Europaparlamentarier gegen Evolutionstheorie
Wo es erlaubt ist, offen über die Evolutionstheorie zu diskutieren, bleiben – zu – viele Fragen offen. Von Dr. med. Stephan Puls.

Giertych ist selber ein bekannter Genetikprofessor. Seit 2004 ist er Europaabgeordneter. Sein Sohn ist der aktuelle polnische Erziehungsminister.
Als Genetiker würde er keine Begründung für die Evolutionstheorie sehen, nur Widerlegungen – erklärte der Wissenschaftler.
Da eine Evolution angeblich durch zufällige Änderungen des Erbgutes angetrieben wird, ist die Genetik das Fachgebiet, das für die Beurteilung der Möglichkeiten einer solchen Evolution zuständig ist.
Unterstützung bekam Professor Giertych von weiteren angereisten Fachleuten.
Professor Joseph Mastropaolo kam aus den USA, um den Europaabgeordneten zu erklären, daß es keine Belege für die häufig postulierte Makroevolution gäbe.
Unter Makroevolution versteht man die angebliche Entstehung neuer, bisher nicht vorhandener biologischer Strukturen durch Evolution – wie etwa die Ausbildung eines Vogelschnabels bei einem Reptil.
Nach 150 Jahren Evolutionstheorie habe man immer noch keine empirischen Beweise für eine solche Entstehungsweise der Organe.
Die Abänderung vorhandener Strukturen, zum Beispiel die Selektion besonders langer oder kleiner und dicker Schnäbel wird dagegen als Mikroevolution bezeichnet.
Sie ist oft beobachtet worden. Bei ihr handelt es sich aber qualitativ um etwas Anderes als die Makroevolution.
Der deutschstämmige Paläontologe Dr. Hans-Joachim Zillmer – Mitglied der New Yorker Akademie der Wissenschaften – erläuterte, daß fossile Belege fehlen, um die Evolutionstheorie zu beweisen.
Es sind geologisch keine Übergangsformen gefunden worden. Vielmehr bleiben die versteinert entdeckten Lebewesen innerhalb bestimmter Grundformen identisch.
Die Krönung kam von dem französischen Geologen Dr. Guy Berthault.
Nach Berthault gibt es zahlreiche Belege, daß sich die geologischen Schichten nicht in Jahrmilliarden, sondern viel rascher abgelagert haben. Man könne solche Prozesse in kleinerem Maßstab auch heute bei Sedimenten feststellen, die von Überschwemmungen gebildet werden.
Damit eine Makroevolution überhaupt funktioniere, muß man fast ewige Zeiträume postulieren.
Die Veranstaltung erwies sich als wissenschaftlicher Super-Gau für die Evolutionisten und ihre umstrittene Theorie.
Sie erhielt zusätzliche Brisanz durch Prof. Giertychs Forderung, daß die Evolutionstheorie in den öffentlichen Schulen nicht mehr als die absolute Wahrheit dargestellt werden dürfe.
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Donnerstag, 26. Oktober 2006 01:40
Adrian Leverkuehn: @ obelix
Dürfte auch nicht gefährlicher werden, als es jetzt (und früher bei der heiligen Inquisition und den
Religionskriegen) zugeht. Möglicherweise bringt die Evolution den Humanismus in uns zu Tage, was natürlich
den Kirchenbeamten nicht ins Konzept passt.
Denke ich schon! Heute können Sie einen Ackermann noch mit Verweis auf ethisch/moralisches Verhalten kritisieren und können sagen: „Mein lieber Joseph, das ist ethisch nicht akzeptabel wie du dich verhälst! Du solltest auch an die und die denken usw“. Wenn aber die Religion und die Ethik durch die Evolutionstheorie abgeschafft würden, womit wollen Sie Ackermann dann noch kritisieren? Er verhält sich ja genauso wie sich das Alpha Tier einer Schimpansen Herde veralten sollte!?
Ich habe natürlich keine Zweifel an der Evolutionstheorie. Ich glaube nur nicht, daß man aus ihr ableiten kann wie eine Gesellschaft eingerichtet sein sollte. Auch finde ich, daß man mit Interpretationen bzgl. der menschl. Gesellschaft vorsichtig sein muß. Vieles davon finde ich plumb und wenig nachvollziehbar.
Denke ich schon! Heute können Sie einen Ackermann noch mit Verweis auf ethisch/moralisches Verhalten kritisieren und können sagen: „Mein lieber Joseph, das ist ethisch nicht akzeptabel wie du dich verhälst! Du solltest auch an die und die denken usw“. Wenn aber die Religion und die Ethik durch die Evolutionstheorie abgeschafft würden, womit wollen Sie Ackermann dann noch kritisieren? Er verhält sich ja genauso wie sich das Alpha Tier einer Schimpansen Herde veralten sollte!?
Ich habe natürlich keine Zweifel an der Evolutionstheorie. Ich glaube nur nicht, daß man aus ihr ableiten kann wie eine Gesellschaft eingerichtet sein sollte. Auch finde ich, daß man mit Interpretationen bzgl. der menschl. Gesellschaft vorsichtig sein muß. Vieles davon finde ich plumb und wenig nachvollziehbar.
Mittwoch, 25. Oktober 2006 22:35
methusalix †: Wissen wir doch alle, Stefan!
Stephanus: ausserhalb der kirche kein heil!
Chinesen, Japaner, Inder, Moslems und Protestanten aus Hamburg können nicht in den Himmel kommen. Jetzt gehen Sie raus und geben Ruhe!
Chinesen, Japaner, Inder, Moslems und Protestanten aus Hamburg können nicht in den Himmel kommen. Jetzt gehen Sie raus und geben Ruhe!
Mittwoch, 25. Oktober 2006 21:23
Sozialkatholisch: @ Frau Zayadeh
Es gibt Menschen die bewußt die Trennung von Geist und Körper vornehmen können, Gute,Schlechte und
wahrscheinlich auch Gestreifte.
Das besagt aber das es im Menschen einen Geist bzw Seele und einen Körper gibt, daher kann man die Frage stellen wie der Geist evolutionär entstanden seien soll.
Das besagt aber das es im Menschen einen Geist bzw Seele und einen Körper gibt, daher kann man die Frage stellen wie der Geist evolutionär entstanden seien soll.
Mittwoch, 25. Oktober 2006 21:16
Hypatia: @ Sozialkatholisch
First things first: Guten Abend, mein Lieber!
„Es hat auch schon Situationen gegeben wo ein „normaler“ Mensch im Halbschlaf aus geringer Entfernung seinen Körper beobachten konnte.“
Das weiß ich, es bringt uns aber nicht weiter, denn diese Erscheinungen gibt es immer wieder, aus den von mir benannten Gründen. Fragen Sie doch einmal einen Anästhesisten: es gibt viele verschiedene Stufen der „Entrückung“, sowohl beim Schlaf, als auch bei Narkosen. Nichts trügt so sehr, wie unsere eigenen Wahrnehmungen. Übrigens, haben Sie auch immer so schöne Träume? Denn Träume oder Traumbilder sind es, die unser Gehirn uns vorgaukelt. Wenn Sie die Wahrheit hören wollen, mein Tip, hören Sie auf Ihr Herz!
„Es hat auch schon Situationen gegeben wo ein „normaler“ Mensch im Halbschlaf aus geringer Entfernung seinen Körper beobachten konnte.“
Das weiß ich, es bringt uns aber nicht weiter, denn diese Erscheinungen gibt es immer wieder, aus den von mir benannten Gründen. Fragen Sie doch einmal einen Anästhesisten: es gibt viele verschiedene Stufen der „Entrückung“, sowohl beim Schlaf, als auch bei Narkosen. Nichts trügt so sehr, wie unsere eigenen Wahrnehmungen. Übrigens, haben Sie auch immer so schöne Träume? Denn Träume oder Traumbilder sind es, die unser Gehirn uns vorgaukelt. Wenn Sie die Wahrheit hören wollen, mein Tip, hören Sie auf Ihr Herz!
Mittwoch, 25. Oktober 2006 21:03
Sozialkatholisch: @ Frau Zayadeh
Ich denke mal Santa Rita meinte nicht unbedingt nur Nahtod-Ereignisse. Es gibt auch die Bilokation, ein großer christlicher Vertreter der Bilokation soll ja Pater Pio gewesen sein, aber auch Magier, Zauberer verstehen es manchmal Geist und Körper zu trennen. Es gibt sogar dunkle, wissenschaftliche Anweisungen wie man diesen Zustand erreichen kann. Es hat auch schon Situationen gegeben wo ein „normaler“ Mensch im Halbschlaf aus geringer Entfernung seinen Körper beobachten konnte.
Mittwoch, 25. Oktober 2006 20:54
Hypatia: @ santa rita – Eigentor!
Der kolumbianische Verteidiger Andres Escobar wurde vor einem Lokal mit zwölf Schüssen ermordet. Zehn
Tage zuvor hatte der 27-Jährige mit einem Eigentor gegen die USA (1:2) Kolumbiens Vorrunden-Aus eingeleitet
und damit sein Todesurteil unterzeichnet.
Da sind Sie aber gut dran, denn trotz Ihres Eigentors will Ihnen hier keiner was.
Ihre Beinahe-tot-Stories verursachen doch heute – auch, und gerade im Licht der Gehirnforschung – keinem mehr eine Gänsehaut. Was bei diesen Near-Death-Erlebnissen abläuft, ist wissenschaftlich fundiert. Fast tot heißt eben nur fast und nicht ganz tot. Ähnliche Erfahrungen gibt es z.B. bei Drogenmißbrauch, Migräne und Übermüdung. Den Betroffenen erscheint alles subjektiv sehr real. Man IST im Tunnel, dessen ist man sich sicher. Bei Sterbenden handelt sich bei diesen Halluzinationen um Trugbilder des in der Auflösung befindlichen Gehirns. Interessant auch, daß die Betroffenen nicht alle dasselbe sehen, will sagen: ein Jude sieht nicht Jesus, wenn es ans Sterben geht. Der Mensch ist auf die Informationen angewiesen, die seine Sinne ihm liefern. Bei den Phänomenen eines sich auflösenden Gehirns handelt es sich um nichts als Erinnerungen, das stabilste Modell, das zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht. Neuropetide, Neurotransmitter und insbesondere Endorphine bewirken die positiven Empfindungen, von denen die Betroffenen immer wieder berichten.
Da sind Sie aber gut dran, denn trotz Ihres Eigentors will Ihnen hier keiner was.
Ihre Beinahe-tot-Stories verursachen doch heute – auch, und gerade im Licht der Gehirnforschung – keinem mehr eine Gänsehaut. Was bei diesen Near-Death-Erlebnissen abläuft, ist wissenschaftlich fundiert. Fast tot heißt eben nur fast und nicht ganz tot. Ähnliche Erfahrungen gibt es z.B. bei Drogenmißbrauch, Migräne und Übermüdung. Den Betroffenen erscheint alles subjektiv sehr real. Man IST im Tunnel, dessen ist man sich sicher. Bei Sterbenden handelt sich bei diesen Halluzinationen um Trugbilder des in der Auflösung befindlichen Gehirns. Interessant auch, daß die Betroffenen nicht alle dasselbe sehen, will sagen: ein Jude sieht nicht Jesus, wenn es ans Sterben geht. Der Mensch ist auf die Informationen angewiesen, die seine Sinne ihm liefern. Bei den Phänomenen eines sich auflösenden Gehirns handelt es sich um nichts als Erinnerungen, das stabilste Modell, das zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht. Neuropetide, Neurotransmitter und insbesondere Endorphine bewirken die positiven Empfindungen, von denen die Betroffenen immer wieder berichten.
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