Muselmanen
Sind alle Muslime gewaltbereit?
Die deutschen Medien schwanken zwischen „Lust am Einknicken“ und „mangelnder Courage“, wenn über Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Einwanderern berichtet werden muß. Von Christian L. Schutzer.
"Freiheit fahr zur Hölle"
„Freiheit fahr zur Hölle“
(kreuz.net) Mitte der 90er Jahre befragte der bekannte Jugendforscher Wilhelm Heitmeyer türkische Jugendliche im Alter von 15 bis 21 Jahren nach ihren Einstellungen zum Thema Religion und Gewalt.

Bei den 1221 türkischstämmigen Befragten handelte es sich weitgehend um in Deutschland geborene und sozialisierte Jugendliche.

Bei der Befragung lautete eine zu beurteilende Feststellung so:

„Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen.“

Dieser Aussage stimmten 35,7% der Befragten zu. 18,3 % sagten sogar: „stimmt völlig“.

28,5% der Befragten hielten Gewalt grundsätzlich für gerechtfertigt, „wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“.

Es sind 24,3% der türkisch-moslemischen Jugendlichen in Deutschland bereit, „andere Menschen zu erniedrigen, wenn es der islamischen Gemeinschaft dient.“

Auch die Bereitschaft zu Mord und Totschlag ist den befragten islamischen Jugendlichen in Deutschland schon eingeimpft worden.

24,2% der Befragten stimmten der folgenden Aussage zu: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten.“

Die oben gestellte Frage ist also zu relativieren: Ein Viertel bis ein Drittel der jugendlichen Muslime in Deutschland sind gewaltbereit, teilweise exzessiv, und erkennen insofern das Gewaltmonopol des deutschen Staates nicht an.

Sind diese gewaltbereiten Muslime von Natur aus Verbrecher? – ein Frage, die der türkischstämmige Schiite Dr. Yavuz Özoguz, dem westlichen Journalismus als Tatsachenvermutung unterstellt?

Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Der Anteil gewaltbereiter erwachsener Moslems in Deutschland dürfte demnach noch deutlich höher liegen und zahlenmäßig an eine Million heranreichend.

Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.

Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.

Auch bei der Partei der Grünen gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.

Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.

Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder auch als politische Schädlinge bekämpft.

Der türkisch-stämmige Regisseur Züli Aladag erstellte einen Dokumentarfilm über gewalttätige jugendliche Migranten, die eine türkische Jugendgang bilden, die Mitschüler drangsaliert.

Der Streifen „Wut“ ist ein Film über die Realität von Migranten-Jugendlichen in Deutschland. Sie entspricht nicht der Realität, welche Erwachsene und politische Funktionäre gern sehen möchten – sagte der Filmmacher zu seinem Werk.

Entsprechend war das Schicksal des Streifens.

Der WDR-Film war im ARD-Fernsehen zunächst für 20.15 Uhr vorgesehen. Doch dann verschoben ihn die politisch Korrekten der ARD auf den 29. September um 22.00 Uhr und keilten ihn in eine politisch korrigierende Gesprächsrunde ein.

War das ein Beispiel für die „Lust am Einknicken“ – wie ein Hamburger Kommentator schrieb – oder der „mangelnden Courage“, die von WDR-Intendant Fritz Pleitgen danach beklagt wurde?

Klar ist jedenfalls, daß die ganze Wahrheit und das realistische Wahrnehmen der islamischen Gewaltbereitschaft viele kirchliche und bürgerliche Träumereien über eine Verbrüderung mit dem Islam zerplatzen lassen.
      
27 Lesermeinungen
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#27   BossCo139   16:29:33 | Freitag, 1. Dezember 2006
Alle Muslime gewaltbereit?
Nicht alle – aber von den jungen, so behaupte ich, mindestens 97 %.
Der Mensch ist grundsätzlich schlecht – niemand könnte ohne die Erlösungstat unseres Heilands JESUS CHRUSTUS vor der Gerechtigkeit GOTTes bestehen. Und wenn es die Ideologie bzw. die Religion einem so leicht macht, seine Aggression kanalisiert, d.h. z.B. gegenüber Anders- bzw. Ungläubigen, voll auszuleben und dabei noch anerkannt zu werden, dann wird das auch kräftig praktiziert – quod erat demonstrandum – was (alltäglich neu) beweisbar ist.
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#26   Breze   01:39:06 | Sonntag, 5. November 2006
@ tau
so scheint es mir auch…
Gute Nacht!
:-)
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#25   tau †   01:26:59 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: der Ritus
ist wichtiger
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#24   Breze   01:23:43 | Sonntag, 5. November 2006
@ tau
Ich sagte es ja schon einmal:
Gottes Gebote haben alle eine Wurzel, sie gründen ALLE in dem Doppelgebot der Gottes-und der Nächstenliebe. Das Einhalten aller übrigen Gebote ist zum Scheitern verurteilt und wird zum menschenfeindlichen Moralismus, wenn man Gott und den Menschen nicht liebt.
Augustinus sagte einmal:
Liebe, und tu was Du willst
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#23   tau †   01:01:56 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Shema Israel, adonai eluchenu, adonai jechod!
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#22   Breze   00:58:11 | Sonntag, 5. November 2006
@ tau
Bitte schön, gerne geschehen… Der liturgische Kalender ist schuld :-)
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Shema Israel, adonai eluchenu, adonai jechod!
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#21   tau †   00:54:53 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: danke für die Schriftstellen!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
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#20   Breze   00:27:58 | Sonntag, 5. November 2006
@ graf Galle
Sie brauchen mich nicht zu belehren, ich weiss sehr wohl, was in den islamischen Läncern vor sich geht. Sie betreiben in umgekehrter übrigens Richtung das selbe, wie die von Ihnen kritisierten islamischen Hassprediger.
Mit Multikulti hat meine Einstellung nichts zu tun, sparen Sie sich Ihre stereotypen, nichtssagenden Pauschalurteile.
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#19   Graf von Galen   00:16:14 | Sonntag, 5. November 2006
Wider den Islam, @ Gutmensch Breze
Wenn Sie Ihre Religion so lieben, wie Sie hier vorgeben,
dann sollte es in Ihrem Sinne sein, daß diese nicht durch
den antichristlichen Islam verdrängt und letztlich
wie in allen mohammedanischen Ländern unterdrückt
wird. Die Utopie des „Multikulturalismus“ ist ebenfalls
antichristlich, da diese die Wahrheit mit dem Irrtum auf
eine Stufe stellt und das Recht des eigenen Volkes
auf Heimat und Schutz der eigenen Kultur untergräbt
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#18   Breze   00:05:25 | Sonntag, 5. November 2006
@Lieber graf Galle
Ich weiss nicht, hinter welchem Wald Sie leben.
Ich lebe in einem Teil Münchens, in dem sehr viele Ausländer, vor allem Türken wohnen. Ich habe täglich mit ihnen zu tun.
Ich bin noch nie auf irgendeine Weise beschimpft worden, vor allem nicht wegen meines Glaubens. Im Gegenteil, mir kommt man mit grossen Respekt entgegen.
Vielleicht ist das bei Ihnen anders, was mir an Ihrer Stelle sehr zu denken gäbe.
Wie man in den Wald hineinschreit…
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#17   Graf von Galen   23:56:44 | Samstag, 4. November 2006
Wider den Islam, @ Gutmensch Rudolf
Leute wie Sie, wachen wahrscheinlich erst dann auf,
wenn ihre Kinder in der Schule als
„Schweinefleischfresser“ beschimpft werden, aber selbst
dann wechseln Sie wohl eher den Brotaufstrich als
Ihre Gesinnung.
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#16   josefjosef   17:58:05 | Samstag, 4. November 2006
Der Koran ruft zu Gewalt auf
Lest mal hier:
www.alibi.in
…enverfolgung.blogspot.com
Dort gibt es ähnlich schlimme Tatsachen: Im Koran und Sunna stehen tausende Gewalt- und Mordaufrufe gegen Christen.
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#15   eracer   15:58:01 | Samstag, 4. November 2006
Die heilige Schrift des Satan
An Ihren Früchten werdet Ihr Sie erkennen!!!
„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg. [5:51]“
„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. [5:33]“
„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. (Fordert) dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen. [47:4]“
„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend. [8:17]“
Aus den gemäsigten Übersetzungen (also für den Deutschen Markt).
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#14   Rudolf   15:20:08 | Samstag, 4. November 2006
Unseriöse Grundlage des Artikels
Würde man 1221 getaufte deutschstämmige Jugendliche aus den „richtigen“ Gegenden fragen, ob sie bereit wären ihre westliche Werte gegen Andersgläubige mit Gewalt zu verteidigen, würde man sicher noch viel bedrohlichere Ergebnisse erhalten. Dass Sie eine uralte Analyse (Mitte der 90er Jahre) aus dem Bereich der Jugendforschung die zudem mit der geringen Anzahl der Befragten und unklarer Auswahl wohl kaum als repräsentativ gelten kann und wohl mehr über Jugendpsychologie und Pubertät bei Migrantenkindern und Jugendlichen in bestimmten Gegenden sagen kann, denn über die heutige türkische Gemeinde in Deutschland, als Aufhänger nehmen, um schließlich quasi zu entschuldigen, dasss sie für eine Verständigung zwischen Islam und Kirche schwarz sehen, ist schon ein bißchen beschämend. Frage mich, warum in Deutschland bei den türkischstämmigen (u.a.) Muslimen bei aller Provokation, die ihnen in der letzten Zeit entgegengeschlagen ist, keinerlei Auschreitungen beobachtet wurden (man hätte das schon ausgeschlachtet in den Medien). Frage mich weiter, wenn die Verständigung zwischen Christen und Muslimen so schwer ist, warum z.B. in der evangelischen Kirche in Deutschland auch zahlreiche Muslime z.B. als Seelsorger usw. mitarbeiten können! Was Verständigung letzlich wirklich aufhält, ist sowas wie Sie es hier bieten – weil viele durch diese ihnen eingetricht. einsitigen Wahrnehmungen die Hoffnung aufgeb., sich mit ihren muslim. Brüdern zu verständingen. Auch das grenzt an Fundamentalismus!
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#13   Breze   02:00:00 | Samstag, 4. November 2006
Dogmatische Konstitution Lumen Gentium 2. Kapitel Teil 1 (III) aus Versehen (II) doppelt geposte
@ tau,Die Schwäble sind ja bekannt für ihren Geiz…
Auf ihrem Weg durch Prüfungen und Trübsal wird die Kirche durch die Kraft der ihr vom Herrn verheißenen Gnade Gottes gestärkt, damit sie in der Schwachheit des Fleisches nicht abfalle von der vollkommenen Treue, sondern die würdige Braut ihres Herrn verbleibe und unter der Wirksamkeit des Heiligen Geistes nicht aufhöre, sich selbst zu erneuern, bis sie durch das Kreuz zum Lichte gelangt, das keinen Untergang kennt.
10. Christus der Herr, als Hoherpriester aus den Menschen genommen (vgl. Hebr 5,1-5), hat das neue Volk „zum Königreich und zu Priestern für Gott und seinen Vater gemacht“ (vgl. Offb 1,6; 5,9-10). Durch die Wiedergeburt und die Salbung mit dem Heiligen Geist werden die Getauften zu einem geistigen Bau und einem heiligen Priestertum geweiht, damit sie in allen Werken eines christlichen Menschen geistige Opfer darbringen und die Machttaten dessen verkünden, der sie aus der Finsternis in sein wunderbares Licht berufen hat (vgl. 1 Petr 2,4-10). So sollen alle Jünger Christi ausharren im Gebet und gemeinsam Gott loben (vgl. Apg 2,42-47) und sich als lebendige, heilige, Gott wohlgefällige Opfergabe darbringen (vgl. Röm 12,1); überall auf Erden sollen sie für Christus Zeugnis geben und allen, die es fordern, Rechenschaft ablegen von der Hoffnung auf das ewige Leben, die in ihnen ist (vgl. 1 Petr 3,15).
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#12   tau †   01:55:12 | Samstag, 4. November 2006
@ wo sind die annern?
Ein schwäbisches Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt in eine Gletschespalte.
Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen:
„Hallo, hier ist das Rote Kreuz!“
Darauf ruft der Schwabe zurück:
„Mir gäbet nix!“
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#11   Breze   01:52:53 | Samstag, 4. November 2006
Dogmatische Konstitution Lumen Gentium 2. Kapitel Teil 1 (III)
@ tau
Ich liebe Fussballwitze, weil ich, obwohl weiblich und katholisch, ein Fussbalfan bin. Nur her damit!
Weiter geht’s:
). So ist denn dieses messianische Volk, obwohl es tatsächlich nicht alle Menschen umfaßt und gar oft als kleine Herde erscheint, für das ganze Menschengeschlecht die unzerstörbare Keimzelle der Einheit, der Hoffnung und des Heils. Von Christus als Gemeinschaft des Lebens, der Liebe und der Wahrheit gestiftet, wird es von ihm auch als Werkzeug der Erlösung angenommen und als Licht der Welt und Salz der Erde (vgl. Mt 5,13-16) in alle Welt gesandt. Wie aber schon das Israel dem Fleische nach auf seiner Wüstenwanderung Kirche Gottes genannt wird (2 Esr 13,1; vgl. Num 20,4; Dtn 23,1ff), so wird auch das neue Israel, das auf der Suche nach der kommenden und bleibenden Stadt (vgl. Hebr 13,14) in der gegenwärtigen Weltzeit einherzieht, Kirche Christi genannt (vgl. Mt 16,18). Er selbst hat sie ja mit seinem Blut erworben (vgl. Apg 20,28), mit seinem Geiste erfüllt und mit geeigneten Mitteln sichtbarer und gesellschaftlicher Einheit ausgerüstet. Gott hat die Versammlung derer, die zu Christus als dem Urheber des Heils und dem Ursprung der Einheit und des Friedens glaubend aufschauen, als seine Kirche zusammengerufen und gestiftet, damit sie allen und jedem das sichtbare Sakrament dieser heilbringenden Einheit sei15. Bestimmt zur Verbreitung über alle Länder, tritt sie in die menschliche Geschichte ein und übersteigt doch zugleich Zeiten und Grenzen der Völker.
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#10   tau †   01:50:00 | Samstag, 4. November 2006
hundert Zeichen
Warum wurde das Spiel Columbien gegen Jamaika abgebrochen…
…? Naja, die Columbianer haben die Seitenlinien
gesnifft und die Jamaikaner die das Gras geraucht
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#9   Breze   00:54:55 | Samstag, 4. November 2006
@ katzenjäger
Betreiben Sie da nicht gerade etwas, was Sie den Moslems unterstellen?
Das werden Moslems immer machen, uns Christen hassen, besonders uns Katholiken weil wir die einzigen sind die was drauf haben, über die anderen Christen lachen die nur (Protestanten), mit Recht!
Mann kann nicht versuchen, den Splitter aus dem Auge des Bruders zu entfernen, wenn man den Balken im eigenen Auge nicht sieht.
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#8   Ketzerjäger †   00:48:33 | Samstag, 4. November 2006
@Christin
Wenn das nicht ironisch gemeint war, dann sage ich: Wenn man Dich so hört, könnte man meinen Du bist ein Engel, nur dass Engel nicht so naiv sind. Moslems hassen den Papst, dass Kreuz und jeden der Christus als Sohn Gottes bezeichnet. Das werden Moslems immer machen, uns Christen hassen, besonders uns Katholiken weil wir die einzigen sind die was drauf haben, über die anderen Christen lachen die nur (Protestanten), mit Recht!
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#7   Breze   00:15:43 | Samstag, 4. November 2006
@ Gunsenum
Der ist nicht schlecht!
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#6   Gunsenum   00:14:09 | Samstag, 4. November 2006
TELEFON?
in Nöten!
„Und bist Du in Nöten, so rufe mich an.“
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#5   Breze   00:10:41 | Samstag, 4. November 2006
@ Gunsenum
Verrat’s uns!
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#4   Gunsenum   00:09:14 | Samstag, 4. November 2006
Da fällt mir doch glatt…
was LUstiges ein?
WO STAND DAS ERSTE TELEFON DER WELT?
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#3   Christin   20:30:55 | Freitag, 3. November 2006
Muslime sind gut und werden friedlich sein
O:) Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und mangelnden VErständnisses:
Erstens:Ehrliches Gebet zum Gott des Lebens,den Engeln im Himmel und auf Erden
Zweitens:Friede-Freude -Eierkuchen und aufs Glück vertrauen,dass manche Gewalt nur auf einzelne extreme Einzelgänger beschränkt bleibt!
Ich glaube dass Jugendliche nicht so gefählich sind ma ihnen unterstellt.
Ich glaube,die Wogen der Aggression werden sich sehr schnell legen, alles wird gut werden.
Einen Papst wie Benedikt mit so einem milden,lustigen Lächeln,auf dem kann ma nicht lange böse sein.Er wird alle erobern mit Witz Charme und mitreißender Herzlichkeit von 28. November bis 1. Dezember in der Türkei!Schließlich feiert er den Namenstag meines Sohnes Andreas.Da will ich besondere Beschützerin sein!
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#2   Protestant   15:51:44 | Freitag, 3. November 2006
Kapitulation
Der Unterschied istdoch der, das wir eigentlich nur unsere Ruhe haben wollen! Das wird aber von vielen falsch verstanden, die nur allzu leicht sagen“Dann macht mal!Es wird schon gutgehen!“ Die studie, von der hier die Rede ist,ist nachvollziehbar!
Es geht in der Tat nicht darum, die Masse an Moslems zu verteufeln! Aber da, wo die Gewaltbereitschaft sitzt muss eingeschritten werden! Zum Beispiel bei Koranschulen, wo die deutsche Schulaufsicht keine Kontrollmöglichkeiten hat, welche Inhalte vermittelt werden. Hier könne Kinder und Jugendliche problemlos indoktriniert werden! Desweiteren müssen sich auch Moslems insofern integrieren, dass sie die deutsche Sprache beherrschen sollten!
Ghettobildung muss verhindert werden, dazu ist es dann allerdings erforderlich, auf diese Leute zuzugehen! Es muss aber auch von Moslems verlangt werden, sich absolut von Gewalt zu distanzieren.Wo diese Distanzierung unterbleibt, sollte Vorsicht geboten sein!
Es gibt allerdings auch positives-es gibt im Köln/Bonner Raum z.B.eine Menge Türken,die als Wachpersonal oder Fahrkartenkontrolleure unterwegs sind! Ich habe mehrfach erlebt, wie rigoros diese gegen patzige,unfreundliche und überhebliche Landsleute vorgehen!
Dieser Einfluss gemäßigter Landsleute sollte ebenfalls gefördert werden!
Daher eine ganz klare Antwort: Alle Muslime sind nicht gewaltbereit, aber es gibt eine Dunkelziffer und das entsprechende Potenzial.Da gilt es anzusetzen!
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#1   Seminarist   14:51:34 | Freitag, 3. November 2006
Hurra, wir kapitulieren!
Ebenfalls sehr lesenswert zu diesem Thema und immerhin in den vorderen Plätzen der SPIEGEL-Bestsellerliste:
Henryk. M. Broder, Hurra, wir kapitulieren!
Seminarist
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