Inzwischen muß sogar die für ihre diözesane Hofberichterstattung bekannte ‘Fuldaer Zeitung’ zugeben, daß der Bischof von Fulda den Bogen überspannt hat. Von Johanna von Weber.
Sogar die ‘Fuldaer Zeitung’ nimmt den Volksaufstand in der Rhön zur Kenntnis
(kreuz.net, Fulda) Ende Oktober entließ der Bischof von Fulda drei unbescholtene, seeleneifrige und beliebte
Ordenspriester.
Viele sprechen in Fulda von einem bischöflichen Racheakt.
Am 1. November kommentierte
ein Michael Tillmann in der ‘Fuldaer Zeitung’ die Entlassungen in einem Artikel, den man in einem Wort
zusammenfassen kann: peinlich.
Der Rauswurf der Ordensleute sei „unvermeidlich“ gewesen – dekretiert
Tillmann in seinem Hurrah-Kommentar auf den Bischof von Fulda.
Die Entlassenen haben – nach Tillmann –
Verbrechen begangen wie die „unverhohlene“ Anpreisung der Mundkommunion oder die Kritik am gegenwärtigen
Schrumpfungsprozeß im Bistum Fulda.
Doch zugleich meint Tillmann: „Die Ordensleute in Eckweisbach und
Schwarzbach haben sich persönlich nichts zu Schulden kommen lassen.“
Dann wiederum: „Aber ihr Beharren
auf ihrer verweigernden Haltung gegenüber pastoralen Planungen des Bistums Fulda war illoyal – und für
Algermissen letztlich nicht mehr hinnehmbar.“
Peinlich, einfach nur peinlich.
Ob sich Tillmann mit seinen
unkompetenten Lobhudeleien für eine Anstellung bei der Diözese empfehlen wollte?
Tillmanns Peinlichkeiten
mußten heute von zwei andere Journalisten in der ‘Fuldaer Zeitung’ korrigiert werden.
In einem Artikel
unter dem Titel „Bevölkerung ist ziemlich aufgebracht“ heißt es, daß viele Gläubige in den betroffenen
Pfarreien Eckweisbach und Schwarzbach auf die Entlassung ihrer Priester „mit Unmut und Unverständnis“
reagiert hätten.
In den Pfarreien laufen gegenwärtig Unterschriftenaktionen für die drei Ordensleute.
Es gingen auch Briefe nach Fulda und Rom.
Sogar die ‘Fuldaer Zeitung’ muß jetzt zugeben, daß das Wirken
der drei verjagten Priester „offensichtlich von vielen Gläubigen sehr geschätzt“ wurde.
Nach Angaben
des Moderators der kirchlichen Gremien in Schwarzbach haben sich 75,2 Prozent der Katholiken für einen
Verbleib ihres Geistlichen – Pater Lorenz Pfaffenhuber – ausgesprochen. Das sei ein großer Vertrauensbeweis.
Die Pfarrei hat bereits einen Protestbrief an den Bischof geschickt.
Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat
weisen den vom Bistum geäußerten Vorwurf zurück, Pater Pfaffenhuber habe sich den pastoralen Planungen
des Bistums verweigert.
Bei der Kritik an der Kommunionvorbereitung hat sich der Bischof offensichtlich
auf die Klagen einiger Extremisten gestützt.
Auch in Eckweisbach steht man hinter den zwei dortigen
Priestern, Pater Franz Krenzel und Pater Hans-Peter Reiner:
„Die seelsorgliche Betreuung und Versorgung
unserer Pfarrei ist vorzüglich“, erklärt Gerhard Dücker, Sprecher des Eckweisbacher Pfarrgemeinderats
vor der ‘Fuldaer Zeitung’.
„Wir bedauern auch sehr, daß vor der Entscheidung von Seiten des Bischofs
kein Gespräch mit unseren Gremien stattgefunden hat.“
In der Pfarrgemeinde Eckweisbach läuft eine Unterschriftenaktion
für die zwei Priester.
Die ‘Fuldaer Zeitung’ zitiert auch eine 17jährige Jugendliche: „Für die Kinder
und Jugendlichen hängt sehr viel von den Patres ab. Die beiden betreuen so viele junge Leute hier im
Ort, und auch die Meßdienerstunde hat wieder richtig Spaß gemacht.“
In der Zeit von der Vorabendmesse
am Samstag bis zum Montag kamen allein bei der Auslage in der Kirche mehr als 200 Unterschriften zusammen.
Ebenso ist ein Brief der kirchlichen Gremien der Pfarrei Eckweisbach an den Bischof von Fulda vorgesehen.
Doch das Bistum zeigt im Kampf gegen das Gute Härte und Beharrlichkeit.
Nach Angaben des Bistumssprechers
ist der schändliche Rauswurf der Geistlichen endgültig.
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174 Lesermeinungen
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#174 zwobbel 11:12:41 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal: 1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig. 2. Bischof Algermissen läßt
glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung
für die Form einer Äußerung gebeten haben. 5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft. 6. Bischof Algermissen
versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten. 7. Bischof Algermissen
setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC
nicht so eng. 9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem
er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen. 10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit
gesagt. 11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren. 12. Bischof
Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Alexandra Zayadeh weiß nicht, was sie sagen soll… Keine Ahnung, jedenfalls bin ich total gerührt,
so gerührt, daß ich nicht weiß, was ich sagen soll. Dann sollte das Plappermäulchen doch einfach mal
still sein! MfG Christoph Heger
@ Alex Wie heißt noch gleich das Spiel? Lassen Sie uns morgen weiter spielen! Ich muß um 8:30 Uhr aufstehen,
das sind noch 5 Stunden! Und ihr Mann wird bestimt eifersüchtig wenn Sie sich so lange im Internet rumtreiben!
Zumindest sollte er das!
#169 Hypatia 02:27:27 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian Putzig! Du sollst dir kein Bild machen! Welches Bild haben Sie denn von mir? Und vor allem, was
habe ich dazu beigetragen, daß es entstehen konnte? Es verhält sich nicht etwa so, daß es mich wirklich
umtreiben würde wofür Sie mich halten, aber ich bin nun einmal eine passionierte Spielerin, also, lassen
Sie uns spielen!
Dumme Männer, was gibt ernüchterndes als das? Naja, eine sich snobistisch gerierende grellblond gefärbte
Kapitalistin vielleicht? Was haben Sie denn gegen Männer? Ist hier Mann etwa keiner? Wir Männer sind
auch nur Menschen! Ich weiß ja nicht wie wohlhabend Sie sind, aber wer hat denn das Geld verdient? Sie
oder ihr Mann?
#163 Hypatia 02:11:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpicius Wir verkehren in Kreisen, von denen Sie Ihr Leben lang nur träumen können, armes Hascherl,
denn es fehlt Ihnen an allen Ecken und Enden. Dumme Männer, was gibt ernüchterndes als das?
@ Alex Hätten Sie es denn gerne mal von einem arabischen Mann besorgt? Ganz ehrlich: Nein! Ich bin nicht
schwul! Ich bin 100 % heterosexuell! Was haben Sie überhaupt gegen mich? Sehen’s Sies doch mal so: Wenn
die Zionisten nicht die Palästinenser vertrieben hätten (was natürlich Unrecht war!) dann hätten Sie
nie ihren Traummann kennengelernt, weil der ja dann ein hübsche Araberin geheiratet hätte! Zügeln Sie
also ihre Aggressionen! Ich geh jetzt auch schlafen! Gute Nacht und Küsschen!
@ tau; @ Adrian was für eine Frage: München, die schönste Stadt Deutschlands… So, jetzt aber wirklich,
gute Nacht!!! @ Adrian Glaubst Du wirklich, dass Sulpi das tut? Dafür ist Sulpi zu stolz
#155 Hypatia 02:03:07 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian Hätten Sie es denn gerne mal von einem arabischen Mann besorgt? Ich kann Ihnen versichern, die
sind so toll, wie ich es Ihnen sagte. 6 Wochen nachdem wir uns kennenlernten, bestellten wir unsere Heiratspapiere,
mein Mann und ich. „We got married in a fever“, falls Ihnen das etwas sagt und das liegt 25 Jahre zurück.
Auch ein Homophiler wie Sulpi ist ein Geschöpf Gottes! Homophil? War das wieder ein Beispiel ihres köstlichen
Humors? Sulpicius peitscht sich bestimmt zweimal täglich wegen unser aller Sünden den Rücken blutig!
Ein bißchen mehr Respekt bitte!
@ Alexandra Du hast wohl recht, ich vergess es oft nur allzu schnell, dass selbst Sulpi ein Geschöpf
Gottes ist. Hoffentlich ist auch ihm das bewusst… So jetzt geh ich aber wirklich schlafen, gute Nacht!!!!!
@ Breze, @ Alexandra: Fulda liegt ja seit der Wiedervereinigung wieder in der Mitte Deutschlands. Im Rheingau
bin ich zwei – drei mal im Jahr. Gibts noch andere Vorschläge?
wir werden zusammen die beste Zeit unseres Lebens haben! Ich will ja echt nicht lästern, aber ein bißchen –
ein kleines bißchen – klingt das nach „Thelma and Louise“! Sollten arabische Männer am Ende doch nicht
so toll sein?
@ Adrian @ Adrian Wo denkst Du hin, Unser email-Kontakt hat ganz andere, sagen wir mal papalistische Gründe,
keine Sorge… @ Alexandra Ich freue mich schon, bonne nuit!!!! @ tau, ich werde es ihm gerne ausrichten,
wahrscheinlich sehe ich ihn in spätestens zwei Wochen
@ Alexandra: Ich meine das Bild in der Klosterkirche, vorn links, oben. Ich bin leider relativ selten
dort, dann aber, schaue ich es mir jedesmal lange an.
#139 Hypatia 01:42:42 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau ich fürchte ich verstehe nicht, was Du meinst mit dem Foto. @ Breze auch Dir eine gute Nacht, bis
neulich @ Adrian Sie müssen sich wirklich kaum mehr zu helfen wissen
Alexandra und Tau Meine Lieben, ich gehe jetzt schlafen, bis morgen. Möge Gott Euch behüten… Alexandra,
Du kannst mir über mein profil eine email schreiben, ich habe die option geöffnet… Aber nur für Dich!!!!
Gute Nacht!!!!!
@ Alexandra: Ich liebe den Rheingau! Kennst Du Eibingen, St. Hidegard. Das erste Bild links oben (vor
dem Altar) ist mein Lieblingsbild (Die Kirche und Christus: Braut und Bräutigam). Und Rheingauer Riesling!!!!!!
@ Breze: klar unseren Freund! Laßt es ihm gut gehen!!!!!!!!
@ tau Wir beide sind eben so verschwört, dass einer nicht weiss, wo der andere wohnt… Scherz… Du
bist immer herzlich eingeladen, aber das weisst Du ja… Ja, Verschwörungen sind verdammt anstrengend…
Was haben die für ein schönes Leben, die unsere Verschwörungen nur aushalten müssen…
#124 Hypatia 00:51:57 | Dienstag, 7. November 2006
Rührung „Nicht nur wegen der Lautsprecher (und dem ewigen Gequassel in Papst Pauls VI. NOM)! Die Abschaffung
der stillen hl. Messe war ein tyrannischer Akt, denn sie war die Zuflucht der Leidenden. Ich weiß auch
gar nicht, was gegen das (stille) Rosenkranzgebet sprechen sollte, das ein Meßbesucher betet. MfG Christoph
Heger“ Gerade sah ich das und kriege das Heulen. Liegt die Rührung jetzt an dem Posting oder an mir?
Keine Ahnung, jedenfalls bin ich total gerührt, so gerührt, daß ich nicht weiß, was ich sagen soll.
@ ing_less: Hallo, erst mal! Das Riesenkäseschnitzel in Gotthards, in unverändert guter und preiswerter
Qualität gabs schon lange vor Algermissen, übrigens schon vor Dyba. Tann kann ich ebenso nur loben.
Nur „die alegemissensche rhön“ kenn’ ich nicht, weil ich den evangdolischen Hauptbahnhof nicht finde.
#118 ing_less 00:17:25 | Dienstag, 7. November 2006
@ tau käseschnitzel in gotthards – die alegemissensche rhön nährt eben ihre leute. und selbst im luthéérischen
tann muss der christen mensch nicht hungern. aber so langsam kann man das polemisieren der sjmen satt
haben. denn da muss man ja nichtzu allem“Bravo „ sagen.
@Breze Den Rosenkranz kann jeder auch im stillen Kämmerlein, oder vor bzw nach der Messe beten. Natürlich
kann er das, aber eben um des andächtigen Meßbesuchs willen auch während der Messe. Ist das was vorne
passiert, Lesungen, Evangelium, Homilie, Konsekration usw. denn so uninteressant? Was „vorne passiert“
ist ja nun bei der stillen hl. Messe, was der Priester still betet. Die neuerdings „Homilie“ genannte
Predigt kann man in der Tat meistens gut entbehren, und es ist auch gar nicht selbstverständlich, daß
es der Andacht des Meßbesuchers förderlicher sein soll, Lesungen und Evangelium im Schott zu lesen,
statt im Rosenkranzgebet die Hauptpunkte der christlichen Lehre zu betrachten. MfG Christoph Heger
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden! Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser
Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer
Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Shema Israel, adonai eluchenu,
adonai jechod!
@ herr Heger Den Rosenkranz kann jeder auch im stillen Kämmerlein, oder vor bzw nach der Messe beten.
Ist das was vorne passiert, Lesungen, Evangelium, Homilie, Konsekration usw. denn so uninteressant? Was
ja Ihr Plädoyer für die Stille Messe ja bestätigen würde…
Nicht nur wegen der Lautsprecher! Wegen der Lautsprecher also zurück zur Stillmesse und zum Rosenkranzgebet
während der Messe. Nicht nur wegen der Lautsprecher (und dem ewigen Gequassel in Papst Pauls VI. NOM)!
Die Abschaffung der stillen hl. Messe war ein tyrannischer Akt, denn sie war die Zuflucht der Leidenden.
Ich weiß auch gar nicht, was gegen das (stille) Rosenkranzgebet sprechen sollte, das ein Meßbesucher
betet. MfG Christoph Heger
#113 Gotthard 20:56:49 | Samstag, 4. November 2006
gibt das die Liturige in der Rhön wieder? Die neue Ordnung der Liturgie unter Papst Paul VI. hatte ja
u.a. das Ziel der actuosa participatio, der aktiven Teilnahme der Gläubigen an der hl. Messe. Von daher
sind z.B. das laute Beten, die durch Laien vorgetragenen Fürbitten, Laien-Lektoren etc. zu verstehen.
Nun, wir wissen heute, daß das Ziel der actuosa participatio, wenigstens was eine tiefe innere Teilnahme
betrifft, vor allem wegen des ständigen Lautsprecherlärms nicht erreicht wurde. Vor 20 Jahren, als man
voller Hoffnung die Neuordnung der Liturgie feierte, hat man oft über die „alten Weiblein“ gelacht und
gespottet, die während der hl. Messe nichts Dümmeres zu tun hätten, als den Rosenkranz zu beten. Quelle
www.petrusbruderschaft.de/html/p_hoenisch.html Wegen der Lautsprecher also zurück zur Stillmesse und
zum Rosenkranzgebet während der Messe. Die Laien sollen der Messe bitte fromm beiwohnen … participatio
actuosa ADE…(es sit schon interessant, dass Hönisch diesen Begriff falsch schreibt). Übrigens gibt
die homepage der SJM sehr wenig an Infos her … wer sich zur Jugendarbeit in 2006 besonders berufen weiß,
eigentlich schon merkwürdig.
@ Gotthard Wenn Sie den Artikel „Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs“ aufmerksam lesen, können Sie
feststellen, dass zu den genannten Pfarreien noch mehrere Filialen in den umliegenden Ortschaften bzw.
Ortsteilen zählen. Zur Pfarrei Schwarzbach zählt beispielsweise auch der Nüsttaler Ortsteil Gotthards
(der heißt wirklich so). Die Gotthardser haben jetzt übrigens ebenfalls eine Unterschriftenaktion gestartet,
um den Bischof umzustimmen, wie man heute in der „Fuldaer Zeitung“ lesen kann.
@ Breze, @ Gunsenum Hitler, Göring und Göbbels gehen spazieren. Auf einer Parkbank finden sie das Brevier
eine katholischen Geistlichen. Als Hitler das Buch aufschlägt, liest er folgende Eintragungen: Gott erhalte
Adolf Hitler. Gott erhalte Herman Göring. Gott erhalte Joseph Göbbels. „Sieh an“, meint Hitler, „sogar
unter dem katholischen Klerus gibt es volksbewußte Deutsche!“ Dann blättert er weiter und ließt: Gott
erhalte Ernst Röhm. Und darunter: Bereits erhalten!
#108 Gotthard 00:11:25 | Samstag, 4. November 2006
Daten vielleicht sind Daten auch mal ganz hilfreich: 1. Hofbieber hat 6.400 Einwohner in 16 Ortsteilen
mit 4 katholischen Pfarrgemeinden. in einerPfarrgemeinde – in Maria vom Berge Karmel in Schwarzbach –
arbeitet ein SJM-Pater. 2. Die Kommune Hilders hat 4.900 Einwohner. Dort gibt es 5 Pfarrgemeinden. In
einer Pfarrgemeinde arbeit ein SJM-Pater als Pfarrer zusammen mit einem SLM-Pater als Kaplan – in St.
Michael. Bei diesen Konstellationen werden sich diese 3 SJM’ler nicht überarbeitet haben.
#104 Gunsenum 00:05:18 | Samstag, 4. November 2006
Truthahn in Whiskey Truthahn in Whiskey Man kaufe einen Truthahn von 5 Kilo (für 6 Personen) und eine
Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren,
salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben. Ofen auf 200 Grad einstellen. Dann 1 Glas Whisky einschenken
und auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun
schenke man sich 2 schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen. Den Thermostat nach
20 Min. auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenke man sich 3 weitere Whisky ein.
Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eina
hinner die Binde kippn. Nach ‘ner weiteren albernen Schdunde langsam bis zzum Ofen hinschenderen uhnd
die Trute umwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrenn an die Schaiss-Offndür. Sisch waidere
ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so. Di Drute wwhrend 3 Schunn’nt (iss auch egal)
waiderbraan un all ssehn Minud’n pinkeln. Wenn üerentwi möchlisch, ssum Trathuhn hinkrieschn unn den
Ohwn aus’m Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign und anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegn.
Den fadammt’n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nicht aussrutschn
auff’äm schaissffettichn Kühchnbodn. Wenn sissch drossdem nitt fameidn fasuhn wida aufssuschischnordaerschahhaisallesjaeescheissegaaal!!!
Ein wenig schlafen. Am näc
@ Gunsenum, Okay… …Tequila Sunrise 6 cl Tequila, 10 cl Orangensaft, 1 cl Zitronensaft, 2 cl Grenadine.
Tequila, Orangen- und Zitronensaft mit Eiswürfeln im Shaker gut schütteln und in ein mit gestoßenem
Eis gefülltes Longdrinkglas abseihen. Die Grenadine langsam darüberlaufen lassen. Mit einer Orangenscheibe
garnieren. Vor dem Trinken gut umrühren.
Boueff Stroganoff 400g Rindsfilet gestiftelt fertige Chilisauce (Kühne oder so) Ketchup Pfeffer, Salz
süßer Paprika gemahlen Handvoll gehackte Champignons Handvoll gehackte Cornichons Sauerrahm Worcestersauce
Rindsfilet scharf anbraten Champignons und Cornichons dazu Jeweils ein guter Schuss Chilisauce und Ketchup
Salz, Pfeffer, Paprika (groß-zügig) Worcestersauce dazu Ganz am Schluss etwas Sauerrahm beigeben Dazu
passen Kartoffeln, Nud[klein]e[klein]ln oder auch einfach nur ein Baguette.
@ tau Die einzige Existensgrundlage einiger Menschen ist wohl der Hass, den sie schüren. Das war vor
über sechzig Jahren schon so und führt sich wohl fort. Traurig, denn ihrem Anliegen und ihrem „Verein“
tun sie damit keinen Gefallen.
@ Breze: Hallo! Ja, die armen Patres tun mir wirklich sehr leid! Ich bin überzeugt, sie tun Gutes! Sie
sind die eigentlichen, ganz persönlichen, menschlichen Opfer, zwischen Mühlsteine geraten. Zwischen
den Hetzern und Spaltern, denen, die nichts als Krieg wollen und der kirchlichen Obrigkeit, Bischof, der
natürlich diese Hetze auf den Tisch bekommt und dann so reagiert, wie die Hetzer es wollen. Dann haben
diese wieder und wieder einen Grund (ihre und ihres „Herren“ einzige Existenz).
@ Tau Danke für Deine Worte, jedem einzelnen pflichte ich bei! Endlich mal ein GEISTREICHER beitrag ohne
Hatze und Häme! Ich hoffe sehr, dass Dein posting die Adressaten erreicht
Fortsetzung Ihr siegt im Geist des gehorsamen und demütigen, gekreuzigten Christus. Im Geist des „Anderen“
verliert ihr. Die verantwortliche Obrigkeit im Fall der beispielhaft genannten Heiligen und bei unserem
Herrn Jesus Christus wurde schwer schuldig und wurde gleichzeitig erlöst und beschenkt durch die nur
dadurch freiwerdenden Gnadenströme, wenn sie es demütig annahm. Es ist wohl das schwerste Mysterium
der Kirche, an dem als erster Luzifer gescheitert ist. Gebt Gott einen Pfennig und ER überschüttet Euch,
Eure Gemeinden, das Bistum und unseren Bischof mit Gnadenschätzen: „Jeder Abschied wird das Hochzeitslied
des Himmels gebären.“
Tillmann macht sich einn Namen Als Schwabe lese ich so gut wie nie die „Fuldaer Zeitung“. Aber nach der
letzten Bundestagswahl wollte ich das Abschneiden des unabhängigen Bewerbers Martin Hohmann recherchieren,
und da stieß ich im Netz auf einen unglaublichen Hetzartikel gegen Hohmann, der eben von diesem Redakteur
Michael Tillmann stammte. Auch nach zwei Jahren konnte ich mir diesen Namen noch soweit merken.
@ Gotthard Warum ist das alles für jemanden wie Sie nur so schwer zu begreifen? Niermand hat etwas gegen
die Fusion von Pfarreien, wenn dies pastoral sinnvoll und notwendig erscheint, vorausschauend und klug
geplant ist und außerdem der Pfarrer nicht durch ein Pastoralteam ersetzt wird. Die Kritik am sogenannten
„Pastoralen Prozess im Bistum Fulda“ richtet sich vor allem gegen dessen ideologische Motivation und die
teilweise völlig seelsorgefremden Umstrukturierungen. Das hat beispielsweise die Kritik am Pastoralverbund
Florenberg gezeigt, wo jahrhundertelange Traditionen willkürlich zerissen und gewachsene Strukturen zerstört
wurden. Die Leute werden – wie immer – mit den Füßen abstimmen. Also: Konstruktive Neuordnungen ja –
Desktruktion nein!
Königsweg Das „Netzwerk katholischer Priester“ ist auf diesen Seiten sehr beliebt. Sein Gründer ist
Pfarrer Rodheudt. Er hält die Fahne des Katholischen hoch. Das genaue Gegenteil scheint dieser Fuldaer
Priesterkreis zu sein. Er scheint wohl den pastoralen Prozess im Bistum Fulda zu fördern und zu unterstützen.
Recht hat er. ER wird sich wohl am Tun des Pfarrer Rodheudt ein Beispiel genommen haben, der 3 Gemeinden
zu einer fusionierthat! Quelle 209.85.135.104/search?q=cache:Ecz9wH… Jetzt kommen meine „Feindbilder“
durcheinander …
Oder ist der Doktortitel doch echt www.fn-otterbeck.de/ Na mit dem richtigen Parteibuch und bei dem Klüngel
in Köln wird ordentlich geschmiert… Und Dottore, vielleicht lassen so manche Namen hier doch nicht
die richtigen Rückschlüsse zu. Oder was gibt Ihnen so die Sicherheit falsche Schlüsse zu ziehen???
Die Fuldaer Zeitung… dreht sich wie ein Druckfähnchen im Wind und ist keine ernstzunehmende Zeitung.
Die FZ wendet je nach Stimmung ihre Meinung. Sie hat Monopol und muß ihre Auflage sichern. es gilt bei
der FZ: Was M. Tillmann schreibt, ist Zeitungsmeinung. Bald wird die FZ mal diese, mal jene Haltung einnehmen.
Also kreuznetler: NIcht zu früh jubeln! Ein Leser und Abonnent der Fz.
Bischof lässt keinen Dialog zu Heute schweigt die „Fuldaer Zeitung“ bereits wieder zum Rauswurf der drei
Ordenspriester. Nur eine einzige Lesermeinung wurde in der gestrigen Ausgabe zugelassen, heute sind keine
Leserbriefe mehr zu lesen. Ob da Bischof Algermissen schon wieder eingegriffen und gegenüber der „unabhängigen“
Redaktion ein Machtwort gesprochen hat? Ich erinnere mich noch gut, wie zu Zeiten Erzbischof Dybas die
Lesermeinungen bei kontroversen kirchlichen Themen oft tagelang ausgetauscht wurden. Das darf jetzt nicht
mehr sein. Mit der überwältigenden Zustimmung der Bevölkerung zu den drei Patres haben Bischof Algermissen
und seine Freunde vom „Fuldaer Kreis“ wohl nicht gerechnet. Der Rauswurf muss nun „endgültig“ sein, „weil“,
so schließt er messerscharf, „nicht sein k a n n, was nicht sein d a r f.“
#84 Protestant 07:15:38 | Freitag, 3. November 2006
Guten Morgen Für alle, die heute Nacht von bösen Homos, schlimmen Ketzern, Freimaurern und anderen „dreckelijen
Biestern“ geträumt haben (und für die anderen natürlich auch) ein kleiner Morgengruß Ich singe Dir
mit Herz und Mund, Herr, meines Herzens Lust, Ich sing und mach auf Erden kund, Was mir von Dir bewußt.
Ich weiß, daß Du der Brunn der Gnad Und ewge Quelle bist, Daraus uns allen früh und spat Viel Heil
und Gutes fließt. Was sind wir doch? Was haben wir? Auf dieser ganzen Erd, Das uns, o Vater, nicht von
Dir Allein gegeben werd. Einen schönen Tag!
@ Dr. Heger Es tut mir leid, daß Sie Ihre Frau verloren haben. Das möchte ich Sie wissen lassen, weil
es mich ebenfalls irritiert hatte, daß es in diesem Forum auch eine Frau Heger gibt und ich mich schon
fragte, ob es sich um Ihre Frau handelt.
@ Breze: darum die Seligpreisungen und: Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, vericht das Deine nur getreu
und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn, welcher seine Zuversicht auf
Gott setzt, den verlässt er nicht. (Gottes- LOB 295, 3)
@tau @ Dr. Heger Danke für die etwas anderen Seligpreisungen, sie gefallen mir sehr gut. Die „echten“
waren ja gestern das Evangelium… Nur bei der „Handkommunion“ hab’ ich mich gewundert. Es wird doch hier
immer wieder so gewarnt. Statt der befürchteten „Hand“, wurde ganz schlicht der Heiligste Leib des Herrn
gereicht! Na sowas aber auch!!!! Nur mit den Kommunionhelfern habe ich ein kleines Problem, das gebe
ich zu. Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung: In der Kirche hat sich eine Handvoll Gläubige zur Messe
eingefunden. Der Priester setzt sich bei der Kommunionausteilung hin und lässt die Kommunionhelfer „den
Job machen“, wohl auch aus Gründen der Zeitersparnis (von ca. 2-3 Minuten) Das gefällt mir nicht. Ich
möchte den Leib des Herren doch gerne von einem Priester bekommen, da bin ich wirklich „altmodisch“.
Der Priester sollte das nicht den Kommunionhelfern überlassen, erst recht wenn kein Grund dazu besteht,
z.B. eine sehr volle Kirche, es ist nur ein Priester da usw…
Fortsetzung Selig seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch das Wort abschneidet,
euch widerspricht oder auf die Zehen tritt, denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdringen.
Selig seid vor allem ihr, die ihr den Herrn in all denen erkennen könnt, die euch begegnen, denn ihr
werdet das wahre Licht und die wahre Weisheit besitzen. Selig die, die ihre guten Talente entdecken und
sie in den Dienst des Nächsten stellen, denn dadurch wird der Lobpreis Gottes verkündet. Selig die Menschen,
die in der heutigen Welt trotz Kummer, Angst und Sorgen noch lachen und sich freuen können, denn sie
werden den Schutz ihres himmlischen Vaters erfahren.
Seligkeiten für die, die ein bisschen Humor haben und weise werden wollen Selig die, die über sich selbst
lachen können, denn sie werden immer genug Unterhaltung haben. Selig die, die einen Berg von einem Maulwurfshügel
unterscheiden können, denn es wird ihnen eine Menge Ärger erspart bleiben. Selig die, die fähig sind,
sich auszuruhen und zu schlafen, ohne dafür eine Entschuldigung zu suchen, denn sie werden weise werden.
Selig die, die schweigen und zuhören können, denn sie werden dabei Neues lernen. Selig die, die intelligent
genug sind, um sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, denn sie werden von ihrer Umgebung geschätzt werden.
Selig die, die aufmerksam sind für den Anruf der anderen, ohne sich jedoch für unersetzlich zu halten,
denn sie werden Freude säen. Selig seid ihr, wenn ihr es versteht, die kleinen Dinge ernst und die ernsten
Dinge ruhig anzusehen, denn ihr werdet im Leben weit kommen. Selig seid ihr, wenn ihr lächeln könnt
und kein böses Gesicht macht, denn euer Weg wird sonnenbeschienen sein. Selig seid ihr, wenn ihr fähig
seid, das Verhalten der anderen immer mit Wohlwollen zu interpretieren, auch wenn der Anschein dagegen
spricht, denn ihr werdet zwar für naiv gehalten werden, aber das ist der Preis für die Liebe. Selig
die, die denken bevor sie handeln; und die beten, bevor sie denken, denn sie werden eine Menge Dummheiten
vermeiden. Selig seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch das Wort abschneidet,
euch widerspricht oder auf die Zehen tritt, denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdri