Prinzessin Stéphanie von Monaco hielt kürzlich einen Vortrag über Aids. Im Brustton der Überzeugung erzählte sie dabei die bekannten Kondom-Märchen.
(kreuz.net) Prinzessin Stéphanie von Monaco (41) wurde kürzlich von der Organisation ‘UNAIDS’ zur Botschafterin
des guten Willens ernannt.
Das berichteten verschiedene französische Medien.
‘UNAIDS’ ist eine Organisation
der Vereinten Nationen für Maßnahmen gegen Aids. Sie hat ihr Sekretariat in Genf.
Prinzessin Stéphanie
ist die zweite Tochter von Rainier III. von Monaco und seiner US-amerikanischen Frau Grace Kelly.
Die
Prinzessin ist zweimal geschieden und hat drei Kinder.
In der Vergangenheit profilierte sie sich als
Designerin von Badeanzügen, Parfumschöpferin und Cafe-Betreiberin. Gegenwärtig ist sie als Jeans-Verkäuferin
tätig.
Seit mindestens 1996 ist sie auch bei Aids-Hilfswerken aktiv.
Anläßlich ihrer Ernennung zur
Aids-Botschafterin hielt die Prinzessin aus katholischem Fürstenhaus auch eine Rede.
Dabei gab sie Perlen
wie die folgende zum Besten: „Der Widerstand der Katholischen Kirche gegen den Gebrauch des Kondoms im
Kampf gegen Aids ist eine Schande“.
Oder: „Die Katholische Kirche ist auch gegen die Abtreibung. Doch
der Gebrauch von Kondomen würde Kinderabtreibungen verhindern.“
Dennoch glaubt Stephanie nicht, daß
viele Menschen „die Frage der Religion zum Vorwand nehmen“, um keine Präservative zu benützen.
„Die
Prinzessin bringe alles durcheinander und zeige dabei, daß sie von der kirchlichen Lehre nicht viel verstanden
hat“ – so ein Kommentar des französischen Internet-Portals ‘Salon Beige’.
Zudem sei Stephanie nicht
ganz auf der Höhe der Zeit:
„Die Rede vom Präservativ als absoluter Schutz gegen Aids zieht heute nicht
mehr. Sie ist für den überholt, der Aids besser kennt.“
Es fehle der Prinzessin an Kenntnissen über
diese Krankheit.
Enthaltsamkeit sei die einzige wirklich wirksame Waffe gegen die Seuche. Das habe sich
auch in Uganda erwiesen: „In Afrika ist die Verbreitung von Aids in den katholischen Ländern am geringsten.“
Die erste Ansprache der Prinzessin sei in die Hosen gegangen:
„Dennoch wird man ihr wohl darüber keine
weiteren Fragen stellen“ – so Salon Beige.
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45 Lesermeinungen
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#45 methusalix † 20:07:00 | Montag, 16. Oktober 2006
Genau so hoch, wie die Ansteckungsgefahr bei konsequenter Nutzung von Kondomen: null Prozent. DieFidele:
Der Vergleich macht uns sicher!Machen wir mal einen Vergleich: Wie hoch ist jetzt die Ansteckungsgefahr
bei konsequenter Abstinenz?
Der Vergleich macht uns sicher! Machen wir mal einen Vergleich: Nikolaus hat geschrieben: Unsicherheit
Die WHO geht in ihrem Jahresbericht 2002 von einer AIDS-Ansteckungsgefahr von 10% aus, wenn konsequent
Kondome verwendet werden. Wie hoch ist jetzt die Ansteckungsgefahr bei konsequenter Abstinenz?
#42 methusalix † 09:23:35 | Montag, 16. Oktober 2006
Bei Ihrer Zählweise bieten Kondome hundertprozentigen Schutz! Wenn Sie alle Versager weglassen, wird
jede Verhütungsmethode und jede Therapie zu hundert Prozent erfolgreich sein. Da das nicht so ist, kann
an Ihrer Zählweise irgendetwas nicht stimmen. (nicht lach, todernst, weil es auch um Krebspatienten geht
bei klinischen Studien und die Abstinenz wird als Infektionsverhütungsmethode angepriesen wie sauer Bier;
sie muss sich deswegen auch in klinischen Studien mit anderen Infektionsverhütungsmethoden messen lassen
und schneidet dann eben ganz mies ab)
#40 DieFidele 22:02:58 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Abstinenzler leben gefährlich :) <<Das müssen Sie mir bite genauer erklären, Abstinenz (!) hat ein
Restsisko von 74 prozent???? Au weia, da bin ich ja hochgradig gefährdet!!!!>> Jaja, Abstinenzler leben
gefährlicher!
Alexandra Zayadeh: Aaah, lecker! Bei uns heute abend: vierzehn Leute zum Essen – Quiche Lorraine, boeuf
bourgignon, Eis mit Rumtopf – Ladubay, Vosne-Romanée, und wer noch kann, kriegt Cognac in die noch warme
Kaffeetasse. Freu mich schon riesig. Noch eine Stunde …
@ Alexandra Hui, so opulent war es bei mir nicht, Sie müssen ja für Stunden in der Küche stehen…
Bei mir geibt es heute abend Pasta asciuta mit einem leckeren, frischen Salat… Bin auch gleich weg,
es zuzubereiten, hab Hunger und mit leerem Magen diskutiert es sich so schlecht…
@ Breze Nicht so viel, ich zehre noch von dem ausgiebigen Mittagessen! Es gab Kalbstafelspitzsuppe mit
Pouilly Fume, Rehbraten, Spätzle, Rotkraut und glasierte Maronen mit Gruaud Larose und Mascapone-Creme
mit Himbeeren, Himbeergeist und Kaffee. Ich werde heute nichts mehr essen können.
@ Alexandra Hallo auch!!!! Schöne Grüsse aus dem sonnigen München!!!! wir stehen doch zu unserem Hl.
Vater, nicht wahr? Aber klar, doch!!!!! Und was gibt’s zu essen heute abend???
@ Alexandra Was sollte denn die Kirche gegen Sex in der Ehe haben, sie hat nur etwas gegen Verhütung.
Es setzt sich wohl keine Institution mehr für das Leben ein, als die Kirche. Danke!!!!
@ Sulpicius Das mag wohl sein; Methusa-Obelix braucht die Kirche womöglich als Feindbild zur Schärfung
des eigenen Profils. Dazu taugt sie aber nicht. Es handelt sich doch um eine moralische Instanz, keinen
Machtapparat. Der Papst sagt: „Wenn ihr krank seid, enthaltet euch des Beischlafs.“ Dieses Papstwort befolgen
die Aidskranken nach Methusa-Obelix offenbar nicht. Der Papst sagt: „Verkehr ist nur innerhalb der Ehe
erlaubt.“ Dieses Papstwort nimmt niemand ernst. Der Papst sagt: „Kondome sind nicht erlaubt.“ Hier nehmen
die Aidskranken den Papst plötzlich ernst und verbreiten die Krankheit, der Papst macht sich schuldig
am tausendfachen elenden Tod Unschuldiger. Merkwürdiger Widerspruch. Merkwürdige arrogante Einschätzung
der Befehlshörigkeit anderer.
Wachset und mehret euch Was sollte denn die Kirche gegen Sex in der Ehe haben, sie hat nur etwas gegen
Verhütung. Es setzt sich wohl keine Institution mehr für das Leben ein, als die Kirche.
@ methusalix Man kann Wortverdrehungen zur Kunst erheben; ich schrieb doch lediglich, daß sexuelle Lustbefriedigung
ohne die anderen Aspekte des Aktes potenziell billig werden kann, nicht muß. Soviel auch zur Menopause-Problematik.
Ich verstehe aber immer noch nicht ihren Punkt, warum das kirchliche Lehramt Macht über die Schlafzimmergewohnheiten
gewinnen will. Was hätte es davon? Im übrigen bin ich kein Priester, aber immerhin glücklich verheirateter
Vater dreier Jungs.
@ Methusalix Abstinenz hat ein Restrisiko von 74 (VIERUNDSIEBZIG!) Prozent, Kondome eines von unter zwanzig
Prozent. Das müssen Sie mir bite genauer erklären, Abstinenz (!) hat ein Restsisko von 74 prozent????
Au weia, da bin ich ja hochgradig gefährdet!!!!
@ Sirilo Es geht nach kanonischem Recht nicht nur um den Willen zur Reproduktion, sondern auch um „die
Vermeidung von Unzucht“, daher ist Sex in der Ehe immer erlaubt.
@Ansgar Verstehe ich Sie richtig, daß Ihrer Meinung nach ein Ehepaar nach der Menopause der Frau (mit
ca. 55 Jahren) keinen Geschlechtsverkehr mehr haben darf, da es sich dabei ja um „von der Bejahung neuen
Lebens losgelöste sexuelle Lust“ handelt?
#19 Sulpicius 16:26:05 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@obelix Es ist lieblos, hart- und unbarmherzig kinderlose Ehepaare einer billigen und schändlichen Lust
zu zeihen. Spinner. Sie wissen genau, was Ansgar sagen will, nämlich daß das ungezügelte Sexualleben
in unserer Gesellschaft, das auf Kinder aus egozentrischen Gründen verzichtet, zu verurteilen ist.
@Ansgar Ansgar: @ obelix, methusalix… Sie schrieben: „Er will den Menschen ihr Leben bis in die allerintimsten
Details vorschreiben.“ Das trifft nicht zu; welchen Sinn sollte eine Druchregulierung auch haben? Diese
Durchregulierung, wie Sie den Machtanspruch des Papstes euphemistisch nennen, hat genau den Sinn, den
ich schon mehrfach aufgezeigt habe: es geht darum, Macht über Menschen zu haben. Möglicherweise wollen
manche Menschen/Kleriker/Kirchenbeamte diese auch zum Guten verwenden, aber der Wille alleine genügt
hier nicht! Den gab es bei vielen tausend DDR-Bürgern, die sich eine Alternative zu unserem kindermordenden
Haifisch-Kapitalismus erarbeiten wollten auch. Bei überschiessender Macht führt das, wie alle Beispiele
(auch aus der Geschichte der heiligen Mutter Kirche) zeigten, unweigerlich ins Desaster. …Von der Bejahung
neuen Lebens losgelöste sexuelle Lust wird nun mal leicht instrumentalisiert, billig, schändlich. Darauf
weist das Lehramt hin… Die Katalogisierung der liebevollen Vereinigung von Mann und Frau in einer kinderlosen
Ehe als billig und schändlich, ist für mich der Beweis eines eklatanten Machtmissbrauches durch die
Kirchenbeamten. Es ist lieblos, hart- und unbarmherzig kinderlose Ehepaare einer billigen und schändlichen
Lust zu zeihen. Genau diese Einstufung von Sexualität Ihrerseits führt mich zum Gedanken, dass Sie Priester
sein könnten. Ist das so?
@ obelix, methuslix… Sie schrieben: „Er will den Menschen ihr Leben bis in die allerintimsten Details
vorschreiben.“ Das trifft nicht zu; welchen Sinn sollte eine Druchregulierung auch haben? Welchen mittelbaren
Nutzen brächte das dem Papst? Nein, die Kirche stellt Regeln auf, Leitbilder, die zu Christus hinführen
sollen. Von der Bejahung neuen Lebens losgelöste sexuelle Lust wird nun mal leicht instrumentalisiert,
billig, schändlich. Darauf weist das Lehramt hin. Im übrigen „schwadroniert“ der Heilige Vater nicht,
wie Sie despektierlich schrieben, sondern befleißigt sich in betreffender Enzyklika eines außerordentlich
schönen Stils, der – ganz abgesehen, ob man dem Inhalt zustimmt oder nicht – in jedem ästhetisch berührbaren
Menschen Saiten zum Klingen bringt. Ich denke, auch bei Ihnen.
als methusalix @Ansgar Teil 2 der geschlechtliche Akt also auch die – potentielle – Möglichkeit der gemeinsamen
Kindeszeugung beinhalten sollte. Das mag abstrakt und etwas wirklichkeitsfern sein… Sie bringen die
Sache auf den Punkt! Genau so ist es! – AIDS-fördernd und lebensfeindlich ist es nicht Also die Benutzung
von Kondomen ist, in diesem Sinne, auch nicht unbedingt AIDS-fördernd, ganz im Gegenteil, sie verhindert
mehr Infektionen als Enthaltsamkeit. Eigentlich müsste der Papst, wenn es ihm wirklich um „Lebensschutz“
geht, für Kondombenutzung werben. Aber es geht ihm nicht um „Lebenschutz“ oder um Liebe, es geht ihm
um Macht über Menschen. Er will den Menschen ihr Leben bis in die allerintimsten Details vorschreiben.
Deswegen die Konzentration auf die Sexualität der Menschen.
#15 methusalix † 14:07:41 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Ansgar Ansgar: @ methusalix Die 74 Prozent müßten Sie mir bitte erklären. Das ist doch ganz einfach:
wenn Sie hundert Menschen aussuchen, die sich bereit erklären die Abstinenz zu halten, schaffen es im
Schnitt sechsundzwanzig dieses Vorhaben für begrenzete Zeit durchzuhalten. Hundert minus sechsundzwanzig
sind vierundsiebzig. Das heisst Abstinenz versagt bei vierundsiebzig Prozent der Probanden. Genau so werden
in den Naturwissenschaften Untersuchungen gemacht: randomisiert, das heisst in mindestens zwei Kohortenzum
Vergleich, zu denen die Probanden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt werden. Alle anderen Methoden würden
das Ergebnis verfälschen. Wenn Sie zum Beispiel sagen, Abstinenz funktioniert zu hundert Prozent, haben
Sie alle „Versager“ aus dem Ergebnis ausgeschlossen. Sie müssten dann auch in der Kontrollgruppe Kondombenutzer
alle Versager ausschliessen und kommen dort auch zu hundert Prozent Schutzwirkung. Grundsätzlich ist
die Ablehnung von Präservativen doch nicht mit AIDS-Verhütung, sondern der Verkürzung des Liebesaktes
auf die sexuelle Lust verbunden, oder? Was, um Christi Willen, haben die Sexualtheoretiker der römisch-katholischen
Kirche gegen sexuelle Lust? Ausser, dass sie von der ganzen Sache keine Ahnung haben dürfen? In „Deus
Caritas Est“ ist nachzulesen,… …dass da ein Blinder von der Farbe schwadroniert. …daß die vollkommene
Liebe unteilbar ist,
ad pünktchen könntest du dein posting aus F.A.Z bitte auch in den Artikeln Die ungeschminkte Wahrheit
www.kreuz.net/article.4006.html bzw. Sie belasten die Krankenkasse www.kreuz.net/…ticle.4001-page.html.
ich hatte vor kurzem erst das wunder von uganda beschrieben und wibi bzw. obelix machten sich darüber
lustig, nachdem ich die entsprechenden referenzen nicht finden konnte. danke
@ methusalix Die 74 Prozent müßten Sie mir bitte erklären. Grundsätzlich ist die Ablehnung von Präservativen
doch nicht mit AIDS-Verhütung, sondern der Verkürzung des Liebesaktes auf die sexuelle Lust verbunden,
oder? In „Deus Caritas Est“ ist nachzulesen, daß die vollkommene Liebe unteilbar ist, der geschlechtliche
Akt also auch die – potentielle – Möglichkeit der gemeinsamen Kindeszeugung beinhalten sollte. Das mag
abstrakt und etwas wirklichkeitsfern sein – AIDS-fördernd und lebensfeindlich ist es nicht.
#12 methusalix † 01:50:01 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Breze Breze: @ Knecht Dummspecht Ihr Vergleich mit dem Sicherheitsgurt hinkt. Nein Breze, Knecht hat
es schon richtig gemeint. Der Sicherheitsgurt in Ihrem Auto, oder der Fahrradhelm Ihrer Kinder, oder der
Fallschirm des Piloten kann Unfälle nicht verhindern. Trotzdem würden Sie Ihre kleinen Töchter oder
Söhne (so Sie welche haben) doch hoffentlich nie ohne Helm auf das Fahrrad lassen und wenn sich Ihr Mann
im Auto nicht anschnallt werden Sie ihn hoffentlich auffordern dies zu tun. Kondome schützen, wie andere
Sicherehitseinrichtungen nie zu hundert Prozent. Es bleibt immer ein Restrisiko und zwar überall. Abstinenz
hat ein Restrisiko von 74 (VIERUNDSIEBZIG!) Prozent, Kondome eines von unter zwanzig Prozent.
fünf Zeichen als Titel Beobachterin: das übliche … wird niemand zu einem Referat vorgeladen, der gegen
die Philosophie der Veranstalter spricht. Das machen eigentlich alle Vereine so. Vor allem macht das die
römisch-katholische Kirche so. Die lässt niemanden, der nicht von der Hierarchie handverlesen ist, auf
die Kanzel, sprich der eine Prieseterweihe hat, oder in den Reliuterricht, der nicht eine Missio Canonica
hat. Ach ja, und das nihil obstat gibt es ja auch noch; für die Profs. Sie sehen Beobachterin (oder auch
nicht, Sie haben ja einige Einschränkungen des Sehfeldes, wie fast alle „guten“ Katholiken) die sancta
ecclesia hat einige Instrumente, um missliebige Personen nicht zu Wort kommen zu lassen. Vom verheizen,
wie früher, wollen wir hier gar nicht reden. laikos: Rezepte und Kondomwahnsinn …Das Kondome nicht
vor Aids schützen das ist Wissenschaftlich erwiesen… Na dann beschäftigen Sie sich mal „wissenschaftlich“
und machen eine Metaanalyse zum Thema HIV. Also auf in die Bibliothek und nachgelesen. Oder gleich hier:
Polarization of opinion about condoms may finally be starting to abate, as scientific evidence mounts
that their use can reduce the risk of momost sexually transmitted infections, including human immunodeficiency
virus (HIV) infection. content.nejm.org/…nt/short/354/25/2642 Aus dem New England Journal Of Medicine,
Juni 2006.
@ Knecht Dummspecht Ihr Vergleich mit dem Sicherheitsgurt hinkt. Wenn jemand sich nicht anschnallt, dann
ist es seine Sache und er allein trägt die Konsequenzen. Bei einem Geschlechtsverkehr sind meines Wissens
aber zwei Menschen an der Sache beteiligt.
Alternativen??? Das Kondome nicht vor Aids schützen das ist Wissenschaftlich erwiesen da sich der Virus
durch ein Kondom hindurchschleichen kann. Jeder der sich auf Wissenschaftlicher Basis damit beschäftigt
kennt das. Ach? Und deshalb soll man gleich ganz verzichten, oder wie? Eine Frage: Benutzen die Leute
hier einen Sicherheitsgurt beim Fahren? Warum? Es ist doch bekannt, das ein Gurt keine Unfälle verhindert –
warum nicht gleich ganz darauf verzichten und unangeschnallt fahren? Genau das liesse sich aus den Kommentaren
hier schliessen. Und WER hat denn neulich noch „Barebacking“ kritisiert? Genau das wird doch hier empfohlen –
entweder, oder.
Gotthard Es gibt tatsächlich wissenschaftliche Nachweise, daß auf Grund der Struktur des HI-Virus die
Benutzung von Kondomen mir einem nicht geringen Restrisiko verbunden ist. Selbst wenn man das vernachlässigt
und sagen würde, gut, wenn wir in 98 von 100 Benutzungsfällen eine Inrfektion verhindern können, ist
die Propagierung von Kondomen als zweitsicherste Verhütungsmethode gerechtfertig, bleibt die ethische
Verantwortung gegenüber den 2 Prozent bestehen. Aber es gibt bekanntlich auch noch andere Übertragungsformen
als durch „ungeschützten“ Geschlechtsverkehr. Kein verantwortungsvoller Arzt und erst recht kein Virologe
schließt die HIV-Übertragung durch andere Körpersekrete als Sperma oder Blut endgültig aus. Aber hier
liegt ja nicht das Problem. Wie könnte man in Afrika (mal abgesehen vom unterschiedlichem soziokulturellen
Verhalten) für eine lückenlose Kondomverteilung sorgen? Wer den Kontinent kennt, weiß um die Schwierigkeit.
Aber warum gibt es denn in unserer aufgeklärten Gesellschaft das Problem von AIDS ebenfalls, und das
nach über 20 Jahren Kenntnis der wichtigesten Zusammenhänge der Ansteckungsmechanismen? Sexualität
spielt sich eben nicht nur auf rationnaler Ebene ab. Darum läßt sich bei uns auch wohl die Zahl der
ungewollt gezeugten Kinder nicht auf null reduzieren.
Wissenschaftliche Beweise Das Kondome nicht vor Aids schützen das ist Wissenschaftlich erwiesen da sich
der Virus durch ein Kondom hindurchschleichen kann. Jeder der sich auf Wissenschaftlicher Basis damit
beschäftigt kennt das. in dieser Frage scheint es eine „katholische Wissenschaft“ zu geben, die beweisen
kann, dass ein Kondom nichts nutzt – und eine „unchristliche wissenschaft“, die nachweist, dass ein Kondom
ein sicherer Schutz gegen HIV ist. 95% der Leute in der HIV-Prävention scheinen also sehenden und wissenden
Auges die Menschen in die Katastrophe zu führen, weil sie den 5% der „katholischen Anti-Kondom-Wissenschaftler“
nicht glauben und Kondome als sicher empfehlen? Wer klärt mich denn mal auf? Stramme Überzeugungen sind
für mich keine wissenschaftlichen Beweise…
Rezepte und Kondomwahnsinn Wenn das so weitergeht dann wird kreuz.Net noch ein Online-Kochbuch . Das Kondome
nicht vor Aids schützen das ist Wissenschaftlich erwiesen da sich der Virus durch ein Kondom hindurchschleichen
kann. Jeder der sich auf Wissenschaftlicher Basis damit beschäftigt kennt das. Die „Kondomprediger“ glauben
ja fest daran das sie die Welt vor Aids retten können indem alle Menschen Unzucht treiben und Kondome
benützen. Auf die Art können Sodomisten Tag und Nacht ihr Unwesen Treiben und alle sind Glücklich.
Ich kann es nicht schöner sagen das ist zum
#5 timpressum † 19:48:56 | Samstag, 14. Oktober 2006
Lecker! Gurkensalat mit Joghurt (Kheere ka Raita) Zutaten: 2 mittl. Gurken; je 300 g 1 mittl. reife Tomate
1 gr#ne Chilischote; entkernt und kleingeschnitten 200 g Joghurt 100 g Sauerrahm 1/2 Tl. Kreuzkümmel;
angeröstet und gemahlen 2 El. frische Minze; feingehackt ersatzweise 2 TL getr. 1/4 Tl. Salz Zubereitung:
Die Gurken schälen und halbieren. Die Kerne mit einem Löffel herausschaben und wegwerfen. Die Gurke
raspeln oder mit dem Gurkenhobel dünn schneiden. Tomate waschen, vierteln und mit einem Löffel das Innere
herausnehmen, das Sie anderweitig verwenden können. Den Rest dünn schneiden und zu den Gurken geben.
Chili aufschlitzen und entkernen, in dünne Streifen schneiden und zugeben. Joghurt, Sauerrahm, Kreuzkümmel
und Minze (oder Koriandergrün) in einer anderen Schüssel gut vermischen. Die Gemüse- und die Joghurtmischung
können schon mehrere Stunden im Voraus zubereitet und im Kühlschrank bis zur späteren Verwendung aufgehoben
werden. Wenn Sie getrocknete Minze verwenden, ist die Kühlung sogar notwendig, damit der Joghurt den
Minzgeschmack voll aufnehmen kann. Vor dem Servieren Salz und Gemüse in die Joghurtmischung einrühren.
Abschmecken und in eine Schüssel zum Servieren umfüllen. Nach Wunsch noch mit etwas Kreuzkümmel bestreuen.
Aus einem Leserbrief in der FAZ von heute: Kondome genügen nicht! . Zu den Beiträgen „Abtreibung trotz
Aufklärung“, „Falsche Aufklärung“ und „Verhütung per Bildung“ (F.A.Z. vom 19. und 27. September): Seit
Jahren traktiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Passanten in Deutschland
mit Plakaten, die ausschließlich Kondome zeigen und anpreisen. Warum wundert sich jetzt die Direktorin
der BZgA über die stark ansteigende Anzahl von Teenagerschwangerschaften? Ihr sollte doch bekannt sein,
daß nach dem „Pearl-Index“ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe nach einem Jahr
Kondombenutzung bis zu 12 Prozent aller Frauen schwanger sind. Für die Aids-Prophylaxe sind Kondome nach
Studien sogar zu 20 Prozent unsicher. Die Welt-Aids-Konferenz in Toronto befürwortet daher die sogenannte
„ABC“-Strategie: Abstain (Abstinenz), Be faithful (Treue in der Partnerschaft), Condoms (F.A.Z. vom 17.
August). Warum will Frau Pott Jugendlichen und Erwachsenen Treue und Enthaltsamkeit nicht empfehlen? Wie
eine Studie der University of Pennsylvania belegt, verstehen Jugendliche die einfache Botschaft „abstinence
only“ sogar besser als das ABC-Programm und akzeptieren sie sogar (F.A.Z. vom 17. August)… An dieser
Art der falschen Aufklärung wirken außer der Bundeseinrichtung BzGA auch „pro familia“ und sogar Schulen
mit: So sehen die „Richtlinien für Sexualerziehung“ des Schulministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen
als einziges Mittel der Aids-Prävention Kondome vor. Ines Hilger; FAZ Nr. 239 vom 14. 10. 2006, S.9…
#2 Beobachterin 17:54:28 | Samstag, 14. Oktober 2006
das übliche Vor einer der üblichen Organisationen gegen AIDS wird niemand zu einem Referat vorgeladen,
der gegen die Philosophie der Veranstalter spricht. Insofern ist der Vortrag der Prinzessin auch nicht
erstaunlich.
fünf Zeichen als Titel Die Prinzessin ist zweimal geschieden und besitzt ein Kind von einem dritten Mann.
Sie hat sicher mehr Wissen über Verhütung, als die Sexualtheoretiker der katholischen Hierarchie! Sonst
hätte sie mehr Kinder. Vielleicht hat sie sich vor der Rede im „New England Journal of Medicine“ oder
in „The Lancet“ kundig gemacht. Dort werden die altbekannten katholischen Lügen über Kondome ja immer
wieder als falsch bewiesen.