Es scheint, als ob es zwischen den Holocaust-Opfern und anderen historischen Leidensgeschichten verschiedene Maße für Gerechtigkeit gibt. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Bei der Debatte um die Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter unter dem System der Nationalsozialisten
forderte der damalige Bundestags- abgeordnete Martin Hohmann:
„Wenn wir ausländischen Zwangsarbeitern,
die unter dem NS-Regime gelitten haben, Entschädigungen zahlen, dann sollten auch deutsche Zwangsarbeiter,
die unter dem Stalin-System gelitten haben, in gleicher Weise berücksichtigt werden.“
Es kann nicht
zweierlei Maß für Gerechtigkeit und Menschenwürde geben – so das ehemalige CDU-Mitglied.
Unter diesem
Motto hatte auch Hohmanns Rede zum 3. Oktober 2003 gestanden: „Gerechtigkeit für Deutschland! Gerechtigkeit
für Deutsche!“
Hohmann wurde wegen dieser Rede später als „konjunktivischer Antisemit“ aus allen Gemeinschaften
politisch korrekt Denkender ausgeschlossen – also politisch exkommuniziert.
Tatsächlich war der CDU-Politiker
damals außerordentlich blauäugig und naiv gewesen – als ob es bei der Debatte um die Zwangsarbeiterentschädigung
um die Wiedergutmachung von Unrecht durch ein Terrorsystem gegangen wäre.
Ausgangs- und Legitimationspunkt
der Verhandlungen waren allein, die Überlebenden des Holocaust für ihre KZ-Ausbeutung zu entschädigen.
Diese Entschädigung sollte symbolisch sein. Denn mit den ausgezahlten 15.000 DM konnte man das KZ-Leiden
nicht wirklich wiedergutmachen.
Der Holocaust gilt nach der in Deutschland herrschenden Sprachregelung
als unvergleichlich einzigartig.
Deshalb darf die KZ-Zwangsarbeit der Holocaustüberlebenden offensichtlich
nicht mit der Zwangsarbeit etwa von Deutschen nach dem Krieg unter sowjetischer Knute verglichen werden.
Schon bei den Nürnberger Prozessen wurden alle Verweise auf oder gar Anklagen von Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen
der stalinistischen Sowjetunion strikt unterbunden.
Drei Monate, nachdem jüdisch-amerikanische Unterhändler
1,25 Milliarden Dollar aus der Schweiz herausgepreßt hatten, konfrontierte die gleiche Gruppe um Eizenstat &
Co. die deutsche Bundesregierung mit der Forderung nach zwanzig Milliarden DM Zwangsarbeiterentschädigung.
Eigentlich hatten die Vertreter der jüdisch-amerikanischen Großorganisationen nur das Mandat für die
angeblich 130.000 jüdischen KZ-Überlebenden.
Dann aber wären die KZ-Arbeiter der anderen Nationen
leer ausgegangen.
Also erklärten sich Eizenstat & Co. kurzerhand zu Vertretern aller Zwangsarbeiter
im Zweiten Weltkrieg – außer eben jener in stalinistischen Gulags und Lagern.
Diese Ausweitung der Anspruchsberechtigten
ließ auch die Forderungssumme – und die Aufwandsentschädigungen der Unterhändler – explodieren.
Die
Verhandlungen waren von der gleichen ökonomisch-historischen Drohkulisse begleitet wie bei die Kampagne
gegen die Schweizer Großbanken.
Man einigte sich schließlich auf eine Endsumme von zehn Milliarden.
Davon sollten die deutschen Betriebe in kollektiver Verantwortung für die damalige Kriegsausbeutung
und Profite aus den Zwangsarbeitern fünf Milliarden bezahlen.
Weitere fünf Milliarden sollte der deutsche
Staat zahlen – also der deutsche Steuerzahler.
Das war allerdings schwer zu vermitteln und zu begründen:
Wieso sollten die Deutschen der zweiten und dritten Generation nach dem Kriege für die Zwangsarbeit in
den Großbetrieben der nationalsozialistischen Zeit blechen?
Flugs wurde die abgelegte These von der
Kollektivschuld aller Deutschen wieder aufgewärmt.
Die Medien erfüllten ihre nationale Pflicht mit
der deutschen kollektiven Selbstbezichtigung, der ‘Spiegel’ stempelte die Deutschen als „das wahre Tätervolk“
ab.
Professor Werner Becker aus Frankfurt drohte gar mit „der ewigen Schuld der Deutschen“.
Aber wie
wäre das mit der historischen „Schuld“ der Österreicher, von denen – seit 1938 im Deutschen Reich –
ebenfalls Zwangsarbeiter beschäftigt waren?
Wartet nur ein Weilchen, flüstern die politischen Sibyllinen,
dann kommt Eizenstat auch zu Euch.
Bei dieser verordneten Selbstbezichtigungskampagne haben einige Politiker
jedes Maß verloren.
Die frühere Kulturdezernentin aus Frankfurt am Main, Linda Reisch, sagte bei einem
Treffen mit polnischen und russischen ehemaligen Zwangsarbeitern, die in Frankfurter Betrieben beschäftigt
waren:
„Ich schäme mich dafür und bedauere es außerordentlich, daß ich zu Ihnen in deutscher Sprache
sprechen muß, der Sprache also, welche die Nazis und Ihre Ausbeuter gebraucht haben.“
Wären die Deutschen
tatsächlich „das wahre Tätervolk“, dann müßten alle Teutonen für den Gebrauch der deutschen Sprache
Schuld und Scham empfinden – nicht zuletzt angesichts des grassierenden Geschwätzes ehemaliger Waffen-SSlern.
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57 Lesermeinungen
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#57 methusalix † 18:27:18 | Freitag, 20. Oktober 2006
@Protestant (und andere) …an dem er [Grass] letztendlich ja selbst gescheitert ist! Grass als „gescheitert“
anzusehen ist wirklich mal ein gaaaanz anderer Blickwinkel und eine vollkommen neue Lesart der Verleihung
eines Nobelpreises. Ist denn Ratzinger auch „gescheitert“, weil er die höchsten Würden des Katholizismus
erreicht hat?
Günter Grass auf dem Soldatenfriedhof Bitburg erheblich kritisiert Wieso sollte Grass diesen Besuch nicht
kritisieren dürfen? Er hat diesen Besuch kritisiert, weil damals der Kalte Krieg tobte und durch diesen
Besuch der Antikommunismus der Demokraten offenkundig in eine Reihe gestellt werden sollte mit dem (mörderischen)
Antikommunismus der Nazis. Aus welchen Grund sollte Grass nicht das Recht haben hier Kritik zu üben?
ist die Scheinheiligkeit und der erhobene Zeigefinger Was denn für eine Scheinheiligkeit und was für
ein erhobener Zeigefinger? Grass ist Schriftsteller und kein selbstgerechter Moralapostel wie ihr komischer
Bischof Huber. Grass hat sich stets in die Politik eingemischt, aber wo soll da ein erhobener Zeigefinger
sein? Und wo ist die Scheinheiligkeit? bei vielen Schreiberlingen einer dieser scheinheiligen Schreiberlinge
sind Sie wohl selbst! Dies hätte ihn sicherlich unsterblich gemacht Es gibt auf dieser Welt viel zu viele
schleimige Arschkriecher die partout unsterblich werden wollen. Glücklicherweise hat Grass nie zu denen
gehört. Das unterscheidet ein Genie von einem Streber! Die Be/Ver-Urteilung eines Künstlers und die
Wertschätzung seiner künstlerischen Erzeugnisse sind ja nun zwei Paar Schuhe. Wie kommen Sie denn zu
derart abstrusen Ansichten? Das Werk eines Künstlers ist so ziemlich das intimste was es gibt. Künstler
und Werk sind letztlich ein und dasselbe. Aber was man von Grass als Mensch zu halten hat… So? Was denn?
Und warum?
@ Alexandra Oh, ja ich kann mich an den Höhenflig des FCK sehr gut erimmern (Glückwunsch, nachträglich!
) Ja, die WM war etwas wunderbares, endlich haben die Deutschen gelernt sich zu freuen und zu feiern,
lustig zu sein! Es war eine schöne Zeit!!!!!
@ Breze Vielleicht schaffen wir ja noch einmal so ein Wunder wie 1998, als der 1. FCK nicht nur wieder
aufstieg, sondern auch Deutscher Meister wurde. Ja, die WM war toll. In besonders guter Erinnerung habe
ich den Krimi gegen Argentinien. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem einzigartigen Vortrag eines
Nobelpreisträgers an der Uni Mainz und dem Durchleiden des fest eingeplanten Untergangs unserer Mannschaft.
Der Vortrag war schon etwas nach hinten verlegt worden wie das Internet mir verraten hatte, und so saß
ich am Autoradio, bis ich definitiv loslaufen mußte, um rechtzeitig zum Hörsaal zu kommen. Aber, oh
Wunder, mich erwartete ein rasendes Publikum, das mit kühlen Getränken ausgerüstet – Sie werden sich
an diese Hitze erinnern – auf einer Riesenleinwand im Hörsaal das Spiel verfolgte und Blut schwitzte.
Larger than life – wer hätte das gedacht und der gute Prof. Kandel wartete geduldig, bis das Spiel zuende
war und er mit einer Supervorlesung loslegte.
@ Alexandra ein kleines Geplänkel ist ja doch immer drin Oh, Sie Arme, FCK-Fan zu sein, ist momentan
wirklich nicht gerade erbaulich… Da hab ich’s besser, wir Bayern haben ja quasi das Siegen im Blut (
), ich bin mir fast sicher, dass wir wieder Deutscher Meister werden… Ja, dann haben Sie die WM auch
so sehr genossen, wie ich? Das war wirklich eine tolle Zeit, es hat Spass gemacht, sich mit einer Horde
von Freunden im Biergarten zu treffen (ausgerüstet mit Trillerpfeife und Deutschland-Fahne) und bei einem
kühlen Radler mitzufiebern, schade, dass es vorbei ist!!!!!
@ Breze Ein kleines Geplänkel ist doch immer drin! Was glauben Sie, was ich mir schon anhören mußte,
seit mein 1. FCK abgestiegen ist. Da wird nicht nur die Liebe zum Verein auf die Probe gestellt, den Spott
muß man auch noch ertragen. Haben die „Fassenachter“ in Mainz jubiliert, als sie auf- und wir abgestiegen
sind. Bis zum Wiederaufstieg tröste ich mich nun damit, daß ich mir sage: richtig virtuosen Fußball
gibt’s eh nur im Ausland und fürs Herz habe ich ja noch meinen Verein.
@ Alexandra @ Maurice @ Alexandra Ja, ich oute mich hier als eingefleischter Bayern Fan (werd ich jetzt
exkommuniziert? ) Das Bayer-Fan-Sein hat in meiner Familie Tradition!!!!! @ Maurice Chèr Maurice, merci
beaucoup pour la correction, oh, que fauxpas!!!!
@Protestant: Günter Grass Was mich an Herrn grass nur ganz immens stört … ist die Scheinheiligkeit
und der erhobene Zeigefinger, an dem er letztendlich ja selbst gescheitert ist! Genau das meinte ich mit
meiner Bemerkung: „Aber was man von Grass als Mensch zu halten hat, war schon vor der jüngsten köstlichen
Enthüllung klar.“ Dass Günther Grass einmal Mitglied der Waffen-SS gewesen ist (wie viele andere auch,
die eben nicht samt und sonders als Massenmörder bezeichnet werden können), hätten wir fast alle eigentlich
nur mit einem „Aha, der auch!“ oder mit einem „Naja, da sieht man mal, wie schlimm die Zeit war!“ quittiert.
Die bloße Mitgliedschaft in der Waffen-SS, die ja zu den offiziellen Streitkräften des Deutschen Reichs
gehörte, sehe ich auch nicht als ehrenrührig an. Aber Grass hat ja als „Gewissen der Nation“ schon den
Besuch von Kohl und Reagan auf dem Soldatenfriedhof Bitburg erheblich kritisiert, da dort auch Gräber
von Soldaten der Waffen-SS seien! Genau dergleichen Dinge lassen ihn als ein Charakter… erscheinen.
MfG Christoph Heger
#45 Protestant 09:36:51 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@dr.christoph heger Das schriftstellerische Werk von Günther Grass möchte ich eigentlich gar nicht in
Zweifel ziehen. Da ist sicherlich einiges Brauchbare dabei! Was mich an Herrn grass nur ganz immens stört(
wie auch bei vielen Schreiberlingen hier im Forum) ist die Scheinheiligkeit und der erhobene Zeigefinger,
an dem er letztendlich ja selbst gescheitert ist!Das Günther Grass einmal Mitglied der Waffen-SS gewesen
ist (wie viele andere auch, die eben nicht samt und sonders als Massenmörder bezeichnet werden können),
hätten wir fast alle eigentlich nur mit einem „Aha, der auch!“ oder mit einem „Naja, da sieht man mal,
wie schlimm die Zeit war!“ quittiert. Aber Grass hat ja als „Gewissen der Nation“ schon den Besuch von
Kohl und Reagan auf dem Soldatenfriedhof Bitburg erheblich kritisiert, da dort auch Gräber von Soldaten
der Waffen-SS seien! Hätte er dort gesagt:„Ja, okay, die Versöhnungsgeste ist großartig! Da ich selbst
kurze Zeit bei der Waffen-SS war, weiß ich, dass eben dort auch viele einfache Soldaten, die keinerlei
Kriegsverbrechen begangen haben, beerdigt liegen!“ Dies hätte ihn sicherlich unsterblich gemacht und
er wäre jetzt nicht in der (nachvollziehbaren) Schusslinie! Das ändert aber die Botschaften und Inhalte
seines literariscehn Werkes nicht!
@ Breze Guten Morgen, meine Liebe. Sie outen sich als Bayern-Fan! Ein Schock, wie gut, daß ich schon
sitze…Bei einem echten Münchner Kindl hätte ich die herzliche Verbundenheit mit den 60ern vorausgesetzt.
Aber, wo die Liebe hinfällt…
Günter Grass Adrian Leverkuehn meinte: Es zeugt nicht von Kunstverständnis einen Künstler nur deshalb
zu verurteilen, weil er eine andere Partei wählt als man selbst! Die Be/Ver-Urteilung eines Künstlers
und die Wertschätzung seiner künstlerischen Erzeugnisse sind ja nun zwei Paar Schuhe. Ob Grassens Romane
künstlerisch etwas taugen, ist mir gleichgültig. Aber was man von Grass als Mensch zu halten hat, war
schon vor der jüngsten köstlichen Enthüllung klar. MfG Christoph Heger
#42 Protestant 08:17:18 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@alle anderen Eines schönen Tages kommt der Teufel zu Petrus und fordert diesen zu einem Fussballmatch
zwischen Himmel und Hölle auf.„Aber klar“,meint Petrus,„sofort, und Ihr habt sowieso keine Chance!“ „Und
warum?„meint der Teufel. „Na, du weißt doch, dass bei uns im Himmel alle Topp-Fussballspieler sind, alle
ehemaligen Weltmeister, alle Europapmeister,Torschützenkönige und Spielmacher aus der ganzen Welt!“
„Ach“, meint der Teufel, „trotzdem habt Ihr nicht den Hauch einer Chance?“ „Und was macht dich so sicher?“
„Tja weißt du, Petrus, die Schiedsrichter sind nämlich alle bei uns!“
Salut, Breze, ce n’est pas trop élégant de vous corriger – mais puisqu’il y a un point d’interrogation
et donc une question: St. Etienne est le chef-lieu du département de la Loire (42). Une bonne journée!
St. Etienne ist als Name die alte Form von St. Stephan und zugleich der Hauptort des Departements Loire.
@ Maurice @ Adrian @ Maurice Merci beaucoup für diesen netten Fussballwitz!! At. Etienne est une equipe
parisienne, non? @ Adrian Boah, das ist gemein!!!!!
Wir würden nie zum FC Bayern München gehen! Nie zu den scheiß Bayern gehen! Was für Eltern muß man
haben um so verkommen zu sein? Einen Vertrag zu unterschreiben, bei diesem scheiß Verein! Wir würden
Nie zum FC Bayern München gehen! Nie zu den scheiß Bayern gehen!
oh, hallo Breze! Was so den Fußball anbetrifft und Gottes vorgezogenen Verein: bei meinen anderen 49 %
geht das so – Das Flugzeug mit der Fußballmannschaft von St. Etienne stürzt ab. Die Spieler sind am
Tor des Himmels, und St. Peter öffnet es ihnen. „Kommt schnell herein!“ – „Aber, St. Peter, wir sind
nicht würdig, wir sind Sünder.“ – „Kommt schnell herein, sage ich Euch!!“ – „Aber… St. Peter…“ –
„Stille und schnell herein … ich bin nicht St. Peter, ich bin St. Etienne“ Nun, das ändert nichts daran,
daß St. Etienne im Moment etwas unten in der Liga ist. Für „Protestant“ ist aber gültig, daß Gott
Anhänger von St. Etienne ist. Herzliche Grüße von M.C.
@ Benedikt @ alle @ protestant @ Benedikt Ach so: Nieder mit dem FCB! Na, na, na!!!!!!! @ alle Ich als
Müncherin empfehle Franziskaner Weissbier oder Augustiner (was leckerereres gibt es nicht) @protestant
Deutscher Meister wird nur der FCB!!! Jawoll!!!!!!!!
Der Idiot Grass…!???????????????????????????????????????????????????????????????? des Idioten Grass
(„Nach Auschwitz keine Gedichte mehr“) Das Zitat stammt von Adorno. Günter Grass rechnet es sich als
Verdienst an, stets widersprochen zu haben! Wieso soll Grass ein Idiot sein? Es zeugt nicht von Kunstverständnis
einen Künstler nur deshalb zu verurteilen, weil er eine andere Partei wählt als man selbst!
#35 warwohlnix 19:56:23 | Dienstag, 17. Oktober 2006
ich schrieb es weiter unten schon: ausschließlich gastro- und genitalorientiert. Nun meine ich auch:
ebenso fixiert. Uaaah. Wie erstrebenswert: Lindenstraße mit Pensionsberechtigung. Nein, das mache ich
anders in meinem Leben. Versprochen.
#34 methusalix † 18:06:36 | Dienstag, 17. Oktober 2006
an alle Pilstrinker: Euer geschätzes Bier böhmischer Braurt ist nix gegen das vom heiligen Berg in Bayern:
ANDECHS, das ist das, was der liebe Gott für sein Sonntagsvergnügen reserviert hat (um beim Münchener
im Himmel zu bleiben, nix Manna, ANDECHSER!!!)
#33 Benedikt 15:19:51 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Ansgar Also das Klosterbräu ist topp, aber das Hachenburger kurbelt höchstens den Verkauf von Aspirin
direkt an . Naja, zur Not geht’s. Besser als Fohr.
@ Protestant Hachenburger ist eines der besten Pilse, die ich kenne. In der Nähe von Hachenburg brauen
übrigens seit kürzerem die Zisterzienser von Mariastatt ein süffiges Klosterbier. Machen Sie mal einen
Familienausflug hin – und lassen Sie Ihre Frau zurückfahren.
#27 Protestant 14:30:07 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@benedikt Den kann man aber auch andersrum erzählen…! Trotzdem Prost und zum Wohl-egal ob Pils,Kölsch
oder Alt(denn schließlich sind wir ja alle Nordrhein-Westfalen)!
#26 Benedikt 14:25:59 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Protestant Bleibense mir mit Kölsch! Ein Alt-Trinker, ein Kölsch-Trinker und ein Pils-Liebhaber treffen
sich in der Kneipe. Sagt der Alt-Trinker: Ich hätt’ gern ein Alt!“, der Kölschtrinker: „Ich hätt gerne
en Kölsch!“ Darauf der Pilsliebhaber: „Eine Limo bitte!“. Fragen ihn die anderen erstaunt: „Ei, warum
trinkste denn Limo?“ – „Na, wenn ihr kein Bier trinkt, dann trink ich auch keins.“
#24 Protestant 13:42:17 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@benedikt Asu Jung, mit dir dääd isch jäänens e Kölsch (oder zwei oder drei…) drinke un dr dobei
mind Rellijonsauffassung verzälle-he in demm Forum iss dat esu schwierisch! Un watt dä FC Bayern anjeht
(im üwwrije sin ich ooch noch fasteloovensjeck, bin im Elfferrat und stonn Fastelovend in dr Bütt),da
saach ich nohr „Datt beste am FC Kölle is dr Jeisbock-un sälvs dä stinkt!“ Mir Kölsche, mir Kölsche,
mir Kölsche hann mit jar nix watt am Hoot, drum jeht et uss Kölsche ooch immer,immer,immer wieder joot!
Mir Kölsche,mir Kölsche, mir Kölsche hann mit jar nix jett im Sinn, drum hann mir, drum hann mir, im
Hetze immer, immer wieder Sunnesching! Deutscher Meister wird nur der FCB!!!
@ Protestant Dann bitte ich um Entschuldigung. Der Asphyx-Verdacht beruhte nur auf Ihrer lächerlich-peinlichen
Rechtfertigung des Maximilian-Kolbe-Lapsus’.
#22 Benedikt 13:20:34 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Doppelaccounts Also nach meinem Empfinden ist „Protestant“ NICHT „Asphyx“. Asphyx hat hier nur absoluten
Unsinn zum besten gegeben, lauter wirres Zeug und gegenüber Kritik fast autistisch veranlagt. Ich begreife
zwar mangels Erläuterung immer noch nicht Protestants Religionsauffassung, aber wie Asphyx hört er sich
nicht an. Und ein rheinischer Protestant – nun früher war es ja so, dass die Rheinländer religiös tolerant
waren, Hauptsache, man war Katholik . Als Rheinländer Fan des FC Bayern zu sein kann als weiterer Akt
des Protestes gedeutet werden *g*. … … Ach so: Nieder mit dem FCB!
#21 Protestant 13:09:47 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Wer bin ich??? Interressant, welche Gedanken sich einige hier machen!Aber was solls? Ich bin der böse
Wolf, oder Pippi Langstrumpf oder sogar der Antichrist…?Naja,für viele hier bestimmt, kann ich aber
mit leben!Nett, dass Ihr Euch Gedanken macht!Aber okay…ich habe wirklich zwei-ab Januar drei- Kinder,
beide röm.-kath.,eine röm.-kath. Ehefrau,mit der ich krchlich (ökumenisch)verheiratet bin, einen röm.kath.
Vater, bin 42 Jahre jung, CDU-Mitglied seit 25 Jahren, habe einen anständigen Beruf und bin tatsächlich
Rheinländer und Protestant! Und außerdem noch Anhänger des FC Bayern München! Was wollt Ihr sonst
noch wissen? Schuhgröße, Haarfarbe, Gewicht…?
#20 Pünktchen 12:20:21 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Ansgar, Ich befürchte hinter „Protestant“ verbirgt sich ein Altbekannter, nicht Asphyx! Er hat sich aus
argumentationsstrategischen Gründen eine Frau und Kinder zugelegt und will rheinischer Protestant sein!
Seine dümmlichen Vergleiche und Plattituden lassen aber an ganz jemand anderen denken!
@Protestant Ihre frechen Vermutungen über meinen schlechten Charakter lasse ich mal auf sich beruhen.
Aber ihre dummen Ausflüchte von wegen des verehrungswürdigen Maximilian Kolbe lasse ich nicht durchgehen.
Wenn Sie um 11:12 h schreiben: „Klar,weiß ich, dass Maximilian Kolbe Pole war (deshalb habe ich ihn auch
genannt,“ hilft Ihnen das wenig, da jeder in Ihrer Mitteilung von 10:41 lesen kann: „Wer sich zu den großen
Deutschen wie Schiller, Goethe, Bach, Luther, Adenauer,Stauffenberg, Kolbe oder Bonhoeffer bekennt, muss
sich …“ Also noch mal zum Mitschreiben: Maximilian Kolbe war sicher ein „Großer“, aber kein Deutscher.
Wir können uns seiner nicht rühmen. MfG Christoph Heger
#17 Karl Murx 11:20:44 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Die Massenexperimente der israelischen Regierung mit sephardischen Kindern In den 50ern wurde im Rahmen
eines Massenexperimentes mit Röntgenstrahlen www.infokrieg.tv/…rm-kinder_101006.htm eine ganze Generation
von sephardischen Kindern verstrahlt. Laut dem Bericht des israelischen Fernsehsenders Kanal 10, wurden
die Experimente von der amerikanischen Regierung bezahlt.
#16 Guiseppe 11:14:59 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Protestant Protestant: „Versuchen Sie es doch mal auf der Seite der Partei, die bei den letzten LTW’s
in Mecklenburg-Vorpommern die 5-Prozenthürde überschritten hat!Die haben nämlich auch mit dem Christentum
nicht allzu viel am Hut!“ Womit Sie übrigens vollkommen recht haben!
#15 Protestant 11:12:38 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Dr.Heger Klar,weiß ich, dass Maximilian Kolbe Pole war (deshalb habe ich ihn auch genannt, weil ich
meinen A… hätte verwetten können, dass Sie das beanstanden).Es zeigt mir auch, dass Sie auf dieser
Seite hier völlig falsch sind! Es geht Ihnen nämlich hier offensichtlich nur um deutsch und nichtdeutsch-
ansonsten hätten Sie -wie ich es hier eigentlich erwartet hätte- über Luther und bach hergezogen! Versuchen
Sie es doch mal auf der Seite der Partei, die bei den letzten LTW’s in Mecklenburg-Vorpommern die 5-Prozenthürde
überschritten hat!Die haben nämlich auch mit dem Christentum nicht allzu viel am Hut!
#14 Guiseppe 11:08:44 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Protestant Protestant: „Was Sie hier allerdings tun, grenzt an die Verhohnepiepelung von Opfern und die
Relativierung von Tätern (so hat das auch mein ehemaliger Partei“freund“ Hohmann gemeint)!“ Verhohnepiepelung
von Opfern ist wenn man zwischjen Opfer 1. Klasse und Opfer 2. Klasse unterscheidet, so als ob es unterschiedliche
Grade an Menschenwürde gäbe. Mein (jetzt leider) ehemaliger Parteifreund Martin Hohmann hat als aufrechter
Katholik Rückgrat bewiesen, indem er die Menschenwürde von Opfern eben nicht von deren Alter, deren
Nationalität bzw. von der herkunft des Täterkreises abhängig machte. Auf starken Druck von außen wurde
er deswegen von den rückgratlosen, feigen „Parteioberen“ um Merkel, Stoiber und Bosbach exkommuniziert
und entehrt. Protestant: „Deutsche haben unsägliches Leid geschaffen“ Soll man deshalb jetzt auf sie
draufhauen (letztendlich weil sie als Deutsche in Ihren Augen „Tätervolk“ sind)? Lesen Sie sich doch
mal die Rede Hohmans vom 2.10.03 durch! Dann werden Sie erkennen, was Hohmann (entgegen etlicher damaliger
medialer Behauptungen) wirklich gesagt hat und was er gerade nicht gesagt hat.
@Protestant Ach, bleiben Sie doch mal bei den streitigen Punkten und verschonen Sie mich mit Ihren Platitüden
und rhetorischen, aber unsinnigen Fragen! Ich brauche am allerwenigsten Belehrungen, mich zu „menschenverachtenden
Gestalten“ zu bekennen – habe ich doch die Schändlichkeit solcher „Menschenverachtung“ am Beispiel Ihres
(und der CDU) verabscheuungswürdigen Verhaltens gegenüber einem anständigen Menschen wie Martin Hohmann
vor Augen. MfG Christoph Heger P.S. Sie scheinen der Meinung zu sein, daß der verehrungswürdige („antisemitische“)
Maximilian Kolbe ein Deutscher war. Er war Pole.
Übles Gebräu Die Holocaust-Affinität mancher hier im Forum verwundert. Was soll das? Der Holocaust
ist das Produkt einer antikatholischen Ideologie, und keine Organisation hat mehr Juden gerettet als die
Katholische Kirche. Daß nach einem solchen Verbrechen die Deutschen ein Problem auch mit sich selbst
bekommen würden, war doch klar. Der bis dahin tonangebende protestantische Idealismus war folgerichtig
delegitimiert. Daß es dann zu Extremreaktionen kommen würde wie der zitierten Frankfurter Stadträtin
oder des Idioten Grass („Nach Auschwitz keine Gedichte mehr“) ist doch nicht verwunderlich. Alle ärgerlichen
Übertreibungen bei der „Aufarbeitung“ ändern doch aber nichts daran, daß es richtig und notwendig war,
sich nach dem Krieg die Frage nach der Konsequenz zu stellen und sich selbst zu prüfen. Und was die Zwangsarbeiterentschädigungen
angeht: Hier war nach dem 2+4-Vertrag die Tür für Schadensersatzforderungen offen, die sich i.ü. gegen
die ehemaligen Arbeitgeber der Zwangsarbeiter richteten. Man hat also den vorenthaltenden Lohn eingeklagt
und die Verjährung nicht akzeptiert. Ich halte das auch für rechtlich fragwürdig. Aber daran eine Fundamentalkritik
am deutschen Umgang mit der Judenvernichtung aufzuhängen – nein danke.
#11 Benedikt 10:45:49 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Protestant Sie haben vollkommen recht. Hr. Schüchter und Hr. Dr. Heger wissen offenbar nicht, was die
alten Gallier noch wussten: Vae victis – Wehe den Besiegten!
#10 Protestant 10:41:27 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Dr.Christoph Heger Wenn Sie sich zwangsneurotisiert fühlen, dann ist das Ihr Problem. Ich habe jedenfalls
kein Problem, mich als Deutscher zu zeigen und zu bekennen! Ich bin im Ausland noch nie irgendwo als Deutscher
diskriminiert worden- aber es gibt ja genügend Leute, die sollen es ja regelrecht drauf anlegen, damit
sie am Stammtisch was zu erzählen haben)! Außerdem möchte ich Ihnen noch eine Frage stellen? Würden
Sie auch jemanden so immens in Schutz nehmen, wie ihre Kriegs“helden“, der einen Vergewaltiger auf frischer
Tat ertappt und diesen krankenhausreif prügelt?Hören Sie doch mit Ihrem antideutschen Selbstmitleid
auf! Wir Deutschen sind in unserer großen Mehrheit gastfreundlich, fröhlich und aufgeschlossen(siehe
Fussball-WM).Und ein wirklich großes Volk zeichnet sich eben dadurch aus, dass es nicht ständig versucht,
historische Schulden zu relativieren. Wer sich zu den großen Deutschen wie Schiller, Goethe, Bach, Luther,
Adenauer,Stauffenberg, Kolbe oder Bonhoeffer bekennt, muss sich auch zu Hitler,Göbbels,Göring,Heydrich,Ullbricht,Honecker
und anderen menschenverachtenden Gestalten bekennen!# Nur so können wir erhobenen Hauptes durchs Leben
und durch die Welt gehen!
@Protestant: Fakten und „Fakten“ In der Tat kann man nach über 50 Jahren Kriegsende viele Dinge ein wenig
anders bewerten, als unmittelbar nach dem Krieg! Ach nee! Nur ein wenig anders? Mehr erlaubt der politisch
korrekte Geschichtsunterricht zum Zwecke der Volkserziehung wohl nicht? Fakt ist jedoch, dass dieser Krieg
von Deutschland in die Welt getragen wurde Fakt ist, daß auch dieser Krieg, der 2. Weltkrieg“, viele
Väter hatte. Ich verzichte der Kürze wegen auf Einzelheiten. Deutsche haben unsägliches Leid geschaffen.
Es ist schon so trivial, daß man sich scheut, es zu wiederholen: Nicht nur Deutsche! Es beruht auf Gegenseitigkeit.
– für das ich mich sicherlich nicht schuldig fühle,aber sicherlich meine Kindern gegenüber verantwortlich.
Womöglich aber in recht unaufgeklärter Weise. Die Verantwortung gebietet heute, diese Kinder vor der
Neurotisierung des deutschen Volks zu schützen. Was Sie hier allerdings tun, grenzt an die Verhohnepiepelung
von Opfern und die Relativierung von Tätern Ich wüßte nicht, welches Opfer dadurch „verhohnepiepelt“
würde, daß man auch die Klage der Opfer alliierter Verbrechen hören läßt. „Relativierung von Tätern“
ist ja mal was Neues, bisher war immer von „Relativierung von Verbrechen“ die Rede. Beides ist logischer
Unfug: Ein Verbrechen ist immer absolut und nie relativ ein Verbrechen und „Täter“, also Menschen, kann
man auch nicht „relativieren“. (so hat das auch mein ehemaliger Partei“freund“ Hohmann gemeint)! Das ist
eine Unverfrorenheit. MfG Christoph Heger
„einzigartige“ Schicksale Norman G. Finkelstein hat in seinem hervorragenden Buch „Die Holocaust-Industrie“
dargelegt, daß jedes Opfer eines Verbrechens auf seine Art und aus seiner Sicht ein einzigartiges Schicksal
erleidet. Im Zusammenhang mit dem „Holocaust“ wurde besonders in Deutschland jedoch der Begriff „Einzigartigkeit“
instrumentalisiert.
#7 Protestant 07:29:54 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Parteiprogramm…???!!! Die eine oder andere Aussage, die eine oder andere Wortspielerei, die ich hier
zu lesen bekomme, ist mir irgendwie vor einigen Wochen in einem Pamphlet einer für mich nicht wählbaren
Partei begegnet. In der Tat kann man nach über 50 Jahren Kriegsende viele Dinge ein wenig anders bewerten,
als unmittelbar nach dem Krieg!Fakt ist jedoch, dass dieser Krieg von Deutschland in die Welt getragen
wurde (ich will in diesem Zshg. nicht die Versäumnisse der Weimarer Republik-auch der klerikalen Zentrumspartei
behandeln).Deutsche haben unsägliches Leid geschaffen – für das ich mich sicherlich nicht schuldig fühle,aber
sicherlich meine Kindern gegenüber verantwortlich. Ich leide auch unter keinen Minderwertigkeitskomplexen
irgendwelchen jüdischen oder amerikanischen Organisationen gegenüber. Was Sie hier allerdings tun, grenzt
an die Verhohnepiepelung von Opfern und die Relativierung von Tätern (so hat das auch mein ehemaliger
Partei“freund“ Hohmann gemeint)! Heute regen wir uns zurecht darüber auf, wenn sich die Gemeinschaft
vermeintlich bei Straftaten mehr um das Wohl des Täters sorgt, als um das Wohl des Opfers und seiner
Angehörigen. Wer aber wie Sie hier eine solche Aussaat vornimmt, muss sich doch nicht wundern, wenn sich
die Gesellschaft als das eigene Spiegelbild darstellt!Schwarzweißmalerei hat sich noch ein Ratgeber für
Versöhnung und Verständigung gezeigt.Jeder sollte sich erstmal an die eigene Nase fassen, bevor er bei
anderen im Gesicht rumfummelt!
#6 Athanasius 00:06:36 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Leberwurst Man könnte auch dieses Photo …ww.katholieknieuwsblad.nl/…ctueel22/kn2234g.jpg aus dem
KZ Dachau (1941) verwenden. Tut man aber nicht. Katholiken haben sich nie als „die einzigen wahren Opfer“
dargestellt. Gutes Buch ist dieses hier: Europa in Trümmern – Das Ergebnis des Kreuzzuges der Alliierten,
Hw. E.J. Reichenberger, Göttingen, L. Stocker Verlag, 1952. …buchhandelscriptorium.com/angebot/0610cvr.jpg.
(Reichenberger mußte 1938 vor den Nationalsozialisten nach England und später in die USA fliehen, kehrte
aber mit den Amerikanischen Truppen zu seiner Pfarrei im Sudetenland zurück, fand aber der Haß und die
Verbrechen, auch der Allierten.) Vom gleichen Autor: REICHENBERGER, Emmanuel J. Wider Willkür und Machtrausch.
Erkenntnisse und Bekenntnisse aus zwei Kontinenten. Graz, Stocker, 1955. Sowie: Reichenberger, E.J., Besuch
bei armen Brüdern, Veritas-Verlag, München, 1951. Die Schuld ist vielerseits, sowohl bei Nazis wie Kommunisten
wie „Anglo-Amerikanern“ (sieh „Rheinwiesenlager“) und die „verloren gegangenen“ Daten zur Sterbensrate
in den Lagern der US- und UK-Armeen direkt nach Kriegsende. [Ehem. UN-Flüchtlingskommisar] Dr. A. M.
de Zayas Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen. Vorgeschichte, Verlauf und Folgen, Frankfurt
am Main: Ullstein 1988, ISBN 3548330991
@ Frasim Nicht die Häftlinge. Die Tatsache daß sie jubilieren und feiern. Was glauben Sie denn warum
kreuz.net feiernde KZ Häftlinge zeigt und keine Leichenberge?
???????? Wären die Deutschen tatsächlich „das wahre Tätervolk“, dann müßten alle Teutonen für den
Gebrauch der deutschen Sprache Schuld und Scham empfinden Wer sind denn bitte Teutonen? Wo leben die?
Hat schon mal jemand einen gesehen?