Warum sollte Gott dem Kinderabtreiber verzeihen?
Bei einer Aktion für die ungeborenen Menschen traf ich kürzlich auch auf einen Kinderabtreiber. Ich wurde sogar eingeladen, einmal bei der gezielten Tötung eines ungeborenen Kindes dabeizusein. Von Günter Annen.

Trotz der großen Hitze waren einige Lebensschützer vor Ort, um uns zu unterstützen.
Besonders die Jugendlichen reagierten auf unseren Infostand sehr gut.
Obwohl sie von der Schule „aufgeklärt“ werden, wissen die jungen Menschen von der Kinderabtreibung und ihren Folgen praktisch nichts.
Denn in der Schule werden die Kinder und Jugendlichen von den 68er Lehrern in die Zange genommen.
Sie hören dort alles über Sex, Sexpraktiken, über Kondome und andere Verhütungsmittel. Aber daß eine Abtreibung einen kleinen Menschen tötet, wird den Jugendlichen meist nicht verraten.
Man will ihnen kein schlechtes Gewissen machen…
In Kaufbeuren konnte ich sogar mit einem Kinderabtreiber sprechen.
Kurz nachdem ich vor dem Tötungslokal des örtlichen Abtreibers mit dem Verteilen von Flugblättern begonnen hatte, erschien ein älterer, sympathischer Herr, der sich als „der Betroffene“ vorstellte. Er fragte mich, was ich da mache?
Ich erklärte ihm mein Anliegen ruhig und sachlich. Danach ergab sich ein längeres Gespräch.
Ich wurde sogar eingeladen, einmal bei der gezielten Tötung eines ungeborenen Kindes dabeizusein.
„Ich würde dann sicher eine andere Meinung bekommen“, meinte der Kinderabtreiber.
Daß bei der Schlachtung eines Kindes im Mutterleib einem kleinen Menschen das Leben genommen wird, hat er trotz langjähriger Tötungstätigkeit offensichtlich immer noch nicht begriffen.
Jedenfalls sprach er nie vom ungeborenen Kind, sondern immer von „etwas“, von „Embryos“ und davon, daß „das“ noch kein Mensch sei.
Angesprochen auf den eigenen Tod und die Verantwortung vor Gott meinte der Abtreiber:
„Der liebe Gott wird mir sicher verzeihen. Ich helfe doch nur den Frauen!“
Wieso sollte ihm Gott verzeihen? Wenn der ungeborene Mensch wirklich noch kein Mensch ist, warum hat der Kinderabtreiber ein schlechtes Gewissen?
Es war offensichtlich, daß er von Unsicherheit geplagt war.
Er sagte mir auch noch, daß er seine Tötungsanstalt Ende des Jahres aus Altersgründen schließen möchte. Ein Nachfolger sei noch nicht gefunden.
Beten wir dafür, daß er auch keinen finden wird.
Günter Annen ist der Vorsitzende der Initiative „Nie Wieder! e.V.“ in Weinheim bei Mannheim.
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Freitag, 27. Oktober 2006 23:14
tau †: @ Breze: Mutter Theresa, eine Christin, ein Mensch!
Ich selbst muss Sonne sein,
ich muss mit meinen Strahlen
das farbenlose Meer
der ganzen Gottheit malen.
Angelus Silesius
ich muss mit meinen Strahlen
das farbenlose Meer
der ganzen Gottheit malen.
Angelus Silesius
Freitag, 27. Oktober 2006 23:07
Breze: @ tau
Ich liebe ihn auch!
Hier was Schönes von Mutter Teresa, die ich sehr verehre:
Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
Hier was Schönes von Mutter Teresa, die ich sehr verehre:
Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
Freitag, 27. Oktober 2006 22:41
tau †: @ Breze: Ja, ich liebe ihn!
Er enthält ein ganzes Lebensprogramm.
Freitag, 27. Oktober 2006 22:37
Breze: @ tau
Danke schön für das posten von dem wunderschönen Sonnengelsang des Hl. Franziskus
Freitag, 27. Oktober 2006 22:24
tau †: @ Athanasius: Ja, ich sehe das auch so!
Diese Sünde ist wirklich die größte Gefahr für uns Menschen. „Bewusstes – Nicht – Wissen – Wollen“,
der Gipfel der Selbsttäuschung, die stets mögliche Lebenskatastrophe.
Die Hochzeit des Lammes von P. Eugen Mederlet OFM, enthält meiner Meinung nach einen schöneren und besseren Text des Sonnengesanges (das Übertragen unten ging schneller, als tippen), da heißt es vom Heiligen Franziskus: „Wehe denen, die in Todsünden sterben!“
Die Hochzeit des Lammes von P. Eugen Mederlet OFM, enthält meiner Meinung nach einen schöneren und besseren Text des Sonnengesanges (das Übertragen unten ging schneller, als tippen), da heißt es vom Heiligen Franziskus: „Wehe denen, die in Todsünden sterben!“
Freitag, 27. Oktober 2006 21:25
Athanasius: Suende wider den Heiligen Geist
„Der liebe Gott wird mir sicher verzeihen. Ich helfe doch nur den Frauen!“
Aus dem Katechismus des hl. Petrus Canisius:
„Wer ohne gute Werke zu tun, oder ohne sich bewusst an die Gebote zu halten, glaubt gerettet zu werden und das Heil von Gott erwartet.“ – Suende gegen den hl. Geist. (Eitele Hoffnung.)
Aus dem Katechismus des hl. Petrus Canisius:
„Wer ohne gute Werke zu tun, oder ohne sich bewusst an die Gebote zu halten, glaubt gerettet zu werden und das Heil von Gott erwartet.“ – Suende gegen den hl. Geist. (Eitele Hoffnung.)
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