Die Alte Messe? – dann lieber protestantisch werden
Die Französische Bischofskonferenz veröffentlichte jüngst einen Artikel, der sich scharf gegen die Freigabe der Alten Messe wendet.
(kreuz.net, Paris) Am 21. Oktober publizierte die französische Bischofskonferenz auf ihrer Webseite einen
Artikel über das Gerücht, wonach Papst Benedikt XVI. in Kürze die Alte Messe freigeben will.
Der Artikel
zeichnet ein finsteres Szenario:
„Die möglichen Pläne des Vatikans bezüglich der lateinischen Messe
sind für viele französische Bischöfe und zahlreiche Gläubige, die dem Zweiten Vatikanum verbunden
sind, Anlaß zur Sorge“ – heißt es im Text.
Ein eucharistischer Biritualismus innerhalb der lateinischen
Katholischen Kirche widerspreche dem, was die Eucharistie bezeichne.
Für viele Theologen würde ein
solches Projekt einen Bruch mit jener Einheit darstellen, die durch die Eucharistie dargestellt werde.
Der Artikel sucht auch den Hinweis auf die in der Katholischen Kirche bereits bestehende Ritenvielfalt
zu entkräften:
„Die orientalisch-katholischen Liturgien stehen in Gemeinschaft mit ihren betreffenden
Patriarchen, wobei es in jedem Patriarchat nur einen einzigen Ritus gibt.“
Zwei lateinische Riten würden
dagegen eine „Neuerung“ darstellen, die der Tradition widerspreche.
Nach Ansicht der „Mehrheit der Theologen“
handle es sich hier um eine Grundsatzfrage:
Es könne nicht darum gehen, »punktuellen« Präferenzen
dieser oder jener Kategorie von Gläubigen zu entsprechen, um eine Wiederherstellung der kirchlichen Gemeinschaft
zu erreichen, indem man die Gemeinschaft der Eucharistie breche.
Erschütterung unter den Gläubigen
Der Artikel auf der Webseite der französischen Bischofskonferenz zitiert einen Priester aus Lyon, der
sich anonym vor der Presseagentur ‘Agence France Presse’ geäußert hat.
In seiner Umgebung seien sowohl
Laien als auch Priester erschüttert – erklärt der Geistliche.
Einige Gläubige würden sogar mit dem
Gedanken spielen, zu den Protestanten zu gehen. Priester würden sich fragen, ob sie ihren Dienst weiterführen
wollen, sollte die Absicht des Papstes umgesetzt werden.
„Für einige Rückkehrer – wie viele Verabschiedungen?“ –
fragt der Artikel.
Am 11. Oktober hätten junge französische Priester, die weit davon entfernt seien,
„Progressisten“ zu sein, ihre Verbundenheit mit dem Ritus bekannt, der „seit dem Konzil“ in Geltung sei.
Sie hätten Papst Benedikt XVI. auch vor einer möglichen Rückkehr zur lateinischen Messe vor dem Zweiten
Vatikanum gewarnt.
„Wir empfinden es als ein dringenderes Bedürfnis, von unserem Papst Benedikt XVI.
Zeichen der Ermutigung zu bekommen, um uns in die Welt, so wie sie ist, einzufügen und um das Zeugnis
eines authentisch christlichen Lebens dorthin zu tragen, statt uns in ein liturgisches Leben eines vergangenen
Zeitalters zurückzuwerfen“ – werden die Priester zitiert, die sich als „nach dem Zweiten Vatikanum geboren“
bezeichnen.
Sie würden sich mit dem „Geist unserer Zeit“ wohlfühlen und betonen, in der Kirche einen
„Ausgleich zwischen der Treue zu Christus und der Aktualität der Welt“ gefunden zu haben.
Der Artikel
zitiert auch den Bischof von Angoulême, Mons. Claude Dagens. Der Bischof äußerte sich vor der katholischen
Wochenzeitung ‘La Vie’.
Dabei warnte er, daß ein Biritualismus die Kirche „in eine schwierige und besorgniserregende
Situation“ führen würde.
Mons. Dagens bezweifelt auch, ob die Freigabe der Alten Messe ein Akt der
Versöhnung wäre. Er habe eher den Eindruck, daß sie zu einer Situation führen würde, wo es Sieger
und Besiegte gäbe.
Das sei mehr als ein Eindruck – kommentiert der Artikel mit Verweis auf einen Priester
der Piusbruderschaft. Diese habe eine schnelle Verabschiedung des Dekretes gefordert, um die Bischöfe
zu zwingen, sich zu positionieren.
Probleme mit dem ‘Institut vom Guten Hirten’
Der Artikel zitiert
auch eine Stellungnahme des Bischofs von Chartres, Mons. Michel Pansard, von Anfang Okober.
Der Bischof
habe die Einrichtung eines Seminars des neuen ‘Institutes vom Guten Hirten’ in seiner Diözese beklagt.
Vorausgehend habe kein Vertreter des Institutes mit ihm Kontakt aufgenommen.
Dagegen hatte der Generalobere
des ‘Instituts vom Guten Hirten’ am 18. Oktober erklärt, daß Pater Paul Aulagnier und der Bischof von
Campos, Mons Andreas Rifan, im letzten Herbst mit Bischof Pansard gesprochen hatten.
Die Überraschung
des Bischofs sei auf die plötzliche Errichtung des Instituts zurückzuführen. Er sei Anfang Oktober
in Rom gewesen und habe die Sache mit dem Präsidenten der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario
Kardinal Castrillon Hoyos, geklärt.
Der Artikel der französischen Bischofskonferenz erlärte weiter,
man sei selbst in den römischen Kongregationen der Ansicht, daß man die Sache reifenlassen und nicht
überstürzen sollte.
Wenn der Artikel die Stimmung in der Französischen Bischofskonferenz zum Ausdruck
bringt, kann man deren nächste Vollversammlung in Lourdes mit einiger Spannung erwarten.
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Jupp fährt Taxi, will dem Fahrer etwas sagen, und tippt ihm auf die Schulter. Der Taxifahrer zuckt zusammen,
hält an, reisst die Tür auf, springt raus und läuft schreiend davon. 10 Minuten später kommt er zum
verdatterten Fahrgast zurück und erzählt: „Entschuldigung, aber normalerweise fahre ich Leichenwagen.“
#66 Stephanus 00:40:24 | Samstag, 28. Oktober 2006
breze und die form der messe ich könnte wenn ich wollte zugeben,daß man auch die tridentinische messe
unwürdig lesen kann, aber ich will nicht. jedenfalls ist eines sicher: der mensch strebt immer nach dem
höheren und warum soll ich nach jahrtausenden des höhlenlebens auf mein gut gedämmtes eigenheim mit
zentralheizung und fließend warm-und kaltwasser verzichten. oder noch besser: es schmerzt einfach zusehr,
wenn ich aus was für gründen auch immer aus meinem schloß (neuschwanstein wenns gefällt) ausziehen
muß um fortan wie der schweinehirt in einer zugigen hütte zu hausen. wenn ich mir allein die kunstform
der tridentinischen messe anschaue, wer hat nicht alles diese messe voraugen unvergängliche werke komponiert,
wenn ich an die sogenannten levitierten hochämter denke, dann kann ich nicht umhin festzustellen: das
schloß aus dem ich vertrieben wurde ist die tridentinische messe und ich soll gezwungen werden (die französischen
bischhöfe schreien ja schon wie toll) noch unendlich viele jahre in der zugigen hüte der nachkonzilliaren
meßformen dahinzuvegetieren. n e i n: ich will nicht weiter warten und mir ständig gedanken machen müssen:
was will der vorsteher davorne eigendlich???? was muß man sich bei „modernen“ priestern nicht alles für
saudummes geschwätz anhören gerät man zu ihnen in den beichtstuhl. sünden scheint es keine mehr zu
geben, es sei denn man verlangt die trid. messe, dann wird man gleich exkommuniziert. man kommt da auf
ganz dumme gedanken, da war doch mal was…?????
Hat man Worte? Protestant: Ich habe den Text mal in Google eingegeben-ohne Ergebniss! Das heißt, Sie
haben das jetzt gerade selbst gedichtet! Google erschließt nur einen Teil des www, dieser wiederum nur
einen Teil des tatsächlich vorhandenen menschlichen Gedankengutes. Die Bemerkung von Protestant ist also
schlicht töricht! Zur Peinlichkeit kommt aber hinzu, daß Protestant nicht einmal zu googlen versteht,
sonst hätte er das www.kathnews.com/wbboard/thread.php?threadid=45&pa… gefunden!
@ Protestant Zuviel der Ehre, werter Protestant, aber das Lied habe ich aus einem Wallfahrtsheftchen.
Es steht aber mW auch in anderen Gesangbüchern, ich glaube sogar mit mehr (5?) Strophen. Ich finde es
mit google übrigens sofort (Eingabe einer Textzeile als Suchbegriff).
#62 Protestant 10:20:40 | Freitag, 27. Oktober 2006
@benedikt Ich weiß jetzt nicht so recht, was ich dazu sagen soll… denn ich glaub längst nicht mehr
alles, was hier gesgt wird, oder glaube auf der anderen Seite die tolsten Sachen…! Ich habe den Text
mal in Google eingegeben-ohne Ergebniss! Das heißt, Sie haben das jetzt gerade selbst gedichtet! Sehr
schön! Es drückt in der Tat das aus, was viele hier glauben!
Noch ein Lied Katholisch bin und bleibe ich; nichts soll von meiner Kirch mich trennen; sie ist mir Mutter
liebet mich: Froh bin ich, mich ihr Kind zu nennen! Hier ist der wahre Tugendpfad, hier hoffe ich auf
Gottes Gnad’ daß ich nicht werd verderben. Katholisch ist gut sterben! Ich glaub’ was stets die Kirch’
geglaubt: Gott gab ihr, um sie fest zu gründen, ein unfehlbares Oberhaupt; nie wird die Höll’ es überwinden.
Am Petri Felsen halt’ ich mich, Gott schützt ihn immer gnädiglich, auf daß wir nicht verderben. Katholisch
ist gut sterben! Gott Dank, daß ich katholisch bin und stets geschützt vor falschen Lehren: Katholisch
sein ist mein Gewinn, nie soll der Irrtum mich betören. Katholisch bin und nenn’ ich mich, katholisch
leb in sterbe ich; so werd ich nicht verderben. Katholisch ist gut sterben!
#60 Protestant 08:23:28 | Freitag, 27. Oktober 2006
@maurice Guten Morgen, mein lieber Freund Maurice! Vielen Dank für Ihre Worte! Wir sind im wahren Christentum
O Gott, wir danken Dir, Dein Wort, Dein Evangelium, An dieses glauben wir. Daran kann ich nun absolut
nichts aussetzen! Vollkommen in Ordnung! Die Kirche, deren Haupt Du bist, wird von mir auch nicht bestritten-
Lehrt einig, heilig, wahr. Die grundsätzlichen Lehren, auf die es ankommt, werden in der Tat weitestgehend
einig gelehrt, somit auch heilig und wahr – wiederum in Ordnung! Für diese Wahrheit gibt der Christ Sein
Blut und Leben dar.[kursiv]Okay,okay, aber wir sind nun mal nicht alle Märtyrer! (Gebet- und Gesangbuch
für das Erzbistum Köln, L 312)Das war’s für heute, Provotroll![kursiv] Für wen? Für mich oder für
Sie?
Wir sind im wahren Christentum O Gott, wir danken Dir, Dein Wort, Dein Evangelium, An dieses glauben wir.
Die Kirche, deren Haupt Du bist, Lehrt einig, heilig, wahr. Für diese Wahrheit gibt der Christ Sein Blut
und Leben dar. (Gebet- und Gesangbuch für das Erzbistum Köln, L 312) Das war’s für heute, Provotroll!
#58 Protestant 08:06:57 | Freitag, 27. Oktober 2006
@qius et deus Guten Morgen (auch wenn Höflichkeit hier sonst nicht üblich ist-ich halte mich dran)!
Eine Bitte, würden Sie mir den zweiten Teil bitte mal in eine mir verständliche Sprache übersetzen!
Vielen Dank! Als Morgengruß für Sie etwas, was Sie mit Sicherheit lesen und verstehen können: 1. Warum
sollt’ ich mich den grämen? Hab’ ich doch Christum noch, Wer will mir den nehmen? Wer will mir den Himmel
rauben, Den mir schon Gottes Sohn Beigelegt im Glauben? 2. Schickt er mir ein Kreuz zu tragen, Dringt
herein Angst und Pein, Sollt’ ich drum verzagen? Der es schickt, der wird es wenden! Er weiß wohl, wie
er soll All mein Unglück enden. 3. Gott hat mich bei guten Tagen Oft ergötzt: sollt’ ich jetzt Nicht
auch etwas tragen? Fromm ist Gott und schärft mit Massen Sein Gericht, kann mich nicht Ganz und gar verlaßen.
Sehen Sie, in Deutsch geht es doch auch! In diesem Sinne einen schönen Tag!
#57 QUIS UT DEUS 23:13:37 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@an alle Konzilsanhänger + Freunde davon! Ich weiss von einem Protestanten Konvertiten zur Zeit des
2 VK wo gesagt hat mit der neuen hl Messe hätte er ja gar nich Konvertiren müssen das sei ja auch ein
Abendmal wie in der Ref. Kirche!!!! Also so gesehen müssten alle die dan rüber laufen zu den Protestanten
keine neue Messe mehr erlernen! Wär doch auch gut oder? Sie müssten nicht mehr kämpfen oder haben Sie
das ja schon aufgegeben? Religionsfreiheit etc. paa da bekomme ich Bauchschmerzen und Kopfweh! Nein liebe
Brüder wir müssen Beten viel Beten Opfern + sühnen damit Rom den waren Glauben von dem Gottmenschen
Jesus Christus wieder findet aber was jetz da ist ist der Untergang! Wie heisst es bei La Salette Rom
verliert den Glauben das haben wir jetzt schon 40 Jahre! Die Menschheit liegt auf dem Sterbebett!! Lieber
Gott lieb Muttergottes erbarme Dich bitte unser sonst ist nich mehr viel übrig wenn IHR kommt! Orate,
fratres:ut meum ac vestrum sacrificium acceptabile fiat apud Deum Patrem omnipoténtem. Sancte Michael
Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi
Deus supplices deprecamur: tuque, princeps militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui
ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detrude. Amen. Cor Jesu sacritissimum,
Miserére nobis. Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules
filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja er…
@ Stephanus Sie haben Recht! Auf die innere Haltung kommt es an, und die innere Haltung (Demut, Gottesfurcht,
Liebe zu Christus) macht sich auch im äusseren bemerkbar, und das ist nicht nur das Privileg der „Alten
Messe“!!!! Ich bleibe bei meiner Meinung: -Jede Messe ist schön, wenn sie würdig und gültig gefeiert
wird -Die Form der Messe gibt kein Zeugnis über den Glauben/Unglauben der Feiernden, wir sind alle Sünder,
die der Barmherzigkeit Gottes bedürfen -die Form der Messe ist nicht das Kerygma der Kirche!
#55 Stephanus 22:58:55 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
alt, neu ???? gültig, protestantisch, hier und heute, mittelalter???? warum wird immer so weit vom kern
der sache abgewichen. es geht doch nicht um meinungen, deutungen, ansichten??? oder??? es geht hier doch
wie seit anbeginn der welt darum in welchem verhältnis ich zu meinem gott stehe. nicht zu irgendeinem
fetisch, nein zu dem einen wahren gott der da ist der dreifaltige gott, der vater, der sohn und der heilige
geist, der schöpfer des himmels und der erde von dem unser religionsgründer jesus christus sagt: ich
bin der weg, die wahrheit und das leben, keiner kommt zum vater (zu gott in eine immerwährende heilige
glückseligkeit) als durch mich. eben nicht durch budda, nicht durch den islam und auch nicht mehr durch
das jüdische bekenntnis. gott ließ den alten bund hintenan und gründete den neuen bund. usw. und jezt
die entscheidende frage: wenn wir hier schon mal angekommen sind: wie verhalte ich mich dann meinem gott
gegenüber: laut, vorlaut, rotzfrech, kaugummikauend, die hände in den hosentaschen, verschwitzt in sportkleidung,
gerade aus einem bett im freudenhaus entsprungen, gerade noch frau und kinder geschlagen, halte ich arrogant
wie ich bin meine hand hin um damit den realen leib des herrn anzufassen, oder reinige ich mich körperlich
und geistig, ziehe mein festtagsgewand an und anerkenne meine bescheidene existenz, knieend vor dem grossen
allmächtigen gott, herz u zunge geleutert empfange ich die heilige kommunion nach den vorgaben des vat
II unter verwendung der patene. ????natürlch katholisch:zeitlos: nicht vor noch nach irgendwas
@ artikel vielleicht ist es sogar besser, dass sie protestantisch werden! Manche in der Kirche sind sich
dem Protestantismus näher als der Kirche Jesu Christi!! Wer sich mit der röm. Kirche nicht identivizieren
kann ist dann leider fehl am Platz!
Schisma ist doch gut!!! Wenn zwei Teile der Kirche soweit auseinander sind, dass ein Teil den Papst als
Papst nicht mehr anerkennt, dann soll er sich auch offiziell trennen. Die Dinge beim Namen nennen ist
eine Tugend. Alles andere wäre eine Lüge. Das gilt nicht für jene, die zwar den Papst als solches anerkennen,
ihm aber schwere oder auch äußerst gravirende Fehler vorwerfen.
#50 Karl Murx 18:41:26 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Wichtige Mitteilung Das paßt zwar nicht in den Kontext hier, dürfte aber viele interessieren: Der europäische
Gerichtshof hat gegen die deutsche Gesetzgebung zur Schulerziehung entschieden. Jenes Gesetz zum staatliche
Schulzwang, welches auch heute noch gilt und den Eltern das Recht der schulischen Erziehung der Kinder
im eigenen Heim abspricht, wurde 1938 auf persönlichen Befehl des Führers erlassen. Warum wohl? BRAVE
NEW SCHOOLS Court upholds Nazi-era ban on homeschooling Decision: State must avoid dissent, ‘separate
philosophical convictions’ www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=522… Alle katholischen
Organisationen, Laieninitiativen etc, die die Bezeichnung „katholisch“ verdienen und sich dem Wohl der
Kinder widmen, sind aufgerufen schnellstmöglich Konzepte für den Fernunterricht zu entwickeln. Wie wäre
es z.B. mit Skype-Konferenzen zur Hausaufgabenhilfe. Daran können kostenlos 5 Personen teilnehmen. Skype
kann ebenfalls kosten heruntergeladen und installiert werden. An die Arbeit! :)3
#49 PetrusII 18:39:03 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Abwanderung in die Sektiererei Kennen Sie die Inkas Hatten Sie eine Vorstellung von der Zukunft, da ihre
Zeitrechnung nur bis 2012 od. 2013 geht?Kennen Sie die freien Handwerker Auch bei diesen scheint die Zeitrechnung
nur bis ca 2012 – 2013 zu gehen. Kennen Sie meine Freundin Anna Katharina EmmerichWenn nein sollten sie
Sie aber kennen lernen. AKE hatte eine Schauung zur Zukunft der hl. röm. kath. Kirche. Alte Bücher und
alte Gewänder wurden wieder hervorgeholt, viele „Würdenträger“ konnten dies nicht ertragen und fielen
vom Glauben ab. Kürze Zeit später kam ein neuer Papst, der die Herrschaft unserem lieben Heiland übergab.
Kennen Sie FatimaWenn wir die obengenannten Vorzeichen betrachten scheint es so, als wird sich das III
Geheimnis von Fatima bald erfüllen. Und unser hl. Vater weiss es, dass es um Ihn geht. Hat nicht der
hl. Papst Pius X nicht eine Schauung über die Zukunft gehabt, ist er nicht vielen Päpsten nach seinem
Tode erschienen?Hat nicht unser hl. Vater eine grosse Ähnlichkeit mit dem hl. Papst Pius X Beten wir
für Ihn, dass er die Kraft aufbringt, den Willen Gottes zu tun, damit sein Blut in den Acker fliesst
und die neue Frucht hervorbringt, die Frucht des wahren unverfälschten rk Glaubens.
#48 Gotthard 18:29:27 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@ruhrgebiet Es ist in der Tat wieder die Zeit der Katakombenkirche!! Wer hätte das gedacht?!?!?! Ja,
wer hätte das gedacht, dass im Ruhrgebiet so gelittzen wird… mir kommen doch die Tränen.
Aus: ZENIT-Interview heute mit Klaus Berger ZENIT: Sie haben vor kurzem geschrieben: „Die Liturgie ist
die Gegenöffentlichkeit. Wenn Christen in der Welt mit ihren Überzeugungen bestehen wollen, brauchen
sie Kraft und ein starkes Widerlager. Dass Liturgie schön ist, dass der Glaube in einem Fest gefeiert
wird, dass der Gottesdienst mit der Herrlichkeit der Gnade zu tun hat, das gibt der Gegenöffentlichkeit
ihre Stärke. Denn nirgends anders als im Gottesdienst wird der Anspruch eines Königs angemeldet, der
nicht ‘gehen’ wird, sondern der kommt.“ Die Liturgie feiert die „Ankunft des Königs“. Als Königsdienst
ist sie Gottesdienst. In der Liturgie ist Gott wirklich in der feiernden Gemeinde anwesend. Was ist Ihre
Meinung zu der von Papst Benedikt XVI. angestrebten liturgischen Erneuerung in der katholischen Kirche?
Ist für Sie der Weg einer allgemeinen Zulassung der so genannten Tridentinischen Messe ein beschreitbarer
Weg, um der zitierten Gegenöffentlichkeit zu einer neuen Wirksamkeit und einer neuen Anziehungskraft
zu verhelfen? –-Berger: Die Sehnsucht nach der „Tridentinischen“ Messe ist deshalb so groß, weil diese
Messform ein vollendetes Kunstwerk darstellt und keine Spielereien erlaubt. Man hat in den letzten Jahrzehnten
die Messe zum Experimentierfeld gemacht und übersehen, dass Liturgie so etwas überhaupt nicht verträgt.
Die Aufgabe des Latein war ein weiterer schwerer Fehler, gerade im Zeitalter der Globalisierung. Dadurch
sind große Teile der Weltkirche provinzialisiert worden. Den Verlust vieler Formen des …
#46 Benedikt 16:52:26 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@ ruhrgebietler „…die nicht zuletzt Anteil an der Verbreitung des alten Ritus haben?“ Hier ist Ihnen
wohl der Schalk in den Nacken gerutsch! Klingt ja fast so, als wäre Tradition etwas verbotenes! Klingt
ja völlig protestantisch! Keine Ahnung, wie Sie auf diese Interpretation kommen. Zu behaupten, dass in
den Kapelle der FSSPX, der FSSP und der Indulte keine Gläubigen sitzen, die von den liturgischen Exzessen
entnervt sind, ist jedenfalls absurd. Und so haben diese Exzesse zur Verbreitung der alten Messordnung
beigetragen.
@benedikt – heute wohl den Schalk im Nacken?? „…die nicht zuletzt Anteil an der Verbreitung des alten
Ritus haben?“ Hier ist Ihnen wohl der Schalk in den Nacken gerutsch! Klingt ja fast so, als wäre Tradition
etwas verbotenes! Klingt ja völlig protestantisch! Aber die Tradition wird sich auf Dauer wieder etablieren –
zur Rettung der kleinen Schar auserwählter Seelen, die sich dem Herrn Jesus Christus in Zelebration seinens
mystischen Leibes verschrieben haben! Gelobt sei Jesus Christus das dem so ist und bleiben wird. Es ist
in der Tat wieder die Zeit der Katakombenkirche!! Wer hätte das gedacht?!?!?!
#44 Protestant 14:57:00 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@mitsou Höchstwahrscheinlich ist laikos da einem Propagandatrick der Hölle aufgesessen! Die suchen sich
nämlich immer Leichtgläubige aus! Außerdem wird man in der Hölle froh sein, von laikos und Konsorten
verschont zu bleiben, da dann dort einige um ihren Arbeitsplatz fürchten müßten! Also wird laikos weder
in den Himmel kommen (die ziehen dann lieber die Mauer von Jericho wieder hoch und die Berliner Mauer
noch drauf, wenn laikos vor der Tür steht)noch in die Hölle. Und er wird auf ewig von einem Ort zum
anderen wandern…!
#43 Benedikt 14:46:36 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Anmerkungen Für viele Theologen würde ein solches Projekt einen Bruch mit jener Einheit darstellen,
die durch die Eucharistie dargestellt werde. Wo sind die Wortmeldungen dieser Theologen zu den liturgischen
Missbräuchen, die nicht zuletzt Anteil an der Verbreitung des alten Ritus haben? Zwei lateinische Riten
würden dagegen eine „Neuerung“ darstellen, die der Tradition widerspreche. Liturgiegeschichte ist in
Frankreich wohl ein Wahlfach? Einige Gläubige würden sogar mit dem Gedanken spielen, zu den Protestanten
zu gehen. Priester würden sich fragen, ob sie ihren Dienst weiterführen wollen, sollte die Absicht des
Papstes umgesetzt werden. Gerade zu lächerlicher Alarmismus. Diese Gläubigen wissen offenbar nicht,
dass es längst Gemeinschaften des Alten Ritus gibt. Die meisten Gläubigen werden von der Freigabe –
wenn sie denn kommt – gar nicht mitbekommen. Dafür betrifft es einfach zu wenige. Es ist allerdings sehr
bezeichnend zu sehen, wie sehr die Betreffenden sich mit den Glaubensinhalten der Kirche auseinandergesetzt
haben. Am 11. Oktober hätten junge französische Priester, die weit davon entfernt seien, „Progressisten“
zu sein, ihre Verbundenheit mit dem Ritus bekannt, der „seit dem Konzil“ in Geltung sei. Daran ändert
sich ja auch nichts. Es geht hier nicht um eine Abschaffung des Missale 2002. uns in ein liturgisches
Leben eines vergangenen Zeitalters zurückzuwerfen Darum geht es gar nicht. Offenbar planvolle Panikmache.
#42 Mitsou 14:29:29 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@laikos: Protestanten Sollen sie halt zu den Protestanten gehen. Dann werden sie Exkommuniziert und das
bedeutet ewige Höllenqualen wenn sie nicht wieder zurück finden. Wer hat denn das angeordnet? Wie wäre
es mal mit einem Beleg?
Niemand ist wohl so intolerant… … wie ein Liberaler. Vielleicht sollten einige Verantwortliche mal
aufwachen und schauen, wo denn noch liturgische Einheit besteht: Der eine Priester benutzt das Messbuch
korrekt, der andere bastelt sich Orationen, wieder ein anderer gleich ein ganzes Hochgebet. Der eine läßt
dies aus, der andere fügt noch eine kleine erbauliche Geschichte vor dem Segen ein. Viele – zum Glück
nicht alle! – machen doch, was sie wollen und ihnen so in den Sinn kommt. Und das wird in Frankreich nicht
anders sein. Viele Kleriker denken, sie sind die Herren der Liturgie, die im Grunde alles genau zu wissen
meinen: „Das erste Hochgebet kann man doch nicht mehr verwenden, das verstehen die Leute so wieso nicht“.
„Latein, um Gottes willen, das ist doch vorkonziliar. Igitt“. „Messgewänder, mir reicht doch eine Mantelalbe
mit Batikstola“. St. Michael in Schweinfurt ist sicher ein extremes Beispiel, aber besteht dort noch eine
liturgische Einheit etwa zur Liturgie der Bischofskirche in Würzburg? Gut, man will doch gerade liturgische
Pluralität, am besten der konkreten Ortsgemeinde angepasst, wie einige Liturgiewissenschaftler es propagieren.
Also bitte, meine Herren Bischöfe, dann auch konsequent bleiben und eine mögliche – mehr ist es ja nicht –
Freigabe der tridentinischen Liturgie zumindest tolerieren. Das ist der Preis der gewünschten Pluralität,
wenn man diese wirklich ernstmeint. Nicht mehr und nicht weniger…
Dr. Carlo R. Ich möchte nicht darauf wetten, was uns am Ende überrascht. So oder so! Allein die Schlacht,
die hier in diesem Forum pro und contra geschlagen wird, zeigt den Schwierigkeitsgrad auf. W. Brandmüller
(gewiß kein Anhänger der alten Liturgie) schrieb schon vor Jahren, daß wir in einem latenten Schisma
leben. Und so ist es. Eine wichtige Bruchlinie, die sich längst nicht nur an der Liturgie festmacht,
ist dabei LG. Fast jeder weiß, nur keiner sagt es.
#36 laikos 14:17:24 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Protestanten Sollen sie halt zu den Protestanten gehen. Dann werden sie Exkommuniziert und das bedeutet
ewige Höllenqualen wenn sie nicht wieder zurück finden. Das würde ein katholik nie in kauf nehmen.
Dies ist wieder nur ein Druckmittel damit man den Papst zwinge die alte Messe nicht freizugeben. Warum
haben die Modernisten denn solche eine Panik vor dem Latein? Sind sie vielleicht besessen/umsessen oder
was? Ich bin auch aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestoßen worden. Hauptgrund: Ich bete in Latein
und mir ist es scheißegal das die mich dafür haßen
#35 Salomonius 14:00:33 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Präsens statt Futur Jenen, die wegen der möglichen Freigabe der Alten Messe vom Protestantischwerden
reden und dem Hl. Vater mit Schisma drohen, würde doch diese Überschrift eher gerecht : Die Alte Messe? –
dann lieber protestantisch bleiben Es ist aber leider unwahrscheinlich, daß der Hl. Vater die drohenden
Schismen in Kauf nimmt. Wobei diese Reinigung sicherlich die fruchtbare Lösung darstellen würde, denn
die Schismen haben wir bereits unausgesprochen.
Ich habe darauf gewettet… und habe die Wette gewonnen – dank der Stimme der Vernunft. Nur hat es einige
Minuten länger gedauert als erwartet, bis die Retourkutsche kam.
#33 Agiafortuni 13:34:08 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Heggi: Glauben Sie Benedikt XVI wird die unumgänglichge Spaltung in Kauf nehmen, um die Konzilskirche
wieder in eine katholische Kirche umzuwandeln. Dazu müsst er die ganze Ekklesiologie von „Lumen gentium“
verwerfen. Darf ich Ihnen in diesem Zusammenhang das Buch Gianni Baget Bozzo: Il futuro del Cattolicesimo
vornehmlich die Seiten 89 ff. Italienisch können Sie bestimmt
#30 Protestant 12:55:40 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Heut ist ein Tag… …den könnte ich wieder mal locker unter das Motto stellen: Nimm nicht zu Herzen,
was die Rotten Deiner Feinde von dir dichten; Laß sie nur immer weidlich spotten, Gott wird’s hören
und recht richten. Ist Gott dein Freund und deiner Sachen, Was kann dein Feind, der Mensch, groß machen?
Gib dich zufrieden. Da spricht mir der Dichter nämlich aus dem Herzen…!
#29 Athanasius 12:50:33 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Antikatholizismus – Ersatzantisemitismus Die ÖRF behauptet heute sogar, daß die Priesterbruderschaft
St. Pius X. die „Demokratie“ ablehnt und die Freiheit der Religion in den Staaten. Das ist nicht wahr,
man lehnt die Demokratie nie ab, und auch die religiöse Toleranz nicht (Lefebvre entwarf mit Ottaviani
sogar ein Schema zum Konzil, das die Religiöse Toleranz proklamieren sollte, aber nicht die moralische
Freiheit und gänzlich jedes Bekenntnis des Staates zur Religion). Die Lügen die verbreitet werden, sind
Anregungen zu Pogromen durch das Volk und durch die Liberalen und Sozialisten gegen die Kapellen und Kirchen
der traditionsverbundenen Katholiken. Hetze. Wirklich, man nähert sich dem „Stürmer“ an. Genauso antikatholisch
übrigens. Dass man aber gerade in Wien solche Äusserungen gegen die FSSPX von sich gibt, als erkenne
diese die Demokratie nicht an, das ist Lüge.
Tridentinus Für den Zaire-Ritus hat sich damals insbesondere auch Herr Mobutu stark gemacht. Da hat damals
die Kirche offensichtlich ihren zweiten liturgische Schwächeanfall erlebt.
#26 Athanasius 12:31:50 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Unserem Prot. Es ist herrlich, dass Sie für mich beten (leider aber nicht für mein Wohlergehen, sondern
allenfalls für meine Zwangsbekehrung). Seit wann betet man für eine „Zwangs“-Konversion? Soweit ich
es weiß, wird nur für die freiwillige Bekehrung gebetet. Sie mögen Bekehrung und Mission mit „Zwang“
gleichsetzen, ich mit Freiheit. Nur die Wahrheit macht euch frei, sagt ein Rabbi aus Galilea mal. Wo Er
ein Gebot zum Briefeschreiben gegeben hat, fällt mir nicht ein.
#25 Frasim 12:29:10 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Protestant: Gut, gut, mag ja sein, dass Sie hier einer der Toleranteren sind (im Vergleich zu Gotthard
und Konsorten…), aber dennoch klang in Ihrem Satz „Es wäre zum Schreien…“ und in dem „Ohnehin“ (beides
Ihr 2. Posting hier) Verniedlichung/Verachtung und Schadenfreude mit. Naja, lassen wir das, beten Sie
bitte einfach mit uns weiter um die Freígabe der MT. 3. Es ist herrlich, dass Sie für mich beten (leider
aber nicht für mein Wohlergehen, sondern allenfalls für meine Zwangsbekehrung). Ihre Bekehrung ist/wird
sein Ihr Wohlergehen, guter Mann!! Die restlichen Punkte, die Sie anführen, sind -sorry- infantiles bis
blasphemisches Trotzen und keines weiteren Kommentares wert. @Marsilius Ficinus, Ansgar, zwobbel und Heggi:
Wie Recht Sie doch alle haben…! :)3
Dann lieber protestantisch werden… Was ist das überhaupt protestantisch?? Methodistisch? Baptistisch?
Anglikanisch? Adventistisch? Mennonitisch? Herrenhuter? Zeuge Jehova? Quäker? Lutherisch? Alt-katholisch?
Calvinistisch? Pfingstler? Heilsarmee? Mormone? Presbyterianisch? Congregationalistisch? Moon-Mitglied?
Arianisch? Wem fallen noch einige Denominationen ein zu protestantisch?
#22 zwobbel 12:09:43 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Was für eine Verdrehung? Abstoßend dieser Zynismus! erlärte weiter, man sei selbst in den römischen
Kongregationen der Ansicht, daß man die Sache reifenlassen und nicht überstürzen sollte. Was für eine
Verdrehung?Abstoßend dieser Zynismus! Seit Jahrzehnten gärt es – wie reif soll es denn noch werden?
Wenn man den Deckel zu lange zu hält kommt es zur Explosion! Seit dem Indult /Motu Proprio von Joh.PaII.
sind auch schon viele Jahre vergangen. Und dann wird gesagt man solle nicht „überstürzen“. Wollen diese
Bischöfe das gläubige Volk veralbern? Auch wenn ich persönloich der Meinung bin, der NOM ist letztendlich
kein Ritus im engeren Sinn, so ist aber nach offizieller Lesart (jedenfalls habe ich das so verstanden
was durchgesickert ist / gestreut wurde) die 1500 Jahre alte Normalform nur die außerordentliche Variante
der 40 jährigen Sonderform. Danach wird es also nicht mehrere lateinische Riten geben, sondern nur einen.
Warum werfen die franz. Bischöfe solche Nebenkerzen? Es fehlt nicht viel und sie stehen als Lügner da.
Abgesehen davon gibt es weithin ohnehin schon deswegen nur einen lateinischen Ritus, weil das Latein ja
gegen den ausdrücklichen Willen Konzilsväter vom Gespenst des Konzils als verboten erklärt wurde. Was
die von den Modernisten längst gründlich zerstörte Einheit der Eucharistiefeier, wie das Hl. Meßopfer
seit kurzem genannt wird, anbetrifft, ist ja nun schon oft hingewiesen worden. Das wird für die noch
zum Bumerang werden, wenn sie nicht ab sofort den Ball gaaanz flach halten.
#21 Ansgar 12:07:51 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Erschreckend Wie klein muß der Glaube sein, wenn eine liturgische Klarstellung mich zur Konversion bewegt?
Wie groß der Haß auf Formen, die mir nicht passen? Was sind das eigentlich für Bischöfe? Niemand will
die Neue Messe abschaffen. Es soll, so wohl der Wunsch des Papstes, ihre Vorgängerin leichter für Interessenten
zugänglich sein. Und deswegen fürchten die französischen Bischöfe Massenkonversionen zum Protestantismus?
Ich vermute, die Angst vor der Alten Messe ist ein versteckter großer Respekt vor ihr – und ein heimliches
Mißtrauen in die Kraft der NOM.
Geschickte, aber plumpe Stimmungsmache Dass einige Gläubige angeblich zu den Protestanten konvertieren
wollen, wenn die „Alte Liturgie“ freigegeben wird, ist schon befremdlich und scheint nichts anderes als
(peinliche) Stimmungsmache zu sein, für die sich Bischöfe eigentlich zu schade sein sollten. Schließlich
soll die „Alte Liturgie“ ja keineswegs an die Stelle des „Novus Ordo“ treten, was überhaupt nicht annäherungsweise
zur Debatte steht. Keiner würde irgendwie gezwungen sein, eine Messe im „Alten Ritus“ zu besuchen. Umgekehrt
würde ich wegen der vielen liturgischen Missbräuche oder gewissen modernen „Pseudoliturgien“, wie sie
etwa in „Jugendkirchen“ bisweilen leider gefeiert werden, auch nicht zur Orthodoxie gehen. Ich muss zum
Glück daran nicht teilnehmen und würde mich auch heftig weigern. Der Rekurs auf die „Einheit der Eucharistie“
wird durch die tatsächliche Praxis (leider) wirkungslos. Einerseits wird liturgischer Pluralismus gefordert,
bis hin zu albernen „Hippiemessen“ oder „Karnevalsmessen“, andererseits wird die tridentinische Liturgie
(und die lateinische Liturgie im NOM leider oft auch) von vielen Klerikern ausgeschlossen. Das ist in
sich nicht stimmig und logisch, übrigens auch nicht für außenstehende ungläubige Menschen, die einen
Sensus für Kultur haben. Im übrigen kann man sehr wohl zum Zweiten Vatikanum stehen und die tridentinische
Messe hoch schätzen. Hier werden Gegensätze aufgebaut, die nicht zwangsläufig bestehen müssen.
#19 Tridentinus 11:54:33 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Wie rechtfertigen jene, die jetzt eine strikte Einheitlichkeit auf NOM-Basis fordern, die zahlreichen
Varianten, die dieser Ritus vorsieht und die ihm fast den formalen Charakter eines Ritus rauben? Hinzu
kommt noch soetwas wie ein Ritus von Saire und zB indische „Inkulturationen“. Ein Einheitsritus widerspricht
übrigens eher der liturgischen Tradition, hier gab es faktisch nach Trient und Vaticanum I Fehltendenzen,
die jetzt korrigiert werden könnten. Zumindest die Ordensliturgien haben aber immer dieser zentralistischen
Tendenz gewehrt und Ritenvielfalt auch innerhalb eines Territoriums gewahrt. Das Einheitlichkeitsargument
mit einer vermeintlichen Tradition (die strenggenommen voll erst nach 1870 beginnt und spätestens 1947
endet) zu paaren, klingt nach dem verkürzten Sicht von Tradition, die den „Traditionalisten“ des 20.
Jahrhunderts immer vorgeworfen wird: Lustig (!), dass die Ankläger sich jetzt in etwa sogar das selbe
„historische Segment“ heraussuchen, das sie den Traditionalissten immerfort (nur teilweise begründet)
unterstellen!
#18 Protestant 11:48:01 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@r.ruhrgebietler Da Sie noch nicht aufgegeben haben hier also die nächste Kommentierung: Satan ist auch
tolerant! Er weiß daß die Seele des Menschen ohne die traditionelle Messe permanent geschwächt ist.
So darf ich mit Dank feststellen, daß die hlg. Messe, zelebriert nach dem nie verbotenen trident. Messritus
immer mehr Freunde und Förderer findet! Wir beten auch für die Bekehrung der Protestanten und Irrgläubigen!
Ist das nicht herrlich! Letztlich wird die Tradition und der Leitung der hlg. Gottesmutter siegen – SIE
hat es uns versprochen![kursiv] Also 1. Sie werden mich garantiert nicht zum Aufgeben bewegen-im Gegenteil-
so mancher Beitrag hier motiviert mich erst richtig! 2. Da Sie sehr gut wissen, wie der Satan ist und
was dieser weiß, scheinen Sie ihn sehr gut zu kennen, oder ihm besonders nahe zu sein? 3. Es ist herrlich,
dass Sie für mich beten (leider aber nicht für mein Wohlergehen, sondern allenfalls für meine Zwangsbekehrung).
Sie wissen jedoch auch, dass möglicherweise nicht immer alle Gebete erhört werden? 4. Heißt das, dass
die Gottesmutter im Himmel in Ihren Augen eine Art Abteilungsleiterin des Referats Liturgie und Tradition
ist? 5. Ich kann mich gar nicht daran errinnern, mit der Gottesmutter über dieses Thema gesprochen zu
haben? Das sollte doch wohl reichen, oder? Oder sollte ich hier noch etwas zum Pokal-Aus von Schalke und
Dortmund sagen?
#17 Freinsberg 11:43:01 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Maria = Traditionalistin? >>Letztlich wird die Tradition und der Leitung der hlg. Gottesmutter siegen –
SIE hat es uns versprochen!<< Wo hat Maria denn das versprochen? Hab ich eine Erscheinung verpasst?
@Protestant Da Sie noch nicht aufgegeben haben hier also die nächste Kommentierung: Satan ist auch tolerant!
Er weiß daß die Seele des Menschen ohne die traditionelle Messe permanent geschwächt ist. So darf ich
mit Dank feststellen, daß die hlg. Messe, zelebriert nach dem nie verbotenen trident. Messritus immer
mehr Freunde und Förderer findet! Wir beten auch für die Bekehrung der Protestanten und Irrgläubigen!
Ist das nicht herrlich! Letztlich wird die Tradition und der Leitung der hlg. Gottesmutter siegen – SIE
hat es uns versprochen!
Alte Liturgie Ich persönlich freue mich, wenn der Papst die alte Liturgie frei gibt. Denn ich bin überzeugt,
dass die Krise der Kirche auch eine Krise der Liturgie ist. Zwei lateinische Riten würden dagegen eine
„Neuerung“ darstellen, die der Tradition widerspreche. Die Freigabe der „alten“ Messe kann nur der erste
Schritt zu einer sanft erneuerten Liturgie von 1962 sein, so wie es das Konzil auch vorsah. Was dann aber
1968, also drei Jahre nach dem Konzil geschah, wird in keinem Konzilsdokument verlangt oder erwähnt.
Die beiden einzigen Punkte waren die Aufwertung des Wortgottesdienstes und die Möglichkeit zum Zelebrieren
in der Muttersprache.
#14 Protestant 11:11:47 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@frasim Lieber Freund, hätten gerade Siemeine Beiträge hier aufmerksam gelesen, dann wüssten Sie genau,
das ich gerade dies tue! Ich habe hier mehrfach betont, dass diejenigen, die in die „alte“ Messe wollen,
dies tun sollten und diejenigen, die die normale Messe bevorzugen, dorthin gehen können! Das ändert
nichts an meiner Meinung, das die Anhänger der alten Messe eine Minderheit sein dürften, ich jedoch
im Gegensatz zu manchen anderen hier Minderheiten gegenüber ein wenig mehr Toleranz zeige! Also, beim
nächsten Mal etwas besser aufpassen!
#13 Pünktchen 11:10:16 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind „Geliebte, trauet nicht jedem Geiste, sondern prüfet die Geister,
ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in der Welt aufgetreten. Daran erkennt ihr den
Geist Gottes: jeder Geist, der sich zu Jesus Christus als dem im Fleische Gekommenen bekennt, ist aus
Gott – und kein Geist, der nicht Jesus bekennt, ist aus Gott: es ist der Geist des Antichrist, von dem
ihr vernommen habt, daß er kommt, und jetzt ist er schon in der Welt. Ihr aber, Kinder, seid aus Gott
und habt jene überwunden: denn der in euch ist, ist größer, als der in der Welt ist. Sie sind aus der
Welt, darum reden sie aus dem Geiste der Welt, und die Welt hört auf sie; wir aber sind aus Gott, und
wer Gott erkennt, hört auf uns – wer nicht aus Gott ist, hlört nicht auf uns. Daran erkennen wir den
geist der Wahrheit und den Geist der Verführung.“ (1.Joh. 4, 1 – 6)
#12 Frasim 11:07:26 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Protestant Ohnehin geht es doch hier weitestgehend um irgendwelche Wunschvorstellungen von Minderheiten!
Und warum tolerieren gerade Sie (!!!) diese Vorstellung nicht?? Heutzutage darf jede Minderheit jedweder
Art ihre Akzeptanz einfordern, nur wenn das die traditionsbewußten Katholiken machen, gibt es einen Aufschrei.
Es wäre ja kaum so, dass mit der Freigabe der MT gleichsam der NOM verboten würde (leider ), aber Chancengleichheit
wird man doch wohl erwarten dürfen, oder?
#11 Aragorn 11:04:14 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Ostalgie – Concilagie Als 1989 der Sozialismus am Ende war, gab es einige, die es nochmal mit dem Sozialismus
versuchen wollten. So übel sei der doch an sich garnicht gewesen. Eine ähnliche Situation gibt es jetzt
in der Kirche: Nun, da die gewaltigen Zerstörungen im Bereich der Liturgie und des Glaubens endlich erkannt
und offen benannt werden, die letztlich auch durch den NOM ausgelöst worden sind, wollen einige immer
noch daran festhalten. In Ostdeutschland spricht man von einer „Ostalgie“, einer Ossimentalität. Wie
soll man nun dieses Festklammern an einen Messritus bezeichnen, der zur Verflachung und Zerstörung der
eucharistischen Ehrfurcht geführt hat und Liturgie als menschliches Getue nicht aber mehr als Abglanz
himmlischer Herrlichkeit erleben lässt? Vielleicht „Concilagie“?
Protestant – so nennen Sie sich. Ob Sie es auch sind, weiß ich nicht. Grundsätzlich: Was kann ein Protestant
mit Liturgie im Sinn haben, was versteht er schon davon, wenn er so glaubt, wie er glaubt. Was haben Protestanten
überhaupt mit der Kirche Christi gemeinsam: Ich sage – nichts, gar nichts! Auch nicht die Taufe und nicht
die Bibel, wenn man einmal von der äußeren Form absieht. Die Frage ist, was verbindet ein Protestant
sakramental/inhaltlich mit der Taufe? Und so ist es mit der Liturgie. Die Liturgie ist nicht für den
Menschen da, denn sie dient vielmehr der Verehrung und Anbetung Gottes. Liturgie ist Ausdruck des Glaubens
an den HERRN. Sie ist nicht beliebig gestaltbar und austauschbar. Liturgie ist kein ständig, dem jeweiligen
Zeitgeschmack zu unterwerfendes Kunstwerk. Vielmehr dient der Mensch durch die Liturgie in ganz besonderer
Weise Gott. Liturgie ist vorgegeben von der Kirche.
#9 Athanasius 10:58:09 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Protestant Aus diesen Minderheitsbewegungen kamen ja auch Deine Protestantischen Sekten hervor. In der
katholischen Kirche hat noch nie die Mehrheit die Wahrheit bestimmt. Die Wahrheit íst einfach. Sie ist
ontologisch, nicht politicologisch. Kein Produkt der Konsensus, sicherlich nicht der Massen die von solchen
Klerikern wie oben beschrieben gelehrt und „gefuttert“ werden. Wer fragt schon den Nachfolgern von Arius
nach deren Meinung?
Nolite confirmari huic mundo! „Wir empfinden es als ein dringenderes Bedürfnis, von unserem Papst Benedikt
XVI. Zeichen der Ermutigung zu bekommen, um uns in die Welt, so wie sie ist, einzufügen und um das Zeugnis
eines authentisch christlichen Lebens dorthin zu tragen, statt uns in ein liturgisches Leben eines vergangenen
Zeitalters zurückzuwerfen“ Es ist schon erstaunlich, was für ein hochtrabendes Geschwafel die französische
Bischofskonferenz auf ihrer Internetseite bringt – um nur ja jeden Versuch zu vereiteln, das jahrzehntelange
Unrecht an den Gläubigen, denen man die alte Messe geraubt hat, wenigstens zu mildern. Verräterisch
ist allerdings der Halbsatz „… um uns in die Welt, so wie sie ist, einzufügen“, sagt doch der Apostel
Paulus: „Macht euch nicht gleichförmig dieser Welt! (Nolite confirmari huic mundo!)“! Komisch, daß das
unseren „Das Wort sie sollen lassen stan“-Freunden hier nicht aufgefallen ist, die das Geschwafel noch
für besonders zukunftweisend halten. MfG Christoph Heger
#7 Protestant 10:54:19 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@freinsberg Es wäre in der Tat zum Schreien, wenn das so wäre! Aber kreuz.net wäre nicht das erste
Mal „päpstlicher als der Papst“ oder „vatikanischer als der Vatikan“! Ohnehin geht es doch hier weitestgehend
um irgendwelche Wunschvorstellungen von Minderheiten!
#6 Athanasius 10:52:40 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Protestanten Einige Gläubige würden sogar mit dem Gedanken spielen, zu den Protestanten zu gehen. Priester
würden sich fragen, ob sie ihren Dienst weiterführen wollen, sollte die Absicht des Papstes umgesetzt
werden. Das zeigt wohl was für Geister derzeit die Kirche beherrschen. In meiner eigenen Heimatpfarrei
hat eine Gruppe von Laien (darunter viele Ex-Brüder und Ex-Priester) die im Chor singen, gesagt, die
Pfarrei sollte lieber ohne Utrecht (Ortskirche) und vor allem ohne Rom weitergehen, wenn – wie es jetzt
aussieht – die Gottesdienste „von Wort und Kommunion“ die durch reine Laien geleitet werden, verboten
werden. Die gleichen Tendenzen hörte ein Organist in anderen Pfarreien. Die Leute sind schon längst
protestantisch geworden. Und ja. Die „Einheit der Eucharistie“ ist in der Novus Ordo-Kirche schon bereits
so wie bei den Protestanten rorate-caeli.blogspot.com/…/10/un-seul-rit.html. Bei Abfall zu denen ändert
sich also nichts. Auch schön, dass die Kommunisten, Liberalen, Sozialisten alle in ihren Parteiblättern
die Freigabe des alten Ritus angreifen www.humanite.presse.fr/…17/2006-10-17-838765. Vor was fürchten
sie sich? In den USA attackiert die Green Left die Freigabe dieser „Fundamentalistenmesse aus dem Mittelalter“.
Jetzt zeigt sich auch, dass Hw. Schmidberger recht hatte, als er 2001 sagte, dass der französische und
deutsche Episkopat mit dem offenen Schisma gegen Rom drohten, wenn die alte hl. Messe freigegeben werden
würde. So ist die Realität dieser immer so „toleranten“ Kleriker in Teutonica und Francia.
#5 Pünktchen 10:52:36 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Krypto-Protestanten … um uns in die Welt, so wie sie ist, einzufügen und um das Zeugnis eines authentisch
christlichen Lebens dorthin zu tragen… Diesem Anliegen steht kein römischer Ritus entgegen! „In die
Welt einfügen“ kann jedoch nicht bedeuten, sich der Welt anzubiedern! Der Aphoristiker Davila drückt
es überspitzt so aus: Die nachkonziliare Kirche „wollte der modernen Welt die Arme öffnen und spreizte
die Beine“. Eine förmliche Konversion zum Protestantismus wäre für manche Krypto-Protestanten in der
Hl. Katholischen und Apostolischen Kirche sicher der beste Schritt um der Wahrheit willen! Wohin die Buhlschaft
mit dem Geist dieser Welt führt, kann man am besten an jenem Leser Protestant ablesen, der den millionenfachen
Mord an ungeborenen Kindern ungerührt als „Entscheidungsrecht“ der Mütter bezeichnet!
#4 AthanasiusII 10:44:26 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Prioritäten des Pontifikats Adrianus Kardinal Simonis von Utrecht (Niederlande) erklärte vor kurzem
vor Theologen in einer Lesung zum Pontifikat Benedikts XVI. über dessen Prioritäten. 1. Benedikt wolle
die Ökumene vorrangig mit den sog. Östlichen Orthodoxen Kirchen suchen. Mit den Protestanten nicht mehr
so sehr. 2. Dem Konflikt mit den „Lefebvristen“ ein endgültiges Ende setzen durch eine Versöhnung, Freigabe
der alten Liturgie usw. Das sind seine Prioritäten.
#3 Athanasius 10:42:10 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Lateinische Kirche? Dreissig Riten und Bräuche. Zwei lateinische Riten würden dagegen eine „Neuerung“
darstellen, die der Tradition widerspreche. Die Lügen dieser französischen Modernisten nehmen kein Ende.
Die Vielfalt der Riten direkt unter dem einzigen nicht-zeremoniellen Patriarchen der Lateinischen Kirche,
dem Papst: Roman Rite (heute fällt der „Anglican Use“ auch darunter) Ambrosian Rite Mozarabic Rite Braga
Rite Carthusian Rite Gallican Rite Lyonese Rite Sarum Rite Benedictine Rite Carmelite Rite Cistercian
Rite Dominican Rite Premonstratensian – ou Rite Nobertine Servite Rite Nidaros Use Uppsala Use Aquileia
Rite Benevento Rite African Rite Celtic Rite „Gib’ dem Glück eine Chance.“
#2 Freinsberg 10:41:22 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Nur ein Gerücht Kardinal Meisner hat kürzlich bei einer Sitzung erklärt: Er habe sich in Rom erkundigt,
und dort wisse man von einer Freigabe der Tridentinischen Messe nichts.
#1 Protestant 10:31:17 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Weitsichtige Theologen „Wir empfinden es als ein dringenderes Bedürfnis, von unserem Papst Benedikt XVI.
Zeichen der Ermutigung zu bekommen, um uns in die Welt, so wie sie ist, einzufügen und um das Zeugnis
eines authentisch christlichen Lebens dorthin zu tragen, statt uns in ein liturgisches Leben eines vergangenen
Zeitalters zurückzuwerfen“ Es gibt also in der Tat noch Ermutigendes aus der röm.-kath. zu hören(was
ich übrigends nie bezweifelt habe).Genau die Leute braucht jede Kirche- das Einfügen in die Welt, so
wie sie ist und sich den tatsächlichen Problemen zu stellen und sich nicht in den Wirren allerhand möglicher
Liturgien verfangen.Denn die „Liturgie“ ist um des Menschen Willen geschaffen und nicht der Mensch um
der „Liturgie“ Willen!