SJM-Priester entlassen
Härte und Beharrlichkeit
Inzwischen muß sogar die für ihre diözesane Hofberichterstattung bekannte ‘Fuldaer Zeitung’ zugeben, daß der Bischof von Fulda den Bogen überspannt hat. Von Johanna von Weber.
Sogar die 'Fuldaer Zeitung' nimmt den Volksaufstand in der Rhön zur Kenntnis
Sogar die ‘Fuldaer Zeitung’ nimmt den Volksaufstand in der Rhön zur Kenntnis
(kreuz.net, Fulda) Ende Oktober entließ der Bischof von Fulda drei unbescholtene, seeleneifrige und beliebte Ordenspriester.

Viele sprechen in Fulda von einem bischöflichen Racheakt.

Am 1. November kommentierte ein Michael Tillmann in der ‘Fuldaer Zeitung’ die Entlassungen in einem Artikel, den man in einem Wort zusammenfassen kann: peinlich.

Der Rauswurf der Ordensleute sei „unvermeidlich“ gewesen – dekretiert Tillmann in seinem Hurrah-Kommentar auf den Bischof von Fulda.

Die Entlassenen haben – nach Tillmann – Verbrechen begangen wie die „unverhohlene“ Anpreisung der Mundkommunion oder die Kritik am gegenwärtigen Schrumpfungsprozeß im Bistum Fulda.

Doch zugleich meint Tillmann: „Die Ordensleute in Eckweisbach und Schwarzbach haben sich persönlich nichts zu Schulden kommen lassen.“

Dann wiederum: „Aber ihr Beharren auf ihrer verweigernden Haltung gegenüber pastoralen Planungen des Bistums Fulda war illoyal – und für Algermissen letztlich nicht mehr hinnehmbar.“

Peinlich, einfach nur peinlich.

Ob sich Tillmann mit seinen unkompetenten Lobhudeleien für eine Anstellung bei der Diözese empfehlen wollte?

Tillmanns Peinlichkeiten mußten heute von zwei andere Journalisten in der ‘Fuldaer Zeitung’ korrigiert werden.

In einem Artikel unter dem Titel „Bevölkerung ist ziemlich aufgebracht“ heißt es, daß viele Gläubige in den betroffenen Pfarreien Eckweisbach und Schwarzbach auf die Entlassung ihrer Priester „mit Unmut und Unverständnis“ reagiert hätten.

In den Pfarreien laufen gegenwärtig Unterschriftenaktionen für die drei Ordensleute. Es gingen auch Briefe nach Fulda und Rom.

Sogar die ‘Fuldaer Zeitung’ muß jetzt zugeben, daß das Wirken der drei verjagten Priester „offensichtlich von vielen Gläubigen sehr geschätzt“ wurde.

Nach Angaben des Moderators der kirchlichen Gremien in Schwarzbach haben sich 75,2 Prozent der Katholiken für einen Verbleib ihres Geistlichen – Pater Lorenz Pfaffenhuber – ausgesprochen. Das sei ein großer Vertrauensbeweis.

Die Pfarrei hat bereits einen Protestbrief an den Bischof geschickt.

Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat weisen den vom Bistum geäußerten Vorwurf zurück, Pater Pfaffenhuber habe sich den pastoralen Planungen des Bistums verweigert.

Bei der Kritik an der Kommunionvorbereitung hat sich der Bischof offensichtlich auf die Klagen einiger Extremisten gestützt.

Auch in Eckweisbach steht man hinter den zwei dortigen Priestern, Pater Franz Krenzel und Pater Hans-Peter Reiner:

„Die seelsorgliche Betreuung und Versorgung unserer Pfarrei ist vorzüglich“, erklärt Gerhard Dücker, Sprecher des Eckweisbacher Pfarrgemeinderats vor der ‘Fuldaer Zeitung’.

„Wir bedauern auch sehr, daß vor der Entscheidung von Seiten des Bischofs kein Gespräch mit unseren Gremien stattgefunden hat.“

In der Pfarrgemeinde Eckweisbach läuft eine Unterschriftenaktion für die zwei Priester.

Die Kongregation der Servi Jesu et Mariae
Die Kongregation der 'Servi Jesu et Mariae' - SJM - wurde 1988 von Pater Andreas Hönisch gegründet.

Die ersten Mitglieder setzten einen apostolischen Schwerpunkt in der Jugendarbeit - besonders in der Pfadfinderseelsorge und der Gruppenarbeit in der Katholischen Pfadfinderschaft Europas. Deren Logo ist auf dem Altartuch zu sehen.Die Ordensgemeinschaft zelebriert die Messe nach dem Alten und dem Neuen Ritus.

Im Bild ein levitiertes Hochamt am Herz-Jesu Fest in der Hauskapelle im Mutterhaus der SJM.Das Mutterhaus der SJM: Schloß Auhof im niederösterreichischen Blindemarkt - zwischen Linz und St. Pölten.

Die ‘Fuldaer Zeitung’ zitiert auch eine 17jährige Jugendliche: „Für die Kinder und Jugendlichen hängt sehr viel von den Patres ab. Die beiden betreuen so viele junge Leute hier im Ort, und auch die Meßdienerstunde hat wieder richtig Spaß gemacht.“

In der Zeit von der Vorabendmesse am Samstag bis zum Montag kamen allein bei der Auslage in der Kirche mehr als 200 Unterschriften zusammen.

Ebenso ist ein Brief der kirchlichen Gremien der Pfarrei Eckweisbach an den Bischof von Fulda vorgesehen.

Doch das Bistum zeigt im Kampf gegen das Gute Härte und Beharrlichkeit.

Nach Angaben des Bistumssprechers ist der schändliche Rauswurf der Geistlichen endgültig.
      
174 Lesermeinungen
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#174   zwobbel   11:12:41 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
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#173   Dr. Christoph Heger   09:19:38 | Dienstag, 7. November 2006
Alexandra Zayadeh weiß nicht, was sie sagen soll…
Keine Ahnung, jedenfalls bin ich total gerührt, so gerührt, daß ich nicht weiß, was ich sagen soll.
Dann sollte das Plappermäulchen doch einfach mal still sein!
MfG
Christoph Heger
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#172   Adrian Leverkuehn   02:46:14 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alex
Wie heißt noch gleich das Spiel?
Lassen Sie uns morgen weiter spielen!
Ich muß um 8:30 Uhr aufstehen, das sind noch 5 Stunden! Und ihr Mann wird bestimt eifersüchtig wenn Sie sich so lange im Internet rumtreiben!
Zumindest sollte er das! ;-)
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#171   Hypatia   02:33:29 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Falsche Frage!
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#170   Adrian Leverkuehn   02:28:59 | Dienstag, 7. November 2006
aber ich bin nun einmal eine passionierte Spielerin, also, lassen Sie uns spielen!
Worum denn?
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#169   Hypatia   02:27:27 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Putzig! Du sollst dir kein Bild machen! Welches Bild haben Sie denn von mir? Und vor allem, was habe ich dazu beigetragen, daß es entstehen konnte? Es verhält sich nicht etwa so, daß es mich wirklich umtreiben würde wofür Sie mich halten, aber ich bin nun einmal eine passionierte Spielerin, also, lassen Sie uns spielen!
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#168   Sulpicius   02:23:03 | Dienstag, 7. November 2006
@Alex. Z.
Jenseits meiner Kirche kenne ich keine Spiritualität.
Ich gestehe: damit haben Sie bei mir gepunktet.
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#167   Hypatia   02:21:17 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpi
Weit gefehlt. Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Jenseits meiner Kirche kenne ich keine Spiritualität.
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#166   Adrian Leverkuehn   02:19:53 | Dienstag, 7. November 2006
Dumme Männer, was gibt ernüchterndes als das?
Naja, eine sich snobistisch gerierende grellblond gefärbte Kapitalistin vielleicht?
Was haben Sie denn gegen Männer? Ist hier Mann etwa keiner? Wir Männer sind auch nur Menschen!
Ich weiß ja nicht wie wohlhabend Sie sind, aber wer hat denn das Geld verdient? Sie oder ihr Mann?
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#165   tau †   02:18:29 | Dienstag, 7. November 2006
@Alexandra: aber nur,
wenn Sulpicius mitkommt, oder?
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#164   Sulpicius   02:15:47 | Dienstag, 7. November 2006
@Alex. Z.
Dann vielleicht in der Münchner Taizé- oder Medju- oder Jopa-II-Fan-Gruppe oder sonstigen erleuchteten Kreisen ähnlicher Art…
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#163   Hypatia   02:11:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpicius
Wir verkehren in Kreisen, von denen Sie Ihr Leben lang nur träumen können, armes Hascherl, denn es fehlt Ihnen an allen Ecken und Enden. Dumme Männer, was gibt ernüchterndes als das?
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#162   Adrian Leverkuehn   02:10:05 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alex
Hätten Sie es denn gerne mal von einem arabischen Mann besorgt?
Ganz ehrlich: Nein! Ich bin nicht schwul! Ich bin 100 % heterosexuell!
Was haben Sie überhaupt gegen mich? Sehen’s Sies doch mal so: Wenn die Zionisten nicht die Palästinenser vertrieben hätten (was natürlich Unrecht war!) dann hätten Sie nie ihren Traummann kennengelernt, weil der ja dann ein hübsche Araberin geheiratet hätte!
Zügeln Sie also ihre Aggressionen!
Ich geh jetzt auch schlafen! Gute Nacht und Küsschen!
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#161   tau †   02:09:41 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Die
zeigst Du mir dann bitte:
… verkehren in Schicki-Micki-Kreisen…
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#160   Hypatia   02:07:39 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Warum nur kann ich Ihnen nicht böse sein? Mitleid?
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#159   Sulpicius   02:07:11 | Dienstag, 7. November 2006
München? So, so, die Damen…
… verkehren in Schicki-Micki-Kreisen…
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#158   tau †   02:05:54 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Gute Idee!
Da war ich noch nicht!
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#157   Breze   02:04:25 | Dienstag, 7. November 2006
@ tau; @ Adrian
was für eine Frage:
München, die schönste Stadt Deutschlands…
So, jetzt aber wirklich, gute Nacht!!!
@ Adrian
Glaubst Du wirklich, dass Sulpi das tut? Dafür ist Sulpi zu stolz
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#156   tau †   02:03:21 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze, Alexandra, Adrian:
www.blaeckfoeoess.de/…e/stammbaumtext.html
Unsere Stammbaum
Musik und Text: H.Knipp/ Bläck Fööss
Ich wor ne stolze Römer, kom met Caesar’s Legion,
un ich ben ne Franzus, kom mem Napoleon.
Ich ben Buur, Schreiner, Fescher, Bettler un Edelmann,
Sänger un Gaukler, su fing alles aan.
Refrain:
Su simmer all he hinjekumme,
mir sprechen hück all dieselve Sproch.
Mir han dodurch su vill jewonne.
Mir sin wie mer sin, mir Jecke am Rhing.
Dat es jet ,wo mer stolz drop sin.
Ich ben us Palermo,braat Spaghettis für üch met.
Un ich wor ne Pimock, hück laach ich met üch met.
Ich ben Grieche, Türke, Jude, Moslem un Buddhist,
mir all, mir sin nur Minsche, vür’m Herjott simmer glich
Refrain: Su simmer all …
De janze Welt, su süht et us,
es bei uns he zo Besök.
Minsche us alle Länder
triff m’r he aan jeder Eck.
M’r gläuv, m’r es en Ankara, Tokio oder Madrid,
doch se schwade all wie mir
un söke he ihr Glöck.
Refrain: Su simmer all …
Refrain: Su simmer all … © Bläck Fööss 2000
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#155   Hypatia   02:03:07 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
Hätten Sie es denn gerne mal von einem arabischen Mann besorgt? Ich kann Ihnen versichern, die sind so toll, wie ich es Ihnen sagte. 6 Wochen nachdem wir uns kennenlernten, bestellten wir unsere Heiratspapiere, mein Mann und ich. „We got married in a fever“, falls Ihnen das etwas sagt und das liegt 25 Jahre zurück.
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#154   Adrian Leverkuehn   02:01:01 | Dienstag, 7. November 2006
Auch ein Homophiler wie Sulpi ist ein Geschöpf Gottes!
Homophil? War das wieder ein Beispiel ihres köstlichen Humors? Sulpicius peitscht sich bestimmt zweimal täglich wegen unser aller Sünden den Rücken blutig!
Ein bißchen mehr Respekt bitte!
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#153   Breze   01:59:30 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra
Du hast wohl recht, ich vergess es oft nur allzu schnell, dass selbst Sulpi ein Geschöpf Gottes ist. Hoffentlich ist auch ihm das bewusst…
So jetzt geh ich aber wirklich schlafen,
gute Nacht!!!!!
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#152   tau †   01:58:15 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze, @ Alexandra:
Fulda liegt ja seit der Wiedervereinigung wieder in der Mitte Deutschlands. Im Rheingau bin ich zwei – drei mal im Jahr. Gibts noch andere Vorschläge?
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#151   Hypatia   01:56:29 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze
Wegen Sulpi – Liebes, der Mensch ist ein Abbild Gottes – was fällt Dir ein? Auch ein Homophiler wie Sulpi ist ein Geschöpf Gottes!
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#150   Adrian Leverkuehn   01:55:55 | Dienstag, 7. November 2006
wir werden zusammen die beste Zeit unseres Lebens haben!
Ich will ja echt nicht lästern, aber ein bißchen – ein kleines bißchen – klingt das nach „Thelma and Louise“!
Sollten arabische Männer am Ende doch nicht so toll sein? :-#
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#149   Breze   01:54:18 | Dienstag, 7. November 2006
@Alexandra @ tau
Ja, da bin ich mir sicher, wir müssen unsere Pläne nur noch realisieren (Klingt so schön konspirativ…)
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#148   Hypatia   01:52:58 | Dienstag, 7. November 2006
Breze, Tau
wir werden zusammen die beste Zeit unseres Lebens haben!
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#147   Breze   01:51:17 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpi
Schnuckel, schick doch mal ein Foto von Dir rüber, zum Ablachen, Du alter Ganove.
Lass es lieber, ich will gar nicht wissen, wie Du aussiehst
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#146   Hypatia   01:49:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpi
Schnuckel, schick doch mal ein Foto von Dir rüber, zum Ablachen, Du alter Ganove.
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#145   Breze   01:49:36 | Dienstag, 7. November 2006
@ tau
Sicher, wir haben ein Wochenende, und vielleicht kommt er auch…
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#144   tau †   01:48:45 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Er
wird sich freuen!
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#143   Breze   01:46:10 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian
@ Adrian
Wo denkst Du hin, Unser email-Kontakt hat ganz andere, sagen wir mal papalistische Gründe, keine Sorge…
@ Alexandra
Ich freue mich schon, bonne nuit!!!!
@ tau, ich werde es ihm gerne ausrichten, wahrscheinlich sehe ich ihn in spätestens zwei Wochen
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#142   tau †   01:45:49 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: Ich
meine das Bild in der Klosterkirche, vorn links, oben. Ich bin leider relativ selten dort, dann aber, schaue ich es mir jedesmal lange an.
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#141   Adrian Leverkuehn   01:42:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze
Aber nicht über mich lästern!
Ich bin da sensibel! ;-)
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#140   tau †   01:42:48 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Gesegnete,
gute Nacht!
Und die besten Grüße an meinen Freund!
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#139   Hypatia   01:42:42 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau
ich fürchte ich verstehe nicht, was Du meinst mit dem Foto.
@ Breze
auch Dir eine gute Nacht, bis neulich
@ Adrian
Sie müssen sich wirklich kaum mehr zu helfen wissen
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#138   Breze   01:39:59 | Dienstag, 7. November 2006
Alexandra und Tau
Meine Lieben,
ich gehe jetzt schlafen, bis morgen.
Möge Gott Euch behüten…
Alexandra, Du kannst mir über mein profil eine email schreiben, ich habe die option geöffnet… Aber nur für Dich!!!! ;-)
Gute Nacht!!!!!
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#137   tau †   01:39:50 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: einer
meiner Lieblingsorte. – Kennst Du das Bild?
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#136   Hypatia   01:37:45 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau
Dann sind wir schon 2! Eibingen kenne ich, klar.
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#135   Breze   01:34:58 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sulpicius
Was soll das denn schon wieder?
Ticken Sie noch richtig?
@ tau
das machen wir sicher!!!!
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#134   tau †   01:32:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: Ich liebe den Rheingau!
Kennst Du Eibingen, St. Hidegard. Das erste Bild links oben (vor dem Altar) ist mein Lieblingsbild (Die Kirche und Christus: Braut und Bräutigam). Und Rheingauer Riesling!!!!!!
@ Breze: klar unseren Freund! Laßt es ihm gut gehen!!!!!!!!
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#133   Adrian Leverkuehn   01:32:14 | Dienstag, 7. November 2006
Foto!
Argh!!!!!!!!!!!!!
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#132   Sulpicius   01:30:01 | Dienstag, 7. November 2006
@Akexandra Z.
Noch immer im Schachclub? Sind Sie das in der Mitte? Photo rz-home.de/~ahipler/v_neu.htm
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#131   Breze   01:26:27 | Dienstag, 7. November 2006
@ tau
ja den meinte ich… Unseren Freund…
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#130   Hypatia   01:26:20 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau
Du bist hier in Ingelheim immer willkommen!
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#129   tau †   01:19:55 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: ich
meinte Alexandra und Du wohl meinen Freund?
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#128   Breze   01:03:14 | Dienstag, 7. November 2006
@ tau
Wir beide sind eben so verschwört, dass einer nicht weiss, wo der andere wohnt… Scherz… ;-)
Du bist immer herzlich eingeladen, aber das weisst Du ja…
Ja, Verschwörungen sind verdammt anstrengend…
Was haben die für ein schönes Leben, die unsere Verschwörungen nur aushalten müssen… ;-)
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#127   tau †   00:59:51 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: ne,
weiß ich nur zum Teil!
Aber bei Verschwörungen bekomme ich immer Hunger und Durst!
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#126   Breze   00:54:31 | Dienstag, 7. November 2006
@ tau
ja das wäre was, die V2 verschwörung beim Schnitzelessen… Machen wir wirklich mal, und Du weisst ja wo zwei Freunde von Dir wohnen…
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#125   tau †   00:52:23 | Dienstag, 7. November 2006
Breze: @ Alexandra @: Das
Wärs doch, so ein lustiges, evangdolisches Käseschnitzelessen mit Fassbier in Gotthards.
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#124   Hypatia   00:51:57 | Dienstag, 7. November 2006
Rührung
„Nicht nur wegen der Lautsprecher (und dem ewigen Gequassel in Papst Pauls VI. NOM)! Die Abschaffung der stillen hl. Messe war ein tyrannischer Akt, denn sie war die Zuflucht der Leidenden.
Ich weiß auch gar nicht, was gegen das (stille) Rosenkranzgebet sprechen sollte, das ein Meßbesucher betet.
MfG
Christoph Heger“
Gerade sah ich das und kriege das Heulen. Liegt die Rührung jetzt an dem Posting oder an mir? Keine Ahnung, jedenfalls bin ich total gerührt, so gerührt, daß ich nicht weiß, was ich sagen soll.
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#123   Breze   00:44:06 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra @ tau
Das machen wir auch, Schnitzel und ein kühles Bier, da freu ich mich drauf!!!!!
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#122   tau †   00:38:00 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Hallo!
Hast keinen Falk Plan von Anno 1962? Ts, ts, ts…
Ne, aber einen Globus von Tann.
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#121   Hypatia   00:36:38 | Dienstag, 7. November 2006
Ach, Tau, Lieber
das müssen wir aber wirklich bald mal klarmachen mit dem Schnitzel.
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#120   Breze   00:31:17 | Dienstag, 7. November 2006
@ tau
weil ich den evangdolischen Hauptbahnhof nicht finde.
Hast keinen Falk Plan von Anno 1962? Ts, ts, ts…
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#119   tau †   00:29:45 | Dienstag, 7. November 2006
@ ing_less: Hallo, erst mal!
Das Riesenkäseschnitzel in Gotthards, in unverändert guter und preiswerter Qualität gabs schon lange vor Algermissen, übrigens schon vor Dyba. Tann kann ich ebenso nur loben. Nur „die alegemissensche rhön“ kenn’ ich nicht, weil ich den evangdolischen Hauptbahnhof nicht finde.
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#118   ing_less   00:17:25 | Dienstag, 7. November 2006
@ tau
käseschnitzel in gotthards – die alegemissensche rhön nährt eben ihre leute. und selbst im luthéérischen tann muss der christen mensch nicht hungern. aber so langsam kann man das polemisieren der sjmen satt haben. denn da muss man ja nichtzu allem“Bravo >:) „ sagen.
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#117   Dr. Christoph Heger   12:00:42 | Sonntag, 5. November 2006
@Breze
Den Rosenkranz kann jeder auch im stillen Kämmerlein, oder vor bzw nach der Messe beten.
Natürlich kann er das, aber eben um des andächtigen Meßbesuchs willen auch während der Messe.
Ist das was vorne passiert, Lesungen, Evangelium, Homilie, Konsekration usw. denn so uninteressant?
Was „vorne passiert“ ist ja nun bei der stillen hl. Messe, was der Priester still betet. Die neuerdings „Homilie“ genannte Predigt kann man in der Tat meistens gut entbehren, und es ist auch gar nicht selbstverständlich, daß es der Andacht des Meßbesuchers förderlicher sein soll, Lesungen und Evangelium im Schott zu lesen, statt im Rosenkranzgebet die Hauptpunkte der christlichen Lehre zu betrachten.
MfG
Christoph Heger
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#116   tau †   01:06:17 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Shema Israel, adonai eluchenu, adonai jechod!
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#115   Breze   00:48:38 | Sonntag, 5. November 2006
@ herr Heger
Den Rosenkranz kann jeder auch im stillen Kämmerlein, oder vor bzw nach der Messe beten.
Ist das was vorne passiert, Lesungen, Evangelium, Homilie, Konsekration usw. denn so uninteressant?
Was ja Ihr Plädoyer für die Stille Messe ja bestätigen würde…
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#114   Dr. Christoph Heger   00:41:50 | Sonntag, 5. November 2006
Nicht nur wegen der Lautsprecher!
Wegen der Lautsprecher also zurück zur Stillmesse und zum Rosenkranzgebet während der Messe.
Nicht nur wegen der Lautsprecher (und dem ewigen Gequassel in Papst Pauls VI. NOM)! Die Abschaffung der stillen hl. Messe war ein tyrannischer Akt, denn sie war die Zuflucht der Leidenden.
Ich weiß auch gar nicht, was gegen das (stille) Rosenkranzgebet sprechen sollte, das ein Meßbesucher betet.
MfG
Christoph Heger
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#113   Gotthard   20:56:49 | Samstag, 4. November 2006
gibt das die Liturige in der Rhön wieder?
Die neue Ordnung der Liturgie unter Papst Paul VI. hatte ja u.a. das Ziel der actuosa participatio, der aktiven Teilnahme der Gläubigen an der hl. Messe. Von daher sind z.B. das laute Beten, die durch Laien vorgetragenen Fürbitten, Laien-Lektoren etc. zu verstehen. Nun, wir wissen heute, daß das Ziel der actuosa participatio, wenigstens was eine tiefe innere Teilnahme betrifft, vor allem wegen des ständigen Lautsprecherlärms nicht erreicht wurde. Vor 20 Jahren, als man voller Hoffnung die Neuordnung der Liturgie feierte, hat man oft über die „alten Weiblein“ gelacht und gespottet, die während der hl. Messe nichts Dümmeres zu tun hätten, als den Rosenkranz zu beten.
Quelle www.petrusbruderschaft.de/html/p_hoenisch.html
Wegen der Lautsprecher also zurück zur Stillmesse und zum Rosenkranzgebet während der Messe. Die Laien sollen der Messe bitte fromm beiwohnen … participatio actuosa ADE…(es sit schon interessant, dass Hönisch diesen Begriff falsch schreibt).
Übrigens gibt die homepage der SJM sehr wenig an Infos her … wer sich zur Jugendarbeit in 2006 besonders berufen weiß, eigentlich schon merkwürdig.
Redaktion benachrichtigen
#112   tau †   19:36:03 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, Toby, Gotthard, Alexandra und alle anderen:
in Gotthards kann man übrigens ein Super – Käseschnitzel essen (direkt gegenüber der Kirche).
Redaktion benachrichtigen
#111   Toby   19:27:28 | Samstag, 4. November 2006
@ Gotthard
Wenn Sie den Artikel „Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs“ aufmerksam lesen, können Sie feststellen, dass zu den genannten Pfarreien noch mehrere Filialen in den umliegenden Ortschaften bzw. Ortsteilen zählen. Zur Pfarrei Schwarzbach zählt beispielsweise auch der Nüsttaler Ortsteil Gotthards (der heißt wirklich so). Die Gotthardser haben jetzt übrigens ebenfalls eine Unterschriftenaktion gestartet, um den Bischof umzustimmen, wie man heute in der „Fuldaer Zeitung“ lesen kann.
Redaktion benachrichtigen
#110   Breze   00:15:07 | Samstag, 4. November 2006
@ tau
auf deinen ersten Witz (Hans Levebre und Marcel Küng) bin ich reingefallen…
und der jetzt, der ist gemein, aber gut… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#109   tau †   00:12:13 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, @ Gunsenum
Hitler, Göring und Göbbels gehen spazieren. Auf einer Parkbank
finden sie das Brevier eine katholischen Geistlichen. Als Hitler das Buch
aufschlägt, liest er folgende Eintragungen:
Gott erhalte Adolf Hitler.
Gott erhalte Herman Göring.
Gott erhalte Joseph Göbbels.
„Sieh an“, meint Hitler, „sogar unter dem katholischen Klerus gibt es
volksbewußte Deutsche!“
Dann blättert er weiter und ließt:
Gott erhalte Ernst Röhm.
Und darunter: Bereits erhalten!
Redaktion benachrichtigen
#108   Gotthard   00:11:25 | Samstag, 4. November 2006
Daten
vielleicht sind Daten auch mal ganz hilfreich:
1. Hofbieber hat 6.400 Einwohner in 16 Ortsteilen mit 4 katholischen Pfarrgemeinden.
in einerPfarrgemeinde – in Maria vom Berge Karmel in Schwarzbach – arbeitet ein SJM-Pater.
2. Die Kommune Hilders hat 4.900 Einwohner. Dort gibt es 5 Pfarrgemeinden.
In einer Pfarrgemeinde arbeit ein SJM-Pater als Pfarrer zusammen mit einem SLM-Pater als Kaplan – in St. Michael.
Bei diesen Konstellationen werden sich diese 3 SJM’ler nicht überarbeitet haben.
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#107   Breze   00:10:06 | Samstag, 4. November 2006
@ tau
Humor haben beide nicht, das ist ha das Problem…
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#106   tau †   00:08:58 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, @ Gunsenum
Was haben Marcel Küng und Hans Lefebvre gemeinsam?
Den Humor!
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#105   Breze   00:07:54 | Samstag, 4. November 2006
@ Gunsenum
Ich lach mich grad kringelig!
LOOOOOOOOOOOOOOOLLLL!!!!!!!!! :-D :-D :-D
Super!!!!!!!!!!!!
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#104   Gunsenum   00:05:18 | Samstag, 4. November 2006
Truthahn in Whiskey
Truthahn in Whiskey
Man kaufe einen Truthahn von 5 Kilo (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben. Ofen auf 200 Grad einstellen. Dann 1 Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich 2 schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen. Den Thermostat nach 20 Min. auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenke man sich 3 weitere Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eina hinner die Binde kippn. Nach ‘ner weiteren albernen Schdunde langsam bis zzum Ofen hinschenderen uhnd die Trute umwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrenn an die Schaiss-Offndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so. Di Drute wwhrend 3 Schunn’nt (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud’n pinkeln. Wenn üerentwi möchlisch, ssum Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus’m Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign und anschliesnt wida fasuchen, das Biest
rauszukriegn. Den fadammt’n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nicht aussrutschn auff’äm schaissffettichn Kühchnbodn. Wenn sissch drossdem nitt fameidn fasuhn
wida aufssuschischnordaerschahhaisallesjaeescheissegaaal!!! Ein wenig schlafen.
Am näc
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#103   Breze   00:03:05 | Samstag, 4. November 2006
@ Gunsenum, Okay…
…Tequila Sunrise
6 cl Tequila, 10 cl Orangensaft, 1 cl Zitronensaft,
2 cl Grenadine.
Tequila, Orangen- und Zitronensaft mit Eiswürfeln im Shaker gut schütteln und in ein mit gestoßenem Eis gefülltes Longdrinkglas abseihen. Die Grenadine langsam darüberlaufen lassen. Mit einer Orangenscheibe garnieren. Vor dem Trinken gut umrühren.
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#102   Gunsenum   00:01:20 | Samstag, 4. November 2006
ALKOHOOOooooooooooool!°
Oder nen Cocktail! Hallodri kann doch auch weiblich sein!
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#101   Breze   23:57:41 | Freitag, 3. November 2006
@ Gunsenum
Breze ist weiblich… ;-)
Aber ich lass mir was einfallen, versprochen…
Was kulinarisches?
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#100   Gunsenum   23:55:50 | Freitag, 3. November 2006
Alter Hallodri!
Na, dann steig mal in die Bütt und gib was zum BEsten!
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#99   Breze   23:53:04 | Freitag, 3. November 2006
@ Gunsenum
Schön, Dich hier mal wieder zu treffen…
Es wird wieder kulinarisch…
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#98   Gunsenum   23:45:59 | Freitag, 3. November 2006
Boueff Stroganoff
400g Rindsfilet gestiftelt
fertige Chilisauce (Kühne oder so)
Ketchup
Pfeffer, Salz
süßer Paprika gemahlen
Handvoll gehackte Champignons
Handvoll gehackte Cornichons
Sauerrahm
Worcestersauce
Rindsfilet scharf anbraten
Champignons und Cornichons dazu
Jeweils ein guter Schuss Chilisauce und Ketchup
Salz, Pfeffer, Paprika (groß-zügig)
Worcestersauce dazu
Ganz am Schluss etwas Sauerrahm beigeben
Dazu passen Kartoffeln, Nud[klein]e[klein]ln oder auch einfach nur ein Baguette.
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#97   tau †   23:45:33 | Freitag, 3. November 2006
@ Breze: es
ist der „Sinn“
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#96   Breze   23:41:10 | Freitag, 3. November 2006
@ tau
Die einzige Existensgrundlage einiger Menschen ist wohl der Hass, den sie schüren. Das war vor über sechzig Jahren schon so und führt sich wohl fort. Traurig, denn ihrem Anliegen und ihrem „Verein“ tun sie damit keinen Gefallen.
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#95   tau †   23:28:21 | Freitag, 3. November 2006
@ Breze: Hallo!
Ja, die armen Patres tun mir wirklich sehr leid! Ich bin überzeugt, sie tun Gutes!
Sie sind die eigentlichen, ganz persönlichen, menschlichen Opfer, zwischen Mühlsteine geraten. Zwischen den Hetzern und Spaltern, denen, die nichts als Krieg wollen und der kirchlichen Obrigkeit, Bischof, der natürlich diese Hetze auf den Tisch bekommt und dann so reagiert, wie die Hetzer es wollen. Dann haben diese wieder und wieder einen Grund (ihre und ihres „Herren“ einzige Existenz).
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#94   Breze   23:18:07 | Freitag, 3. November 2006
@ Tau
Danke für Deine Worte, jedem einzelnen pflichte ich bei!
Endlich mal ein GEISTREICHER beitrag ohne Hatze und Häme!
Ich hoffe sehr, dass Dein posting die Adressaten erreicht
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#93   tau †   23:09:05 | Freitag, 3. November 2006
Fortsetzung
Ihr siegt im Geist des gehorsamen und demütigen, gekreuzigten Christus. Im Geist des „Anderen“ verliert ihr.
Die verantwortliche Obrigkeit im Fall der beispielhaft genannten Heiligen und bei unserem Herrn Jesus Christus wurde schwer schuldig und wurde gleichzeitig erlöst und beschenkt durch die nur dadurch freiwerdenden Gnadenströme, wenn sie es demütig annahm.
Es ist wohl das schwerste Mysterium der Kirche, an dem als erster Luzifer gescheitert ist.
Gebt Gott einen Pfennig und ER überschüttet Euch, Eure Gemeinden, das Bistum und unseren Bischof mit Gnadenschätzen:
„Jeder Abschied wird das Hochzeitslied des Himmels gebären.“
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#92   Rodolfo Panetta   22:00:01 | Freitag, 3. November 2006
Tillmann macht sich einn Namen
Als Schwabe lese ich so gut wie nie die „Fuldaer Zeitung“. Aber nach der letzten Bundestagswahl wollte ich das Abschneiden des unabhängigen Bewerbers Martin Hohmann recherchieren, und da stieß ich im Netz auf einen unglaublichen Hetzartikel gegen Hohmann, der eben von diesem Redakteur Michael Tillmann stammte. Auch nach zwei Jahren konnte ich mir diesen Namen noch soweit merken.
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#91   Toby   20:19:42 | Freitag, 3. November 2006
@ Gotthard
Warum ist das alles für jemanden wie Sie nur so schwer zu begreifen?
Niermand hat etwas gegen die Fusion von Pfarreien, wenn dies pastoral sinnvoll und notwendig erscheint, vorausschauend und klug geplant ist und außerdem der Pfarrer nicht durch ein Pastoralteam ersetzt wird.
Die Kritik am sogenannten „Pastoralen Prozess im Bistum Fulda“ richtet sich vor allem gegen dessen ideologische Motivation und die teilweise völlig seelsorgefremden Umstrukturierungen.
Das hat beispielsweise die Kritik am Pastoralverbund Florenberg gezeigt, wo jahrhundertelange Traditionen willkürlich zerissen und gewachsene Strukturen zerstört wurden.
Die Leute werden – wie immer – mit den Füßen abstimmen.
Also: Konstruktive Neuordnungen ja – Desktruktion nein!
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#90   Gotthard   19:00:57 | Freitag, 3. November 2006
Königsweg
Das „Netzwerk katholischer Priester“ ist auf diesen Seiten sehr beliebt. Sein Gründer ist Pfarrer Rodheudt. Er hält die Fahne des Katholischen hoch.
Das genaue Gegenteil scheint dieser Fuldaer Priesterkreis zu sein. Er scheint wohl den pastoralen Prozess im Bistum Fulda zu fördern und zu unterstützen. Recht hat er.
ER wird sich wohl am Tun des Pfarrer Rodheudt ein Beispiel genommen haben, der 3 Gemeinden zu einer fusionierthat!
Quelle 209.85.135.104/search?q=cache:Ecz9wH…
Jetzt kommen meine „Feindbilder“ durcheinander …
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#89   Breze   17:02:34 | Freitag, 3. November 2006
@ maledica
WAS SOLL DAS????????
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#88   Maledica   13:57:16 | Freitag, 3. November 2006
Oder ist der Doktortitel doch echt
www.fn-otterbeck.de/
Na mit dem richtigen Parteibuch und bei dem Klüngel in Köln wird ordentlich geschmiert…
Und Dottore, vielleicht lassen so manche Namen hier doch nicht die richtigen Rückschlüsse zu.
Oder was gibt Ihnen so die Sicherheit falsche Schlüsse zu ziehen???
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#87   Lioba   09:48:24 | Freitag, 3. November 2006
FZ/ Rotary Club
Ist nicht der Herausgeber der Fuldaer Zeitung ebenso wie Herr Bischof von Fulda Mitglied im Rotary Club?
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#86   Gunsenum   08:26:32 | Freitag, 3. November 2006
Die Fuldaer Zeitung…
dreht sich wie ein Druckfähnchen im Wind und ist keine ernstzunehmende Zeitung. Die FZ wendet je nach Stimmung ihre Meinung. Sie hat Monopol und muß ihre Auflage sichern. es gilt bei der FZ: Was M. Tillmann schreibt, ist Zeitungsmeinung.
Bald wird die FZ mal diese, mal jene Haltung einnehmen.
Also kreuznetler: NIcht zu früh jubeln!
Ein Leser und Abonnent der Fz.
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#85   Sturmius   08:15:32 | Freitag, 3. November 2006
Bischof lässt keinen Dialog zu
Heute schweigt die „Fuldaer Zeitung“ bereits wieder zum Rauswurf der drei Ordenspriester. Nur eine einzige Lesermeinung wurde in der gestrigen Ausgabe zugelassen, heute sind keine Leserbriefe mehr zu lesen. Ob da Bischof Algermissen schon wieder eingegriffen und gegenüber der „unabhängigen“ Redaktion ein Machtwort gesprochen hat?
Ich erinnere mich noch gut, wie zu Zeiten Erzbischof Dybas die Lesermeinungen bei kontroversen kirchlichen Themen oft tagelang ausgetauscht wurden. Das darf jetzt nicht mehr sein.
Mit der überwältigenden Zustimmung der Bevölkerung zu den drei Patres haben Bischof Algermissen und seine Freunde vom „Fuldaer Kreis“ wohl nicht gerechnet.
Der Rauswurf muss nun „endgültig“ sein, „weil“, so schließt er messerscharf, „nicht sein k a n n, was nicht sein d a r f.“
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#84   Protestant   07:15:38 | Freitag, 3. November 2006
Guten Morgen
Für alle, die heute Nacht von bösen Homos, schlimmen Ketzern, Freimaurern und anderen „dreckelijen Biestern“ geträumt haben (und für die anderen natürlich auch) ein kleiner Morgengruß
Ich singe Dir mit Herz und Mund,
Herr, meines Herzens Lust,
Ich sing und mach auf Erden kund,
Was mir von Dir bewußt.
Ich weiß, daß Du der Brunn der Gnad
Und ewge Quelle bist,
Daraus uns allen früh und spat
Viel Heil und Gutes fließt.
Was sind wir doch? Was haben wir?
Auf dieser ganzen Erd,
Das uns, o Vater, nicht von Dir
Allein gegeben werd.
Einen schönen Tag!
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#83   Hypatia   00:43:19 | Freitag, 3. November 2006
@ Dr. Heger
Es tut mir leid, daß Sie Ihre Frau verloren haben. Das möchte ich Sie wissen lassen, weil es mich ebenfalls irritiert hatte, daß es in diesem Forum auch eine Frau Heger gibt und ich mich schon fragte, ob es sich um Ihre Frau handelt.
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#82   Breze   21:54:56 | Donnerstag, 2. November 2006
@ tau
das kenne ich auch, sehr schön. es ist ein ökumenisches Lied, deswegen müsste es unser Protestant auch kennen.
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#81   tau †   21:47:14 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: darum
die Seligpreisungen und:
Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, vericht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn, welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht. (Gottes- LOB 295, 3)
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#80   Breze   21:39:24 | Donnerstag, 2. November 2006
@ tau @ Dr. Heger
@ tau, da hast du wohl (leider) recht…
@ Dr. Heger
Danke…
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#79   tau †   21:36:43 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Bei der
Sache mit den
„Helferichen“ sind wir uns einig. Nur kann ich sie genauso wenig „verhindern“, wie die kreuz.netten.
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#78   Breze   21:30:46 | Donnerstag, 2. November 2006
@tau @ Dr. Heger
Danke für die etwas anderen Seligpreisungen, sie gefallen mir sehr gut. Die „echten“ waren ja gestern das Evangelium…
Nur bei der „Handkommunion“ hab’ ich mich gewundert. Es wird doch hier immer wieder so gewarnt. Statt der befürchteten „Hand“, wurde ganz schlicht der Heiligste Leib des Herrn gereicht!
Na sowas aber auch!!!! ;-)
Nur mit den Kommunionhelfern habe ich ein kleines Problem, das gebe ich zu. Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung:
In der Kirche hat sich eine Handvoll Gläubige zur Messe eingefunden. Der Priester setzt sich bei der Kommunionausteilung hin und lässt die Kommunionhelfer „den Job machen“, wohl auch aus Gründen der Zeitersparnis (von ca. 2-3 Minuten) Das gefällt mir nicht. Ich möchte den Leib des Herren doch gerne von einem Priester bekommen, da bin ich wirklich „altmodisch“. Der Priester sollte das nicht den Kommunionhelfern überlassen, erst recht wenn kein Grund dazu besteht, z.B. eine sehr volle Kirche, es ist nur ein Priester da usw…
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#77   tau †   21:25:40 | Donnerstag, 2. November 2006
Fortsetzung
Selig seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch
das Wort abschneidet, euch widerspricht oder auf die Zehen tritt,
denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdringen.
Selig seid vor allem ihr, die ihr den Herrn in all denen erkennen könnt, die euch begegnen,
denn ihr werdet das wahre Licht und die wahre Weisheit besitzen.
Selig die, die ihre guten Talente entdecken und sie in den Dienst des Nächsten stellen,
denn dadurch wird der Lobpreis Gottes verkündet.
Selig die Menschen, die in der heutigen Welt trotz Kummer, Angst und Sorgen noch lachen und sich freuen können,
denn sie werden den Schutz ihres himmlischen Vaters erfahren.
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#76   Dr. Christoph Heger   21:17:30 | Donnerstag, 2. November 2006
Angenommen, Breze.
MfG
Christoph Heger
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#75   tau †   20:57:41 | Donnerstag, 2. November 2006
Seligkeiten für die, die ein bisschen Humor haben und weise werden wollen
Selig die, die über sich selbst lachen können,
denn sie werden immer genug Unterhaltung haben.
Selig die, die einen Berg von einem Maulwurfshügel unterscheiden können,
denn es wird ihnen eine Menge Ärger erspart bleiben.
Selig die, die fähig sind, sich auszuruhen und zu schlafen,
ohne dafür eine Entschuldigung zu suchen,
denn sie werden weise werden.
Selig die, die schweigen und zuhören können,
denn sie werden dabei Neues lernen.
Selig die, die intelligent genug sind, um sich selbst nicht zu ernst zu nehmen,
denn sie werden von ihrer Umgebung geschätzt werden.
Selig die, die aufmerksam sind für den Anruf der anderen, ohne sich jedoch für unersetzlich zu halten,
denn sie werden Freude säen.
Selig seid ihr, wenn ihr es versteht, die kleinen Dinge ernst und die ernsten Dinge
ruhig anzusehen,
denn ihr werdet im Leben weit kommen.
Selig seid ihr, wenn ihr lächeln könnt und kein böses Gesicht macht,
denn euer Weg wird sonnenbeschienen sein.
Selig seid ihr, wenn ihr fähig seid, das Verhalten der anderen immer mit Wohlwollen
zu interpretieren, auch wenn der Anschein dagegen spricht,
denn ihr werdet zwar für naiv gehalten werden, aber das ist der Preis für die Liebe.
Selig die, die denken bevor sie handeln; und die beten, bevor sie denken,
denn sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.
Selig seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch
das Wort abschneidet, euch widerspricht oder auf die Zehen tritt,
denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdri
Redaktion benachrichtigen
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