Orden
Mehr Seelen als Buchstaben
Der Besuch von Ignatianischen Exerzitien ist für jeden Katholiken ein Muß.
Kürzlich fanden bei der Piusbruderschaft Ignatianische Exerzitien statt.
Kürzlich fanden bei der Piusbruderschaft Ignatianische Exerzitien statt.
(kreuz.net) Eine Kriegsverletzung war der Grund für eine vollständige innere Verwandlung im Leben des heiligen Ignatius von Loyola († 1556).

Am Pfingstmontag des Jahres 1521 zerschmetterte eine Kanonenkugel dem 29jährigen bei der Verteidigung der Festung von Pamplona – in Nordspanien – ein Bein.

Auf seinem anschließenden Schmerzenslager bekehrte sich Ignatius gründlich.

Dennoch ereignete sich seine Umkehr nicht in einem einzigen Augenblick.

Exerzitienhaus "Porta caeli" im Schwarzwald
Exerzitienhaus „Porta caeli“ im Schwarzwald
Faszinierend ist, daß Ignatius seinen Weg und das stille Wirken der Gnade ganz bewußt wahrgenommen und genau beobachtet hat.

Sein weltberühmtes Exerzitienbüchlein ist nichts anderes als eine Zusammenfassung jenes Weges, den er selbst gegangen ist.

Nach einer Wallfahrt zum Benediktinerkloster Montserrat in Nordspanien im Frühling 1522 suchte Ignatius einige Tage der Stille.

Man verwies ihn auf den nahe gelegenen Ort Manresa – ungefähr 70 Kilometer von Barcelona entfernt. Aus der kleinen Rast wurden zehn Monate.

In dieser Zeit erfuhr Ignatius viel Trost und Seelenqual, innere Dunkelheit und Eingießungen göttlichen Lichtes. Es waren läuternde Kämpfe, wie wir sie auch von anderen Heiligen kennen.

Pater Schmidberger predigt Exerzitien
Pater Schmidberger predigt Exerzitien
Ignatius erhielt viele Erkenntnisse bezüglich der Dinge des geistlichen Lebens und der Wahrheiten des Glaubens.

In dieser Zeit der großen Zurückgezogenheit und Askese schrieb er sein Exerzitienbüchlein – die „Geistlichen Übungen“ – nieder.

Er gibt darin eine Anleitung, wie man das Gewissen erforscht, sich besinnt, betrachtet und betet und auf diese Weise sein Leben vom Kopf wieder auf die Füße stellt.

Das Werk ist im wesentlichen ein Leitfaden zur Meditation und radikalen inneren Umkehr.

Am Ende dieser Exerzitien erscheint der „miles christianus“ – der „Christusritter“ – der durch blinden, gläubigen Gehorsam gegenüber der Kirche den Verlockungen der Welt widersteht.

Der Heilige Franz von Sales († 1622) hat gesagt, daß durch dieses Büchlein mehr Seelen gerettet wurden als es Buchstaben habe.

Der Heilige Ignatius von Loyola
Der Heilige Ignatius von Loyola
Ignatius selber war davon überzeugt, daß die Exerzitien nicht einfach sein Werk, sondern die Frucht einer höheren Eingebung waren.

In ihrer Grundform lagen die „Geistlichen Übungen“ schon 1533 in Paris auf Spanisch vor. Ihre endgültige Fassung fanden sie mit der lateinischen Ausgabe von 1541.

Seit ihrer ersten Approbation im Jahr 1548 durch Papst Paul III. († 1549) wurden die Exerzitien bis heute von allen Päpsten aufs höchste gelobt und empfohlen.

In seiner Apostolischen Konstitution „Summorum Pontificum“ vom Juli 1922 schreibt Pius XI., daß der Heilige Ignatius sein Exerzitienbüchlein auf „wirklich göttlichen Antrieb“ in die Kirche eingeführt habe.

Pius XI. war der festen Überzeugung, daß in dieser Methode alles so weise angeordnet sei, daß sie überall dort, wo der Gnade kein Widerstand geleistet werde, den Menschen bis ins Innerste hinein zu erneuern vermöge.

Zu den ersten, die unter der Leitung des Ignatius Exerzitien machten, gehörten die späteren Jesuiten Peter Faber und Franz Xaver. Auch für sie bedeutete diese Erfahrung einen Wendepunkt in ihrem Leben.

Die ignatianischen Exerzitien dauern in ihrer Grundform vier Wochen.

Sie behandeln nacheinander die Sünde, die Nachfolge des irdischen Jesu, seines Leidens und Sterbens und seiner Auferstehung.

Neben der Teilnahme an der Eucharistie und zwei kürzeren Zeiten der Gewissenserforschung erwartet Ignatius von den Teilnehmern an seinen Exerzitien täglich fünf Stunden Betrachtung.

Die Exerzitien finden im Schweigen statt.

Wer die Exerzitien kennen lernen will, der muß sie machen.
      
53 Lesermeinungen
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#53   William Shakespeare   16:00:31 | Sonntag, 26. November 2006
Zweifel
Der Inhalt des Artikels ist nicht gerade sehr genau.
Erinnert mich zu sehr an Bild-Niveau.
Warum wurde dieser Artikel denn verfasst??
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#52   Gotthard   20:22:32 | Dienstag, 7. November 2006
@agmen
Danke für die Belegstelle. Dort heißt es:
178. Wie muss man sich dem Leibe nach vorbereiten?
1) Man darf mindestens eine Stunde vorher nichts essen und außer Wasser nichts trinken.
2) Man soll zur heiligen Messe würdig gekleidet sein.
Das ist allerdings im 2. Punkt keine kirchliche Vorschrift, sondern die Meinung des Herausgebers P. Ramm. Und niemand sagt mir, was „würdig gekleidet“ meint.
SJM würden sagen: die Mädels in knöchellangen Röcken!
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#51   Breze   19:47:35 | Dienstag, 7. November 2006
@ campo Santo
. So z.B. ein junges Paar, das in Motorradkluft und wilder Haarpracht den Gottesdienst aktiv (!!!) mitfeiert, ohne fundamentalistische Verbrämtheiten o.ä.
Der Geist wirkt wo er will, wenn man ihn nur lässt!
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#50   agmen   19:44:19 | Dienstag, 7. November 2006
Selbstverständlich!
Im „kleinen Katechismus des katholischen Glaubens“ steht in Artikel 178 2) „Man soll zur hl.Messe würdig gekleidet sein“.
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#49   CampoSanto   19:44:06 | Dienstag, 7. November 2006
Hin und wieder…
… gehe ich nach Basel am Sonntag zur Messe im alten röm. Tridus, die ein Priester des Instituts Christus Hoherpriester dort jeden Sonntag mit Erlaubnis des Ortspfarrers und des zuständigen Bischofs in einer „normalen“ Pfarrkirche zelebriert. (Dank an Bischof Kurt Koch!)
Bei dem „Publikum“ dort fallen mir immer wieder die jungen Familien, usw. auf, aber auch Menschen, die man ihrem „Äusseren“ nach nicht dort vermuten würde. So z.B. ein junges Paar, das in Motorradkluft und wilder Haarpracht den Gottesdienst aktiv (!!!) mitfeiert, ohne fundamentalistische Vermrämtheiten o.ä.
Einfach herzerfrischend, so etwas zu sehen.
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#48   Gotthard   19:35:34 | Dienstag, 7. November 2006
@agmen
widerspricht er von meinem Standpunkt her gegen das Kirchengebot „du sollst dich würdig für die Messe kleiden“
ich wüßte nicht, dass es irgendwelche Vorschriften der Kirche bezüglich def Kleidung zur Messe gibt.
Aber Du wirst mir bestimmt eine Quelle dafür nennen.
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#47   agmen   19:26:52 | Dienstag, 7. November 2006
@Gotthard
Ihre etwas seltsamen Schlussfolgerungen kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Ich verstehe nicht so ganz wie man aus dieser Frage bzw. Feststellung „Aber ein männlicher Messdiener mit langen Haaren passt auch nicht zu einer Messe, die nach dem alten Ritus gefeiert wird, oder?“ schließen kann, dass mir Nazis am Altar lieber wären.
Anmerkung: Lange Haare bei Menschen männlichen Geschlechts sind meiner Meinung nach in der heutigen europäischen Gesellschaft ein Zeichen von Provokation oder Ungepflegtheit. Wenn ein solcher in die hl. Messe geht, widerspricht er von meinem Standpunkt her gegen das Kirchengebot „du sollst dich würdig für die Messe kleiden“.
Lieber Gotthard, es scheint mir, als wenn Sie unter Wahnvorstellungen leiden würden-suchen Sie einen Psychologen auf; ich glaube es gibt sogar solche hier im Forum, der Weg ist also nicht all zu weit;
Da ich meine Sie nicht zu kennen, würde ich mich darüber freuen, wenn Sie mich siezen würden.
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#46   Hypatia   00:02:12 | Dienstag, 7. November 2006
Freunde
Euch geht jeder Sinn für Ästhetik ab.
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#45   Breze   00:00:00 | Dienstag, 7. November 2006
@ Gotthard
nein, bestimmt nicht … du willst aber nicht sagen, Glatzen passten besser dazu, oder?
LOOOOOOOOOOOOOOOL!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#44   Gotthard   23:59:07 | Montag, 6. November 2006
Haarschnitt
Aber ein männlicher Messdiener mit langen Haaren passt auch nicht zu einer Messe, die nach dem alten Ritus gefeiert wird, oder?
nein, bestimmt nicht … du willst aber nicht sagen, Glatzen passten besser dazu, oder?
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#43   agmen   20:13:32 | Montag, 6. November 2006
@Jawohl!
Frauen haben keine Bärte (zumindestens nicht so einen wuchernden), haben normalerweise nicht so breite Schultern und tragen auf gar keinen Fall solche Schuhe.
Aber ein männlicher Messdiener mit langen Haaren passt auch nicht zu einer Messe, die nach dem alten Ritus gefeiert wird, oder?
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#42   Athanasius   16:04:44 | Montag, 6. November 2006
Götzenherz
will ja nur beleidigen und „Herrn“ Schmidberger verleumden.
Tatsächlich ist es ja so, daß der hl. Stuhl etwa P. Josef Bisig auch als „Pater“ anredet, schon 1988 und heute noch. IN offiziellen Schreiben. Auch Pater Devillers sprach 2005 auf der Bischofssynode in Rom. Nicht „Herr“ Devillers. Da die Petrusbruderschaft die gleiche Struktur wie die Piusbruderschaft hat und Gemeinschaft aber keine Ordensgemeinschaft ist, lässt sich schliessen, dass Hw. Schmidberger sich mit Recht mit der Titel „Pater“ anreden und unterzeichnen lässt. Mit Recht. Auch in Rom, auch wenn Rom dem Götzhard hier nicht viel interessiert und er lieber „Herrn“ Lehmann seine ideologische Mitarbeit verschenkt.
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#41   Benedikt   12:52:29 | Montag, 6. November 2006
Pater…
…oder „Father“ ist doch eine übliche Anrede von Priestern, die nicht Kaplan, Pfarrer oä sind.
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#40   Maurice Corvisier   10:51:04 | Montag, 6. November 2006
ach, Thersites,
kalter Kaffe und längst bekannt.
Mich nervt Ihre stänkernde, die Priester der Bruderschaft schmähende, herabsetzende, überhebliche und den nachkonziliaren Verfall schönredende Art.
Und zwar so, daß ich gerne den Odysseus spielen würde.
Anders geht’s bei Ihnen ja nicht.
finis.
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#39   Gotthard   10:35:06 | Montag, 6. November 2006
@Maurice Corvisier
dann lies mal hier:
www.fsspx.info/…uderschaft/index.php?show=fsspx
keine Ahnung von den Quellen – aber dumm rumschwätzen!
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#38   Maurice Corvisier   10:14:42 | Montag, 6. November 2006
Nun denn, Thersites, nur zur Erinnerung:
Alles saß nun ruhig umher, auf den Sitzen sich haltend;
Nur Thersites erhob sein zügelloses Geschrei noch,
Dessen Herz mit vielen und törichten Worten erfüllt war,
Immer verkehrt, nicht der Ordnung gemäß, mit den Fürsten zu hadern,
Wo ihm nur etwas erschien, das lächerlich vor den Argeiern
Wäre. Der häßlichste Mann vor llios, war er gekommen:
Schielend war er und lahm am anderen Fuß und die Schultern Höckerig, gegen die Brust ihm geengt; und oben erhub sich
Spitz sein Haupt, auf dem Scheitel mit dünnlicher Wolle besäet, Widerlich war er vor allen des Peleus Sohn und Odysseus;
Denn sie lästert’ er stets. Doch jetzt Agamemnon dem Herrscher Kreischt“ er hell entgegen mit Schmähungen. Rings die Achaier Zürnten ihm, heftig empört, und ärgerten sich in der Seele.
Aber der Lästerer schalt mit lautem Geschrei Agamemnon:

Ihm nahte sofort der edle Odysseus; Finster schaut’ er auf jenen und rief die drohenden Worte:
Törichter Schwätzer Thersites, obgleich ein tönender Redner, Schweig und enhalte dich, immer allein mit den Fürsten zu hadern! Denn nicht mein ich, daß irgendein schlechterer Mensch wie du selber Wandle, so viel herzogen mit Atreus’ Söhnen vor Troja!
Nie drum nenne dein Mund die Könige vor der Versammlung! …
(Was dann passierte, kann man in Homers Ilias, 2. Gesang, nachlesen. Es lohnt sich!)
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#37   Gotthard   10:01:33 | Montag, 6. November 2006
@Maurice Corvisier, den unwissenden Dummschwätzer
Die FSSPX ist in erster Linie ein Zusammenschluss von Priestern. Der Sinn des Zusammenschlusses ist das Gemeinschaftsleben, das als die ursprüngliche und eigentliche Form des priesterlichen Lebens angesehen wird . Gemeinschaftsleben ohne Gelübde bedeutet, dass es sich nicht um ein Kloster und nicht um Ordensleute oder Mönche handelt, sondern um ganz normale Priester, die allerdings unter einem Oberen zusammengeschlossen sind.
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#36   Jawohl!   09:16:44 | Montag, 6. November 2006
KREUZ.NET auf RADIO VATIKAN – wow!
Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net!
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe. Diese Messe solle aber künftig aus zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.«
Angeblich seien bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk)
PS: Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html 2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
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#35   Marcel   08:46:05 | Montag, 6. November 2006
Die guten Priester führen die Gläubigen zum Seelenheil
Maurice schrieb: Gotthard, dieser stänkernde Thersites, lügt; und trieft Haß aus:
Vor allem ist es blanker Neid von ihm, weil niemand zu ihm zu Exerzitien käme, vorausgesetzt, er könnte sie überhaupt predigen, was man nach seinen häretischen Dauerkommentaren hier wohl ausschließen muß.
Den vom apostolischen Glauben der hl. römisch-katholischen Kirche längst abgefallenen Novus-Ordo Nationalbischöfen, -Priestern und -Ordensleuten gehen langsam aber todsicher die Schafe aus: letztere fliehen vor diesen Wölfen im Schafspelz; zu den Esoterikern, den Protesanten, den Moslems, den Atheisten – oder im besten Fall zu ausharrenden traditionellen römisch-katholischen Priestern, wie den überwiegend gottgefälligen solchen der FSSPX.
Dank sei Gott für diese wunderbaren Priester! Das von der Kirche anerkannte Wort der Jungfrau Maria in Quito (1594) www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=611&pid=11… erfüllt sich: ein Prälat, der sich im 19. und vor allem 20. Jahrhundert diesen Fluten der Apostasie und der Gottlosigkeit in der Kirche absolut entgegenstellt und das katholische Priestertum erhält, indem er gute Priester heranbildet.
Wenn die Kirche nach dem anstehenden göttlichen Reinigungsgewitter wieder frei von ihren Feinden ist, werden diese vollkatholischen Priester noch stärker gebraucht als heute.
Wir brauchen also: katholische Priester, Familien, Kinder, Schulen.
er weiß oder sollte wissen, daß die Priester und Ordensleute der FSSPX zeitlich begrenzt oder auf ewig Armut, Keuschheit und Gehorsam versprechen.
So ist es.
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#34   Wolfgang Bastian   08:16:12 | Montag, 6. November 2006
falsches Segel von Gotthard…
Nach deutscher Rechtsauffassung, sowie im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, gibt es kein Privileg der römisch katholischen Kirche die Bezeichnung Pater oder Priester, oder Pfarrer für sich allein zu reklamieren. Wer an die vielen , unterschiedlichen orthodoxen Kirchen denkt , die mit Rom nicht uniert sind , sondern sich gegenseitig heftig , verbal bekämpfen , und deren Titelbezeichnungen , wobei Pater (Vater) häufig vorkommt , kann die Replik von Gotthard nicht verstehen. Die Kirchen regeln selbst , wie und was sie tun. In Deutschland jedenfalls ist die Piusbruderschaft ein rechtsfähiger Verein im Sinne einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.
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#33   Aliatus   07:56:27 | Montag, 6. November 2006
Gnade, exerziert zu werden (geistl. Meister zu finden)
Echte (!) soldatische Exerzitien nach Loyola – mit Nebenunterweisungen – gibt es hier :
sjm-congregation.org/…/aktuelles/index.htm www.kreuz.net/
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#32   Maurice Corvisier   05:54:20 | Montag, 6. November 2006
Gotthard, dieser stänkernde Thersites, lügt;
und trieft Haß aus:
er weiß oder sollte wissen, daß die Priester und Ordensleute der FSSPX zeitlich begrenzt oder auf ewig Armut, Keuschheit und Gehorsam versprechen.
Und rein menschlich gesprochen: es gibt nur wenige Menschen, mit denen ich kein Glas Wein trinken würde. Mit Gotthard, diesem stänkernden Thersites, würde ich noch nicht einmal ein Glas Wasser trinken, und wenn ich bei 45° in der Wüste kurz vor dem Verdursten stünde.
Wo, zum Geier, bleibt Odysseus?
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#31   Sulpicius   01:21:06 | Montag, 6. November 2006
@Gotthard
Ab in Ihre selbstfabrizierte „katholische“ Kirche!
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#30   Christian Hüller   01:17:17 | Montag, 6. November 2006
@ Gotthard
>>Alle diese suspendierten Priester dieses Pius-Vereins laufen unter dem falschen Label „Pater“.<<
Gotthard, Gotthard, falscher Label?
Na ja, „fratres“ wäre vielleicht zutreffender.
Prinzipiell finde ich es aber sehr gut, dass die „fratres“ Exerzitien anbieten.
Dass die „fratres“ keine rosaroten Kuscheleckenselbstfin- dungsactionevents anbieten, war auch nicht anders zu erwarten.
Die sind schon alle ausgebucht bei Hella von Sinnen, Balder und Co.
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#29   Breze   00:40:54 | Montag, 6. November 2006
@ gerhard
Lassen wir den Piussens ihre Titel, uns hat es nicht zu interessieren…
Andere Baustelle…
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#28   Gotthard   00:35:41 | Montag, 6. November 2006
falsches Segel
Alle diese suspendierten Priester dieses Pius-Vereins laufen unter dem falschen Label „Pater“.
Die Messe liest „herr schmidberger“ klingt vielleicht weniger wichtig als die messe liest „Pater Schmidberger“.
Der Pius-Verein täuscht die Menschen enorm … er ist ein Blender-Verein, der katholische Terminologie verwendet.
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#27   Breze   00:20:53 | Montag, 6. November 2006
@ Gotthard
Da hast Du absolut Recht. Aber dieser Pius-Verein ist nach eigener Aussage kein Orden … er hat auch keine Gelübde.
BINGO!!!!!
;-)
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#26   Gotthard   00:14:49 | Montag, 6. November 2006
@breze
Pater wird meines Wissens ein Ordensmann bezeichnet, der zum Priester geweiht ist.
Da hast Du absolut Recht. Aber dieser Pius-Verein ist nach eigener Aussage kein Orden … er hat auch keine Gelübde.
Also ist dieser Herr Schmidberger kein Pater …
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#25   möchtegern-kathole   23:43:02 | Sonntag, 5. November 2006
die Definition von …
„Pater“ finde ich schon ganz interessant, vollkommen unabhängig mal von Pius oder Petrus.
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#24   Breze   23:42:50 | Sonntag, 5. November 2006
@ an alle
Pater wird meines Wissens ein Ordensmann bezeichnet, der zum Priester geweiht ist.
Wieso denn die plötzliche Lässigkeit? Ihr Tradis seid doch sonst so pingelig und gesetzestreu.
Ich werde aus Euch nicht schlau…
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#23   monti   23:39:26 | Sonntag, 5. November 2006
Da auf Gotthards Einwurf
von 21.07 Uhr niemand reagiert hat, muss er ihn hier nochmal auffrischen. Sie sind ein alter Stänkerer!
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#22   möchtegern-kathole   23:35:55 | Sonntag, 5. November 2006
@Gotthart
wie definiert sich denn „Pater“? Ich selber verwende das Wort auch nur gedankenlos da und dort …
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#21   Gotthard   23:10:43 | Sonntag, 5. November 2006
Schmidberger
also dieses Pius-Vereins-Mitglied Schmidberger ist kein „Pater“.
Er hat nie ein Ordensgelübde abgelegt.
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#20   Heggi   23:01:17 | Sonntag, 5. November 2006
Aldo Carigiet
Also das mit „außerhalb der katholischen Kirche“ ist ja wohl nicht so ganz leicht zu beurteilen. Vermutlich befinden sich die meisten Jesuiten in Deuschland auch bereits außerhalb der Kirche. Deshalb: Ignatianische Exerzitien bei Jesuiten – das könnte mittlerweile eine absolute Rarität sein.
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#19   Frasim   22:57:24 | Sonntag, 5. November 2006
@Aldo Carigiet
Auch hier www.petrusbruderschaft.de/html/termine.html finden Sie Termine für Exerzitien im Geiste des hl. Ignatius. Persönlich kann ich besonders diese bei P. Ramm empfehlen!
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#18   Jawohl!   22:49:39 | Sonntag, 5. November 2006
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#17   Aldo Carigiet   22:44:54 | Sonntag, 5. November 2006
ignatianische Exerzitien; WO ?
Bitte teilen Sie mit wo es echte ignatianische Exerzitien von Jesuiten geführt gibt!
Das interessiert die Katholiken.
Herr Schmidberger ist ausserhalb der kath. Kirche und sollte tatsächlich -gleich welche- aber Exerzitien selbst besuchen, um im Gehorsam zum einen wahren, hl., röm.-kath. und apostolischen Glauben zurück zu kehren.
Wasser predigen und Wein trinken, kann jeder.
Vorbild sein dagegen ist schon schwer…
Bitte hört auf mit den Verirrungen der Pius-Bruderschaft, die meint den alleinigen früheren kath. Glauben und angeblich noch die Pflicht der ign. Exerzitien zu predigen.
Die sollten sich endlich an den Hl. Vater halten und nicht immer kritisieren und meinen sie seien besser als der suspendierte Professor Küng.
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#16   Jawohl!   21:24:58 | Sonntag, 5. November 2006
Herr Sirilo
Dem ist nichts hinzuzufügen. Jawohl! :)3
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#15   Sirilo   21:18:55 | Sonntag, 5. November 2006
@Frasim
Da ich nicht gegen die Tridentinische Messe bin (und eine „Freigabe“ durch BXVI erwarte), fühle ich mich von Ihrem Einwurf nicht angesprochen.
Ich persönlich habe die Exerzitien schon 1962 mitgemacht (bei einem Jesuitenpater), bin aber trotzdem nicht der Meinung, daß die Ignatianischen Exerzitien „ein Muß für jeden Katholiken“ sind. Es gibt viele Katholiken, die fest in ihrem Glauben stehen und ein reges Glaubensleben haben, ohne daß sie überhaupt wissen, daß es die Ignat. Exerzitien überhaupt gibt. (Meine Eltern und Großmütter waren z.B. gute Katholiken, ohne je an Exerzitien teilgenommen zu haben.)
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#14   Frasim   21:07:35 | Sonntag, 5. November 2006
@Sirilo und alle anderen
Wenn die Ignatianischen Exerzitien für jeden Katholiken ein Muß sind, was haben dann die Katholiken in den ersten 1500 Jahren der kath. Kirche getan? Lebten sie alle ihren Glauben falsch?
Sicher nicht.
Die gleiche Frage könnte man aber -themenübergreifend sozusagen- auch mal den Verfechtern des NOM, die die alte Messe absolut als für etwas nicht mehr Zeitgemäßes ansehen, stellen. Lebten die Menschen früher mit der trid. Messe alle ihren Glauben falsch?
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#13   Gotthard   21:07:20 | Sonntag, 5. November 2006
Pater Schmidberger
Wieso wird Herr Schmidberger mit „Pater“ bezeichnet? Ist er ein Ordensmann?
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#12   Jawohl!   20:52:09 | Sonntag, 5. November 2006
Schwarz/Weiß
Pater Schmidberger sollte mal lieber an Exerzitien teilnehmen statt diese zu predigen. Vielleicht kehrte er dann in die volle Gemeinschaft der hl. Kirche zurück.
Jawohl!
Bekanntlich schärft der hl. Ignatius in seinem Exerzitienbüchlein ein, »ut ipsi Ecclesiae Catholicae omnino unanimes conformesque simus, si quid, quod oculis nostris apparet album, nigrum illa esse definierit, debemus itidem, quod nigrum sit, pronuntiare.« (n. 365; der Text nach der versio vulgata. Die von Pater Roothaan im 19. Jahrhundert angefertigte versio literalis ex autographo hispanico liest: »ut in omnibus veritatem assequamur [ne in ulla re erremus], debemus semper [fixum] tenere, ut album, quod ego video, credam esse nigrum, si Ecclesia Hierarchica ita illud [esse] definiat.«)
Heiliger Ignatius, bitte für uns!
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#11   Michael II   19:55:35 | Sonntag, 5. November 2006
@ QUIS UT DEUS
Nein, er soll Jesus und Maria finden, nicht verraten!
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#10   QUIS UT DEUS   19:51:46 | Sonntag, 5. November 2006
@Michael II
Meinen Sie das er auch Jesus + Maria verraten soll?
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#9   Michael II   19:49:50 | Sonntag, 5. November 2006
Pater Schmidberger
sollte mal lieber an Exerzitien teilnehmen statt diese zu predigen.
Vielleicht kehrte er dann in die volle Gemeinschaft der hl. Kirche zurück.
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#8   Schüttel   19:34:31 | Sonntag, 5. November 2006
Danke
ein MUSS für alle auch in diesem Forum
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#7   Maurice Corvisier   19:23:40 | Sonntag, 5. November 2006
Vielleicht würde aus Thersites
durch Teilnahme an ignatianischen Exerzitien ein kleiner Chrysostomus … wer weiß?
Es wäre (ihm) so sehr zu wünschen!
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#6   athanasius1957   19:06:04 | Sonntag, 5. November 2006
muß – must
ich würde es nicht so eng sehen.
Schätzomativ hat Schäppli dieses Muß eigentlich im Sinne eines englische Must have oder Franglais: le must verstanden – ähnlich, wie die Werbung uns Lacotz sorry Lacoste oder Bentley oder IWC-Uhr odr… – aufs Aug drücken will.
Der einzige aber gravierende Unterschied dazu aber ist wahrscheinlich die Tatsache, daß jene, die dieses Must, sprich Ignatianische Exerzitien, mitmachen, wirklich etwas für sich als Seiende mitnehmen können, im Gegensatz zu Konsumartikel.
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#5   Benedikt   19:03:16 | Sonntag, 5. November 2006
@ Sirilo & Gotthard
Was soll die Wortklauberei? Die Formulierung ist doch ein Standard („Dieser Film ist für jeden Fan von Schauspieler xy ein Muß“ etc.).
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#4   QUIS UT DEUS   19:02:11 | Sonntag, 5. November 2006
@Gotthart
Habe Sie schon Exetitien schon gemacht oder blaudern Sie einfach drauflos?
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#3   bonifatius   18:58:28 | Sonntag, 5. November 2006
@Gotthard
Verstehe ihren Kommentar. Der Artikel ist für ihr Niveau nicht auf Augenhöhe.
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#2   Sirilo   18:53:38 | Sonntag, 5. November 2006
Ein Muß?
Wenn die Ignatianischen Exerzitien für jeden Katholiken ein Muß sind, was haben dann die Katholiken in den ersten 1500 Jahren der kath. Kirche getan? Lebten sie alle ihren Glauben falsch?
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#1   Gotthard   18:43:09 | Sonntag, 5. November 2006
Unfug
Der Besuch von Ignatianischen Exerzitien ist für jeden Katholiken ein Muß.
Diese Kurzfassung des Artikels ist ein Schwachsinn … als ginge es nicht auch ohne diese Exerzitien…
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