Evolution
Können organische Moleküle „spontan“ entstehen?
Die Evolutionstheorie muß ständig beweisen, daß Dinge von selber entstanden sind, die gar nicht von selber entstehen können. Von Dr. med. Stephan Puls.
(kreuz.net) Auf dem hypothetischen Weg vom Leblosen zum Leben wären chemisch vier Stationen zu durchlaufen.

Wenn nur einer dieser Schritte der Lebensentstehung chemisch nicht von selbst ablaufen kann, haben Lebewesen nicht „von selbst“ entstehen können.

Nehmen wir einmal an, daß die Bestandteile der Proteine und der DNS irgendwie „von selbst“ und in ausreichender Menge entstanden sind.

Dann hätten sich Aminosäuren in wässriger Lösung „von selbst“ zu längeren Ketten und kurzen Proteinen zusammenfügen müssen. Eiweiße bestehen aus langen, unverzweigten Ketten von Aminosäuren, die durch die sogenannte „Peptidbindung“ entstehen.

Da die angenommene „Ursuppe“ der Urozeane definitionsgemäß größtenteils aus Wasser bestand, verläuft eine solche Reaktion allerdings nicht spontan. Vielmehr bewirkt der Wasserüberschuß, daß bestehende kurze Proteine wieder in Aminosäuren gespalten werden.

Darum sind die Peptidbindungen in heute bestehenden organischen Proteinen im Inneren gelegen und vor Wasser geschützt.

Weiterhin müßten die zu Eiweißen reagierenden Aminosäuren von vielen der anderen entstandenen organischen Stoffe getrennt werden.

Die Anwesenheit monofunktioneller Komponenten – also von Stoffen mit nur einem „reaktiven Ende“ statt zweien – verhindert nämlich die Ausbildung längerer Ketten, weil die überschüssigen monofunktionellen Moleküle die Enden der wenigen kurzen Kettenfragmente blockieren und so eine weitere Kettenverlängerung verunmöglichen.

Man kann sich das so veranschaulichen: In einer Menschenmenge reicht jeder seinen beiden Nachbarn jeweils eine Hand. Wenn sich in der Menge mehr einarmige als zweiarmige Menschen befinden, können die entstehenden Menschenketten nicht lang werden, weil immer wieder ein „Einarmiger“ die Kette abbrechen wird.

Dasselbe gilt für die „von selbst“-Entstehung langer Nukleinsäuremoleküle. Man erinnere sich, daß in den Ursuppe-Experimenten von Stanley Miller eine Vielzahl von Substanzen entsteht, von denen aber nur eine kleine Minderheit in heutigen Lebewesen vorkommt.

Zur sogenannten Evolution
Ob einige Schildkröten- und Vogelarten auf den Galápagos-Inseln im Westen von Südamerika am Anfang der Evolutionstheorie standen, ist äußerst umstritten.Die Evolutionstheorie steht vor einem Durchbruch. Denn dieses sensationelle Photo beweist, daß der Wissenschaft inzwischen der seit jeher fehlende Beweis der "Missing Links" - der nicht vorhandenen Bindeglieder zwischen den einzelnen Tierarten - vorliegt.Gegenwärtig arbeiten die besten Graphiker der Welt mit wissenschaftlichen Entwürfen intensiv daran, die äußerst irritierende Darstellung der Erschaffung des Menschen in der Sixtinischen Kapelle den wissenschaftlichen Errungenschaften der Neuzeit anzupassen.

Die Veröffentlichung „Evolution Ein kritisches Lehrbuch“ – inzwischen in sechster Auflage erschienen – vertieft die hier gebrachten Argumente. Eine Rezension der fünften Auflage ist hier einsehbar.
      
24 Lesermeinungen
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#24   obelix †   16:06:13 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Daniel Clement Dennett (b. March 28, 1942 in Boston, Massachusetts), is a prominent American
philosopher. Dennett’s research centers on philosophy of mind, philosophy of science and philosophy of biology, particularly as those fields relate to evolutionary biology and cognitive science. en.wikipedia.org/wiki/Daniel_Dennett
OK Pünktchen; der Mann ist Philosph, beschäftigt sich, wie im Link zu SpOn angegeben mit Evolutionsbiologie und so ganz nebenbei mit einigen anderen Dingen, die oben aufgelistet sind, und von denen Sie noch nie gehört haben. Daher könne Sie’s ja auch nicht wissen.
Sie können es aber lernen (wenn Sie wollen und dazu fähig sind). Schlagen Sie einfach bei Wikipedia nach. Den Link zur englischen Ausgabe habe ich Ihnen schon gesetzt.
Viel Spass und das nächste mal bitte besser aufpassen, sonst muss ich Sie auch noch zum Legastheniker erklären und das wäre doch schade.
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#23   Pünktchen   10:25:31 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Dennett
ist weder Biologe, wie von obelix behauptet:
„wenn es den Evolutionsbiologen, zusammen mit den Hirnforschern, gelingt nachzuweisen“…
noch „Naturphilosoph“, wie jetzt zuletzt behauptet!
Wie wäre es, wenn sich obelixchen erst mal informieren würde und dann postet?!?
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#22   obelix †   18:09:27 | Montag, 30. Oktober 2006
Haben Philosophen, genauer gesagt Naturphilosophen, Denk- und Redeverbot
von den römisch-katholischen Kirchenbeamten erteilt bekommen?
Also früher war das ja so; wenn man da als Wissenschaftler oder Philosoph nicht gehorsam das dachte, was der Klerus befahl, lief man Gefahr, auf dem Scheiterhaufen verheizt zu werden.
Wollen Sie, Pünktchen, mit Ihrem Beitrag andeuten, dass Sie Dennett nicht mögen und am liebsten brennen sehen würden, oder sind Sie einfach der Meinung, dass Philosophengedanken keinen Platz in der Forschung, in unserem Wissen oder gar in der Kirche haben sollten?
Das würde den guten alten Aristoteles, der ja das philosophische Grundgerüst für unser „christliches Abendland“ gelegt hat, doch sehr betrüben. Meinen Sie nicht auch, Pünktchen?
Oder wollten Sie Dennett schlicht und einfach die wissenschaftliche oder gar geistige Qualifikation für seine Arbeit absprechen?
Es kommt ja immer wieder vor, dass Menschen, die nicht den blassesten Dunst von wissenschaftlicher Arbeit haben, sei sie jetzt Geistes- oder naturwissenschaftlich ausgerichtet, den Forschern jedwede Eignung zu ihrer Arbeit absprechen. Natürlich ist das Aufwachen aus dem schönen Traum dann um so bitterer, wenn der so abqualifizierte, seine Hypothesen belegt und zur allgemein anerkannten Theorie weiterentwickelt.
Aber gemach mit der Hysterie, Pünktchen. Die Forscher sind erst am Anfang die evolutionsbedingte Entwicklung der Religionen nachzuweisen. Vielleicht gelingt es ihnen nie, vielleicht nächstes Jahr, wer weiss.
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#21   Pünktchen   17:26:26 | Montag, 30. Oktober 2006
Dennett ist kein Biologe, sondern Philosoph.
Was obelix ist, darüber möchte ich für heute :-# !
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#20   obelix †   17:14:48 | Montag, 30. Oktober 2006
Die Evolutionsbiologen sind dabei, Religion als Nebenprodukt der Evolution nachzuweisen!
bonifatius: @obelix: ein Extralangsamer an einen ultraschnellen Geistesblitzer:
Lieber Blumengießer a. D.: Evolutionsbiologen haben noch nie beschreiben und beweisen können, wie, und dass aus einem Huhn eine Schlange sich „entwickeln“ könnte…
Um gottes Willen, was für einen hanebüchenen Unsinn schreiben Sie da. Ich habe nicht die geringste Lust Ihre Pappkameraden einzeln zu zuerpflücken und Ihnen, nur weil Sie Legastheniker sind, The Origin Of Species von Darwin oder Das ist Evolution von Ernst Mayr vorzulesen. Wenn Sie sich die beiden Bücher vorlesen lassen, sollten sie hinterher Bescheid wissen, was Evolutionsbiologen nachweisen können und was sie gar nicht nachweisen wollen. Das neueste Buch von Dawkins The God Delusion schlage ich Ihnen erst gar nicht zum vorgelesen bekommen vor. Sie würden es höchstwahrscheinlich nicht begreifen können, bei Ihrem nicht vorhandenen Basiswissen.
Interessant könnte es auch für Sie werden, wenn es den Evolutionsbiologen, zusammen mit den Hirnforschern, gelingt nachzuweisen, dass Religion an sich (egal welche Religion selbstverständlich) ein Nebenprodukt der Evolution ist. Sie sind auf dem Weg dorthin, wie ein Überlegung von Dennett zeigt:
…man’s affinity for the supernatural is a byproduct of evolution. The philosopher Daniel Dennett, 64, of Tufts University in Medford, Massachusetts, speculates that evolution has programmed our brains in such a way that religious tales spread among human beings like successful biological species. www.spiegel.de/…518,444787-2,00.html
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#19   Burgorus   16:46:35 | Montag, 30. Oktober 2006
@Desperatus: Kreationismus in der einen katholischen und den vielen evangelischen Kirchen
Der Kreationismus wird von vielen evangelikalen Christen vertreten. Dennoch gibt es ihn in der katholischen Kirche genauso. Dort ist er offizielle Lehre. Eine katholische Bibelkommission hat 1909 entschieden, dass es sich bei den in der Genesis beschriebenen Ereignissen um tatsächliche Geschehnisse handelt. Auch heißt es: Die Lehre der Abstammung der Menschen von einem Menschenpaar ist zwar nicht dogmatisiert, jedoch Voraussetzung für die dogmatisierte Lehre von der Erbsünde.
Die unterschiedliche Wahrnehmung des Kreationismus in beiden Konfessionen beruht auf der Struktur dieser Kirchen. Ein Katholik bekennt sich zur kath. Kirche, auch wenn sich noch so viele häretische Bischöfe und Profs in sie eingeschlichen haben, die der Evolutionslehre glauben. Wir konservativen Katholiken, die die katholische Lehre noch nicht den Hunden vorgeworfen haben, müssen diese Bischöfe dennoch als Amtsträger der einen Kirche Jesu achten. So tritt unser eigenes Profil weniger stark in den Vordergrund.
Die Protestanten dagegen sind in viele Gruppen zersplittert. Die offizielle Amtskirche huldigt ebenfalls der Evolutionslehre. Die bibeltreuen Gruppen können sich aber – im Gegensatz zu den Katholiken – völlig von ihr lösen und treten eigenständig und damit wirksamer auf.
Kurz: Fast alle vom evolutionsgläubigen Staat bezahlten Würdenträger (nicht Papst B.XVI.) sind Evolutionisten, egal ob evangelisch oder katatholisch, fast alle wirklich Gläubigen sind aber Kreationisten, egal ob ev. oder kath.
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#18   Bruder Theophil   15:11:12 | Montag, 30. Oktober 2006
Spezialisierung = Genetische Verarmung
Hierin liegt schon mal eine der eklatantesten Fehler des Darwinismus. Denn eine extrem gut angepasste Art lebt in der Gefahr als erste zu verschwinden, wenn sich die Lebensumstände wieder mal ändern. Die Gefahr, dass das über ein paar Millionen Jahre passieren kann ist relativ hoch. Und dann noch das Thema: Erster Vogel, Archaeopterix. Wozu ist die erste Feder entstanden ? Die erste Feder hat sicherlich nicht flugfähig gemacht. Ganz im Gegenteil. Sie hat auffälliger gemacht und somit war der Träger der ersten Feder und seine Nachkommen leichtere Beute. Also ein echter Evolutionsnachteil. Hinzu kommt, dass je mehr neue Funde von Hominiden gemacht werden, das Bild vom gemeinsamen Vorgänger von Mensch und Affe weiter verschwimmt anstatt sich zu erhellen. Denn die wichtigsten Merkmale der Menschwerdung: Schädelform, Gehirnvolumen, Skelettaufbau und Fortbewegung/Extremitäten werden zunehmend diffuser und weisen leider nicht auf einen konkreten Missing Link hin. Tja. Schade, schade lieber Darwin. Aber der liebe Gott lässt sich nun mal nicht so einfach in die Karten gucken…
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#17   bonifatius   13:29:10 | Montag, 30. Oktober 2006
@obelix: ein Extralangsamer an einen ultraschnellen Geistesblitzer:
Lieber Blumengießer a. D.: Evolutionsbiologen haben noch nie beschreiben und beweisen können, wie, und dass aus einem Huhn eine Schlange sich „entwickeln“ könnte. Dass Informationen in einem Genpool einer Zelle bei entsprechenden Einflüssen „lesbar“ werden und dadurch zur Entfaltung kommen können (oder auch selektiert werden), ist verständlich. Nur konnte bis jetzt ein sog. Speziessprung nicht bewiesen werden, wenn nicht vorhandene genetische Informationen im Ausgangsmaterial sich plötzlich im neuen Individuum manifestieren sollten.
Sollt ich als Extralangsambegreifer falsch liegen, so erbitte ich höflichst einen Beweis, indem sie mir einen solchen Speziessprung aufzeigen, denn „sie sind ja schon auf diesem Weg sehr weit“.
@Desperatus: Seien sie nicht ganz verzweifelt. Ich bin katholisch und lebe nicht in den USA.
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#16   Josef   08:08:02 | Montag, 30. Oktober 2006
Seit „Scopes Monkey Trial“ 1925,
verfilmt 1960 unter dem Titel „Wer den Wind sät“, sollte eigentlich die Grenze zwischen Glaube und Wissen um die Entstehung der Menschheit erkannt und das Thema somit abgehakt sein. Aber das hört wohl nie auf – und das scheint mir auch gut so;-)
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#15   Adrian Leverkuehn   00:47:15 | Montag, 30. Oktober 2006
@ obelix
Na weil hier zwei verschiedene Dinge durcheinander geworfen werden: Glauben (nicht zu beweisen, weil man es eben glauben muss, heisst es auch so) und Wissenschaft, die immer wieder aufs neue bewiesen werden muss.
Richtig! Nur versuchen die ID Vertreter ihre Theorie fleißig als Wissenschaft zu verkaufen. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß eine wissenschaftliche Theorie bewiesen werden muß! Sie ist nicht deshalb richtig weil eine andere Theorie möglicherweise falsch ist. Genau so argumentieren aber die ID Vertreter. Die bilden sich nämlich ein, daß ihre Theorie automatisch richtig ist, wenn die Evolutionstheorie falsch ist. Was natürlich Unsinn ist.
Kapiert?
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#14   obelix †   00:40:55 | Montag, 30. Oktober 2006
@golfi und Adrian L.
golfi: methusalix:
Also Ihr Beitrag ist ja revolutionär, Sie schmeißen ja die Energiegesetze total durcheinander,“ aus nichts entsteht etwas“, Toll.
Extra für unseren zweiten Legastheniker nach Bonifatius noch einmal und gaaaanz langsam:
Nicht erforscht wurde (Einschub für Sie gestrichen, um Sie nicht noch mehr zu verunsichern), wie die erste Zelle entstanden ist;
Adrian Leverkuehn: @ golfi und andere
Wieso kritisieren Sie (und andere hier) immer nur?
Na weil hier zwei verschiedene Dinge durcheinander geworfen werden: Glauben (nicht zu beweisen, weil man es eben glauben muss, heisst es auch so) und Wissenschaft, die immer wieder aufs neue bewiesen werden muss.
Eine wissenschaftliche Theorie (zum Beispiel die Sir Isaac Newtons von der Schwerkraft) gilt so lange, bis eine bessere, schlüssigere oder einfachere Erklärung, auch für neue Ergebnisse, gefunden wird. Genau deswegen ist es mit den Lehrsätzen vom alten Newton ja auch vorbei.
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#13   Adrian Leverkuehn   00:10:40 | Montag, 30. Oktober 2006
@ golfi und andere
Wieso kritisieren Sie (und andere hier) immer nur?
Wenn Sie so felsenfest davon überzeugt sind, daß Ihre Theorie zur Weltentstehung besser ist, dann müssen Sie sich sicher nicht scheuen uns hier Ihre Beweise zu präsentieren.
Sicher hat die Evolutionstheorie einige Stellen die nicht gänzlich geklärt sind. Andererseits heißt es ja nicht daß Intelligent Design oder Kreationismus richtig sind, wenn die Evolutionstheorie falsch ist. Genau so aber argumentieren die meisten Befürworter dieses unwissenschaftlichen Unfugs. Selbst auf den massenhaft vorhandenen amerikanischen Seiten zu diesem Thema findet man immer nur Argumente gegen die Evolutionstheorie. Nie Argumente für ID! Was soll das für eine Wissenschaft sein?
Eine Theorie die für sich in Anspruch nimmt wissenschaftlichen Standards zu genügen und dann ein Modell abliefert daß einen „intelligenten Designer“ postuliert, steht und fällt mit den Beweisen die es für diesen „intelligenten Designer“ gibt.
Ich meine den Vertretern der Evolutionstheorie hält man oft vor: „Präsentieren Sie mal dies und das, das fehlende Glied in der Kette…“ usw.
Die Verfechter von ID sollten mal den Videobeweis ihres „intelligenten Designers“ präsentieren. Denn solange man nicht beweisen kann, daß es den gibt, taugt die ganze Theorie herzlich wenig!
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#12   golfi   00:00:11 | Montag, 30. Oktober 2006
methusalix:
Also Ihr Beitrag ist ja revolutionär, Sie schmeißen ja die Energiegesetze total durcheinander,“ aus nichts entsteht etwas“, Toll.
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#11   Desperatus †   23:37:06 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Creationismus
Nur eine ganz bescheidene Frage: Die hier immer wieder dargelgte creationistische Einstellung wir vehement gerade von evangelicalen Sekten in den USA vertreten. Darf ich also davon ausgehen, daß es sich bei Kreuz.net um eine Einrichtung einer evangelicalen Sekte handelt? Sind also auch jene, die hier creationistische Positionen vertreten Anhänger solcher evangelikalen Sekten?
Ich möchte bitte eine sachliche Antwort auf meine Fragen lesen.
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#10   obelix †   22:57:39 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Also haben Sie den Beitrag auf der Seite des Nobelkommittees nicht gelesen Bonifatius,
bonifatius: @ ad methusalem, der Darwinist
Aus nix wird nix, eine alte Weisheit. Und daß durch Einwirkungen aus Vorhandenem selektiert werden kann, ist auch so uralt wie Methusalem.
Wenn sie das entwickeln nenen, dann o.k.
sonst würden Sie hier nicht nochmal so einen Unsinn schreiben.
Also extra für Sie als Extralangsambegreifer: Evolutionsbiologen beschäftigen sich damit, wie sich lebendige Zellen und deren Gesamtheit (also Zellorganisationen, siehe Link zum Nobelpreis von Frau Nüsslein-Volhard) entwickeln. Nicht erforscht wurde (bis jetzt), wie die erste Zelle entstanden ist; sehr wohl erforscht wurde (und auf diesem Weg ist man schon sehr weit) wie sich verschiedene Spezies entwickelt haben. Daher der Name EVOLUTION.
Übrigens Ihren Witz mit dem Automobil als Lebensform fand ich köstlich, Chapeau! Ich hatte schon mehrere Autos, die hatten sogar einen eigenen Willen und mindestens eines muss eine Seele gehabt haben und zwar eine schwarze. Es mochte mich einfach nicht, so wie Sie, Bonifatius.
Im übrigen sehe ich mich weniger als Darwinisten (die heutigen Physiker sehen sich auch nicht mehr als „Newtonisten“ oder „Kepleristen“) sondern einfach als Fragenden, der aus der Natur Antworten erhält aus durchgeführten Experimenten und Forschungen. Wenn Sie so wollen bin ich ein akademischer Blumengiesser a. D., der sich die neueren Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet ansieht.
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#9   HeinrichvonOfterdingen   22:51:26 | Sonntag, 29. Oktober 2006
methusalem ist wohl von gestern
von den aktuellen Diskussionen weiß er wohl nix. Lebt irgendwo im Wolkenkuckucksheim oder im Elfenbeinturm und schläft den Schlaf der Ahnungslosen. Oder stellt er sich wider besseres Wissen dümmer als er ist. Dass er verschlagen und bösartig ist hat er ja schon mehrfach bewiesen.
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#8   bonifatius   22:35:01 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ ad methusalem, der Darwinist
Aus nix wird nix, eine alte Weisheit. Und daß durch Einwirkungen aus Vorhandenem selektiert werden kann, ist auch so uralt wie Methusalem. Wenn sie das entwickeln nenen, dann o.k.
Alles andere ist darwinische Traumdeuterei, die heute von ernstzunehmenden Wissenschaftlern in Frage gestellt wird. Aber das paßt ja in ihr gottloses Weltbild nicht hinein, darum wird über dieses Problem meist herumgeeiert. Macht aber nix, denn aus nix wird nix.
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#7   methusalix †   22:01:51 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Hallo Bonifatius!
bonifatius: ad @ methusalem: Herr Oberlehrer…
Nochmal für unseren Oberlegastheniker bonifatius: wie schon geschrieben geht es in der Evolutionsbiologie um Fortentwicklung des Lebens. Die Entstehung des Lebens ist den Biologen zunächst herzlich wurscht. Wenn Sie aber so weiterstänkern, kommt vielleicht mal ein Molekularbiologe auf die Idee in diese Richtung zu forschen; dann wird es erst richtig lustig, wenn der einen Bewies nach dem anderen vorlegt, die dann wegerklärt werden müssen. Oder per Dogma für ungültig erklärt werden müssen.
Das können Sie von Darwin bis Dawkins nachlesen (wenn Sie können und wollen), oder auch bei der deutschen Nobelpreisträgerin von 1995, Christiane Nüsslein-Volhard. Damals am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen tätig.
Eine gute Quelle ist die Seite des Nobelkommittees, auf der die Arbeit der damligen drei Preisträger beschrieben wird. Unter anderem so:
Most of the embryonic development is controlled by zygotically active genes (e.g. the egg’s own genes). These genes act as follows: The gap-genes are busy at the start, specifying a rough body plan along the head-to-tail axis. The pair rule-genes govern formation of every second body segment. The segment polarity-genes refine the head-to-tail polarity of each individual segment, meaning that the head-end and the tail-end of a segment look different. nobelprize.org/…res/nuss-wiesch.html
Sie sehen, Bonifatius, nix Entstehung von Embryonen, sondern Entwicklung derselben.
Thema verfehlt, setzen sechs!
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#6   Taufscheinkatholik   21:34:16 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Kurze Frage
Wer hat eigentlich Gott erschaffen?
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#5   bonifatius   20:58:32 | Sonntag, 29. Oktober 2006
ad @ methusalem: Herr Oberlehrer
kann oder will nicht wissen, wie ein Auto entsteht, sondern wie es sich aus Materie entwickelt. Das Auto hat nämlich einen Creator, der seine Gedanken in Materie umsetzt. Und dieser Schöpfer ist ein mit Vernunft begabtes Wesen, – ein Mensch.
Ja, Herr Oberlehrer, und wie ist nun der Mensch entstanden, Pardon aus was hat er sich entwickelt? Natürlich aus toter Materie. Och nein! Die tote Materie hat zunächst Leben in Form einer Zelle geschaffen. Verflixt, es heißt doch entwickelt! Und daraus wurde (entstand oder entwickelte) sich der Mensch. Gell, und eines Tages schafft es der Mensch selber, eine lebende Zelle zu basteln, nein entstehen zu lassen, Ach was, entwickeln zu lassen. Und so schafft er sich vielleicht einmal selber! Ein perpetua mobile, ein physikalisches -chemisches Wunder.
Gell, Herr Oberlehrer, ganz in ihrem Sinne. Setzen 1!
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#4   Sirilo   20:30:47 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@laikos
Kein „Evolutionist“ behauptet. daß der Mensch vom Affen abstammt. Heutiger Stand der Wissenschaft ist, daß Mensch und Affe gemeinsame Vorfahren hatten.
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#3   laikos   20:26:11 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Methusalix
Natürlich gibt es Mutationen und dergleichen. Ist auch nicht schlecht dies im Sinne der Biologie zu erforschen. Aber die abergläubischen Evolutionisten behaupten ja das der Mensch vom Affen bzw. Tier abstammt. Außerdem behaupten die „Hartgesottenen“ Evolutionisten das Leben aus toter Materie enstehen kann. Dies ist volkommener Unsinn und schon sehr oft wiederlegt worden. Das ist Fakt :-|.
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#2   agmen   20:25:14 | Sonntag, 29. Oktober 2006
auf www.evangelium.de/1166.0.html
gibt es einen guten evulotionskritischen Artikel zu lesen.
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#1   methusalix †   19:52:12 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Nein Doktor! Muss sie nicht!
Die Evolutionstheorie muß ständig beweisen, daß Dinge von selber entstanden sind,
Die Evolutionsbiologen erforschen (und versuchen zu erklären), wie Dinge sich entwickeln, nicht wie sie entstehen. Man möchte meinen, dass ein Humanmediziner, der pflichtegmäss auch einen Biologie-Grundkurs absolvieren muss, das wissen sollte.
Thema verfehlt, setzen sechs!
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