Gomorrhismus
Greuel abgesagt
Nach wochenlangen Protesten orthodoxer Juden wurde ein in Jerusalem geplanter Homo-Marsch in letzter Minute mit fadenscheinigen Begründungen abgesagt.
Die Homos schrecken auch vor infamsten Diffamierungen nicht zurück: "Papst Betty: Königin der Homophobie"
Die Homos schrecken auch vor infamsten Diffamierungen nicht zurück: „Papst Betty: Königin der Homophobie“
(kreuz.net, Jerusalem) Die Organisatoren eines Homo-Marsches durch Jerusalem haben ihren umstrittenen Umzug am Donnerstag abgesagt.

Das berichtete der israelische Rundfunk

Man werde nicht durch die Straßen der Heiligen Stadt ziehen, sondern das Homo-Spektakel in ein Stadion verlegen.

Als offizieller Grund wurde der Beschuß von Wohnhäusern im Gazastreifen durch die israelische Armee am Mittwoch genannt. Bei den Angriffen wurden 19 Palästinenser ermordet.

Die Polizei habe seitdem 80 Terrorwarnungen erhalten und befürchte angeblich einen Gegenangriff.

Zum Schutz des Homo-Marsches wären aber nicht weniger als 9.000 Polizisten benötigt worden.

Flugblatt orthodoxer Juden: Kopfgeld für die Ermordung von Homos
Flugblatt orthodoxer Juden: Kopfgeld für die Ermordung von Homos
„Wenn die Sicherheitslage uns zwingt, eine große Menge an Sicherheitsleuten von der Parade abzuziehen, dann müssen wir sie vielleicht verschieben“ – verkündete ein israelischer Staatsanwalt im Vorfeld der Entscheidung.

Es ist offensichtlich, daß diese Begründungen fadenscheinig sind.

Orthodoxe Juden hatten gedroht, die Straßen Jerusalems zu blockieren und den Homo-Umzug von den Hausdächern aus unter Beschuß zu nehmen.

Auf Flugblättern wurde für den Tod der Sodomiter sogar Kopfgelder ausgesetzt.

Rabbiner wiesen ferner darauf hin, daß der Homo-Marsch genau am 68. Jahrestag der Kristallnacht in Deutschland stattfinden würde.

Am Donnerstag nachmittag hatten hunderte Demonstranten auf der geplanten Strecke des Homo-Marsches eine sogenannte „Biester Parade“ – mit Eseln und Ziegen – organisiert.

Der religiöse Bürgermeister von Jerusalem, der sich für den Marsch eingesetzt hatte, forderte, das Homo-Spektakel abzusagen. Er war am Dienstag beim Einsteigen in seinen Wagen mit Steinen beworfen worden.

Der Oberrabbiner von Rehovot – 20 Kilometer südlich von Tel Aviv – appellierte noch am Mittwoch vor Gericht und erklärte, daß die Homo-Ideologen die Ehre der Stadt „in den Dreck ziehen“ würden.

Der Vatikan hatte am Mittwoch eine – relativ diplomatische – Stellungnahme veröffentlicht:

„Der Heilige Stuhl hat bei vielen Gelegenheiten immer wieder betont, daß das Recht auf Meinungsfreiheit seine Grenzen hat, besonders wenn die Wahrnehmung dieses Rechts die religiösen Gefühle von Gläubigen verletzt.“

Die Sodomie bezeichnete der Heilige Stuhl als „schwere Verirrung“ und „zutiefst unmoralisch“.
      
92 Lesermeinungen
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#93   Jawohl!   15:22:16 | Freitag, 17. November 2006
zu Herrn Haher
Nicht, wie und mit wem ich freiwilligen SEX habe, sollte der primäre moralische Maßstab sein (bzw. mit wem und wie mein Nachbar Sex hat, denn das ist allein seine Sache!), sondern ob, wann und wie ich die Würde meines Gegenübers, meines Nächsten achte!
Jede Art von Sex außerhalb einer regulären und dauerhaften ehelichen Verbindung (die es nur zwischen Personen verschiedenen Geschlechts gibt) ist eine Sünde, weil dadurch die Würde des Menschen mit Füßen getreten wird.
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#92   Pierre   18:08:22 | Sonntag, 12. November 2006
Sodomie und schwere Verwirrung
Wenn der Vatikan Sodomie als schwere Verwirrung bezeichnet, dann mag er wohl recht haben. Nur, was hat die Gay-Parade in Israel mit Sodomie zu tun?
Und wieso betont der Vatikan in dem Zusammenhang, dass Sodomie (also Sex mit Tieren) eine Verwirrung ist?
Wer sagt denn, dass Sex mit Tieren normal ist?
Ich habe auch lange nicht mehr gehört, dass der Vatikan was zur Sodomie sagt. Bestimmt schon zig-Jahre nicht mehr. Da muss man ja auch nichts zu sagen… oder?
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#91   Michael07   19:12:10 | Samstag, 11. November 2006
Institoris
…rosa Banditenbande…
Dank und Lob für ihre christlichen Worte. Wenn sie sich jetzt noch als katholischer Christ bezeichnen, können sie ihren menschlichen und aufrichtigen Worten noch die Krone aufsetzen.
es grüßt ein schwuler Vater
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#90   maureen †   10:44:14 | Samstag, 11. November 2006
Institoris
ja klar, super!
Menschen abkanllen, Mülltonnen und Autos anzünden, Terror und Hass in diese Welt bringen…
…das loben sie und freuen sich.
Wissen Sie was?
Bisher war Pünktchen derjenige, den ich hier am meisten verachtet habe.
Sie jedoch, übertreffen ihn um Lichtjahre!
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#89   taunuß   20:43:45 | Freitag, 10. November 2006
private notes
Aus der Feier des Stundengebetes
Laudes Freitag 3.Woche
Hymnus
Herr,du hast die Welt gestaltet,
daß sie sich in dir entfalte:
Dir sei Lob und Dank!
Was ersteht,
was vergeht,
was sich jauchzend um dich dreht,
ist dein!
Herr,du bist zur Welt gekommen,
hast sie in dich aufgenommen;
Dir sei Lob und Dank!
Bleibest hier,
wohnst in ihr,
um ein armer Mensch wie wir
zu sein.
Herr,so laß dein Werk gelingen,
laß den Geist die Welt durchdringen;
Dir sei Lob und Dank!
Dann erblüht
sie und glüht,
denn der ganze Himmel zieht
herein.
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#88   wickerl   20:28:00 | Freitag, 10. November 2006
Bischof Schwarz mit SEXCD
Bischof Schwarz könnte mit seiner SEX CD dorthin fahren. Was mich so empört ist dass er bis heute noch kein Bemühen um Schadengutmachung gesetzt hat, hätte ich so etwas verschickt und wäre ich darauf hin zur Einsicht gekommen würde ich die 15000 Empfänger anschreiben und sie darauf aufmerksam machen dass der Inhalt gefährlich und verwerflich ist und dass von dem Inhalt kein Gebrauch gemacht werden soll.
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#87   Institoris   19:38:02 | Freitag, 10. November 2006
Dank und Lob für das mutige Einschreiten
der orthodoxen Rabbinen, Studenten, Gläubigen können nicht hoch genug ausfallen. Gut daß der Homolitenzirkus aufgrund ihrer unermüdlichen Initiativen nicht durch diese allen Gläübigen heilige Stadt herumhurte. Wäre es zu diesem grässlichen Spektakel doch gekommen hätten diese großartigen Menschen in ihrem heiligen Eifer wohl keinen Moment gezögert selbst mit Händen und Füßen diesem Greuel Einhalt zu gebieten und für die Sicherheit der rosa Banditenbande hätte keiner mehr garantieren können. Ja, die Sodomiter sollten darüber erfreut sein, daß die Sache so glimpflich für sie ausging.
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#86   Maurice Corvisier   19:12:16 | Freitag, 10. November 2006
Johann Gerhard – SELK
Sie haben email!
Besten Gruß.
M.C.
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#85   haher   18:47:02 | Freitag, 10. November 2006
@Franz-Xaver Mutzinger & rudolfsohn: ja, mit diesem Verbot in Deutschland geht dann
(hoffentlich?!) auch ein Verbot der öffentlichen Fronleichnamsprozessionen einher! Sie wissen hoffentlich nicht, was Sie da für einen schwachsinnigen Blödsinn schreiben! Ich befürchte aber, Sie wissen dies nur zu gut. Aber das ist eben diese idiotische, paranoide und pathologische Selbstgerechtigkeit.
Wenn Sie in einem totalitären Staat leben wollen, wandern Sie aus, aber dann seien Sie nur froh, wenn das ein Staat ist, der tolerant genug ist, intolerante, ignorante, halbgebildete und oberflächliche „Christen“ zu ertragen!
Aber irgendwie passt das alles zusammen: kath. Bischöfe traten ja auch erst in dem Moment für die Religionsfreiheit ein, als die kath. Kirche selbst Opfer der Unterdrückung (im Kommunismus) wurde. Sowas nennt man bigott, scheinheilig und selbstgerecht!
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#84   rudolfsohn   18:31:24 | Freitag, 10. November 2006
Sehr treffend, Franz-Xaver!
Aber machen Sie sich keine Sorgen. Der Paradigmenwechsel ist bereits im Gang, damit in einigen Jahren Homosexualität wieder als Schande und Perversion gebrandmarkt werden darf, ohne befürchten zu müssen, dass man vom EU-Schwuchtelparlament in Brüssel abgestraft wird.
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#83   Breze   18:20:46 | Freitag, 10. November 2006
@ Johann Gerhard
Der von Ihnen abgelehnte Vergleich sollte iegntlich nur deutlich machen, dass im Verhältnis zu Gott jede Abweichung von seinem Willen dramatisch ist.Mir persönlich ist ein Schwuler schon im eigenen Interesse auch lieber als ein Mörder, aber weder Sie noch ich setzen hier die Standards.
Ihr Vergleich ist trotzdem missverständlich, lieber Johann Gerhard, besonders für diejenigen, die Sie gerne absichtlich missverstehen wollen.
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#82   Franz-Xaver Mutzinger   18:14:06 | Freitag, 10. November 2006
Ich danke
dem tapferen jüdischen Volk, dass es diese beispiellose Widerlichkeit verhindert hat! Nichts kann gottloser sein als der Aufmarsch der Sodomiten nahe der Geburtsstätte unseres Herrn! Wieso werden diese erbärmlichen Zurschaustellungen der Perversität nicht auch in Deutschland untersagt? Wieso dürfen die Sodomiten in aller Öffentlichkeit sich anfassen, küssen, nackend zeigen? Wieso sind sie nicht zufrieden damit, dass sie heutzutage in ihrem Heim ihre Widerlichkeiten und Gotteslästerungen ohne Strafe durchführen können? Schon dieses Entgegenkommen des Staates hätte niemals sein dürfen. Die Folgen müssen wir nun alle ertragen: Immer mehr Scheidungen, Familien werden zerstört, Kinder erleben beispielloses Elend, Hass und Trauer allenthalben. Die Homosexuellen haben schon beinahe gesiegt.
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#81   Adrian Leverkuehn   17:24:40 | Freitag, 10. November 2006
@ Maurice
Linksschwuler Antisemitismus! So etwas aber auch!
Ja da stimme ich mal mit Ihnen überein!
In Jerusalem gibts homophobe Juden und hier schwule Antisemiten. Bestes Bsp.: private-notes.
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#80   haher   17:11:04 | Freitag, 10. November 2006
@Navon:Meeresfrüchte und Krustentiere sind bei Verzehr auch ein Greuel, genauso wie Schweinefleisch.
Eben … Man müsste halt schon wissen, wovon man redet, wenn man das Wort GREU-EL benutzt! Und diesen Gebrauch dann auch konsequent und in sich stimmiger Logik durchziehen!
Wann ist die Tötung eines Menschen dem Herrn ein Greuel?
Warum sind merkwürdigerweise die lautstarken (amerik.) Abtreigungsgegner gleichzeitig die heißesten Verfechter der Todesstrafe? Gilt das Tötungsverbot nur für Menschen, die potenzielle Mitglieder meiner Kirche sein können, weil sie noch prägungsfähige Wesen sind? Der Mörder aber ist hoffnungslos und daher belanglos in seiner Menschenwürde?
Nicht, wie und mit wem ich freiwilligen SEX habe, sollte der primäre moralische Maßstab sein (bzw. mit wem und wie mein Nachbar Sex hat, denn das ist allein seine Sache!), sondern ob, wann und wie ich die Würde meines Gegenübers, meines Nächsten achte!
Würde = Gottebenbildlichkeit
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#79   Johann Gerhard   17:01:16 | Freitag, 10. November 2006
@ Maurice Corvisier
Stimmt! Ich bin nunmehr in der SELK, da dies die einzige lutherische Freikirche ist, in der auch Liturgie eine Rolle spielt.
Aber des theologische Spektrum reicht dort inzwischen auch schon von „landeskirchlich“ bis „fundamentalistisch“ (bei uns :-)). Im Übrigen ist zudem in liturgischen Fragen und im Hinblick auf die Kirchenausstattung noch viel Luft nach oben. Es gibt immer noch genügend Gemeindeglieder, die mit einer Art Ästhetikallergie gegen alles „Katholische“ vorgehen. Das ist schon anstrengend. Auf den Durchschnitts-EKDler wirken unsere lutherischen Messen allerdings wie ein Fest-Hochamt aus einer anderen Welt.
Ich bin immer ganz neidisch, wenn ich sehe, was für schöne Kirchen die FSSPX da ständig neu baut. In lutherischen Neubauten – die älteren Sachen sehen teilweise auch gut aus – ist man in der Regel schon auf den ersten Blick bedient.
Meinten Sie zum Thema Frauenordination den Hirtenbrief von Alt-Bischof Schöne aus 1994? Der findet sich in dem Buch „Botschafter an Christi Statt“ abgedruckt.
Auch von mir einen herzlichen Gruß!
J. G.
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#78   Navon   16:29:40 | Freitag, 10. November 2006
@ Johann
Da haben Sie recht, die verbindlichen Standards setzen die Richter (hauptsächlich die Verfassungsrichter). Mit Sicherheit aber keine gewaltbereiten religiösen Fanatiker.
Solange es Menschen gibt, die nicht Ihrer Religion angehören, werden die Werte Ihrer Religion für die nicht bindend sein.
Bezeichnend ist auch die Selektivität, mit der sich die religiösen Fanatiker aussuchen, an welche Worte „Gottes“ sie sich halten wollen und an welche nicht.
Meeresfrüchte und Krustentiere sind bei Verzehr auch ein Greuel, genauso wie Schweinefleisch. Trotzdem schreit kein christlicher Fanatiker, wenn Menschen diese Lebensmittel verzehren.
N.
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#77   Johann Gerhard   16:19:14 | Freitag, 10. November 2006
@ Breze
Der von Ihnen abgelehnte Vergleich sollte iegntlich nur deutlich machen, dass im Verhältnis zu Gott jede Abweichung von seinem Willen dramatisch ist.
Mir persönlich ist ein Schwuler schon im eigenen Interesse auch lieber als ein Mörder, aber weder Sie noch ich setzen hier die Standards.
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#76   Maurice Corvisier   16:17:03 | Freitag, 10. November 2006
auch von mir, Johann Gerhard,
völlige Zustimmung.
Sind Sie in der SELK? Ich habe diesbezüglich gute, liebe und enge Freunde in Thüringen (ich denke das auch wegen Ihrer vorherigen Stellungnahme zur Frauenordination; falls es so ist: einer Ihrer Bischöfe hat da vor Jahren etwas ganz Ausgezeichnetes geschrieben, das müßte ich jetzt suchen, habe aber keine Lust; und ich denke an einen würdigen Gottesdienst mit Abendmahl (knieend!!) original nach der alten Lutherordnung, der mir als katholischem Tradi trotz aller mir bekannten Unterschiede erklärlicherweise bedeutend näher war als manches, was heute im katholischen Raum möglich ist – oder besser: machbar, obwohl unmöglich).
In diesem Sinne einen Gruß! M.C.
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#75   Breze   16:10:11 | Freitag, 10. November 2006
Uuuuups
Mir ist beim Kopieren ein Fehler unterlaufen, die zweite und wichtigere Hälfte des Zitates von Johann Gerhard’s post wurde ausgelassen, hier ist sie:
Und andererseits dabei in der Einstellung desjenigen, der rief: „Sei mir Sünder gnädig!“ und dabei gerettet wurde, nicht aus dem Auge zu verlieren, dass Homosexualität nur eine von vielen Sünde ist und vor allem meine eigenen Sünden nicht dadurch besser werden, dass ich auf den Sünden anderer herumtrampele oder auch nur weniger sündige als andere
Das hier:
dass es schon ein Unding ist, dass es solche Verbände gibt, wo es doch weder Vereine für Mörder noch Märsche von heterosexuellen Ehebrechern gibt.
ist als unpassender Vergleich abzulehnen, und sehr leicht misszuverstehen.
Dem Rest aber stimme ich zu 100% zu!
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#74   taunuß   16:03:22 | Freitag, 10. November 2006
Johann Gerhard
Sehr gut!!!
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#73   Breze   15:55:04 | Freitag, 10. November 2006
@ Johann Gerhard
Es muss doch möglich sein…einerseits ganz deutlich zu formulieren, dass Homosexualität ohne jeden Zweifel dem offenbarten Wort Gottes widerspricht, mithin eine Sünde darstellt, die auch durch eine Überdehnung des Begriffes „Liebe“ nicht gerechtfertigt werden kann. Und ferner in der Tat den entsprechenden Lobbyisten deutlich entgegenzutreten und darauf hinzuweisen, dass es schon ein Unding ist, dass es solche Verbände gibt, wo es doch weder Vereine für Mörder noch Märsche von heterosexuellen Ehebrechern gibt.
BINGO!!!!!!
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#72   Johann Gerhard   15:52:38 | Freitag, 10. November 2006
Es muss doch möglich sein…
einerseits ganz deutlich zu formulieren, dass Homosexualität ohne jeden Zweifel dem offenbarten Wort Gottes widerspricht, mithin eine Sünde darstellt, die auch durch eine Überdehnung des Begriffes „Liebe“ nicht gerechtfertigt werden kann. Und ferner in der Tat den entsprechenden Lobbyisten deutlich entgegenzutreten und darauf hinzuweisen, dass es schon ein Unding ist, dass es solche Verbände gibt, wo es doch weder Vereine für Mörder noch Märsche von heterosexuellen Ehebrechern gibt.
Und andererseits dabei in der Einstellung desjenigen, der rief: „Sei mir Sünder gnädig!“ und dabei gerettet wurde, nicht aus dem Auge zu verlieren, dass Homosexualität nur eine von vielen Sünde ist und vor allem meine eigenen Sünden nicht dadurch besser werden, dass ich auf den Sünden anderer herumtrampele oder auch nur weniger sündige als andere.
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#71   Navon   15:02:53 | Freitag, 10. November 2006

Kommt es mir nur so vor, oder hat die Mehrheit der Christen kein Problem damit, wenn eine Religion zum Mord aufruft?
Oder gehört Mord zu den christlichen Werten?
Jedenfalls tun sich hier gerade die traditionalistischen Vertreter der Christen negativ hervor, indem sie die Mordaufrufe der Juden und Moslems bejubeln. Ist das das Bild, dass Gläubige von ihrer Religion vermitteln wollen – Tod den Andersdenkenden???
N.
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#70   haher   15:01:51 | Freitag, 10. November 2006
@gelasius: wenn Sie das NT so gut kennen wie manche hier
die Rubriken des Messbuches, so wüssten Sie, dass der Hinweis mit dem Mühstein Jesus zugeschrieben wird und mitnichten meinem Ansinnen. Willentliche Fehldeutungen missliebiger Statements gehören hier im Chat allerdings eh zum fundamentalistischen Selbstverständnis.
Außerdem habe ich keine einzige Silbe zu dieser Parade gesagt (weil ich als Christ eben kein Fan von solchen „Pride-Paraden“ bin), sondern ich äußerte mich allein zur Art dieses krankhaften Hasses gegenüber Homosexuellen! Kann hier auch jemand mal lesen? Naja, viele können ja nicht mal richtig schreiben.
@Büßer:
Ob ich „noch sodomitisch aktiv“ sei? Wenn Sie mir mal verraten würden, was Sie darunter verstehen, könnte ich mir überlegen, darauf zu antworten.
Ansonsten können Sie mittels meines Namens hier auch eine Stellungnahme von mir zum Begriff „Sodomie“ bzw. der „Sünde Sodoms“ finden, die ich vor etlichen Wochen beschreibs schrieb. Sachliche Inhalte interessieren hier allerdings keinen.
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#69   maureen †   14:34:40 | Freitag, 10. November 2006
Büßer
Weil diese vom Satan verführten Menschen dem Herren der Welt spotten. Ihre Lobby verfolgt das Ziel, der Zerstörung unserer Gesellschaft und damit des Lebens auf Erden. Sie müssen geheilt werden, Ihres und des Wohles der Gesellschaft wegen.
Sie sind ja echt nicht ganz dicht!
Pack Dir Deinen Herren sonst wo hin!
Zerstörung unserer Gesellschaft…und des Lebens auf Erden…
Sagen sie mal…sind Sie wahnhaft? Oder haben Sie zuviel Drogen genommen?
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#68   gelasius   14:26:47 | Freitag, 10. November 2006
haher
Disese Mal hat es ja erstaunlich lange gedauert, bis der Weckruf die ach so toleranten Befürworter der Provokationsparade in Jerusalem erreicht hat, um nun wie haher – aus Empörung über die mangelnde Empörung gegenüber Drohungen der orthodoxen Juden- gleich mal nach Tod und Beseitigung ( Mühlstein um den Hals etc…) der Nichtempörten zu rufen. Das nenne ich wahre Menschlichkeit.
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#67   Büßer   14:16:34 | Freitag, 10. November 2006
haher, Sie urteilen zu schnell!
Wenn Sie mal auf meinen Namen klicken und meine älteren Beiträge aufmersam lesen werden Sie feststellen, dass ich über meine segensreichen Erfahrungen schon oft berichtet habe!
Sind sie noch sodomitisch aktiv? Dann ändern Sie Ihr verkorstes Leben und übergeben Sie es dem Herrn Jesus Christus!
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#66   haher   14:05:00 | Freitag, 10. November 2006
@Büßer: mir scheint eher …
es wäre für alle besser, die Welt (wir) würde von solchen Typen und Giftspeiern wie Ihnen befreit / geheilt werden. Sie maßen sich Urteile und Äußerungen an, die Ihnen als GESCHÖPF GOTTES überhaupt nicht zustehen. WOHER wissen SIE denn, wieso ein Mensch homosexuell ist, fühlt und lebt? Schon ausprobiert? NEIN? Dann halten Sie sich zurück und schweigen worüber Sie nichts sagen können!
Wenn Blinde über Farben, Taube über Musik, Atheiseten über Glaube reden … dann wirds echt interessant!
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#65   Büßer   13:54:49 | Freitag, 10. November 2006
Sr. Maria Andrea stellt komische Fragen!
Weil diese vom Satan verführten Menschen dem Herren der Welt spotten. Ihre Lobby verfolgt das Ziel, der Zerstörung unserer Gesellschaft und damit des Lebens auf Erden. Sie müssen geheilt werden, Ihres und des Wohles der Gesellschaft wegen.
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#64   Sr. Maria Andrea †   13:49:45 | Freitag, 10. November 2006
WARUM???
Warum haben gewisse Schreiber hier etwas gegen Homosexuelle, gegen Schwule und <Lesben?
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#63   haher   13:16:14 | Freitag, 10. November 2006
diese wahnhafte Homophobie der Red. von kreuz.net
und den mit diesen symphatisierendenAnhängern ist ja echt pathologisch,wahnsinnig und grenzwertig kriminell!
Wer aufgrund dieser Zeitgenossen hier und deren offenkundigen lieblosen, unmenschlichen, unchristlichen und teilweise kriminellen Gesinnungen noch nicht den Glauben an GOTT und die Menschen verloren hat, der muss echt gesegnet und wahrhaftig ein Kind GOTTES sein!
Widerwärtig, zum Sich-Übergebenund einfach nur zum Bemitleiden ist das, was einem hier begegnet.
Arme Irre! Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nur zu gut, was sie da von sich geben! Es wäre besser für sie, sie würden mit einem Mühlstein um den Hals … die ach so schrifttreuen Typen hier werden besser wissen, wie’s weitergeht!
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#62   Sulpicius   13:04:53 | Freitag, 10. November 2006
Schnabeltierkönig…
… hat vollkommen recht.
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#60   haher   12:53:49 | Freitag, 10. November 2006
diese wahnhafte Homophobie der Red. von kreuz.net
und den mit diesen symphatisierenden Kreisen ist ja echt pathologisch, wahnsinnig und grenzwertig kriminell!
Wer aufgrund dieser Zeitgenossen und deren offenkundigen lieblosen, unmenschlichen, unchristlichen und teilweise kriminellen Gesinnungen noch nicht den Glauben an GOTT und die Menschen verloren hat, der muss echt gesegnet und wahrhaftig ein Kind GOTTES sein!
Widerwärtig, zum Sich-Übergeben und einfach nur zum Bemitleiden ist das, was einem hier begegnet.
Arme Irre! Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nur zu gut, was sie da von sich geben!
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#59   derfux   12:36:23 | Freitag, 10. November 2006
@ ExBochumder
Wenn diese Damen Herren schon … dann sind diese Damen Herren …
Was sind denn „Damen Herren“, oder haben Sie einfach nur das „und“ vergessen?
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#58   Schnabeltierkönig   12:34:46 | Freitag, 10. November 2006
Die Juden
glauben an die alte Schrift, dort steht auf Homosexualität der Tod. Auch auf Gotteslästerung steht der Tod durch steinigen. Jetzt wollten Homosexuelle Gott lästern!
Sie wollten in der Heiligen Stadt über Gott lachen. Sie wollten der Welt sagen, dass Gott gelogen hat als Er sagte das Homosexualität ein Greul ist.
Sie wollten auch über die gläübigen Juden lachen, so wie sie über uns Christen lachen. Aber sie hatten vergessen, dass die Juden keinen Jesus Christus haben. Wenn man den Juden auf die rechte Wange schlägt, schlagen diese doppelt zurück.
Tja, die Homosexuellen wollten den Satan anbeten, daraus wird jetzt nichts, dank den alten Juden. Wir können noch so manches von denen lernen.
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#57   ExBochumer †   12:19:42 | Freitag, 10. November 2006
Die pervertierten Menschen,
Homos genannt, sind schwach. Sehr schwach.
Wenn diese Damen Herren schon so weit gelangt sind, den Papst als Queen darzustellen, dann sind diese Damen Herren doch schon am Ende ihrer Diskussionsfähigkeit.
Und mit Diskussionsunfähigen lohnt kein Dialog.
Ich warte auf den Aufschrei der Sodomisten.
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#56   private-notes   12:17:13 | Freitag, 10. November 2006
@ taunuß
Können Sie das, was sie da ins Forum rotzen auch irgendwie begründen?
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#55   taunuß   12:07:01 | Freitag, 10. November 2006
Dummmheid
Lebt,- :-#
aber nur Vorübergehend
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#54   private-notes   11:58:34 | Freitag, 10. November 2006
Arme Irre…
Tatsache ist, dass konservative Rabbis zum Mord an Menschen aufgerufen haben. Und Leute, die zum Mord aufrufen, sind nun mal Verbrecher.
Was, wenn moslemisch Geistliche 500 Dollar pro Abschuss eines jungen Christen bezahlen würden? Was, wenn ein junger Christ diese Leute als Verbrecher bezeichnen würde?
Arme Irre sind, die, deren Macht möglicherweise schwindet, wenn sie keine Gewalt mehr über die Menschen haben. Und deshalb zum Mord aufrufen. Wie können Sie sich mit solche einem mörderischen Gesindel identifizieren?
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#53   taunuß   11:46:43 | Freitag, 10. November 2006
private -notes
Armer Irrer
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#52   wiener   11:12:57 | Freitag, 10. November 2006
@ private-notes
deine äußerung ist in einer art und weise verallgemeinernd und bösartig verleumderisch, dass sie keinen platz im forum haben sollte. es grenzt an verhetzung, was hier geschrieben wurde. deshalb habe ich die redaktion zur löschung aufgefordert.
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#51   Bernd Stromberg   10:38:24 | Freitag, 10. November 2006
@private-notes
Ihre Formulierung ist nicht eindeutig und zumindest sehr provokant: „Das Bild vom verbrecherischen Juden“ erinnert in seiner Wortwahl deutlich an Propaganda, wie sie in „Zeiten unseligen Angedenkens“ auf der Tagesordnung stand.
Was die Frage der Homosexualität angeht, dürften sich viele von beiden Seiten (!) in diesem Forum auf widerliche Art und Weise geführte Diskussionen erübrigen, wenn man die Lehre der kath. Kirche, wie sie im Weltkatechismus dargelegt ist, beachten würde. Allerdings empfinde ich den nun abgesagten Marsch als bewußte Provokation. Morddrohungen und dergleichen sind natürlich strikt abzulehnen, sie widersprechen auch vehement im gleichen Maße der christlichen Sichtweise, wie umgekehrt auch die Praktizierung von Homosexualität dem biblisch-christlichen Menschenbild. Wenn man sich etwa die Bilder eines CSD-Umzuges in Deutschland vor Augen führt, bleibt es fraglich, ob ein solcher dem Anliegen der Forderung nach Akzeptanz und Toleranz wirklich dient. Oft werden zur Genüge die Vorurteile und Klisches bedient, die in der Gesellschaft ohnehin herrschen.
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#50   private-notes   10:00:54 | Freitag, 10. November 2006
Rosinen rauspicken
Sie haben aber schon kapiert, dass es mir nicht um Vorwürfe gegen die Juden an und für sich geht, oder? Das haben sie bewusst überlesen. Tatsache ist und bleibt für mich, dass jemand, der gedungene Mörder rekrutiert, um Menschen davon abzuhalten, eine Demonstration zu begehen, einfach ein machtgeiler Mauschler ist und bleibt. Ob das nun Juden, Araber oder Christen sind, spielt keine größere Rolle – Gesindel sind sie allesamt und die Welt wäre ohne sie alle (Die führenden Fanatiker) ein besserer Platz.
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#49   landorganist   09:30:39 | Freitag, 10. November 2006
Danke, Gerhard
mit Ihrer Äußerung heben Sie sich wohltuend ab von dem Mist, den man hier lesen muss.
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#48   Bernd Stromberg   09:24:30 | Freitag, 10. November 2006
@private notes
Da fällt mir nur eins zu ein: Sie sollten sich in Grund und Boden schämen, einen widerlichen Antisemitismus zu schüren. Und dass einen Tag nach dem 9. November. Sie haben gar nichts begriffen. Pfui!
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#47   Gerhard   09:17:59 | Freitag, 10. November 2006
Demonstration oder Provokation
Wenn Homosexuelle für eine Gleichbehandlung und Akzeptanz in der Gesellschaft demonstrieren, dann ist dass gerechtfertigt – und auch nötig! Wenn allerdings in obszöner Weise provoziert werden sollte, dann geht das zu weit und schadet dem Anliegen der Schwulenbewegung! Was in Jerusalem geplant war, weiß ich nicht. Obszöne Provokationen wären jedenfalls fehl am Platz gewesen.
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#46   Maurice Corvisier   08:52:24 | Freitag, 10. November 2006
Daß ich das noch erleben darf:
Bild des verbrecherischen Juden: Mauschelnd, grausam und herrschsüchtig bis zum Exzess.
Aber dafür leben die Juden ja schon jetzt in der Hölle, die sie sich durch ihre Herrschaftsansprüche selbst errichtet haben.
Linksschwuler Antisemitismus! So etwas aber auch!
Redaktion benachrichtigen
#45   private-notes   08:47:44 | Freitag, 10. November 2006
Wären es zuviele geworden?
Einer der Hauptgründe, warum monolithische Religionssysteme so gegen Meinungs- und Demonstrationsfreiheit auftreten, ist weniger die Angst, es könnten religöse Gefühle beleidigt werden. Sondern vielmehr die atemlose Panik, es könnte öffentlich werden und dokumentierbar sein, wie viele Menschen sich einer solchen Parade oder Demonstration anschließen würden. Die bruchbandtragenden, freudlosen und autoritären Gelehrten der unterschiedlichsten Religionen müssten eingestehen, dass ihre Irrlehren in keinster Weise mehr anwendbar sind, oder die Menschen auch nur ansatzweise beeindrucken.
[v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen
#44   Adrian Leverkuehn   01:18:03 | Freitag, 10. November 2006
@ Ketelhohn!
Genau wie man sich darüber streiten könnte ob man die Mauer nicht besser heute als morgen wieder aufbaut um gewisse Volltrottel dahinter einzusperren und aus unserer geliebten BRD auszusperren!
Ihr Ossis bleibt mal besser unter euch!
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#43   Robert Ketelhohn   01:13:55 | Freitag, 10. November 2006
Reichskristallnacht
Liebster Leverjung, „Reichskristallnacht“ war eine sarkastische Parodie des Volksmunds auf den inflationären Mißbrauch des Reichs-Begriffs als Präfix für jeden Kieks und Kacks durch die Nazis, mit dem Wortbestandteil „-kristall-“ zugleich eine ebensolche Parodie auf die Euphemismen der Nazis.
Der Begriff „Reichspogromnacht“ nimmt die Nazi-Masche ernst, ja nimmt sie selber auf. Das ist unsäglich dämlich und gibt obendrein den Begriff vom Reich an sich postum den Nazis preis. Schändlich. Ganz abgesehen davon, daß man darüber streiten kann, ob es sich tatsächlich um Pogrome handelte oder nicht eher um inszenierte Veranstaltungen gewisser Mordbrennerbanden.
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#42   Sulpicius   00:07:40 | Freitag, 10. November 2006
Bei einer solchen Homo-Parade…
… geht es auch nicht um eine Demonstration zur Gleichbehandlung/Gleichberechtigung, was immer das heißen mag, sondern um bloße, plumpe Provokation. Das ist alles…
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#41   gelasius   00:01:44 | Freitag, 10. November 2006
sulpicius/ adri
nicht nur das. Er gibt auch den advocatus diaboli. Wenn die Kirche die Parade der Homosexuellen für gut befinden würde, würde unser Teufelspaktler gegen sie wettern. Ihm geht es um ideologischen Widerspruch auf der ganzen Ebene. Er ist der Geist, der stets verneint.
Er kann uns höchstens noch durch die Wahl seiner Beispiele und Vergleiche , die in ihrer Perfidität einem Reichspropagandaminister alle Ehre gemacht hätten, überraschen. Aber überzeugen ? Da müßte er schon andere Geistesgaben besitzen
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#40   Sulpicius   23:49:18 | Donnerstag, 9. November 2006
Adri…
… ist ein ganz politisch Korrekter! Liegt wahrscheinlich an seinem jugendlichen Alter. Verdorben durch die hiesige Schulbildung…
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#39   Beobachterin   23:47:38 | Donnerstag, 9. November 2006
Reichskristallnacht
Adrian Leverkuehn: Auch die Hardcore Fanatiker von Kotz- und Kot.net sollten mal zur Kenntnis nehmen daß es Reichspogromnacht heißt! Ihren Nazi Jargon können Sie sich schenken!
Ach hören Sie doch auf mit Ihren Belehrungen! In sämtlichen Medien wird heute der Begriff „Reichskristallnacht“ verwendet, und selbst die Süddeutsche nimmt diese Bezeichnung bei dem Bericht über die Einweihung der neuen Synagoge in München. Wenn die Argumente ausgehen, dann werden sie beleidigend und ausfallend, die ewigen Besserwisser. o.O
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#38   Adrian Leverkuehn   23:34:30 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Sulpisius
Der Heilige Stuhl hat bei zahlreichen Anlässen bekräftigt, dass das von der Allgemeinen Menschenrechtserklärung sanktionierte Recht auf freie Meinungsäußerung gerechtfertigten Grenzen unterworfen ist, insbesondere, wenn die Ausübung dieses Rechts die religiösen Gefühle von Gläubigen verletzt.
Wie ich bereits sagte: Offensichtlich gilt dieses Recht für jeden, bloß nicht für Ratzi!
Mal ganz einfach: Es gibt Religionen. Innerhalb von Religionen gibt es Konfessionen. Und es gibt unterschiedliche Interpretationen.
Woher will den der Vatikan wissen wann die religiösen Gefühle von Juden verletzt werden? Können Sie mir das mal erklären? Seit wann interessiert sich denn Hardcore und Ständestaat Ratzi für die religiösen Gefühle anderer Leute?
Was ist denn wenn es Juden gibt die Homosexualität mit Judentum vereinbaren können?
Und daß es so ist können Sie leicht erkennen, wenn Sie bspw. mal eine jüdische Seite wie Hagalil.com besuchen würden!
Leider tut der Vatikan aber so als wüßte er ganz besonders genau was jüdisch ist und was nicht.
Über soviel Hochmut und Größenwahn kann man nur lachen! :-D
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#37   Graf von Galen   23:16:46 | Donnerstag, 9. November 2006
Wider die widernatürliche Unzucht, @ Leverkuhn
Wenn die praktizierenden Schwulen und Lesben
ihr Vaterland liebten, würden diese ihre widernatürliche
Unzucht einstellen, um so nicht weiter den Zorn Gottes
auf Stadt und Land wie bei Sodom und Gomorrah herab
zu ziehen.
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#36   Sulpicius   23:15:43 | Donnerstag, 9. November 2006
Aus dem Schreiben der Apostol. Nuntiatur an das israelische Außenministerium
Der Heilige Stuhl hat bei zahlreichen Anlässen bekräftigt, dass das von der Allgemeinen Menschenrechtserklärung sanktionierte Recht auf freie Meinungsäußerung gerechtfertigten Grenzen unterworfen ist, insbesondere, wenn die Ausübung dieses Rechts die religiösen Gefühle von Gläubigen verletzt. Es ist klar, dass sich die Homosexuellen-Parade, die in Jerusalem stattfinden soll, für die große Mehrheit der Juden, Muslime und Christen gerade aufgrund des sakralen Charakters der Stadt Jerusalem als anstößig erweist.
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#35   Adrian Leverkuehn   23:08:59 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Graf Galle
Der Dank gebührt den Initiatoren der Demo, die aus reinem Vaterlandsgeist und Patriotismus (Dinge die einem vaterlandslosen Gesellen wie Ihnen völlig abgehen!!!!!!!), die Demo freiwillig abgesagt haben!
Tja, lesen müßte man können!
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#34   Sulpicius   23:00:42 | Donnerstag, 9. November 2006
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#33   Graf von Galen   22:56:53 | Donnerstag, 9. November 2006
Wider die widernatürliche Unzucht
Herzlichen Dank an die zuständigen Behörden für
das Verbot dieses widernatürlichen Treibens in der
Stadt, in der Jesus hierfür gegeißelt wurde.
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#32   Sulpicius   22:55:31 | Donnerstag, 9. November 2006
O, wie tolerant und dialogfähig…
Auch die Hardcore Fanatiker von Kotz- und Kot.net
… ist unser Adrian…
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#31   Adrian Leverkuehn   22:50:52 | Donnerstag, 9. November 2006
Reichspogromnacht
genau am 68. Jahrestag der Kristallnacht in Deutschland stattfinden würde.
Auch die Hardcore Fanatiker von Kotz- und Kot.net sollten mal zur Kenntnis nehmen daß es Reichspogromnacht heißt! Ihren Nazi Jargon können Sie sich schenken!
„Der Heilige Stuhl hat bei vielen Gelegenheiten immer wieder betont, daß das Recht auf Meinungsfreiheit seine Grenzen hat, besonders wenn die Wahrnehmung dieses Rechts die religiösen Gefühle von Gläubigen verletzt.“
Ja zum Glück hat Ratzi daß bei seinem Besuch in Regensburg und bei seinem ominösen Zitat auch enorm berücksichtigt!
Schon klar: wenn säkulare Medien unschöne Zeichnungen veröffentlichen oder Schwule eine Demo, dann werden religiöse Gefühle verletzt. Wenn Ratzi aber den EU Beitritt der Türkei vehindern will und dafür zynischerweise den Tod einer Nonne in Kauf nimmt, dann ist das natürlich Meinungsfreiheit!
Sowas nennt man Doppelmoral!
Schön auch, daß sich der Vatikan so entschieden gegen Gewalt ausgesprochen hat!
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#30   Gastus   22:49:01 | Donnerstag, 9. November 2006
@ … meine besten Grüsse
an die Aufrechten in Jerusalem, deren beharrlicher Einsatz gegen dieses Spektakel der Lust letztendlich erfolgreich war.
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#29   taunuß   22:27:21 | Donnerstag, 9. November 2006
Liebe Beobachterin
Tragen wir beide morgen Schwarz
mit rosa Söckche
mit Gummistiefel :'(
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#28   HeinrichvonOfterdingen   22:21:18 | Donnerstag, 9. November 2006
Liebe Beobachterin,
irschendwie bin ich der Meinung, dass das Dir vielleicht doch nischt so traurich tut, wieste behauptest! Aber in einem haste schon recht! Was tuts, wenn im fernen Orient die Heiden aufeinander einschlagen. Wie heissts so schön: Ex Oriente Dux! :-!
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#27   Beobachterin   22:15:59 | Donnerstag, 9. November 2006
Halleluja!
Ach wie ist das alles so traurig, daß die Homosexuellen nicht in Jerusalem einfallen durften. :-) :-] :-D
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#26   HeinrichvonOfterdingen   22:03:56 | Donnerstag, 9. November 2006
@ bbd:
Ihr seid vorm Mond, das ist klar! Irgendwo in der Kategorie Mann im Mond. So was von weltentrückt und verrückt, dass eigentlich alles zu spät ist. Schöne Grüße in den luft- und auch sonst -leeren Raum!
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#25   taunuß   21:29:07 | Donnerstag, 9. November 2006
Vorsicht
Er hat nach dem kräftigen Schlucke gespuckt.
Und sich an der eignen Spucke verschluckt. :-!
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#24   gelasius   21:07:45 | Donnerstag, 9. November 2006
Maurice / hinter Mond
Unbedingt ! Und bonne niut .
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#23   Maurice Corvisier   20:49:05 | Donnerstag, 9. November 2006
Danke,
Frag würdig.
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#22   bbd   20:43:06 | Donnerstag, 9. November 2006
@Maurice
War natürlich klar, dass Sie nichts besseres drauf haben als arme Provokationen. Auch wenn es viele hier nicht wahrhaben wollen, nicht jeder Schwule steht auf Analsex und ich glaube nicht, dass alle Heterosexuellen es brav in der Missionarsstellung machen.
Desweiteren gehören zu Homosexuellen auch Lesben, und ich wette, auf sehr vielen Festplatten der ach so homophoben Pseudochristen finden sich diesbezüglich spezielle Filmchen.
PS: Ketzerjäger, wo bleibst du?
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#21   Frag würdig   20:40:57 | Donnerstag, 9. November 2006
Es geht nicht
Jersalem ist 3 Religionen heilig. Jerusalem hat in der Geschichte auch schon viel Bluvergießen gesehn. Wenn Homosexualität eine so selbstverständliche, lebensbejahende Sache ist, warum dann nicht in Auschwitz? An diesem Beispiel sehen wir wohl deutlich: es geht nicht. Nicht in Jersalem, nicht in Auschwitz.
P.S.: Auch in Jersualem wohnen etliche Überlebende von Auschwitz
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#20   Maurice Corvisier   20:31:07 | Donnerstag, 9. November 2006
Pardon, bbd,
ich hatte mich leicht vertippt – gemeint war:
Vielleicht auch Hintern Mond.
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#19   Institoris   20:28:02 | Donnerstag, 9. November 2006
Israel-Rußland-Polen-Ummah-…
es ist zu hoffen, dass sich jetzt in Zukunft noch weitere Länder im Club der Vernünftigen einfinden werden . Den vielen Menschen jüdischen Glaubens ist für ihr großartiges Engagement zu danken, daß die Heilige Stadt vom Schmutz der Sodomiter verschont geblieben ist. Nur weiter so! :(3 Die frechen Pläne der Sodomiten und ihrer Mitverschwörer macht besorgten Gläubigen aller Weltreligionen die interreligöse Kooperation und Verständigung zur Pflicht. Der unvergessliche Johannes Paul II. zeigte es vor.
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#18   Knecht Dummspecht †   20:24:24 | Donnerstag, 9. November 2006
Heilig?
ja klar, wenn für diese Heiligkeit Blut vergossen wird, dann verdient diese Heiligkeit keinen Respekt! :-@
Komisch, darin sind sich die Religionen einig. Respektieren sie deshalb die anderen Religionen? Nein, die darf man in den Dreck ziehen… aber wenn andere das tun aus der Sicht der Religion (und NICHT aus der Sicht der Teilnehmer!!!)
dann schreit man laut auf.
Nicht die Teilnehmer, sondern eben diese Fundis sind es doch, die das Ansehen der Religion und somit die hochgehaltene „Heiligkeit“ in der Dreck ziehen!!! :-!
WARUM sollen die respektiert werden? :-S
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#17   bbd   20:08:38 | Donnerstag, 9. November 2006
@Maurice
Hinter den Mond gehören höchstens die diskriminierenden Meinungen der hk-kreuz.net-Autoren und sehr vieler Leser hier. Ketzerjäger, dein Stichwort!
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#16   obelix †   20:01:50 | Donnerstag, 9. November 2006
Auf zur Fronleichnamsprozession in Mekka!
…und alle Tradis marschieren vorneweg!
Sulpicius: Ach so, wenn man…
… Damit dürfte bis auf wenige Prozent die Weltbevölkerung Nazi sein…
Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens, Sulpicius. Wie kommen Sie auf die Idee, dass praktizierte Homosexulität in dem von Ihnen beschriebenen Umfang abgelehnt wird? Wenn das so wäre, wären bereits alle Regierungen abgewählt, die Homosexuelle nicht mehr diskriminieren. Ist das so? Nein.
gelasius: Sulpicius
Mir würden Saudi-Arabien oder vielleicht Pakistan als Demo-Orte imponieren.
Also da wäre ich sofort dabei, unter einer Bedingung: wenn Sie vorher dort die Fronleichnamsprozession angeführt haben!
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#15   Maurice Corvisier   19:48:44 | Donnerstag, 9. November 2006
Vielleicht auch
Hinter’m Mond?
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#14   gelasius   19:47:26 | Donnerstag, 9. November 2006
Sulpicius
Mir würden Saudi-Arabien oder vielleicht Pakistan als Demo-Orte imponieren.
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#13   Sulpicius   19:15:48 | Donnerstag, 9. November 2006
@Dummspecht
Auch eine sog. „friedliche“ Demonstration kann extrem feindselig sein (hier gegenüber den Religionen bzw. den jeweils Gläubigen). Sie werden psychisch unterdrückt, nach dem Motto: Ihr mit eurer Religion (euren Moralvorstellungen) seid ja bekloppt und nicht ernstzunehmen. Wie wär’s mit Eurer Demo an einem neutralen Ort, z.B. in der Sahara!
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#12   gelasius   19:12:40 | Donnerstag, 9. November 2006
Knecht Dummspecht sic!
Hier ist wohl eher Abscheu vor dem gezielten Versuch,
Jerusalem als Heilige Stadt in den Schmutz zu ziehen der Einigungsfaktor für die Religionen. Jeder, der sich den Provokationen der Homo-Aktivisten, die man getrost als extremistisch bezeichnen kann, entgegen stellt, setzt sich wüstesten, obszönen, primitiven Beschimpfung aus.
Die Herren lassen die Maske fallen.
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#11   Knecht Dummspecht †   19:10:07 | Donnerstag, 9. November 2006
Nein…
…aber wenn Angehörige einer Religion, die in der Vergangenheit sehr viel Leid erfahren hat, und heute von Gewalt seitens der Nachbarn bedroht ist, zu Gewalt und Hass gegenüber FRIEDLICHEN Demonstranten aufruft, und sich dabei auf einmal mit seinen „Feinden“ einig ist, dann sind die Leute aber sowas von schizophrän…und realitätsfern.
Haben diejenigen aus der Vergangenheit nichts gelernt???
Im Nachhinein muss man sich fragen, ob diese Fundis nicht selber zu all dem Leid mit ihrem Hass beitragen!!!
Aber andere Sorgen haben diese Fundis nicht – am besten sperrt man diese mit Islamisten zusammen in einen COntainer, dann können sie ihrem Hass frönen. :-! :-! :-! :-!
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#10   taunuß   19:09:11 | Donnerstag, 9. November 2006
,,Liebevoll,,
kann man doch Jene auf ,,die Insel,,begleiten
und warten bis sie ,,Ausgestorben,, sind :(3
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#9   Maurice Corvisier   19:04:07 | Donnerstag, 9. November 2006
Wir haben uns, imperator,
eben daran gewöhnt, daß von dieser Insel außer trinkbaren Whiskys und Cheddarkäse nichts Geschmackvolles kommt, sondern dumme Hetzpropaganda, früher gefolgt von Bombenteppichen.
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#8   Sulpicius   19:02:35 | Donnerstag, 9. November 2006
Ach so, wenn man…
… praktizierte Homosexualität ablehnt, ist man Nazi. Danke für die Aufklärung. Damit dürfte bis auf wenige Prozent die Weltbevölkerung Nazi sein…
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#7   Knecht Dummspecht †   18:54:24 | Donnerstag, 9. November 2006
Heiliger Stuhl?
Ach du heilige Scheisse… Hass scheint der grösste Nenner der Religionen zu sein… Da ist man sich plötzlich einig…
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#6   Imperator   18:48:08 | Donnerstag, 9. November 2006
@Seminarist:
Der Homo-Faschist auf dem Foto mit seinem „Betty“-Plakat kann mal grad abrücken: […]
Haben Sie nichts anderes zu tun, als sich darüber aufzuregen?
Bei diesem Bild schreit die Fundigemeinde natürlich auf, bei diesem, www.cnx.com/Ratzinger.jpg diesem, teresatorga3.no.sapo.pt/ratzinger.gif oder diesem patito.hu/…atzinger-kereszt.jpg schweigt man natürlich lieber. Wie bei Tausenden anderen.
Ich frage mich nur, was Schlimmer ist.
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#5   _Ungläubig-   18:38:52 | Donnerstag, 9. November 2006
Leider,…
Rabbiner wiesen ferner darauf hin, daß der Homo-Marsch genau am 68. Jahrestag der Kristallnacht in Deutschland stattfinden würde.
…scheinen die Orthodoxen diesen Tag eher durch Nachahmung der Taten der Nazis zu gedenken!
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#4   Maurice Corvisier   18:35:38 | Donnerstag, 9. November 2006
Danke, maureen,
wirklich nett und echt sympathisch.
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#3   Seminarist   18:34:40 | Donnerstag, 9. November 2006
Schlag gegen Sodom
Der Homo-Faschist auf dem Foto mit seinem „Betty“-Plakat kann mal grad abrücken: aber dem heiligen Vater kann man bestimmt nicht Tuntigkeit unterstellen. (Dafür dem sodomistischen Plakatträger umso mehr.)
Neben Russalnd und Polen hat sich nun auch israel wieder auf seine christlich-jüdischen Werte besonnen.
Dabei hätte ich doch sooo gerne Sodomisten-Aktivist Beck im „Jerusalmer Religionsdialog“ gesehen.
… Da hat er sich aber gedrückt, wohlweisslich dass die Sache nicht so glimpflich wie in Moskau abgegangen wäre.
Seminarist
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#2   Imperator   18:32:38 | Donnerstag, 9. November 2006
?????
Was will +.net mit diesem abschätzigen Artikel den selbstbewussten Homosexuellen nun eigentlich schon wieder vorwerfen? Feigheit vor dem Feind?
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#1   maureen †   18:30:59 | Donnerstag, 9. November 2006
Herzlichen Glückwunsch
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