Gomorrhismus
Kann die Sünde Liebe sein?
Im Bistum Limburg gibt es seit fünfzehn Jahren eine Projektgemeinde mit dem Programm-Namen „schwul & katholisch“. Von Lars Chr. Trebuhr.
(kreuz.net) Unter Zustimmung des Bischofs von Limburg, Mons. Franz Kamphaus, hat sich in der Frankfurter Pfarrei Maria Hilf eine Gruppe selbsterklärter Homosexueller einnisten können.

Die Pfarr- und Kirchenpatronin Maria wurde dabei weder gefragt noch um ihre Hilfe gebeten.

Die Homo-Gemeinde sieht sich als Teil der „Frankfurter gay community“ und paktiert gelegentlich mit den kirchenfeindlichen Gruppen ‘Homosexualität und Kirche’ sowie dem antiklerikalen Homo-Kampfverband LSVD.

Kürzlich freuten sich die Homo-Aktivisten im Gemeindebrief, daß sie auf dem Katholikentag in Saarbrücken zusammen mit dem Homoverein ‘Homosexualität und Kirche’ „günstig und zentral in die Kirchenmeile“ plaziert wurden und dort einen Infostand betreiben konnten.

Das veranstaltende ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ sieht die Propaganda des Homo-Katholischen offenbar als für die Kirche zentralwertig an.

Neu in der Frankfurter Gemeinde ist seit Juli 2006 folgende Regelung:

Der jeweilige Priester für die Sonntagabendmesse wird in Zukunft ausschließlich mit dem Vornamen genannt, so wie das bisher schon beim homosexuellen „Moderator“ einer Eucharistiefeier der Fall war.

Am 30. Juli – dem letzten Tag des Frankfurter Homostolzspektakels – war zum Beispiel „Mathias“ als Moderator für die Eucharistiefeier vorgesehen. Der Feier stand der Priester „Friedhelm“ vor.

Vielleicht wird in Zukunft auch einmal ein Priester „Franz“ auftauchen.

Mit der in der Homo-Subkultur üblichen Vornamen-Praxis wird auch äußerlich dokumentiert, daß der Priester während der Meßfeier als Mitglied der Homo-Gemeinde angesehen und vereinnahmt wird.

Die Homo-Gemeinde stellt sich mit dieser liturgischen Praxis, mit der Rechtfertigung der Homo-Lebensführung und überhaupt mit der Konstituierung als Homo-Gemeinde in völligen Gegensatz zur katholischen Lehre.

Aber Mons. Franz Kamphaus hält seine Hand über diese im deutschen Raum einzigartig zweifelhafte kirchliche Homo-Sekte.

Im Bistum Limburg hat der Affront gegen den Papst und die eigenwillige Sonderlehre gegen die weltkirchliche Lehre Tradition.

Die Frankfurter Homo-Gruppe pflegt in der Tat eine Sekten-Theologie, die wenig mit der katholischen Lehre zu tun hat.

Sie wird dabei von Limburger Theologen unterstützt. Der Grundbaustein der schwulen Theologie heißt:

Gott nimmt uns so an, wie wir als Schwule und Lesben sind. Homosexualität sei Teil der Schöpfungsordnung und damit „gut so“.

Aus der Bibel dürfe man nicht das Leitbild Ehe herauslesen und die Verurteilung von Homo-Paarungen, sondern allgemeine Werte für Geschlechtspartnerschaften wie Freiwilligkeit, Ganzheitlichkeit, Verbindlichkeit und Dauer.

Die Homos behaupten: Wenn wir Schwule und Lesben Verantwortung und Sorge füreinander tragen und versuchen treu zu sein, tun wir das Gleiche wie die Eheleute und sind deshalb urchristlich.

Das Homosexuellen-Credo endet immer auf den Reim: Kann denn Liebe Sünde sein?

Das ist der Kern der schwulen Irrlehre, mit der die Homos an der modernen Kultur des Libertinismus und Relativismus teilhaben.

Sogenannte Liebe kann sehr wohl Sünde sein. Sie ist sogar schwere Sünde, wenn jemand mit seiner „Liebe“ in eine fremde Ehe einbricht.

Alle „liebenden“ Ehebrecher und Seitenspringer sind Sünder.

Sogar wer eine andere Frau anschaut, um sie zu begehren und zu „lieben“, ist ein Ehebrecher und Sünder, sagt Christus.

Vorehelicher Geschlechtsverkehr entspricht nicht der christlichen Liebe, insofern das bedingungslose Ja nicht öffentlich zueinander gesprochen und die Verbindung von Gott gesegnet ist.

Eine katholische Ehe oder Eheschließung ist nicht gültig – und damit ohne Vollgestalt der Gattenliebe –, wenn die Liebe nicht für Kinder offen ist.

Wiederverheiratet Geschiedene leben im Stand der Sünde.

Nach dieser biblisch-kirchlichen Lehre ist klar, daß eine homosexuelle Geschlechtsgemeinschaft keine Liebe im Sinne der Bibel, der Kirche und auch nicht der päpstlichen Enzyklika ‘Deus caritas est’ ist.

Homo-„Liebe“ ist Sünde – und Sünde kann nicht Liebe sein.

Mons. Franz Kamphaus und Pater Friedhelm Hengsbach SJ sollten sich überlegen, ob sie sich weiterhin vor diese schwule Sekten-Gemeinde einspannen lassen wollen.
      
151 Lesermeinungen
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#151   Jack Tubbles   15:04:14 | Samstag, 30. Dezember 2006
maria hilf
Die Pfarr- und Kirchenpatronin Maria wurde dabei weder gefragt noch um ihre Hilfe gebeten.
das hätte auch nichts genützt.
im übrigen ist es menschenunwürdig wie in diesem und weiteren Artikeln uber Homosexuelle geschrieben wird.
Vor Gott sind alle Menschen gleich.
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#150   Gerhard   12:25:23 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@ Einar
„Liebe kann nicht Sünde sein. Poppen macht (fast) allen Spaß!“
…wobei „Poppen“ nur einen kleinen Teil von dem darstellt, was „Liebe“ im umfassenden Sinn ist! Liebe ist wesentlich mehr!! Übrigens auch bei homosexuellen Menschen!
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#149   Einar   01:51:34 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Liebe
Liebe kann nicht Sünde sein. Poppen macht (fast) allen Spaß!
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#148   Hypatia   19:08:58 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Fragender
„Die gottgewollte Liebe, die sich auch in der Sexualität äußert, ist nur in einer ehelischen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau möglich.“
Wo, bitte, steht da etwas von katholisch?
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#147   Fragender   18:34:56 | Montag, 23. Oktober 2006
@ExBochumer
„Die gottgewollte Liebe, die sich auch in der Sexualität äußert, ist nur in einer ehelischen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau möglich.“
Heißt das 2 Menschen können sich nicht lieben, bevor sie vor einen katholischen Altar treten?
Unverheiratete aller Religionen, Moslams, Bhuddisten, Atheisten etc. sind alle unfähig zur Liebe? … von Protestanten ganz zu schweigen?… und von Homosexuellen sowieso?
Warum sollten dann 2 Katholiken heiraten, wenn sie sich noch gar nicht lieben können?????
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#146   Breze   01:00:19 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Torquemada
Wie wahr, wie wahr…
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#145   Torquemada   00:46:01 | Montag, 23. Oktober 2006
Wie ?
Wie kann man urteilen über Menschen die einem völlig unbekannt sind. Ist nicht jede Pauschalisierung infam? Rhetorischer kann man nicht fragen. Vorurteile resultieren aus Angst und Ignoranz.
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#144   Gerhard   22:00:06 | Sonntag, 22. Oktober 2006
@ Christian Hüller @ bbd
@ Christian Hüller
„Ein ‘unzüchtiger’ Hetero ist moralisch kein Deut besser als ein unzüchtiger ‘Homo’.“
„Erfüllende Beziehungen, die den Menschen REIFEN und WACHSEN lassen, sind aber auf Dauer angelegt.“
„Deshalb, und in diesem Punkt unterscheide ich mich ganz klar von allen ‘krankhaft Homophoben’, befürworte ich auch die staatliche Unterstützung gleichgeschlechtlicher, auf Dauer angelegter Lebenspartnerschaften, ohne dass ich solche Partnerschaften auf die gleiche Stufe wie Ehe und Familie stellen würde.“
Lieber Christian Hüller, ich freue mich, diese Sätze im Leserforum zu lesen!
@ bbd
Lieber bbd, Du engagierst Dich in einer sehr guten Weise, für die ich Dir danken möchte! Ich freue mich über alle Deine bisherigen Einträge! Vielleicht kommt der eine oder andere Leser dieses Forums doch noch zum Nachdenken!
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#143   -Agnostiker-   15:36:04 | Sonntag, 22. Oktober 2006
@ Hüller
Prostitution ist die gewerbemäßige Ausübung des Geschlechtsakts. Also kann keine Prostitution vorliegen, wenn es keinen Geldverkehr gibt. Es bleibt einvernehmlicher Sex…
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#142   Christian Hüller   11:52:16 | Sonntag, 22. Oktober 2006
@ Agnostiker
Es ist EIN Tatbestandsmerkmal (und Strichern in Parks oder auf einsamen Parkplätzen ist er sicherlich nicht unbekannt).
Geld bereitet ja vielen Menschen genauso viel Vergnügen wie ein Orgasmus zwischen Parkbank und Tannenbaum. :-)
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#141   -Agnostiker-   11:39:19 | Sonntag, 22. Oktober 2006
@ Hüller
Was schreiben Sie?
Das wichtigste TBM der Prostitution ist wohl immernoch der Geldverkehr…
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#140   dipl. volksw. oliver e.   16:06:34 | Samstag, 21. Oktober 2006
eigenschaften
eigentlich geht es doch um eigenschaften, die ein mensch ausdrückt. freundschaft, zuneigung, selbstaufopferung, mitgefühl, nächstenliebe, güte und vieles mehr.
fängt moral nicht da an, wo liebe aufhört?
homosexualität gab und gibt es seit jeher, in allen kulturen und sie ist nur durch unsere moderne zeit sichtbarer geworden – damit verbunden auch alle probleme, wie ausgrenzung, verachtung, verfolgung.
nicht alles ist nur schlecht, nicht alles nur verwerflich oder verachtenswert … nächstenlieben fängt da an, wo der eigene horizont aufhört.
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#139   Christian Hüller   11:06:48 | Samstag, 21. Oktober 2006
@ Derfux
Ich darf Sie jetzt noch einmal zitieren:
>>Wir gehen einfach in den Park, an den Autobahnparkplatz oder zu sonstigen einschlägig bekannten Treffpunkten und finden dort (meißtens) ziemlich unkompliziert Sex.<<
Entscheidend ist der Kontext, in den dieser Sex eingebunden ist.
Und der entspricht haargenau dem Tatbestand der Prostitution.
Im Übrigen darf darauf verwiesen werden, dass auch Prostitution -zumindest in Deutschland – „freiwillig“ ist:
Dienstleister und „Kunde“ tun etwas aus freien Stücken (dass Zuhälter und soziale Umstände hier einen gewissen Druck ausüben, wollen wir an dieser Stelle einmal außen vor lassen).
Jedenfalls ist Nötigung ein Straftatbestand.
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#138   Bruder Theophil   21:19:13 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ derfux
Und was machen die Millionen von unehelich zusammenlebenden Heteros?
Sie leben in Sünde. Wichtig jedoch ist, dass es keine Gleichstellung zwischen einer ehelichen Geminschaft zwischen Mann und Frau und einem HS Konkubinat geben kann.
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#137   HeinrichvonOfterdingen   21:18:57 | Freitag, 20. Oktober 2006
Lieber bbd
Engstirnigkeit muss ja Spaß machen. Offenbar, wenn man Ihre Ergüsse so liest!
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#136   derfux   19:49:28 | Freitag, 20. Oktober 2006
unglaublich
@ ExBochumer
Die sogenannte „homosexuelle“ Liebe pervertiert die eheliche Gemeinschaft zwischen Mann und Frau
Und was machen die Millionen von unehelich zusammenlebenden Heteros?
@Ch. Hüller
Sie setzen also den freiwillig gewollten Sex zwischen zwei Menschen mit Sex gleich, bei dem einer der Parner den anderen dafür bezahlt? Komische Auffassung.
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#135   bbd   19:10:42 | Freitag, 20. Oktober 2006
Es gibt…
keine homosexuelle Liebe? Das wüsste ich, bzw. würde ich spüren. :)
Und ersetzen Sie bitte „Homo-Lobbyisten“ durch „Mensche, die um Anerkennung kämpfen für eine Eigenschaft, die niemandem etwas antut und für die sie auch absolut nichts können“.
Engstirnigkeit muss ja Spaß machen.
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#134   ExBochumer †   17:54:16 | Freitag, 20. Oktober 2006
Es gibt keine homosexuelle Liebe.
Die gottgewollte Liebe, die sich auch in der Sexualität äußert, ist nur in einer ehelischen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau möglich.
Die sogenannte „homosexuelle“ Liebe pervertiert die eheliche Gemeinschaft zwischen Mann und Frau.
Wann lernen es endlich die Homo-Befürworter und Homo-Lobbyisten?
Oder haben diese Herrschaften hier ihren Spielplatz entdeckt?
Römisch-kahtolische Christen werden diese Homo-Befürworter nicht beeinflussen können. – Auch nicht ob der manchmal recht provokanten Art von kreuz.net.
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#133   Christian Hüller   17:41:32 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Derfux
Zunächst mal darf ich mich kurz selbst korrigieren.
(Manchmal läuft mir das nämlich bei Kreuznet etwas zu langsam).
Also ich wollte sagen: >>Ein unzuüchtiger „Homo“ ist moralisch kein Deut besser als ein unzüchtiger „Hetero“ (und umgekehrt).<<
Sie sagen nun: >> Wir gehen einfach in den Park, an den Autobahnparkplatz oder zu sonstigen einschlägig bekannten Treffpunkten und finden dort (meißtens) ziemlich unkompliziert Sex.
Heterosexuelle Männer haben diese Möglichkeit nicht, daher gibt’s im heterosexuellen Bereich auch viel mehr Prostitution als bei den Homos (Dafür sollten wir bei kreuz.net echt mal gelobt werden).<<
Dazu sage ich: Diese Praxis ist doch nichts anderes als Prostitution, auch wenn auf eine explizite Bezahlung verzichtet wird. Es ist „schneller Sex“, aber es fehlt die ernsthafte, auf Dauer angelegte Beziehung.
Sie sagen weiterhin:
>>Was glauben Sie, wie viele Kunden von Prostituierten sind in festen Partnerschaften? (Ich schätze mal: mehr als 50%)<<
Das will ich Ihnen auf’s Wort glauben.
Aber ein Übel kann durch ein anderes nicht entschuldigt werden.
Hmm. Also insgesamt bestätigen Sie doch etwas den Eindruck, den ich von homosexuellen Praktiken bislang
– über interessante Gespräche :-) – gewinnen konnte.
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#132   derfux   16:59:04 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Christian Hüller
2. Dass die Aidsrate unter homosexuellen Männern unverhältnismäßig groß ist, hat eine Ursache.
Diese Ursache ist in einem unverhältnis häufigen Partnerwechsel zu suchen.
Das liegt nicht in deren Homosexualität begründet, es liegt einfach daran, dass es sich um Männer handelt. Männer und Frauen haben einfach unterschiedliche sexuelle Bedürfnisse.
(Warum ist die Aids-Rate unter homosexuellen Frauen am geringsten?)
Für den homosexuellen Mann ist es einfach viel einfacher, einen Partner für unkomplizierten Sex zu treffen. Wir gehen einfach in den Park, an den Autobahnparkplatz oder zu sonstigen einschlägig bekannten Treffpunkten und finden dort (meißtens) ziemlich unkompliziert Sex.
Heterosexuelle Männer haben diese Möglichkeit nicht, daher gibt’s im heterosexuellen Bereich auch viel mehr Prostitution als bei den Homos (Dafür sollten wir bei kreuz.net echt mal gelobt werden).
Dies werte ich als Indiz dafür, dass Homosexuelle, die ihre Sexualität ausleben, ein Problem mit dauerhaften Beziehungen haben.
Was glauben Sie, wie viele Kunden von Prostituierten sind in festen Partnerschaften? (Ich schätze mal: mehr als 50%)
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#131   Christian Hüller   14:46:37 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Freitag
Lieber Freitag, ich will hier noch etwas klargestellt wissen:
1. Schwulenhetze lehne ich ab, lehnt die kath. Kirche aber ebenfalls ab. Einige Poster schießen hier in diesem Forum eindeutig über’s Ziel hinaus.
Ein „unzüchtiger „ Hetero ist moralisch kein Deut besser als ein unzüchtiger „Hetero“.
Schon deswegen verbietet sich diese Hetze.
2. Dass die Aidsrate unter homosexuellen Männern unverhältnismäßig groß ist, hat eine Ursache.
Diese Ursache ist in einem unverhältnis häufigen Partnerwechsel zu suchen.
Dies werte ich als Indiz dafür, dass Homosexuelle, die ihre Sexualität ausleben, ein Problem mit dauerhaften Beziehungen haben.
Erfüllende Beziehungen, die den Menschen REIFEN und WACHSEN lassen, sind aber auf Dauer angelegt.
Deshalb, und in diesem Punkt unterscheide ich mich ganz klar von allen „krankhaft Homophoben“, befürworte ich auch die staatliche Unterstützung gleichgeschlechtlicher, auf Dauer angelegter Lebenspartnerschaften, ohne dass ich solche Partnerschaften auf die gleiche Stufe wie Ehe und Familie stellen würde.
3. Homosexuelle treiben ein falsches Spiel, wenn Sie suggerieren, homosexuelle Beziehungen seien etwas GRUNDSÄTZLICH Wünscheswertes, Lustiges oder Anzustrebendes, oder wenn sie die Lösung des Aidsproblems unter Homosexuellen auf die Verwendung von Kondomen reduzieren wollen.
Die scharfen Reaktionen einiger Poster hier kann man auch als Antwort auf diese öffentlich propagierte Fehleinschätzung sehen.
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#130   Sozialkatholisch   12:53:22 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Der Fuchs
KabaKorn hört sich gut an, werde ich mal probieren.
Ich hoffe es ist nur eine läßliche Sünde den guten Strothmann zu verdünnen. O:)
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#129   Hypatia   12:47:20 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ derfux
2 Wochen – so lange kann ich nicht warten! :-)
Die Alternative: je 2cl Sahne, Kahlua und Wodka auf Eis.
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#128   derfux   12:40:43 | Freitag, 20. Oktober 2006
KabaKorn schmeckt auch kaum nach Alkohol
Einfach eine 1,5 Liter Colaflasche zur hälfte mit Milch füllen, Kakaopulver dazugeben und mit Korn auffüllen. Gut schütteln und mindestens 2 Wochen ziehen lassen.
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#127   Gunsenum   12:08:48 | Freitag, 20. Oktober 2006
@derfux Tussitrunk!
Tussitrunk – Eignet sich hervorragend als Partyschnaps, da er kaum nach Alkohol schmeckt und auch nur 13 % Alkohol hat. Wird sehr gerne von Frauen aber auch von Männern getrunken.
Zutaten:
1 Liter Maracujasaft (man kann auch Kirschsaft nehmen)
600 ml Korn
200 ml weißer Rum
400 ml Sahne
4 Becher à 250g Bauer-Joghurt Pfirsich-Maracuja (bei Verwendung von Kirschsaft 4 Becher Kirschjoghurt)
300 g Zucker
4 Tüten Vanillezucker
Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander vermischen, in Flaschen füllen und kühl stellen. Da der Trunk höchstens eine Woche haltbar ist, bitte zügig trinken.
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#126   derfux   12:06:10 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ wahrwohlnix
Dafür können Sie wahrscheinlich nichts. Nicht die Veranlagung ist sündhaft, sondern die Praktizierung.
Wenn diese Veranlagung also nicht sündhaft ist, was ist sie dann? Natürlich?
Wie kann also die Auslebung einer nicht sündhaften Veranlagung Sünde sein?
Was soll der Mensch nun tun, der diese Veranlagung bei sich entdeckt? Mit welchen verständlichen Argumenten kann man ihn von der Praktizierung abhalten?
Und warum ist das Ausleben der ebenfalls nicht sünhaften Veranlagung der Linkshändigkeit keine Sünde?
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#125   Freitag   00:49:10 | Freitag, 20. Oktober 2006
Herr Hüller
Freitag hat bisher noch niemanden gesteinigt und es widerstrebt ihr andere als intolerante Wasauchimmer zu bezeichnen. Es platzt ihr nur irgendwann der Kragen, wenn jemand Aids als Argument für die Unmöglichkeit gleichgeschlechtlicher, dauerhafter Beziehungen mißbraucht. Nicht mehr und nicht weniger.
Abgesehen davon könnte man sich doch in aller Ruhe und Gelassenheit zurücklehnen, denn für die in Sünde lebenden ist doch gesorgt. Ich frage mich nur, warum man hier fast schon zwanghaft irgendwo hinbekehren will. Man könnte fast dem Gedanken verfallen, dass manche ihren Glauben dahingehend interpretieren, ihr eigenes Wohl zu Lebzeiten absichern zu können…oder denen mit Ablehnung begegnen, die das leben, was man sich selbst aus welchen Gründen auch immer, nie erlauben würde.
Und damit gehabt euch wohl.
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#124   bbd   20:39:12 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Och, natürlich gibt es viele „komische Vögel“ unter uns Schwulen bzw. auch Lesben, aber unter Heteros nicht? ^^
Desweiteren muss ich sagen, dass man zwischen schwul und tuntig unbedingt unterscheiden sollte. Ich finde es auch ein wenig lächerlich, wenn man sich als Mann ein wenig ZU weiblich gibt, aber wenn man fühlt, sein Leben so leben zu wollen, ist das doch völlig in Ordnung.
Ob und inwiefern bei „uns“ (nicht allen, um das mal wieder betonen zu wollen) Partnerwechsel und Untreue üblich ist, weiß ich ebenfalls nicht, aber zumindest schön, dass Sie in dem Punkt nicht sofort das gängige Vorurteil zur Hand nehmen.
Ich möchte noch anmerken, dass ich persönlich ebenfalls dieses bunte, tuntenhafte (echte Tunten nennen sich auch selbst so ;) ) Auftreten nicht befürworten kann, finde es aber natürlich ok, wenn jemand so leben will. Ich denke nur, die meisten, die sich so in der Öffentlichkeit geben, wollen damit erreichen, dass die „schwule Kultur“ (mit dem Begriff fange ich eigentlich nicht viel an, aber passt im Moment am besten) mehr akzeptiert wird – und erreichen damit genau das Gegenteil und zeugen so nur noch mehr Vorurteile.
Ich kann von mir persönlich übrigens nur sagen, dass Homosexualität psyschische Gründe haben kann. Ob sie auch genetisch vererbbar ist, weiß ich nicht.
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#123   warwohlnix   20:38:30 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Ich persönlich finde die Vorstellung von heterosexuellem GV (an dem ich beteiligt bin) auch sehr ab…
Und genau das bezeichnen wir als Perversion, als unnatürliche Verdrehung.
Dafür können Sie wahrscheinlich nichts. Nicht die Veranlagung ist sündhaft, sondern die Praktizierung.
Trotzdem bleibt es dabei: es ist ganz einfach verdreht und unnatürlich.
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#122   Sozialkatholisch   20:13:00 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ bbd
Nagut vielleicht hätte ich die Ironie erkennen sollen, ich hatte mich auch schon gewundert, weil dieses Thema schon so oft im Forum durchgekaut wurde.
Meiner Meinung nach sollte man auch bei den Homos differenzieren, es gibt solche und solche. Aber sehen sie nicht auch das es bei den Homos sehr viele komische Vögel gibt?
Mit manchen kann man sich ja noch unterhalten aber manche sind mit ihrer aufdringlichen tuntigen Art eher abstoßend. Ich habe keine Statistiken zur Hand, aber ich denke das es bei euch prozentual mehr Untreue und öffentliches zur Schau stellen der Sünde gibt als bei den Heteros ( wo die Sexualisierung auch schon beinahe unerträglich ist), Ausnahmen bestätigen die Regel.
Die Homosexualität soll, von wem auch immer, immer mehr Gesellschaftsfähig gemacht werden und daran seit ihr „normalen“ Homos wahrscheinlich zum größten Teil unschuldig.
Aber jetzt kommen wir wieder zu der Frage ist Homosexualität vererbt oder gemacht, leider gibt uns die Wissenschaft darüber noch keine eindeutige Antwort.
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#121   bbd   19:57:53 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Ich hätte die Ironie besser kennzeichnen sollen. ^^
Ich weiß, worum es sich handelt, wenn jemand auf dieser Seite von Sodomie spricht, jedoch ist die HEUTIGE Bedeutung dieses Wortes einzig und allein sexuelle Handlungen bzw. Gelüsten mit Tieren. (Was insofern moralisch verwerflich ist, da das Tier das nicht will und keine Chance hat, sich zu wehren – DAS ist der Unterschied im Gegensatz zu Homosexualität. (Gleiches gilt natürlich auch für Pädophilie.)) Ob dieser Bedeutungswandel im Laufe der Zeit zur Verharmlosung (*seufz*) der Homosexualität dient, weiß ich nicht, halte ich persönlich aber für ziemlich unsinnig.
Desweiteren finde ich, diese Bibelstelle ist nichts weiteres als Verleumdung und dient einzig und allein der Förderung von Vorurteilen, aber was will man von einem Autor / Autoren von vor tausenden Jahren erwarten. Nur traurig, dass heute noch vielzuviele Leute dieses Bild über Homosexuelle teilen.
Wir haben ja den ganzen Tag nichts besseres zu tun als hilflosen Männern im Busch aufzulauern, um ihn dann zu verge… Naja, entweder das, oder, sofern vergeben, 24/7 Sex (natürlich anal, ungeschützt) mit dem Partner zu haben. Oder in der Öffentlichkeit im rosa Tütü herumhüpfen. Oder an AIDS zugrunde gehend, wie 99% aller Homosexuellen. Ja, das ist das Bild über uns, das heute noch viel zu viele Leute haben und eingeredet bekommen. (Womit ich mal wieder nicht Sie anspreche ;) )
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#120   Sozialkatholisch   19:46:19 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ bbd
Sodomie bezieht sich auf die Sünde die in Sodom, welche Gott bis auf wenige Personen komplett auslöschte, herrschte. Früher war dem Wort Sodomie Homosexualität zugeordnet, neuerdings eher Tiersex was m.M. nach der Verharmlosung der Homosexualität dienen soll.
Und sie riefen nach Lot und sagten zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, daß wir sie erkennen!
Gen 19,5
Kurz danach wurde Sodom zerstört.
Böse Geister, Gott und Christentum sind natürlich nur im Glauben erfahrbar.
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#119   bbd   19:27:29 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Naja, danke, wie gesagt, habe ich nicht das Bedürfnis, Sünden zu beichten. ;)
Da ich wie gesagt nicht katholisch bin, habe ich eine etwas andere Auffassung von einer Sünde, und ist nach meinen Ansichten nur dann gegeben, wenn irgendjemand durch meine Taten benachteiligt, beleidigt oder Ähnliches wird. Und soweit ich weiß, tue ich mit meiner sexuellen Ausrichtung und Ausübung derselben niemandem Unrecht.
Desweiteren möchte ich mich korrigieren (was aber dank der blödsinnigen Doppelpost-Sperre unmöglich ist); „an Gott glauben“ ist keineswegs gleichzustellen mit „der katholischen Glaubensgemeinschaft“ angehören. Mein Fehler.
Und Ihre Ansicht über Homosexualität in der Natur finde ich auch ein wenig… merkwürdig. Böse Geister, naja. Das ist genauso eine unbeweisbare Glaubenssache wie das Christentum selbst, nein, wie alle Religionen.
Und was ich noch anfügen wollte, durch Ihre Beiträge fühle ich mich als Person keineswegs beleidigt, kein Problem, das wollte ich ja auch betonen, aber manche Kommentare auf kreuz.net sind auf Kindergartenniveau.
Und… Was mir eben noch einfällt. Homosexuelle, und damit auch ich, wurden auf kreuz.net schon oft Sodomisten genannt. Ich kann mich jedoch nicht erinnern, jemals sexuelle Fantasien mit Tieren gehabt zu haben? ;) – Bitte um Aufklärung… Obwohl, nein, lieber nicht. Würde mir reichen, wenn die betroffenen Poster sich ein Wörterbuch zur Hand nehmen würden.
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#118   Sozialkatholisch   19:24:37 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Der Fuchs
Ich gebe ja die Hoffnung nicht auf das sie ihre Meinung noch ändern ;-)
Aber Scherz beiseite, wenn ich nur an das Diesseits glauben würde hätten sie sofort meine Zustimmung.
Aber soweit ich Gottes Gebote verstanden habe ist Homosexualität Sünde und schließt oft sogar gänzlich von Gottes Liebe aus.
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#117   derfux   19:14:43 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ sozialkatholisch
Ich persönlich finde praktizierte Homosexualität, besonders bei Männern ( kann daran liegen das ich auch männlich bin), abstoßend und unnatürlich.
Das mag ja für Sie richtig sein. Ich persönlich finde die Vorstellung von heterosexuellem GV (an dem ich beteiligt bin) auch sehr abstoßend. Aber zum Glück zwingt uns beide ja keiner, an den abstoßenden Dingen teilzunehmen. Sie sollten einfach akzeptieren, dass jeder Mensch seinen eigene Natur hat.
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#116   Sozialkatholisch   19:07:37 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ bbd
Ein Christ der sein Leben reflektiert findet immer etwas in seinem Leben was unserem Gott entgegengesetzt ist und keiner kann ehrlich sagen wie der Pharisäer: „ Danke Gott das du mich so gerecht gemacht hast.“ , sondern wird sagen: „ Herr sei mir Sünder gnädig.“.
Darin besteht kein unterschied zwischen Homos und Heteros und durch bekennen der Sünde können wir Vergebung erlangen.
Homosexualität bei Tieren und Menschen ist auch unnatürlich, nicht Gott gewollt. Haben sie schon gewusst das böse Geister nicht nur Menschen sondern auch Tiere beeinflussen können?
Mehr oder weniger sachliche Kommentare und ehrliche Stellungsnahmen sollten eigentlich immer willkommen sein.
Redaktion benachrichtigen
#115   bbd   18:55:01 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Sozialkatholisch
„… aber es gibt viele Homos die an Gott glauben.“
Ich weiß, aber ich persönlich kann solche Leute nicht verstehen. Ein Großteil der katholischen Bevölkerung teilt die gleichen Ansichten wie sie und vor allem warwohlnix, und viele noch viel radikaler. Wie man sich in so eine Gemeinschaft eingliedern kann, weiß ich nicht, aber wenn man damit gut leben kann, ist es natürlich schön für diejenigen.
Und, ich erwarte keineswegs von einem katholischen Forum etwas anderes, aber ich werde mich hier doch noch ein wenig einmischen dürfen, bzw. meinen Standort erläutern und die Unfairness der „Berichterstattung“ von kreuz.net und vielen Kommentaren hier ansprechen.
„Ich persönlich finde praktizierte Homosexualität, besonders bei Männern ( kann daran liegen das ich auch männlich bin), abstoßend und unnatürlich.“
Abstoßend schön und gut, aber unnatürlich ist wieder so ein schönes Wort, worüber man sich tagelang die Mäuler zerreißen kann. Aber im Ernst, glauben Sie, die Homosexualität haben wir uns selbst ausgesucht? Beziehungsweise, Homosexualität besteht doch auch in der Natur (vor allem in der Tierwelt), und ich denke nicht, dass dafür „unnatürlich“ die richtige Bezeichnung ist?
Wenn Sie hingegegen eher „wider der Evolution“ bzw. „Fortpflanzung“ meinen, ist das natürlich kein Problem, da haben Sie ja recht. aber unnatürlich ist nicht wirklich treffend
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#114   Sozialkatholisch   18:43:28 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ bbd
Es tut mir leid das sie noch nicht die Liebe unseres Gottes kennengelernt haben, aber es gibt viele Homos die an Gott glauben. Ich möchte ihnen nicht mit Erzählungen über Gott auf den Geist gehen, aber was erwarten sie in einem katholischen Forum?
Ich persönlich finde praktizierte Homosexualität, besonders bei Männern ( kann daran liegen das ich auch männlich bin), abstoßend und unnatürlich. Das heißt natürlich nicht das ich bei solch veranlagten Menschen nicht auch etwas gutes sehen kann.
Ich hoffe das bei den Schimpfwörtern die sie getroffen haben in erster Linie die Sünde und nicht der Mensch gemeint war.
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#113   bbd   18:31:22 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Sozialkatholisch
Hehe, das mit Papstbesuch und Kondomen ist natürlich Schwachsinn, war aber wohl nicht mehr als eine witzig gemeinte Weise, den Unmut gegen der katholischen Kirche auszudrücken, mehr nicht. Glaube kaum, dass es nicht auch Heteros geben würde, die das nicht machen würden.
Und bitte hören Sie auf, mir etwas von meiner Nähe zu Gott zu erzählen. Ich habe ja bereits indirekt gesagt, dass ich nicht katholisch bin, in meinem Interesse liegt nur, dass diese lächerliche Diskriminierung von Homosexuellen aufhört. Auch wenn Ihre Kommentare natürlich nicht als Diskriminierung gelten, bei Meldungen von z.B. wahrwohlnix fühlte ich mich schon sehr angegriffen, aber vor allem möchte ich die geistigen Tiefflieger ansprechen, die in anderen anti-Schwulen-propagandistischen kreuz.net-Artikeln ihr Unwesen getrieben haben, wo Leute wie gesagt als „Schwuchteln“, „Ar***fic***“ und so weiter bezeichnet wurden. Letztere haben sich aber hier zum Glück noch nicht zu Wort gemeldet (oder ich habe sie übersehen ;) ).
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#112   Sozialkatholisch   18:11:41 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ bbd
Naja, solche Unschuldslämmer sind so manche Homos auch nicht! Man muß natürlich auch bei den Homos differenzieren, ich habe solche und solche kennengelernt. Bei einigen wo ich sagte das ich Katholisch bin sagten sie mir das sie beim Papstbesuch in Strapsen auftreten wollten und Kondome um sich schmeißen wollten, bei näheren Gespräch haben sie diesen Scheiß ja nicht wiederholt.
Jede behaltene Sünde bedeutet absolute oder teilweise Trennung von Gott und wenn sie nach ihrem Tod bei Gott seien wollen (natürlich haben sie da freie Wahl, unser Gott aber auch) werden sie ihre Sünden abbüßen müssen, wie viele andere Sünder auch.
Ich glaube an das Alte Testament und ich glaube auch das die Passagen nach der Sintflut und immer weiter fortschreitend immer wörtlicher genommen werden können.
Und Sklaven gibt es heute noch, sogar im guten alten Deutschland, auch wenn das Sklavendasein nicht mehr so offensichtlich ist.
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#111   bbd   17:52:08 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Sozialkatholisch @warwohlnix
@ Sozialkatholisch
„Ich weiß nicht wie sehr sie an das Alte Testament glauben, …“
Gar nicht. Was mich so sehr stört, ist, dass Homosexuelle den „normal“ Veranlagten nicht im Geringsten irgendetwas antun, und trotzdem ist schwul heute noch ein gängiges Schimpfwort, und man muss heute auch noch immer Kommentare wie diese von warwohlnix und Co. lesen.
Wenn es Ihre Meinung ist, dass wir Schwule und Lesben uns nach unserem Tod eine Strafe erwartet, gut – ob dem so ist, sehen wir doch dann. Aber dann soll die Menschheit doch damit aufhören, hier im „Diesseits“ (wie gesagt, ist nicht mein Glaube) Homosexuelle zu benachteiligen und diskriminieren. Wenn Ihr Glaube Recht behält, steht uns das ja im Jenseits noch bevor.
Und ich möchte darauf hinweisen, dass man das Alte Testament nicht zu ernst nehmen sollte. Wie ich bereits vorhin gesagt habe, sind viele Gesetze völlig überholt, weil unmenschlich. Oder hält hier jemand heute noch immer Sklaven? (Nur ein Beispiel)
@ warwohlnix
Danke für Ihre Sorge um mein Befinden, aber ich habe mich bis jetzt aufgrund meiner Homosexualität unglücklich zu sein bzw. Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen.
Höchstens ein wenig mitleidig wegen engstirnigen Kommentaren von Leuten wie Ihnen. Wobei ich zugeben muss, dass ich hier auch noch ganz andere Kaliber gelesen habe. „Schwuchtel“ und Ähnliches, schöner kann man die eigene Dummheit nicht zu Schau stellen.
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#110   warwohlnix   17:29:47 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Ich bin
völlig normal veranlagt und brauche also in dieser Hinsicht Ihre Hilfe nicht.
Ihnen ist zu wünschen, dass Sie es schaffen, Ihre unglückliche Veranlagung zu beherrschen. Dazu können Sie Hilfe erwarten und in Anspruch nehmen.
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#109   Sozialkatholisch   17:25:51 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ bbd
Können sie sich vorstellen das Gott auch strafen kann?
Ich weiß nicht wie sehr sie an das Alte Testament glauben, aber in der dort geschilderten Geschichte der Juden und Israeliten hat Gott oft gestraft und wieder geheilt.
Wenn man dann davon ausgeht das wir Christen (römische Katholiken :-) ) jetzt das Gottesvolk sind kann man davon ausgehen das Gott uns auch heute straft und natürlich auch heilt. Die Klimaveränderung, das Artensterben in der Natur, das Totgehen der Flüsse und Meere, die vielen psychisch Kranken in unseren Gesellschaften, die zerstörten Familien, Umwelt und Klimakatastrophen, Kriegsbereitschaft mehrerer Völker mit diabolischen Turbowaffen und noch vieles mehr.
Ich will jetzt nicht sagen das Gott uns nur wegen der Homosexualität strafen könnte, da kommt ja noch sehr, sehr viel dabei.
Aber Homosexualität ist eben auch Sünde.
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#108   bbd   17:09:27 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@warwohlnix
„… Sodomisten …“, „… bedauerliche und eigentlich schreckliche perverse Veranlagung …“, „… Praktizierung dieser widernatürlichen Abirrung …“ „… schwer sündhaft…“, „… mit dem abartigen Zusammenleben von Sodomisten.“
Ich gebe auf. Leuten wie Ihnen, die diese diskriminierenden und völlig haltlosen Weltansichten schon seit Kindertagen ins soziale Gewissen, sofern vorhanden, reingeprügelt bekommen, kann man einfach nicht helfen.
Ich finde es immer wieder lustig, wie sich Leute darüber aufregen können. Lasst den anderen doch leben wie er will? Stört es euch? Tun Schwule und Lesben euch etwas?
Lachhaft. Ehrlich.
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#107   Christian Hüller   16:37:12 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Freitag
>> Ich kenne nur Menschen mit homosexueller Lebensausrichtung, die sich genau wie wir Heteros letztendlich den Partner wünschen, der fesselt, fasziniert und ergänzt.<<
Ich selbst kenne aber nur wenige (bzw. eigentlich überhaupt keinen), bei denen das bisher geklappt haben sollte.
Das hat nichts mit Überheblichkeit zu tun, sondern ist eine Tatsache.
Die überdurchschnittliche Aidsrate unter homosexuellen Männern ist doch wohl nichts anderes als Ausdruck der Unmöglichkeit, in einer gleichgeschlechtlichen, auf DAUER angelegten Beziehung WIRKLICHE ERFÜLLUNG finden zu können, auch wenn Betroffene einfach nicht davon lassen wollen (oder meinetwegen: können).
Dafür mag mich der liebe Freitag als intolerantes A… steinigen, aber das ist meine Meinung, die ganz offenkundig nicht völlig unbegründet ist.
Die katholische Kirche spricht hier eine noch eindeutigere
Sprache, die auch nicht zu verachten ist: Verirrung mit Aussicht auf Heilung.
Und sie meint es gut mit Betroffenen – wirklich gut.
Niemand unterstelle ihr etwas anderes.
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#106   Dr. Christoph Heger   11:49:09 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Torquemada: Die runde Erde
Immerhin hat die Kirche schon anerkannt dass die Erde rund ist, dass ist ein erfreulicher Anfang.
Nein, es wäre ein erfreulicher Anfang, wenn Sie wenigstens die größten Dummheiten vermeiden würden. Daß die Erde „rund“ ist war immer schon klar und ist bis auf einige unbedeutende Außenseiter (Kosmas Indikopleustes) nie in Frage gestellt worden.
Sie werden verstehen, daß ich auf Ihrem Niveau nicht über die Unsittlichkeit homosexuellen „Geschlechts“verkehrs diskutieren werde.
MfG
Christoph Heger
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#105   warwohlnix   05:20:28 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
was soll denn das sein:
die Überheblichkeit heterosexuell lebender Menschen?
Es ist in keiner Weise überheblich, einem Sodomisten klarzumachen, dass er für seine bedauerliche und eigentlich schreckliche perverse Veranlagung nichts kann, dass die Praktizierung dieser widernatürlichen Abirrung aber schwer sündhaft ist.
Keine noch so geförderte Propaganda der Homolobby wird erreichen, dass im Bewusstsein der Bevölkerung das normale Zusammenleben von Mann und Frau gleichgestellt wird mit dem abartigen Zusammenleben von Sodomisten.
„Homosexuelle Lebensausrichtung“ … gleich mit „heterosexueller Lebensausrichtung“ – so ein Quatsch. Allein die Neusprech-Wortwahl widert schon anl.
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#104   Freitag   00:08:00 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Herr Hüller
…anmaßender geht’s wirklich nicht mehr! Sie scheinen es ja wohl zu wissen.
Komisch. Ich kenne nur Menschen mit homosexueller Lebensausrichtung, die sich genau wie wir Heteros letztendlich den Partner wünschen, der fesselt, fasziniert und ergänzt. Ich frage mich, wen sie kennen, dass sie so einen Blödsinn von sich geben.
Und ehrlich…ab und zu geht die Überheblichkeit heterosexuell lebender Menschen anderen gegenüber sehr auf die Nerven…da lenken auch Kochrezepte nicht ab.
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#103   Breze   00:02:06 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ derfux
Hab mir das Bohnensalatrezept gerade mal ausgedruckt. Ich werde einfach etwas stärker würzen , dann braucht’s den Schinken nicht. Ich lehne doch diese Fleischeslust gänzlich ab!
Na, dann, lassen Sie ihn sich schmecken, den schinkenlosen Salat!!! ;-)
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#102   Christian Hüller   23:34:18 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
JOJO: Passt schon…
>>Ein Homosexueller, der den Menschen finden durfte, „der zu ihm passt“ und dem er in Liebe und Treue verbunden sein möchte, lebt genauso wenig in „sexueller Ausschweifung“, wie ein Heterosexueller in vergleichbarer Situation.<<
Okay. Kommt halt’selten vor. Wenn’s dann wirklich mal der Fall sein sollte:
Bravo.
Bravoo.
Bravooo.
Grooooooße Ausnahme.
Aber das Rumblödeln lassen wir jetzt mal.
Nix gegen Treue, gell?
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#101   Gerhard   23:25:29 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Unschuld
In der Heiligen Schrift werden sexuelle Ausschweifungen von Homo- wie von Heterosexuellen getadelt. Ein Homosexueller, der den Menschen finden durfte, „der zu ihm passt“ und dem er in Liebe und Treue verbunden sein möchte, lebt genauso wenig in „sexueller Ausschweifung“, wie ein Heterosexueller in vergleichbarer Situation.
Für homo- wie für heterosexuelle Christen gelten dieselben(!) Maßstäbe für ihre Lebensführung!
Eine Anmerkung zu Wüstenstrom: Wer als Ratsuchender hierher kommt, wird nicht erwarten können, dass er von seiner Homosexualität „geheilt“ wird, sondern dass ihm Hilfestellung angeboten wird, Klarheit über den Hintergrund seiner ganz persönlichen sexuellen Fragen und Probleme zu bekommen. Nicht die „Heilung von Homosexualität“ sieht Wüstenstrom als Auftrag, sondern die Heilung einer inneren Zerrissenheit und Ratlosigkeit, die im sexuellen Bereich ihre Auswirkungen hat. Von daher besteht die Klientel, die bei Wüstenstrom Hilfe sucht, keineswegs nur aus Lesben und Schwulen!
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#100   derfux   22:38:47 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Breze
Hab mir das Bohnensalatrezept gerade mal ausgedruckt. Ich werde einfach etwas stärker würzen :-P , dann braucht’s den Schinken nicht. Ich lehne doch diese Fleischeslust gänzlich ab!
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#99   bbd   20:42:06 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Leute, …
… vor allem die, die Homosexualität hier als abnormale, widerwärtige Perversion darstellen – wisst ihr eigentlich, was ihr mit Verbreitung dieser unfairen Meinung anrichtet?
Mitmenschen, die euch nichts – aber auch NICHT DAS GERINGSTE werden ausgestoßen und diskriminiert. Weil sie anders sind. Genau wie Schwarze. Und Moslems. Sind ja auch abnormal… und so.
Denkt ihr nicht daran, dass sich einige Jugendliche jährlich selbst töten, weil sie Angst haben, aus der Gesellschaft wegen ihrer Homosexualität ausgestoßen zu werden? Bzw. in anderen Staaten Schwule und Lesben noch immer öffentlich hingerichtet werden.
Was ist der Grund für so etwas? Weil Gott das angeblich irgendwann mal gesagt hat? Gott hat auch gesagt, dass man sich Sklaven halten darf. Und Kinder steinigen, wenn sie ihre Eltern nicht genug respektieren. Und viele weitere Gesetze, die aus ferner Vergangenheit stammen und längst überholt sind.
Oder ist der Grund, dass euch homosexuelle Sexualpraktiken nicht gefallen? Falls ja; warum schaut ihr dann hin? Müssen Übergewichtige demnächst auch gesellschaftlich verstoßen werden, nur weil sie nicht erotisch wirken?
Und, falls ihr das noch nicht bemerkt habt; Homosexuelle sind auch nur Menschen. Haben besseres zu tun, als den ganzen Tag nur Geschlechtsverkehr zu haben.
Leute, manchmal, wenn ich solche Beiträge lese wie hier, zweifle ich am gesunden Menschenverstand. Menschen werden verachtet, nur weil das in einem uralten Buch steht, die man sich als Gesetz vorgekommen hat.
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#98   Torquemada   20:21:09 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
„wahrwohlnix“
Da! Die letzte Rettung! Das argumentum ad personam :-) Pathologisches Zeichen für das Ende einer zivilisierten Unterhaltung. Hab ich natürlich nicht anders erwartet auf dieser Ulkseite.
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#97   warwohlnix   18:43:49 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
„Torquemada“
Dummschwätzer.
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#96   Torquemada   18:27:24 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Bohnensalat
Immerhin hat die Kirche schon anerkannt dass die Erde rund ist, dass ist ein erfreulicher Anfang. Weitere Jahrhunderte später (falls es sie dann noch gibt) wird es dann auch sicher homosexuelle Päpste geben (zwischendurch hat es die unerkanntermaßen bestimmt schon gegeben).
Diese putzigen Zitate mit den Nummern dran verlangen als argumentum ad verecundiam widerspruchslose Gefolgschaft. Doch ist es nicht Aufgabe und Pflicht jedes aufgeklärten Menschen alles zu hinterfragen? Gerade in Glaubensfragen, wo im Grunde nichts sicher ist. Ebensowenig sollte man glauben was in der Zeitung oder den Gesetzbüchern steht bevor es gründlich hinterfragt wurde. Konsens sollte das Grundgesetz sein, dass zwei Menschen das Recht garantiert sich in jeder denkbaren Form zu lieben. Und ich esse meinen Bohnensalat nun mal gerne mit Speck. Das sollte man mir verbieten oder mich dafür in die Irrenanstalt einweisen. Vielleicht kann mich jemand von der Fleischeslust befreien?
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#95   Breze   17:57:30 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ derfux
Hmmm…man kann als Vegetarier natürlich den Schinken weglassen, aber er ist es eigentlich, der dem Bohnensalat den guten Geschmack gibt…
;-)
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#94   Unschuld   17:51:52 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Eindeutigkeit der Heiligen Schrift
Liebe Zeitgenossen,
man sollte sich schon ernsthaft als Christ mit den Schriftstellen in der Heiligen Schrift auseinandersetzen, die die Homosexualität behandeln. Diese sind u.a. Römer 1, 27; 3.Mose 18,22; 20,13; 1.Kor 6,9. Die Homosexualität dann als gottgegeben abzutun, halte ich für nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar. Vielmehr sollte dann Seelsorge eingreifen, ob katholisch oder freikirchlich (Stichwort Offensive Junger Christen, Wüstenstrom). Befreiung von Homosexualität ist möglich :-)
Unschuld
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#93   Torquemada   17:18:57 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
?????
Sehr geehrter Herr Heger… bitte meinem unverständigem Geist zu erläutern:
Weshalb finden sie meinen Beitrag wehleidig? Ich fühle mich eher geneigt selbst Mitleid mit dem Autor zu haben und für diejenigen zu empfinden, die solcherlei medievalen Kontaktängste pflegen.
Welche „gewissen historischen Behauptungen“ meinen sie nicht aufstellen zu können ohne dabei (klerikaler ?) Verfolgung ausgesetzt zu werden?
Oder ist es eher die Scheu vor einem direkten Schlagabtausch von gegensätzlichen Meinungen? Ich kann sie beruhigen: in Deutschland kann man frank und frei Diskutieren :-) Hoffentlich befreien sie sich von Ihren Ängsten, so dass ich sie nicht auch noch bemitleiden muss.
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#92   Dr. Christoph Heger   16:31:14 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Torquemada: Warum der Konjunktiv?
Das wehleidige Zeug gegen die bösen Homosexuellenfeinde interessiert mich nicht wirklich. Wohl aber die dazu gewählte Überschrift:
Es lebe die Inquisition
Warum der Konjunktiv? Sie lebt doch schon längst wieder!
Früher waren es gewisse theologische Behauptungen die man nicht aufstellen durfte, heute gewisse historische Behauptungen. Dabei hatte der alte Torquemada mit seiner Inquisition noch den rechtsstaatlichen Vorteil, daß jeder aus dem Katechismus und sonstigen öffentlichen Urkunden wissen konnte, was er nicht sagen durfte. Heute weiß das kein Mensch mehr. :-#
MfG
Christoph Heger
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#91   Torquemada   16:22:51 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Es lebe die Inquisition
Es erstaunt mich immer wieder aufs Neue welche abstrusen Blüten die hier zur Schau gestellte Homophobie treibt. Da heißt es einerseits man solle seinen Nächsten lieben wie sich selbst… und dann doch wieder nicht ? Die Aussagen der Bibel darf man sowieso nicht wörtlich nehmen, das beweisen die Apokryphen. Was die verteufelung der gleichgeschlechtlichen Liebe angeht möchten einige die Bibel natürlich gerne allzu wörtlich nehmen :-) Dieser Artikel erinnert an totalitäre Propanganda indem er die Definitionshoheit für „Sünde“ und „Liebe“ an sich reißt. Das klappt in anderem Kontext auf wunderbar mit „Ehre“ und „Heldentum“. Unter „Liebe“ wird allgemeinhin eine starke Form der Zuneigung verstanden, also eine subjektive Empfindung. Die Sünde fällt unter die Kategorie des Totschlagarguments. Meiner Beobachtung nach hat Gott seinerseits keine eindeutigen Zeichen von Missbilligung gegenüber gleichgeschlechtlichen Lebensentwürfen gezeigt. Auch A.I.D.S. (HIV) lässt sich besserer Meinung nach nicht als gegen homosexuelle Paria gerichtete Sintflut auslegen. Diese Viruserkrankung macht schließlich nicht vor der Geschlechtergrenze halt. Die mit religiösem Eifer gepaarte Schwulenfeindlichkeit wurzelt sicher in der historischen Verbannung der Sexualität in das Reich des Bösen. Frühchristliche Verklemmtheit hat sich tief in das gesellschaftliche Bewusstsein gebohrt. Blätter vor die Schamgegend, metaphorisches Äpfelessen etc. Hoffe sehr auf Ausgang aus dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit :-)
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#90   Benedikt   14:56:20 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Protestant
aber wußten denn nicht alle ohnehin, wer Jesus war und wie er aussah, nach seinem triumphalen Einzug in Jerusalem-etwas seltsam ist diese Geschichte doch schon
Naja, seine Gegner waren beim Hosianna-Rufen wohl eher nicht dabei.
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#89   Protestant   14:49:00 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@landorganist@sozialkatholisch
In der Tat-wer soll den eigentlich darüber urteilen, was Sünde ist und was nicht und was Reue ist und was nicht? Judas hat natürlich eine schwere Sünde begangen (aber wußten denn nicht alle ohnehin, wer Jesus war und wie er aussah, nach seinem triumphalen Einzug in Jerusalem-etwas seltsam ist diese Geschichte doch schon), aber er sich aus lauter Verzeiflung das Leben genommen (so steht es jedenfalls in der Bibel).War das nun Reue-es steht uns wirklich nicht zu! Andererseits hat Petrus seinen Herrn dreimal verleugnet-auch eine Sünde-Petrus hat bitterlich geweint (auch Reue?). Der Judasname ist bis heute verdammt, Petrus wurde zum Bischof von Rom und Schlüsselträger der Himmelspforte! Pontius Pilatus hat an Jesus Christus keine Schuld gesehen und hat mit allerlei Tricks versucht, ihn laufenzulassen,hatte jedoch nicht mehr das Rückgrat, sich dem Druck der Straße zu widersetzen!Was ist eigentlich schlimm, wie sollen wir über wen urteilen, der Papst hat hier sicherlich recht, das letztendlich nur Gott dieses Urteil kennt. Wir können lediglich Fragen stellen und uns eine Meinung bilden, alles andere sollten wir dem lieben Gott überlassen!
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#88   Sozialkatholisch   14:07:52 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Landorganist
Wenn sie einwenig fair seien wollen sollten sie sich eingestehen das es von allen möglichen Seiten Unverschämtheiten gegenüber anders denkende gibt. Es gibt auch von allen Seiten Kommentare mit guten Argumenten. Nur einer Seite den schwarzen Peter zuschieben zu wollen ist nicht in Ordnung.
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#87   landorganist   13:59:36 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
So…?
Was hier täglich abläuft, nennen Sie also beurteilen? Ich nenne das übleste Hetze. Besonders tut sich ein gewisser Maledica (wie passend) hervor. Lesen Sie dessen Ergüsse, und Sie wissen was ich meine.
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#86   Sozialkatholisch   13:53:55 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Landorganist
Natürlich dürfen wir einen Menschen nicht richten, weil wir viele Faktoren die ihn zu bestimmten Sünden getrieben haben nicht kennen, wir dürfen auch nicht richten, weil wir von vielen guten Taten und Buß, bzw. Reueakteneines Sünders keine Ahnung haben könnten.
Ich denke aber das wir nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht haben bestimmte (sündhafte) Taten zu beurteilen.
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#85   landorganist   13:28:48 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Papst Benedikt XVI
hielt während seiner heutigen Generalaudienz eine Katechese über Judas, den Verräter. Er sagte dabei, dass es nicht unsere Sache sei, zu richten. Dieses mögen sich die hiesigen Moralapostel und Katholiban mal ins Stammbuch schreiben.
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#84   Jawohl!   12:45:19 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Mein Gott
Von Mons. Franz Kamphaus und Pater Friedhelm Hengsbach SJ erwartet man allerdings auch nichts anderes.
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#83   derfux   11:08:35 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Dr. Heger
Sie schreiben doch, dass Geschlechtsverkehrs unter Gleichgeschlechtlichen nur eine Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehres sei. Also können doch Menschen, die gleichgeschlechtlichen Verkehr praktizieren keine Menschen mehr sein, sonst äfften sie ja nicht nach.
Gehören Sie eigentlich zu den Sexualtheoretikern, oder sind Sie ein Mann aus der Praxis?
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#82   Dr. Christoph Heger   10:55:27 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@derfux: Nein!
Hmm, Ob in diesem Satz grober Unsinn versteckt ist?
Merke: Eine Frage ist ein defizienter Modus der Aussage.
MfG
Christoph Heger
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#81   derfux   10:46:21 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Dr. Heger @ Breze
Es geht um die Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs unter Gleichgeschlechtlichen
o.O Hmm, Ob in diesem Satz grober Unsinn versteckt ist?
@ Breze
Danke für die gefüllten Tomaten.
Der Bohnensalat schmeckt bestimmt auch, wenn man den Schinken weglässt.
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#80   Dr. Christoph Heger   10:39:32 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Benedikt: Kleptomanie
Für ganz besonders Langsame: Kleptomanie ist keine Sünde, aber Klauen ist es.
Wenn der Dieb ein Kleptomane ist nicht. Es fehlt dann das Willenselement.
Ja, aber nur bei schweren Fällen, wenn man von Unzurechnungsfähigkeit ausgehen kann.
MfG
Christoph Heger
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#79   Sozialkatholisch   10:33:59 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Protestant
Die Bedeutung meines Forumnamens und meine Einstellung dazu sollten sie schon mir überlassen. Ihrer als Protestant scheint zu passen und ich rechne ihnen ihre Ehrlichkeit an so einen Schmähnamen öffentlich zu benutzen.
Wenn Jesus wirklich homosexuell war wie Frau Bussmann das andeutete dann wahrscheinlich nur um sich von solchen Frauen wie Frau Bussmann zu distanzieren. Ehrfurcht habe ich eigentlich vor jedem Menschen und besonders vor Priestern, Bischöfen, Ordensfrauen und allen Gläubigen die versuchen Jesus Christus und seine Kirche wahrhaftig zu dienen. Das protestantische jeder kocht sein eigenes Süppchen wie es ihm passt, ist nicht meine Einstellung.
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#78   Benedikt   10:28:55 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Dr. Heger
Für ganz besonders Langsame: Kleptomanie ist keine Sünde, aber Klauen ist es.
Wenn der Dieb ein Kleptomane ist nicht. Es fehlt dann das Willenselement.
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#77   Protestant   10:21:21 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@sozialkatholisch
Schön, dass Sie zugeben, dass sich die Experten so sehr über das Thema streiten! Und für Frau Bussmann ist es sicherlich ein kompliment in einem Atemzug mit Herrn Kamphaus genannt zu werden! Recht so!Nur Sie und einige andere scheinen die Wahrheit zu kennen!Schön für Sie!Erstaunlich ist nur, dass Sie doch irgendwie den Bischof Kamphaus in Verbindung mit dem Teufel bringen-und natürlich Frau Bussmann’(die ist als Frau ja sowieso verdächtig)!Wo bleibt denn da Ihre Ehrfurcht vor den kirchlichen Autoritäten?Aber wie ich bereits feststellte, Ihr Forumsname passt überhaupt nicht zu Ihnen!
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#76   Sozialkatholisch   10:07:16 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ bussmann
Es kann sein das Homosexualität in wenigen bereichen vererbbar ist, aber der größte Teil wenn nicht sogar die gesamte Homosexualität ist gemacht. Eine unumstößliche wissenschaftlich fundierte Aussage zu diesem Thema gibt es ja noch nicht, denn die Gelehrten streiten immer noch darüber. Und Frau Bußmann, den Teufel haben sie ja auch noch nicht erkannt, sind ihm trotzdem auf dem Leim gegangen. Fast 2000 Jahre war in der röm/kath Kirche Homosexualität eine Sünde, bis der Herr in den letzten Jahren Bussmänner und Kamphäuser erweckte, die uns durch göttliche Weisheit erfüllt, endlich mitteilten das es ja eigentlich keine Sünde gibt.
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#75   Protestant   09:58:57 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@bussmann
Ich weiß zwar nicht, ob Homosexualität in der Tat vererbbar ist oder nicht, aber es ändert deshalb meine Auffassung nicht. Ich kann Ihrer Meinung daher weitestgehend zustimmen!Ich denke kaum, dass eine solch pragmatische Mutter wie Maria auf diese Leute eingedroschen hätte!Dies ist nicht mein Marienglaube oder der Glaube an eine Mutter überhaupt, die ihre Kinder wegen solcher Dinge verstößt! Und zu Ihrer Jesus-Aussage(sicherlich etwas provokant) kann ich nur sagen: Eigentlich würde sich an meinem Glauben an Jesus Christus und seine Botschaft nichts ändern, völlig unabhängig davon ob er nun ledig oder verheiratet war, ob er Kinder hatte oder nicht, ob er bisexuelle oder homosexuell war oder ob er lange oder kurze Haare hatte!
Aber wer kann das schon so konkret sagen?Aber für jemanden, der seinen Glauben in der iebe Gottes zentriert, der seinen einzigen Sohn für unsere Schuld geopfert hat, ja für den kann das wirklich nur zweitrangig sein!
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#74   Dr. Christoph Heger   09:58:41 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Die Pastoralreferentin …
liefert wieder einmal den Nachweis, daß sie – wie ich schon einmal sagte – nicht besonders helle ist:
Für die, die es immer noch nicht wissen sollten, Homosexualität ist keine Sünde, es kann keine Sünde sein, weil Homosexualität vererbt wird.
Für die, die es wie Frau Bussmann immer noch nicht begriffen haben: Es geht nicht um Homosexualität als eine womöglich angeborene oder gar ererbte Neigung (ob sie das ist, weiß ich nicht). Es geht um die Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs unter Gleichgeschlechtlichen – und die ist unsittlich und schließt nach einem Wort des hl. Paulus vom ewigen Leben aus.
Für ganz besonders Langsame: Kleptomanie ist keine Sünde, aber Klauen ist es.
MfG
Christoph Heger
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#73   Brigitte Bussmann   09:49:52 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
kann die Sünde Liebe sein
Für die, die es immer noch nicht wissen sollten, Homosexualität ist keine Sünde, es kann keine Sünde sein, weil Homosexualität vererbt wird. Sonst könnte ja auch eine braune, grüne, graue, blaue Augenfarbe irgend wann einmal als Sünde bezeichnet werden.
Bischof Kamphaus von Limburg ist ein großartiger Mann. Er hat das Unrecht, das immer wieder homosexuellen Menschen zugefügt wird, als Unrecht erkannt. Mögen andere Bischöfe sich daran ein Beispiel nehmen.
Die Patronin der Gemeinde ist sicherlich mit diesem großartigen Beispiel einverstanden, denn ihr Sohn Jesus würde sagen: „ich war homosexuell, und ihr habt mich nicht erkannt.“ O:)
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#72   Seminarist   09:12:17 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Worte Des Heilands
Mehrmals wurde von verschiedenen Mitgliedern dieses Forums die Frage nach Worten U.H.J.C. zum Thema Sodomie gestellt. ALs Theologen gehen wir erstmal davon aus, dass der Herr die Sitten und Gebräuche der damaligen jüdischen Welt respektierte, ja sogar lebte. Am Gesetz wurde keine Iota geändert! Damit sind die antisodomistischen Aussagen des aT von Jesus legitimiert. Selbstverständlich wurde dass Gesetz auch teilweise „schärfer“ (gegen sich eingeschlichene Laxheit) interpretiert, z.B. bezüglich des Tötungs- und Ehescheidungsverbots. Alle Aussagen des Herrn zur Ehe (damit zu Lebensgemeinschaften) definieren diese als geschlechtsverschieden.
Nichtaussagen des Herrn zur Sodomie bedeuten somit wahrlich keine Zustimmung zu dieser, sondern sind Bestätigungen zu der damaligen (und heutigen) Gesetzesauslegung.
Die Aussagen, dass der Herr sich der Sündern angenommen hat, und die Kirche sich auch heute deswegen den Sodomisten zuwenden soll sind korrekt: Deshalb gebe ich mir ja die Mühe und schreibe diesen Artikel.
Seminarist
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#71   Protestant   07:54:02 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@warwohlnix
Na, so schlecht habe ich nun auch wieder nicht geschlafen…!
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#70   warwohlnix   07:46:24 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
aaah, schönen guten Morgen auch!
Und ich hatte schon gefürchtet, sie hätten sich einen Katechismus gekauft und sich zum Konvertitenunterricht angemeldet.
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#69   Protestant   07:36:30 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ alle zusammen
Schönen Guten Morgen,
ich bin wieder da!
Lobet den Herren,
alle die ihn ehren!
Lasst uns mit Freude seinem Namen singen,
und Preis und Dank zu seinem Altar bringen,
lobet den Herren!
Der unser Leben,
das er uns gegeben,
in dieser Nacht,
so väterlich bedecket,
und aus dem Schlaf uns fröhlich auferwecket,
lobet den Herren!
Wünsche allen einen schönen Tag und hoffe, ihr habt nicht nur von Homos, unkeuschen Jungfrauen und warwohlnixen geträumt!
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#68   Sozialkatholisch   07:30:29 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ FioreGraz
Natürlich hatte Gibea nichts mit Homosexualität zu tun und ich habe nie behauptet das Homosexualität die einzige mögliche Sünde sei. Ich kann nicht verstehen wie man der Homosexualität fronen, sie öffentlich gut heißen und dabei ohne schlechtes Gewissen noch den röm/kath Glauben praktizieren kann. Wie legen sie den die Sätze des hl. Paulus im NT im Bezug auf Homosexualität aus? Oder haben sie die paulinische Theologie als veraltert schon beiseite gelegt?
@Gallowglas
Wegen Missbrauch des Gastrechtes legt Gott komplett eine Stadt in Schutt und Asche, herrlicher Witz am frühen morgen. Missbrauch des Gastrechtes ist wahrscheinlich das 11 Gebot was die bösen Katho’s heimlich aus der Bibel entfernt haben. So langsam verstehe ich den hl.Paulus wenn er schreibt das Gott die praktizierenden Homosexuellen in die Verirrung fallen lässt.
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#67   FioreGraz   06:44:43 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Sozialkatholisch
Zur Sünde Sodoms. Und was ist mirt Gibea?
Die Sünde Gibeas war nach dieser Milchmädcheninterpretation die Heterosexualität.
LG
Fiore
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#66   Gallowglas   06:01:30 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Sozialkatholisch:
„die Sünde Sodoms war eindeutig HS“
Ich glaube, du solltest die Nase nochmal in die Bibel stecken … in der Sodom-Story geht es um den Bruch des Gastrechtes, was so ziemlich das schlimmste Vergehen in dem Gebiet war (sowohl bei Juden, als auch bei allen anderen Völkern dort) … o^/
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#65   Breze   00:05:15 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ derfux
da muss ich mal nachschauen…
…ach ja, da ist was:
Gefüllte Tomaten
Zutaten für 6 Personen:
ca. 12 große Tomaten
Salz
Pfeffer
130g Butter
ca. 400g Champignons
50g Zwiebeln
etwas Petersilie
50g Parmesan
40g Semmelbrösel
Zubereitung:
Das oberste Viertel der Tomaten wird abgeschnitten und die Tomaten dann ausgehöhlt.
Dann salzen und pfeffern Sie die Tomate innen.
Die Pilze gründlich waschen und kleinschneiden und mit der ebenfalls kleingeschnittenen Zwiebel mischen.
Zerlassen Sie nun in einem Topf ca. 50g Butter und geben die Pilzmischung sowie Petersilie, Salz und Pfeffer dazu. Alles ungefähr 6 min. dünsten.
Dann füllen Sie die Pilzmasse in die vorbereiteten Tomaten.
Zum Schluss bestreuen Sie sie mit dem geriebenen Parmesan und den Semmelbröseln und geben etwas zerlassen Butter darauf.
Nun zerlassen Sie die restliche Butter in einem Topf und braten die Tomaten ca. 8 Minuten.
Servieren:
Zu gefüllten Tomaten kann man gut Bratkartoffeln essen.
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#64   derfux   23:58:50 | Dienstag, 17. Oktober 2006
ich dachte schon,
es gäbe heute keine Rezepte mehr.
Mhmmmm, Vorschläge für was Vegetarisches?
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#63   Breze   23:54:26 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Sorry, aber einige postings hier lechzen sozusagen nach einem „Cool Down“, und wenn ein schödes Rezept ist.
Ihr posting, das vor meinem Rezept, finde ich wunderbar, ich stimme jedem einzelnen Satz zu…
Ich habe lange Zeit mit ähnlichen Argumenten versucht, aber gegen diese Starrköpfigkeit, Hochmut und Menschenfeindlichkeit komme ich nicht an
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#62   Sozialkatholisch   23:43:39 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Brezel
Ich weiß nicht was dieser Rezeptblödsinn soll, dazu ist dieses Thema zu ernst und das Seelenheil der praktizierenden Homosexuellen viel zu wichtig.
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#61   Breze   23:39:34 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ timpressum
Danke für Ihren wertvollen Beitrag, hier ist meiner dazu
Bohnensalat à la Breze
Man braucht:
1 Zwiebel
gekochten Schinken
Sonnenblumenkerne
2 Dosen Kidneybohnen
1 Salatgewürzmischung: „Gartenkräuter“
Öl
Salz, Pfeffer
(als Geheimtipp: Kürbiskernöl und Maggi)
Zuerst die Sonnenblumenkerne (ca. 1 Hand voll) ca. 5 Minuten in der heissen Pfanne rösten. Derweil Zwiebel und Schinken (vom Schinken ca. 3 Scheiben) schneiden (so wie bei Schinkennudeln). Wenn die Sonnenblumenkerne fertig geröstet sind, Öl in der Pfanne erhitzen und die Schinken- und Zwiebelwürfel ca. 5 Minuten dünsten. Derweil die Bohnendosen öffnen, und die Bohnen in Nudelsieb mit Wasser waschen (damit die Sosse weggeht). Dann die Bohnen in eine Schüssel geben. Wenn die Schinken-Zwiebelmischung fertig gedünstet sind, über die Bohnen geben und mischen. Salatgewürz in Öl auflösen und über die Bohnen geben, mischen. Dann die gerösteten Sonnenblumenkerne dazu, noch bissi Salz, Pfeffer, nach Geschmack auch ein wenig Maggi und Kürbiskernöl…
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#60   Sozialkatholisch   23:32:38 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Homosexualität ist Sünde
trotzdem sollte man nicht alle Homosexuelle über einen Kamm scheren. Jesus hat aber gesagt das er nicht gekommen ist aufzuheben sondern zu erfüllen. Im AT ist HS des öfteren konkret als schwere Sünde angesprochen und die Sünde Sodoms war eindeutig HS. Das Sodomie neuerdings in erster Linie für Tiersex steht ist für mich durch einen antichristlichen Geist inspiriert der die HS verharmlosen will. Natürlich ist Jesus gekommen um zu erretten und für alle HS gilt das genauso wie für Heterosexuelle. Ich denke auch das man eine gewisse schwere der Schuld auch unterscheiden sollte, obwohl wahrscheinlich jede HS mehr oder weniger gerichtet wird. Das hemmungslose ausleben der HS, deren öffentliche Perversion z.B. in CSD’s und das verführen anderer dazu wird wahrscheinlich schlimmer gerichtet als wenn man sie zurückhaltend mit Treue zum Partner praktiziert. Ich kann mir vorstellen das HS für einen katholischen Christen ein schweres Kreuz ist das er zu tragen hat und denke das jeder praktizierende HS nicht ohne den Anstand dem eigentlich jedem Geschöpf Gottes zusteht behandelt werden sollte und ob einer in Ewigkeit verdammt werden soll, das sollten wir unserem Gott überlassen. Die Barmherzigkeit Gottes und die Sündenvergebung durch das Kreuzesopfer Jesu Christie bedürfen wir schließlich alle.
Aber ich denke auch das es ein Fehler ist wenn praktizierende HS ihre Sünde entsündigen und gutheißen wollen denn ohne Buße darüber wird das letzte Gericht bestimmt nicht angenehmer.
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#59   warwohlnix   22:59:29 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Gääähn
alles schon gehört, alles schon gelesen. Alles schon widerlegt.
Spart es euch. Falsches wird durch Wiederholung nicht richtig.
Und: ach, armer Gotthard!! Die Felle, die da gerade den Bach heruntergehen, das sind ihre!
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#58   zirconit   22:53:11 | Dienstag, 17. Oktober 2006
sodomie
sodomie bezeichnet man heutzugage auch als zoophilie
und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch nie mit tieren geschlechtsverkehr hatte
zweitens habe ich mirdas ausgesucht ob ich frauen oder männer mag.
es war so, kann mich nicht erinnern, das es anders war.
also wollte wohl jemand da oben, dass ich so bin
außerdem ist arroganz sünde
seiens sie vorsichtig!
so kommen sie nicht in den himmel!
zudem:
die wenigsten menschen auf der welt, die hiv haben, sind homosexuell
oder wollen sie die auch noch als schuldige für die flächendeckende verbreitung von hiv in afrika und partiell asien/südamerika verantwortlich machen?
außerdem
homosexualität bezieht sich weniger auf den sexuellen akt als viel mehr auf die liebe zwischen zwei menschen
ich bin nicht gegen die ehe finde es schön, wenn freunde von mir kirchlich heiraten und eine familie gründen!
das gönne ich denen und finde es echt schön!
ich will ja niemandem was wegnehmen!
ist ja nicht so, dass ich mal eben durch die straßen meiner stadt laufe und beschließe einen familienvater „auf meine seite zu ziehen“ und ihm er ehe zu entreißen
man nennt es auch „friedliche co-existenz“
ich bin kein theologe
habe davon auch keine ahnung
und es interessiert mich auch nicht, ob maria jungfrau war oder mutter theresa wunder gewirkt hat
ich glaube an gott und an das wirken jesu.
und meschen, die katholischer als der papst sind, also, solche wie wie werden im NT auch gerne als pharisäer bezeichnet
aber das nur nebenbei
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#57   Gotthard   22:46:52 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@warwohlnix
wieso nimmst du dir – und viele andere hier auf dem netz – heraus, einen Menschen als in schwerer Sünde lebend zu bezeichnen? Steht dir das zu?
Du kannst theoretische Äußerungen machen … aber niemals einen Menschen, den du nicht kennst, als in schwerer Sünde lebend bezeichnen.
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#56   warwohlnix   22:32:29 | Dienstag, 17. Oktober 2006
deswegen bin ich auch rk
kann sein. Aber sie leben als praktizierender Sodomist deshalb um so mehr in schwerer Sünde. Mit allen Folgen.
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#55   zirconit   22:23:57 | Dienstag, 17. Oktober 2006
schwule in der kirche
was macht die kirche eigentlich ohne ihre schwulen?
vor allem im soz-pädagogischen bereich, als pastoralreferent und von den kirchenmusikern mal ganz abgesehen.
zu den letzteren gehöre ich, und wenn man sieht, wie viele hier in meinem bistum (auch im dom) schwul sind… viele kirchen hätten insgesamt arge personalprobleme würde man diese menschen ausschließen
außerdem
wo steht bzw wo hat christus was gegen schwule gesagt?
und
hat er nicht immer für die ausgegrenzten gesprochen?
okay, in der bibel wird häuig pro ehe gesprochen… da ist ja auch gar nichts gegen einzuwenden.
ist das aber gleich ein argument gegen homosexuelle beziehungen?!
hat er nicht die ehebrecherin und den zöllner zu sich geholt ungeachtet ihres standes?
was erdreisten sich viele von ihnen sachen aus seinen worten zu lesen, die da gar nicht zu lesen sind?
warum sind die engstirniger als jesus jemals war?
jesus war mit seinen worten damals ein „revoluzzer“! der war ein schock für die gesamte konservative judenschar!
und jetzt soll er für die konservativsten im lande seinen namen herhalten?
ich bin schwul
bin mit einigen sachen einverstanden, mit anderen nicht.
trotzdem freue ich mich auf saktramentalen segen und eucharistifeier etc.
deswegen bin ich auch rk und nicht ev.
an vielen anderen sachen arbeiten wir noch, damit auch die kath. kirch mehr im leben steht.
was sollen diese harten worte über sektierer oder von sekten „übernommene“ mitarbeite und geistliche?
ist doch mal etwas einfach gedacht, oder?
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#54   Beobachterin   21:45:18 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Bischof Kamphaus’ Extrawurst
Ich verstehe die Aufregung um meinen Beitrag weiter unten („Mühlstein“) nicht.
Der Vatikan hat in diesem Jahr einen Homo-Gottesdienst in Augsburg verboten. Was für Augsburg gilt, hat auch für die anderen Diözesen zu gelten. Aber Bischof Kamphaus meint, eine Extrawurst für sein Bistum braten zu können. Auch Bischof Kamphaus hat dem Vatikan Gehorsam zu leisten. Vielleicht braucht er eine Extra-Einladung?
Und das stellt eindeutig ein Ärgernis dar, dabei bleibe ich. Das Gleichnis Jesu aus der Bibel ist hier eindeutig richtig am Platz.
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#53   warwohlnix   19:59:30 | Dienstag, 17. Oktober 2006
es kann ja durchaus sein, dass sie
diese Veranlagung zur Perversion der Sodomie haben. Dann tun sie mir leid. Aber die Praktizierung dieser Perversion ist sanktioniert. Zum Beispiel mit AIDS.
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#52   Gerhard   19:57:40 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ Maledica
Hallo Maledica,
Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen, und aus der Liebe beider zueinander kann neues Leben entstehen. Im Vordergrund steht die Liebe beider zueinander – und diese Liebe entsteht nicht aufgrund eines „Gebotes“. Wen ein Mensch liebt, ist also nicht Ausdruck von „Gehorsam“, sondern etwas, das ihm „geschenkt“ wird! Ein homosexueller Mensch erlebt das, was ein heterosexueller Mensch im Blick auf den andersgeschlechtlichen Partner erlebt, ganz genauso – nur auf den gleichgeschlechtlichen Partner bezogen!
Ob jemand seine Sexualität „ungezügelt“ auslebt und lediglich „zur alleinigen Befriedigung“, das ist völlig unabhängig davon, ob er homo- oder heterosexuell ist! Liebe zueinander drückt sich nun einmal auch in körperlicher Nähe und Zärtlichkeit aus – bei homosexuellen Menschen nicht anders als bei heterosexuellen.
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