlüssel zur
Weisheit und hilft uns sich auf die Ewigkeit vorzubereiten und die Sünde zu meiden. Natürlich darf man
nie dabei an Gottes unendlicher Barmherzigkeit zweifeln, aber ebenso darf man niemals Gottes Gerechtigkeit
außer acht lassen. Ich hoffe das die Freigabe der „Alten Messe“ kein Gerücht ist und das wenn es stimmt,
Gott sie davor bewahrt ebenso frevelhaft verstümmelt zu werden wie oft der NOM. Ich denke das die „Alte
Messe“ uns dabei hilft eine gesunde Gottesfurcht zu entwickeln und Gottes Liebe und Barmherzigkeit, besonders
in den Sakramenten der Eucharistie und Buße, immer wieder neu zu entdecken.
@ laikos Vor Gott sollten wir alle panische Angst haben (Gottesfurcht) Oh weh… Gott ist Vater, hatten
Sie vor Ihrem Vater auch panische Angst? Wenn ja, dann ist es sehr traurig…
Es geht noch besser: Kardinal Tarcisio Bertone SDB, der neue Staatssekretär des Heiligen Vaters, hat
vor kurzem darauf hingewiesen, dass die Vorstellung des Arius (256-336) auch heute noch stark verbreitet
sei und für die Kirche eine große Herausforderung darstelle. Arius und seine Anhänger hatten die Gottheit
Jesu geleugnet und in ihm einfach einen einzigartigen Menschen gesehen. Gegenüber der chilenischen Tageszeitung
„El Mercurio“ erklärte Kardinal Bertone, dass „eines der Hauptprobleme unserer Zeit die Diskussion um
die Christologie ist“, da viele Christus nur für einen „großartigen Menschen“ hielten. „Wenn die Göttlichkeit
Christi in Zweifel gezogen wird, dann wird die Grundlage des Christentums in Zweifel gezogen“, stellte
Kardinal Bertone fest, der anschließend näher auf die Lehre des Mönchs und späteren Bischofs Arius
einging. Dieser habe die Debatte um das Jahr 318 damit begonnen, die Göttlichkeit des Wortes, des inkarnierten
Logos, und damit die die göttliche Natur Jesu als zweite Person der Dreifaltigkeit zu leugnen. Die Tendenz,
Jesu seine Göttlichkeit abzusprechen, habe auch der Kinofilm „The Da Vinci Code“ zum Ausdruck gebracht.
Trotz seiner „absolut beschämenden fiktiven Erfindungen“ habe er die diesbezügliche Diskussion neu entfacht,
so Kardinal Bertone. „Aber wir sehen darüber hinaus, dass sogar in bestimmten theologischen Abhandlungen
Zweifel an der Göttlichkeit und der Einzigkeit des Erlösungswerks Christi, des einzigen Heilands, aufgeworfen
werden“, fuhr er fort. „Dieser …
Wie oft beten Sie den Rosenkranz? Oder: Warum ist der Rosenkranz nach VII rasend schnell aus dem Leben
der Gläubigen verschwunden? Ein aufgeklärter Mensch betet doch keinen Rosenkranz… So ein Firlefanz.
Hat der Teufel aber gefickt eingeschädelt…
#16 Gotthard 21:55:14 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
auf in den Kampf Nebenbei: Rosenkranz…Fatima, La Salette und Lourdes haben ganz deutlich die Macht des
Rosenkranzes geoffenbart! stimmt, der liebe Gott ist ein Freund des Rosenkranzes …
Beten hat mir… …schon solange nicht mehr so viel Spaß gemacht! Warum sehen alle anderen nicht, daß
da oben wirklich jemand ist, der einen hört und auch erhört? Was schreibt denn der Corriere morgen?
Vafanculo,…la missa tridentina e ritorna…oder so… Die Zeiten werden langsam interessant.
#14 Athanasius 21:50:22 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Andreas: In der Tat, der Kampf würde sich nur fortsetzen und intensivieren! Auf dem Corriere ist 50/50.
Interessant. Wer kann da noch die Augen verschließen. Als ich schaute, war es 51% pro-tridentinisch.
49 % dagegen. Das soll nicht wunder: Corriere ist zentrum-links. SPD’ler in Deutschland würden auch nicht
pro-lateinische Messe abstimmen nach lebenslanger Indoktrination gegen „Rom“ und „die Papisten-Kapitalisten“.
Unser nigerianischer Aushilfspriester macht das. Er hat an Ostern schon aus dem alten Missale gelesen.
Nicht zufällig war Michael Davies 2001 völlig überrascht als zu einer tridentinischen hl. Messe der
Christ-Königspriester in Nigerien eine Gläubigenmenge von Zehntausenden heranrückte. Man hat dort jetzt
schon mehrere Messzentren, FSSPX und Indult. Übrigens sind die Afrikaner aus Franz.-Afrika Exz. Lefebvre
auch nicht vergessen. Obwohl noch immer von den Modernisten aus Europa Angst davor gemacht wird. Viele
junge Priester warten darauf. Die jetzt 40-60 jährigen könnt Ihr vergessen. Sicher. 800 Priester haben
Instruktions-DVDs bei der FSSPX bestellt, nur aus Deutschland. Noch mehr im Ausland. Ich kenne übrigens
auch bis 55-jährige die offen sind für die alte Messe. Und sehr alte auch, die immer noch unter dem
Verbot von 1969 leiden, vor allem sehr alte Ordenspriester (OSB, O.Praem., OP, OFMCap.). Rosenkranz. Gaude
Maria Virgo, cunctas haereses sola interemisti!
Halbzeit! Auf dem Corriere ist 50/50. Tendenz: Pro Missa Tridentina Interessant. Wer kann da noch die
Augen verschließen. Es wird spannend. Wenn eine Freigabe kommt, fordere ich eine an Weihnachten. Unser
nigerianischer Aushilfspriester macht das. Er hat an Ostern schon aus dem alten Missale gelesen. Auf jeden
Fall isses erstmal wichtig, daß die MT freigegeben wird, ohne „Einschränkungen“ und sonstige Repressalien.
Viele junge Priester warten darauf. Die jetzt 40-60 jährigen könnt Ihr vergessen. Sie sind NOM-Kinder.
Wenn der Damm erstmal gebrochen ist, kommt der Rest von alleine. Nur ruhig bleiben und beten, beten, beten…
„Um was immer Ihr meinen Vater im Himmel bitten werdet…“ Nebenbei: Rosenkranz…Fatima, La Salette und
Lourdes haben ganz deutlich die Macht des Rosenkranzes geoffenbart! Aber ich will nicht verschweigen,
daß durch einen „Biritualismus“ auch der Kampf erst richtig beginnt. Aber der dauert keine 40 Jahre mehr.
Babylon geht zu Ende!!!
Rosenkranz Dann werden wir halt weiterhin jeden Tag den Rosenkranz für den Papst beten Danke FSSPX,
Opus Dei, Tradition allgemein das ihr mitgewirkt habt am erhalt der Lateinischen Messe . Den heiligen
Priester ist es quasi egal das ihn alle Haßen. Wenn man Priester ist und dann auch noch Traditionspriester
dann haßen fast alle Menschen einen. Na und. Die tridentinische Messe ist Gott gewollt. Warum soll ein
Priester Angst vor dem sterben haben, vor dem was Gott gewollt ist? Dann ist er halt Märtyrer und erspart
sich das Purgatorium Vor Gott sollten wir alle panische Angst haben (Gottesfurcht)
die Botschaft hör ich wohl hier geht es allmählich zu wie in der „Frau mit Schmerz“ wo verkündet wird,
Mette Marit oder sonst eine Adlige bekäme demächst Vierlinge oder Boris und Babs hätten sich wieder
ganz doll lieb und würden in einem halben Jahr heiraten. Ich kann nur zur Vorsicht raten. Jubelt erst
dann, wenn ihr das Dokument in den Händen haltet. All diese Gerüchte könnten eine Finte des Teufels
sein der uns vom Beten und vom Opfern abhalten will. Behaltet den bloß im Auge; der Schweinehund hat
mehr Erfahrung als wir alle zusammen.
der fall den … … ich kenne war in DE. Der las dann die meisten Teile deutsch und den Canon still und
lateinisch … so ein kompromiss-kuddel-muddel … deshalb bin ich nicht dafür, den Neuen Ritus irgendwann
zu verbieten, sondern auslaufen zu lassen … nicht das selbe mit gleicher Münze heimzahlen
#6 Athanasius 20:16:10 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Murx Offensichtlich fehlt Ihren Argumenten zur angeblichen Ungültigkeit der paulinischen Bischofsweihe
(promulgiert 18.06.1968) die Überzeugungskraft oder die Überlegenheit zu den Argumenten Pro-validitáte.
Ihre eigene Meinung zur angeblichen Ungültigkeit, erheben Sie zu Kirchenlehre und verbindliche Doktrin.
Das ist unrealistisch. Der allgemeine Indult steht offenbar bevor, ich stehe aber einer über-schnellen
„Versöhnung“ der FSSPX mit „Rom“ kritisch gegenüber, solange die Assisi-Skandale und den falschen Ökumenismus
nicht klar zurückgewiesen werden. Alles fordern was notwendig ist. Und die Signale der Kurie abwarten.
Wird man wirklich wieder dem grossen Werk Ottavianis zurückfinden, oder simuliert man nur? Pro Missa
tridentina!
@Gunsenum Sie haben recht, der Papst muss das nur nochmal klarstellen – das den Bischöfen in Erinnerung
rufen, damit die das so anerkennen und keinen Druck auf die Priester ausüben, den NOM zu lesen. Frage
ist nur, ob nicht der Druck dann ein anderer wird? „Zelebrierst Du die alte Messe, dann kommst du in die
kleinste Gemeinde“ oder wirst gemobbt …
#4 Karl Murx 20:02:23 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Super! Dann ziehe ich mir auch meine alte Kutte an… …und dann geht das los. Wenn schon Presbyter und
Episkopen Riten simulieren dürfen, warum dann nicht auch ich? Leute, kommt zu mir, ich mache euch alle
glücklich. Ich führe euch in den Himmel. Kniet euch hin, ich segne euch!
#3 Athanasius 19:59:42 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Noch eine Quelle www.catholicnews.com/…ries/cns/0605776.htm Und das zentrumpolitische linke Tageblatte
Corriere della Sera hält eine Umfrage zur alten Lateinischen Messe ab: www.corriere.it/…s/corriere/d_176.jsp
(„Wollen Sie eine Rückkehr der [alten] Messe auf Latein?“ – Wählet Sí, sag’ ja zur überlieferten hl.
Messe Roms!)
Tschulligung, aber habe ich nicht von den Piussen hier gelernt, dass die „Alte Messe“ nie verboten war?
Wieso soll sie nue „erlaubt“ werden. Das ist doch sinnwidrig :)