Die Rache ist schon unterwegs
Wer heute 15jährig ist, wird in seinem Leben für die Folgen der gegenwärtigen Sexualerziehung angemessen bezahlen müssen. Von Lisa Abelin.
(kreuz.net) Die heute 15jährigen Schüler werden im Jahre 2050 – bei ihrem Eintritt ins Rentenalter –
höchstens die Hälfte der heute üblichen gesetzlichen Rente erhalten.Diese Magerrente wird sich nur realisieren lassen, wenn die Erwerbstätigen der Zukunft etwa doppelt soviel Beiträge einzahlen wie heute.
Die Zuwanderung wird diese Entwicklung nur unwesentlich verändern können.
Ein Weg für die jetzige Jugend, der Altersarmut zu entkommen, wäre, wenn sie mehr Kinder haben wollte und dann auch bekäme.
Doch die tatsächliche Erwartung der jetzigen Generation junger Erwachsener geht eher in die gegenteilige Richtung. Bis zu 40% wollen gar keine Kinder.
Daran ist die bisherige Sexualerziehung nicht unschuldig.
Tatsächlich kommt die Ausrichtung der Schüler auf Familie und Kinder in den meisten schulischen Richtlinien und Lehrplänen in Deutschland nicht vor.
Es fehlt nicht nur die positive Orientierung auf Familiengründung und Kinder. Wegen der Fixierung der Erziehung auf Probleme der Pubertätssexualität geht es vor allem um Techniken der Kinderverhütung.
Die „Achtung und Wertschätzung des Lebendigen“ und „die Ehrfurcht vor dem Leben gebietet“ – so heißt es in der Hamburger Richtlinie für Sexualpädagogik mit viel Pathos – „daß die Zeugung eines unerwünschten Kindes nicht leichtfertig riskiert wird“.
Kinder kommen in den Richtlinien sowie in der Praxis der Sexualerziehung immer nur als etwas zu Vermeidendes vor.
Wenn das Kind dennoch gezeugt wird, ist es mit der „Ehrfurcht vor dem Leben“ in den meisten Richtlinien nicht mehr weit her.
Zwar heißt es im Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Mai 1993:
„Der Schutzauftrag verpflichtet den Staat schließlich auch, den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewußtsein zu erhalten und zu beleben.
Deshalb müssen die Organe des Staates in Bund und Ländern erkennbar für den Schutz des Lebens eintreten. Das betrifft auch und gerade die Lehrpläne der Schule.“
Es ist ein Skandal, daß knapp zehn Jahre nach diesem Urteil kein Bundesland – außer Bayern – die Forderungen des Bundesverfassungsgerichtes umgesetzt hat.
Die bayrischen Richtlinien vom 12. August 2002 empfehlen neben dem Thema Lebensschutz in den Lehrplänen aller Schulformen auch die Abhaltung von „Aktionswochen für das Leben“, in denen sowohl fächerübergreifend wie auch in Kooperation mit außerschulischen Stellen in Projekttagen, Studientagen, mit Ausstellungen etc. „der Schutz des ungeborenen Lebens thematisiert“ werden soll.
Diese Aktionswochen werden mit ausdrücklichem Bezug auf den Willen des Bundesverfassungsgerichtes angeregt und insofern als Vollzug eines verfassungsgerichtlichen Auftrags eingerichtet.
Als Grundlage dieser pädagogischen Arbeit werden 6 der 17 Leitsätze des Bundesverfassungsgerichtsurteils zitiert, so daß den Lehrkräften die derzeit gültige Rechtsinterpretation zu dieser Frage vorgelegt wird.
Diese Erlässe sind jedoch keine Gewähr dafür, daß Direktoren und Lehrpersonen nicht Organisationen wie ‘pro familia’ in die Aktionswochen und an die Schulen holen, wodurch der Verfassungsgerichtsauftrag in sein Gegenteil verkehrt wird.
In der Berliner Handreichung für Sexualerziehung von 2001 ist von Lebensschutz und Rechten der Ungeborenen keine Spur zu entdecken.
Die Hamburger Richtlinie bemerkt zu diesem Thema auf Seite 10:
„Die Schule hat auch die Aufgabe, über die Diskussion um den Paragraphen 218 und das dazugehörige Bundesverfassungsgerichtsurteil zu informieren und Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am gesellschaftlichen Diskurs über die Regelung des Schwangerschaftsabbruchs zu befähigen.“
Zum Diskurs befähigen ist etwas völlig anderes als der Auftrag des Bundesverfassungsgerichtes, den Rechtsanspruch des ungeborenen Lebens im Bewußtsein zu halten.
Aus den „übergreifenden Richtlinien für Sexualerziehung in Nordrhein-Westfalen“ ergibt sich eine unglaubliche Rechtsverdrehung in diesen Fragen.
Einerseits beziehen sich die Autoren auf das einschlägige Verfassungsgerichtsurteil, indem sie vom Unterricht die Darlegung erwarten, „daß es Aufgabe des Staates ist, den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewußtsein zu erhalten und zu belegen“.
Andererseits werden inhaltlich sozialdemokratische Diskurs-Positionen auf dem Stand von etwa 1975 aufgeboten:
„Im Fall eines Schwangerschaftskonflikts treten das Lebensrecht des ungeborenen Kindes und das Selbstbestimmungsrecht der schwangeren Frau in einen Widerstreit.
Der Unterricht zum Thema ‘Schwangerschaftskonflikte’ greift das Spannungsverhältnis zwischen dem Schutz des ungeborenen Lebens und dem Selbstbestimmungsrecht der schwangeren Frau auf.
Demnach muß der Unterricht über das Recht der betroffenen Frau auf eine eigene Entscheidung im Rahmen des geltenden Rechtsnormen informieren und zugleich darlegen, daß der Staat auf den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewußtsein achten muß.“
Tatsächlich spricht das Bundesverfassungsgericht eine ganz andere Sprache:
Der Leitsatz 3 des Verfassungsgerichtsurteils von 1993 erklärt, daß es zwischen dem Lebensrecht des Ungeborenen und der Lebensgestaltungsfreiheit der schwangeren Mutter kein Abwägen und kein Verhandeln gibt.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Sonntag, 29. Oktober 2006 19:43
methusalix †: Klar Dottore! Den Friedensnobelpreis!
Brandts hauptsächliches politisches „Verdienst“ habe ich schon hinreichend gewürdigt.
Sonntag, 29. Oktober 2006 14:57
Dr. Christoph Heger: Unüberwindliche Beschmutzungssucht der Sozis
Die unüberwindliche Neigung der Sozis wie unseres Obelix’, das Andenken honoriger Leute zu beschmutzen,
ist bekannt:
Dass Adenauer für Sie ein Säulenheiliger sein muss, …, ist doch selbstverständlich, das verstehen wir doch alle; machen Sie sich doch nicht draus, wenn so ein kleiner Sozialist wie ich, dazu mal ein paar Wahrheiten schreibt. So mit Globke und Co. Ist doch alles halb so schlimm.
Ihrerseits sind sie verliebt in Leute wie Herbert Frahm, genannt Willy Brandt, oder Herbert Wehner, der sich wohl zeitweise Fuchs nannte, also Leute, denen Verbrechen zur Last gelegt werden müssen:
Herbert Frahm, der einer Strafverfolgung wegen Mordes nach Skandinavien ausweichen mußte, trat dort in die Dienste des sowjetischen Geheimdienstes und machte sich also solcher mitunter als Bombenleger verdient. Sein „schriftstellerisches“ Hauptwerk von damals muß noch heute sorgfältig vor der deutschen Öffentlichkeit verborgen gehalten werden.
Herbert Wehner, der schon als Fraktionsvorsitzender der Kommunisten im sächsischen Landtag die Weimarer Republik bekämpfte und sich nachher vor den National-Sozialisten ins Paradies der Werktätigen nach Moskau rettete, rettete dort sein Leben durch Verpfeifen von anderen Emigranten an die sowjetische Verfolgungsmaschinerie.
Das alles hat weder sie selbst noch ihre Unterstützer-Cliquen gehindert, Posten und Macht für sie zu beanspruchen. Brandts hauptsächliches politisches „Verdienst“ habe ich schon hinreichend gewürdigt.
MfG
Ch.H.
Dass Adenauer für Sie ein Säulenheiliger sein muss, …, ist doch selbstverständlich, das verstehen wir doch alle; machen Sie sich doch nicht draus, wenn so ein kleiner Sozialist wie ich, dazu mal ein paar Wahrheiten schreibt. So mit Globke und Co. Ist doch alles halb so schlimm.
Ihrerseits sind sie verliebt in Leute wie Herbert Frahm, genannt Willy Brandt, oder Herbert Wehner, der sich wohl zeitweise Fuchs nannte, also Leute, denen Verbrechen zur Last gelegt werden müssen:
Herbert Frahm, der einer Strafverfolgung wegen Mordes nach Skandinavien ausweichen mußte, trat dort in die Dienste des sowjetischen Geheimdienstes und machte sich also solcher mitunter als Bombenleger verdient. Sein „schriftstellerisches“ Hauptwerk von damals muß noch heute sorgfältig vor der deutschen Öffentlichkeit verborgen gehalten werden.
Herbert Wehner, der schon als Fraktionsvorsitzender der Kommunisten im sächsischen Landtag die Weimarer Republik bekämpfte und sich nachher vor den National-Sozialisten ins Paradies der Werktätigen nach Moskau rettete, rettete dort sein Leben durch Verpfeifen von anderen Emigranten an die sowjetische Verfolgungsmaschinerie.
Das alles hat weder sie selbst noch ihre Unterstützer-Cliquen gehindert, Posten und Macht für sie zu beanspruchen. Brandts hauptsächliches politisches „Verdienst“ habe ich schon hinreichend gewürdigt.
MfG
Ch.H.
Sonntag, 29. Oktober 2006 14:24
methusalix †: Nein! Er kann gar nicht anders. Die Firmenzentrale ist seit der Gründung 1898 in der Schweiz.
Ach wirklich, Versuch der Einkommens- oder Vermögenssteuer zu entkommen, wat????
Aber nochmal zu Adenauer: Wir sollten über diese Generation nicht voreilig den Stab brechen…
Richtig! Aber die ganze Ausrichtung der jungen Republik, blind auf dem rechten Auge, dafür absolut kleinlich, was alles „linke“ betraf (Stichwort „linke“ Widerstandskämpfer) lässt doch einige Zacken aus Adenauers Krone fallen.
Tatsache ist, dass Adenauer mit seiner klaren Westorientierung der BRD von wirklich großem Nutzen war.
Er konnt nicht anders; die allierten wollten es so, weil sie uns als Puffer (und Schlachtfeld) gegen die „Roten“ benötigten.
Sozialistische Neutralitätspolitik hätte die BRD womöglich sogar zur begehrten Verfügungsmasse der Kommis gemacht.
Das glaube ich eher weniger. Ein beliebtes Schimpfwort jener Zeit war „Finnlandisierung“. Jetzt schauen Sie sich mal an, was unsere nördlichsten EU-Nachbarn daraus gemacht haben. Da könnte einen schon der Neid packen, wenns keine Todsünde wäre.
Also auch in diesem Punkt bitte nicht überreagieren, sondern immer schön sachlich bleiben…
Werde mich bemühen!
Wie sagte doch sinngemäß ein großer deutscher Philosoph:
„Alle Wege der 68er führen in den Supermarkt.“
Also wenn ich mir die Kindererziehung vor den „68ern“ und danach anschaue, dann ist mir die danach lieber, obwohl ich selbst schon vorher die „danach“ genissen durfte. Die Prügelstrafe für Kinder und Frauen hat schon mein Grossvater in der Systemzeit abgeschafft.
Aber nochmal zu Adenauer: Wir sollten über diese Generation nicht voreilig den Stab brechen…
Richtig! Aber die ganze Ausrichtung der jungen Republik, blind auf dem rechten Auge, dafür absolut kleinlich, was alles „linke“ betraf (Stichwort „linke“ Widerstandskämpfer) lässt doch einige Zacken aus Adenauers Krone fallen.
Tatsache ist, dass Adenauer mit seiner klaren Westorientierung der BRD von wirklich großem Nutzen war.
Er konnt nicht anders; die allierten wollten es so, weil sie uns als Puffer (und Schlachtfeld) gegen die „Roten“ benötigten.
Sozialistische Neutralitätspolitik hätte die BRD womöglich sogar zur begehrten Verfügungsmasse der Kommis gemacht.
Das glaube ich eher weniger. Ein beliebtes Schimpfwort jener Zeit war „Finnlandisierung“. Jetzt schauen Sie sich mal an, was unsere nördlichsten EU-Nachbarn daraus gemacht haben. Da könnte einen schon der Neid packen, wenns keine Todsünde wäre.
Also auch in diesem Punkt bitte nicht überreagieren, sondern immer schön sachlich bleiben…
Werde mich bemühen!
Wie sagte doch sinngemäß ein großer deutscher Philosoph:
„Alle Wege der 68er führen in den Supermarkt.“
Also wenn ich mir die Kindererziehung vor den „68ern“ und danach anschaue, dann ist mir die danach lieber, obwohl ich selbst schon vorher die „danach“ genissen durfte. Die Prügelstrafe für Kinder und Frauen hat schon mein Grossvater in der Systemzeit abgeschafft.
Sonntag, 29. Oktober 2006 14:15
Christian Hüller: @ Methusalix – nur so am Rande
„Der Oberboss meines Arbeitgebers sitzt in der Schweiz…“
Ach wirklich, Versuch der Einkommens- oder Vermögenssteuer zu entkommen, wat????
Gesucht wird:
Einkommenssetuerflüchtling. Neuer Wohnort: Schweiz!!!
Sollte mehr die politische Tagesordnung bestimmen, dieses Thema…, wie ich meine.
Ach wirklich, Versuch der Einkommens- oder Vermögenssteuer zu entkommen, wat????
Gesucht wird:
Einkommenssetuerflüchtling. Neuer Wohnort: Schweiz!!!
Sollte mehr die politische Tagesordnung bestimmen, dieses Thema…, wie ich meine.
Sonntag, 29. Oktober 2006 13:19
methusalix †: Hallo Herr Hüller!
Christian Hüller: @ Methusalix
Alles in Arbeit, Methu, immer cool bleiben …
Ihr Wort in der Konservativen Gehörgang, Herr Hüller; hoffentlich sind da auch ein paar Vermieter und Arbeigeber dabei, sonst bleibt es beim bisherigen Zustand.
(prinzipiell scheinen wir uns in diesem Punkt ja einig zu sein)
Richtig! Wobei mein Familienbegirff möglicherweise nicht ganz so eng gefasst ist, wie der von Stoiber und Co. Aber auch da besteht Hoffnung, wie die neuesten Verlautbarungen aus der bayerischen Staatskanzlei zeigen.
Jedenfalls hat Schröder mit seiner Familienförderung …
Nein, hat er nicht. Er ist genauso familienfeindlich geblieben, wie alle Kanzler vor ihm. Deswegen auch mein Hinweis auf Frankreich und Schweden.
Und Ackermann und Co sitzt augenblicklich mal wieder vor Gericht…
Na dann hoffen wir, dass Kleinfeld wegen der Vernichtung der Arbeitsplätze in der Handyabteilung auch noch dort landet.
(Wundert mich ohnehin, was ein Schweizer…).
Das nennt man Globalisierung. Der Oberboss meines Arbeitgebers sitzt in der Schweiz, kommt aus Österreich und ist Engländer.
Aber nochmal zu Adenauer: Wir sollten über diese Generation nicht…
Richtig! Aber die ganze Ausrichtung der jungen Republik, blind auf dem rechten Auge, dafür absolut kleinlich, was alles „linke“ betraf (Stichwort „linke“ Widerstandskämpfer) lässt doch einige Zacken aus Adenauers Krone fallen.
Rest vielleicht später; gesegneten Sonntag!
Alles in Arbeit, Methu, immer cool bleiben …
Ihr Wort in der Konservativen Gehörgang, Herr Hüller; hoffentlich sind da auch ein paar Vermieter und Arbeigeber dabei, sonst bleibt es beim bisherigen Zustand.
(prinzipiell scheinen wir uns in diesem Punkt ja einig zu sein)
Richtig! Wobei mein Familienbegirff möglicherweise nicht ganz so eng gefasst ist, wie der von Stoiber und Co. Aber auch da besteht Hoffnung, wie die neuesten Verlautbarungen aus der bayerischen Staatskanzlei zeigen.
Jedenfalls hat Schröder mit seiner Familienförderung …
Nein, hat er nicht. Er ist genauso familienfeindlich geblieben, wie alle Kanzler vor ihm. Deswegen auch mein Hinweis auf Frankreich und Schweden.
Und Ackermann und Co sitzt augenblicklich mal wieder vor Gericht…
Na dann hoffen wir, dass Kleinfeld wegen der Vernichtung der Arbeitsplätze in der Handyabteilung auch noch dort landet.
(Wundert mich ohnehin, was ein Schweizer…).
Das nennt man Globalisierung. Der Oberboss meines Arbeitgebers sitzt in der Schweiz, kommt aus Österreich und ist Engländer.
Aber nochmal zu Adenauer: Wir sollten über diese Generation nicht…
Richtig! Aber die ganze Ausrichtung der jungen Republik, blind auf dem rechten Auge, dafür absolut kleinlich, was alles „linke“ betraf (Stichwort „linke“ Widerstandskämpfer) lässt doch einige Zacken aus Adenauers Krone fallen.
Rest vielleicht später; gesegneten Sonntag!
Sonntag, 29. Oktober 2006 12:00
Christian Hüller: @ Methusalix
>>Richtig Herr Hüller. Die von Konservativen so hochgeschätzte „Familllje“, Vater, Mutter und gaaaanz
viele Kinder wird eben von unserem Steuersystem, unseren Vermietern, Arbeitgebern und noch ein paar anderen,
gar nicht so sehr geschätzt…<<
Alles in Arbeit, Methu, immer cool bleiben … (prinzipiell scheinen wir uns in diesem Punkt ja einig zu sein).
Jedenfalls hat Schröder mit seiner Familienförderung nach dem Gießkannenprinzip hier auch nichts wirklich bessern können.
Und Ackermann und Co sitzt augenblicklich mal wieder vor Gericht. Also vertrauen Sie doch der Justiz. Zu viel Raffgier funktioniert nicht, auch in Deutschland nicht…
(Wundert mich ohnehin, was ein Schweizer im Vorstand der Deutschen Bank zu suchen hatte, aber das nur nebenbei).
Aber nochmal zu Adenauer: Wir sollten über diese Generation nicht voreilig den Stab brechen. Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie er oder sie sich im Angesicht der totalitären Versuchung verhalten hätte; wahrscheinlich wären die meisten von uns kleine Mitläufer geworden… Seien wir ehrlich.
Tatsache ist, dass Adenauer mit seiner klaren Westorientierung der BRD von wirklich großem Nutzen war.
Sozialistische Neutralitätspolitik hätte die BRD womöglich sogar zur begehrten Verfügungsmasse der Kommis gemacht.
Also auch in diesem Punkt bitte nicht überreagieren, sondern immer schön sachlich bleiben…
Wie sagte doch sinngemäß ein großer deutscher Philosoph:
„Alle Wege der 68er führen in den Supermarkt.“
Alles in Arbeit, Methu, immer cool bleiben … (prinzipiell scheinen wir uns in diesem Punkt ja einig zu sein).
Jedenfalls hat Schröder mit seiner Familienförderung nach dem Gießkannenprinzip hier auch nichts wirklich bessern können.
Und Ackermann und Co sitzt augenblicklich mal wieder vor Gericht. Also vertrauen Sie doch der Justiz. Zu viel Raffgier funktioniert nicht, auch in Deutschland nicht…
(Wundert mich ohnehin, was ein Schweizer im Vorstand der Deutschen Bank zu suchen hatte, aber das nur nebenbei).
Aber nochmal zu Adenauer: Wir sollten über diese Generation nicht voreilig den Stab brechen. Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie er oder sie sich im Angesicht der totalitären Versuchung verhalten hätte; wahrscheinlich wären die meisten von uns kleine Mitläufer geworden… Seien wir ehrlich.
Tatsache ist, dass Adenauer mit seiner klaren Westorientierung der BRD von wirklich großem Nutzen war.
Sozialistische Neutralitätspolitik hätte die BRD womöglich sogar zur begehrten Verfügungsmasse der Kommis gemacht.
Also auch in diesem Punkt bitte nicht überreagieren, sondern immer schön sachlich bleiben…
Wie sagte doch sinngemäß ein großer deutscher Philosoph:
„Alle Wege der 68er führen in den Supermarkt.“
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





