Evolution
Eine Theorie zur Rettung der Evolutionstheorie
Man weiß nicht, wie die ersten Zellen aussahen. Aber man weiß recht gut, daß sie vor allem eine Art Zellwand benötigten. Von Dr.med. Stephan Puls.
(kreuz.net) Zellwände und Zellmembranen bestehen aus Fettsäure- molekülen, die einen polaren „Kopf“ haben, der wasserlöslich ist und einen apolaren Schwanz, der sich mit Wasser nicht mischt, wohl aber mit anderen Fettsäuremolekülen.

Fettsäuren bilden in Wasser spontan Doppelschichten: die polaren Köpfe außen, dem Wasser zugewendet, die Schwänze innen, dem Wasser abgewendet.

Auch hier steckt der Teufel – wie so oft – im Detail.

Eine der grundlegenden Eigenschaften von Leben ist der Stoffwechsel. Das heißt der „Wechsel“ oder Austausch von Substanzen mit der Umgebung.

Nährstoffe werden aufgenommen, die von einem Lebewesen zum Leben, zum Wachstum und zu Vermehrung benötigt werden. Abfallstoffe werden abgegeben.

Einfache Bläschen aus Fettsäuremolekülen lassen die meisten Nährstoffe nicht durch. Lebende Zellen haben aber Zellwände voller Transportmechanismen. Diese müßten mit der Entstehung der ersten Zellen sofort vorhanden gewesen sein, was angesichts ihrer Komplexität unmöglich erscheint.

Außerdem ist ungeklärt, wie die Fettsäuremoleküle „von selbst“ entstanden sein könnten.

Simulationen von „Ursuppen“ ergaben nämlich bisher nur die Entstehung von kurzen Fettsäuren – mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen –, während für Organismen längere Moleküle nötig sind.

Evolutionsbiologen sind sich im Klaren, das bisher alle Experimente zur spontanen Entstehung von Leben gescheitert sind.

Eine Theorie zur Rettung der Evolutionstheorie erklärt, daß die ersten Lebenskeime aus den unendlichen Weiten des Weltalls auf die frühe Erde kamen und hier günstige Bedingungen zur Vermehrung vorfanden.

Das glaubt zum Beispiel Francis Crick, der Entdecker der DNS-Doppelhelix und Nobelpreisträger.

Diese Hypothese könnte durchaus richtig sein. Sie würde aber das Problem der Lebensentstehung zugleich in nicht- beobachtbare Ferne verschieben und ist damit definitionsgemäß nicht mehr wissenschaftlich.

Die Veröffentlichung „Evolution Ein kritisches Lehrbuch“ – inzwischen in sechster Auflage erschienen – vertieft die hier gebrachten Argumente. Eine Rezension der fünften Auflage ist hier einsehbar.
      
9 Lesermeinungen
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#9   Franz von Sales   22:54:01 | Montag, 15. Januar 2007
@breze
nix und sie?
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#8   methusalix †   21:30:13 | Samstag, 4. November 2006
war das jetzt antimodernistisch, modernistisch (also schwer sündhaft) oder,
war das der (untaugliche) Versuch, vermittelst des grossartigsten Mythos der je geschaffen wurde, die Evolutionstheorie zu erklären, ersetzen, zerstören, widerlegen, bestätigen oder was?
Erklären Sie uns niederem Volk von Naturwissenschaftlern doch bitte diese Lehre; wir haben es uns ja gar nicht anders verdient.
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#7   Breze   01:48:31 | Samstag, 4. November 2006
Dogmatische Konstitution Lumen Gentium 2. Kapitel, Teil 1 (II)
Boah! Der ist fies!
Die an Christus glauben, werden nämlich, durch das Wort des lebendigen Gottes (vgl. 1 Petr 1,23) wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nicht aus dem Fleische, sondern aus dem Wasser und dem Heiligen Geist (vgl. Joh 3,5-6), schließlich gemacht zu „einem auserwählten Geschlecht, einem königlichen Priestertum …, einem heiligen Stamm, einem Volk der Erwerbung … Die einst ein Nicht-Volk waren, sind jetzt Gottes Volk“ (1 Petr 2,9-10). Dieses messianische Volk hat zum Haupte Christus, „der hingegeben worden ist wegen unserer Sünden und auferstanden ist um unserer Rechtfertigung willen“ (Röm 4,25) und jetzt voll Herrlichkeit im Himmel herrscht, da er den Namen über allen Namen erlangt hat. Seinem Stande eignet die Würde und die Freiheit der Kinder Gottes, in deren Herzen der Heilige Geist wie in einem Tempel wohnt. Sein Gesetz ist das neue Gebot (vgl. Joh 13,34), zu lieben, wie Christus uns geliebt hat. Seine Bestimmung endlich ist das Reich Gottes, das von Gott selbst auf Erden grundgelegt wurde, das sich weiter entfalten muß, bis es am Ende der Zeiten von ihm auch vollendet werde, wenn Christus, unser Leben (vgl. Kol 3,4), erscheinen wird und „die Schöpfung selbst von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes befreit wird“ (Röm 8,21).
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#6   tau †   01:45:22 | Samstag, 4. November 2006
Trefen sich zwei Einzeller
Treffen sich zwei SA-Männer. Sagt der eine:
„Hast du schon gehört? Der Reichstag brennt.“
Darauf der andere: „Pssst! Erst morgen!“
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#5   Breze   00:59:19 | Samstag, 4. November 2006
@ katzenjäger
Jetzt stellen Sie aber schnell die Pulle Schnaps in den Schrank und gehen ins Bett
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#4   Ketzerjäger †   00:58:32 | Samstag, 4. November 2006
Ich erkenne
Darwins These an, sofern er nur die Schwulen meinte!
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#3   HeinrichvonOfterdingen   22:41:26 | Freitag, 3. November 2006
Liebe Breze,
das kann nur Neid sein! Aber im Ernst: Schlagt Ihn tot den Hund; der Dr.med. Stephan Puls stellt das höchste Dogma des Modernismus in Frage. Noch dazu mit peinlichen und damit eo ipso unsachlichen Argumenten. Dem Kerl sollte man mal sagen, dass das der Mythos des 20. Jahrhunderts ist.
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#2   Breze   21:30:48 | Freitag, 3. November 2006
@ Franz von Sales
Was haben Sie gegen die Süddeutschen?
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#1   Franz von Sales   21:25:59 | Freitag, 3. November 2006
das Paradies auf einem anderen Planeten?
Endlich mal ein ordentlicher Text.
Endlich kann sich die Wissenschaft um das schwierigste Problem der Biologie drücken.
Ich wusste es ja schon immer.
Irgendwo am Anfang des Universums hat Gott das Paradies geschaffen, dann hat er die Menschen ausgesetzt auf den Planeten Erde. Mit Terraforming hat er die Erde urbar gemacht und die Menschen so genetisch verändert, dass sie auf der Hölle Erde vegetieren können.
Großartige Leistung.
Der Mann war entweder ein Christ oder ein Süddeutscher
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