Freimaurer
Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
Mag. Ewald Stadler sprach kürzlich über die Hintergründe des Mordes an US-Präsident John F. Kennedy und der Atombombenabwürfe auf Hiroschima und Nagasaki.
(kreuz.net, St. Pölten) Der scheidende österreichische Volksanwalt Ewald Stadler (45) äußerte sich am 23. September in St. Pölten über seine Erfahrungen mit der Freimaurerei. Die Veranstaltung wurde vom katholischen ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’ organisiert.

Der Katholik Stadler wird für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – ins Parlament wechseln.

In seinem Vortrag warnte Stadler vor dem Tauwetter zwischen Kirche und Loge, das sich besonders in den letzten vierzig Jahren zugetragen hat und sprach auch über die freimaurerische Unterwanderung der Politk.

Bei den nach dem Vortrag gestellten Fragen erwähnte er die atomare Vernichtung von Hiroschima und Nagasaki im August 1945 und die Ermordung von John F. Kennedy.

Atombombenabwürfe unter US-Präsident Harry Truman

Stadler erklärte, daß der US-Präsident und Hochgradfreimaurer Harry Trumann († 1972) kurz vor dem Atombombenangriff auf Hiroschima und Nagasaki um eine Beförderung in den obersten Grad des Schottischen Ritus gebeten habe.

Seine Loyalität zur Loge habe er damit bewiesen, daß er die beiden japanischen Städte mit dem höchsten Katholikenanteil vernichtete. Strategisch waren die beiden Städte völlig unbedeutend.

Diesen Massenmord hat der Freimaurer nach eigener, wiederholter Aussage nie bereut.

Eine der Atombomben hieß bezeichnenderweise „Trinity“ – Dreifaltigkeit.

Hintergründe zum Mord an John F. Kennedy

Auf eine andere Frage erwähnte Stadler zum Mord am US-Präsidenten John F. Kennedy im November 1963 eine Hypothese, von der er allerdings felsenfest überzeugt sei.

In den USA kontrolliert die Währung nicht den Staat, sondern – über das sogenannte Federal-Reserve-System – ein Zusammenschluß von Großbanken.

Das bestehende Währungssystem sei stark zu Lasten der sozial schwachen Schichten gegangen. Kennedy habe den Dollar darum aus sozialpolitischen Erwägungen verstaatlichen wollen: „Das war die Sünde gegen das System.“

Während des Mordes habe sich der US-Vizepräsident Lyndon B. Johnson zufällig mit einem Richter und einer Bibel an Bord eines Flugzeuges befunden.

Er sei noch vor der offiziellen Bescheinigung des Todes von Kennedy als neuer Staatspräsident angelobt worden.

Der Bruder des Präsidenten, der Justizminister Robert Kennedy († 1968), habe das Währungsproblem ebenfalls erkannt und ändern wollen: „Er überlebte nicht einmal den Wahlkampf.“

Der Mord an Kennedy habe nichts mit den Maurern zu tun. Es sei schlichtweg um Kapitalinteressen gegangen.

Aus aktuellem Anlaß warnte Stadler auch vor den massiv zunehmenden Auslands-Dollarmengen: „Das führt uns in eine Weltwirtschaftskrise schlimmer als 1929.“
      
224 Lesermeinungen
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#225   Gerimbeck   19:08:18 | Freitag, 9. September 2011
Herr Stadler, gestatten Sie meinen Kommentar: Sie als Jurist, als Person in der Öffentlichkeit einen solchen Unsinn zu verbreiten ist schon bemerkenswert. Wenn dem so wäre wie Sie geschildert haben, so müssten sich alle ordentlichen Gerichte dieser Welt mit diesen Fällen befassen.
Ich werde auf jeden Fall Ihre Anwaltsdiente nicht in Anspruch nehmen
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#224   Bokrug †   01:21:41 | Donnerstag, 30. August 2007
Federal Reserve Bank FED der USA…!
Hinter der Federal Reserve Bank FED der USA stehen zwei Privat-Banken Syndikate:
Rockefellers Chase Manhattan Bank, Morgan Stanley (Mitglieder der anglo-amerikanischen WASP Freimaurerei) sowie auch Goldmann-Sachs, Kuen-Loeb und Rothschild!
Secrets of the Temple: How the Federal Reserve Runs the Country (Taschenbuch)
von William Greider (Autor)
From Publishers Weekly
In this penetrating study of the Federal Reserve Board in the Reagan era, Rolling Stone writer Greider (The Education of David Stockman) views the „Fed“ chairman (until recently Paul Volcker) as the „second most powerful“ officer of government, the high priest of a temple as mysterious as money itself, its processes unknown to the public and yet to be fully understood by any modern president. Controlling the money supply by secretly buying and selling government bonds and thus affecting interest rates, the Fed can manipulate billions in business profits or losses and millions in worker employment and stock, bond or bank account values, the author explains. Greider’s conclusions are startling at times. The Fed, he maintains, could have prevented the 1929 crash. He also asserts the „awkward little secret“ that the federal government deliberately induces recessions, usually to bring down inflation and interest rates. A time-consuming but extremely informative read.
Copyright 1987 Reed Business Information, Inc. –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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#223   Malachias †   11:49:04 | Samstag, 11. November 2006
@Maurice: Hegel, Mahler, Kriegsgott Jahwe
Die Philosophie Hegels ist aus katholischer Sicht natürlich als häretisch anzusehen. Ganz einfach, weil sie Gott in die Geschichte einbindet und ihn somit kontigent (veränderlich) macht… Was Mahlers Ablehnung des Kriegsgottes Jahwe angeht, befindet er sich jedoch in guter Gesellschaft…
Jan Udo Holey/van Helsing dazu (Geheimgesellschaften I,29):
„Die Geschichte der Templer wäre sicherlich ganz anders und höchstwahrscheinlich recht unbedeutend verlaufen, hätte sich in den Tempelruinen nicht ein bemerkenswerter Fund ergeben, mit dem die Ritter zunächst nicht viel anzufangen wußten: Es waren Überbleibsel hebräischer Schriften, kleine Fetzen nur, deren Inhalt bald von entscheidender Bedeutung für die Ritter und die ganze folgende Ordensgeschichte werden sollte… Die Funde entpuppten sich … als Fragmente von Berichten jüdischer Eschaimin (Spione), welche im Auftrage der Priesterschaft über das Treiben ‘des verfluchten Mamzers (Hurensohns) Jesus’ und dessen ‘Lästerungen gegen den Gott Israels’ Rapport erstatteten. Und was darin zu lesen war, widersprach der allgemeinhin gepredigten Lehre vollkommen! Jesus Christus hatte demnach den Hebräergott JAHWE als den Satan bezeichnet und den Juden vorgeworfen, den Teufel selbst zu ihrem alleinigen GOTT gemacht zu haben. Deutliche Spuren dessen finden sich u.a… im Johannes-Evangelium…, wo Jesus den Juden sagt: ‘Ihr habt den Teufel zum Vater’ (Joh 8,44). Es muß also eine gewaltige Verfälschung der wahren Lehre Christi stattgefunden haben!“ :-O
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#222   Breze   00:00:53 | Samstag, 11. November 2006
@ Nun dann, Adrian
muss ich dann doch mal nach Würzburg…
Weinberge klingt schon mal ganz gut…
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#221   Adrian Leverkuehn   23:58:26 | Freitag, 10. November 2006
@ Breze
Ob Würzburg als Reiseziel was taugt weiß ich nicht.
Aber die Lebensqualität als Wohnort ist schon ganz ordentlich.
Eine hübsche süddeutsche Stadt inmitten von Weinbergen und einer Prise Mittelalter in Form von Festung Marienberg und Fürstbischöflicher Residenz gestaltet von Tiepolo.
Man kanns hier aushalten.
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#220   Breze   23:48:34 | Freitag, 10. November 2006
@ Adrian
Hmmm… mich zieht es eher zum Süden hin, aber nach Nürnberg habe ich es schon einmal geschafft…
Würzburg war noch nie auf meiner Reiseziel-Wunschliste, vielleicht zu Unrecht…
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#219   Adrian Leverkuehn   23:46:36 | Freitag, 10. November 2006
@ Breze
Soweit ich weiß, sagten Sie sie seien aus München.
Ich bin Franke, ca. 50 km vor Würzburg. Meine Freundin kommt aus der Nähe von Regensburg.
Würzburg ist eine nette süddeutsche Universitätsstadt. Auch ziemlich typisch finde ich. Kennen Sie Würzburg?
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#218   Breze   23:38:11 | Freitag, 10. November 2006
@ Adrian
Ich hätte Sie überall hingeräumt, nur nicht nach Bayern…
Aus welcher Ecke, wenn ich fragen darf?
Wo ich herkomme, dürfte ja unschwer zu erraten sein…
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#217   Adrian Leverkuehn   23:31:15 | Freitag, 10. November 2006
@ Breze
Klar, ich komme auch aus Bayern.
Aber irgendwie ist in München der Funke noch nicht so übergesprungen.
Rom ist allerdings wirklich sehr schön.
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#216   Breze   23:27:22 | Freitag, 10. November 2006
@ Adrian
Waren Sie schon einmal in München?
München ist die „italienischste“ Stadt Deutschlands…
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#215   Adrian Leverkuehn   23:22:39 | Freitag, 10. November 2006
Rom ist tatsächlich schön
Paris ist auch schön. New York auch. München mag ich allerdings nicht. Weiß nicht warum. Berlin oder Hamburg gefallen mir besser.
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#214   taunuß   23:12:45 | Freitag, 10. November 2006
Maurice Corvisier
Bewegung tut doch gut! ^-^
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#213   Breze   23:09:49 | Freitag, 10. November 2006
@ Maurice
Ich liebe Deine postings…
Dir auch eine gute Nacht,
schlaf gut und träum schön (sogni d’oro)
P.S. Rom ist wirklich wunderschön, ich bin verliebt in diese Stadt!
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#212   Maurice Corvisier   23:07:00 | Freitag, 10. November 2006
Das noch eben , Malachias,
obgleich ich den morgigen Tag ein wenig fürchte –
ich habe erlebt, wie Mahler Jahwe – der ja nun fraglos nach christlichem Verständnis Gott ist, wobei „nur“ die Sohnesoffenbarung fehlt – als Dämon, als Satan bezeichnete. Mahlers diesbezügliche Veröffentlichungen auch im internet sprechen eine deutlicheb Sprache.
Ein von seiner protestantischen Glaubensgemeinschaft wegen seiner lutherischen Orthodoxität gebannter Pfarrer widersprach ihm mit verzweifelter Vehemenz und hat bis heute meine Hochachtung – und ich muß mit der Schande leben, daß ich nicht ähnlich mutig aufgestanden bin.
Und auch sonst: Hegel – und katholisch? Das paßt nicht.
So. Ich hab jetzt Matratzenhorchdienst.
Noch eins, ganz und gar ohne jede Boshaftigkeit (ehrliche Versicherung, weil – auf mein Seelenheil! – so gemeint): Gruß an Adrian Perziberri. Sie können noch so viel entdecken. Freuen Sie sich darauf!
Bonne nuit, Alexandra.
Buona notte, Breze (Aah, Roma.)
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#211   Breze   22:59:17 | Freitag, 10. November 2006
Maurice
Ton italien est parfait!
Ti augurio una buona notti, dormi bene!
Ci rivediamo domani!
:-)
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#210   Adrian Leverkuehn   22:53:35 | Freitag, 10. November 2006
@ Malachias
Woher wollen Sie denn wissen wie ich orientiert bin?
Ich bin gar kein Materialist. Um einen Satz von Orhan Pamuk zu zitieren: „Meine Religion ist die Literatur!“.
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#209   Malachias †   22:51:43 | Freitag, 10. November 2006
@ABPL
Das ist das Sinnvollste das ich seit langem hier gelesen habe!
Bei rein diesseits orientierten Materialisten wie Ihnen wundert mich das, ehrlich gesagt, nicht…! :-D
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#208   Adrian Leverkuehn   22:49:42 | Freitag, 10. November 2006
@ Maurice
Ansonsten: es hilft nichts, wenn wir hier Rezepte scannen.
Wieso nicht?
Das ist das Sinnvollste das ich seit langem hier gelesen habe!
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#207   Malachias †   22:49:29 | Freitag, 10. November 2006
@Maurice C.
Ich habe erlebt, daß ein wegen seiner konservativen Einstellung von „seiner“ Amtskirche suspendierter Pfarrer ganz verzeifelt Mahler beibringen wollte, in welcher Tradition auch seine, des Pfarrers, Glaubensgemeinschaft steht.
Das müssen Sie mir genauer erklären. Wenn’s heut’ nicht mehr reicht, dann morgen… ?:)
Ansonsten: Bonne nuit! Dormez bien! ;-)
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#206   Maurice Corvisier   22:43:16 | Freitag, 10. November 2006
Malachias, Malachias,
wenn Sie wüßten, wie ich als alter Tradi auf jene Leute wie Küng und Co. reagiere!
Mahler ist auch kein Protestant – bestenfalls einer jener, für die sich jeder aufrechte Protestant schämt.
Ich habe erlebt, daß ein wegen seiner konservativen Einstellung von „seiner“ Amtskirche suspendierter Pfarrer ganz verzeifelt Mahler beibringen wollte, in welcher Tradition auch seine, des Pfarrers, Glaubensgemeinschaft steht.
Mahler wäre „Deutscher“ „Christ“.
Mit denen haben wir als Katholiken jedweder Couleur nichts zu tun.
Und unsere Brüder aus den abgespalteten Gemeinschaften (einen lieben Gruß an „Johann Gerhard“) auch nichts.
Oder heißt es „abgespaltenen“ Gemeinschaften.
Ansonsten: es hilft nichts, wenn wir hier Rezepte scannen.
Ich esse und trinke sehr, sehr gern. Wer aber glaubt, damit Probleme lösen zu können, ohne sich zu bewegen, der wird unweigerlich fett.
Ich mache mich jetzt endgültig für heute dünn.
Nicht, ohne mich ganz besonders von Breze und Alexandra zu verabschieden: Gute Nacht, Mädels – bonne nuit, mes bells – buona notte, ragazze (Entschuldigung, Breze, wenn es nicht geklappt hat: mein italienisch ist genauso grottenschlecht, wie ich diese Sprache liebe).
Ääh -eins noch: amor vincit omnia. (Die Verkehrung dieses lassen wir nicht zu.)
Und noch eins: taunuß – irgendwie haben Sie’s raus, mich zu bewegen.
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#205   Malachias †   22:34:47 | Freitag, 10. November 2006
@APBL: 2. Reich
Das Zweite Kaiserreich entstand 1871 und war preußisch-protestantisch.
Ob es allerdings ein Reich im eigentlichen Sinn war und nicht vielmehr ein Nationalstaat…?! ?:)
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#204   Adrian Leverkuehn   22:30:06 | Freitag, 10. November 2006
@ Maurice
Er steht für ein preußisch-protestantisches, mit dem christlich-katholischen niemals zu vereinbarendes Reich.
Hallo?
Das katholische Kaiserreich wurde während des Dreißigjährigen Kriegs beerdigt und von Napoleon de facto beendet. Das Zweite Kaiserreich entstand 1871 und war preußisch-protestantisch. In dessen Überbleibsel leben wir heute noch.
Wäre es anders würde Dtl. von Wien und nicht von Berlin aus regiert werden.
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#203   Malachias †   22:28:06 | Freitag, 10. November 2006
@Maurice C.: Warum reagieren Sie so allergisch auf „Horst Mahler“…
…aber nicht ähnlich allergisch auf Namen wie „Hans Küng“, „Karl Rahner“, „Joseph Ratzinger“…???
Horst Mahler ist Rechthegelianer, d’accord! Aber er ist eben auch gläubiger, wenn auch protestantischer, Christ. Wo ist das Problem???
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#202   Breze   22:25:28 | Freitag, 10. November 2006
@ maurice
Très magnifique est juste!
Merci beaucoup!
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#201   Maurice Corvisier   22:23:51 | Freitag, 10. November 2006
NEIN!
Mahler ist jemand, der Hegel nicht verdaut hat.
Er steht für ein preußisch-protestantisches, mit dem christlich-katholischen niemals zu vereinbarendes Reich.
Er hat bis heute nicht verstanden, was es bedeutet, daß wir als katholische Deutsche zum „neuen Volk Israel“ gehören (es könnte ihm helfen, wenn er es verstünde).
Er ist ein perfektes Abbild der Fehlwege deutscher Geschichte (wie Hans Rost es schrieb).
Bei aller Achtung (es sei erlaubt, bitte) vor dem persönlichen Mut Mahlers: er ist die Personifikation der Gründe für den Leidensweg unseres Volkes und Vaterlandes, und das kann man bei der Komplexität des ganzen hier nicht detaillierter ausbreiten – auch nicht, wenn ich die 1500 Zeichen ausnutzen und mir ein zweites Konto anlegen würde.
Malachias! (von dem ich – wen auch immer es angeht – definitiv weiß, daß er nicht mit Dr. Heger identisch ist) Malachias, Sie müssen dringend Ihre Positionen überprüfen. Und korrigieren. Dringend!
Die Nettiquette sagt: wer in Großbuchstaben schreibt, schreit. Also:
N E I N !
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#200   Malachias †   22:22:30 | Freitag, 10. November 2006
@Gunsenum, ABPL, Redaktion
@Gunsenum, Redaktion: Ich kenne das Spiel. Dennoch finde ich es unpassend, hier Themenfremde Dinge zu verbreiten. Was wohl fehlt, sind Chat-Räume…!
@ABPL: Wie „Sie nicht“??
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#199   Gunsenum   22:18:30 | Freitag, 10. November 2006
Geben Sie nur zu…
daß sie das Rippeltippelspiel schon kennen, und deshalb gelangweilt sind. Sie sind öde!
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#198   Malachias †   22:17:16 | Freitag, 10. November 2006
@Gunsenum: Thema verfehlt – sechs!!
Darf ich fragen, was Ihre letzten Einträge mit dem Thema dieses Strangs („Hinter den Kulissen historischer Verbrechen“) zu tun haben…?? :-(
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#197   Breze   22:15:47 | Freitag, 10. November 2006
@ Malachias
Ich bete den Rosenkranz für Herrn Mahler’s arme Seele.
Ein Christ betet auch für seine Feinde
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#196   Adrian Leverkuehn   22:15:30 | Freitag, 10. November 2006
@ Malachias
Sie nicht?
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#195   Gunsenum   22:14:42 | Freitag, 10. November 2006
Das RIPPEL-TIPPEL-Spiel
Ein lustiges Spiel bei dem man auf Versprecher seiner Mitspieler hofft.
Vorbereitung: Man kokelt ein Ende eines Korkens an, so dass er schwarze Flecken hinterlässt, wenn man ihn auf die Haut drückt…
Natürlich erst abkühlen lassen… sonst AUA…
Außerdem sucht man sich ein hochpro Getränk aus, dass man schön in der Mitte des Tisches plaziert, um den sich alle setzen. :)
Nun vergibt man Nummern an alle Spieler…
also z.B. 1-7
Einer fängt dann an mit dem Spruch
„Rippel-tippel Nr 1 mit 0 Tippeln ruft Rippel-Tippel Nr. x mit 0 Tippeln.“
Verspricht er sich dabei, so muss er ein Schnappsglas exen, und bekommt einen „Tippel“. Das muss man in den Spruch dann natürlich einbauen.
Spricht ihn also Spieler x wieder an, so muss er sagen.
„Rippel-Tippel Nr. x mit 0 Tippeln ruft Rippel-Tippel Nr. 1 mit einem Tippel…
Es wird immer lustiger, je schwärzer die gesichter werden…
Am schwierigsten ist es wohl sich z
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#194   Malachias †   22:13:07 | Freitag, 10. November 2006
@A. P. B. L.
Horst Mahler sitzt im Knast!? Endlich mal eine gute Nachricht!
Nein, keine gute Nachricht, da er vollkommen unschuldig verurteilt ist…! :-! (Angeblich wegen „Volksverhetzung“, derweil wird solche viel eher von Leuten wie Ihnen betrieben. Sie bleiben allerdings straffrei…!) :-!
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#193   taunuß   22:10:59 | Freitag, 10. November 2006
Brieftaube
für eingeschriebene Briefe
zu kaufen gesucht.
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#192   Gunsenum   22:10:31 | Freitag, 10. November 2006
Käptn SChrubber!
Jeder gibt sich selbst einen Namen. Am besten etwas möglichst kurzes, das mit einem Takt gesprochen werden kann. Z.b. Captain, Schrubber, Batman usw.
Es Muss einen Captian und einen Schrubber geben. Nun wird der Takt geklatscht. Mit beiden Händen auf die Beine, beide Hände zusammen, linker Daumen über die Linke Schulter, rechter Daumen über die Rechte Schulter. Im vierertakt: Beine,Hände,Links, Rechts. Bei der Linken Schulter fängt der Captain an und sagt seinen Spielnamen (\„Captain\“), bei der anschließenden rechten Schulter sagt er \„Schrubber\“. Damit ist der Schrubber drann. Im fließenden Takt also \„Schrubber – Batman\“ \„Batman – Frau Holle\“, usw. Und im Takt sind Aussetzer nicht erwünscht, genausowenig wie Versprecher oder andere Fehler!! Passiert sowas: TRINKEN! Aber damit ist es noch nicht getan… derjenige, der den Fehler gemacht hat, wird Schrubber, der ehemalige Schrubber wird Captain, und der Captain nimmt den Namen das ersten an. Und der Captian (na, wer wohl?) fängt wieder an: \„Captain – Schrubber\“ und \„Schrubber – Sonstwer\"… achtung, niemand ist nach einer guten Runde mehr \„er selbst\“ ;o)
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#191   Adrian Leverkuehn   22:09:49 | Freitag, 10. November 2006
Horst Mahler sitzt im Knast!?
Endlich mal eine gute Nachricht!
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#190   Malachias †   22:05:34 | Freitag, 10. November 2006
@Breze
Ich verspreche Ihnen, einen Rosenkranz für Herrn Mahler zu beten.
Danke, wie lieb von Ihnen!! :(3
Wenn Sie ihn ernsthaft und andächtig beten, werden Sie Herrn Mahler (und damit Deutschland und der Welt) sicher sehr helfen…! :-]
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#189   Breze   22:02:48 | Freitag, 10. November 2006
@ Malachias
Und wieder bin ich zu Tränen gerührt.
Ich verspreche Ihnen, einen Rosenkranz für Herrn Mahler zu beten. Der Arme…
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#188   Malachias †   22:01:11 | Freitag, 10. November 2006
@Christian H.
Offensichtlich ist diese ja jetzt schon in einschlägige Pizzarien vorgedrungen, wo sie sicherlich auf viele Abnehmer trifft… Das lässt hoffen, nicht?
Ja! Auch dank Gilan Atzmon :(3 , der wirklich sehr mutig ist. :)3
(Ähnlich wie Horst Mahler :(3 , der heute seine 9-monatige Kriegsgefangeschaft antreten muß. :-! Ihm ein ehrendes Gedenken…! :(3 )
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#187   Breze   21:59:38 | Freitag, 10. November 2006
@ Malachias
Bestellen Sie sich eine „Call-a-Pizza“ und werden Sie glücklich
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#186   Christian Hüller   21:56:45 | Freitag, 10. November 2006
@ Malachias
Danke Malachias, dass Du uns immer wieder an diese unfehlbare Wahrheit :-D erinnerst.
Offensichtlich ist diese ja jetzt schon in einschlägige Pizzarien vorgedrungen, wo sie sicherlich auf viele Abnehmer trifft…
Das lässt hoffen, nicht?
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#185   Breze   21:54:42 | Freitag, 10. November 2006
@ Gunsenum
Mir wird schon beim Lesen schlecht…
Ich mache mir jetzt dann einen guten Rotwein auf…
Zum Wohl!
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#184   Gunsenum   21:51:20 | Freitag, 10. November 2006
Ampelsaufen
Man nehme Waldmeister-, Zitronen- und Kirschschnapps (oder irgendwas anders, was grün, gelb und rot ist). Dann in drei Gläser gefüllt und rot-gelb-grün hintereinander wegkippen. Kommt gut, wenn man als Gastgeber mit jedem eine Ampel trinkt :-)
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#183   Malachias †   21:49:47 | Freitag, 10. November 2006
Und noch ein Link für unsere „katholischen“ Zionisten…
„Amerikanische Juden kontrollieren wirklich die Welt! globalfire.tv/…6de/juden/atzmon.htm:-O
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#182   Breze   23:13:02 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Malachias
Danke für den äusserst aufschlussreichen Link. Mir haben besonders die äusserst sympathischen Gestalten auf den Fotos imponiert…
Hoffentlich kriegt unser Herr Doktor die auch zu sehen…
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#181   taunuß   21:54:00 | Donnerstag, 9. November 2006
Maurice Corvisier
Danke für- :(3
In dieser Nacht
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#180   Tacitus   21:43:23 | Donnerstag, 9. November 2006
@Malachias, dem Dummnazi
Da können Sie herrlich sehen, was mich durchaus nicht unbeteiligt läßt – dumme, stiernackige Glatzköpfe und geistige Blondschöpfe, die meinen, den Patriotismus entehren zu müssen.
Allesamt Vaterlandsverräter – man sollte Sie dementsprechend behandeln!
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#179   Maurice Corvisier   21:05:41 | Donnerstag, 9. November 2006
In dieser Nacht
Sei Du mir Schutz und Wacht,
O Gott, durch Deine Macht
Mögst mich bewahren:
Vor Sünd und Leid,
Vor Satans List und Neid –
Hilf mir im letzten Streit,
In Tod’sgefahren.
O Jesu mein,
Die heil’gen Wunden Dein
Mir sollen Ruh’statt sein
Für meine Seele!
In dieser Ruh’
Schließ’ mir die Augen zu;
Den Leib und alles tu
Ich Dir befehlen.
O große Frau,
Maria, auf mich schau;
Mein Herz ich Dir vertrau
In meinem Schlafen.
Auch schütze mich,
Sankt Joseph, väterlich;
Schutzengel, streit’ für mich
Mit Deinen Waffen.
Gebet- und Gesangbuch für das Erzbistum Köln, L 70 – wie war es doch so wahr, so gut, so schön – –: ha! und ist es noch!!
Je file – une excellente nuit à tous les amis et à toutes les amies, surtout à Alexandra et Breze.
Dormez bien et faites de doux rêves!
Maurice.
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#178   Malachias †   20:31:18 | Donnerstag, 9. November 2006
Kontrastprogramm für „Tacitus“ und alle anderen „Antifaschisten“
Recht statt Rache – Revision der Nürnberger Prozesse! www.revision2006.info/index1.html :)3 :-D
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#177   Tacitus   12:01:49 | Donnerstag, 9. November 2006
@Malachias, dem Dummschwätzer
Das bereits 2001 verfasste (warum noch nicht in eine „westliche“ Sprache übersetzte?) Buch von Skuratowski enthält auch eine Zusammenfassung in Englisch.
Und eine in Ukrainisch – beide machen zusammen etwa kaum ein Zehntel des Buches aus.
Nebenbei, wie aus Ihrer Formulierung deutlich hervorgeht, sind Sie der schlampigen Formulierung des WP-Artikels aufgesessen und haben geglaubt, es gäbe eine englische Übersetzung.
Pech gehabt.
Ach ja, und Ihre unsägliche Arroganz von wegen „noch nicht in eine westliche Sprache übersetzt“, ist absolut lächerlich.
Nur weil unser kleines, dummes, eingebildetes Herrenmenschlein hier kein Russisch kann, ist alle Literatur, die nicht auf Deutsch ist, irrelevant, oder wie?
Ganz abgesehen davon, die „Protokolle“ sind nunmal zuerst auf Russisch veröffentlicht worden – oder wollen Sie auch das leugnen?
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#176   Malachias †   11:02:51 | Donnerstag, 9. November 2006
@Tacitus
Das werde ich sehr wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die englischen Übersetzung zurückgreifen
Oh ja – bitte schicken Sie mir die, wenn Sie sie gefunden haben; von seiner 2001 erschienenen Studie gibt es nämlich keine Übersetzung.
…und „Tacitus“ freut sich wie ein kleines Kind, daß er dem „Dummnazi“ mal wieder ein Bein stellen konnte… :-D
Das bereits 2001 verfasste (warum noch nicht in eine „westliche“ Sprache übersetzte?) Buch von Skuratowski enthält auch eine Zusammenfassung in Englisch. Wenigstens die hätten Sie sich ja schon mal ansehen können, bevor Sie die ungewöhnliche These von einer (Mit-)Autorschaft eines Joly-Sohnes namens „Charles“ an den Protokollen (als „Fälschung“ oder – wie schon die „Dialoge“ – als Programmschrift für das Internationale Judentum und die Internationale Freimaurerei?) aus der englischen Wikipedia einfach so übernehmen…! :-S :-@
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#175   Tacitus   22:48:51 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias
Das werde ich sehr wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die englischen Übersetzung zurückgreifen
Oh ja – bitte schicken Sie mir die, wenn Sie sie gefunden haben; von seiner 2001 erschienenen Studie gibt es nämlich keine Übersetzung.
Oder wissen Sie das etwa nicht? Ach ja, steht ja nicht in Ihrem tollen WP-Artikel. Dumm aber auch.
@Christoph Heger
So habe ich Sie eingeschätzt: Verbales Austoben nicht auslebbarer Brutalitätsphantasien.
Wissen Sie, ich würde mir ja wünschen, es wäre so.
Ich würde mir wünschen, ich könnte wie gewisse andere Leute im stillen Kämmerlein von der guten alten Zeit träumen und jüdisch-freimaurerische Verschwörer fürchten, und alles was ich hätte, wären Brutalitätsphantasien.
Leider habe ich bereits Erfahrungen gemacht, die ich nicht einmal meinem ärgsten Widersacher (vielleicht mit einzelnen wenigen Ausnahmen), erst recht nicht Ihnen oder unserem Dummnazi hier wünschen würde.
Insofern muß ich Ihre Feststellung mit echtem Bedauern verneinen. Man kann sein Leben nicht ungelebt machen, aber manchmal wünschte ich mir das.
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#174   Malachias †   22:16:19 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus, der/die Letzte
das Buch von Skuratovskij – steht der Titel Problema avtorstva „Protokolov sionskich mudrecov“ in der Wikipedia? Leihen Sie sich’s halt auch mal aus und schauen Sie rein.
Das werde ich sehr wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die englischen Übersetzung zurückgreifen, Sie Aufschneider! Das, was ich in dem Wiki-Artikel gelesen habe, daß angeblich Elemente aus Dostojewski (!) in die Protokolle übernommen worden sein sollen, erscheint mir spontan doch als etwas weit hergeholt…! :-(
Aber vielleicht können Sie – wenn Sie schon so literaturbewandert sind – uns auf Anhieb gleich die Stellen nennen, die Golowinski aus dem „Der Großinquisitor“ oder „Die Dämonen“ (wenn das „The Possessed“ entspricht) in die Protokolle übernommen hat? Wir müssen doch das Rad nicht X mal erfinden…?! :-]
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#173   Dr. Christoph Heger   21:59:55 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
muß damit fertig werden, daß ich ihm zeige, was man mit Herrenreiterstiefeln alles machen kann.
So habe ich Sie eingeschätzt: Verbales Austoben nicht auslebbarer Brutalitätsphantasien.
MfG
Christoph Heger
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#172   Tacitus   21:49:49 | Mittwoch, 8. November 2006
@Christoph Heger
Das ist mir völlig gleichgültig
Ihre Gleichgültigkeit ist mir ebenso gleichgültig wie Ihre oberlehrerhafte Manier.
Es bleibt festzuhalten, daß Malachias ein dummer Antisemit ist – und daß es sich dabei um eine Feststellung handelt.
Er ist – für alle deutlich sichtbar – wie so viele Bräunlinge zu dumm, die eigene Ideologie zu verstehen.
Und für solche Figuren habe ich weder Verständnis noch Mitleid. Wer sich in der braunen Soße suhlt, muß damit fertig werden, daß ich ihm zeige, was man mit Herrenreiterstiefeln alles machen kann.
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#171   Dr. Christoph Heger   21:25:12 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
Sie verstehen es nicht oder wollen es nicht verstehen – ich bin national-konservativ eingestellt.
Das ist mir völlig gleichgültig – bei Ihrer flegelhaften und verleumderischen Aufführung hier.
MfG
Christoph Heger
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#170   Tacitus   21:16:09 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias
Jetzt haben Sie sich entlarvt, Sie Schwachkopf:
Ich stelle fest:
1. Sie zitieren unablässig aus Fleischhauer; der Unterschied zwischen Untersuchungsobjekt und Sekundärliteratur ist Ihnen unbekannt – daher sind Sie für eine wissenschaftliche Diskussion völlig ungeeignet.
2. Ihr unablässiges Zitieren aus Fleischhauer zeigt darüber hinaus, daß Sie offenbar ausschließlich dieses Werk für Ihre jämmerlichen Versuche herbeibemühen, Ihren verquasten Antisemitismus irgendwie zu untermauern.
Zu Joly Vater und Sohn: Die Regel heißt „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“! Das heißt: die Beweislast liegt zunächst bei dem, der behauptet, der Sohn würde eine zu 100% gegenläufige Richtung gegenüber der des Vaters vertreten, zumal wenn es sich um Leute handelt, die jüdischstämmig sind und die sich auch soziologisch dort zuhause fühlen…
Ich stelle weiterhin fest:
3. Sie sind der Auffassung, Joseph Gebhardt Himmler, einer der bayrischen Prinzenerzieher, sei ein pathologischer Rassennazi gewesen.
4. Sie selbst sind ein Schweinenazi. Scheren Sie sich zum Teufel!!!!
Ach ja, das Buch von Skuratovskij – steht der Titel Problema avtorstva „Protokolov sionskich mudrecov“ in der Wikipedia? Leihen Sie sich’s halt auch mal aus und schauen Sie rein.
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#169   Malachias †   20:21:31 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
Das mit den Siglen: Schön! Ist aber noch lange kein Beweis dafür, daß Sie sich als Historiker eingehend mit der Thematik befasst haben, denn: Inhaltlich haben Sie doch faktisch nicht mehr zu sagen als die Wiki-Artikel; sie übernehmen sogar Dinge von dort, die früher oder später zu Ungereimtheiten führen müssen…! :-@
Konkret: Haben Sie denn das im Golowinski-Artikel erwähnte Werk des Herrn Skuratowski tatsächlich selbst gelesen? Oder sind Sie als Fachmann für russische Literatur ganz unabhängig davon zum gleichen Ergebnis wie er gekommen…?
Zu Joly Vater und Sohn: Die Regel heißt „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“! Das heißt: die Beweislast liegt zunächst bei dem, der behauptet, der Sohn würde eine zu 100% gegenläufige Richtung gegenüber der des Vaters vertreten, zumal wenn es sich um Leute handelt, die jüdischstämmig sind und die sich auch soziologisch dort zuhause fühlen…! :-@
Weiter zu Maurice Joly (die Leser/innen werden es gestatten):
„Im Februar 1871 kam es in Paris zum blutigen Aufstand der Commune, und wieder war Joly mit schuld an der Schreckensherrschaft, die mit Erpressungen, Plünderungen der katholischen Kirchen und Ermordung von christlichen Geiseln arbeitete. Der Mann, der sich auf seinen Katholizismus beruft, handelte ganz wie später die jüdischen Führer der Räteregierungen in München und Budapest.
1878 beging Joly Selbstmord. Die Grabrede hielt der Freimaurer und Judenstämmling Gambetta. Joly war Freimaurer in der Loge de Paris…“ (Fleischhauer, aaO, 16)
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#168   Tacitus   19:24:53 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias, dem völlig Durchgeknallten
Sind Sie völlig blöde?
Absolut bescheuert?
Gaga jenseits jeglicher Vorstellungskraft?
Wo finden sich denn in diesem Artikel bitte die Ihnen – zur Erinnerung, Sie hingen der völlig schwachsinnigen Vorstellung an, es gebe kaum ein halbes Dutzend erhaltener Exemplare in ganz Europa – unbekannten Siglen von Ausgaben in Deutschland und Europa? Wo finden Sie da meine weiter unten getätigten Hinweise zu den aktuellen Forschungsprojekten etwa in der Schweiz?
Tatsächlich ist der Wikipedia-Artikel nicht schlecht, aber er ist weder von mir, noch sonderlich erschöpfend.
Mal grundsätzlich: Nur weil Sie sich damit nicht beschäftigt haben, weil Sie nicht in der Lage sind, die relevante Literatur zu lesen, weil Sie nicht in der Lage sind, die Originalausgaben zu lesen – peilen Sie das eigentlich: Sie diskutieren hier über etwas, das Sie nach Ihrem eigenen Eingeständnis noch nie gelesen haben, lächerlicher kann man sich nicht machen –, weil Sie nicht in der Lage sind, die Originalquellen zu finden, geschweige denn zu lesen, deswegen kann und darf das auch kein Anderer?
Und zu meine Vorhaltungen hinsichtlich Joly schweigen Sie natürlich. Klar gilt ein Zitat von Fleischhauer (haben Sie eigentlich auch noch ein anderes Buch?), in dem nicht einmal der Begriff „Freimaurer“ fällt, als Beweis für die Logenzugehörigkeit von Joly.
Und klar, wie der Vater, so der Sohn.
Nochmal: der Vater von Himmler war also ein wahnhafter Nazi?
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#167   Malachias †   19:09:43 | Mittwoch, 8. November 2006
Alles, was „Tacitus“ bisher hier über die Protokolle verlauten ließ…
…findet sich, z.T. wörtlich, auch in den Artikeln der englischen Wikipedia, insbesondere in The Protocols of the Elders of Zion en.wikipedia.org/…f_the_Elders_of_Zion und in Matvei Golovinski en.wikipedia.org/…ki/Matvei_Golovinski.
Da er also Autor der betreffenden Artikel kaum in Frage kommt (wer weiß?), ist klar, woher er sein „Wissen“ hat… :-S
Zu Maurice Joly:
„Joly stammt … von Marranen ab, ist spanischer Jude, katholischen Glaubensbekenntnisses und französischer Staatsbürgerschaft…
Joly wurde später Rechtsanwalt in Paris, wo er mit den damaligen jüdischen Größen Karl Marx und Isaac Adolphe Crémieux in freundschaftlichem Verkehr stand. 1864 schrieb Joly sein so berühmt gewordenes Buch Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu, für das er … eine 15-monatige Gefängnisstrafe erhielt.
In der Autiobiographie schreibt Joly selbst, daß er zwar von einer katholischen Mutter erzogen wurde, sich aber vom Katholizismus abwandte, daß er Sozialist, Revolutionär und Jakobiner war. Nachdem er das Gefängnis verlassen hatte, gab er die Zeitung Le Palais heraus; er schreibt selbst, daß sich an der Gründung dieses Unternehmens Crémieux … hervorragend beteiligt hat.
Als Paris 1870 vor der Belagerung durch die deutschen Armeen stand, und eine Regierung der nationalen Verteidigung unter Trochu in Paris gebildet wurde, war Joly einer der führenden Revolutionäre, die die Regierung zu stürzen versuchten. Im Februar 1871 kam es in Paris zum blutigen Aufstand der Commune, und wieder war Joly mit schuld an der Schreckensherrschaft…“
(U. Fleischhauer, aaO, 15-16)
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#166   Tacitus   18:37:29 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias
Schön, unser Dummnazi hat wieder zu seinem eigentlichen Niveau zurückgefunden.
Machen Sie sich gefälligst erst einmal richig schlau, bevor Sie mir hier Wikipedia-Niveaulosigkeit vorwerfen.
Ansonsten kann ich nur sagen, wer noch nie eine „Protokolle“-Ausgabe in den Händen gehabt hat, der soll gefälligst die Klappe halten!
Und das, obwohl sein Vater, Maurice Joly, jüdischstämmiger Freimaurer und führender Pariser Revolutionär war…?!?
Spinnen Sie jetzt völlig???
Glauben Sie etwa an Sippenhaftung? Nur weil der Vater irgendetwas war (Sie haben sicher einen Beleg für seine Zugehörigkeit zu einer Loge), muß der Sohn es auch gewesen sein?
Dann war sicherlich auch der Vater von Heinrich Himmler genauso ein vollkommen durchgeknallter, sadistischer Rassennazi wie sein Sohn, oder wie?
Die Eltern von Ulrike Meinhoff gewaltbereite bürgerfeindliche Terroristen?
Der Vater von Haarmann ebenfalls ein Kinderschänder und Kannibale?
In welcher verdrehten Welt leben Sie eigentlich?
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#165   Malachias †   18:20:56 | Mittwoch, 8. November 2006
Wer sein ganzes Protokollewissen aus Wikipedia bezieht (wie Tacitus)…
…kann kein serlöser Historiker sein! :-@
Charles Joly ist der Sohn von Maurice Joly.
Und er soll – laut engl. Wikipedia en.wikipedia.org/…ki/Matvei_Golovinski – zusammen mit dem Protokolle-Fälscher Golowinski für die Pariser Zeitung Le Figaro gearbeitet haben…
Lassen Sie uns den Faden mal weiterspinnen: Die beiden Kollegen lernen sich in Paris kennen. Golowinski bekommt von Joly junior ein Exemplar der „Dialoge“ und macht daraus – nach Ihrer Version (und der von Wikipedia) – durchaus mit Wissen oder gar unter der Mitwirkung von Charles Joly (der Zeitpunkt seiner Reise nach St. Petersburg im Jahr 1902 ist für Sie ja der letztmögliche Zeitpunkt der Protokolleentstehung…!) die größte „antisemitische Fälschung“ aller Zeiten…?? Und das, obwohl sein Vater, Maurice Joly, jüdischstämmiger Freimaurer und führender Pariser Revolutionär war…?!? :-D
Wie das gehen soll, müssen Sie uns aber jetzt schon erklären…!! ?:) :-@
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#164   Tacitus   17:26:06 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias
Ach Gottchen, jetzt fühlen Sie sich schon wieder gemobbt, oder wie? Darf ich Sie diesbezüglich daran erinnern, daß Sie auch kein Kind von Traurigkeit sind – einige Beispiele aus dem Anfang des Thread hier:
„Möchtegern-Historiker“, „Tacitus – vergesst ihn!!“, „Sie sollten… auch dieses Forum nach Möglichkeit meiden!“, „Tacitus, dem falschen Historiker“.
Ich kann Ihnen nur eines sagen – wenn Sie keine Hitze vertragen, dann raus aus der Küche!
Wer, bitteschön, ist Charles Joly? Er wird nicht einmal von Hadassa Ben Itto in Ihrem angeblichen Standardwerk erwähnt…
Ich habe nie behauptet, es handele sich bei Ben Ittos Buch um ein „Standardwerk“. Das Standardwerk zu den Protokollen muß erst noch geschrieben werden.
Charles Joly ist der Sohn von Maurice Joly.
Ich gestehe: Ich befasse mich noch nicht allzu lang mit diesem Thema.
Das ist zugegebenermaßen ein Fortschritt.
Bis jetzt habe ich fast ausschließlich die Werke von Rothkranz, Fleischhauer und Ben Itto konsultiert.
Wie ich weiter unten bereits sagte, ist die Literatur nahezu uferlos. Und gerade Fleischhauer kann als Beteiligter lediglich Objekt der Untersuchung sein.
Und wie paßt Ihre Vermutung hinsichtlich der Entstehungszeit zu der Aussage von Nilus, er habe bereits 1901 (!) von Suchotin ein (französiches) Manuskript der Protokolle erhalten…?
Und wieso behauptet Nilus das dann nicht in seiner Ausgabe von 1905? Er hat mehrfach seine Meinung geändert, schlicht und ergreifend weil die ganze Sache eine Räuberpistole ist.
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#163   Malachias †   17:19:07 | Mittwoch, 8. November 2006
@CampoSanto
Bei einer so ähnlichen oder gar gleichen Wortwahl und dem übrigen Verhalten von Malachias und Herrn Heger, denke ich inzwischen, dass es sich um den deutschlandweit gesuchten Schizopathen DR. MALACHIAS HEGER handelt.
Schon lang nicht mehr so gelacht!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#162   CampoSanto   16:44:53 | Mittwoch, 8. November 2006
WANTED
Bei einer so ähnlichen oder gar gleichen Wortwahl und dem übrigen Verhalten von Malachias und Herrn Heger, denke ich inzwischen, dass es sich um den deutschlandweit gesuchten Schizopathen DR. MALACHIAS HEGER handelt.
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#161   Sozialkatholisch   16:44:16 | Mittwoch, 8. November 2006
Entschuldigung wenn ich mich einmische
Zum Nazi sein gehört für mich auf jedem Fall Rassismus dazu und der war für mich hier noch nicht so richtig gegeben. Überheblichkeit kann sich nicht nur im Rassenwahn zeigen, sondern es gibt dafür viele andere Sachen auch.
Ich durfte schon viele Länder bereisen und für die meisten habe ich Achtung und Sympathie gewonnen, aber richtig lieben tu ich nur meins mit seinen Stärken und mit seinen Schwächen. Einen Internationalen Frieden ist für mich mit Gleichmacherei nie und nimmer zu erreichen sondern nur mit dem gewinnen von Achtung und Ehrlichkeit gegenüber den Anderen.
Leute die zu sehr den Verschwörungstheorien hinterherlaufen sind für mich genauso daneben wie Leute die nur blauäugig blind durch die Gegend laufen.
Außerdem kann ich es wirklich nicht verstehen das man Sedisvakanten Christen nicht u.a. mit Protestanten auf eine Stufe stellen kann sondern nur sie gnadenlos herunterputzen muss. Ich bin 1. kein Protestant und 2. kein Sedisvakanter, aber eine gewisse Fairness sollte auch hier gegeben sein.
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#160   Malachias †   16:38:34 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus: Mal abgesehen von Ihren erneuten Verbalinjurien…
…an die wir uns ja inzwischen schon fast gewöhnt haben und ohne die es bei Ihnen offensichtlich nicht geht:
1. Wer, bitteschön, ist Charles Joly? Er wird nicht einmal von Hadassa Ben Itto in Ihrem angeblichen Standardwerk erwähnt…
Ich gestehe: Ich befasse mich noch nicht allzu lang mit diesem Thema. Bis jetzt habe ich fast ausschließlich die Werke von Rothkranz, Fleischhauer und Ben Itto konsultiert.
2. Und wie paßt Ihre Vermutung hinsichtlich der Entstehungszeit zu der Aussage von Nilus (Ausgabe 1911, zit. bei Fleischhauer S. 10, bei Segel S. 25), er habe bereits 1901 (!) von Suchotin ein (französiches) Manuskript der Protokolle erhalten…? ?:)
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#159   Tacitus   16:08:56 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias
Mein lieber Malachias,
wenn Sie schon glauben, mich belehren zu müssen, so lassen Sie sich bitte das Folgende gesagt sein:
1. Mit Sedisvakantisten, Apostaten und anderen Häretikern rede ich nicht über meinen Glauben und meine Zugehörigkeit zur Heiligen Mutter Kirche.
2. Mit augenscheinlich Schwachsinnigen führe ich keine wissenschaftlichen Dialoge.
3. Für dummbraune Vaterlandsverräter habe ich nur Verachtung übrig. Eine wissenschaftliche Diskussion mit Nazis, die zu dumm (!!!) sind, über ihre eigene Ideologie und Geschichte Bescheid zu wissen, erübrigt sich ebenso.
Und abschließend:
Meine persönliche Meinung zu Enstehungszeit und -ort der Protokolle ist simpel: Entstehungsort wohl Paris, Zeit zwischen 1900 und 1902, wahrscheinlich um 1901. Charles Joly ist 1902 nach Petersburg gereist, das wäre der terminus ante quem. Wer hat sie verfaßt? Läßt sich meiner Meinung nach nicht mit letzter Gewißheit sagen; persönlich stelle ich mir eine Zusammenarbeit von Golovinsky und Joly als durchaus wahrscheinlich vor. Vielleicht war das Urmanuskript sogar auf französisch, aber dafür fehlt natürlich jeder Beleg (und es gibt zugegebenermaßen einige stilistische Hinweise, die in die Gegenrichtung deuten).
Wenn Sie jetzt wieder von irgendwelchen Phantasieeditionen anfangen, hätte ich gerne nachprüfbare Belege dafür – sprich: Ausgaben, die ich einsehen kann. In der von Nilus von 1905 steht wie gesagt drin, daß er die „Protokolle“ zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit enthüllt.
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#158   Malachias †   15:51:40 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
In der (offensichtlich falschen) Annahme, daß es sich bei Ihnen um einen seriösen Wissenschaft(l)er handelt, habe ich Sie – zum wiederholten Mal – nach Ihrer Meinung zum Thema „(Mögliche/r) Verfasser und Entstehungszeit der ‘Protokolle der Weisen von Zion’“ gefragt.
Da aber immer nur „heiße Luft“ kam, nehme ich an, daß Sie entweder
a) keine Meinung zum Thema haben (würde mich, ehrlich gesagt, wundern) oder
b) mit Ihrer Meinung bewußt hinter’m Berg halten, aus welchen Gründen auch immer (vermutlich politischen)…
In jedem Fall – und das lassen Sie sich mal von einem katholischen Theologen sagen – treten Sie mit Ihren endlosen Verbalinjurien hier hier nicht gerade als ausgewiesener Christ/Katholik auf…! :-S Falls Sie „katholisch“ sind, sollten Sie vielleicht mal (wieder) zum Beichten und/oder in Exerzitien gehen…! :-]
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#157   Tacitus   15:49:10 | Mittwoch, 8. November 2006
@Christoph Heger
Verehrter Herr Heger,
wieso setzen Sie sich eigentlich ständig für Malachias ein? Das finde ich gelinde gesagt etwas merkwürdig!
Ja, man stelle sich vor: Man darf sogar Juden, Freimaurer und die rechtmäßigen Vertreter der Mutter Kirche kritisieren!
Ah, da ist mir dann offenbar etwas entgangen – ich dachte, Malachias hätte mir mit dem erhobenen Zeigefinger folgendes sagen wollen:
Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein
Aber Sie haben wohl recht – wahrscheinlich hat Malachias nicht gemeint, was er getippt hat.
Was soll denn das heißen? Darf man nicht mehr Adolf und Co. im O-Ton zitieren?
Darf man. Wenn man aber einerseits Hitler in den Himmel lobt, sich dabei aber andererseits als Volldepp entlarvt (GröFaz!! Ich muß schon wieder lachen!!), darf man sich nicht wundern, wenn man am Ende des Tages als Schießbudenfigur dasteht.
Ihre Libertinage im Haß gegen „rechts“ verleitet Sie zu solchen Klöpsen.
Sie verstehen es nicht oder wollen es nicht verstehen – ich bin national-konservativ eingestellt.
Gerade deswegen gibt es für mich nichts Schlimmeres, als das Braune Dummgeschmeiß, daß – ohne zu wissen, wovon es überhaupt redet, siehe Malachias – den Patriotismus in den Dreck zieht.
Nochmal – ein guter Bekannter von mir bekommt jetzt Ärger, wenn er am Skagerraktag die Flagge aufzieht, unter der unser beider Großväter gekämpft und sein Großonkel sein Leben hingegeben hat.
Schönen Dank auch dafür an den braunen Abschaum.
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#156   Dr. Christoph Heger   15:32:37 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
an Malachias gerichtet: Natürlich dürfen Sie ungestraft gegen Juden, Freimaurer und die rechtmäßgen Vertreter der Mutter Kirche hetzen
Ja, man stelle sich vor: Man darf sogar Juden, Freimaurer und die rechtmäßigen Vertreter der Mutter Kirche kritisieren!
an Malachias: Deswegen dürfen Sie auch den guten Namen der heiligen Mutter Kirche besudeln.
Das besorgen Sie doch schon selbst mit ihrem kompromittierenden Benehmen.
an Malachias: Deswegen dürfen Sie sich im Andenken an solch herausragende Kirchenfeinde wie Hitler oder Goebbels suhlen
Was soll denn das heißen? Darf man nicht mehr Adolf und Co. im O-Ton zitieren?
„Wer die Fahne entehrt, hat nur mehr Schläge verdient“).
Diese Anmaßung von Selbstjustiz kennen wir doch irgendwoher.
Geht’s noch bigotter?
Ja, wie man sieht, wenn Tacitus die „Mutter Kirche“ im Munde führt.
an Malachias: Ich darf Sie daran erinnern, daß Sie mehrfach bewiesen haben, daß Sie von der Materie schlicht keine Ahnung haben.
Och, da haben Sie sich aber auch ein paar offensichtliche Blößen gegeben. Ich erinnere an Ihre abschätzige Attitüde gegen Rothkranz’ Monographie – die Sie offenbar gar nicht in Händen gehabt haben. Nicht nur haben Sie seinen Namen ständig falsch geschrieben, Sie kannten auch seine Hauptthesen nicht, sondern meinten, er behaupte die dokumentarische Echtheit der „Protokolle“, während er ausdrücklich nur deren „Wahrscheinlichkeit“ behauptet.
Ihre Libertinage im Haß gegen „rechts“ verleitet Sie zu solchen Klöpsen.
MfG
Ch.H
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#155   Tacitus   15:05:22 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias, dem Dummschwätzer ohne Argumente
Sieh an, sieh an – jetzt gehen Ihnen völlig die Argumente aus, da muß dann die Heilige Schrift herhalten.
Natürlich dürfen Sie ungestraft gegen Juden, Freimaurer und die rechtmäßgen Vertreter der Mutter Kirche hetzen, denn Sie stehen ja turmhoch über mir.
Deswegen dürfen Sie auch den guten Namen der heiligen Mutter Kirche besudeln.
Deswegen dürfen Sie sich im Andenken an solch herausragende Kirchenfeinde wie Hitler oder Goebbels suhlen (mal unabhängig davon, daß Sie sich damit natürlich auch zum Gegner jedes wahren Patrioten erklären; in den Worten eines guten Bekannten von mir: „Wer die Fahne entehrt, hat nur mehr Schläge verdient“).
Geht’s noch bigotter?
Ich darf Sie daran erinnern, daß Sie mehrfach bewiesen haben, daß Sie von der Materie schlicht keine Ahnung haben. Immer wieder haben Sie Behauptungen aufgestellt, die ich Ihnen dann um die Ohren gehauen habe.
Daß Sie sich darüberhinaus nicht entblöden, eine dummbraune Attitüde an den Tag zu legen, die ein ums andere Mal geradezu mit Ansage nach hinten losgeht, (GröFaz!! Ich muß schon wieder lachen!!!), zeigt deutlich, wes Geistes Kind Sie sind.
Wahrhaft lächerlich ist, daß Sie, der nach eigener Aussage – wenigstens habe ich das so verstanden – des Russischen nicht mächtig ist, mich über die Korrektheit einer Translitteration belehren will.
Warum ziehen Sie sich nicht wieder in Ihre Schmollecke zurück und fühlen sich „gemobbt“? Da passen Sie allemal besser hin als in einen Diskurs unter Erwachsenen.
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#154   Malachias †   13:45:42 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
Zunächst eine kurze biblische Belehrung für Sie (die Sie anscheinend dringend nötig haben!):
„Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5,21-22; par. Lk 12,58-59) o^/
Wenn Sie mich schon angreifen wollen, dann zitieren Sie mich gefälligst richtig!
Ihrer These von einer angeblichen „Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris
In Wahrheit habe ich Folgendes geschrieben:
vermutlich stammen die Protokolle wenigstens teilweise aus der Feder von Matvei Golovinski, darauf deuten wenigstens die Ergebnisse der Arbeiten von Lepekhine hin.
Abgesehen davon, daß ich den von Ihnen genannten „Lepekhine“ nur unter dem Namen (Michail) Lepechin kenne, hatten Sie auf meine Frage nach der Entstehungszeit geschrieben:
„Vermutlich zwischen 1900 und 1902 – allerdings handelt es sich hier kaum um „meine Meinung“, sondern um den aktuellen Forschungsstand dazu.“
Wenn Sie damit also nur den „aktuellen Forschungsstand“ wiedergeben wollten: Was ist dann Ihre Meinung…? :-|
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#153   Tacitus   13:12:45 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias, dem Dummschwätzer
Wenn Sie mich schon angreifen wollen, dann zitieren Sie mich gefälligst richtig!
Ihrer These von einer angeblichen „Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris
In Wahrheit habe ich Folgendes geschrieben:
vermutlich stammen die Protokolle wenigstens teilweise aus der Feder von Matvei Golovinski, darauf deuten wenigstens die Ergebnisse der Arbeiten von Lepekhine hin.
Wie es sich mit Golovinski genau verhält, kann ich nicht sagen. Die komplette Urheberschaft wird wohl auch – es sei denn, es tauchen irgendwann einmal „Originale“ auf – nie komplett zu bestimmen sein.
Bezeichnend für Ihr Unwissen ist übrigens, daß Ihnen die Problematik der verschiedenen Fassungen der „Protokolle“ sowie der Zeitungsedition gar nicht bewußt ist!
Und hinsichtlich der von Ihnen behaupteten Ausgaben liegt die Beweislast eindeutig bei Ihnen! In der Nilus-Ausgabe von 1905, die Sie ohne größere Probleme einsehen könnten (wenn Sie nicht zu dumm dazu wären), steht jedenfalls, er habe die „Protokolle“ zum ersten Mal herausgegeben.
Waren Sie der Täter? Ich würde es Ihnen glatt zutrauen! Aber auch wenn nicht: Ihre Grundhaltung ist alles andere als christlich!!
Sie haben doch neulich Wikipedia gefunden. Dann tippen Sie doch mal „Nothilfe“ ein.
Wenn dumme Braunhemden sich nur in der Überzahl an Schwächere herantrauen, ist das Einschreiten erste Bürgerpflicht. Und wer mich bedroht, muß mit den Konsequenzen leben.
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#152   Malachias †   11:34:13 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus, dem Möchtegern-Historiker
Wenigstens verstehe ich mich auf das, was ich tue.
Eigenlob stinkt! In Ihrem Fall ganz besonders, denn Ihre fehlenden Qualitäten als Historiker haben Sie u.a. mit Ihrer These von einer angeblichen „Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris reichlich unter Beweis gestellt!
Ich wiederhole mich ungern, aber für Sie noch einmal:
1. Ein Aufenthalt Golowinskis in Paris kann definitiv nur bis ins Jahr 1900 nachgewiesen werden.
2. Sergej Nilus hat nach eigenen Angaben bereits im Jahr 1901 ein Manuskript der Protokolle erhalten.
3. Georgij Butmi hat die Protokolle nachweislich bereits im Jahre 1901 veröffentlicht.
4. Auch Nilus soll den Angaben von Zur Beek, Jouin und Lambelin zufolge bereits 1902 die Protokolle herausgegeben haben (in der – auch von Ihnen erwähnten – 2. Auflage von „Das Große im Kleinen“…).
Wenn Sie sich auf irgendetwas verstehen, dann aufs Intrigieren, Diffamieren, Fallenstellen, Täuschen und Mobben…! :-@
O-Ton eines schätzungsweise 20jährigen braunen Schwachkopfes vor einigen Jahren: „Buhu, er hat mir die Nase gebrochen, ich will nach Hause“
Waren Sie der Täter? Ich würde es Ihnen glatt zutrauen! Aber auch wenn nicht: Ihre Grundhaltung ist alles andere als christlich!! :-@
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#151   Tacitus   23:15:02 | Montag, 6. November 2006
@Malachias
Besser ein Sadist als ein Blödmann, finden Sie nicht?
Wenigstens verstehe ich mich auf das, was ich tue. Sie geben ja selbst als Brauner eine völlig jämmerliche Figur ab; in der von Ihnen so bewunderten Zeit wären Sie flugs im Loch gelandet!
Nebenbei, das scheint ja eine generelle Eigenschaft der braunen Jammerlappen zu sein – keine Ahnung von nichts, im großen Rudel stark, aber wenn man ihnen einzeln oder in kleinen Gruppen entgegentritt, wehleidig (O-Ton eines schätzungsweise 20jährigen braunen Schwachkopfes vor einigen Jahren: „Buhu, er hat mir die Nase gebrochen, ich will nach Hause“), und in ihrer „guten alten Zeit“ wären Sie alle einer sinnvollen Endverwertung zugeführt worden.
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#150   Malachias †   20:59:17 | Montag, 6. November 2006
@Sadist „Tacitus“
Ich gestehe allerdings, daß mir die Ausübung dieses Dienstes diebische Freude bereitet
Jetzt haben Sie sich verraten (neudeutsch: geoutet):
Sie sind ein Sadist!! >:)
War es anders zu erwarten…? ?:)
Ich finde: nein! :-P
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#149   Tacitus   20:25:00 | Montag, 6. November 2006
@Malachias
Nein, schließlich bin ich ja kein umerzogener Masochist wie Ihresgleichen…!
Ah, da haben Sie etwas falsch verstanden – Ihresgleichen abzuwatschen (verbal wie manifest) fasse ich zuallererst als einen Dienst an unserer Gesellschaft auf.
Ich gestehe allerdings, daß mir die Ausübung dieses Dienstes diebische Freude bereitet; zumal Sie es einem so leicht machen…
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#148   Malachias †   20:20:16 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus
Sie müssen sich wohl täglich oder gar stündlich abwatschen
Nein, schließlich bin ich ja kein umerzogener Masochist wie Ihresgleichen…! :-D
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#147   Breze   20:13:11 | Montag, 6. November 2006
Ich lach mich schlapp…
…Realsatire vom Feinsten!
LOOOOOOOOOOOOOOOOL!!!!!!!!!!!!!
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#146   Tacitus   20:09:31 | Montag, 6. November 2006
Malachias kann nicht aufhören…
Warum haben Sie denn nicht „Harald Juhnke“ oder „Karol Wojtyla“ oder „Harpe Kerkeling“ geschrieben?
Weil ich mir über das Ausmaß Ihrer Dummheit nicht so ganz im Klaren war.
Sie müssen sich wohl täglich oder gar stündlich abwatschen, was?
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#145   CampoSanto   20:03:25 | Montag, 6. November 2006
Du meine Güte,
wie kann man nur so viel Peinlichkeit gepaart mit Doofheit auf sich vereinen wie bei Malachias.
Loooooooool.
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#144   Malachias †   20:03:24 | Montag, 6. November 2006
„Tacitus“ ist unverbesserlich – wie alle verblendeten Linksideologen…!
„Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?“
Das soll eine Ironie und kein Schreibfehler gewesen sein??? :-[
Warum haben Sie denn nicht „Harald Juhnke“ oder „Karol Wojtyla“ oder „Harpe Kerkeling“ geschrieben? Dann wäre die Ironie vielleicht etwas klarer gewesen. Aber vielleicht kennen Sie die ja alle nicht…?! :-D
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#143   Breze   19:59:59 | Montag, 6. November 2006
ich lach…
mich scheckig!!!!!! :-D :-D :-D
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#142   Tacitus   19:56:22 | Montag, 6. November 2006
@Malachias, dem sich immer weiter einschenkenden Watschenmann
Aha, Sie haben Wikipedia gefunden (paßt die denn in Ihr Weltbild, so von wegen böse Bibliotheken und so?).
Herzlichen Glückwunsch!
Jetzt gehen Sie nochmal los und gucken unter „Ironie“ nach, dann werden Sie vielleicht endlich meinen Satz verstehen (oder auch nicht – vielleicht sind Sie einfach zu blöde dazu), den ich hier gerne nochmal wiedergebe:
„Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?“
Ich hätte genausogut sagen können:
„Wahrscheinlich halten Sie „GröFaz“ für eine positiv konnotierte Bezeichnung.“
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#141   Malachias †   19:29:38 | Montag, 6. November 2006
DRINGENDE WARNUNG vor Leser „Tacitus“: Es handelt sich um einen GEISTIG VERWIRRTEN (MARXISTEN?)!
.
Arthur Rosenberg ein Nazi-Ideologe…??? Man sehe sich nur einmal den Wikipedia-Artikel zu Arthur Rosenberg de.wikipedia.org/…iki/Arthur_Rosenberg an:
„Arthur Rosenberg (* 19. Dezember 1889 in Berlin; † 7. Februar 1943 in New York) war ein deutscher marxistischer Historiker und Politiker.
Arthur Rosenberg wurde in Berlin geboren; er stammte aus einer jüdischen Familie, war aber evangelisch getauft. Er studierte an der Friedrich-Wilhelm-Universität in Berlin Alte Geschichte und Archäologie. 1913 promovierte er als Historiker bei Eduard Meyer über den Staat der alten Italiker. Bis 1933 hatte er einen Lehrauftrag an dieser Universität, der ihm dann als Jude von den Nationalsozialisten entzogen wurde.
Rosenberg war auch als Politiker aktiv. Er gehörte seit 1918 zunächst der USPD an, später der KPD. In der Legislaturperiode 1924-28 war er Mitglied des Reichstages, zunächst für die KPD, seit 1927 für die SPD. Dabei war er Mitglied des Ausschusses, der sich mit den Ursachen der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg befasste.
1933 ging Rosenberg ins schweizerische Exil und fand 1934 Aufnahme in England, wo er an der Universität Liverpool Alte Geschichte lehrte. Ab 1937 lehrte er in New York, wo er 1943 starb.“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#140   Rosenzweig   19:20:35 | Montag, 6. November 2006
Echt lustig
Lache mich total kaputt, wat es nicht alles gibt! o^/
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#139   Tacitus   19:11:40 | Montag, 6. November 2006
@Malachias
Gerade Sie müssen sich über mich lustig machen! Wer nicht einmal den Vornamen von Alfred Rosenberg kennt!
Naja.
Wahrscheinlich ist es tatsächlich zuviel verlangt, zu erwarten, Sie könnten mit Arthur Rosenberg etwas anfangen, nicht wahr? Man sollte bei braunen Dumpfmeistern eben keine Allgemeinbildung voraussetzen – wenn sie sich schon mit solchen Nummern wie Ihrer GröFaz-Geschichte lächerlich machen.
Insofern ist natürlich auch meine ironische Nachfrage ins Leere gelaufen. Aber Ironie und Feinsinn ist an Ihresgleichen wohl ohnehin verschwendet.
Zu dem von Ihnen angepriesenen Nachdruck der Nilusausgabe
Nicht „mit Nachdruck angepriesen“ – lediglich betont, um Ihre Unkenntnis der Sachlage zu demonstrieren. Ein kleiner aber feiner Unterschied. Wie gesagt – Feinsinn…
wissenschaftsfeindlich
Als ob Sie irgendeine Ahnung von wissenschaftlichem Arbeiten hätten.
Und an ein von einem russischen Verlag ediertes Werk werden Sie hierzulande (D) auch nicht ohne einige Mühe herankommen
In der Tat. Ungefähr so viel Mühe wie ein Telephonat mit der richtigen Buchhandlung. Oder ein kurzer Einkauf bei Amazon.
(Sie haben es sich aber vermutlich in irgendeiner Bibliothek ausgeliehen…)
Ja und? Sind Bibliotheken in Ihrer von Wahnvorstellungen geprägten Welt böse oder was?
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#138   Malachias †   12:26:07 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus: Manchmal sprech’ ich auch mit „Toten“…
Ich habe Ihren letzten Beitrag in diesem Strang erst jetzt gelesen, deshalb ausnahmsweise noch eine kurze Stellungnahme. Ansonsten sind Sie für mich – wie gesagt – tot! :-@
Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?
Gerade Sie müssen sich über mich lustig machen! :-D Wer nicht einmal den Vornamen von Alfred Rosenberg kennt und selbst nach dem dritten Anlauf „Johannes Rothkranz“ (so und nicht anders!!) noch nicht richtig schreiben kann, bestätigt, was man aufgrund seiner Beiträge auch sonst schnell vermutet: daß er entweder ein Hochstapler oder ein Drogensüchtiger ist. Wahrscheinlich sagt Ihnen auch der Name Arthur Trebitsch nichts, oder haben Sie gar Rosenberg mit ihm verwechselt…? :-D
Zu dem von Ihnen angepriesenen Nachdruck der Nilusausgabe ist so viel zu sagen: Rein theoretisch hätte es ja sein können, daß dieser von einem deutschsprachigen Verlag herausgegeben worden wäre; was aufgrund der sich immer mehr verschärfenden geschichts- und wissenschaftsfeindlichen politischen Situation in den Staaten A, CH und OMF-BRD aber eher auszuschließen ist. Und an ein von einem russischen Verlag ediertes Werk werden Sie hierzulande (D) auch nicht ohne einige Mühe herankommen (Sie haben es sich aber vermutlich in irgendeiner Bibliothek ausgeliehen…)! :-P
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#137   Breze   16:13:20 | Sonntag, 5. November 2006
@ Tacitus
Tja, lassen Sie mich einmal nachdenken – wenn Sie mit „deutschem Buchhandel“ den Vertrieb deutschsprachiger Literatur meinen, wie wahrscheinlich wird das dann sein (zur Erinnerung, der Nachdruck ist wie das Werk selbst natürlich auf Russisch)?
Malachias’Bücherecke besteht ausschliesslich aus Literatur des mittlerweile allseits bekannten „Anton Schmid- Verlags“. Kommen Sie ihm bloss nicht mit anderer Literatur, das übersteigt schlicht und einfach seinen Horizont
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#136   Tacitus   16:09:08 | Sonntag, 5. November 2006
@Malachias, dem verstummten Dummschwätzer
Von welchem Buchhandel sprechen Sie? Vom deutschen Buchhandel mit Sicherheit, oder etwa doch…?!
Tja, lassen Sie mich einmal nachdenken – wenn Sie mit „deutschem Buchhandel“ den Vertrieb deutschsprachiger Literatur meinen, wie wahrscheinlich wird das dann sein (zur Erinnerung, der Nachdruck ist wie das Werk selbst natürlich auf Russisch)?
Aber natürlich gibt es hierzulande genügend Versandbuchhandlungen, die Ihnen fremdsprachige Literatur besorgen können.
Wenn Sie nicht in der Lage sind, die zu finden, ist das Ihr Problem, nicht meines – ich gebe Ihnen als kleine Starthilfe aber mal die ISBN des Nachdrucks von 1999 mit auf den Weg: 5-85325-026-4.
Nur mal so als kleine Zwischenbilanz:
Was mich immer wieder erstaunt – und ehrlich gesagt auch belustigt – ist die Tatsache, wie dumm gerade die braunen Dumpfmeister sein können.
Es ist ja eine Sache, daß Sie von den „Protokollen“ keine Ahnung haben; das würde ich an sich niemandem zum Vorwurf machen, denn dabei handelt es sich um ein selbst für Spezialisten schwieriges und nicht leicht zu überschauendes Terrain.
Aber dann trotz Unkenntnis der grundlegendsten Fakten zu versuchen, das große Wort zu schwingen, lädt gerade dazu ein, eins aufs Maul zu bekommen.
Wovon Sie ja anscheinend nicht genug kriegen können.
Ach und nebenbei – so richtig erheiternd ist ja, daß Sie mit „GröFaz“ offenbar gar nichts anfangen können. Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?
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#135   Malachias †   12:03:09 | Sonntag, 5. November 2006
@Tacitus
Den unveränderten reprogr. Nachdruck der (Nilus-)Ausgabe von 1911 aus den späten 1990ern finden Sie nahezu überall, vermutlich ist er immer noch im Buchhandel erhältlich
Von welchem Buchhandel sprechen Sie? Vom deutschen Buchhandel mit Sicherheit, oder etwa doch…?! :-(
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#134   Tacitus   22:11:13 | Samstag, 4. November 2006
@Malachias, dem kleinlauten Dummschwätzer
Na, wie war das jetzt mit den insgesamt nur ca. 6 Ausgaben von Butmi und Nilus?
Das Exemplar in Berlin dürfte wohl das einzige noch vorhandene von allen vier Butmi-Auflagen sein…!
Wieder falsch.
Sie legen es wohl darauf an, abgewatscht zu werden, wie?
Dem Wunsch kann entsprochen werden:
Butmi 1906:
BSB München, Russ. 304 q-1
New York Public Library, Q p.v.235-8
Iowa State, DS145 B979v
University of Kansas, 296 B979v 1906
Columbia University, 947.081 B97
Butmi 1907:
Harvard, 004290315
Dazu jeweils ein LoC-Exemplar, macht 8 außerhalb von Berlin, wieder nur in großen National- bzw. Universitätsbibliotheken, insgesamt fast 20 an Nilus-und Butmiausgaben.
Sie können die Gesamtzahl reichlich verdoppeln bis verdreifachen, wenn Sie kleinere Bibliotheken von Forschungseinrichtungen, Archive etc. hinzuziehen. Ich habe den kompletten Überblick nicht, aber die Schweizer können Ihnen da sicher präzise Auskunft geben.
Ach ja, Stichwort Ochranka-Akten.
Mal abgesehen davon, daß ich es amüsant finde, daß Sie rückhaltlos dem vertrauen, was Fleischhauer über das geschrieben hat, was Burzew über die Akten geschrieben hat (die ihm kaum 30 Jahre nach den Ereignissen nicht zur Gänze vorgelegen haben können, beschäftigen Sie sich mal mit sovietischer Archivpolitik und -gesetzgebung), mag man in ihnen tatsächlich kein „Manuskript“ der „Protokolle“ finden. Für die Biographie von Personen wie Nilus und Butmi sind sie dennoch unerläßlich.
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#133   Malachias †   21:35:44 | Samstag, 4. November 2006
@Tacitus, den Hochstapler
Das Exemplar in Berlin dürfte wohl das einzige noch vorhandene von allen vier Butmi-Auflagen sein…!
Zum Ochrana-Archiv ein Zitat aus dem Gerichtsgutachten von Ulrich Fleischhauer (S. 31):
„Ein großer Freund der Juden und alter russischer Revolutionär, Wladimir Burzew, der über alle Persönlichkeiten seiner Todfeinde von der Geheimpolizei des Zaren genau Bescheid wußte, befaßte sich in seiner ‘Cause Commune’ (14.4.1921) mit den Aussagen der Fürstin Radziwill. Selbstverständlich erklärte auch er die Protokolle als gemeine Fälschung. Aber er brachte eine kleine Berichtigung, welche das ‘Zeugnis’ der Radziwill und ihrer Freundin als einen Roman entlarvte. Burzew schrieb: ‘Ratschkowsky war 1904-1905 nicht in Paris, da er noch vor dem russisch-japanischen Krieg vom Dienst entlassen und von Paris abberufen war. Diese Jahre über lebte er in Rußland unter polizeilicher Aufsicht und konnte sich deshalb weder mit Golowinsky noch mit Manuiloff sehen.’ Das war eine bittere Lähmung des ‘tödlichen Schlages’ gegen die Protokolle, die umso peinlicher empfunden wurde, als Burzew weiter mitteilte, daß nach der Revolution 1917 die Archive der russischen Geheimpolizei von Burzew bekannten Leuten durchstöbert worden waren, um auf die Spur der Protokolle zu kommen, daß aber nichts, gar nichts gefunden wurde. Bedenkt man, daß die Märzrevolution das Zarentum ganz unvorbereitet traf, so macht allein diese Tatsache die Herstellung der Protokolle in der russischen Geheimpolizei höchst unwahrscheinlich.“
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#132   Tacitus   21:01:30 | Samstag, 4. November 2006
@Malachias, seines Zeichens Dummschwätzer
Wissen Sie, Sie entlarven sich und Ihr Unwissen ja selbst:
da – wie gesagt – die Quellenlage in diesem Fall äußerst diffizil ist (es gibt weltweit nur noch ca. ein halbes Dutzend der vor dem Ersten Weltkrieg veröffentlichten (vier) Butmi- und (drei) Nilusausgaben)
Schlicht und ergreifend Blödsinn. Sie erlauben:
Fangen wir mit Nilus’ „Werk“ an:
2. Auflage 1905:
BL, PB.Mic.13636/B.Mic.7054 (2x vorhanden, Sie kommen aber leider nur an den Mikrofilm heran)
3. Auflage 1911:
BL, Sig. C37ee8
Finn. Nationalbibliothek, Sig. H 2.27 (2x vorhanden)
UB Basel, ID 003312644
Stabi Berlin, Sig. 23 A 11851
TU Berlin, Sig. SU 9.21
BSB München, ID 46831299
Den unveränderten reprogr. Nachdruck der Ausgabe von 1911 aus den späten 1990ern finden Sie nahezu überall, vermutlich ist er immer noch im Buchhandel erhältlich (ganz unabhängig von der erst vor kurzem abgeschlossenen Werksausgabe).
Ich zähle allein 9 erhaltene Nilusausgaben bis 1911 schon in großen europäischen Zentral- und Hochschulbibliotheken, ohne etwa über den großen Teich zu schauen (LoC etc.).
Platzgründe erlauben nicht, Gleiches für Butmi durchzuführen. Aber fahren’s halt mal nach Berlin in die StaBi und lassen sich Ez 17635 kommen – Sie werden sich wundern.
Übrigens – wenn Sie kein Russisch können, ist das nicht meine Schuld. Jeder ernstzunehmende Wissenschaftler, der sich mit den „Protokollen“ beschäftigt, muß Russisch wenigstens lesen können – wie wollen Sie sonst etwa Ochranka-Akten auswerten?
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#131   Malachias †   20:39:20 | Samstag, 4. November 2006
@Sirilo
Irgendwie scheinen Stadler, „Marcel“ und die Kreuznet-Redaktion aber doch gewaltig unter einer Decke zu stecken…?! ?:)
Ob es eine wirklich katholische ist…??? ?:)
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#130   Sirilo   18:02:55 | Samstag, 4. November 2006
@Marcel (wg. Stadler)
Jetzt geht es mir endlich auf! Sie haben den ironischen Tenor meines Beitrags vom 31.10.2006/12:25 nicht erkannt! Natürlich meine ich nicht im Ernst, daß Herr Stadler Logenmitglied ist. Als ich den Kreuz.net-Artikel las, fragte ich mich spontan: Woher weiß der Mann das, wo doch die Freimaurer ein so supergeheimer Geheimbund sind? Woher kennt er die geheimen Absichten Trumans? Woher weiß er, was die Oberen seiner Loge insgeheim von ihm forderten/erwarteten, wo dies doch z.B. in ganz Japan niemand weiß (wo man sich seit Jahrzehnten begreiflicherweise mit allen Aspekten der Atombombabwürfe sehr gründlich befaßt)?
Was Stadler vorgetragen hat, sind Spekulationen, für die es keinerlei Beweis gibt. Es sei denn, Stadler ist im Besitz der geheimen Tagebücher Trumans. Die sollte er dann aber bitte der Welt vorlegen. Ansonsten muß ich mich immer wundern, wie die angeblichen Interna der angeblich geheimsten Organisation der Welt von irgendwelchen Leuten der staunenden Öffentlichkeit präsentiert werden. (Die dabei angewandte Methode der Mutmaßungen und Fehlschlüsse ähnelt frappierend dem Vorgehen eines Dan Brown; nur daß dessen Beweisinteresse in eine ganz andere Richtung geht.)
Was die Überschrift Ihres Beitrags angeht: Ich leugne die Existenz des Widersachers und Diabolos keineswegs, fühle mich aber unter den Fittichen meines Namenspatrons, des Erzengels Michael, gut geborgen.
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#129   Marcel   15:41:34 | Samstag, 4. November 2006
Satan (& seine Sekte) flüstert: Es gibt mich nicht
Sirilo: [Aus Kreuzforum] weiß ich
Nächste Nebelkerze. Kreuzforum interessiert – hier – nicht.
Ihren Ideologievorwurf können Sie sich postwendend schenken.
Wir geraten seit Juni 2005 gelegentlich virtuell aneinander. Ihre 500+ Artikel reichen für eine Einschätzung.
mit der historischen Wahrheit nicht so genau nehmen
Sie meinen die „politisch korrekte Geschichtsschreibung“. Die interessant gar nicht.
und aus Liebe zur Polemik
Sie polterten polemisch los, als Sie Stadler zur Maurersekte steckten.
ich wolle die Kriegsverbrechen an der japanischen Zivilbevölkerung relativieren
Ich warf Ihnen vor, daß Sie die die „Kriegsverbrechen der antikatholischen US-Freimaurerführung“ (u.a. an der japanischen Zivilbevölkerung) relativierten (O-Ton).
Das war unscharf formuliert, denn es setzt den Fokus nicht stark genug auf die – nun fettgedruckte – Ursache. Sie relativieren nicht die Folge: die Opfer. Sollte meine Vorhaltung so klingen, so bitte ich Sie um Verzeihung.
Sie relativieren die Ursache: das Treiben der „Handlanger Satans“ (© Leo XIII.). Man fragt sich: warum.
[aus Stadler] einen „Idioten“ gemacht haben
Genau lesen: ich sagte, daß Sie „Stadler als Idioten hingestellt“ haben.
fragen Sie mich inquisitorisch nach dem Satan.
Thema (Stadlers) ist „Handlanger Satans“, das Sie seit Jahr und Tag kleinzureden versuchen, wenn an der Reihe. Elementar für einen Diskurs darüber, ob das Gegenüber die diese Welt mitbewegende Macht anerkennt: Satan. Beanworten Sie also bitte meine Frage.
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#128   Malachias †   12:32:13 | Samstag, 4. November 2006
Nicht Herr Stadler ist der Ignorant, es sind „Tacitus“ und seine Kumpane!
Scheinheilig O:) , wie es kaum scheinheiliger geht, versucht er hier, einen Anspruch aufzubauen, der sich nie wird realisieren lassen, soll das Kreuznet-Forum nicht in ein Diskussionsstübchen für „Insider“ und Spezialisten umfunktioniert werden… :-(
Jedem, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema „Protokolle der Weisen von Zion“ befaßt hat, ist klar, daß eine Forschung an den Quellen jedem nicht russisch sprechenden Laien praktisch unmöglich ist, da – wie gesagt – die Quellenlage in diesem Fall äußerst diffizil ist (es gibt weltweit nur noch ca. ein halbes Dutzend der vor dem Ersten Weltkrieg veröffentlichten (vier) Butmi- und (drei) Nilusausgaben). Von den meisten dieser Ausgaben ist – wie gesagt – überhaupt nichts mehr vorhanden, weil wie Fleischhauer – sicher mit einigem Recht – vermutet, die Ausgaben seien einer gezielten Vernichtung anheimgefallen. Schon deshalb ist jeder Historiker gezwungen, alles was die Sekundärquellen zu dem Thema hergeben, sehr ernst zu nehmen. Und dann kann und darf man nicht einfach so über Nachweise wie die Ablichtungen aus der Butmi-Ausgabe von 1901 bei Jouin hinweggehen…! :-S
Wie erklärt sich denn „Tacitus“ das vollständige Schweigen von Frau Ben Itto zu dem Gerichtsgutachten von Ulrich Fleischhauer oder zu den wertvollen, ergänzenden Angaben von Stephan Vasz?
Tacitus >:) ist auf fast alle meiner Fragen eine Antwort schuldig geblieben und hat sich damit klar als der eigentliche Ignorant, Denunziant und Demagoge hier erwiesen…! :-@
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#127   Dr. Christoph Heger   00:25:16 | Samstag, 4. November 2006
@Tacitus
Das ist eine justiziable Verbalinjurie.
Wie auch der beständige Vorwurf der Lüge.
Nein! Ein Vorwurf ist ein Vorwurf, im vorliegenden Fall ein beidesmal zutreffender Vorwurf.
Eine Beleidigung steht Ihnen auch nicht zu.
Aber Sie stehen so turmhoch über mir, daß Ihnen eine solche sehr wohl zusteht?
Ich habe Sie beschuldigt, begreifen Sie den Unterschied?
Zum Thema Holocaustleugner. Der Vorwurf ist in aller Regel eine pauschalisierende Dummheit.
Brauchen Sie vielleicht eine Rechtsbelehrung …?
Ich lerne gern.
Nachdem Sie das Opus von R. als Sekundärliteratur versuchten abzutun,
Anscheinend geht Ihnen jedes Verständnis für historische Methode ab. Selbst wenn … das Werk von R. die definitive Studie zu den „Protokollen“ wäre, … wäre es immer noch „Sekundärliteratur“ im Gegensatz zu originalem Quellenmaterial.
Es ist Ihnen in Ihrer Oberlehrerattitüde gar nicht aufgefallen, daß meine Kritik gar nicht der (richtigen) Einstufung des Buches als „Sekundärliteratur“ galt, sondern Ihrem Versuch, es als solche „abzutun“. Bei solchem Mangel an Sorgfalt im Lesen nützen Ihnen Archivstudien nicht viel.
Für was ist sie ein „Originaldokument“?
Daß Sie dies nicht wissen, offenbart Ihren Kenntnisstand zur Sache – er ist offenkundig minimal.
Ich sagte schon, daß ich in der Sache der Protokolle nicht sachkundig bin, aber sehr wohl in der Lage, die Fadenscheinigkeit Ihrer Diskussion zu erkennen.
MfG
Christoph Heger
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#126   HeinrichvonOfterdingen   23:37:03 | Freitag, 3. November 2006
nun hab dich wieder, Tacitus
si tacitusisses …, natürlich eine infame Verleumdung, da doch jedermann weiß, dass Kennedy lebt. Er wurde von den bösen Verschwörern gegen eine Puppe aus Marzipan ausgetauscht. Kennedey ließ sich das Gesicht umoperieren und trat später als Mutter Theresa auf. Heute, nach einer erneuten Gesichtsoperation heißt er Angela Merkel und schickt deutsche Soldaten zum Hindukusch, damit sie dort die real existierende DDR verteidigen. Das war es doch was sie meinten? Ein dreifaches Bravo auf Tacitus, den schärfsten der scharfen Analytiker unserer Zeit. MfG
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