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Vier neue Heilige + Zur Basilika erhoben + Zeichen des Widerspruchs + Warme Luft + 70 Prozent des Gesamtbestands an Dollars befinden sich im Ausland
Vier neue Heilige

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern vier Selige heiliggesprochen:
– den mexikanischen Bischof Rafael Guizar Valencia († 1938).
– den aus Neapel stammenden Priester und Ordensgründer Filippo Smaldone († 1923).
– die Ordensgründerin Rosa Venerini († 1728) aus der Stadt Viterbo bei Rom.
– die französische, in den USA tätige Ordensgründerin Mutter Theodore Guérin († 1856). Sie mußte von ihrem Bischof in den Vereinigten Staaten schwere Schikanen erdulden und wurde gegen ihren Willen kurzfristig von ihren Gelübden entbunden.

Zur Basilika erhoben

Italien. Nur drei Wochen nach seinem Besuch im abruzzischen Dorf Manoppello hat Papst Benedikt XVI. das dortige 400 Jahre alte Heiligtum zur Basilika erhoben. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ am Sonntag. Die Umwandlung erfolgte als Würdigung des in Manoppello verehrten, auf Muschelseide dargestellten Angesichtes Christi.

Das göttliche Gesicht
Bei dem Schleier von Manoppello handelt es sich um den Schleier der Veronika, der das Antlitz Christi zeigt.

Die Ortschaft Manoppello befindet sich in den Abbruzzen.

Das göttliche Gesicht ist auf einem Muschelseidetuch - dem teuersten Stoff der Antike - abgebildet.

Das Gewebe läßt sich zwar färben, nicht jedoch bemalen.Der Schleier von Manoppello ist derart transparent, daß man eine dahinterliegende Zeitung lesen kann.

Im Gegenlicht verschwindet die Abbildung vollkommen und das Muschelseidentuch wird durchsichtig wie eine Fensterscheibe.Die deutsche Trappistinnenschwester Blandina Paschalis Schlömer legte eine halbdurchsichtige Folie mit dem Gesicht des Grabtuchs von Turin vor das Schleierbild von Manoppello.

Zeichen des Widerspruchs

Großbritannien. Eine Angestellte (55) der britischen Fluglinie ‘British Airways’ hat erklärt, wegen des Tragens eines kleinen Schmuckkreuzes in den unbezahlten Urlaub geschickt worden zu sein. Der ‘Britische Rundfunk’ berichtete, daß die Frau nun eine Klage wegen religiöser Diskriminierung erwägt.

Warme Luft

Schweiz. Schweizer Homo-Ideologen laden im Jahr 2009 zu einen Homo-Marsch mit dem Titel EuroPride nach Zürich. Man möchte 80.000 Demonstranten anlocken und das größte Homo-Spektakel Europas inszenieren.

70 Prozent des Gesamtbestands an Dollars befinden sich im Ausland

„Laut Arab News halten Zentralbanken rund um die Welt etwa vier Billionen US-Dollar, fast 70 Prozent des Gesamtbestands. Das ist so nahe am Monopol wie nur möglich. Wenn nur ein Teil dieser Greenbacks gegen Euro gehandelt wird oder gegen eine andere Währung, wären die Auswirkungen auf die amerikanische Wirtschaft katastrophal.“

Aus einem Artikel von Mike Whitney in der Internet-Zeitung ‘Saar Echo’ vom 21. September.
      
5 Lesermeinungen
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#5   bonifatius   18:23:21 | Montag, 16. Oktober 2006
@Gunsenum: Warme Luft
Wußte gar nicht, daß sie ein Warmer sind. Sie Bedauernswerter!
Bene@dikt: Leider meint die Luftlinie nicht die Schmuckkreuze!
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#4   Benedikt   15:48:48 | Montag, 16. Oktober 2006
Schmuckkreuze
Für das Verbot von Schmuckkreuzen(!) hat die Luftlinie meine volle Zustimmung :)3.
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#3   laikos   15:09:53 | Montag, 16. Oktober 2006
Tragen von Kreuzen
Das tragen von Kreuzen ist eine gefährliche Sache. Wer mit einem Kreuz herumläuft handelt sich automatisch abneigung hervor, besonders wenn auf dem Kreuz auch noch Jesus zu sehen ist. Dies ist in unserer Antichristlichen Gesellschaft leider so :'(
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#2   Tacitus   13:48:22 | Montag, 16. Oktober 2006
70 Prozent des Gesamtbestands an Dollars befinden sich im Ausland
Hoppla – ein Artikel von www.informationclearinghouse.com hier auf kreuz.net? Das hätte ich nicht gedacht, zumal wenn man sich die politische Orientierung dieser Seite vor Augen führt (und etwa Artikel zu Abtreibung o.Ä. nachschlägt)…
Manchmal sollte man dem antiamerikanischen Beißreflex doch Einhalt gebieten, sonst geht der Schuss nach hinten los.
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#1   Gunsenum   08:22:06 | Montag, 16. Oktober 2006
Warme Luft
Warme Luft
Schweiz. Schweizer Homo-Ideologen laden im Jahr 2009 zu einen Homo-Marsch mit dem Titel EuroPride nach Zürich. Man möchte 80.000 Demonstranten anlocken und das größte Homo-Spektakel Europas inszenieren.
Schön, daß Kreuz-Net diese Einladung weitergibt. Unbezahlte Werbung sozusagen. Schade nur, Daß Sie den Termin nicht genannt habe.n, aber den kann vielleicht ein anderer User noch beisteuern.
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