Dem Vernehmen nach wird der Bonifatiusbote – die Kirchenzeitung des Bistums Fulda – demnächst sein Erscheinen einstellen. Grund: Im Kampf um die bischofshörigste Berichterstattung sei die ‘Fuldaer Zeitung’ nicht zu übertreffen. Von Leopold Conradi.
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(kreuz.net, Fulda) Schon im vergangenen Jahr fielen die einseitigen Parteinahmen der ‘Fuldaer Zeitung’
auf.
Plötzlich druckte das Blatt – auf Intervention des Bischofs von Fulda – keine Leserbriefe gegen
die von Mons. Algermissen gewollten Pastoralverbünde mehr ab.
Nicht wenige Leser wunderten sich über
diese Parteinahme der ‘Fuldaer Zeitung’ zugunsten des Bischofs und gegen die Meinungsfreiheit.
Angesichts
dieser Waffentreue kapituliert jetzt sogar die Kirchenzeitung ‘Bonifatiusbote’.
Anlaß für die Entscheidung
der Redaktion der von den Gläubigen liebevoll als „Boni-Bote“ bezeichneten Kirchenzeitung war die Reportage
der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 1. November: „Aus für Geistliche umstritten“ von Beatrix Nolte-Schunck, Rainer
Ickler und Tobias Farnung.
Dieser Bericht war von Inhalt und Gestaltung her so einseitig, daß ihn keine
Kirchenzeitung mehr überbieten kann.
Vor allem die Recherche vor Ort – das Ausspionieren der Bewohner
der Rhönorte Eckweisbach, Schwarzbach und Simmershausen – läßt an Professionalität keine Wünsche
mehr offen.
Damit stellt sich die Frage, wie dieses geradezu unkeusche Nahverhältnis zum Bischof von
Fulda, Mons. Heinz-Josef Algermissen, zu erklären ist.
Der Bischof darf sich in dem sogenannten Artikel
umfangreich äußern.
Die betroffenen Geistlichen kommen nicht zu Wort.
Als Alibi, um die Priester in
die Pfanne zu hauen, zitiert die ‘Fuldaer Zeitung’ eine Aussage aus einem Leserbrief des SJM-Priesters
Pater Hans-Peter Reiner in ‘Die Tagespost’ aus dem Jahr 2005 – eigentlich eine alte Kamelle.
Ein Schelm,
wer dabei Böses denkt.
Doch jetzt haben private Recherchen – welche Leser der ‘Fuldaer Zeitung’ wohl
nie zu Gesicht bekommen werden – zutage gebracht, daß es eine rotarische Verbindung zwischen Bischof
Algermissen und der ‘Fuldaer Zeitung’ gibt.
Mons. Algermissen ist Ehrenmitglied des Rotary-Clubs Bielefeld-Süd.
Der Herausgeber der ‘Fuldaer Zeitung’ ist die Parzeller GmbH & Co. KG – vertreten durch die Parco GmbH.
Diese wieder wird durch den Geschäftsführer Michael Schmitt repräsentiert.
Wer in der Mitgliederliste
des Rotary-Clubs Fulda nachschlägt, findet einen „Schmitt, Dipl. Kaufm., Dr. oec. publ. Thomas, Komplementär
der Fa. Parzeller & Co“.
Kann man hier an Zufälle glauben?
Schon die Berufung von Mons. Algermissen
auf den Bischofssitz in Fulda war vielen ein Rätsel. Dieses Rätsel kann inzwischen als gelöst betrachtet
werden.
Denn Rotarier-Freund Kardinal Karl Lehmann, Club Freiburg-Zähringen, sowie einflußreiche Freunde
der Heimatdiözese Paderborn wie
• Erzbischof Hans-Josef Becker, Club Paderborn-Kaiserpfalz • Weihbischof
Karl-Heinz Wiesemann, Club Menden/Sauerland • Bischof Reinhard Marx von Trier, Club Paderborn oder auch
• der ehemalige Paderborner Generalvikar Bruno Kresing, Club Paderborn
haben sicher ihren Einfluß
geltend gemacht.
Schon zu Zeiten von Stadtdechant Algermissen in Bielefeld hat Mama Mathilde Algermissen
herumgetönt: „Mein Sohn wird Bischof.“
Woher sie das wohl wußte?
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Bruno Kresing und die Rotarier Zitat aus den Grundsätzen der Rotarier: Zweitens durch Anerkennung hoher
ethischer Grundsätze im Privat- und Berufsleben und des Wertes jeder nützlichen Tätigkeit sowie die
Anerkennung jedes Berufes als Möglichkeit zum Dienst für die Allgemeinheit. Wie kann ein Mann Namens
Bruno Kresing, seines Zeichens Generalvikar des Bistums Paderborn und mit dem Titel apostolischer Protonotar
in diesen Reihen sein, wenn er selbst gegen diese Grundsätze verstößt indem er Sexualstraftäter deckt
und versucht hat einen Mißbrauch im Internat Werl geheim zu halten und der Öffentlichkeit fernzuhalten
indem er sogar intern (Im Erzbistum) die wahren Gründe für die Versetzung des betroffenen Priesters
verschwieg und nicht einmal den Versuch machte, sich mit dem Opfer in Verbindung zu setzen? Wie versteht
sich das mit den Grundsätzen des Rotarierclubs? Hohe ethische Grundsätze im Privat und Berufslebens!!!
Zum Totlachen. Ein Scharlatan der vorne den Saubermann miemt und dem es in Wahrheit scheiß egal ist,
was mit den Opfern passiert. Selbst wenn es sonst keine Gründe geben würde, warum kirchliche „Würdenträger“
(allein der Name ist schon eine Lachnummer für sich) nicht im Rotarier Club sein dürften, so wäre allein
das Verhalten dieses Mitgliedes Anlaß zum sofortigen Ausschluß. Aufgrund seines mittlerweile erreichten
Alters kann er sich sicher nicht mehr daran erinnern, wenn man ihn dazu bitten würde Stellung zu beziehen.
Er gibt das Bild eines Saubermanns, aber hat es faustdick hinter den Ohre…
Wikipedia über „Rotarier und Freimaurer“ . In der Ausgabe April 2004 widmet sich das Rotary-Magazin (Mitgliedermagazin
der deutschen und österreichischen Rotary-Clubs) in dem Artikel „Von Brüdern und Freunden.Viele Rotarier
waren und sind auch Freimaurer de.wikipedia.org/wiki/Rotary_Club“ selbst dieser Thematik. Darin heißt
es u. a.: „Zur Zeit der Gründung Rotarys gehörte ein großer Teil der amerikanischen Geschäftsleute
einer der zahlreichen maurerischen Vereinigungen an. Die Zugehörigkeit zu beiden Organisationen ist auch
heute in den angloamerikanischen Ländern nicht außergewöhnlich und wird weder von den Freimaurern noch
von Rotary International untersagt.“ Zum Zeitpunkt der Gründung des Rotary-Clubs sei „die Verbindung
Freimaurer/Rotarier eher die Regel als die Ausnahme gewesen“.
Aber sammeln wir noch mal: 1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig. 2. Bischof Algermissen läßt
glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung
für die Form einer Äußerung gebeten haben. 5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft. 6. Bischof Algermissen
versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten. 7. Bischof Algermissen
setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC
nicht so eng. 9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem
er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen. 10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit
gesagt. 11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren. 12. Bischof
Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Kein unsinniges Geschwätz Hallo Propst zu Paderborn! Es geht nicht darum, ob ein Bischof in irgendwelche
Clubs gehen darf oder nicht. Es geht um die Seilschaften und finanziellen Abhängigkeiten.
#51 Pünktchen 13:07:42 | Samstag, 4. November 2006
Danke nochmals an den Autor des Artikels, er decktwirklicheNetzwerke und Seilschaften auf! Für den Bischof
in Fulda wird es in nächster Zeit viel zu tun geben, um das von ihm verspielte Vertrauen der Herde zurückzugewinnen!
unsinniges geschwätz ich bin es langsam satt, was hier manche leser von sich geben. die wahl zum (weih-)
bishcof ist geheim, also wusste frau algermissen nichts über die wahl ihres sohnes zum weihbischof in
paderborn. es ist jedem menschen in diesem land frei gestellt in irgendwelche clubs zu gehen, ob sie nun
müllmann oder bischof sind. es ist einfach nur unsinn, was hier geschrieben wird!!!
Dogmatische Konstitution Lumen Gentium 2. kapitel Teil 1 (III) So ist denn dieses messianische Volk, obwohl
es tatsächlich nicht alle Menschen umfaßt und gar oft als kleine Herde erscheint, für das ganze Menschengeschlecht
die unzerstörbare Keimzelle der Einheit, der Hoffnung und des Heils. Von Christus als Gemeinschaft des
Lebens, der Liebe und der Wahrheit gestiftet, wird es von ihm auch als Werkzeug der Erlösung angenommen
und als Licht der Welt und Salz der Erde (vgl. Mt 5,13-16) in alle Welt gesandt. Wie aber schon das Israel
dem Fleische nach auf seiner Wüstenwanderung Kirche Gottes genannt wird (2 Esr 13,1; vgl. Num 20,4; Dtn
23,1ff), so wird auch das neue Israel, das auf der Suche nach der kommenden und bleibenden Stadt (vgl.
Hebr 13,14) in der gegenwärtigen Weltzeit einherzieht, Kirche Christi genannt (vgl. Mt 16,18). Er selbst
hat sie ja mit seinem Blut erworben (vgl. Apg 20,28), mit seinem Geiste erfüllt und mit geeigneten Mitteln
sichtbarer und gesellschaftlicher Einheit ausgerüstet. Gott hat die Versammlung derer, die zu Christus
als dem Urheber des Heils und dem Ursprung der Einheit und des Friedens glaubend aufschauen, als seine
Kirche zusammengerufen und gestiftet, damit sie allen und jedem das sichtbare Sakrament dieser heilbringenden
Einheit sei15. Bestimmt zur Verbreitung über alle Länder, tritt sie in die menschliche Geschichte ein
und übersteigt doch zugleich Zeiten und Grenzen der Völker.
wieviele Zeichen? Und dann war da noch der Reiseruf: „Der Schütze Karl-Heinz Weberle, unterwegs mit einem
dunkelgrünen Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird dringend gebeten, seinen
Standortkommandanten in Speyer anzurufen: Das mit der Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und
über den Heimaturlaub könne man ja noch mal sprechen…!!!“
Dogmatische Konstitution Lumen Gentium 1. Kapitel Teil 8 (III) @ tau ich liebe jüdische Witze und werde
dabei sein, wenn am 9. November die neue Synagoge in München eingeweiht und eröffnet wird. Weiter geht’s
In ähnlicher Weise umgibt die Kirche alle mit ihrer Liebe, die von menschlicher Schwachheit angefochten
sind, ja in den Armen und Leidenden erkennt sie das Bild dessen, der sie gegründet hat und selbst ein
Armer und Leidender war. Sie müht sich, deren Not zu erleichtern, und sucht Christus in ihnen zu dienen.
Während aber Christus heilig, schuldlos, unbefleckt war (Hebr 7,26) und Sünde nicht kannte (2 Kor 5,21),
sondern allein die Sünden des Volkes zu sühnen gekommen ist (vgl. Hebr 2,17), umfaßt die Kirche Sünder
in ihrem eigenen Schoße. Sie ist zugleich heilig und stets der Reinigung bedürftig, sie geht immerfort
den Weg der Buße und Erneuerung. Die Kirche „schreitet zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen
Gottes auf ihrem Pilgerweg dahin“14 und verkündet das Kreuz und den Tod des Herrn, bis er wiederkommt
(vgl. 1 Kor 11,26). Von der Kraft des auferstandenen Herrn aber wird sie gestärkt, um ihre Trübsale
und Mühen, innere gleichermaßen wie äußere, durch Geduld und Liebe zu besiegen und sein Mysterium,
wenn auch schattenhaft, so doch getreu in der Welt zu enthüllen, bis es am Ende im vollen Lichte offenbar
werden wird.
aahner geeht noch … Ein reicher Bürger übergibt dem Rabbiner hundert Rubel für Gemeindezwecke. Schon
am Tag darauf trifft eine Delegation der ‘Chewra Kadischa’, der Beerdigungsgesellschaft, beim Rabbiner
ein und bittet, man möchte die hundert Rubel zur Reparatur des Friedhofzaunes verwenden, Hunde und Schweine
könnten sonst hineingelangen und den Friedhof verwüsten. ‘Schon recht’, sagt der Rabbiner. ‘Nur eines
möchte ich wissen: Wie haben die Hunde und Schweine bloß so schnell von den hundert Rubel erfahren?’
@ ing_less Das Strapazieren von Feindbildern hatten wir schon mal vor ca. 60 Jahren. Wehe, wenn das wieder
hoffähig wird. Wenn gewissen Menschen die Argumente ausgehen, stempeln sie einfach die zu diffamierende
Person wahlweise als Freimaurer, Rot-Arier (ich liebe mein Wortspiel!) oder Juden ab (wie bei JP2 beispielsweise
schon geschehen, man mag es kaum glauben). Das Begehr dieser Leute, nämlich das V2 ungeschehen zu machen,
erlaubt wohl jedes Mittel, auch das der üblen Nachrede.
Fundstelle Das ganze Lamentieren um das Elend, das mit V II in die Welt gekommenist, wird mit einer Miene
betrieben, als wäre Petrus schon mit dem Messbuch im Bündel nach Rom gereist. Ist er aber nicht. Und
das ist gut so. ein wunderbares Bild … ich möchte es noch ergänzen: es wurde Petrus von Maria überreicht,
die es bereits in der Krippe in Betlehem fand… (wehe, da mosert jemand über den Geburtsort Betlehem…!).
rot-arier Da ist doch recht hübsch zu sehen, wie gut ein klares Feindbild tut. Vor allem dann, wenn man
sich, hierarchiegläubig wie man – durch und durch katholisch -ist, dennoch dazu aufgerafft hat, den Beschluss
eines Mittel-Hierarchen zu kritisieren und in Frage zu stellen. Aber dann ist das ja ganz einfach: Wenn
da ein Rot-arier auf dem Bischofsstuhl sitzt,dann ist das mit der Power des Amtes nicht mehr so doll.
Schade nur, dass man ihm nicht gleich auch noch das Weihe-Recht absprechen kann, denn dann käme ja der
ganze Sukzessions-Tanker arg ins Schlingern. Kurz: Es ist schlicht verlogen, die sich die inhaltliche
Auseinandersetzung zu sparen und alles, was einem nicht in den Kram passt, als „liberalistisch aufgeweicht“
oder eben „rot-arisch“ bestimmt zu diffamieren. Das ganze Lamentieren um das Elend, das mit V II in die
Welt gekommenist, wird mit einer Miene betrieben, als wäre Petrus schon mit dem Messbuch im Bündel nach
Rom gereist. Ist er aber nicht. Und das ist gut so.
@ Gunsenum Puh, wenn Du Dich jetzt schon aufwärmen musst, muss es ja bei Euch im Fasching hoch hergehen…
Na, ja, bei uns in München geht’s faschingsmässig eher gemütlich zu…
Mainz Määnz bleibt Määnz, so lang durch Määnz noch fliesst de Rhoi Määnz bleibt Määnz, so lang’s
noch gibt Weck, Worscht und Woi. Määnz bleibt Määnz, unn krieht die Welt die Kränk unn kracht: Määnz
bleibt Määnz, mein liebes goldiges Määnz ! Wenn mich emol en Wandersmann deht fage, woher ich bin
unn wo mei Heimat wär’ do wißt ich em nix annerster zu sage: zu rate iss des ganz bestimmt nit schwer,
bei uns dehäm gibt’s Butzebewel, Monder, gibts Vilzbach, Triller, Martkt unn Gaadefeld. gibts Bajass
un gibts goldig Oos, gibts Gockes, Schambes, Nickeloos, dem Done, Rickes, Balzer seine Welt! Määnz bleibt
Määnz, so lang durch Määnz noch fliesst de Rhoi Määnz bleibt Määnz, so lang’s noch gibt Weck,
Worscht und Woi. Määnz bleibt Määnz, unn krieht die Welt die Kränk unn kracht: Määnz bleibt Määnz,
mein liebes goldiges Määnz !
@ Gusenum Hmmmm… Ich aber ziehe einen guten Rotwein vor… Weil’s mir grad einfällt: Warum haben eingentlich
unsere braunen Katholisten etwas gegen ROT – ARIER??????
SEX ON THE BEACH---Was GEISTreicheres als… …das dumme Geschmier da oben im Artikle. Nichts als Dummfug
und Spekulationen. Zutaten: – ca. 30ml Pfirsichlikör – ca. 30ml Wodka SEX ON THE BEACH – ca. 60ml Ananassaft
– ca. 30ml Kirschsaft – ca. 30ml Orangensaft (Alternativ kann man auch z.B. Maracuja-Saft statt Ananassaft
nehmen. Außerdem verfeinern manche Barkeeper den Drink mit einem Schuss Weißen Rum) Alles (am Besten
gut gekühlt) in einen Shaker kippen, ein paar Eiswürfel dazutun, das Ganze kräftig schütteln und in
ein Longdrinkglas gießen. Wenn man das Ergebnis dann noch mit der provisorischen Orangenscheibe und einem
dicken Trinkhalm versieht, hilft das schonmal über das allsommerliche Fernweh hinweg. Geben Sie alle
Zutaten zusammen mit Eis in einen Shaker und schütteln alles kräftig durch. Gieße den Cocktail in ein
Longdrinkglas mit Eis.
@ tau Das ist spitze, nicht zu übertreffen! Ich unterschreibe jedes einzelne Wort Deines postings mit!!!!
Mögen die Patres sich Deine Worte zu Herzen nehmen, und diejenigen, die hier eine masslose Hetze betreiben,
ebenfalls! Danke!
Jeder Abschied wird das Hochzeitslied des Himmels gebären (Der Satz stammt aus: Eugen Mederlet OFM, Die
Hochzeit des Lammes, Franziskus und die bräutliche Kirche, Christiana Verlag.) Gedanken aus dem Nachlass
von P. Eugen Mederlet OFM: Ihr lieben SJM-Patres! Die Situation in Ihren Gemeinden kenne ich bis jetzt
nur aus Erzählungen von Bekannten, die sowohl Sie, als auch Ihre Gemeinden kennen. Wir haben uns wohl
auch schon persönlich gesehen. Ich bin davon überzeugt, Sie leisten gute Arbeit im Weinberg des Herrn.
Ich gehe auch davon aus, Sie sind gute, gläubige, wohlmeinende, menschenfreundliche Priester. Sie sind
Freunde Gottes. Ihr folgt den Heiligen und mit ihnen Christus. Johannes vom Kreuz ist zwei mal exkommuniziert
worden, die Heilige Johanna von Orleans ist sogar verbrannt worden. Christus ließ sich kreuzigen. Sie
unterwarfen sich ihrer jeweiligen kirchlichen Obrigkeit im Gehorsam. Die Heiligen sind dadurch heilig
geworden und Christus hat dadurch die Welt erlöst – uns. Jemand hat einmal gesagt. „Heute geschehen so
wenige Wunder, weil es keinen Gehorsam mehr gibt.“ Gehorsam sein, heißt im Geist und in der Nachfolge
Christi sein – ungehorsam, ist im Geist des „Anderen“. Ich bitte Euch, lasst Euch nicht von Leuten aufhetzen,
die im Geist des „Anklägers“, des „Ungehorsams“, des „Spalters“ und „Widersachers“ sind. Dieser „Ungeist“
will, was sein Wesen ist, Chaos, Spaltung, Zerstörung. Ihr siegt im Geist des gehorsamen und demütigen,
gekreuzigten Christus. Im Geist des „Anderen“ verliert ihr. Die verantwortliche Obrigke
Vorspeisen und andere Sonderbarkeiten Gotthard meint wohl Antipasti? Na wo kommen die her? Vom ALDI wahrscheinlich.
Kann mir wer den Satz erklären: „Damit stellt sich die Frage, wie dieses geradezu unkeusche Nahverhältnis
zum Bischof von Fulda, Mons. Heinz-Josef Algermissen, zu erklären ist.“ Ist da was angedeutet oder einfach
eine kesse Formulierung durchgerutscht? Honi qui mal y pense.
Rotarier Gewisse Leute profilieren sich ausschliesslich dadurch, indem sie fleissig Feindbilder kreieren.
Die Rotarier sind nach den Freimaurern, den Homosexuellen, der „V2 Kirche“ die neueste Zielgruppe, ohne
Feindbilder hat wohl eine bestimmte Art von Gruppierung keine Existenzgrundlage
woher die Antipati? diese Antipati gegen die Rotarier verstehe ich nicht. Es ist eine internationale gesellschaftliche
Vereinigung – wie viele andere auch.
keine Hoffnung Schuld an dieser Entwicklung ist schon Papst Johannes Paul II. der am Petersplatz Rotarier
und Lions als äußerst noble Vereinigungen bezeichnete, die Diözesen sind geradezu rotarisch durchsetzt,
und die Kleriker fühlen sich äußerst geehrte wenn sie dort Mitglied sein und spenden dürfen mit dem
Endeffekt dass ihnen kein Geld mehr für katholische Institutionen mehr bleibt. Und von Papst Benedikt
XVI. der „dem Konzil aller Konzile“so verbunden ist ist keine Besserung zu erhoffen.
@Pater Lingen nach Ihrem Kommentar verstehe ich nicht, warum Sie dann gegen diesen Artikel sind? Muss
Ihrer Meinung doch ganz und gar entsprechen, auch wenn Sie in einem anderen Feld (ist die Kirche die Kirche)
eine andere Meinung vertreten als kreuz.net? Im übrigen ist es der Gehorsam gegen Gott, gegen Wölfe
im Schafspelz aufzubegehren.
#26 Pater Lingen 20:15:43 | Freitag, 3. November 2006
Modernismus und „Enthüllungen“ à la kreuz.net Vielleicht weiß es kreuz.net ja nicht. Also: Die Kirche
ist hierarchisch strukturiert. Nicht aus einem – ggf. sogar abänderlichen – „Volksbeschluss“ heraus,
sondern weil ihr Gründer dies so geordnet hat. Die Bischöfe sind dabei die Hirten, denen die Priester
Gehorsam schulden. Und dementsprechend kann es also nicht angehen, gegen diese Ordnung zu rebellieren.
Aber kreuz.net gibt mit seinem Hetzen gegen diese Ordnung keine Ruhe! Immer wieder wird über „böse Bischöfe“
lamentiert, die die „guten Priester“ bevormunden. Die von Gott gesetzte Ordnung wird kurzerhand völlig
auf den Kopf gestellt. Zugegeben, das Gebilde, worüber kreuz.net so eifrig Glosse an Glosse reiht, ist
natürlich nicht die katholische Kirche, aber wenn dann doch einmal der „Sedisvakantismus“ einer Erwähnung
würdig befunden wird, dann nur mit gröbsten Beleidigungen und Verleumdungen. Wo ist das Problem? Wenn
Ratzingers Verein die katholische Kirche ist – nun, dann hat man eben solche Leute wie Algermissen als
Hirten zu achten. Die Unmöglichkeit, diesen Verein als „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ zu betrachten,
ist mir dabei völlig bewusst. Und die Rotarier? Also damals in Chur bestand praktisch der ganze „Lehrkörper“
aus Rotariern. Der „Studentenpfarrer“ Patzek in Bochum war nicht nur Rotarier, er hat mich auch dort eingeführt
(wohl um mich anzuwerben, aber das hat nicht geklappt). Auf meine Frage, wie er denn bei den Rotariern
gelandet sei, meinte er: Der Bischof (i.e. Hengsbach) habe ihn dazu beauftragt…
wenn die Clubmitgliedschaften stimmen … … dann ist der Artikel klasse. Ist doch interessant, wo die
Bischöfe so ihre Loyalitäten einpflanzen, und wo nicht. Wer nicht kapiert, dass das wichtig zu durchschauen
ist, der weiss nicht, wie die Macht funktioniert.
@ Dr. Enderfers Aber, das, was sich Bischof Algermissen in Fulda gegenwärtig leistet, ist nicht schlimm,
oder wie? Verbale Kraftausdrücke wie „Leidensdruck“, „irreparabel“ oder „endgültig“ gegen Mitbrüder
im priesterlichen Dienst widersprechen dem Geist der Versöhnung, zu der auch ein Bischof fähig sein
muss. „Ich freue mich auf Fulda! Lassen Sie uns Zeit und Ruhe haben, einander kennen zu lernen – dann
werden Sie mich kennen lernen!“ Dies sagte Bischof Algermissen bei seiner Amtseinführung in Fulda. „Dann
wrden Sie mich kennen lernen!“ – das haben sich die Fuldaer aber etwas anders vorgestellt …
Viel Kampagne, wenig Journalismus Jetzt schießt sich kreuz.net wieder auf das Bistum Fulda ein. In ein
paar Wochen ist es dann wieder das Bistum Essen, zwischendrin ein wenig Hetze gegen liberale Kardinäle
und das ganze garniert von zwanghafter liturgischer Selbstbefriedigung. Schlimm!
@ Joergx Danke mein Lieber, für die Einladung… Aber in Ihrer Bruderschaft gibt es einige Dinge, die
mich sehr abstossen, daher lehne ich dankend ab, ausserdem gibt es ein paar „Glaubensbrüder“, die Ihre
Bruderschaft nicht gerade in ein gutes Licht rücken. Ausserdem will ich frei atmen können, bei so viel
Unbarmherzigkeit und Höllen- und Verdammnis-Gedöns schnürt es mir die Luft ab. Mir wurde ein Gott-Vater
verkündet, der barmherzig ist, und dem reuigen Sünder von Herzen verzeiht. Der in seiner unendlichen
Weisheit meine Geschicke leitet, in seiner liebenden Vorsehung mein Leben fügt, der nicht auf die Leistung
schaut, sondern auf ein demütiges Herz (siehe Psalm 51) Mir wurde ein Jesus Christus verkündet, der
aus Liebe zu mir als Sünder ans Kreuz gegangen ist, für alle, für Juden, Griechen, Römer, für die
ganze Menschheit, der sich hingegeben hat zu unserem Heil. Der auferstanden ist, und den Tod, die Sünde
besiegt hat. Mir wurde ein Heiliger Geist verkündet, der uns das Herz öffnet für das Geheimnis des
Glaubens: den Tod des Herrn zu verkünden, Seine Auferstehung zu preisen. Der uns das Herz öffnet für
das Wort Gottes, die Frohe Botschaft, das Evangelium, ein Heiliger Geist, der so mächtig ist, auch da
zu wirken, wo Ihr Kleinmütigen es nicht für möglich hält.
#21 ExBochumer † 16:26:31 | Freitag, 3. November 2006
Danke, kreuz.net Die Mitgliedschaften einiger deutscher Bischöfe in den freimaurerisch-befürwortenden
Gemeinschaften kannte ich noch nicht. Man hat höchstens „unter der Hand“ etwas erahnen können. So erfüllt
sich doch das Wort: Satans Rauch ist in die Kirche eingedrungen. Und noch was: Der Klüngel unter diesen
„Brüdern“ wächst zu einer Mischpoke heran.
@joergx2000 Aha! Danke für die darstellung, aus der selbst für Blinde sichtbar wird, das die Piusbrüder
und die römisch-katholische Kirche zwei verschiedene Paar Stiefel sind.
@ Pünktchen Es handelt sich hier offenbar um eine Seilschaft/Machtclique, die sich über den erklärten
Willen von drei Pfarreien hinwegsetzt und alles in ihrer Macht stehende tut, daß dieser Wille nicht einmal
öffentlich bekannt wird! Sehr richtig! Und dabei geht es um viel Geld, um sehr viel Geld. Unter dem Deckmantel
einer huanitären Wohltätigkeitsorganisation kauft man sich so seine gefügigen Leute. Man muss nur einmal
darauf achten, welche kirchlichen Veranstaltungen, Aktionen und Preise in Fulda seit dem Amstantritt von
Bischof Algermissen von den Rotariern gesponsort bzw. gestiftet werden, es ist schier unglaublich.
#17 joergx2000 11:55:38 | Freitag, 3. November 2006
Liebe SJM’ler aus dem Bistum Fulda… …wer mit den Freimaurerfreundlichen Bischöfen bzw den Feinden
der Kirche paktiert, ist verlassen. Das musstet Ihr jetzt leider selbst erfahren. [kursiv]Daher mein Aufruf
an Euch :[kursiv] Kommt zu einer Gemeinschaft wo Ihr vor den Angriffen sicher seit. Zu einer Gemeinschaft
mit standhaften rotarierfreien Bischöfen und einer heiligen Priesterschaft, die die vorkonziliare katholische
Tradition und Lehre bis heute bewahren. Vor allem : kommt zu einer Priestergemeischaft denen ihr das Erbe
der Kirche – die Alte Messe – zu verdanken habt : Dem Erzbischof Lefebvre und der von Ihm 1970 offiziell
gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X ( dieses gilt selbstverstaendlich für alle Freunde der Petrusbrudeschaft
bzw der Indultmessen ) Wo wäret Ihr und die Alte Messe heute wohl ohne den Erzbischof ?
#15 Protestant 11:28:58 | Freitag, 3. November 2006
@BP (blödsinnpünktchen) …es handelt sich offenbar um…-ist eine Redewendung, wenn man etwas nicht
genau weiß und lediglich mutmaßt! Danke für die Ehrlichkeit, dass Sie es selbst nicht genau wissen,
was dort abgeht! Aber ich soll es wissen, da ich es verurteilen sol, obwohl ich es nicht weiß! Wenn du
denkst,du denkst, dann denkst du nur,du denkst…
also ich solidarisiere mich mit was ich will. die Fuldaer zeitung allerdings ist mir ziemlich gleichgültig,
wenn allerdings ein Pünktchen hier Blödsinn erzählt, erlaube ich mir, darauf hinzuweisen. Halten wir
lieber das fest.
#13 Pünktchen 11:21:41 | Freitag, 3. November 2006
stimme, Protti-Proll Was aber, wenn ruchbar wird, daß die Meinungsmache der Zeitung durch eine lokale
„Klüngel“wirtschaft (so sagt man in Köln, in Süddeutschland nennt man das Spezl-Wirtschaft oder im
Anschluß an ein Wort des früheren bayerischen Ministerpräsidenten: eine „Amigo“-Affäre!) Es handelt
sich hier offenbar um eine Seilschaft/Machtclique, die sich über den erklärten Willen von drei Pfarreien
hinwegsetzt und alles in ihrer Macht stehende tut, daß dieser Wille nicht einmal öffentlich bekannt
wird! Mit diesen Machenschaften solidarisieren sich auf einmal „Protestant“ und „stimme der vernunft“.Halten
wir das fest!
Kann das denn so schlimm sein? So ein ähnliches Zeichen -wie Sie hier abgebildet haben- habe ich aber
schon vor langer Zeit im Heiligtum des Erzengels Michael in Monte San’Angelo (in Süditalien)neben dem
Tabernakel gesehen! Da wird also der Hl. Michael auch noch ein Wörtchen mit zu reden haben! Oder? o^/
@Pünktchen Wenn sich die Presse, wie du unterstellst, stets auf die Seite der Mehrheit schlagen würde,
dann stünde in allen Zeitungen immer das gleiche. Dass das nicht der Fall ist, beweist, daß Zeitungen
durchaus anderer Meinung sein können als die augenblickliche Mehrheit.
#9 Protestant 10:33:10 | Freitag, 3. November 2006
@pünktchen-schätzchen Sie scheinen allzu gerne zu vergessen, dass Demokratie ein Nehmen und Geben ist!
Wer jedoch immer nur nimmt, aber selbst nicht auch „ab und an“ andere Meinungen akzeptiert,auch wenn sie
einem nicht gefallen, der eckt überall an! Es geht weder darum, dass eine Gemeinde ihrem Pfarrer alles
vorschreibt, was er zu tun hat, aber eben auch nicht umgekehrt!
Protestant: Zur Sache Schätzchen! Was nützt Ihr ganzes Toleranz-, Demokratie- und Basis-Gefasel, wenn
es so tendenzbestimmt ist! Toleranz ja, aber nicht wenn es sich um mißliebige Richtungen handelt! Demokratie
ist gut und schön, wenn die Mehrheit das will, was ich auch will. Der Basiswille ist nicht zu übergehen
durch konservative, angeblich „selbstverliebte“ Priester (s. Ihre tendenziösen postings von heute!),
aber wenn die Basis ebendiese Priester haben will, dann muß sie durch bischöfliche Entscheidungen übergangen
werden.
stimme der vernunft Auffallend ist gleichwohl, daß sich die Lolkalzeitung mit einer Bischöflichen Entscheidung
soladisiert, obwohl sie dem erklärten Mehrheitswille der Entscheidungsbetroffenen widerspricht! Normalerweise
setzt sich die Presse doch immer für Demokratie und „Basis“-Belange ein (wie übrigens auch Leser „Protestant“,
nur eben hier nicht!)…
das ist krutznet Schreibt eine Zeitung was kritisches über einen Bischof, wird sie als „bekanntermassen
kirchenfeindliche Hetzpostille“ diffamiert, stimmt sie einem Bischof zu, ist sie ein „anbiederndes Hofberichterstattungsmachwerk“
Oh, fast hätte ich es vergessen, es kommt natürlich einzig darauf an, ob der Bischof konservativ oder
liberal ist.
Tatsächlich haben die aufgezählten Fakten ein gewisses „Geschmäckle“: wenn eine Lokalzeitung sich für
Bischöfliche Entscheidungen stark macht, die gegen den erklärten Willen der Pfarrgemeinde gerichtet
sind, und sich herausstellt, daß Zeitungsherausgeber und Bischof in derselben Tendenzorganisation Mitglied
sind, dann mag von Zufall sprechen, wer will …
#1 Protestant 10:00:56 | Freitag, 3. November 2006
Grenzenlos! Somit wäre ein neuer Prügelknabe gefunden!Die Rotarier also!Durchsetzt von Homos, Freimaurern
und modernistischen Protestanten! Der Phantasie sind offensichtlich keine Grenzen gesetzt!Weiter so!Ich
bin schon ganz gespannt, was als nächstes kommt!