Sechs Schritte, wie der Bischof in seiner Diözese die Liebe Gottes entflammen will. Kirchenchinesisch. Keine Satire.
(kreuz.net) Die Zukunftsvision unseres Bischofs besteht darin, daß jede Person in der Diözese von der
Liebe Gottes entflammt werde. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Pastoralrat daran gearbeitet, diesen
Prozeß in sechs Schritte aufzugliedern.
1. Unsere christliche Berufung und Mission: Wir helfen den Menschen
zu verstehen, daß wir durch unsere Taufe in das Wirken Christi einbezogen sind. Wir ermutigen die verschiedenen
Wege, die gewählt werden und möglich sind, um den Ruf zur Sendung zu leben.
2. Gemeinschaft: Wir bemühen
uns, Gemeinschaften aufzubauen, die offen, heilend und ökumenisch sind und auf die Menschen zugehen (sowohl
auf jene, die Teil der gewöhnlichen Gottesdienstgemeinschaft sind, als auch auf jene, die es nicht sind).
3. Gemeinschaftliche Wahrnehmung der Verantwortung: Zusammenarbeit mit den Pfarreien, den Menschen, den
diözesanen Stellen; Weiterbildung der Menschen im Hinblick auf ihre Aufgaben und Dienste; herausfinden
wie man die vorhandenen Resourcen der Pfarrei am besten nutzen kann (Priester, Leute, Gebäude).
4. Ständige
Fort- und Weiterbildung im Glauben: durch das Anbieten von Erwachsenenbildung und Kursen, die leicht zugänglich
sind.
5. Bereichernde Liturgien: Hinarbeiten auf erhebende, geist-erzeugende Liturgien, die alle aktiv
betreffen und einschließen.
6. Jugend: Schwergewicht auf jungen Menschen; diese hören, mit ihnen sprechen,
sie auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens und der kirchlichen Sendung einbeziehen.
Noch in Ausarbeitung…
Ein Treffen der „Arbeitsgruppe Kommunikation“ im Hinblick auf die Knüpfung von Kontakten innerhalb der
Diözese. Es bestehen auch Hoffnungen und Pläne, einen aufgeschlossenen Animatoren einzustellen, der
sich mit allen diözesanen Organen trifft, um zu prüfen, inwieweit die gegenwärtigen Strukturen in der
Lage sind, den vorgeschlagenen strategischen Plan mitzutragen; Einsetzung einer pastoralen Planstelle;
Anstellung eines Diözesanliturgikers; Organisation einer Diözesanversammlung und Sensibilisierung jeder
Pfarreigemeinschaft für die Zukunftsvisionen und Ziele des Pastoralplanes.
Eine Gruppe hielt einen Workshop,
um die Tiefe und Sinnfülle des Beerdigungsrituals zu erspüren. Die Teilnehmer erfuhren, daß das Rituale
für christliche Begräbnisse ein Geschenk des Zweiten Vatikanums an uns ist. Wie die anderen sakramentalen
und liturgischen Riten wurde der Beerdigungsritus erneuert, um die Tatsache widerzuspiegeln, daß sich
der Gott der Liebe durch die Gemeinschaft um uns kümmert. Die Herausforderung für die Pfarreien besteht
in diesem gegenwärtigen Zeitpunkt darin, mehr als den traditionellen Rosenkranz und die Beerdigungsliturgie
anzubieten, durch die immer noch und nicht selten alle Beerdigungsriten abgedeckt werden.
Entsprechend
ausgebildete Laien können alle Beerdigungsriten durchführen mit Ausnahme der Beerdigungsliturgie, wenn
diese eine eucharistische Liturgie ist.
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4 Lesermeinungen
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#4 marcellus 22:16:24 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Anmerkung zu Dolfus Wiederum trifft Dolfus ins Schwarze : Viele Kirchenamtsfunktionäre bekommen Ihr Salär
ausschließlich dafür, daß sie : 1.) Angebliche nachkonziliare Worthülsen bis zum Erbrechen produzieren,
2.) den verbliebenen Restglauben zerstören, 3.) die freimaurerisch- humanistische Weltreligion mit unseren
Kirchensteuergeldern vorzubereiten und 4.) die wenigen glaubenstreuen Inseln endgültig zu zertrümmern.
@Maurice Pourquois pas? Solche Dokumente produziert die Amtskirche doch millionenfach, tagein und tagaus;
im Gegenteil, diese Worthülsen ist den Konzilskirchenfunktionären geradezu in Fleisch und Blut übergegangen,
besonders „einladen“ und „feiern“ und „das ist ein Fest“.