Wallfahrtskirche Spabrücken
Der Sultan auf dem Hochaltar
Hunderte von Jahren blickte er auf die frommen Gläubigen. Jetzt sollte er plötzlich verschwinden.
Der Türkenkopf zu Füßen des Heiligen Johannes Capistrano in der Wallfahrtskirche Spabrücken
Der Türkenkopf zu Füßen des Heiligen Johannes Capistrano in der Wallfahrtskirche Spabrücken
(kreuz.net, Spabrücken) Vor einigen Wochen erhitzten sich im Marienwallfahrtsort Spabrücken bei Bad Kreuznach die Gemüter.

Man wollte im Zuge des sogenannten Dialogs mit dem Islam den Türkenkopf zu Füßen einer Statue des Heiligen Johannes Capistrano entfernen.

Dagegen wehrten sich zahlreiche Gläubige. Darum beschlossen der Verwaltungsrat und die Verantwortlichen der Pfarrgemeinde den Türkenkopf nicht anzurühren.

Anstelle des seit vierzig Jahren in vielen Kirchen gängigen kopflosen Bildersturms, setzte man in Spabrücken statt dessen auf theologische Aufklärung.

Der Sultankopf am Hochaltar
Der neu restaurierte Hochaltar in der Wallfahrtskirche von Spabrücken stammt vom Franziskanerbruder Agnellus Homburg, gebürtig aus Bingen am Rhein. Er manifestierte darin das theologische Weltbild der Franziskaner im 18. Jahrhundert.Der Heilige Johannes Capistrano steht über dem Haupt des türkischen Sultans Mehmet II. († 1481). Der Heilige zeigt dem Sultan das Kreuz Christi. Die Botschaft: Der Eroberersultan und sein Heer haben gegen Christus verloren. Menschliches Machtstreben zerbricht an der Macht Gottes.Bonaventuras rechter Fuß steht auf einer Mitra. Er verschmäht den Ruhm des Bischofsamtes. Gekleidet im einfachen Franziskanerhabit hält er sich am Bischofsstab - Symbol für den Kirchenlehrer. Seine linke Hand drückt auf seine Brust - Zeichen für die Reinheit des Herzens.

Der frisch restaurierte Hochaltar der Wallfahrtskirche wurde am Samstag offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.

Vollendet wurde das Meisterwerk im Jahr 1748. Es beinhaltet eine Botschaft, die ohne den Türkenkopf zerstört worden wäre.

Der Hochaltar stammt vom Franziskanerbruder Agnellus Homburg, gebürtig aus Bingen am Rhein. Er manifestierte darin das theologische Weltbild der Franziskaner im 18. Jahrhundert.

Der große Franziskanerheilige Bonaventura – links auf dem Altar – verkörpert eine Geisteshaltung, die vielen kirchlichen Würdenträgern schon im 18. Jahrhundert fehlte: Demut und Bescheidenheit.

Sein rechter Fuß steht auf einer Mitra. Bonaventura verschmäht den Ruhm des Bischofsamtes. Gekleidet im einfachen Franziskanerhabit hält er sich am Bischofsstab – Symbol für den Kirchenlehrer.

Der Heilige Bonaventura war einer der großen Kirchenlehrer des Mittelalters. Seine linke Hand drückt auf seine Brust – Zeichen für die Reinheit des Herzens.

Auf der rechten Seite steht der Heilige Johannes Capistrano über dem Haupt des türkischen Sultans Mehmet II. († 1481). Der Heilige zeigt dem Sultan das Kreuz Christi.

Die Botschaft: Der Eroberersultan und sein Heer haben gegen Christus verloren. Menschliches Machtstreben zerbricht an der Macht Gottes.

Sehr gelungen ist auch der Mittelteil des Hochaltares.

Über der großen Tabernakelanlage befindet sich das Gnadenbild der „Muttergottes vom Soon“.

Hoch oben über dem Gnadenbild erscheint das Kreuz aus den Wolken, darüber das Sonnenfenster, welches die Anschauung Gottes symbolisiert.

Der Hochaltar predigt im Sinne des Heiligen Franziskus die ungewässerte Lehre des Evangeliums: Demut, Reinheit, Kampf gegen die Versuchungen, Vertrauen auf Kirche und Evangelium.

Ein besonderer Anreiz für die Gläubigen sind die vielen Reliquien im unteren Altarteil. Sie sind in den Schaukästen gut zu sehen.

Es handelt sich um die größte Sammlung von Reliquien der Heiligen Ursula und ihrer Gefährtinnen außerhalb Kölns.

In Spabrücken hat nach langem Gezeter die Vernunft gesiegt.

An diesem Sieg der Vernunft war auch das Denkmalamt nicht unbeteiligt. Es sprach sich gegen ein Entfernen des Türkenkopfes aus.

Ein Detail: Der Heilige Johannes Capistrano blickt in Spabrücken genau auf die ihm gegenüber befindlichen Herrschaftslogen. Dort saßen früher die Fürsten von Dalberg.

Des öfteren tadelten die Franziskaner deren Lebensstil. Der Heilige diente somit als ständige Mahnung.

Der Heilige Bonaventura blickt dagegen auf die Priestersitze.

Vielleicht sollte man ihn auch in den Bischofskirchen aufstellen zur Mahnung, Ruhmsucht und Eitelkeit abzulegen und das Evangelium und die kirchliche Lehre tapfer und bescheiden in ungekürzter Fülle zu verkünden.
      
18 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#18   agmen   20:30:09 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Der Sultan auf dem Hochaltar
Da der Sultankopf anscheinend kunsthistorisch und für einen „hohen“ Wert hat, sollte er nicht entfernt werden.
Ansonsten sollte er vom Hochaltar weggenommen werden.
Redaktion benachrichtigen
#17   Maurice Corvisier   15:25:41 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Himmel, laß es 4 Uhr werden,
damit der Sprechdurchfall endlich aufhört!
Redaktion benachrichtigen
#16   Protestant   15:07:56 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@exbochumer
Prinzipiell haben Sie ja gar nicht mal so Unrecht!
Ich frage mich bei vielen „Stürmen im Wasserglas“ die irgendwelche Moslems in der Welt veranstalten ohnehin, wann ich mich dafür entschuldigen muss, Sonntags in den Gottesdienst zu gehen?
Der Papst muss sich entschuldigen, wenn er ein historisches Zitat gebraucht! Deutsche Politiker werden bedroht, wenn Sie sich gegen das Kopftuch äußern!Und,und,und…!
Wäre schön, wenn es in der Türkei oder in Pakistan mal eine Bürgerinitiative für den Bau einer chritslichen Kirche gäbe! Dann sähe die Sache ja anders aus!
Ganz klar, wir Christen brauchen ein anderes Selbstbewusstsein! Dieses Selbstbewußtsein muss allerdings auch Toleranz enthalten, denn alle Moslems über einen Kamm zu scheren, ist Schwachsinn.
Ich möchte schließlich auch nicht mit allen hier in einen Topf geworfen werden.
In einem muss ich widersprechen: Wiedermal muss Karl Lehmann für alles herhalten!Das ist unaufrichtig und erfasst das Problem nicht im geringsten!
Redaktion benachrichtigen
#15   ExBochumer †   14:51:22 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Zum Thema zurück.
Wann endlich werden denn in den katholischen Kirchen alle Kreuze verschwinden?
Diese Folterinstrumente, die mit Tod und Mord verbunden sind?
/Ironie aus
Aber mal im Ernst:
Darf es nicht mehr gestattet sein, den muselmanischen Kopf unter dem Fuß eines katholischen Heiligen abzubilden?
Was schreibt denn der Koran über Christen? Dürfen die Hassprediger in den Camiis und Moscheen Deutschland alles verkünden? Müssen Christen immer den Rüchzieher machen, von wegen der vermeintlichen „Rücksichtnahme“ und Toleranz?
Was ist mit den Christen los? Nein – was ist mit der Kirche los?
Lehmann & Co. lassen grüßen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Protestant   07:04:34 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Guten Morgen!
Ein’ feste Burg ist unser Gott,
Ein gute Wehr und Waffen;
Er hilft uns frei aus aller Not,
Die uns jetzt hat betroffen.
Der alt’ böse Feind,
Mit Ernst er’s jetzt meint,
Gross’ Macht und viel List
Sein’ grausam’ Ruestung ist,
Auf Erd’ ist nicht seingleichen.
Mit unsrer Macht is nichts getan,
Wir sind gar bald verloren;
Es steit’t für uns der rechte Mann,
Den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist?
Er heisst Jesu Christ,
Der Herr Zebaoth,
Und ist kein andrer Gott,
Das Feld muss er behalten.
Und wenn die Welt voll Teufel wär’
Und wollt’ uns gar verschlingen,
So fürchten wir uns nicht so sehr,
Es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
Wie sau’r er sich stellt,
Tut er uns doch nicht,
Das macht, er ist gericht’t,
Ein Wörtlein kann ihn fällen.
Das Wort sie sollen lassen stahn
Und kein’n Dank dazu haben;
Er ist bei uns wohl auf dem Plan
Mit seinem Geist und Gaben.
Nehmen sie den Leib,
Gut, Ehr’, Kind und Weib:
Lass fahren dahin,
Sie haben’s kein’n Gewinn,
Das Reich muss uns doch bleiben.
Einen schönen Reformationstag an alle!
Redaktion benachrichtigen
#13   Breze   00:03:08 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ tau…
… Dir auch…
schlaf gut, bis morgen…
Redaktion benachrichtigen
#12   tau †   23:59:28 | Montag, 30. Oktober 2006
@ Breze, danke
und gesegnete Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#11   Breze   23:53:19 | Montag, 30. Oktober 2006
@ tau
Wie immer, sehr treffend, und wahr! Danke!!!!
Redaktion benachrichtigen
#10   tau †   23:51:57 | Montag, 30. Oktober 2006
@ Gotthard: Hallo Gotthard!
Vielleicht sollte man ihn auch in den Bischofskirchen aufstellen zur Mahnung, Ruhmsucht und Eitelkeit abzulegen und das Evangelium und die kirchliche Lehre tapfer und bescheiden in ungekürzter Fülle zu verkünden.
„Ruhmsucht und Eitelkeit bei unseren heutigen Bischöfen?
Da wird man eher bei den Fürstbischöfen vergangener Zeiten fündig …“
Danke für die Präzisierung!
Bei den Bischöfen, die ich persönlich kennen lernen durfte, habe ich nur gute Erfahrungen gemacht!
Ich denke:
Die Heiligen sind keine Kritikaster und Religionspolizisten für (natürlich stets!!!!) andere.
Die Heiligen sind transparent für Gottes unendliche Barmherzigkeit, Liebe, Güte, Größe, Reinheit, Gerechtigkeit, Schönheit, Wahrheit, Menschenfreundlichkeit …
Durch sie scheint Gott selbst. Durch ihre Augen blicken seine Augen uns an und verwandeln uns, wenn wir den Blick erwidern, wenn wir selbst transparent werden:
Hierzu aus Magnificat, Das Stundenbuch, Abendgebet, Rückblick auf den Tag:
„Ein strahlender Mensch beweist eindringlicher als Worte, dass Gott im Menschen lebt. (Martin Gutl)
Welche Menschen kenne ich, die von innen heraus strahlen?
Blickt mir solch ein strahlender Mensch aus dem Spiegel entgegen?“
Redaktion benachrichtigen
#9   ecclesia-semper-reformanda   15:14:54 | Montag, 30. Oktober 2006
Uiuiui,
keine schwierige Aufgabe für Sherlock Pünktchen, die Miss Marple von kreuz.net!!!
(Ist wirklich nicht böse gemeint, Pünktchen, aber wer sich so lustig ausdrückt („orten“), der muss mit so einer reaktion rechnen!!)
Redaktion benachrichtigen
#8   Protestant   15:11:17 | Montag, 30. Oktober 2006
@„detektiv“ pünktchen
…und wen „orten“ Sie hinter mir…?
Redaktion benachrichtigen
#7   ecclesia-semper-reformanda   15:08:42 | Montag, 30. Oktober 2006
Ach Pünktchen,
das ist ja wieder die alte Masche: nicht groß reden oder gar zuhören, sondern gleich draufhauen und verurteilen. Ist ja auch viel einfacher. Hatte mehr von ihnen erwartet…
Redaktion benachrichtigen
#6   Pünktchen   15:03:50 | Montag, 30. Oktober 2006
ecclesia deformata
Sie sind leider die schlechteste „Entlastungszeugin“, die sich denken läßt: ich orte nämlich sowohl hinter Ihnen wie hinter den Provo-Accounts „laikos“, „priest“ und „Ketzerjäger“ dieselbe Person/denselben Personenkreis!
Redaktion benachrichtigen
#5   ecclesia-semper-reformanda   14:55:26 | Montag, 30. Oktober 2006
Hallo Pünktchen,
ich fürchte, da liegen Sie daneben: ich habe in der vergangenen Woche mit laikos eine persönliche E-Mail-Diskussion geführt, in der er sich nicht halb so aggressiv gezeigt hat wie hier im Forum, auch wenn ich ihm weiterhin in keinem Punkt zustimmen kann.
Auch wenn Sie es nicht gerne hören werden:laikos ist ein unverbesserlicher Vertreter der „tradis“ und teilt inhaltlich grundsätzlich auch Ihre Meinung zu vielen Punkten. Nur drückt er sich dabei so verletzend und hilflos-aggressiv aus, dass es teilweise nicht zu ertragen ist und er jeglichen Respekt vor seinem Diskussionspartner verloren zu haben scheint. Er ist so von Hass – wahrscheinlich aber mehr von Angst auf alles, was anders ist als er – erfüllt, dass es regelmäßig zu solchen Verbal-Ausfällen kommt. Und weil er keine Argumente hat, wird er im Ton ausfallend.
Mein Fazit: Er bringt in brutalen Worten das rüber, was andere hier verklausuliert nicht anders meinen!
Redaktion benachrichtigen
#4   Pünktchen   14:28:56 | Montag, 30. Oktober 2006
Die Accounts
laikos“,
„Ketzerjäger“ und
„priest“
sind offensichtlich der Versuch, konservative od. traditionalistische Positionen durch Übertreibungen und argumentative Hilflosigkeit zu diskreditieren! Die Beiträge sind nicht ernst gemeint, Erwiderungen können unterbleiben! [mehr…]
Redaktion benachrichtigen
#3   laikos   14:21:05 | Montag, 30. Oktober 2006
Stolz
Der Stolz >:) hat auch innerhalb der Kirche die Macht ergriffen. Heutzutage sind die Priester immer so Stolz auf das was sie tun. Es ist doch selbstverständlich das Priester die Leute zum Glauben bewegen und Ihnen helfen. Leider sehen es viele Priester nicht so. Deshalb bekommen sie alle Möglichen Auszeichnungen vom Staat und von diversen anderen Institutionen. Zusätzlich lassen sie sich dann in der Zeitung damit abbilden. Dann können die Gläubigen nämlich auch Stolz sein auf den Priester. Wenn man sich feste einschleimt bei der Kirche dann wird man sogar selbst einmal in der Kirchenzeitung abgebildet und dann kann man auch Stolz sein darauf. Diesen Stolz kann man dann seinen Kindern mitgeben. Diese werden dann vielleicht auch einmal Stolz auf Ihre Eltern und den Stolzen Priester sein. Stolz sein darf man auf Gott, Jesus, Maria die Heiligen und darauf das man Katholisch ist und nicht nur so tut. Das ist der erlaubte Stolz.
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   13:44:03 | Montag, 30. Oktober 2006
Ruhmsucht?
Vielleicht sollte man ihn auch in den Bischofskirchen aufstellen zur Mahnung, Ruhmsucht und Eitelkeit abzulegen und das Evangelium und die kirchliche Lehre tapfer und bescheiden in ungekürzter Fülle zu verkünden.
Ruhmsucht und Eitelkeit bei unseren heutigen Bischöfen?
Da wird man eher bei den Fürstbischöfen vergangener Zeiten fündig …
Redaktion benachrichtigen
#1   tau †   13:38:55 | Montag, 30. Oktober 2006
@ kreuz.net: Lob an die Redaktion. Guter Artikel. Weiter so!
Hier eine Anekdote über Bonaventura:
„Bonaventura begab sich also von Paris, wo er das päpstliche Schreiben erhalten hatte, nach Italien und traf im September mit dem Papst zusammen. Aus diesem Zusammenhang stammt eine von den wenigen Anekdoten über ihn: Die päpstlichen Gesandten, die ihm den Kardinalshut überbringen sollten, fanden ihn im Konvent von Mugello (in der Nähe von Florenz) beim Geschirrspülen. Er hieß sie warten, bis er fertig sei, und sagte: „Glaubt mir, Brüder, diese Arbeit ist heilbringend und gesund; jene Würde aber ist schwer und gefährlich.“
(aus: Marianne Schlosser, Bonaventura begegnen, St. Ulrich Vg., S. 91)
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Hl. Johannes CapistranMüssen für den Dialog Köpfe rollen? HeiligeUnzumutbar? Seliger Erzbischof Sheen?Wie nasses Toilettenpapier HeiligeKardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr? SeligsprechungenMärtyrerin des Glaubens? HeiligeDer überraschende Schutzpatron HeiligePastorentochter und Ordensgründerin HeiligeEine neue Form der Heiligsprechung HeiligeWird John Henry Newman seliggesprochen? HeiligeDer „Löwe von Münster“ nannte Roß und Reiter Heilige„Schwester – ich habe keine Schmerzen mehr!“ HeiligeDie Gnade in der Form einer Kanonenkugel HeiligeNoch ein Schnellverfahren? HeiligeExklusiv: Interview mit der Schwester eines Seligen HeiligeDie erste Heiligsprechung durch den neuen Papst
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net