Das Bistum Fulda kündigt den „Servi Jesu et Mariae“ trotz angeblichen Priestermangels. In der Diözese wächst der Unmut über die Amtsführung des Bischofs. Von Daniel Schneider.
(kreuz.net, Fulda) Die seit einigen Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen der Ordensgemeinschaft „Servi
Jesu et Mariae“ (SJM) und der Diözese Fulda steht vor dem Aus.
Während der Amtszeit des vorhergehenden
Bischofs von Fulda, Erzbischof Johannes Dyba († 2000), wurden entsprechende vertragliche Vereinbarungen
für den Einsatz der Ordenspriester in der Pfarrseelsorge ausgehandelt und in Kraft gesetzt.
Aufgrund
dieser bestehenden Übereinkunft trat Pater Franz Krenzel SJM im Herbst 2000 seinen Dienst als Pfarradministrator
der Pfarrgemeinde St. Michael in Hilders-Eckweisbach (Dekanat Hilders) mit den dazugehörenden Filialgemeinden
an.
Ein Jahr später, im Herbst 2001, begann die Kaplanszeit von Pater Hans-Peter Reiner SJM in Eckweisbach.
Ebenfalls im Herbst 2001 wurde Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM vertragsgemäß in sein Amt als Pfarradministrator
der Pfarrgemeinde St. Maria vom Berg Karmel in Hofbieber-Schwarzbach (Dekanat Margretenhaun) eingeführt.
Nun hat Bischof Heinz Josef Algermissen den Gestellungsvertrag der Diözese Fulda mit der Ordensgemeinschaft
zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Sommer 2007 gekündigt.
Gleichzeitig hat er die drei Ordenspriester
bereits mit Wirkung vom 1. Dezember 2006 kurzfristig von ihren Ämtern als Pfarradministratoren in Schwarzbach
und Eckweisbach entpflichtet.
Dies teilte Bischofsvikar Gerhard Stanke in entsprechenden schriftlichen
Erklärungen mit.
Der Grund liege im Verhalten des Generaloberen der Ordensgemeinschaft, Pater Andreas
Hönisch.
Wie von Angehörigen der Pfarrgemeinde Schwarzbach zu erfahren war, hatte Pater Hönisch lediglich
seiner Pflicht als Generaloberer entsprechend die pfarrlichen Gremien über eine amtliche Mitteilung von
Bischof Algermissen informiert.
Dieser habe den Orden „Servi Jesu et Mariae“ zunächst nach mündlichen
Drohungen schließlich schriftlich aufgefordert, seine drei Patres aus den Pfarrgemeinden Schwarzbach
und Eckweisbach mit den dazugehörenden Filialen abzuziehen und damit die Diözese Fulda zu verlassen.
Wenn sie dieser Aufforderung freiwillig nachkämen und sich eine andere Diözese suchten, könnten sie
noch bis zu den Sommerferien 2007 bleiben, und der „Ruf des Ordens“ würde „keinen Schaden nehmen“.
Kämen
sie der Aufforderung aber nicht nach, müsse er – Mons. Algermissen – administrative Maßnahmen ergreifen.
Der Orden SJM habe es jedoch durch dessen Generaloberen, Pater Hönisch, abgelehnt, die Diözese Fulda
freiwillig zu verlassen.
Nun wurde die Zusammenarbeit durch Bischof Algermissen einseitig aufgekündigt,
womit er einen offenen Konflikt mit der Ordensgemeinschaft provoziert hat.
Die von Bischofsvikar Stanke
nachträglich als „persönliches Schreiben des Bischofs“ bezeichnete amtliche Mitteilung sei von Pater
Hönisch „einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht“ worden.
Dadurch sei das Vertrauensverhältnis
zwischen dem Generaloberen und dem Bischof beziehungsweise zwischen dem Orden und den Verantwortlichen
des Bistums Fulda „derart zerstört“, daß für eine weitere Zusammenarbeit keine Grundlage mehr bestehe,
so Stanke.
Außerdem erfolgte ein durch Bischof Algermissen willkürlich verhängtes Verbot, das im SJM-Verlag
erschienene Vorbereitungsbuch „Mein Weg zur heiligen Kommunion“ bei der Erstkommunionvorbereitung zu verwenden.
Dieses Buch findet über den Orden hinaus in der Katechese weite Verbreitung und wird in Fulda unter
anderem von Ehrendomkapitular Monsignore Ludwig Vogel, dem Direktor des in Petersberg bei Fulda ansässigen
Fatima-Weltapostolats, vertrieben.
Nicht nur die Gläubigen in ihrer Mehrheit, sondern auch der Pfarrgemeinderat
von Schwarzbach haben sich für Pater Pfaffenhuber und den Verbleib des SJM-Ordens gegenüber dem Diözesanbischof
ausgesprochen.
Der Pfarrgemeinderat faßte dazu sogar einen einstimmigen Beschluß.
Bischof Algermissen
zeige sich jedoch wenig gesprächsbereit und verweigere jeden ernstzunehmenden Dialog.
Die pfarrlichen
Gremien sollten in dieser Angelegenheit offensichtlich übergangen und nicht einmal angehört werden.
Kritikwürdig erscheint den Gläubigen außerdem das mangelnde pastorale Einfühlungsvermögen, das willkürliche
Vorgehen und der autoritäre Führungsstil des Bischofs.
Man sage ihm nach, gemäß dem Motto zu agieren:
„Wenn ihr mich nicht liebt, sollt ihr mich wenigstens fürchten lernen“.
Insider vermuten, daß der Streit
um das Vorbereitungsbuch von Bischof Algermissen lediglich als Vorwand dazu gedient habe, um die Zusammenarbeit
mit den „Servi Jesu et Mariae“ aufzukündigen.
Der Orden ist dem Oberhirten schon länger ein Dorn im
Auge, da er nach seinem Selbstverständnis nicht in das „pastorale Konzept“ der Diözese paßt.
Das widerspricht
allerdings dem häufig gebrauchten Argument des angeblichen Priestermangels, mit dem die teilweise völlig
seelsorgefremden Umstrukturierungen in Pastoralverbünde beim sogenannten „Pastoralen Prozeß im Bistum
Fulda“ begründet werden.
Im Gegensatz zu den unbescholtenen und in ihren Pfarreien angesehenen Ordenspriestern
haben die beim kirchenkritischen „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ engagierten Diözesanpriester
keine disziplinären Maßnahmen zu befürchten, auch wenn sie weiterhin für die Frauenordination und
die Abschaffung des Zölibats eintreten.
Zuletzt berief Bischof Algermissen mit Dechant Franz Langstein
(Marburg) auch ein Gründungsmitglied dieser glaubensfeindlichen Gruppierung in die zum 1. August 2006
neu errichtete „Bistumskommission für Ökumene“.
Kardinal Ratzinger hatte als Präfekt der Glaubenskongregation
eine aktive Mitarbeit von Priestern bei derartigen Initiativen verboten.
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187 Lesermeinungen
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#188 Bokrug † 17:32:03 | Montag, 3. September 2007
Die FDP ist die Interessenvertretung der Freimaurer… …in Deutschland! Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis
sowie Odd-Fellow-Orden kontrollieren Deutschland. 60% der Mitglieder des EU-Parlamentes sind Freimaurer…!!! …ww.steinbergrecherche.com/…lfterseptember.htmar www.bilderberg.org
@ Jawohl Aber noch mehr interessiert mich, ob das da wirklich ein Mädchen ist als Ministrantin. Wahrscheinlich
eher ein junger Mann mit langen Haaren. Aber auch das gibt es bei den SJM-Patres in der Rhön nicht. (Genausowenig
wie Turnscjuhe beim ministrieren…) Ich hab mal nachgeschaut, für mich ist das ein Bursche, mit einem
fein-säuberlich gerichteten Zopf, mit, wie ich glaube zu sehen, schwarz-weissen Turnschuhen…
Exakt Die Meldung ist doch mindestens eine Woche alt. Aber sehr interessant, dass die bei Radio Vatikan
zuerst bei Kreuz.net lesen müssen, um zu erfahren, was im Vatikan los ist … Das waren auch meine ersten
Gedanken…
@ Adrian Tja, ich fürchte da gibts eine undichte Stelle in der Freimaurerregierung des Vatikan!Ich hab
den Mossad schon informiert! LOOOOOOOOOOOOOOOOL!!!!!!!!!!!!!!
Guten Morgen, Radio Vatikan! Die Meldung ist doch mindestens eine Woche alt. Aber sehr interessant, dass
die bei Radio Vatikan zuerst bei Kreuz.net lesen müssen, um zu erfahren, was im Vatikan los ist …
Ich staune Bauklötze… Aber noch mehr interessiert mich, ob das da wirklich ein Mädchen ist als Ministrantin.
Wahrscheinlich eher ein junger Mann mit langen Haaren. Aber auch das gibt es bei den SJM-Patres in der
Rhön nicht. (Genausowenig wie Turnscjuhe beim ministrieren…)
@ Jawohl Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell erleben darf: Radio
Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! Ich staune Bauklötze…
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
@ Didymus-Zwilling Das nennt man dann pastorale Gleichschaltung, passt gut zu totalitären Regimen und
deren Handlangern. Ich bin immer wieder überrascht, welch brüderlicher Geist im Bistum Fulda herrscht.
KREUZ.NET bei RADIO VATIKAN! Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk)
Knappe Kassen für den Brückenbau Der Fuldaer Brückenbauer Algermissen ist ein eifriger Brückenbauer:
immerhin gelingt es ihm, innerhalb weniger Wochen eine Brücke bis nach St. Pölten zu bauen, auf der
Patres die Heimreise antreten werden. Durch diesen Fortgang spart die Diözese das Gehalt der Patres ein:
ein fünfstellige Eurobetrag pro Monat!
#176 Pünktchen 17:51:18 | Sonntag, 5. November 2006
Hirten, die sich selbst weiden Darum, ihr Hirten, hört das Wort JAHWES! So wahr ich lebe, spricht der
HERR, JAHWE: Weil meine Schafe zur Beute und meine Schafe allen Tieren des Feldes zur Speise geworden
sind, weil kein Hirte da ist, und meine Hirten nicht nach meinen Schafen fragen, und die Hirten sich selbst
weiden, aber nicht meine Schafe weiden: darum, ihr Hirten, hört das Wort JAHWES! So spricht der HERR,
JAHWE: Siehe, ich will an die Hirten, und ich werde meine Schafe von ihrer Hand fordern und machen, daß
sie aufhören, die Schafe zu weiden, damit die Hirten nicht mehr sich selbst weiden; und ich werde meine
Schafe von ihrem Munde erretten, daß sie ihnen nicht mehr zur Speise seinen. Hesekiel Kap. 34
Wort zum Sonntag „Wir fürchten uns lediglich vor dem Verlust dessen, was wir besitzen, fürchten um unser
Leben oder die Felder, die wir bestellt haben. Aber diese Angst vergeht, wenn wir begreifen, dass unsere
Geschichte und die Geschichte der Erde von derselben Hand geschrieben wurden.“ (Paulo Coelho)
#174 Sturmius 20:36:20 | Samstag, 4. November 2006
Brückenbauer statt Spalter @ Gotthard Ein Bischof sollte Brückenbauer sein und nicht die Gläubigen
spalten. Durch sein eigenes Verhalten hat Bischof Algermissen sein geistliches Amt enorm beschädigt.
…vielleicht kann der Bischof ja noch auf dein wort hin umkehren… Es ist ihm unbedingt zu wünschen.
So, wie Pünktchen für seine immer klaren Worte zu danken ist. Sie, Gotthard, bleiben jedenfalls der
Thersites, als der Sie nun hinlänglich bekannt sind. Odysseus wünsche ich Ihnen, Achilleus nicht.
#172 Gotthard 20:30:58 | Samstag, 4. November 2006
@pünktchen – der Oberrichter Welch eine Antwort vor dem Richterstuhle Christi wird dieser „Hirte“ einst
geben, wenn er gefragt wird: „Was hast Du getan, als ich Dir die Hirtenverantwortung übertrug …“ Wenn
Du diese Antwort schon weißt, dann sag sie uns schnell …vielleicht kann der Bischof ja noch auf dein
wort hin umkehren…
Selbstgerechter Diözesanklerus Was mir an dieser Diskussion hier besonders sauer aufstößt, ist diese
unglaubliche Selbstgerechtigkeit der Algermissen-Verteidiger, die aber leider schon bezeichnend für einen
Großteil des Fuldaer Diözesanklerus geworden ist. Gewisse Herren können es einfach nicht ertragen,
dass es noch andere Überzeugungen gibt als ihre eigene, ideologisch vorgeprägte Meinung.
#169 Pünktchen 18:18:28 | Samstag, 4. November 2006
Der Aparatschik Zwilli aus dem Generalvikariat Ja, Zwilli, bei Euch mag das Generalvikariat heißen, es
ändert eben nichts daran , daß Sie ein bezahlter Mietling und Algermissen-Propagandist sind, der hier
sein „Zeilengeld“ verdient u.a. mit folgenden Worten: Und wenn sich kleine Rhöndörfer einen Pfarrer
leisten wollen, dann müssen sie eben auf die „harte Tour“ erkennen, dass sich die Welt verändert hat
und man keinen „Priester-Überschuss“ mehr hat! Damit bestätigen Sie nur den Vorwurf, daß es dem Ober-Mietling
(sprich: Ober“hirten“) offenbar lieber ist, wenn alle zugrundegehen, statt daß einige gerettet werden!
Wie vonseiten eines Betroffenen geschrieben: „Lieber Kahlschnitt statt Frisur!“ Wenn es allen Pfarreien
in der Diözese schlecht geht, warum soll es dann einige „kleine Rhöndörfer“ geben, die von der aufopfernden
Aktivität dreier junger Ordensgeistlicher profitieren dürfen? Nein, weg mit Ihnen! Der „pastorale Prozeß“
beendet die legitime und gewachsene Vielfalt, er macht „kurzen Prozeß“ auf der Basis des kleinsten gemeinsamen
Nenners! Arme Diözese, in der ein solcher Ober-Mietling (Ober“hirte“) wie Algermissen die ihm anvertraute
Herde verrät und den Wölfen überläßt. Welch eine Antwort vor dem Richterstuhle Christi wird dieser
„Hirte“ einst geben, wenn er gefragt wird: „Was hast Du getan, als ich Dir die Hirtenverantwortung übertrug
…“
#168 Betroffene 18:04:55 | Samstag, 4. November 2006
@Zwilling Erstmal danke für die Antworten! Wir wollen doch bitte bei der Wahrheit und bei den Tatsachen
bleiben, denn diese sprechen für sich! Das mit dem plappern kommt doch von ihnen. Sie haben doch behauptet,
das bei der Eucharistiefeier vom Pfarrer irgendwas geplappert wird. Ich nenne das „Beten“.
Antworten speziell für „Betroffener“ Also gut, lieber Betroffener, ich antworte auf Ihre Fragen! – „Wer
plappert ihnen denn etwas zu?“: Mir plappert niemand etwas zu, weder Bischof Algermissen noch sonst wer.
– „Haben sie Probleme mit den Ohren?“: Nicht dass ich wüsste! Aber hier muss ich ja nicht hören, sondern
sehen! – „Na Zwilli, wieder von der Kirmes zurück?“: Nein! – „warum antworten sie eigentlich nicht auf
meine Fragen?“: Weil Sie Antworten, die Ihre Meinung nicht widerspiegeln, sowieso nicht wollen! – „Angst?“:
Nein. Aber ich sehe die Uneinsichtigkeit in Ihren Aussagen, die nichts anderes als Ihre Meinung gelten
lässt, eine Art „Ich habe das Recht für mich gepachtet“-Einstellung! – „Oder fühlen sie sich ertappt?“:
Wobei? Dass ich meine Meinung sage und die anders lautet als dir Ihrige? Nein – denn das haben Sie ja
Gott sei Dank erkannt! – Sie träumen wohl von Selbstverwirklichung! Oder?“: Ich sehe die Sache realistisch!
Aber Sie hoffen wohl auf ein Wunder!?! Wie war das bei Seligsprechungen? Vielleicht hätten Sie ein Anrecht
darauf, wenn auf Ihre Fürsprache vor dem Bischofshaus hin die Patres doch bleiben sollten! Dann verstehe
ich auch Ihre Hinwendung nach Rom. Sie wollen rechtzeitig die Wunder prüfen lassen!!!
#166 Gotthard 17:16:38 | Samstag, 4. November 2006
Überschuss mir hat immer noch niemand erklären können, warum in einem Ort (Hilders-Eckweißbach) mit
575 Einwohnern, wie viele Katholiken entzieht sich meiner Kenntnis, EIN Pfarrer UND ein Kaplan arbeiten
sollen …müssen …? Wer war denn eigentlich für diese Personalentscheidung zuständig?
@ Pünktchen Danke für die Berichtigung… Im übrigen finde ich Ihre und die postings von „Beobachterin“
gegenüber Didymus ziemlich unangebracht und unsachlich. Sie scheinen es schwer verkraften zu können,
dass jemand eine andere Meinung als Sie vertritt. Und eine gewisse Obsession, Algermissen eines überzubraten
zu wollen, ist bei Ihnen auch festzustellen.
#164 Betroffene 16:51:41 | Samstag, 4. November 2006
@Zwilling Hallo Zwilling, warum antworten sie eigentlich nicht auf meine Fragen? Angst? Oder fühlen sie
sich ertappt? Sie träumen wohl von Selbstverwirklichung! Oder?
#163 Pünktchen 16:47:08 | Samstag, 4. November 2006
Breze Dort wird keineswegs die „Alte Messe“ gelesen! Das geht aus meinen Beiträgen auch deutlich hervor!
Schauen Sie mal hin! Informieren Sie sich bitte auch darüber, wieviele Messen nach dem NOM, aber eben
in würdiger Form und versus apsidem dort gelesen werden täglich! Vielleicht beginnen Sie dann zu ahnen,
warum ich von einer Abstimmung mit den Füßen spreche!
@Pünktchen und Betroffene Dass Sie, liebes Pünktchen von „Ordinariat“ sprechen, sagt uns allen wieder
mal, dass jemand, der keine Ahnung von der Diözese Fulda hat, sich hier wieder einmal einmischt! Bei
uns heißt das Generalvikariat! Tja, … erwischt! Und das zum zweiten Mal! Und wer hier die Wölfe sind,
die sich unter die Schafe mischen, scheint wohl noch nicht ganz klar zu sein!?! Geben Sie ruhig mal in
„google.de“ SJM oder Andreas Hönisch ein, dann werden Sie ganz schnell sehen, dass die SJM sich auf Messers
Schneide zwischen Katholizismus – wie die Patres ihn verstehen – und einer Sekten befinden. Außerdem
finde ich Ihre Einstellung „alle, nur uns nicht“ absolut widerlich! Beim pastoralen Prozess müssen alle
mitmachen, jeder muss geben und nehmen! So läuft es nun einmal in der Kirche. Und wenn sich kleine Rhöndörfer
einen Pfarrer leisten wollen, dann müssen sie eben auf die „harte Tour“ erkennen, dass sich die Welt
verändert hat und man keinen „Priester-Überschuss“ mehr hat! Liebe Leute, wir haben Priestermangel!
Der pastorale Prozess ist mehr als notwendig! Auch in der Rhön!
@ Pünktchen München hat 138 Pfarreien. Meines Wissens wird in zwei Pfarreien Münchens die „Alte Messe“
gelesen, nämlich in HL. Geist und im Alten Peter
#159 Pünktchen 16:29:44 | Samstag, 4. November 2006
Hier spricht deutlich ein seelen- und herzloser Apparatschik aus dem Ordinariat, der sich auch noch über
die Betroffenen lustig macht! Das sind die „Mietlinge“, von denen der Herr spricht (Joh. 10), die die
Herde den Wölfen ausliefern, weil ihm die Schafe nicht am Herz liegen (Joh. 10, 13), sondern nur die
monatlichen Überweisungen aus dem Ordinariat!
@ alle seine Kritiker Wehrt euch nur, wie Pünktchen es sagt! Eine gute Sache hat es: es zeigt, dass Schwarzbach,
Eckweisbach, Liebhards, Gotthards, … gut zusammen arbeiten und an einem Strick ziehen. Wenn das auf
Protestebene laufen wird, dann doch erst recht auf Gemeindeebene. Wie sind eigentlich die Pastoralverbünde
aufgeteilt? Man könnte doch die genannten Orte zusammenschließen!!! Das könnte man dem Bischof bei
den geplanten Protesten vor seinem Haus doch gleich mitteilen: ALGERMISSEN – LASS UNS NEU ZUSAMMENSCHLIESSEN!
#157 Pünktchen 15:58:38 | Samstag, 4. November 2006
Hier spricht der Zynismus der Macht: Der Agermissen-Zwilli: Sie rücken ja nun schon zusammen um der Sache
Willen – ganz im Sinne des pastoralen Prozesses! Weiter so! Es sollen nicht nur Gemeinden ihrer Priester
beraubt werden, sondern ihr gerechtfertigter Protest wird zynisch als Zustimmung zum pastoralen Kahlschlag
(„Prozeß“ genannt) gewertet! Wehrt Euch gegen solche Zumutungen! Laßt es den Bischof spüren, daß Ihr
seine eitlen Pläne nicht gutheißt!
Konsequenter Bischof Algermissen v Mein Appell an Herrn Bischof Algermissen: Bleiben Sie konsequent und
stehen Sie zu Ihrer hier als „Rauswurf“ bezeichneter Entscheidung, die Sie als endgültig bezeichnet haben!
Mein Appell an die Gemeindemitglieder: Sie rücken ja nun schon zusammen um der Sache Willen – ganz im
Sinne des pastoralen Prozesses! Weiter so!
#155 Pünktchen 14:25:56 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene Bilden Sie eine Gebetsgruppe und tragen Sie Ihr Anliegen im Gebet unmittelbar vor die Pforten
der bischöflichen Residenz! Beten Sie für den Bischof, tragen Sie Ihr Anliegen vor den Herrn, aber so,
daß der Bischof diejenigen BETER und Gemeindemitglieder zu sehen bekommt, denen er die Hirten wegnehmen
will. Mehrstündige öffentliche Gebetsversammlungen von Gläubigen vor der bischöflichen Residenz werden
da sehr wirkungsvoll sein und versetzen den Bischof in arge Rechtfertigungsnot! Wir sehen ja schon hier
im thread, daß Algermissen seine Maßnahmen nicht rechtfertigen kann. S. Beiträge eines Zwillis, der
intime Sach- und Ortskenntnisse vortäuscht, dann aber nichts anderes vortragen kann als: „Uns paßt die
ganze Richtung nicht!“ (s. seine unterbelichtete Kritik an der Gebetsrichtung und Zelebrationspraxis!)
Die Adventszeitkommt! Ihr könntet doch Euer Anliegen im Gebet an jedem Samstag im Advent vor die Türen
des Bischofs tragen! In den Gebeten würdet ihr darum beten, daß Bischof Algermissen in den pfarrgemeindlichen
Angelegenheiten von Euch „eine gute und gerechte Entscheidung als Oberhirte für die ihm anvertraute Gemeinde“
finden möge! Das wird verstanden und das wird auch beachtet! Wetten daß!! Wichtig wäre es auch, daß
die ganze Initiative von Laien ausgeht und von ihnen getragen wird. Die Gebetsversammlung vor dem bischöflichen
Domizil könnte auch von den Initiaivkreisen kathol. Laien u. Priester unterstützt werden!
#154 Betroffene 14:05:18 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene@Pünktchen Prima Pücktchen! Sie gefallen mir! Ich denke wir sind der gleichen Meinung! Gegen
solche unmenschlichen, hinterlistigen und radikalen Vorgehensweisen unseres „lieben Bischofs“ müssen
wir uns wehren.
#153 Pünktchen 13:57:12 | Samstag, 4. November 2006
@Betroffene: „Kahlschnitt“ !!! Volltreffer! Bingo! Diejenigen, die jetzt die SJM-Priester abziehen, weil
sie angeblich ein „pastorales Konzept“ stören, handeln nach dem Motto: „Wenn es uns schon schlecht geht,
dann muß es allen gleich schlecht gehen!“
#151 Pünktchen 12:52:44 | Samstag, 4. November 2006
Nikolaus Die Äußerungen des Algermissen-Zwillis und von Gunsenum haben offensichtlich gar nichts mit
der konkreten Situation vor Ort zu tun, es handelt sich vielmehr um Tendenz-Beiträge, in denen der modernistische
status quo sich keiner Infragestellung durch alternative und traditionsgemäße Pastoral aussetzen will.
Das von mir weiter unten gebrachte Zitat des Algermissen-Zwillis (s. dort!) belegt dies überdeutlich!
Der Fall der von den SJM-Priestern betreuten Gemeinden ist deswegen interessant, weil hier die Mehrheit
der vom Abzug der Patres Betroffenen sich für deren Verbleib ausspricht. Der „Modernismus“ muß hier
also gegen die Basis und mit allen Machtmitteln exekutiert werden!
#150 Gotthard 12:45:29 | Samstag, 4. November 2006
Größenordnungen In welchem pastoralen Schlaraffenland wird denn teilweise in der Rhön gelebt – seitens
der Priester? Die Pfarrgemeinde St. Michael in Hilders-Eckweißbach hat einen Pfarrer und einen Kaplan,
beide Mitglied bei SJM. Der Ort Eckweißbach hat 575 Einwohner!!!!! Bei solchen Konstellationen können
jedem Schäfchen täglich die Locken onduliert werden…
#149 Nikolaus 12:39:39 | Samstag, 4. November 2006
Gunsenum, Zwilling Selbstverständlich sind Änderungen in den Strukturen nötig. Darin aber die große
pastorale Chance zu sehen, ist doch etwas naiv! Vielmehr geht es um eine pastorale Notwendigkeit. Das
Ideal wird aber doch wohl eher darin bestehen, dass jede Gemeinde auch möglichst ihren eigenen Pfarrer
hat. Durch die Pfarrverbände oder pastoralen Räume wird es sehr schnell zu einer Entfremdung der Priester
mit den Gemeinden und umgekehrt kommen. Darin kann ja wohl nicht der Sinn liegen. Hier von einer Chance
zu sprechen, ist doch ein Hohn gegenüber jeder pastoralen Sorge. Sollte nicht die Herde ihren Hirten
und umgekehrt die Hirten ihre Herde möglichst gut kennen, um bei einem biblischen Bild zu bleiben Ezechiel
Kap. 34 und Joh 10, z.B. Vers 3 Die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören,
einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
#148 Pünktchen 11:55:12 | Samstag, 4. November 2006
Zwilli, Sie werden ja immer peinlicher! Meine Kritik an einer Äußerung von Zwilli, die generalisiert
auf das Thema Gebetsrichtung zu sprechen kam, hat ihn offensichtlich an einem wunden Punkt getroffen!
So generalisiert und prinzipiell, wie sich der Algermssen-Zwilli da geäußert hatte, offenbarte es nämlich
ein klägliches Maß an theologischer Kenntnis und sowohl liturgiewissenschaftlichem als auch pastoraltheologischem
Durchblick. Niemand muß im Rhönkreis leben, um den argumentativen Schwachsinn des Algermissen-Zwillis
(in diesem Zitat! s.u.!) zu durchschauen! Frechheit, hier andere Leser aus der Diskussion ausschließen
zu wollen, kaum daß man sich neu in einem Froum als Leser und Diskussionsteilnehmer angemeldet hat! Zwilli,
auch wenn Sie auf der Gehaltsliste der Algermissen-Diözese stehen, das alles hilft Ihnen hier gar nichts,
wenn nicht ENDLICH sachlich fundierte Beiträge von Ihnen kommen!
Pünktchen-Schwachsinn Wenn Pünktchen davon spricht, wie in München tagtäglich Messen gefeiert werden,
dann kann man davon ausgehen, dass er wohl kein „Einheimischer“ ist und die hiesige Situation nicht kennt.
Das wäre vergleichbar, wie wenn ein Blinder von den Farben spricht! Dankeschön! Damit sind Sie draußen
aus der Diskussion, Pünktchen! Sie mögen Theologe sein, aber kein Kenner der Situation!
#146 Pünktchen 11:31:53 | Samstag, 4. November 2006
Ja, Betroffene, in folgendem Statement des Zwillis sehe ich den Kern des Zwilli-Problems: Wenn man für
die Menschen da sein will, aber im Kern des Glaubens – nämlich der Eucharistie – ihnen den Rücken zuwendet,
ihnen etwas zuplappert (nämlich still), vielen den Herrn verweigert, … der sollte zutiefst in sich
selber gehen und ernsthaft fragen, ob er den Herrn bei sich noch findet! Da hilft jede nach außen dargestellte
tiefste Frömmigkeit nichts! Es soll die nicht-modernistische, würdige Feier des NOM durch glaubenstreue
Priester verhindert werden. In der gemeinsamen Wendung von Priester und Gemeinde zum Altar während des
eucharistischen Hochgebetes kommt nach Meinung des Hl. Vaters die Öffnung der Kirche nach „oben und nach
vorne“ BESSER zum Ausdruck als in der heute (noch!) praktizierten Form, in der sich eine Gemeinde um den
Altar herum versammelt. (Kard. Ratzinger im Vorw. zu dem Büchlein von Pater Lang www.kreuz.net/article.3804.htmlim
Jahre 2003!!!) Wer solch eine billige, theologisch und liturgiewissenschaftl. unterbelichtete Vulgärkritik
an der jahrhundertealten Zelebrationspraxis mit Gebetsausrichtung versus apsidem vorträgt wie Zwilli,
der zeigt nur, daß er die erhellenden Diskussionen der letzten Jahre verpaßt hat und den Wunsch des
Hl. Vaters nicht begreift, daß die Eucharistiefeier auch in ihrer äußeren Form ihre transzendente und
eschatologische Dimension zum Ausdruck bringen soll statt nur einer saturierten Gemeinschaftlichkeit am
„Tisch des Herrn“. In einer Großstadt wie München findet tagtäglich die Messe in dieser Form …sches-jugendsozialwerk.de/…ES/PICTURE120766.jpg
statt…
zu Herrn Zwilling Ist ja INTERESSANT, dass Sie SCHWACHSINN für INTERESSANT halten. Das lässt tief blicken.
Nach Ihrer neuerlichen Auslassung darf man aber doch mit einiger Sicherheit feststellen, dass Sie die
Grenzen zur Diözese Fulda noch nie überschritten haben und über Eckweisbach und Schwarzbach reden ohne
die Wasserkuppe oder die Milseburg jemals von Ferne gesehen zu haben… Dass ich persönlich mit der Situation
vor Ort bestens vertraut bin und nicht die geringsten Sympathien für die SJM habe, ist hier www.kreuz.net/…der.2051-page.2.html
(30. Oktober 2006 19:52) übrigens längst aktenkundig – das nur nebenbei.
#144 Gunsenum 11:26:56 | Samstag, 4. November 2006
Als gebürtiger Fastrhöner… ist Kollege Zwilling in seinen guten Analysen zuzusprechen. Die Situation
der Rhöner PFarrgemeinden ist kritisch. Weite Entfernungen, jedes zweite Dorf mit eigenständiger Pfarrei.
Fakt ist: Weder in Fulda, noch in den von hetznt gelobten Bistümern gibts audreichend Priester – da müssen
sich dir Rhöner dran gewöhnen in Verbünden versorgt zu werden. Jammern nach dem motto „ach hätte mer
doch mehr Patres“ hilft nix – Handeln ist angesagt. und da ist die Schaffung von Pastoralverbünden richtig
und wichtig.
Konsequenter Bischof Algermissen IV Das Rätseln über meine Existenz ist genauso interessant wie die
Vermutungen über den „Rauswurf“ – nämlich Schwachsinn! Auch die Gemeinden in der Rhön müssen sich
dem Problem des Priestermangels stellen! Da führt kein Weg daran vorbei! Sicherlich ist es schmerzhaft,
sich von der althergebrachten Gewohnheit, dass ein Priester vor Ort ist, verabschieden zu müssen. Schmerzliche
Erfahrungen sind immer unschön! In Neuanfangen steckt aber nicht nur Angst, sondern auch Chancen! Und
der pastorale Prozess nicht nicht nur notwendig, sondern auch eine Chance – eine Chance für den wahren
Glauben, den Glauben, der trägt trotz aller Widerstände und Widrigkeiten! Hätten so manche Menschen
nicht den ein oder anderen Neuanfang gewagt, würden wir heute noch mit Keulen in irgendwelchen Höhlen
sitzen und diese gegen Bären verteidigen! Auch Jesus hat einen Neuanfang gewagt und für sein aus antik-römischer
Sicht aufrührerisches Reden und Handeln Kritik einstecken und letzten Endes bezahlen müssen! Und was
hat er verkündet? Die Umwälzung der Welt, das Reich Gottes!!!
#142 Betroffene 11:02:53 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene@Didymus-Zwilling Na Zwilling ertappt? Sie haben ihren „Herrn“ wohl in Bischof Algermissen gefunden!
Wer plappert ihnen denn etwas zu? Haben sie Probleme mit den Ohren? Armes Kind! Wusste gar nicht, dass
man ein stilles Beten bei der Eucharistiefeier plappern nennt! Im katholischen Glauben muss man auch die
nicht so angenehme Seite akzeptieren und sich nicht nur die schönen Teile heraus ziehen. Sollte man eigenlich
in der Schule bereits gelernt haben. Oder?
ad Pünktchen Kein Zweifel, dass der bedauernswerte Bischof von Fulda jeden Tag kreuz.net liest. (Wie
die meisten seiner Amtsbrüder auch.) Aber hinter dem Zwilling scheint weder er noch ein anderer aus dem
Fuldaer Ordinariat zu stecken, sondern einer von jenen wenigen aber um so rücksichtsloseren Schwarzbachern
oder Eckweisbachern, die fähige und zu Recht allseits geschätzte Seelsorger hintenherum angeschwärzt
und denunziert haben und dabei vor keiner Lüge zurückgeschreckt sind. Ein Beispiel für den lügnerischen
Charakter dieser armen Seelen bietet ja Zwillings Beitrag selbst. Niemals haben die SJM-Pfarrer bei Beerdingungen
irgendwelche Horrorszenarien entworfen. Andererseits: wirbt nicht ein offen kirchenfeindliches (O-Ton
Bischof Müller – das ist ein guter Bischof!) Grüppchen seit jahren mit dem primitiven Slogan »Frohbotschaft
statt Drohbotschaft« und hat damit den Herrn selbst im Visier? Fazit: Während in Bistümern wie Regensburg,
Bamberg, Köln aufgebaut und Großes geleistet wird, haben andere Bischöfe nichts besseres im Sinn als
zu zerstören und kaputtzumachen. Beste Grüße nach Fulda, lieber Bischof Algermissen! Oremus pro invicem.
#140 Pünktchen 10:43:02 | Samstag, 4. November 2006
Das plötzliche Auftauchen eines „Zwillings“ erklärt sich wohl daraus, daß die Kritik an Algermissen
und seinen ober“hirtlichen“ Entscheidungen, wie sie hier laut wird, beim Ordinariat in Fulda angekommen
ist!? – Oder gar beim Bischof selber?!
Hochinteressantes Argument der Beliebtheit Was mir auffällt, ist das Herumwerfen mit dem bisher in „konservativen“
Kreisen nicht gerade beliebten Argument bzw. mit der bisher als durchaus unobjektiv geltenden Kategorie
einer angeblichen „Beliebtheit“. Da sollten wir alle einmal länger nachdenken. Ich lese bei „Didymus-Zwilling“:
„Wer bei Beerdigungen beliebter Menschen den trauernden Angehörigen auf unsensibelste Art und Weise Horror-Szenarien
an den Kopf wirft, daß der Verstorbene nie das Ewige Leben erlangen wird …“ Und ich lese bei „Toby“:
„Da werden im Bistum Fulda in einer Zeit, in der es angeblich an Priestern ‘am Ort’ und an der ‘ordentlichen
Seelsorge’ überall fehlt , drei ‘bei den Gläubigen beliebte Seelsorger’ aus fadenscheinigen, ‘an den
Haaren herbeigezogenen’ Gründen in die Wüste geschickt …“ Wie wichtig ist „Beliebheit“? Nebenfrage:
wie sieht die Wüste aus, in der diese Seelsorger angeblich geschickt wurden? Abgesehen davon zählen
jedoch nur objektiv überprüfbare Argumente. Deshalb würde mich interessieren, wann genau und wie oft
die betroffenen SJM-Mitbrüder bei Begräbnissen angeblich trauernde Angehörige in der angedeuteten Form
enttäuscht hätten? Ist das nur eine fehlbare Einschätzung, oder gibt es hier klare Belege (Datum, Anzahl
der Teilnehmer, Rückmeldung von wem usw.)
Konsequenter Bischof Algermissen III Wer bei Beerdigungen beliebter Menschen den trauernden Angehörigen
auf unsensibelste Art und Weise Horror-Szenarien an den Kopf wirft, dass der Verstorbene nie das Ewige
Leben erlangen wird, im Fegefeuer büßen wird, weil er nicht dies und jenes gemacht hätte usw, der sollte
nach der Glaubwürdigkeit dessen fragen, den er verkündet: Jesus Christus, den Herrn der Lebens. „Drum
freu dich alle Christenheit, auch dir ist dieser Sieg bereit’t“, heißt es im Gotteslob Nr 826 – und nicht:
„Bezahl für deine Sünden teuer im ewiglichen Fegefeuer!“ Was diesen Umstand betrifft, so kam der „Rauswurf“ –
wie es hier so unschön genannt wird – doch an Allerheiligen gerade passend! Lesen Sie einmal nach, was
Papst Benedikt XVI. darüber sagt! Wenn man für die Menschen da sein will, aber im Kern des Glaubens –
nämlich der Eucharistie – ihnen den Rücken zuwendet, ihnen etwas zuplappert (nämlich still), vielen
den Herrn verweigert, … der sollte zutiefst in sich selber gehen und ernsthaft fragen, ob er den Herrn
bei sich noch findet! Da hilft jede nach außen dargestellte tiefste Frömmigkeit nichts! Auch im Alltag
kann jeder den Glauben verwirklichen, da bedarf es nicht unbedingt des täglichen Rosenkranzes: Anfassen
kann christlicher sein als beten (vgl. Lk 10, 25-37). Gleichwohl muss man sich wohl eingestehen: es ist
bedauerlich, dass Bischof Algermissen zu keinen Gespräch bereit war und wohl auch nicht mehr sein wird.
#137 Betroffene 09:10:10 | Samstag, 4. November 2006
Betroffene@Didymus-Zwilling Hallo Didymus-Zwilling, sie sind anscheinend der Zwilling von Algermissen.
Sie reden genau so einen Sch… Entweder sie haben keine Ahnung was sie sagen, oder sie wohnen in den
betroffenen Orten und sind einfach nur gegen Gerechtigkeit. Sind sie vieleicht ein Spitzel vom Bischof?
Sie sollten sich erst mal der Wahrheit kundig machen!
@ Didymus-Zwilling Ich kann nasch wie vor nicht erkennen, dass sich die drei Patres etwas haben zuschulden
kommen lassen, das den unerhörten Rauswurf rechtfertigen würde. Es ist ja wohl kein Verbrechen, wenn
man als Priester das vertritt, was offizielle Lehre der Kirche ist!? Bischof Algermissen handelt hier
einfach ungerecht, da er auf der anderen Seite den glaubenfeindlichen „Fuldaer Kreis für eine offene
Kirche“ nicht nur toleriert, sondern dessen Mitgliedern sogar noch wichtige Ämter in diözesanen Gremien
überträgt. Der „Rauswurf“ der Priester der Ordensgemeinschaft SJM ist ein beispielloser Skandal. Da
werden im Bistum Fulda in einer Zeit, in der es angeblich an Priestern „am Ort“ und an der „ordentlichen
Seelsorge“ überall fehlt , drei „bei den Gläubigen beliebte Seelsorger“ aus fadenscheinigen, „an den
Haaren herbeigezogenen“ Gründen in die Wüste geschickt, die sich in vorbildlicher Weise um das „eigentliche
Geschäft“ eines Gemeindepriesters gekümmert haben: die würdige Feier der hl. Messe, Beichthören, Verkündigung
des authentischen Glaubens, Unterweisung in der katholischen Sittenlehre, Hausbesuche usw. Offenbar sind
solche „konservativen“ Priester nicht erwünscht, vor allem, wenn sie noch Erfolg haben: Sie passen nicht
ins pastorale Konzept der Diözese! Sollte das aber tatsächlich der Fall sein, hätte die Weitergabe
des authentischen katholischen Glaubens im Bistum Fulda kaum mehr eine Chance.
Konsequenter Bischof Algermissen II Mich hat weder Bischof Algermissen bestellt noch sonst wer! Ich kenne
die Situation nur allzu gut (wenn nicht sogar sehr gut) und nenne einfach mal meine Eindrücke! Darf ich
die übrigen Beteiligten dieser Diskussion fragen, woher Sie kommen? Extern oder intern? Die Rhöngemeinden,
in denen die Patres tätig sind, sind kleine Dörfer, in denen „die Kirche noch im Dorf steht“. Wer da
anders denkt als die, die das Sagen haben oder anders als die Mehrheit, der hats nun nicht gerade einfach!
Und dann äußern Sie sich mal öffentlich, dass Sie anders denken?! Wenn dann in Presse eine andere Meinung
samt Name kursiert, ist die „Kacke am Dampfen“! Das bringt die Kritiker leider per se zum Schweigen. Sicher
ist die Situation menschlich tragisch, aber wer die Situation von außen her beurteilt und richtet, tut
allen Beteiligten noch mehr Unrecht! Algermissen handelt richtig! Immerhin sind die Patres zu Gast in
der Diözese Fulda!!! Man stelle sich die absurde Situation vor, geladene Gäste räumen das eigene Wohnzimmer
aus und bestimmten das Menü der eigenen Feier!?! Da würde so manchem Beteiligten gehörig der Appetit
vergehen!
#134 Nikolaus 18:12:38 | Freitag, 3. November 2006
Zwilling Da haben Sie aber ordentlich danebengegriffen. Es ist nur konsequent, was Bischof Algermissen
da tut! Wir leben im 21. Jahrhundert und damit nachkonziliar! Wer glaubt, er könne gegen die Gemeinde
und einzig „sein Ding fahren“ (verpflichtende Mundkommunion, Angst-Szenarien, stille Messe, Messe mit
dem Rücken zum Volk, …), Die Reaktionen der betroffenen Leute haben sich aber nicht so angehört, als
wenn sie Angst hätten. Vielmehr haben sich in einer Pfarrei immerhin 75% der Katholiken für den Pater
ausgesprochen. von Zwang bei der Mundkommunion war auch nie die Rede. Da haben eher Sie irgendwelche Komplexe!
Die Patres haben haben neben viel Gutem auch viel Ärgernis hervorgerufen. Das sollte nicht vergessen
werden! Bei welchem Pfarrer ist dies heutzutage bitte nicht so?! Im umgekehrten Fall hört man halt nichts
in der Öffentlichkeit über den Unmut darüber, dass der Pfarrer ein Vollmodernist ist. Über ihren rigorosen
und weltfremden Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen hat noch keiner berichtet. Warum haben sich
die Leute dann nicht aufgeregt, als die Schreiberlinge der Fuldaer Zeitung dort waren? Es wurden verschiedentlich
Leute befragt. Es war die Rede davon, dass sie viele junge Leute begleiten, dass Kinder weinend aus der
Kirche kamen, als sie erfuhren, dass der Pfarrer weg muss, dass sie eine Frau gut betreuten, als der Schwiegervater
starb,…
@ Didymus-Zwilling Wer hat Sie denn bestellt? Bischof Algermissen persönlich? Was Sie bringen, ist die
Verbreitung von Unwahrheiten und vagen, ehrverletzenden Unterstellungen! Ist das christlich? Was heißt
beispielsweise „vorkonziliar“, was heißt „rigoroser und weltfremder Umgang mit den ihnen anvertrauten
Menschen“ etc.? Die Mehrheit der Gläubigen sieht das offensichtlich anders. Bischof Algermissen hat sich
nur auf wenige extreme Einzelmeinungen bezogen, die ihm aus den betreffenden Gemeinden zugetragen wurden.
Im übrigen ist Bischof Algermissen ist keineswegs konsequent. Gegenüber den Geistlichen, die im glaubensfeindlichen
„Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ aktiv sind, zeigt er sich grenzenlos tolerant. Ist das gerecht?
Konsequenter Bischof Algermissen Es ist nur konsequent, was Bischof Algermissen da tut! Wir leben im 21.
Jahrhundert und damit nachkonziliar! Wer glaubt, er könne gegen die Gemeinde und einzig „sein Ding fahren“
(verpflichtende Mundkommunion, Angst-Szenarien, stille Messe, Messe mit dem Rücken zum Volk, …), muss
mit dem Einschreiten eines sorgsamen Oberhirten rechnen! Selbst Erzbischof Dyba hat da nicht alles mit
sich machen lassen, auch er verwies der Herren der SJM in ihre Schranken! Gott sei Dank – muss man sagen!
Die Patres haben haben neben viel Gutem auch viel Ärgernis hervorgerufen. Das sollte nicht vergessen
werden! Über ihren rigorosen und weltfremden Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen hat noch keiner
berichtet. Das sollte man einmal tun – anstatt die Schuld dem zuzuschieben, der letzten Endes Konsquenzen
aus all den Vorgängen gezogen hat, über die sich ein ganzes Dekanat – leider nur hinter vorgehaltener
Hand – aufgeregt hat! Dass der Bischof von Fulda sich in Zeiten des Priestermangels und der daraus resultierenden
pastoralen Umgestaltung seines Bistums nicht von irgendwo dahergelaufenen Priestern unter Druck setzen
und sich das Wasser abdrehen lässt, ist meines Erachtens nach nur zu begrüßen!
@Gotthard Es handelt sich um das Buch: „Mein Weg zur heiligen Kommunion“, 1.Auflage 2004 by SJM-Verlag,
Hauptstr.124, D-67149 Meckenheim. Nach dem Urteil meiner Frau, die Religion unterrichtet, ist es zwar
stellenweise etwas schwierig für die Kinder. Es ist aber in wahrhaft gläubiger Gesinnung verfaßt und
verdient damit im Gegensatz zu den üblichen oberflächlichen Religionsbüchern Respekt und Anerkennung.
Schwester Barbara Haid stammt aus unserer Nachbarstadt Hechingen, wir wohnen in Horb. Wir kennen uns seit
langem von der KPE her.
#130 Gotthard 21:13:11 | Mittwoch, 1. November 2006
@rodolfo Welches wichtige Lehrbuch, das ich leide bisher nicht kenne, hat Schwester Barbara Haid nun geschrieben?
Hast Du es gelesen und eventuell sogar schon im Unterricht eingesetzt? Gib dann doch bitte mal eine Rezension.
#129 Graf von Galen 21:12:10 | Mittwoch, 1. November 2006
Wider VII, @ Propst aus Paderborn Es ist für mich schwer vorstellbar, daß der Hl. Vater seine schützende
Hand über Bischof Algermissen halten wird. Als jedenfalls die SJM nach Lippborg kam, wollte der zuständige
Bischof Lettmann diese nicht haben. Er wurde dann jedoch in die Nuniatur zitiert und mußte wohl auf Initiative
des damaligen Kardinals Ratzinger die SJM akzeptieren. Es könne allerdings sein, daß der Hl. Vater die
Konfron- tation scheut und Bischof Algermissen zum Schaden der Kirche weiter gewähren läßt. Es würde
mich einmal interessieren, wie Sie „katholisch“ definieren ? Glauben Sie und Bischof Algermissen wirklich
an alle Dogmen der Kirche wie z.B. Sühnopfer der Messe, extra ecclesiam nulla salus ?
Schlimme Zustände im Bistum Fulda! Die Verfolgung glaubenstreuer Priester und das Verbot des Lehrbuchs
von Schwester Barbara Haid sind ein Skandal, für die Bischof Algermissen eines Tages wird Rechenschaft
ablegen müssen.
#127 Schüttel 19:07:39 | Mittwoch, 1. November 2006
du ahnungsloser schmeichel propst in pd dein bischof in fulda ist ein eitler karrierist ohne herz – es
gibt auch karrieristen mit herz, die sind etwas angenehmer und offener für das gnadenwirken gottes
@ zwobbel: falsch verstanden!? ich glaube sie haebn mich ein wenig falsch verstanden (oder wollen sie
mich nicht richtig verstehen) bischof algermissen ist der richtige bischof für das bistum fulda, weil
er immer noch, und er wird es bleiben, sein amt als bischof und damit als hirte richtig und nach der lehre
der kath. kirche ausübt. ich bin mir auch sicher, dass bischof heinz josef nicht vor seinem 75. geburtstag
sein amt niederlegt oder gar stribt sondern, dass er bis zu seinem 75. lebensjahr das bistum so wie jetzt,nämlich
richtig leitet. und ich weiß,und das aus rom, dass der heilige vater ihn sehr schätzt.also stehe ich
auch weiterhin hinter bischof heinz josef algermissen!
#125 Benedikt 16:43:13 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Athanasius Der Ministrantendienst einer Frau ist weder ein Sakrament, noch ist in irgendeiner Weise
aus den Schriften ableitbar, dass ein solches Amt, das die kirchlichen Autoritäten erst in nachapostolischer
Zeit geschaffen haben nur Männern vorbehalten ist. Die Frage weibliche Ministranten ja oder nein ist
somit eine rein disziplinarische Frage, die jeder Papst so regeln kann, wie er grad Lust und Laune hat.
Wenn ein Papst nach 1900 Jahren mal eben per Federstrich die Kinderkommunion einführt, dann wird es auch
möglich sein, weibliche Ministranten per Federstrich zuzulassen. Diese sind im CIC von 1917 schon nicht
vollständig (wenn auch unter Einschränkungen) ausgeschlossen, ihre Einführung somit eine gewachsene
Entwicklung. Ob das gut oder schlecht ist, etwa im Hinblick auf die Frage der Förderung männlicher Messdiener
zum Priesteramt sei dahingestellt, darüber kann man sicher diskutieren. Aber hören Sie doch endlich
auf, die gesamte Kirchendisziplin und irgendwelche Amtsvorschriften etc. allesamt in einen veränderungsfesten
Bereich zu transferieren. Dinge vergleichbarer Schwere haben Päpste früher einfach so geändert, ohne
das irgendjemand auf die Idee gekommen wäre, das zu hinterfragen.
#124 ing_less 16:31:46 | Mittwoch, 1. November 2006
ad liobam: manchmal ist weniger mehr Vielleicht hat der Verzicht auf die drei SJM-Priester in den Rhöner
Gemeinden ja einen durchaus belebenden Effekt. Und für konsequente Loyalität hat man doch sicherlich
bei SJM etwas übrig.
#123 Benedikt 16:27:49 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Stöhr Das ist eine unglaubliche Behauptung! Die hl. Kirche ist niemals „vom Liberalismus zerfressen“
und wird es auch nie sein. Das ergibt sich schon daraus, dass die Kirche nicht aus Häretikern und Apostaten
bestehen kann. Donatist?
#122 zwobbel 13:47:08 | Mittwoch, 1. November 2006
etwas wirr das bischof heinz josef algermissen der richtige bischof ist Gibt es auch einen falschen Bischof?
und es auch bleiben wird bis er vom herrn der ernte zu sich gerufen wird! Sind Sie sicher, daß er vor
dem 75. Geburtstag sterben wird? Warum? Und wenn Sie hier schon anfangen die Rücktritts- und/oder Absetzungsgerüchte
zu dementieren, dann brodelt sich also etwas zusammen, ja? Oder warum meinen Sie betonen zu müssen, er
bliebe Diozösanhirte? Immerhin hat er dem Ruf des Bischofsamtes in der Öffentlichkeit geschadet. denn
in rom, vorallem beim heiligen vater ist seine exzellenz sehr beliebt!
es wissen alle anscheinend gut bescheid?! ich bin sehr erstaunt wie hier alle so gut über diesen fall
und bischof algermissen bescheid wissen. müssen wohl alles insider sein. ich kann für mich nur sprechen
und weiß das bischof heinz josef algermissen der richtige bischof ist und es auch bleiben wird bis er
vom herrn der ernte zu sich gerufen wird! auch rom wird daran nichts aber auch wirklich nichts änderen,
denn in rom, vorallem beim heiligen vater ist seine exzellenz sehr beliebt!
#120 Graf von Galen 13:01:33 | Mittwoch, 1. November 2006
Wider VII, @ Propst aus Paderborn Wie kommen Sie darauf, daß Bischof Algermissen für die katholische
Kirche eintritt ? Wer die Feinde der Kirche fördert und die, die ganz von Eifer für das ewige Heil der
Seelen erfüllt sind wie die SJM aus dem Weinberg des Herrn jagdt, ist nicht würdig, Nachfolger des hl.
Bonifatius zu sein !
#119 zwobbel 12:12:08 | Mittwoch, 1. November 2006
Mich persönlich würde es auch nicht stören auch gegen jemanden wie Bischof Algermissen eine Unterlassungsverfügung
zu erwirken. Aber das muß P. Hönisch selber wissen. Ich bin noch so altmodisch, das ich finde auch Bischöfe
sollten bei der Wahrheit bleiben. So wie Sie das jetzt darstellen, hat da also mindestens ein Bischof
ein nicht ganz den christlichen Normen entsprechendes Verhältnis zur Wahrheit.
#118 Sturmius 12:03:08 | Mittwoch, 1. November 2006
@ zwobbel Auch Bischof Algermissen verdreht bewusst die Tatsachen, wenn er nun behauptet, Pater Hönisch
habe zwei angeblich persönliche, vertrauliche Briefe der Bistumsleitung vom 1. Juni und 20. September
2006, die dem Orden den Rückzug der Patres nahe legten, gezielt der Öffentlichkeit preisgegeben. Das
ist heute in der „Fuldaer Zeitung“ zu lesen. Eine amtliche Mitteilung des zuständigen Diözesanbischofs
über den Rückzug von drei Pfarrseelsorgern ist kein „persönlicher, vertraulicher Brief“! Der Bischof
wollte den Rauswurf der Geistlichen heimlich, still und leise aushandeln und die Gemeinden vor vollendete
Tatsachen stellen. Das ist unglaublich!
#117 zwobbel 11:46:02 | Mittwoch, 1. November 2006
stefan sandor braucht wohl eine Verleumdungsklage Die vom Nutzer mit dem Nick „stefan sandor“ (oder ist
es der Klarname eines roten Politikers?) aufgestellten leeren Behauptungen sind sehr schwerwiegend und
erfüllen gegenüber einem Priester den Tatbestand einer Verleumdung. Er kann sie nicht beweisen und sie
sind auch nicht in Form einer Meinungsäußerung gemacht worden. Wenn dieser Nutzer nicht umgehend eine
Entschuldigung für seine Entgleisung hier veröffentlicht und diese Erfindungen zurücknimmt, werde ich
Hw. Pater A. Hönisch nahelegen gegen diese Person Anklage zu erheben. Eine einstweilige Verfügung wegen
Unterlassung sollte sofort beantragt werden.
#115 ing_less 11:18:08 | Mittwoch, 1. November 2006
Aufräumarbeiten Ja, da hat der Bischof von Fulda im Rahmen des Pastoralen Prozesses viel zu tun. Und
wenn der Mangel an Priestern neue Formen der Kooperation erforderlich macht, setzt das auch bei den Pfarrern
die Bereitschaft zur Umsetzung der Ziele voraus. Wie es scheint, ist es darum nicht zum Besten bestellt.
Vielleicht wäre heute manches einfacher, wenn man die ja nicht ganz neuen Probleme etwas eher angepackt
hätte. Beispielsweise zu Zeiten, als Erzbischof Dyba noch Fuldaer Oberhirte war. Doch der hatte natürlich
auch so viel anderes zu tun …
Hetze gegen die SJM Die Fuldaer Zeitung hetzt heute gegen die SJM und lenkt recht ungeschickt vom Übel
des Pastoralen Prozesses ab. Der Artikel und der Kommentar ist mit Halb- und Unwahrheiten gespickt. Die
Fuldaer Zeitung soll erstmal beweisen, daß Pater Andreas Hönisch zwei „persönliche, vertrauliche Briefe
der Bistumsleitung vom 1. Juni und 20. September 2006“ erhalten habe. Wenn Pater Hönisch sie gezielt
der Öffentlichkeit preisgegeben hätte, müßten sie der Fuldaer Zeitung sicher vorliegen. Oder muß
die Fuldaer Zeitung die Briefe auch vertraulich behandeln? Wenn sich unsere Lokalzeitung zum Hetzblatt
entwickelt, werde ich sie kündigen! Bitte hier www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_me…
anklicken!
#113 Sturmius 10:27:38 | Mittwoch, 1. November 2006
Hallo Stefan Sandor! Was Sie nicht sagen! Für Sie war wohl der Herr Bleistein der liebe Gott, da sollten
Sie mal etwas weniger autoritätshörig sein, auch Jesuiten können irren … Die Gläubigen in Eckweisbach
und Schwarzbach haben jedenfalls ganz andere Erfahrungen mit den SJM-Priestern gemacht. Dass wir hier
in der Rhön angstbesetzt und verklemmt sein sollen, darüber kann ich nur lachen. Wovor haben Sie eigentlich
Angst? Leben Sie von Feindbildern? Das nenne ich christlich!
#112 Stefan Sandor 10:16:18 | Mittwoch, 1. November 2006
Der „orden“ SJM Zu lange durfte Herr Hönisch mit seinem „orden“ sein Unwesen treiben. Er ist unfähig
zum Gehorsam und dient seinen Pfadfindern als Ersatz für den lieben Gott. Katholisch ist da nur die Oberfläche,
das Lehrgebäude des Herrn Hönisch fusst auf Angstmache, Drohungen mit Höllenstrafen . Wie von P. Roman
Bleistein SJ vor über zwanzig Jahren schrieb reduziert Hönischs Ideologie die Moraltheologie der Kirche
auf eine lebensverneinnede krude Sexualmoral, die mit der Frohbotschaft Jesu Christi nichts zu tun hat.
Öffentlichkeit Eines hat Kreuz.net schon mal erreicht: Die Öffentlichkeit wurde hergestellt – offenbar
sehr zum Leidwesen des Bischofs. Der hätte am liebsten alles hinten herum „geregelt“. Auch der Hessische
Rundfunk hat über die Angelegenheit berichtet. Was die glaubenszersetzenden Aktivitäten des „Fuldaer
Kreises für eine offene Kirche“ betrifft, scheint der „Leidensdruck“ des Bischofs noch nicht gro0ß genug
zu sein. Da wird Rom ein bisschen nachhelfen müssen.
#110 Schwarzbacher 09:38:25 | Mittwoch, 1. November 2006
iustus zum Motiv Heute kann man in der Fuldaer Zeitung das vorgeschobene Motiv nachlesen- dort wird ja
bekanntlich nur das abgedruckt was vom Bischof abgesegnet wurde.Es ist also eine Kündigung für 2007
die den Patres und dem Pfarrgemeinerat kenntlich gemacht wurde – dies soll das Vetrauensverhältnis gestört
haben.Dabei ist das unliebsame Kind unseres Bischofs – der Pastorale Prozeß- ein nicht verständlicher
Prozeß der den „ Schäfchen „ überstülpt wird.Da stehen die homosexuellen Priester zum Leidwesen der
Gläubigen an vorderster „ Front „ und die jungen dynamischen Patres werden davongejagt.
#109 Sturmius 07:15:28 | Mittwoch, 1. November 2006
Hallo Propst! So so, der Bischof sucht also den Dialog. Komisch, dass man davon hier in der Rhön noch
nicht allzu viel mitgekriegt hat. Vollendete Tatsachen schaffen und angesehene Priester rauswerfen, ohne
die Gläubigen zu fragen, das nennt man in Fulda Dialog … Dass der Bischof mit aller Gewalt für die
katholische Kirche kämpft, soll wohl ein Scherz sein!? Pfarrer, die öffentlich für das Frauenpriestertum
eintreten, fliegen nicht raus. Ist das katholisch?
@ tau okay, angenommen… Du hast Recht, schliesslich ist Maria die Königin der Heiligen… JP2 hätte
morgen sein 60 -stes Priesterjubiläum… Bei seinem 50. war ich… Mitfeiern…
1. Nun, Brüder sind wir frohgemut, so will es Gott gefallen. Die Seelen springen uns im Blut; nun soll
ein Lob erschallen. Wir grüßen dich in deinem Haus, du Mutter aller Gnaden. Nun breite deine Hände
aus, dann wird kein Feind uns schaden. 2. Es lobt das Licht und das Gestein gar herrlich dich mit Schweigen.
Der Sonne Glanz, des Mondes Schein will deine Wunder zeigen. Wir aber kommen aus der Zeit ganz arm in
deine Helle Und tragen Sünde, tragen Leid zu deiner Gnadenquelle. 3. Wir zünden froh die Kerzen an,
dass sie sich still verbrennen, und lösen diesen dunklen Bann, dass wir dein Bild erkennen. Du Mutter
und du Königin, der alles hingegeben, das Ende und der Anbeginn, die Liebe und das Leben. 4. Laß alle
Lichter hell und gut An allen Straßen brennen! Gib allen Herzen rechten Mut, dass sie ihr Ziel erkennen!
Und führe uns in aller Zeit mit deinen guten Händen, um Gottes große Herrlichkeit in Demut zu vollenden.
entrüstung? vielleicht heißt es ja nach außen, dass bischof algermissen den dialog mit diesen gemeinden
nicht sucht, aber ich weiß dass er den dialog doch sucht. man muss beide seiten der münze sehen. ich
glaube, dass die priester den dialog nicht wollen. bischof heinz josef algermissen kämpft mit aller gewalt
für die katholische kirche. er ist und bleibt hirte und seelsorger!
@Avila Lohmann Wann werden wir endlich befreit von solchen Bischöfen, die die Kirche weiterhin ins Verderben
und von Christus weg führen. Kommen Sie mal wieder auf den Boden. Merken Sie nicht, wieviel Protestantismus
in Ihrer Aussage steckt? Wie stellen Sie sich diese „Befreiung“ vor?
#97 MariaGoretti 21:30:14 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs Bischof Algermissen hat es wohl gelernt, radikal zu sein und
somit gegen die katholische Kirche zu arbeiten vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Das ist
wieder ein Schlag gegen die katholische Kirche und ein Sieg Satans für den Modernismus und die Vernichtung
der katholischen Kirche, zumal die SJM ein junger, ganz katholischer Orden ist mit wunderbaren jungen
Priestern und Ordensleuten. Wann werden wir endlich befreit von solchen Bischöfen, die die Kirche weiterhin
ins Verderben und von Christus weg führen. Wir wollen katholisch sein und wollen Oberhirten, die uns
diesen Weg führen!
@ propst zu paderborn und Gotthard Fakten bringen Sie auch nicht gerade, nur Schutzbehauptungen. Mit aktiver
Seelsorge hat Bischof Algermissen schon seit Jahren nichts mehr zu tun. Wenn er ein so „großer Hirte“
ist, wie Sie behaupten, warum scheut er dann den Dialog mit den betroffenen Gemeinden?
#95 Gotthard 21:23:52 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Fakten … Fakten …Fakten mit den fakten beschäftigen bevor man manch unsinn hier schreibt!!! stimmt
…Fakten gab es noch nicht … nur Meinungen und Entrüstungen … und stramme Bekenntnisse … und Beschimpfungen …
und Verdächtigungen … es wurde mal erwähnt, in der Presse sei nichts darüber zu lesen … merkwürdig,
wenn die Pfarrei(en) so gegen diese Kündigung des Anstellungsvertrages sein sollten… am Kopf kratz …
hm hm … das absolutistische Fürstbistum Fulda gibt es nicht mehr … also auch keine bischöfliche
Gewalt über die Presse … zudem werden kirchliche Konflikte gerne in der presse aufgegriffen … WARUM
keine Berichte über diese furchtbaren Machenschaften des Bischofs gegen diese Kongregation ?
wenn er für uns ist wer ist dann gegen uns? diese frage aus der bibel passt 100 % zu diesem thema. bischof
heinz josef algermissen ist ein großer Hirte und seelsorger, er wird schon für und nicht gegen das wohl
des bistums fulda handeln. er ist einfach nur entscheidungsbewusst und packt die sachen lieber sofort
und richtig an. man sollte sich eigentlich doch erst einmal mit den fakten beschäftigen bevor man manch
unsinn hier schreibt!!!
#93 Alois Hudal 19:19:32 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Maledica Ich habe lediglich gesagt, daß die Sitten damals von verschiedenen Seiten rauh waren und daß
Luther damit nicht alleine dastand. Ich habe nicht behauptet, daß ich dies gut finde, desweiteren habe
ich auch nicht behauptet, daß es im Vergleich mit heute einen Fortschritt der Menschheit in der Moral
und der Sitten gäbe, wie dies die Liberalisten meinen.
#92 Maledica 18:05:25 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Das Motiv @iustus Katholischsein ist im Bistum Fulda nicht erwünscht. Die Doktrin muß an die erfolgreichen
Nachbarbistümer Mainz und SchLimburg angeglichen werden. Dort sind auch bereits 90% der Getauften Sonntags
aus den Kirchen vertrieben…
Was ist das Motiv? Die Kündigung der Gestellungsverträge ist vor dem Hintergrund des Priestermangels
begründungsbedürftig. Weshalb tut der Bischof das? Das Verhalten von P. Hönisch und die daraufhin folgende
Entpflichtung sind ja nur das Nachspiel. Was ist der Grund für die Kündigung der Gestellungsverträge?
Was wird den drei Priestern der SJM vorgeworfen? Und: Sollte es stimmen, dass „Mein Weg zur Heiligen Kommunion“
im Bistum nicht verwandt werden soll, dann würde mich auch die Begründung dafür interessieren. Ich
kenne das Buch und mir ist darin nichts, aber auch gar nichts aufgefallen, was dem KKK widersprechen würde.
Vielleicht kann mir hier ja jemand auf die Sprünge helfen und entsprechende Stellen aufzeigen.
#89 Schwarzbacher 16:53:16 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Schwarzbacher-radikaler Kurs Offensichtlich handelt Herr Bischof Algermissen nach dem Grundsatz: Wer gegen
den Patsoralen Prozeß ist , ist gegen mich und wer gegen mich wird entlassen.Dieser radikale Kurs hat
inzwischen soviel Staub aufgewirbelt daß Herrn Bischof Algermissen bei seinem Rom Besuch die >Ohren klingeln
werden.