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Höllenpredigt + Doch kein Spitzel + Gastfreundschaft in Lourdes + Vertragsbruch + Eine peinliche Predigt
Höllenpredigt

„Der wahre Tod, den man fürchten muß, ist der Tod der Seele. Wer durch die Todsünde der Liebe Gottes stirbt, keine Reue zeigt und in stolzer Verweigerung verharrt, schließt sich selber vom Reich des Lebens aus.“

Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache vor dem Angelusgebet am 5. November.

Doch kein Spitzel

Polen. ‘Radio Vatikan’ dementierte gestern die Meldung, wonach der Bischof der südpolnischen Diözese Tarnow, Mons. Wiktor Skworc, als Informant für das frühere kommunistische Regime tätig gewesen sei: „Unsere Meldung war offenbar nicht richtig. Wir hatten uns auf eine Nachricht der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ berufen.“ Die Agentur will heute Dienstag eine Klarstellung veröffentlichen.

Gastfreundschaft in Lourdes

Frankreich. Am letzten Oktoberwochenende veranstaltete die Priesterbruderschaft St. Pius X. ihre jährliche Wallfahrt in den südfranzösischen Marienerscheinungsort Lourdes. Am letzten Oktobersonntag wird nach dem alten Kalender das Christkönigsfest gefeiert. Bei der Wallfahrt versammelten sich über 9.000 Pilger zu einem Hochamt in der unterirdischen Basilika des Heiligtums. Heuer durfte die Piusbruderschaft erstmals auch in der Rosenkranzbasilika das Allerheiligste Altarsakrament aussetzen und eine Sakramentsprozession veranstalten.

Die Piusbruderschaft in Lourdes
Am letzten Oktoberwochenende veranstaltete die Priesterbruderschaft St. Pius X. ihre jährliche Wallfahrt in den südfranzösischen Marienerscheinungsort Lourdes.

Am letzten Oktobersonntag wird nach dem alten Kalender das Christkönigsfest gefeiert.Bei der Wallfahrt versammelten sich über 9.000 Pilger zu einem Hochamt in der unterirdischen Basilika des Heiligtums.

Der zweite Assistent des Generalrates, Pater Alain-Marc Nely, predigte über das Leiden.Ein Priester der Piusbruderschaft spendet einem erkranten Mitbruder die Heilige Kommunion.

Vertragsbruch

Vereinigte Staaten. Am 25. Oktober traf sich eine Kommission der US-Bischofskonferenz mit Vertretern des Judentums in New York. Das berichtete die US-Bischofskonferenz. Dabei sprachen die katholischen Delegierten auch die Weigerung des Staates Israels an, die ‘Grundlegende Vereinbarung’ zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Israel umzusetzen. Die jüdischen Delegierten versprachen, die Sache zu studieren und darüber beim nächsten Treffen Rechenschaft abzulegen.

Eine peinliche Predigt

USA. Der Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O’Malley, sprach kürzlich vor Studenten über seine erste Predigt vor über dreißig Jahren. Das berichtete die US-Lokalzeitung ‘Lowell Sun’. Kardinal O’Malley begann seine pastorale Tätigkeit als Gefängniskaplan. Für seine erste Predigt im Gefängnis suchte er lange nach einem passenden Thema. Schließlich beschloß er, über die großen Fluchtversuche in der Bibel zu reden: „Ich muß sagen, daß ich die ungeteilte Aufmerksamkeit der Häftlinge hatte. Leider büchsten in der folgenden Nacht sechs Gefangene aus. Ich fürchtete, daß meine erste auch zugleich meine letzte Predigt gewesen sein könnte.“
      
45 Lesermeinungen
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#45   Brigitte Bussmann   09:05:41 | Donnerstag, 9. November 2006
Höllenpredigt
Hallo Castus,
ich hoffe nicht, dass Sie das mit der Mücke ironisch meinten. Aber auch die Mücke ist nicht nur ein Geschöpf Gottes, sondern in der Evolution als wichtig und notwendig vorgesehen.
Sicherlich kennen Sie auch den Spruch
„Wehe dem Menschen, wenn nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.“
Wenn wir die Nähe Gottes, die wir ja alle anstreben wollen, als Garten, als Paradies sehen, da sind nun mal auch Tiere, wahrscheinlich auch Mücken, die Sie aber dann nicht mehr piesacken werden –- denn wenn sie die neue Welt in der Apokalypse sehen, wird der Löwe neben dem Lämmlein lagern. Also, Nähe Gottes, Himmel, Paradies, oder wie immer Sie das nennen mögen, bedeutet Frieden, Frieden mit sich und der ganzen Schöpfung, denn die ganze Schöpfung harrt auf Erlösung, wie Paulus schreibt. Als Mensch bin ich nun mal ein Teil der Gesamtschöpfung und auf diese im irdischen Leben angewiesen, warum dann nicht auch im ewigen Leben. Wenn ich die Arche als Beispiel für Rettung, für ewiges Leben nehme, dann wurden nicht nur Menschen gerettet. Warum sollte, denn nur der katholische Christ die Nähe Gottes erfahren, wo gerade so fromme und gute Katholiken sich oft im Alltag als Menschen darstellen, die alles andere als die Liebe zum Nächsten darstellen.
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#44   Breze   16:36:40 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Sozialkatholisch
Mit diesem Post rennen Sie bei mir offene Türen ein, danke!!!!
Ich bin bestimmt kein Moralapostel, habe aber lernen müssen das ein gewisses Streben nach Moral für einen Christen unumgänglich ist. Die Leute die ständig die Moral hochhalten muss es auch geben und wenn sich einer darüber ständig aufregt könnte man glatt davon ausgehen das er sich irgendwo ertappt fühlt bzw. einige Sünden aus dem Sündenkatalog streichen will.In der Herde, in welcher Jesus Christus der Hirt ist, gibt es nun mal viele verschiedene Menschen, mit vielen verschiedenen Anschauungen, von denen man sich alle mehr oder weniger bereichern lassen kann. Als Kontrollfunktion für die verschiedenen Anschauungen kann nun mal für mich nur das Lehramt der röm/kath. Kirche dienen und das ist ungefähr genau schon fast 2000 alt.Seis drum, ich wünsche ihnen, wie allen anderen Christen auch (ich eingeschlossen) viel Frieden, Freude und gesundes Wachstum im Glauben. Die Widrigkeiten braucht man eigentlich keinem Christen zu wünschen, denn die kommen ganz von alleine.
Danke für Ihre guten Wünsche, dasselbe wünsche ich Ihnen von Herzen auch!!!!
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#43   Sozialkatholisch   16:30:46 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Breze
Ich bin bestimmt kein Moralapostel, habe aber lernen müssen das ein gewisses Streben nach Moral für einen Christen unumgänglich ist. Die Leute die ständig die Moral hochhalten muss es auch geben und wenn sich einer darüber ständig aufregt könnte man glatt davon ausgehen das er sich irgendwo ertappt fühlt bzw. einige Sünden aus dem Sündenkatalog streichen will.
In der Herde, in welcher Jesus Christus der Hirt ist, gibt es nun mal viele verschiedene Menschen, mit vielen verschiedenen Anschauungen, von denen man sich alle mehr oder weniger bereichern lassen kann. Als Kontrollfunktion für die verschiedenen Anschauungen kann nun mal für mich nur das Lehramt der röm/kath. Kirche dienen und das ist ungefähr genau schon fast 2000 alt.
Seis drum, ich wünsche ihnen, wie allen anderen Christen auch (ich eingeschlossen) viel Frieden, Freude und gesundes Wachstum im Glauben. Die Widrigkeiten braucht man eigentlich keinem Christen zu wünschen, denn die kommen ganz von alleine.
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#42   Breze   16:00:51 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Sozialkatholisch
Immer nur loben, gutheißen und bestätigen (selbst bei bestimmten Sünden die gerade in sind) ist meist mehr Selbst- als Nächstenliebe, weil man in erster Linie oft nur die eigene Bequemlichkeit will. Piep ,Piep, piep wir haben uns alle lieb ist nicht unbedingt das Evangelium, oder der enge Weg.
Danke für Ihre Antwort, die mich hoffen lässt.
Wie, glauben Sie, habe ich den Weg in die Kirche gefunden? Eben so, wie Sie es, wie oben zitiert, beschrieben haben. Mir würde in Strenge und in Liebe, das Evangelium und die Lehre der Kirche verkündet, und so wie ich den Glauben empfangen habe, versuche ich ihn weiter zu geben. Ich bin mir meiner Unzulänglichkeit, meiner Sündhaftigkeit bewusst, das hält mich davon ab, ein Urteil über die Menschen zu fällen, die, im Gegensatz zu mir, Gott noch nicht kennen. Ich habe nicht das Recht, mich über andere zu erheben, und dieses Recht spreche ich auch denjenigen ab, die hier in einer masslosen Überheblichkeit die Moralkeule schwingen. Von den verbalen „Ausrutschern“ jener ganz zu schweigen.
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#41   tau †   10:25:50 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Campo Santo und alle:
Danke für die Blumen. Ich habe sie am Sonntag, gegen 19:30 Uhr am Grabe Herzbischof (!) Dybas gerne weitergegeben.
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#40   Gastus   09:56:56 | Mittwoch, 8. November 2006
@Frau Bussmann
In der Nähe Gottes wird sich alles tummeln, was auf Erden gelebt hat, egal ob Hindu, Buddhist, Moslem, Jude, Christ, Atheist, Pflanze, Tier oder Mensch.
Wenn sich da wirklich ausnahmslos alles tummelt, tummeln darf, was ich so nebenbei als ganz private Privatoffenbarung an Sie liebe Frau Bussmann halte, wobei ich den Absender eher in der Ecke ansiedle, der gemeinhin auch als der Affe Gottes bekannt ist, so gehe ich doch recht in der Annahme, um diesen langen Satz jetzt endlich einmal zu Ende zu bringen, daß sich die dämliche Mücke, der ich gerade mit meinem Schlappen den Garaus bereitet habe, jetzt in höheren Sphären befindet und dort dankbar meiner, ob ihres vorzeitigen Schlappentodes gedenkt, der ihr diesen Aufstieg ermöglicht hat.
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#39   Sozialkatholisch   09:24:51 | Mittwoch, 8. November 2006
@ fr. Bussmann
Wahre Liebe ist es die Wahrheit liebevoll und wahrhaftig zu sagen, selbst wenn es Wehtut.
@ Campo Santo
Wenn sie sich wirklich wünschen das ihr Teddy erretttet ist, könnte Gott ihn dann auf einer Müllkippe verloren gehen lassen?
:-D :-D :-D
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#38   CampoSanto   09:17:42 | Mittwoch, 8. November 2006
Drum singen wir gemeinsam:
„ Wir kommen alle, alle in den Himmel…“
Ich habe übrigens noch meinen Teedybären aus Kindertagen. Kommt der auch in den Himmel???
Und der Bär, liebes Fräulein Bussmann, denn Sie uns aufzubinden suchen, kommt der auch in den Himmel?
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#37   Brigitte Bussmann   09:11:30 | Mittwoch, 8. November 2006
Höllenpredigt
Die Worte des Papstes waren nicht schlecht für die Leute, die das alte Klischee von der Todsünde noch nicht überwunden haben. Trotz allem, hat er sehr vorsichtig und Weise formuliert. Weiß irgend jemand, was im Augenblick des Todes mit einem Menschen geschieht?? Niemand hat das Recht jemanden aus der Liebe Gottes auszuschließen. Wenn Menschen schon bedingungslos lieben können, wie viel mehr dann erst Gott. Niemand, kein einziges Geschöpf Gottes wird von der Liebe Gottes ausgeschlossen, egal, was er angestellt hat. Die Verkündigung der Frohen Botschaft ist angesagt und nicht einer Drohbotschaft. In der Nähe Gottes wird sich alles tummeln, was auf Erden gelebt hat, egal ob Hindu, Buddhist, Moslem, Jude, Christ, Atheist, Pflanze, Tier oder Mensch.
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#36   Sozialkatholisch   08:13:09 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Breze
Natürlich hat einer der nie geliebt hat wahrscheinlich im Himmel nichts zu suchen, das gilt für die Nächstenliebe genauso wie für die Gottesliebe. Die Bußfertigkeit hat die Sünderin sind in erster Linie ihrer Gottesliebe zu verdanken, oder meint hier einer das mit dem Spruch sie hat viel geliebt z.B. Prostitutionsakte gemeint sind?
Immer nur loben, gutheißen und bestätigen (selbst bei bestimmten Sünden die gerade in sind) ist meist mehr Selbst- als Nächstenliebe, weil man in erster Linie oft nur die eigene Bequemlichkeit will. Piep ,Piep, piep wir haben uns alle lieb ist nicht unbedingt das Evangelium, oder der enge Weg.
Da die Sünde der Hochmut hier angesprochen und mehr oder weniger auf Tradis bezogen wurde, möchte ich sagen das bei den Schmusekatholiken auch ein gewisser Hochmut ungefähr gleicher art besteht. Zudem ist die Gewissheit der richtigen Religion bzw. Religionsausübung zuzugehören, nach reiflicher Prüfung m.M. kein Hochmut.
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#35   Breze   00:41:54 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Sirilo
Im Himmel werden einst auch manche „gute Katholiken“ dumm gucken, wenn sie dort Leute vorfinden, die sie eigentlich in der Hölle wähnten. (Vgl. die Arbeiter im Weinberg: auch die Arbeiter der letzten Stunde erhielten den gleichen Lohn.) Jesus sagte zu der Sünderin: „Ihr wird viel vergeben, weil sie viel geliebt hat.“ Wer nie geliebt hat, hat wohl im Himmel nichts verloren. (Man kann viele fromme Leute beobachten, die nicht aufhören, sich über die Sünden anderer Leute zu echauffieren, die aber vor lauter „Rechtschaffenheit“ völlig vergessen zu lieben.)
Auf den Punkt getroffen!
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#34   Maurice Corvisier   16:36:48 | Dienstag, 7. November 2006
Grüß’ Dich, Pünktchen,
und Danke. Ich hab’s einfach nicht gefunden, deshalb der ungewöhnliche Weg.
Andreas kriegt ‘ne mail.
Alles Gute! M.
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#33   Pünktchen   16:31:17 | Dienstag, 7. November 2006
‘n Abend, Maurice!
der musikalische Hinweis stammte von Andreas www.kreuz.net/reader.435.html, 12. Okt. 16:36 Uhr!
(Man kann dem Leser Andreas über +net mails schicken!)
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#32   Maurice Corvisier   16:19:58 | Dienstag, 7. November 2006
Entschuldigung, das gehört jetzt
nicht unbedingt hierhin, aber es ist mir ein großes Bedürfnis:
Wer hat eigentlich vor einiger Zeit das Duruflé-Requiem mit dem VU kamerkoor empfohlen?
Ich habe es heruntergeladen und möchte mich gerne bedanken: es ist ganz wunderbar.
Überhaupt: das war eine ganz große Zeit der Erneuerung aus den ältesten Quellen heraus, musikalisch. Regelmäßig schmelze ich bei Respighi (kein Erneuerer, aber ein Bewahrer und Nutzer des alten).
Schade, daß das nicht weitergegangen ist, sondern flach versandet, versickert. Bisher. Wer weiß?
Also: Danke nochmal!
M.C.
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#31   Jawohl!   16:15:31 | Dienstag, 7. November 2006
zu Breze
Na dann jetzt bitte an die Beantwortung meiner Fragen. Wenn du möchtest. :(3 :-$
Ansonsten hierhin www.kreuz.net/reader.2051.html und eine Mail schicken.
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#30   Breze   16:09:47 | Dienstag, 7. November 2006
@ Pünktchen
Ich kann damit leben…
So, und jetzt reichts, wir wollen uns ja nicht lächerlich machen, oder?
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#29   Pünktchen   16:06:09 | Dienstag, 7. November 2006
Ich kenne und anerkenne höhere Begabungen bei
anderen. Sie gehören jedoch nicht dazu, Breze! :-S
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#28   Breze   16:03:09 | Dienstag, 7. November 2006
@ Pünktchen
Das war ein Eigentor
So begabt wie Sie ist nur selten jemand…
Kompliment!
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#27   Pünktchen   16:01:46 | Dienstag, 7. November 2006
Breze
Das dürfte Ihnen aber nicht gelingen, Sie sind minderbegabt!
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#26   Breze   16:00:39 | Dienstag, 7. November 2006
Pünktchen
ich passe mich lediglich Ihrem Niveau an
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#25   Pünktchen   15:59:21 | Dienstag, 7. November 2006
Breze
Zu Dir und Deinen Beiträgen?
Nein, wirklich nicht! ^-^
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#24   Jawohl!   15:59:08 | Dienstag, 7. November 2006
zu Breze
Breze am 28. Oktober 2005:
Herzlichen Glückwunsch „kreuz-net“
zum 1. Geburtstag!!!
Vielen Dank für die Versorgung mit Nachrichten, die man sonst nirgends zu lesen bekommmt, und für die mutige, manchmal freche (was ja nicht schlecht ist) Stellungnahme zu kirchlichen Themen. Auch für die Seite „kreuzfidel“ ein dickes Kompliment, was habe ich schon Tränen gelacht!!!
Macht weiter so!!!
Grüsse aus München
Breze am 19. August 2005:
Ich bin in einer neokatechumenalen Gemeinschaft, weiss nicht, ob Du uns kennst…
Immer noch? Deinen letzten Postings nach zu urteilen…, nun ja.
Bist du eigentlich ein Junge? Oder :(3 ?
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#23   Breze   15:57:53 | Dienstag, 7. November 2006
@ Pünktchen
Schätzchen, fällt Dir sonst nichts mehr ein?
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#22   Pünktchen   15:51:51 | Dienstag, 7. November 2006
„Man meditiere darüber nach“
meint Breze! Muttu erst Deutsch lernen, dann kanntu schreiben!
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#21   Breze   15:43:14 | Dienstag, 7. November 2006
Die sieben Todsünden
Superbia: Hochmut (Übermut, Hoffart, Eitelkeit, Stolz)
Avaritia: Geiz (Habgier, Habsucht)
Invidia: Neid (Missgunst, Eifersucht)
Ira: Zorn (Wut, Vergeltung, Rachsucht)
Luxuria: Wollust (Unkeuschheit)
Gula: Völlerei (Gefräßigkeit, Unmäßigkeit, Maßlosigkeit)
Acedia: Trägheit des Herzens / des Geistes
Man beachte sorgsam, welche Todsünde an erster Stelle steht, und meditiere darüber ein bisschen nach. Das lege ich besonders den Scheinheiligen ans Herz, die im Anspruch der eigenen Überlegenheit gerne verbal in die unterste Schublade greifen.
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#20   Jawohl!   15:19:25 | Dienstag, 7. November 2006
?????
Haben Sie Ihr Fremdwörterlexikon wiedergefunden, oder mangelt es Ihnen an Ausdrucksmöglichkeiten in Ihrer Muttersprache?
??? Muss man aber offenabr auch nciht verstehen… :-]
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#19   Aragorn   13:21:37 | Dienstag, 7. November 2006
Landorganist Publik Forum
Lieber „Landorganist“! Sie sind hier, um Leute anzupöbeln. Vielleicht versuchen Sie es mal auf den Seiten von „Publik Forum“.
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#18   landorganist   13:06:56 | Dienstag, 7. November 2006
@jawoll
Haben Sie Ihr Fremdwörterlexikon wiedergefunden, oder mangelt es Ihnen an Ausdrucksmöglichkeiten in Ihrer Muttersprache?
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#17   Jawohl!   11:58:34 | Dienstag, 7. November 2006
Höllenpredigt
Kreuznet-Titel: Höllenpredigt! Das liegt sicher nicht in der Intention des hl. Vaters, passt aber gut ins hiesige Schema!
Da hat mal wieder jemand nichts verstanden…
Aber das ist es, was man an Kreuz.net wirklich goutieren kann. Kompliment, meine Redaktion!
Auf brillantere Weise kann man diesen Unfug www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=162375 nicht desavouieren.
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#16   landorganist   11:40:42 | Dienstag, 7. November 2006
@aragon
Ach was sind Sie doch ordinär, :-! aber damit liegen Sie im Trend, also weiter so. Nun zu Ihrer Frage. An Ihnen reibe ich mich sicher nicht, dazu erfüllen Sie nicht die Kriterien. Ein Kriterium lautet Niveau! Ist Ihnen der Begriff geläufig? Warum ich hier bin? Na, weil ich mich über Ihre u. a. komödiantische Einlagen amüsiere. :-D Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
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#15   athanasius1957   11:40:20 | Dienstag, 7. November 2006
Lourdes Wallfahrt FSPPX 2006
hier ist der Link zur Wallfahrt 2006 der Priesterbruderschaft St. Pius X www.laportelatine.org/…e2006/report2006.php
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#14   Aragorn   11:03:39 | Dienstag, 7. November 2006
orgel dir einen
sagen Sie mal, Herr „Landorganist“: Was treiben Sie sich eigentlich so häufig auf Webseiten herum, deren Inhalte Sie doch permanent kritisieren? Offensichtlich gehören Sie zu den Leuten, die sich ständig an anderen reiben müssen. Orgeln Sie sich lieber einen! Viele Grüße Aragorn
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#13   kaszub   10:23:12 | Dienstag, 7. November 2006
Bischof Skworc hat persönlich zugegeben
Bischof Skworc hat persönlich zugegeben Informationen an innere Sicherheitdienste weitergegeben zu haben. Meinte dabei, es seinen allgemein bekannte Informationen und alles war mit seinem damaligen Bischof abgesprochen. Deswegen meinte er, dass er trotzdem jedem ins Gesicht schauen kann.
Er war im Gespräch in der Nachfolge von Kard. Glemp.
Zum Jahr der Eucharistie forderte er, in jede Gemeinde in seinem Bistum mind. einen Kommunionshelfer zu benennen. Ob es geklappt hat? Die Priester und gläubigen sind dort in der Regel konservativ. Als Antwort wurde Kapelle der Piusbruderschaft in Tarnow gebaut.
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#12   landorganist   10:16:41 | Dienstag, 7. November 2006
@aragon
Sagen Sie mal, wer bezahlt Sie eigentlich für den Blödsinn, den Sie hier ständig verzapfen? Sie haben wirklich das Zeug zum Comedian, wie man Komödianten heute so schön bezeichnet.
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#11   Sozialkatholisch   10:16:16 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sirilo
Sicherlich, aber ist das Liebe, wenn Sünden die zum Ausschluß der ewigen Seeligkeit führen können, verschwiegen bzw. gutgeheißen werden. Die, die man in der Hölle wähnen würde, haben sich ja dann noch auf dem Sterbebett bekehren dürfen. Wenn aber einem kein wahres, gesundes Sündenverständnis aufgezeigt wird, ist eine Bekehrung fast unmöglich.
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#10   Aragorn   10:08:32 | Dienstag, 7. November 2006
Ora pro nobis!
Lieber Dr. Heger! Da wir beide (wahrscheintlich) schon die Mitte unserer Lebensspanne erreicht haben, werden wir hoffentlich noch die Rehabilitaton des großen Erzbischofs Lefebvre erleben dürfen; seiner Heiligsprechnung dürfen wir aus des Himmels lichten Räumen beiwohnen, die die aufgenommen zu werden wir dank der übergroßen Gnade des barmherzigen Vaters wir demütig hoffen dürfen. Noch ist es so, dass auch wir gegen die Feinde des Glaubens kämpfen müssen, die bis in die örtlichen Gremien vorgedrungen sind um dort ihr liberal-protestantisches Kirchenbild zu verwirklichen. Bitten wir also die große und mutige Kämpferin Johanna, die das Feuer nicht scheute, um ihren Beistand, gerade dann, wenn auch uns einmal Mut und Zuversicht verlassen wollen. Ora pro nobis!
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#9   Dr. Christoph Heger   09:58:19 | Dienstag, 7. November 2006
@Aragorn: Analogie
Die Analogie zwischen der verehrungswürdigen hl. Johanna von Orléan und dem eindrucksvollen Erzbischof geht vielleicht doch noch ein wenig weiter.
Wie bekannt, hat der von den Eltern der Heiligen angestrengte Rehabilitationsprozeß festgestellt, daß die Verurteilung der Heiligen schon aus dem Grunde nichtig war, daß sie nicht von dem zuständigen Gericht ausgesprochen war.
Es ist wohl ebenfalls so, daß die (angebliche?) Exkommunikation von Erzbischof Lefèbvre schon allein kirchenrechtlich ziemlich windig ist. So habe ich verstanden, daß überhaupt kein Urteil gefällt, vielmehr nur die Behauptung amtlich verlautbart worden ist, er habe sich die (automatische) Exkommunikation als Tatstrafe („lata sententia“) zugezogen.
MfG
Christoph Heger
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#8   PetrusII   09:51:31 | Dienstag, 7. November 2006
Gastfreundschaft in Lourdes
Wo findet nochmals derzeit in Frankreich die Bischofskonferenz statt?
Dann sollten die werten Herren Bischöfe sich einmal die Bilder der Wallfahrt der Priesterbruderschaft St. Pius X anschauen. Hoffentlich hat jemand der Anwesenden die Tage der Wallfahrt auf Video/ DVD aufgenommen. Wenn dem so ist, lassen Sie bitte diesen Film der Bischofskonferenz vorführen. Die Reaktionen werden zeigen, ob die Bischöfe im Lichte des Hl. Geistes stehen. Stehen sie aber im anderen Licht, werden Sie den Film überhaupt nicht sehen wollen bzw. über diesen Film spotten und ihn in den Dreck ziehen.
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#7   Aragorn   09:49:40 | Dienstag, 7. November 2006
Heilige Johanna, bitte für uns!
Sirilo, ja, du hast Recht! der historische Vergleich hinkt ein wenig. Aber ich wollte auch mehr den Kampfesmut der großen Heiligen herausstellen, die ja gegen Eindringlinge gekämpft und ihre Landleute aus der nationalen Letargie gerissen hat. Im übertragenen Sinne versteht sich die Pius-Bruderschaft ja auch als Kampftruppe gegen die Eindringlinge in Gottes Tempel, die Feinde des wahren katholischen Glaubens. Auch sie, die Pius-Bruderschaft, wird ja geschmäht und exkommuniziert, wie es damals Johanna von den Vertretern der „Amtskirche“ (schreckliches Wort) geschehen ist, die mit dem Feind kollaboriert haben. Deswegen: Heilige Johanna, bitte für uns!
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#6   Sirilo   09:49:02 | Dienstag, 7. November 2006
@Sozialkatholisch
Im Himmel werden einst auch manche „gute Katholiken“ dumm gucken, wenn sie dort Leute vorfinden, die sie eigentlich in der Hölle wähnten. (Vgl. die Arbeiter im Weinberg: auch die Arbeiter der letzten Stunde erhielten den gleichen Lohn.) Jesus sagte zu der Sünderin: „Ihr wird viel vergeben, weil sie viel geliebt hat.“ Wer nie geliebt hat, hat wohl im Himmel nichts verloren. (Man kann viele fromme Leute beobachten, die nicht aufhören, sich über die Sünden anderer Leute zu echauffieren, die aber vor lauter „Rechtschaffenheit“ völlig vergessen zu lieben.)
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#5   Sozialkatholisch   09:29:35 | Dienstag, 7. November 2006
Höllenpredigt
Wer durch die Todsünde der Liebe Gottes stirbt, keine Reue zeigt und in stolzer Verweigerung verharrt, schließt sich selber vom Reich des Lebens aus
Verharren in der Todsünde ist heute sogar unter Katholiken Chick bzw. Gesellschaftsfähig, wenn man bedenkt das u.a. Ehebruch eine Todsünde ist wird die Hölle nicht leer sein. Die schmuse Katholiken, die heutzutage immer predigen das Gott nur die Liebe ist und keinen verloren gehen lassen wird, werden wohl dann dumm gucken wenn ihnen bewusst wird das sie Leute im Verharren in der Sünde bestärkt haben und selbst auch wegen des schönreden geläutert werden müssen.
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#4   athanasius1957   09:26:56 | Dienstag, 7. November 2006
Gastfreundschaft Lourdes
Nach dem Skandal 2005 oder ist’s doch schon länger her, mußte sich doch etwas bewegen.
Außerdem werden die 1,000.000 Rosenkränze im Himmel auch ihres dazu beigetragen haben, wie ehedem zum Staatsvertrag für Österreich 1955.
Oremus pro pontifice nostro et grege sua.
o^/
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#3   Sirilo   08:59:26 | Dienstag, 7. November 2006
@Aragorn
Die heilige Johanna von Orléans kämpfte allerdings nicht gegen die „Feinde des wahren katholischen Glaubens“, sondern gegen die Engländer, die damals genauso katholisch waren wie die Franzosen!
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#2   Aragorn   08:52:31 | Dienstag, 7. November 2006
Heilige Johanna – Erzbischof Marcel Lefebvre
Gott segne die Pius-Bruderschaft! Sie gleicht der großen französischen Heiligen Johanna von Orléans, die – einst geschmäht und exkummuniziert – heute eine der größten Heiligen Europas ist. Wie Johanna geht auch die Pius-Bruderschaft mit erhobenem Banner in der Schlacht gegen die Feinde des wahren katholischen Glaubens voran. Auch ihr Heerführer, Erzbischof Marcel Lefebvre, wird eines Tages heilig gesprochen werden und zwar dann, wenn der Ruch Satans endgültig aus Gottes heiligem, nun leider verwüsteten, Tempel vertrieben ist.
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#1   landorganist   08:31:28 | Dienstag, 7. November 2006
Typischer
Kreuznet-Titel: Höllenpredigt! Das liegt sicher nicht in der Intention des hl. Vaters, passt aber gut ins hiesige Schema!
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