Am 27. August widmete der Sedisvakantisten-Priester Rolf Hermann Lingen seine Sonntagspredigt Dingen, die sich in einem Internet-Forum abgespielt haben.
(kreuz.net) „Vor einigen Tagen verurteilte jemand unter dem Namen ‘Benedikt’ öffentlich in einem Forum
einen römisch-katholischen Priester als »Apostat und Häretiker«.“
So beginnt die Predigt des deutschen
Sedisvakantisten-Priesters Rolf Herrmann Lingen, der im nordrhein-westfälischen Dorsten wohnt.
Auf Lingens
Frage, worauf sich diese ungeheuerliche Verurteilung stütze, antwortete ‘Benedikt’:
„Ihre »Position«
besteht aus Haßpredigten und aus der Degradierung des Christentums zu einem Vorschriftengerüst, das
jeden mit Höllenstrafen belegt, der auch nur um einen Zentimeter abweicht. Ein Terrorregime also. Wer
Ihren Sermon liest kann klar erkennen, daß das, was aus ihnen hervorquillt nicht katholisch sein kann.“
„Sie propagieren auf Ihrer Seite den Untergang der Kirche durch Verlust der Sukzession. Das ist Häresie.
Sie haben sich vom Petrusamt getrennt. Das bedeutet ein Schisma. Sie reduzieren das Christentum auf ein
Strafgerüst. Das ist Apostasie.“
„Eigentlich müßte jeder wissen, was die Begriffe Häresie, Apostasie
und Schisma bedeuten“ – kontert Pater Lingen in seiner Predigt.
Aber offensichtlich gebe es einen erschreckenden
allgemeinen Bildungsmangel gerade in den wichtigsten Bereichen des menschlichen Lebens:
„Man weiß zwar
genau, welcher Prominente sich gerade von wem hat scheiden lassen. Man weiß zwar ganz genau, wie die
Bundesligaspiele am Wochenende ausgegangen sind usw.“
Aber um die wirklich wichtigen Fragen kümmere
man sich nicht.
Darum gibt der Sedisvakantist zunächst einige Begriffserklärungen aus dem „Kompendium
der christlichen Lehre“ von Papst Pius X.
Außerhalb der Katholischen Kirche zu sein, sei von Pius X.
unfehlbar so formuliert:
Die heilige römische Kirche„glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand
außerhalb der Katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter –
des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln
bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt.
So viel bedeutet die Einheit
des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heil gereichen, die in ihr bleiben,
und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen
Lohn erwirbt.
Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen,
so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der Katholischen Kirche
bleibt.“
‘Benedikt’ behaupte somit offen, daß „der römisch-katholische Priester“ in die Hölle kommen,
wenn er seinen jetzigen Weg nicht verlasse.
Doch wenn man jemandem etwas vorwerfe, dann müsse man dafür
faktische Gründe angeben:
„Man darf nicht nach Lust und Laune jemandem ein Vergehen andichten. Das gilt
selbst dann, wenn man ihm diese Vorwürfe öffentlich in einem Forum macht.“
Darum sei zu fragen, worauf
sich ‘Benedikts’ Anschuldigungen stützen würden. Lingen wörtlich:
„Wo genau hat der römisch-katholische
Priester »den Untergang der Kirche durch Verlust der Sukzession« »propagiert«? Wo hat sich der Priester
»vom Petrusamt getrennt«? Wo hat der Priester »das Christentum auf ein Strafgerüst« »reduziert«?“
Benedikts Hinweis auf Lingens konfuse Webseite mit über 800 – zum Teil langen und undurchsichtigen Texten –
sei „komplett wertlos“.
‘Benedikt’ müsse konkrete Zitate vorbringen und die entsprechenden genauen Dateinamen
nennen.
Wer sich dagegen die Zeit nehme, auf den genannten Internetseiten zu lesen, stelle schnell fest,
daß ‘Benedikt’ „entsetzliche Lügen“ erzähle.
Lingen schreibt dort nach eigenen Angaben, daß es durchaus
noch gültige Bischofsweihen gebe und daß das Petrusamt „durch die zahlreichen Scheinpäpste“ nicht aufgehört
habe zu existieren.
Auch die Vorwürfe von Häresie und Schisma seien „direkte Lügen“.
Bezüglich des
Vorwurfs der Apostasie – die laut ‘Benedikt’ in der „Degradierung des Christentums zu einem Vorschriftengerüst“
bestehe – sei festzuhalten, daß niemand außerhalb der Kirche gerettet werden könne.
Ein anderer unfehlbarer
Glaubenssatz laute: „Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen
in die Hölle ein. „
Das nimmt auch Lingen für sich in Anspruch zu lehren. Dafür werde er von ‘Benedikt’
verurteilt. Dessen Credo laute also im Klartext: Wer ein treues Kind der römisch-katholischen Kirche
ist, wird ewig in der Hölle schmoren.
Um sein Credo zu besiegeln, triumphiere ‘Benedikt’ gegen den Priester:
„Wer Ihren Sermon liest, kann klar erkennen, daß das, was aus ihnen hervorquillt nicht katholisch sein
kann.“ Wer es wage – so Lingen –, ‘Benedikts’ Credo nicht zu übernehmen, werde sofort von seinem Bannstrahl
getroffen.
Man müsse einräumen, daß die „Haßausbrüche“ ‘Benedikts’ nicht nur gegen Lingen gerichtet
seien:
„‘Benedikts’ Haß sitzt viel tiefer, ist viel grundlegender: Es ist die vollständige Rebellion
gegen die Gerechtigkeit, gegen die Wahrheit, gegen Gott selbst.“
Wer zu Christus gehöre, finde vor ihm
keine Gnade.
Doch ‘Benedikt’ sei im ‘kreuz.net’-Forum nicht der einzige, der „den römisch-katholischen
Priester“ verurteile.
Ein anderer – ‘ExBochumer’ – habe erklärt, daß man den Priester auf keinen Fall
ernstnehmen könne.
Der Leser ‘landorganist’ glaube, man müsse den Priester ignorieren: „Alles andere
ist zwecklos.“
Dazu Pater Lingen: „Doch auch diese Argumente müssen in der genannten Weise auf Stichhaltigkeit
überprüft werden, bevor man sie übernimmt.“
Der Sedisvakantisten-Priester bezeichnet diese Vorgänge
als Mahnung, „wohin man kommen kann, wenn man sich nicht um Kenntnis des katholischen Glaubens bemüht,
wenn man nicht die Grundregeln der Logik einhält, wenn man vom Haß gegen Christus verzehrt ist.“
Er
beschließt seine Predigt:
„Mühen wir uns, immer treue Kinder der römisch-katholischen Kirche zu sein,
damit wir dereinst teilhaftig werden der ewigen Gemeinschaft mit Christus im Himmel. Amen.“
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97 Lesermeinungen
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Pater Lingen ist der mutmaßlich einzige römisch-katholische Priester in ganz Deutschland. Das will ich
hiermit nochmal festgestellt wissen! War gerade amüsant sich das Alles nochmal durchzulesen. Intellektuell
interessant an Kommentaren war nur Murx, die anderen haben alle nur Mist geschrieben. Gute Nacht.
#97 Manuel Böhm 03:39:00 | Dienstag, 5. August 2008
Rolf Hermann Lingen verleumdet Herz-Jesu Franziskaner Leider musste ich immer wieder feststellen, dass
ein gewisser „Pater“ Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl,
gegen die römisch katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl
und die Herz-Jesu Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen
veröffentlicht seine Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen
Dritter, sodass der harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem
Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“
und verleumdet permanent integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich,
dass Rolf Hermann Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste. Interessante
Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf: andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
Sie können sich auch in diesem Forum anmelden und mitdiskutieren. Weitere Themen in diesem Forum sind
Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
#96 ExBochumer † 18:40:27 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Lingen schon wieder! Diesmal will er gegen ein Urteil von 1955 vorgehen (5 StR 322/55, „Landgericht“ Braunschweig,
29.11.1955). Woher dieser Herr all die Zeit nimmt? Es hat jedenfalls nichts mit einem Priester zu tun.
Und wenn er ein Priester wäre, wo sollte er doch seine Zeit, die er nicht der Seelsorge widmen kann (er
hat ja keine Gemeinde), dem Gebet widmen. Sein „Getrolle“ ist mittlerweile typisch für diesen Herrn und
läßt tatsächlich auf seine „geistige Gesundheit“ schließen.
P. Lingen Die Aggressionen gegen P. Lingen habe ich nie nachvollziehen können. Ich teile seine Position
nicht, aber ich muß doch anerkennen, daß er in theologischen Dingen sauber argumentiert und wissenschaftliche
Standards einhält (etwa im krassen Gegensatz zu Rothkranz). Daß PRHL in weltlichen Dingen ein wenig
neben der Spur liegt (sich verklagen lassen, nicht zum Termin gehen und sich dann über das Versäumnisurteil
aufregen) und leider auch dem Verschwörungstheorismus verfallen ist und seine Kraftausdrücke gegen manche
Gutmeindende bisweilen starker Tobak sind – alles zugestanden. Aber was regen sich darüber Leute auf,
die ihren Postings in diesem Forum nach zu urteilen keinen Jota besser sind; im Gegenteil? PRHL sollte
man an seinen Fachbeiträgen auf seiner HP messen, und die sind fachlich einwandfrei und zeugen von sicherem
Judiz. Der Rest ist die Folge der Nischenexistenz, in den man ihn gedrängt hat und taugt nicht als Rechtfertigung
für die teilweise schwachsinnige Polemik gegen ihn.
Lachnummer Es ist schon drollig zu sehen, wie diese Lachnummer von Möchtegern-Priester namens „Pater“
Lingen Benedikt die Worte solange im Mund rumdreht, bis sie das zu sagen scheinen, was „Pater“ Lingen
gerne lesen möchte, damit er seine Tiraden loslassen kann.
#93 savonarola 15:41:11 | Montag, 23. Oktober 2006
ganz dolle Nachricht Mensch plingen, alter Knastbruder, schön mal wieder was von Ihnen zu hören Reicht
die Kohle inzwischen für eine Briefmarke, um der Redaktion den „Predigt“-text zuzuschicken? Na also,
sehen Sie, dann geht’s ja anscheins bergauf und die lästigen Verpflichtungen bei Vater Staat dürften
wohl bald aus der Welt geschafft sein. Was treiben Sie so den lieben langen Tag? Haben Sie inzwischen
vielleicht eine halbe Stelle als Feldgeistlicher bei der Ortsgruppe der NPD in Dorsten Ach was solls:
Sie finden ja immer einen Zeitvertreib, z.B. „Predigen“ Wo kann man Sie eigentlich mal hören? Ich nehme
an, Sie haben immer noch diese liebenswürdige Eigenart beibehalten und spielen Messe im Wohnzimmer. o^/
Na, wenn Ihnen da bloß mal keiner drauf kommt! Ich finde, eigentlich sind Sie inzwischen zu alt dafür.
Wollen Sie denn wirklich noch immer Priester werden? Vielleicht haben Sie ja eine Berufung, aber welche
@ Malachias „"„ad 1.: Woher wollen Sie das so sicher wissen?? ad 2.: Ihr Beichtvater mag dies sein, für
den Rest der V2-„Priester“ gilt dies sicher nicht…! ad 3.: Herzlichen Glückwunsch, falls die genannten
Bedingungen (die seitens des Beichtenden müssten Ihnen ja auch geläufig sein) wirklich alle zutreffen…!
P.S.: Ich will ja nicht neugierig sein, aber: Wo beichten Sie? Irgendwo in Bayern…?!“""“ Danke!!!! Ich
nehme Ihre Glückwünsche gerne an… Wo ich beichte? In München, in der Pfarrei Philipp Neri…
Demidoff instead Daß Lingen dem Höllischen dient ist ganz klar und es braucht keiner müßig fortführenden
Erörterung. Wer mich interessiert –- der berüchtigte Don Demidoff. Qualitativ natürlich ein tatengroßer
Unterschied; ließe man Hermeneutisches und Dogmatik dem Sakramentalen vor. Ist der gültig geweiht? Will
ich wissen. Weil : werde demnächst in Sibiu sein und habe mir vorgenommen, die Früchte des P. Demidoffs
auf Qualität zu prüfen. Ganz privat. Aliatus
#90 Malachias † 10:53:10 | Sonntag, 22. Oktober 2006
@Adrian Parziberry Leverkuehn …ihrer an sich völlig sinnlosen Existenz… So kann nur ein Ungläubiger/Atheist
daherreden…! Für uns Katholik(inn)en gibt es kein Sein ohne Sinn; selbst Ihr Dasein hat einen bestimmten
Sinn und wenn er „nur“ darin besteht, uns Katholik(inn)en immer wieder neu zum Bewußtsein zu bringen,
daß wir noch lange nicht am Ziel unserer Apostolatsbemühungen sind…! Daß das, was ich schrieb, mitnichten
das Produkt eines Verfolgungs- oder sonstigen Wahns ist, sondern blutige Realität widerspiegelt, sollte
Ihnen schon bei der Lektüre dessen, was ich über die, die europäischen Königshäuser betreffende,
auf das Konto der Freimaurer (die bekanntlich von den „Geheimen Oberen“ dirigiert werden) gehende Mordserie
Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben habe (siehe Die Politik in der Hand der Freimaurer www.kreuz.net/article.3968.html),
aber auch angesichts der nicht wenigen Politmorde der jüngsten Vergangenheit (Namen habe ich bereits
genannt) und der auch hierzulande immer mehr um sich greifenden Verfolgung von Katholiken, z.B. von Hochw.
Herrn P. Lingen oder Herrn Anton Schmid und seines Verlags (vgl. die Dokumentationen auf der Homepage
von P. Lingen www.kirchenlehre.de www.kirchenlehre.de/ und in dem Buch von Johannes Rothkranz de.wikipedia.org/…i/Johannes_Rothkranz
„Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm!)
längst klar geworden sein…!
Hier spricht die internationale Freimaurerregierung! Vielleicht haben diese Leute aber bis zum Erscheinen
auch schon herausgefunden, wer sich hinter „Malachias“ verbirgt und ich werde das Buch garnicht vollenden
können…! Oh je! Neben Nordkorea und dem Iran werden wir (die Freimaurer) also noch einen mächtigen
Feind haben: Malachias! Zitter! Schlotter! Bibber! Ist schon lustig mit welchen Märchen Sie ihrer an
sich völlig sinnlosen Existenz ein bißchen Bedeutung verleihen wollen!
#88 Malachias † 22:00:02 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Sirilo Was halten Sie eigentlich von der Zeitumstellung (wegen Sommerzeit), welche die NS-Regierung während
des 2. Weltkriegs verordnete? Steckten da auch die Juden dahinter? Wer weiß? „Nazi“ ist ja bekanntlich
auch die Abkürzung von „Nationaler Zionist“…!
@Malachias Was halten Sie eigentlich von der Zeitumstellung (wegen Sommerzeit), welche die NS-Regierung
während des 2. Weltkriegs verordnete? Steckten da auch die Juden dahinter?
#86 Malachias † 19:12:30 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Christian H., Benedetto @Christian H. Es ist halt doch was dran an dem Satz „der Dativ ist dem Genetiv
sein Tod“, gell…?! Zur Rechtschreibreform (ich komm da z.Z. auch etwas durcheinander, da faktisch beide
Normen gelten): Ähnlich wie die uns zweimal jährlich verordnete Zeitumstellung ein Musterbeispiel, was
uns die Geheimen Oberen so alles zumuten, um ihr Ziel zu erreichen, gesunde, gewachsene „Gojim“(Nichtjuden)-Strukturen
nachhaltig zu stören, um nicht zu sagen zu zerstören…! (siehe „Protokolle d. W. v. Z.“…!) Demnächst
werd ich übrigens zu diesem Thema (m)ein (erstes selbstverfasstes) Buch auf den Markt bringen. Es wird
den Titel haben „Germaniam esse delendam“… Natürlich wird es in einem wahrhaft katholischen Verlag,
dem Anton Schmid-Verlag, erscheinen, wo sonst…?! Vielleicht haben diese Leute aber bis zum Erscheinen
auch schon herausgefunden, wer sich hinter „Malachias“ verbirgt und ich werde das Buch garnicht vollenden
können…! Aber die NPD :(3 und kreuz.net :(3 bieten da, glaub’ ich wenigstens, einen einigermaßen guten
Schutz…! @Benedikt Woher wollen Sie das so sicher wissen?? Wir glauben an die hl. katholische und apostolische
Kirche. Ist Ihnen denn klar, daß das, was sich heute als diese verkauft, so gut wie das Gegenteil von
dem ist, was zur Zeit eines Papstes Pius IX. oder Pius X. darunter verstanden wurde…?
@ Malachias Danke für die Korrektur des Genitiv Plural! Ich war mir bei der Deklination nicht sicher.
Leider habe ich augenblicklich auch keine lateinische Grammatik bei mir (da ist der Genitiv bekanntlich
immer angegeben). Ich würde es deshalb auch sehr begrüßen, wenn man an der Schule endlich wieder deutsch-lateinisches
wortwörtliches Übersetzen einführen würde – und zwar bis in die Oberstufe. Bin selbst nicht mehr in
diesen Genuss (oder Genuß? – die Rechtschreibreform war auch ein Stuss ) gekommen, was ich im Nachhinein
sehr schade finde. Trotzdem sind hier einige sehr verwirrt, wie ich meine, nicht nur in Sachen Genitiv.
#83 Malachias † 13:22:13 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Christian Hüller Wenn ich Ihrem Freimaurerbruder „gereon“ schrieb, er habe mich durchschaut, war das
selbstverständlich ironisch gemeint! Ich habe noch nie im Leben eine FM-Loge von innen gesehen – im Unterschied
zu einer Synagoge, da gab es – das müsste schon in den 70er-Jahren gewesen sein – schon mal die Möglichkeit
für (auch weibliche!) Interessierte meiner „katholischen“ Heimatgemeinde, eine solche zu besichtigen!
Br. gereon hat sich wohl insofern täuschen lassen, als ich einige (z.B. die Pike-) Zitate nicht nach
den von mir (ausschließlich) verwendeten Sekundärquellen, sondern nach den angegebenen Primärwerken
zitiert habe… Das hätte(n) ihm (und Ihnen) im Fortgang des Dialogs eigentlich klar werden müssen…!
Die von Ihnen angesprochene confusio/consternatio fidelium geht doch nicht in erster Linie auf Leute
wie den Hochw. Herrn P. Lingen, Herrn Rothkranz oder meine Wenigkeit zurück, sondern auf Ihre liberalistisch-modernistische
Konzilssekte, der die Öffnung zur „Welt“ (was immer damit gemeint sein mag) und der „Dialog“ mit nichtchristlichen
Religionen (mit welchem Ziel wird dieser eigentlich geführt?), insbesondere aber die Vergötzung des
Talmud-Judentums wichtiger als die Bewahrung und Verteidigung der eigenen Tradition sind…!
@ Consternatio Die oben referierte Predigt ist nichts anderes als „Confusio fidelorum“. Ich frage mich
wirklich, was einer solchen Predigt ernsthaft zu entnehmen ist. Das Ergebnis dürften in jedem Fall hochgradig
verwirrte Schäflein sein … PS: Wo ist eigentlich Bruder Malachias?
#80 Malachias † 20:31:34 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Breze(le) Unsere Priester sind 1. gültig geweiht 2. romtreu und 3. wunderbare Beichtväter Gegenfragen:
ad 1.: Woher wollen Sie das so sicher wissen?? ad 2.: Ihr Beichtvater mag dies sein, für den Rest der
V2-„Priester“ gilt dies sicher nicht…! ad 3.: Herzlichen Glückwunsch, falls die genannten Bedingungen
(die seitens des Beichtenden müssten Ihnen ja auch geläufig sein) wirklich alle zutreffen…! P.S.:
Ich will ja nicht neugierig sein, aber: Wo beichten Sie? Irgendwo in Bayern…?!
@ Hallöchen Malachias Soll ich es Ihnen sagen? Am Dienstag vor einer Woche war ich beichten, natürlich
gültig (was Sie ja abstreiten, aber das ist mir wurscht!), ich gehe mindestens einmal im Monat zur Beichte…
Unsere Priester sind 1. gültig geweiht (ja, ja, Malachias, streichel, gut zureden tu…), 2. romtreu
und 3. wunderbare Beichtväter!!!! Leider muss ich jetzt gleich weg, und bin für vier Tage nicht online,
kann’s kaum erwarten, Ihre Antwort zu lesen (aber eigentlich weiss ich sie ja schon: die Priester der
V2-Sekte sind bla, bla, bla…) Nix für ungut und schönes Wo-ende schon mal
@ Malachias Ich glaube natürlich das die Weihen in der röm/kath Kirche gültig sind, aber wenn sie nicht
gültig seien sollte, denken sie nicht das ein ehrliches Bekenntnis der Sünden vor Gott ohne Wert wäre?
#77 Malachias † 19:39:01 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Breze: Die heilige Beichte… Der gute P. Lingen, der sollte erst mal zum Beichten Wann waren Sie denn
das letzte Mal gültig beichten? Zur gültigen Beichte gehört auf jeden Fall, daß der Beichtvater ein
gültig geweihter Priester ist. Dies ist seit 1982 aber absolut nicht sicher, weil die Weihe seit diesem
Zeitpunkt nicht mehr katholischer, sondern anglikanischer Ritus ist… Also: Wann Ihrer Meinung nach??
Bin gespannt auf die Antwort! (Hoffe mal, die Brezel hat den Mut und eine zu geben…)
Pater Lingen Es gibt den biblischen Spruch das nicht jeder der mit Jesus sammelt zerstreut, aber Jesus
hat auch zu anderen die in seinem Namen Predigen gesagt „laßt sie gewähren, denn wer für mich ist kann
nicht gegen mich sein“. Ich denke auch das man Pater Lingen, dem seine Priestergültigkeit noch nicht
zu 100% wiederlegt ist, nicht nur mir Fluch und Schimpf begegnen sollte. Ich bin bestimmt kein Freund
und Anhänger des Pater Lingens, aber wenn er mehr Ungläubige zu Gott führt als Gläubige abspenstig
macht –-- Das Gericht und alles weitere sollten wir unserem Gott überlassen.
@ Maledica Ich hatte all das was Sie Über Lingen posteten, schon quasi auf der Zunge, oder besser, auf
der Tastatur, hab mich nur nicht getraut… @ Murxi Dabei ist der Mann doch gar kein Gegner. EBEN!!!!!!!
#74 Karl Murx 17:14:21 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Wie sich alle an diesem Lingen hochziehen. Dabei ist der Mann doch gar kein Gegner. Die Dinge, die sich
hier einige bemüßigt fühlen abzulassen, sagen mehr über die Schreiber aus, als über Linegn selbst.
#73 Maledica 17:00:27 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Oh endlich mal ein Bild von diesem Kerl. Oder ist dies eine Wachsfigur aus der Schießbude. Zumindest
hätte er sich wenigstens einmal rasieren können und die Grinsprothese herausnehmen, denn er hat ja nix
zu lachen.
@ Benedikt das ist die richtige Einstellung, obwohl es wirklich keine Art ist, Lesermeinungen mit Angabe
des Namens im Kontext solch eines miesen Artikels zu veröffentlichen, in der reinen Absicht zu diffamieren,
kreuz.net verstösst so gegen die Regeln des seriösen Journalismus, und das nicht zum ersten Mal!!!…
Aber was solls? Eine von mir sehr geschätzte Person sagte einmal: „Dummheit ist auch eine Gabe Gottes,
aber man sollte sorgsam mit ihr umgehen…“ Dummheit aber, gepaart mit einer gewissen Art von Arroganz
ist unerträglich
#71 Benedikt 16:24:16 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Breze Da gibt’s nichts wegzustecken. Ich finde einen Artikel über eine Predigt von Hw. Lingen, die
dieser vermutlich irgendwo vor einem Spiegel gehalten hat zwar nicht gerade ein weltbewegendes Thema,
aber wenn die Redaktion da anderer Meinung ist, bittesehr. Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe, und
fühle mich nicht im mindesten angegriffen.
@ Benedikt „„Naja, die Intention des Artikels ist mir auch schleierhaft. Aber machen Sie sich mal keine
Gedanken““ Mich ich mir bei Ihnen auch nicht, ich weiss, dass Sie das wegstecken… Es ist ja auch eine
Art Gütelsiegel auf kreuz.net verrissen zu werden, also seien Sie stolz drauf!!!! Der gute P. Lingen,
der sollte erst mal zum Beichten und danach zum Psychiater (wohlmeinender Rat meinerseits)
#69 Benedikt 16:20:47 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Noch ein paar Anmerkungen @ P. Lingen „konfuse Webseite mit über 800 – zum Teil langen und undurchsichtigen
Texten Wieder so herrlich konkret und sachlich-argumentativ abgestützt. Wie könnte man angesichts solcher
Fülle der Weisheit kein V2ler sein / werden? Das ist – nur zur Klarstellung – eine Einschätzung der
kreuz.net-Redaktion. @ Malachias Es sind zwar keine förmlichen „Haßausbrüche“ festzustellen, in den
Beiträgen von „Benedikt“ können Sie aber durchaus unsachliche und polemische, um nicht zu sagen diffamierenden
Formulierungen Polemisch ja, aber unsachlich? Wo ist der Nachweis? Alle Behauptungen sind ja wohl wahr
. Überhaupt ist es äußerst lächerlich, dass gerade SIE sich hier über Polemik, Unsachlichkeit und
Diffamierungen aufregen. In allen drei Disziplinen haben Sie es doch zu nicht erreichter Meisterschaft
hier gebracht
#68 Benedikt 15:56:06 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Hihihi Na, wurde auch Zeit, dass ich auch mal einen eigenen Artikel bekomme. Ich distanziere mich nicht
von den Aussagen. Hw. Lingen ist ein Schismatiker, so wie jeder Schismatiker ist, der den Papst nicht
als Papst anerkennt. Irgendwelche Hilfskontruktionen, wie sie Lingen benutzt, um seinen Ungehorsam zu
rechtfertigen würden, falls sie denn zulässig werden, die Gehorsampflicht gegenüber dem Papst vollkommen
obsolet machen. Hw. Lingen sollte doch mal in den Jone-Kommentar zum CIC schauen. Hw. Lingen ist auch
Häretiker, weil seine Thesen nur so zu verstehen sind, dass die sakramentale Struktur der Kirche, und
somit die Kirche selbst untergehen wird. DAs aber ist unmöglich. Macht in nicht das schon zum Apostaten,
dann jedenfalls seine „Theologie“, die im Prinzip pharisäischer Natur ist, nur aus Strafgesetzen bestehend,
deren Existenz reiner Selbstzweck ist. Gott kommt bei Lingen gar nicht vor. @ Breze Was soll das?????
Wird jetzt schon eine Hetzjagd auf poster veranstaltet Naja, die Intention des Artikels ist mir auch schleierhaft.
Aber machen Sie sich mal keine Gedanken . @ Marcel Marcel, so große Zwiedenker, wie die FSSPX sie hat
gibt es sonst nirgendwo. Ich verweise nur auf die absurde Konstruktion, mit der sie Rom anerkennt und
gleichzeitig nicht anerkennt. Die Attribute „Häretiker“ etc. teile ich nur an die aus, die nur diese
Sprache kapieren. umerzogenen [3] Zeitgeistwürstel Sie sind doch hier der Umerzogene. Sind Sie nicht
sogar Konvertit?
#67 Karl Murx 15:20:47 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Wer redet denn hier über Lingen? Die eine Frage ist die, was für ein Priester er ist, woran sich meinetwegen
die Geister scheiden mögen; die andere ist, ob er Priester ist. Da sich hier ständig Leute zu Wort melden,
die gar nicht wissen, was das Priestertum ist, geschweige, worin eigentlich das Priestertum Christi besteht,
ist es doch wohl eher peinlich, wenn Leser mit billigem Psychologisieren anfangen. Wer meint, Jesus sei
deshalb ewiger Hohepriester, weil er als menschliche Person durch den Empfang des Hl.Geistes die „Weihe
zum Gottesknecht“ empfangen habe, dem ist nicht zu helfen. Man kann auch niemanden mehr katholisch nennen,
der mit der Antwort auf Frage 47 im Kompendium des KKK behauptet, der Sohn habe in Ewigkeit vom Vater
den Hl.Geist als Geschenk empfangen. Das würde also bedeuten, daß der Sohn die passive Hauchung als
Gabe empfange. Da nun aber der Sohn mit dem Vater das eine Prinzip der aktiven Hauchung bildet, kann diese
aktive Hauchkraft nur in der Zeugung inbegriffen sein. Ansonsten entstünde eine akzidentelle Relation
zwischen dem Sohn und dem Geist. Akzidentien in Gott sind aber ausgeschlossen, weil Gott reiner Akt ist.
Die so genannte „Päpstliche Kommission für die Einheit der Christen“ leugnete in einem Artikel des Osservatore,
24.5.1996, Seiten 11-13, explizit das Filioque. Das ist mit genauem Zitat nachzulesen bei Dörmann, „Trinitarische
Trilogie“, Band II/3, Seite 95-96.
#66 Montfalcone 15:01:58 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Häresie oder Krankheit? Daß Lingen („Pater“ ist eine Anmaßung) objektiv ein Häretiker ist, ist, denke
ich, relativ unstreitig und unstrittig. Die Frage ist nur, inwieweit dies ihm zuzurechnen oder der Ausdruck
einer Krankheit ist; Sedesvakanzlertum ist ja ein ganz typisches Schizophrenie-Symptom, und in dieser
extremen, verfestigten Art liegt so etwas sehr nahe. Genau kann man dies aber natürlich erst nach eingehender
Untersuchung feststellen, und die Fachkollegen haben sich da bisher noch nicht eindeutig festgelegt. Dennoch,
wenn ich mir diese Diskussion hier anschaue – und auch den Artikel, der sie provozierte – beschleicht
mich ein wenig ein trauriges Gefühl, so als ob sich hier die eigentlichen good guys (also weder die Spaßliberalen
und Pseudoprotestanten, die sich hier an den extremeren Kreuz.netern aufgeilen, noch die letzteren, deren
Peinlichkeit und Akatholizismus kaum noch zu überbieten ist), also präziser gesagt die Katholiken, über
einen eigentlich doch bedauernswerten und wohl behandlungsbedürftigen Menschen fast schon lustig machen,
obwohl der Vorgang doch eher ein trauriger ist – wenn es denn wirklich um Krankheit geht und nicht um
schlichte Häresie, die in ihrer abgrundtiefen Bösartigkeit dann aber gar nicht mehr zu fassen wäre…
#65 Karl Murx 14:55:48 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Atha: Verquere Ansicht vom Priestertum Atha schreibt: Und war der Sohn in seiner göttlichen Natur auch
schon Hirte der Welt, vor der Inkarnation? Wurde der Heiligen Geist zum öffentlichen Messias-Dienste
Jesus nicht in Seiner menschlichen Natur gegeben? Und somit nicht auch den Bischöfen, den Hohepriestern
des Neuen Bundes? Die Inkarnation besteht nicht darin, das einem menschlichen Subjekt mit dem Namen Jesus,
der Hl.Geist zuteil wird. Ein solches menschliches, geschaffenes Suppositum gibt es gar nicht. Da es nur
ein Sein in Christus gibt und geben kann, besteht die ungeschaffene Gnade der Messianität Jesu darin,
daß die Potenz der menschlichen Natur durch ein ungeschaffenes Subistenzprinzip aktualisiert wird. Weil
der Sohn auch Prinzip des Hl.Geistes ist, wird der menschlichen Natur Jesu auch dessen Fülle zuteil,
aber als Konsequenz, nicht als Prinzip der Messianität. Genau so ist es auch bei den Priestern und Bischöfen.
Sie sind Priester durch den Charakter, der ihr geschaffenes Sein dem ungeschaffenen Sein Christi angleicht.
Die Standesgnaden des Hl.Geistes für das Priestertum, welche die Natur adeln, nicht die Existenz, werden
nur im Falle einer fruchtbaren Weihe verliehen. Das Priestertum ist ein Sakrament der Lebenden. Der Charakter
aber, wird bei jeder gültigen Weihe eingeprägt, die Gnaden aber nur bei guter Dispostion. Der Charakter
ist nun aber keine Gabe des Hl.Geistes. Alle Gaben des Geistes sind an die Liebe gekoppelt. Für die Einprägung
des Charakters braucht es keine Liebe.
#64 ExBochumer † 14:53:56 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ Alfredo Ottaviani Mal von dem Grundtenor Ihres Postings abgesehen, halte ich auch Sie für eingebildet,
weil Sie sich einen Nick-Namen zulegten, der „belegt“ ist. Muß man Sie deshalb ernstnehmen? Nein, finde
ich. Aber das, was Sie sagen ist schon bedenkenswert. Herr Lingen spaltet die Kirche, soweit bin ich mit
Ihnen eins. Aber Lingen hat m.W. eine recht kleine „Gemeinde“, wenn überhaupt keine. Er feiert nicht
[mehr] eine Hl. Messe, er veröffentlicht in „loser Folge“ seine „Predigten“, die keine sind, über Internet,
er stellt sich gegen die staatliche Gewalt (siehe Begrifflichkeiten „Völkermörder“, „Völkermordstaat“,
und andere beleidigende Begriffe gegen staatliche Organe) u.v.a.m. Ich persönlich habe mit mehreren kirchlichen,
d.h. römisch-katholischen Behördenvertretern gesprochen, die das Thema „Rolf Lingen“ zum Thema hatten.
Das Ergebnis war: Herr Rolf Lingen ist nicht römisch-katholisch. Und sein Hass gegen die römisch-katholische
Kirche macht er durch sein Querulantentum zum Hauptthema seines Daseins. Er arbeitet nicht, er lebt von
Anderen und hat nach seinen Angaben keine Einkünfte und sei vom Staat auf Lebzeiten gepfändet worden.
Und Gott ernährt IHN doch? Nun, jedermann muß für sein Handeln einstehen. Auch ein Herr Lingen, der
durch ein ordentliches deutsches Gericht verurteilt worden ist. Mein Rat an Herrn Lingen: Arbeiten Sie
mal mit Ihren Händen, um nicht zu einem Schm… zu werden.
„Priester“ Lingen??? Liebe User, wenn interessiert denn schon dieser eingebildete Sedisvakantist. Dieses
Forum ist für Katholiken! Für Ketzer und Abgefallene soll man beten, klar. Man sollte ihnen aber kein
Podium bieten, um ihrem Blödsinn zu verbreiten. „Pater“ Lingen – wen interessiert dieser Ketzer und Spalter???
Wenn er sich nicht bekehrt wird er die Hölle schon noch kennenlernen! Viel Spaß!!! Dixi! + Alfredo Card.
Ottaviani
#62 Karl Murx 14:36:37 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Tja, der Kanon 9 von Ephesus redet noch nicht einmal von der Taufe Nur der Kanon 12 des II. Konzils von
Konstantinopel macht das explizit. Der neunte Kanon des Konzils von Ephesus abstrahiert also davon. Es
geht als gar nicht darum, ob dem Sohn der Hl.Geist früher, oder später Taufe gegeben worden war, denn
er, der mit dem Vater Prinzip des Hl.Geistes ist, hat ihn nie empfangen. Und genau das sagt auch der Kanon
9. Das Priestertum Jesu beruht nicht darauf, daß er den Hl.Geist empfangen hatte, sondern in dem ungeschaffenen
Existenzakt des Logos, der sich auf die geschaffene und angenommene menschliche Natur ausdehnt. Ich denke
mal, daß die über 40 Seiten (89 – 135) von Dörmann zum Filioque im Band II/3 eine gute Diskussionsgrundlage
sind. Schon gelesen? Und nicht zum ersten und letzten Male hier der Kanon 9 catho.org/9.php?d=bv2: . Si
quelqu’un dit que l’unique Seigneur Jésus Christ a été glorifié par l’Esprit, comme s’il avait utilisé
un pouvoir étranger qui lui venait de l’Esprit et qu’il a reçu de lui le pouvoir d’agir contre les esprits
impurs et d’accomplir ses signes divins parmi les hommes, et ne dit pas plutôt que cet Esprit, par lequel
il a opéré les signes divins, était le sien propre, qu’il soit anathème. Der Kanon stellt es gerade
zu in Abrede, „daß der eine Herr Jesus Christus eine Kraft von außen empfangen hätte. Die Fülle des
Hl.Geistes in Christus ist geradezu eine Konsequenz und nicht Prinzip der hypostatischen Union. Wenn Du
Dörmann nicht magst, dann lies doch Berger: Thomismus, Seite 289 – 296, „Ein einziges Sein in Christus“.
#61 Athanasius 13:00:55 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Murx Wer sagt denn, der hl. Geist von dem gesprochen wird, wurde z. Zt. der Taufe im Jordan gegeben?
Der Hl. Geist wurde Jesus seiner menschlichen Natur im Moment der Inkardination verliehen, und bestand
vorher schon in seiner göttlichen Natur völlig. Ich sehe nicht ein, wieso man den Spiritum principalem
der Hippolytischen Bischofsweihe nicht rechtgläubig auslegen könnte. Sie súchen Häresien, weil Sie
solche schon unterstellen und deswegen welche kreieren. So funktioniert aber die Feststellung von Häresie
nicht, Murx! Die Bischofsweihe Pauls VI. ist katholisch, die Einfügung des ‘summum sacerdotium’ im Ritus,
zeigt das schon, auch wie sehr man Apostolicae Curae bei dieser Neuschaffung einhielt (auch ich präferiere
den alten Ritus natürlich). Haben die Bischöfe keinen Teil am selben Dienste Jesu Christi, und zwar
völlig? Und war der Sohn in seiner göttlichen Natur auch schon Hirte der Welt, vor der Inkarnation?
Wurde der Heiligen Geist zum öffentlichen Messias-Dienste Jesus nicht in Seiner menschlichen Natur gegeben?
Und somit nicht auch den Bischöfen, den Hohepriestern des Neuen Bundes?
#60 Karl Murx 11:33:30 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Atha: Die Gnaden Christi sind nicht vermehrbar Die ungeschaffene Gnade Christi ist seine göttliche Exostenz
selbst. Da ist sowieso nichts vermehrbar. Die geschaffenen Gnaden Christi sind Akzidentien seiner menschlichen
Natur und auch diese sind seit Beginn seiner Empfängnis im Mutterleib vollendet. Eine Vermehrung dieser
Gnaden findet nicht statt. (Sententia Communis, Diekamp, Band 2, Seite 248) Das Wortmonstrum „Episkopos-Auftrag“
habe ich noch nie gehört. Christus ist Hoherpriester durch die Menschwerdung, nicht durch einen „Episkopus-Auftrag“.
In was für einem bekannten Dogmatikbuch soll das zu finden sein? So etwas findet man nur bei Lécuyer.
Die Ereignisse bei der Taufe im Jordan sind rein äußere Manisfestationen als Offenbarung an die Menschen.
Sendungen im eigentlichen Sinne sind Ausweitungen der innergöttlichen Hervorgänge ins Zeitliche. Wie
soll da eine Sendung des Hl.Geistes an die menschliche Natur Jesu durch den Vater stattfinden? Welchem
innergöttlichen Hervorgang soll denn eine solche Sendung entsprechen? Nur uneigentlich kann davon die
Rede sein. Nun ist aber Christus nicht Hoherpriester durch eine anthropomorphe Redeweise einer uneigentlichen
Sendung, sondern er ist es, weil im eigentlichen Sinne seine Menschwerdung den ewigen Hervorgang des Sohnes
aus dem Vater in zeitlicher Wiese fortführt. Bis jetzt hat hier niemand den Kanon 9 von Ephesus gewürdigt
und erst recht nicht den Kanon 12 des Drei-Kapitel-Streites.
#59 Aquinate 11:24:23 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Warum? Es ist mir ein absolutes Rätsel, wieso überhaupt über „Pater“ Lingen berichtet wird. Es handelt
sich hier um einen einzelnen, dessen theologsich mehr als fragwürdige Thesen niemand ernst nimmt und
dessen wirr erscheinende Ausführungen im Internet den Anschein erwecken, dass hier eventuell ein medizinisches
Problem vorliegen könnte. „Pater Lingen“ lebt in seiner eigenen kleinen durch ihn selbst geschaffenen
Welt und es kann in Bezug auf ihn nur Aufgabe der Christen sein, für ihn zu beten, dass er wieder einen
normalen Zugang zur realen Welt bekommt. Letztlich schaden auch solche Randfiguren mit ihrem Hass und
ihren absurden Thesen denjenigen, die tatsächlich aus konservativer Position heraus Kritik an Überzogenheiten
bei der Liturgiereform oder Auswüchse gewisser modernistischen Einflüsse üben.
#58 Malachias † 11:11:16 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Dani Calif. „Hassausbrüche“ in Postings von Leser Benedikt. Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen
Es sind zwar keine förmlichen „Haßausbrüche“ festzustellen, in den Beiträgen von „Benedikt“ können
Sie aber durchaus unsachliche und polemische, um nicht zu sagen diffamierenden Formulierungen finden
wie „Dümmer gehts nimmer“ (17.7.06 13:13 und 19.7.06 15:49 im Strang Splitter im Auge der NPD www.kreuz.net/…icle.3504-page.html…
„Der Deutschlandhasser sind Sie… Genaues Arbeiten ist Ihnen vermutlich sowieso fremd“ (13.7.06 13:29
im gleichen Strang) „Jemand, der Hitlers Schuld am II. WK relativiert sehen will, und gleichzeitig im
Kosovo-Fall von Angriffskrieg spricht, kann keine Objektivität irgendwelcher Art in Anspruch nehmen“
(18.7.06 17:16, gleicher Strang) (Zu Graf von Galen:) „Sie und Ihre Spießgeselle Malachias“ (18.7.06
15:21, gleicher Strang) „Lügen ist das zweite Metier der NPD“ (17.7.06 13:13, aaO) „Was für ein Glück,
dass die NPD-Parlamentarier allesamt nicht mit großem Verstand gesegnet sind“ (14.7.06 22:46, aaO) Aus
den „Dialogen“ „Benedikts“ mit P. Lingen ließen sich sicher weitere Beispiele anführen…!
#57 Athanasius 11:02:35 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Murx Aber Episkopos-Auftrag, Hirtenauftrag, nicht im Sinne der Gottheit, sondern der Mission als Messias,
den hat er doch am Jordan empfange, oder? Wieso soll denn sonst der Heilige Geist dort auf Ihn, den göttlichen
Heiland, herabkommen in Gestalt einer Taube? Ihre Einwände sind leicht zu widerlegen. Wie die Dominikaner
von Avrillé schon schrieben: das ist die Gabe des Heiligen Geistes an Jesus Christus Seiner menschlichen
Natur nach, für die öffentliche Mission an die Juden als Maschiach. Wenn Sie das nicht verstehen können,
ist das Ihr Problem; es handelt es sich heir nicht über den Subordinatismus oder sonstige Häresie. Natürlich
kann man es häretisch deuten. Aber auch das Wort „Meßopfer“ kann man häretisch auslegen! Wo bleiben
Ihre Unterlagen und Links zur Weihegültigkeit von Mons. Georg Schmitz aus Villingen?
#56 Karl Murx 10:22:22 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Timotheus: Soll ich lachen? Ich habe zwar Hinweise auf den Kanon 9 des Konzils von Ephesus gegeben, den
Kanon 12 des II.Konzils von Konstantinopel erwähnt und auch das Credo des 11. Konzils von Toledo, aber
darauf brauchen Sie ja nicht eingehen. Da haben Sie Mut zur Lücke. Zu behaupten, Jesus Christus habe
im Jordan den Hl.Geist empfangen, ist schlichtweg eine Häresie, die vom Konzil von Ephesus und vom II.Konzil
von Konstantinopel im Drei-Kapitel-Streit verworfen worden war. Die Texte habe ich oft und wiederholt
angeführt, auch mit Link auf die lateinischen und französischen Texte von Denzinger-Hünermann. Ihre
fein säuberlich gegliederte Liste von Antworten ist lächerlich, solange Sie sich nicht mit den angeführten
Texten dieser Konzilien befassen.
#55 katholisch'62 08:56:48 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Anti-Modernisten-Eid Ich frage mich, warum dieser Sedisvakantisten-Pater das Internet etc. nutzt. Welcher
Papst hat für ihn den Anti-Modernisten-Eid abgeschafft??? Nach seinem Verständnis gab es doch seit Pius
XII. keinen.
#54 Schüttel 08:39:34 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Nicht den Sedisvakantismus kann man den „Pater“ Lingen vorwerfen, sondern seine eigene „Haßerfülltheit“.
Erst wenn Sedisvakantismus in aller Ruhe und ohne Polemik vorgetragen wird, kann man ihn als eine mögliche
Hypothese und alternative Sicht auf die Glaubens- und Kirchenkrise ernst nehmen. Dazu sind aber weder
„Pater“ Lingen, noch Johannes Rothkranz mit ihren Pamphleten und sektiererischen Flugblättern auf Gossenniveau
in der Lage.
#53 landorganist 08:21:28 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Wo hat dieser Lingen eigentlich gepredigt? Und vor wem? In einer Gefängniskapelle? Also, Leute, nehmt
diesen Querulanten doch nicht ernst! Er steht außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft, soll er doch von
mir aus den Steinen predigen.
#52 laikos 08:17:57 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Schisma Das sagen gerade die Sedisvakantisten. Die sind ja ein wahres Schisma da sie sich nicht einmal
bemühen mit dem Vatikan in Einklang zu kommen. Sie lenen den Papst ja komplett ab. Laut Benedikt müßten
jetzt alle Menschen in der Hölle schmoren (Die FSSPX, Die Modernisten, Sedisvakantisten und alle anderen
Ideogien sowieso. Das ist reinster Gotteshaß ähnlich wie es Kranz verbreitet
Am 27. August widmete der Sedisvakantisten-Priester Rolf Hermann Lingen seine Sonntagspredigt Dingen,
die sich in einem Internet-Forum abgespielt haben. Hmmm … ich weiss ja nicht ob es nicht interessantere
und wichtigere Themen für eine Sonntagspredigt gibt Und überhaupt liest man in diesem Artikel über
sogenannte „Hassausbrüche“ in Postings von Leser Benedikt. Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Kreuz.net
ist zu beglückwünschen, dass es noch Leute gibt, die so sachlich und in keinster Weise verletzend anderen
gegenüber ihre Meinung vertreten wie er. Also da sind Pater Lingens Beiträge schon um Längen aggressiver.
Ich denke, das war ein Artikel, den kreuz.net sich hätte ersparen können. Doch ich hätte da noch eine
Frage an Pater Lingen: Warum sind Sie überhaupt noch katholisch wenn Sie den Papst nicht anerkennen?
@ Sirilo Ach so… Ich glaube, da sind eher Leute wie Sie und ich an der Reihe… Aber ehrlich gesagt,
es ist doch eigentlich eine gute Sache, ausgerechnet von Kreuz.net verrissen zu werden… Warten wir’s
ab…
@ sirilo Ein paar Ihrer „Lieblingsposter“ hat sich schon geäussert, ein gewisser Spassfaktor ist wirklich
nicht ganz abzustreiten… Realsatire, das ist der richtige Ausdruck…
#47 Sirilo 00:22:03 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Echt Wahnsinn… wie sich das Unterhaltungspotential von Kreuz.net noch steigern läßt. Das ganze sieht
nach Realsatire aus. Von „Pater“ Lingen hatte ich schon längst den Eindruck, daß es sich bei ihm um
einen geistlichen Clown oder spirituellen Donquichotte handelt, aber daß die „katholischen Nachrichten“
sich jetzt nicht entblöden, Lingens Expektorationen einen ganzen Artikel zu widmen! Das läßt für die
Zukunft hoffen. Ich sehe mit Interesse und Ungeduld den Artikeln über Karl Murx, Malachias, priest, matt
(gibt’s den noch?), laikos, Perpetua, Graf von Galen etc. etc. entgegen!
@ Murxi „„Warum sollte man Herrn Prof Ratzinger als Papst und Bischof der römisch-katholischen Kirche
anerkennen?““ Gegenfrage: Wen erkennen Sie denn an?
Der Leser wird’s richten… Ich sehe: da nun allmählich die Themen ausgehen, beschäftigt man sich in
Kreuznet mit den eigenen Lesern. Man könnte auch sagen: Baden im eigenen Sumpf. Aber so gemein will ich
jetzt nicht sein: Suche nach Wahrheit über den Leser … Hmmm. Naja: Frohes Suchen dann… Dass Problem
liegt wohl darin, dass einige User, wie Pater Lingen, ein streng institutionalistisches Kirchenbild haben,
das igendwie in den Dogmen von ca. 400 nach Christus bis 1960 hängen geblieben zu sein scheint, während
andere, wie ich behaupte, dann ein doch eher biblisch inspiriertes haben… Des Weiteren ist zu konstatieren,
dass keine Seite die andere wohl je bekehren wird.
#44 Timotheus 23:13:26 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Gültige Weihe Warum sollte man Herrn Prof Ratzinger als Papst und Bischof der römisch-katholischen Kirche
anerkennen? Lieber Karl Murx, ihr Einwand ist aus mehreren Gründen sowohl im Ansatz und in der Aussage
falsch. 1. S.H. Papst Benedikt wurde kath. getauft und hat diesen Glauben nie widerrufen, noch wurde er
exkommuniziert. Folglich ist und war er Katholik. 2. Selbst wenn er der Häresie und dem Schisma verfallen
wäre, so wäre nicht die Person von Bedeutung, sondern der Ritus, und auch hier nur die zur Weihe notwenigen
Gebete der Handauflegung (wie die Kirche so oft feststellte) 3. Das zeigt schon der Donatistenstreit,
der deutlich machte, dass für die Gültigkeit der Weihe und die Spendung der Sakramente unabhängig von
der Person sind. Ebenso belegt es die Anerkennung der Weihen der schism. Ostkirchen bzw der häret. Kirche,
z.B. Nestorius 4. In der zu Weihe notwenigen Handauflegung und dem folgenden Gebet des NOM liegt keine
Häresie in ihrem Sinne vor: „Gieße jetzt aus über deinen Diener, den du erwählt hast, die Kraft, die
von dir ausgeht, den Geist der Leitung. Ihn hast du deinem geliebten Sohn Jesus Christus gegeben (1),
und er hat ihn den Aposteln verliehen(2). Sie haben die Kirche […].“ (1)Die Ausgießung des Geistes
des Vaters auf den Sohn entspricht den Ereignissen der Taufe Jesu. Und die Ausgießung des selben durch
Christus auf die Apostel (2), entspricht voll der Lehre des filioque, dass der Heilige Geit nach der Himmelfahrt
durch Vater und Sohn ausgeht.
#43 Malachias † 21:54:08 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ExBochumer: Dann waren auch Jesus, die Propheten und Apostel „Querulanten“…?! „Als Querulant bezeichnet
man landläufig auch Menschen die „von Berufs wegen“ gegen alles und jeden sind („Weltverbesserer“) und
sich zumeist mit großer Energie sich für ihr Anliegen einsetzen. Dabei sind sie äußerst pedantisch
und steigern sich schrittweise hinein. Durch diesen missionarischen Eifer geraten Querulanten zunehmend
in die Soziale Isolation, wenn ihnen nicht die Aufnahme in eine entsprechende gleichdenkende Gruppe gelingt
(Selbsthilfegruppe, Sekte, Verein etc.). Die Beschäftigung mit ihrem Anliegen nimmt einen überproportional
hohen Anteil im Leben ein, wodurch andere Bereiche vernachlässigt werden können.“ Nach der von „ExBochumer“
gegebenen Definition waren somit alle Propheten, aber auch Jesus, die hll. Apostel, insbesondere der Völkerapostel
Paulus, und die meisten (wirklichen, nicht von Illuminaten und Freimaurern zu solchen aufgeputschte!)
Heilige „Querulanten“…! ?:)
#42 Athanasius 21:37:15 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Karl Murx Exz. Lefebvre hat Mons. Georg Schmitz nicht das Tragen der Pontifikalien verboten, nur die
Verwendung von Mitra und Stab. Er durfte Brustkreuz und Bischofsring beibehalten. Natürlich hat er die
Gültigkeit der Weihe zugegeben. Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob Schmitz zur Utrechter Union gehörte.
Die alt-römisch-katholischen Kirchen waren öfters mit der nicht-Utrechter Bewegung von Arnold Harris
Mathew verbunden. Haben Sie Unterlagen die Schmitz’ Zugehörigkeit zur U.U. beweisen?
#41 Karl Murx 21:33:19 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Grundlage der vatikanischen Untersuchung… …war die reine Zugehörigkeit von Schmitz zur Utrechter
Union. Auf dieser Grundlage wurde entschieden. Es ist übrigens nicht üblich rekonzilierten, vaganten
Bischöfen das Tragen bischöflicher Insignien, oder das Ausüben solcher Funktionen zu erlauben. Bestimmungen,
die festlegten, welche Insignien und Titel Schmitz tragen durfte, sagen nichts aus, über die Gültigkeit
der Bischofsweihe. Da übrigens seine Priesterweihe derselben Herkunft wie seine Bischof gewesen war,
stellt sich die Frage, warum man denn nicht auch diese in Zweifel ziehen sollte, wenn es einer tun will.
Warum sollte die Priesterweihe Schmitz gültiger als seine Bischofsweihe gewesen sein? Es stand aber der
Ausübung von priesterlichen Funktionen bei einer Aussöhnung mit Frank’nchurch nichts im Wege.
#39 Athanasius 20:28:31 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Karl Murx Könnten Sie uns über Akten (des hl. Stuhls), Beweise, Dekrete oder Entscheidungen der Bischöfe,
aus 1947 die die Bischofsweihe von Mons. Georg Schmitz (Wanderbischof, der R.H. Lingen zum Priester weihte)
ohne Zweifel belegen? Ich würde solche Akten gerne lesen. Jedenfalls ist Schmitz leider nach seiner Versöhnung
mit der röm.-kath. Kirche 1977, bei der Mons. Lefebvre ihm die Ausübung episkopaler Funktionen und das
Verwenden von Titulatur verbot, zurückgefallen in das Wanderbischöfetum und benutzte für die Urkunde
der Weihe von P. Lingen einen Titel „Titularbischof von Konstanz“, den ihm von der römisch-katholischen
Kirche d.h. vom Apostolischen Stuhl nie verliehen wurde. Ich habe übrigens immer die Gültigkeit angenommen,
da die altkatholischen Weihen auch in vorkonziliaren Zeiten als zweifellos gültig angenommen wurden,
wenn auch die Bischofsweihen durch den vaganten Vilatte von Kardinal Merry del Val, allerdings nur persönlich,
für ungültig gehalten wurden, da oft Simonie vorlag (was aber an sich keine Ungültigkeit mit sich bringen
muss, in dem soll man auch dem grossen Merry del Val nicht direkt nachfolgen zur Gültigkeit).
#37 Karl Murx 20:19:24 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Bei allem vergeblichen Respekt vor einigen Zeitgenossen,… …aber man sollte mir doch einmal erklären,
wieso Herr Pater Lingen ein Pseudo-Priester sei. Bitte, wenn jemand partout nicht anerkennen will, daß
Lingen seine Weihen rechtmäßig erhalten habe und ihn also als vaganten Priester bezeichnen will, dann
sollte er das gefälligst so tun, daß ihm dabei klar ist, daß Pater Lingen wenigstens Träger eines
priesterlichen Charakters ist. Die Beharrlichkeit, mit der hier die meisten Zeitgenossen nicht wahrhaben
wollen, daß ihre neue „konziliare“ Form der Episkopenweihe nichts anderes ist, als eine Neuauflage der
Häresie des Dynamismus aus dem 2. Jhr., kann nur verblüffen. Ich wünsche allen, die weiterhin den Straußenvogel
mimen, eine wohlige Sandtemperatur.
#36 Gunsenum 20:18:01 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Pfaffe Lingen… Christus hat nicht beleidigt. Er hat deutliche Worte gewählt, aber er war nicht hassend,
verurteilend, giftig, so wie sie -sofern sie es sind- hier im Forum oder in ihrer Predigt dahertexten.
Es ist widerwärtig, wie sich Herr Lingen auf seinen Internetseiten präsentiert. Die Wortwahl grenzt
an Psychose…Kollaprorie oder so ähnlich=der Zwang, MEnschen beleidigen zu müssen.
#34 st. polterer 20:15:33 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Auch Bischöfe predigen über kreuz.net P. Lingen ist nicht der einzige, der seine Predigten kreuz.net
widmet. Wie mir ein Student an der Hochschule St. Pölten mitteilte, soll dies selbst Bischof Klaus Küng
einmal bei einer Eröffnungsmesse für die diözesane Hochschule getan haben.
#32 Pater Lingen 20:07:28 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
„konfuse Webseite mit über 800 – zum Teil langen und undurchsichtigen Texten“ Na, das ist doch mal ein
Wort! Wieder so herrlich konkret und sachlich-argumentativ abgestützt. Wie könnte man angesichts solcher
Fülle der Weisheit kein V2ler sein / werden?
#31 Gunsenum 20:03:45 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Dieser Pseudo-„Priester“ Lingen… Seine Ausführungen – so etwas kann nicght Predigt genannt werden –
ist ein albernes Gegeifere, erfüllt von Kleinkariertheit, Haß, Arroganz und versteckten Ängsten. Ich
stelle fest – und mit mir Johannes der XXIII. – das ein Mensch nach den Anforderungen des Evangeliums
leben kann, ohne dabei jemals den Namen „GOTT“ in den Mund genommen zu haben, geschweige denn von ihm
gehört zu haben. Ähnlich stelle ich fest – und mit mir Johannes Paul I. (nicht II.!)- das die Zugehörigkeit
zu einer Kirche noch lange, noch lange kein Garant auf Erlösung gibt. Dieser Pseudolinguist (Haha, das
war gut, gell!) tut gerade so, als müßte ich nur in der Kath.Kirche eingeschrieben sein, und automatisch
öffnete sich das Tor zum Heil- Das ist zu kurz gedacht!
#29 Desperatus † 19:59:17 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Gibt es hier jemanden der diesen selbsternannten „Pater“ ernst nimmt? Ich muß feststellen, daß Theo
Lingen um mehrere Zehnerpotenzen geistreicher war als sein Namensvetter.
#27 Karl Murx 19:03:10 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Zur Unfehlaberkeit von Katechismen Nur deswegen, weil etwas nicht im Rahmen einer Kathedralentscheidung
des außenordentlichen Lehramtes des Papstes promulgiert worden war, bedeutet es noch lange nicht, daß
es nicht unfehlbar im Sinne des ordentlichen Lehramtes ist. Die dafür notwendigen Kriterien sind andere,
als diejenigen des Dogmas von Vaticanum I. Wer wissen will, ob der Katechismus von Pius X. unfehlbar im
Sinne des ordentlichen Lehramtes ist, oder nicht, der muß sich aufmachen und den Konsenz der Theologen
zu dieser Frage zu eruieren. Dabei fängt man ganz allgemein mit dem ordentlichen Lehramt und seiner Unfehlbarkeit
an, was denn sonst. Dr. Otterbeck sollte hier an dieser Stelle mal einige „Loci theologici“ zitieren.
Kann er das?
#26 ExBochumer † 18:53:24 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Sorry … … der Link zur besagten „Predigt“ von Herrn Lingen ist in meinem unten stehenden Posting nicht
richtig; er muß lauten: www.kirchenlehre.com/p_060827.htm
Resumee Ob dieser P. Lingen gültige Messen feiert, oder nicht, ob seine Weihe gültig ist, oder nicht,
ist wohl Sache der Perspektive, aus der man diesen Herrn betrachtet. Für mich ist er einfach ein bemitleidenwertes,
armes Geschöpf, für das es sich lohnt zu beten.
#23 stat crux 18:38:47 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Volltreffer, Propst Gösche! Wieder alle versammelt, um je ihre Statements abzugeben. Man hat nicht zuletzt
durch kreuz.net gelernt, dass der von P. Lingen gelehrte Katholizismus nur aus P. Lingen besteht, er sich
also selbst verflucht, wenn er Pius X. gegen andere zitiert (dessen Kartechismus übrigens keinen Unfehlbarkeitsanspruch
formulierte; heute hätte derselbe das Kompendium promulgiert; wetten?).
#22 Karl Murx 18:34:40 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Wieso Simulationen? Soweit mir bekannt ist, wurde die Gültigkeit der Weihen von Bischof Schmitz schon
1947 anerkannt. Als ist Lingen gültig geweiht. Wir können und von mir aus über die Rechtmäßigkeit
seiner Messen streiten, aber mehr auch nicht.
#21 ExBochumer † 18:28:46 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Herr Lingen ist kein Priester der römisch-katholischen Kirche, die er ja verächtlich „V2-Sekte“ nennt.
Die „Predigt“ – oder besser sein „Geschreibe“ findet sich hier. Lingen führt keine öffentlichen „Simulationen“
der Hl. Messe mehr durch. www.kirchenlehre.com/p_061015.htm
#20 nachtlaterne71 18:25:02 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
inkardinierter Priester? Weiß jemand, ob Herr Lingen inkardinierter Priester seiner Diözese ist? Wenn
ja: Wo ist er tätig? (Habe keinen Schematismus von Dorsten). Wenn Nein: Wo hat er die Predigt gehalten,
die hier zitiert wird?? Welcher Konfession gehört er an? Also ich gehe mal davon aus, daß die Predigt
in einer Kirche gehalten wurde… Leider fehlt die Orts- und Quellenangabe. Wer weiß genaueeres? flatratepower
Pater Lingen und so Die Überschrift dieses Artikel zeugt nun auch von einer gewissen Schizphrenie und
Überempfindlichkeit, der gute Pater sieht sich sozusagen in Personalunion mit Christus, wenn Lingen sich
angegriffen fühlt, klar das der Angreifer Christus hasst, wie logisch!!!! Pater Lingen ist Sedisvakantist,
das sagt ja schon alles…
#18 Karl Murx 18:17:17 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Frage an (Un)römisch-(A)katholisch: Warum sollte man Herrn Prof Ratzinger als Papst und Bischof der römisch-katholischen
Kirche anerkennen? Soweit mir bekannt ist, kann doch nur ein Katholik Papst werden. Wo hat denn Ratzinger
jemals seinen modernistischen Irrlehren abgeschworen, einen Amtseid abgelegt, oder sich gar krönen lassen?
Wann und mit welchem gültigen Ritus ist Ratzinger überhaupt jemals zum Bischof geweiht worden? Erst
recht mit einem Ritus, der nicht dem Dogma des Filioque widerspricht und nicht vom Bannstrahl des 9. Kanons
des Konzils von Ephesus, oder des 12. Kanons des II. Konzils von Konstantinopel betroffen ist? Schweigen
wir lieber auch vom 11. Konzil von Toledo, welches lehrt, daß der Hl. Geist nicht vom Vater auf den Sohn
ausgeht, wie es ja gerade der zweifelhafte Inhalt der neuen Form der Bischofsweihe indoktriniert. Meine
Fragen sind sehr leicht zu beantworten und alle von mir gestreuten Zweifel spielend aufzuräumen. Man
braucht doch nur zu beweisen, daß die Darstellung des Filioque in Frage 47 des Kompendiums des KKK völlig
richtig ist und daß Prof Dörmann in seiner „Trinitarischen Trilogie“, Band II/3, Seite 89 – 135, völlig
daneben liegt. Was sollte einfacher sein als das? Umgekehrt, wenn das Filique in der neuen Form offen
geleugnet sein sollte und der der Sohn nur zum „durchleitenden Kanal“ des Geistes degradiert ist, dann
kann eine Form, die sich an einen anderen Gott wendet, auch nicht gültig sein. Ihr braucht doch nur eure
„geleerten“ Presbyter und Episkopen zu befragen.
Der eigentliche Witz ist, … … daß der liberale Zwiedenker Benedikt zwar schnell im Austeilen der
Attribute Häretiker und Schismatiker ist [1], solange es nur nicht Modernisten betrifft [2]. Letztere,
die heute in der Kirche überall in Amt und Würden sitzen und in großer Zahl tatsächliche Häretiker
(und Schismatiker) darstellen, kommen bei den Benedikts stets glimpflich davon. Doch diese hohen Würdenträger
sind die Kirchenzerstörer seit über 40 Jahren. Das ist nichts anderes als personifizierter Zeitgeist.
Aus dem Zwiedenken erwächst die Zwiemoral, auch Doppelmoral genannt. Ein noch größerer Witz ist es
freilich, wenn jemand so einem umerzogenen [3] Zeitgeistwürstel eine ganze Predigt widmet (oder daraus
einen Artikel macht?). Unsere guten Priester, die sich am hl. apostolischen Glauben der Kirche ausrichten,
widmen dem Zeitgeist meist nur einen Satz: ferne sei er! [1] wie es übrigens die meisten Modernisten
tun: da werden plötzlich wieder jene Vokabeln aus der verhaßten „alten“ Kirche hervorgekramt, die man
sonst meidet wie der Teufel das Weihwasser, selbst wenn man die größten echten Häretiker vor sich hat.
Da heißt ein Obermodernist z.B. die FSSPX als schismatisch (häretisch sowieso) und sitzt dabei in „Abendmahlgemeinschaft“
mit den protestantischen Sektenmitgliedern. [2] z.B. an die Adresse der Stimme aus dem Tradiland, dessen
katholische Haltung völlig unzweifelhaft ist. [3] … sowohl die kirchliche, politische als auch geschichtliche
„Korrektheit“ betreffend. Bilderbuchmichel.
Pater Lingen und so… Man kann die Religion auch dazu benutzen, seine Profilneurosen und fixen Ideen
auszuleben, ich denke, bei P. Lingen (und nicht nur bei dem) ist das der Fall… Traurig, dass so ein
Mensch überhaupt Zuhörer findet, das zeugt nicht gerade von mentaler Reife derselben… Oh Mamma mia,
wie arm dran muss man eigentlich sein, sich seine Bestätigung darin zu holen, indem man andere diffamiert?
Schluss jetzt, sonst werde ich noch gehässig, dieser Mann verdient es nicht einmal beachtet zu werden
#12 ExBochumer † 17:45:08 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Nun lassen Sie doch mal den armen Herrn Lingen in Ruhe. Er steht morgen wieder einmal vor Gericht. Er
hat den Vorsitzenden Richter am LG Bonn Manfred Wucherpfennig öffentlich als „fanatischen Völkermörder“
bezeichnet. Das Landgericht Bonn ist Lingen ein „Völkermordinstitut“. Ich schrieb es schon mal: Herr
LIngen ist ein Querulant. Wie schreibt wikipedia u.a.: „Als Querulant bezeichnet man landläufig auch
Menschen die „von Berufs wegen“ gegen alles und jeden sind („Weltverbesserer“) und sich zumeist mit großer
Energie sich für ihr Anliegen einsetzen. Dabei sind sie äußerst pedantisch und steigern sich schrittweise
hinein. Durch diesen missionarischen Eifer geraten Querulanten zunehmend in die Soziale Isolation, wenn
ihnen nicht die Aufnahme in eine entsprechende gleichdenkende Gruppe gelingt (Selbsthilfegruppe, Sekte,
Verein etc.). Die Beschäftigung mit ihrem Anliegen nimmt einen überproportional hohen Anteil im Leben
ein, wodurch andere Bereiche vernachlässigt werden können.“
@ Benedikt Oh Benedikt, Sie sollten sich wirklich geehrt fühlen, es ist sozusagen eine Auszeichnung auf
kreuz.net verrissen zu werden, herzlichen Glückwunsch!!!!! Spass beiseite: Was soll das????? Wird jetzt
schon eine Hetzjagd auf poster veranstaltet, die ihre Meinung frei äussern, auf einen wie Benedikt, der
stets in einem akkuraten und sachlichem Tonfall diskutiert und zu guter Letzt auch noch Recht hat??????
Das ist an Unverschämtheit nicht zu toppen, unseriös und zeigt mir wieder einmal, mit welchen verschrobenen,
überheblichen Charakteren wir es auf dieser Site zu tun haben, übel!!!!!! Tolle Katholiken seid Ihr!!!!!
Klare Situation Pater Lingen erkennt Papst Benedikt XVI. nicht als Oberhaupt der römisch-katholischen
Kirche an. Somit ist er nicht mehr römisch-katholisch und unterscheidet sich in keiner Weise von den
vielen evangelischen Pastoren oder christkatholischen und angelikanischen „Priestern“, die den Papst auch
nicht als Oberhaupt anerkennen. Wenn ichs recht bedenke gibt es doch noch einen Unterschied: Pater Lingen
schlägt laufend mit primitiven Hasstiraden um sich.
#6 Sulpicius 17:22:50 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@wiener kreuz.net bei seinem lieblingsthema nr. 3: bei sich selbst. Das beschränkt sich aber keineswegs
auf kreuz.net, wenn ich mir mal die V2-Würdenträger betrachte…
was soll man … … von einem internet-dienst halten, der eine „predigt“ (homilie war es ja offensichtlich
keine, da kreuz.net ja meines wissens noch nicht den status der hl. schrift besitzt) dieses herrn veröffentlicht …
kreuz.net bei seinem lieblingsthema nr. 3: bei sich selbst. nabelschau par excellence …
#4 Matthias_DD 17:07:18 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Was soll man von einem Priester halten, der -sich Pater nennt, ohne einem Orden anzugehören -Alles und
Jeden (wahrscheinlich auch mich) vor jedem sich bietenden Gericht auf Kosten des Steuerzahlers (weil,
man ist ja mittellos) verklagt -sich in der zweiten Person Plural anreden lässt – der Guru einer kleinen
Gruppe von Leuten ist, die offensichtlich etwas oder oder sind da kann einem doch nur werden!
also wenn… … dieser „Pater“ Lingen in seiner Predigt wirklich das gesagt hat, was kreutznet da schreibt,
dann kann er dereinst beim Gericht auf mildernde Umstände plädieren. Diese „Predigt“ wird wohl jeder
Richter als Beweis der geistigen Verwirrtheit akzeptieren. Der Unsinn der der da gesagt wird hat ja mit
dem was Gotthard gesagt hat gar nichts zu tun, und die Schlüsse, die gezogen werden, sind so absurd,
daß sie jedem, der für 5 ct logisches Denkvermögen besitzt, die Zähne pelzig werden lassen.
Sitzplatz im Himmel „Mühen wir uns, immer treue Kinder der römisch-katholischen Kirche zu sein, damit
wir dereinst teilhaftig werden der ewigen Gemeinschaft mit Christus im Himmel. Amen.“ Immer treue Kinder
der röm.-kath.Kirche zu sein berechtigt noch laaaaange nicht zu einem Sitzplatz im Himmel … O:O