Diözese Innsbruck
Perverses aus dem Heiligen Land Tirol
In der Diözese Innsbruck steht eine Veranstaltung bevor, welche die Homo-Perversion in der Kirche salonfähig machen will. Schützenhilfe kommt vom Homo-Ideologen des Bistums Linz.
Der Bischof von Innsbruck, Mons. Manfred Scheuer
Der Bischof von Innsbruck, Mons. Manfred Scheuer
© Roland Noé, kathpedia, Creative Commons Licence
(kreuz.net, Innsbruck) Die Diözese Innsbruck lädt am 10 November zu einem „Tag der Begegnung“ ein.

Das berichtete die ‘Tiroler Tageszeitung’ am 3. November.

Thema: „Homosexualität – Kann da ein Segen drauf sein?“ Das Treffen lädt „gleichgeschlechtlich Liebende“ und Interessierte zum Dialog ein.

Auch homosexuelle Frauen und Männer suchten „Heimat in der Kirche“, die damit „so ihre Schwierigkeiten“ habe – glaubt die ‘Tiroler Tageszeitung’.

In der Diözese Innsbruck gibt es seit einigen Jahren den „Diözesanen Arbeitskreis Homosexuellenpastoral“ (Dahop). Dieser kümmert sich unkritisch um eine angeblich seelsorgerische Begleitung sogenannt „gleichgeschlechtlich L(i)ebender“.

Kann denn Sünde Liebe sein?
Bei einer Konferenz in den 80er Jahren beschlossen die Homos, daß sich "Päderasten, Geschlechtsrollenspiel- Verfechter, Sadomasochisten und andere Minderheiten in der Homo-Gemeinschaft mit vergleichsweise extremen Besonderheiten" bedeckt halten sollten, bis die Sünde Sodoms als solche "unter Dach und Fach" - also gesellschaftlich akzeptiert - sei.Heute erweisen sich Homo-Märsche häufig als obszön und jugendgefährdend.Homo-Märsche sind ferner bekannt für ihre exhibitionistischen Selbstdarstellungen.

Dieser umstrittene Arbeitskreis ist auch der Veranstalter des bevorstehenden diözesanen Begegnungstags.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Homosexuelle, ihre Familienangehörigen und Freunde sowie an Pastoralmitarbeiter und Interessierte.

Ziel des Nachmittags ist offenbar vor allem, die fatalen Inhalte und Folgen eines Homo-Lebens unter den Teppich zu kehren.

Statt dessen ist von „achtsamem Umgang“ mit dem Thema Homosexualität auch im Rahmen von Glaube und Kirche die Rede.

Zudem sollen Personen, die von homosexuellen Versuchungen betroffen sind, „im geschützten Rahmen“ die Möglichkeit haben, über ihr Perversion – die ‘Tiroler Zeitung’ spricht von „Sosein“ – zu reden.

Einleitend gibt es zwei sogenannte Impulsreferate.

Der notorische Homo-Ideologe Rolf Sauer vom Familienreferat der Diözese Linz spricht über „Homosexuelle Menschen – ein Schatz für die Kirche. Von der Vielfalt der Liebe im Reich Gottes“.

Christina Holder von einer Gruppierung, die sich „Öffentliche Jugendhilfe Reutlingen“ nennt, referiert zum Thema „Auf dem Weg zu einer Kultur des Segens“.

Workshops und ein „gemeinsames Gebet“ runden den Nachmittag ab.

Die Webseite des „Diözesanen Arbeitskreises Homosexuellenpastoral“ gibt sich kleinlaut: „Unsere Homepage befindet sich derzeit leider im Umbau.“

Der ‘Arbeitskreis’ scheint tief im Homo-Milieu verhängt zu sein.

Auf der radikalen Webseite ‘lesben.at’ wird er zum Beispiel unter „Lokale Lesbenadressen in Österreich“ geführt.
      
78 Lesermeinungen
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#78   taunuß   23:01:44 | Donnerstag, 9. November 2006
Umkehr
Eh’ sich die Himmel zusammenfalten,
Eh’ unser Geist verbrennt,eh’ unsre Herzen erkalten,
Beginnt! Beginnt!
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#77   Michael07   15:08:46 | Donnerstag, 9. November 2006
achtsam
Statt dessen ist von „achtsamem Umgang“ mit dem Thema Homosexualität auch im Rahmen von Glaube und Kirche die Rede.
Einfach schön diese Zeile zu lesen, besonders schön ist es, sie auf einer Seite zu finden die das Wort katholisch in ihrem Namen trägt. Kleiner Tipp am Rande, so mal ganz unter uns: Hier geht es um Menschen und mit diesen Geschöpfen, so wie mit allem was Gott erschaffen hat, sollte man achtsam umgehen. Kreuz.net sieht das wohl etwas anders.
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#76   taunuß   22:03:29 | Dienstag, 7. November 2006
Dem Holzweg auf den Leim gegangen
Unser Vogel tut sich halt gern gesellen
^-^ mit unsren graurn Zellen!
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#75   Gerhard   23:11:32 | Montag, 6. November 2006
Gleichgeschlechtlich Liebende
Wie wichtig der hier geschilderte diözesane Begegnungstag ist, zeigt sich an den vielen Klischees im Blick auf Homosexuelle, wie sie einem ganz besonders in kreuz.net ständig begegnen! „Gleichgeschlechtlich Liebende“ haben mit „Homo-Perversion“ genauso viel oder genauso wenig zu tun, wie „Verschiedengeschlechtlich Liebende“ mit „Hetero-Perversion“. Doch davon will man bei kreuz.net nichts wissen! Über andere zu reden ist nun mal sehr viel leichter, als einander kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen! Ein „Dialog“, wie er von der Diözese Innsbruck angeregt wird, ist darum ein Hoffnungsschimmer für die Zukunft unserer Kirche! Ich freue mich, durch kreuz.net hiervon erfahren zu haben! Schade nur, dass die Verfasser der kreuz.net-Beiträge es offensichtlich nicht für opportun halten, sich diesem Dialog zu stellen!
:-@ Sie könnten sonst vielleicht noch eine Menge lernen!
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#74   Frasim   21:56:31 | Montag, 6. November 2006
@balduin das nachtgespenst
Na dann hätten wir das ja geklärt!
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#73   balduin das nachtgespenst   21:49:36 | Montag, 6. November 2006
@frasim
… Tradition der Kirche, die stets bemüht war, Sachverhalte klar und unmissverständlich darzustellen
und damit die beziehung der menschen zu gott auf eine rein juristische zu reduzieren. und die streitbare kirche ist dabei unfehlbarer gesetztgeber und mächtiger richter zugleich.
diese vorgangsweise hat lange zeit funktioniert. sie funktioniert auch heute noch gut in den augen einiger katholischer fundis (die sich in dem engen korsett, in dem alle fragen schon beantwortet sind, sehr wohl fühlen). für die masse aber nicht mehr – aus verschiedenen gründen. die meisten gründe betreffen weder gott noch die religion (deshalb ist v2 auch nicht „schuld“ an den vielen austritten).
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#72   Frasim   21:25:15 | Montag, 6. November 2006
@balduin das nachtgespenst
weshalb antworten sie auf derart spekulative fragen?
(ich glaube: sie empfinden ihre antwort in keinster weise als spekulativ)
Sie unterstellten mir mangelnden Beantwortungswillen. Warum stellen Sie derart spekulative Fragen?
jetzt behauptet schon ein katholischer fundi, dass ein ökumenisches konzil fehler macht.
Die Formulierungen sind z.T. sehr unterschiedlich auslegbar, das widerspricht schon sehr der Tradition der Kirche, die stets bemüht war, Sachverhalte klar und unmissverständlich darzustellen. V.a. aber, was heute alles -unter Berufung auf das Konzil- z.B. liturgisch möglich ist, ist auf jeden Fall fehlerhaft.
zeiten sind das, zeiten sind das
Da haben Sie Recht, aber es kommen auch wieder andere…!
@CampoSanto:
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#71   Pünktchen   21:24:11 | Montag, 6. November 2006
Maurice
ich dachte das hieße „weihengeil“!
Grüße :)3
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#70   Maurice Corvisier   21:22:02 | Montag, 6. November 2006
camposanto
„stolageil“: stark!!
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#69   CampoSanto   21:17:23 | Montag, 6. November 2006
Liebes Fräulein Bussmann
Würzburg ist so verbindlich wie Schnürsenkel Flip-Flops.
Nur weil sie stolageil sind, muss es noch lange nicht richtig und pastoral sinnvoll sein.
Würzburg in einem Atemzug mit verbindlichen Konzilien zu benennen, ist theologisch lachhaft.
Die nachkonziliare Zeit begann übrigens mit dem Apostelkonzil, nicht erst mit dem Vaticanum II. Die Unfehlbarkeit der Konzilien gilt für ALLE, keines ist durch ein späteres ungültig geworden.
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#68   balduin das nachtgespenst   21:08:38 | Montag, 6. November 2006
@frasim
Meine genauso rein spekulative Antwort würde „Ja!“ lauten!
weshalb antworten sie auf derart spekulative fragen?
(ich glaube: sie empfinden ihre antwort in keinster weise als spekulativ)
Jawohl, dumm gelaufen, das (zumindest die Umsetzung des) VatII war ein Fehler
jetzt behauptet schon ein katholischer fundi, dass ein ökumenisches konzil fehler macht.
zeiten sind das, zeiten sind das
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#67   Frasim   19:15:25 | Montag, 6. November 2006
@balduin das nachtgespenst
das bestreitet ja niemand – es ist aber auch nicht die frage! die frage (der sie aus dem weg gehen wollen) ist:
„hätte es ohne konzil weniger kirchenaustritte gegeben?“
Warum sollte ich dieser Frage -abgesehen, dass sie spekulativ ist- aus dem Weg gehen wollen? Meine genauso rein spekulative Antwort würde „Ja!“ lauten!
Mir geht nur immer dieses Herumeiern auf die Nerven, anstatt man mal klar bekennt: Jawohl, dumm gelaufen, das (zumindest die Umsetzung des) VatII war ein Fehler, Kommando zurück!
Beleg etwa hier! dbk.de/…mme/kath_gott_05.pdf
Wachen wir endlich auf, allen voran die Bischöfe, die die Situation ständig auch noch schönlügen…
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#66   Maurice Corvisier   18:43:56 | Montag, 6. November 2006
„hätte es ohne konzil weniger kirchenaustritte gegeben?“
Definitiv: auf längere Sicht ja.
Das ist übrigens genauso sicher beweisbar wie die Behauptung, „das Konzil“ (gemeint ist V2) habe Schlimmeres verhindert.
Nur weniger lächerlich.
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#65   haher   18:23:42 | Montag, 6. November 2006
man sollte die kranken Typen der Red. von Kreuz.net und
Konsorten mal echt einer Psychoanalyse unterziehen, so wahn- und krankhaft wie hier fast täglich das Thema Homosexualität angegangen wird! Fühlen die sich eigentlich irgendwie von irgendwem angemacht? Wer um alles in der Welt könnte denn von solchen kranken Leuten mit solchen pathlogischen Phobien irgendwas wollen? Beichten sie denn ihre krankhaften und pervertierten kriminellen Gedanken denn auch?
Meine Güte, solche Menschen in der Kirche zu vermuten, muss einem einen wahrlich starken Charakter und Glauben angedeihen lassen, um nicht aus der Kirche austreten zu wollen! ARME IRRE! WAS unterscheidet Euch eigentlich von den „Randgruppen“, die Ihr hier so scheinheilig verteufelt und niedermacht? NICHTS, rein GAR NICHTS! IHR seid genau DAS, was Ihr an anderen verteufelt! Aber bittet unterlasst es, Euch als kath. Christen zu sehen bzw. gar zu bezeichnen!
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#64   balduin das nachtgespenst   18:12:59 | Montag, 6. November 2006
@frasim
Das meinen Sie doch hoffentlich nur im Scherz…?!? Gerade in der nachkonziliaren Zeit haben wir doch die meisten Kirchenaustritte usw. Wann gestehen Sie sich das endlich mal ein??
das bestreitet ja niemand – es ist aber auch nicht die frage! die frage (der sie aus dem weg gehen wollen) ist:
„hätte es ohne konzil weniger kirchenaustritte gegeben?“
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#63   Pünktchen   09:27:48 | Montag, 6. November 2006
Erkennbar
ein Mann, Jawohl!
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#62   Jawohl!   09:20:32 | Montag, 6. November 2006
EILMELDUNG: KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN – wow!
Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net!
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.«
Angeblich seien bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk)
PS: Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html 2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
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#61   Tridentinus   09:18:13 | Montag, 6. November 2006
@Brigitte Bussmann
Und Ihr und Ihresgleichen 68iger Traditionalismus auf „katholisch“ soll Vertrauen wecken und stärken? Nein, danke!
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#60   Frasim   09:15:16 | Montag, 6. November 2006
@Brigitte Bussmann
Katholische Kirche soll sich schleunigst in die nachkonziliare Zeit begeben, wenn nicht noch mehr Menschen aus der Kirche austreten sollen und auch die Umfrageergebnisse bezüglich Vertrauen in die katholische Kirche noch mehr sinken sollen.
:-D :-D :-D
Das meinen Sie doch hoffentlich nur im Scherz…?!? Gerade in der nachkonziliaren Zeit haben wir doch die meisten Kirchenaustritte usw. Wann gestehen Sie sich das endlich mal ein??
?:) ?:) ?:)
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#59   Brigitte Bussmann   09:12:12 | Montag, 6. November 2006
Perverses aus dem Land Tirol
Campo Santo,
und wenn die Würzburger Synode schon sehr alt ist, was ist daran Traditionalismus, wenn Frauen lt. dieser Beschlüsse Diakone werden können.
Soweit ist es ja noch gar nicht, dann wäre ja alles, was katholische Kirche mehr oder weniger tut und lehrt vorkonziliar. Welche Doppelzüngigkeit, wo doch das Konzil unfehlbar ist. Katholische Kirche soll sich schleunigst in die nachkonziliare Zeit begeben, wenn nicht noch mehr Menschen aus der Kirche austreten sollen und auch die Umfrageergebnisse bezüglich Vertrauen in die katholische Kirche noch mehr sinken sollen.
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#58   Johann Gerhard   00:10:04 | Montag, 6. November 2006
Schwul in Tirol
Das ist eine ernst gemeinte Frage: Kann mir bitte jemand erklären, wie Homosexualität überhaupt mit römisch-katholischer Lehre so in Einklang gebracht werden kann, dass man solche Veranstaltungen toleriert oder sogar fördert?
Ich habe – möglicherweise falsch – die römisch-katholische Lehre so verstanden, dass sich derjenige nicht mehr im Gnadenstand befindet und damit verloren geht, der eine Todsünde begangen hat. Dies dürfte ohnehin bei außerehelichem Verkehr schon der Fall sein, bestimmt aber zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern? Wie kann dann jemand eine Bereicherung für die Kirche sein, der das Himmelreich offensichtlich nicht ererben wird – sofern er nicht beichtet und umkehrt?
Wie argumentieren denn die Befürworter der Homosexualität überhaupt im römsich-katholischen Kontext?
Nach unserem – lutherischen – Verständnis gibt es keine Unterscheidung zwischen schweren und lässlichen Sünden, denn jede einzelne Sünde ist tödlich, so lange man nicht glaubt. Aber bestimmte schwere Sünden – darunter der (homosexuelle) Ehebruch – werden als so schwer betrachtet, dass neben ihnen ein rettender Glaube nicht bestehen kann. Es ist daher ausgeschlossen, dass derjenige, der vorsätzlich an solchen Sünden festhält, gerettet wird.
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#57   Breze   22:54:48 | Sonntag, 5. November 2006
@ Jawohl
Ich habe nur die Sonntagsausgane derTagespost.
Ich habe gerade die Ausgabe vom 28. Oktober vor mir, da ist ein ziemlich langer Artikel über die Entscheidung Rom’s über die Alte Messe drinnen, und der Artikel ist…
…von Guido Horst…
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#56   Jawohl!   22:46:14 | Sonntag, 5. November 2006
Geklaut?
Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«.
War das wirklich in der Tagespost zu lesen? (Ich lese dieses Blatt allenfalls [!] online.) Vielleicht kennt Dr. Goesche auch einfach Guido Horst persönlich, so wie er offenbar freundschaftlich mit Paul Badde verbandelt ist.
Amüsant ist Pater Gemmingens Mekdung allemal. In jeder Hinsicht…
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#55   Breze   22:37:49 | Sonntag, 5. November 2006
@ Jawohl
Aha, jetzt lese ich auch:
kreuz.net hat bei der Tagespost geklaut…
Auch nicht schlecht…
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#54   Jawohl!   22:36:25 | Sonntag, 5. November 2006
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN
Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net!
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.«
Angeblich seien bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk)
PS: Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html 2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
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#53   Yersinia   18:41:13 | Sonntag, 5. November 2006
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#52   Reflektor   13:06:00 | Sonntag, 5. November 2006
Einladung zum Dialog: Eine Sünde???
Da werden Menschen zu einer Diskussion eingeladen und schon vorher wird hier (mit Unterstellungen, die -wie so oft- mit -Offenbar soll…- beginnen) dagegen losgewettert.
Dieses ständige Bemühen unerwünschte Mitbürger mundtot zu machen, macht eines sehr deutlich: Hier wird der eigene
Horizont höher eingestuft, als gesellschaftliche Prozesse, die d e m o k r a t i s c h (!) vonstatten gehen. Homosexuelle gehen in die Kirche und zuweilen gestalten sie auch Kirche. Die Diskussionen hier zeigen, wie wichtig solche Dialogtermine sind, denn auch aus Nichtwissen (oder Nicht wissen wollen) gibt es hier immer wieder übelste Verunglimpfungen. Geht hin zu solchen Veranstaltungen, damit ihr endlich begreift, dass Homosexuelle keine perversen Missetäter sind, sondern ganz normale Mitbürger mit den gleichen Ängsten, Sehnsüchten und Wünschen wie alle anderen. Wer diesen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Vorlieben ihre Rechte absprechen will, macht sich schuldig. Weil er sich selbst als das Maß der Dinge sieht und sich erhöht. Weil er sich als Richter über Gut und Böse aufspielt. Weil er Menschlichkeit opfert, um seine eigenen Moralvorstellungen zum Gesetz zu machen.
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#51   CampoSanto   13:02:40 | Sonntag, 5. November 2006
Ähhh?
Würzburger Synode ???
Über 30 Jahre alt. Von vorgestern. Traditionalismus pur. Igitt !!!!!!
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#50   Brigitte Bussmann   12:43:36 | Sonntag, 5. November 2006
Perverses aus dem heiligen Land Tirol
Hallo Wickerl,
was hat nun Homosexualität mit Frauenpriestertum zu tun? Einfach Klasse dieser Bischof. Er hat kapiert, was Jesus wollte. Die Liebe gilt allen, egal ob hetero- oder homosexuell, die Kirche muss sich jedem zuwenden, wiederum egal ob zölibatär lebend, ob verheiratet, ob homosexuelle Partnerschaft, ob heterosexuelle Partnerschaft, ob wiederverheiratet und vorher geschieden. Für alle gilt das Wort Jesu: Liebe Deinen Nächsten.
Frauenordination ist doch in Ordnung. Aber ich verzeihe Ihnen, wenn Sie aus Österreich kommen, dann kennen Sie ja nicht die Würzburger Synode. Hier haben alle deutschen Bischöfe ihr ja zur Weihe von Frauen gesagt.
Nur die Bischöfe vergessen wohl sehr schnell. Aber gottlob ist die Würzburger Synode wieder im Gespräch, seit dem sie der ROTA vorliegt, nachdem die Kleruskongregation diese Synode für ungültig erklärt hat.
Welch eine Kompetenzüberschreitung hat hier stattgefunden.
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#49   OnanIV   11:21:48 | Sonntag, 5. November 2006
seht es doch endlich ein!
Homosexualität ist ein Wunder Gottes: Sie vermehren sich nicht, und sterben doch nicht aus :-D :-D :-D
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#48   wickerl   09:40:26 | Sonntag, 5. November 2006
Fragezeichen
Was denkt man sich in Rom dabei wenn man jemanden erst kürzlich zum Bischof macht der sich dann befürwortend zum Frauenpriestertum äußert, wenn man in Linz jemanden zum Bischof macht der nicht die Absicht haben kann dort etwas zu korrigieren?
Ich denke mir die, die für diese Ernennungen verantwortlich sind wollen die Kirche auch kaputtmachen.
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#47   tau †   01:07:45 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Shema Israel, adonai eluchenu, adonai jechod!
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#46   methusalix †   00:53:55 | Sonntag, 5. November 2006
echt römisch-katholisch alles hier,
nach dem Motto: und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag’ ich dir den Schädel ein!
Nur weiter so, dann erledigt sich das Problemchen „römisch-katholische“ Fundamentalisten auf biologische Art und Weise von selbst.
Nur Protestant und ich haben dann weniger zu lachen.
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#45   Thaddäus   21:30:55 | Samstag, 4. November 2006
Ich mag die Beiträge von warwohlnix !
Schnapsbegeisterte protestantische Martinsumzugsheimkehrer und andere sollen da nur ihre Art von Humor gelten lassen, die überkommene, konservative, „traditionelle“… für die man auch keine Bildung (Kenntnis der lateinischen Sprache) braucht. :-P
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#44   warwohlnix   21:18:39 | Samstag, 4. November 2006
tschä, tschä:
wenn man kein Latein kann, dann gilt eben:
sita usvilate in, isa bernit.
Und Tschö! Für jetzt.
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#43   Protestant   21:13:53 | Samstag, 4. November 2006
@gotthard
Ja, eigentlich haben Sie völlig recht!
Aber er ist halt irgendwie lustig…!
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#42   Gotthard   21:12:10 | Samstag, 4. November 2006
@Protestant
lass doch diesen Troll „warwohlnix“ einfach rumtrollen … ignorieren wird ihn verhungern lassen
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#41   Protestant   21:01:39 | Samstag, 4. November 2006
@warwohl nix
Sie dürfen immer noch deutsch mit uns reden!
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#40   warwohlnix   21:00:27 | Samstag, 4. November 2006
9878676554
Fuetterebis trollum numquam!
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#39   Protestant   20:58:31 | Samstag, 4. November 2006
@thadäus
Komisch eigentlich! IFür Euch ist doch Sexualität das Wichtigste, das A und O, da ihr so gesteigerten Wert auf diese Thematik legt!
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#38   warwohlnix   20:58:18 | Samstag, 4. November 2006
123456
Trollum non fuetterebis!
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#37   Thaddäus   20:57:01 | Samstag, 4. November 2006
Wenn ein Protestan in ein katholisches Forum kommt…
…und sich dort mit seinen unkatholischen Ansichten breit macht, ist es mir sowas von schnuppe, ob er hetero-, homo- oder bisexuell ist… :-D
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#36   Protestant   20:51:02 | Samstag, 4. November 2006
Seelsorger!
Wenn ein Priester/Pfarrer/Pfarrerin ein guter Seelsorger/Seelsorgerin ist, ist es mit so was von schnuppe, ob er/sie heterosexuell, bisexuell oder homosexuell ist! Es interressiert mich einfach nicht!
P.S.: Die Antworten der maledicas, laikosse, pünktchens u.ä. kenne ich bereits!
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#35   Pater Lingen   20:14:03 | Samstag, 4. November 2006
Business as usual
Okay, im V2-Land nichts Neues. Mal wieder ein Homo-Treff mehr; ein „Beauftragter für Homosexuelle und Kirche“ ist z.B. Hans-Albert Gunk „OP“, über den schon an anderer Stelle berichtet wurde.
Nur: Nach nunmehr weit über 4.000 (in Worten: viertausend) Meldungen sollten doch endlich einmal auch von kreuz.net Konsequenzen gezogen werden! Soll dieses sinnlose Lamentieren und das zutiefst ungerechte Verleumden der Kirche sich noch durch 40.000 weitere Artikel ziehen, wenn dann über Papst Drewermann (Pumuckel I.) berichtet wird und seine ach so geringen Anstrengungen, die alte Messe generell freizugeben?
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#34   Thaddäus   16:52:39 | Samstag, 4. November 2006
@Beobachterin
Ich denke, der Gästebucheintrag hat gute Chancen, veröffentlicht zu werden. Der letzte stammt bereits vom 5. Oktober :-P … Am Montag wird also ein diözesaner Mitarbeiter mit Bärtchen und in Wolljacke und Schlapfen den Beitrag entdecken. Wird ihm ein „ah… da is was“ :-] entlocken und wird dann den ganzen Vormittag lang mit ähnlich beschuhten Mitarbeitern/-innen diskutieren, ob er ihn freischalten soll :-S . So gegen Mittag wird er sich dazu entschließen und wird sich dabei sehr tolerant vorkommen :-D … (Am abend wird diese Sensation des Tages dann noch ausgiebigen Gesprächsstoff bei seiner Freundin hergeben. :-D )
Wer am/ab Montag nachschaun will, ob ich mit meiner Prognose, dass der Eintrag veröffentlicht wird, Recht behalten habe:
www.dioezese-innsbruck.at/…tebuch_allgemein.asp
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#33   Breze   16:36:08 | Samstag, 4. November 2006
@ Michael Tfírst
Kein einziger homosexueller Priester, deren Zahl in der Kirche zwischen 30 bis 50 Prozent ausmacht…
Wie kommen Sie auf diese Zahlen?
Können Sie diese belegen?
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#32   vox populi   16:30:50 | Samstag, 4. November 2006
lesben.at?
Im Artikel heißt es:
Der ‘Arbeitskreis’ scheint tief im Homo-Milieu verhängt zu sein.
Auf der radikalen Webseite ‘lesben.at’ wird er zum Beispiel unter „Lokale Lesbenadressen in Österreich“ geführt.
Aber lesben.at ist eine kostenpflichtige Pornoseite, keine Linkliste für Homosexuellen-Initiativen.
kreuz.net macht also Werbung für Pornoseiten. Interessant!
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#31   Thaddäus   15:40:06 | Samstag, 4. November 2006
Wenn ich mir so die katholischen Bischöfe auf den Bildern anschaue…
…früher kamen sie mir würdiger, weihevoller, spiritueller… zeitloser vor… heute erinnert mich ihr Blick mehr an den von Politikern mit Ablaufdatum, die vor jedem Satz ängstlich überlegen, ob sie damit auch einer Mehrheit gefallen werden…
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#30   Beobachterin   15:35:28 | Samstag, 4. November 2006
Gästebuch Innsbruck
Ich habe der Diözese Innsbruck etwas ins Gästebuch geschrieben, aber ich glaube kaum, daß sie es veröffentlichen werden.
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#29   turk   15:06:42 | Samstag, 4. November 2006
FALSCHE ALTERNATIVE, HERR SÜNDER
S. g. Herr „Elendester Sünder“, einmal mehr betätigen Sie sich als Exponent jener uneinsichtigen Minorität www.kreuz.net/…ticle.4060-page.html, welche die Unglaubwürdigkeit des sog. „konservativen Lagers“ im Vollsinn anstrebt. Anstatt im obigen Fall vernünftige Aktionen zu planen und den dortigen Bischof unter kritischen Druck zu bringen, schreiben Sie nachweislich Unsinn www.kreuz.net/reader.437.html: erstens müßten Sie nachweisen, wann und wie genau eine angebliche „Anti-Krenn-Kampagne“ stattgefunden hätte (vgl. den gelungenen Artikel „Die Dolchstoßlegende stirbt trotzdem www.kreuz.net/bookentry.615.html“), und zweitens haben Sie eben keinen „Kardinalfehler“ genannt, denn die von Ihnen als inszeniert angegebene „Homo-Affäre“ bestand aus harten Fakten, nachlesbar mittlerweile sogar in rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html und öffentlich hörbar gewesen in Hauptverhandlungen dieses Prozesses www.kreuz.net/bookentry.779.html. In der Tat war und ist es intolerabel, wenn ein Bischof wie Dr. Krenn homosexuelle Situationen (inkl. Quasi-„Ehe“-Ringsegnungen!!! www.kreuz.net/bookentry.779.html) als „Weihnachtsküsse“ und „Bubendummheiten“ verharmloste und dann noch zum Drüberstreuen sinngemäß kundtat, daß das kirchliche Strafrecht homosexuelle Zungenküsse (offenbar im Vergleich zum Delikt der Maurer-Mitgliedschaft) nicht nennt … wer so argumentiert, führt auch eine zur Durchführung stets aktuelle römische Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html ad absurdum. So lebten alle Homoseminaristen als dumme Homobuben weiter, denn merke: auch mit 40 ist man nach solchen „Definitionen“ noch ein „dummer Homobub“ (vgl. auch die Erklärung des Kußpartners www.kath.net/detail.php?id=8148 des ehemaligen Subregens, der allen Ernstes von Gepflogenheiten zwischen Jugendlichen faselte).
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#28   Botschafter   15:05:26 | Samstag, 4. November 2006
@Gotthard
Wenn der Himmel uns Gnaden schenkt, sollen wir dankbar sein.
Übrigens: Das Geschenk des Barmherzigkeitssonntags ist sogar gratis!
Dankt Gott für seine unendliche Liebe zu uns Sündern und verlacht IHN nicht…
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#27   Thaddäus   14:53:01 | Samstag, 4. November 2006
Es steht mir absolut nicht zu, hier Zensuren zu vergeben…
…aber ich will doch meine dankbare Freude über die Beiträge von möchtegern-kathole zum Ausdruck bringen, in diesem und in anderen Threads. Nicht weil ich ihnen immer und in allem zustimme, aber weil sie aus einer für meine Sicht doch recht vernünftigen Grundposition geschrieben werden, und dazu noch in einer wohltuenden, angenehmen Sprache, die nicht verletzt und auch frei ist von jener erschreckend-fanatischen Verbissenheit mancher anderer hier. :-)
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#26   Gotthard   14:32:58 | Samstag, 4. November 2006
Super-Sonderangebot
Nutzen wir dieses Discountangebot des Himmels,
Geiz ist geil jetzt auch schon im Himmel?
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#25   Botschafter   14:28:19 | Samstag, 4. November 2006
10 arme Seelen für ein AVE
Liebe Freunde
Bitte nutzt trotz aller Schweinereien, die geschehen, den November für die armen Seelen. Beispiel:
Durch die Große Verheißung Deiner Liebesflamme,
des Unbefleckten Herzens
erbarme Dich der Armen Seelen im Fegfeuer.
Ave Maria …
Die Muttergottes kann im November 10 Seelen für ein AVE aus dem Fegefeuer befreien, sonst braucht Sie drei AVE.
Nutzen wir dieses Discountangebot des Himmels, auch im Hinblick auf die Fehlgeleiteten Christen.
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#24   Thaddäus   14:14:13 | Samstag, 4. November 2006
@Michael Tfirst
„Geklagt hat mich auch niemand…“ – Sie anscheinend auch niemand. :-P Weder wegen der „Rufmordgeschichten“ noch früher schon. Abseits gerichtlicher Schritte kann man halt mit Andeutungen trefflich herum- (und andere an-) patzen ohne sich einer präzisen Wahrheitspflicht stellen zu müssen. Sorry, wer mit seiner Story abseits eines möglichen Rechtsweges ständig hausieren geht, bei Vera und im Internet, wirkt auf mich narzisstisch, unglaubwürdig und als Querulant, ob er’s nun ist oder nicht.
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#23   Botschafter   14:11:50 | Samstag, 4. November 2006
@möchtegern-kathole
Natürlich habe ich die Emailadresse, sie lautet:
benediktxvi@vatican.va
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#22   Pünktchen   14:05:07 | Samstag, 4. November 2006
Lieber Herr Ftirst,
die selbstverliebte Art und Weise, in der Sie Ihren angeblichen „Fall“ zum innerkirchlichen Menetekel hochstilisieren und zum Dauerthema machen wollen, ist verdächtig! Ganz sauber gestrickt sind Sie nicht!
So lautet meine „Ferndiagnose“! (Eine andere kann ich ja nicht abgeben, aber Ihre Beiträge lassen vermuten, daß Sie der Kirche noch recht lange „unbequem“ bleiben wollen, weil dabei VIEL Geld rausspringt. Verglichen mit den „Opfer“-Entschädigungs-Millionären in den USA sind Sie natürlich recht billig abgespeist worden! Da muß doch mehr drin sein, denken Sie wohl …!!!)
Grüße:
Ihr
.
pünktchen
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#21   Elendester Sünder   14:01:11 | Samstag, 4. November 2006
Der Kardinalfehler der entgleisten Anti-Krenn-Kampagne
war, daß man meinte, unbedingt eine Homo-Affäre inszenieren zu müssen. Man wollte Bischof Krenn anscheinend gerade bei echten Katholiken in ein schlechtes Licht rücken und dachte sich, bei Homos werden diese Fundamentalisten schon anbeißen. Das ist aber gründlich nach hinten losgegangen. Es konnte ja nur unglaubwürdig erscheinen, wenn doch in längst gleichgeschalteten Diözesen die Propagierung der Homosexualität an der Tagungsordnung steht.
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#20   möchtegern-kathole   14:00:01 | Samstag, 4. November 2006
@Botschafter
haben Sie die email-Adresse von B16?
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#19   Michael Tfirst   13:55:48 | Samstag, 4. November 2006
Ja ich habe das zwar geschrieben, doch…
…danach kamen mir aber immer mehr Rufmordgeschichten zu Ohren, die hinter meinem Rücken seitens der Erzdiözese Wien über meine Person getätigt wurden, und dass ich angeblich völlig unglaubwürdig sei, obwohl ich immer Zeugen nannte. Geklagt hat mich auch niemand…
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
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#18   Botschafter   13:55:19 | Samstag, 4. November 2006
An B16
Liebe Freunde
Bitte sendet auch dem Heiligen Vater die Seite aus folgendem folgenden Link:
www.dioezese-innsbruck.at/aktuelles.asp?
lfdnr=50000904
Print Screen, dann einfügen.
Betreff: Homorechtfertigung in der Kirche / Lieber heiliger Vater, bitte ziehen Sie endlich Konsequenzen!
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#17   möchtegern-kathole   13:45:33 | Samstag, 4. November 2006
@thaumaturgos
sicher gibt es die, auch wenn es uns nicht passt. und sicher darf man auch beim sünder einkehren und mit ihm essen und trinken.
aber:man darf ihn nicht rechtfertigen, in seiner sünde, sondern man muss ihm ganz klar sagen, dass er mit seiner sünde aufhören soll: ‘sündige fortan nicht mehr’ – ‘folge ihm (Christus) nach’
Bei der Beschreibung dieses „Workshop“ einerseits und der grassierenden Unmoral der Priester andererseits erscheint es aber in der Tat so, dass bei der Veranstaltung die Homosexualität nicht abgelehnt wird, sondern von den Verantwortlichen akzeptiert und gutgeheissen wird. die Formulierungen auf der Seite sind ziemlich eindeutig. Damit ist das nicht mehr katholisch und gehört korrigiert. Samstag wäre für so eine Arbeit ein guter Tag ;-)
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#16   Thaddäus   12:59:07 | Samstag, 4. November 2006
@Michael Tfirst
„22.01.05… Eminenz, Sie haben es ohnedies schwer genug. Ich erlaube mir, Ihnen hiermit vom Herzen alles Gute zu Ihrem 60er zu wünschen. Ich werde endgültig keine Aktivität mehr gegen Sie und die Kirche unternehmen. Und für Wunden, die ich Ihnen zufügte, will ich mich entschuldigen. Meine Verletzungen habe ich verarbeitet. Ich hoffe wirklich, Sie werden diese kirchlichen Probleme in den Griff bekommen…Meine Zukunft gehört meiner Familie und meinen drei Söhnen. Ich habe das schon einmal gesagt, dann wurde ich wortbrüchig, es tut mir leid, denn Hindreschen aufeinander hat keinen Sinn. Also, Gesundheit und alles Gute, Michael Tfirst“
Veröffentlicht
stephanscom.at/…geburtstag/wunsch/16/
Soll man lachen oder weinen…?
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#15   thaumaturgos   12:49:48 | Samstag, 4. November 2006
im übrigen
will wesder unser bischof noch andere in der diözese
„die Homo-Perversion in der Kirche salonfähig machen“.
nur, es gibt schwule mitchristen, obs uns passt oder nicht
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#14   Thaddäus   12:36:14 | Samstag, 4. November 2006
@möchtegern-kathole
Wie die das machen? Na lies doch genauer:
„In verschiedenen Workshops wird es dann die Möglichkeit geben, auch in Kleingruppen dem einen oder anderen Gedanken vertieft nachzugehen.“ :-D
www.dioezese-innsbruck.at/aktuelles.asp?lfdnr=50000904
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#13   Michael Tfirst   12:30:33 | Samstag, 4. November 2006
Hier ist mein Generalvergleich mit Kardinal Schönborn vom 19.1.2004:
Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen.
Nun hat mich die Kirche neuerlich zum Opfer gemacht, als der Pressesprecher von Kardinal Schönborn verkündete, nachdem ich doch über den Generalvergleich öffentlich zu reden begann, dass es nur eine Spende für mich gewesen sei. Ich kann so viel sagen, alleine schon das Drumherum, auch wie der Generalvergleich zustande kam, ist kafkaesk genug.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
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#12   möchtegern-kathole   12:19:09 | Samstag, 4. November 2006
natürlich ist es …
… ein Unterschied, ob die Diözese als ganzes etwas tut, oder nur einzelne Gruppen. Allerdings ist die Homepage der Diözese eine offizielle Veröffentlichung der Diözese und damit des Bischofs und damit ‘tut es die Diözese als ganzes’.
„In verschiedenen Workshops“ >:) was machen die da? :-D
„ihr seid alle ein scheinheiliges, unchristliches gesindel“. Danke für diese Blumen – aber sie sollten sich die für den Workshop aufheben :(3 Solange Sie uns nur beleidigen und nicht totschlagen, kann ich damit leben.
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#11   thaumaturgos   12:06:22 | Samstag, 4. November 2006
es ist
ein untersxchied ob die diözese als ganze was tut oder einzelne gruppen
und, sollen wir die schwulen jetzt alle toschlagen
ihr seid alle ein scheinheiliges, unchristliches gesindel!
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#10   Lota   11:59:30 | Samstag, 4. November 2006
Lieber Traumaturgos
Offenbar kennst du deine Diözese besser als die Verantwortlichen selbst:
www.dioezese-innsbruck.at/aktuelles.asp?lfdnr=50000904
Aber, netter Versuch kreuz.net ohne konkrete Angaben zu diskreditieren. Ich verstehe nicht, warum man das so einfach zulässt.
Schließlich ist kreuz.net das einzige Medium, dass die Homo-Lüge aufdeckt. Besonders die in der Kirche.
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#9   thaumaturgos   11:47:25 | Samstag, 4. November 2006
@kreuz.net redaktion
ich bin innsbrucker diözesane … und hier wird total tendenziös berichtet
bleibt doch mal bei der wahrheit!
christlich ist das nicht! ich kann nur hoffen, dass der ANONYME verfasser einstens seinen GERECHTEN LOHN erhält
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#8   laikos   11:43:45 | Samstag, 4. November 2006
@Beobachterin
Der Ökumeninismus, Modernismus bzw. Liberalismus ist daran schuld. Es wird versucht wirklich alles egal wie pervers oder abartig es ist unter einen Hut zu bringen. Dies ist natürlich unmöglich da sich alles nicht Katholische automatisch gegen das katholische wendet und extreme Sünden wie Homosexualität niemals gut sein können. Die Grundproblematik sind die Freimaurer. Sie haben das schon immer so gemacht. Dank Roncalli welcher auch Freimaurertendenzen hatte ist der Albtraum jetzt bei den liberalen ökumenenmodernisten jetzt Realität :'( :'( :'(
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#7   Beobachterin   11:27:52 | Samstag, 4. November 2006
hanebüchen!
„Homosexuelle Menschen – ein Schatz für die Kirche.“ – Soweit ist es also schon gekommen. Und offenbar gibt es da keinen nennenswerten Widerspruch.
Das ist ja hanebüchener Unfug.
Wie weit geht eigentlich das Phlegma der katholischen Oberen und damit derer, die hier eigentlich in der Verantwortung wären, noch?
Kann denn niemand einen Hilferuf nach Rom senden, damit solcher Aussprüche und solche Veranstaltungen unterbleiben?
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#6   möchtegern-kathole   11:11:34 | Samstag, 4. November 2006
Doppelzüngigkeit
ganz sicher ist die Doppelzüngigkeit das Problem. Würden alle Homo-Priester und -Bischöfe (und -Kardinäle) sich bessern oder ihr Amt niederlegen, wäre die Kirche zwar kleiner aber heiliger.
Trotzdem darf man nicht im „Generalschlag“ alle verteufeln, Kriege ohne Prüfung im einzelnen als Schuld der Kirche darstellen und einzelnen Priestern vorwerfen, was man nicht geprüft hat, oder nur aus einer kirchenfeindlichen Presse hat.
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#5   Michael Tfirst   10:39:24 | Samstag, 4. November 2006
Warum setzt niemand in der Kirche das Dokument über homosexuelle Priester von Papst Benedikt XVI. um
Nichts gegen Homosexuelle, die Doppelzüngigkeit der Kirche stört mich, zumal gerade diese für viele Kriege in den letzten 2000 Jahren verantwortlich ist.
Kein einziger homosexueller Priester, deren Zahl in der Kirche zwischen 30 bis 50 Prozent ausmacht, ist seit in Kraft treten dieser Bestimmung des Amtes enthoben worden. Und Kirchenleute mit anderen abartigen Neigungen, die gerne in Klöstern praktiziert werden, da wegen dem Schweigegelübde nichts an die Öffentlichkeit kommt, bleiben weiter unbestraft. Kircheninterne Visitationen, wie die im Fall des pädophilen Dr. Groer, halfen nur mit Lügen zu vertuschen. Die Kirche wird, solange es das Konkordat gibt, auswärtige Kontrollorgane nie zulassen.
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
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#4   Jawohl!   10:37:30 | Samstag, 4. November 2006
ad Turcum
Ohne Teilnahme von Weihbischof Laun ist diese „Begegnung“ – wenn die berichteten Dinge zutreffen – sinnlos. Weihbischof Laun müßte die Moderation und das Schlußwort haben. Sollte bei dieser „Begegnung“ der Heilungsaspekt völlig ausfallen, ist die Sache zudem von vorgestern.
Jawohl.
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#3   möchtegern-kathole   10:29:30 | Samstag, 4. November 2006
das Thema ist …
… natürlich auch ein Grund für den allgemeinen Niedergang der Kirche, da die Homo-Priester lieber in einer liberalen Kirche leben, die die Glaubenswahrheiten verleugnet, und damit auch die Sündhaftigkeit ihres Tuns leugnet.
Je klarer der Glauben gelehrt wird, desto klarer tritt auch deren Fehlverhalten in den Vordergrund.
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#2   turk   10:10:18 | Samstag, 4. November 2006
Ohne Teilnahme von Weihbischof Laun …
ist diese „Begegnung“ – wenn die berichteten Dinge zutreffen – sinnlos. Weihbischof Laun müßte die Moderation und das Schlußwort haben. Sollte bei dieser „Begegnung“ der Heilungsaspekt völlig ausfallen, ist die Sache zudem von vorgestern.
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#1   La_Fille_d'Isis †   09:59:09 | Samstag, 4. November 2006
Cool!
Na dann mal beste Grüße nach Insbruck und viel Spaß und rosarote Lebensbejahung! :-D
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