Hetze gegen SJM
Angstmacherei in Fulda
Wenn der linke kirchliche Beamtenapparat Katholiken fertigmachen will, benützt er dazu gerne den sogenannten Sektenbeauftragten. Von Johanna von Weber.
Screenshot der 'Fuldaer Zeitung': Bischof Algermissen mit P. Lorenz Pfaffenhuber (links) und P. Franz Krenzel (rechts) im Jahr 2002.
Screenshot der ‘Fuldaer Zeitung’: Bischof Algermissen mit P. Lorenz Pfaffenhuber (links) und P. Franz Krenzel (rechts) im Jahr 2002.
(kreuz.net, Fulda) Heute schürt Pfarrer Ferdinand Rauch in der bischofshörigen ‘Fuldaer Zeitung’ Ängste.

Hw. Rauch ist der Sektenbeauftragte der Diözese Fulda und Pfarrer der Pfarrei St. Joseph in Fulda.

Im Artikel hetzt der Priester gegen die junge Kongregation der Diener Jesu und Mariens.

Der Artikel steht offensichtlich im Zusammenhang einer ideologischen Kampagne der Diözese gegen den Orden.

Ende Oktober hatte der Fuldaer Bischof drei unbescholtene Priester der Kongregation in einem Racheakt aus der Diözese entlassen.

Die für ihre einseitige Berichterstattung bekannte ‘Fuldaer Zeitung’ stellt den heutigen Artikel unter den suggestiven Titel: „Eine Angst machende Theologie“.

Darin beteuert Hw. Rauch, daß die Kongregation der Diener Jesu und Mariens „hinter das Zweite Vatikanische Konzil zurück“ wollten.

Gleichzeitig betont der Geistliche, daß seine Aussagen die Haltung der Diener Jesu und Mariae „generell“ beträfen und „nicht die persönliche Integrität einzelner Mitglieder“ in Frage stellen wolle.

Der Orden zeige „nicht nur eine Vorliebe für die Meßfeier nach dem alten, tridentinischen Ritus“, auch seine theologischen Ansichten würden – wie Hw. Rauch sich ausdrückt – „dem Gottesbild vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil“ entsprechen.

Die drei entlassenen Patres hätten in ihren Fuldaer Pfarreien auch Kommunionmappen zur Vorbereitung der Erstkommunikanten verwendet, die „durch eine stark Angst machende Theologie“ geprägt seien – beschwört Hw. Rauch.

Dort sei auch „intensiv von der Hölle die Rede“.

Der Geistliche spricht vor der ‘Fuldaer Zeitung’ ferner von „restaurativem Gedankengut.“

Wegen dieser Kommunionvorbereitung hätten „manche“ Eltern ihre Kinder in anderen Pfarrgemeinden zur Erstkommunion geschickt.

Hw. Rauch erwähnt weder Zahlen, noch die religiöse Einstellung dieser Eltern.

Die Diözese habe die verwendeten Kommunionmappen inzwischen untersagt.

Die Grundhaltungen des Ordens passe auch nicht zum sogenannten „Pastoralen Prozeß“, der die Seelsorge in der Diözese Fulda neu ordne.

Gegenüber der Entscheidung seines Bischofs, die drei SJM-Geistlichen praktisch fristlos zu entlassen, drückt Hw. Rauch dienstbeflissen sein „großes Verständnis“ aus.

Der Bischof sei mit seiner Meinung in der Diözese nicht alleine.

Pfarrer Rauch steht selber dem glaubensfeindlichen „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ nahe. Schon öfter hat er dieser Gruppe Gastrecht im Saal seiner Pfarrei eingeräumt.

So war auch die erst auf öffentlichen Druck erfolgte Absage einer Veranstaltung mit dem vom Glauben abgefallenen Theologen Gotthold Hasenhüttl ursprünglich im Pfarrsaal von St. Joseph geplant.

Die SJM ist eine von Rom anerkannte Kongregation.

An ihrer kanonischen Errichtung im Jahr 1994 war der damalige Kardinal Joseph Ratzinger maßgeblich beteiligt.

Wenn eine kirchlich anerkannte und international wirkende Ordensgemeinschaft nicht in die pastoralen Planungen des Bistums Fulda paßt, dann fällt das auf die Diözesenleitung zurück.

Offensichtlich geht das Bistum Fulda pastorale Sonderwege, die nicht mehr mit der Weltkirche vereinbar sind.
      
112 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#112   Sturmius   21:25:02 | Freitag, 10. November 2006
@ Gotthard
Der „Fuldaer Kreis“ ist auf seiner Homepage mit Initiativen wie „Kirche von unten“, „imprimatur“, „Wir sind Kirche“ etc. verlinkt. Wie man sieht, sind diese Grupperungen deshalb verboten, weil sie tendenziell schismatisch sind.
Sie haben da offensichtlich was verwechselt. Die SJM wurde nicht verboten, sondern auf Betreiben von Ratzinger kanonisch errichtet.
Redaktion benachrichtigen
#111   Gotthard   21:16:00 | Freitag, 10. November 2006
@sturmius
Zu Gruppen wie dem „Fuldaer Kreis“
wurde die Priesterinitiative „Fuldaer Kreis“ expliziet erwähnt?
Und wenn: Schreiben dieser Art zeigen doch nur die Notwendigkeit solcher Gruppen, ja- solche Schreiben provozieren geradezu die Bildung solcher Gruppen – oder sie produzieren Distanzierung von der Kirche, innere oder auch äußere.
Da werden Anliegen einfach von oben abgeurteilt – ohne je darüber zu diskutieren.
So gesehen, hat Algermissen doch genauso gehandelt, wie es hier von Ratzinger gelobt wird.
Redaktion benachrichtigen
#110   Sturmius   21:01:05 | Freitag, 10. November 2006
Mitarbeitsverbot gilt für alle Gläubigen und besonders für die Priester
Der glaubenszersetzende „Fuldaer Kreis“ ist keine reine Priestergruppierung, auch wenn die Initiative von acht Priestern ausging. Der heutige Sprecher ist Laie.
Zu Gruppen wie dem „Fuldaer Kreis“, „Wir sind Kirche“ etc. hat Joseph Kardinal Ratzinger bereits 1997 in einem Schreiben an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz festgestellt, dass durch diese Gruppierungen eine Reihe von Forderungen vertreten werde, „die zum Teil der kirchlichen Lehre widersprechen und im offenen Gegensatz zur kirchlichen Ordnung stehen. Es ist offensichtlich, daß solche Initiativen von der Kirche in keiner Weise gutgeheißen werden können.
Darum ersucht Sie diese Kongregation, die Entwicklung dieser Gruppen weiterhin aus der Nähe zu verfolgen und eventuell auch Vorkehrungen zu treffen, damit sich die Gläubigen – und besonders die Priester – nicht aktiv daran beteiligen. Diese Gruppen gehen weit über berechtigte Anliegen hinaus, sie tragen zu einer Spaltung zwischen dem Volk Gottes und der kirchlichen Leitung bei, sie propagieren unter den Gläubigen ein unannehmbares demokratisches Kirchenmodell sowie eine Auffassung von Moral, die in manchen Punkten der katholischen Lehre direkt entgegensteht.
In der gemeinsamen Sorge um die Einheit der Kirche verbleibe ich einstweilen
im Herrn Ihr“
(gez.: Joseph Kard. Ratzinger)
Redaktion benachrichtigen
#109   Gotthard   20:38:15 | Freitag, 10. November 2006
Mitarbeit
Kardinal Ratzinger hatte als Präfekt der Glaubenskongregation eine aktive Mitarbeit von Priestern bei derartigen Initiativen verboten.
Was heißt hier Mitarbeit? Der Fuldaer Kreis ist eine Priesterinitiative!
1994 war ja nicht gerade – auch im Bistum Fulda – eine Zeit des Aufbruchs war es bestimmt nicht. Folgende Aussage aus dem Gründungsdokument stimmt doch bis heute:
„Wir stellen fest: Immer weniger Christen können sich mit dieser Kirche identifizieren. Viele haben resigniert und sind innerlich der Kirche entfremdet. Sie gehen zwar noch in die Kirche, leben jedoch ihr eigenes christliches Leben, ohne Beachtung der Aussagen des Papstes und der Bischöfe, gerade in Bezug auf die Sexualmoral. Diese innere Entfremdung ist weit schlimmer als der äußere Kirchenaustritt.“
Klar, alle diese Katholiken sind Modernisten, die bekämpft gehören.
Redaktion benachrichtigen
#108   Sturmius   20:31:08 | Freitag, 10. November 2006
@ Pünktchen
Ja, das stimmt.
Außerdem sieht es jetzt ganz danach aus, dass in der Diözese Fulda 40 Jahre nach dem Konzil der Absolutismus des alten Fürstbistums wieder auflebt!
o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#107   Pünktchen   20:19:11 | Freitag, 10. November 2006
Sturmius
Danke für den Hinweis! Offensichtlich handelt es sich innerhalb der Diözese Fulda um eine Revolution „von oben“!
Redaktion benachrichtigen
#106   Sturmius   20:15:51 | Freitag, 10. November 2006
Macht und Karriere
Vier der acht geistlichen Unterzeichner des Gründungsdokuments des „Fuldaer Kreises“ haben neben der Pfarrseelsorge wichtige Funktionen in der Diözese Fulda übernommen:
* Pfarrer Peter Borta, Diözesanfrauenseelsorger und Diözesanpräses der kfd
* Pfarrer Alfons Gerhardt, Diözesanfamilienseelsorger
* Pfarrer Winfried Hahner, Vorsitzender des Priesterrates der Diözese Fulda
* Dechant Franz Langstein, Bistumskommission für Ökumene
Mir ist nicht bekannt, dass sich die genannten Herren von den glaubensfeindlichen Zielen des „Fuldaer Kreises“ distanziert hätten.
Noch einmal zur Erinnerung:
Kardinal Ratzinger hatte als Präfekt der Glaubenskongregation eine aktive Mitarbeit von Priestern bei derartigen Initiativen verboten.
Redaktion benachrichtigen
#105   Benedikt   17:11:11 | Freitag, 10. November 2006
@ Gerhard: Gründungsdokument Fuldaer Kreis
Das Dokument strotzt vor unbelegten Behauptungen. Es fordert Wege ein, die sich seit Jahren als vollkommen untauglich erwiesen haben.
– Mangelnde Mitverantwortung von Laien in Entscheidungsgremien.
Also in Deutschland entscheiden die Gremien ziemlich viel in sehr vielen Räten.
– Frauen können sich mit ihrer Sicht und ihrem Erleben zu wenig einbringen.
Der einzige Unterschied ist doch mittlerweile, dass die Frau im Altarraum sitzt, während der Priester am Altar steht. In der Gemeindepastoral gibt es keinerlei Unterschiede mehr. Die Forderungen entbehren jeder Grundlage.
– Starres Festhalten am Pflichtzölibat auf Kosten der Gemeinden und des Rechts auf Eucharistie
Ob ein Aufheben wohl zu mehr Messen führt? Man müsste ja glatt einige Wortgottesdienste mit Kommunionspendung abschaffen. Ob der Fuldaer Kreis die Verantwortlichen so vor den Kopf stoßen will?
– Disziplinierung von kritischen Theologen und Theologinnen.
Mit kommen die Tränen. Bis man als Theologe diszipliniert wird, muss man sich gravierende Dinge geleistet haben. Hr. Hasenhüttl, der Gott für eine menschl. Projektion hält durfte jahrzehntelang Religionslehrer ausbilden. Anderswo wären Leute, die so gegen die offizielle „Linie“ fahren, viel früher gefeuert worden. So viel Freiheit wie in der Theologie gibt es nirgends.
– Bischofsernennungen ohne ausreichende Beteiligung von Ortskirchen.
Klar, deswegen kursieren in den Ordinariaten vorher schon die Namen der aussichtsreichsten Kandidaten. Lachhaft.
Redaktion benachrichtigen
#104   taunuß   15:47:46 | Freitag, 10. November 2006
Ein berühmter Theologe
wird von einer etwas aufdringlichen ,,besseren“ Dame
gefragt:,,Herr Professor,ist es auch ganz gewiß,daß wir im Himmel alle unsere Lieben wiedrsehen?’,,Der alte Herr nickte ganz bedächtig:,,Ja ganz gewiß.Aber die anderen,
die werden wir auch wiedersehen!““ :-O
Redaktion benachrichtigen
#103   Guiseppe   15:32:20 | Freitag, 10. November 2006
Gottloser Fuldaer Kreis
Das Gründungsdokument, auf das Gerhard dankenswerterweise verlinkt hat, ist sehr, sehr aufschlussreich. Im langen Text, wo es in nicht unwesentlichem Umfang um Forderungen geht, ist nirgendwo von „Gott“ (dafür zweimal vom „Volk Gottes“) und nirgendwo von „Jesus“ bzw. „Christus“ die Rede.
Ja, ja, wirklich sehr aufschlussreich!
Redaktion benachrichtigen
#102   Gerhard   17:39:33 | Donnerstag, 9. November 2006
Hoffnungsvolles Zeichen
Ich freue mich, über kreuz.net vom Fuldaer Kreis www.fuldaer-kreis.de/ erfahren zu haben, zeigt sich hier doch eine hoffnungsvolle Zukunftsperspektive für die Kirche! Empfehlenswert ist es, sich dessen Gründungsdokument www.fuldaer-kreis.de/…undungsdokument.html einmal anzusehen!
Redaktion benachrichtigen
#101   Benedikt   14:16:48 | Donnerstag, 9. November 2006
@ möchtegern-kathole
Eine implizite Ausdehnung der V1-Unfehlbarkeitsdefinition auf alle Konzilien im Allgemeinen, oder auf das V2 im besonderen – wie es manche Leute gerne machen – ist sicher nicht sachdienlich.
Das will ja auch keiner. Doch mit Bestätigung des Papstes können Konzilien selbstverständlich unfehlbar lehren.
Redaktion benachrichtigen
#100   möchtegern-kathole   21:30:26 | Mittwoch, 8. November 2006
im V1 …
… sind die Voraussetzungen für die Unfehlbarkeit genannt:
1 Der Papst muss den Glaubenssatz verkünden
2 Der Papst muss explizit sagen, dass er den Glaubenssatz für unfehlbar hält.
Dabei ist es egal, wieviele Bischöfe zustimmen. Eine Konzils-Formulierung, die vom Papst unterschrieben ist, erfüllt Punkt 1. Aber keine V2-Erklärung erfüllt Punkt 2.
Eine implizite Ausdehnung der V1-Unfehlbarkeitsdefinition auf alle Konzilien im Allgemeinen, oder auf das V2 im besonderen – wie es manche Leute gerne machen – ist sicher nicht sachdienlich.
Redaktion benachrichtigen
#99   Dr. Christoph Heger   15:40:24 | Mittwoch, 8. November 2006
@mariokin
Soweit bin ich mit Ihnen einverstanden.
Eine Frage bleibt: Ist es nicht möglich, daß ein echtes ökumenisches Konzil – sei es durch Ungunst der Umstände oder durch andere Rücksichten gehindert, sei es durch eigene Uneinigkeit gelähmt – zu Lehraussagen kommt, ohne für sie die Qualität des außerordentlichen Lehramtes zu beanspruchen?
Man kann im konkreten Fall des VII ja nicht übersehen, daß Papst und Konzilsväter sich seinerzeit eine wohlwollende Presse verschafft haben, indem sie ankündigten, gerade keine neue Dogmatisierung vorzunehmen („keine neuen Lasten aufbürden“) – und dem auch nachträglich in der Formulierung der Texte Rechnung trugen (also keine Ausschlußformeln usw.).
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#98   Benedikt   15:37:31 | Mittwoch, 8. November 2006
@ mariokin
Ob man dann aber noch von einem „Konzil“ insbesondere einem allgemeinen ökumenischen Konzil sprechen kann, zu dessen Wesen ja die dogmatische Lehrverkündigung gehört, ist eine andere Frage.
Dafür spricht, dass es als Konzil einberufen war.
Dafür spricht, dass sich die Teilnehmer als Teilnehmer auf einem Konzil verstanden.
Dafür spricht, dass sort selbstverständlich auch verbindliche Lehren festgelegt wurden (wenn auch nicht dogmatisiert).
Dafür spricht, dass keine Vorschrift existiert, wonach ein Konzil Verurteilungen oder Dogmatisierungen vornehmen muss.
Was spricht dagegen?
Redaktion benachrichtigen
#97   mariokin   15:22:28 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Dr. Heger
Nein Konzilsbeschlüsse müssen vom Papst approbiert werden, um Rechtskraft zu erlangen. Was ich als Theologe vom Fach sagen will ist, dass nicht nur der Papst allein (immer ex cathedra) sondern auch auf einem Konzil gemeinsam mit den versammelten Würdenträgern das außerordentliche Lehramt ausüben kann. Siehe Def. LTHK! oder Der große Herder Band V.
Richtig ist, wie im Fall von Vat. II. dass bestimmte pastorale Beschlüsse auch keien dogmatischen Charakter haben können, wie von Ihnen richtig erkannt. Ob man dann aber noch von einem „Konzil“ insbesondere einem allgemeinen ökumenischen Konzil sprechen kann, zu dessen Wesen ja die dogmatische Lehrverkündigung gehört, ist eine andere Frage.
@ möchtegern
Eine Synode ist meiner Ansicht mehr beschränkt auf einen nationalen Raum oder auch Thematik
Redaktion benachrichtigen
#96   zwobbel   11:10:57 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Redaktion benachrichtigen
#95   Dr. Christoph Heger   10:45:24 | Mittwoch, 8. November 2006
@mariokin
Das sagte ich ja. Zur Ausübung des außerordfentlichen Lehramtes gehört die Dogmatisierung und Verwerfung des Irrtums!!!!
Aber möchtegern glaubte, erst der Papst durch seine Unterschrift unter solche Kanones löse die Unfehlbarkeit aus, das wollte ich richtigstellen!
Das verstehe ich jetzt nicht. Gibt es Konzilsbeschlüsse, die gültig wären ohne die Bestätigung des Papstes?
Nach meiner Kenntnis: Auch die Unterschrift des Papstes macht noch nicht aus Konzilsbeschlüssen in jedem Falle Akte des außerordentlichen Lehramts. Soweit aber Konzilsbeschlüsse nur die Autorität des ordentlichen Lehramtes in Anspruch nehmen, ist ihre Unfehlbarkeit nur durch die Beständigkeit dieser Lehre gewährleistet.
Konkretes Beispiel: Die Lehre von der Religionsfreiheit als Pflicht eines ordentlichen Staates ist (abgesehen von ihrer logischen Leere wegen fehlender Definition des hier gemeinten Begriffs von „Religion“) nicht eine beständige Lehre des ordentlichen Lehramtes, kann also nach meiner Kenntnis nicht Unfehlbarkeit beanspruchen.
Was meinen denn die Theologen vom Fach dazu?
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#94   mariokin   10:26:23 | Mittwoch, 8. November 2006
Antwort
Genau Dr. Heger!
Das sagte ich ja. Zur Ausübung des außerordfentlichen Lehramtes gehört die Dogmatisierung und Verwerfung des Irrtums!!!!
Aber möchtegern glaubte, erst der Papst durch seine Unterschrift unter solche Kanones löse die Unfehlbarkeit aus, das wollte ich richtigstellen!
Redaktion benachrichtigen
#93   cath   09:54:12 | Mittwoch, 8. November 2006
@Breze
Du hast die E-mailfinktion abgeschaltet, daher kann ich nicht antworten. Kurzantwort auf Deine Frage: Ja :-)
Redaktion benachrichtigen
#92   zwobbel   08:47:41 | Mittwoch, 8. November 2006
Dieser Apostat paßt zum Spalterbischof
sturmius schrieb: Pfarrer Rauch hetzt und spaltet in Fulda schon seit Jahren. Schauen Sie sich doch nur mal seine eigene Pfarrei St. Joseph an. Ein Großteil der dort ansässigen Gläubigen ist auf und davon und weicht auf Nachbargemeinden aus.
Um die Kirche kaputt zu machen, braucht man Leute wie Pfarrer Rauch. Der aber genießt in der Bistumsleitung hohes Ansehen.
Dieser Mann mit seinem Gottesbild, von dem er selbst sagt es ist nicht jenes das die Kirche seit fast 2000 Jahren hat, paßt als Spalter gut zu seinem Bischof der die Einheit seines Bistums aufs Spiel gesetzt hat. Dieser Bischof wird in seiner permanten Unwilligkeit zur Kommunikation auch weiter versuchen die glaubenstreuen Katholiken zu vertreiben.
Redaktion benachrichtigen
#91   Dr. Christoph Heger   08:45:20 | Mittwoch, 8. November 2006
Frage an die Theologen vom Fach
Ein Konzil ist auch in seiner Gesamtheit, wenn es dieses außerordentliche Lehramt ausübt, also alle Bischöfe mit dem Papst gemeinsam, unfehlbar.
Eine Anfrage an die Theologen vom Fach: Ist das richtig?
Ich meine nämlich, das sei nicht richtig. Vielmehr übt ein Konzil (wie auch der Papst) an sich lediglich das ordentliche Lehramt aus und das außerordentliche nur, wenn es das ausdrücklich – also durch Verwerfung des Falschen – kundtut.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#90   mariokin   08:32:08 | Mittwoch, 8. November 2006
@ möchtegern kathole
Ja, die gibt es, wie ich weiter unten schrieb: Ein Konzil dient wesensmäßig der Festschreibung und Bekräftigung von Glaubenswahrheiten der kirchlichen Lehre, die durch Irrtümer und den Glauben gefährdende Aussagen angegriffen werden.
Ein Konzil ist auch in seiner Gesamtheit, wenn es dieses außerordentliche Lehramt ausübt, also alle Bischöfe mit dem Papst gemeinsam, unfehlbar.
Für ein Konzil ist also maßgeblich, dass es in Dogmen die kirchl. Lehre festigt und klar ausdrückt, was schon zu allen Zeiten Glaubensgut war, eben nichts Neues!!!, das wird ja bei VII. so immanent herausgestellt, und
dass in Kanones Irrtümer verurteilt, also klar abgegrenzt wird, wer und was nicht zur Katholischen Kirche und ihrer Lehre gehört, sprich die Verwerfung durch das aussprechen des Anatema sit.
Redaktion benachrichtigen
#89   möchtegern-kathole   23:26:24 | Dienstag, 7. November 2006
ich kann auch …
… nicht erkennen, was das V2 von einer Synode unterscheiden sollte, ausser eben der Trivialfeststellung, dass es als „Konzil“ bezeichnet wurde. Auf Synoden werden im Allgemeinen auch Kirchengesetze gemacht (manche macht der Papst in Rom auch allein), theologische Abhandlungen über die Kirche geschrieben usw. D.h. dass diese Kriterien für eine Versammlung nicht zum Konzil machen.
Deshalb wäre es mal interessant nachzuvollziehen, ob auf allen 20 Konzilien vor V2 jeweils dogmatische Lehrentscheidungen getroffen wurden. Auf den meisten ziemlich sicher, aber ob auf allen?
Weiter ist unklar, was die Funktion eines Konzils ist, oder welche Funktionen (plural) es gibt. Sicher zunächst mal, dass eine Lehrentscheidung von allen Bischöfen auch mitgetragen wird, und dass der Papst, wenn er unfehlbar entscheidet, dazu die Kirche zitiert, um es allen zu sagen. Unfehlbar wird die Entscheidung ja durch seine Unterschrift alleine. Dann kann man natürlich weltliche Dinge besprechen, das aber nur am Rande.
Gibt es DIE Funktion eines Konzils in Gottes Ratschluss, oder ist das nur eine Ehrenbezeichnung für eine große Synode?
Redaktion benachrichtigen
#88   taunuß   23:22:00 | Dienstag, 7. November 2006
Graf von Galen
Ein Mensch-daß ich nicht >:) Unmensch >:) sag-
Meint:,,Alles kann man wenn man mag.“
Vielleicht-doch gibt’s da viele Grade :'( :
Auch mögen können ist schon Gnade :-# !!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#87   tau †   23:09:09 | Dienstag, 7. November 2006
@ taunuß: Sie
haben Post!
Redaktion benachrichtigen
#86   taunuß   23:07:36 | Dienstag, 7. November 2006
+tau+
Weider so ^-^
un Pleib Xund :-D
Redaktion benachrichtigen
#85   Graf von Galen   23:04:58 | Dienstag, 7. November 2006
Wider VII
Will die SJM zurück hinter VII ?
Es wäre schlimm, wenn es nicht so sein sollte.
Redaktion benachrichtigen
#84   tau †   22:56:35 | Dienstag, 7. November 2006
@ Burgorus: Sie
haben Post!
Redaktion benachrichtigen
#83   Toby   22:55:40 | Dienstag, 7. November 2006
Ein Hoffnungsschimmer?
Im Originalbericht der „Fuldaer Zeitung“ findet sich übrigens ein interessantes Detail, das im oben stehenden Artikel nicht wiedergegeben wurde. Ich zitiere aus der „Fuldaer Zeitung“:
Rauch hat „großes Verständnis“ dafür, dass Bischof Heinz Josef Algermissen die drei SJM-Geistlichen von den Diensten im Bistum Fulda entpflichtet hat. „Der Bischof ist mit seiner Meinung in der Diözese nicht alleine, aber der eine oder andere lässt ihn jetzt im Regen stehen“.
Wie soll man den letzten, von mir hervorgehobenen Nebensatz verstehen? Was meint Pfarrer Rauch damit, der eine oder andere lasse den Bischof jetzt im Regen stehen?
Höre ich da so etwas wie eine gewisse Enttäuschung heraus? Bröckelt etwa bereits die ideologische Einheitsfront der Algermissen-Befürworter?
Das wäre zumindest ein Hoffnungsschimmer.
Redaktion benachrichtigen
#82   Burgorus   22:48:33 | Dienstag, 7. November 2006
@mariokin: Danke für Ihre Definition. Der Sinn von Vaticanum II
Dieser Große Herder (12 Bände + Atlas), ist Anfang der 30er Jahre erschienen. Damals war der Herder-Verlag noch absolut katholisch. Die nächste Ausgabe (9+1+2 Bände) öffnete sich schon etwas dem Zeitgeist.
Die Synode Vat II musste den göttlichen Ratschluss bekannt geben, dass die Kiche nun zur Kreuzigung freigegeben werde. Wenn man mal etwas im Engelwerk-Buch von Gabriele Bitterlich liest, speziell über die Engel der Kirche, dann weiß man, dass die Kirche so stark ist, dass die Dämonen nicht den Hauch einer Chance hätten, ihr schaden zu können. Sie mussten warten, bis Jesus sagte: „Der Menschensohn muss den Heiden und Sündern ausgeliefert werden“. So mussten sie auch warten, bis die Kirche, vertreten durch ihr Haupt JohXXIII. sich selbst zur Kreuzigung frei gab, durchs Aggiornamento: „Öffnet die Fenster für die Welt“ (Freimaurer etc.)! Nun wird es den Dämonen, die sonst absolut chancenlos wären, erlaubt, auf die Kirche und ihre Lehre loszuschlagen und sie zu kreuzigen.
Die Frage ist: „Darf man diesen göttlichen Ratschluss ablehnen, wie es Petrus machte, als er sagte: ‘das soll nicht geschehen Herr!’“ Muss denn nicht dieser Ratschluss als Wille Gottes angenommen werden? Stellen wir uns mal vor, VatII hätte es nie gegeben. Dann wäre die Kirche so stark wie eh und je. Sie wäre nicht gekreuzigt worden, könnte also auch nicht auferstehen und verherrlicht werden.
Also: VatII als Willen Gottes annehmen, selbst aber nicht bei der Kreuzigung mitmachen, die VatII gar nicht fordert.
Redaktion benachrichtigen
#81   golfi   22:25:27 | Dienstag, 7. November 2006
Danke Toby
Ich schließe mich ebenfalls an und danke Ihnen für die klaren Worte.
Redaktion benachrichtigen
#80   Lioba   21:45:39 | Dienstag, 7. November 2006
@Toby
Sie sprechen mir voll aus dem Herzen! Danke für Ihre überaus sachlichen und kompetenten Beiträge!
Redaktion benachrichtigen
#79   mariokin   21:40:27 | Dienstag, 7. November 2006
@möchteger-kathole
Hier die Definition, die du brauchst:
,Das allgemeine ökumenische Konzil ist die Versammlung der regierenden Bischöfe und anderer höchster kirchlicher Würdenträger unter dem Vorsitz des Papstes zu Lehräußerungen und zur Fassung bindender Beschlüsse in kirchlichen Angelegenheiten. Für ein ökumenisches Konzil ist das außerordentliche Lehramt wesensmäßig.
Gegenstand des Lehramtes sind die geoffenbarten und die zwar nicht geoffenbahrten, aber mit der Offenbahrung wesentlich zusammenhängenden sogenannten Katholischen Wahrheiten. Das außerordentliche Lehramt ist als solches unfehlbar und daher unveränderlich.
Ein Konzil wird vom Papst einberufen, die Bischöfe versammeln sich, um die katholische Lehre zu präzisieren, d.h. Irrtümer zu verurteilen und eine Lehre zu verkünden.
Dekrete, die moralische oder theologische Fragen betreffen, sind, wenn sie vom Papst approbiert sind, für die Gesamtkirche bindend.’
soweit eine Zusammenfassung aus Der große Herder, Band V
Nach diesen Kriterien, die ein allgemeines ökum. Konzil definieren, ist zum II. Vatikanum folgendes zu sagen:
Das II. Vatikanische Konzil war kein allgemeines, ökumenisches Konzil, sondern stufte sich selbst per Definition (Joh. XXIII.) in den Rang einer pastoralen Synode ein. Auf eine Verurteilung von Irrtümern und eine autoritative, dogmatische Lehrverkündigung wurde ausdrücklich verzichtet (siehe Eröffnungsrede Joh. XXIII.) Das außerordentliche, unfehlbare Lehramt wurde damit nicht in Anspruch genommen.
Redaktion benachrichtigen
#78   Toby   20:48:28 | Dienstag, 7. November 2006
Berechtigte Vielfalt anerkennen
Wenn eine kirchlich anerkannte und international wirkende Ordensgemeinschaft nicht in die pastoralen Planungen des Bistums Fulda paßt, dann fällt das auf die Diözesenleitung zurück.
Es gehört zu den Grundprinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unserer Gesellschaft, dass demokratische Parteien trotz aller Unterschiede einen gemeinsamen Grundkonsens teilen, für den sie auch gemeinsam gegen die Feinde von Demokratie und Freiheit eintreten müssen. Zu diesem Grundkonsens gehört auch, dass die demokratischen Parteien untereinander koalitionsfähig sein müssen.
Erst recht muss für den kirchlichen Bereich gelten, dass sich vom Papst anerkannte und kanonisch errichtete Ordensinstitute trotz aller Unterschiede grundsätzlich in die pastoralen Planungen aller Diözesen der katholischen Weltkirche einfügen lassen müssen, geht es doch um den gemeinsamen Glauebn und das Heil der Seelen.
Wenn der Bischof von Fulda und seine Erfüllungsgehilfen das nicht so sehen, damm haben sie ein Problem mit dem Katholischsein und eben nicht die inkriminierten Diener Jesu und Mariens. Sieht der Bischof das weiterhin nicht ein, wäre eine kanonische Visitation tatsächlich angezeigt.
PS. Wie kann man ernsthaft von Ökumene oder gar von interreligiösem Dialog reden, wenn man als Bischof, dessen Aufgabe es ist, „Brückenbauer“ zu sein, nicht einmal unterschiedliche legitime Wege in der Seelsorge unter einen Hut zu bringen imstande ist!?
Redaktion benachrichtigen
#77   möchtegern-kathole   20:31:57 | Dienstag, 7. November 2006
Synode? Konzil?
ich habe mal geschrieben, dass bei der Frage – ist das V2 ein Konzil oder nicht – eine Definition für „konzil“ gegeben werden muss. Leider hatte niemand eine Definition. Die einzige Aussage war, es wäre ein Konzil, weil man es als Konzil bezeichnet. Natürlich ist die Aussage trivial und nicht ausreichend.
Eine Angelegenheit wird nicht dadurch zu einem Konzil , weil man sie mit diesem Namen bezeichnet, es sei denn, die Bezeichnung „Konzil“ wäre reine Names-Sache und keine Inhaltsfrage, dann kann man aber alles und nichts als „Konzil“ bezeichnen.
Mit einer Definition könnte man dann ein Konzil von einer Synode unterscheiden, ohne eine Definition kann man das nicht.
Die Definition fehlt immer noch.
Redaktion benachrichtigen
#76   turk   20:13:02 | Dienstag, 7. November 2006
XXI. ÖKUMENISCHES KONZIL BLEIBT ES FÜR IMMER
Es ging hier nicht um die notwendige traditionelle Einordnung des XXI. Ökumenischen Konzils in den Kreis aller XXI Konzilien, sondern um die klare Abwehr jener unkatholischen Haltung, als ob ein für immer anerkanntes Konzil der Katholischen Kirche jemals als ungeschehen betrachtet werden könnte. Wir hatten hier schon Diskutanten, die das Vatikanum II nur als „Synode“ verkauften. Bischof Krenn meinte zu einem möglichen Vatikanum III: „Ich sagte einfach, das II. Vatikanum ist nicht das Konzil gewesen, sondern das 21. ökumenische. Bei Gelegenheit fügte ich hinzu, daß es ja ein Vatikanum III geben könnte, rein als Möglichkeit. Gefordert aber, nein, gefordert habe ich ein solches nie. Ich würde das auch nie tun, weil das einzig Sache des Papstes ist. Ich sage so: würde es ein Vatikanum III geben, ich wüßte genug Dinge, die dort zu tun und zu besprechen wären – in der Frage der Lehre und der Kirche, in der Frage der Einheit, in der Gottesfrage. Ganz wichtig wäre auf jeden Fall eine Klärung der undeutlich gewordenen Glaubenslehre und einiges andere, ich könnte da noch vieles aufzählen.“ Mit Krenn ist festzuhalten, daß das Vatikanum II den Anspruch erheben darf, dem Glaubensverständnis manchen neuen Impuls vermittelt, dabei aber doch nur die bleibende göttliche Wahrheit in neuer Weise ausgelegt zu haben. Der Glaube an die Führung der Kirche durch ihr unsichtbares Haupt Jesus Christus, der Glaube an den Beistand des Heiligen Geistes wird ein gefestigter sein, wenn wir betrachten, durch welche Intrigen und Widrigkeiten hindurch ein Irrtum in der Glaubenslehre nicht nur au…
Redaktion benachrichtigen
#75   tau †   19:55:49 | Dienstag, 7. November 2006
1957: Danke
für die Information!
Redaktion benachrichtigen
#74   athanasius1957   19:50:19 | Dienstag, 7. November 2006
uns fehlt eine Mother Angelica
Mater Angelica, EWTN, war es, die den Kardinalerzbischof Mahony öffentlich der Häresie bezichtigt hat.
Er wollte von ihr eine Entschuldigung und suchte Lobbies im amerikanischen Episkopat. Keiner seiner Amtsbrüder kam ihm zur Hilfe. Schließlich versuchte er über den Ortsordinarius, wo EWTN beheimatet ist, den Sender zu schließen, um damit Mater Angelica kaltzustellen. Auch dies gelang ihm nicht.
Wo gibts eine deutsche Mutter Angelica?
Redaktion benachrichtigen
#73   Breze   19:44:11 | Dienstag, 7. November 2006
@ Toby
Über allem das Schlimmste sind die Ränke falscher Brüder, die die Bosheit ungläubiger Heiden noch überbieten.“
Komisch, ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie assoziiere ich das sehr stark mit einer äusserst netten Begegnung, die ich heute hier hatte…
Redaktion benachrichtigen
#72   Toby   18:18:05 | Dienstag, 7. November 2006
Ränke falscher Brüder
St. Bonifatius schrieb einmal:
„Über allem das Schlimmste sind die Ränke falscher Brüder, die die Bosheit ungläubiger Heiden noch überbieten.“
Wenn man sieht, was da jetzt in Fulda abgeht, kann man fast den Eindruck gewinnen, dass der Apostel der Deutschen im Moment gewaltig in seinem Grab rotiert.
„O Glaubensvater, sieh die Not,
in der wir uns befinden,
still Gottes Zorn, wenn er uns droht,
zu strafen unsre Sünden.
Bitt ihn, daß seine starke Hand
uns schütze samt dem Vaterland.
Für uns, die wir noch ringen
nach unserm Heil im Erdental,
bitt’ Gott, dem wir hier singen,
dort in dem großen Himmelssaal,
o heil’ger Bonifatius!“
(Bonifatiuslied, Strophe 16, Gotteslob Nr. 891 im Fuldaer Diözesanteil)
Redaktion benachrichtigen
#71   Breze   18:17:55 | Dienstag, 7. November 2006
@ Konrad
Vielen Dank für den Link zu einem ausnahmsweise unpolemischen, untendenziösen Artikel, der zur Krönung auch noch aus einer einigermassen neutralen Quelle stammt.
Ich sage es einmal plakativ:
Das II. Vatikanum wird von beiden Seiten(„Traditionellen“ und „Linksprogressiven“ missinterpretiert, beiden dient es als Vorwand zur Durchsetzung eigener Interessen.
Die einen greifen es an, verurteilen es pauschal als Irrlehre,
die anderen berufen sich darauf, um ihre Irrlehrern zu legitimieren.
Beide weigern sich aber, sich tiefer mit der Gesamtheit der Texte des V2 auseinanderzusetzen, greifen lediglich zu ihrer jeweiligen Argumentation passende Textsegmente heraus.
Ein Zitat vom damaligen Kardinal Ratzinger aus dem Artikel, dass die Sache auf den Punkt bringt:
„Ich bin überzeugt, dass die Schäden, auf die wir in diesen zwanzig Jahren zugegangen sind, weniger dem ‘wahren’ Konzil zuzuschreiben sind als vielmehr – auf interner Ebene – der Tatsache, dass sich latent vorhandene polemische und zentrifugale Kräfte in den Vordergrund gedrängt haben; und auf externer Ebene durch das Konfrontiertsein mit einer kulturellen Revolution im Westen: dem Erfolg der oberen Mittelschicht, des neuen ‘Tertiärbürgertums’ mit seiner liberalradikalen Ideologie individualistischer, rationalistischer und hedonistischer Prägung.“
Redaktion benachrichtigen
#70   Sozialkatholisch   18:15:29 | Dienstag, 7. November 2006
Christliche Grundhaltung
Es ist doch nicht nur die Liturgie, es hat sich doch, oder es entwickelt sich immer mehr eine geistige Grundhaltung. Der Opfergeist der die Kirche so stark gemacht hatte verschwindet immer mehr, das Sündenbewusstsein schwindet leider auch. „Wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind!“ das scheint doch immer mehr die Devise zu sein. Als Gläubiger hat man m.M. nach Gott gegenüber auch eine gewisse Bringeschuld, z.B. die Sonntagspflicht
So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot. Es wird aber jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke; zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir aus meinen Werken den Glauben zeigen.Jak 2,17+18
Das man dem Lieben Gott auch etwas darbringen bzw. aufopfern kann kommt für mich jedenfalls in der tridentinischen Messe viel besser zur Geltung.
Redaktion benachrichtigen
#69   mariokin   18:10:58 | Dienstag, 7. November 2006
Aufgabe eines Konzils
Es ist nicht Aufgabe eines Konzils ambivalent zu sein, sondern die Glaubenslehre klar und scharf umrissen darzulegen und gegen irrtümliche oder den Glauben gefährdende oder leugnende Falschaussagen zu verteidigen. (mit eigenen Worten wiedergegebene Definition laut Der große Herder Band V).
Diese Grundintention kann das „Pastoralkonzil“ (Kard. Ratzinger) Vatikanum II. nicht für sich beanspruchen. Aus der Eröffnungsansprache Joh. XXIII. geht klar hervor, das diese Absichten nicht bestanden!
Redaktion benachrichtigen
#68   Konrad   17:59:10 | Dienstag, 7. November 2006
Schüttel, Lingen, turk, breze und allen anderen
Postern hier sei empfohlen, in Ruhe und ohne Polemik sich dem II. Vatikanum und seiner durchaus vorhandenen Ambivalenz zu widmen: Artikel von Pfr. Stefan Hartmann www.stjosef.at/…/konzil_hartmann.htm
Redaktion benachrichtigen
#67   Sturmius   17:58:42 | Dienstag, 7. November 2006
Pfarrer Rauch spaltet
Didymus-Zwilling schrieb: Das ist das Problem der Kirche: solche beschissenen Leute, die sich Christen nennen und dann die Kirche kaputt machen wollen!
Pfarrer Rauch hetzt und spaltet in Fulda schon seit Jahren. Schauen Sie sich doch nur mal seine eigene Pfarrei St. Joseph an. Ein Großteil der dort ansässigen Gläubigen ist auf und davon und weicht auf Nachbargemeinden aus.
Um die Kirche kaputt zu machen, braucht man Leute wie Pfarrer Rauch. Der aber genießt in der Bistumsleitung hohes Ansehen.
Redaktion benachrichtigen
#66   Breze   17:24:11 | Dienstag, 7. November 2006
@ Didymus
Ich würde mich zwar nicht so drastisch ausdrücken, in der Gundaussage Ihres postings gebe ich Ihnen aber zu 100% Recht…
Redaktion benachrichtigen
#65   Maurice Corvisier   17:23:55 | Dienstag, 7. November 2006
Mir scheint das ein
sehr erklärbarer und verständlicher Ausraster – in des Zwillings unangenehmer Lage.
Aber diese Wortwahl… nee.
Redaktion benachrichtigen
#64   Pünktchen   17:23:44 | Dienstag, 7. November 2006
Aparatschik Zwilli selbstreferentiell:
Das ist das Problem der Kirche: solche beschissenen Leute, die sich Christen nennen und dann die Kirche kaputt machen wollen!
Redaktion benachrichtigen
#63   Guiseppe   17:22:12 | Dienstag, 7. November 2006
@Didymus-Zwilling und seine Fäkalien
Welch ein Beitrag!
Redaktion benachrichtigen
#62   Didymus-Zwilling   17:18:58 | Dienstag, 7. November 2006
Was soll der Scheiß?
Also, ich verstehe es einfach nicht:
Welchen Sinn hat diese Scheiß-Homepage hier?
Einmal wird bemängelt, dass Entscheidungen verzögert werden, ein anderes Mal wieder, dass die gefallen sind.
Das ist ja beste BILD-Manier: große Schlagzeilen, Hauptsache man macht Wind um Sachen, die sonst keinen interessieren würden. Das ist das Problem der Kirche: solche beschissenen Leute, die sich Christen nennen und dann die Kirche kaputt machen wollen!
Kaum kritisiert mal jemand etwas, was hier als gut geheißen wird, fliegen schon die Fetzen! Da können wohl Kritiker selbst keine Kritik vertragen!! Es ist zum Kotzen!
Redaktion benachrichtigen
#61   Schüttel   16:59:13 | Dienstag, 7. November 2006
Hudal (?!) hat natürlich recht
es gibt noch andere Wege des wahren Glaubens als den der FSSPX. Nur praktisch sind sie (mit FSSP) die einzigen.
P. Lingen übertreibt mal wieder, er ist wirklich im Schisma, oder noch schlimmer: im Abgrund einer Sedi-Sekte (ohne Juda ohne Rom bauen wir den Sedi-Dom; die Nähe der Sedis zur Hitlerei ist offenkundig!).
V2 wird von Freund turk hochgelobt. Tatsächlich lässt sich fast alles häretisch interpretieren (natürlich auch orthodox) und diese Zweideutigkeit ist das Schlimme! Deshalb hat V2 keinen Bestand und wird nur noch im Zusammenhang mit JPII Erwähnung finden. V2 hat nicht die Fähigkeit, dem Relativismus entgegenzuwirken, da es selbst von Relativismuus gezeichnet war. Wir brauchen einen starken Papst, von der Stärke JPII’ und dem klaren Geist BXVI’, der sich endlich von V2-Bevormundung emanzipieren möge! Linz und Fulda sind für ihn ein Testfall, mehr als die Türkei!
Redaktion benachrichtigen
#60   Pater Lingen   16:44:56 | Dienstag, 7. November 2006
Glauben „turk“ und „Schüttel“ ihren Sermon eigentlich selbst?
„Man nenne einen einzigen Text im letzten Konzil, der für falsche Erneuerung hergenommen werden könnte.“
Man nenne einen einzigen Text von V2, der frei ist von Häresien. Sogar ultrakurze Artikelchen wie NA sind völlig verseucht.
Wenn turk es tatsächlich bisher geschafft haben sollte, sein Gewissen zu vergewaltigen und eben vor den ganzen „sedisvakantistischen“ Analysen die Augen zu verschließen, wird man wohl warten müssen, bis ihm die ganze angestrebte Ignoranz nicht mehr hilft.
„V2 ist das 1789 der Kirche. EB Lefebvre hat es erkannt und entsprechend reagiert. Nur sein Weg, nicht der des V2, führt zum Heil und zum Glauben.“
Also jemand, der u.a. die Dogmen von der Unfehlbarkeit und vom Jurisdiktionsprimat explizit leugnet und sein ganzes Leben dem Kampf gegen die Kirche gewidmet hat, der soll „zum Heil und zum Glauben“ führen?! Nun, auch Schüttel wird irgendwann mit seiner Ignoranz nicht mehr durchkommen, da mag er die „Sedisvakantisten“ noch so sehr verfluchen.
Zum 1789-Spruch s. die KzM-Startseite:
„Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [GS] sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus darstellt. […] Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“
*Joseph Ratzinger, 1982*
Redaktion benachrichtigen
#59   Breze   16:41:46 | Dienstag, 7. November 2006
@ cath
Vielen Dank für den Zuspruch. Ich teile Ihre Befürchtung, dass es hier nichts nützen wird. Der Mainstream auf dieser Seite will es so, und auf ernsthafte Antworten wartet man vergebens. Es scheint das Gros einfach zu überfordern. Nun, ja…
Redaktion benachrichtigen
#58   cath   16:36:58 | Dienstag, 7. November 2006
@Breze: Treffer!
<Zitat>Diese Leute hier, die vorgeben, die besseren Katholiken zu sein, hängen einer Art Naturreligion an, in der es einen bösen, perversen Gott gibt, der mit Argwohn auf die Fehltritte und Sünden der Menschen schaut, vor dem man in Angst leben und dem man, aufgrund der Sünden ständig aufs Neue besänftigen muss Das ist Häresie!</Zitat>
Danke. Du hast es auf den Punkt genau getroffen.
Es wurde Zeit dass das hier mal jemand sagt.
:)3
Aber es wird nichts nützen.
Redaktion benachrichtigen
#57   Guiseppe   15:45:02 | Dienstag, 7. November 2006
@turk
turk: „Es ist Schwachsinn, das XXI. Ökumenische Konzil der Katholischen Kirche in seinen Texten für heutige Zustände da oder dort und für heutige Bischöfe da oder dort zu „beschuldigen“. Wer das tut, fährt frontal gegen ein Betonhaus in der Einbahnstraße. Man nenne einen einzigen Text im letzten Konzil, der für falsche Erneuerung hergenommen werden könnte.“
Sehe ich genauso. Es ist schon interessant, dass sich gerade die „Kirche-Von-Unten“-Apostaten (und ihr Protektor und Förderer Algermissen) auf dieses Konzil berufen, das keine Lehre der Kirche verneint – auch nicht die Lehre von der Existenz einer Hölle. Vielmehr bekräftigt das Konzil die Lehre der Kirche, wie sie bisher war und auch die Existenz der Hölle. Wenn wir bei niemandem wissen, wo er/sie nach dem Tod „landet“, heißt das noch lange nicht, dass wir die Existenz von Fegefeuer und Hölle leugnen können. Das Würde ja auch heißen, die Bibel und die Lehre Christi zu leugnen.
Hw. Rauch tut so, als ob 1965 eine neue Kirche entstanden wäre, die mit der von Christus gestifteten einen, heiligen, apostolischen und katholischen Kirche nichts mehr gemein hat.
Die SJM steht – das weiß ich aus eigener Erfahrung – hinter dem 2. Vatikanum. KvU bzw. WsK dagegen nicht!
Redaktion benachrichtigen
#56   Breze   15:31:39 | Dienstag, 7. November 2006
Pünktchen
braucht einen Arzt, der ihm Haldol spritzt, notfallmässig…
Hol Deinen Mittagsschlaf nach, Du Komiker
Redaktion benachrichtigen
#55   Pünktchen   15:29:21 | Dienstag, 7. November 2006
ecclesia deformata
„Das tut richtig weh!“
Danke, das wollte ich hören! :-D
Redaktion benachrichtigen
#54   ecclesia-semper-reformanda   15:27:31 | Dienstag, 7. November 2006
Mensch Pünktchen,
jetzt verschwinde hier aber marsch,marsch aus dem Forum!! Das tut richtig weh, wenn Du mal versuchst, lustig zu sein. Dann lieber die besserwisserischen Kommentare…
Redaktion benachrichtigen
#53   Pünktchen   15:24:57 | Dienstag, 7. November 2006
Breze
.
.
Hattu Aua www.kreuz.net/reader.566.html in Kopf, muttu Arzt gehn! ?:)
Redaktion benachrichtigen
#52   turk   15:23:45 | Dienstag, 7. November 2006
VATIKANUM II ALS XXI. ÖKUMENISCHES KONZIL
Es ist Schwachsinn, das XXI. Ökumenische Konzil der Katholischen Kirche in seinen Texten für heutige Zustände da oder dort und für heutige Bischöfe da oder dort zu „beschuldigen“. Wer das tut, fährt frontal gegen ein Betonhaus in der Einbahnstraße. Man nenne einen einzigen Text im letzten Konzil, der für falsche Erneuerung hergenommen werden könnte.
Redaktion benachrichtigen
#51   Alois Hudal   15:21:50 | Dienstag, 7. November 2006
@Schüttel
Zitat: „Nur sein Weg … führt zum Heil und zum Glauben“.
Die Lehre und die Sakramente zu bewahren, führt zum Heil. Dieser Weg muß nicht zwangsläufig jener der Priesterbruderschaft St. Pius X. sein.
Redaktion benachrichtigen
#50   Breze   15:17:33 | Dienstag, 7. November 2006
@ Pünktchen
Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar, hoffentlich ist die Krankheit an der Du leidest nicht ansteckend. Gute Besserung!
Redaktion benachrichtigen
#49   ecclesia-semper-reformanda   15:17:17 | Dienstag, 7. November 2006
Mensch Pünktchen
an Dir ist ja ein richtiger Komiker verloren gegangen!!!! Das ist echt so luschtig, was Du da scheibst!
Redaktion benachrichtigen
#48   Alois Hudal   15:17:03 | Dienstag, 7. November 2006
@Gotthard
Persönlich überprüfen kann es natürlich niemand, aber Judas Ischariot ist nach gängiger Lehre in der Hölle. Das nicht nur, weil er IHN verraten hat, sondern vielmehr deshalb, weil er in seiner Verzweiflung kein Vetrauen mehr zu IHM hatte und nicht an die Vergebung geglaubt hat, im Unterschied zu Petrus.
Redaktion benachrichtigen
#47   Pünktchen   15:12:21 | Dienstag, 7. November 2006
@Breze
Muttu erst denken, dann kanntu schreiben, Breze!:-D
Redaktion benachrichtigen
#46   Gotthard   15:09:08 | Dienstag, 7. November 2006
@lioba
Er lehnt die Existenz der Hölle ab. Wenn es sie doch gäbe, so wäre sie leer, sagt er.
Dann nenne mir bitte Menschen, von denen du sicher weißt, dass sie in der Hölle sind.
Redaktion benachrichtigen
#45   Breze   15:04:52 | Dienstag, 7. November 2006
@ ecclesia semper reformanda @ Pünktchen
@ Danke, für den Zuspruch…
Ich empfinde die meisten postings nur noch unerträglich, Ihres ist mir sehr positiv aufgefallen…
@ Pünktchen
Muntumuttu erst nachdenken, dann kanntu schreiben, muntu!
Das sagen ausgerechnit Sie?????
Ich lach mich kaputt!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#44   Sozialkatholisch   15:00:59 | Dienstag, 7. November 2006
Das keiner verloren geht, daran glaubt ihr?
Das könnte man höchstens hoffen, es bleibt aber trotzdem sehr unwahrscheinlich, besonders weil Gott diejenigen die nicht bei ihm seien wollen zwingen wird im Himmel zu sein
Redaktion benachrichtigen
#43   Lioba   15:00:03 | Dienstag, 7. November 2006
Pfarrer Rauch ist bekannt!
Wir aus Fulda kennen ihn. Er ist sehr umstritten. Er lehnt die Existenz der Hölle ab. Wenn es sie doch gäbe, so wäre sie leer, sagt er. Er kämpft gegen Fatima und Wallfahrten. Er verunglimpft Menschen, die die Kommunion kniend mit dem Mund empfangen. Gelegentlich kniet er sich dann vor solche Menschen hin und reicht ihnen auch kniend die Kommunion. Der gute Mann ist aggressiv und hetzt nicht nur gegen die SJM.
Redaktion benachrichtigen
#42   ecclesia-semper-reformanda   14:59:39 | Dienstag, 7. November 2006
Hach Breze,
das tut ja mal richtig gut, so was hier auf kreuz.net lesen zu dürfen! Es ist ein echtes „Kreuz“ hier mit einigen Zeitgenossen, die ein so furchtbares Gottesbild haben, dass sie einem schon fast leid tun könnten…!!!
Redaktion benachrichtigen
#41   Schüttel   14:59:37 | Dienstag, 7. November 2006
ecclesia semper reformanda!
hat mit V2 aufgehört. V2 ist das Ende jeder Reform, der Sieg der Bequemlichkeit, Lauheit und Anpassung. V2 ist im Ergebnis ein Konzil der Apostasie, des Glaubensabfalls. Bald wird es auch in Rom sich rundsprechen, welche „Früchte“ (Linz und Fulda nur die Spitze eines Eisbergs!) es getragen hat. An die Stelle Gottes wurde der Mensch gesetzt. V2 ist das 1789 der Kirche. EB Lefebvre hat es erkannt und entsprechend reagiert. Nur sein Weg, nicht der des V2, führt zum Heil und zum Glauben.
Redaktion benachrichtigen
#40   Carina   14:59:09 | Dienstag, 7. November 2006
Rauch Satans
Ob Paul VI. wohl den Sektenbeauftragten der Diözese Fulda meinte, als er vom „Eindringen des Rauches Satans in die Kirche“ sprach?
Redaktion benachrichtigen
#39   Breze   14:55:24 | Dienstag, 7. November 2006
@ Ecclesia semper reformanda
Genau so ist es; wer allerdings verantwortungsvoll lebt und nicht nur Gutes tut, um „in den Himmel zu kommen“, der versucht trotzdem, ein nach christlichen Grundsätzen orienteirtes Leben zu führen. Für wie klein haltet Ihr eigentlich den großen, dreieinigen Gott? Der am Ende wie ein Buchhalter abzählt, was gut war und bei Erreichen einer bestimmten Punktzahl durchwinkt?
Sie sagen es!
Diese Leute hier, die vorgeben, die besseren Katholiken zu sein, hängen einer Art Naturreligion an, in der es einen bösen, perversen Gott gibt, der mit Argwohn auf die Fehltritte und Sünden der Menschen schaut, vor dem man in Angst leben und dem man, aufgrund der Sünden ständig aufs Neue besänftigen muss Das ist Häresie!
Sie verkürzen die Botschaft des Christentums auf eine menschenverachtende Religion, auf das Bild eines grausamen und rachsüchtigen Gottes, die Erlösungstat Christi gerät in den Hintergrund, oder scheint sogar unwichtig zu sein. Jedenfalls lassen die posts dieser „Scheinkatholiken“ darauf schliessen.
Das Vokabular, das diese Herrschaften dabei an den Tag legen, um die „Ungläubigen zu missionieren“ spricht für sich
Redaktion benachrichtigen
#38   ecclesia-semper-reformanda   14:51:26 | Dienstag, 7. November 2006
mariokin,
da haben Sie aber ein feines neues Glaubensbekenntnis formuliert: gefällt mir übrigens ganz gut, denn da ist viel Richtiges drin. Was ich nicht so ganz verstehe: Das erste widerspricht dem zweiten doch gar nicht! Sie packen hier nämlich immer alles gleich in eine Schublade: wer „V2“ – furchtbares Abkürzung – unterstützt, glaubt nicht an den Hl. Geist, an die Taufe zur Vergebung der Sünden , ist kein „echter“ Katholik usw. Sooo einfach hätten Sie das gerne, hm?
Redaktion benachrichtigen
#37   Schüttel   14:51:18 | Dienstag, 7. November 2006
Hier noch mal das Ganze:
Wir glauben an das Zweite Vatikanische Konzil und alle aus ihr hervorgegangenen Reformen, die die Kirche und ihren Gottesdienst verändert haben und sich durch das aggiornamento mit der Welt und den in ihr enthaltenen Religionen auszeichnen. Wir glauben an die Würde des Menschen und seine Freiheit zu jeder Art von Religion, wenn er sie nur aufrichtig sucht.
Und die versöhnte Verschiedenheit der vielen Schwesterkirchen, die alles hinderliche der Vergangenheit (ewige Wahrheit, Dogmen, kirchl. Lehre und Disziplin) überwunden und uns zu neuen mündigen Christen und Christinnen gemacht hat.
Wir glauben, das niemand verloren geht, weil alle anonyme Christen und Christinnen sind, die irgendwie auf die Kirche hingeordnet sind und die Gott alle in sein Reich nimmt.
Amen.
Redaktion benachrichtigen
#36   mariokin   14:16:11 | Dienstag, 7. November 2006
neues Glaubensbekenntnis
Hw. Rauch und allen, die wie er egal ob ein Amt in der Kirche haben oder nicht, ist dazu nur eins zu sagen. Euer Glaube ist nicht mein Glaube, eure Kirche ist nicht meine Kirche!
Ihr müsstet eigentlich beten:
Wir glauben an das Zweite Vatikanischen Konzil und alle aus ihr hervorgegangenen Reformen, die die Kirche verändert haben und sich durch das Arragemento mit der Welt auszeichnen.
Und die versöhnte Verschiedenheit, die alles hinderliche der Vergangenheit (ewige Wahrheit, Dogmen, kirchl. Lehre und Disziplin) überwunden und uns zu neuen mündigen Christen gemacht hat.
Wir glauben, das niemand verloren geht, weil alle anonyme Christen sind, die irgendwie auf die Kirche hingeordnet sind und Gott alle in sein Reich nimmt.
Ich bleibe römisch katholisch und bete festen Herzens: „… Ich glaube an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht. Der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht. Der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird. Der gesprochen hat durch die Propheten.
Und die eine, heilige katholische und apostolische Kirche!
Ich bekenne die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt.
Amen!“
(GLB 356 bzw. 423)
Redaktion benachrichtigen
#35   zwobbel   14:10:52 | Dienstag, 7. November 2006
Algermissen ist schon angezählt, denn er spaltet!
Bischof Algermissen ist jedenfalls schon mal beschädigt. Nicht nur weil er das Bistum spaltet, sondern auch weil er von Leuten gelobt und verteidigt wird, die den Gottesbegriff der kath. Kirche ablehnen!!!
Ich fordere Bischof Algermissen auf sich von so einem wie dem Apostaten R. zu distanzieren. Wer mit solchen Betonköpfen kollaboriert ist untragbar.
Wann ist eigentlich die erste Demo in Fulda? Man müßte dem angeblichen Hirten einen heißen Empfang bereiten, wenn er aus Rom zurückkehrt. (Oder ist er noch gar nciht abgeflogen?) Auch um diese Forderung vorzubringen. Er ist schließlich nicht Bischof um seine persönlichen Launen zu befriedigen, sondern um die Gläubigen zu Gott zu führen. Das muß man ihm immer wieder sehr deutlich sagen. Häresien muß er bekämpfen und Häretiker entlassen.
Redaktion benachrichtigen
#34   athanasius1957   14:08:08 | Dienstag, 7. November 2006
wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind…
@ omnes
Ich empfehle einmal von Dr. med Maurice S Rawlings das Buch „Zur Hölle und zurück Leben nach dem Tod – überraschende neue Beweise“.
Ich würde dies auch einmal einem Herrn Generalvikar aber auch seinem Ordinarius empfehlen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Pünktchen   13:58:40 | Dienstag, 7. November 2006
Nochmals muntu
Ihr Vergleich geht daneben und hat erkennbar nur den Zweck, die der Homosexualität mit Abhängigen überführten Seminarleiter aus St.Pölten zu entlasten und zu Opfern der Kirchenpolitik hochzustilisieren. Der Versuch muß scheitern! Gerade im Vergleich mit den SJM-Prioestern wird dies deutlich. Wenn alles, was man diesen jungen Geistlichen „vorwerfen“ kann, das ist, daß sie eine traditionell-katholische Beicht- und Kommunionkatechese betrieben haben und dazu entsprechende religionspädagogische Materialien verwendet hatten, dann mutet es schon als dreist an, die Parallele zu St.Pölten ziehen zu wollen, wo die Staatsanwaltschaft immerhin Kinder- und homosexuelle Pornographie in Unmengen auf den Rechnern gefunden hatten, wo Seminarleiter sich mit Abhängigen vergnügten, wo schwerwiegende Sachverhalte nicht nur in „Visitationen“, sondern schließlich auch vor mehreren Instanzen eines weltlichen Gerichtes nachgewiesen werden konnten!
Redaktion benachrichtigen
#32   zwobbel   13:55:25 | Dienstag, 7. November 2006
eine Visitation in Fulda wär vielleicht ganz gut
Wer weiß was da in Fulda alles für sprichwörtliche „Leichen im Keller“ liegen?! Da der umstrittene Bischof offenbar engstirnig und unkooperativ ist, sollte man die Interna von einem Visitator durchleuchten lassen. Ich schlage für diese Aufgabe Pater Bisig vor.
Der Papst könnte auch schon mal einen Koadjutor einsetzen, der dann für diejenigen sorgt, die katholisch bleiben wollen. Da bietet sich dann an, den vorherigen Visitator einzusetzen, der kennt sich dann in dem Sumpf schon gut aus.
Bischof Algermissen kann dann weiter die Etikettenschwindler betreuen, die zwar außen katholisch raufschreiben, aber innen hohl oder esoterisch oder synkretistisch oder moslemisch oder oder… sind.
Redaktion benachrichtigen
#31   tau †   13:52:20 | Dienstag, 7. November 2006
@ sozial: aus Zeitgründen ganz kurz:
@ sozial:
Wenn sie das von Herzen ehrlich meinen kann ich sie nur beglückwünschen.
Aber nach einer gewissen Läuterung plus Bekehrung so mancher Zeit- bzw. Menschheitsgenossen kann ich ihnen dann auch dabei zustimmen.
Das meine ich von ganzem Herzen ehrlich und freue mich, wenn ich selbst (nach Läuterungen und Bekehrungen) dabei sein darf.
Redaktion benachrichtigen
#30   stimme der vernunft †   13:47:07 | Dienstag, 7. November 2006
eins ist klar
wenn jemand von x.net unterstützt wird, ist er auf jeden Fall ein Fall für den Sektenbeauftragten (und oft genug auch noch für den Verfassungsschutz)
Redaktion benachrichtigen
#29   Sozialkatholisch   13:44:50 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau
Wenn sie das von Herzen ehrlich meinen kann ich sie nur beglückwünschen.
Aber nach einer gewissen Läuterung plus Bekehrung so mancher Zeit- bzw. Menschheitsgenossen kann ich ihnen dann auch dabei zustimmen.
Redaktion benachrichtigen
#28   Pünktchen   13:44:03 | Dienstag, 7. November 2006
Muntu
muttu erst nachdenken, dann kanntu schreiben, muntu!
Redaktion benachrichtigen
#27   muntu   13:40:49 | Dienstag, 7. November 2006
@ artikel
…pastorale Sonderwege, die nicht mehr mit der Weltkirche vereinbar sind…
das ist sicherlich ein Fall für eine apostolische Visitation…diesen Satz kenne ich von wo…aus St. Pölten…
Dr. Küng ist ein erfahrener Mann in dieser Sache…auf geht’s nach Fulda! o^/
Redaktion benachrichtigen
#26   Pünktchen   13:37:45 | Dienstag, 7. November 2006
Der wahre Tod, den man fürchten muß“
„Der wahre Tod, den man fürchten muß, ist der Tod der Seele. Wer durch die Todsünde der Liebe Gottes stirbt, keine Reue zeigt und in stolzer Verweigerung verharrt, schließt sich selber vom Reich des Lebens aus.“
Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache vor dem Angelusgebet am 5. November.
Redaktion benachrichtigen
#25   tau †   13:19:33 | Dienstag, 7. November 2006
@ eclesia und sozial:
„und ich freue mich über fast jeden der mit dabei ist“
Die Tücke des „Kleingedruckten“: Ich freue mich über jeden!!!!!!!!
Bis später!
Redaktion benachrichtigen
#24   ecclesia-semper-reformanda   13:12:17 | Dienstag, 7. November 2006
Sozialkatholisch:
Mit (kleinen) Abstrichen bin ich auch dabei!
Redaktion benachrichtigen
#23   tau †   13:09:41 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sozialkatholisch: Auch
wir sind uns Hundertprozent einig!
Redaktion benachrichtigen
#22   Agiafortuni   13:03:04 | Dienstag, 7. November 2006
Konrad:quid rides mutato nomine sed fabula de te narratur
Nicht die Kirche hat sich geändert, sondern das Konzil hat versucht eine pseudoprotestantische Sekte ins Leben zu rufen, die sich katholisch nennt. Ihr gehört der Bischof von Fulda an
Redaktion benachrichtigen
#21   Sozialkatholisch   13:02:48 | Dienstag, 7. November 2006
@ Tau & Ecclesia
Meine Hoffnung ist es auch meine Ewigkeit bei Christus verbringen zu dürfen und ich freue mich über fast jeden der mit dabei ist, aber man muss auch den anderen den richtigen Weg zeigen um auch dahin kommen zu können. Ich halte den Lieben Gott bestimmt nicht für einen der bei einer bestimmten Punktezahl durchwinkt, aber ich bin mir ziemlich sicher das er bei seinen Offenbarungen der hl. Kirche gegenüber und in der hl. Schrift nicht gelogen hat.
Redaktion benachrichtigen
#20   tau †   12:49:06 | Dienstag, 7. November 2006
@ ecclesia-semper-reformanda
Wir sind uns hundertprozent einig!
Redaktion benachrichtigen
#19   ecclesia-semper-reformanda   12:45:35 | Dienstag, 7. November 2006
Mach’ was du nur willst und du kommst auf jeden Fall in den Himmel.
Genau so ist es; wer allerdings verantwortungsvoll lebt und nicht nur Gutes tut, um „in den Himmel zu kommen“, der versucht trotzdem, ein nach christlichen Grundsätzen orienteirtes Leben zu führen. Für wie klein haltet Ihr eigentlich den großen, dreieinigen Gott? Der am Ende wie ein Buchhalter abzählt, was gut war und bei Erreichen einer bestimmten Punktzahl durchwinkt?
Obwohl bzw. gerade weil ich weiss, dass ich erlöst bin, versuche ich christlich zu leben. Diese Freiheit hat mir der Kreuzestod Jesu gegeben. Es liegt in unserer Verantwortung, etwas daraus zu machen, dessen ich mich am Ende meiner Tage nicht nur schämen muss.
Mich wundert hier immer, dass gerade die angeblichen Super-Katholiken und Tradis Gott für so einfältig halten.
Redaktion benachrichtigen
#18   Nikolaus   12:45:09 | Dienstag, 7. November 2006
Sektenbeauftragter
Es ist doch bezeichnend, dass sich ein Sektenbeauftragter meldet, was sich ja meist auf die „Sekten innerhalb der katholischen Kirche“ (Ein Widerspruch in sich) beschränkt. Er sollte sich vielleicht mehr um das Kirchenvolksbegehren kümmern. Die stehen nämlich tatsächlich mit ihrer Haltung außerhalb der katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#17   tau †   12:34:52 | Dienstag, 7. November 2006
@ Jawohl! Danke
für den Link. Einen Großteil der Bücher habe ich. Ich kenne nur leider die besagte „Angst-Mappe“ nicht.
Redaktion benachrichtigen
#16   Nikolaus   12:33:57 | Dienstag, 7. November 2006
Rauch
Das Ganze hat doch System! Jetzt treten – wie immer bei solchen Aktionen – irgendwelche „Experten“ auf, die es ja „immer schon gewusst haben“, damit man die Ganze Sache im Nachhinein noch irgendwie beschönigen und rechtfertigen kann.
Um die Leute schert man sich einen D*!
Die sollen viel mehr glücklich darüber sein, weil sie jetzt von irgendwo her irgendwie mitbetreut werden, worin ja eine so enorme pastorale Chance liegt! Schließlich liegt im Abziehen von Priestern ja DAS Rezept für die Zukunft, das wir alle bisher einfach nicht erkannt haben.
Es wird den Priestern doch in einer Tour nur gezeigt, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Schließlich MACHEN wir und sie Sachen ja selber. Es reicht ja auch, mit der Pastoralassistentin „Probleme“ zu besprechen. Wozu denn noch die Beichte, wo doch alles nur soziologisch determiniert ist!
Redaktion benachrichtigen
#15   Sozialkatholisch   12:30:47 | Dienstag, 7. November 2006
@ Lioba
Das sollte keine Kritik an unserem von mir sehr geschätzten Papst Benedikt 16 sein, sondern an viele moderne Priester und Theologen und leider dadurch bedingte Gläuige.
Redaktion benachrichtigen
#14   Lioba   12:27:37 | Dienstag, 7. November 2006
@Sozialkatholisch
Papst Benedikt XVI. sprach am vergangenen Sonntag beim Angelus auch über den Tod und die Todsünde: „Wer durch die Todsünde der Liebe Gottes stirbt, keine Reue zeigt und in stolzer Verweigerung verharrt, schließt sich selbst vom Reich des Lebens aus.“
Redaktion benachrichtigen
#13   tau †   12:26:51 | Dienstag, 7. November 2006
@ duc in altum: noch ein Vorschlag:
Wir reduzieren noch mal auf:
2. Wir sind sowieso schon erlöst.
mit dem Zusatz: Mach’ was du nur willst und du kommst auf jeden Fall in den Himmel. (fragen wir doch mal Pfr. Rauch?)
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Priesterseminar EssenJetzt wird die Rechnung präsentiert PriesterseminarDer Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen BischofskonferenzRisse in der bayrischen Barockfassade? Alte MesseDeutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland KlimawandelDie deutschen Bischöfe entdecken den Himmel BischofskonferenzDeutsche Bischöfe beraten über die Alte Messe Bischof AlgermissenHeinz bei Heinz ‘Donum vitae’Überflüssig wie ein Kropf DeutschlandDie deutschen Bischöfe über den verlorenen Krieg ‘Donum vitae’Die deutschen Bischöfe nehmen den Papst auf den Arm Bistum Fulda„Katholisches Herz“ oder institutionalisierter Ungehorsam? Raus aus ‘Donum vitae’Wieder auf Druck der Glaubenskongregation DeutschlandBischöfliche Verdunklungsaktion DeutschlandRom wünscht eine Abmahnung Kinderabtreibung‘Donum Vitae’ tanzt auf der Nase des Kardinals herum
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net