In der Diözese Innsbruck steht eine Veranstaltung bevor, welche die Homo-Perversion in der Kirche salonfähig machen will. Schützenhilfe kommt vom Homo-Ideologen des Bistums Linz.
(kreuz.net, Innsbruck) Die Diözese Innsbruck lädt am 10 November zu einem „Tag der Begegnung“ ein.
Das berichtete die ‘Tiroler Tageszeitung’ am 3. November.
Thema: „Homosexualität – Kann da ein Segen
drauf sein?“ Das Treffen lädt „gleichgeschlechtlich Liebende“ und Interessierte zum Dialog ein.
Auch
homosexuelle Frauen und Männer suchten „Heimat in der Kirche“, die damit „so ihre Schwierigkeiten“ habe –
glaubt die ‘Tiroler Tageszeitung’.
In der Diözese Innsbruck gibt es seit einigen Jahren den „Diözesanen
Arbeitskreis Homosexuellenpastoral“ (Dahop). Dieser kümmert sich unkritisch um eine angeblich seelsorgerische
Begleitung sogenannt „gleichgeschlechtlich L(i)ebender“.
Dieser umstrittene
Arbeitskreis ist auch der Veranstalter des bevorstehenden diözesanen Begegnungstags.
Die Veranstaltung
richtet sich sowohl an Homosexuelle, ihre Familienangehörigen und Freunde sowie an Pastoralmitarbeiter
und Interessierte.
Ziel des Nachmittags ist offenbar vor allem, die fatalen Inhalte und Folgen eines
Homo-Lebens unter den Teppich zu kehren.
Statt dessen ist von „achtsamem Umgang“ mit dem Thema Homosexualität
auch im Rahmen von Glaube und Kirche die Rede.
Zudem sollen Personen, die von homosexuellen Versuchungen
betroffen sind, „im geschützten Rahmen“ die Möglichkeit haben, über ihr Perversion – die ‘Tiroler Zeitung’
spricht von „Sosein“ – zu reden.
Einleitend gibt es zwei sogenannte Impulsreferate.
Der notorische Homo-Ideologe
Rolf Sauer vom Familienreferat der Diözese Linz spricht über „Homosexuelle Menschen – ein Schatz für
die Kirche. Von der Vielfalt der Liebe im Reich Gottes“.
Christina Holder von einer Gruppierung, die
sich „Öffentliche Jugendhilfe Reutlingen“ nennt, referiert zum Thema „Auf dem Weg zu einer Kultur des
Segens“.
Workshops und ein „gemeinsames Gebet“ runden den Nachmittag ab.
Die Webseite des „Diözesanen
Arbeitskreises Homosexuellenpastoral“ gibt sich kleinlaut: „Unsere Homepage befindet sich derzeit leider
im Umbau.“
Der ‘Arbeitskreis’ scheint tief im Homo-Milieu verhängt zu sein.
Auf der radikalen Webseite
‘lesben.at’ wird er zum Beispiel unter „Lokale Lesbenadressen in Österreich“ geführt.
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78 Lesermeinungen
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#77 Michael07 15:08:46 | Donnerstag, 9. November 2006
achtsam Statt dessen ist von „achtsamem Umgang“ mit dem Thema Homosexualität auch im Rahmen von Glaube
und Kirche die Rede. Einfach schön diese Zeile zu lesen, besonders schön ist es, sie auf einer Seite
zu finden die das Wort katholisch in ihrem Namen trägt. Kleiner Tipp am Rande, so mal ganz unter uns:
Hier geht es um Menschen und mit diesen Geschöpfen, so wie mit allem was Gott erschaffen hat, sollte
man achtsam umgehen. Kreuz.net sieht das wohl etwas anders.
Gleichgeschlechtlich Liebende Wie wichtig der hier geschilderte diözesane Begegnungstag ist, zeigt sich
an den vielen Klischees im Blick auf Homosexuelle, wie sie einem ganz besonders in kreuz.net ständig
begegnen! „Gleichgeschlechtlich Liebende“ haben mit „Homo-Perversion“ genauso viel oder genauso wenig
zu tun, wie „Verschiedengeschlechtlich Liebende“ mit „Hetero-Perversion“. Doch davon will man bei kreuz.net
nichts wissen! Über andere zu reden ist nun mal sehr viel leichter, als einander kennenzulernen und miteinander
ins Gespräch zu kommen! Ein „Dialog“, wie er von der Diözese Innsbruck angeregt wird, ist darum ein
Hoffnungsschimmer für die Zukunft unserer Kirche! Ich freue mich, durch kreuz.net hiervon erfahren zu
haben! Schade nur, dass die Verfasser der kreuz.net-Beiträge es offensichtlich nicht für opportun halten,
sich diesem Dialog zu stellen! Sie könnten sonst vielleicht noch eine Menge lernen!
@frasim … Tradition der Kirche, die stets bemüht war, Sachverhalte klar und unmissverständlich darzustellen
und damit die beziehung der menschen zu gott auf eine rein juristische zu reduzieren. und die streitbare
kirche ist dabei unfehlbarer gesetztgeber und mächtiger richter zugleich. diese vorgangsweise hat lange
zeit funktioniert. sie funktioniert auch heute noch gut in den augen einiger katholischer fundis (die
sich in dem engen korsett, in dem alle fragen schon beantwortet sind, sehr wohl fühlen). für die masse
aber nicht mehr – aus verschiedenen gründen. die meisten gründe betreffen weder gott noch die religion
(deshalb ist v2 auch nicht „schuld“ an den vielen austritten).
@balduin das nachtgespenst weshalb antworten sie auf derart spekulative fragen? (ich glaube: sie empfinden
ihre antwort in keinster weise als spekulativ) Sie unterstellten mir mangelnden Beantwortungswillen. Warum
stellen Sie derart spekulative Fragen? jetzt behauptet schon ein katholischer fundi, dass ein ökumenisches
konzil fehler macht. Die Formulierungen sind z.T. sehr unterschiedlich auslegbar, das widerspricht schon
sehr der Tradition der Kirche, die stets bemüht war, Sachverhalte klar und unmissverständlich darzustellen.
V.a. aber, was heute alles -unter Berufung auf das Konzil- z.B. liturgisch möglich ist, ist auf jeden
Fall fehlerhaft. zeiten sind das, zeiten sind das Da haben Sie Recht, aber es kommen auch wieder andere…!
@CampoSanto: :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
#69 CampoSanto 21:17:23 | Montag, 6. November 2006
Liebes Fräulein Bussmann Würzburg ist so verbindlich wie Schnürsenkel Flip-Flops. Nur weil sie stolageil
sind, muss es noch lange nicht richtig und pastoral sinnvoll sein. Würzburg in einem Atemzug mit verbindlichen
Konzilien zu benennen, ist theologisch lachhaft. Die nachkonziliare Zeit begann übrigens mit dem Apostelkonzil,
nicht erst mit dem Vaticanum II. Die Unfehlbarkeit der Konzilien gilt für ALLE, keines ist durch ein
späteres ungültig geworden.
@frasim Meine genauso rein spekulative Antwort würde „Ja!“ lauten! weshalb antworten sie auf derart spekulative
fragen? (ich glaube: sie empfinden ihre antwort in keinster weise als spekulativ) Jawohl, dumm gelaufen,
das (zumindest die Umsetzung des) VatII war ein Fehler jetzt behauptet schon ein katholischer fundi, dass
ein ökumenisches konzil fehler macht. zeiten sind das, zeiten sind das
@balduin das nachtgespenst das bestreitet ja niemand – es ist aber auch nicht die frage! die frage (der
sie aus dem weg gehen wollen) ist: „hätte es ohne konzil weniger kirchenaustritte gegeben?“ Warum sollte
ich dieser Frage -abgesehen, dass sie spekulativ ist- aus dem Weg gehen wollen? Meine genauso rein spekulative
Antwort würde „Ja!“ lauten! Mir geht nur immer dieses Herumeiern auf die Nerven, anstatt man mal klar
bekennt: Jawohl, dumm gelaufen, das (zumindest die Umsetzung des) VatII war ein Fehler, Kommando zurück!
Beleg etwa hier! dbk.de/…mme/kath_gott_05.pdf Wachen wir endlich auf, allen voran die Bischöfe, die
die Situation ständig auch noch schönlügen…
„hätte es ohne konzil weniger kirchenaustritte gegeben?“ Definitiv: auf längere Sicht ja. Das ist übrigens
genauso sicher beweisbar wie die Behauptung, „das Konzil“ (gemeint ist V2) habe Schlimmeres verhindert.
Nur weniger lächerlich.
man sollte die kranken Typen der Red. von Kreuz.net und Konsorten mal echt einer Psychoanalyse unterziehen,
so wahn- und krankhaft wie hier fast täglich das Thema Homosexualität angegangen wird! Fühlen die sich
eigentlich irgendwie von irgendwem angemacht? Wer um alles in der Welt könnte denn von solchen kranken
Leuten mit solchen pathlogischen Phobien irgendwas wollen? Beichten sie denn ihre krankhaften und pervertierten
kriminellen Gedanken denn auch? Meine Güte, solche Menschen in der Kirche zu vermuten, muss einem einen
wahrlich starken Charakter und Glauben angedeihen lassen, um nicht aus der Kirche austreten zu wollen!
ARME IRRE! WAS unterscheidet Euch eigentlich von den „Randgruppen“, die Ihr hier so scheinheilig verteufelt
und niedermacht? NICHTS, rein GAR NICHTS! IHR seid genau DAS, was Ihr an anderen verteufelt! Aber bittet
unterlasst es, Euch als kath. Christen zu sehen bzw. gar zu bezeichnen!
@frasim Das meinen Sie doch hoffentlich nur im Scherz…?!? Gerade in der nachkonziliaren Zeit haben wir
doch die meisten Kirchenaustritte usw. Wann gestehen Sie sich das endlich mal ein?? das bestreitet ja
niemand – es ist aber auch nicht die frage! die frage (der sie aus dem weg gehen wollen) ist: „hätte
es ohne konzil weniger kirchenaustritte gegeben?“
EILMELDUNG: KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN – wow! Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass
ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361 Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein,
das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net
unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung
des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern.
Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen
Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so
wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie
das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige
Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten
müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes
Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS: Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein
Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html 2. Bild von oben – oder ist es
ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
@Brigitte Bussmann Katholische Kirche soll sich schleunigst in die nachkonziliare Zeit begeben, wenn nicht
noch mehr Menschen aus der Kirche austreten sollen und auch die Umfrageergebnisse bezüglich Vertrauen
in die katholische Kirche noch mehr sinken sollen. Das meinen Sie doch hoffentlich nur im Scherz…?!?
Gerade in der nachkonziliaren Zeit haben wir doch die meisten Kirchenaustritte usw. Wann gestehen Sie
sich das endlich mal ein?? ?:) ?:) ?:)
Perverses aus dem Land Tirol Campo Santo, und wenn die Würzburger Synode schon sehr alt ist, was ist
daran Traditionalismus, wenn Frauen lt. dieser Beschlüsse Diakone werden können. Soweit ist es ja noch
gar nicht, dann wäre ja alles, was katholische Kirche mehr oder weniger tut und lehrt vorkonziliar. Welche
Doppelzüngigkeit, wo doch das Konzil unfehlbar ist. Katholische Kirche soll sich schleunigst in die nachkonziliare
Zeit begeben, wenn nicht noch mehr Menschen aus der Kirche austreten sollen und auch die Umfrageergebnisse
bezüglich Vertrauen in die katholische Kirche noch mehr sinken sollen.
Schwul in Tirol Das ist eine ernst gemeinte Frage: Kann mir bitte jemand erklären, wie Homosexualität
überhaupt mit römisch-katholischer Lehre so in Einklang gebracht werden kann, dass man solche Veranstaltungen
toleriert oder sogar fördert? Ich habe – möglicherweise falsch – die römisch-katholische Lehre so verstanden,
dass sich derjenige nicht mehr im Gnadenstand befindet und damit verloren geht, der eine Todsünde begangen
hat. Dies dürfte ohnehin bei außerehelichem Verkehr schon der Fall sein, bestimmt aber zwischen gleichgeschlechtlichen
Partnern? Wie kann dann jemand eine Bereicherung für die Kirche sein, der das Himmelreich offensichtlich
nicht ererben wird – sofern er nicht beichtet und umkehrt? Wie argumentieren denn die Befürworter der
Homosexualität überhaupt im römsich-katholischen Kontext? Nach unserem – lutherischen – Verständnis
gibt es keine Unterscheidung zwischen schweren und lässlichen Sünden, denn jede einzelne Sünde ist
tödlich, so lange man nicht glaubt. Aber bestimmte schwere Sünden – darunter der (homosexuelle) Ehebruch –
werden als so schwer betrachtet, dass neben ihnen ein rettender Glaube nicht bestehen kann. Es ist daher
ausgeschlossen, dass derjenige, der vorsätzlich an solchen Sünden festhält, gerettet wird.
@ Jawohl Ich habe nur die Sonntagsausgane derTagespost. Ich habe gerade die Ausgabe vom 28. Oktober vor
mir, da ist ein ziemlich langer Artikel über die Entscheidung Rom’s über die Alte Messe drinnen, und
der Artikel ist… …von Guido Horst…
Geklaut? Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten
der »Deutschen Tagespost«. War das wirklich in der Tagespost zu lesen? (Ich lese dieses Blatt allenfalls
[!] online.) Vielleicht kennt Dr. Goesche auch einfach Guido Horst persönlich, so wie er offenbar freundschaftlich
mit Paul Badde verbandelt ist. Amüsant ist Pater Gemmingens Mekdung allemal. In jeder Hinsicht…
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell
erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net! …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das
schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen
Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne
noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische
Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus
zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten
ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.« Angeblich seien
bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere
vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan
gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk) PS:
Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html
2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
#52 Reflektor 13:06:00 | Sonntag, 5. November 2006
Einladung zum Dialog: Eine Sünde??? Da werden Menschen zu einer Diskussion eingeladen und schon vorher
wird hier (mit Unterstellungen, die -wie so oft- mit -Offenbar soll…- beginnen) dagegen losgewettert.
Dieses ständige Bemühen unerwünschte Mitbürger mundtot zu machen, macht eines sehr deutlich: Hier
wird der eigene Horizont höher eingestuft, als gesellschaftliche Prozesse, die d e m o k r a t i s c
h (!) vonstatten gehen. Homosexuelle gehen in die Kirche und zuweilen gestalten sie auch Kirche. Die Diskussionen
hier zeigen, wie wichtig solche Dialogtermine sind, denn auch aus Nichtwissen (oder Nicht wissen wollen)
gibt es hier immer wieder übelste Verunglimpfungen. Geht hin zu solchen Veranstaltungen, damit ihr endlich
begreift, dass Homosexuelle keine perversen Missetäter sind, sondern ganz normale Mitbürger mit den
gleichen Ängsten, Sehnsüchten und Wünschen wie alle anderen. Wer diesen Menschen aufgrund ihrer sexuellen
Vorlieben ihre Rechte absprechen will, macht sich schuldig. Weil er sich selbst als das Maß der Dinge
sieht und sich erhöht. Weil er sich als Richter über Gut und Böse aufspielt. Weil er Menschlichkeit
opfert, um seine eigenen Moralvorstellungen zum Gesetz zu machen.
Perverses aus dem heiligen Land Tirol Hallo Wickerl, was hat nun Homosexualität mit Frauenpriestertum
zu tun? Einfach Klasse dieser Bischof. Er hat kapiert, was Jesus wollte. Die Liebe gilt allen, egal ob
hetero- oder homosexuell, die Kirche muss sich jedem zuwenden, wiederum egal ob zölibatär lebend, ob
verheiratet, ob homosexuelle Partnerschaft, ob heterosexuelle Partnerschaft, ob wiederverheiratet und
vorher geschieden. Für alle gilt das Wort Jesu: Liebe Deinen Nächsten. Frauenordination ist doch in
Ordnung. Aber ich verzeihe Ihnen, wenn Sie aus Österreich kommen, dann kennen Sie ja nicht die Würzburger
Synode. Hier haben alle deutschen Bischöfe ihr ja zur Weihe von Frauen gesagt. Nur die Bischöfe vergessen
wohl sehr schnell. Aber gottlob ist die Würzburger Synode wieder im Gespräch, seit dem sie der ROTA
vorliegt, nachdem die Kleruskongregation diese Synode für ungültig erklärt hat. Welch eine Kompetenzüberschreitung
hat hier stattgefunden.
Fragezeichen Was denkt man sich in Rom dabei wenn man jemanden erst kürzlich zum Bischof macht der sich
dann befürwortend zum Frauenpriestertum äußert, wenn man in Linz jemanden zum Bischof macht der nicht
die Absicht haben kann dort etwas zu korrigieren? Ich denke mir die, die für diese Ernennungen verantwortlich
sind wollen die Kirche auch kaputtmachen.
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden! Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser
Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer
Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Shema Israel, adonai eluchenu,
adonai jechod!
#46 methusalix † 00:53:55 | Sonntag, 5. November 2006
echt römisch-katholisch alles hier, nach dem Motto: und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag’
ich dir den Schädel ein! Nur weiter so, dann erledigt sich das Problemchen „römisch-katholische“ Fundamentalisten
auf biologische Art und Weise von selbst. Nur Protestant und ich haben dann weniger zu lachen.
Ich mag die Beiträge von warwohlnix ! Schnapsbegeisterte protestantische Martinsumzugsheimkehrer und
andere sollen da nur ihre Art von Humor gelten lassen, die überkommene, konservative, „traditionelle“…
für die man auch keine Bildung (Kenntnis der lateinischen Sprache) braucht.
Wenn ein Protestan in ein katholisches Forum kommt… …und sich dort mit seinen unkatholischen Ansichten
breit macht, ist es mir sowas von schnuppe, ob er hetero-, homo- oder bisexuell ist…
#36 Protestant 20:51:02 | Samstag, 4. November 2006
Seelsorger! Wenn ein Priester/Pfarrer/Pfarrerin ein guter Seelsorger/Seelsorgerin ist, ist es mit so was
von schnuppe, ob er/sie heterosexuell, bisexuell oder homosexuell ist! Es interressiert mich einfach nicht!
P.S.: Die Antworten der maledicas, laikosse, pünktchens u.ä. kenne ich bereits!
#35 Pater Lingen 20:14:03 | Samstag, 4. November 2006
Business as usual Okay, im V2-Land nichts Neues. Mal wieder ein Homo-Treff mehr; ein „Beauftragter für
Homosexuelle und Kirche“ ist z.B. Hans-Albert Gunk „OP“, über den schon an anderer Stelle berichtet wurde.
Nur: Nach nunmehr weit über 4.000 (in Worten: viertausend) Meldungen sollten doch endlich einmal auch
von kreuz.net Konsequenzen gezogen werden! Soll dieses sinnlose Lamentieren und das zutiefst ungerechte
Verleumden der Kirche sich noch durch 40.000 weitere Artikel ziehen, wenn dann über Papst Drewermann
(Pumuckel I.) berichtet wird und seine ach so geringen Anstrengungen, die alte Messe generell freizugeben?
@Beobachterin Ich denke, der Gästebucheintrag hat gute Chancen, veröffentlicht zu werden. Der letzte
stammt bereits vom 5. Oktober … Am Montag wird also ein diözesaner Mitarbeiter mit Bärtchen und in
Wolljacke und Schlapfen den Beitrag entdecken. Wird ihm ein „ah… da is was“ entlocken und wird dann
den ganzen Vormittag lang mit ähnlich beschuhten Mitarbeitern/-innen diskutieren, ob er ihn freischalten
soll . So gegen Mittag wird er sich dazu entschließen und wird sich dabei sehr tolerant vorkommen …
(Am abend wird diese Sensation des Tages dann noch ausgiebigen Gesprächsstoff bei seiner Freundin hergeben.
) Wer am/ab Montag nachschaun will, ob ich mit meiner Prognose, dass der Eintrag veröffentlicht wird,
Recht behalten habe: www.dioezese-innsbruck.at/…tebuch_allgemein.asp
@ Michael Tfírst Kein einziger homosexueller Priester, deren Zahl in der Kirche zwischen 30 bis 50 Prozent
ausmacht… Wie kommen Sie auf diese Zahlen? Können Sie diese belegen?
#32 vox populi 16:30:50 | Samstag, 4. November 2006
lesben.at? Im Artikel heißt es: Der ‘Arbeitskreis’ scheint tief im Homo-Milieu verhängt zu sein. Auf
der radikalen Webseite ‘lesben.at’ wird er zum Beispiel unter „Lokale Lesbenadressen in Österreich“ geführt.
Aber lesben.at ist eine kostenpflichtige Pornoseite, keine Linkliste für Homosexuellen-Initiativen. kreuz.net
macht also Werbung für Pornoseiten. Interessant!
Wenn ich mir so die katholischen Bischöfe auf den Bildern anschaue… …früher kamen sie mir würdiger,
weihevoller, spiritueller… zeitloser vor… heute erinnert mich ihr Blick mehr an den von Politikern
mit Ablaufdatum, die vor jedem Satz ängstlich überlegen, ob sie damit auch einer Mehrheit gefallen werden…
FALSCHE ALTERNATIVE, HERR SÜNDER S. g. Herr „Elendester Sünder“, einmal mehr betätigen Sie sich als
Exponent jener uneinsichtigen Minorität www.kreuz.net/…ticle.4060-page.html, welche die Unglaubwürdigkeit
des sog. „konservativen Lagers“ im Vollsinn anstrebt. Anstatt im obigen Fall vernünftige Aktionen zu
planen und den dortigen Bischof unter kritischen Druck zu bringen, schreiben Sie nachweislich Unsinn www.kreuz.net/reader.437.html:
erstens müßten Sie nachweisen, wann und wie genau eine angebliche „Anti-Krenn-Kampagne“ stattgefunden
hätte (vgl. den gelungenen Artikel „Die Dolchstoßlegende stirbt trotzdem www.kreuz.net/bookentry.615.html“),
und zweitens haben Sie eben keinen „Kardinalfehler“ genannt, denn die von Ihnen als inszeniert angegebene
„Homo-Affäre“ bestand aus harten Fakten, nachlesbar mittlerweile sogar in rechtskräftigen österreichischen
Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html und öffentlich hörbar gewesen in Hauptverhandlungen dieses
Prozesses www.kreuz.net/bookentry.779.html. In der Tat war und ist es intolerabel, wenn ein Bischof wie
Dr. Krenn homosexuelle Situationen (inkl. Quasi-„Ehe“-Ringsegnungen!!! www.kreuz.net/bookentry.779.html)
als „Weihnachtsküsse“ und „Bubendummheiten“ verharmloste und dann noch zum Drüberstreuen sinngemäß
kundtat, daß das kirchliche Strafrecht homosexuelle Zungenküsse (offenbar im Vergleich zum Delikt der
Maurer-Mitgliedschaft) nicht nennt … wer so argumentiert, führt auch eine zur Durchführung stets aktuelle
römische Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html ad absurdum. So lebten alle Homoseminaristen als
dumme Homobuben weiter, denn merke: auch mit 40 ist man nach solchen „Definitionen“ noch ein „dummer Homobub“
(vgl. auch die Erklärung des Kußpartners www.kath.net/detail.php?id=8148 des ehemaligen Subregens, der
allen Ernstes von Gepflogenheiten zwischen Jugendlichen faselte). …
#28 Botschafter 15:05:26 | Samstag, 4. November 2006
@Gotthard Wenn der Himmel uns Gnaden schenkt, sollen wir dankbar sein. Übrigens: Das Geschenk des Barmherzigkeitssonntags
ist sogar gratis! Dankt Gott für seine unendliche Liebe zu uns Sündern und verlacht IHN nicht…
Es steht mir absolut nicht zu, hier Zensuren zu vergeben… …aber ich will doch meine dankbare Freude
über die Beiträge von möchtegern-kathole zum Ausdruck bringen, in diesem und in anderen Threads. Nicht
weil ich ihnen immer und in allem zustimme, aber weil sie aus einer für meine Sicht doch recht vernünftigen
Grundposition geschrieben werden, und dazu noch in einer wohltuenden, angenehmen Sprache, die nicht verletzt
und auch frei ist von jener erschreckend-fanatischen Verbissenheit mancher anderer hier.
#25 Botschafter 14:28:19 | Samstag, 4. November 2006
10 arme Seelen für ein AVE Liebe Freunde Bitte nutzt trotz aller Schweinereien, die geschehen, den November
für die armen Seelen. Beispiel: Durch die Große Verheißung Deiner Liebesflamme, des Unbefleckten Herzens
erbarme Dich der Armen Seelen im Fegfeuer. Ave Maria … Die Muttergottes kann im November 10 Seelen für
ein AVE aus dem Fegefeuer befreien, sonst braucht Sie drei AVE. Nutzen wir dieses Discountangebot des
Himmels, auch im Hinblick auf die Fehlgeleiteten Christen.
@Michael Tfirst „Geklagt hat mich auch niemand…“ – Sie anscheinend auch niemand. Weder wegen der „Rufmordgeschichten“
noch früher schon. Abseits gerichtlicher Schritte kann man halt mit Andeutungen trefflich herum- (und
andere an-) patzen ohne sich einer präzisen Wahrheitspflicht stellen zu müssen. Sorry, wer mit seiner
Story abseits eines möglichen Rechtsweges ständig hausieren geht, bei Vera und im Internet, wirkt auf
mich narzisstisch, unglaubwürdig und als Querulant, ob er’s nun ist oder nicht.
#22 Pünktchen 14:05:07 | Samstag, 4. November 2006
Lieber Herr Ftirst, die selbstverliebte Art und Weise, in der Sie Ihren angeblichen „Fall“ zum innerkirchlichen
Menetekel hochstilisieren und zum Dauerthema machen wollen, ist verdächtig! Ganz sauber gestrickt sind
Sie nicht! So lautet meine „Ferndiagnose“! (Eine andere kann ich ja nicht abgeben, aber Ihre Beiträge
lassen vermuten, daß Sie der Kirche noch recht lange „unbequem“ bleiben wollen, weil dabei VIEL Geld
rausspringt. Verglichen mit den „Opfer“-Entschädigungs-Millionären in den USA sind Sie natürlich recht
billig abgespeist worden! Da muß doch mehr drin sein, denken Sie wohl …!!!) Grüße: Ihr . pünktchen
Der Kardinalfehler der entgleisten Anti-Krenn-Kampagne war, daß man meinte, unbedingt eine Homo-Affäre
inszenieren zu müssen. Man wollte Bischof Krenn anscheinend gerade bei echten Katholiken in ein schlechtes
Licht rücken und dachte sich, bei Homos werden diese Fundamentalisten schon anbeißen. Das ist aber gründlich
nach hinten losgegangen. Es konnte ja nur unglaubwürdig erscheinen, wenn doch in längst gleichgeschalteten
Diözesen die Propagierung der Homosexualität an der Tagungsordnung steht.
Ja ich habe das zwar geschrieben, doch… …danach kamen mir aber immer mehr Rufmordgeschichten zu Ohren,
die hinter meinem Rücken seitens der Erzdiözese Wien über meine Person getätigt wurden, und dass ich
angeblich völlig unglaubwürdig sei, obwohl ich immer Zeugen nannte. Geklagt hat mich auch niemand…
Michael Tfirst tfirst@gmx.at
#18 Botschafter 13:55:19 | Samstag, 4. November 2006
An B16 Liebe Freunde Bitte sendet auch dem Heiligen Vater die Seite aus folgendem folgenden Link: www.dioezese-innsbruck.at/aktuelles.asp?
lfdnr=50000904 Print Screen, dann einfügen. Betreff: Homorechtfertigung in der Kirche / Lieber heiliger
Vater, bitte ziehen Sie endlich Konsequenzen!
@thaumaturgos sicher gibt es die, auch wenn es uns nicht passt. und sicher darf man auch beim sünder
einkehren und mit ihm essen und trinken. aber:man darf ihn nicht rechtfertigen, in seiner sünde, sondern
man muss ihm ganz klar sagen, dass er mit seiner sünde aufhören soll: ‘sündige fortan nicht mehr’ –
‘folge ihm (Christus) nach’ Bei der Beschreibung dieses „Workshop“ einerseits und der grassierenden Unmoral
der Priester andererseits erscheint es aber in der Tat so, dass bei der Veranstaltung die Homosexualität
nicht abgelehnt wird, sondern von den Verantwortlichen akzeptiert und gutgeheissen wird. die Formulierungen
auf der Seite sind ziemlich eindeutig. Damit ist das nicht mehr katholisch und gehört korrigiert. Samstag
wäre für so eine Arbeit ein guter Tag
@Michael Tfirst „22.01.05… Eminenz, Sie haben es ohnedies schwer genug. Ich erlaube mir, Ihnen hiermit
vom Herzen alles Gute zu Ihrem 60er zu wünschen. Ich werde endgültig keine Aktivität mehr gegen Sie
und die Kirche unternehmen. Und für Wunden, die ich Ihnen zufügte, will ich mich entschuldigen. Meine
Verletzungen habe ich verarbeitet. Ich hoffe wirklich, Sie werden diese kirchlichen Probleme in den Griff
bekommen…Meine Zukunft gehört meiner Familie und meinen drei Söhnen. Ich habe das schon einmal gesagt,
dann wurde ich wortbrüchig, es tut mir leid, denn Hindreschen aufeinander hat keinen Sinn. Also, Gesundheit
und alles Gute, Michael Tfirst“ Veröffentlicht stephanscom.at/…geburtstag/wunsch/16/ Soll man lachen
oder weinen…?
#15 thaumaturgos 12:49:48 | Samstag, 4. November 2006
im übrigen will wesder unser bischof noch andere in der diözese „die Homo-Perversion in der Kirche salonfähig
machen“. nur, es gibt schwule mitchristen, obs uns passt oder nicht
@möchtegern-kathole Wie die das machen? Na lies doch genauer: „In verschiedenen Workshops wird es dann
die Möglichkeit geben, auch in Kleingruppen dem einen oder anderen Gedanken vertieft nachzugehen.“ www.dioezese-innsbruck.at/aktuelles.asp?lfdnr=50000904
Hier ist mein Generalvergleich mit Kardinal Schönborn vom 19.1.2004: Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung
einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt.
Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit
den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung
durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet
und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen
der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich,
diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer
Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen. Nun hat mich die Kirche neuerlich zum Opfer gemacht,
als der Pressesprecher von Kardinal Schönborn verkündete, nachdem ich doch über den Generalvergleich
öffentlich zu reden begann, dass es nur eine Spende für mich gewesen sei. Ich kann so viel sagen, alleine
schon das Drumherum, auch wie der Generalvergleich zustande kam, ist kafkaesk genug. Mit freundlichen
Grüßen Michael Tfirst tfirst@gmx.at
natürlich ist es … … ein Unterschied, ob die Diözese als ganzes etwas tut, oder nur einzelne Gruppen.
Allerdings ist die Homepage der Diözese eine offizielle Veröffentlichung der Diözese und damit des
Bischofs und damit ‘tut es die Diözese als ganzes’. „In verschiedenen Workshops“ was machen die da?
„ihr seid alle ein scheinheiliges, unchristliches gesindel“. Danke für diese Blumen – aber sie sollten
sich die für den Workshop aufheben :(3 Solange Sie uns nur beleidigen und nicht totschlagen, kann ich
damit leben.
#11 thaumaturgos 12:06:22 | Samstag, 4. November 2006
es ist ein untersxchied ob die diözese als ganze was tut oder einzelne gruppen und, sollen wir die schwulen
jetzt alle toschlagen ihr seid alle ein scheinheiliges, unchristliches gesindel!
Lieber Traumaturgos Offenbar kennst du deine Diözese besser als die Verantwortlichen selbst: www.dioezese-innsbruck.at/aktuelles.asp?lfdnr=50000904
Aber, netter Versuch kreuz.net ohne konkrete Angaben zu diskreditieren. Ich verstehe nicht, warum man
das so einfach zulässt. Schließlich ist kreuz.net das einzige Medium, dass die Homo-Lüge aufdeckt.
Besonders die in der Kirche.
#9 thaumaturgos 11:47:25 | Samstag, 4. November 2006
@kreuz.net redaktion ich bin innsbrucker diözesane … und hier wird total tendenziös berichtet bleibt
doch mal bei der wahrheit! christlich ist das nicht! ich kann nur hoffen, dass der ANONYME verfasser einstens
seinen GERECHTEN LOHN erhält
@Beobachterin Der Ökumeninismus, Modernismus bzw. Liberalismus ist daran schuld. Es wird versucht wirklich
alles egal wie pervers oder abartig es ist unter einen Hut zu bringen. Dies ist natürlich unmöglich
da sich alles nicht Katholische automatisch gegen das katholische wendet und extreme Sünden wie Homosexualität
niemals gut sein können. Die Grundproblematik sind die Freimaurer. Sie haben das schon immer so gemacht.
Dank Roncalli welcher auch Freimaurertendenzen hatte ist der Albtraum jetzt bei den liberalen ökumenenmodernisten
jetzt Realität
#7 Beobachterin 11:27:52 | Samstag, 4. November 2006
hanebüchen! „Homosexuelle Menschen – ein Schatz für die Kirche.“ – Soweit ist es also schon gekommen.
Und offenbar gibt es da keinen nennenswerten Widerspruch. Das ist ja hanebüchener Unfug. Wie weit geht
eigentlich das Phlegma der katholischen Oberen und damit derer, die hier eigentlich in der Verantwortung
wären, noch? Kann denn niemand einen Hilferuf nach Rom senden, damit solcher Aussprüche und solche Veranstaltungen
unterbleiben?
Doppelzüngigkeit ganz sicher ist die Doppelzüngigkeit das Problem. Würden alle Homo-Priester und -Bischöfe
(und -Kardinäle) sich bessern oder ihr Amt niederlegen, wäre die Kirche zwar kleiner aber heiliger.
Trotzdem darf man nicht im „Generalschlag“ alle verteufeln, Kriege ohne Prüfung im einzelnen als Schuld
der Kirche darstellen und einzelnen Priestern vorwerfen, was man nicht geprüft hat, oder nur aus einer
kirchenfeindlichen Presse hat.
Warum setzt niemand in der Kirche das Dokument über homosexuelle Priester von Papst Benedikt XVI. um
Nichts gegen Homosexuelle, die Doppelzüngigkeit der Kirche stört mich, zumal gerade diese für viele
Kriege in den letzten 2000 Jahren verantwortlich ist. Kein einziger homosexueller Priester, deren Zahl
in der Kirche zwischen 30 bis 50 Prozent ausmacht, ist seit in Kraft treten dieser Bestimmung des Amtes
enthoben worden. Und Kirchenleute mit anderen abartigen Neigungen, die gerne in Klöstern praktiziert
werden, da wegen dem Schweigegelübde nichts an die Öffentlichkeit kommt, bleiben weiter unbestraft.
Kircheninterne Visitationen, wie die im Fall des pädophilen Dr. Groer, halfen nur mit Lügen zu vertuschen.
Die Kirche wird, solange es das Konkordat gibt, auswärtige Kontrollorgane nie zulassen. Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
ad Turcum Ohne Teilnahme von Weihbischof Laun ist diese „Begegnung“ – wenn die berichteten Dinge zutreffen –
sinnlos. Weihbischof Laun müßte die Moderation und das Schlußwort haben. Sollte bei dieser „Begegnung“
der Heilungsaspekt völlig ausfallen, ist die Sache zudem von vorgestern. Jawohl.
das Thema ist … … natürlich auch ein Grund für den allgemeinen Niedergang der Kirche, da die Homo-Priester
lieber in einer liberalen Kirche leben, die die Glaubenswahrheiten verleugnet, und damit auch die Sündhaftigkeit
ihres Tuns leugnet. Je klarer der Glauben gelehrt wird, desto klarer tritt auch deren Fehlverhalten in
den Vordergrund.
Ohne Teilnahme von Weihbischof Laun … ist diese „Begegnung“ – wenn die berichteten Dinge zutreffen –
sinnlos. Weihbischof Laun müßte die Moderation und das Schlußwort haben. Sollte bei dieser „Begegnung“
der Heilungsaspekt völlig ausfallen, ist die Sache zudem von vorgestern.