Gomorrhismus
50% der Priester in Québec homosexuell?
Ein umstrittener kanadischer Priester, der früher als Prostituierter und Barmann tätig war, will jetzt Abeordneter im Bundesparlament werden.
(kreuz.net) Der kanadische Priester Raymond Gravel (54) ist eine sehr umstrittene Figur.

Hw. Gravel bezeichnet sich selber als homosexuell und ist auch ein Apologet der Homo-Ideologie.

Vor seinem Eintritt ins Priesterseminar arbeitete er als Homo-Prostituierter und Barman.

Kürzlich hat Hw. Gravel sein Interesse kundgetan, Abgeordneter im Bundesparlament zu werden.

Kandidieren möchte er für den Bloc québécois. Das berichtete die kanadische Tageszeitung ‘Le Devoir’ am 24. Oktober.

Der Bloc québécois ist eine Partei sozialdemokratischer Ausrichtung, die sich für die Unabhängigkeit des kanadischen Bundeslandes Québec einsetzt. Die Wahlen finden am 27. November statt.

Das Kirchenrecht erlaubt es Priestern nicht, politische Ämter anzunehmen.

Darum hat Hw. Gravel bei seinem Bischof um einen Beurlaubung angefragt. Erst nachher möchte er seine Kandidatur offiziell anmelden.

„Ich muß warten, ob Rom mir die Erlaubnis gibt, denn ich habe nicht die Absicht, das Priestertum zu verlassen, um in die Politik einzusteigen. Ich bin Priester in meinem Herzen und in meiner Seele. Ich möchte bleiben.“

Der Wahlkreis von Repentigny, für den Hw. Gravel offenbar vorgesehen wäre, ist eine Hochburg des Bloc québécois. Eine Wahl des Priesters wäre somit garantiert.

Der Vorgänger-Abgeordnete war kürzlich im Amt gestorben. Beerdigt wurde er von Hw. Gravel.

Im Bundesparlament in Ottawa möchte der Priester jene zweifelhaften Anliegen vertreten, für die er sich schon seit Jahren einsetzt:

„Ich verteidigte die Frauen, die eine Kinderabtreibung durchführen. Ich verteidigte die Marginalisierten. Ich kämpfe gegen Ungerechtigkeiten. Ich möchte mehr Gleichheit“ – erklärt er.

Hw. Gravel verteidigt auch das Homo-Konkubinat.

Der Priester wurde im Jahr 1952 im kanadischen Bundesland Québec geboren.

Er war das vierte Kind einer Familie von sechs Kindern.

Mit 16 Jahren verließ er seine Heimat und zog nach Montréal. Dort versumpfte er in der Homo- und Drogenszene.

Im Juni 2005 erzählte er dem Homo-Magazin ‘Fugues’ von seinen damaligen Erfahrungen.

Als Homo-Prostituierter wurde er von einem gewalttätigen Kunden zusammengeschlagen und schwer verletzt.

Danach gab der zukünftige Priester die Prostitution auf und arbeitete von 1976 bis 1982 als Barmann in einer Homo-Lederbar.

1982 trat er in das Priesterseminar ein, um seinen Jugendtraum zu verwirklichen.

„Ich würde sagen, daß 50% der Priester in Québec homosexuell sind“ – erklärte der Priester in seinem Interview mit dem Homo-Magazin.

„Aber ich bin Priester geworden, weil ich gläubig bin und an die Botschaft Christi glaube.“

Der Priester weiß, daß seine Stellungnahmen zu Kinderabtreibung und Homo-Konkubinat vom Vatikan nicht gerne gehört werden.

Sein Bischof, Mons. Gilles Lussier von Joliette, hat deshalb schon Briefe aus dem Vatikan erhalten.

Darin wurde der Bischof aufgefordert, Konsequenzen zu ziehen, sofern Hw. Gravel sich der katholischen Lehre entgegenstellen würde.

Doch Hw. Gravel braucht sich nicht zu sorgen: „Zum Glück habe ich die Unterstützung meines Bischofs. Doch wenn er einmal zurücktreten wird, könnte ich in Schwierigkeiten geraten.“

Mit der Segnung von Homo-Konkubinaten hat er keine Probleme: „Wenn man Tiere, Motorräder und Häuser segnen kann, kann man auch Menschen segnen.“

In einem Offenen Brief bat Hw. Gravel die kanadischen Bischöfe vor einigen Jahren „ihre Offenheit, Toleranz gegenüber den Homosexuellen unter Beweis zu stellen“, indem sie das Homo-Konkubinat anerkennen würden.

Vom neuen Papst hält er nicht viel: „Ich war enttäuscht, als ich hörte, daß der neue Papst der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger war.“

Doch Hw. Gravel läßt sich nicht entmutigen: „Der nächste Papst wird liberaler sein.“

Überhaupt: „Es ist wahr, daß die Kirche wie jede andere Institution enttäuschend und sogar unbedeutend ist“ – meint Hw. Gravel.

„Ich möchte sie nicht bezüglich ihrer Positionen über den Modernismus verteidigen.“

Dennoch hofft Hw. Gravel, daß es möglich ist, eine „offenere“ und „revolutionärere“ Kirche zu erreichen: „Das ist der Hauptgrund, der mich motiviert, weiterhin in der Kirche zu arbeiten.“
      
43 Lesermeinungen
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#44   Michael Tfirst   18:06:10 | Donnerstag, 2. November 2006
Homosexuelle Priester
Warum setzt niemand in der Kirche das Dokument über homosexuelle Priester von Papst Benedikt XVI. um?
Nichts gegen Homosexuelle, die Doppelzüngigkeit der Kirche stört mich, zumal gerade diese für die vielen Kriege in den letzten 2000 Jahren verantwortlich ist.
Kein einziger homosexueller Priester, deren Zahl in der Kirche zwischen 30 bis 50 Prozent ausmacht, ist seit in Kraft treten dieser Bestimmung seines Amtes enthoben worden. Und Kirchenleute mit anderen abartigen Neigungen, die gerne in Klöstern praktiziert werden, da wegen dem Schweigegelübde nichts an die Öffentlichkeit kommt, bleiben weiter unbestraft. Kircheninterne Visitationen, wie die im Fall des pädophilen Dr. Groer, halfen nur mit alle Lügen zu vertuschen. Die Kirche wird, solange es das Konkordat gibt, auswärtige Kontrollorgane nie zulassen.
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
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#43   Unschuld   16:57:11 | Montag, 30. Oktober 2006
Protestant
Aber als Forumsclown sind Sie sich nicht zu schade, oder? Kehren Sie doch zu Ihren „Freunden“ Pünktchen, Maledica und Co. zurück, deren Niveau Sie gerade noch halten können.
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#42   Protestant   16:54:35 | Montag, 30. Oktober 2006
@unschuld
Nein,nein… :-D :-D
Aber bei manchen Beiträgen hier fällt mir noch nicht mal mehr irgendwas aus der Bibel ein!
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#41   Unschuld   16:53:01 | Montag, 30. Oktober 2006
Protestant
Offenbar ist Ihnen die Heilige Schrift völlig unbekannt, sonst würde Ihnen vielleicht auch eine etwas differenziertere Stellungnahme einfallen!
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#40   Protestant   16:49:25 | Montag, 30. Oktober 2006
@unschuld @marc
OhGott,ohGott,ohGott,ohGott…
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#39   Sirilo   16:49:20 | Montag, 30. Oktober 2006
@Unschuld
Kann mit Geduld und Glauben auch die Linkshändigkeit überwunden werden?
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#38   Unschuld   16:47:40 | Montag, 30. Oktober 2006
an Marc
auch außerhalb der katholischen Kirche wird Hilfe angeboten, den Ungeist der Homosexualität in sich selbst zu bekämpfen.
Living Waters (Wüstenstrom), Offensive Junger Christen!
Ich weiß aus nahester Erfahrung (nein, ich war selbst nicht homosexuell, also seelisch krank) dass mit Gebet und Glauben, Homosexualität überwunden werden kann.
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#37   Marc   16:42:39 | Montag, 30. Oktober 2006
Hilfe f. Menschen, die ihre Homosexualiaet veraendern wollen
Es gibt auch eine christliche Initiative fuer Ex-Schwule, oder Menschen mit homosexuellen Gefuehlen, die ihren Lebensstil aendern, bzw ihre Homosexuelitaet ueberwinden wollen. Weitere Infos:
www.freewebs.com/jason-online
Hier arbeiten auch Katholiken mit, es werden auch Vortraege organisiert. Oefters wurde auch bei christlichen Radios oder TV darueber berichtet.
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#36   Bernd Stromberg   13:33:10 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Verwandtschaft?
Ist der Priester auf dem Foto mit „Dr. House“ verwandt??? Hat eine gewisse Ähnlichkeit im Aussehen!
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#35   Josefus   09:06:45 | Samstag, 28. Oktober 2006
Unglaubwürdiger Zeuge – Suspendieren!
Ich glaube die Zahl von 50% nicht, denn natürlich ist es die Absicht des die Kirche unterwandernden „Priesters“ der Kirche zu schaden! Sicher gibt es aber viel zu viele Homo-Priester. Jeder Priester, der sich zu Abtreibung, also Kindermord, oder Homosexualität bekennt, müsste augenblicklich suspendiert werden.
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#34   Torquemada   02:47:34 | Samstag, 28. Oktober 2006
Voll Homo !
Unglaublich was dieser Homo-Priester Gravel für Homo-Meinungen vertritt. Das er überhaupt in Homo-Québec als Homo-Preacher der Homo-Kirche arbeiten darf. Mann sollte dieser Invasion der Homos, die von ihren Homo-Lederkneipen-Stützpunkten aus die Hochburgen des Anstands kapern, einhalt gebieten. Zu viel homo zuwenig sapiens. Québec das Homo-Chisma! 50 % … Har-Magedon…Das ist ja bald schlimmer als die Oekumene… mein G*** ! Er steh uns bei (soweit seine „Liebe“ (ein terminus technicus catholicus:deus „caritas“ est) uns im weitesten einschließt). Für die anderen bleibt noch ein wenig barmherziges Mitleid über… *ätsch* o^/
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#33   Pünktchen   20:37:10 | Freitag, 27. Oktober 2006
Und wieder einmal der fällige Hinweis darauf,
daß „Ketzerjäger“ offensichtlich ein satirischer Account ist, der konservative od. traditionalistische Positionen durch Übertreibung diskreditieren soll! Der Beitrag von Ketzerjäger ist nicht ernst gemeint, Erwiderungen können unterbleiben!
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#31   Dr. Christoph Heger   18:41:12 | Freitag, 27. Oktober 2006
Volltreffer, Rainer Tobak!
auch nicht die Intoleranz gegen Nazis, Massenmörder, Terroristen, Fremdenfeindschaft, Vergewaltiger, Frauenfeinde, Kinderschänder, häusliche Gewalt, Klitorisbeschneider und: …
Die Beschwörung von „Toleranz“ ist leeres Gerede, solange man nicht sagt, was man toleriert haben möchte und was nicht – oder genauer, solange man nicht das Prinzip angibt, nachdem den einen Toleranz geschuldet ist und den anderen nicht.
Ich erinnere mich an einen Bundespräsidenten, der das Kunststück fertigbrachte, in beinah einem einzigen Satz zu „mehr Toleranz“ und zu „keiner Toleranz“ gegen die bösen Nazis aufzurufen. Die politische Kaste Deutschlands ist einfach unerträglich schwafelich.
MfG
Christoph Heger
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#30   Maledica   18:27:21 | Freitag, 27. Oktober 2006
Laßt Protestanten doch schwafeln
Was kümmert es eine Eiche, wenn sich eine Wildsau daran schabt!
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#29   Rainer Tobak   17:26:51 | Freitag, 27. Oktober 2006
Sowat wie dä Protti-Tünnes,
dat bruche mer nitt, wulle mer nitt, fott domitt!
:-D (Originalton Kölsche Jung!)
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#28   QUIS UT DEUS   17:10:14 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Protestant
Nun reichts mir mit Ihnen ich werde Sie einfach übergehen!!!!
Ich schliesse mich semper reformandus an:
Ich empfehle, die Provokationen von Protestant ab sofort zu ignorieren und sich nicht auf Diskussionen einzulassen. Solch ein Gezänk ist nutzlos und vergeblich; wenn man Sektierer einmal und ein zweites Mal erfolglos ermahnt hat, soll man sie meiden, vgl. Titus aaO…
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#27   ExBochumer †   15:52:34 | Freitag, 27. Oktober 2006
@ Protestant
Was sind Sie denn????
Freimaurer, Gutmensch, Liberaler, Homo …
… Oder was sonst?
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#26   Rainer Tobak   15:41:10 | Freitag, 27. Oktober 2006
Aber ohrfeigen wird man den Protti-Proll doch
dürfen, semper ref., er hat danach immer so niedliche rote :-$ Bäckchen!?
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#25   semper reformandus   15:33:15 | Freitag, 27. Oktober 2006
Titus 3,10 u.a.
Ich empfehle, die Provokationen von Protestant ab sofort zu ignorieren und sich nicht auf Diskussionen einzulassen. Solch ein Gezänk ist nutzlos und vergeblich; wenn man Sektierer einmal und ein zweites Mal erfolglos ermahnt hat, soll man sie meiden, vgl. Titus aaO…
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#24   Rainer Tobak   14:54:00 | Freitag, 27. Oktober 2006
„Toleranz“
Protestant: Intoleranz darf und wird niemals siegen
auch nicht die Intoleranz gegen Nazis, Massenmörder, Terroristen, Fremdenfeindschaft, Vergewaltiger, Frauenfeinde, Kinderschänder, häusliche Gewalt, Klitorisbeschneider und: … eben die Abtreibung!
Alle diese Dinge toleriert „Protestant“, denn „Intoleranz darf und wird niemals siegen“ … :-D
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#23   Protestant   14:49:40 | Freitag, 27. Oktober 2006
@catharina
Der eine oder andere Teilnehmer dieses Forums würde dies sicherlich noch verteidigen und gutheißen- da diese Leute ja auch gegen Freimaurer, Gutmenschen, Liberale, Homos u.ä. sind.
Bei einigen hier besteht da garantietr eine geistige Verwandschaft!
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#22   catharina   14:40:04 | Freitag, 27. Oktober 2006
Konsequenz
„Wenn man Tiere, Motorräder und Häuser segnen kann, kann man auch“ – einen Aufmarsch von Neonazis segnen!
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#21   Maledica   14:09:06 | Freitag, 27. Oktober 2006
Oberketzer
@Protestant
Und was Sie über Luther, die Protestanten und Lehmann sagen interressiert mich noch viel weniger!
Dann lesen Sie doch, was der Oberketzer selbst schreibt- dieser diskreditiert sich nämlich selbst. Seine Schriften sprudeln nur so über von Haß und Fäkalsprache und sein widerlicher, für Nazis vorbildlicher, Antisemitismus!
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#20   ExBochumer †   14:08:36 | Freitag, 27. Oktober 2006
Schön, Sie „Protestant“.
Ich werde Sie ignorieren. Sie stehen eh’ außerhalb der gottgewollten Kirche.
Hängen Sie weiter Ihrem Führer an.
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#19   Protestant   13:56:08 | Freitag, 27. Oktober 2006
@jockel
Wenn die „Bekehrung“ an bestimmten Fragen wie Abtreibung o.ä. aufhört, dann ist sie eben nicht vollständig und kein Grund für Freudentänze.
Aber bestimmt auch kein Grund, Krokodilstränen zu weinen!
Im übrigen wäre es für mich interressant, wirklich zu wissen, was der Priester zum Thema Abtreibung sagt! Sie glauben doch nicht allen Ernstes, dass ich den Pauschalierungen eines kreuz.net-Artikels so ohne weiteres Glauben schenke?
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#18   Athanasius   13:46:38 | Freitag, 27. Oktober 2006
Dieser Mann…
…ist intellektuell unehrlich. Sich selbst und der Kirche gegenüber. Das ist klar.
Ich fürchte aber, dass er – gerade in Kanada und der traditionell oh so katholischen Region Québec – ein „Durchschnittsfall“ ist. Solche „Priester“ treten aber auch in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden öffentlich auf.
Vor zwei Jahren veranstaltete ein Priester aus Antwerpen eine Weihnachtsmesse bei der er in barockem goldenen Messgewand auftrat und Latein sang, danach – ganz bewusst – ein Diskofest „für die Jugend“ innerhalb der Kirche, mit nackten Homotänzern, mit Stripteasenden Frauen usw. veranstaltete. Das war klar, dass er ein klares Sakrileg begehen wollte, durch diese entgegengestelle „Veranstaltungen“. Gleichartige Techno-Messen und Diskofeste in Kirchen werden übrigens auch im Bistum Münster veranstaltet. Darüber Hw. Kaplan Spätling aus Kranenburg deutlich in der Una Voce Korrespondenz (2003). Der Bischof drohte ihm aber an, anstatt die Missbräuche zu beseitigen.
Der grösste Teil der Kleriker ist heute in der Kirche mit einer Agenda, oder von anderen Klerikern instrumentalisiert zu einer. Eine politische, oder polito-religiöse Agenda. Liberalismus, Relativismus, Neue Kirche, eine Weltreligion.
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#17   Jockel   13:09:52 | Freitag, 27. Oktober 2006
Na wer wird denn gleich…
…hier an die Decke gehen! Leute, mal ehrlich – sollten wir nicht zumindest den Anstand und die Disziplin haben, uns hier ohne dauernde Beleidigungen über kontroverse Themen zu unterhalten?
Meiner Meinung nach ist eine Bekehrung immer etwas Gutes und zeugt auch von Gnade. Aber ich kann Semper nur zustimmen. Wenn die „Bekehrung“ an bestimmten Fragen wie Abtreibung o.ä. aufhört, dann ist sie eben nicht vollständig und kein Grund für Freudentänze.
Sicher: Ein Mann im Priesterkleid, der Abtreibungen rechtfertigen kann, ist in jedem Fall gefährlicher als ein Antikatholik, der sich für Abtreibungen ausspricht.
Unsere Priester sollten klar und unverfälscht Zeugnis von Christus ablegen. Escriva bringt es auf den Punkt: Jeder Priester ist auch immer ein zweiter Christus. Diesen zweiten Christus vermag ich aber bei Hw. Gavel nicht zu erkennen.
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#16   Protestant   12:45:44 | Freitag, 27. Oktober 2006
exBochumer
Wenn ich mich mit Ihrer Kirche genauso „beschäftigen“ würde, wie Sie mit meiner, hätten Sie doch bei der Reaktion schon längst meinen Ausschluss beantragt!
Außerdem haben schon ganz andere versucht, mich hier so zu provozieren, das dies geschieht! Das schaffen Sie aber auch nicht!
Außerdem lasse ich mir von einem wie Ihnen ganz bestimmt nicht vorschreiben, wo ich mich einzumischen habe und wo nicht!
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#15   ExBochumer †   12:41:22 | Freitag, 27. Oktober 2006
@ Protestant
Dann bleiben Sie in Ihrer Mischpoke, die sich „Kirche“ nennt und halten sich aus Belangen der r.-k. Kirche raus.
Auch in Bereichen, die Sie überhaupt nicht tangieren.
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#14   Protestant   12:37:31 | Freitag, 27. Oktober 2006
@exbochumer
Was Karnevalist Lehmann über Luther sagte interessiert mich nicht.
Und was Sie über Luther, die Protestanten und Lehmann sagen interressiert mich noch viel weniger!
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#13   ExBochumer †   12:32:35 | Freitag, 27. Oktober 2006
@ Protestant
Sie schwelgen aber reichlich in Ihrem Protestantentum.
Wie auch immer – die Protestanten, sie fordern, fordern, fordern, ohne jedoch einzusehen, was ihr Führer Luther angerichtet hat: Ein Schisma, zugleich ist Luther als Häretiker anzusehen.
Was Karnevalist Lehmann über Luther sagte interessiert mich nicht.
Die hl. Kirche Jesu Christi, die in der r.-k. Kirche verwirklicht ist, werdet ihr Protestanten nicht zerstören. Bleibt doch in eurem Pfefferfeld, verteidigt und legitimiert Abtreibungen und fördert die Homosexualität etc.
That’s it.
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#12   CampoSanto   12:22:02 | Freitag, 27. Oktober 2006
Aber, aber, Protestant,
bei solchen Sprüngen hat sich schon so manch einer das Kinn aufgeschlagen.
Ansonsten kann ich Semper und Rainer nur zustimmen.
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#11   Protestant   12:04:44 | Freitag, 27. Oktober 2006
@rainer tobak
Na, dann sind Sie mal froh, dass ich bei Ihnen keine Diagnose stelle…(solche Begriffe und Worte hat mir meine Mama nämlich strikt verboten)!
Logisch kenne ich ihn. Ich kenne nur solche Leute! Hab sogra mit ihm getanzt, vielleicht noch Schlimmeres… :-D :-D :-D :-D :-D
Mein Gott, wenn ich Ihren Humor hätte, würde ich aus dem nächsten Kellerfenster springen…!
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#10   semper reformandus   12:03:21 | Freitag, 27. Oktober 2006
@protestant
Bekehrt ist nur, wer die ganze Lehre der Kirche gläubig annimmt. Wenn der Artikel stimmt, trifft dies auf jenen Priester nicht zu. Er richtet in seinem Amt als Priester sogar größeren Schaden an als früher. Das Ärgernis wiegt bekanntlich u.U. schwerer als die Sünde.
Als Prostestant kennen Sie doch die Bibel, soweit diese im Protestantismus anerkannt ist. Dort können Sie nachlesen, dass sich gerade auch die falschen Lehrer und Propheten auf Christus berufen. Gerade von Amtsrägern geht dabei natürlich eine besondere Gefahr aus. Der Gründer Ihrer Sekte war ja auch so einer.
Bin übrigens auch Rheinländer, konnte aber mit Büttenreden noch nie besonders viel anfangen. Seit Ihrem Outing verstehe ich besser, warum.
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#9   Rainer Tobak   11:57:42 | Freitag, 27. Oktober 2006
Protestant kennt offenbar den Ex-Stricher!
Woher wüßte er sonst, daß der Barmann auch als „Tänzer“ in der Homobar gearbeitet hat?
Daß sich der Ex-Stricher wirklich zu Christus bekehrt habe, ist doch wohl höchst zweifelhaft! Nachdem er seine Karriere als Stricher und Barmann im homosexuellen und prostitutiven Milieu beendet hat (beenden mußte?), tritt er mit über 30 Jahren in ein Priesterseminar ein, weil dies angeblich „sein Jugendtraum“ gewesen sei!
Daß eine Bekehrung zu Christus die Propagierung oder Tolerierung des Abtreibungsmordes einschließt, kann nur einem völlig Debilen einfallen. Deswegen habe ich für den Ex-Stricher ausdrücklich einen „Dachschaden“ als mögliche Ursache angesetzt; was die Wahrnehmungsstörungen und Geistestrübungen von „Protestant“ angeht, so kenne ich deren Ursache natürlich nicht …
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#8   Maledica   11:55:30 | Freitag, 27. Oktober 2006
50 Prozent
Das dürften wohl auch die Zahlen für den Klerus in Mainz sein…
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#7   landorganist   11:44:03 | Freitag, 27. Oktober 2006
Na, endlich
mal wieder ein Homo-Artikel! Hat ja lange genug gedauert. Futter für Maledica, wen er/sie nicht gerade mit Lehmensch beschäftigt ist, und für Wider-Galen, Beobachterin, die diversen Athanasiusse, Sulpi, Murks, etc. etc. Ich hoffe ich habe niemanden vergessen, wenn doch möge er sich trotzdem angesprochen fühlen.
Jetzt wird es aber noch Zeit für einen Exclusiv-Bericht über die freimaurerische Durchsetzung der australischen Bischofskonferenz!
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#6   Protestant   11:40:49 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Campo Santo
Als Rheinländer, der Karneval in der Tat in der Bütt steht, hat man wohl diese Ader zu reimen!
Was die Bekehrung angeht: Das ein Stricher und Prostituierter, Tänzer in einer Homobar, sich zu Jesus Christus bekennt und Priester wird – na, wenn das aber keine Bekehrung sein soll, weiß ich es auch nicht!
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#5   Rainer Tobak   11:39:40 | Freitag, 27. Oktober 2006
CampoSanto
Ganz recht, CampoSanto! Oder um unseren holprigen Hobbydichter zu zitieren:
Wenn jemand sich zu Gott bekehrt,…
Und wenn einer die Wahrheit spricht,…
Dann, ja dann: könnte er die Zustimmung aller finden!
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#4   CampoSanto   11:33:13 | Freitag, 27. Oktober 2006
Hallo, Protestant,
nun verwirrst Du mich Nicht(!)-Tradi aber: von welcher „Bekehrung“ sprichst Du denn in Deiner Büttenrede???
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#3   Protestant   11:19:22 | Freitag, 27. Oktober 2006
Hat ja lange gedauert…!
Der Ex-Stricher Gravelhat bei seiner Prügelei mit einem Kunden wohl einen Dachschaden davongetragen?
Oh,oh, dann müssten sich aber die meisten kreuz.netler hier tagtäglich mit irgendwelchen Leuten prügeln- nur so ließe sich das eine oder andere erklären…!
Ich habe bei dieser Überschrift eigentlich damit gerechnet, das sich die kreuz.net-Meute binnen Sekunden wie die Geier auf diesen Beitrag stürzt!Schließlich geht es doch um deren Lieblingsthema!
Naja, wie dem auch sei, ich hab was dazu geschrieben, was gleich wieder von allen möglichen „Dumpfbacken“ in deren alltäglicher Phrasiologie zerrissen wird- aber was solls, jeder hat ja sein Hobby…!
Wenn jemand sich zu Gott bekehrt,
finden Tradis das verkehrt!
Da ers nicht tut in ihrem Sinne,
bringt das Satan nur Gewinne!
Andere Meinung darf nicht gelten,
tun sie selbst den Priester schelten!
Und wenn einer die Wahrheit spricht,
man den Stab über ihm zerbricht!
Da möchte man weinen, obwohl’s auch zum Lachen,
das ist die Motivation um hier weiterzumachen!
Intoleranz darf und wird niemals siegen,
drum lass ich mich gern auch hier bekriegen!
Am Ende-nicht nur hier-sondern an jedem Ort,
siegt -gott sei Dank – immer Gottes Wort!
Redaktion benachrichtigen
#2   Rainer Tobak   11:04:47 | Freitag, 27. Oktober 2006
Der Ex-Stricher Gravel
hat bei seiner Prügelei mit einem Kunden wohl einen Dachschaden davongetragen?
Die kathol. Bischöfe in den USA diskutieren zur Zeit, ob sie jemanden, der sich öffentlich zur Abtreibungstoleranz bekennt, zur Kommunion zulassen wollen! Ein Priester, der den Abtreibungsmord verharmlost und/oder propagiert, gehört sicher nicht nur „beurlaubt“.
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#1   Protestant   10:57:29 | Freitag, 27. Oktober 2006
Bekehrung durch Jesus Christus
Mal wieder ein Beispiel dafür dass aus einem Saulus durchaus ein Paulus werden kann!
Ein Mensch, der sich prostituiert hat, in einer Szene-Bar gearbeitet hat, wird Priester und findet seinen Weg zu Gott! Und möchte sich nun auch gesellschaftlich engagieren, da er zu den Problemen der normalen Menschen sicherlich einen besseren Zugang hat, als mancher anderer! :-]
Das ist doch wohl sehr gut, oder? Zumindest im Sinne der Bibel und unseres Herrn Jesus Christus! Jemand, der seinen Weg zu Gott gefunden hat!
Aber wahrscheinlich wäre es den altbekannten Leuten hier wohl lieber, der Priester wäre im Drogensumpf versoffen, weil er sich eben nicht zu den teilweise absurden traditionalistischen Lehren bekennt!
Lieber unbequem zu Jesus als bequem um ihn herum!
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