Mag. Ewald Stadler sprach kürzlich über die Hintergründe des Mordes an US-Präsident John F. Kennedy und der Atombombenabwürfe auf Hiroschima und Nagasaki.
(kreuz.net, St. Pölten) Der scheidende österreichische Volksanwalt Ewald Stadler (45) äußerte sich
am 23. September in St. Pölten über seine Erfahrungen mit der Freimaurerei. Die Veranstaltung wurde
vom katholischen ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’
organisiert.
Der Katholik Stadler wird für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei –
ins Parlament wechseln.
In seinem Vortrag warnte Stadler vor dem Tauwetter zwischen Kirche und Loge,
das sich besonders in den letzten vierzig Jahren zugetragen hat und sprach auch über die freimaurerische
Unterwanderung der Politk.
Bei den nach dem Vortrag gestellten Fragen erwähnte er die atomare Vernichtung
von Hiroschima und Nagasaki im August 1945 und die Ermordung von John F. Kennedy.
Atombombenabwürfe
unter US-Präsident Harry Truman
Stadler erklärte, daß der US-Präsident und Hochgradfreimaurer Harry
Trumann († 1972) kurz vor dem Atombombenangriff auf Hiroschima und Nagasaki um eine Beförderung in den
obersten Grad des Schottischen Ritus gebeten habe.
Seine Loyalität zur Loge habe er damit bewiesen,
daß er die beiden japanischen Städte mit dem höchsten Katholikenanteil vernichtete. Strategisch waren
die beiden Städte völlig unbedeutend.
Diesen Massenmord hat der Freimaurer nach eigener, wiederholter
Aussage nie bereut.
Eine der Atombomben hieß bezeichnenderweise „Trinity“ – Dreifaltigkeit.
Hintergründe
zum Mord an John F. Kennedy
Auf eine andere Frage erwähnte Stadler zum Mord am US-Präsidenten John
F. Kennedy im November 1963 eine Hypothese, von der er allerdings felsenfest überzeugt sei.
In den USA
kontrolliert die Währung nicht den Staat, sondern – über das sogenannte Federal-Reserve-System – ein
Zusammenschluß von Großbanken.
Das bestehende Währungssystem sei stark zu Lasten der sozial schwachen
Schichten gegangen. Kennedy habe den Dollar darum aus sozialpolitischen Erwägungen verstaatlichen wollen:
„Das war die Sünde gegen das System.“
Während des Mordes habe sich der US-Vizepräsident Lyndon B.
Johnson zufällig mit einem Richter und einer Bibel an Bord eines Flugzeuges befunden.
Er sei noch vor
der offiziellen Bescheinigung des Todes von Kennedy als neuer Staatspräsident angelobt worden.
Der Bruder
des Präsidenten, der Justizminister Robert Kennedy († 1968), habe das Währungsproblem ebenfalls erkannt
und ändern wollen: „Er überlebte nicht einmal den Wahlkampf.“
Der Mord an Kennedy habe nichts mit den
Maurern zu tun. Es sei schlichtweg um Kapitalinteressen gegangen.
Aus aktuellem Anlaß warnte Stadler
auch vor den massiv zunehmenden Auslands-Dollarmengen: „Das führt uns in eine Weltwirtschaftskrise schlimmer
als 1929.“
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224 Lesermeinungen
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#225 Gerimbeck 19:08:18 | Freitag, 9. September 2011
Herr Stadler, gestatten Sie meinen Kommentar: Sie als Jurist, als Person in der Öffentlichkeit einen
solchen Unsinn zu verbreiten ist schon bemerkenswert. Wenn dem so wäre wie Sie geschildert haben, so
müssten sich alle ordentlichen Gerichte dieser Welt mit diesen Fällen befassen. Ich werde auf jeden
Fall Ihre Anwaltsdiente nicht in Anspruch nehmen
#224 Bokrug † 01:21:41 | Donnerstag, 30. August 2007
Federal Reserve Bank FED der USA…! Hinter der Federal Reserve Bank FED der USA stehen zwei Privat-Banken
Syndikate: Rockefellers Chase Manhattan Bank, Morgan Stanley (Mitglieder der anglo-amerikanischen WASP
Freimaurerei) sowie auch Goldmann-Sachs, Kuen-Loeb und Rothschild! Secrets of the Temple: How the Federal
Reserve Runs the Country (Taschenbuch) von William Greider (Autor) From Publishers Weekly In this penetrating
study of the Federal Reserve Board in the Reagan era, Rolling Stone writer Greider (The Education of David
Stockman) views the „Fed“ chairman (until recently Paul Volcker) as the „second most powerful“ officer
of government, the high priest of a temple as mysterious as money itself, its processes unknown to the
public and yet to be fully understood by any modern president. Controlling the money supply by secretly
buying and selling government bonds and thus affecting interest rates, the Fed can manipulate billions
in business profits or losses and millions in worker employment and stock, bond or bank account values,
the author explains. Greider’s conclusions are startling at times. The Fed, he maintains, could have prevented
the 1929 crash. He also asserts the „awkward little secret“ that the federal government deliberately induces
recessions, usually to bring down inflation and interest rates. A time-consuming but extremely informative
read. Copyright 1987 Reed Business Information, Inc. –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene
oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
#223 Malachias † 11:49:04 | Samstag, 11. November 2006
@Maurice: Hegel, Mahler, Kriegsgott Jahwe Die Philosophie Hegels ist aus katholischer Sicht natürlich
als häretisch anzusehen. Ganz einfach, weil sie Gott in die Geschichte einbindet und ihn somit kontigent
(veränderlich) macht… Was Mahlers Ablehnung des Kriegsgottes Jahwe angeht, befindet er sich jedoch
in guter Gesellschaft… Jan Udo Holey/van Helsing dazu (Geheimgesellschaften I,29): „Die Geschichte der
Templer wäre sicherlich ganz anders und höchstwahrscheinlich recht unbedeutend verlaufen, hätte sich
in den Tempelruinen nicht ein bemerkenswerter Fund ergeben, mit dem die Ritter zunächst nicht viel anzufangen
wußten: Es waren Überbleibsel hebräischer Schriften, kleine Fetzen nur, deren Inhalt bald von entscheidender
Bedeutung für die Ritter und die ganze folgende Ordensgeschichte werden sollte… Die Funde entpuppten
sich … als Fragmente von Berichten jüdischer Eschaimin (Spione), welche im Auftrage der Priesterschaft
über das Treiben ‘des verfluchten Mamzers (Hurensohns) Jesus’ und dessen ‘Lästerungen gegen den Gott
Israels’ Rapport erstatteten. Und was darin zu lesen war, widersprach der allgemeinhin gepredigten Lehre
vollkommen! Jesus Christus hatte demnach den Hebräergott JAHWE als den Satan bezeichnet und den Juden
vorgeworfen, den Teufel selbst zu ihrem alleinigen GOTT gemacht zu haben. Deutliche Spuren dessen finden
sich u.a… im Johannes-Evangelium…, wo Jesus den Juden sagt: ‘Ihr habt den Teufel zum Vater’ (Joh 8,44).
Es muß also eine gewaltige Verfälschung der wahren Lehre Christi stattgefunden haben!“
@ Breze Ob Würzburg als Reiseziel was taugt weiß ich nicht. Aber die Lebensqualität als Wohnort ist
schon ganz ordentlich. Eine hübsche süddeutsche Stadt inmitten von Weinbergen und einer Prise Mittelalter
in Form von Festung Marienberg und Fürstbischöflicher Residenz gestaltet von Tiepolo. Man kanns hier
aushalten.
@ Adrian Hmmm… mich zieht es eher zum Süden hin, aber nach Nürnberg habe ich es schon einmal geschafft…
Würzburg war noch nie auf meiner Reiseziel-Wunschliste, vielleicht zu Unrecht…
@ Breze Soweit ich weiß, sagten Sie sie seien aus München. Ich bin Franke, ca. 50 km vor Würzburg.
Meine Freundin kommt aus der Nähe von Regensburg. Würzburg ist eine nette süddeutsche Universitätsstadt.
Auch ziemlich typisch finde ich. Kennen Sie Würzburg?
@ Adrian Ich hätte Sie überall hingeräumt, nur nicht nach Bayern… Aus welcher Ecke, wenn ich fragen
darf? Wo ich herkomme, dürfte ja unschwer zu erraten sein…
Rom ist tatsächlich schön Paris ist auch schön. New York auch. München mag ich allerdings nicht. Weiß
nicht warum. Berlin oder Hamburg gefallen mir besser.
@ Maurice Ich liebe Deine postings… Dir auch eine gute Nacht, schlaf gut und träum schön (sogni d’oro)
P.S. Rom ist wirklich wunderschön, ich bin verliebt in diese Stadt!
Das noch eben , Malachias, obgleich ich den morgigen Tag ein wenig fürchte – ich habe erlebt, wie Mahler
Jahwe – der ja nun fraglos nach christlichem Verständnis Gott ist, wobei „nur“ die Sohnesoffenbarung
fehlt – als Dämon, als Satan bezeichnete. Mahlers diesbezügliche Veröffentlichungen auch im internet
sprechen eine deutlicheb Sprache. Ein von seiner protestantischen Glaubensgemeinschaft wegen seiner lutherischen
Orthodoxität gebannter Pfarrer widersprach ihm mit verzweifelter Vehemenz und hat bis heute meine Hochachtung –
und ich muß mit der Schande leben, daß ich nicht ähnlich mutig aufgestanden bin. Und auch sonst: Hegel –
und katholisch? Das paßt nicht. So. Ich hab jetzt Matratzenhorchdienst. Noch eins, ganz und gar ohne
jede Boshaftigkeit (ehrliche Versicherung, weil – auf mein Seelenheil! – so gemeint): Gruß an Adrian
Perziberri. Sie können noch so viel entdecken. Freuen Sie sich darauf! Bonne nuit, Alexandra. Buona notte,
Breze (Aah, Roma.)
@ Malachias Woher wollen Sie denn wissen wie ich orientiert bin? Ich bin gar kein Materialist. Um einen
Satz von Orhan Pamuk zu zitieren: „Meine Religion ist die Literatur!“.
#209 Malachias † 22:51:43 | Freitag, 10. November 2006
@ABPL Das ist das Sinnvollste das ich seit langem hier gelesen habe! Bei rein diesseits orientierten Materialisten
wie Ihnen wundert mich das, ehrlich gesagt, nicht…!
#207 Malachias † 22:49:29 | Freitag, 10. November 2006
@Maurice C. Ich habe erlebt, daß ein wegen seiner konservativen Einstellung von „seiner“ Amtskirche suspendierter
Pfarrer ganz verzeifelt Mahler beibringen wollte, in welcher Tradition auch seine, des Pfarrers, Glaubensgemeinschaft
steht. Das müssen Sie mir genauer erklären. Wenn’s heut’ nicht mehr reicht, dann morgen… ?:) Ansonsten:
Bonne nuit! Dormez bien!
Malachias, Malachias, wenn Sie wüßten, wie ich als alter Tradi auf jene Leute wie Küng und Co. reagiere!
Mahler ist auch kein Protestant – bestenfalls einer jener, für die sich jeder aufrechte Protestant schämt.
Ich habe erlebt, daß ein wegen seiner konservativen Einstellung von „seiner“ Amtskirche suspendierter
Pfarrer ganz verzeifelt Mahler beibringen wollte, in welcher Tradition auch seine, des Pfarrers, Glaubensgemeinschaft
steht. Mahler wäre „Deutscher“ „Christ“. Mit denen haben wir als Katholiken jedweder Couleur nichts zu
tun. Und unsere Brüder aus den abgespalteten Gemeinschaften (einen lieben Gruß an „Johann Gerhard“)
auch nichts. Oder heißt es „abgespaltenen“ Gemeinschaften. Ansonsten: es hilft nichts, wenn wir hier
Rezepte scannen. Ich esse und trinke sehr, sehr gern. Wer aber glaubt, damit Probleme lösen zu können,
ohne sich zu bewegen, der wird unweigerlich fett. Ich mache mich jetzt endgültig für heute dünn. Nicht,
ohne mich ganz besonders von Breze und Alexandra zu verabschieden: Gute Nacht, Mädels – bonne nuit, mes
bells – buona notte, ragazze (Entschuldigung, Breze, wenn es nicht geklappt hat: mein italienisch ist
genauso grottenschlecht, wie ich diese Sprache liebe). Ääh -eins noch: amor vincit omnia. (Die Verkehrung
dieses lassen wir nicht zu.) Und noch eins: taunuß – irgendwie haben Sie’s raus, mich zu bewegen.
#205 Malachias † 22:34:47 | Freitag, 10. November 2006
@APBL: 2. Reich Das Zweite Kaiserreich entstand 1871 und war preußisch-protestantisch. Ob es allerdings
ein Reich im eigentlichen Sinn war und nicht vielmehr ein Nationalstaat…?! ?:)
@ Maurice Er steht für ein preußisch-protestantisches, mit dem christlich-katholischen niemals zu vereinbarendes
Reich. Hallo? Das katholische Kaiserreich wurde während des Dreißigjährigen Kriegs beerdigt und von
Napoleon de facto beendet. Das Zweite Kaiserreich entstand 1871 und war preußisch-protestantisch. In
dessen Überbleibsel leben wir heute noch. Wäre es anders würde Dtl. von Wien und nicht von Berlin aus
regiert werden.
#203 Malachias † 22:28:06 | Freitag, 10. November 2006
@Maurice C.: Warum reagieren Sie so allergisch auf „Horst Mahler“… …aber nicht ähnlich allergisch
auf Namen wie „Hans Küng“, „Karl Rahner“, „Joseph Ratzinger“…??? Horst Mahler ist Rechthegelianer,
d’accord! Aber er ist eben auch gläubiger, wenn auch protestantischer, Christ. Wo ist das Problem???
NEIN! Mahler ist jemand, der Hegel nicht verdaut hat. Er steht für ein preußisch-protestantisches, mit
dem christlich-katholischen niemals zu vereinbarendes Reich. Er hat bis heute nicht verstanden, was es
bedeutet, daß wir als katholische Deutsche zum „neuen Volk Israel“ gehören (es könnte ihm helfen, wenn
er es verstünde). Er ist ein perfektes Abbild der Fehlwege deutscher Geschichte (wie Hans Rost es schrieb).
Bei aller Achtung (es sei erlaubt, bitte) vor dem persönlichen Mut Mahlers: er ist die Personifikation
der Gründe für den Leidensweg unseres Volkes und Vaterlandes, und das kann man bei der Komplexität
des ganzen hier nicht detaillierter ausbreiten – auch nicht, wenn ich die 1500 Zeichen ausnutzen und mir
ein zweites Konto anlegen würde. Malachias! (von dem ich – wen auch immer es angeht – definitiv weiß,
daß er nicht mit Dr. Heger identisch ist) Malachias, Sie müssen dringend Ihre Positionen überprüfen.
Und korrigieren. Dringend! Die Nettiquette sagt: wer in Großbuchstaben schreibt, schreit. Also: N E I
N !
#200 Malachias † 22:22:30 | Freitag, 10. November 2006
@Gunsenum, ABPL, Redaktion @Gunsenum, Redaktion: Ich kenne das Spiel. Dennoch finde ich es unpassend,
hier Themenfremde Dinge zu verbreiten. Was wohl fehlt, sind Chat-Räume…! @ABPL: Wie „Sie nicht“??
#198 Malachias † 22:17:16 | Freitag, 10. November 2006
@Gunsenum: Thema verfehlt – sechs!! Darf ich fragen, was Ihre letzten Einträge mit dem Thema dieses Strangs
(„Hinter den Kulissen historischer Verbrechen“) zu tun haben…??
#195 Gunsenum 22:14:42 | Freitag, 10. November 2006
Das RIPPEL-TIPPEL-Spiel Ein lustiges Spiel bei dem man auf Versprecher seiner Mitspieler hofft. Vorbereitung:
Man kokelt ein Ende eines Korkens an, so dass er schwarze Flecken hinterlässt, wenn man ihn auf die Haut
drückt… Natürlich erst abkühlen lassen… sonst AUA… Außerdem sucht man sich ein hochpro Getränk
aus, dass man schön in der Mitte des Tisches plaziert, um den sich alle setzen. :) Nun vergibt man Nummern
an alle Spieler… also z.B. 1-7 Einer fängt dann an mit dem Spruch „Rippel-tippel Nr 1 mit 0 Tippeln
ruft Rippel-Tippel Nr. x mit 0 Tippeln.“ Verspricht er sich dabei, so muss er ein Schnappsglas exen, und
bekommt einen „Tippel“. Das muss man in den Spruch dann natürlich einbauen. Spricht ihn also Spieler
x wieder an, so muss er sagen. „Rippel-Tippel Nr. x mit 0 Tippeln ruft Rippel-Tippel Nr. 1 mit einem Tippel…
Es wird immer lustiger, je schwärzer die gesichter werden… Am schwierigsten ist es wohl sich z
#194 Malachias † 22:13:07 | Freitag, 10. November 2006
@A. P. B. L. Horst Mahler sitzt im Knast!? Endlich mal eine gute Nachricht! Nein, keine gute Nachricht,
da er vollkommen unschuldig verurteilt ist…! (Angeblich wegen „Volksverhetzung“, derweil wird solche
viel eher von Leuten wie Ihnen betrieben. Sie bleiben allerdings straffrei…!)
#192 Gunsenum 22:10:31 | Freitag, 10. November 2006
Käptn SChrubber! Jeder gibt sich selbst einen Namen. Am besten etwas möglichst kurzes, das mit einem
Takt gesprochen werden kann. Z.b. Captain, Schrubber, Batman usw. Es Muss einen Captian und einen Schrubber
geben. Nun wird der Takt geklatscht. Mit beiden Händen auf die Beine, beide Hände zusammen, linker Daumen
über die Linke Schulter, rechter Daumen über die Rechte Schulter. Im vierertakt: Beine,Hände,Links,
Rechts. Bei der Linken Schulter fängt der Captain an und sagt seinen Spielnamen (\„Captain\“), bei der
anschließenden rechten Schulter sagt er \„Schrubber\“. Damit ist der Schrubber drann. Im fließenden
Takt also \„Schrubber – Batman\“ \„Batman – Frau Holle\“, usw. Und im Takt sind Aussetzer nicht erwünscht,
genausowenig wie Versprecher oder andere Fehler!! Passiert sowas: TRINKEN! Aber damit ist es noch nicht
getan… derjenige, der den Fehler gemacht hat, wird Schrubber, der ehemalige Schrubber wird Captain,
und der Captain nimmt den Namen das ersten an. Und der Captian (na, wer wohl?) fängt wieder an: \„Captain –
Schrubber\“ und \„Schrubber – Sonstwer\"… achtung, niemand ist nach einer guten Runde mehr \„er selbst\“
;o)
#190 Malachias † 22:05:34 | Freitag, 10. November 2006
@Breze Ich verspreche Ihnen, einen Rosenkranz für Herrn Mahler zu beten. Danke, wie lieb von Ihnen!!
:(3 Wenn Sie ihn ernsthaft und andächtig beten, werden Sie Herrn Mahler (und damit Deutschland und der
Welt) sicher sehr helfen…!
#188 Malachias † 22:01:11 | Freitag, 10. November 2006
@Christian H. Offensichtlich ist diese ja jetzt schon in einschlägige Pizzarien vorgedrungen, wo sie
sicherlich auf viele Abnehmer trifft… Das lässt hoffen, nicht? Ja! Auch dank Gilan Atzmon :(3 , der
wirklich sehr mutig ist. :)3 (Ähnlich wie Horst Mahler :(3 , der heute seine 9-monatige Kriegsgefangeschaft
antreten muß. Ihm ein ehrendes Gedenken…! :(3 )
@ Malachias Danke Malachias, dass Du uns immer wieder an diese unfehlbare Wahrheit erinnerst. Offensichtlich
ist diese ja jetzt schon in einschlägige Pizzarien vorgedrungen, wo sie sicherlich auf viele Abnehmer
trifft… Das lässt hoffen, nicht?
#184 Gunsenum 21:51:20 | Freitag, 10. November 2006
Ampelsaufen Man nehme Waldmeister-, Zitronen- und Kirschschnapps (oder irgendwas anders, was grün, gelb
und rot ist). Dann in drei Gläser gefüllt und rot-gelb-grün hintereinander wegkippen. Kommt gut, wenn
man als Gastgeber mit jedem eine Ampel trinkt
#182 Breze 23:13:02 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Malachias Danke für den äusserst aufschlussreichen Link. Mir haben besonders die äusserst sympathischen
Gestalten auf den Fotos imponiert… Hoffentlich kriegt unser Herr Doktor die auch zu sehen…
#180 Tacitus 21:43:23 | Donnerstag, 9. November 2006
@Malachias, dem Dummnazi Da können Sie herrlich sehen, was mich durchaus nicht unbeteiligt läßt – dumme,
stiernackige Glatzköpfe und geistige Blondschöpfe, die meinen, den Patriotismus entehren zu müssen.
Allesamt Vaterlandsverräter – man sollte Sie dementsprechend behandeln!
In dieser Nacht Sei Du mir Schutz und Wacht, O Gott, durch Deine Macht Mögst mich bewahren: Vor Sünd
und Leid, Vor Satans List und Neid – Hilf mir im letzten Streit, In Tod’sgefahren. O Jesu mein, Die heil’gen
Wunden Dein Mir sollen Ruh’statt sein Für meine Seele! In dieser Ruh’ Schließ’ mir die Augen zu; Den
Leib und alles tu Ich Dir befehlen. O große Frau, Maria, auf mich schau; Mein Herz ich Dir vertrau In
meinem Schlafen. Auch schütze mich, Sankt Joseph, väterlich; Schutzengel, streit’ für mich Mit Deinen
Waffen. Gebet- und Gesangbuch für das Erzbistum Köln, L 70 – wie war es doch so wahr, so gut, so schön –
–: ha! und ist es noch!! Je file – une excellente nuit à tous les amis et à toutes les amies, surtout
à Alexandra et Breze. Dormez bien et faites de doux rêves! Maurice.
#178 Malachias † 20:31:18 | Donnerstag, 9. November 2006
Kontrastprogramm für „Tacitus“ und alle anderen „Antifaschisten“ Recht statt Rache – Revision der Nürnberger
Prozesse! www.revision2006.info/index1.html :)3
#177 Tacitus 12:01:49 | Donnerstag, 9. November 2006
@Malachias, dem Dummschwätzer Das bereits 2001 verfasste (warum noch nicht in eine „westliche“ Sprache
übersetzte?) Buch von Skuratowski enthält auch eine Zusammenfassung in Englisch. Und eine in Ukrainisch –
beide machen zusammen etwa kaum ein Zehntel des Buches aus. Nebenbei, wie aus Ihrer Formulierung deutlich
hervorgeht, sind Sie der schlampigen Formulierung des WP-Artikels aufgesessen und haben geglaubt, es gäbe
eine englische Übersetzung. Pech gehabt. Ach ja, und Ihre unsägliche Arroganz von wegen „noch nicht
in eine westliche Sprache übersetzt“, ist absolut lächerlich. Nur weil unser kleines, dummes, eingebildetes
Herrenmenschlein hier kein Russisch kann, ist alle Literatur, die nicht auf Deutsch ist, irrelevant, oder
wie? Ganz abgesehen davon, die „Protokolle“ sind nunmal zuerst auf Russisch veröffentlicht worden – oder
wollen Sie auch das leugnen?
#176 Malachias † 11:02:51 | Donnerstag, 9. November 2006
@Tacitus Das werde ich sehr wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die
englischen Übersetzung zurückgreifen Oh ja – bitte schicken Sie mir die, wenn Sie sie gefunden haben;
von seiner 2001 erschienenen Studie gibt es nämlich keine Übersetzung. …und „Tacitus“ freut sich wie
ein kleines Kind, daß er dem „Dummnazi“ mal wieder ein Bein stellen konnte… Das bereits 2001 verfasste
(warum noch nicht in eine „westliche“ Sprache übersetzte?) Buch von Skuratowski enthält auch eine Zusammenfassung
in Englisch. Wenigstens die hätten Sie sich ja schon mal ansehen können, bevor Sie die ungewöhnliche
These von einer (Mit-)Autorschaft eines Joly-Sohnes namens „Charles“ an den Protokollen (als „Fälschung“
oder – wie schon die „Dialoge“ – als Programmschrift für das Internationale Judentum und die Internationale
Freimaurerei?) aus der englischen Wikipedia einfach so übernehmen…!
#175 Tacitus 22:48:51 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias Das werde ich sehr wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die
englischen Übersetzung zurückgreifen Oh ja – bitte schicken Sie mir die, wenn Sie sie gefunden haben;
von seiner 2001 erschienenen Studie gibt es nämlich keine Übersetzung. Oder wissen Sie das etwa nicht?
Ach ja, steht ja nicht in Ihrem tollen WP-Artikel. Dumm aber auch. @Christoph Heger So habe ich Sie eingeschätzt:
Verbales Austoben nicht auslebbarer Brutalitätsphantasien. Wissen Sie, ich würde mir ja wünschen, es
wäre so. Ich würde mir wünschen, ich könnte wie gewisse andere Leute im stillen Kämmerlein von der
guten alten Zeit träumen und jüdisch-freimaurerische Verschwörer fürchten, und alles was ich hätte,
wären Brutalitätsphantasien. Leider habe ich bereits Erfahrungen gemacht, die ich nicht einmal meinem
ärgsten Widersacher (vielleicht mit einzelnen wenigen Ausnahmen), erst recht nicht Ihnen oder unserem
Dummnazi hier wünschen würde. Insofern muß ich Ihre Feststellung mit echtem Bedauern verneinen. Man
kann sein Leben nicht ungelebt machen, aber manchmal wünschte ich mir das.
#174 Malachias † 22:16:19 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus, der/die Letzte das Buch von Skuratovskij – steht der Titel Problema avtorstva „Protokolov sionskich
mudrecov“ in der Wikipedia? Leihen Sie sich’s halt auch mal aus und schauen Sie rein. Das werde ich sehr
wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die englischen Übersetzung zurückgreifen,
Sie Aufschneider! Das, was ich in dem Wiki-Artikel gelesen habe, daß angeblich Elemente aus Dostojewski
(!) in die Protokolle übernommen worden sein sollen, erscheint mir spontan doch als etwas weit hergeholt…!
Aber vielleicht können Sie – wenn Sie schon so literaturbewandert sind – uns auf Anhieb gleich die Stellen
nennen, die Golowinski aus dem „Der Großinquisitor“ oder „Die Dämonen“ (wenn das „The Possessed“ entspricht)
in die Protokolle übernommen hat? Wir müssen doch das Rad nicht X mal erfinden…?!
@Tacitus muß damit fertig werden, daß ich ihm zeige, was man mit Herrenreiterstiefeln alles machen kann.
So habe ich Sie eingeschätzt: Verbales Austoben nicht auslebbarer Brutalitätsphantasien. MfG Christoph
Heger
#172 Tacitus 21:49:49 | Mittwoch, 8. November 2006
@Christoph Heger Das ist mir völlig gleichgültig Ihre Gleichgültigkeit ist mir ebenso gleichgültig
wie Ihre oberlehrerhafte Manier. Es bleibt festzuhalten, daß Malachias ein dummer Antisemit ist – und
daß es sich dabei um eine Feststellung handelt. Er ist – für alle deutlich sichtbar – wie so viele Bräunlinge
zu dumm, die eigene Ideologie zu verstehen. Und für solche Figuren habe ich weder Verständnis noch Mitleid.
Wer sich in der braunen Soße suhlt, muß damit fertig werden, daß ich ihm zeige, was man mit Herrenreiterstiefeln
alles machen kann.
@Tacitus Sie verstehen es nicht oder wollen es nicht verstehen – ich bin national-konservativ eingestellt.
Das ist mir völlig gleichgültig – bei Ihrer flegelhaften und verleumderischen Aufführung hier. MfG
Christoph Heger
#170 Tacitus 21:16:09 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias Jetzt haben Sie sich entlarvt, Sie Schwachkopf: Ich stelle fest: 1. Sie zitieren unablässig
aus Fleischhauer; der Unterschied zwischen Untersuchungsobjekt und Sekundärliteratur ist Ihnen unbekannt –
daher sind Sie für eine wissenschaftliche Diskussion völlig ungeeignet. 2. Ihr unablässiges Zitieren
aus Fleischhauer zeigt darüber hinaus, daß Sie offenbar ausschließlich dieses Werk für Ihre jämmerlichen
Versuche herbeibemühen, Ihren verquasten Antisemitismus irgendwie zu untermauern. Zu Joly Vater und Sohn:
Die Regel heißt „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“! Das heißt: die Beweislast liegt zunächst bei
dem, der behauptet, der Sohn würde eine zu 100% gegenläufige Richtung gegenüber der des Vaters vertreten,
zumal wenn es sich um Leute handelt, die jüdischstämmig sind und die sich auch soziologisch dort zuhause
fühlen… Ich stelle weiterhin fest: 3. Sie sind der Auffassung, Joseph Gebhardt Himmler, einer der bayrischen
Prinzenerzieher, sei ein pathologischer Rassennazi gewesen. 4. Sie selbst sind ein Schweinenazi. Scheren
Sie sich zum Teufel!!!! Ach ja, das Buch von Skuratovskij – steht der Titel Problema avtorstva „Protokolov
sionskich mudrecov“ in der Wikipedia? Leihen Sie sich’s halt auch mal aus und schauen Sie rein.
#169 Malachias † 20:21:31 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus Das mit den Siglen: Schön! Ist aber noch lange kein Beweis dafür, daß Sie sich als Historiker
eingehend mit der Thematik befasst haben, denn: Inhaltlich haben Sie doch faktisch nicht mehr zu sagen
als die Wiki-Artikel; sie übernehmen sogar Dinge von dort, die früher oder später zu Ungereimtheiten
führen müssen…! Konkret: Haben Sie denn das im Golowinski-Artikel erwähnte Werk des Herrn Skuratowski
tatsächlich selbst gelesen? Oder sind Sie als Fachmann für russische Literatur ganz unabhängig davon
zum gleichen Ergebnis wie er gekommen…? Zu Joly Vater und Sohn: Die Regel heißt „der Apfel fällt nicht
weit vom Stamm“! Das heißt: die Beweislast liegt zunächst bei dem, der behauptet, der Sohn würde eine
zu 100% gegenläufige Richtung gegenüber der des Vaters vertreten, zumal wenn es sich um Leute handelt,
die jüdischstämmig sind und die sich auch soziologisch dort zuhause fühlen…! Weiter zu Maurice Joly
(die Leser/innen werden es gestatten): „Im Februar 1871 kam es in Paris zum blutigen Aufstand der Commune,
und wieder war Joly mit schuld an der Schreckensherrschaft, die mit Erpressungen, Plünderungen der katholischen
Kirchen und Ermordung von christlichen Geiseln arbeitete. Der Mann, der sich auf seinen Katholizismus
beruft, handelte ganz wie später die jüdischen Führer der Räteregierungen in München und Budapest.
1878 beging Joly Selbstmord. Die Grabrede hielt der Freimaurer und Judenstämmling Gambetta. Joly war
Freimaurer in der Loge de Paris…“ (Fleischhauer, aaO, 16)
#168 Tacitus 19:24:53 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias, dem völlig Durchgeknallten Sind Sie völlig blöde? Absolut bescheuert? Gaga jenseits jeglicher
Vorstellungskraft? Wo finden sich denn in diesem Artikel bitte die Ihnen – zur Erinnerung, Sie hingen
der völlig schwachsinnigen Vorstellung an, es gebe kaum ein halbes Dutzend erhaltener Exemplare in ganz
Europa – unbekannten Siglen von Ausgaben in Deutschland und Europa? Wo finden Sie da meine weiter unten
getätigten Hinweise zu den aktuellen Forschungsprojekten etwa in der Schweiz? Tatsächlich ist der Wikipedia-Artikel
nicht schlecht, aber er ist weder von mir, noch sonderlich erschöpfend. Mal grundsätzlich: Nur weil
Sie sich damit nicht beschäftigt haben, weil Sie nicht in der Lage sind, die relevante Literatur zu lesen,
weil Sie nicht in der Lage sind, die Originalausgaben zu lesen – peilen Sie das eigentlich: Sie diskutieren
hier über etwas, das Sie nach Ihrem eigenen Eingeständnis noch nie gelesen haben, lächerlicher kann
man sich nicht machen –, weil Sie nicht in der Lage sind, die Originalquellen zu finden, geschweige denn
zu lesen, deswegen kann und darf das auch kein Anderer? Und zu meine Vorhaltungen hinsichtlich Joly schweigen
Sie natürlich. Klar gilt ein Zitat von Fleischhauer (haben Sie eigentlich auch noch ein anderes Buch?),
in dem nicht einmal der Begriff „Freimaurer“ fällt, als Beweis für die Logenzugehörigkeit von Joly.
Und klar, wie der Vater, so der Sohn. Nochmal: der Vater von Himmler war also ein wahnhafter Nazi?
#167 Malachias † 19:09:43 | Mittwoch, 8. November 2006
Alles, was „Tacitus“ bisher hier über die Protokolle verlauten ließ… …findet sich, z.T. wörtlich,
auch in den Artikeln der englischen Wikipedia, insbesondere in The Protocols of the Elders of Zion en.wikipedia.org/…f_the_Elders_of_Zion
und in Matvei Golovinski en.wikipedia.org/…ki/Matvei_Golovinski. Da er also Autor der betreffenden Artikel
kaum in Frage kommt (wer weiß?), ist klar, woher er sein „Wissen“ hat… Zu Maurice Joly: „Joly stammt …
von Marranen ab, ist spanischer Jude, katholischen Glaubensbekenntnisses und französischer Staatsbürgerschaft…
Joly wurde später Rechtsanwalt in Paris, wo er mit den damaligen jüdischen Größen Karl Marx und Isaac
Adolphe Crémieux in freundschaftlichem Verkehr stand. 1864 schrieb Joly sein so berühmt gewordenes Buch
Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu, für das er … eine 15-monatige Gefängnisstrafe
erhielt. In der Autiobiographie schreibt Joly selbst, daß er zwar von einer katholischen Mutter erzogen
wurde, sich aber vom Katholizismus abwandte, daß er Sozialist, Revolutionär und Jakobiner war. Nachdem
er das Gefängnis verlassen hatte, gab er die Zeitung Le Palais heraus; er schreibt selbst, daß sich
an der Gründung dieses Unternehmens Crémieux … hervorragend beteiligt hat. Als Paris 1870 vor der
Belagerung durch die deutschen Armeen stand, und eine Regierung der nationalen Verteidigung unter Trochu
in Paris gebildet wurde, war Joly einer der führenden Revolutionäre, die die Regierung zu stürzen versuchten.
Im Februar 1871 kam es in Paris zum blutigen Aufstand der Commune, und wieder war Joly mit schuld an der
Schreckensherrschaft…“ (U. Fleischhauer, aaO, 15-16)
#166 Tacitus 18:37:29 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias Schön, unser Dummnazi hat wieder zu seinem eigentlichen Niveau zurückgefunden. Machen Sie
sich gefälligst erst einmal richig schlau, bevor Sie mir hier Wikipedia-Niveaulosigkeit vorwerfen. Ansonsten
kann ich nur sagen, wer noch nie eine „Protokolle“-Ausgabe in den Händen gehabt hat, der soll gefälligst
die Klappe halten! Und das, obwohl sein Vater, Maurice Joly, jüdischstämmiger Freimaurer und führender
Pariser Revolutionär war…?!? Spinnen Sie jetzt völlig??? Glauben Sie etwa an Sippenhaftung? Nur weil
der Vater irgendetwas war (Sie haben sicher einen Beleg für seine Zugehörigkeit zu einer Loge), muß
der Sohn es auch gewesen sein? Dann war sicherlich auch der Vater von Heinrich Himmler genauso ein vollkommen
durchgeknallter, sadistischer Rassennazi wie sein Sohn, oder wie? Die Eltern von Ulrike Meinhoff gewaltbereite
bürgerfeindliche Terroristen? Der Vater von Haarmann ebenfalls ein Kinderschänder und Kannibale? In
welcher verdrehten Welt leben Sie eigentlich?
#165 Malachias † 18:20:56 | Mittwoch, 8. November 2006
Wer sein ganzes Protokollewissen aus Wikipedia bezieht (wie Tacitus)… …kann kein serlöser Historiker
sein! Charles Joly ist der Sohn von Maurice Joly. Und er soll – laut engl. Wikipedia en.wikipedia.org/…ki/Matvei_Golovinski –
zusammen mit dem Protokolle-Fälscher Golowinski für die Pariser Zeitung Le Figaro gearbeitet haben…
Lassen Sie uns den Faden mal weiterspinnen: Die beiden Kollegen lernen sich in Paris kennen. Golowinski
bekommt von Joly junior ein Exemplar der „Dialoge“ und macht daraus – nach Ihrer Version (und der von
Wikipedia) – durchaus mit Wissen oder gar unter der Mitwirkung von Charles Joly (der Zeitpunkt seiner
Reise nach St. Petersburg im Jahr 1902 ist für Sie ja der letztmögliche Zeitpunkt der Protokolleentstehung…!)
die größte „antisemitische Fälschung“ aller Zeiten…?? Und das, obwohl sein Vater, Maurice Joly, jüdischstämmiger
Freimaurer und führender Pariser Revolutionär war…?!? Wie das gehen soll, müssen Sie uns aber jetzt
schon erklären…!! ?:)
#164 Tacitus 17:26:06 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias Ach Gottchen, jetzt fühlen Sie sich schon wieder gemobbt, oder wie? Darf ich Sie diesbezüglich
daran erinnern, daß Sie auch kein Kind von Traurigkeit sind – einige Beispiele aus dem Anfang des Thread
hier: „Möchtegern-Historiker“, „Tacitus – vergesst ihn!!“, „Sie sollten… auch dieses Forum nach Möglichkeit
meiden!“, „Tacitus, dem falschen Historiker“. Ich kann Ihnen nur eines sagen – wenn Sie keine Hitze vertragen,
dann raus aus der Küche! Wer, bitteschön, ist Charles Joly? Er wird nicht einmal von Hadassa Ben Itto
in Ihrem angeblichen Standardwerk erwähnt… Ich habe nie behauptet, es handele sich bei Ben Ittos Buch
um ein „Standardwerk“. Das Standardwerk zu den Protokollen muß erst noch geschrieben werden. Charles
Joly ist der Sohn von Maurice Joly. Ich gestehe: Ich befasse mich noch nicht allzu lang mit diesem Thema.
Das ist zugegebenermaßen ein Fortschritt. Bis jetzt habe ich fast ausschließlich die Werke von Rothkranz,
Fleischhauer und Ben Itto konsultiert. Wie ich weiter unten bereits sagte, ist die Literatur nahezu uferlos.
Und gerade Fleischhauer kann als Beteiligter lediglich Objekt der Untersuchung sein. Und wie paßt Ihre
Vermutung hinsichtlich der Entstehungszeit zu der Aussage von Nilus, er habe bereits 1901 (!) von Suchotin
ein (französiches) Manuskript der Protokolle erhalten…? Und wieso behauptet Nilus das dann nicht in
seiner Ausgabe von 1905? Er hat mehrfach seine Meinung geändert, schlicht und ergreifend weil die ganze
Sache eine Räuberpistole ist.
#163 Malachias † 17:19:07 | Mittwoch, 8. November 2006
@CampoSanto Bei einer so ähnlichen oder gar gleichen Wortwahl und dem übrigen Verhalten von Malachias
und Herrn Heger, denke ich inzwischen, dass es sich um den deutschlandweit gesuchten Schizopathen DR.
MALACHIAS HEGER handelt. Schon lang nicht mehr so gelacht!!
#162 CampoSanto 16:44:53 | Mittwoch, 8. November 2006
WANTED Bei einer so ähnlichen oder gar gleichen Wortwahl und dem übrigen Verhalten von Malachias und
Herrn Heger, denke ich inzwischen, dass es sich um den deutschlandweit gesuchten Schizopathen DR. MALACHIAS
HEGER handelt.
Entschuldigung wenn ich mich einmische Zum Nazi sein gehört für mich auf jedem Fall Rassismus dazu und
der war für mich hier noch nicht so richtig gegeben. Überheblichkeit kann sich nicht nur im Rassenwahn
zeigen, sondern es gibt dafür viele andere Sachen auch. Ich durfte schon viele Länder bereisen und für
die meisten habe ich Achtung und Sympathie gewonnen, aber richtig lieben tu ich nur meins mit seinen Stärken
und mit seinen Schwächen. Einen Internationalen Frieden ist für mich mit Gleichmacherei nie und nimmer
zu erreichen sondern nur mit dem gewinnen von Achtung und Ehrlichkeit gegenüber den Anderen. Leute die
zu sehr den Verschwörungstheorien hinterherlaufen sind für mich genauso daneben wie Leute die nur blauäugig
blind durch die Gegend laufen. Außerdem kann ich es wirklich nicht verstehen das man Sedisvakanten Christen
nicht u.a. mit Protestanten auf eine Stufe stellen kann sondern nur sie gnadenlos herunterputzen muss.
Ich bin 1. kein Protestant und 2. kein Sedisvakanter, aber eine gewisse Fairness sollte auch hier gegeben
sein.
#160 Malachias † 16:38:34 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus: Mal abgesehen von Ihren erneuten Verbalinjurien… …an die wir uns ja inzwischen schon fast
gewöhnt haben und ohne die es bei Ihnen offensichtlich nicht geht: 1. Wer, bitteschön, ist Charles Joly?
Er wird nicht einmal von Hadassa Ben Itto in Ihrem angeblichen Standardwerk erwähnt… Ich gestehe: Ich
befasse mich noch nicht allzu lang mit diesem Thema. Bis jetzt habe ich fast ausschließlich die Werke
von Rothkranz, Fleischhauer und Ben Itto konsultiert. 2. Und wie paßt Ihre Vermutung hinsichtlich der
Entstehungszeit zu der Aussage von Nilus (Ausgabe 1911, zit. bei Fleischhauer S. 10, bei Segel S. 25),
er habe bereits 1901 (!) von Suchotin ein (französiches) Manuskript der Protokolle erhalten…? ?:)
#159 Tacitus 16:08:56 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias Mein lieber Malachias, wenn Sie schon glauben, mich belehren zu müssen, so lassen Sie sich
bitte das Folgende gesagt sein: 1. Mit Sedisvakantisten, Apostaten und anderen Häretikern rede ich nicht
über meinen Glauben und meine Zugehörigkeit zur Heiligen Mutter Kirche. 2. Mit augenscheinlich Schwachsinnigen
führe ich keine wissenschaftlichen Dialoge. 3. Für dummbraune Vaterlandsverräter habe ich nur Verachtung
übrig. Eine wissenschaftliche Diskussion mit Nazis, die zu dumm (!!!) sind, über ihre eigene Ideologie
und Geschichte Bescheid zu wissen, erübrigt sich ebenso. Und abschließend: Meine persönliche Meinung
zu Enstehungszeit und -ort der Protokolle ist simpel: Entstehungsort wohl Paris, Zeit zwischen 1900 und
1902, wahrscheinlich um 1901. Charles Joly ist 1902 nach Petersburg gereist, das wäre der terminus ante
quem. Wer hat sie verfaßt? Läßt sich meiner Meinung nach nicht mit letzter Gewißheit sagen; persönlich
stelle ich mir eine Zusammenarbeit von Golovinsky und Joly als durchaus wahrscheinlich vor. Vielleicht
war das Urmanuskript sogar auf französisch, aber dafür fehlt natürlich jeder Beleg (und es gibt zugegebenermaßen
einige stilistische Hinweise, die in die Gegenrichtung deuten). Wenn Sie jetzt wieder von irgendwelchen
Phantasieeditionen anfangen, hätte ich gerne nachprüfbare Belege dafür – sprich: Ausgaben, die ich
einsehen kann. In der von Nilus von 1905 steht wie gesagt drin, daß er die „Protokolle“ zum ersten Mal
der Weltöffentlichkeit enthüllt.
#158 Malachias † 15:51:40 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus In der (offensichtlich falschen) Annahme, daß es sich bei Ihnen um einen seriösen Wissenschaft(l)er
handelt, habe ich Sie – zum wiederholten Mal – nach Ihrer Meinung zum Thema „(Mögliche/r) Verfasser und
Entstehungszeit der ‘Protokolle der Weisen von Zion’“ gefragt. Da aber immer nur „heiße Luft“ kam, nehme
ich an, daß Sie entweder a) keine Meinung zum Thema haben (würde mich, ehrlich gesagt, wundern) oder
b) mit Ihrer Meinung bewußt hinter’m Berg halten, aus welchen Gründen auch immer (vermutlich politischen)…
In jedem Fall – und das lassen Sie sich mal von einem katholischen Theologen sagen – treten Sie mit Ihren
endlosen Verbalinjurien hier hier nicht gerade als ausgewiesener Christ/Katholik auf…! Falls Sie „katholisch“
sind, sollten Sie vielleicht mal (wieder) zum Beichten und/oder in Exerzitien gehen…!
#157 Tacitus 15:49:10 | Mittwoch, 8. November 2006
@Christoph Heger Verehrter Herr Heger, wieso setzen Sie sich eigentlich ständig für Malachias ein? Das
finde ich gelinde gesagt etwas merkwürdig! Ja, man stelle sich vor: Man darf sogar Juden, Freimaurer
und die rechtmäßigen Vertreter der Mutter Kirche kritisieren! Ah, da ist mir dann offenbar etwas entgangen –
ich dachte, Malachias hätte mir mit dem erhobenen Zeigefinger folgendes sagen wollen: Jeder, der seinem
Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein Aber Sie haben wohl recht – wahrscheinlich hat
Malachias nicht gemeint, was er getippt hat. Was soll denn das heißen? Darf man nicht mehr Adolf und
Co. im O-Ton zitieren? Darf man. Wenn man aber einerseits Hitler in den Himmel lobt, sich dabei aber andererseits
als Volldepp entlarvt (GröFaz!! Ich muß schon wieder lachen!!), darf man sich nicht wundern, wenn man
am Ende des Tages als Schießbudenfigur dasteht. Ihre Libertinage im Haß gegen „rechts“ verleitet Sie
zu solchen Klöpsen. Sie verstehen es nicht oder wollen es nicht verstehen – ich bin national-konservativ
eingestellt. Gerade deswegen gibt es für mich nichts Schlimmeres, als das Braune Dummgeschmeiß, daß –
ohne zu wissen, wovon es überhaupt redet, siehe Malachias – den Patriotismus in den Dreck zieht. Nochmal –
ein guter Bekannter von mir bekommt jetzt Ärger, wenn er am Skagerraktag die Flagge aufzieht, unter der
unser beider Großväter gekämpft und sein Großonkel sein Leben hingegeben hat. Schönen Dank auch dafür
an den braunen Abschaum.
@Tacitus an Malachias gerichtet: Natürlich dürfen Sie ungestraft gegen Juden, Freimaurer und die rechtmäßgen
Vertreter der Mutter Kirche hetzen Ja, man stelle sich vor: Man darf sogar Juden, Freimaurer und die rechtmäßigen
Vertreter der Mutter Kirche kritisieren! an Malachias: Deswegen dürfen Sie auch den guten Namen der heiligen
Mutter Kirche besudeln. Das besorgen Sie doch schon selbst mit ihrem kompromittierenden Benehmen. an Malachias:
Deswegen dürfen Sie sich im Andenken an solch herausragende Kirchenfeinde wie Hitler oder Goebbels suhlen
Was soll denn das heißen? Darf man nicht mehr Adolf und Co. im O-Ton zitieren? „Wer die Fahne entehrt,
hat nur mehr Schläge verdient“). Diese Anmaßung von Selbstjustiz kennen wir doch irgendwoher. Geht’s
noch bigotter? Ja, wie man sieht, wenn Tacitus die „Mutter Kirche“ im Munde führt. an Malachias: Ich
darf Sie daran erinnern, daß Sie mehrfach bewiesen haben, daß Sie von der Materie schlicht keine Ahnung
haben. Och, da haben Sie sich aber auch ein paar offensichtliche Blößen gegeben. Ich erinnere an Ihre
abschätzige Attitüde gegen Rothkranz’ Monographie – die Sie offenbar gar nicht in Händen gehabt haben.
Nicht nur haben Sie seinen Namen ständig falsch geschrieben, Sie kannten auch seine Hauptthesen nicht,
sondern meinten, er behaupte die dokumentarische Echtheit der „Protokolle“, während er ausdrücklich
nur deren „Wahrscheinlichkeit“ behauptet. Ihre Libertinage im Haß gegen „rechts“ verleitet Sie zu solchen
Klöpsen. MfG Ch.H
#155 Tacitus 15:05:22 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias, dem Dummschwätzer ohne Argumente Sieh an, sieh an – jetzt gehen Ihnen völlig die Argumente
aus, da muß dann die Heilige Schrift herhalten. Natürlich dürfen Sie ungestraft gegen Juden, Freimaurer
und die rechtmäßgen Vertreter der Mutter Kirche hetzen, denn Sie stehen ja turmhoch über mir. Deswegen
dürfen Sie auch den guten Namen der heiligen Mutter Kirche besudeln. Deswegen dürfen Sie sich im Andenken
an solch herausragende Kirchenfeinde wie Hitler oder Goebbels suhlen (mal unabhängig davon, daß Sie
sich damit natürlich auch zum Gegner jedes wahren Patrioten erklären; in den Worten eines guten Bekannten
von mir: „Wer die Fahne entehrt, hat nur mehr Schläge verdient“). Geht’s noch bigotter? Ich darf Sie
daran erinnern, daß Sie mehrfach bewiesen haben, daß Sie von der Materie schlicht keine Ahnung haben.
Immer wieder haben Sie Behauptungen aufgestellt, die ich Ihnen dann um die Ohren gehauen habe. Daß Sie
sich darüberhinaus nicht entblöden, eine dummbraune Attitüde an den Tag zu legen, die ein ums andere
Mal geradezu mit Ansage nach hinten losgeht, (GröFaz!! Ich muß schon wieder lachen!!!), zeigt deutlich,
wes Geistes Kind Sie sind. Wahrhaft lächerlich ist, daß Sie, der nach eigener Aussage – wenigstens habe
ich das so verstanden – des Russischen nicht mächtig ist, mich über die Korrektheit einer Translitteration
belehren will. Warum ziehen Sie sich nicht wieder in Ihre Schmollecke zurück und fühlen sich „gemobbt“?
Da passen Sie allemal besser hin als in einen Diskurs unter Erwachsenen.
#154 Malachias † 13:45:42 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus Zunächst eine kurze biblische Belehrung für Sie (die Sie anscheinend dringend nötig haben!):
„Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer
zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt:
Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5,21-22; par. Lk 12,58-59) o^/ Wenn
Sie mich schon angreifen wollen, dann zitieren Sie mich gefälligst richtig! Ihrer These von einer angeblichen
„Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris In Wahrheit habe ich Folgendes
geschrieben: vermutlich stammen die Protokolle wenigstens teilweise aus der Feder von Matvei Golovinski,
darauf deuten wenigstens die Ergebnisse der Arbeiten von Lepekhine hin. Abgesehen davon, daß ich den
von Ihnen genannten „Lepekhine“ nur unter dem Namen (Michail) Lepechin kenne, hatten Sie auf meine Frage
nach der Entstehungszeit geschrieben: „Vermutlich zwischen 1900 und 1902 – allerdings handelt es sich
hier kaum um „meine Meinung“, sondern um den aktuellen Forschungsstand dazu.“ Wenn Sie damit also nur
den „aktuellen Forschungsstand“ wiedergeben wollten: Was ist dann Ihre Meinung…?
#153 Tacitus 13:12:45 | Mittwoch, 8. November 2006
@Malachias, dem Dummschwätzer Wenn Sie mich schon angreifen wollen, dann zitieren Sie mich gefälligst
richtig! Ihrer These von einer angeblichen „Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902
in Paris In Wahrheit habe ich Folgendes geschrieben: vermutlich stammen die Protokolle wenigstens teilweise
aus der Feder von Matvei Golovinski, darauf deuten wenigstens die Ergebnisse der Arbeiten von Lepekhine
hin. Wie es sich mit Golovinski genau verhält, kann ich nicht sagen. Die komplette Urheberschaft wird
wohl auch – es sei denn, es tauchen irgendwann einmal „Originale“ auf – nie komplett zu bestimmen sein.
Bezeichnend für Ihr Unwissen ist übrigens, daß Ihnen die Problematik der verschiedenen Fassungen der
„Protokolle“ sowie der Zeitungsedition gar nicht bewußt ist! Und hinsichtlich der von Ihnen behaupteten
Ausgaben liegt die Beweislast eindeutig bei Ihnen! In der Nilus-Ausgabe von 1905, die Sie ohne größere
Probleme einsehen könnten (wenn Sie nicht zu dumm dazu wären), steht jedenfalls, er habe die „Protokolle“
zum ersten Mal herausgegeben. Waren Sie der Täter? Ich würde es Ihnen glatt zutrauen! Aber auch wenn
nicht: Ihre Grundhaltung ist alles andere als christlich!! Sie haben doch neulich Wikipedia gefunden.
Dann tippen Sie doch mal „Nothilfe“ ein. Wenn dumme Braunhemden sich nur in der Überzahl an Schwächere
herantrauen, ist das Einschreiten erste Bürgerpflicht. Und wer mich bedroht, muß mit den Konsequenzen
leben.
#152 Malachias † 11:34:13 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus, dem Möchtegern-Historiker Wenigstens verstehe ich mich auf das, was ich tue. Eigenlob stinkt!
In Ihrem Fall ganz besonders, denn Ihre fehlenden Qualitäten als Historiker haben Sie u.a. mit Ihrer
These von einer angeblichen „Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris
reichlich unter Beweis gestellt! Ich wiederhole mich ungern, aber für Sie noch einmal: 1. Ein Aufenthalt
Golowinskis in Paris kann definitiv nur bis ins Jahr 1900 nachgewiesen werden. 2. Sergej Nilus hat nach
eigenen Angaben bereits im Jahr 1901 ein Manuskript der Protokolle erhalten. 3. Georgij Butmi hat die
Protokolle nachweislich bereits im Jahre 1901 veröffentlicht. 4. Auch Nilus soll den Angaben von Zur
Beek, Jouin und Lambelin zufolge bereits 1902 die Protokolle herausgegeben haben (in der – auch von Ihnen
erwähnten – 2. Auflage von „Das Große im Kleinen“…). Wenn Sie sich auf irgendetwas verstehen, dann
aufs Intrigieren, Diffamieren, Fallenstellen, Täuschen und Mobben…! O-Ton eines schätzungsweise 20jährigen
braunen Schwachkopfes vor einigen Jahren: „Buhu, er hat mir die Nase gebrochen, ich will nach Hause“ Waren
Sie der Täter? Ich würde es Ihnen glatt zutrauen! Aber auch wenn nicht: Ihre Grundhaltung ist alles
andere als christlich!!
@Malachias Besser ein Sadist als ein Blödmann, finden Sie nicht? Wenigstens verstehe ich mich auf das,
was ich tue. Sie geben ja selbst als Brauner eine völlig jämmerliche Figur ab; in der von Ihnen so bewunderten
Zeit wären Sie flugs im Loch gelandet! Nebenbei, das scheint ja eine generelle Eigenschaft der braunen
Jammerlappen zu sein – keine Ahnung von nichts, im großen Rudel stark, aber wenn man ihnen einzeln oder
in kleinen Gruppen entgegentritt, wehleidig (O-Ton eines schätzungsweise 20jährigen braunen Schwachkopfes
vor einigen Jahren: „Buhu, er hat mir die Nase gebrochen, ich will nach Hause“), und in ihrer „guten alten
Zeit“ wären Sie alle einer sinnvollen Endverwertung zugeführt worden.
#150 Malachias † 20:59:17 | Montag, 6. November 2006
@Sadist „Tacitus“ Ich gestehe allerdings, daß mir die Ausübung dieses Dienstes diebische Freude bereitet
Jetzt haben Sie sich verraten (neudeutsch: geoutet): Sie sind ein Sadist!! War es anders zu erwarten…?
?:) Ich finde: nein!
@Malachias Nein, schließlich bin ich ja kein umerzogener Masochist wie Ihresgleichen…! Ah, da haben
Sie etwas falsch verstanden – Ihresgleichen abzuwatschen (verbal wie manifest) fasse ich zuallererst als
einen Dienst an unserer Gesellschaft auf. Ich gestehe allerdings, daß mir die Ausübung dieses Dienstes
diebische Freude bereitet; zumal Sie es einem so leicht machen…
Malachias kann nicht aufhören… Warum haben Sie denn nicht „Harald Juhnke“ oder „Karol Wojtyla“ oder
„Harpe Kerkeling“ geschrieben? Weil ich mir über das Ausmaß Ihrer Dummheit nicht so ganz im Klaren war.
Sie müssen sich wohl täglich oder gar stündlich abwatschen, was?
#144 Malachias † 20:03:24 | Montag, 6. November 2006
„Tacitus“ ist unverbesserlich – wie alle verblendeten Linksideologen…! „Wahrscheinlich halten Sie Arthur
Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?“ Das soll eine Ironie und
kein Schreibfehler gewesen sein??? Warum haben Sie denn nicht „Harald Juhnke“ oder „Karol Wojtyla“ oder
„Harpe Kerkeling“ geschrieben? Dann wäre die Ironie vielleicht etwas klarer gewesen. Aber vielleicht
kennen Sie die ja alle nicht…?!
@Malachias, dem sich immer weiter einschenkenden Watschenmann Aha, Sie haben Wikipedia gefunden (paßt
die denn in Ihr Weltbild, so von wegen böse Bibliotheken und so?). Herzlichen Glückwunsch! Jetzt gehen
Sie nochmal los und gucken unter „Ironie“ nach, dann werden Sie vielleicht endlich meinen Satz verstehen
(oder auch nicht – vielleicht sind Sie einfach zu blöde dazu), den ich hier gerne nochmal wiedergebe:
„Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht
wahr?“ Ich hätte genausogut sagen können: „Wahrscheinlich halten Sie „GröFaz“ für eine positiv konnotierte
Bezeichnung.“
#141 Malachias † 19:29:38 | Montag, 6. November 2006
DRINGENDE WARNUNG vor Leser „Tacitus“: Es handelt sich um einen GEISTIG VERWIRRTEN (MARXISTEN?)! . Arthur
Rosenberg ein Nazi-Ideologe…??? Man sehe sich nur einmal den Wikipedia-Artikel zu Arthur Rosenberg de.wikipedia.org/…iki/Arthur_Rosenberg
an: „Arthur Rosenberg (* 19. Dezember 1889 in Berlin; † 7. Februar 1943 in New York) war ein deutscher
marxistischer Historiker und Politiker. Arthur Rosenberg wurde in Berlin geboren; er stammte aus einer
jüdischen Familie, war aber evangelisch getauft. Er studierte an der Friedrich-Wilhelm-Universität in
Berlin Alte Geschichte und Archäologie. 1913 promovierte er als Historiker bei Eduard Meyer über den
Staat der alten Italiker. Bis 1933 hatte er einen Lehrauftrag an dieser Universität, der ihm dann als
Jude von den Nationalsozialisten entzogen wurde. Rosenberg war auch als Politiker aktiv. Er gehörte seit
1918 zunächst der USPD an, später der KPD. In der Legislaturperiode 1924-28 war er Mitglied des Reichstages,
zunächst für die KPD, seit 1927 für die SPD. Dabei war er Mitglied des Ausschusses, der sich mit den
Ursachen der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg befasste. 1933 ging Rosenberg ins schweizerische
Exil und fand 1934 Aufnahme in England, wo er an der Universität Liverpool Alte Geschichte lehrte. Ab
1937 lehrte er in New York, wo er 1943 starb.“
@Malachias Gerade Sie müssen sich über mich lustig machen! Wer nicht einmal den Vornamen von Alfred
Rosenberg kennt! Naja. Wahrscheinlich ist es tatsächlich zuviel verlangt, zu erwarten, Sie könnten mit
Arthur Rosenberg etwas anfangen, nicht wahr? Man sollte bei braunen Dumpfmeistern eben keine Allgemeinbildung
voraussetzen – wenn sie sich schon mit solchen Nummern wie Ihrer GröFaz-Geschichte lächerlich machen.
Insofern ist natürlich auch meine ironische Nachfrage ins Leere gelaufen. Aber Ironie und Feinsinn ist
an Ihresgleichen wohl ohnehin verschwendet. Zu dem von Ihnen angepriesenen Nachdruck der Nilusausgabe
Nicht „mit Nachdruck angepriesen“ – lediglich betont, um Ihre Unkenntnis der Sachlage zu demonstrieren.
Ein kleiner aber feiner Unterschied. Wie gesagt – Feinsinn… wissenschaftsfeindlich Als ob Sie irgendeine
Ahnung von wissenschaftlichem Arbeiten hätten. Und an ein von einem russischen Verlag ediertes Werk werden
Sie hierzulande (D) auch nicht ohne einige Mühe herankommen In der Tat. Ungefähr so viel Mühe wie ein
Telephonat mit der richtigen Buchhandlung. Oder ein kurzer Einkauf bei Amazon. (Sie haben es sich aber
vermutlich in irgendeiner Bibliothek ausgeliehen…) Ja und? Sind Bibliotheken in Ihrer von Wahnvorstellungen
geprägten Welt böse oder was?
#138 Malachias † 12:26:07 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus: Manchmal sprech’ ich auch mit „Toten“… Ich habe Ihren letzten Beitrag in diesem Strang erst
jetzt gelesen, deshalb ausnahmsweise noch eine kurze Stellungnahme. Ansonsten sind Sie für mich – wie
gesagt – tot! Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen
Ideologen, nicht wahr? Gerade Sie müssen sich über mich lustig machen! Wer nicht einmal den Vornamen
von Alfred Rosenberg kennt und selbst nach dem dritten Anlauf „Johannes Rothkranz“ (so und nicht anders!!)
noch nicht richtig schreiben kann, bestätigt, was man aufgrund seiner Beiträge auch sonst schnell vermutet:
daß er entweder ein Hochstapler oder ein Drogensüchtiger ist. Wahrscheinlich sagt Ihnen auch der Name
Arthur Trebitsch nichts, oder haben Sie gar Rosenberg mit ihm verwechselt…? Zu dem von Ihnen angepriesenen
Nachdruck der Nilusausgabe ist so viel zu sagen: Rein theoretisch hätte es ja sein können, daß dieser
von einem deutschsprachigen Verlag herausgegeben worden wäre; was aufgrund der sich immer mehr verschärfenden
geschichts- und wissenschaftsfeindlichen politischen Situation in den Staaten A, CH und OMF-BRD aber eher
auszuschließen ist. Und an ein von einem russischen Verlag ediertes Werk werden Sie hierzulande (D) auch
nicht ohne einige Mühe herankommen (Sie haben es sich aber vermutlich in irgendeiner Bibliothek ausgeliehen…)!
@ Tacitus Tja, lassen Sie mich einmal nachdenken – wenn Sie mit „deutschem Buchhandel“ den Vertrieb deutschsprachiger
Literatur meinen, wie wahrscheinlich wird das dann sein (zur Erinnerung, der Nachdruck ist wie das Werk
selbst natürlich auf Russisch)? Malachias’Bücherecke besteht ausschliesslich aus Literatur des mittlerweile
allseits bekannten „Anton Schmid- Verlags“. Kommen Sie ihm bloss nicht mit anderer Literatur, das übersteigt
schlicht und einfach seinen Horizont
@Malachias, dem verstummten Dummschwätzer Von welchem Buchhandel sprechen Sie? Vom deutschen Buchhandel
mit Sicherheit, oder etwa doch…?! Tja, lassen Sie mich einmal nachdenken – wenn Sie mit „deutschem Buchhandel“
den Vertrieb deutschsprachiger Literatur meinen, wie wahrscheinlich wird das dann sein (zur Erinnerung,
der Nachdruck ist wie das Werk selbst natürlich auf Russisch)? Aber natürlich gibt es hierzulande genügend
Versandbuchhandlungen, die Ihnen fremdsprachige Literatur besorgen können. Wenn Sie nicht in der Lage
sind, die zu finden, ist das Ihr Problem, nicht meines – ich gebe Ihnen als kleine Starthilfe aber mal
die ISBN des Nachdrucks von 1999 mit auf den Weg: 5-85325-026-4. Nur mal so als kleine Zwischenbilanz:
Was mich immer wieder erstaunt – und ehrlich gesagt auch belustigt – ist die Tatsache, wie dumm gerade
die braunen Dumpfmeister sein können. Es ist ja eine Sache, daß Sie von den „Protokollen“ keine Ahnung
haben; das würde ich an sich niemandem zum Vorwurf machen, denn dabei handelt es sich um ein selbst für
Spezialisten schwieriges und nicht leicht zu überschauendes Terrain. Aber dann trotz Unkenntnis der grundlegendsten
Fakten zu versuchen, das große Wort zu schwingen, lädt gerade dazu ein, eins aufs Maul zu bekommen.
Wovon Sie ja anscheinend nicht genug kriegen können. Ach und nebenbei – so richtig erheiternd ist ja,
daß Sie mit „GröFaz“ offenbar gar nichts anfangen können. Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg
auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?
#135 Malachias † 12:03:09 | Sonntag, 5. November 2006
@Tacitus Den unveränderten reprogr. Nachdruck der (Nilus-)Ausgabe von 1911 aus den späten 1990ern finden
Sie nahezu überall, vermutlich ist er immer noch im Buchhandel erhältlich Von welchem Buchhandel sprechen
Sie? Vom deutschen Buchhandel mit Sicherheit, oder etwa doch…?!
@Malachias, dem kleinlauten Dummschwätzer Na, wie war das jetzt mit den insgesamt nur ca. 6 Ausgaben
von Butmi und Nilus? Das Exemplar in Berlin dürfte wohl das einzige noch vorhandene von allen vier Butmi-Auflagen
sein…! Wieder falsch. Sie legen es wohl darauf an, abgewatscht zu werden, wie? Dem Wunsch kann entsprochen
werden: Butmi 1906: BSB München, Russ. 304 q-1 New York Public Library, Q p.v.235-8 Iowa State, DS145
B979v University of Kansas, 296 B979v 1906 Columbia University, 947.081 B97 Butmi 1907: Harvard, 004290315
Dazu jeweils ein LoC-Exemplar, macht 8 außerhalb von Berlin, wieder nur in großen National- bzw. Universitätsbibliotheken,
insgesamt fast 20 an Nilus-und Butmiausgaben. Sie können die Gesamtzahl reichlich verdoppeln bis verdreifachen,
wenn Sie kleinere Bibliotheken von Forschungseinrichtungen, Archive etc. hinzuziehen. Ich habe den kompletten
Überblick nicht, aber die Schweizer können Ihnen da sicher präzise Auskunft geben. Ach ja, Stichwort
Ochranka-Akten. Mal abgesehen davon, daß ich es amüsant finde, daß Sie rückhaltlos dem vertrauen,
was Fleischhauer über das geschrieben hat, was Burzew über die Akten geschrieben hat (die ihm kaum 30
Jahre nach den Ereignissen nicht zur Gänze vorgelegen haben können, beschäftigen Sie sich mal mit sovietischer
Archivpolitik und -gesetzgebung), mag man in ihnen tatsächlich kein „Manuskript“ der „Protokolle“ finden.
Für die Biographie von Personen wie Nilus und Butmi sind sie dennoch unerläßlich.
#133 Malachias † 21:35:44 | Samstag, 4. November 2006
@Tacitus, den Hochstapler Das Exemplar in Berlin dürfte wohl das einzige noch vorhandene von allen vier
Butmi-Auflagen sein…! Zum Ochrana-Archiv ein Zitat aus dem Gerichtsgutachten von Ulrich Fleischhauer
(S. 31): „Ein großer Freund der Juden und alter russischer Revolutionär, Wladimir Burzew, der über
alle Persönlichkeiten seiner Todfeinde von der Geheimpolizei des Zaren genau Bescheid wußte, befaßte
sich in seiner ‘Cause Commune’ (14.4.1921) mit den Aussagen der Fürstin Radziwill. Selbstverständlich
erklärte auch er die Protokolle als gemeine Fälschung. Aber er brachte eine kleine Berichtigung, welche
das ‘Zeugnis’ der Radziwill und ihrer Freundin als einen Roman entlarvte. Burzew schrieb: ‘Ratschkowsky
war 1904-1905 nicht in Paris, da er noch vor dem russisch-japanischen Krieg vom Dienst entlassen und von
Paris abberufen war. Diese Jahre über lebte er in Rußland unter polizeilicher Aufsicht und konnte sich
deshalb weder mit Golowinsky noch mit Manuiloff sehen.’ Das war eine bittere Lähmung des ‘tödlichen
Schlages’ gegen die Protokolle, die umso peinlicher empfunden wurde, als Burzew weiter mitteilte, daß
nach der Revolution 1917 die Archive der russischen Geheimpolizei von Burzew bekannten Leuten durchstöbert
worden waren, um auf die Spur der Protokolle zu kommen, daß aber nichts, gar nichts gefunden wurde. Bedenkt
man, daß die Märzrevolution das Zarentum ganz unvorbereitet traf, so macht allein diese Tatsache die
Herstellung der Protokolle in der russischen Geheimpolizei höchst unwahrscheinlich.“
@Malachias, seines Zeichens Dummschwätzer Wissen Sie, Sie entlarven sich und Ihr Unwissen ja selbst:
da – wie gesagt – die Quellenlage in diesem Fall äußerst diffizil ist (es gibt weltweit nur noch ca.
ein halbes Dutzend der vor dem Ersten Weltkrieg veröffentlichten (vier) Butmi- und (drei) Nilusausgaben)
Schlicht und ergreifend Blödsinn. Sie erlauben: Fangen wir mit Nilus’ „Werk“ an: 2. Auflage 1905: BL,
PB.Mic.13636/B.Mic.7054 (2x vorhanden, Sie kommen aber leider nur an den Mikrofilm heran) 3. Auflage 1911:
BL, Sig. C37ee8 Finn. Nationalbibliothek, Sig. H 2.27 (2x vorhanden) UB Basel, ID 003312644 Stabi Berlin,
Sig. 23 A 11851 TU Berlin, Sig. SU 9.21 BSB München, ID 46831299 Den unveränderten reprogr. Nachdruck
der Ausgabe von 1911 aus den späten 1990ern finden Sie nahezu überall, vermutlich ist er immer noch
im Buchhandel erhältlich (ganz unabhängig von der erst vor kurzem abgeschlossenen Werksausgabe). Ich
zähle allein 9 erhaltene Nilusausgaben bis 1911 schon in großen europäischen Zentral- und Hochschulbibliotheken,
ohne etwa über den großen Teich zu schauen (LoC etc.). Platzgründe erlauben nicht, Gleiches für Butmi
durchzuführen. Aber fahren’s halt mal nach Berlin in die StaBi und lassen sich Ez 17635 kommen – Sie
werden sich wundern. Übrigens – wenn Sie kein Russisch können, ist das nicht meine Schuld. Jeder ernstzunehmende
Wissenschaftler, der sich mit den „Protokollen“ beschäftigt, muß Russisch wenigstens lesen können –
wie wollen Sie sonst etwa Ochranka-Akten auswerten?
#131 Malachias † 20:39:20 | Samstag, 4. November 2006
@Sirilo Irgendwie scheinen Stadler, „Marcel“ und die Kreuznet-Redaktion aber doch gewaltig unter einer
Decke zu stecken…?! ?:) Ob es eine wirklich katholische ist…??? ?:)
@Marcel (wg. Stadler) Jetzt geht es mir endlich auf! Sie haben den ironischen Tenor meines Beitrags vom
31.10.2006/12:25 nicht erkannt! Natürlich meine ich nicht im Ernst, daß Herr Stadler Logenmitglied ist.
Als ich den Kreuz.net-Artikel las, fragte ich mich spontan: Woher weiß der Mann das, wo doch die Freimaurer
ein so supergeheimer Geheimbund sind? Woher kennt er die geheimen Absichten Trumans? Woher weiß er, was
die Oberen seiner Loge insgeheim von ihm forderten/erwarteten, wo dies doch z.B. in ganz Japan niemand
weiß (wo man sich seit Jahrzehnten begreiflicherweise mit allen Aspekten der Atombombabwürfe sehr gründlich
befaßt)? Was Stadler vorgetragen hat, sind Spekulationen, für die es keinerlei Beweis gibt. Es sei denn,
Stadler ist im Besitz der geheimen Tagebücher Trumans. Die sollte er dann aber bitte der Welt vorlegen.
Ansonsten muß ich mich immer wundern, wie die angeblichen Interna der angeblich geheimsten Organisation
der Welt von irgendwelchen Leuten der staunenden Öffentlichkeit präsentiert werden. (Die dabei angewandte
Methode der Mutmaßungen und Fehlschlüsse ähnelt frappierend dem Vorgehen eines Dan Brown; nur daß
dessen Beweisinteresse in eine ganz andere Richtung geht.) Was die Überschrift Ihres Beitrags angeht:
Ich leugne die Existenz des Widersachers und Diabolos keineswegs, fühle mich aber unter den Fittichen
meines Namenspatrons, des Erzengels Michael, gut geborgen.
#128 Malachias † 12:32:13 | Samstag, 4. November 2006
Nicht Herr Stadler ist der Ignorant, es sind „Tacitus“ und seine Kumpane! Scheinheilig , wie es kaum
scheinheiliger geht, versucht er hier, einen Anspruch aufzubauen, der sich nie wird realisieren lassen,
soll das Kreuznet-Forum nicht in ein Diskussionsstübchen für „Insider“ und Spezialisten umfunktioniert
werden… Jedem, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema „Protokolle der Weisen von Zion“ befaßt
hat, ist klar, daß eine Forschung an den Quellen jedem nicht russisch sprechenden Laien praktisch unmöglich
ist, da – wie gesagt – die Quellenlage in diesem Fall äußerst diffizil ist (es gibt weltweit nur noch
ca. ein halbes Dutzend der vor dem Ersten Weltkrieg veröffentlichten (vier) Butmi- und (drei) Nilusausgaben).
Von den meisten dieser Ausgaben ist – wie gesagt – überhaupt nichts mehr vorhanden, weil wie Fleischhauer –
sicher mit einigem Recht – vermutet, die Ausgaben seien einer gezielten Vernichtung anheimgefallen. Schon
deshalb ist jeder Historiker gezwungen, alles was die Sekundärquellen zu dem Thema hergeben, sehr ernst
zu nehmen. Und dann kann und darf man nicht einfach so über Nachweise wie die Ablichtungen aus der Butmi-Ausgabe
von 1901 bei Jouin hinweggehen…! Wie erklärt sich denn „Tacitus“ das vollständige Schweigen von Frau
Ben Itto zu dem Gerichtsgutachten von Ulrich Fleischhauer oder zu den wertvollen, ergänzenden Angaben
von Stephan Vasz? Tacitus ist auf fast alle meiner Fragen eine Antwort schuldig geblieben und hat sich
damit klar als der eigentliche Ignorant, Denunziant und Demagoge hier erwiesen…!
@Tacitus Das ist eine justiziable Verbalinjurie. Wie auch der beständige Vorwurf der Lüge. Nein! Ein
Vorwurf ist ein Vorwurf, im vorliegenden Fall ein beidesmal zutreffender Vorwurf. Eine Beleidigung steht
Ihnen auch nicht zu. Aber Sie stehen so turmhoch über mir, daß Ihnen eine solche sehr wohl zusteht?
Ich habe Sie beschuldigt, begreifen Sie den Unterschied? Zum Thema Holocaustleugner. Der Vorwurf ist in
aller Regel eine pauschalisierende Dummheit. Brauchen Sie vielleicht eine Rechtsbelehrung …? Ich lerne
gern. Nachdem Sie das Opus von R. als Sekundärliteratur versuchten abzutun, Anscheinend geht Ihnen jedes
Verständnis für historische Methode ab. Selbst wenn … das Werk von R. die definitive Studie zu den
„Protokollen“ wäre, … wäre es immer noch „Sekundärliteratur“ im Gegensatz zu originalem Quellenmaterial.
Es ist Ihnen in Ihrer Oberlehrerattitüde gar nicht aufgefallen, daß meine Kritik gar nicht der (richtigen)
Einstufung des Buches als „Sekundärliteratur“ galt, sondern Ihrem Versuch, es als solche „abzutun“. Bei
solchem Mangel an Sorgfalt im Lesen nützen Ihnen Archivstudien nicht viel. Für was ist sie ein „Originaldokument“?
Daß Sie dies nicht wissen, offenbart Ihren Kenntnisstand zur Sache – er ist offenkundig minimal. Ich
sagte schon, daß ich in der Sache der Protokolle nicht sachkundig bin, aber sehr wohl in der Lage, die
Fadenscheinigkeit Ihrer Diskussion zu erkennen. MfG Christoph Heger
nun hab dich wieder, Tacitus si tacitusisses …, natürlich eine infame Verleumdung, da doch jedermann
weiß, dass Kennedy lebt. Er wurde von den bösen Verschwörern gegen eine Puppe aus Marzipan ausgetauscht.
Kennedey ließ sich das Gesicht umoperieren und trat später als Mutter Theresa auf. Heute, nach einer
erneuten Gesichtsoperation heißt er Angela Merkel und schickt deutsche Soldaten zum Hindukusch, damit
sie dort die real existierende DDR verteidigen. Das war es doch was sie meinten? Ein dreifaches Bravo
auf Tacitus, den schärfsten der scharfen Analytiker unserer Zeit. MfG