Erst jetzt ist mir der ‘kreuz.net’-Artikel vom 1. März 2005, in dem mein Gutachten zum Fall des ehemaligen St. Pöltner Subregens besprochen wird, in die Hände gekommen. Das, was zitiert wurde, ist korrekt zitiert. Von Professor Dr. Peter Waldhäusl.
(kreuz.net) In diesem Artikel wurde aber ein ganz wesentlicher Hinweis vom Autor nicht beachtet, hoffentlich
nicht absichtlich.
Das Kinn des auf dem Photo zusammen mit dem Subregens sichtbaren Seminaristen, dessen
Kopf oben nach vorne zur Kamera her geneigt ist, verdeckt (!!) das Kinn des Dr. Wolfgang Rothe, dessen
Kopf oben nach hinten, von der Kamera weg geneigt ist.
Die V-Stellung der Köpfe wird im Bild durch die
Abbildung der Ohren bewiesen – und von Ihnen auch erwähnt. Doch nur durch die Kinnverdeckung – Seminaristen-Kinn
vor dem Dr. Rothes – ist in dieser Perspektive erwiesen, daß dieses Photo kein Lippenkußphoto sein kann.
In dieser Position ist das Berühren Mund zu Mund unmöglich! Probieren Sie das doch einmal!
Seitlich
Kinn an Kinn erwischen sich höchstens grinsende Mundwinkel oder Chamäleon-Zungen!
Eine Mund-zu-Mund-Berührung
à la Zungenkuß ist hier nur eine scheinbare, weil es die Zufallsperspektive und die offenbar gemeine
und zweckorientierte Phantasie des Betrachters und des ‘Profil’-Journalisten so will.
Als gerichtlich
zertifizierter Sachverständiger (für Kriminalistik, Untergruppe Schießwesen, Untergruppe Photogrammetrie,
mit Einschränkung auf die Rekonstruktion von Verkehrs-Unfällen aus Lichtbildern, – das ist juristische
Logik!! ) bin ich beeidet neutral – außerdem evangelisch A.B.
Mir steht keine entscheidende Bewertung
zu. Ich wurde auch nicht als sachverständiger Zeuge im Zungenküssen berufen.
Als solcher hätte ich
die Richterin jedoch gerne aufgefordert, mit mir diese Unmöglichkeit coram publico – in der Öffentlichkeit –
zu beweisen.
Vielleicht hätte man und frau es dann endlich begriffen, daß dieses Photo jedenfalls weder
einen Lippen-Liebeskuß noch einen Zungenkuß wiedergibt, sondern einen ganz normalen Bruderkuß.
em.Univ.-Prof.
Dipl.-Ing. Dr. Peter Waldhäusl ist seit 50 Jahren Mitglied des Instituts für Photogrammetrie und Fernerkundung
an der Technischen Universität in Wien. Dieses Institut beschäftigt sich unter anderem damit, praxisgerechte
photogrammetrische Verfahren zu entwickeln.
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262 Lesermeinungen
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gespaltene zungen man braucht in jedem deutschsprachigen seminar nur einen stein zu werfen und trifft
mit hoher wahrscheinlichkeit eine schwuchtel, was aber nicht das thema ist. Daß man Krenn deswegen abschoß
ist der wahre Skandal. Hätte er jede Tunte an der Nasenspitze erkennen sollen? Außerdem kann ein leeres
Seminar dem OD nur nützen…gibt ja genug spanische Legionäre…billiger als die von Real und Barca.
#273 Laurentius2 16:13:59 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ der den es angeht Drehen Sie Ihre Quasselschleife ruhig weiter, ich darf mich dann auch mal wiederholen:
Prof.Waldhäusl, Prof.Prandtner, Prof.Winkler sind alle a bissel gscheiter als der Alpenintrigant …
IST LAURENTIUS“ EIN „SEMI-KONSERVATIVER“? Die von den Ex-Regenten sinnlos fortgeführten staatlichen Medienverfahren
sind mit den Niederlagen in allen Punkten rechtskräftig abgeschlossen www.kreuz.net/bookentry.657.html
(vgl. auch den öffentlichen Weg dorthin www.kreuz.net/bookentry.779.html). Hw. Mag. Siegfried Lochner
hat recht: „… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht
mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen
…“ Interessant ist noch folgende Feststellung des Lesernamens „Marcel“ aus einer anderen Diskussion
www.kreuz.net/…ticle.4108-page.html: „kein einziger ‘Traditionalist’ bricht eine Lanze für das Sodomitenseminar,
weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes dummerweise tun, dem ‘traditionalistischen
Lager’ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unserer Kirche.“ Worauf ich geantwortet habe: „Wenn
unter diesen (vgl. die Verdächtigenlisten hier www.kreuz.net/…ticle.4060-page.html und hier www.kreuz.net/…ticle.3992-page.html)
Lesernamen keine ‘Traditionalisten’ sind, würden Sie, Herr Marcel, richtig liegen, daß keine ‘Traditionalisten’
das dann geschlossene Priesterseminar von St. Pölten verteidigt hätten. Dann aber ist das zum Teil von
diesen Lesernamen der im rechtlichen Raum der Katholischen Kirche als ‘Bruderschaft’ derzeit nicht existenten
Priesterbruderschaft St. Pius X. gespendete Lob nichts anderes als opportunistische Propaganda, um durch
gleichzeitiges Verharmlosen der in St. Pölten aufgeflogenen homophilen Abhängigkeitsverhältnisse zwischen
Ausbildnern und einem Seminaristen im ‘traditionalistischen’ Lager vermeintlich ‘naive Anhänger’ zu gewinnen.“
Sind…
#271 Laurentius2 15:39:49 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Seminarzerstörer Da Sie sich hier ständig wiederholt wird, darf ich dies wohl auch tun: Lesen Sie doch
hier bei kreuz.net, was mehrere von den Seminarzerstörern mißachtete Professoren zur causa Krenn schreiben:
Prof. Waldhäusl (s.o.Artikel) Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler (Kirchengeschichte) und Prof. Dr. Dr. h.
c. Robert Prantner (Christliche Sozialwissenschaft). (einfach in „Suche >>“ rechts oben eingeben – schlau
werden – fertig !)
DIE ZEIT IST ERFÜLLT: „SEMI-KONSERVATIVE“??? Abwarten will hier jemand, obwohl es nicht nur 5 nach 12,
sondern bereits viele Tager später ist … die Päpstliche Visitation ist seit zwei Jahren bestens abgeschlossen
www.internetpfarre.de/blog/item/34/, und die von den Ex-Regenten sinnlos begonnenen und noch sinnloser
fortgeführten staatlichen Medienverfahren sind mit den Niederlagen in allen Punkten rechtskräftig abgeschlossen
www.kreuz.net/bookentry.657.html (vgl. auch den öffentlichen Weg dorthin www.kreuz.net/bookentry.779.html):
die Sinnlosigkeit des obigen Artikels ist daher erwiesen, auch durch die Diskussion. Hw. Mag. Siegfried
Lochner hat recht („Vom Weihnachtskuß zum coitus paschalis“): „… die eigentliche Schande der Sankt
Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern
als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen …“ Interessant ist noch folgende Feststellung
des Lesernamens „Marcel“ aus einer anderen Diskussion www.kreuz.net/…ticle.4108-page.html: „kein einziger
‘Traditionalist’ – d. h. mit dem apostolischen Glauben der Kirche verbundener Katholik – bricht eine Lanze
für das Sodomitenseminar, weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes dummerweise tun,
dem ‘traditionalistischen Lager’ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unserer Kirche.“ Worauf ich
geantwortet habe: „[kursiv]Wenn unter diesen (vgl. die Verdächtigenlisten hier www.kreuz.net/…ticle.4060-page.html
und hier www.kreuz.net/…ticle.3992-page.html) Lesernamen keine ‘Traditionalisten’ sind, würden Sie,
Herr Marcel, richtig liegen, daß keine ‘Traditionalisten’ das dann geschlossene Priesterseminar von St.
Pölten verteidigt hätten. Dann aber ist das zum Teil von diesen Lesernamen der im rechtlichen Raum …
#269 Pünktchen 13:13:01 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Laurentius Der Kampf ist doch schon verloren! Für die Heuchler, Doppelmoralisten, Klerikalparodisten,
für die St. Pöltener Schwestern der „Perpetuellen Indulgenz de.wikipedia.org/…rpetuellen_Indulgenz“.
#268 Laurentius2 09:47:03 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Pünktchen Das werden wir in aller Ruhe abwarten. Die Masse (hier der Wortverdreher , Karrieristen
und Verleumder ) hat schon öfter einen Kampf verloren …
#267 Pünktchen 09:42:04 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Hilfloser Laurentius: Ihre Schimpfkanonade fällt auf Sie zurück! Ihr offensichtlicher Versuch, durch
die Bekräftigung eines Schwarz-Weiß-Schemas Traditionalisten zur Lagerkonformität aufzurufen und aufgeflogene
Klerikerhomosexualität vertuschen/verharmlosen/leugnen zu helfen, wird erfolglos bleiben!
#265 Laurentius2 09:28:20 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Pünktchen Erstens habe ich niemals von „katholischen Theologen“, sondern von „Professoren“ geschrieben
und zweitens gehören wohl in der Tat zu dieser geturkten Schar von Wortverdrehern, karrieregeilen Bischofsberatern,
Schmierenjournalisten und liberalen Fußmattenauswertern auch noch 68er Juristen. Geschenkt !
#264 Pünktchen 09:22:40 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Waldhäusel konnte natürlich nicht zur „Schar katholischer Theologen“ hinzugerechnet werden, weil er
weder katholisch noch Theologe ist. Was die Würdigung der Zeugen betrifft, haben sich die von Küchl/Rothe
präsentierten (abhängigen!) Zeugen als unglaubwürdig erwiesen und es war die massive, bis an die Grenze
zur Nötigung gehende Beeinflussung der Zeugen durch Küchl/Rothe, die, zusammen mit den glaubwürdigen
Aussagen, den Vordacht gegen die Ex-Regenten erhärtet mußte. Zwei Instanzen vor einem weltlichen Gericht
und eine kirchliche Untersuchung kamen so zu einer übereinstimmenden Sachverhaltswürdigung!
#263 Laurentius2 09:04:07 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Pünktchen und Anton aus Tirol Sie haben Prof. Waldhäusl vergessen. Wie sieht eigentlich Ihre Schar
aus ? Boulevardjournalisten, ein schwuler Seminarist, ein zweifelhafter pseudo-Tradi, der zwanghaft auf
Kosten seiner Mitbrüder Karriere machen will, eine Reihe liberaler Putschisten, die anti-katholische
Weltöffentlichkeit …
#261 Laurentius2 08:43:45 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@dottore-watchlist-Personen Gegen soviel sich im Kreis drehenden Sermon hilft nur der immer wiederkehrende
Hinweis von Justus auf die Schar jener katholischen Professoren, welche die geturkten Intrigen durchschauen:
„Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler (Kirchengeschichte) und Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Prantner (Christliche
Sozialwissenschaft). Dokumente und detaillierte Recherchen zur Causa lese man im katholischen Monatsmagazin
Der 13. Kleinzell 2 A – 4115 Kleinzell Tel. +43.7282.5797 Fax +43.7282.5797.13“
DIE FAKTEN BLEIBEN, DIE SCHEINWELT SCHWINDET Da wir ja ahnen, daß unter den Uneinsichtigen der oben Dargestellte
versteckt sein müßte, hat er ja hier mitgelesen und hätte jederzeit darauf hinweisen können, wer auf
dem Foto welche Person ist. Pünktchen hat den für die wesentliche Frage irrelevanten kurzfristigen Personenzuordnungsirrtum
richtiggestellt. Der Wahnsinn ist vielmehr, daß überhaupt das unzumutbare Foto wie oben noch gebracht
wird. Wo hätte Pünktchen also eine „ehrabschneidende Verdächtigung“ geäußert? Da wäre die Redaktion
eingeschritten. Pünktchen hat in der Substanz auf eine bisher zu wenig beachtete Frage hingewiesen: was
ist mit Karl K., und warum ist er plötzlich so rasch von der Bildfläche verschwunden usw. usw. usw.?
Es gibt rechtskräftige staatliche Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html und den öffentlichen Weg
dorthin www.kreuz.net/bookentry.779.html. Die Sinnlosigkeit des obigen Artikels ist daher erwiesen, auch
durch die Diskussion. Hw. Mag. Siegfried Lochner hat recht („Vom Weihnachtskuß zum coitus paschalis“):
„… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als
himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen …“
Interessant ist noch folgende Feststellung des Lesernamens „Marcel“ aus einer anderen Diskussion www.kreuz.net/…ticle.4108-page.html:
„… kein einziger ‘Traditionalist’ ? d. h. mit dem apostolischen Glauben der Kirche verbundener Katholik ?
bricht ein Lanze für das Sodomitenseminar, weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes
dummerweise tun, dem ‘traditionalistischen Lager’ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unserer Kirche.“
Worauf ich geantwortet habe: „[kursiv]Wenn unter diesen (vgl. die Verdächtige…
Widerliches »Kloster der Sünde« (BILD) Gott sei Dank hat der Heilige Vater durch Msgr. KK hart und
konsequent durchgegriffen. Im übrigen ist auf die sorgfältigen Stellungnahmen von Dr. Pytlik hinzuweisen.
(Zu letzterem vgl. auch hier www.humanismus.de/…/diesseits762006.pdf – PDF-Datei 1,4 MB – den amüsanten
Bericht über einen Ehenichtigkeitsprozess im Bistum Eichstätt.)
#258 DieFidele 21:19:28 | Montag, 30. Oktober 2006
Ich hoffe es. Wissen Sie, ich habe leicht lachen, aber ob Dr. Rothe darüber auch gelacht hätte, bezweifle
ich. Und wenn Sie nicht hier ein Wort der Entschuldigung für Ihre ehrabschneidenden Verdächtigungen
finden, dann hoffe ich doch für Sie, dass es Ihnen wenigstens in Ihrem Herzen leid tut.
#257 Pünktchen 17:21:25 | Montag, 30. Oktober 2006
Gleich von wem die Korrektur kommt, der Sachverhalt bleibt derselbe! Auf diesem Foto ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
ist links Dr. Rothe und rechts der Seminarist Karl K. zu sehen. Wie die Kußsituation zu deuten ist, konnte
durch glaubwürdige Zeugenaussagen und etliches Beweismaterial in zwei Gerichtsinstanzen und in einem
kirchlichen Untersuchungsverfahren festgestllt werden!
#256 DieFidele 17:12:36 | Montag, 30. Oktober 2006
an Pünktchen Merkwürdigerweise hat dies hier niemand vor Ihnen bemerkt und mich entsprechend korrigiert!
Von wem hätten Sie denn eine Korrektur Ihres Irrtums eher erwartet? Von den Einsichtigen oder von den
Uneinsichtigen? Achtung, ich gehöre zur Gruppe der Zweitgenannten
BESSER FORMATIERUNG: LOCHNER BLIEB DABEI ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß zum
coitus paschalis Hw. Lochner www.kreuz.net/article.4096.html hat nicht nur seinen damaligen Gastkommentar
nie widerrufen, sondern ist immer bei seiner vom Päpstlichen Visitator www.internetpfarre.de/blog/item/22/
(„aktive homophile Beziehungen“) und von staatlichen (Höchst)gerichten Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html
bestätigten Meinung geblieben. Die genannten Professoren Winkler, Prantner und Waldhäusl konnten zur
Sachlage nicht einmal ein Jota klären. „Negativ“ geklärt wurde durch Winkler und Prantner, daß zwei
emeritierte Professoren hereingefallen waren, und durch Waldhäusl, daß also nicht nur das eine (obige!)
Foto echt war und ist, sondern daß diese späte Gutachtensbestellung in Wirklichkeit als weiteres indirektes
Schuldeingeständnis zu werten war und ist. WAS GENAU IST DAS PROBLEM BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN?
(VON DR. AARDWEG) www.kreuz.net/article.3026.html GEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES
KLERUS (VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/blog/item/40/ INSTRUKTION ZUR NICHTZULASSUNG HOMOSEXUELLER
IST ABSOLUT GELUNGENER WURF DES VATIKAN: PASTORALE LIEBE UND DISZIPLINÄRE KLARHEIT (VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/blog/item/100/
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ (DIREKT VON AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/logbuch.htm
DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN (VON STAATL. GERICHTEN
ÖSTERREICHS) www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ACH SO HARMLOSE HOMOPHILE KUSSPHOTOGRAPHIE (DOKUMENTIERT
BEI AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg ST. PÖLTEN / PROF. WINKLER): DIE DOLCHSTOSSLEGENDE
STIRBT TROTZDEM (VON „JOHANNES PAUL I.“) www.kreuz.net/bookentry.615.html ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH
ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG (VON DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.765.html
[fett][link]ZEITSCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION
(VON DR. PYTLIK)[link]www.kreuz.n…
#254 Pünktchen 13:46:30 | Montag, 30. Oktober 2006
Die Fidele, Sie sind offensichtlich einem Irrtum meinerseits auf die Spur gekommen! Ich hielt tatsächlich
die links abgebildete Person für den Seminaristen! In Wahrheit handelt es sich – wie ich jetzt nach Vergleich
mit anderen Bildern im Web feststelle – wohl links um Dr. Rothe und rechts um den Seminaristen. Damit
hat sich dann zumindest der Vorwurf erledigt, es werde hier Dr. Rothe einseitig geschützt. Merkwürdigerweise
hat dies hier niemand vor Ihnen bemerkt und mich entsprechend korrigiert! An den Widersprüchen derjenigen,
die die Fotos mal als echt, dann wieder als unecht, dann wieder als echt bezeichnet haben, und zwar immer
dann, wenn es durch ein jeweilis angeblich entlastendes Gutachten opportun erschien, ändert meine Verwechslung
der Personen auf dem Foto natürlich gar nichts! Das Foto bleibt auch ein Belegstück für die erhobenen
Vorwürfe, die vor zwei Instanzen eines weltlichen Gerichtes sich als gerechtfertigt herausgestellt haben,
nachdem zahlreiche Aussagen, Ermittlungsergebnisse und richterliche Würdigungen keinen Spielraum für
eine andere Sachverhaltseinschätzung ließen. Wissen Sie eigentlich, was Karl K. inzwischen macht?
#252 Pünktchen 11:20:04 | Montag, 30. Oktober 2006
Alleluia Welches „wissenschaftliche“ Ergebnis meinen Sie denn: dasjenige, das „wissenschaftlich“ von der
Echtheit der Fotos ausgeht oder dasjenige, das ebenso „wissenschaftlich“ deren Falschheit nachgewiesen
haben will, beides Expertisen, auf die Sie sich jeweils berufen hatten, obwohl sich ihre Ergebnisse ja
logisch ausschließen? Welche der Expertisen war also weniger wissenschaftlich, sodaß ihr ein Irrtum
unterlaugfen war, Sie ihr aber dennoch zugestimmt hatten! Alliluia, Sie sind peinlich und unredlich und –
sorry! – Sie sind verlogen! Es ist nämlich für jeden hier erkennbar, daß nicht die Wahrheit der Vorgänge
am St. Pöltener Seminar Ihr Hauptinteresse ist, sondern die von Ihnen mit aller Macht (allerdings gegen
die einfache Logik helfen auch keine Machtsprüche!) propagierte Lüge!
#251 Protestant 10:56:36 | Montag, 30. Oktober 2006
Unglaublich!!! Jeden Tag lache ich mich regelmäßig kringelig mit welcher Inbrunst sich manche kreuz.netler
an diesem Zungekuß-Artikel aufgeilen! Der Artikel ist seit 19.10.2006 veröffentlicht und fasst jetzt
über 250 Beiträge! Es ist wirklich nicht zu fassen, welche Probleme hier einige Leute haben(oder auch
offensichtlich nicht haben)! Na denn, wenns denn schön macht-weitermachen!Viel Spaß dabei!
Lochner Nun lassen se mal den armen Lochner zufrieden. Er war halt ein bisschen voreilig damals mit seinem
Urteil. Aber das waren andere auch. Jedenfalls hat er sein Vorurteil nicht mehr wiederholt – wie andere
des Lesens und Verstehens wissenschaftlicher Erkenntnisse unfähige (oder unwillige) .
LOCHNER BLIEB IMMER DABEI UND WURDE BESTÄTIGT ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß
zum coitus paschalis Da hilft alles nichts, Herr Alleluia, aber Hw. Lochner www.kreuz.net/article.4096.html
hat nicht nur seinen damaligen Gastkommentar nie widerrufen, sondern ist immer bei seiner vom Päpstlichen
Visitator („aktive homophile Beziehungen“) und von staatlichen (Höchst)gerichten Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html
bestätigten Meinung geblieben. Die genannten Professoren Winkler, Prantner und Waldhäusl konnten zur
Sachlage nicht einmal ein Jota klären. „Negativ“ geklärt wurde durch Winkler und Prantner, daß zwei
emeritierte Professoren hereingefallen waren, und durch Waldhäusl, daß also nicht nur das eine (obige!)
Foto echt war und ist, sondern daß diese späte Gutachtensbestellung in Wirklichkeit als weiteres indirektes
Schuldeingeständnis zu werten war und ist.WAS GENAU IST DAS PROBLEM BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN?
(VON DR. AARDWEG) www.kreuz.net/…le.3026.htmlGEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES KLERUS
(VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/…/item/40/INSTRUKTION ZUR NICHTZULASSUNG HOMOSEXUELLER IST ABSOLUT
GELUNGENER WURF DES VATIKAN: PASTORALE LIEBE UND DISZIPLINÄRE KLARHEIT (VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/blog/item/100/DIE
ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ (DIREKT VON AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/logbuch.htmDIE
RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN (VON STAATL. GERICHTEN
ÖSTERREICHS) www.kreuz.net/…ookentry.657.htmlDIE ACH SO HARMLOSE HOMOPHILE KUSSPHOTOGRAPHIE (DOKUMENTIERT
BEI AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/…the_zungenkuss.jpgST. PÖLTEN / PROF. WINKLER): DIE DOLCHSTOSSLEGENDE
STIRBT TROTZDEM (VON „JOHANNES PAUL I.“) www.kreuz.net/…ntry.615.htmlZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH
ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG (VON DR. PYTLIK) www.kreuz.net/…tml[link]ZEITSCHRIFT
„13.“ LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION (VON DR…
#248 Alleluia 18:26:41 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Gäääääääääääääähn Hw. Lochner in allen Ehren – aber sein Kommentar ist uuuuuuuuuuralt! Als
er ihn verfasst hat, konnte er weder die rundherum überzeugenden wissenschaftlichen Erkenntnisse der
Professoren Winkler :)3 , Prantner :)3 und Waldhäusl :)3 kennen noch all die anderen Hintergründe der
Anti-Krenn-Kampagne. Dass er damals etwas vorschnell zur Feder gegriffen hat, sei ihm verziehen .
LOCHNERS MEINUNG VOM STAATL. HÖCHSTGERICHT BESTATIGT Danke, Pünktchen. Es fehlt fast nichts mehr, aber
die Setzung des (sehr leerzeichenintensiven) Links gestaltete sich nicht optimal, deshalb hier die Verbindung
zum Lochnerschen Gastkommentar nochmals im Klartext: ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß
zum coitus paschalis – Herrn „Ambrosius www.kreuz.net/bookentry.779.html“ muß für seine Dokumentationssammlung
und Kommentierung nachträglich besonders gedankt werden. Wer hätte diese verstockte Uneinsichtigkeit
selbsternannter „traditionalistischer“ (!!!!) Homo-Situationen-Verteidiger zur Vertiefung der Unglaubwürdigkeit
früherer ebenso gescheiterter (kirchlicher) Vertuschungsstrategien so klar vorhergesehen? Auch Hw. Lochner
schätzte und schätzt Bischof Krenn in seinen Stärken bis heute, um so bedeutsamer ist die Klarheit
seiner Aussage schon im Titel. Die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.657.html tut weh, aber es darf nie
mehr passieren, daß ein „konservativer“ Bischof derartige für jeden gesunden Menschen sofort erkennbare
Situationen so verteidigt bzw. sich eine derart schräge Geschichte einreden läßt. Die bis heute unwiderrufenen
Worte Lochners („… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen
nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu
verharmlosen …“) seien den Uneinsichtigen ins Stammbuch geschrieben, besonders jenen, die mit ihrem
Herum-Relativieren dem sog. „traditionalistischen“ Lager extrem schaden. Hier noch der Weg zu den rechtskräftigen
Urteilen www.kreuz.net/bookentry.779.html und diese www.kreuz.net/bookentry.657.html …
MEINUNG HW. LOCHNERS RICHTIG (Linkverbesserung) Das Wiederholungsgewäsch unserer bekannten Uneinsichtigen
gibt die Möglichkeit, die Formatierung und Verlinkung der unwiderrufen richtigen Lochnerworte zu verbessern.
Abseits der sinnlosen „Dolchstoßlegenden“ und angesichts der für die Homophilie der echten Photos vorliegenden
Beweise (= Zeugen usw.) geht es um den klaren Blick, den ein Katholik durch tiefere Verbindung mit der
Vernunft haben sollte. Darum sei nochmals an die Worte des Dom- und Militärakademiepfarrers Militärsuperior
Mag. theol. Siegfried Lochner ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß zum coitus paschalis
unter dem Titel „Vom Weihnachtskuß zum coitus paschalis“ erinnert, die in der Wochenschrift Zur Zeit
(23. Juli 2004, S. 8) publiziert wurden: „Empörend aber ist es, wenn … auch dieser Zusammenbruch noch
schöngeredet werden soll. Aus homosexuellen Zungenküssen werden Weihnachtsküsse, aus perversen Griffen
im Genitalbereich dumme Bubenstreiche (…) Fazit: wahre Reform tut not, eine Rückkehr zum Alten …
ist erbeten. Es gibt auch heute noch Priester, die in diesem Geist zu leben und zu sterben bereit sind.
Um ihrer Ehre willen muß gesagt werden, die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht
darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte
und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige
Täter aus der Schußlinie zu ziehen (…) Es ist höchste Zeit, den Rückweg aus der Sackgasse anzutreten.“
[fett]Dies sei den Uneinsichtigen (Justus, Schüttel, Alleluia, usw.) ins Stammbuch geschrieben, da sie
mit ihrem Herum-Relativieren dem sog. „traditionalistischen Lager“ extrem sch…
#244 Pünktchen 12:06:14 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Die Wahrheit ist einfach: die Fotos sind echt und außerdem so „scharf“, daß man selbst die Buchtitel
im Hintergrund identifizieren kann! (Auch ich hatte die mehrbändige „Katholische Dogmatik ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg“
von Scheffczyk/Ziegenaus rechts vom Kopfe des Ex-Subregens Dr. Rothe wiedererkannt!) Die Fotos sind echt
und zeigen einfach das, was auf ihnen zu sehen ist!, dh.: einen intimen Kuß bei geschlossenen Augen.
Die Fotos sind echt – also nicht getürkt – und die Turksche Interpretation ist genau diejenige, die der
gesunde Menschenverstand ihnen gibt, der die bekanntgewordenen Fakten über die Akteure und die näherern
Umstände gewissenhaft würdigt. Was der Ex-Seminarist Karl Kolm dazu sagt, daß in diesem Kreuz.net-Artikel
oberhalb dieses threads sein Gesicht erkennbar bleibt, aber das Gesicht von Dr. Rothe rücksichtsvoll
unkenntlich gemacht wurde, das wissen nur er und seine engsten Vertrauten, u.a. Herr Dr. Rothe, der vermutlich
hinter dem Artikel „Doch kein Zungenkuß“ steckt! Wie lange wird sich herr Kolm noch benutzen lassen von
Leuten, denen es offensichtlich nur um ihre eigene Sache geht?
#243 Schüttel 11:35:45 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Alleluja hat richtig geschrieben zu den Fotos getürkt oder geturkt: wenn gefälscht, dann eben getürkt,
wenn echt, dann eine geturkte Interpretation und Deutung, die sogar den armen K. mit hineinziehen will
in die Schutzkampagne (hat sich schon jemand über die hinter den „Küssenden“ stehenden Bücher beklagt:
LThK² und die Kath. Dogmatik von Scheffczyk/Ziegenaus). Ceterum censeo: die Fotos reichen nicht aus für
solche Urteile wie sie ein österreichisches profil-Gericht und der user turk abgeben!!
#242 Pünktchen 10:14:55 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Alliluia und die Logik . Ob die Fotos echt oder gefälscht sind, ist doch wohl wurscht, da sie IN JEDEM
FALL getürkt sind – oder soll man besser sagen: geTURKt? Fotos, die echt sind, sind dennoch gefälscht?
Daß sich Leser alliluia auf dem Kriegsfuß mit dem gesunden Menschenverstand befindet, hat er hier schon
mehrfach bewiesen. Sein neuester Beitrag liest sich so: Ob wahr oder falsch, „ist doch wohl wurscht“,
Hauptsache Sie geben mir recht!
„VOM WEIHNACHTSKUSS ZUM …“ (ZITAT HW. LOCHNER) Abseits der sinnlosen „Bauernopfertheorien“ und „Dolchstoßlegenden“
geht es um den klaren Blick. Angesichts der von Bischof Krenn und seinen unglücklich eingesetzten Ex-Regenten
von Anbeginn als echt bestätigten homophilen Fotos geht es um den klaren Blick, den ein Katholik durch
tiefere Verbindung mit der Vernunft haben sollte. Darum sei an die Worte des Dom- und Militärakademiepfarrers
Militärsuperior Magister Siegfried Lochner ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß
zum coitus paschalis (auch aufgrund anderer deutlicher Interviews www.kreuz.net/article.4096.html gut
bekannt) erinnert, die er schon vor dem Beginn der Päpstlichen Visitation formulierte und welche in der
Wochenschrift Zur Zeit (Nr. 30 – 31, 23. Juli 2004, S. 8) im Rahmen eines Gastkommentars publiziert wurden:
„Empörend aber ist es, wenn … auch dieser Zusammenbruch noch schöngeredet werden soll. Aus homosexuellen
Zungenküssen werdenWeihnachtsküsse, aus perversen Griffen im Genitalbereich dumme Bubenstreiche (…)
Fazit: wahre Reform tut not, eine Rückkehr zum Alten … ist erbeten. Es gibt auch heute noch Priester,
die in diesem Geist zu leben und zu sterben bereit sind. Um ihrer Ehre willen muß gesagt werden, die
eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende
Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen
Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen (…) Es
ist höchste Zeit, den Rückweg aus der Sackgasse anzutreten.“ [fett]Diese bis heute unwiderrufenen Worte
Lochners seien den Uneinsichtigen ins Stammbuch geschrieben, besonders jenen, die mit ihrem Herum-Relati…
#238 Pünktchen 17:55:32 | Freitag, 27. Oktober 2006
Ja, Rainer, . es fällt übrigens auf, daß die Diskussion immer sofort abebbt, wenn von Karl K. die Rede
ist. Falls der wirklich in ein anderes Priesterseminar eingetreten ist, dann wäre zumindest verständlich:
a) warum er selbst schweigt! Denn mit einer „Enthüllung“ würde er seine eigenen Ambitionen gefährden
und b) warum seine priesterlichen Ex- und/oder Noch-Freunderl die Diskussion (hier im Thread!) sofort
abbrechen, denn die ganze von ihnen provozierte Dauerthematisierung der Fotos (mal echt, dann unecht,
dann wieder echt, zwar ist Karl K. deutlich zu erkennen, Subregens Rothe aber läßt sich unkenntlich
machen … ) könnte ja irgendwann den gerechten Zorn von Karl auslösen, und wenn der auspackt …
#237 Rainer Tobak 15:26:23 | Freitag, 27. Oktober 2006
Also, wie hat Karl K. es verkraftet, daß das teilunkenntlich gemachte Bild zu seinem Ruf-Schaden ständig
neu von den „Revisionisten“ um Rothe/Küchl in Foren und Gazetrten ins Spiel gebracht wird!? Stimmt es,
daß Karl K. an einem Priesterseminar einer anderen österr. Diözese unterkommen konnte? Wie äußert
er sich heute dazu, daß er weiterhin von den Uneinsichtigen instrumentalisiert wird? Belastet es nicht
seinen weiteren Weg, wenn denn dieser unbedingt zum Priestertum führen soll?
PHANTASIEN BLEIBEN PHANTASIEN Armer Laurentius2, Sie träumen noch immer von der großen Offenbarung einer
„Verschwoerung“. Doch ich muß Sie enttäuschen, aber mich gibt es so, wie Sie meinen, nicht. Weder bin
ich „dottore“ noch habe ich nur im entferntesten mit einer „einmaligen Seminarvernichtung“ zu tun. Lustigerweise
erzählte die Zeitschrift „13.“ im voellig verfehlten Irrglauben, daß die Medienverfahren gegen „profil“
einen Sinn haben könnten, daß dort „alles“ von der irrealen „Kardinalsintrige www.kreuz.net/bookentry.643.html“
auffliegen würde. Doch was aufflog, waren die vielen Details www.kreuz.net/bookentry.779.html, welche
die Wahrheit des homosexuellen Doppelmoral-Bischofs-Instrumentalisierungs-Skandals und somit auch die
Wahrheit der auf die beiden Priesterausbildner (!) bezogenen Homogeschichten im Kern www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Weiters irrt auch unsere „DieFidele“. Als anonymer „turk“ bin ich mit „dieser Causa“ überhaupt nicht
betraut, sondern betrachte mit Interesse, wie ein Uneinsichtiger nach dem anderen sich in seiner Realidentität
auf kreuz.net verrät. Im Sinne der hier im Rahmen der Linie von kreuz.net gegebenen Meinungsfreiheit
äußere ich mich gerne gegen jeglichen rechts- und linksextremen Geschichtsrevisionismus. Meiner Einschätzung
nach wurden die Ex-Regenten von der Ösi-Zeitschrift sehr wohl sinngemäß informiert, daß bei Ableugnung
der Geschichten die durch den Fotograph als echt bezeugten Fotos als zusätzlicher Wahrheitserweis unverschwommen
gebracht würden. Möglicherweise erfolgte also schon vor der Publikation eine ungeschickte Reaktion der
Uneinsichtigen.
#233 DieFidele 12:10:24 | Freitag, 27. Oktober 2006
an Pünktchen während sich der (mitabgebildete) Kußpartner Dr. Rothe unkenntlich machen läßt! Das
alles nur aus dem Grunde, weil e) die genannten Personen nur an sich und ihre „Rehabilitierung“ denken,
„Karl K.“! Seien Sie bitte etwas vorsichtiger mit Ihren Spekulationen, denn die Fotos, wo die Gesichter
unkenntlich gemacht sind, stammen aus der Zeitung „profil“ vom 19. Juli 2004. Also, „von unkenntlich machen
lassen“ kann überhaupt keine Rede sein, denn die Beteiligten wurden gar nicht gefragt, ob und wie die
Fotos veröffentlicht werden dürfen. Die Frage stellt sich schon, warum Sie, Herr turk, wo Sie offensichtlich
besonders mit dieser Causa betraut sind, diese Anschuldigung nicht richtiggestellt haben.
Danke, turk, damit wären wir jetzt ungefähr auf dem aktuellen Stand! Es fragt sich allerdings, wie verkraftet
es eigentlich Karl K., was auf seinem Rücken so alles veranstaltet wird in dieser unablässigen virtuellen
Vertuschungs- und Verleugnungskampagne der Regenten und ihrer publizistischen Hilstruppen, die z.B. Bilder
lancieren, die zu Karl K.s Schaden teilunkenntlich gemacht werden usw.? Es bleibt spannend! Die ganze
Wahrheit kommt doch eines Tages ans Licht!
ES IST SICHER EIN GUTES ENDE GEPLANT, DOCH UNSERE „UNEINSICHTIGEN“? Hallo Pünktchen! Sie haben wiederum
vieles sehr klar auf den Punkt gebracht. Hochinteressant auch Ihr Hinweis, dass Herr Schüttel Informationen
geben könnte. Zum derzeitigen kanonischen Existenzstand der „Propstei“ müsste der zustaendige Diözesanbischof
selbst Auskunft geben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die „Ruhendstellung“ der „Propstei“ und
die somit nicht gegebene Ausübung der dortigen Aemter wieder aufgehoben waere oder überhaupt noch irgendwann
rückgaengig gemacht werden könnte. Eher waere es vom bisherigen Verlauf der gescheiterten Lügenkampagne
des „13.“ und der dahinterstehenden Auftraggeber logisch, dass es eine endgültige Lösung geben wird.
Aber warten wir ab, oft geht es plötzlich sehr schnell, und wenn die Uneinsichtigkeit und Nichtbereitschaft
zur ehrlichen Umkehr weiterhin bei unseren „Uneinsichtigen“ dominieren, werden wir hievon ja auch wieder
„zu lesen“ bekommen, obschon das Eigentor der Publikation der geheimen kirchenrechtlichen Ermahnungen
von Praelat Küchl und Dr. Rothe denselben eigentlich eine Lehre sein sollte oder haette sein sollen.
Abschliessend muss ich noch das Kompliment des Herrn Allil kommentieren, dass der ehemalige Platz eins
des obigen für die durchschaute Lügenkampagne eingegebenen Artikels mir zu verdanken waere. Wenn das
wirklich stimmte, dann hiesse dies, das alle wissen wollen, was denn dieser unmögliche „turk“ hier so
schreibt. Ich denke, das ist doch zu viel Ehre. Ein einziger anonymer Name ist wohl eher unwichtig
Die Dinge verhalten sich offenbar doch etwas anders als von der Internetseite des Stiftes Eisgarn suggeriert!
Offenbar müßte diese überarbeitet werden! Das geht aus dieser religion.orf.at/…050923_stpoelten.htm
Meldung von Sept. 2005 hervor, wonach die Kanoniker Küchl und Rothe jeweils ein „Sabbatjahr“ absolvieren,
das aber – nach Meinung von Bischof Küng – offenbar nicht ganz wunschgemäß genutzt wurde… Vielleicht
rühren wir jetzt schon an die von etlichen Lesern der Watchlist beschworene Schweigeverpflichtung …
??? Wenn das Abtauchen der Watchlist-Akteure damit zusammenhängt, dann wäre dies aber ein weiteres starkes
Indiz für die Identität dieser nicks mit den genannten geistlichen Herren …?
#229 Pünktchen 20:39:37 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Stift Eisgarn ist offensichtlich von Bischof Klaus Küng schon gemaßregelt worden, indem Probst Küchl
angeblich die Leitung abgeben mußte! So jedenfalls berichtet dieser www.kreuz.net/article.417.html Artikel
von kreuz.net von Ende 2004! In diesem Artikel wird zugleich die Tatsache von Dr. Rothes Eintitt ins Stift
als Kanoniker kritisch vermerkt! Daß auch Karl K. – der Kußpartner von Rothe und jugendliche Reisegefährte
(nach Gran Canaria) von Küchl – weiterhin engstens mit dem Stift verbunden ist, ja, daß alle drei –
zumindest zeitweise unter einem Dach – dort zusammenleben, scheint doch diese www.kirche-top.org/…ropstei_eisgarn.html
Seite des Stiftes zu belegen! („Propst“ Küchl, Karl K. als „stellvertretender Stiftsorganist“, Wolfgang
R. als „Kanonikus“) Natürlich könnte die Seite veraltet sein! In jedem Fall werden uns turk oder Schüttel,
denke ich, Auskunft geben können, wie sich das alles verhält! (Aber die sonst so regen watchlist-poster
sind ja seit ca. acht Stunden allesamt abgetaucht! … … Merkwürdig!? …)
Ich glaube, Pünktchen, daß ganz viele einfach geschockt sind. Ich bin es zutiefst – welcher Abgrund!
Das reicht so tief, daß es ganz stark nach Schwefel stinkt. Und das findet „mitten drin“ statt! Ich werde
depressiv. „una“? „sancta“? „catholica“? Was ist davon denn geblieben, nach V2? Wenn nicht „non praevalebunt“
gälte, man könnte verzweifeln. Aber: „non praevalebunt“ und: „Ich bin bei Euch bis ans Ende der Welt“!
Also doch nix mit Depression! Es bleibt: das Kreuz steht, auch wenn die Welt sich dreht. Besten Gruß!
Maurice.
Sulpicius Nein, glaube ich nicht, Sulpicius! Aber die Herren Stiftskanoniker sind ja von „Las Palmas“
nur wenige Flugstunden entfernt. Und Schüttel hat uns ja wissen lassen (s.u.!): Der Seminarleiter Küchl
war noch kein Seminarleiter als er einen „Burschen“ mit in die Ferien nahm, erst danach wurde der „Bursche“
Seminarist. Was ist also hier zu beklagen? Es handelt sich um den nämlichen „Burschen“, der als „Karl
K.“ Seminarist in St.Pölten war und uns von dem Kußfoto her bekannt ist. Auf dem Höhepunkt der Affäre
wurde ihm als Seminarist vom Bischof Krenn (!) verboten, weiterhin die Wochenenden in Stift Eisgarn zu
verbringen! (Angeblich wegen seiner schlechter werdenden Seminarleistungen!) Er trat dann aus dem Seminar
aus und ist deswegen nicht (durch bischöfliches Verbot etwa) gehindert, jetzt wieder in Stift Eisgarn
zu leben und zu arbeiten als „stellvertretender Stiftsorganist“. Mit der Zeit scheint Herr Karl K. eine
Neigung für Wolfgang R. gefaßt zu haben, wovon ja auch besagtes Kußfoto Zeugnis gibt! Die beiden trafen
sich damals – zu Weihnachten! – in der Wohnung von Wolfgang R. Inzwischen ist eine andere Lösung gefunden:
nach seiner Entfernung aus dem Seminar St. Pölten als Subregens nahm Wolfgang R. 2004 eine Stellung als
„Kanonikus“ in Eisgarn an. So sind sie alle drei wieder vereint: Ulrich, Wolfgang und Karl!
Ja, das ist der kommerzielle Amüsierbetrieb! Es gibt eine Vinothek dort im früheren Weinkeller und es
werden tolle Cocktails gereicht:u.a. „Latin Lover“ oder „Sex on the beach“ … Der geistliche Amüsierbetrieb
(Ulrich K., Wolfgang R. und Karl K.) hat seine Internetpräsenz hier www.kirche-top.org/…ropstei_eisgarn.html!
Und jetzt kommt der Hammer! Die Kußpartner ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg und der zugreifende
ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg Ex-Regens leben weiterhin zusammen und zwar in Stift Eisgarn:
als „Propst“, „Kanonikus“ und „stellvertretender Stiftsorganist“! Das Abhängigkeitsverhältnis von „Karl
K.“ gegenüber Küchl und Rothe besteht also in anderer Weise fort!
#220 Pünktchen 15:42:13 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
„Karl K.“ Was muß das für ein innerer Leidensdruck sein für einen jungen Mann, der a) jahrelang den
beiden Ex-Regeneten „zur Verfügung“ stand und b) zum Dank dafür öffentlich lügen muß und c) seinen
Berufswunsch gleichwohl an den Nagel hängen darf und d) sein (Zungenkuß-)Bild erscheint jedoch weiterhin
in den Gazetten und Online-Foren, während sich der (mitabgebildete) Kußpartner Dr. Rothe unkenntlich
machen läßt! Das alles nur aus dem Grunde, weil e) die genannten Personen nur an sich und ihre „Rehabilitierung“
denken, „Karl K.“! Wann erkennt Karl K., daß er ein reines Mißbrauchsopfer ist!
Warum kochen die Ex-Regenten aus St. Pölten die Affäre immer wieder auf und belasten damit den Ex- Seminaristen
Karl K. für sein ganzes weiteres Leben?
#218 Pünktchen 14:20:41 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Wenn ich mir so das Foto in dem kreuz.net-Artikel anschaue und daneben das im Internet zugängliche Originalfoto
ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg, dann fällt eines auf: das Foto in dem Artikel ist so klein
gehalten und zusätzlich ist das Gesicht des Sub-Regens Dr. Rothe unkenntlich gemacht, (der Zungenkuß
nur zu erahnen,) sodaß ich mich frage: Wer hatte ein Interesse an dieser Art vertuschender Präsentation
und „Aufbereitung“ SEINER Wahrheit (= Lüge!) in kreuz.net? Liegt es da wirklich fern zu vermuten, daß
derjenige dahintersteckt, dessen Gesicht unkenntlich gemacht wurde? der Ex-Seminarist Karl K., der sowohl
mit Regens Dr. Küchl, als auch mit dem Sub-Regens in einer offenbar engen Beziehung stand, genießt also
in den Augen der kreuz.net-Redaktion und des unkenntlich gemachten Subregens beileibe nicht denselben
Anspruch auf Diskretion und Persönlichkeitsschutz wie die genannten Herren, besonders aber eben Dr. Rothe!
Ich frage mich daher auch: Wie lange wird es noch dauern bis dem Ex-Seminaristen aufgeht, wem er sich
hier verbunden hat und in welch einer einseitig-eigennützigen Beziehung? Vielleicht dämmert es Karl
K. ja irgendwann, daß er von den Regenten von Anfang an bis heute mißbraucht wurde! Er könnte diesem
ganzen revisionistischen Spuk, der bis heute auch zu seinen Lasten geht, durch ein offenes und ehrliches
Wort ein Ende bereiten! Es wäre eine Befreiung für alle: „Die Wahrheit wird euch frei machen!“
PHOTOS WAREN UND SIND ECHT Nuja, Laurentius2, da die Fotos von Bischof Krenn selbst auf Beratung seines
Ex-Sekretaers von Anbeginn als echt (mit)verteidigt wurden, konnte logischerweise ein Paepstlicher Visitator
nicht mehr feststellen, dass hier eine „Faelschung“ vorlag. Die eine Lüge der Faelschung haette zwar
all die anderen Lügen nicht nötig gemacht, aber Lüge bleibt Lüge, und Sie spielen hier ganz nett mit
beim Verteidigen solcher Lügen. Die von Ihnen behauptete „unheilige Allianz“ mit sog. „kirchenfeindlichen
Boulevardmedien“ müssen Sie erst beweisen: eine weitere Lüge. Und übrigens hat das oberösterreichische
Boulevardblatt „13.“ in der Praxis kirchenfeindlicher geschrieben als Ihnen und den anderen „Uneinsichtigen“
bewusst sein mag. Nun aber noch zu Herrn Guiseppe: nein, ich mache hier keine Behauptungen, sondern vielmehr
hat einer der beiden überführten Ex-Regenten gegenüber einem anderen Lesernamen gestanden, hier unter …
unterwegs zu sein. Da kreuz.net die Offenbarung von mit Lesernamen verbundener Realidentitaet nicht wünscht,
ist eine Publikation hier nicht möglich. Auch werde ich Ihnen das nicht privat senden, denn wer die „Watchlist“
durchsieht, kommt rasch selbst darauf. Ihr Hinweis mit dem „durchgeknallten Diktator“ und Ihre bisher
angedeuteten „Drohungen“ richten sich selbst. Solange Sie beim Relativieren des Pöltner Homoskandals
mitspielen (O-Ton: „… St. Pölten, wo man zuließ, dass glaubenstreue Priester von einer aufhetzenden
Presse verschlissen wurden …“), tun Sie uns sehr leid.
#216 Protestant 13:06:07 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@guiseppe In der Tat! Die Wortwahl mancher Zeitgenossen hier habe ich ja auch schon häufiger angesprochen!
Geändert hat sich nicht viel! Vielleicht ist ja turk die Abkürzung für „Trampeltier unterstützt randalierende
Kreuz.netler“
#215 Guiseppe 12:55:53 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@turk turk: „Sollten Sie richtig liegen, so ist mittels dieses anonymen Forums erwiesen, dass sich dieser
Geistliche nicht daran haelt, da die Insider ja wissen, unter welchem der Namen dieser sich auf der Watchlist
verbirgt.“ Beweisen Sie es den Lesern! Ihr Satz ist nichts anderes als pure Behauptung. Sie können den
Beweis nicht erbringen! „Da die Insider ja wissen, …“ Das ist doch nur billig, was Sie da schreiben.
Behauptungen machen kann jeder! turk: „… fuer mich daemonisch wirkenden und voellig kontraproduktiven
„Verteidigung“ der Gefallenen (unter tatsaechlich angestrebter Vernichtung z. B. des eigenen Primizpredigers
und bei schwerem Verdacht, mit anonymen Schreiben feige weitere Zeugen in künstliche Schwierigkeiten
zu bringen) und der von diesen eingesetzten Luegen muss der Widerstand …“ „dämonisch“, „kontraproduktiv“,
„tatsaechlich angestrebter Vernichtung“, „feige“, „Luegen“, „Widerstand“. Sie drücken sich wie ein durchgeknallter
Diktator aus, der jetzt mit seinen Gegnern abrechnen will. Sie offenbaren sich! Aber Vorsicht: Ihre Ausdrucksweise
hat Bumerang-Effekt.
#214 Laurentius2 08:52:19 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@ offensive Aufklärung und Medienarbeit Lächerlich ! Warum hat er denn nie zu den ganz offensichtlich
gefälschten Fotos „offensiv“ und „kritisch aufklärend“ Stellung genommen, der Herr Visitator ? Die „Medienarbeit“bestand
doch hauptsächlich in einer unheiligen Allianz mit kirchenfeindlichen Boulevardmedien … Turk tut mir
wirklich leid, ganz im biblischen Sinne, wo von der Verblendung derjenigen häufig die Rede ist, welche
zB glauben, durch ihre Verfolgung der Anhänger Christi Gott noch einen Dienst zu erweisen …
LOGIK IST IMMER SEHR WICHTIG Nuja, Schüttel, angesichts Ihrer auch in dieser Diskussion bewiesenen Unlogik
hat es wenig Sinn, mit Ihnen ernsthaft zu diskutieren. Raetselhaft ist es, was Sie z. B. mit einem nicht
existenten „Schweigegebot gegenüber damaligen Seminaristen“ meinen könnten. (Niemand hat dem verstorbenen
Kardinal ein Schweigegebot erteilt, wenn nicht er selbst bzw. sein Gewissen.) Auf Ihr unbiblisches Niveau,
froh zu sein, irgendjeman nicht zu sein, werde ich mich nicht begeben. Ich fordere hier von allen Diskutanten
Sachlichkeit, aber auch die Bereitschaft, bei einem derart profilstarken Seitenangebot wie kreuz.net nicht
sogleich immer so wehleidig zu tun. Ihr „Preis“, Herr Schüttel, zeigt neuerlich Ihre Unlogik: Sie wollen
also die so oft gescheiterte Homo- und Skandalvertuschung im Klerus wieder aktivieren. Da sind Sie zu
spaet geboren.Nur durch offensive Aufklaerung und Medienarbeit, wie sie damals der Paepstliche Visitator
gleichzeitig vorgezeit hat, kann Glaubwürdigkeit wieder zurückgewonnen werden. Tja, Herr Schüttel,
Sie lesen auch nicht die Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html und öffentlichen Hauptverhandlungen
www.kreuz.net/bookentry.779.html auf dem Weg dorthin. Dann wüssten Sie naemlich, dass es diese Rosenkranzringe
zu Weihnachten 2003 nicht gab, sondern gemaess umgefallenem Zeugen Albert A. Ringe mit eingraviertem Datum.
Zu dumm, dass es also mehr als einen Zeugen gibt. Auch Zeuge Christoph Schm. gab dann bei Gericht zu,
dass es sich um einen Kuss handelte. Und so stürzte das Lügengerüst mit einem Krach nach dem anderen
in sich zusammen.
#212 Schüttel 21:56:36 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Schüttel ist wirklich böse, dass er von turk übergangen wird und dieser sich nur auf Giuseppe stürzt.
Ist er wohl schon im Grab? Komisch, dass der rechtskräftige-Urteilskenner nicht weiss, dass das Schweigegebot
eben gegenüber den damaligen Seminaristen gilt. Daran hatte sich auch Kardinal Groer zu seinem Leidwesen
gehalten. Irdisch bekommt man so keine Rechtfertigung, vor GOTT aber sieht es anders aus. Da möchte Schüttel
nicht turk sein müssen!
VERHARMLOSUNG KLERIKALER HOMOSEXUALITAET UNVEREINBAR MIT KREUZ.NET Herr Guiseppe, Sie sollten im Fall
St. Pölten dem von Ihnen betreffend Interview zum aelteren lateinischen Ritus gelobten Hw. Akademiepfarrer
Mag. Lochner www.kreuz.net/…ticle.4049-page.html folgen, der schon vor Beginn der Paepstlichen Visitation
sehr klar formulierte und veroeffentlichte, dass (sinngemaess zusammengefasst) die Verharmlosung homosexuellen
Verhaltens in Richtung „Weihnachtskuss“ durch einen Bischof den ganzen Klerus in (mediale) Geiselhaft
einer kleinen homophil-karrieristischen Clique brachte, als ob der Klerus a la „Buben“(-dummheiten) generell
solches kanonisch schwer ermahntes und staatsrechtlich rechtskraeftig ausgesagtes homophiles Verhalten
dulden wuerde. Interessant, dass Sie meinen, es gaebe fuer einen Geistlichen (für wen?) ein Schweigegebot.
Sollten Sie richtig liegen, so ist mittels dieses anonymen Forums erwiesen, dass sich dieser Geistliche
nicht daran haelt, da die Insider ja wissen, unter welchem der Namen dieser sich auf der Watchlist verbirgt.
Und noch etwas: im Angesichte einer fuer mich daemonisch wirkenden und voellig kontraproduktiven „Verteidigung“
der Gefallenen (unter tatsaechlich angestrebter Vernichtung z. B. des eigenen Primizpredigers und bei
schwerem Verdacht, mit anonymen Schreiben feige weitere Zeugen in künstliche Schwierigkeiten zu bringen)
und der von diesen eingesetzten Luegen muss der Widerstand auf dem klar anti-homosexuellen kreuz.net zu
100 % ausgeuebt werden. Ihre gespielte Wehleidigkeit und die der anderen ist (auf kreuz.net!) daher leider
laecherlich.
#210 Schüttel 15:48:23 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
HOMOKLERO-Preis natürlich auch für PÜNKTCHEN wegen ausdauerender Priesterdiffamierung im homophoben
Internet-Forum kreuz.net. Der Seminarleiter Küchl war noch kein Seminarleiter als er einen „Burschen“
mit in die Ferien nahm, erst danach wurde der „Bursche“ Seminarist. Was ist also hier zu beklagen? Seit
wann gelten Rosenkranzringe, die man sich in frommer Absicht gegenseitig schenken kann, als hs-Freundschaftsringe?
Die Phantasie von turk/Pünktchen ist schon ziemlich infiziert … (geistiges HIV) Aber ganz ohne Satire:
der turk geht eher noch mit seiner Anklageversion ins Grab als dass er sein Verleumdungs- und Lügengebäude
relativieren lässt.
#209 Pünktchen 14:25:23 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär, dann hätte Schüttel vielleicht auch die Fragen beantwortet, die
ich weiter unten angeschnitten habe. Es geht ja nicht um die Fotos allein, sondern es geht um sie im Zusammenhang
mit all den anderen bekanntgewordenen Fakten. Also sind Priester zu verteidigen: die als Seminarleiter
mit ihren Lieblingsalumnen mehrwöchige Urlaubsreisen nach Spanien unternehmen, die Freundschaftsringe
für Seminaristen-„Paare“ mit paarbezogenen Gravierungen einsegnen (und anschließend anläßlich einer
Gerichtsverhandlung für unauffindbar erklären und stattdessen gewöhnlich „Rosenkranzringe“ präsentieren),
die in dieser ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg und dieser ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg
Situation sich von einem ihrer Auszubildenen ablichten lassen, weil man sich ja unter Seinesgleichen wähnt,
die nachweislich massiven Druck auf Zeugen ausgeübt haben, um in ihrem Sinne auszusagen (z.Tl. mit vorformulierten
Erklärungen und Widerrufen…), die in ihrem Wohnbereich Einzelzimmer für ihre Lieblingsalumnen als
Wochenend-Dauergäste reserviert haben, die in Internetforen und obskuren Zeitschriften pausenlos an ihrer
„Rehabilitierung“ arbeiten und unter anonymen Nicks für eine Dauerthematisierung ihrer Schande sorgen
ohne Rücksicht auf das öffentliche Erscheinungsbild der Kirche …
#208 Schüttel 14:17:44 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Was ist „unentschuldbar“, wertes Pünktchen? Schon mal was von der unendlichen Barmherzigkeit Gottes gehört?
Und wenn der ganze Seminarskandal eben nicht so gross war, wie in der Medienhysterie 2004 es ausgesehen
hat? Wenn die kompromittierenden Fotos keine Beweiskraft haben wie jeder gesunde Menschenverstand bei
Anwendung der Unschuldsvermutung und des in dubio pro reo anzunehmen bereit ist? Wenn es einfach nur um
den Sturz des inkorrekten Bischofs Krenn ging, wofür es kein idealeres militärisches Mittel gab als
das „Auffliegen“ des Seminars? Dafür nachträglich den HOMOKLERO-Preis 2004/5 für den Großvisitator
und Superpsychologen TURK!
#207 Pünktchen 13:41:34 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Schüttel will, „dass über den St. Pöltener Seminargeschichten Gras wachsen“ solle! Warum verhindert
er es dann (im Verein mit seinen Homofotosfreunden, s. Watchlist!) durch seine ständigen Versuche, die
Aufgeflogenen zu exkulpieren und das Unentschuldbare zu verharmlosen?
#206 Schüttel 13:13:22 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Wer ist ungehorsam, Giuseppe? das ZdK, Donum Vitae etc. oder die doch gewiss rechtgläubige FSSPX, deren
„ungehorsame“ Bischofsweihen mittlerweile verjährt sind? Wir sind in einer anderen Situation als 1988!
Es gab den Zusammenbruch des Kommunismus und den 11. September seither – neben einem fortschreitenden
Glaubensverlust und innerkirchlichem Ungehorsam in Moral, Dogmatik und Liturgie, wie es ihn in der neueren
Kirchengeschichte noch nie gegeben hat. @ turk Durch sein virtuelles Engagement hat er bis jetzt erfolgreich
verhindert, dass über den St. Pöltener Seminargeschichten Gras wachsen konnte. Damit ermöglicht er
der Homolobby, immer auf die Unglaubwürdigkeit und Doppelmoral des katholischen Klerus hinzuweisen. Ihm
wird der HOMOKLERO-Preis 2006 verliehen!
#205 Guiseppe 12:12:31 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
FSSPX und FSSP … und CSU Schüttel: „Weil es trotz turks Feldzug vielleicht noch einige Priester mit
Ehrgefühl auch außerhalb von FSSPX und FSSP unter den kreuz.net-userns gibt!“ Ich hoffe, Sie werfen
FSSPX (ungehorsame Bischofsweihen) und FSSP (beispielhaft romtreu und rechtgläubig) nicht in einen Topf!
Was die – jetzt bald auch offizielle – CSU-Homophilie angeht: Wen wundert es? Sehen Sie sich doch einmal
an, wie ZdK- und Donum-Mortis-durchsetzt diese Partei ist und wie sich namhafte Parteigrößen in der
Vergangenheit kritisch z.B. ggü. Kardinal Meisner, dagegen positiv zur Schwangerenkonfliktberatung mit
Abtreibungsschein („beratene Abtreibung“) geäußert haben!
#204 Pünktchen 11:47:23 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Schüttel Nennen Sie das „Priester mit Ehrfurcht“, die als Seminarleiter mit ihren Lieblingsalumnen mehrwöchige
Urlaubsreisen nach Spanien unternehmen, die Freundschaftsringe für Seminaristen-„Paare“ mit paarbezogenen
Gravierungen einsegnen (und anschließend anläßlich einer Gerichtsverhandlung für unauffindbar erklären
und stattdessen gewöhnlich „Rosenkranzringe“ präsentieren), die in dieser ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
und dieser ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg Situation sich von einem ihrer Auszubildenen ablichten
lassen, weil man sich ja unter Seinesgleichen wähnt, die nachweislich massiven Druck auf Zeugen ausgeübt
haben, um in ihrem Sinne auszusagen (z.Tl. mit vorformulierten Erklärungen und Widerrufen…), die in
ihrem Wohnbereich Einzelzimmer für ihre Lieblingsalumnen als Wochenend-Dauergäste reserviert haben,
die in Internetforen und obskuren Zeitschriften pausenlos an ihrer „Rehabilitierung“ arbeiten und unter
anonymen Nicks für eine Dauerthematisierung ihrer Schande sorgen ohne Rücksicht auf das öffentliche
Erscheinungsbild der Kirche, nennen Sie wirklich das Priester mit Ehrfurcht, Schüttel?
#202 Guiseppe 11:29:45 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@Pünktchen: Sehr interessant! Pünktchen: „… sondern – u.a. durch eine Vielzahl von anonymen Nicks,
z.B. in diesem Forum!“ Können Sie dies beweisen? Oder ist das nur so eine (subjektive) Vermutung von
Ihnen?
#201 Laurentius2 11:27:24 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@Pünktchen und dottore Ich wiederhole mich bzgl. des d ttore: Und doch tut er mir leid, wenn meine Vermutungen
stimmen: hat er selbst maßgeblich zu dieser Seminarzerstörung beigetragen … ?
#200 Schüttel 11:27:05 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Realsatire St. Pölten wäre längst beendet, wenn sie turk auf kreuz.net nicht permanent im Großvisitator-Stil
aufkochen würde. Wenn der Satiriker Schüttel gelöscht wurde, dann deshalb, weil es trotz turks Feldzug
vielleicht noch einige Priester mit Ehrgefühl auch außerhalb von FSSPX und FSSP unter den kreuz.net-userns
gibt!
#199 Pünktchen 11:24:06 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Guiseppe Es ist niemandem verborgen geblieben oder auch nur eine Minute zweifelhaft, daß die abgeurteilten
Kleriker keineswegs „schweigen“, sondern – u.a. durch eine Vielzahl von anonymen Nicks, z.B. in diesem
Forum! – „Himmel und Hölle“ in Bewegung setzen und alle möglichen Strippen ziehen, um ihren Fall ausschließlich
als böswillige Intrige gegen Bischof Krenn erscheinen zu lassen und sich auf diesem Wege zu exkulpieren!
#198 Guiseppe 11:09:51 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Homosexualität … … war gemeint. Tippfehler, sorry! Zu Pünktchen: turks „Reaktionen“ helfen der Kirche
genausowenig wie das, worauf er reagiert: die „verlogenen“ Rehabilitierungversuche der (sich wegen Schweigegebots
nicht/kaum wehren könnenden) Priester Küchl und Rothe. Sollen wir also munter und kräftig auf die „Lügner“
einschlagen, weil wir ja alle so unverlogen, gerecht und besser sind, als sie?
#197 Alleluia 11:09:00 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Platz 1 Jetzt ist das wahrlich nicht besonders weltbewegende (weil dem Inhalt nach längst bekannte) Artikelchen
von Prof. Waldhäusl :)3 tatsächlich auf Platz 1 der Top 10 gelandet! Wem ist das zu verdanken? Na? Dreimal
darf man raten: Turk , Turk oder Turk ?
#196 Protestant 10:53:48 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Hämosexualität Hiermit sind bestimmt Hämorrhhoiden gemeint…! Also mal ehrlich!Wenn ich mir diesen
ganzen teilweisen Schwachsinn, der hier verzapft wird so anschaue, dann bin ich allerdings heilfroh, dass
ich meine Hämorrhoiden da habe, wo sie hingehören und nicht im Gehirn!
#195 Pünktchen 10:48:37 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Guiseppe: „was er zur Hemosexualität schreibt“ Sie meinten sicher Hämosexualität? Irgendwie scheinen
Sie zu übersehen, daß turk nur reagiert auf peinliche „revisionistische“ Aktivitäten überführter
Homokleriker, die der Kirche nicht nur verheerend geschadet haben, sondern in ihrem Bestreben, eine verlogene
„Rehabilitierung“ zu erreichen, entschlossen sind, die Kirche regelrecht in eine „Realsatire“ zu verwandeln!
#194 Guiseppe 10:38:01 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
turk teilt odentlich aus, duldet aber keinen Widerspruch turk: „Im Buch des Weihbischofs Dr. Laun lesen
wir auf Seite 97 von Richard Cohen: Zweite Aufgabe: Die Ursachen homo-emotionaler Verletzungen entdecken.“
Weihbischof Dr. Laun hat in allem recht, was er zur Hemosexualität schreibt und sagt. (Leider sind da
viele Bischöfe zu liberal und angepasst.) Andreas Laun weiß auch, wie man mit Homosexualität umgeht –
und wie man mit homosexuellen Priestern/Seminaristen umgeht. Sie aber, turk, wissen das offensichtlich
nicht. Selbst wenn Sie in der Sache Recht hätten, die großinquisitorische Art und Weise, wie Sie über
Geistliche, die Sie noch nicht einmal kennen, herziehen, ist mindestens genauso erbärmlich, wie die Vorgehensweise
des „13.“. Kein Deut besser! Auch sie könnten von Laun einiges lernen. turk, die Wahrheit in Person (zu
Schüttel): „Wenn das Ihre Meinung ist, dass schlimme Verfehlungen nicht mehr thematisiert werden duerfen,
muessen Sie dieses Forum und kreuz.net verlassen.“ Natürlich dürfen – ja müssen – Verfehlungen thematisiert
werden. (Sie tun das auch gerne – wenn auch nur bei Verfehlungen anderer.) Es kommt aber schon darauf
an, wie man dast tut. Das ist Mut a la turk/Dr. A. Pytlik/ Pünktchen: Ständig verbal über Geistliche
herfallen, denen ein Schweigen auferlegt wurde, und andere, die nicht so „einsichtig“ (besser: nicht so
einseitig und abwertend) sind, zum Verlassen des Forums aufzufordern. Homo-Exzesse scheint es für Sie
nur in St. Pölten zu geben, oder? Wo ist Ihr Wort gegen die internationale Homolobby?
KEIN RECHT AUF HOMOPHILE PRIVATESPHAERE Sie, Herr Schuettel, haben ueber den Klerus schon Dinge von sich
gegeben, die „leider“ gelöscht werden mussten. So meinten Sie an einer Stelle, dass es überhaupt nur
nicht normale Angehörige des katholische Klerus gaebe. Ihre Widersprueche im bisherigen Argumentieren
sind derart eklatant, dass keine Ihrer Wortmeldungen ernstgenommen werden kann. Sie verteidigen aktive
Homophilie mit dem absolut laecherlichen Hinweis auf „Unklugheit“. Die abgebildeten Personen haben sich
jedoch freiwillig bei einem Zungenkuss aufnehmen lassen, was glaubwuerdig bezeugt wurde und rechtskraeftig
in ein staatliches Urteil eingeflossen ist. Da jeder katholische Priester von Amts wegen und potentiell
oeffentliche Person ist, gibt es kein Recht auf Schutz einer homophilen Privatsphaere, weil eine solche
dem oeffentlich versprochenen Zoelibat dauerhaft widerspricht. Die Wahrheit gehoerte und gehoert auf den
Tisch. Wenn das Ihre Meinung ist, dass schlimme Verfehlungen nicht mehr thematisiert werden duerfen, muessen
Sie dieses Forum und kreuz.net verlassen. Vor allem finde ich es hochinteressant, dass Sie die Publikation
des obigen eindeutig homophilen Photos tolerieren und somit an obigem Artikel ganz offensichtlich Gefallen
haben. Sorry, Schuettel, Sie sollten ein Jahr lang Schweige-Exerzitien durchlaufen.
#191 Schüttel 08:51:34 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Wer der Meinung ist, dass obiges Foto aus einer unglücklich-verfänglichen Situation entstand, aus einer
offensichtlichen Unklugheit, aber auch aufgrund von Indiskretion des Fotographen, und nicht eine real-praktizierte
Homosexualität beweist, der hat jedes Recht, die Zustände an anderen Seminarien (ob in Amerika oder
anderswo), wo Homosexualität als Privatsphäre toleriert und gar unterstützt wird, zu kritisieren vor
dem Hintergrund des Anspruchs an künftige zölibatäre Priester der katholischen Kirche. turks Feldzug
gegen die St. Pöltener Exseminaristen ist mehr als suspekt. „Bei Euch aber soll von diesen Dingen nicht
einmal die Rede sein!“ sagt der hl. Paulus. Verschwörungstheoretiker ist turk selbst mit seinem immer
wieder von ihm verlinkten Aufsatz von angeblichen „homosexuellen Seilschaften des konservativen Klerus“.
#190 Protestant 07:23:15 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Guten Morgen! Auch an Euch mein heutiger Morgengruß! Möge dieser auch hier zu Sachlichkeit und Fairneß
anregen! Ich singe Dir mit Herz und Mund, Herr, meines Herzens Lust, Ich sing und mach auf Erden kund,
Was mir von Dir bewußt. Ich weiß, daß Du der Brunn der Gnad Und ewge Quelle bist, Daraus uns allen
früh und spat Viel Heil und Gutes fließt. Was sind wir doch? Was haben wir? Auf dieser ganzen Erd, Das
uns, o Vater, nicht von Dir Allein gegeben werd. In diesem Sinne einen schönen Tag!
#189 Sulpicius 03:20:01 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Genau das oben übernommene Foto zeigt eine für einen Seminarausbildner gegenüber einem abhängigen
Seminaristen absolut unzulässige homosexuelle Annäherung. Wer das verteidigt, hat jedes Recht verloren,
auf homosexuelle Unterwanderung amerikanischer Seminare zu verweisen. Sehr richtig!
HEILUNG TEIL 3 – ES ZAEHLEN NUR SACHARGUMENTE Nuja, Steffen, ich finde es unterhaltsam, dass Sie die anonyme
Diskussion so ernst nehmen. Mich fasziniert es, wie bei kreuz.net auffliegt, welche kontraproduktiv-uneinsichtigen
Personen sich waehnen, dem sog. traditionalistischen und-oder konservativen Lager zuzugehören. Doch das
Katholische verdraengt jede Scheinwelt, und damit sind wir wieder bei unserem noch zu kurz gekommenen
Thema der Heilung. Im Buch des Weihbischofs Dr. Laun lesen wir auf Seite 97 von Richard Cohen: Zweite
Aufgabe: Die Ursachen homo-emotionaler Verletzungen entdecken. Waehrend dieser Phase muss sich die (homophile
oder ehemals homophile) Person bewusst werden, welche Ereignissein der Vergangenheit stattgefunden haben,
die sie in der Findung der eigenen geschlechtlichen Identitaet behindert haben. Der haeufigste Grund fuer
Homosexualitaet ist nicht die Abwesenheit des gleichgeschlechtlichen Elternteils, sondern die Abwehrhaltung
des Kindes gegenueber diesem Elternteil. Das Kind erlebte zuerst Ablehnung … daraufhin schützte es
sich dagegen und errichtete eine emotionale Mauer um sein Herz. Waehrend des Heilungsprozesses muss diese
Mauer fallen. Homosexuelle Neigungen stellen eine Entfremdung vom wahren „Ich“ dar. Der Homosexuelle sucht
das, was ihm fehlt, in einem anderen Mann (…) Nach der Trauerarbeit und der Genesung verspürt der Betreffende
das Bedürfnis zu verzeihen – sich selbst zu verzeihen und vielleicht auch Gott. Vergebung befreit ihn
von Bitterkeit und dem Bedürfnis, sich zu raechen.
#187 Steffen 20:56:32 | Dienstag, 24. Oktober 2006
turk und [v.d.Red.zens.] „Nuja, Steffen, Sie sollten sich entscheiden, mit wem Sie hier eigentlich reden
oder diskutieren wollen.“ Ich bin wohl nur ein einfältiger Mitdiskutant. Andere Leser Ihrer postings
haben es längst erkannt: Jemand, der Wahrheit und Gerechtigkeit auf seiner Seite hätte, bräuchte sich
nicht ständig die Bälle selbst zuspielen. Die „dottore“-Liste von Laurentius2 sollte Ihnen zu denken
geben. Das ist ein SACHARGUMENT!
@turk …verletzt nicht nur die laengst erkannte Wahrheit, sondern schadet auch dem Heilungsprozess, den
Bischof Kueng zu 100 Prozent wollte und will. Kompliment an Ihren Dealer! Der Stoff scheint verdammt rein
zu sein! Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und einen guten Rest-Trip! Ein kleiner Tipp: Genießen
Sie den Flug entspannt im Wohnzimmer bei guter Musik. Diese Zustände sind einfach zu schade, um sie vor
dem PC zu verbringen. Wer weiß, wann Sie das nächste Mal wieder einen so guten Stoff bekommen.
HEILUNG TEIL 2 / UNVERANTWORTLICHE UNEINSICHTIGE Nuja, Steffen, Sie sollten sich entscheiden, mit wem
Sie hier eigentlich reden oder diskutieren wollen. Ich finde es interessant, dass auch Sie unfaehig zu
sein scheinen, Sachargumente einzubringen. Nicht ich faelle Urteile, sondern diese sind laengst gefaellt,
weil es Bischoefen und angerufenen Gerichten naemlich schon in dieser Zeit noetig ist, Beurteilungen vorzunehmen.
Ich erinnere an von den ExRegenten selbst bestellte rechtskraeftige Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
und an die klaren von einer oberoesterreichischen UneinsichtigenZeitung ausgeplauderten klaren kanonischen
Ermahnungen des zustaendigen Dioezesanbischof. Kehren wir zurueck zum bisher zu wenig gesehenen Aspekt
der Heilung in homophile Situationen Gefallenen. Im genannten Buch von Weihbischof Laun lesen wir auf
Seite 85 von Richard Cohen: In der Uebergangsphase muss der Betreffende den Kontakt mit den bisherigen
homosexuellen Milieu abbrechen, mit bisherigen Bekanntschaften und Objekten … So lernt die Person, Probleme
anzugehen und einer Loesung zuzufuehren, statt sexuelle Beziehungen einzugehen, sich zu ueberarbeiten
oder sich in eine Phantasiewelt zu fluechten. Deshalb ist das Getue und Geschreibe jener uneinsichtigen
User, die die Aufgeflogenen in ihrem NichtEinsehen der Schuld bestaerken, von besonders hoher Unverantwortlichkeit.
Wer diese Kampagne des sog. 13. unterstuetzt, verletzt nicht nur die laengst erkannte Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.657.html,
sondern schadet auch dem Heilungsprozess, den Bischof Kueng zu 100 Prozent wollte und will.
#184 Steffen 18:26:05 | Dienstag, 24. Oktober 2006
turk und [v.d.Red.zens.] Kein Mensch der Welt wird Sie wohl von Ihren Urteilen abbringen können, selbst
wenn Ihre Urteile falsch sind. Sollte es für Sie eine Genugtuung bedeuten, so weiterzumachen, mögen
Sie dabei glücklich werden! Jeder, die Sie persönlich kennt, weiß aber, wie unsicher Sie in Wirklichkeit
sind.
ASPEKT DER HEILUNG WICHTIG Schwerwiegend ist auch das weitere Fehlen der hier postenden Uneinsichtigen
(= jener absoluten Minoritaet, die aufgrund von kirchenpolitisch verkehrten Lagerrücksichten homophile
Situationen für normal ansehen wollen, was ihnen bei sog. „progressistischen Mitbrüdern“ nie eingefallen
waere): diese verhindern durch ihre Haltung auch bei den betroffenen überführten Ex-Regenten die Basis
einer Heilung von der homophilen Verhaltensweise, die sich beim staatlichen Gericht www.kreuz.net/bookentry.657.html
leider als so klar und geschehen herausgestellt hat. Den Damen und Herren „Feunden“ der beiden Ex-Regenten
von St. Pőlten sei die heilende Lektüre des von Weihbischof Dr. Laun hrsg. Buches über Homosexualitaet
aus katholischer Sicht empfohlen. Darin wird klar hingewiesen, welche Begleitumstaende für eine möglichst
dauerhafte Heilung vom Rückfall in St. Pöltner Homozustaende nötig sind. Das Uneinsichtig-Tun ist geradezu
kontraproduktiv, und in dem Buch wird auch klar aufgezeigt, wie sehr sich Rückfaellige in eine Phantasiewelt
flüchten. Diesen Eindruck einer Phantasiewelt vermitteln nicht nur aus diesem Grunde die genannten Watchlist-Poster
(Aufnahme-Antraege werden spaeter behandelt). Bleiben wir ehrlich und bei der Wahrheit: das oben übernommene
Foto zeigt eine für einen Seminarausbildner gegenüber einem abhängigen Seminaristen absolut unzulässige
homosexuelle Annäherung. Wer das verteidigt, hat jedes Recht verloren, auf homosexuelle Unterwanderung
amerikanischer Seminare zu verweisen.
#182 Protestant 14:44:14 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@pierre Ja, kann ich bestätigen, habs gestern auch mal ausprobiert! Hinterher habe ich meiner Frau erzählt,
wo ich das her habe. Die hat sich schief und buckelig gelacht! Und für Sie-mit dem französischen Vornamen-
war es bestimmt besonders schön…!?
Und ob das funktoiniert Und ob das funktioniert. Habe es ausprobiert. Es sind sogar äußerst unanständige
und verdorbene Zungenküsse möglich mittels dieser Stellung.
#180 Laurentius2 09:49:14 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@turk,dottore und Dr.Pytlik Wenn es nicht um eine geweihte Person ginge, wäre es zum Lachen: Hiermit
mache ich in Konkurrenz zu turks „Watchlist“ eine „dottore“-Liste auf: 1.) turk 2.) Dr.Pytlik
Die Frau Werwolf hat gesagt… … das gehört so! Diese Comedy-Einlage gab es vor einigen Jahren bei
Radio SWR3. Der Protagonist, ein Verkäufer, wandte sich mit allen Kundenanfragen an Frau Werwolf, deren
Salomonisches Dekret lautete immer: siehe oben…
#178 Fragender 18:21:24 | Montag, 23. Oktober 2006
@protestant Sorry- mit „meinem Liebsten“ kann ich nicht dienen. Bin wohl sehr hetero ( und niemenadem
würde es gelingen mich umzuerziehen…) Da sich die Gesichtsgeometrien von Männern und Frauen aber
nicht so grundlegend unterscheiden, halte uich den Versuch mit einer faru durchaus für valide.
#177 Protestant 08:02:51 | Montag, 23. Oktober 2006
@fragender Na, da kann ich nur gratulieren,vielleicht probiere ich es auch aus!Wenn ich meiner Frau allerdings
den Hintergrund erkläre, wird sie mich wahrscheinlich für völlig bekloppt halten…! Aber im übrigen
hätte ich Sie, leiber Fragender, auch beglückwünscht, wenn in Ihrem Beitrag statt „mit meiner Liebsten
ausprobiert“ geschrieben hätten „mit meinem Liebsten ausprobiert“! Es ist, wie schon mehrfach gesagt,
unglaublich, mit welchen Themen sich hier mit dieser Inbrunst beschäftigt wird! Aber „Jedem Tierchen
sein Pläsierchen!“
#176 Fragender 07:55:34 | Montag, 23. Oktober 2006
ich hab’s probiert! UND ES FUNKTIONIERT DOCH!!!!! Man kann sich in dieser Position sehr wohl einen innigen
(höchst unbrüderlichen) Zungenkuss geben und sowohl mir als auch meiner Liebsten hat es Spaß gemacht!!!
NUR SACHLICHE ARGUMENTE ZAEHLEN, KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN DIESE ARGUMENTE HAT BISHER NIEMAND AUCH
NUR ANSATZWEISE ENTKRAEFTET: DR. PYTLIKS VERTEIDIGUNG GEGEN ABSOLUT UNGERECHTE UND DURCHSICHTIGE VORWUERFE
www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN)
ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG (AKTUELLSTE ENTGEGNUNG VON DR. PYTLIK www.kreuz.net/bookentry.765.html
Dr. Pytlik hat rechtmaessig gehandelt. Wer angesichts der unwiderrufenen Aeusserungen des Paepstlichen
Visitators ueber aktive homophile Beziehungen im spaeter geschlossenen Priesterseminar noch vom „bestem
Priesterseminar Europas“ spricht und wer nach absolut sauber verhandelten rechtskraeftigen österreichischen
Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html noch von der „Unschuld“ des Praelat Küchl und des Dr. Rothe
überzeugt ist, der hat jeglichen Kontakt zur Realitaet verloren. Und Herr Innozenz ist bereits vom Verfolgungswahn
der Uneinsichtigen so ergriffen, dass er Anführungszeichen übersieht („unser“ Lager). Ich halte diese
Lagereinteilungen generell für Unsinn, aber bei Diskussionen „technisch“ oft nicht vermeidbar. Es ist
absolut laecherlich, dass ein einziger Lesername gleichzeitig die hoechsten Autoritaeten der Kirche und
die hoechste Gerichtsautoritaet des Staates mit einem Klacks ueberzeugen haette sollen, wer zu „vernichten“
sei. Wahr ist vielmehr, dass sich die Ex-Regenten und andere derart viel an homophil-charakterloser Doppelmoral
geleistet haben, dass Bischof Krenn nicht mehr zu halten war, der sogar öffentlich die verfehlten Argumentationen
Rothes uebernahm („Weihnachtskuss“, „keine Strafe im Kirchenrecht“ usw.).