Mons. Algermissen
Rotarier aller Diözesen, vereinigt euch!
Dem Vernehmen nach wird der Bonifatiusbote – die Kirchenzeitung des Bistums Fulda – demnächst sein Erscheinen einstellen. Grund: Im Kampf um die bischofshörigste Berichterstattung sei die ‘Fuldaer Zeitung’ nicht zu übertreffen. Von Leopold Conradi.
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(kreuz.net, Fulda) Schon im vergangenen Jahr fielen die einseitigen Parteinahmen der ‘Fuldaer Zeitung’ auf.

Plötzlich druckte das Blatt – auf Intervention des Bischofs von Fulda – keine Leserbriefe gegen die von Mons. Algermissen gewollten Pastoralverbünde mehr ab.

Nicht wenige Leser wunderten sich über diese Parteinahme der ‘Fuldaer Zeitung’ zugunsten des Bischofs und gegen die Meinungsfreiheit.

Angesichts dieser Waffentreue kapituliert jetzt sogar die Kirchenzeitung ‘Bonifatiusbote’.

Anlaß für die Entscheidung der Redaktion der von den Gläubigen liebevoll als „Boni-Bote“ bezeichneten Kirchenzeitung war die Reportage der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 1. November: „Aus für Geistliche umstritten“ von Beatrix Nolte-Schunck, Rainer Ickler und Tobias Farnung.

Dieser Bericht war von Inhalt und Gestaltung her so einseitig, daß ihn keine Kirchenzeitung mehr überbieten kann.

Vor allem die Recherche vor Ort – das Ausspionieren der Bewohner der Rhönorte Eckweisbach, Schwarzbach und Simmershausen – läßt an Professionalität keine Wünsche mehr offen.

Damit stellt sich die Frage, wie dieses geradezu unkeusche Nahverhältnis zum Bischof von Fulda, Mons. Heinz-Josef Algermissen, zu erklären ist.

Der Bischof darf sich in dem sogenannten Artikel umfangreich äußern.

Die betroffenen Geistlichen kommen nicht zu Wort.

Als Alibi, um die Priester in die Pfanne zu hauen, zitiert die ‘Fuldaer Zeitung’ eine Aussage aus einem Leserbrief des SJM-Priesters Pater Hans-Peter Reiner in ‘Die Tagespost’ aus dem Jahr 2005 – eigentlich eine alte Kamelle.

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Doch jetzt haben private Recherchen – welche Leser der ‘Fuldaer Zeitung’ wohl nie zu Gesicht bekommen werden – zutage gebracht, daß es eine rotarische Verbindung zwischen Bischof Algermissen und der ‘Fuldaer Zeitung’ gibt.

Mons. Algermissen ist Ehrenmitglied des Rotary-Clubs Bielefeld-Süd.

Der Herausgeber der ‘Fuldaer Zeitung’ ist die Parzeller GmbH & Co. KG – vertreten durch die Parco GmbH. Diese wieder wird durch den Geschäftsführer Michael Schmitt repräsentiert.

Wer in der Mitgliederliste des Rotary-Clubs Fulda nachschlägt, findet einen „Schmitt, Dipl. Kaufm., Dr. oec. publ. Thomas, Komplementär der Fa. Parzeller & Co“.

Kann man hier an Zufälle glauben?

Schon die Berufung von Mons. Algermissen auf den Bischofssitz in Fulda war vielen ein Rätsel. Dieses Rätsel kann inzwischen als gelöst betrachtet werden.

Denn Rotarier-Freund Kardinal Karl Lehmann, Club Freiburg-Zähringen, sowie einflußreiche Freunde der Heimatdiözese Paderborn wie

• Erzbischof Hans-Josef Becker, Club Paderborn-Kaiserpfalz
• Weihbischof Karl-Heinz Wiesemann, Club Menden/Sauerland
• Bischof Reinhard Marx von Trier, Club Paderborn
oder auch
• der ehemalige Paderborner Generalvikar Bruno Kresing, Club Paderborn

haben sicher ihren Einfluß geltend gemacht.

Schon zu Zeiten von Stadtdechant Algermissen in Bielefeld hat Mama Mathilde Algermissen herumgetönt: „Mein Sohn wird Bischof.“

Woher sie das wohl wußte?
      
63 Lesermeinungen
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#63   wahrheitanslicht   21:51:46 | Samstag, 21. August 2010
Bruno Kresing und die Rotarier
Zitat aus den Grundsätzen der Rotarier:
Zweitens durch Anerkennung hoher ethischer Grundsätze im Privat- und Berufsleben und des Wertes
jeder nützlichen Tätigkeit sowie die Anerkennung jedes Berufes als Möglichkeit zum Dienst für die
Allgemeinheit.
Wie kann ein Mann Namens Bruno Kresing, seines Zeichens Generalvikar des Bistums Paderborn und mit dem Titel apostolischer Protonotar in diesen Reihen sein, wenn er selbst gegen diese Grundsätze verstößt indem er Sexualstraftäter deckt und versucht hat einen Mißbrauch im Internat Werl geheim zu halten und der Öffentlichkeit fernzuhalten indem er sogar intern (Im Erzbistum) die wahren Gründe für die Versetzung des betroffenen Priesters verschwieg und nicht einmal den Versuch machte, sich mit dem Opfer in Verbindung zu setzen? Wie versteht sich das mit den Grundsätzen des Rotarierclubs?
Hohe ethische Grundsätze im Privat und Berufslebens!!!
Zum Totlachen. Ein Scharlatan der vorne den Saubermann miemt und dem es in Wahrheit scheiß egal ist, was mit den Opfern passiert. Selbst wenn es sonst keine Gründe geben würde, warum kirchliche „Würdenträger“ (allein der Name ist schon eine Lachnummer für sich) nicht im Rotarier Club sein dürften, so wäre allein das Verhalten dieses Mitgliedes Anlaß zum sofortigen Ausschluß.
Aufgrund seines mittlerweile erreichten Alters kann er sich sicher nicht mehr daran erinnern, wenn man ihn dazu bitten würde Stellung zu beziehen.
Er gibt das Bild eines Saubermanns, aber hat es faustdick hinter den Ohre…
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#62   Lieblingsuli   11:17:00 | Dienstag, 8. September 2009
Zeitschriften mit Imprimatur
Bitte antwortet mal auf meine Frage, werte Redaktion.
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#61   Domenico Tuttisanti   14:37:01 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Wikipedia über „Rotarier und Freimaurer“
.
In der Ausgabe April 2004 widmet sich das Rotary-Magazin (Mitgliedermagazin der deutschen und österreichischen Rotary-Clubs) in dem Artikel „Von Brüdern und Freunden.Viele Rotarier waren und sind auch Freimaurer de.wikipedia.org/wiki/Rotary_Club“ selbst dieser Thematik. Darin heißt es u. a.: „Zur Zeit der Gründung Rotarys gehörte ein großer Teil der amerikanischen Geschäftsleute einer der zahlreichen maurerischen Vereinigungen an. Die Zugehörigkeit zu beiden Organisationen ist auch heute in den angloamerikanischen Ländern nicht außergewöhnlich und wird weder von den Freimaurern noch von Rotary International untersagt.“ Zum Zeitpunkt der Gründung des Rotary-Clubs sei „die Verbindung Freimaurer/Rotarier eher die Regel als die Ausnahme gewesen“.
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#60   Pünktchen   13:49:22 | Mittwoch, 8. November 2006
_turk
Die Antwort auf Ihre Frage ist wohlhier www.kreuz.net/article.4171.html enthalten!
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#59   turk   13:08:42 | Mittwoch, 8. November 2006
Nachfrage
Wie genau haben „Leute um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten“, und wann wurde diese Verzeihung gewährt?
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#58   Pünktchen   13:02:34 | Mittwoch, 8. November 2006
Algermissen
sollte zurücktreten! Volle Zustimmung, zwobbel! :)3
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#57   zwobbel   11:12:21 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
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#56   ExBochumer †   12:20:53 | Sonntag, 5. November 2006
Auch der Leiter
des Diözesanmuseums Paderborn taucht bei den Rotariern in Paderborn auf – sogar im Vorstand.
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#55   Sturmius   09:55:45 | Sonntag, 5. November 2006
Kein unsinniges Geschwätz
Hallo Propst zu Paderborn!
Es geht nicht darum, ob ein Bischof in irgendwelche Clubs gehen darf oder nicht. Es geht um die Seilschaften und finanziellen Abhängigkeiten.
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#54   Breze   00:06:15 | Sonntag, 5. November 2006
@ graf Galle
Sie sind nicht ganz bei Trost
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#53   Graf von Galen   00:04:47 | Sonntag, 5. November 2006
Wider VII
Die Bischöfe sollten sich schämen, einem Klub
anzugehören, der als Vorfeldorganisation der Freimaurer
gilt.
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#52   Toby   20:08:46 | Samstag, 4. November 2006
Natürlich gibt es Seilschaften und priesterlichen Karrierismus!
Tja, Propst, da staunen, Sie. So etwas haben sie wohl noch nie gehört?
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#51   Pünktchen   13:07:42 | Samstag, 4. November 2006
Danke nochmals an den Autor des Artikels,
er decktwirklicheNetzwerke und Seilschaften auf! Für den Bischof in Fulda wird es in nächster Zeit viel zu tun geben, um das von ihm verspielte Vertrauen der Herde zurückzugewinnen!
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#50   propst zu paderborn   12:57:42 | Samstag, 4. November 2006
unsinniges geschwätz
ich bin es langsam satt, was hier manche leser von sich geben. die wahl zum (weih-) bishcof ist geheim, also wusste frau algermissen nichts über die wahl ihres sohnes zum weihbischof in paderborn. es ist jedem menschen in diesem land frei gestellt in irgendwelche clubs zu gehen, ob sie nun müllmann oder bischof sind. es ist einfach nur unsinn, was hier geschrieben wird!!!
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#49   stimme aus dem lutherland   11:29:42 | Samstag, 4. November 2006
@ anderer blickwinkel
Vielleicht sind ja auch die Rotarier einfach oder besser vielfach katholisch unterwandert ?
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#48   Pierre10   10:27:43 | Samstag, 4. November 2006
Unsinn
Wer konnte da auf die Idee kommen, Rotarier seine verdeckte Freimaurer?
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#47   Konrad   08:25:05 | Samstag, 4. November 2006
@ Gotthard
mit Ihrer Spötterei „Fundstellen“ zeigen Sie, wes Geistes Kind Sie sind!
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#46   Breze   01:50:42 | Samstag, 4. November 2006
Dogmatische Konstitution Lumen Gentium 2. kapitel Teil 1 (III)
So ist denn dieses messianische Volk, obwohl es tatsächlich nicht alle Menschen umfaßt und gar oft als kleine Herde erscheint, für das ganze Menschengeschlecht die unzerstörbare Keimzelle der Einheit, der Hoffnung und des Heils. Von Christus als Gemeinschaft des Lebens, der Liebe und der Wahrheit gestiftet, wird es von ihm auch als Werkzeug der Erlösung angenommen und als Licht der Welt und Salz der Erde (vgl. Mt 5,13-16) in alle Welt gesandt. Wie aber schon das Israel dem Fleische nach auf seiner Wüstenwanderung Kirche Gottes genannt wird (2 Esr 13,1; vgl. Num 20,4; Dtn 23,1ff), so wird auch das neue Israel, das auf der Suche nach der kommenden und bleibenden Stadt (vgl. Hebr 13,14) in der gegenwärtigen Weltzeit einherzieht, Kirche Christi genannt (vgl. Mt 16,18). Er selbst hat sie ja mit seinem Blut erworben (vgl. Apg 20,28), mit seinem Geiste erfüllt und mit geeigneten Mitteln sichtbarer und gesellschaftlicher Einheit ausgerüstet. Gott hat die Versammlung derer, die zu Christus als dem Urheber des Heils und dem Ursprung der Einheit und des Friedens glaubend aufschauen, als seine Kirche zusammengerufen und gestiftet, damit sie allen und jedem das sichtbare Sakrament dieser heilbringenden Einheit sei15. Bestimmt zur Verbreitung über alle Länder, tritt sie in die menschliche Geschichte ein und übersteigt doch zugleich Zeiten und Grenzen der Völker.
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#45   tau †   01:47:15 | Samstag, 4. November 2006
wieviele Zeichen?
Und dann war da noch der Reiseruf:
„Der Schütze Karl-Heinz Weberle, unterwegs mit einem dunkelgrünen Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird dringend gebeten, seinen Standortkommandanten in Speyer anzurufen: Das mit der Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und über den Heimaturlaub könne man ja noch mal sprechen…!!!“
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#44   Breze   01:43:16 | Samstag, 4. November 2006
Dogmatische Konstitution Lumen Gentium 1. Kapitel Teil 8 (III)
@ tau
ich liebe jüdische Witze und werde dabei sein, wenn am 9. November die neue Synagoge in München eingeweiht und eröffnet wird.
Weiter geht’s
In ähnlicher Weise umgibt die Kirche alle mit ihrer Liebe, die von menschlicher Schwachheit angefochten sind, ja in den Armen und Leidenden erkennt sie das Bild dessen, der sie gegründet hat und selbst ein Armer und Leidender war. Sie müht sich, deren Not zu erleichtern, und sucht Christus in ihnen zu dienen. Während aber Christus heilig, schuldlos, unbefleckt war (Hebr 7,26) und Sünde nicht kannte (2 Kor 5,21), sondern allein die Sünden des Volkes zu sühnen gekommen ist (vgl. Hebr 2,17), umfaßt die Kirche Sünder in ihrem eigenen Schoße. Sie ist zugleich heilig und stets der Reinigung bedürftig, sie geht immerfort den Weg der Buße und Erneuerung. Die Kirche „schreitet zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes auf ihrem Pilgerweg dahin“14 und verkündet das Kreuz und den Tod des Herrn, bis er wiederkommt (vgl. 1 Kor 11,26). Von der Kraft des auferstandenen Herrn aber wird sie gestärkt, um ihre Trübsale und Mühen, innere gleichermaßen wie äußere, durch Geduld und Liebe zu besiegen und sein Mysterium, wenn auch schattenhaft, so doch getreu in der Welt zu enthüllen, bis es am Ende im vollen Lichte offenbar werden wird.
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#43   tau †   01:40:33 | Samstag, 4. November 2006
aahner geeht noch …
Ein reicher Bürger übergibt dem Rabbiner hundert Rubel für
Gemeindezwecke.
Schon am Tag darauf trifft eine Delegation der ‘Chewra Kadischa’, der
Beerdigungsgesellschaft, beim Rabbiner ein und bittet, man möchte die
hundert Rubel zur Reparatur des Friedhofzaunes verwenden, Hunde und
Schweine könnten sonst hineingelangen und den Friedhof verwüsten.
‘Schon recht’, sagt der Rabbiner. ‘Nur eines möchte ich wissen: Wie haben
die Hunde und Schweine bloß so schnell von den hundert Rubel erfahren?’
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#42   Breze   01:31:44 | Samstag, 4. November 2006
@ ing_less
Das Strapazieren von Feindbildern hatten wir schon mal vor ca. 60 Jahren. Wehe, wenn das wieder hoffähig wird.
Wenn gewissen Menschen die Argumente ausgehen, stempeln sie einfach die zu diffamierende Person wahlweise als Freimaurer, Rot-Arier (ich liebe mein Wortspiel!) oder Juden ab (wie bei JP2 beispielsweise schon geschehen, man mag es kaum glauben).
Das Begehr dieser Leute, nämlich das V2 ungeschehen zu machen, erlaubt wohl jedes Mittel, auch das der üblen Nachrede.
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#41   Gotthard   01:25:44 | Samstag, 4. November 2006
Fundstelle
Das ganze Lamentieren um das Elend, das mit V II in die Welt gekommenist, wird mit einer Miene betrieben, als wäre Petrus schon mit dem Messbuch im Bündel nach Rom gereist. Ist er aber nicht. Und das ist gut so.
ein wunderbares Bild …
ich möchte es noch ergänzen: es wurde Petrus von Maria überreicht, die es bereits in der Krippe in Betlehem fand… (wehe, da mosert jemand über den Geburtsort Betlehem…!).
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#40   ing_less   01:16:59 | Samstag, 4. November 2006
rot-arier
Da ist doch recht hübsch zu sehen, wie gut ein klares Feindbild tut. Vor allem dann, wenn man sich, hierarchiegläubig wie man – durch und durch katholisch -ist, dennoch dazu aufgerafft hat, den Beschluss eines Mittel-Hierarchen zu kritisieren und in Frage zu stellen. Aber dann ist das ja ganz einfach: Wenn da ein Rot-arier auf dem Bischofsstuhl sitzt,dann ist das mit der Power des Amtes nicht mehr so doll.
Schade nur, dass man ihm nicht gleich auch noch das Weihe-Recht absprechen kann, denn dann käme ja der ganze Sukzessions-Tanker arg ins Schlingern. Kurz: Es ist schlicht verlogen, die sich die inhaltliche Auseinandersetzung zu sparen und alles, was einem nicht in den Kram passt, als „liberalistisch aufgeweicht“ oder eben „rot-arisch“ bestimmt zu diffamieren. Das ganze Lamentieren um das Elend, das mit V II in die Welt gekommenist, wird mit einer Miene betrieben, als wäre Petrus schon mit dem Messbuch im Bündel nach Rom gereist. Ist er aber nicht. Und das ist gut so.
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#39   Breze   00:24:58 | Samstag, 4. November 2006
@ Gunsenum
Puh, wenn Du Dich jetzt schon aufwärmen musst, muss es ja bei Euch im Fasching hoch hergehen…
Na, ja, bei uns in München geht’s faschingsmässig eher gemütlich zu…
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#38   Gunsenum   00:21:48 | Samstag, 4. November 2006
FASSENACHT – alles andere is kappes!
Ich schunkel mich in Mainz gerade warm…man muss ja am 11.11 fit sein!!!
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#37   Breze   00:19:40 | Samstag, 4. November 2006
@ Gunsenum
Du bist acht Tage zu früh dran… ;-)
Oder geht der Karneval (bei uns z’Minga hoasst des Fasching) in Mainz früher los?
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#36   Gunsenum   00:17:44 | Samstag, 4. November 2006
Mainz
Määnz bleibt Määnz, so lang durch Määnz noch fliesst de Rhoi
Määnz bleibt Määnz, so lang’s noch gibt Weck, Worscht und Woi.
Määnz bleibt Määnz, unn krieht die Welt die Kränk unn kracht:
Määnz bleibt Määnz, mein liebes goldiges Määnz !
Wenn mich emol en Wandersmann deht fage,
woher ich bin unn wo mei Heimat wär’
do wißt ich em nix annerster zu sage:
zu rate iss des ganz bestimmt nit schwer,
bei uns dehäm gibt’s Butzebewel, Monder,
gibts Vilzbach, Triller, Martkt unn Gaadefeld.
gibts Bajass un gibts goldig Oos,
gibts Gockes, Schambes, Nickeloos,
dem Done, Rickes, Balzer seine Welt!
Määnz bleibt Määnz, so lang durch Määnz noch fliesst de Rhoi
Määnz bleibt Määnz, so lang’s noch gibt Weck, Worscht und Woi.
Määnz bleibt Määnz, unn krieht die Welt die Kränk unn kracht:
Määnz bleibt Määnz, mein liebes goldiges Määnz !
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#35   Breze   23:56:25 | Freitag, 3. November 2006
@ Gusenum
Hmmmm… Ich aber ziehe einen guten Rotwein vor…
Weil’s mir grad einfällt:
Warum haben eingentlich unsere braunen Katholisten etwas gegen ROT – ARIER?????? :-D :-D :-D
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#34   Gunsenum   23:52:15 | Freitag, 3. November 2006
SEX ON THE BEACH---Was GEISTreicheres als…
…das dumme Geschmier da oben im Artikle. Nichts als Dummfug und Spekulationen.
Zutaten:
– ca. 30ml Pfirsichlikör
– ca. 30ml Wodka
SEX ON THE BEACH
– ca. 60ml Ananassaft
– ca. 30ml Kirschsaft
– ca. 30ml Orangensaft
(Alternativ kann man auch z.B. Maracuja-Saft statt Ananassaft nehmen. Außerdem verfeinern manche Barkeeper den Drink mit einem Schuss Weißen Rum)
Alles (am Besten gut gekühlt) in einen Shaker kippen, ein paar Eiswürfel dazutun, das Ganze kräftig schütteln und in ein Longdrinkglas gießen. Wenn man das Ergebnis dann noch mit der provisorischen Orangenscheibe und einem dicken Trinkhalm versieht, hilft das schonmal über das allsommerliche Fernweh hinweg.
Geben Sie alle Zutaten zusammen mit Eis in einen Shaker und schütteln alles kräftig durch. Gieße den Cocktail in ein Longdrinkglas mit Eis.
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#33   Breze   23:16:01 | Freitag, 3. November 2006
@ tau
Das ist spitze, nicht zu übertreffen!
Ich unterschreibe jedes einzelne Wort Deines postings mit!!!!
Mögen die Patres sich Deine Worte zu Herzen nehmen, und diejenigen, die hier eine masslose Hetze betreiben, ebenfalls!
Danke!
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#32   tau †   22:51:42 | Freitag, 3. November 2006
Jeder Abschied wird das Hochzeitslied des Himmels gebären
(Der Satz stammt aus: Eugen Mederlet OFM, Die Hochzeit des Lammes, Franziskus und die bräutliche Kirche, Christiana Verlag.)
Gedanken aus dem Nachlass von P. Eugen Mederlet OFM:
Ihr lieben SJM-Patres!
Die Situation in Ihren Gemeinden kenne ich bis jetzt nur aus Erzählungen von Bekannten, die sowohl Sie, als auch Ihre Gemeinden kennen. Wir haben uns wohl auch schon persönlich gesehen.
Ich bin davon überzeugt, Sie leisten gute Arbeit im Weinberg des Herrn. Ich gehe auch davon aus, Sie sind gute, gläubige, wohlmeinende, menschenfreundliche Priester. Sie sind Freunde Gottes. Ihr folgt den Heiligen und mit ihnen Christus.
Johannes vom Kreuz ist zwei mal exkommuniziert worden, die Heilige Johanna von Orleans ist sogar verbrannt worden. Christus ließ sich kreuzigen.
Sie unterwarfen sich ihrer jeweiligen kirchlichen Obrigkeit im Gehorsam.
Die Heiligen sind dadurch heilig geworden und Christus hat dadurch die Welt erlöst – uns.
Jemand hat einmal gesagt. „Heute geschehen so wenige Wunder, weil es keinen Gehorsam mehr gibt.“
Gehorsam sein, heißt im Geist und in der Nachfolge Christi sein – ungehorsam, ist im Geist des „Anderen“.
Ich bitte Euch, lasst Euch nicht von Leuten aufhetzen, die im Geist des „Anklägers“, des „Ungehorsams“, des „Spalters“ und „Widersachers“ sind. Dieser „Ungeist“ will, was sein Wesen ist, Chaos, Spaltung, Zerstörung.
Ihr siegt im Geist des gehorsamen und demütigen, gekreuzigten Christus. Im Geist des „Anderen“ verliert ihr.
Die verantwortliche Obrigke
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#31   HeinrichvonOfterdingen   22:35:21 | Freitag, 3. November 2006
Vorspeisen und andere Sonderbarkeiten
Gotthard meint wohl Antipasti? Na wo kommen die her? Vom ALDI wahrscheinlich. Kann mir wer den Satz erklären: „Damit stellt sich die Frage, wie dieses geradezu unkeusche Nahverhältnis zum Bischof von Fulda, Mons. Heinz-Josef Algermissen, zu erklären ist.“ Ist da was angedeutet oder einfach eine kesse Formulierung durchgerutscht? Honi qui mal y pense.
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#30   Breze   22:28:25 | Freitag, 3. November 2006
Rotarier
Gewisse Leute profilieren sich ausschliesslich dadurch, indem sie fleissig Feindbilder kreieren. Die Rotarier sind nach den Freimaurern, den Homosexuellen, der „V2 Kirche“ die neueste Zielgruppe, ohne Feindbilder hat wohl eine bestimmte Art von Gruppierung keine Existenzgrundlage
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#29   Gotthard   22:17:26 | Freitag, 3. November 2006
woher die Antipati?
diese Antipati gegen die Rotarier verstehe ich nicht. Es ist eine internationale gesellschaftliche Vereinigung – wie viele andere auch.
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#28   wickerl   21:39:10 | Freitag, 3. November 2006
keine Hoffnung
Schuld an dieser Entwicklung ist schon Papst Johannes Paul II. der am Petersplatz Rotarier und Lions als äußerst noble Vereinigungen bezeichnete, die Diözesen sind geradezu rotarisch durchsetzt, und die Kleriker fühlen sich äußerst geehrte wenn sie dort Mitglied sein und spenden dürfen mit dem Endeffekt dass ihnen kein Geld mehr für katholische Institutionen mehr bleibt.
Und von Papst Benedikt XVI. der „dem Konzil aller Konzile“so verbunden ist ist keine Besserung zu erhoffen.
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#27   möchtegern-kathole   20:27:00 | Freitag, 3. November 2006
@Pater Lingen
nach Ihrem Kommentar verstehe ich nicht, warum Sie dann gegen diesen Artikel sind? Muss Ihrer Meinung doch ganz und gar entsprechen, auch wenn Sie in einem anderen Feld (ist die Kirche die Kirche) eine andere Meinung vertreten als kreuz.net?
Im übrigen ist es der Gehorsam gegen Gott, gegen Wölfe im Schafspelz aufzubegehren.
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#26   Pater Lingen   20:15:43 | Freitag, 3. November 2006
Modernismus und „Enthüllungen“ à la kreuz.net
Vielleicht weiß es kreuz.net ja nicht. Also: Die Kirche ist hierarchisch strukturiert. Nicht aus einem – ggf. sogar abänderlichen – „Volksbeschluss“ heraus, sondern weil ihr Gründer dies so geordnet hat. Die Bischöfe sind dabei die Hirten, denen die Priester Gehorsam schulden.
Und dementsprechend kann es also nicht angehen, gegen diese Ordnung zu rebellieren. Aber kreuz.net gibt mit seinem Hetzen gegen diese Ordnung keine Ruhe! Immer wieder wird über „böse Bischöfe“ lamentiert, die die „guten Priester“ bevormunden. Die von Gott gesetzte Ordnung wird kurzerhand völlig auf den Kopf gestellt.
Zugegeben, das Gebilde, worüber kreuz.net so eifrig Glosse an Glosse reiht, ist natürlich nicht die katholische Kirche, aber wenn dann doch einmal der „Sedisvakantismus“ einer Erwähnung würdig befunden wird, dann nur mit gröbsten Beleidigungen und Verleumdungen.
Wo ist das Problem? Wenn Ratzingers Verein die katholische Kirche ist – nun, dann hat man eben solche Leute wie Algermissen als Hirten zu achten. Die Unmöglichkeit, diesen Verein als „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ zu betrachten, ist mir dabei völlig bewusst.
Und die Rotarier? Also damals in Chur bestand praktisch der ganze „Lehrkörper“ aus Rotariern. Der „Studentenpfarrer“ Patzek in Bochum war nicht nur Rotarier, er hat mich auch dort eingeführt (wohl um mich anzuwerben, aber das hat nicht geklappt). Auf meine Frage, wie er denn bei den Rotariern gelandet sei, meinte er: Der Bischof (i.e. Hengsbach) habe ihn dazu beauftragt…
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#25   möchtegern-kathole   20:00:31 | Freitag, 3. November 2006
wenn die Clubmitgliedschaften stimmen …
… dann ist der Artikel klasse. Ist doch interessant, wo die Bischöfe so ihre Loyalitäten einpflanzen, und wo nicht.
Wer nicht kapiert, dass das wichtig zu durchschauen ist, der weiss nicht, wie die Macht funktioniert.
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#24   Sturmius   17:48:06 | Freitag, 3. November 2006
@ Dr. Enderfers
Aber, das, was sich Bischof Algermissen in Fulda gegenwärtig leistet, ist nicht schlimm, oder wie? Verbale Kraftausdrücke wie „Leidensdruck“, „irreparabel“ oder „endgültig“ gegen Mitbrüder im priesterlichen Dienst widersprechen dem Geist der Versöhnung, zu der auch ein Bischof fähig sein muss.
„Ich freue mich auf Fulda! Lassen Sie uns Zeit und Ruhe haben, einander kennen zu lernen – dann werden Sie mich kennen lernen!“ Dies sagte Bischof Algermissen bei seiner Amtseinführung in Fulda. „Dann wrden Sie mich kennen lernen!“ – das haben sich die Fuldaer aber etwas anders vorgestellt … :-@
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#23   Beatrix   17:21:47 | Freitag, 3. November 2006
Viel Kampagne, wenig Journalismus
Jetzt schießt sich kreuz.net wieder auf das Bistum Fulda ein. In ein paar Wochen ist es dann wieder das Bistum Essen, zwischendrin ein wenig Hetze gegen liberale Kardinäle und das ganze garniert von zwanghafter liturgischer Selbstbefriedigung. Schlimm!
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#22   Breze   16:55:47 | Freitag, 3. November 2006
@ Joergx
Danke mein Lieber, für die Einladung…
Aber in Ihrer Bruderschaft gibt es einige Dinge, die mich sehr abstossen, daher lehne ich dankend ab, ausserdem gibt es ein paar „Glaubensbrüder“, die Ihre Bruderschaft nicht gerade in ein gutes Licht rücken.
Ausserdem will ich frei atmen können, bei so viel Unbarmherzigkeit und Höllen- und Verdammnis-Gedöns schnürt es mir die Luft ab.
Mir wurde ein Gott-Vater verkündet, der barmherzig ist, und dem reuigen Sünder von Herzen verzeiht. Der in seiner unendlichen Weisheit meine Geschicke leitet, in seiner liebenden Vorsehung mein Leben fügt, der nicht auf die Leistung schaut, sondern auf ein demütiges Herz (siehe Psalm 51)
Mir wurde ein Jesus Christus verkündet, der aus Liebe zu mir als Sünder ans Kreuz gegangen ist, für alle, für Juden, Griechen, Römer, für die ganze Menschheit, der sich hingegeben hat zu unserem Heil. Der auferstanden ist, und den Tod, die Sünde besiegt hat.
Mir wurde ein Heiliger Geist verkündet, der uns das Herz öffnet für das Geheimnis des Glaubens: den Tod des Herrn zu verkünden, Seine Auferstehung zu preisen. Der uns das Herz öffnet für das Wort Gottes, die Frohe Botschaft, das Evangelium, ein Heiliger Geist, der so mächtig ist, auch da zu wirken, wo Ihr Kleinmütigen es nicht für möglich hält.
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#21   ExBochumer †   16:26:31 | Freitag, 3. November 2006
Danke, kreuz.net
Die Mitgliedschaften einiger deutscher Bischöfe in den freimaurerisch-befürwortenden Gemeinschaften kannte ich noch nicht. Man hat höchstens „unter der Hand“ etwas erahnen können.
So erfüllt sich doch das Wort: Satans Rauch ist in die Kirche eingedrungen.
Und noch was: Der Klüngel unter diesen „Brüdern“ wächst zu einer Mischpoke heran.
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#20   stimme der vernunft †   12:50:25 | Freitag, 3. November 2006
@joergx2000
Aha! Danke für die darstellung, aus der selbst für Blinde sichtbar wird, das die Piusbrüder und die römisch-katholische Kirche zwei verschiedene Paar Stiefel sind.
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#19   Sturmius   12:46:20 | Freitag, 3. November 2006
@ Pünktchen
Es handelt sich hier offenbar um eine Seilschaft/Machtclique, die sich über den erklärten Willen von drei Pfarreien hinwegsetzt und alles in ihrer Macht stehende tut, daß dieser Wille nicht einmal öffentlich bekannt wird!
Sehr richtig! Und dabei geht es um viel Geld, um sehr viel Geld. Unter dem Deckmantel einer huanitären Wohltätigkeitsorganisation kauft man sich so seine gefügigen Leute. Man muss nur einmal darauf achten, welche kirchlichen Veranstaltungen, Aktionen und Preise in Fulda seit dem Amstantritt von Bischof Algermissen von den Rotariern gesponsort bzw. gestiftet werden, es ist schier unglaublich.
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#18   tau †   12:36:08 | Freitag, 3. November 2006
@ Protestant, @ alle:
Ich bräuchte mal ein Rezept für Frei -Wild.
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#17   joergx2000   11:55:38 | Freitag, 3. November 2006
Liebe SJM’ler aus dem Bistum Fulda…
…wer mit den Freimaurerfreundlichen Bischöfen bzw den Feinden der Kirche paktiert, ist verlassen. Das musstet Ihr jetzt leider selbst erfahren.
[kursiv]Daher mein Aufruf an Euch :[kursiv]
Kommt zu einer Gemeinschaft wo Ihr vor den Angriffen sicher seit. Zu einer Gemeinschaft mit standhaften rotarierfreien Bischöfen und einer heiligen Priesterschaft, die die vorkonziliare katholische Tradition und Lehre bis heute bewahren. Vor allem : kommt zu einer Priestergemeischaft denen ihr das Erbe der Kirche – die Alte Messe – zu verdanken habt :
Dem Erzbischof Lefebvre und der von Ihm 1970 offiziell gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X
( dieses gilt selbstverstaendlich für alle Freunde der Petrusbrudeschaft bzw der Indultmessen )
Wo wäret Ihr und die Alte Messe heute wohl ohne den Erzbischof ?
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#16   Pünktchen   11:30:13 | Freitag, 3. November 2006
Nur haben Sie noch nicht zeigen können, wo
ich angeblich Blödsinn erzähle, „stimme“. Wo ist wohl Ihre „Vernunft“ auf der Strecke geblieben!?
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#15   Protestant   11:28:58 | Freitag, 3. November 2006
@BP (blödsinnpünktchen)
…es handelt sich offenbar um…-ist eine Redewendung, wenn man etwas nicht genau weiß und lediglich mutmaßt!
Danke für die Ehrlichkeit, dass Sie es selbst nicht genau wissen, was dort abgeht! Aber ich soll es wissen, da ich es verurteilen sol, obwohl ich es nicht weiß!
Wenn du denkst,du denkst, dann denkst du nur,du denkst…
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#14   stimme der vernunft †   11:24:37 | Freitag, 3. November 2006
also ich
solidarisiere mich mit was ich will. die Fuldaer zeitung allerdings ist mir ziemlich gleichgültig, wenn allerdings ein Pünktchen hier Blödsinn erzählt, erlaube ich mir, darauf hinzuweisen. Halten wir lieber das fest.
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#13   Pünktchen   11:21:41 | Freitag, 3. November 2006
stimme, Protti-Proll
Was aber, wenn ruchbar wird, daß die Meinungsmache der Zeitung durch eine lokale „Klüngel“wirtschaft (so sagt man in Köln, in Süddeutschland nennt man das Spezl-Wirtschaft oder im Anschluß an ein Wort des früheren bayerischen Ministerpräsidenten: eine „Amigo“-Affäre!) Es handelt sich hier offenbar um eine Seilschaft/Machtclique, die sich über den erklärten Willen von drei Pfarreien hinwegsetzt und alles in ihrer Macht stehende tut, daß dieser Wille nicht einmal öffentlich bekannt wird!
Mit diesen Machenschaften solidarisieren sich auf einmal „Protestant“ und „stimme der vernunft“.Halten wir das fest!
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#12   expedit   10:49:29 | Freitag, 3. November 2006
Kann das denn so schlimm sein?
So ein ähnliches Zeichen -wie Sie hier abgebildet haben- habe ich aber schon vor langer Zeit im Heiligtum des Erzengels Michael in Monte San’Angelo (in Süditalien)neben dem Tabernakel gesehen!
Da wird also der Hl. Michael auch noch ein Wörtchen mit zu reden haben! Oder? o^/
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#11   stimme der vernunft †   10:46:53 | Freitag, 3. November 2006
@Pünktchen
Wenn sich die Presse, wie du unterstellst, stets auf die Seite der Mehrheit schlagen würde, dann stünde in allen Zeitungen immer das gleiche.
Dass das nicht der Fall ist, beweist, daß Zeitungen durchaus anderer Meinung sein können als die augenblickliche Mehrheit.
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#10   Frasim   10:34:58 | Freitag, 3. November 2006
@Pünktchen
Top analysiert, genauso siehts heutzutage meistens aus!!!
:)3 :)3 :)3
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#9   Protestant   10:33:10 | Freitag, 3. November 2006
@pünktchen-schätzchen
Sie scheinen allzu gerne zu vergessen, dass Demokratie ein Nehmen und Geben ist! Wer jedoch immer nur nimmt, aber selbst nicht auch „ab und an“ andere Meinungen akzeptiert,auch wenn sie einem nicht gefallen, der eckt überall an!
Es geht weder darum, dass eine Gemeinde ihrem Pfarrer alles vorschreibt, was er zu tun hat, aber eben auch nicht umgekehrt!
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#8   Pünktchen   10:27:23 | Freitag, 3. November 2006
Protestant: Zur Sache Schätzchen!
Was nützt Ihr ganzes Toleranz-, Demokratie- und Basis-Gefasel, wenn es so tendenzbestimmt ist! Toleranz ja, aber nicht wenn es sich um mißliebige Richtungen handelt! Demokratie ist gut und schön, wenn die Mehrheit das will, was ich auch will. Der Basiswille ist nicht zu übergehen durch konservative, angeblich „selbstverliebte“ Priester (s. Ihre tendenziösen postings von heute!), aber wenn die Basis ebendiese Priester haben will, dann muß sie durch bischöfliche Entscheidungen übergangen werden.
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#7   Protestant   10:21:15 | Freitag, 3. November 2006
@pünktchen
Ahhhh,jetzt haben Sie mich wiederentdeckt(Freu… :-] :-] )
Dachte schon, Sie hätten mich vergessen!
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#6   Pünktchen   10:18:20 | Freitag, 3. November 2006
stimme der vernunft
Auffallend ist gleichwohl, daß sich die Lolkalzeitung mit einer Bischöflichen Entscheidung soladisiert, obwohl sie dem erklärten Mehrheitswille der Entscheidungsbetroffenen widerspricht! Normalerweise setzt sich die Presse doch immer für Demokratie und „Basis“-Belange ein (wie übrigens auch Leser „Protestant“, nur eben hier nicht!)…
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#5   Sturmius   10:15:46 | Freitag, 3. November 2006
@ Pünktchen
… ein Schelm, wer Böses dabei denkt … ?:)
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#4   Protestant   10:15:19 | Freitag, 3. November 2006
@stimme der vernunft
Sie tragen Ihren Namen vollkommen zu Recht!
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#3   stimme der vernunft †   10:12:59 | Freitag, 3. November 2006
das ist krutznet
Schreibt eine Zeitung was kritisches über einen Bischof, wird sie als „bekanntermassen kirchenfeindliche Hetzpostille“ diffamiert, stimmt sie einem Bischof zu, ist sie ein „anbiederndes Hofberichterstattungsmachwerk“
Oh, fast hätte ich es vergessen, es kommt natürlich einzig darauf an, ob der Bischof konservativ oder liberal ist.
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#2   Pünktchen   10:09:36 | Freitag, 3. November 2006
Tatsächlich haben die aufgezählten Fakten
ein gewisses „Geschmäckle“: wenn eine Lokalzeitung sich für Bischöfliche Entscheidungen stark macht, die gegen den erklärten Willen der Pfarrgemeinde gerichtet sind, und sich herausstellt, daß Zeitungsherausgeber und Bischof in derselben Tendenzorganisation Mitglied sind, dann mag von Zufall sprechen, wer will …
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#1   Protestant   10:00:56 | Freitag, 3. November 2006
Grenzenlos!
Somit wäre ein neuer Prügelknabe gefunden!Die Rotarier also!Durchsetzt von Homos, Freimaurern und modernistischen Protestanten!
Der Phantasie sind offensichtlich keine Grenzen gesetzt!Weiter so!Ich bin schon ganz gespannt, was als nächstes kommt!
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