Die Evolutionstheorie muß ständig beweisen, daß Dinge von selber entstanden sind, die gar nicht von selber entstehen können. Von Dr. med. Stephan Puls.
(kreuz.net) Auf dem hypothetischen Weg vom Leblosen zum Leben wären chemisch vier Stationen zu durchlaufen.
Wenn nur einer dieser Schritte der Lebensentstehung chemisch nicht von selbst ablaufen kann, haben Lebewesen
nicht „von selbst“ entstehen können.
Nehmen wir einmal an, daß die Bestandteile der Proteine und der
DNS irgendwie „von selbst“ und in ausreichender Menge entstanden sind.
Dann hätten sich Aminosäuren
in wässriger Lösung „von selbst“ zu längeren Ketten und kurzen Proteinen zusammenfügen müssen. Eiweiße
bestehen aus langen, unverzweigten Ketten von Aminosäuren, die durch die sogenannte „Peptidbindung“ entstehen.
Da die angenommene „Ursuppe“ der Urozeane definitionsgemäß größtenteils aus Wasser bestand, verläuft
eine solche Reaktion allerdings nicht spontan. Vielmehr bewirkt der Wasserüberschuß, daß bestehende
kurze Proteine wieder in Aminosäuren gespalten werden.
Darum sind die Peptidbindungen in heute bestehenden
organischen Proteinen im Inneren gelegen und vor Wasser geschützt.
Weiterhin müßten die zu Eiweißen
reagierenden Aminosäuren von vielen der anderen entstandenen organischen Stoffe getrennt werden.
Die
Anwesenheit monofunktioneller Komponenten – also von Stoffen mit nur einem „reaktiven Ende“ statt zweien –
verhindert nämlich die Ausbildung längerer Ketten, weil die überschüssigen monofunktionellen Moleküle
die Enden der wenigen kurzen Kettenfragmente blockieren und so eine weitere Kettenverlängerung verunmöglichen.
Man kann sich das so veranschaulichen: In einer Menschenmenge reicht jeder seinen beiden Nachbarn jeweils
eine Hand. Wenn sich in der Menge mehr einarmige als zweiarmige Menschen befinden, können die entstehenden
Menschenketten nicht lang werden, weil immer wieder ein „Einarmiger“ die Kette abbrechen wird.
Dasselbe
gilt für die „von selbst“-Entstehung langer Nukleinsäuremoleküle. Man erinnere sich, daß in den Ursuppe-Experimenten
von Stanley Miller eine Vielzahl von Substanzen entsteht, von denen aber nur eine kleine Minderheit in
heutigen Lebewesen vorkommt.
Die Veröffentlichung „Evolution Ein kritisches
Lehrbuch“ – inzwischen in sechster Auflage erschienen – vertieft die hier gebrachten Argumente. Eine Rezension
der fünften Auflage ist hier einsehbar.
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24 Lesermeinungen
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#24 obelix † 16:06:13 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Daniel Clement Dennett (b. March 28, 1942 in Boston, Massachusetts), is a prominent American philosopher.
Dennett’s research centers on philosophy of mind, philosophy of science and philosophy of biology, particularly
as those fields relate to evolutionary biology and cognitive science. en.wikipedia.org/wiki/Daniel_Dennett
OK Pünktchen; der Mann ist Philosph, beschäftigt sich, wie im Link zu SpOn angegeben mit Evolutionsbiologie
und so ganz nebenbei mit einigen anderen Dingen, die oben aufgelistet sind, und von denen Sie noch nie
gehört haben. Daher könne Sie’s ja auch nicht wissen. Sie können es aber lernen (wenn Sie wollen und
dazu fähig sind). Schlagen Sie einfach bei Wikipedia nach. Den Link zur englischen Ausgabe habe ich Ihnen
schon gesetzt. Viel Spass und das nächste mal bitte besser aufpassen, sonst muss ich Sie auch noch zum
Legastheniker erklären und das wäre doch schade.
#23 Pünktchen 10:25:31 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Dennett ist weder Biologe, wie von obelix behauptet: „wenn es den Evolutionsbiologen, zusammen mit den
Hirnforschern, gelingt nachzuweisen“… noch „Naturphilosoph“, wie jetzt zuletzt behauptet! Wie wäre
es, wenn sich obelixchen erst mal informieren würde und dann postet?!?
Haben Philosophen, genauer gesagt Naturphilosophen, Denk- und Redeverbot von den römisch-katholischen
Kirchenbeamten erteilt bekommen? Also früher war das ja so; wenn man da als Wissenschaftler oder Philosoph
nicht gehorsam das dachte, was der Klerus befahl, lief man Gefahr, auf dem Scheiterhaufen verheizt zu
werden. Wollen Sie, Pünktchen, mit Ihrem Beitrag andeuten, dass Sie Dennett nicht mögen und am liebsten
brennen sehen würden, oder sind Sie einfach der Meinung, dass Philosophengedanken keinen Platz in der
Forschung, in unserem Wissen oder gar in der Kirche haben sollten? Das würde den guten alten Aristoteles,
der ja das philosophische Grundgerüst für unser „christliches Abendland“ gelegt hat, doch sehr betrüben.
Meinen Sie nicht auch, Pünktchen? Oder wollten Sie Dennett schlicht und einfach die wissenschaftliche
oder gar geistige Qualifikation für seine Arbeit absprechen? Es kommt ja immer wieder vor, dass Menschen,
die nicht den blassesten Dunst von wissenschaftlicher Arbeit haben, sei sie jetzt Geistes- oder naturwissenschaftlich
ausgerichtet, den Forschern jedwede Eignung zu ihrer Arbeit absprechen. Natürlich ist das Aufwachen aus
dem schönen Traum dann um so bitterer, wenn der so abqualifizierte, seine Hypothesen belegt und zur allgemein
anerkannten Theorie weiterentwickelt. Aber gemach mit der Hysterie, Pünktchen. Die Forscher sind erst
am Anfang die evolutionsbedingte Entwicklung der Religionen nachzuweisen. Vielleicht gelingt es ihnen
nie, vielleicht nächstes Jahr, wer weiss.
Die Evolutionsbiologen sind dabei, Religion als Nebenprodukt der Evolution nachzuweisen! bonifatius: @obelix:
ein Extralangsamer an einen ultraschnellen Geistesblitzer: Lieber Blumengießer a. D.: Evolutionsbiologen
haben noch nie beschreiben und beweisen können, wie, und dass aus einem Huhn eine Schlange sich „entwickeln“
könnte… Um gottes Willen, was für einen hanebüchenen Unsinn schreiben Sie da. Ich habe nicht die
geringste Lust Ihre Pappkameraden einzeln zu zuerpflücken und Ihnen, nur weil Sie Legastheniker sind,
The Origin Of Species von Darwin oder Das ist Evolution von Ernst Mayr vorzulesen. Wenn Sie sich die beiden
Bücher vorlesen lassen, sollten sie hinterher Bescheid wissen, was Evolutionsbiologen nachweisen können
und was sie gar nicht nachweisen wollen. Das neueste Buch von Dawkins The God Delusion schlage ich Ihnen
erst gar nicht zum vorgelesen bekommen vor. Sie würden es höchstwahrscheinlich nicht begreifen können,
bei Ihrem nicht vorhandenen Basiswissen. Interessant könnte es auch für Sie werden, wenn es den Evolutionsbiologen,
zusammen mit den Hirnforschern, gelingt nachzuweisen, dass Religion an sich (egal welche Religion selbstverständlich)
ein Nebenprodukt der Evolution ist. Sie sind auf dem Weg dorthin, wie ein Überlegung von Dennett zeigt:
…man’s affinity for the supernatural is a byproduct of evolution. The philosopher Daniel Dennett, 64,
of Tufts University in Medford, Massachusetts, speculates that evolution has programmed our brains in
such a way that religious tales spread among human beings like successful biological species. www.spiegel.de/…518,444787-2,00.html
@Desperatus: Kreationismus in der einen katholischen und den vielen evangelischen Kirchen Der Kreationismus
wird von vielen evangelikalen Christen vertreten. Dennoch gibt es ihn in der katholischen Kirche genauso.
Dort ist er offizielle Lehre. Eine katholische Bibelkommission hat 1909 entschieden, dass es sich bei
den in der Genesis beschriebenen Ereignissen um tatsächliche Geschehnisse handelt. Auch heißt es: Die
Lehre der Abstammung der Menschen von einem Menschenpaar ist zwar nicht dogmatisiert, jedoch Voraussetzung
für die dogmatisierte Lehre von der Erbsünde. Die unterschiedliche Wahrnehmung des Kreationismus in
beiden Konfessionen beruht auf der Struktur dieser Kirchen. Ein Katholik bekennt sich zur kath. Kirche,
auch wenn sich noch so viele häretische Bischöfe und Profs in sie eingeschlichen haben, die der Evolutionslehre
glauben. Wir konservativen Katholiken, die die katholische Lehre noch nicht den Hunden vorgeworfen haben,
müssen diese Bischöfe dennoch als Amtsträger der einen Kirche Jesu achten. So tritt unser eigenes Profil
weniger stark in den Vordergrund. Die Protestanten dagegen sind in viele Gruppen zersplittert. Die offizielle
Amtskirche huldigt ebenfalls der Evolutionslehre. Die bibeltreuen Gruppen können sich aber – im Gegensatz
zu den Katholiken – völlig von ihr lösen und treten eigenständig und damit wirksamer auf. Kurz: Fast
alle vom evolutionsgläubigen Staat bezahlten Würdenträger (nicht Papst B.XVI.) sind Evolutionisten,
egal ob evangelisch oder katatholisch, fast alle wirklich Gläubigen sind aber Kreationisten, egal ob
ev. oder kath.
Spezialisierung = Genetische Verarmung Hierin liegt schon mal eine der eklatantesten Fehler des Darwinismus.
Denn eine extrem gut angepasste Art lebt in der Gefahr als erste zu verschwinden, wenn sich die Lebensumstände
wieder mal ändern. Die Gefahr, dass das über ein paar Millionen Jahre passieren kann ist relativ hoch.
Und dann noch das Thema: Erster Vogel, Archaeopterix. Wozu ist die erste Feder entstanden ? Die erste
Feder hat sicherlich nicht flugfähig gemacht. Ganz im Gegenteil. Sie hat auffälliger gemacht und somit
war der Träger der ersten Feder und seine Nachkommen leichtere Beute. Also ein echter Evolutionsnachteil.
Hinzu kommt, dass je mehr neue Funde von Hominiden gemacht werden, das Bild vom gemeinsamen Vorgänger
von Mensch und Affe weiter verschwimmt anstatt sich zu erhellen. Denn die wichtigsten Merkmale der Menschwerdung:
Schädelform, Gehirnvolumen, Skelettaufbau und Fortbewegung/Extremitäten werden zunehmend diffuser und
weisen leider nicht auf einen konkreten Missing Link hin. Tja. Schade, schade lieber Darwin. Aber der
liebe Gott lässt sich nun mal nicht so einfach in die Karten gucken…
#17 bonifatius 13:29:10 | Montag, 30. Oktober 2006
@obelix: ein Extralangsamer an einen ultraschnellen Geistesblitzer: Lieber Blumengießer a. D.: Evolutionsbiologen
haben noch nie beschreiben und beweisen können, wie, und dass aus einem Huhn eine Schlange sich „entwickeln“
könnte. Dass Informationen in einem Genpool einer Zelle bei entsprechenden Einflüssen „lesbar“ werden
und dadurch zur Entfaltung kommen können (oder auch selektiert werden), ist verständlich. Nur konnte
bis jetzt ein sog. Speziessprung nicht bewiesen werden, wenn nicht vorhandene genetische Informationen
im Ausgangsmaterial sich plötzlich im neuen Individuum manifestieren sollten. Sollt ich als Extralangsambegreifer
falsch liegen, so erbitte ich höflichst einen Beweis, indem sie mir einen solchen Speziessprung aufzeigen,
denn „sie sind ja schon auf diesem Weg sehr weit“. @Desperatus: Seien sie nicht ganz verzweifelt. Ich
bin katholisch und lebe nicht in den USA.
Seit „Scopes Monkey Trial“ 1925, verfilmt 1960 unter dem Titel „Wer den Wind sät“, sollte eigentlich
die Grenze zwischen Glaube und Wissen um die Entstehung der Menschheit erkannt und das Thema somit abgehakt
sein. Aber das hört wohl nie auf – und das scheint mir auch gut so
@ obelix Na weil hier zwei verschiedene Dinge durcheinander geworfen werden: Glauben (nicht zu beweisen,
weil man es eben glauben muss, heisst es auch so) und Wissenschaft, die immer wieder aufs neue bewiesen
werden muss. Richtig! Nur versuchen die ID Vertreter ihre Theorie fleißig als Wissenschaft zu verkaufen.
Ich wollte nur darauf hinweisen, daß eine wissenschaftliche Theorie bewiesen werden muß! Sie ist nicht
deshalb richtig weil eine andere Theorie möglicherweise falsch ist. Genau so argumentieren aber die ID
Vertreter. Die bilden sich nämlich ein, daß ihre Theorie automatisch richtig ist, wenn die Evolutionstheorie
falsch ist. Was natürlich Unsinn ist. Kapiert?
@golfi und Adrian L. golfi: methusalix: Also Ihr Beitrag ist ja revolutionär, Sie schmeißen ja die Energiegesetze
total durcheinander,“ aus nichts entsteht etwas“, Toll. Extra für unseren zweiten Legastheniker nach
Bonifatius noch einmal und gaaaanz langsam: Nicht erforscht wurde (Einschub für Sie gestrichen, um Sie
nicht noch mehr zu verunsichern), wie die erste Zelle entstanden ist; Adrian Leverkuehn: @ golfi und andere
Wieso kritisieren Sie (und andere hier) immer nur? Na weil hier zwei verschiedene Dinge durcheinander
geworfen werden: Glauben (nicht zu beweisen, weil man es eben glauben muss, heisst es auch so) und Wissenschaft,
die immer wieder aufs neue bewiesen werden muss. Eine wissenschaftliche Theorie (zum Beispiel die Sir
Isaac Newtons von der Schwerkraft) gilt so lange, bis eine bessere, schlüssigere oder einfachere Erklärung,
auch für neue Ergebnisse, gefunden wird. Genau deswegen ist es mit den Lehrsätzen vom alten Newton ja
auch vorbei.
@ golfi und andere Wieso kritisieren Sie (und andere hier) immer nur? Wenn Sie so felsenfest davon überzeugt
sind, daß Ihre Theorie zur Weltentstehung besser ist, dann müssen Sie sich sicher nicht scheuen uns
hier Ihre Beweise zu präsentieren. Sicher hat die Evolutionstheorie einige Stellen die nicht gänzlich
geklärt sind. Andererseits heißt es ja nicht daß Intelligent Design oder Kreationismus richtig sind,
wenn die Evolutionstheorie falsch ist. Genau so aber argumentieren die meisten Befürworter dieses unwissenschaftlichen
Unfugs. Selbst auf den massenhaft vorhandenen amerikanischen Seiten zu diesem Thema findet man immer nur
Argumente gegen die Evolutionstheorie. Nie Argumente für ID! Was soll das für eine Wissenschaft sein?
Eine Theorie die für sich in Anspruch nimmt wissenschaftlichen Standards zu genügen und dann ein Modell
abliefert daß einen „intelligenten Designer“ postuliert, steht und fällt mit den Beweisen die es für
diesen „intelligenten Designer“ gibt. Ich meine den Vertretern der Evolutionstheorie hält man oft vor:
„Präsentieren Sie mal dies und das, das fehlende Glied in der Kette…“ usw. Die Verfechter von ID sollten
mal den Videobeweis ihres „intelligenten Designers“ präsentieren. Denn solange man nicht beweisen kann,
daß es den gibt, taugt die ganze Theorie herzlich wenig!
#11 Desperatus † 23:37:06 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Creationismus Nur eine ganz bescheidene Frage: Die hier immer wieder dargelgte creationistische Einstellung
wir vehement gerade von evangelicalen Sekten in den USA vertreten. Darf ich also davon ausgehen, daß
es sich bei Kreuz.net um eine Einrichtung einer evangelicalen Sekte handelt? Sind also auch jene, die
hier creationistische Positionen vertreten Anhänger solcher evangelikalen Sekten? Ich möchte bitte eine
sachliche Antwort auf meine Fragen lesen.
Also haben Sie den Beitrag auf der Seite des Nobelkommittees nicht gelesen Bonifatius, bonifatius: @ ad
methusalem, der Darwinist Aus nix wird nix, eine alte Weisheit. Und daß durch Einwirkungen aus Vorhandenem
selektiert werden kann, ist auch so uralt wie Methusalem. Wenn sie das entwickeln nenen, dann o.k. sonst
würden Sie hier nicht nochmal so einen Unsinn schreiben. Also extra für Sie als Extralangsambegreifer:
Evolutionsbiologen beschäftigen sich damit, wie sich lebendige Zellen und deren Gesamtheit (also Zellorganisationen,
siehe Link zum Nobelpreis von Frau Nüsslein-Volhard) entwickeln. Nicht erforscht wurde (bis jetzt), wie
die erste Zelle entstanden ist; sehr wohl erforscht wurde (und auf diesem Weg ist man schon sehr weit)
wie sich verschiedene Spezies entwickelt haben. Daher der Name EVOLUTION. Übrigens Ihren Witz mit dem
Automobil als Lebensform fand ich köstlich, Chapeau! Ich hatte schon mehrere Autos, die hatten sogar
einen eigenen Willen und mindestens eines muss eine Seele gehabt haben und zwar eine schwarze. Es mochte
mich einfach nicht, so wie Sie, Bonifatius. Im übrigen sehe ich mich weniger als Darwinisten (die heutigen
Physiker sehen sich auch nicht mehr als „Newtonisten“ oder „Kepleristen“) sondern einfach als Fragenden,
der aus der Natur Antworten erhält aus durchgeführten Experimenten und Forschungen. Wenn Sie so wollen
bin ich ein akademischer Blumengiesser a. D., der sich die neueren Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet
ansieht.
methusalem ist wohl von gestern von den aktuellen Diskussionen weiß er wohl nix. Lebt irgendwo im Wolkenkuckucksheim
oder im Elfenbeinturm und schläft den Schlaf der Ahnungslosen. Oder stellt er sich wider besseres Wissen
dümmer als er ist. Dass er verschlagen und bösartig ist hat er ja schon mehrfach bewiesen.
#8 bonifatius 22:35:01 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ ad methusalem, der Darwinist Aus nix wird nix, eine alte Weisheit. Und daß durch Einwirkungen aus Vorhandenem
selektiert werden kann, ist auch so uralt wie Methusalem. Wenn sie das entwickeln nenen, dann o.k. Alles
andere ist darwinische Traumdeuterei, die heute von ernstzunehmenden Wissenschaftlern in Frage gestellt
wird. Aber das paßt ja in ihr gottloses Weltbild nicht hinein, darum wird über dieses Problem meist
herumgeeiert. Macht aber nix, denn aus nix wird nix.
#7 methusalix † 22:01:51 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Hallo Bonifatius! bonifatius: ad @ methusalem: Herr Oberlehrer… Nochmal für unseren Oberlegastheniker
bonifatius: wie schon geschrieben geht es in der Evolutionsbiologie um Fortentwicklung des Lebens. Die
Entstehung des Lebens ist den Biologen zunächst herzlich wurscht. Wenn Sie aber so weiterstänkern, kommt
vielleicht mal ein Molekularbiologe auf die Idee in diese Richtung zu forschen; dann wird es erst richtig
lustig, wenn der einen Bewies nach dem anderen vorlegt, die dann wegerklärt werden müssen. Oder per
Dogma für ungültig erklärt werden müssen. Das können Sie von Darwin bis Dawkins nachlesen (wenn Sie
können und wollen), oder auch bei der deutschen Nobelpreisträgerin von 1995, Christiane Nüsslein-Volhard.
Damals am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen tätig. Eine gute Quelle ist die
Seite des Nobelkommittees, auf der die Arbeit der damligen drei Preisträger beschrieben wird. Unter anderem
so: Most of the embryonic development is controlled by zygotically active genes (e.g. the egg’s own genes).
These genes act as follows: The gap-genes are busy at the start, specifying a rough body plan along the
head-to-tail axis. The pair rule-genes govern formation of every second body segment. The segment polarity-genes
refine the head-to-tail polarity of each individual segment, meaning that the head-end and the tail-end
of a segment look different. nobelprize.org/…res/nuss-wiesch.html Sie sehen, Bonifatius, nix Entstehung
von Embryonen, sondern Entwicklung derselben. Thema verfehlt, setzen sechs!
#5 bonifatius 20:58:32 | Sonntag, 29. Oktober 2006
ad @ methusalem: Herr Oberlehrer kann oder will nicht wissen, wie ein Auto entsteht, sondern wie es sich
aus Materie entwickelt. Das Auto hat nämlich einen Creator, der seine Gedanken in Materie umsetzt. Und
dieser Schöpfer ist ein mit Vernunft begabtes Wesen, – ein Mensch. Ja, Herr Oberlehrer, und wie ist nun
der Mensch entstanden, Pardon aus was hat er sich entwickelt? Natürlich aus toter Materie. Och nein!
Die tote Materie hat zunächst Leben in Form einer Zelle geschaffen. Verflixt, es heißt doch entwickelt!
Und daraus wurde (entstand oder entwickelte) sich der Mensch. Gell, und eines Tages schafft es der Mensch
selber, eine lebende Zelle zu basteln, nein entstehen zu lassen, Ach was, entwickeln zu lassen. Und so
schafft er sich vielleicht einmal selber! Ein perpetua mobile, ein physikalisches -chemisches Wunder.
Gell, Herr Oberlehrer, ganz in ihrem Sinne. Setzen 1!
@laikos Kein „Evolutionist“ behauptet. daß der Mensch vom Affen abstammt. Heutiger Stand der Wissenschaft
ist, daß Mensch und Affe gemeinsame Vorfahren hatten.
@Methusalix Natürlich gibt es Mutationen und dergleichen. Ist auch nicht schlecht dies im Sinne der Biologie
zu erforschen. Aber die abergläubischen Evolutionisten behaupten ja das der Mensch vom Affen bzw. Tier
abstammt. Außerdem behaupten die „Hartgesottenen“ Evolutionisten das Leben aus toter Materie enstehen
kann. Dies ist volkommener Unsinn und schon sehr oft wiederlegt worden. Das ist Fakt .
#1 methusalix † 19:52:12 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Nein Doktor! Muss sie nicht! Die Evolutionstheorie muß ständig beweisen, daß Dinge von selber entstanden
sind, Die Evolutionsbiologen erforschen (und versuchen zu erklären), wie Dinge sich entwickeln, nicht
wie sie entstehen. Man möchte meinen, dass ein Humanmediziner, der pflichtegmäss auch einen Biologie-Grundkurs
absolvieren muss, das wissen sollte. Thema verfehlt, setzen sechs!