Papstkalender + Geistliche Leiterinnen + Sentimentalismus + Anarchie + Ein Geheimnis
Dienstag, 21. November 2006 12:08
Gastus: @Frau Bussmann
Wenn Sie aber das letzte Wort haben wollen –- denn ich hätte es auch sehr gern–-- schreibe ich nicht
mehr darauf.
Liebe Frau Bussmann, ich werde mich mit Ihnen nicht um das letzte Wort streiten und wenn Sie das letzte Wort unbedingt haben möchten, mache ich es Ihnen auch gern zum Geschenk.
Am Ende dieses Satzes finden Sie von mir, zwecks einfacherer Auffindung = fett hervorgehoben, an letzter Stelle stehend, das letzte –--- >Wort<----.
Liebe Frau Bussmann, ich werde mich mit Ihnen nicht um das letzte Wort streiten und wenn Sie das letzte Wort unbedingt haben möchten, mache ich es Ihnen auch gern zum Geschenk.
Am Ende dieses Satzes finden Sie von mir, zwecks einfacherer Auffindung = fett hervorgehoben, an letzter Stelle stehend, das letzte –--- >Wort<----.
Dienstag, 21. November 2006 11:24
Brigitte Bussmann: Gastus
Lieber Gastus,
dieses Mal gab es nichts Ironisches, aber manchmal kann ich es mir nicht verkneifen, wenn Menschen zu eingeengt sind in ihrer Denkweise und sie sich nichts zutrauen, vor allem keine Meinungsfreiheit in Bezug auf das Lehramt –- und leider wollen Sie nicht mehr auf das eigentliche Thema eingehen.
Darum gibt es hierzu von mir keinen Kommentar mehr.
Wenn Sie aber das letzte Wort haben wollen –- denn ich hätte es auch sehr gern--- schreibe ich nicht mehr darauf.
Ihnen aber trotzdem einen schönen Tag und viel Sonnenschein, nicht nur vor der Haustür, sondern auch im Herzen.
dieses Mal gab es nichts Ironisches, aber manchmal kann ich es mir nicht verkneifen, wenn Menschen zu eingeengt sind in ihrer Denkweise und sie sich nichts zutrauen, vor allem keine Meinungsfreiheit in Bezug auf das Lehramt –- und leider wollen Sie nicht mehr auf das eigentliche Thema eingehen.
Darum gibt es hierzu von mir keinen Kommentar mehr.
Wenn Sie aber das letzte Wort haben wollen –- denn ich hätte es auch sehr gern--- schreibe ich nicht mehr darauf.
Ihnen aber trotzdem einen schönen Tag und viel Sonnenschein, nicht nur vor der Haustür, sondern auch im Herzen.
Montag, 20. November 2006 10:28
Gastus: Frau Bussmann
Wenn Sie ein bisschen Einblick allein nur in die deutsche katholische Kirche hätten, würden Sie sehen
wieviele theologische Unterschiede, Feinheiten, usw. es gibt.
Und es ist Naturwissenschaft, dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist, weil wir eben geprägt sind.
Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss.
Gut zu wissen, Frau Bussmann, daß es nur ein Zeichen Ihrer genetischen Prägung ist, was Sie hier unwillentlich und gewissermassen zwanghaft geprägt von sich geben müssen.
Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen Todes des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig zu werden.
Diese Endlichkeit zeigt sich in recht beeindruckender Weise in Ihren Beiträgen, aber das ist genetisch bedingt, durch Wissenschaftler abgesichert und entspringt somit auch nicht Ihrem freien Willen. Wie alles was Sie tun nicht Ihrem freien Willen entspringen kann, der ja, wie Sie oben schreiben auch nicht möglich ist.
Hoffentlich habe ich jetzt nicht wieder vergessen die Ironie in Ihren Beiträgen zu suchen.
Und es ist Naturwissenschaft, dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist, weil wir eben geprägt sind.
Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss.
Gut zu wissen, Frau Bussmann, daß es nur ein Zeichen Ihrer genetischen Prägung ist, was Sie hier unwillentlich und gewissermassen zwanghaft geprägt von sich geben müssen.
Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen Todes des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig zu werden.
Diese Endlichkeit zeigt sich in recht beeindruckender Weise in Ihren Beiträgen, aber das ist genetisch bedingt, durch Wissenschaftler abgesichert und entspringt somit auch nicht Ihrem freien Willen. Wie alles was Sie tun nicht Ihrem freien Willen entspringen kann, der ja, wie Sie oben schreiben auch nicht möglich ist.
Hoffentlich habe ich jetzt nicht wieder vergessen die Ironie in Ihren Beiträgen zu suchen.
Montag, 20. November 2006 09:20
Brigitte Bussmann: Romulus, Sulpicius
ich danke Ihnen beiden herzlichst für die Aufklärung über Atheismus. So habe ich es bisher noch nicht
gesehen. Bisher dachte ich immer ganz naiv, dass Atheisten Menschen sind, die behaupten an keinen Gott
zu glauben und davon auch noch oft überzeugt sind.
Ja, Herr Romulus, dass heißt aber höflicherweise nicht
„die Bussmann“, sondern zumindest „Frau Bußmann“. Selbst im Knast wird diese Höflichkeitsform genommen.
Aber wir sind weit vom Thema „Geistliche Leiterinnen“ – „Würzburger Synode.“ Es ist nur schade, dass Sie sich nicht über Tatsachen der Würzburger Synode weiter auslassen.
Ja, Herr Romulus, dass heißt aber höflicherweise nicht
„die Bussmann“, sondern zumindest „Frau Bußmann“. Selbst im Knast wird diese Höflichkeitsform genommen.
Aber wir sind weit vom Thema „Geistliche Leiterinnen“ – „Würzburger Synode.“ Es ist nur schade, dass Sie sich nicht über Tatsachen der Würzburger Synode weiter auslassen.
Sonntag, 19. November 2006 13:08
Romulus: @Sulpicius: Man könnte es so ausdrücken, ja…
Da haben Sie recht, werter Sulpicius. Derlei Ansichten wie die Bussmann sie vertritt, sind letztendlich realtivistisch und damit atheistisch.
Sonntag, 19. November 2006 13:02
Sulpicius: @Bussmann
Wenn ich Sie so sprechen höre: Sie sind Atheistin!
Sonntag, 19. November 2006 12:58
Brigitte Bussmann: Jahwohl, Gastus
Haben Sie nicht einmal meine Ironie gemerkt, die dahinter gesteckt hat mit meiner letzten Zuschrift. Ich
möchte eins, Sie zum Nachdenken und nicht zum Nachplappern der „katholischen konservativen Lehre“ ermuntern.
Sie wissen doch selbst, nach Ihrem unkritischen Nachplappern, dass nicht jeder in den Himmel kommt, sondern
manche im Fegfeuer hocken, manche im Limbus, manche in der Hölle schmoren. Und Jahwohl, was wissen Sie
über die Richtigkeit der Theologie. Die gibt es nämlich gar nicht und ändert sich, ohne dass Sie es
merken auch ständig. Wenn Sie ein bisschen Einblick allein nur in die deutsche katholische Kirche hätten,
würden Sie sehen wieviele theologische Unterschiede, Feinheiten, usw. es gibt.
Und es ist Naturwissenschaft, dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist, weil wir eben geprägt sind.
Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen Todes des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig zu werden. Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss.
Aber ich komme noch einmal auf das Thema zurück, das ja von den Geistlichen Leiterinnen spricht.
Die Würzburger Synode, die ein „Kind“ des II. Vatikanums ist, will noch einmal verdeutlichen, dass es ein ständiges Diakonat geben soll von Männern und Frauen. Es wurde aber nur das ständige Diakonat der Männer ins Dasein gerufen. Und so funktioniert es nicht.
Und es ist Naturwissenschaft, dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist, weil wir eben geprägt sind.
Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen Todes des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig zu werden. Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss.
Aber ich komme noch einmal auf das Thema zurück, das ja von den Geistlichen Leiterinnen spricht.
Die Würzburger Synode, die ein „Kind“ des II. Vatikanums ist, will noch einmal verdeutlichen, dass es ein ständiges Diakonat geben soll von Männern und Frauen. Es wurde aber nur das ständige Diakonat der Männer ins Dasein gerufen. Und so funktioniert es nicht.
Samstag, 18. November 2006 11:28
Jawohl!: Köstlich, Gastus!
Absolut köstlich und theologisch einwandfrei.
Samstag, 18. November 2006 10:13
Gastus: @Frau Bussmann – Teil 2 vom 17.11.2006
Sie werden sich noch wundern, wer alles im Himmel ist und wer nicht??
Gut, es kommen also nicht Alle in den Himmel. Das beruhigt mich dann doch.
Beten Sie darum, dass Sie zur Anschauung Gottes kommen!!
Gut, das Gebet ist also Voraussetzung um zur Anschauung GOTTES zu gelangen. Wer nicht betet kommt nicht zur Anschauung GOTTES.
Natürlich sind auch Antichristen im Himmel, warum nicht, wenn der Antichrist unbedingt in den Himmel kommen will, wird Gott, den wir Vater, Sohn, Hl. Geist und Mutter nennen der/die letzte sein, die ihr geliebtes Kind verstößt.
Wiederum interessant zu lesen, daß es letztendlich doch der Wille des Menschen ist, der freien Willens in der Hinwendung zu oder der Ablehnung GOTTES darüber entscheidet, wo er die Ewigkeit verbringt.
Sie sind fundamentaler als ich dachte, liebe Frau Bussmann. Sie schliessen die Gottesferne nicht aus, – und erkennen und anerkennen, daß bestimmte Bedingungen seitens des Menschen erfüllt sein müssen, um zur Anschauung GOTTES zu gelangen.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, wie Sie im ersten von mir zitierten Satz richtig schreiben wird sich noch wundern, wer alles nicht im Himmel ist.
Wir kommen uns näher.
–------------------------------
18.11.2006
Sie vergewaltigen sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist.
Gut, diesen kleinen Rüffel nehme ich von jemandem der schon im Himmel war und sich dort wundern durfte, wer dort alles ist und wer nicht, gerne an.
Gut, es kommen also nicht Alle in den Himmel. Das beruhigt mich dann doch.
Beten Sie darum, dass Sie zur Anschauung Gottes kommen!!
Gut, das Gebet ist also Voraussetzung um zur Anschauung GOTTES zu gelangen. Wer nicht betet kommt nicht zur Anschauung GOTTES.
Natürlich sind auch Antichristen im Himmel, warum nicht, wenn der Antichrist unbedingt in den Himmel kommen will, wird Gott, den wir Vater, Sohn, Hl. Geist und Mutter nennen der/die letzte sein, die ihr geliebtes Kind verstößt.
Wiederum interessant zu lesen, daß es letztendlich doch der Wille des Menschen ist, der freien Willens in der Hinwendung zu oder der Ablehnung GOTTES darüber entscheidet, wo er die Ewigkeit verbringt.
Sie sind fundamentaler als ich dachte, liebe Frau Bussmann. Sie schliessen die Gottesferne nicht aus, – und erkennen und anerkennen, daß bestimmte Bedingungen seitens des Menschen erfüllt sein müssen, um zur Anschauung GOTTES zu gelangen.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, wie Sie im ersten von mir zitierten Satz richtig schreiben wird sich noch wundern, wer alles nicht im Himmel ist.
Wir kommen uns näher.
–------------------------------
18.11.2006
Sie vergewaltigen sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist.
Gut, diesen kleinen Rüffel nehme ich von jemandem der schon im Himmel war und sich dort wundern durfte, wer dort alles ist und wer nicht, gerne an.
Samstag, 18. November 2006 09:24
Brigitte Bussmann: Gastus
was ist freier Wille?? Kann ein Mensch überhaupt einen freien Willen haben oder wird er nicht doch bestimmt
z.B. durch Veranlagung, Erziehung, Einsichten, Umwelt, Erfahrung usw.
Augustinus sagt, liebe und tue was Du willst, insofern kann ich niemanden „mit meiner Liebe vergewaltigen.“
Sie vergewaltigen sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist.
Und merken Sie nicht, dass wir vom Thema schon lange abgekommen sind? Es geht um Geistliche Leiterinnen, es geht um die Würzburger Synode, die auch ein Benedikt als Theologe Ratzinger unterschrieben hat. Nun entsteht die Frage, was ist Unterschrift. Natürlich hat er nicht so unterschrieben, wie die Herren Oberhirten, sondern, als Konzilstheologe abgezeichnet.
Sie schrieben von einem Irrtum der Würzburger Synode, wissen Sie denn nicht, dass, wenn die Bischöfe zusammentreten, der Hl. Geist wirkt? Oder hat gar der Hl. Geist bei der Unterschrift zur Würzburger Synode sich vertan?? Oder ist der Hl. Geist der Herren Bischöfe einfach nur eine Illusion ihres vermeindlich freien Willens?
Die Bischöfe wenden und aalen sich, dass es schon nicht mehr von christlicher Liebe getragen ist. Und jetzt das Vatikanherbst-wintertheater um den Zölibat. Der Pflichtzölibat muss bleiben und kann in absehbarer Zeit nicht abgeschafft werden, klar, ein Machtinstrument wäre dann nicht mehr da. Also, der ehrbare verheiratete Mann und der Priester ohne Amt darf das Priesteramt ausüben.
Augustinus sagt, liebe und tue was Du willst, insofern kann ich niemanden „mit meiner Liebe vergewaltigen.“
Sie vergewaltigen sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist.
Und merken Sie nicht, dass wir vom Thema schon lange abgekommen sind? Es geht um Geistliche Leiterinnen, es geht um die Würzburger Synode, die auch ein Benedikt als Theologe Ratzinger unterschrieben hat. Nun entsteht die Frage, was ist Unterschrift. Natürlich hat er nicht so unterschrieben, wie die Herren Oberhirten, sondern, als Konzilstheologe abgezeichnet.
Sie schrieben von einem Irrtum der Würzburger Synode, wissen Sie denn nicht, dass, wenn die Bischöfe zusammentreten, der Hl. Geist wirkt? Oder hat gar der Hl. Geist bei der Unterschrift zur Würzburger Synode sich vertan?? Oder ist der Hl. Geist der Herren Bischöfe einfach nur eine Illusion ihres vermeindlich freien Willens?
Die Bischöfe wenden und aalen sich, dass es schon nicht mehr von christlicher Liebe getragen ist. Und jetzt das Vatikanherbst-wintertheater um den Zölibat. Der Pflichtzölibat muss bleiben und kann in absehbarer Zeit nicht abgeschafft werden, klar, ein Machtinstrument wäre dann nicht mehr da. Also, der ehrbare verheiratete Mann und der Priester ohne Amt darf das Priesteramt ausüben.
Freitag, 17. November 2006 09:51
Gastus: @Frau Bussmann
Wenn ich als Mensch, einen anderen Menschen aus meiner Liebe nie entlasse, egal was er angestellt hat,
aber Gott stößt einen Menschen von sich, dann bin ich besser als Gott.
Im Gegensatz zu Ihnen, werte Frau Bussmann, vergewaltigt GOTT niemanden mit seiner Liebe und lässt ihm seinen freien Willen.
Und so ganz nebenbei besteht auch noch diese Möglichkeit sich freien Willens aus der Liebe GOTTES zu entlassen:
Mt 12,31-32
Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.
Ich hoffe einmal für Sie, Frau Bussmann, daß Sie nicht wider besseren Wissens handeln, sondern zu denn zählen, die nicht wissen was Sie tun, damit Ihnen dann vielleicht noch Gnade widerfährt. Amen!
Im Gegensatz zu Ihnen, werte Frau Bussmann, vergewaltigt GOTT niemanden mit seiner Liebe und lässt ihm seinen freien Willen.
Und so ganz nebenbei besteht auch noch diese Möglichkeit sich freien Willens aus der Liebe GOTTES zu entlassen:
Mt 12,31-32
Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.
Ich hoffe einmal für Sie, Frau Bussmann, daß Sie nicht wider besseren Wissens handeln, sondern zu denn zählen, die nicht wissen was Sie tun, damit Ihnen dann vielleicht noch Gnade widerfährt. Amen!
Freitag, 17. November 2006 09:24
Brigitte Bussmann: Gastus
Sie werden sich noch wundern, wer alles im Himmel ist und wer nicht?? Beten Sie darum, dass Sie zur Anschauung
Gottes kommen!! Natürlich sind auch Antichristen im Himmel, warum nicht, wenn der Antichrist unbedingt
in den Himmel kommen will, wird Gott, den wir Vater, Sohn, Hl. Geist und Mutter nennen der/die letzte
sein, die ihr geliebtes Kind verstößt.
Jetzt sage ich Ihnen, was Sie hoffentlich nicht gleich Umhauen wird.
Wenn ich als Mensch, einen anderen Menschen aus meiner Liebe nie entlasse, egal was er angestellt hat, aber Gott stößt einen Menschen von sich, dann bin ich besser als Gott. Und dann wäre Gott nicht Deus caritas est, sondern ein Hirngespinst der Menschen.
Jetzt sage ich Ihnen, was Sie hoffentlich nicht gleich Umhauen wird.
Wenn ich als Mensch, einen anderen Menschen aus meiner Liebe nie entlasse, egal was er angestellt hat, aber Gott stößt einen Menschen von sich, dann bin ich besser als Gott. Und dann wäre Gott nicht Deus caritas est, sondern ein Hirngespinst der Menschen.
Donnerstag, 16. November 2006 11:57
Gastus: @Frau Bussmann
Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber ich muss Sie
enttäuschen, dazu gehöre ich nicht.
Nach den bussmannschen Privatoffenbarungen kommen auch die Antichristen in den Himmel. Also – was solls überhaupt und zu welchem Zweck, sich der himmlischen Assimilation mit bösen Taten erwehren, wenn man doch nicht dran vorbeikommt.
Nach den bussmannschen Privatoffenbarungen kommen auch die Antichristen in den Himmel. Also – was solls überhaupt und zu welchem Zweck, sich der himmlischen Assimilation mit bösen Taten erwehren, wenn man doch nicht dran vorbeikommt.
Donnerstag, 16. November 2006 11:53
gelasius: unschuld
Sie haben Ihre Wahrnehmung des derzeitigen Erscheinungsbildes der Kirche beschrieben. Darüber ob das der Realität entspricht, kann man verschiedener Ansicht sein. Warum denn so pessimistisch ? Auch wenn Sie an den bevorstehenden Untergang der KK glauben- sie ist noch immer aus den bedrohlichsten Situationen als von den Pforten der Hölle unüberwunden hervorgegangen. Meinen Sie nicht, daß Gott da auch noch „ein Wörtchen mitzusprechen“ hat ?
Donnerstag, 16. November 2006 11:24
Unschuld: gelasius
das, was ich vorhin geschrieben habe, beschreibt das derzeitige Erscheinungsbild der katholischen Kirche. Also nix mit ungelegten Eiern!
Donnerstag, 16. November 2006 11:13
gelasius: unschuld /absurd
es ist schon bemerkenswert, wie hier wieder über „ungelegte Eier gegackert“ wird. Da wird munter drauf los spekuliert, ein Treffen samt seinen Ergebnissen, das noch gar nicht stattgefunden hat und von dem keiner weiß, was dort gespochen, beschlossen und verkündet werden wird, kommentiert, diskutiert kann man nicht sagen, weil nur verbal wild um sich geschlagen wird. Wartet’s doch einfach ab und fangt erst dann an zu toben, wenn es wirklich Grund dazu gibt
Donnerstag, 16. November 2006 11:07
Frasim: @Brigitte Bussmann
Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber ich muss Sie
enttäuschen, dazu gehöre ich nicht.
Superbia incipium malorum est!
Superbia incipium malorum est!
Donnerstag, 16. November 2006 10:55
Unschuld: Absurde Kirche
Liebe Mitchristen,
es ist schon erstaunlich, welche Widersprüche sich in der katholischen Kirche auftun. Da wird zum einen eine Frau als Heilige verehrt, die in ihren angeblichen Visionen davon sprach, dass derjenige Papst, der das Zölibat aufhöbe, in die tiefste Hölle verbannt und unsäglichen Qualen ausgesetzt würde (Brigitte von Schweden). Und da scheint zum anderen diese Kirche ihren wesentlichen Traditionen endgültig abzuschwören. Was will diese katholische Kirche dann nun überhaupt? Brigitte von Schweden als Heilige verehren bei gleichzeitiger Abschaffung des Zölibats ist absoluter Schwachsinn! An diesen Widersprüchen wird die katholische Kirche zerbrechen. Das ist auch egal, da die Pfingstbewegung sowie die evangelikale Bewegung die katholische Kirche in den nächsten Jahren zunehmend marginalisieren werden!
es ist schon erstaunlich, welche Widersprüche sich in der katholischen Kirche auftun. Da wird zum einen eine Frau als Heilige verehrt, die in ihren angeblichen Visionen davon sprach, dass derjenige Papst, der das Zölibat aufhöbe, in die tiefste Hölle verbannt und unsäglichen Qualen ausgesetzt würde (Brigitte von Schweden). Und da scheint zum anderen diese Kirche ihren wesentlichen Traditionen endgültig abzuschwören. Was will diese katholische Kirche dann nun überhaupt? Brigitte von Schweden als Heilige verehren bei gleichzeitiger Abschaffung des Zölibats ist absoluter Schwachsinn! An diesen Widersprüchen wird die katholische Kirche zerbrechen. Das ist auch egal, da die Pfingstbewegung sowie die evangelikale Bewegung die katholische Kirche in den nächsten Jahren zunehmend marginalisieren werden!
Donnerstag, 16. November 2006 10:22
Dr. Christoph Heger: @Brigitte Bussmann: Wetten?
ich denke, dass Sie von dem ad limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom noch nichts gehört haben.
Woher wollen Sie das denn wissen? Privatoffenbarung?
Sie können sich noch so dagegen wehren, aber es wird sowohl die Verpfllichtung zum Zölibat fallen, als auch die Frauenordination kommen.
Tja, das würde mir dann wohl die weitere Zahlung der Kirchensteuer ersparen.
Ich glaube es aber nicht und biete eine Wette an, daß es nicht zur Zulassung der Priesterweihe der Frauen kommt. Wetteinsatz: Meine Kirchensteuer für einen Monat. Nehmen Sie an?
MfG
Christoph Heger
Woher wollen Sie das denn wissen? Privatoffenbarung?
Sie können sich noch so dagegen wehren, aber es wird sowohl die Verpfllichtung zum Zölibat fallen, als auch die Frauenordination kommen.
Tja, das würde mir dann wohl die weitere Zahlung der Kirchensteuer ersparen.
Ich glaube es aber nicht und biete eine Wette an, daß es nicht zur Zulassung der Priesterweihe der Frauen kommt. Wetteinsatz: Meine Kirchensteuer für einen Monat. Nehmen Sie an?
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 16. November 2006 10:17
Sinner: @Bussmann: Und wovon träumen Sie nachts?
Dass es keine Frauenordination geben wird, ist Fakt. Zumindest wird es diese nicht in der römisch-katholischen
Kirche geben, die von Jesus Christus als Seine Kirche gegründet worden ist.
Und ER hat dieser Kirche eine Hierarchie gegeben, als Er Petrus die Schlüssel in die Hand gegeben hat…
PS: LESEN BILDET! (Mt 16,13 ff).
Und ER hat dieser Kirche eine Hierarchie gegeben, als Er Petrus die Schlüssel in die Hand gegeben hat…
PS: LESEN BILDET! (Mt 16,13 ff).
Donnerstag, 16. November 2006 10:09
Brigitte Bussmann: Gastus, Dr. Heger, Pünktchen
ich denke, dass Sie von dem ad limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom noch nichts gehört haben.
Lassen Sie sich überraschen. Sie können sich noch so dagegen wehren, aber es wird sowohl die Verpfllichtung
zum Zölibat fallen, als auch die Frauenordination kommen. Dafür sind einfach zu viele Bischöfe in der
Weltkirche, die entweder schon lange an Frauen Ämter übergeben haben, die eigentlich dem Diakon bzw.
dem Priester zustehen.
Natürlich habe ich gegen Hierarchien etwas, weil sie diktatorisch, menschenverachtend und last but not least sogar unchristlich sind. Aber wir haben ja gottlob einen Papst, der auf kritische Leute hört und sie zu Wort kommen lässt.
Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber ich muss Sie enttäuschen, dazu gehöre ich nicht.
Natürlich habe ich gegen Hierarchien etwas, weil sie diktatorisch, menschenverachtend und last but not least sogar unchristlich sind. Aber wir haben ja gottlob einen Papst, der auf kritische Leute hört und sie zu Wort kommen lässt.
Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber ich muss Sie enttäuschen, dazu gehöre ich nicht.
Mittwoch, 15. November 2006 10:26
Gastus: @Frau Bussmann
Die Kirche ist immer noch frauenverachtend, denn das drückt sich auch deutlich in den Kirchengesetzen
aus und das widerspricht nicht nur der demokratischen Grundordnung, sondern sogar den Menschenrechten.
Frau Bussmann, aus Ihnen grüsst der Antichrist und Feind der Hierarchie.
Frau Bussmann, aus Ihnen grüsst der Antichrist und Feind der Hierarchie.
Mittwoch, 15. November 2006 10:02
Dr. Christoph Heger: Völlig richtig, Pünktchen!
Ein Frauenpriestertum wird es nach den gut begründeten und definitiven Aussagen des höchsten kirchlichen
Lehramtes nicht geben und diese Aussage ist „endgültig“.
Völlig richtig! Eine „Kirche“ (womöglich eine „Lehmann-Kirche“), die dagegen verstieße, müßte auf meine Kirchensteuer verzichten.
MfG
Christoph Heger
Völlig richtig! Eine „Kirche“ (womöglich eine „Lehmann-Kirche“), die dagegen verstieße, müßte auf meine Kirchensteuer verzichten.
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 15. November 2006 09:52
Pünktchen: Frau Bussmann
Was eine „Würzburger Synode“ verzapft hat und wie dies möglicherweise interessegeleitet ausgedeutet und instrumentalisiert wird, ist in der Frage der Zulassung der Frau zum Priestertum vollkommen unerheblich. Ein Frauenpriestertum wird es nach den gut begründeten und definitiven Aussagen des höchsten kirchlichen Lehramtes nicht geben und diese Aussage ist „endgültig“. Das ist so wenig „frauenverachtend“ wie es die Nicht-Verpflichtung von Frauen zum Wehrdienst ist.
Mittwoch, 15. November 2006 09:49
Sozialkatholisch: @ Brigitte Bussmann
„Jugendgottesdienst im Elektrizitätswerk“ so ist Gott auch hier erfahrbar, aber wie schon in der Bibel
steht „wer es fassen kann, der fasse es.“
Ich gebe ihnen soweit recht wie, das unser Herr und Gott sich von jedem finden lässt der ihn aufrichtig sucht. Ich kenne diese Messen im Elektrizitätswerk nicht, denke aber das sie mit den Jugendmessen die ich kenne vergleichbar sind. Bei solchen Jugendgottesdiensten habe ich immer das Gefühl das die Selbstverwirklichung an erster Stelle steht. Ich weiß nicht ob sie glauben das Widersacher Jesu Christie existent ist, aber wenn er existent seien sollte hat er den Fuß bestimmt schon dort in der Tür. Den einzigen Vorteil solcher Jugendmessen gegenüber protestantischen ist das dort noch die Sakramente gespendet werden, wenn sie leider auch immer mehr verwässern.
Da Gott sich keinem aufzwingt kann man ihm ohne gesunder Demut und Empfang der Sakramente sehr schnell Falschverstehen, wer es fassen kann der fasse es. Wenn die Selbstverwirklichung zu großen Raum einnimmt kann man schneller verkehrt liegen als man piep sagen kann und meint dennoch richtig zu liegen.
Ich gebe ihnen soweit recht wie, das unser Herr und Gott sich von jedem finden lässt der ihn aufrichtig sucht. Ich kenne diese Messen im Elektrizitätswerk nicht, denke aber das sie mit den Jugendmessen die ich kenne vergleichbar sind. Bei solchen Jugendgottesdiensten habe ich immer das Gefühl das die Selbstverwirklichung an erster Stelle steht. Ich weiß nicht ob sie glauben das Widersacher Jesu Christie existent ist, aber wenn er existent seien sollte hat er den Fuß bestimmt schon dort in der Tür. Den einzigen Vorteil solcher Jugendmessen gegenüber protestantischen ist das dort noch die Sakramente gespendet werden, wenn sie leider auch immer mehr verwässern.
Da Gott sich keinem aufzwingt kann man ihm ohne gesunder Demut und Empfang der Sakramente sehr schnell Falschverstehen, wer es fassen kann der fasse es. Wenn die Selbstverwirklichung zu großen Raum einnimmt kann man schneller verkehrt liegen als man piep sagen kann und meint dennoch richtig zu liegen.
Mittwoch, 15. November 2006 09:39
Brigitte Bussmann: Pünktchen
Hallo Pünktchen,
ob Sie wollen oder nicht, die Würzburger Synode, die die deutschen Bischöfe alle unterschrieben haben, sagt etwas ganz anderes aus, nämlich zumindest und zunächst das Amt des Diakons als Weiheamt. Dies ist die Vorstufe zur Priesterweihe, die schon in Teilkirchen gelebt wird, auch das ist genau in der Würzburger Synode erklärt. Lesen Sie sich die einmal genau durch.
Wenn wir von Kirche sprechen, wird oft die Gesamtkirche genannt. Leider verstehen die Mehrheit der Bischöfe unter Gesamtkirche nur die „geweihten Häupter“, aber Gesamtkirche sind alle katholisch Getauften.
Dies wird sehr deutlich in den Dekreten des II Vatikanums ausgesprochen und dieses Erbe ist immer noch nicht erfüllt worden.
Wenn katholische Kirche nicht noch mehr besonders Frauen verlieren will, muss sie umdenken, denn ohne die Frau gäbe es weder Christentum und schon gar nicht die katholische Kirche. Die Kirche ist immer noch frauenverachtend, denn das drückt sich auch deutlich in den Kirchengesetzen aus und das widerspricht nicht nur der demokratischen Grundordnung, sondern sogar den Menschenrechten.
ob Sie wollen oder nicht, die Würzburger Synode, die die deutschen Bischöfe alle unterschrieben haben, sagt etwas ganz anderes aus, nämlich zumindest und zunächst das Amt des Diakons als Weiheamt. Dies ist die Vorstufe zur Priesterweihe, die schon in Teilkirchen gelebt wird, auch das ist genau in der Würzburger Synode erklärt. Lesen Sie sich die einmal genau durch.
Wenn wir von Kirche sprechen, wird oft die Gesamtkirche genannt. Leider verstehen die Mehrheit der Bischöfe unter Gesamtkirche nur die „geweihten Häupter“, aber Gesamtkirche sind alle katholisch Getauften.
Dies wird sehr deutlich in den Dekreten des II Vatikanums ausgesprochen und dieses Erbe ist immer noch nicht erfüllt worden.
Wenn katholische Kirche nicht noch mehr besonders Frauen verlieren will, muss sie umdenken, denn ohne die Frau gäbe es weder Christentum und schon gar nicht die katholische Kirche. Die Kirche ist immer noch frauenverachtend, denn das drückt sich auch deutlich in den Kirchengesetzen aus und das widerspricht nicht nur der demokratischen Grundordnung, sondern sogar den Menschenrechten.
Dienstag, 14. November 2006 10:23
Pünktchen: Bussmann
haben Sie nicht verstanden, dass Jesus die Frau aufgewertet hat, sie die gleichen Rechte wie die Männer
haben? Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht verstanden
haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau
Die Frau hat in der Kirche die gleichen Rechte, aber sie kann nicht zum priesterlichen Dienst berufen werden! Die Erlösung transzendiert das Geschlechtliche, aber diese Erlösung ereignet sich zunächst in dieser Welt in ihren erlösungsbedürftigen Bedingtheiten, die von der Kirche nicht einfach „übersprungen“ werden können. „es wird gesät verweslich, auferstehen unverweslich“ (1.Kor. 15, 42). „Dies Vergängliche muß ja die Unvergänglichkeit, dies Sterbliche die Unsterblichkeit anziehen“. (1. Kor.15, 52f.) Dies geschieht bei unserer Auferstehung, es ist Gegenstand unserer Hoffnung! Sie machen daraus eine Bastelanleitung für die Ihrer Meinung nach „gerechte“ Kirche! Das funktioniert nicht! Auch wenn Mann und Frau vor Gott (und in der Erlösung) gleich sind, sind ihre Bestimmungen und Aufgaben in der Kirche ungleich. Die Kirche lastet Frauen den priesterlichen Dienst nicht auf und weiß sich ein für allemal („endgültig“!) vom Herrn dazu auch nicht bevollmächtigt, dies zu tun! Die verbindlichen lehramtlichen Aussagen lassen hier keinen Spielraum!
Die Frau hat in der Kirche die gleichen Rechte, aber sie kann nicht zum priesterlichen Dienst berufen werden! Die Erlösung transzendiert das Geschlechtliche, aber diese Erlösung ereignet sich zunächst in dieser Welt in ihren erlösungsbedürftigen Bedingtheiten, die von der Kirche nicht einfach „übersprungen“ werden können. „es wird gesät verweslich, auferstehen unverweslich“ (1.Kor. 15, 42). „Dies Vergängliche muß ja die Unvergänglichkeit, dies Sterbliche die Unsterblichkeit anziehen“. (1. Kor.15, 52f.) Dies geschieht bei unserer Auferstehung, es ist Gegenstand unserer Hoffnung! Sie machen daraus eine Bastelanleitung für die Ihrer Meinung nach „gerechte“ Kirche! Das funktioniert nicht! Auch wenn Mann und Frau vor Gott (und in der Erlösung) gleich sind, sind ihre Bestimmungen und Aufgaben in der Kirche ungleich. Die Kirche lastet Frauen den priesterlichen Dienst nicht auf und weiß sich ein für allemal („endgültig“!) vom Herrn dazu auch nicht bevollmächtigt, dies zu tun! Die verbindlichen lehramtlichen Aussagen lassen hier keinen Spielraum!
Dienstag, 14. November 2006 09:33
Gastus: @Frau Bussmann
Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht verstanden
haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau.
Paulus ist sehr missverständlich:
1 Kor 14
Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist,
sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert.
Paulus ist sehr missverständlich:
1 Kor 14
Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist,
sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert.
Dienstag, 14. November 2006 09:16
Brigitte Bussmann: Geistliche Leiterinnen
Hallo Gastus, Sirilio, Pünktchen,
wenn Sie die Bibel aufschlagen und darin lesen, nehmen Sie wie die Zeugen Jehovas jedes Wort wortwörtlich. Das NT der Bibel wurde für die Gemeinden in der Antike geschrieben und diese Menschen hatten nicht die logische Schriftsprache, sondern die Bildsprache des Orients. In der Bibel, sowohl im AT wie auch im NT wird viel in Symbolik gesprochen, wie z.B. auch das „Brechen des Brotes des Auferstandenen“ oder das „Essen des Fisches“. ‘Die Menschen, die die Auferstehungserfahrung machten wollten damit ausdrücken, dass sie keiner Halluzination unterlegen sind, sondern dass Christus wahrhaftig auferstanden ist.
Auferstehung bedeutet anders sein, neu sein, erneuert sein –- und nicht mehr an den irdischen, biologischen Leib gefesselt sein. Jesus, der Mensch war, wollte in seiner Auferstehung vorweg nehmen, dass auch sein Leib, den er auf Erden hatte, erneuert wurde. Genau so, wie die Auferstehungsleiber aller Menschen erneuert werden. Genau das ist katholische Lehre spätestens seit dem Zeitpunkt, als im Credo nicht mehr von der „Auferstehung des Fleisches“, sondern von der Auferstehung der Toten gesprochen wird.
Pünktchen, ich nehme an, dass sie eine Frau sind, haben Sie nicht verstanden, dass Jesus die Frau aufgewertet hat, sie die gleichen Rechte wie die Männer haben? Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht verstanden haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau. ?:)
wenn Sie die Bibel aufschlagen und darin lesen, nehmen Sie wie die Zeugen Jehovas jedes Wort wortwörtlich. Das NT der Bibel wurde für die Gemeinden in der Antike geschrieben und diese Menschen hatten nicht die logische Schriftsprache, sondern die Bildsprache des Orients. In der Bibel, sowohl im AT wie auch im NT wird viel in Symbolik gesprochen, wie z.B. auch das „Brechen des Brotes des Auferstandenen“ oder das „Essen des Fisches“. ‘Die Menschen, die die Auferstehungserfahrung machten wollten damit ausdrücken, dass sie keiner Halluzination unterlegen sind, sondern dass Christus wahrhaftig auferstanden ist.
Auferstehung bedeutet anders sein, neu sein, erneuert sein –- und nicht mehr an den irdischen, biologischen Leib gefesselt sein. Jesus, der Mensch war, wollte in seiner Auferstehung vorweg nehmen, dass auch sein Leib, den er auf Erden hatte, erneuert wurde. Genau so, wie die Auferstehungsleiber aller Menschen erneuert werden. Genau das ist katholische Lehre spätestens seit dem Zeitpunkt, als im Credo nicht mehr von der „Auferstehung des Fleisches“, sondern von der Auferstehung der Toten gesprochen wird.
Pünktchen, ich nehme an, dass sie eine Frau sind, haben Sie nicht verstanden, dass Jesus die Frau aufgewertet hat, sie die gleichen Rechte wie die Männer haben? Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht verstanden haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau. ?:)
Montag, 13. November 2006 10:29
Gastus: @Frau Bussman
Hallo liebe Männer,
ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt mir fern,
Ihre Bescheidenheit ehrt Sie.
aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen fühlen …
Dann erzählen Sie den Damen beim nächsten Treff etwas von dem überaus ernst zu nehmenden Krankheitsbild des „Berufungswahnsinns“ der in der nachkonziliaren Kirche immer weiter um sich greift.
Dagegen hilft nur Demut.
ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt mir fern,
Ihre Bescheidenheit ehrt Sie.
aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen fühlen …
Dann erzählen Sie den Damen beim nächsten Treff etwas von dem überaus ernst zu nehmenden Krankheitsbild des „Berufungswahnsinns“ der in der nachkonziliaren Kirche immer weiter um sich greift.
Dagegen hilft nur Demut.
Montag, 13. November 2006 10:28
Sirilo: @Frau Bussmann: Ihr (Irr-)Glaube
Frau Bussmann, laut Ihrem Beitrag von gestern, 13:03, hängen Sie einem seltsamen Glauben an: Auferstehung
gibt es nicht wirklich, sondern nur „im Glauben an die Auferstehung“. „Der Auferstandene ist nicht in
seinem irdischen Leib erschienen“. Damit stellen Sie sich klar in Widerspruch zum Evangelium, denn dort
wird berichtet, wie Jesus bei den Jüngern in Emmaus das Brot brach, wie er dem Apostel Thomas gestattete,
die Wundmale zu berühren, wie er am Ufer des Sees Genesareth vom gebratenen Fisch aß…
Litten die Jünger und Apostel da an Halluzinationen? Oder redeten sie sich diese Dinge nur ein? Wer die Realität der Auferstehung leugnet, nimmt dem Christentum eines seiner Herzstücke. Was herauskommt, ist, wie ich schon einmal schrieb, ein „Christentum light“, eine Wischiwaschi-Religion, die keine persönliche Glaubensentscheidung mehr fordert, sondern von Beliebigkeit und Banalität gekennzeichnet ist.
Litten die Jünger und Apostel da an Halluzinationen? Oder redeten sie sich diese Dinge nur ein? Wer die Realität der Auferstehung leugnet, nimmt dem Christentum eines seiner Herzstücke. Was herauskommt, ist, wie ich schon einmal schrieb, ein „Christentum light“, eine Wischiwaschi-Religion, die keine persönliche Glaubensentscheidung mehr fordert, sondern von Beliebigkeit und Banalität gekennzeichnet ist.
Montag, 13. November 2006 10:02
Pünktchen: Aussagen des Lehramtes sind in diesem Punkt „endgültig“
An dieser Stelle sei nochmals an die lehramtlichen Aussagen erinnert, nach denen der priesterliche Dienst
in der Kirche nur von Männern ausgeübt wird.
Die Kirche „hält daran fest, daß es aus prinzipiellen Gründen nicht zulässig ist, Frauen zur Priesterweihe zuzulassen. Zu diesen Gründen gehören: das in der Heiligen Schrift bezeugte Vorbild Christi, der nur Männer zu Aposteln wählte, die konstante Praxis der Kirche, die in der ausschließlichen Wahl von Männern Christus nachahmte, und ihr lebendiges Lehramt, das beharrlich daran festhält, daß der Ausschluß von Frauen vom Priesteramt in Übereinstimmung steht mit Gottes Plan für seine Kirche.“
Und weiter:
„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“
Die Kirche „hält daran fest, daß es aus prinzipiellen Gründen nicht zulässig ist, Frauen zur Priesterweihe zuzulassen. Zu diesen Gründen gehören: das in der Heiligen Schrift bezeugte Vorbild Christi, der nur Männer zu Aposteln wählte, die konstante Praxis der Kirche, die in der ausschließlichen Wahl von Männern Christus nachahmte, und ihr lebendiges Lehramt, das beharrlich daran festhält, daß der Ausschluß von Frauen vom Priesteramt in Übereinstimmung steht mit Gottes Plan für seine Kirche.“
Und weiter:
„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“
Montag, 13. November 2006 09:28
Brigitte Bussmann: Geistliche Leiterinnen
Hallo liebe Männer,
ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt mir fern, aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen fühlen und hierbei stehe ich ja nicht in allzu schlechter Gesellschaft, denn es gibt sogar Bischöfe, die das so sehen. Da ich seit meinem 25. Lebensjahr (Ende meines Studiums) in der von mir so geliebten Männerkirche stehe, habe ich immer auch viel diskutiert, ohne dass von mir aus gesehen eine Diskussion persönlich jemanden angreifen will. Ich reagiere ledigtlich auf Ihre Reaktionen, wenn Sie „hart“ sind, werde ich das auch, wenn sie „weich“ sind bleibe ich das auch. Ich würde Sie so gern alle mal persönlich kennen lernen, dann würden Sie begreifen, dass ich keinen Mann in der Leitung der Kirche „entthronen“ will, ich will nur die Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Menschlichkeit, die Jesus selbst vorlebte und die in der paulinischen Urkirche gelebt wurde, ganz zu Schweigen davon will ich nur, dass die deutschen Bischöfe sich daran halten, was sie einmal unterschrieben haben. Doppelzüngigkeit brauchen wir in der katholischen Kirche nicht und am allerwenigsten von unseren Oberhirten.
Wenn gerade unsere Oberhirten dafür eintreten, dass Frauen in Leitungsämter der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft immer mehr kommen sollen –- aber vor der eigenen Haustüre, Kirche, dieses Recht der Frau nicht zugestehen, ist das eine zumindest kleine Lebenslüge –- andere JA –- Katholische Kirche –- Nein.
ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt mir fern, aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen fühlen und hierbei stehe ich ja nicht in allzu schlechter Gesellschaft, denn es gibt sogar Bischöfe, die das so sehen. Da ich seit meinem 25. Lebensjahr (Ende meines Studiums) in der von mir so geliebten Männerkirche stehe, habe ich immer auch viel diskutiert, ohne dass von mir aus gesehen eine Diskussion persönlich jemanden angreifen will. Ich reagiere ledigtlich auf Ihre Reaktionen, wenn Sie „hart“ sind, werde ich das auch, wenn sie „weich“ sind bleibe ich das auch. Ich würde Sie so gern alle mal persönlich kennen lernen, dann würden Sie begreifen, dass ich keinen Mann in der Leitung der Kirche „entthronen“ will, ich will nur die Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Menschlichkeit, die Jesus selbst vorlebte und die in der paulinischen Urkirche gelebt wurde, ganz zu Schweigen davon will ich nur, dass die deutschen Bischöfe sich daran halten, was sie einmal unterschrieben haben. Doppelzüngigkeit brauchen wir in der katholischen Kirche nicht und am allerwenigsten von unseren Oberhirten.
Wenn gerade unsere Oberhirten dafür eintreten, dass Frauen in Leitungsämter der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft immer mehr kommen sollen –- aber vor der eigenen Haustüre, Kirche, dieses Recht der Frau nicht zugestehen, ist das eine zumindest kleine Lebenslüge –- andere JA –- Katholische Kirche –- Nein.
Sonntag, 12. November 2006 19:08
Maurice Corvisier: na, der Schluß:
„Frau“, fragte der Mann und sah sie so recht an, „bist du nun Papst?“ – „Ja“, sagte sie. Er sah sie an:
„Ach, Frau, was ist das schön, wenn du Papst bist!“ Sie regte sich nicht. Da sagte er: „Frau, nun sei zufrieden, jetzt bist du Papst, nun kannst du nichts mehr werden.“ – „Das will ich mir bedenken“, sagte die Frau. Damit gingen sie beide zu Bett, aber sie war nicht zufrieden, und sie dachte immer, was sie noch werden wollte.
„Ha“, dachte sie am nächsten Morgen, „kann ich nicht auch die Sonne und den Mond aufgehen lassen?“ –„Mann“, sagte sie und stieß ihn mit dem Ellbogen in die Rippen, „wach’ auf, geh’ hin zum Fisch, ich will werden wie der liebe Gott.“ Der Mann meinte, er hätte sich verhört und fragte: „Ach, Frau, was sagtest du?“
– „Mann“, sagte sie, „wenn ich nicht die Sonne und den Mond kann aufgehen lassen, ich hab’ keine ruhige Stunde mehr“. Da sah sie ihn recht groß an. „Geh’ hin, ich will werden wie der liebe Gott.“ „Ach, Frau“, sagte der Mann und fiel vor ihr auf die Knie, „ich bitte dich, geh’ in dich, bleibe Papst.“ Da gab sie ihm eins mit dem Fuß und schrie: „Ich halt’s nicht länger aus. Willst du gleich hingehen.“ Da lief er weg und rief
„Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje’ Buttje in der See,
Meine Frau , die Ilsebill,
Will nicht so, wie ich gern wil.“
„Nun, was will sie denn?“ fragte der Fisch. „Ach, sie will werden wie der liebe Gott.“ „Geh’ nur hin, sie sitzt schon wieder im alten Topfe.“
Dort sitzen sie beide bis auf den heutigen Tag.
„Ach, Frau, was ist das schön, wenn du Papst bist!“ Sie regte sich nicht. Da sagte er: „Frau, nun sei zufrieden, jetzt bist du Papst, nun kannst du nichts mehr werden.“ – „Das will ich mir bedenken“, sagte die Frau. Damit gingen sie beide zu Bett, aber sie war nicht zufrieden, und sie dachte immer, was sie noch werden wollte.
„Ha“, dachte sie am nächsten Morgen, „kann ich nicht auch die Sonne und den Mond aufgehen lassen?“ –„Mann“, sagte sie und stieß ihn mit dem Ellbogen in die Rippen, „wach’ auf, geh’ hin zum Fisch, ich will werden wie der liebe Gott.“ Der Mann meinte, er hätte sich verhört und fragte: „Ach, Frau, was sagtest du?“
– „Mann“, sagte sie, „wenn ich nicht die Sonne und den Mond kann aufgehen lassen, ich hab’ keine ruhige Stunde mehr“. Da sah sie ihn recht groß an. „Geh’ hin, ich will werden wie der liebe Gott.“ „Ach, Frau“, sagte der Mann und fiel vor ihr auf die Knie, „ich bitte dich, geh’ in dich, bleibe Papst.“ Da gab sie ihm eins mit dem Fuß und schrie: „Ich halt’s nicht länger aus. Willst du gleich hingehen.“ Da lief er weg und rief
„Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje’ Buttje in der See,
Meine Frau , die Ilsebill,
Will nicht so, wie ich gern wil.“
„Nun, was will sie denn?“ fragte der Fisch. „Ach, sie will werden wie der liebe Gott.“ „Geh’ nur hin, sie sitzt schon wieder im alten Topfe.“
Dort sitzen sie beide bis auf den heutigen Tag.
Sonntag, 12. November 2006 18:47
gelasius: maurice/frasim
Hallo Maurice, es fehlt ja das aufschlußreiche Ende der schönen Geschichte. Vielleicht wollen Sie Frau
Ilsebill Bussmann
das Ende selbst entdecken lassen ? Gruß Gelasius
das Ende selbst entdecken lassen ? Gruß Gelasius
Sonntag, 12. November 2006 18:32
Frasim: @Maurice
Und die Moral von der Geschicht?
Papst, das wird man oder nicht…!
Papst, das wird man oder nicht…!
Sonntag, 12. November 2006 17:39
Maurice Corvisier: Vom Fischer und seiner Frau Bussmann (Kurzfassung)
„Mann“, sagte sie, „was stehst du dort? Nun will ich aber auch Papst werden; geh’ hin zum Fisch.“ – „Ach,
Frau“, sagte der Mann, „was willst du nicht alles. Papst kannst du nicht werden.“ – „Mann“, sagte sie,
„ich will Papst werden; geh’ gleich hin, ich muß heut’ noch Papst werden.“
– „Nein, Frau“, sagte der Mann, „das geht nicht gut, das ist zu grob, zum Papst kann der Fisch nicht machen.“ – „Mann, was für Schnack!“ sagte die Frau, „kann er Kaiser machen, kann er auch Papst machen. Geh’ sofort hin, ich bin Kaiser, und du bist nur mein Mann. Willst du wohl hingehen.“ Da wurde er bange und ging hin, es war ihm aber ganz elend zumute, er zitterte und bebte, und Knie und Waden schlotterten ihm. Da stellte er sich in der Angst recht verzagt hin und sagte:
„Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje’ Buttje in der See,
Meine Frau, die lisebill,
Will nicht so, wie ich gern will.“
„Nun, was will sie denn?“ fragte der Fisch. „Ach“, sagte der Mann, „sie will Papst werden.“ – „Geh’ nur hin, sie ist es schon.“
Da ging er hin, und als er dort ankam, war es wie eine große Kirche, von lauter Palästen umgeben, und seine Frau war in lauter Gold gekleidet und saß auf einem noch viel höheren Thron und hatte drei große goldene Kronen auf und um sie her so viel vom geistlichen Staat, und zu ihren beiden Seiten standen zwei Reihen Lichter, und alle die Kaiser und die Könige lagen vor ihr auf den Knien und küßten ihr den Pantoffel.
– „Nein, Frau“, sagte der Mann, „das geht nicht gut, das ist zu grob, zum Papst kann der Fisch nicht machen.“ – „Mann, was für Schnack!“ sagte die Frau, „kann er Kaiser machen, kann er auch Papst machen. Geh’ sofort hin, ich bin Kaiser, und du bist nur mein Mann. Willst du wohl hingehen.“ Da wurde er bange und ging hin, es war ihm aber ganz elend zumute, er zitterte und bebte, und Knie und Waden schlotterten ihm. Da stellte er sich in der Angst recht verzagt hin und sagte:
„Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje’ Buttje in der See,
Meine Frau, die lisebill,
Will nicht so, wie ich gern will.“
„Nun, was will sie denn?“ fragte der Fisch. „Ach“, sagte der Mann, „sie will Papst werden.“ – „Geh’ nur hin, sie ist es schon.“
Da ging er hin, und als er dort ankam, war es wie eine große Kirche, von lauter Palästen umgeben, und seine Frau war in lauter Gold gekleidet und saß auf einem noch viel höheren Thron und hatte drei große goldene Kronen auf und um sie her so viel vom geistlichen Staat, und zu ihren beiden Seiten standen zwei Reihen Lichter, und alle die Kaiser und die Könige lagen vor ihr auf den Knien und küßten ihr den Pantoffel.
Sonntag, 12. November 2006 17:17
Frasim: @Brigitte Bussmann
…dass Sie frauenverachtend sind, warum sind Sie das wohl, weil sie Probleme mit Frauen haben, vielleicht
mit Ihrer Mutter haben oder hatten und mit Ihren evtl. Schwestern.
Nochmals: Ich achte Frauen sehr! Was ich allerdings verachte, das sind zB. die Methoden, mit denen manche Leute Sachen an sich reißen wollen, die ihnen nicht zustehen. Was Sie hier alles reininterprtieren ist schon sehr fragwürdig, ist das das Ergebnis Ihrer psychologischen Ausbildung? Ich komme mit meiner Mutter und mit meiner Schwester bestens aus, ob Sie das nun glauben oder nicht.
Sie schrieben mir ja auch, dass Sie zölibatär leben, ich antwortete darauf, entweder sind Sie Priester, wozu Sie sich aber nicht geäußert haben, oder Sie finden keine geeignete Frau aufgrund Ihrer Haltung Frauen gegenüber.
Ich antwortete: „Weder noch!“ Soll heißen: Ich bin kein Priester und ich habe keine Probleme mit Frauen. Allerdings suche ich auch nicht explizit eine, da Mt 19,12. Können Sie das erfassen?
Es könnte durchaus auch sein, … ich finde Ihr Verhalten sehr „unmännlich“, echte Männer stehen zu dem, was sie sagen.
Im Internet ist es üblich, sich hinter einem Nick zu „verstecken“ (fast alle kreuz.nettler machen das doch genauso, haben wir nun alle Angst vor Frauen?
), das heißt
ja nicht, dass ich nicht zu dem stehe, was ich sage . Im übrigen finde ich Ihr Verhalten (als Pastoralreferentin
mit „Rechtanspruch“ auf Frauenordination usw) sehr „unweiblich“, dann gleicht sich’s ja wieder aus…!
Nochmals: Ich achte Frauen sehr! Was ich allerdings verachte, das sind zB. die Methoden, mit denen manche Leute Sachen an sich reißen wollen, die ihnen nicht zustehen. Was Sie hier alles reininterprtieren ist schon sehr fragwürdig, ist das das Ergebnis Ihrer psychologischen Ausbildung? Ich komme mit meiner Mutter und mit meiner Schwester bestens aus, ob Sie das nun glauben oder nicht.
Sie schrieben mir ja auch, dass Sie zölibatär leben, ich antwortete darauf, entweder sind Sie Priester, wozu Sie sich aber nicht geäußert haben, oder Sie finden keine geeignete Frau aufgrund Ihrer Haltung Frauen gegenüber.
Ich antwortete: „Weder noch!“ Soll heißen: Ich bin kein Priester und ich habe keine Probleme mit Frauen. Allerdings suche ich auch nicht explizit eine, da Mt 19,12. Können Sie das erfassen?
Es könnte durchaus auch sein, … ich finde Ihr Verhalten sehr „unmännlich“, echte Männer stehen zu dem, was sie sagen.
Im Internet ist es üblich, sich hinter einem Nick zu „verstecken“ (fast alle kreuz.nettler machen das doch genauso, haben wir nun alle Angst vor Frauen?
Sonntag, 12. November 2006 13:29
gelasius: brigitte bussmann
Daß Sie mit „ Zähnen und Klauen“ für die Frauenordination und gegen ihre Gegner in diesem Forum kämpfen
ist Ihnen zuzugestehen. Schlechtester Stil ist es aber, das von Ihnen imaginierte Privatleben Andersdenkender
lächerlich und sie mit selbstgestrickter Hobbypsychologie und irgendwelchen Totschlagdiagnosen ( Frauenhasser
) bloßstellen und mundtot machen zu wollen. Sollten Sie als Pastoralreferentin, die so dringend geweiht
werden möchte, nicht christlicher – sprich liebevoller und toleranter-
mit Ihren Kontrahenten umgehen ?
mit Ihren Kontrahenten umgehen ?
Sonntag, 12. November 2006 13:03
Brigitte Bussmann: Geistliche Leiterinnen
Frasim,
wieso sollte ich mein Gesicht verlieren, wenn ich Ihnen etwas schreiben würde, was für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sein sollte.
Aber wenn Sie wollen, ich habe Ihnen ja schon mal deutlich gesagt, dass Sie frauenverachtend sind, warum sind Sie das wohl, weil sie Probleme mit Frauen haben, vielleicht mit Ihrer Mutter haben oder hatten und mit Ihren evtl. Schwestern.
Sie schrieben mir ja auch, dass Sie zölibatär leben, ich antwortete darauf, entweder sind Sie Priester, wozu Sie sich aber nicht geäußert haben, oder Sie finden keine geeignete Frau aufgrund Ihrer Haltung Frauen gegenüber.
Es könnte durchaus auch sein, dass Männer wie Sie, vor Frauen Angst haben und deshalb verstecken Sie sich nicht nur hinter einem anonymen Namen, was Ihr gutes Recht ist, aber ich finde Ihr Verhalten sehr „unmännlich“, echte Männer stehen zu dem, was sie sagen.
Hallo Asteriskus,
richtig, Maria von Magdala begegnete dem Auferstandenen und erkannte ihn zunächst nicht, erst an dem Wort MARIA. Da wusste sie, dass ist der Meister.
Richtig, lt. Evangelium durfte sie ihn nicht berühren –- es steht dann weiter, weil er noch nicht aufgefahren ist.
Theologisch gesehen ist Tod, Auferstehung und Himmelfahrt ein Ereignis. Auferstehung bedeutet nicht, dass der Kyrios in seinem irdischen Leib erschien, sondern der Auferstandene zeichnet sich dadurch aus, dass er nur im Glauben an die Auferstehung erkannt werden kann. Maria von Magdala war die erste, die diese Erkenntnis hatte.
wieso sollte ich mein Gesicht verlieren, wenn ich Ihnen etwas schreiben würde, was für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sein sollte.
Aber wenn Sie wollen, ich habe Ihnen ja schon mal deutlich gesagt, dass Sie frauenverachtend sind, warum sind Sie das wohl, weil sie Probleme mit Frauen haben, vielleicht mit Ihrer Mutter haben oder hatten und mit Ihren evtl. Schwestern.
Sie schrieben mir ja auch, dass Sie zölibatär leben, ich antwortete darauf, entweder sind Sie Priester, wozu Sie sich aber nicht geäußert haben, oder Sie finden keine geeignete Frau aufgrund Ihrer Haltung Frauen gegenüber.
Es könnte durchaus auch sein, dass Männer wie Sie, vor Frauen Angst haben und deshalb verstecken Sie sich nicht nur hinter einem anonymen Namen, was Ihr gutes Recht ist, aber ich finde Ihr Verhalten sehr „unmännlich“, echte Männer stehen zu dem, was sie sagen.
Hallo Asteriskus,
richtig, Maria von Magdala begegnete dem Auferstandenen und erkannte ihn zunächst nicht, erst an dem Wort MARIA. Da wusste sie, dass ist der Meister.
Richtig, lt. Evangelium durfte sie ihn nicht berühren –- es steht dann weiter, weil er noch nicht aufgefahren ist.
Theologisch gesehen ist Tod, Auferstehung und Himmelfahrt ein Ereignis. Auferstehung bedeutet nicht, dass der Kyrios in seinem irdischen Leib erschien, sondern der Auferstandene zeichnet sich dadurch aus, dass er nur im Glauben an die Auferstehung erkannt werden kann. Maria von Magdala war die erste, die diese Erkenntnis hatte.
Samstag, 11. November 2006 23:30
Frasim: @Brigitte Bussmann
Frasim, leider wollen Sie ja keine Mails, die an Sie persönlich gerichtet sind, sonst hätte ich Ihnen
ein paar Takte zu Ihren Problemen geschrieben. Aber das möchte ich nicht in der Öffentlichkeit tun.
Warum wollen Sie das nicht in der Öffentlichkeit tun?
Bitte, nur zu…!
Oder haben Sie Angst, dadurch Ihr Gesicht zu verlieren?
Warum wollen Sie das nicht in der Öffentlichkeit tun?
Bitte, nur zu…!
Oder haben Sie Angst, dadurch Ihr Gesicht zu verlieren?
Samstag, 11. November 2006 10:44
Asteriskus: @Brigitte Bussmann
Sie schrieben: „…und sie zum höchsten „Amt“ berief.“
Sie sollten mal Johannes 20 lesen. Da seht merkwürdigerweise:„Sie (Maria Magdalena) meinte, es wäre der Gärtner.“
Und weiter steht da: „Rühre mich nicht an…“
Schon mal darüber nachgedacht, warum das so war?
Vielleicht fällt Ihnen ja was dazu ein.
Sie sollten mal Johannes 20 lesen. Da seht merkwürdigerweise:„Sie (Maria Magdalena) meinte, es wäre der Gärtner.“
Und weiter steht da: „Rühre mich nicht an…“
Schon mal darüber nachgedacht, warum das so war?
Vielleicht fällt Ihnen ja was dazu ein.
Samstag, 11. November 2006 09:01
Brigitte Bussmann: Geistliche Leiterinnen
Frasim, leider wollen Sie ja keine Mails, die an Sie persönlich gerichtet sind, sonst hätte ich Ihnen
ein paar Takte zu Ihren Problemen geschrieben. Aber das möchte ich nicht in der Öffentlichkeit tun.
Klar war Jesus ein Mann, ein Mann, der die Frau aufgewertet hat und sie zum höchsten „Amt“ berief, seine Auferstehung als erste kundzutun, weil die Männer viel zu viel Angst hatten, und Realpräsenz hin und her, Paulus schreibt, dass in Christus Mann und Frau aufgehoben ist. Da das so ist, kann auch eine Frau Christus in der Eucharistie verkörpern, denn Christus ist der Auferstandene und auch in der Auferstehung spielt die Trennung in Frau und Mann oder Mann und Frau keine Rolle mehr.
Klar war Jesus ein Mann, ein Mann, der die Frau aufgewertet hat und sie zum höchsten „Amt“ berief, seine Auferstehung als erste kundzutun, weil die Männer viel zu viel Angst hatten, und Realpräsenz hin und her, Paulus schreibt, dass in Christus Mann und Frau aufgehoben ist. Da das so ist, kann auch eine Frau Christus in der Eucharistie verkörpern, denn Christus ist der Auferstandene und auch in der Auferstehung spielt die Trennung in Frau und Mann oder Mann und Frau keine Rolle mehr.
Samstag, 11. November 2006 08:50
Tacitus: @Brigitte Bussmann
Liebe Leser, auch wenn Sie erschüttert sind, trotzdem sind vor Gott Frau und Mann gleich, beide sind
Gottes Ebenbild, aber nur die Frau war erste Zeugin der Auferstehung.
Hm. Aber Jesus war doch ein Mann, oder?
Und wie bekommen Sie das dann mit der Realpräsenz hin?
Hm. Aber Jesus war doch ein Mann, oder?
Und wie bekommen Sie das dann mit der Realpräsenz hin?
Samstag, 11. November 2006 08:47
Brigitte Bussmann: Geistliche Leiterinnen
Großartig dieser Artikel über die geistlichen Leiterinnen. Nun gibt es schon gottlob einige deutsche
Bistümer, die der Frau die Rechte zukommen lassen, die ihr von Jesus zugedacht waren. Liebe Leser, auch
wenn Sie erschüttert sind, trotzdem sind vor Gott Frau und Mann gleich, beide sind Gottes Ebenbild, aber
nur die Frau war erste Zeugin der Auferstehung. Aber selbst wenn Frauen das Weihesakrament eines Tages
empfangen, bedeutet das nicht, dass Männer es nicht mehr können.
So großzügig können Frauen sein.
So großzügig können Frauen sein.
Freitag, 10. November 2006 22:23
golfi: Noch katholisch?
Hier hat offensichtlich jeder der Betroffen schon lange
der kath. Kirche den „Rücken gedreht“.
der kath. Kirche den „Rücken gedreht“.
Freitag, 10. November 2006 16:38
Benedikt: @ PetrusII
Ist dies noch katholisch!
Es ist ein klarer Verstoß gegen das Konzil.
Es ist ein klarer Verstoß gegen das Konzil.
Freitag, 10. November 2006 14:51
Michael II: @ Frasim
Besonders schlimm finde ich
a)in der oberen Reihe die Bilder 3 und 5 (von links)
b)in der unteren Reihe das Bild 3 (von links)
Wie dort hl. Handlungen nachgeäffft werden – ganz traurig!!
a)in der oberen Reihe die Bilder 3 und 5 (von links)
b)in der unteren Reihe das Bild 3 (von links)
Wie dort hl. Handlungen nachgeäffft werden – ganz traurig!!
Freitag, 10. November 2006 14:41
Frasim: @MichaelII
In der Tat recht dubios, was man da so zu sehen kriegt, fast schon zum
, ach warum fast, es IST zum
!
Besonders die vielfältigen „liturgischen Farben“ der Unter-Wasser-selbstgebatikten Stolen und dass die „Weihezeremonie“ immer auf Schiffen stattfindet, fand ich suspekt. Und dann nennt sich dieser „Verein“ auch noch Roman Catholic…
Besonders die vielfältigen „liturgischen Farben“ der Unter-Wasser-selbstgebatikten Stolen und dass die „Weihezeremonie“ immer auf Schiffen stattfindet, fand ich suspekt. Und dann nennt sich dieser „Verein“ auch noch Roman Catholic…
Freitag, 10. November 2006 14:29
Michael II: @ Sulpicius & Maledica
Kennt jemand eine Pastille oder Gemeindereferentin, die auch eine weibliche Ausstrahlung hat???
Ganz abgesehen von der Ekel erregenden
Kleidungs-Mimikry dieser bedauernswerten Geschöpfe:
Bislang sah ich in dieser Eigenschaft ausschließlich „häßliche Entlein“.
Wer noch eine härtere Dröhnung braucht als die von kreuz.net gezeigten Bilder, der kann sich ja mal hier umschauen:
http://…ncatholicwomenpriests.org/photo_gallery.htm
Ich warne allerdings ausdrücklich davor. Es könnte sein , dass man nach der Sicht dieser Bilder 2 Tage keine feste Nahrung meht zu sich nehmen kann.
P.S.: Hübsche Altar-Girls durfte ich allerdings schon bewundern.
Ganz abgesehen von der Ekel erregenden
Kleidungs-Mimikry dieser bedauernswerten Geschöpfe:
Bislang sah ich in dieser Eigenschaft ausschließlich „häßliche Entlein“.
Wer noch eine härtere Dröhnung braucht als die von kreuz.net gezeigten Bilder, der kann sich ja mal hier umschauen:
http://…ncatholicwomenpriests.org/photo_gallery.htm
Ich warne allerdings ausdrücklich davor. Es könnte sein , dass man nach der Sicht dieser Bilder 2 Tage keine feste Nahrung meht zu sich nehmen kann.
P.S.: Hübsche Altar-Girls durfte ich allerdings schon bewundern.
Freitag, 10. November 2006 13:16
Sulpicius: @Maledica
Kennt jemand eine Pastille oder Gemeindereferentin, die auch eine weibliche Ausstrahlung hat???
NEIN.
NEIN.
Freitag, 10. November 2006 13:11
landorganist: Ich rege
mich über die Ergüsse eines Schüttel oder eines Sulpicius schon lange nicht mehr auf. Man muss nur ihr Geschreibsel lesen um zu erkennen, dass Sie außerhalb der Kirche stehen. Ich verweise gern auf die entsprechende Feststellung des Vaticans (Ecclesia Dei). Insofern sind deren Meinungsäußerungen nicht relevant und mit dem entsprechenden Humor leicht zu ertragen.
Freitag, 10. November 2006 13:06
Ansgar: Schüttel…
… es steht Ihnen selbstverständlich frei, sich auf die Seite kameltreibender Schreihälse zu schlagen,
aber mich als Grünschnabel zu bezeichnen, ist allerhand. Die Papst-Vorlesung war ein brillant-kühner
Entwurf, in Teilen genial, und hat eine notwendige Frontenklärung und Profilschärfung gebracht.
Der Vorwurf der Eitelkeit gegenüber einem bescheidenen Mann wie dem Heiligen Vater ist lächerlich; Papst-Devotionalien, ob Kalender, Büsten, Schlüsselanhänger, Kerzen, Schneekugeln etc. sind seit Ötzis Zeiten bekannt. Sind Sie so wenig herumgekommen, daß Sie das nicht wissen?
Der Vorwurf der Eitelkeit gegenüber einem bescheidenen Mann wie dem Heiligen Vater ist lächerlich; Papst-Devotionalien, ob Kalender, Büsten, Schlüsselanhänger, Kerzen, Schneekugeln etc. sind seit Ötzis Zeiten bekannt. Sind Sie so wenig herumgekommen, daß Sie das nicht wissen?
Freitag, 10. November 2006 13:03
Sulpicius: @Sozialkatholisch
und 2. der beste den wir im Moment für dieses Amt haben
Das ist sicherlich korrekt, zeigt aber auch auf, was sonst das Niveau in der Kirche ist…
Das ist sicherlich korrekt, zeigt aber auch auf, was sonst das Niveau in der Kirche ist…
Freitag, 10. November 2006 12:51
Gotthard: @schüttel
endlich bzgl. der „alten Messe“ eine Entscheidung treffen – egal wie, aber das Herumgeeiere seit Monaten
ist verheerend für jede Liturgie!
da sind eigentlich keine Entscheidungen zu treffen … dass wird doch nur von interessierter Seite lanciert.
da sind eigentlich keine Entscheidungen zu treffen … dass wird doch nur von interessierter Seite lanciert.
Freitag, 10. November 2006 12:51
Sozialkatholisch: @ Schüttel & Supicius
Papst Benedikt der 16 ist 1. ein würdiger Papst und 2. der beste den wir im Moment für dieses Amt haben und 3. verdient er es von uns Katholiken hochgehalten zu werden, denn ein Papst kann es niemals allen rechtmachen.
Freitag, 10. November 2006 12:44
Sulpicius: @Konrad
leistet einen hervorragenden Dienst
Nun, das sollen Kirchenhistoriker erst einmal in ferner Zukunft beurteilen…
Nun, das sollen Kirchenhistoriker erst einmal in ferner Zukunft beurteilen…
Freitag, 10. November 2006 12:43
Konrad: SCHÜTTEL, Sie möchtegern-Papst, hören Sie auf
mit Ihrem arrogant-hochfahrenden Geschreibsel!
Papst Benedikt XVI. leistet einen hervorragenden Dienst und hat das gute Recht, als Außenvvertreter der römisch-katholischen Kirche fotographiert zu werden. Es ist boshaft, ihm dies als Eitelkeit auszulegen.
Papst Benedikt XVI. leistet einen hervorragenden Dienst und hat das gute Recht, als Außenvvertreter der römisch-katholischen Kirche fotographiert zu werden. Es ist boshaft, ihm dies als Eitelkeit auszulegen.
Freitag, 10. November 2006 12:38
Schüttel: @ ansgar
Sie scheinen ein bildungsbeflissener Grünschnabel zu sein. In Regensburgs Uni hat Benedikt XVI. vergessen,
dass er Papst ist und sich undiplomatisch als Professor verhalten. Das wäre JPII so nicht passiert!
Davon ganz unabhängig ist, dass das vorgebrachte Zitat rechtens ist.
Davon ganz unabhängig ist, dass das vorgebrachte Zitat rechtens ist.
Freitag, 10. November 2006 12:22
Ansgar: @ Schüttel
Wie hätte der Papst denn seine „Vorlesung besser vorbereiten“ sollen? So, daß Unterbelichtete wie Sie und der islamistische Pöbel auch noch was verstehen? Vorlesungen richten sich an ein bildungsbeflissenes Publikum. Hören Sie nächstesmal einfach weg, Schüttel.
Freitag, 10. November 2006 11:24
Sulpicius: @Schüttel
Freitag, 10. November 2006 11:21
wiener: @ schüttel
… haben immer schon gern für Fotographen posiert und sich permanent interviewen lassen. Diese Art Eitelkeit
ist schon fast ein Ärgernis!
…
Oder war es doch ein Fehler, einen 79-jährigen Theologieprofessor zum Papst zu wählen? Die Kirche wird zur Zeit nicht geführt. Sie war besser geführt während der schlimmsten Krankheit Johanns Paul II.!
ein ärgernis ist vielmehr die völlig respektlose art, wie sie, schüttel, hier vom hl. vater sprechen.
und – nur zum nachdenken: wer hat denn die kirche „während der schlimmsten krankheit johannes pauls II.“ geführt? war das nicht u.a. der präfekt des kardinalskollegiums und der glaubenskongregation?
also: sparen sie sich ihr respektloses herumgeseiere gegen den papst. er ist offensichtlich viel weniger eine marionette mancher „interessierter kreise“ rund um den vatikan, als diese es sich vorgestellt hatten. daher fangen sie nun an, mit vereinten kräften auf ihn einzuschlagen. und sich dann auch noch als besonders papst- und romtreu darzustellen.
…
Oder war es doch ein Fehler, einen 79-jährigen Theologieprofessor zum Papst zu wählen? Die Kirche wird zur Zeit nicht geführt. Sie war besser geführt während der schlimmsten Krankheit Johanns Paul II.!
ein ärgernis ist vielmehr die völlig respektlose art, wie sie, schüttel, hier vom hl. vater sprechen.
und – nur zum nachdenken: wer hat denn die kirche „während der schlimmsten krankheit johannes pauls II.“ geführt? war das nicht u.a. der präfekt des kardinalskollegiums und der glaubenskongregation?
also: sparen sie sich ihr respektloses herumgeseiere gegen den papst. er ist offensichtlich viel weniger eine marionette mancher „interessierter kreise“ rund um den vatikan, als diese es sich vorgestellt hatten. daher fangen sie nun an, mit vereinten kräften auf ihn einzuschlagen. und sich dann auch noch als besonders papst- und romtreu darzustellen.
Freitag, 10. November 2006 11:18
Johann Gerhard: @ Petrus00
Sie schrieben:
Nein vielleicht evangelisch mit einem Schuss Satanismus.
Letzteres ja, Ersteres nicht zwangsläufig.
In unserer lutherischen Gemeinde werden keine Frauen ordiniert, es gibt zudem überhaupt keine Kommunionhelfer. Wir haben auch nicht die Probleme der Ami-Gemeinde, der sie das Knien beim Agnus Dei oder bei der Kommunionsausteilung verbieten.
Also immer schön an die eigene V II-Nase fassen.
Nein vielleicht evangelisch mit einem Schuss Satanismus.
Letzteres ja, Ersteres nicht zwangsläufig.
In unserer lutherischen Gemeinde werden keine Frauen ordiniert, es gibt zudem überhaupt keine Kommunionhelfer. Wir haben auch nicht die Probleme der Ami-Gemeinde, der sie das Knien beim Agnus Dei oder bei der Kommunionsausteilung verbieten.
Also immer schön an die eigene V II-Nase fassen.
Freitag, 10. November 2006 10:48
Schüttel: Benedikt XVI / Kardinal Ratzinger
haben immer schon gern für Fotographen posiert und sich permanent interviewen lassen. Diese Art Eitelkeit
ist schon fast ein Ärgernis!
Der Hl. Vater sollte statt dessen seine Vorlesungen besser vorbereiten, seine Reden wirklich halten und endlich bzgl. der „alten Messe“ eine Entscheidung treffen – egal wie, aber das Herumgeeiere seit Monaten ist verheerend für jede Liturgie!
Oder war es doch ein Fehler, einen 79-jährigen Theologieprofessor zum Papst zu wählen? Die Kirche wird zur Zeit nicht geführt. Sie war besser geführt während der schlimmsten Krankheit Johanns Paul II.!
Der Hl. Vater sollte statt dessen seine Vorlesungen besser vorbereiten, seine Reden wirklich halten und endlich bzgl. der „alten Messe“ eine Entscheidung treffen – egal wie, aber das Herumgeeiere seit Monaten ist verheerend für jede Liturgie!
Oder war es doch ein Fehler, einen 79-jährigen Theologieprofessor zum Papst zu wählen? Die Kirche wird zur Zeit nicht geführt. Sie war besser geführt während der schlimmsten Krankheit Johanns Paul II.!
Freitag, 10. November 2006 10:42
ExBochumer: Man achte mal …
auf die Gewandung dieser Damen.
Da wird doch „nachgeäfft“ was das Zeug hält. Die Damen erhalten eine liturgische Gewandung, und schein mehr zu sein, als sie wirklich sind.
Sie sind Laien. Und da beißt natürlich auch keine Maus einen Faden ab.
Ich nenne diese Frauen, die es auch in meiner Ortspfarrei gibt „Möchtegern-Liturgikerinnen-Priesterinnen“.
Deshalb habe ich mich auch mit meinem Ortspfarrer überworfen, der als sehr liberal gilt.
Da wird doch „nachgeäfft“ was das Zeug hält. Die Damen erhalten eine liturgische Gewandung, und schein mehr zu sein, als sie wirklich sind.
Sie sind Laien. Und da beißt natürlich auch keine Maus einen Faden ab.
Ich nenne diese Frauen, die es auch in meiner Ortspfarrei gibt „Möchtegern-Liturgikerinnen-Priesterinnen“.
Deshalb habe ich mich auch mit meinem Ortspfarrer überworfen, der als sehr liberal gilt.
Freitag, 10. November 2006 10:29
landorganist: @PetrusII
Sie haben die Juden, die Rotarier und die Freimaurer vergessen, die stecken doch sicher auch mit diesen bösen Leuten unter einer Decke…
Freitag, 10. November 2006 09:57
PetrusII: Ist doch ganz einfach
Diese Frauen können keine Frauen mehr sein, diese wollen Männer sein. Anscheinend gibt es ein zusammenhang mit den Sodomisten. Warum verkleiden diese sich als Frauen?
Freitag, 10. November 2006 09:46
Maledica: GemeindeleiterInnen
Warum bereiten sich eigentlich nur solche Frauen für diesen Kindergarten an, welche alles andere als
weiblich sind???
Müssen diese Frauen ihre psychischen Probleme irgendwie kompensieren.
Kennt jemand eine Pastille oder Gemeindereferentin, die auch eine weibliche Ausstrahlung hat???
Müssen diese Frauen ihre psychischen Probleme irgendwie kompensieren.
Kennt jemand eine Pastille oder Gemeindereferentin, die auch eine weibliche Ausstrahlung hat???
Freitag, 10. November 2006 09:45
PetrusII: Frauenordination
an alle Kritiker der Tradition
Schaut euch diese Bilder an! Ist dies noch katholisch! Nein vielleicht evangelisch mit einem Schuss Satanismus.
Es wird Zeit, unsere Kirchen vom Rauch Satans zu befreien. Wenn unsere Bischöfe das nicht tun, wird Gott die Kirche reinigen. Hl. EV Johannes bitte für uns, damit wir in dieser Zeit nicht schwach werden.
Schaut euch diese Bilder an! Ist dies noch katholisch! Nein vielleicht evangelisch mit einem Schuss Satanismus.
Es wird Zeit, unsere Kirchen vom Rauch Satans zu befreien. Wenn unsere Bischöfe das nicht tun, wird Gott die Kirche reinigen. Hl. EV Johannes bitte für uns, damit wir in dieser Zeit nicht schwach werden.
Freitag, 10. November 2006 08:37
Maurice Corvisier: Dem ist, werter Aragorn,
nur hinzuzufügen,
daß erstens doch wir Tradis die Ungehorsamen sind, die sich dem Papst nicht unterordnen, und
daß wir zweitens dankbar sein dürfen, daß uns das erspart bleibt.
Ach, und: Gruß an Gelasius, Danke für die jeweilige Zustimmung und Zustimmung meinerseits!
M.C.
daß erstens doch wir Tradis die Ungehorsamen sind, die sich dem Papst nicht unterordnen, und
daß wir zweitens dankbar sein dürfen, daß uns das erspart bleibt.
Ach, und: Gruß an Gelasius, Danke für die jeweilige Zustimmung und Zustimmung meinerseits!
M.C.
Freitag, 10. November 2006 08:30
Aragorn: Skandalfotos
Die Fotos, die „Gemeindeleiterinnen“ in liturgischer Aktion zeigen, sind absolut skandalös. Hier wird wieder einmal deutlich, wie schlecht es um den innerkirchlichen Gehorsam und um die innerkirchliche Einheit steht. Offensichtlich setzen sich in einzelnen Landes-Kirchen Tendenzen durch, die auf eine andere Kirche zusteuern. Die kath. Kirche in den Niederlanden, die ja bis zum V II eine blühende Kirche war, geht mit schlechtem Beispiel voran – wieder einmal. Ähnliche Tendenzen werden sich über kurz oder lang auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Weg bahnen. Ich selber habe auch schon Gemeindereferentinnen in Mantelalbe und Stolaähnlichen Behängen erlebt, die predigtartige Statements abgeben und sich vorzugsweise im Altarraum aufhalten. Mancherorts haben Frauengesdhwader schon längst die liturgische Lufthoheit übernommen. Manch ein Bischof, der jetzt gegen die Alte Messe opponiert, wird das im Stillen begrüßen. So ist auch zu verstehen, warum sie die Wahre Messe so heftig bekämpfen: Sie steht einfach für eine katholische Restauration, die diese Herren nicht wollen.
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