Geheime Beziehungen? + Priestermoden + Ende für die katholischen Kinderhorte + Des Pudels Kern + Amt und Amtsträger
Geheime Beziehungen?
Vatikan. Papst Johannes Paul II. soll in seinen Bemühungen zur Eindämmung des
Kommunismus Mitte der 80er Jahre zum damaligen CIA-Chef William Casey Kontakt gehabt haben. Das erklärte
der Ex-Sicherheitsberater des früheren US-Präsidenten Ronald Reagan († 2004), Richard V. Allen (*1936),
vor der polnischen Tageszeitung ‘Dziennik’: „Casey reiste damals inkognito in den Vatikan und unterrichtete
den Papst, indem er ihm etwa Satellitenaufnahmen zeigte.“ Allen nannte keine Einzelheiten über die Gespräche.
1984 bezeichnete der Sprecher des Vatikan, Hw. Pier Franco Pastore, entsprechende Behauptungen zweier
britischer Buchautoren als „absurd“.
Priestermoden
Österreich. Die Pfarrhomepage von Obernberg präsentierte
kürzlich die Bilder einer Modenschau mit liturgischen Gewändern. Obernberg befindet sich in Ostösterreich,
wenige Kilometer westlich von Eisenstadt. Der Bischof von Eisenstadt, Mons. Paul Iby, gilt als sehr liberal.
Deutschland. Das Bistum Essen will bis 2007 alle Kinderhorte zusperren. Das berichtete die
‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’. Grund: Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will das Geld zukünftig
in die Ganztagsschulen stecken. Während das Bistum von der Schließung aller Horte spricht, erklärt
das Land, daß 20 Prozent weiter gefördert werden sollen.
Des Pudels Kern
Deutschland. Am 25. September
gebar eine Mutter (37) aus der norddeutschen Stadt Eutin ihr 13. Kind – einen Sohn: „Eigentlich war der
Kleine gar nicht geplant“ – erklärte die Mutter dem Lokalblatt ‘Kieler Nachrichten’: „Doch die Verhütung
hat versagt. Eine Abtreibung kam für mich nicht in Frage, denn der Kleine kann ja nichts dafür.“
Amt
und Amtsträger
„Wohl kein Papst der jüngeren Kirchengeschichte hat es vermocht, dem Petrusdienst eine
solch persönliche Note zu geben und ihn gleichzeitig so öffentlichkeitswirksam auszuüben wie unser
verstorbener Heiliger Vater Johannes Paul II. Karol Woytila hatte nicht nur das Amt des Papstes inne,
man möchte vielmehr sagen: Er war das Amt. Weit weniger als frühere Pontifikate war seines von Zeremoniell
und äußeren Formen bestimmt.“
Aus einer Predigt des designierten Eichstätter Bischof Gregor Hanke
bei einem Ponfifikalrequiem für Johannes Paul II. in der Abteikirche zu Plankstetten am 7. April 2005
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33 Lesermeinungen
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#33 DieFidele 11:12:56 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
und wieder ein Bibelzitat – Mt. 6,19f Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm
sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder
Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da
ist auch dein Herz. Wir sind noch fleißig am Sammeln – so Gott will
#32 Hypatia 10:55:51 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Die Fidele Guten Morgen, liebe Fidele. Bei Ihnen geht es ja dann noch richtig rund, genießen Sie es.
Wenn Ihre Kinder dann mal erwachsen sind, werden Sie glücklich und dankbar feststellen, daß es einen
größeren „Return on Investment“ im Leben nicht gibt. Ihnen einen schönen Tag und liebe Grüße.
#31 DieFidele 09:01:10 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Begeistert – im wahrsten Sinne des Wortes Ich bin heute echt mit den Worten von Alexandra aufgewacht,
wo sie von den „appetitlichen kleinen Menschen“ spricht. Das hat mir so gefallen. Liebe Grüße auch an
Maurice, den begeisterten Vater. :)
Sehr einverstanden: das in der Schule hat ja auch gar nichts mit Poesie zu tun, das ist Chirurgie. Aber
dadurch Poesie als nach ästhetischen Regeln künstlerisch geformte Sprache zu begreifen, vielleicht sogar
selbst so formen zu können: das ist Leben. Ich bin übrigens glücklich, seit 24 Jahren begeisterter
Vater zu sein. Ihnen liebe Grüße, Ihrer Familie alle guten Wünsche. M.C.
#27 DieFidele 08:32:40 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Lk. 6,45 – schauen wir mal, was da steht :) Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Normalerweise
hab ichs nicht so mit der Poesie. Die Aufsätze in der Schule, wo man versuchen muß, die Nebelschwaden
über der Landschaft und die Tautropfen am Grashalm bilderreich und aussdrucksstark dem Leser nahezubringen,
das hat mir doch regelmäßig Schweißperlen auf die Stirn getrieben.
#25 DieFidele 23:09:19 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Kinderliebe Alexandra: <<Nein, was ich sagen wollte: so appetitliche kleine Menschen liebevoll zu umsorgen,
war für mich Wonne pur.>> Dem kann ich nur beipflichten, bin grad mittendrin. Ich empfinde ebenso. Alles
Geld der Welt wollte ich nicht haben, wenn ich dann zum Tausch niemals die Ärmchen meiner Kinder um meinen
Hals hätte spüren dürfen. Beim letzten Satz hab ich jetzt herumgetüftelt. Ich hoffe, so stimmt er
jetzt.
Priestermoden Toll, diese Prachtfummel , immer eine willkommene Gelegenheit, der(n) Neigung(en) nachzukommen und das ganz legal und auch noch vom Kirchensteuerzahler subventioniert.
@ Atha1957 Mit Erziehung meinte ich allerdings nicht, daß ich meine Söhne selbst unterrichtet hätte,
da habe ich dann doch zuwenig Vertrauen in meine Methodik. Nein, was ich sagen wollte: so appetitliche
kleine Menschen liebevoll zu umsorgen, war für mich Wonne pur.
#22 athanasius1957 10:41:19 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ alexandra Natürlich sind Kinder ein Segen und dumm ist die Mutter zu nennen, die sich das Privileg
der Kindererziehung entreißen läßt. Das Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist
nicht eine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Möglichkeiten. In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis
aufgrund der Tatsache, daß sie ihre Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß
der ideologisch bedingten Erziehung zu verhindern. Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht
genau das, was Hitler schon 1933 seine Leute sagen ließ: A puppet of Socialist experimentation by the
name of Adolf Hitler spoke of this in November, 1933 when he said, „When an opponent declares, ‘I will
not come over to your side,’ I calmly say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will
pass on. Your descendants, however, now stand in the new camp. In a short time they will know nothing
else but this new community.’“ This belief was echoed by an article in The Official Journal of the American
Humanist Association (1983) „I am convinced that the battle for humankind’s future must be waged and won
in the public school classroom by teachers who correctly view their role as the proselytizers of a new
faith… the rotting corpse of Christianity, together with all its adjacent evils and misery, and the
new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual „Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture
www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
Modenschau mit liturgischen Gewändern dann hoffe ich doch einmal, dass diese wunderschönen liturgischen
Gewänder auch mehr Leute in die Gottesdienste treibt. Aufs Äußere sollte es ja nicht ankommen, aber
die Herren Priester und Bischöfe sind halt auch eitel.
#17 Benedikt 10:41:48 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Geheime Beziehungen 1984 bezeichnete der Sprecher des Vatikan, Hw. Pier Franco Pastore, entsprechende
Behauptungen zweier britischer Buchautoren als „absurd“. Jo, 1984 musste man auch noch gewisse Rücksichten
nehmen. Heute ist das längst kein Geheimnis mehr.
@Athanasius1957 Zustimmung! Man wundert sich, daß überhaupt noch über den verbrecherischen Charakter
dieses ganzen „Moderne-Familie-Quatsches“ (also dieser Myrdal usw.) diskutiert werden muß. Wie immer,
so liegt auch hier der Knüppel beim Hund: Diese Bande hat uns – nach dem Optimismus und dem Kinderreichtum
der frühen 60er Jahre – die heute unabwendbare demographische Katastrophe eingebrockt. Das Politiker-Gejammere
um die Arbeitslosigkeit und den Bankrott des Gesundheitssystems – alles Krokodilstränen! Die Folgen dieser
anti-demographischen, familienzerstörenden Politik waren nicht nur vorauszusehen, sie sind vorausgesehen
worden. Aber das Ressentiment unserer „Aufklärer“ ließ keine Selbsterkenntnis und Korrektur zu – bis
heute nicht. MfG Christoph Heger
#15 athanasius1957 10:22:44 | Dienstag, 17. Oktober 2006
zu „13 Kids = dumm ?!“ Früher sprach man viel vom Segen: von Schwangeren wurde gesagt, sie seien „gesegneten
Leibes“. von jenen mit Kindern, sie seien mit Kindern gesegnet. Empfehlenswert bzgl. Schwerden in diesem
Zusammenhang ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ von Jan-Olaf Gustafsson
in Der Fels 2/2002; pp 39-41 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf. Dort wird insbesondere die destruktive
Tätigkeit von Alva Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Alva_Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten
Gunnar Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben.
Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie)
in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die
Gesellschaft von morgen auszuarbeiten. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal:
„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind
die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist
es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen
und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung
stehen.“ Auch der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung, die amerikanische Wende www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm
auf der Homepage von Christa Meves de.wikipedia.org/wiki/Christa_Meves zeigt von der Wichtigkeit der Mutter
in den ersten drei Lebensjahren.
#14 Protestant 10:01:30 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@DieFidele und manche anderen Es gibt Situationen, da kann ich mich mit Paul Gerhardts Liedertexten trösten
(der war zwar auch evangelisch-aber er sei Ihnen trotzdem an Herz gelegt). Ein ganz besonderes ist dies
hier: Befiehl du deine Wege Und was dein Herze kränkt, Der allertreusten Pflege Des, der den Himmel lenkt!
Der Wolken, Luft und Winden, Gibt Wege, Lauf und Bahn, Der wird auch Wege finden, Da dein Fuß gehen kann.
Dem Herren mußt du trauen, Wenn dir’s soll wohlergehn; Auf sein Werk must du schauen, Wenn dein Werk
soll bestehn. Mit Sorgen und mit Grämen Und mit selbsteigner Pein Läßt Gott sich gar nichts nehmen,
Es muß erbeten sein. Hoff und sei unverzagt! Gott wird dich aus der Höhle, Da dich der Kummer plagt,
Mit großen Gnaden rücken; Erwarte nur die Zeit, So wirst du schon erblicken Die Sonn’ der schönsten
Freud’. Auf, auf, gib deinem Schmerze Und Sorgen gute Nacht! Laß fahren, was dein Herze Betrübt und
traurig macht! Bist du doch nicht Regente Der alles führen soll; Gott sitzt im Regimente Und führet
alles wohl. Ihn, ihn laß tun und walten, Er ist ein weiser Fürst Und wird sich so verhalten, Daß du
dich wundern wirst, Wenn er, wie ihm gebühret, Mit wunderbarem Rat Die Sach’ hinausgeführet, Die dich
bekümmert hat. Mach End’, o Herr, mach Ende An aller unsrer Not, Stärk unsre Füß’ und Hände Und laß
bis in den Tod Uns allzeit deiner Pflege Und Treu’ empfohlen sein, So gehen unsre Wege Gewiß zum Himmel
ein. Viele Grüße!
#13 Gunsenum 09:55:05 | Dienstag, 17. Oktober 2006
13 Kids = dumm ?! Zur 13er-Mutter fällt mir hier einm Beitrag des users DESPERATUS ein: Du sagst: Kinderreiche
sind dumm. Wenn ich dann folgende Kette aufbaue: Wer keine Kondome benutzt,bekommt Kinder Wer viele Kinder
bekommt, ist kinderreich Wer kinderreich ist, ist dumm! Vielleicht überdenken die Autoren nun den untenstehenden
Artikel
#11 Protestant 09:46:42 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@DieFidele Ich habe Ihnen gerade eben eine persönliche email zukommen lassen und bitte Sie, diese zunächst
zu lesen, bevor wir uns hier in diesem Forum evtl. weiterhin missverstehen! Herzlichen Dank!
Modernisten Das die Modernisten des öfteren komplett durchdrehen ist eh logisch. Brauch man gar nicht
mehr zu erwähnen. Wird schon langsam langweilig Es gibt sowieso keine Institution/Politik/Verschwörung/Religion
welche sich nicht in den Vatikan eingeschleimt hätte. PJXXIII War ja auch für einige Zeit Freimaurer.
Das bedeutet man hat einen Freimaurer zum Papst gemacht. Als „Dank“ haben wir jetzt Religionsfreiheit
und Ökumene. Genau diesen Schwachsinn was die Freimaurer und Protestanten denken. Ein jeder darf tun
und lassen was er will. Der Unterschied zwischen Liberalismus und Anarchismus ist verschwindend gering
#9 DieFidele 09:36:09 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Fordern, daß andere Leute viele Kinder bekommen… geht das überhaupt? <<Allerdings fordern Sie und
Die Fidele hier allzu überschwenglich, dass die Leute möglichst viele Kinder produzieren und nicht schon
beim 3. oder 4. aufhören!>> Niemand hat das von irgendjemandem gefordert, mit welchem Recht auch?! <<Ich
habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass meistens diejenigen nach vielen,vielen Kindern schreien,
die (aus welchen Gründen auch immer) selber keine oder nur eins oder zwei haben!>> Diese Erfahrung habe
ich noch nicht gemacht. Ich hoffe, Sie fühlen sich von diesen Leuten nicht allzusehr unter Druck gesetzt.
@Protestant Allerdings fordern Sie und Die Fidele hier allzu überschwenglich, dass die Leute möglichst
viele Kinder produzieren und nicht schon beim 3. oder 4. aufhören! Wo haben Sie denn das von mir gelesen ?
Das müssten Sie mir wirklich mal zeigen. Ich schrieb, dass ich es bewundernswert finde, wenn es heutzutage
noch Familien gibt, die sich für viele Kinder entscheiden. Aber wie gesagt, soo wenige sind das gar nicht.
#7 Protestant 09:25:08 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Kinder-Antwort Doch,doch,selbstverständlich dürfen Sie sich äußern! Allerdings fordern Sie und Die
Fidele hier allzu überschwenglich, dass die Leute möglichst viele Kinder produzieren und nicht schon
beim 3. oder 4. aufhören! Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass meistens diejenigen nach vielen,vielen
Kindern schreien, die (aus welchen Gründen auch immer) selber keine oder nur eins oder zwei haben! Deshalb
meine Frage, die rein informatorischen Sinn hat!
#6 DieFidele 09:23:31 | Dienstag, 17. Oktober 2006
an Protestant Sie fragen, wieviele Kinder ich eigentlich habe? Da werde ich jetzt offen sagen, daß ich
eigentlich 5 Kinder habe, wobei 2 Buben noch ganz klein im Mutterleib verstorben sind. Alles erdenklich
Gute wünsche ich Ihrer Frau und Ihnen für die bevorstehende Geburt.
@Protestant Was wiegt für Sie denn schwerer? Der Ärger über die Sünde der Verhütung oder die Freude
darüber, dass die Mutter sich (obwohl die Verhütung versagt hat) letztendlich doch für ihr Kind entschieden
hat? Es steht nichts über die Art der Verhütungsmethode in diesem Bericht. War die Verhütung natürlicher
Methode, kann man nicht von Sünde sprechen. So selten sind kinderreiche Familien auch heutzutage gar
nicht. Natürlich nicht die Regel, wie vielleicht noch vor 100 Jahren. In meiner Nachbarschaft hat ein
Ehepaar 17 Kinder großgezogen. Das finde ich wirklich bewundernswert.
#2 DieFidele 09:00:42 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Freude überwiegt Die Freude über das 13. Kind überwiegt eindeutig. Soll diese Familie doch auch ein
Vorbild und Ansporn sein für diejenigen, die bereits bei einem 3. oder 4. Kind in arge Zweifel geraten,
ob sie es denn schaffen können. Herzlichen Glückwunsch, viel Freude und Gottes Segen für diese Familie.
#1 Protestant 08:45:58 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Herzlichen Glückwunsch! Herzlichen Glückwunsch der Mutter aus Eutin!Auch zu ihrer Entscheidung, ihr
13. Kind großzuziehen (bringt bestimmt kein Unglück in diesem Fall). Offensichtlich lebt diese Familie
in geordneten Verhältnissen und ist in ihrem Freundes- und Familienkreis so akzeptiert. Dies ist leider
nicht überall der Fall und es kommt häufig schon bei einem oder zwei Kindern zu erheblichen Konflikten
im gesellschaftlichen Umfeld (ich habe selbst einige Jahre in der Jugendarbeit ehrenamtlichen Dienst getan
und weiß,wovon ich rede). Wahrscheinlich hat der Vater der Kinder auch ein gesichertes Einkommen und
einen Beruf und so benötigt diese Familie sicherlich in erster Linie absolutes Organisationstalent aller
Beteiligten-und diese Familie scheint das ja auch hinzukriegen und ist glücklich!Schön!!!Was aber jetzt
nun eine Frage meinerseits an die kreuz.net-Tradis wäre: Die Mutter hat ja offensichtlich verhütet und
wird dies zukünftig wahrscheinlich auch weiterhin tun! Was wiegt für Sie denn schwerer? Der Ärger über
die Sünde der Verhütung oder die Freude darüber, dass die Mutter sich (obwohl die Verhütung versagt
hat) letztendlich doch für ihr Kind entschieden hat?