Der Generalobere der Diener Jesu und Mariens äußert sich zum Rauswurf von drei Priestern seiner Kongregation aus dem Bistum Fulda. Interview.
Eine Primizmesse bei der SJM im Alten Ritus
(kreuz.net, Blindenmarkt) Er hat lange auf eine Versöhnung mit dem Bistum Fulda und das Bleiben seiner
Priester in der dortigen Pfarreiseelsorge gehofft. Umsonst.
Pater Hönisch, wie sind Sie zu dem Apostolat im Bistum Fulda
gekommen?
In der Pfarrei Batten/Rhön herrschte Priestermangel. Der damalige Pfarrer von Batten, der
noch andere Dörfer betreuen mußte, hat um Priester der SJM gebeten. Der damalige Erzbischof von Fulda,
Mons. Johannes Dyba, stimmte zu.
Unter welchen Bedingungen haben die Priester der SJM die Pfarreien im
Bistum Fulda übernommen?
Unter den ganz normalen Bedingungen, wie sie im üblichen Gestellungsvertrag
in Deutschland bestehen.
Wann und wie haben Sie von der Kündigung des Vertrages erfahren?
Mit Brief vom 23. Oktober, der mir am 27. Oktober zugestellt wurde.
Der Bischof von Fulda hat erklärt,
Sie hätten ein persönliches, vertrauliches Schreiben gezielt an die Öffentlichkeit weitergeleitet.
Stimmt das?
Das Schreiben war in keiner Weise als „vertraulich“ vermerkt; infolgedessen also amtlich.
Auch vom Inhalt her war es nicht vertraulich, da es ja die Zurücknahme der drei Patres durch den Orden
der Servi Jesu et Mariae betraf. Auch mußten die Pfarrgremien ja durch die drei Patres informiert werden.
Das Schreiben wurde nicht „an die Öffentlichkeit“ weitergeleitet, sondern an die betroffenen Priester,
die ihrerseits die Laiengremien informierten.
Die Diözese soll auch ein Problem mit der Verwendung eines
Erstkommunionbuches haben.
Ja, das hat sie. Pater Lorenz Pfaffenhuber hat das Buch deshalb auf Anordnung
des Bischofs zurückgezogen.
Des Pudels Kern der Entlassung dürfte die Kritik der SJM-Priester am „Pastoralen
Prozeß“ in Fulda sein
Ja, das ist der eigentliche Grund der Entlassung.
Wie haben die Priester die
Kritik am „Pastoralen Prozeß“ vorgebracht?
Pater Hans-Peter Reiner SJM veröffentlichte in der ‘Deutschen
Tagespost’ vor einem Jahr und vier Monaten einen kritischen Artikel zum „Pastoralen Prozeß“. Der Artikel
endete mit dem Satz: „Es wird Zeit, daß Rom eingreift.“ Dies hat den Bischof sehr tief getroffen.
Es
wird aber immer verschwiegen, daß sich Pater Reiner entschuldigt hat – schriftlich.
Auch fand sofort
nach der Entschuldigung ein Gespräch zwischen dem Bischof und mir statt. Ergebnis: Die drei Patres enthielten
sich öffentlicher Polemik und haben die folgenden 16 Monate loyal für die Diözese Fulda gearbeitet.
Die Durchführung des „Pastoralen Prozesses“ verzögerte sich um ein ganzes Jahr. Weshalb, weiß man
nicht genau. Es ist möglich, daß Rom gebremst hat.
Jedenfalls sollten die Pfarrer der Diözese laut
Anordnung von Bischof Algermissen bis zum 15. September 2006 selber um die Einführung des pastoralen
Prozesses bitten.
Unsere Patres versicherten weiterhin Loyalität. Sie schwiegen aber und haben nicht
um eine Sache gebeten, die sie nicht für sehr glücklich hielten. Dies war der Auslöser für die Entlassung.
Glauben Sie, daß der Bischof von Fulda ein persönliches Problem mit den Servi Jesu et Mariae hat?
Das weiß ich nicht.
Der Bischof von Fulda erklärte, daß die drei entlassenen Priester in einer anderen
Diözese unterkommen sollen. Möchten diese in der deutschen Pfarrseelsorge bleiben und sehen Sie Chancen
dafür?
Wir wären froh, wenn wir in Deutschland auch in der Pfarrseelsorge arbeiten könnten. Ich weiß
nicht, ob ein Bischof die Servi Jesu et Mariae arbeiten lassen will.
Wenn ich eine Bemerkung machen darf:
Manchmal scheint es fast, daß es in Deutschland immer noch zu viele Priester gibt.
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70 Lesermeinungen
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#70 Perpetua 22:45:14 | Dienstag, 14. November 2006
Gibt es in Deutschland überhaupt noch einen gütlig geweihten Priester?????? Sind die neuen Sakramente
noch gültig? Noch mitten im 19. Jahrhundert planten die Oberhäupter der „Synagoge Satans“ bereits die
radikale Umwandlung sämtlicher Einrichtungen der Kirche, namentlich ihrer heiligen Sakramente. Diese
„Reform“, so kündigten sie hämisch an, sollte auf einem künftigen Konzil erfolgen – durch eine „Revolution
in Tiara und Chorrock“! Dieses revolutionäre Konzil hat inzwischen stattgefunden, auch die hl. Messe
und sämtliche Sakramente wurden tatsächlich „reformiert“. Konnte aber diese von A bis Z freimaurerische
„Reform“ ohne schwerwiegende Auswirkungen auf deren Gültigkeit bleiben? Zwingende Gründe sprechen dafür,
daß die meisten „neuen“ Sakramente nur noch leere Zeremonien sind! Diese Gründe werden in der vorliegenden
Schrift leicht verständlich und übersichtlich angeführt, auch die erschreckenden Konsequenzen nicht
verharmlost. Kurzum: eine „Pflichtlektüre“ für alle Katholiken, die sich nicht länger etwas vormachen
lassen wollen! …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/ Auch wenn ich mit meinen Beiträgen das Mißfallen
einiger Leser auf mich ziehen sollte … Es gibt nun mal keine eindeutigere, umfassendere, logische erklärende
Literatur!!!
Nicht mehr wie früher Es wird sicher einen Grund geben, warum Priester der SJM nicht in einer „normalen“
Pfarrei eingesetzt werden sollen. Der Grund interessiert ja gerade. Die Zeiten, in denen die Untertanenen
annahmen, es habe schon alles seine Richtigkeit, was der Monarch in seiner unendlichen Weisheit verfügt,
die sind vorbei.
#66 Gotthard 22:48:37 | Freitag, 10. November 2006
@wickerl Ja und das ist auch der Grund dafür dass die Priesterseminare so leer sind weil man nicht einen
unnötigen Nachwuchs heranziehen will, je weniger Priester desto mehr kann man die Laien in den Gottesdienst
einbeziehen und desto glaubwürdiger kann man das Frauenpriestertum fordern, Darum sind auch die Seminare
des Pius-Vereins so leer. Es gibt in diesem Jahr praktisch keine Priesterweihen weltweit in diesem Verein…
ein eindeutiges zeichen, dass dieser Pius-Verein bald das Weihepriestertum für Frauen einführen wird.
@ Wickerl >>Ja und das ist auch der Grund dafür dass die Priesterseminare so leer sind weil man nicht
EINEN UNNÖTIGEN NACHWUCHS heranziehen will, je weniger Priester desto mehr kann man die Laien in den
Gottesdienst einbeziehen und DESTO GLAUBWÜRDIGER kann man das FRAUENPRIESTERTUM FORDERN, ein wichtiger
Schritt hin zum nie aus den Augen gelassenen „ Aggiornamento“.>> Man könnte fast meinen, Sie träfen
hier in’s Schwarze. Böser Bube!!!! So was sagt man nicht!!!! Schnauze und durch!!!!
ja, zu viele Priester Ja und das ist auch der Grund dafür dass die Priesterseminare so leer sind weil
man nicht einen unnötigen Nachwuchs heranziehen will, je weniger Priester desto mehr kann man die Laien
in den Gottesdienst einbeziehen und desto glaubwürdiger kann man das Frauenpriestertum fordern, ein wichtiger
Schritt hin zum nie aus den Augen gelassenen „ Aggiornamento“.
#63 Benedikt 17:12:15 | Freitag, 10. November 2006
@ Didymus Und Sie konnten bislang weder erklären, was genau Sie überhaupt wollen, noch warum Sie sich
als Außenstehender hier einmischen! Soll ich mal lachen? Das ist ein Forum hier. Sich zu äußern gehört
zur Natur eines solchen.
Natürlich kann der Zwilling seinen Vorwurf nicht konkretisieren, weil man der SJM anscheinend keine Häresien
vorwerfen kann. Das fällt bei der ganzen Diskussion ja so unangenehm auf: Es werden nur Floskeln verwendet:
„Häresien“, „Nicht-einfügen in den pastoralen Prozess“, „Grundhaltungen des Ordens“, „Angst machende
Theologie“… Und wenn es dann mal ansatzweise konkret wird, ist es glatt gelogen. Bsp.: „Dort (in den
von den Patres verwendeten Kommunionmappen, Anm.) sei auch „intensiv von der Hölle die Rede“. Nach der
Richtigstellung von P. Hönisch handelt es sich ja um das Buch von Barbara Haid. Das Wort „Hölle“ suche
ich dort vergeblich, an sage und schreibe zwei Stellen finde ich sie sinngemäß (Verlust der Wohnung
im Himmel durch schwere Sünde, Trennung von Gott durch Todsünde). Also: „intensiv von Hölle die Rede“
ist simple Verleumdung (wenn es sich bei den verwendeten Mappen um das Buch von Frau Haid handelt).
Liebe Lioba! Sie werfen dem Fuldaer Kreis also Loyalitäts-Untreue und Häresie vor, verlangen daher ein
Eingreifen! Das Gleiche passiert doch mit den SJMlern: auch denen wird Häresie vorgeworfen; nicht wenige
sehen sie auf einem Grad zu einer Sekte! Hier ist eingegriffen worden (übrigens haben andere deutsche
Bischöfe diesem „Orden“ längst einen Riegel vorgeschoben, Bischof Algermissen war da nur der letzte
dieser langen Reihe!). Von denen einen verlangen sie Anhörung – nämlich von den SJMlern – , die anderen
dürfen andere kritische Stimmen der Zeit aber nicht anhören!? Ihren Gerechtigkeitssinn verstehe ich
nicht! Sind Sie in einer der betroffenen Pfarreien tätig?
Lieber Didymus-Zwilling! Immerhin bin ich im Pfarrgemeinderat. Aber zur Sache: Die Priester vom Fuldaer
Kreis polarisieren und das ist nicht gut. Sie lehnen sich teilweise gegen Aussagen des Lehramtes auf.
Sie laden umstrittene Referenten zu ihren Tagungen ein. Das alles wird gebilligt! Die SJM bekommt Prügel
für nichts und wieder nichts. Und das kann ich nicht billigen!
@ Lioba Sie sind wahrscheinlich auch so ne verklemmte Tante, die gerne was in der Kirche zu sagen hätte.
Aber als Frau geht das Gott sei Dank nicht! Gegen ihr Rumgezicke und Ihr Hineinsteigern in die Entscheidung
unseres Hochwürdigsten Herrn Bischofs erkennt man so allerhand: Ihre Steifheit und die Verbissenheit
in Ihren Worten lässt da vor allem in sexueller Hinsicht noch mehr vermuten!
Didymus-Zwilling ist scheinbar ein treuer Kämpfer an der Seite Bischof Algermissens, der ihn nicht im
Regen stehen läßt, wie Pfarrer Rauch in der Fuldaer Zeitung sagt. Didymus-Zwilling fehlen inzwischen
die Argumente. Kein Wunder! Manche Priester in der Diözese Fulda setzen sich über katholische Grundsätze
hinweg. Die machen ihre eigene Liturgie und predigen den größten Mist. Die Pfarrer vom Fuldaer Kreis
wüten gegen die Lehre der Kirche (Beispiel Frauenordination), sie schaffen Wochentags-Gottesdienste ab,
sie tragen keine Priesterkleidung (obwohl das Vorschrift ist), usw.- sie haben absolute Freiheit. Die
SJM hat nichts verbrochen und soll verjagt werden! Widersprüche! Unrecht! Gemeinheit! Skandal! Und Didymus-Zwilling
wagt es, das Unrecht zu verteidigen! Das ekelt einen an! Und für wie blöd halten Sie Ihre Mitmenschen
nur?
#54 Benedikt 17:57:48 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Didymus-Zwilling Sie konnten bislang weder erklären, warum die Gemeindemitglieder Unterschriftenaktionen
für ihre Priester gestartet haben, noch konnten Sie erklären, warum die Presse, die ansonsten nur zu
gerne auf solche Züge aufspringt trotz ihrer Parteinahme für den Bischof nichts über tyrannische Aktionen
der Patres geschrieben hat. Des weiteren würde mich mal sehr interessieren, woraus dieses tyrannische
Gedankengut eigentlich besteht.
#53 Sturmius 17:56:55 | Donnerstag, 9. November 2006
Surreale Argumentation des Didymus-Zwilling Man hatte also in der Gemeinde die Wahl zwischen Pest und
Cholera! Das wird ja immer surrealer!!! Außerdem: Was ist mit denen, die seit jeher die SJMler kritisiert
haben? P. Franz Krenzel sollte vor zwei Jahren schon „abgeschossen“ werden – von eigenen Gläubigen aus
Eckweisbach udn Liebhards! Mit der Aussage des Bistums „Dann bekommt ihr gar keinen mehr!“ begnügte man
sich: „Besser den als gar keinen!“ Das ist doch kein Argument. Nach den Aussagen der Pfarrgemeinderäte
bezieht sich der Bischof nur auf das, was ihm von einzelnen Personen aus den entsprechenden Pfarreien
wurde. Benedikt ist vollkommen zuzustimmen für seine sachlichen und klaren Worte.
@ Benedikt III Weil man die Gläubigen vor die Wahl gestellt hat – bzw. die Gremien der Gemeinde. Bis
dato war nicht Bischof Algermissen für die Personaliangelegenheiten zuständig, sondern Weihbischof Kapp.
Man hatte also in der Gemeinde die Wahl zwischen Pest und Cholera! Wo und wie weiche ich eigentlich aus?
Ich gebe lediglich Tatsachen aus der Gemeinde wieder!
@ Benedikt II Möchten Sie mein letzten Argument auch zerlegen? Außerdem: Was ist mit denen, die seit
jeher die SJMler kritisiert haben? P. Franz Krenzel sollte vor zwei Jahren schon „abgeschossen“ werden –
von eigenen Gläubigen aus Eckweisbach udn Liebhards! Mit der Aussage des Bistums „Dann bekommt ihr gar
keinen mehr!“ begnügte man sich: „Besser den als gar keinen!“ Es wird nicht möglich sein, denn es ist
Fakt!
#49 Benedikt 17:34:12 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Didymus-Zwilling Ihre Ausführungen zeigen, dass Sie kein Kenner der Lage sind! Das ist keine Antwort.
Sie wollen sich offenbar um eine solche herumdrücken, sonst hätten Sie derartiges nicht nötig. Natürlich
sind alle entsetzt, dass die Patres gehen (müssen). Wenn auf einmal kein Priester mehr vor Ort ist, ist
das für alle ein harter Schlag! Auch kein Argument. Wenn die Priester tatsächlich so tyrannisch wären,
dann wäre um ihre Ablösung längst gebeten worden und es würde sicher keiner noch eine Unterschriftenaktion
starten. Selbst in den Rhöndörfern gehen nur noch 20-25% zum sonntäglichen Gottesdienst. Daraus schließen
wir, dass diese Personen wohl hinter den Patres stehen. Dann wohl auch noch ein paar weitere! Was ist
mit den verbleibenden 75%??? Soll das ein Witz sein? Erstens sind 25% keine eben schlechte Quote (unsere
ist 9% (!)) und zweitens wüsste ich nicht, welche Meinung ein Nicht-Kirchgänger über den örtlichen
Priester entwickeln könnte. Und kommen Sie mir jetzt ja nicht damit, die SJM habe die Leute aus der Kirche
getrieben. Die Quote spricht dagegen. Das verbietet der Dorfzusammenhalt, sagt aber nichts über die tatsächliche
Stimmung aus!!!! Und die ist anders als in den Medien beschrieben!!! Bloße Behauptungen, ohne jegliche
Untermauerung von Fakten oder auch nur berechtigten Vermutungen. Einfach nichts. Es klingt eher wie: „Na,
bei solchen Leuten wird wohl irgendeiner schon dagegen sein. Und wenn sich keiner meldet, dann weil er
Angst hat.“ Das ist Argumentationsresistenz.
#48 Sturmius 17:31:54 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Didymus-Zwilling Sie haben wohl die Weisheit mit Löffeln gefressen. Glauben Sie im Ernst, dass die
Leute so dumm sind? Ich kann Ihnen nur mit Gorbatschow sagen: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Das gilt für alle uneinsichtigen Apparatschiks dieser Welt. Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten, was sie erneuern, über Nacht veralten, und was sie stiften,
Not und Unheil bringen. Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt, und Menschenhochmut auf dem Markte
feiert, indes im Dom die Beter sich verhüllen. Bis Gott aus unseren Opfern Segen wirkt und in den Tiefen,
die kein Aug’ entschleiert, die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.
@ Benedikt Ihre Ausführungen zeigen, dass Sie kein Kenner der Lage sind! Natürlich sind alle entsetzt,
dass die Patres gehen (müssen). Wenn auf einmal kein Priester mehr vor Ort ist, ist das für alle ein
harter Schlag! Keine Frage! Aber: Selbst in den Rhöndörfern gehen nur noch 20-25% zum sonntäglichen
Gottesdienst. Daraus schließen wir, dass diese Personen wohl hinter den Patres stehen. Dann wohl auch
noch ein paar weitere! Was ist mit den verbleibenden 75%??? In den bereits mehrfach genannten Rhönorten
wird sich niemand dadruch ins Abseits manövrieren, dass er sagt: ich bin gegen die Kerle! Das verbietet
der Dorfzusammenhalt, sagt aber nichts über die tatsächliche Stimmung aus!!!! Und die ist anders als
in den Medien beschrieben!!! Außerdem: Was ist mit denen, die seit jeher die SJMler kritisiert haben?
P. Franz Krenzel sollte vor zwei Jahren schon „abgeschossen“ werden – von eigenen Gläubigen aus Eckweisbach
udn Liebhards! Mit der Aussage des Bistums „Dann bekommt ihr gar keinen mehr!“ begnügte man sich: „Besser
den als gar keinen!“
Pünktchen Die SJM-Priester haben niemandem mit „Krankheit und Tod“ gedroht und Sie wissen das auch! Eine
aufrichtige Frage eines unbeteiligten Beobachters: Pünktchen, sind sie aus der Diözese Fulda, aus der
Umgebung von Schwarzbach, Eckweisbach, … ? Wieso sind Sie so socher, dass Ihre Behauptung richtig ist?
#45 Benedikt 17:04:31 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Didymus-Zwilling – Ein Bischof, der Priester „still legt“, die die Leute mit ihrem Gedankengut terrorisieren:
alles schimpft Bitte erklären Sie hier, worauf Sie Ihren Vorwurf stützen, die betreffenden Priester
der SJM würden die Leute terrorisieren. Die nicht gerade unparteiische (zugunsten des Bischofs) Fuldaer
Zeitung hat dazu nichts geschrieben, obwohl es die Argumentation für Entlassung erheblich vereinfacht
hätte. Auch die Gemeinden haben nicht über die Priester geklagt, sondern veranstalten vielmehr eine
Unterschriftenaktion für ihren Verbleib. Sie werden es mir nicht verübeln, wenn ich angesichts dieser
Tatsachen erhebliche Zweifel an einer Version habe, wonach die Priester irgendeine Art von Terror ausgeübt
hätten.
@Pünktchen Liebes Pünktchen! Hier einige Anmerkungen meinerseits auf Ihre Reaktionen: 1) Was die Redaktion
oder vielleicht sogar Sie zensiert haben, darf ich ganz klar verneinen: ich bin kein dreckiger … habe
mich erst heute morgen geduscht! Sonst hätten mich heute sicherliche Menschen darauf angesprochen! 2)
Was ich zuletzt bei „Wo samma denn“ geschrieben habe, ist ein Zitat. Sie sind ja schon genauso verrückt
wie die Islamisten, die gleichermaßen auf die Papstrede von Regensburg reagiert haben. Können Sie die
Realität nicht von anderen Dingen unterscheiden? Dann darf ich vermuten, dass Sie auch nicht in der Lage
sind, die reale Lage in Schwarzbach, Eckweisbach, … zu beurteilen! 3) Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
– Ein Pater und zwei Gläubige, die Marienerscheinungen www.kreuz.net/article.4175.html hatten und Menschen
damit terrorisieren, werden in ihren Tätigkeiten „still gelegt“. Alles ok! – Ein Bischof, der Priester
„still legt“, die die Leute mit ihrem Gedankengut terrorisieren: alles schimpft!
#43 Pünktchen 15:49:57 | Donnerstag, 9. November 2006
Zwilli Sie sind ein dr****** Verleumder! Kein Mensch hier glaubt Ihnen und Ihrem Brotgeber Algermissen
die Lügenmärchen, die Sie hier verbreiten. Die SJM-Priester haben niemandem mit „Krankheit und Tod“
gedroht und Sie wissen das auch! Sie verbreiten bewußt Lügen im Auftrag eines unfähigen Oberhirten.
Sie sind eine verächtliche Kreatur!
Wo samma denn? In einem Artikel www.kreuz.net/article.4175.html auf dieser Homepage kann man nachlesen:
Nicht die Androhung von Krankheit und Tod darf ein Mittel der Verkündigung sein, vielmehr die Heilung
der Kranken. Warum regt sich darüber niemand auf? Dass angebliche Marienerscheinungen diskutabel sind
als Horror-Szenarien bei Beerdigungen und im Kommunionunterricht von Schwarzbach, Eckweisbach und anderswo,
ist nicht nur nachdenkenswert! Nichts anderes haben die die Patres auch verkündet: Unser Herr Jesus Christus
ist auferstanden! Er lebt und auch wir sollen leben! Das ist DIE frohe Botschaft!!! Ich schlage daher
vor: Wir verlagern die Diskussion dorthin, wo sich auch bald die Patres befinden: nämlich nach Österreich!
#41 Pünktchen 10:24:46 | Donnerstag, 9. November 2006
Zwilli „Dieser“ (gemeint: Algermissen) „könnte Gott persönlich mit in den Dom bringen“ Ich wußte doch,
daß bei den Apparatschiks im Fuldaer Generalvikariat die Maßstäbe etwas durcheinandergeraten sind!
Läßt sich Algernissen dort schon als Abgott verehren??? o^/
#40 athanasius1957 09:54:45 | Donnerstag, 9. November 2006
Algermissen 2006 – Mao Tse Tung in den Fünfzigern Lioba schreibt an Didymus: Aber zu Ihrer Meinung: „Die
Priester des Bistums wurden eingeladen, sich zum Pastoralen Prozess zu äußern: kritisch, offen, fair!
Aber in dem Wissen, dass der Prozess auf alle Fälle in Gang gesetzt werden würde.“ 1. An den Patres
vom SJM Orden ersehen Sie, was geschieht, wenn sich Priester kritisch, offen und fair zum Pastoralen Prozess
äußern. Sie werden abgeurteilt und verbannt! 2. Der Pastorale Prozess wird nach Ihrer Auffassung auf
alle Fälle in Gang gesetzt! Im Grunde genommen hat Algermissen die Aufforderung des österreichischen
Bundeskanzlers Kreisky an einen Journalisten „Lernen Sie Geschichte!“ ernst genommen und sich die Kampagne
Mao Tse Tungs „Lasst tausend Blumen blühen“ zu eigen gemacht. Viele Chinesen auch Mitglieder der KPCh
nahmen ihn ernst und äußerten ihre Meinung offen. Schließlich wurden die Parteibücher eingezogen mit
dem Hinweis, es müßten neue gedruckt werden. Was herauskam war zuerst eine Verhaftungswelle sondergleichen,
die schließlich in der Kulturrevolution endete.
Didymus-Zwilling Sie müssen Sturmius und mir keinen Hass unterstellen! Aber zu Ihrer Meinung: „Die Priester
des Bistums wurden eingeladen, sich zum Pastoralen Prozess zu äußern: kritisch, offen, fair! Aber in
dem Wissen, dass der Prozess auf alle Fälle in Gang gesetzt werden würde.“ 1. An den Patres vom SJM
Orden ersehen Sie, was geschieht, wenn sich Priester kritisch, offen und fair zum Pastoralen Prozess äußern.
Sie werden abgeurteilt und verbannt! 2. Der Pastorale Prozess wird nach Ihrer Auffassung auf alle Fälle
in Gang gesetzt! Das bedeutet: Er ist indiskutabel und unantastbar, eine unumstößliche Wahrheit, ein
Dogma. Einwände können dann noch so fair sein, sie werden verworfen. Wer kritisch und offen ist, wird
Bischofs-Hasser deklariert!
#37 Sturmius 07:27:37 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Apparatschik Didymus Unverbesserlich und widerlich! Sagen Sie mal, wie sind Sie denn drauf!? Herrscht
im Generalvikariat immer so ein rüder Umgangston? Ich bin kein Algermissen-Hasser. Der Bischof von Fulda
hat ein großes Image-Problem. Er hat sich bei den Gläubigen äußerst unbeliebt gemacht. Denken Sie
doch mal bitte ganz scharf nach, woran das wohl liegen könnte. Es hat noch niemandem geschadet, eigene
Fehler einzugestehen und sich zu versöhnen. Warum sollte nicht auch ein katholischer Bischof dazu in
der Lage sein?
@ Lioba und Sturmius Sie sind doch Algermissen-Hasser per se! Dieser könnte Gott persönlich mit in den
Dom bringen, sie würden immer noch rum nörgeln, was Gott für ein Gewand an hatte etc… Unverbesserlich
und widerlich!
#35 Gotthard 00:52:52 | Donnerstag, 9. November 2006
Quelle? Jedenfalls sollten die Pfarrer der Diözese laut Anordnung von Bischof Algermissen bis zum 15.
September 2006 selber um die Einführung des pastoralen Prozesses bitten. Wo bitte gibt es für diese
Behauptung eine hieb-und stichfeste Quelle? Aus der Ferne kann man viel behaupten …
Priester-Vorschläge Die Priester des Bistums wurden eingeladen, sich zum Pastoralen Prozess zu äußern:
kritisch, offen, fair! Aber in dem Wissen, dass der Prozess auf alle Fälle in Gang gesetzt werden würde.
Wer da keine Vorschläge macht, ist doch ein Trottel! Vom Dekanat Hilders gingen leider keine Impulse
dahingehend aus!
die Priester werden ganz sicher … … einen neuen Weinberg zum beackern finden. Wenn nicht, hat PiusX
oder Petrus oder sonst wer eine vakante Stelle. Der liebe Gott hat jetzt schon einen Plan in der Schublade
liegen, den müssen die drei nur herausfinden. Schad’ist’s nur um die jetzt seelsorgerlosen Gläubigen
#30 athanasius1957 18:14:45 | Mittwoch, 8. November 2006
nur so zum lachen, nachdem’s hier meist toternst zugeht: Ein Vögelchen saß auf dem Baum und freute sich
seines Lebens. Es verabsäumte, mit Mariä Geburt gen Süden zu fliegen. Es kam, wie’s kommen mußte,
und es ward Winter. Dem Vögelchen wurd’s kalt und kälter, schließlich bang und bänger. Dann fiel’s
halb erfroren vom Baum und dachte, sein letztes Stündlein hätt’ geschlagen. Nun kam eine Kuh des Weges,
hörte ein verhaltenes Fiepen. Sie sah den Piepmatz, erbarmte sich seiner und schi… einen großen warmen
Fladen drauf. Dem Vögelchen wurd wärmer und das Leben kam zurück. Es trällerte sein Lied – noch immer
vom Fladen bedeckt. Nun kam eine Katze vorbei, hörte dies und nach einigem Zögern griff sie hinein.
Sie leckte es ab, sah, daß es ein Vögelchen war und –-- fraß es. Die Moral von der Geschicht: Nicht
jeder, der auf dich schei… ist dein Feind. Nicht jeder, der dich aus der Schei… rausholt, dein Freund.
Und wenn du schon drin sitzt, dann halt wenigstens die Go…n !:)
#29 Maledica 18:08:02 | Mittwoch, 8. November 2006
Ruinen schaffen ohne Waffen Aus der Erfahrung der letzten 40 Jahre nix gelernt. Und wenn der letzte Gläubige
gestorben bzw. vor so viel Quatsch reisaus genommen hat, wird Algermissen wohl behaupten, daß der Pastorale
Prozeß noch nicht weit genug vorangeschritten sei. Wie wärs mal an die eigene Nase zu packen und einzugestehen,
jämmerlich zu versagen…
So sehe ich das auch, Pünktchen! „Ich empfände es übrigens als Gipfel des Machtmißbrauches, wenn der
Bischof tatsächlich von seinen Diözesanpriestern verlangt haben sollte, daß sie seinen Plänen nicht
nur zustimmen, sondern deren Umsetzung förmlich von ihm erbitten sollten! Damit sollte offenbar ein nicht
stattgefunder Dialog und sein Ergebnis nachträglich fingiert werden!“
#27 Pünktchen 17:07:44 | Mittwoch, 8. November 2006
Nochmals zur „Dialogunfähigkeit“ Aus dem Interview: Jedenfalls sollten die Pfarrer der Diözese laut
Anordnung von Bischof Algermissen bis zum 15. September 2006 selber um die Einführung des pastoralen
Prozesses bitten. Ich empfände es übrigens als Gipfel des Machtmißbrauches, wenn der Bischof tatsächlich
von seinen Diözesanpriestern verlangt haben sollte, daß sie seinen Plänen nicht nur zustimmen, sondern
deren Umsetzung förmlich von ihm erbitten sollten! Damit sollte offenbar ein nicht stattgefunder Dialog
und sein Ergebnis nachträglich fingiert werden! Brrrrr !!!
#25 Maledica 16:59:12 | Mittwoch, 8. November 2006
Verbalattaken Vielleicht zieht ja der Algermissen die Priester zur Rechenschaft, welche Verbalattaken
gegen die Lehre der Kirche loslassen. Z.B. Der Fuldaer Kreis für eine offene Kirche, oder den Hetzer
von Sektenbeauftragten der selber ein Guru der Modernismus-Sekte ist
@ liebes Satzzeichen Mag sein, dass Sie in Ihrer Intention recht haben, mag sein, dass Bischof Algermissen
tatsächlich dialogunfähig, autoritär agiert. Mag sein, dass Bischof Algermissen im Unrecht ist. Mag
sein, dass Sie sich dadurch persönlich verletzt fühlen und viele andere auch. Das legitimiert aber in
keinster Weise Ihre Verbalattacken gegen ihn. Aber es freut mich sehr, das Sie endlich eine halbwegs objektive
Antwort an mich zustande gebracht haben, danke
#22 Pünktchen 16:44:10 | Mittwoch, 8. November 2006
Breze Triffft mich nicht! 1. Bin ich nicht Bischof! 2. Keine Toleranz den Feinden der Toleranz! 3. Dialog
kann es nur geben mit Leuten, die dazu bereit und fähig sind: Algermissen ist es, der den Dialog seit
Jahren www.kreuz.net/article.2959.html zugunsten einseitiger, nicht-konsultativer Entscheidungen verweigert!
Muttu erst denken, kanntu dann schreiben, Breze, gell?! Es bleibt dabei: Algermissen hat versch*****
@ Pünktchen Ich bin zu Tränen gerührt: Pünktchen heute: Ganz recht, Christian, mehr Gelassenheit hätte
man sich von Algermissen gewünscht, Dialogfähigkeit und Toleranz (!) und viel mehr pastorales Verantwortungsbewußtsein!
Pünktchen vor zwei Tagen: …Monsignore Algermissen eingeseift und parfümiert, abgeleckt und angeschmiert,
den geweihten Hintern küssen…
zutreffender Eindruck Der Eindruck von Pater Hönisch ist nicht unberechtigt: In manchen Bistümern werden
Kurse durchgeführt, um Laien als Gottesdienstleiter/innen fitt zu machen und Priester zu ersetzen. Dahinter
steckt nicht allein die Not des Priestermangels. Dahinter steckt auch ein anderes Kirchenbild, das den
gewöhnlichen Gemeindepriester als Auslaufmodell ansieht. Man wird und will auch in Zukunft nicht ganz
ohne Priester auskommen, denn schließlich braucht es Leute, die für die Wortgottesdienste mit Kommunionspendung
auf Vorrat konsekrieren. Aber alles andere geht ja schon ohne Priester: Taufen, Beerdigungen, Trauungen,
demnächst sicherlich auch Krankensalbung. Die Beichte ist eh längst durch Bußgottesdienste ersetzt.
Die Bischöfe sehen dies schon recht klar. Es sind nicht alles Ideologen; manche müssen schlicht und
einfach auf die Personal- und Finanznot eine Lösung finden. Dazu kommt noch, dass die katholische Kirche
immer mehr mit der protestantischen Glaubensgemeinschaft verschmilzt. Dieser Prozess ist in „Mischgebieten“
schon fortgeschritten, in Holland schon vollendet und wird früher oder später auch die letzten katholischen
Enklaven erreichen.
#18 Pünktchen 15:26:15 | Mittwoch, 8. November 2006
„Dialogfähigkeit“ Beim Thema „Objektivität“, Dialogfähigkeit und Meinungsfreiheit ist Algermissen schon
einmal www.kreuz.net/article.2959.html auffällig gewesen! Es bleibt dabei: Agermissen hat versch*****
#16 Pünktchen 15:08:32 | Mittwoch, 8. November 2006
Ad Christianum Ganz recht, Christian, mehr Gelassenheit hätte man sich von Algermissen gewünscht, mehr
Dialogfähigkeit, „Toleranz“ (!) und viel mehr pastorales Verantwortungsbewußtsein!
Nicht gut, was da gelaufen ist… >>Der Artikel endete mit dem Satz: „Es wird Zeit, daß Rom eingreift.“
Dies hat den Bischof sehr tief getroffen. Es wird aber immer verschwiegen, daß sich Pater Reiner entschuldigt
hat – schriftlich.<< Wenn ein Bischof sein Bistum gut im vollen Einklang mit Rom und der Lehre der kath.
Kirche führt, hat er von Rom auch NICHTS zu befürchten. Vielleicht hätte dem Bischof etwas mehr Gelassenheit
GUT ANGESTANDEN, statt Kritiker, hier dringend benötigte Priester, durch Abschiebung und Entlassung GLEICHSAM
mundtot machen zu wollen (wie es scheint). Jedenfalls sägt Rom ganz gewiss nicht ohne GANZ gewichtigen
Grund einfach einen Bischof ab. Da werden und wurden schon GANZ ANDERE Kaliber durchgetragen. Wie gesagt:
Mehr Gelassenheit, statt der Keule der bischöflichen Macht… Die konkreten Bedürfnisse der Ortsgemeinde
hat der Bischof zu berücksichtigen, auch wenn einzelne Priester nicht in irgendein abstraktes „pastorales
Konzept“ passen sollten.
#13 Benedicta 14:58:24 | Mittwoch, 8. November 2006
Kinder, Kinder also das bild 3 der fotomeile: halbnackte junge männer mit neckischen kopfbedeckungen
und bemalten gesichtern … das findet sich bei kreuz.net normaler weise bei anderen thematiken … Verehrtester
Herr Wiener! 1.Wie kommen Sie darauf hier von jungen Männern zu sprechen? Meiner Meinung nach handelt
es um Jungen im Grundschulalter. 2.Quod licet Iovi, non licet bovi. Dieser Satz gilt auch umgekehrt: Was
sich 6-10jährige erlauben dürfen, hat nichts bei 25-45jährigen verloren. Wenn sich Kinder auf einem
Ferienlager als Indianer oder Ritter oder sonst was verkleiden, dann entspricht das ihrer Fantasie und
kann für ihre Entwicklung durchaus positiv sein. Wenn erwachsene Männer das tun, ist das nichts als
peinlich und zeugt von Entwicklungsstörungen.
#9 Pünktchen 14:26:44 | Mittwoch, 8. November 2006
Apparatschik Zwilli meint: Wäre die hiesige Redaktion auch nur annähernd um Objektivität bemüht, würden
hier bereits Verantwortliche aus dem Generalvikariat bzw. der Bistumsleitung zu Wort gekommen sein. Wieso
das, Sie kommen doch zu Wort Zwilli und aus dem Generalvikariat stammen Sie doch auch! Kreuz.net reagiert
doch nur auf die Unterdrückung von Meinungen durch das bischöfliche Establishment in Fulda: Verbot der
Meinungsäußerung über geplante strukturelle Maßnahmen, an die sich die PSJM-Priester auch noch monatelang
strikt halten; willfährige Ortspresse unterdrückt Meinungen und Informationen, denn Bischof und Zeitungsherausgeber
gehören demselben Tendenzverein www.kreuz.net/article.4146.html an!
Demut @Regazzoni Schon mal was von Demut gehört. Diese ist eine große Tugend. Die SJM übt sie. Sie
und die Piusbrüder nicht! Man muß der von Gott eingesetzten Hierarchie gehorchen, wenn keine Sünde
befohlen wird. Auch wenn etliche Bischöfe Schwachmaten sind. Diese sind aber die legitimen Träger der
Jurisdiktionsgewalt ihrer Diözesen. Dies ist ein gewaltiges Zeichen der Einheit. Es tut manschmal weh,
ist aber der einzig richtige Weg
#7 landorganist 14:18:45 | Mittwoch, 8. November 2006
Es ist nur eine Frage der Zeit bis das Thema Fulda hier bei den Kreuznattern durch ist. Dann kommt ein
anderes dran, oder Sie fangen wieder bei Lehmann und Mainz von vorn an (wo ist eigentlich Maledica? Es
ist so langweilig hier).
Kaiser-Schmarrn Das ist ja wohl absoluter Schmarrn, der hier losgelassen wird, und zwar vom feinsten:
als Kaiser-Schmarrn kann man das bezeichnen! Dieser P. Hönisch gießt ständig noch Öl ins Feuer! Warum
tut er das? Sucht er nach Chancen, sich noch einmal zu profilieren, nachdem er bereits in allen (!) anderen
deutschen Diözesen gescheitert ist? Wohlmöglich ein letzter Aufschrei? Wäre die hiesige Redaktion auch
nur annähernd um Objektivität bemüht, würden hier bereits Verantwortliche aus dem Generalvikariat
bzw. der Bistumsleitung zu Wort gekommen sein. Gegendarstellungen werden bereits polemisiert dargestellt
und stammen nur aus zweiter Hand! So viel zur BILD-Manier dieser Homepage: – Große Schlagzeilen – nichts
dahinter! – Halbnackte Männer – das gefällt bestimmt vielen männlichen Lesern hier! Was kommt als nächstes?
fotomeile also das bild 3 der fotomeile: halbnackte junge männer mit neckischen kopfbedeckungen und bemalten
gesichtern … das findet sich bei kreuz.net normaler weise bei anderen thematiken … ps: gibts wirklich
keine anderen „katholischen nachrichten“, dass es jeden tag einen (weder vom neuigkeits- noch vom originalitätsgrad
wirklich notwendigen) weiteren beitrag zum sjm-fulda-thema braucht?
#2 Agiafortuni 13:56:35 | Mittwoch, 8. November 2006
Möge Gott mich vor meinen Freunden bewahren, um meine Feinde will ich mich gerne selbst kümmern Pater
Hönisch täte gut daran, sich obige Worte hinter die Ohren zu schreiben und der Konzilssekte endlich
den Rücken zu kehren, denn eine Gemeinschaft mit Leuten wie der Bischof von Fulda – und deren gibt es
eine Unmenge in der Konzilssekte – bleibt für jeden rechtgläubigen Katholiken ausgeschlossen. An Benedikt
XVI darf man keine allzu hohen Erwartungen knüpfen und man muss ihm ehrlichkeitshalber einräumen, dass
er niemals irgendwelche Versprechen abgegeben hat. Im Gegenteil sowohl in seiner Ansprache zu 10 Jahre
„ecclesia Dei“ als auch in seinem Brief an Dr. Barth hat er diesbezüglich ein unmissverständliche Sprache
gesprochen.
Dieser Frage bitte nachgehen „Die Durchführung des ‘Pastoralen Prozesses’ verzögerte sich um ein ganzes
Jahr. Weshalb, weiß man nicht genau. Es ist möglich, daß Rom gebremst hat.“ Könnten hier bitte präzise
Recherchen erfolgen? Wer weiß etwas ganz Konkretes?