14:16:47 | Dienstag, 7. November 2006
Ein behindertes Kind ist ein Fluch für die ganze Familie. Die Angehören leiden jahrelang emotional und finanziell. Es gibt nur eine Lösung: Diese Biester aus der Welt zu schaffen.

Spätabtreibung im 6. Monat
(kreuz.net, London) Sogenannte Ärzte fordern in Großbritannien ein „ernsthaftes Nachdenken“ über die
Schlachtung behinderter Kinder.
Die englische Medizinervereinigung ‘Royal College of Obstetricians and
Gynaecology’ publizierte dazu eine schriftliche Stellungnahme. Sie ist an eine Ethikkommission gerichtet,
die sich gerade mit dem Thema „Sterbehilfe“ beschäftigt.
Die Tötung der Kinder sei die beste Lösung –
meinten Vertreter des Berufsverbandes.
Das ‘Royal College of Obstetricians and Gynaecology’ gilt im Königreich
als
konservativer Ärzteverband.
Die Stellungnahme wird seit Sonntag in sämtlichen britischen Tageszeitungen
verbreitet.
Die konservativen Ärzte meinen, daß behinderte Kinder von ihrem Überleben „nichts Positives“
erwarten können – weder für sich noch für ihre Angehörigen.
Deshalb sei es überlegenswert, diese
Menschen umzulegen.
Ein behindertes Kind könne eine ganze Familie zerstören.
Die Angehören würden
jahrelang „emotional und finanziell leiden“.
Außerdem würde die Euthanasierung von Kindern die Anzahl
der sogenannten Spätabtreibungen verringern.
Ein Sprecher des Londoner Gesundheitsministeriums gab sich
salomonisch.
Man müsse die Ergebnisse der Ethikkommission abwarten. Dann sei es „angebracht“, über
eine Legalisierung der Tötung geborener Kinder nachzudenken.
Ein sogenannter Bioethiker der Universität
Manchester begrüßte die Idee. Ein ungeborener Behinderter dürfe abgetrieben werden. Es gebe keinen
Grund, warum man einen Behinderten am einen, nicht aber am anderen Ende des Geburtskanales töten dürfe.
Es scheint, daß britische Ärzte schon jetzt geborene Kinder ermorden.
Das berichtete ein Mitverfasser
des ‘Groningen Protokolls’.
Das ‘
Groningen Protokoll’ enthält Richtlinien zur Euthanasierung von Kindern.
Es wurde im Jahr 2004 von Medizinern in der nordniederländischen Stadt Groningen veröffentlicht.
Die
Lebensschützer in Großbritannien hoffen nun auf Proteste von Behindertenverbänden und von antifaschistischen
Aktionsgruppen.
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#13
ratzo 11:18:00 | Freitag, 10. November 2006
#12
obelix † 19:44:59 | Mittwoch, 8. November 2006
#11
athanasius1957 13:34:40 | Mittwoch, 8. November 2006
#10
methusalix † 10:21:07 | Mittwoch, 8. November 2006
#9
verecundus 09:54:55 | Mittwoch, 8. November 2006
#8
athanasius1957 08:51:35 | Mittwoch, 8. November 2006
#7
obelix † 23:02:02 | Dienstag, 7. November 2006
#6
Marie & Frank 22:23:53 | Dienstag, 7. November 2006
#5
athanasius1957 21:14:39 | Dienstag, 7. November 2006
#4
Alois Hudal 16:17:47 | Dienstag, 7. November 2006
#3
ecclesia-semper-reformanda 15:54:59 | Dienstag, 7. November 2006
#2
Pünktchen 15:43:24 | Dienstag, 7. November 2006
#1
Aragorn 14:36:55 | Dienstag, 7. November 2006