Befreiungstheologie
Hochkarätige Häretiker im Linzer Priesterseminar
Beim 200 Jahre-Jubiläum des Linzer Priesterseminars wurde die Stunde der Laien beschworen. Auch der Synkretist Hubertus Halbfas betrat das Podium.
Hubertus Halbfas
Hubertus Halbfas
(kreuz.net, Linz) Am 25. Oktober feierte das Linzer Priesterseminar sein 200jähriges Bestehen.

Laut der Homepage der Diözese Linz waren „hochkarätige“ Referenten zu einem Symposium geladen.

Unter ihnen befand sich der radikale Freiburger Pastoraltheologe Leo Karrer, der vor den zwölf Priesterseminaristen der Diözese Linz und deren Festgäste die „Stunde der LaientheologInnen“ beschwor.

Als letzter Redner vor dem Festgottesdienst mit dem Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser und dem Linzer Bischof Ludwig Schwarz trat der deutsche Religionspädagoge Hubertus Halbfas aufs Podium.

Er sprach zum Thema „Die Vermittlung des Glaubens in einer Zeit weitreichender Traditionsbrüche“.

Laut der Webseite ‘stjosef.at’ ist Halbfas „einer der wenigen deutschsprachigen Theologen der Nachkonzilszeit, dem aufgrund von Irrlehren die kirchliche Lehrbefugnis zur Priesterausbildung entzogen wurde“.

Trotz des kirchlichen Lehrentzugs wurde der Professor vom Staat weiterhin für die Ausbildung von Religionslehrern angestellt.

Bei einem Vortrag anläßlich der „Thomas-Akademie“ 2004 an der Universität Luzern sagte der inzwischen emeritierte Professor:

„Das Christentum wird ökumenisch-synkretistisch. (…) Das Lernen der Religionen und Konfessionen voneinander … wird einen fruchtbaren Synkretismus zeitigen.“

Bereits 1968 diktierte der damalige Hochschullehrer seinen Studenten ins Kollegheft:

„Mission als direkte Bekehrung Andersgläubiger darf es nicht geben.“
      
21 Lesermeinungen
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#21   Guiseppe   10:54:46 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Gerhard
Gerhard: „Die einen feiern die alte Messe und hetzen gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind, „
So einfach ist das für Sie! Sie wissen also, aus welcher Ecke, die Hetzer kommen, und aus welcher nicht. Besser : Sie meinen es zu wissen.
Ihr Schubladendenken kann man nur ablehnen.
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#20   Jawohl!   21:18:01 | Montag, 30. Oktober 2006
Schwarz braucht Zeit!
Bitte keine ungerechten Beleidigungen eines verdienten Bischofs. Siehe hier www.kath.net/…ruderschaftLinz.html. Kein Vergleich mit dem Eps. Fulden.
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#19   wickerl   20:52:34 | Montag, 30. Oktober 2006
Was dachte sich Papst Benedikt XVI
Unter Bischof Schwarz wird alles noch schlimmer,es war unter Aichern schon so schlimm, ich frage mich was denkt sich ein Papst wenn er da jemanden absetzt, um dann die nächste Person zu nehmen, bei der alles gleich bleibt, dass jemand der von Schönborn kommt nicht vor hat etwas besser zu machen müsste jedem einleuchten.Das ist doch keinesfalls der Mann für eine Krisendiözese. Und in der Diözese hätte es ja in den Reihen des Linzer Priesterkreises einige geeignete Personen gegeben. Der ganze Personenkreis der Internationalen Sommerakamdemie in Aigen hätte sich angeboten, der Papst hätte die Leute persönlich gekannt nichts gemacht, nichts genützt, ein Katastrofe ohnegleichen
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#18   Gerhard   16:59:01 | Montag, 30. Oktober 2006
Freiheit des Denkens auch in der Kirche
Wenn man die Lesermeinungen zu diesem Artikel liest, findet man bestätigt, dass die eine heilige katholische Kirche eine Wunschvorstellung ist, die sich auf dieser Erde nicht verwirklichen läßt. Genauso wie die Protestanten keine einheitliche Meinung vertreten, weil niemand einen vorgekauten Einheitsbrei essen mag, so „wagen“ es auch die Katholiken, als Christen selbstständig zu denken. Weihbischof Richard Williamson bezeichnet den Konflikt zwischen der Piusbruderschaft und Rom als einen Krieg zwischen zwei einander direkt entgegengesetzten Religionen und hat damit recht! Statt sich krampfhaft um „Gemeinsamkeiten“ zu bemühen, sollten die Konsequenzen gezogen und ein klarer Trennungsstrich gezogen werden! Die einen feiern die alte Messe und hetzen gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind, die anderen leben ihr Christsein so, wie sie es verstehen! Diese Freiheiten sollten wir einander zugestehen!
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#17   Ottawiani   15:35:20 | Montag, 30. Oktober 2006
Hoftheologen
Wo jene K+K Hoftheologen des ORF Jahr ein Jahr aus durchs Land gekarrt und den frisch Berufenen vorgeführt werden – von Kräzl, über Kirchschläger bis hin zu den schweizerischen Küngs und Halbfasls, bei denen Theologie schon längst zum Geschwätz verkommen ist –, da wird das Berufsbild „Katholischer Priester“ wohl in absehbarer Zeit zum totalen Auslaufmodell werden. Sehen die Bischöfe nicht, dass man dabei ist, strukturelle Häresien zu schaffen, die zu einer ganz anderen Kirche ohne Amt und Eucharistie führen sollen ?
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#16   Benedikt   13:43:19 | Montag, 30. Oktober 2006
Irrtum
Ja, Gerhard irrt sich leider. Mit so einer Politik werden keine Strukturen entkrustet, sondern Strukturen vernichtet. An ihre Stelle tritt meist das nichts.
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#15   Guiseppe   13:31:42 | Montag, 30. Oktober 2006
Verkrustete Strukturen in Gerhards Denkmuster
Gerhard: „Aufbrüche zu einem neuen, lebendigen Geist gibt.“
Ja, der – bewährte und unersetzliche – Heilige Geist hat bei Ihnen nichts mehr zu melden. Der ist für Sie tot (so ähnlich wie bei Nietsche).
Gerhard: „Eine Rückkehr zu alten, verkrusteten Strukturen würde einen Rückschritt bedeuten und einen sektenhaften Charakter annehmen.“
Wehe dem, der sich auch nur im Ansatz für diese Rückkehr ausspricht. Er könnte sich vor Ihren (plural!) öffentlichen Angriffen und Denunziationen kaum noch retten.
In Ihren Kreisen wird seit Jahrzehnten von „verkrusteten Strukturen“ geschwafelt, wenn die Kirche ihren Prinzipien treu bleibt uns sich nicht irgendwelchen vergänglichen Trends und Ideologien unterordnet.
Nun, gratuliere. Den „Aufbruch“ aus den „verkrusteten Strukturen“ haben Sie (plural) ja toll hingekriegt: über 90 Prozent der Katholiken gehen nicht mehr regelmäßig in den Sonntagsgottesdienst (Hl. Messe). Um Christus und seine Lehre scheren sich die meisten, mit Verlaub, einen feuchten Kehrricht. Einfachste Glaubensgrundlagen sind bei den meisten Katholiken nicht mehr vorhanden. Priester fallen vom Glauben ab, geraten ins Abseits. Das haben Sie doch auch so gewollt, oder?
Gerhard: „Was über die Diözese Linz zu hören ist, macht Mut und ist ein Hoffnungszeichen!“
Klar, dass Sie die Propagierung von sexueller Freizügigkeit (die Frauen zu Objekten von Lust und Begierde degradiert) und Abtreibungstötung akzeptabel finden. Ihr Wille ist es ja, die Kirche auf die Knie zu zwingen.
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#14   Benedikt   13:06:42 | Montag, 30. Oktober 2006
Priesterausbildung
Es ist einfach lächerlich, dass die Amtsträger sich um den Priesternachwuchs sorgen und um Arbeiter im Weinberg des Herrn beten lassen, gleichzeitig aber dann solche Vortragsredner vor Seminaristen auftreten zu lassen. Ich hätte gern das Bild es Bischofs gesehen, wenn die 12 Seminaristen auf die Rede Karrers verkündet hätten, Laientheologen werden zu wollen. Manche lernen es eben nie.
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#13   Gerhard   11:21:22 | Montag, 30. Oktober 2006
Verkrustete Strukturen
Wie wohltuend ist es doch, über kreuz.net davon zu erfahren, dass es auch in unserer röm.-kath. Kirche Aufbrüche zu einem neuen, lebendigen Geist gibt. Eine Rückkehr zu alten, verkrusteten Strukturen würde einen Rückschritt bedeuten und einen sektenhaften Charakter annehmen. Was über die Diözese Linz zu hören ist, macht Mut und ist ein Hoffnungszeichen! – So etwas in kreuz.net zu schreiben, ist wohl nicht gerade passend, zeigt aber, dass auch kreuz.net-Leser hier unterschiedlich empfinden.
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#12   Christian Hüller   09:03:23 | Montag, 30. Oktober 2006
@ Protestant
>>Er ist weder Häretiker, noch Ketzer, noch Freimaurer, noch sonst irgendwas, sondern einfach nur ein intelligenter und weitsichtiger Theologe!<<
Er vertritt aber offenbar pantheistische Thesen. Damit stellt er den fundamentalen Gegensatz zwischen Geschaffenem und Ungeschaffenem in Frage, der für den christlichen Glauben konstitutiv ist…
Diese These ist zumindest im Vat. I mit dem Anathema belegt.
Man muss es schon sagen.
Pantheismus lässt sich auch nur schwer mit einer transzendentalen Wirklichkeit vereinbaren und führt tendenziell zu einer unangemessenen Vergötzung der geschaffenen Wirklicheit.
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#11   wiener   07:37:15 | Montag, 30. Oktober 2006
@ armeno
So oft liest man von „den Zuständen“ in Linz. Warum gelingt es einem doch recht ausgewiesenen Bischof wie Alois Schwarz bislang kaum, den -wie man heute sagt- inneren Frieden, oder wenigstens das sog. Image, etwas wiederherzustellen?
nicht aloisschwarz (bischof von gurk-klagenfurt), sondern ludwigschwarz sdb ist seit einem jahr bischof in linz. das nur zur klarstellung. da beide zuvor weihbischof in wien waren und aufgrund der namensgleichheit werden sie manchmal verwechselt, obwohl das kaum möglich ist, wenn man beide sieht ;)
was linz angeht: in keiner anderen diözese österreichs laufen dermaßen viele kirchenpolitische und -ideologische grabenkämpfe ab wie in dieser diözese. und es gibt einige gruppierungen, nicht zuletzt websites, die alles dafür tun, um eine enwticklung hin zu einem „ineren frieden“ bzw. zu einer ausgesöhnteren art des umgangs untereinander torpedieren. der obige artikel ist nur ein weiteres beispiel dafür.
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#10   Protestant   07:06:18 | Montag, 30. Oktober 2006
Guten Morgen!
Einen schönen Morgen an alle!
Gut zu lesen-zu dieser frühen Zeit-das es in der Kirche Menschen wie ihn gibt! Er ist weder Häretiker, noch Ketzer, noch Freimaurer, noch sonst irgendwas, sondern einfach nur ein intelligenter und weitsichtiger Theologe!
In diesem Sinne:
Nun freut euch, lieben Christen gmein,
Und laßt uns fröhlich springen,
Daß wir getrost und all in ein
Mit Lust und Liebe singen,
Was Gott an uns gewendet hat
Und seine süße Wundertat
Gar teur hat ers erworben.
Dem Teufel ich gefangen lag,
Im Tod war ich verloren,
Mein Sünd mich quälet Nacht und Tag,
Darin ich war geboren;
Ich fiel auch immer tiefer drein,
Es war kein Guts am Leben mein,
Die Sünd hat mich besessen.
Mein gute Werk, die golten nicht,
Es war mit ihn verdorben,
Der frei Will hasset Gotts Gericht,
er war zum Gut erstorben.
Die Angst mich zu verzweifeln treib,
Daß nichts denn Sterben bei mir bleib,
Zur Höllen mußt ich sinken.
Da jammert Gott in Ewigkeit
Mein Elend übermaßen,
Er dacht an sein Barmherzigkeit,
Er wollt mir helfen lassen.
Er wandt zu mir das Vaterherz,
Es war bei ihm fürwahr kein Scherz,
Er ließ sein Bestes kosten.
Er sprach zu seinem lieben Sohn:
Die Zeit ist hie zurbarmen,
Fahr hin, meins Herzens werte Kron,
Und sei das Heil der Armen
Und hilf ihm aus der Sünden Not,
Erwürg für ihn den bittern Tod
Und laß ihn mit dir leben.
Ein guten Tag an alle!
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#9   laikos   06:33:10 | Montag, 30. Oktober 2006
Er hat leider Recht
Was er gesagt hat von wegen das Religionen voneinander lernen wird auch praktiziert :'(. Gestern mußte ich mir von einem Priester welcher seine Ausbildung noch vor dem 2VK anhöhren das alle Konfessionen richtig sind und der Jesus in der Mitte sitzt :-! :-! :-! :-!. Weiters gibt es bei uns Messen welche von den Protestantischen Messen nicht zu unterscheiden sind :-!. Schuld sind nicht nur die Laientheologen sondern auch die Priester welche sich von den Laien beeinflußen lassen. Für ein paar tausend Euro Spende und ein paar stunden schleimen ist bei uns in der Kirche fast alles zu haben. Inklusive anerkennung von Sekten :-!
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#8   armeno   00:59:56 | Montag, 30. Oktober 2006
frage an andere
So oft liest man von „den Zuständen“ in Linz. Warum gelingt es einem doch recht ausgewiesenen Bischof wie Alois Schwarz bislang kaum, den -wie man heute sagt- inneren Frieden, oder wenigstens das sog. Image, etwas wiederherzustellen?
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#7   golfi   00:07:19 | Montag, 30. Oktober 2006
Christian Hüller:
Ihr Beitrag hat mit gut gefallen, obwohl in der obersten Hirachie viel häretisches Gedankengut zu finden ist, leider.
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#6   Christian Hüller   00:00:40 | Montag, 30. Oktober 2006
Laisierung…
Ob Hubertus Halbfas ein „hochkarätiger Häretiker“ ist oder war, mag dahingestellt sein.
Ich persönlich würde bei einem so drastischen Urteil ÄUßERST vorsichtig sein.
Nichtsdestotrotz und unabhängig von irgendwelchen Personen meine ich behaupten zu dürfen, dass die vielerorts als Heilmittel beschworene (Total-)Laisierung der Kirche letztlich ein Schritt in die falsche Richtung ist.
Sie verwandelt die Kirche in einen „Verein“ zur persönlichen Selbstverwirklichung (was Kirche vorrangig jedenfalls nicht ist), gefährdet tendenziell die Lehre (die in vielen Punkten eben nicht „zeitkonform“ ist, aber den Christen zur unverfälschten Weitergabe anvertraut ist), führt zu fragwürdigen Anbiederungen an gesellschaftliche Trends und Vorlieben und unterminiert insgesamt die Sakralität und Einzigartigkeit der Kirche.
Man darf mit einer gewissen Befriedigung feststellen, dass die beiden letzten Päpste diese Laisierung auch nicht weiter unterstützt haben – sehr zum Verdruss auch vieler Amtsträger.
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#5   Ketzerjäger †   23:42:33 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@HeinrichvonOfterdingen
Sind Sie katholisch? Wenn ja, dann sollten Sie aufpassen was Sie schreiben! Sie sind dem Papst Respekt und Gehorsam schuldig.
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#4   golfi   23:04:26 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Unser Hl.Vater
Der Hl. Vater ist der Nachfolger Petris, ganz ohne Zweifel.
Das was unter den Vorgängern alles „schiefgelaufen „ist, kann nicht auf gleich zurückgedreht werden. Die alten
Seilschaften sterben aus, es ist nur eine Frage der Zeit.
Wir müssen den Hl. Vater durch unser Gebet gegen die
„ Irrläufer“ in seinen engsten Kreisen, unterstützen.
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#3   Ydefix   22:40:29 | Sonntag, 29. Oktober 2006
So ist es
@Heinrich von Ofterdingen: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
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#2   Elendester Sünder   21:56:50 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Pastoraler Supergau in der Diözese Linz
www.kreuz.net/article.3400.html
www.kreuz.net/article.3437.html
www.kreuz.net/photo.58.html
www.kreuz.net/article.4064.html
Wann kommt die Visitation nach Linz, wenn die St. Pölten-Kampagne glaubhaft bleiben soll?
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#1   HeinrichvonOfterdingen   21:50:07 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Konzilskirche
Man spricht immer nur über die Spitze des Eisberges. Unter der Wasseroberfläche sind aber 95% der Irrlehrer des Modernismus. Ratzinger zählte (und zählt noch?) auch dazu.
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