SJM-Priester entlassen
Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
Das Bistum Fulda kündigt den „Servi Jesu et Mariae“ trotz angeblichen Priestermangels. In der Diözese wächst der Unmut über die Amtsführung des Bischofs. Von Daniel Schneider.
Mons. Heinz Josef Algermissen
Mons. Heinz Josef Algermissen
© Dirk Grote, Creative Commons Licence
(kreuz.net, Fulda) Die seit einigen Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen der Ordensgemeinschaft „Servi Jesu et Mariae“ (SJM) und der Diözese Fulda steht vor dem Aus.

Während der Amtszeit des vorhergehenden Bischofs von Fulda, Erzbischof Johannes Dyba († 2000), wurden entsprechende vertragliche Vereinbarungen für den Einsatz der Ordenspriester in der Pfarrseelsorge ausgehandelt und in Kraft gesetzt.

Aufgrund dieser bestehenden Übereinkunft trat Pater Franz Krenzel SJM im Herbst 2000 seinen Dienst als Pfarradministrator der Pfarrgemeinde St. Michael in Hilders-Eckweisbach (Dekanat Hilders) mit den dazugehörenden Filialgemeinden an.

Ein Jahr später, im Herbst 2001, begann die Kaplanszeit von Pater Hans-Peter Reiner SJM in Eckweisbach.

Ebenfalls im Herbst 2001 wurde Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM vertragsgemäß in sein Amt als Pfarradministrator der Pfarrgemeinde St. Maria vom Berg Karmel in Hofbieber-Schwarzbach (Dekanat Margretenhaun) eingeführt.

Die Kongregation der Servi Jesu et Mariae
Die Kongregation der 'Servi Jesu et Mariae' - SJM - wurde 1988 von Pater Andreas Hönisch gegründet.

Die ersten Mitglieder setzten einen apostolischen Schwerpunkt in der Jugendarbeit - besonders in der Pfadfinderseelsorge und der Gruppenarbeit in der Katholischen Pfadfinderschaft Europas. Deren Logo ist auf dem Altartuch zu sehen.Die Ordensgemeinschaft zelebriert die Messe nach dem Alten und dem Neuen Ritus.

Im Bild ein levitiertes Hochamt am Herz-Jesu Fest in der Hauskapelle im Mutterhaus der SJM.Das Mutterhaus der SJM: Schloß Auhof im niederösterreichischen Blindemarkt - zwischen Linz und St. Pölten.

Nun hat Bischof Heinz Josef Algermissen den Gestellungsvertrag der Diözese Fulda mit der Ordensgemeinschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Sommer 2007 gekündigt.

Gleichzeitig hat er die drei Ordenspriester bereits mit Wirkung vom 1. Dezember 2006 kurzfristig von ihren Ämtern als Pfarradministratoren in Schwarzbach und Eckweisbach entpflichtet.

Dies teilte Bischofsvikar Gerhard Stanke in entsprechenden schriftlichen Erklärungen mit.

Der Grund liege im Verhalten des Generaloberen der Ordensgemeinschaft, Pater Andreas Hönisch.

Wie von Angehörigen der Pfarrgemeinde Schwarzbach zu erfahren war, hatte Pater Hönisch lediglich seiner Pflicht als Generaloberer entsprechend die pfarrlichen Gremien über eine amtliche Mitteilung von Bischof Algermissen informiert.

Dieser habe den Orden „Servi Jesu et Mariae“ zunächst nach mündlichen Drohungen schließlich schriftlich aufgefordert, seine drei Patres aus den Pfarrgemeinden Schwarzbach und Eckweisbach mit den dazugehörenden Filialen abzuziehen und damit die Diözese Fulda zu verlassen.

Wenn sie dieser Aufforderung freiwillig nachkämen und sich eine andere Diözese suchten, könnten sie noch bis zu den Sommerferien 2007 bleiben, und der „Ruf des Ordens“ würde „keinen Schaden nehmen“.

Kämen sie der Aufforderung aber nicht nach, müsse er – Mons. Algermissen – administrative Maßnahmen ergreifen.

Der Orden SJM habe es jedoch durch dessen Generaloberen, Pater Hönisch, abgelehnt, die Diözese Fulda freiwillig zu verlassen.

Nun wurde die Zusammenarbeit durch Bischof Algermissen einseitig aufgekündigt, womit er einen offenen Konflikt mit der Ordensgemeinschaft provoziert hat.

Die von Bischofsvikar Stanke nachträglich als „persönliches Schreiben des Bischofs“ bezeichnete amtliche Mitteilung sei von Pater Hönisch „einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht“ worden.

Dadurch sei das Vertrauensverhältnis zwischen dem Generaloberen und dem Bischof beziehungsweise zwischen dem Orden und den Verantwortlichen des Bistums Fulda „derart zerstört“, daß für eine weitere Zusammenarbeit keine Grundlage mehr bestehe, so Stanke.

Außerdem erfolgte ein durch Bischof Algermissen willkürlich verhängtes Verbot, das im SJM-Verlag erschienene Vorbereitungsbuch „Mein Weg zur heiligen Kommunion“ bei der Erstkommunionvorbereitung zu verwenden.

Dieses Buch findet über den Orden hinaus in der Katechese weite Verbreitung und wird in Fulda unter anderem von Ehrendomkapitular Monsignore Ludwig Vogel, dem Direktor des in Petersberg bei Fulda ansässigen Fatima-Weltapostolats, vertrieben.

Nicht nur die Gläubigen in ihrer Mehrheit, sondern auch der Pfarrgemeinderat von Schwarzbach haben sich für Pater Pfaffenhuber und den Verbleib des SJM-Ordens gegenüber dem Diözesanbischof ausgesprochen.

Der Pfarrgemeinderat faßte dazu sogar einen einstimmigen Beschluß.

Bischof Algermissen zeige sich jedoch wenig gesprächsbereit und verweigere jeden ernstzunehmenden Dialog.

Die pfarrlichen Gremien sollten in dieser Angelegenheit offensichtlich übergangen und nicht einmal angehört werden.

Kritikwürdig erscheint den Gläubigen außerdem das mangelnde pastorale Einfühlungsvermögen, das willkürliche Vorgehen und der autoritäre Führungsstil des Bischofs.

Man sage ihm nach, gemäß dem Motto zu agieren: „Wenn ihr mich nicht liebt, sollt ihr mich wenigstens fürchten lernen“.

Insider vermuten, daß der Streit um das Vorbereitungsbuch von Bischof Algermissen lediglich als Vorwand dazu gedient habe, um die Zusammenarbeit mit den „Servi Jesu et Mariae“ aufzukündigen.

Der Orden ist dem Oberhirten schon länger ein Dorn im Auge, da er nach seinem Selbstverständnis nicht in das „pastorale Konzept“ der Diözese paßt.

Das widerspricht allerdings dem häufig gebrauchten Argument des angeblichen Priestermangels, mit dem die teilweise völlig seelsorgefremden Umstrukturierungen in Pastoralverbünde beim sogenannten „Pastoralen Prozeß im Bistum Fulda“ begründet werden.

Im Gegensatz zu den unbescholtenen und in ihren Pfarreien angesehenen Ordenspriestern haben die beim kirchenkritischen „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ engagierten Diözesanpriester keine disziplinären Maßnahmen zu befürchten, auch wenn sie weiterhin für die Frauenordination und die Abschaffung des Zölibats eintreten.

Zuletzt berief Bischof Algermissen mit Dechant Franz Langstein (Marburg) auch ein Gründungsmitglied dieser glaubensfeindlichen Gruppierung in die zum 1. August 2006 neu errichtete „Bistumskommission für Ökumene“.

Kardinal Ratzinger hatte als Präfekt der Glaubenskongregation eine aktive Mitarbeit von Priestern bei derartigen Initiativen verboten.
      
187 Lesermeinungen
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#188   Bokrug †   17:32:03 | Montag, 3. September 2007
Die FDP ist die Interessenvertretung der Freimaurer…
…in Deutschland!
Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis sowie Odd-Fellow-Orden kontrollieren Deutschland. 60% der Mitglieder des EU-Parlamentes sind Freimaurer…!!!
…ww.steinbergrecherche.com/…lfterseptember.htmar
www.bilderberg.org
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#187   Breze   22:21:30 | Sonntag, 5. November 2006
@ Jawohl
Aber noch mehr interessiert mich, ob das da wirklich ein Mädchen ist als Ministrantin. Wahrscheinlich eher ein junger Mann mit langen Haaren. Aber auch das gibt es bei den SJM-Patres in der Rhön nicht. (Genausowenig wie Turnscjuhe beim ministrieren…)
Ich hab mal nachgeschaut, für mich ist das ein Bursche, mit einem fein-säuberlich gerichteten Zopf, mit, wie ich glaube zu sehen, schwarz-weissen Turnschuhen…
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#186   Jawohl!   22:17:49 | Sonntag, 5. November 2006
Exakt
Die Meldung ist doch mindestens eine Woche alt.
Aber sehr interessant, dass die bei Radio Vatikan zuerst bei Kreuz.net lesen müssen, um zu erfahren, was im Vatikan los ist …
Das waren auch meine ersten Gedanken…
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#185   Breze   22:15:04 | Sonntag, 5. November 2006
@ Adrian
Tja, ich fürchte da gibts eine undichte Stelle in der Freimaurerregierung des Vatikan!Ich hab den Mossad schon informiert!
LOOOOOOOOOOOOOOOOL!!!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#184   Toby   22:12:51 | Sonntag, 5. November 2006
Guten Morgen, Radio Vatikan!
Die Meldung ist doch mindestens eine Woche alt.
Aber sehr interessant, dass die bei Radio Vatikan zuerst bei Kreuz.net lesen müssen, um zu erfahren, was im Vatikan los ist …
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#183   Adrian Leverkuehn   22:11:40 | Sonntag, 5. November 2006
Tja, ich fürchte da gibts eine undichte Stelle in der Freimaurerregierung des Vatikan!
Ich hab den Mossad schon informiert! ^-^
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#182   Jawohl!   22:11:11 | Sonntag, 5. November 2006
Ich staune Bauklötze…
Aber noch mehr interessiert mich, ob das da wirklich ein Mädchen ist als Ministrantin. Wahrscheinlich eher ein junger Mann mit langen Haaren. Aber auch das gibt es bei den SJM-Patres in der Rhön nicht. (Genausowenig wie Turnscjuhe beim ministrieren…)
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#181   Breze   22:06:31 | Sonntag, 5. November 2006
@ Jawohl
Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net!
Ich staune Bauklötze…
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#180   Jawohl!   22:05:40 | Sonntag, 5. November 2006
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN
Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net!
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.«
Angeblich seien bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk)
PS: Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html 2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
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#179   Toby   22:04:13 | Sonntag, 5. November 2006
@ Didymus-Zwilling
Das nennt man dann pastorale Gleichschaltung, passt gut zu totalitären Regimen und deren Handlangern.
Ich bin immer wieder überrascht, welch brüderlicher Geist im Bistum Fulda herrscht.
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#178   Jawohl!   21:49:56 | Sonntag, 5. November 2006
KREUZ.NET bei RADIO VATIKAN!
Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net!
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.«
Angeblich seien bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk)
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#177   Didymus-Zwilling   21:34:57 | Sonntag, 5. November 2006
Knappe Kassen für den Brückenbau
Der Fuldaer Brückenbauer Algermissen ist ein eifriger Brückenbauer: immerhin gelingt es ihm, innerhalb weniger Wochen eine Brücke bis nach St. Pölten zu bauen, auf der Patres die Heimreise antreten werden.
Durch diesen Fortgang spart die Diözese das Gehalt der Patres ein: ein fünfstellige Eurobetrag pro Monat!
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#176   Pünktchen   17:51:18 | Sonntag, 5. November 2006
Hirten, die sich selbst weiden
Darum, ihr Hirten, hört das Wort JAHWES! So wahr ich lebe, spricht der HERR, JAHWE: Weil meine Schafe zur Beute und meine Schafe allen Tieren des Feldes zur Speise geworden sind, weil kein Hirte da ist, und meine Hirten nicht nach meinen Schafen fragen, und die Hirten sich selbst weiden, aber nicht meine Schafe weiden: darum, ihr Hirten, hört das Wort JAHWES! So spricht der HERR, JAHWE: Siehe, ich will an die Hirten, und ich werde meine Schafe von ihrer Hand fordern und machen, daß sie aufhören, die Schafe zu weiden, damit die Hirten nicht mehr sich selbst weiden; und ich werde meine Schafe von ihrem Munde erretten, daß sie ihnen nicht mehr zur Speise seinen.
Hesekiel Kap. 34
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#175   Didymus-Zwilling   14:31:39 | Sonntag, 5. November 2006
Wort zum Sonntag
„Wir fürchten uns lediglich vor dem Verlust dessen, was wir besitzen, fürchten um unser Leben oder die Felder, die wir bestellt haben. Aber diese Angst vergeht, wenn wir begreifen, dass unsere Geschichte und die Geschichte der Erde von derselben Hand geschrieben wurden.“
(Paulo Coelho)
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#174   Sturmius   20:36:20 | Samstag, 4. November 2006
Brückenbauer statt Spalter
@ Gotthard
Ein Bischof sollte Brückenbauer sein und nicht die Gläubigen spalten.
Durch sein eigenes Verhalten hat Bischof Algermissen sein geistliches Amt enorm beschädigt.
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#173   Maurice Corvisier   20:36:18 | Samstag, 4. November 2006
…vielleicht kann der Bischof ja noch auf dein wort hin umkehren…
Es ist ihm unbedingt zu wünschen. So, wie Pünktchen für seine immer klaren Worte zu danken ist.
Sie, Gotthard, bleiben jedenfalls der Thersites, als der Sie nun hinlänglich bekannt sind.
Odysseus wünsche ich Ihnen, Achilleus nicht.
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#172   Gotthard   20:30:58 | Samstag, 4. November 2006
@pünktchen – der Oberrichter
Welch eine Antwort vor dem Richterstuhle Christi wird dieser „Hirte“ einst geben, wenn er gefragt wird: „Was hast Du getan, als ich Dir die Hirtenverantwortung übertrug …“
Wenn Du diese Antwort schon weißt, dann sag sie uns schnell …vielleicht kann der Bischof ja noch auf dein wort hin umkehren…
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#171   Breze   20:07:09 | Samstag, 4. November 2006
@ Toby
Mir geht es genauso, allerdings betrifft es die andere Richtung…
…komisch…
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#170   Toby   20:05:30 | Samstag, 4. November 2006
Selbstgerechter Diözesanklerus
Was mir an dieser Diskussion hier besonders sauer aufstößt, ist diese unglaubliche Selbstgerechtigkeit der Algermissen-Verteidiger, die aber leider schon bezeichnend für einen Großteil des Fuldaer Diözesanklerus geworden ist.
Gewisse Herren können es einfach nicht ertragen, dass es noch andere Überzeugungen gibt als ihre eigene, ideologisch vorgeprägte Meinung.
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#169   Pünktchen   18:18:28 | Samstag, 4. November 2006
Der Aparatschik Zwilli aus dem Generalvikariat
Ja, Zwilli, bei Euch mag das Generalvikariat heißen, es ändert eben nichts daran , daß Sie ein bezahlter Mietling und Algermissen-Propagandist sind, der hier sein „Zeilengeld“ verdient u.a. mit folgenden Worten:
Und wenn sich kleine Rhöndörfer einen Pfarrer leisten wollen, dann müssen sie eben auf die „harte Tour“ erkennen, dass sich die Welt verändert hat und man keinen „Priester-Überschuss“ mehr hat!
Damit bestätigen Sie nur den Vorwurf, daß es dem Ober-Mietling (sprich: Ober“hirten“) offenbar lieber ist, wenn alle zugrundegehen, statt daß einige gerettet werden! Wie vonseiten eines Betroffenen geschrieben: „Lieber Kahlschnitt statt Frisur!“
Wenn es allen Pfarreien in der Diözese schlecht geht, warum soll es dann einige „kleine Rhöndörfer“ geben, die von der aufopfernden Aktivität dreier junger Ordensgeistlicher profitieren dürfen? Nein, weg mit Ihnen! Der „pastorale Prozeß“ beendet die legitime und gewachsene Vielfalt, er macht „kurzen Prozeß“ auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners!
Arme Diözese, in der ein solcher Ober-Mietling (Ober“hirte“) wie Algermissen die ihm anvertraute Herde verrät und den Wölfen überläßt. Welch eine Antwort vor dem Richterstuhle Christi wird dieser „Hirte“ einst geben, wenn er gefragt wird: „Was hast Du getan, als ich Dir die Hirtenverantwortung übertrug …“
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#168   Betroffene   18:04:55 | Samstag, 4. November 2006
@Zwilling
Erstmal danke für die Antworten!
Wir wollen doch bitte bei der Wahrheit und bei den Tatsachen bleiben, denn diese sprechen für sich!
Das mit dem plappern kommt doch von ihnen. Sie haben doch behauptet, das bei der Eucharistiefeier vom Pfarrer irgendwas geplappert wird. Ich nenne das „Beten“.
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#167   Didymus-Zwilling   17:19:27 | Samstag, 4. November 2006
Antworten speziell für „Betroffener“
Also gut, lieber Betroffener, ich antworte auf Ihre Fragen!
– „Wer plappert ihnen denn etwas zu?“: Mir plappert niemand etwas zu, weder Bischof Algermissen noch sonst wer.
– „Haben sie Probleme mit den Ohren?“: Nicht dass ich wüsste! Aber hier muss ich ja nicht hören, sondern sehen!
– „Na Zwilli, wieder von der Kirmes zurück?“: Nein!
– „warum antworten sie eigentlich nicht auf meine Fragen?“: Weil Sie Antworten, die Ihre Meinung nicht widerspiegeln, sowieso nicht wollen!
– „Angst?“: Nein. Aber ich sehe die Uneinsichtigkeit in Ihren Aussagen, die nichts anderes als Ihre Meinung gelten lässt, eine Art „Ich habe das Recht für mich gepachtet“-Einstellung!
– „Oder fühlen sie sich ertappt?“: Wobei? Dass ich meine Meinung sage und die anders lautet als dir Ihrige? Nein – denn das haben Sie ja Gott sei Dank erkannt!
– Sie träumen wohl von Selbstverwirklichung! Oder?“: Ich sehe die Sache realistisch! Aber Sie hoffen wohl auf ein Wunder!?! Wie war das bei Seligsprechungen? Vielleicht hätten Sie ein Anrecht darauf, wenn auf Ihre Fürsprache vor dem Bischofshaus hin die Patres doch bleiben sollten! Dann verstehe ich auch Ihre Hinwendung nach Rom. Sie wollen rechtzeitig die Wunder prüfen lassen!!!
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#166   Gotthard   17:16:38 | Samstag, 4. November 2006
Überschuss
mir hat immer noch niemand erklären können, warum in einem Ort (Hilders-Eckweißbach) mit 575 Einwohnern, wie viele Katholiken entzieht sich meiner Kenntnis, EIN Pfarrer UND ein Kaplan arbeiten sollen …müssen …?
Wer war denn eigentlich für diese Personalentscheidung zuständig?
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#165   Breze   16:55:24 | Samstag, 4. November 2006
@ Pünktchen
Danke für die Berichtigung…
Im übrigen finde ich Ihre und die postings von „Beobachterin“ gegenüber Didymus ziemlich unangebracht und unsachlich. Sie scheinen es schwer verkraften zu können, dass jemand eine andere Meinung als Sie vertritt. Und eine gewisse Obsession, Algermissen eines überzubraten zu wollen, ist bei Ihnen auch festzustellen.
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#164   Betroffene   16:51:41 | Samstag, 4. November 2006
@Zwilling
Hallo Zwilling,
warum antworten sie eigentlich nicht auf meine Fragen?
Angst? Oder fühlen sie sich ertappt? Sie träumen wohl von Selbstverwirklichung! Oder?
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#163   Pünktchen   16:47:08 | Samstag, 4. November 2006
Breze
Dort wird keineswegs die „Alte Messe“ gelesen! Das geht aus meinen Beiträgen auch deutlich hervor! Schauen Sie mal hin! Informieren Sie sich bitte auch darüber, wieviele Messen nach dem NOM, aber eben in würdiger Form und versus apsidem dort gelesen werden täglich! Vielleicht beginnen Sie dann zu ahnen, warum ich von einer Abstimmung mit den Füßen spreche!
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#162   Didymus-Zwilling   16:45:00 | Samstag, 4. November 2006
@Pünktchen und Betroffene
Dass Sie, liebes Pünktchen von „Ordinariat“ sprechen, sagt uns allen wieder mal, dass jemand, der keine Ahnung von der Diözese Fulda hat, sich hier wieder einmal einmischt! Bei uns heißt das Generalvikariat! Tja, … erwischt! Und das zum zweiten Mal!
Und wer hier die Wölfe sind, die sich unter die Schafe mischen, scheint wohl noch nicht ganz klar zu sein!?! Geben Sie ruhig mal in „google.de“ SJM oder Andreas Hönisch ein, dann werden Sie ganz schnell sehen, dass die SJM sich auf Messers Schneide zwischen Katholizismus – wie die Patres ihn verstehen – und einer Sekten befinden.
Außerdem finde ich Ihre Einstellung „alle, nur uns nicht“ absolut widerlich! Beim pastoralen Prozess müssen alle mitmachen, jeder muss geben und nehmen! So läuft es nun einmal in der Kirche. Und wenn sich kleine Rhöndörfer einen Pfarrer leisten wollen, dann müssen sie eben auf die „harte Tour“ erkennen, dass sich die Welt verändert hat und man keinen „Priester-Überschuss“ mehr hat! Liebe Leute, wir haben Priestermangel! Der pastorale Prozess ist mehr als notwendig! Auch in der Rhön!
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#161   Breze   16:43:08 | Samstag, 4. November 2006
@ Pünktchen
München hat 138 Pfarreien.
Meines Wissens wird in zwei Pfarreien Münchens die „Alte Messe“ gelesen, nämlich in HL. Geist und im Alten Peter
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#160   Betroffene   16:33:56 | Samstag, 4. November 2006
@Zwilling
Na Zwilli,
wieder von der Kirmes zurück? :-!
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#159   Pünktchen   16:29:44 | Samstag, 4. November 2006
Hier spricht deutlich ein seelen- und herzloser Apparatschik aus dem Ordinariat, der sich auch noch
über die Betroffenen lustig macht! Das sind die „Mietlinge“, von denen der Herr spricht (Joh. 10), die die Herde den Wölfen ausliefern, weil ihm die Schafe nicht am Herz liegen (Joh. 10, 13), sondern nur die monatlichen Überweisungen aus dem Ordinariat!
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#158   Didymus-Zwilling   16:14:43 | Samstag, 4. November 2006
@ alle seine Kritiker
Wehrt euch nur, wie Pünktchen es sagt!
Eine gute Sache hat es: es zeigt, dass Schwarzbach, Eckweisbach, Liebhards, Gotthards, … gut zusammen arbeiten und an einem Strick ziehen.
Wenn das auf Protestebene laufen wird, dann doch erst recht auf Gemeindeebene. Wie sind eigentlich die Pastoralverbünde aufgeteilt? Man könnte doch die genannten Orte zusammenschließen!!! Das könnte man dem Bischof bei den geplanten Protesten vor seinem Haus doch gleich mitteilen:
ALGERMISSEN – LASS UNS NEU ZUSAMMENSCHLIESSEN!
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#157   Pünktchen   15:58:38 | Samstag, 4. November 2006
Hier spricht der Zynismus der Macht:
Der Agermissen-Zwilli: Sie rücken ja nun schon zusammen um der Sache Willen – ganz im Sinne des pastoralen Prozesses! Weiter so!:-]
Es sollen nicht nur Gemeinden ihrer Priester beraubt werden, sondern ihr gerechtfertigter Protest wird zynisch als Zustimmung zum pastoralen Kahlschlag („Prozeß“ genannt) gewertet!
Wehrt Euch gegen solche Zumutungen! Laßt es den Bischof spüren, daß Ihr seine eitlen Pläne nicht gutheißt!
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#156   Didymus-Zwilling   15:48:11 | Samstag, 4. November 2006
Konsequenter Bischof Algermissen v
Mein Appell an Herrn Bischof Algermissen:
Bleiben Sie konsequent und stehen Sie zu Ihrer hier als „Rauswurf“ bezeichneter Entscheidung, die Sie als endgültig bezeichnet haben!
Mein Appell an die Gemeindemitglieder:
Sie rücken ja nun schon zusammen um der Sache Willen – ganz im Sinne des pastoralen Prozesses! Weiter so! :-)
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#155   Pünktchen   14:25:56 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene
Bilden Sie eine Gebetsgruppe und tragen Sie Ihr Anliegen im Gebet unmittelbar vor die Pforten der bischöflichen Residenz! Beten Sie für den Bischof, tragen Sie Ihr Anliegen vor den Herrn, aber so, daß der Bischof diejenigen BETER und Gemeindemitglieder zu sehen bekommt, denen er die Hirten wegnehmen will. Mehrstündige öffentliche Gebetsversammlungen von Gläubigen vor der bischöflichen Residenz werden da sehr wirkungsvoll sein und versetzen den Bischof in arge Rechtfertigungsnot! Wir sehen ja schon hier im thread, daß Algermissen seine Maßnahmen nicht rechtfertigen kann. S. Beiträge eines Zwillis, der intime Sach- und Ortskenntnisse vortäuscht, dann aber nichts anderes vortragen kann als: „Uns paßt die ganze Richtung nicht!“ (s. seine unterbelichtete Kritik an der Gebetsrichtung und Zelebrationspraxis!)
Die Adventszeitkommt! Ihr könntet doch Euer Anliegen im Gebet an jedem Samstag im Advent vor die Türen des Bischofs tragen! In den Gebeten würdet ihr darum beten, daß Bischof Algermissen in den pfarrgemeindlichen Angelegenheiten von Euch „eine gute und gerechte Entscheidung als Oberhirte für die ihm anvertraute Gemeinde“ finden möge! Das wird verstanden und das wird auch beachtet! Wetten daß!!
Wichtig wäre es auch, daß die ganze Initiative von Laien ausgeht und von ihnen getragen wird. Die Gebetsversammlung vor dem bischöflichen Domizil könnte auch von den Initiaivkreisen kathol. Laien u. Priester unterstützt werden!
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#154   Betroffene   14:05:18 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene@Pünktchen
Prima Pücktchen!
Sie gefallen mir!
Ich denke wir sind der gleichen Meinung!
Gegen solche unmenschlichen, hinterlistigen und radikalen
Vorgehensweisen unseres „lieben Bischofs“ müssen wir uns wehren.
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#153   Pünktchen   13:57:12 | Samstag, 4. November 2006
@Betroffene: „Kahlschnitt“ !!!
Volltreffer! Bingo!
Diejenigen, die jetzt die SJM-Priester abziehen, weil sie angeblich ein „pastorales Konzept“ stören, handeln nach dem Motto: „Wenn es uns schon schlecht geht, dann muß es allen gleich schlecht gehen!“
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#152   Betroffene   13:51:08 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene@Gotthard
Sie können zum ondulieren ja mal vorbei kommen!
Oder hätten sie lieber einen Kahlschnitt?
?:)
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#151   Pünktchen   12:52:44 | Samstag, 4. November 2006
Nikolaus
Die Äußerungen des Algermissen-Zwillis und von Gunsenum haben offensichtlich gar nichts mit der konkreten Situation vor Ort zu tun, es handelt sich vielmehr um Tendenz-Beiträge, in denen der modernistische status quo sich keiner Infragestellung durch alternative und traditionsgemäße Pastoral aussetzen will. Das von mir weiter unten gebrachte Zitat des Algermissen-Zwillis (s. dort!) belegt dies überdeutlich! Der Fall der von den SJM-Priestern betreuten Gemeinden ist deswegen interessant, weil hier die Mehrheit der vom Abzug der Patres Betroffenen sich für deren Verbleib ausspricht. Der „Modernismus“ muß hier also gegen die Basis und mit allen Machtmitteln exekutiert werden!
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#150   Gotthard   12:45:29 | Samstag, 4. November 2006
Größenordnungen
In welchem pastoralen Schlaraffenland wird denn teilweise in der Rhön gelebt – seitens der Priester?
Die Pfarrgemeinde St. Michael in Hilders-Eckweißbach hat einen Pfarrer und einen Kaplan, beide Mitglied bei SJM.
Der Ort Eckweißbach hat 575 Einwohner!!!!!
Bei solchen Konstellationen können jedem Schäfchen täglich die Locken onduliert werden…
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#149   Nikolaus   12:39:39 | Samstag, 4. November 2006
Gunsenum, Zwilling
Selbstverständlich sind Änderungen in den Strukturen nötig. Darin aber die große pastorale Chance zu sehen, ist doch etwas naiv! Vielmehr geht es um eine pastorale Notwendigkeit.
Das Ideal wird aber doch wohl eher darin bestehen, dass jede Gemeinde auch möglichst ihren eigenen Pfarrer hat. Durch die Pfarrverbände oder pastoralen Räume wird es sehr schnell zu einer Entfremdung der Priester mit den Gemeinden und umgekehrt kommen. Darin kann ja wohl nicht der Sinn liegen. Hier von einer Chance zu sprechen, ist doch ein Hohn gegenüber jeder pastoralen Sorge. Sollte nicht die Herde ihren Hirten und umgekehrt die Hirten ihre Herde möglichst gut kennen, um bei einem biblischen Bild zu bleiben Ezechiel Kap. 34 und Joh 10, z.B. Vers 3 Die Schafe hören auf seine Stimme; er
ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
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#148   Pünktchen   11:55:12 | Samstag, 4. November 2006
Zwilli, Sie werden ja immer peinlicher!
Meine Kritik an einer Äußerung von Zwilli, die generalisiert auf das Thema Gebetsrichtung zu sprechen kam, hat ihn offensichtlich an einem wunden Punkt getroffen! So generalisiert und prinzipiell, wie sich der Algermssen-Zwilli da geäußert hatte, offenbarte es nämlich ein klägliches Maß an theologischer Kenntnis und sowohl liturgiewissenschaftlichem als auch pastoraltheologischem Durchblick.
Niemand muß im Rhönkreis leben, um den argumentativen Schwachsinn des Algermissen-Zwillis (in diesem Zitat! s.u.!) zu durchschauen! Frechheit, hier andere Leser aus der Diskussion ausschließen zu wollen, kaum daß man sich neu in einem Froum als Leser und Diskussionsteilnehmer angemeldet hat! Zwilli, auch wenn Sie auf der Gehaltsliste der Algermissen-Diözese stehen, das alles hilft Ihnen hier gar nichts, wenn nicht ENDLICH sachlich fundierte Beiträge von Ihnen kommen!
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#147   Didymus-Zwilling   11:43:04 | Samstag, 4. November 2006
Pünktchen-Schwachsinn
Wenn Pünktchen davon spricht, wie in München tagtäglich Messen gefeiert werden, dann kann man davon ausgehen, dass er wohl kein „Einheimischer“ ist und die hiesige Situation nicht kennt.
Das wäre vergleichbar, wie wenn ein Blinder von den Farben spricht! Dankeschön! Damit sind Sie draußen aus der Diskussion, Pünktchen! Sie mögen Theologe sein, aber kein Kenner der Situation!
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#146   Pünktchen   11:31:53 | Samstag, 4. November 2006
Ja, Betroffene, in folgendem Statement des
Zwillis sehe ich den Kern des Zwilli-Problems:
Wenn man für die Menschen da sein will, aber im Kern des Glaubens – nämlich der Eucharistie – ihnen den Rücken zuwendet, ihnen etwas zuplappert (nämlich still), vielen den Herrn verweigert, … der sollte zutiefst in sich selber gehen und ernsthaft fragen, ob er den Herrn bei sich noch findet! Da hilft jede nach außen dargestellte tiefste Frömmigkeit nichts!
Es soll die nicht-modernistische, würdige Feier des NOM durch glaubenstreue Priester verhindert werden. In der gemeinsamen Wendung von Priester und Gemeinde zum Altar während des eucharistischen Hochgebetes kommt nach Meinung des Hl. Vaters die Öffnung der Kirche nach „oben und nach vorne“ BESSER zum Ausdruck als in der heute (noch!) praktizierten Form, in der sich eine Gemeinde um den Altar herum versammelt. (Kard. Ratzinger im Vorw. zu dem Büchlein von Pater Lang www.kreuz.net/article.3804.htmlim Jahre 2003!!!) Wer solch eine billige, theologisch und liturgiewissenschaftl. unterbelichtete Vulgärkritik an der jahrhundertealten Zelebrationspraxis mit Gebetsausrichtung versus apsidem vorträgt wie Zwilli, der zeigt nur, daß er die erhellenden Diskussionen der letzten Jahre verpaßt hat und den Wunsch des Hl. Vaters nicht begreift, daß die Eucharistiefeier auch in ihrer äußeren Form ihre transzendente und eschatologische Dimension zum Ausdruck bringen soll statt nur einer saturierten Gemeinschaftlichkeit am „Tisch des Herrn“.
In einer Großstadt wie München findet tagtäglich die Messe in dieser Form …sches-jugendsozialwerk.de/…ES/PICTURE120766.jpg statt…
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#145   Jawohl!   11:31:45 | Samstag, 4. November 2006
zu Herrn Zwilling
Ist ja INTERESSANT, dass Sie SCHWACHSINN für INTERESSANT halten. Das lässt tief blicken.
Nach Ihrer neuerlichen Auslassung darf man aber doch mit einiger Sicherheit feststellen, dass Sie die Grenzen zur Diözese Fulda noch nie überschritten haben und über Eckweisbach und Schwarzbach reden ohne die Wasserkuppe oder die Milseburg jemals von Ferne gesehen zu haben…
Dass ich persönlich mit der Situation vor Ort bestens vertraut bin und nicht die geringsten Sympathien für die SJM habe, ist hier www.kreuz.net/…der.2051-page.2.html (30. Oktober 2006 19:52) übrigens längst aktenkundig – das nur nebenbei.
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#144   Gunsenum   11:26:56 | Samstag, 4. November 2006
Als gebürtiger Fastrhöner…
ist Kollege Zwilling in seinen guten Analysen zuzusprechen. Die Situation der Rhöner PFarrgemeinden ist kritisch. Weite Entfernungen, jedes zweite Dorf mit eigenständiger Pfarrei. Fakt ist: Weder in Fulda, noch in den von hetznt gelobten Bistümern gibts audreichend Priester – da müssen sich dir Rhöner dran gewöhnen in Verbünden versorgt zu werden.
Jammern nach dem motto „ach hätte mer doch mehr Patres“ hilft nix – Handeln ist angesagt. und da ist die Schaffung von Pastoralverbünden richtig und wichtig.
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#143   Didymus-Zwilling   11:07:31 | Samstag, 4. November 2006
Konsequenter Bischof Algermissen IV
Das Rätseln über meine Existenz ist genauso interessant wie die Vermutungen über den „Rauswurf“ – nämlich Schwachsinn!
Auch die Gemeinden in der Rhön müssen sich dem Problem des Priestermangels stellen! Da führt kein Weg daran vorbei!
Sicherlich ist es schmerzhaft, sich von der althergebrachten Gewohnheit, dass ein Priester vor Ort ist, verabschieden zu müssen. Schmerzliche Erfahrungen sind immer unschön! In Neuanfangen steckt aber nicht nur Angst, sondern auch Chancen! Und der pastorale Prozess nicht nicht nur notwendig, sondern auch eine Chance – eine Chance für den wahren Glauben, den Glauben, der trägt trotz aller Widerstände und Widrigkeiten!
Hätten so manche Menschen nicht den ein oder anderen Neuanfang gewagt, würden wir heute noch mit Keulen in irgendwelchen Höhlen sitzen und diese gegen Bären verteidigen!
Auch Jesus hat einen Neuanfang gewagt und für sein aus antik-römischer Sicht aufrührerisches Reden und Handeln Kritik einstecken und letzten Endes bezahlen müssen! Und was hat er verkündet? Die Umwälzung der Welt, das Reich Gottes!!!
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#142   Betroffene   11:02:53 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene@Didymus-Zwilling
Na Zwilling ertappt?
Sie haben ihren „Herrn“ wohl in Bischof Algermissen gefunden!
Wer plappert ihnen denn etwas zu?
Haben sie Probleme mit den Ohren?
Armes Kind!
Wusste gar nicht, dass man ein stilles Beten bei der Eucharistiefeier plappern nennt!
Im katholischen Glauben muss man auch die nicht so angenehme Seite akzeptieren und sich nicht nur die schönen Teile heraus ziehen. Sollte man eigenlich in der Schule bereits gelernt haben. Oder?
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#141   Jawohl!   10:58:13 | Samstag, 4. November 2006
ad Pünktchen
Kein Zweifel, dass der bedauernswerte Bischof von Fulda jeden Tag kreuz.net liest. (Wie die meisten seiner Amtsbrüder auch.) Aber hinter dem Zwilling scheint weder er noch ein anderer aus dem Fuldaer Ordinariat zu stecken, sondern einer von jenen wenigen aber um so rücksichtsloseren Schwarzbachern oder Eckweisbachern, die fähige und zu Recht allseits geschätzte Seelsorger hintenherum angeschwärzt und denunziert haben und dabei vor keiner Lüge zurückgeschreckt sind. Ein Beispiel für den lügnerischen Charakter dieser armen Seelen bietet ja Zwillings Beitrag selbst. Niemals haben die SJM-Pfarrer bei Beerdingungen irgendwelche Horrorszenarien entworfen. Andererseits: wirbt nicht ein offen kirchenfeindliches (O-Ton Bischof Müller – das ist ein guter Bischof!) Grüppchen seit jahren mit dem primitiven Slogan »Frohbotschaft statt Drohbotschaft« und hat damit den Herrn selbst im Visier?
Fazit: Während in Bistümern wie Regensburg, Bamberg, Köln aufgebaut und Großes geleistet wird, haben andere Bischöfe nichts besseres im Sinn als zu zerstören und kaputtzumachen.
Beste Grüße nach Fulda, lieber Bischof Algermissen! Oremus pro invicem.
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#140   Pünktchen   10:43:02 | Samstag, 4. November 2006
Das plötzliche Auftauchen eines „Zwillings“ erklärt
sich wohl daraus, daß die Kritik an Algermissen und seinen ober“hirtlichen“ Entscheidungen, wie sie hier laut wird, beim Ordinariat in Fulda angekommen ist!? – Oder gar beim Bischof selber?!
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#139   turk   10:31:49 | Samstag, 4. November 2006
Hochinteressantes Argument der Beliebtheit
Was mir auffällt, ist das Herumwerfen mit dem bisher in „konservativen“ Kreisen nicht gerade beliebten Argument bzw. mit der bisher als durchaus unobjektiv geltenden Kategorie einer angeblichen „Beliebtheit“. Da sollten wir alle einmal länger nachdenken. Ich lese bei „Didymus-Zwilling“: „Wer bei Beerdigungen beliebter Menschen den trauernden Angehörigen auf unsensibelste Art und Weise Horror-Szenarien an den Kopf wirft, daß der Verstorbene nie das Ewige Leben erlangen wird …“ Und ich lese bei „Toby“: „Da werden im Bistum Fulda in einer Zeit, in der es angeblich an Priestern ‘am Ort’ und an der ‘ordentlichen Seelsorge’ überall fehlt , drei ‘bei den Gläubigen beliebte Seelsorger’ aus fadenscheinigen, ‘an den Haaren herbeigezogenen’ Gründen in die Wüste geschickt …“
Wie wichtig ist „Beliebheit“? Nebenfrage: wie sieht die Wüste aus, in der diese Seelsorger angeblich geschickt wurden?
Abgesehen davon zählen jedoch nur objektiv überprüfbare Argumente. Deshalb würde mich interessieren, wann genau und wie oft die betroffenen SJM-Mitbrüder bei Begräbnissen angeblich trauernde Angehörige in der angedeuteten Form enttäuscht hätten? Ist das nur eine fehlbare Einschätzung, oder gibt es hier klare Belege (Datum, Anzahl der Teilnehmer, Rückmeldung von wem usw.)
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#138   Didymus-Zwilling   10:16:51 | Samstag, 4. November 2006
Konsequenter Bischof Algermissen III
Wer bei Beerdigungen beliebter Menschen den trauernden Angehörigen auf unsensibelste Art und Weise Horror-Szenarien an den Kopf wirft, dass der Verstorbene nie das Ewige Leben erlangen wird, im Fegefeuer büßen wird, weil er nicht dies und jenes gemacht hätte usw, der sollte nach der Glaubwürdigkeit dessen fragen, den er verkündet: Jesus Christus, den Herrn der Lebens. „Drum freu dich alle Christenheit, auch dir ist dieser Sieg bereit’t“, heißt es im Gotteslob Nr 826 – und nicht: „Bezahl für deine Sünden teuer im ewiglichen Fegefeuer!“
Was diesen Umstand betrifft, so kam der „Rauswurf“ – wie es hier so unschön genannt wird – doch an Allerheiligen gerade passend! Lesen Sie einmal nach, was Papst Benedikt XVI. darüber sagt!
Wenn man für die Menschen da sein will, aber im Kern des Glaubens – nämlich der Eucharistie – ihnen den Rücken zuwendet, ihnen etwas zuplappert (nämlich still), vielen den Herrn verweigert, … der sollte zutiefst in sich selber gehen und ernsthaft fragen, ob er den Herrn bei sich noch findet! Da hilft jede nach außen dargestellte tiefste Frömmigkeit nichts!
Auch im Alltag kann jeder den Glauben verwirklichen, da bedarf es nicht unbedingt des täglichen Rosenkranzes: Anfassen kann christlicher sein als beten (vgl. Lk 10, 25-37).
Gleichwohl muss man sich wohl eingestehen: es ist bedauerlich, dass Bischof Algermissen zu keinen Gespräch bereit war und wohl auch nicht mehr sein wird.
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#137   Betroffene   09:10:10 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene@Didymus-Zwilling
Hallo Didymus-Zwilling,
sie sind anscheinend der Zwilling von Algermissen.
Sie reden genau so einen Sch…
Entweder sie haben keine Ahnung was sie sagen, oder sie wohnen in den betroffenen Orten und sind einfach nur gegen Gerechtigkeit. Sind sie vieleicht ein Spitzel vom Bischof?
Sie sollten sich erst mal der Wahrheit kundig machen!
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#136   Toby   07:12:44 | Samstag, 4. November 2006
@ Didymus-Zwilling
Ich kann nasch wie vor nicht erkennen, dass sich die drei Patres etwas haben zuschulden kommen lassen, das den unerhörten Rauswurf rechtfertigen würde. Es ist ja wohl kein Verbrechen, wenn man als Priester das vertritt, was offizielle Lehre der Kirche ist!?
Bischof Algermissen handelt hier einfach ungerecht, da er auf der anderen Seite den glaubenfeindlichen „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ nicht nur toleriert, sondern dessen Mitgliedern sogar noch wichtige Ämter in diözesanen Gremien überträgt.
Der „Rauswurf“ der Priester der Ordensgemeinschaft SJM ist ein beispielloser Skandal. Da werden im Bistum Fulda in einer Zeit, in der es angeblich an Priestern „am Ort“ und an der „ordentlichen Seelsorge“ überall fehlt , drei „bei den Gläubigen beliebte Seelsorger“ aus fadenscheinigen, „an den Haaren herbeigezogenen“ Gründen in die Wüste geschickt, die sich in vorbildlicher Weise um das „eigentliche Geschäft“ eines Gemeindepriesters gekümmert haben: die würdige Feier der hl. Messe, Beichthören, Verkündigung des authentischen Glaubens, Unterweisung in der katholischen Sittenlehre, Hausbesuche usw. Offenbar sind solche „konservativen“ Priester nicht erwünscht, vor allem, wenn sie noch Erfolg haben: Sie passen nicht ins pastorale Konzept der Diözese! Sollte das aber tatsächlich der Fall sein, hätte die Weitergabe des authentischen katholischen Glaubens im Bistum Fulda kaum mehr eine Chance.
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#135   Didymus-Zwilling   23:07:17 | Freitag, 3. November 2006
Konsequenter Bischof Algermissen II
Mich hat weder Bischof Algermissen bestellt noch sonst wer! Ich kenne die Situation nur allzu gut (wenn nicht sogar sehr gut) und nenne einfach mal meine Eindrücke! Darf ich die übrigen Beteiligten dieser Diskussion fragen, woher Sie kommen? Extern oder intern?
Die Rhöngemeinden, in denen die Patres tätig sind, sind kleine Dörfer, in denen „die Kirche noch im Dorf steht“. Wer da anders denkt als die, die das Sagen haben oder anders als die Mehrheit, der hats nun nicht gerade einfach!
Und dann äußern Sie sich mal öffentlich, dass Sie anders denken?! Wenn dann in Presse eine andere Meinung samt Name kursiert, ist die „Kacke am Dampfen“! Das bringt die Kritiker leider per se zum Schweigen.
Sicher ist die Situation menschlich tragisch, aber wer die Situation von außen her beurteilt und richtet, tut allen Beteiligten noch mehr Unrecht!
Algermissen handelt richtig! Immerhin sind die Patres zu Gast in der Diözese Fulda!!! Man stelle sich die absurde Situation vor, geladene Gäste räumen das eigene Wohnzimmer aus und bestimmten das Menü der eigenen Feier!?! Da würde so manchem Beteiligten gehörig der Appetit vergehen!
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#134   Nikolaus   18:12:38 | Freitag, 3. November 2006
Zwilling
Da haben Sie aber ordentlich danebengegriffen.
Es ist nur konsequent, was Bischof Algermissen da tut! Wir leben im 21. Jahrhundert und damit nachkonziliar! Wer glaubt, er könne gegen die Gemeinde und einzig „sein Ding fahren“ (verpflichtende Mundkommunion, Angst-Szenarien, stille Messe, Messe mit dem Rücken zum Volk, …),
Die Reaktionen der betroffenen Leute haben sich aber nicht so angehört, als wenn sie Angst hätten. Vielmehr haben sich in einer Pfarrei immerhin 75% der Katholiken für den Pater ausgesprochen. von Zwang bei der Mundkommunion war auch nie die Rede. Da haben eher Sie irgendwelche Komplexe!
Die Patres haben haben neben viel Gutem auch viel Ärgernis hervorgerufen. Das sollte nicht vergessen werden!
Bei welchem Pfarrer ist dies heutzutage bitte nicht so?! Im umgekehrten Fall hört man halt nichts in der Öffentlichkeit über den Unmut darüber, dass der Pfarrer ein Vollmodernist ist.
Über ihren rigorosen und weltfremden Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen hat noch keiner berichtet.
Warum haben sich die Leute dann nicht aufgeregt, als die Schreiberlinge der Fuldaer Zeitung dort waren? Es wurden verschiedentlich Leute befragt. Es war die Rede davon, dass sie viele junge Leute begleiten, dass Kinder weinend aus der Kirche kamen, als sie erfuhren, dass der Pfarrer weg muss, dass sie eine Frau gut betreuten, als der Schwiegervater starb,…
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#133   Toby   18:06:20 | Freitag, 3. November 2006
@ Didymus-Zwilling
Wer hat Sie denn bestellt? Bischof Algermissen persönlich?
Was Sie bringen, ist die Verbreitung von Unwahrheiten und vagen, ehrverletzenden Unterstellungen! Ist das christlich? Was heißt beispielsweise „vorkonziliar“, was heißt „rigoroser und weltfremder Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen“ etc.?
Die Mehrheit der Gläubigen sieht das offensichtlich anders. Bischof Algermissen hat sich nur auf wenige extreme Einzelmeinungen bezogen, die ihm aus den betreffenden Gemeinden zugetragen wurden.
Im übrigen ist Bischof Algermissen ist keineswegs konsequent. Gegenüber den Geistlichen, die im glaubensfeindlichen „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ aktiv sind, zeigt er sich grenzenlos tolerant. Ist das gerecht?
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#132   Didymus-Zwilling   17:48:56 | Freitag, 3. November 2006
Konsequenter Bischof Algermissen
Es ist nur konsequent, was Bischof Algermissen da tut! Wir leben im 21. Jahrhundert und damit nachkonziliar! Wer glaubt, er könne gegen die Gemeinde und einzig „sein Ding fahren“ (verpflichtende Mundkommunion, Angst-Szenarien, stille Messe, Messe mit dem Rücken zum Volk, …), muss mit dem Einschreiten eines sorgsamen Oberhirten rechnen!
Selbst Erzbischof Dyba hat da nicht alles mit sich machen lassen, auch er verwies der Herren der SJM in ihre Schranken! Gott sei Dank – muss man sagen!
Die Patres haben haben neben viel Gutem auch viel Ärgernis hervorgerufen. Das sollte nicht vergessen werden! Über ihren rigorosen und weltfremden Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen hat noch keiner berichtet. Das sollte man einmal tun – anstatt die Schuld dem zuzuschieben, der letzten Endes Konsquenzen aus all den Vorgängen gezogen hat, über die sich ein ganzes Dekanat – leider nur hinter vorgehaltener Hand – aufgeregt hat!
Dass der Bischof von Fulda sich in Zeiten des Priestermangels und der daraus resultierenden pastoralen Umgestaltung seines Bistums nicht von irgendwo dahergelaufenen Priestern unter Druck setzen und sich das Wasser abdrehen lässt, ist meines Erachtens nach nur zu begrüßen!
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#131   Rodolfo Panetta   21:32:13 | Mittwoch, 1. November 2006
@Gotthard
Es handelt sich um das Buch: „Mein Weg zur heiligen Kommunion“, 1.Auflage 2004 by SJM-Verlag, Hauptstr.124, D-67149 Meckenheim.
Nach dem Urteil meiner Frau, die Religion unterrichtet, ist es zwar stellenweise etwas schwierig für die Kinder. Es ist aber in wahrhaft gläubiger Gesinnung verfaßt und verdient damit im Gegensatz zu den üblichen oberflächlichen Religionsbüchern Respekt und Anerkennung. Schwester Barbara Haid stammt aus unserer Nachbarstadt Hechingen, wir wohnen in Horb. Wir kennen uns seit langem von der KPE her.
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#130   Gotthard   21:13:11 | Mittwoch, 1. November 2006
@rodolfo
Welches wichtige Lehrbuch, das ich leide bisher nicht kenne, hat Schwester Barbara Haid nun geschrieben?
Hast Du es gelesen und eventuell sogar schon im Unterricht eingesetzt?
Gib dann doch bitte mal eine Rezension.
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#129   Graf von Galen   21:12:10 | Mittwoch, 1. November 2006
Wider VII, @ Propst aus Paderborn
Es ist für mich schwer vorstellbar, daß der Hl. Vater seine
schützende Hand über Bischof Algermissen halten wird.
Als jedenfalls die SJM nach Lippborg kam, wollte der
zuständige Bischof Lettmann diese nicht haben.
Er wurde dann jedoch in die Nuniatur zitiert und mußte
wohl auf Initiative des damaligen Kardinals Ratzinger
die SJM akzeptieren.
Es könne allerdings sein, daß der Hl. Vater die Konfron-
tation scheut und Bischof Algermissen zum Schaden
der Kirche weiter gewähren läßt.
Es würde mich einmal interessieren, wie Sie „katholisch“
definieren ? Glauben Sie und Bischof Algermissen wirklich
an alle Dogmen der Kirche wie z.B. Sühnopfer der Messe, extra ecclesiam nulla salus ?
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#128   Rodolfo Panetta   21:09:12 | Mittwoch, 1. November 2006
Schlimme Zustände im Bistum Fulda!
Die Verfolgung glaubenstreuer Priester und das Verbot des Lehrbuchs von Schwester Barbara Haid sind ein Skandal, für die Bischof Algermissen eines Tages wird Rechenschaft ablegen müssen.
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#127   Schüttel   19:07:39 | Mittwoch, 1. November 2006
du ahnungsloser schmeichel propst in pd
dein bischof in fulda ist ein eitler karrierist ohne herz – es gibt auch karrieristen mit herz, die sind etwas angenehmer und offener für das gnadenwirken gottes
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#126   propst zu paderborn   17:46:21 | Mittwoch, 1. November 2006
@ zwobbel: falsch verstanden!?
ich glaube sie haebn mich ein wenig falsch verstanden (oder wollen sie mich nicht richtig verstehen) bischof algermissen ist der richtige bischof für das bistum fulda, weil er immer noch, und er wird es bleiben, sein amt als bischof und damit als hirte richtig und nach der lehre der kath. kirche ausübt. ich bin mir auch sicher, dass bischof heinz josef nicht vor seinem 75. geburtstag sein amt niederlegt oder gar stribt sondern, dass er bis zu seinem 75. lebensjahr das bistum so wie jetzt,nämlich richtig leitet. und ich weiß,und das aus rom, dass der heilige vater ihn sehr schätzt.also stehe ich auch weiterhin hinter bischof heinz josef algermissen!
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#125   Benedikt   16:43:13 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Athanasius
Der Ministrantendienst einer Frau ist weder ein Sakrament, noch ist in irgendeiner Weise aus den Schriften ableitbar, dass ein solches Amt, das die kirchlichen Autoritäten erst in nachapostolischer Zeit geschaffen haben nur Männern vorbehalten ist. Die Frage weibliche Ministranten ja oder nein ist somit eine rein disziplinarische Frage, die jeder Papst so regeln kann, wie er grad Lust und Laune hat. Wenn ein Papst nach 1900 Jahren mal eben per Federstrich die Kinderkommunion einführt, dann wird es auch möglich sein, weibliche Ministranten per Federstrich zuzulassen. Diese sind im CIC von 1917 schon nicht vollständig (wenn auch unter Einschränkungen) ausgeschlossen, ihre Einführung somit eine gewachsene Entwicklung.
Ob das gut oder schlecht ist, etwa im Hinblick auf die Frage der Förderung männlicher Messdiener zum Priesteramt sei dahingestellt, darüber kann man sicher diskutieren. Aber hören Sie doch endlich auf, die gesamte Kirchendisziplin und irgendwelche Amtsvorschriften etc. allesamt in einen veränderungsfesten Bereich zu transferieren. Dinge vergleichbarer Schwere haben Päpste früher einfach so geändert, ohne das irgendjemand auf die Idee gekommen wäre, das zu hinterfragen.
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#124   ing_less   16:31:46 | Mittwoch, 1. November 2006
ad liobam: manchmal ist weniger mehr
Vielleicht hat der Verzicht auf die drei SJM-Priester in den Rhöner Gemeinden ja einen durchaus belebenden Effekt. Und für konsequente Loyalität hat man doch sicherlich bei SJM etwas übrig.
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#123   Benedikt   16:27:49 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Stöhr
Das ist eine unglaubliche Behauptung! Die hl. Kirche ist niemals „vom Liberalismus zerfressen“ und wird es auch nie sein. Das ergibt sich schon daraus, dass die Kirche nicht aus Häretikern und Apostaten bestehen kann.
Donatist?
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#122   zwobbel   13:47:08 | Mittwoch, 1. November 2006
etwas wirr
das bischof heinz josef algermissen der richtige bischof ist
Gibt es auch einen falschen Bischof?
und es auch bleiben wird bis er vom herrn der ernte zu sich gerufen wird!
Sind Sie sicher, daß er vor dem 75. Geburtstag sterben wird? Warum?
Und wenn Sie hier schon anfangen die Rücktritts- und/oder Absetzungsgerüchte zu dementieren, dann brodelt sich also etwas zusammen, ja?
Oder warum meinen Sie betonen zu müssen, er bliebe Diozösanhirte?
Immerhin hat er dem Ruf des Bischofsamtes in der Öffentlichkeit geschadet.
denn in rom, vorallem beim heiligen vater ist seine exzellenz sehr beliebt!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#121   propst zu paderborn   13:35:26 | Mittwoch, 1. November 2006
es wissen alle anscheinend gut bescheid?!
ich bin sehr erstaunt wie hier alle so gut über diesen fall und bischof algermissen bescheid wissen. müssen wohl alles insider sein. :-] ich kann für mich nur sprechen und weiß das bischof heinz josef algermissen der richtige bischof ist und es auch bleiben wird bis er vom herrn der ernte zu sich gerufen wird! auch rom wird daran nichts aber auch wirklich nichts änderen, denn in rom, vorallem beim heiligen vater ist seine exzellenz sehr beliebt!
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#120   Graf von Galen   13:01:33 | Mittwoch, 1. November 2006
Wider VII, @ Propst aus Paderborn
Wie kommen Sie darauf, daß Bischof Algermissen für
die katholische Kirche eintritt ?
Wer die Feinde der Kirche fördert und die, die ganz
von Eifer für das ewige Heil der Seelen erfüllt sind wie
die SJM aus dem Weinberg des Herrn jagdt, ist nicht würdig, Nachfolger des hl. Bonifatius zu sein !
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#119   zwobbel   12:12:08 | Mittwoch, 1. November 2006
Mich persönlich würde es auch nicht stören auch gegen jemanden wie Bischof Algermissen
eine Unterlassungsverfügung zu erwirken.
Aber das muß P. Hönisch selber wissen.
Ich bin noch so altmodisch, das ich finde auch Bischöfe sollten bei der Wahrheit bleiben. So wie Sie das jetzt darstellen, hat da also mindestens ein Bischof ein nicht ganz den christlichen Normen entsprechendes Verhältnis zur Wahrheit. :'(
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#118   Sturmius   12:03:08 | Mittwoch, 1. November 2006
@ zwobbel
Auch Bischof Algermissen verdreht bewusst die Tatsachen, wenn er nun behauptet, Pater Hönisch habe zwei angeblich persönliche, vertrauliche Briefe der Bistumsleitung vom 1. Juni und 20. September 2006, die dem Orden den Rückzug der Patres nahe legten, gezielt der Öffentlichkeit preisgegeben. Das ist heute in der „Fuldaer Zeitung“ zu lesen.
Eine amtliche Mitteilung des zuständigen Diözesanbischofs über den Rückzug von drei Pfarrseelsorgern ist kein „persönlicher, vertraulicher Brief“! Der Bischof wollte den Rauswurf der Geistlichen heimlich, still und leise aushandeln und die Gemeinden vor vollendete Tatsachen stellen. Das ist unglaublich!
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#117   zwobbel   11:46:02 | Mittwoch, 1. November 2006
stefan sandor braucht wohl eine Verleumdungsklage
Die vom Nutzer mit dem Nick „stefan sandor“ (oder ist es der Klarname eines roten Politikers?) aufgestellten leeren Behauptungen sind sehr schwerwiegend und erfüllen gegenüber einem Priester den Tatbestand einer Verleumdung. Er kann sie nicht beweisen und sie sind auch nicht in Form einer Meinungsäußerung gemacht worden.
Wenn dieser Nutzer nicht umgehend eine Entschuldigung für seine Entgleisung hier veröffentlicht und diese Erfindungen zurücknimmt, werde ich Hw. Pater A. Hönisch nahelegen gegen diese Person Anklage zu erheben.
Eine einstweilige Verfügung wegen Unterlassung sollte sofort beantragt werden.
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#116   Lioba   11:33:13 | Mittwoch, 1. November 2006
ing_less träumt vom Mangel an Priestern
Dem Priestermangel wird am 1. Dezember in Schwarzbach und Eckweisbach auf die Sprünge geholfen!
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#115   ing_less   11:18:08 | Mittwoch, 1. November 2006
Aufräumarbeiten
Ja, da hat der Bischof von Fulda im Rahmen des Pastoralen Prozesses viel zu tun. Und wenn der Mangel an Priestern neue Formen der Kooperation erforderlich macht, setzt das auch bei den Pfarrern die Bereitschaft zur Umsetzung der Ziele voraus. Wie es scheint, ist es darum nicht zum Besten bestellt.
Vielleicht wäre heute manches einfacher, wenn man die ja nicht ganz neuen Probleme etwas eher angepackt hätte. Beispielsweise zu Zeiten, als Erzbischof Dyba noch Fuldaer Oberhirte war. Doch der hatte natürlich auch so viel anderes zu tun …
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#114   Lioba   11:14:31 | Mittwoch, 1. November 2006
Hetze gegen die SJM
Die Fuldaer Zeitung hetzt heute gegen die SJM und lenkt recht ungeschickt vom Übel des Pastoralen Prozesses ab. Der Artikel und der Kommentar ist mit Halb- und Unwahrheiten gespickt. Die Fuldaer Zeitung soll erstmal beweisen, daß Pater Andreas Hönisch zwei „persönliche, vertrauliche Briefe der Bistumsleitung vom 1. Juni und 20. September 2006“ erhalten habe. Wenn Pater Hönisch sie gezielt der Öffentlichkeit preisgegeben hätte, müßten sie der Fuldaer Zeitung sicher vorliegen. Oder muß die Fuldaer Zeitung die Briefe auch vertraulich behandeln? Wenn sich unsere Lokalzeitung zum Hetzblatt entwickelt, werde ich sie kündigen!
Bitte hier www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_me… anklicken!
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#113   Sturmius   10:27:38 | Mittwoch, 1. November 2006
Hallo Stefan Sandor!
Was Sie nicht sagen! :-#
Für Sie war wohl der Herr Bleistein der liebe Gott, da sollten Sie mal etwas weniger autoritätshörig sein, auch Jesuiten können irren …
Die Gläubigen in Eckweisbach und Schwarzbach haben jedenfalls ganz andere Erfahrungen mit den SJM-Priestern gemacht. Dass wir hier in der Rhön angstbesetzt und verklemmt sein sollen, darüber kann ich nur lachen. Wovor haben Sie eigentlich Angst? Leben Sie von Feindbildern? Das nenne ich christlich!
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#112   Stefan Sandor   10:16:18 | Mittwoch, 1. November 2006
Der „orden“ SJM
Zu lange durfte Herr Hönisch mit seinem „orden“ sein Unwesen treiben. Er ist unfähig zum Gehorsam und dient seinen Pfadfindern als Ersatz für den lieben Gott. Katholisch ist da nur die Oberfläche, das Lehrgebäude des Herrn Hönisch fusst auf Angstmache, Drohungen mit Höllenstrafen . Wie von P. Roman Bleistein SJ vor über zwanzig Jahren schrieb reduziert Hönischs Ideologie die Moraltheologie der Kirche auf eine lebensverneinnede krude Sexualmoral, die mit der Frohbotschaft Jesu Christi nichts zu tun hat.
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#111   Toby   10:11:24 | Mittwoch, 1. November 2006
Öffentlichkeit
Eines hat Kreuz.net schon mal erreicht: Die Öffentlichkeit wurde hergestellt – offenbar sehr zum Leidwesen des Bischofs. Der hätte am liebsten alles hinten herum „geregelt“.
Auch der Hessische Rundfunk hat über die Angelegenheit berichtet.
Was die glaubenszersetzenden Aktivitäten des „Fuldaer Kreises für eine offene Kirche“ betrifft, scheint der „Leidensdruck“ des Bischofs noch nicht gro0ß genug zu sein. Da wird Rom ein bisschen nachhelfen müssen.
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#110   Schwarzbacher   09:38:25 | Mittwoch, 1. November 2006
iustus zum Motiv
Heute kann man in der Fuldaer Zeitung das vorgeschobene Motiv nachlesen- dort wird ja bekanntlich nur das abgedruckt was vom Bischof abgesegnet wurde.Es ist also eine Kündigung für 2007 die den Patres und dem Pfarrgemeinerat kenntlich gemacht wurde – dies soll das Vetrauensverhältnis gestört haben.Dabei ist das unliebsame Kind unseres Bischofs – der Pastorale Prozeß- ein nicht verständlicher Prozeß der den „ Schäfchen „ überstülpt wird.Da stehen die homosexuellen Priester zum Leidwesen der Gläubigen an vorderster „ Front „ und die jungen dynamischen Patres werden davongejagt.
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#109   Sturmius   07:15:28 | Mittwoch, 1. November 2006
Hallo Propst!
So so, der Bischof sucht also den Dialog. Komisch, dass man davon hier in der Rhön noch nicht allzu viel mitgekriegt hat. Vollendete Tatsachen schaffen und angesehene Priester rauswerfen, ohne die Gläubigen zu fragen, das nennt man in Fulda Dialog …
Dass der Bischof mit aller Gewalt für die katholische Kirche kämpft, soll wohl ein Scherz sein!? Pfarrer, die öffentlich für das Frauenpriestertum eintreten, fliegen nicht raus. Ist das katholisch?
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#108   tau †   01:46:26 | Mittwoch, 1. November 2006
Gutes tun,
fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen!
Don Bosco
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#107   Breze   01:00:54 | Mittwoch, 1. November 2006
@ tau
Dir auch eine gute Nacht, schlaf gut…
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#106   tau †   00:58:10 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: na klar!
und jetzt bis später!
Gute, gesegnete Nacht!
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#105   Breze   00:54:55 | Mittwoch, 1. November 2006
@ tau
okay, angenommen… Du hast Recht, schliesslich ist Maria die Königin der Heiligen…
JP2 hätte morgen sein 60 -stes Priesterjubiläum…
Bei seinem 50. war ich… Mitfeiern…
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#104   tau †   00:52:00 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: ich finde,
es passt sowohl zum Fest (Maria, Urbild und Königin der Heiligen), als auch zum Thema (Quelle: Die Klampfe, KPE )
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#103   Breze   00:48:41 | Mittwoch, 1. November 2006
@ tau
Passt zwar nicht ganz zum morgigen Fest der Allerheiligen, aber mir gefällt es sehr gut, ich kenne es, und summe gerade die Melodie mit…
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#102   tau †   00:47:06 | Mittwoch, 1. November 2006
1. Nun, Brüder sind wir frohgemut,
so will es Gott gefallen.
Die Seelen springen uns im Blut;
nun soll ein Lob erschallen.
Wir grüßen dich in deinem Haus,
du Mutter aller Gnaden.
Nun breite deine Hände aus,
dann wird kein Feind uns schaden.
2. Es lobt das Licht und das Gestein
gar herrlich dich mit Schweigen.
Der Sonne Glanz, des Mondes Schein
will deine Wunder zeigen.
Wir aber kommen aus der Zeit
ganz arm in deine Helle
Und tragen Sünde, tragen Leid
zu deiner Gnadenquelle.
3. Wir zünden froh die Kerzen an,
dass sie sich still verbrennen,
und lösen diesen dunklen Bann,
dass wir dein Bild erkennen.
Du Mutter und du Königin,
der alles hingegeben,
das Ende und der Anbeginn,
die Liebe und das Leben.
4. Laß alle Lichter hell und gut
An allen Straßen brennen!
Gib allen Herzen rechten Mut,
dass sie ihr Ziel erkennen!
Und führe uns in aller Zeit
mit deinen guten Händen,
um Gottes große Herrlichkeit
in Demut zu vollenden.
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#101   Sr. Maria Andrea †   23:07:56 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Avila Lohmann
Bitte erklären Sie den ersten (1.) Abschnitt Ihres Beitrages! Danke.
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#100   propst zu paderborn   23:00:03 | Dienstag, 31. Oktober 2006
entrüstung?
vielleicht heißt es ja nach außen, dass bischof algermissen den dialog mit diesen gemeinden nicht sucht, aber ich weiß dass er den dialog doch sucht. man muss beide seiten der münze sehen. ich glaube, dass die priester den dialog nicht wollen. bischof heinz josef algermissen kämpft mit aller gewalt für die katholische kirche. er ist und bleibt hirte und seelsorger!
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#99   Karl-Peter   22:27:08 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Fakten?
Es fehlen handfeste Fakten. Deshalb ist die Entscheidung des Mons. Algermissen so befremdlich.
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#98   Romulus   21:33:50 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Avila Lohmann
Wann werden wir endlich befreit von solchen Bischöfen, die die Kirche weiterhin ins Verderben und von Christus weg führen.
Kommen Sie mal wieder auf den Boden. Merken Sie nicht, wieviel Protestantismus in Ihrer Aussage steckt? Wie stellen Sie sich diese „Befreiung“ vor?
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#97   MariaGoretti   21:30:14 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
Bischof Algermissen hat es wohl gelernt, radikal zu sein und somit gegen die katholische Kirche zu arbeiten vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.
Das ist wieder ein Schlag gegen die katholische Kirche und ein Sieg Satans für den Modernismus und die Vernichtung der katholischen Kirche, zumal die SJM ein junger, ganz katholischer Orden ist mit wunderbaren jungen Priestern und Ordensleuten.
Wann werden wir endlich befreit von solchen Bischöfen, die die Kirche weiterhin ins Verderben und von Christus weg führen.
Wir wollen katholisch sein und wollen Oberhirten, die uns diesen Weg führen!
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#96   Toby   21:29:07 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ propst zu paderborn und Gotthard
Fakten bringen Sie auch nicht gerade, nur Schutzbehauptungen.
Mit aktiver Seelsorge hat Bischof Algermissen schon seit Jahren nichts mehr zu tun.
Wenn er ein so „großer Hirte“ ist, wie Sie behaupten, warum scheut er dann den Dialog mit den betroffenen Gemeinden?
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#95   Gotthard   21:23:52 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Fakten … Fakten …Fakten
mit den fakten beschäftigen bevor man manch unsinn hier schreibt!!!
stimmt …Fakten gab es noch nicht … nur Meinungen und Entrüstungen … und stramme Bekenntnisse … und Beschimpfungen … und Verdächtigungen …
es wurde mal erwähnt, in der Presse sei nichts darüber zu lesen … merkwürdig, wenn die Pfarrei(en) so gegen diese Kündigung des Anstellungsvertrages sein sollten…
am Kopf kratz … hm hm … das absolutistische Fürstbistum Fulda gibt es nicht mehr … also auch keine bischöfliche Gewalt über die Presse … zudem werden kirchliche Konflikte gerne in der presse aufgegriffen …
WARUM keine Berichte über diese furchtbaren Machenschaften des Bischofs gegen diese Kongregation ?
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#94   propst zu paderborn   21:08:13 | Dienstag, 31. Oktober 2006
wenn er für uns ist wer ist dann gegen uns?
diese frage aus der bibel passt 100 % zu diesem thema. bischof heinz josef algermissen ist ein großer Hirte und seelsorger, er wird schon für und nicht gegen das wohl des bistums fulda handeln. er ist einfach nur entscheidungsbewusst und packt die sachen lieber sofort und richtig an. man sollte sich eigentlich doch erst einmal mit den fakten beschäftigen bevor man manch unsinn hier schreibt!!!
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#93   Alois Hudal   19:19:32 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Maledica
Ich habe lediglich gesagt, daß die Sitten damals von verschiedenen Seiten rauh waren und daß Luther damit nicht alleine dastand. Ich habe nicht behauptet, daß ich dies gut finde, desweiteren habe ich auch nicht behauptet, daß es im Vergleich mit heute einen Fortschritt der Menschheit in der Moral und der Sitten gäbe, wie dies die Liberalisten meinen.
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#92   Maledica   18:05:25 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Das Motiv
@iustus
Katholischsein ist im Bistum Fulda nicht erwünscht.
Die Doktrin muß an die erfolgreichen Nachbarbistümer Mainz und SchLimburg angeglichen werden. Dort sind auch bereits 90% der Getauften Sonntags aus den Kirchen vertrieben…
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#91   iustus   17:41:55 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Was ist das Motiv?
Die Kündigung der Gestellungsverträge ist vor dem Hintergrund des Priestermangels begründungsbedürftig. Weshalb tut der Bischof das?
Das Verhalten von P. Hönisch und die daraufhin folgende Entpflichtung sind ja nur das Nachspiel. Was ist der Grund für die Kündigung der Gestellungsverträge?
Was wird den drei Priestern der SJM vorgeworfen?
Und: Sollte es stimmen, dass „Mein Weg zur Heiligen Kommunion“ im Bistum nicht verwandt werden soll, dann würde mich auch die Begründung dafür interessieren.
Ich kenne das Buch und mir ist darin nichts, aber auch gar nichts aufgefallen, was dem KKK widersprechen würde. Vielleicht kann mir hier ja jemand auf die Sprünge helfen und entsprechende Stellen aufzeigen.
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#90   Maledica   17:18:09 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Rauhe Sitten
@Alois Hudal
Na dann ist natürlich alles erlaubt!
Ach und heute sind die Sitten etwa besser???’
Hahahahaha
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#89   Schwarzbacher   16:53:16 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Schwarzbacher-radikaler Kurs
Offensichtlich handelt Herr Bischof Algermissen nach dem Grundsatz: Wer gegen den Patsoralen Prozeß ist , ist gegen mich und wer gegen mich wird entlassen.Dieser radikale Kurs hat inzwischen soviel Staub aufgewirbelt daß Herrn Bischof Algermissen bei seinem Rom Besuch die >Ohren klingeln werden.
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