Exklusive Fotos: Der Papst posierte in Castel Gandolfo extra für die Aufnahmen.
Papstkalender
Italien. Die italienischen Wochenzeitschrift ‘Famiglia Cristiana’ wird ab Ende November
einen Jahreskalender mit 14 eigens für den Kalender gemachten Fotos von Papst Benedikt XVI. verkaufen.
Der Kalender „Ein Jahr zusammen mit dem Papst“ zeigt den Heiligen Vater während seines Sommerurlaubes
in Castel Gandolfo beim Spaziergang, an seinem Schreibtisch oder beim Lesen. Preis: fünf Euro. Ein Euro
geht an ein von Benedikt XVI. selber ausgewähltes Kinderhilfsprojekt in Ruanda.
Geistliche Leiterinnen
Deutschland. Im Bistum Münster ist der erste Ausbildungskurs für „Geistliche Leiterinnen“ mit 15 Teilnehmerinnen
zu Ende gegangen. Der Kurs wurde vom diözesanen katholischen Frauenverband organisiert. Der Münsteraner
Bischof, Mons. Reinhard Lettmann, nannte die Ausbildung einen wichtigen Knotenpunkt für das ehrenamtliche
Engagement vor Ort. Nach Angaben der diözesanen Homepage ‘kirchensite’ hat es ein solches Angebot bisher
noch in keinem anderen deutschen Bistum gegeben: „Die geistliche Leitung war bislang immer an ein Weihe-Amt
gebunden.“
Australien. Ein prominentes
katholisches Politikerehepaar in Australien wird trotz öffentlich durchgeführter Leihmutterschaft nicht
exkommuniziert. Das erklärte der Erzbischof von Melbourne, Mons. Denis Hart, am Donnerstag vor Journalisten.
Die Geschichte von Senator Peter Conroy aus Melbourne und seiner wegen Gebärmutterkrebs unfruchtbaren
Frau sei „herzzerreißend“. Man wolle dem Ehepaar das zusätzliche Leiden einer Exkommunikation ersparen.
Gleichzeitig erklärte Mons. Hart, daß eine sogenannte Leihmutterschaft mit den Lehren der Kirche unvereinbar
sei.
Anarchie
Österreich. Die beiden katholischen Organisationen „Katholische Männerbewegung“ und
„Katholische Frauenbewegung“ wollen in den Pfarreien des liberalen österreichischen Bistums Linz mehr
über die Sünde Sodoms sprechen. Das homosexuelle „Empfinden“ sei „keine Krankheit oder Perversion“.
Die Bistumsleitung distanzierte sich nach einem Bericht der Lokalzeitung ‘Neues Volksblatt’ halbherzig.
Die Ankündigung der Verbände sei keine diözesane Stellungnahme.
Ein Geheimnis
„Mir scheint, ich habe
meinen Himmel auf Erden gefunden, denn der Himmel ist Gott, und Gott ist in mir. An dem Tag, da ich dies
verstanden habe, ist in mir alles hell geworden, und ich möchte dieses Geheimnis ganz leise allen mitteilen,
die ich liebe.“
Die Selige Karmelitin Elisabeth von der Dreifaltigkeit († 9. November 1906). Anläßlich
des hundertjährigen Todesjahres der Seligen finden in Frankreich dieses Jahr zahlreiche Veranstaltungen
statt.
Email-Adressen der Empfänger
71 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Frau Bussmann Wenn Sie aber das letzte Wort haben wollen –- denn ich hätte es auch sehr gern--- schreibe
ich nicht mehr darauf. Liebe Frau Bussmann, ich werde mich mit Ihnen nicht um das letzte Wort streiten
und wenn Sie das letzte Wort unbedingt haben möchten, mache ich es Ihnen auch gern zum Geschenk. Am Ende
dieses Satzes finden Sie von mir, zwecks einfacherer Auffindung = fett hervorgehoben, an letzter Stelle
stehend, das letzte –--- >Wort<----.
Gastus Lieber Gastus, dieses Mal gab es nichts Ironisches, aber manchmal kann ich es mir nicht verkneifen,
wenn Menschen zu eingeengt sind in ihrer Denkweise und sie sich nichts zutrauen, vor allem keine Meinungsfreiheit
in Bezug auf das Lehramt –- und leider wollen Sie nicht mehr auf das eigentliche Thema eingehen. Darum
gibt es hierzu von mir keinen Kommentar mehr. Wenn Sie aber das letzte Wort haben wollen –- denn ich hätte
es auch sehr gern--- schreibe ich nicht mehr darauf. Ihnen aber trotzdem einen schönen Tag und viel Sonnenschein,
nicht nur vor der Haustür, sondern auch im Herzen.
Frau Bussmann Wenn Sie ein bisschen Einblick allein nur in die deutsche katholische Kirche hätten, würden
Sie sehen wieviele theologische Unterschiede, Feinheiten, usw. es gibt. Und es ist Naturwissenschaft,
dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist, weil wir eben geprägt sind. Heute meinen
sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss. Gut zu wissen, Frau
Bussmann, daß es nur ein Zeichen Ihrer genetischen Prägung ist, was Sie hier unwillentlich und gewissermassen
zwanghaft geprägt von sich geben müssen. Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen
Todes des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig
zu werden. Diese Endlichkeit zeigt sich in recht beeindruckender Weise in Ihren Beiträgen, aber das ist
genetisch bedingt, durch Wissenschaftler abgesichert und entspringt somit auch nicht Ihrem freien Willen.
Wie alles was Sie tun nicht Ihrem freien Willen entspringen kann, der ja, wie Sie oben schreiben auch
nicht möglich ist. Hoffentlich habe ich jetzt nicht wieder vergessen die Ironie in Ihren Beiträgen zu
suchen.
Romulus, Sulpicius ich danke Ihnen beiden herzlichst für die Aufklärung über Atheismus. So habe ich
es bisher noch nicht gesehen. Bisher dachte ich immer ganz naiv, dass Atheisten Menschen sind, die behaupten
an keinen Gott zu glauben und davon auch noch oft überzeugt sind. Ja, Herr Romulus, dass heißt aber
höflicherweise nicht „die Bussmann“, sondern zumindest „Frau Bußmann“. Selbst im Knast wird diese Höflichkeitsform
genommen. Aber wir sind weit vom Thema „Geistliche Leiterinnen“ – „Würzburger Synode.“ Es ist nur schade,
dass Sie sich nicht über Tatsachen der Würzburger Synode weiter auslassen. o^/
@Sulpicius: Man könnte es so ausdrücken, ja… Da haben Sie recht, werter Sulpicius. Derlei Ansichten
wie die Bussmann sie vertritt, sind letztendlich realtivistisch und damit atheistisch.
Jahwohl, Gastus Haben Sie nicht einmal meine Ironie gemerkt, die dahinter gesteckt hat mit meiner letzten
Zuschrift. Ich möchte eins, Sie zum Nachdenken und nicht zum Nachplappern der „katholischen konservativen
Lehre“ ermuntern. Sie wissen doch selbst, nach Ihrem unkritischen Nachplappern, dass nicht jeder in den
Himmel kommt, sondern manche im Fegfeuer hocken, manche im Limbus, manche in der Hölle schmoren. Und
Jahwohl, was wissen Sie über die Richtigkeit der Theologie. Die gibt es nämlich gar nicht und ändert
sich, ohne dass Sie es merken auch ständig. Wenn Sie ein bisschen Einblick allein nur in die deutsche
katholische Kirche hätten, würden Sie sehen wieviele theologische Unterschiede, Feinheiten, usw. es
gibt. Und es ist Naturwissenschaft, dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist,
weil wir eben geprägt sind. Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen Todes
des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig zu werden.
Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss. Aber ich
komme noch einmal auf das Thema zurück, das ja von den Geistlichen Leiterinnen spricht. Die Würzburger
Synode, die ein „Kind“ des II. Vatikanums ist, will noch einmal verdeutlichen, dass es ein ständiges
Diakonat geben soll von Männern und Frauen. Es wurde aber nur das ständige Diakonat der Männer ins
Dasein gerufen. Und so funktioniert es nicht.
@Frau Bussmann – Teil 2 vom 17.11.2006 Sie werden sich noch wundern, wer alles im Himmel ist und wer nicht??
Gut, es kommen also nicht Alle in den Himmel. Das beruhigt mich dann doch. Beten Sie darum, dass Sie zur
Anschauung Gottes kommen!! Gut, das Gebet ist also Voraussetzung um zur Anschauung GOTTES zu gelangen.
Wer nicht betet kommt nicht zur Anschauung GOTTES. Natürlich sind auch Antichristen im Himmel, warum
nicht, wenn der Antichrist unbedingt in den Himmel kommen will, wird Gott, den wir Vater, Sohn, Hl. Geist
und Mutter nennen der/die letzte sein, die ihr geliebtes Kind verstößt. Wiederum interessant zu lesen,
daß es letztendlich doch der Wille des Menschen ist, der freien Willens in der Hinwendung zu oder der
Ablehnung GOTTES darüber entscheidet, wo er die Ewigkeit verbringt. Sie sind fundamentaler als ich dachte,
liebe Frau Bussmann. Sie schliessen die Gottesferne nicht aus, – und erkennen und anerkennen, daß bestimmte
Bedingungen seitens des Menschen erfüllt sein müssen, um zur Anschauung GOTTES zu gelangen. Wer diese
Bedingungen nicht erfüllt, wie Sie im ersten von mir zitierten Satz richtig schreiben wird sich noch
wundern, wer alles nicht im Himmel ist. Wir kommen uns näher. –------------------------------ 18.11.2006
Sie vergewaltigen sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist. Gut, diesen
kleinen Rüffel nehme ich von jemandem der schon im Himmel war und sich dort wundern durfte, wer dort
alles ist und wer nicht, gerne an.
Gastus was ist freier Wille?? Kann ein Mensch überhaupt einen freien Willen haben oder wird er nicht
doch bestimmt z.B. durch Veranlagung, Erziehung, Einsichten, Umwelt, Erfahrung usw. Augustinus sagt, liebe
und tue was Du willst, insofern kann ich niemanden „mit meiner Liebe vergewaltigen.“ Sie vergewaltigen
sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist. Und merken Sie nicht, dass
wir vom Thema schon lange abgekommen sind? Es geht um Geistliche Leiterinnen, es geht um die Würzburger
Synode, die auch ein Benedikt als Theologe Ratzinger unterschrieben hat. Nun entsteht die Frage, was ist
Unterschrift. Natürlich hat er nicht so unterschrieben, wie die Herren Oberhirten, sondern, als Konzilstheologe
abgezeichnet. Sie schrieben von einem Irrtum der Würzburger Synode, wissen Sie denn nicht, dass, wenn
die Bischöfe zusammentreten, der Hl. Geist wirkt? Oder hat gar der Hl. Geist bei der Unterschrift zur
Würzburger Synode sich vertan?? Oder ist der Hl. Geist der Herren Bischöfe einfach nur eine Illusion
ihres vermeindlich freien Willens? Die Bischöfe wenden und aalen sich, dass es schon nicht mehr von christlicher
Liebe getragen ist. Und jetzt das Vatikanherbst-wintertheater um den Zölibat. Der Pflichtzölibat muss
bleiben und kann in absehbarer Zeit nicht abgeschafft werden, klar, ein Machtinstrument wäre dann nicht
mehr da. Also, der ehrbare verheiratete Mann und der Priester ohne Amt darf das Priesteramt ausüben.
@Frau Bussmann Wenn ich als Mensch, einen anderen Menschen aus meiner Liebe nie entlasse, egal was er
angestellt hat, aber Gott stößt einen Menschen von sich, dann bin ich besser als Gott. Im Gegensatz
zu Ihnen, werte Frau Bussmann, vergewaltigt GOTT niemanden mit seiner Liebe und lässt ihm seinen freien
Willen. Und so ganz nebenbei besteht auch noch diese Möglichkeit sich freien Willens aus der Liebe GOTTES
zu entlassen: Mt 12,31-32 Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden,
aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt,
wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in
dieser noch in der zukünftigen Welt. Ich hoffe einmal für Sie, Frau Bussmann, daß Sie nicht wider besseren
Wissens handeln, sondern zu denn zählen, die nicht wissen was Sie tun, damit Ihnen dann vielleicht noch
Gnade widerfährt. Amen!
Gastus Sie werden sich noch wundern, wer alles im Himmel ist und wer nicht?? Beten Sie darum, dass Sie
zur Anschauung Gottes kommen!! Natürlich sind auch Antichristen im Himmel, warum nicht, wenn der Antichrist
unbedingt in den Himmel kommen will, wird Gott, den wir Vater, Sohn, Hl. Geist und Mutter nennen der/die
letzte sein, die ihr geliebtes Kind verstößt. Jetzt sage ich Ihnen, was Sie hoffentlich nicht gleich
Umhauen wird. Wenn ich als Mensch, einen anderen Menschen aus meiner Liebe nie entlasse, egal was er angestellt
hat, aber Gott stößt einen Menschen von sich, dann bin ich besser als Gott. Und dann wäre Gott nicht
Deus caritas est, sondern ein Hirngespinst der Menschen.
#59 Gastus 11:57:30 | Donnerstag, 16. November 2006
@Frau Bussmann Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber
ich muss Sie enttäuschen, dazu gehöre ich nicht. Nach den bussmannschen Privatoffenbarungen kommen auch
die Antichristen in den Himmel. Also – was solls überhaupt und zu welchem Zweck, sich der himmlischen
Assimilation mit bösen Taten erwehren, wenn man doch nicht dran vorbeikommt.
#58 gelasius 11:53:21 | Donnerstag, 16. November 2006
unschuld Sie haben Ihre Wahrnehmung des derzeitigen Erscheinungsbildes der Kirche beschrieben. Darüber
ob das der Realität entspricht, kann man verschiedener Ansicht sein. Warum denn so pessimistisch ? Auch
wenn Sie an den bevorstehenden Untergang der KK glauben- sie ist noch immer aus den bedrohlichsten Situationen
als von den Pforten der Hölle unüberwunden hervorgegangen. Meinen Sie nicht, daß Gott da auch noch
„ein Wörtchen mitzusprechen“ hat ?
#56 gelasius 11:13:24 | Donnerstag, 16. November 2006
unschuld /absurd es ist schon bemerkenswert, wie hier wieder über „ungelegte Eier gegackert“ wird. Da
wird munter drauf los spekuliert, ein Treffen samt seinen Ergebnissen, das noch gar nicht stattgefunden
hat und von dem keiner weiß, was dort gespochen, beschlossen und verkündet werden wird, kommentiert,
diskutiert kann man nicht sagen, weil nur verbal wild um sich geschlagen wird. Wartet’s doch einfach ab
und fangt erst dann an zu toben, wenn es wirklich Grund dazu gibt
#55 Frasim 11:07:00 | Donnerstag, 16. November 2006
@Brigitte Bussmann Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz.
Aber ich muss Sie enttäuschen, dazu gehöre ich nicht. Superbia incipium malorum est!
#54 Unschuld 10:55:15 | Donnerstag, 16. November 2006
Absurde Kirche Liebe Mitchristen, es ist schon erstaunlich, welche Widersprüche sich in der katholischen
Kirche auftun. Da wird zum einen eine Frau als Heilige verehrt, die in ihren angeblichen Visionen davon
sprach, dass derjenige Papst, der das Zölibat aufhöbe, in die tiefste Hölle verbannt und unsäglichen
Qualen ausgesetzt würde (Brigitte von Schweden). Und da scheint zum anderen diese Kirche ihren wesentlichen
Traditionen endgültig abzuschwören. Was will diese katholische Kirche dann nun überhaupt? Brigitte
von Schweden als Heilige verehren bei gleichzeitiger Abschaffung des Zölibats ist absoluter Schwachsinn!
An diesen Widersprüchen wird die katholische Kirche zerbrechen. Das ist auch egal, da die Pfingstbewegung
sowie die evangelikale Bewegung die katholische Kirche in den nächsten Jahren zunehmend marginalisieren
werden!
@Brigitte Bussmann: Wetten? ich denke, dass Sie von dem ad limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom
noch nichts gehört haben. Woher wollen Sie das denn wissen? Privatoffenbarung? Sie können sich noch
so dagegen wehren, aber es wird sowohl die Verpfllichtung zum Zölibat fallen, als auch die Frauenordination
kommen. Tja, das würde mir dann wohl die weitere Zahlung der Kirchensteuer ersparen. Ich glaube es aber
nicht und biete eine Wette an, daß es nicht zur Zulassung der Priesterweihe der Frauen kommt. Wetteinsatz:
Meine Kirchensteuer für einen Monat. Nehmen Sie an? MfG Christoph Heger
#52 Sinner 10:17:38 | Donnerstag, 16. November 2006
@Bussmann: Und wovon träumen Sie nachts? Dass es keine Frauenordination geben wird, ist Fakt. Zumindest
wird es diese nicht in der römisch-katholischen Kirche geben, die von Jesus Christus als Seine Kirche
gegründet worden ist. Und ER hat dieser Kirche eine Hierarchie gegeben, als Er Petrus die Schlüssel
in die Hand gegeben hat… PS: LESEN BILDET! (Mt 16,13 ff).
Gastus, Dr. Heger, Pünktchen ich denke, dass Sie von dem ad limina-Besuch der deutschen Bischöfe in
Rom noch nichts gehört haben. Lassen Sie sich überraschen. Sie können sich noch so dagegen wehren,
aber es wird sowohl die Verpfllichtung zum Zölibat fallen, als auch die Frauenordination kommen. Dafür
sind einfach zu viele Bischöfe in der Weltkirche, die entweder schon lange an Frauen Ämter übergeben
haben, die eigentlich dem Diakon bzw. dem Priester zustehen. Natürlich habe ich gegen Hierarchien etwas,
weil sie diktatorisch, menschenverachtend und last but not least sogar unchristlich sind. Aber wir haben
ja gottlob einen Papst, der auf kritische Leute hört und sie zu Wort kommen lässt. Ich denke, dass im
Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber ich muss Sie enttäuschen, dazu
gehöre ich nicht.
@Frau Bussmann Die Kirche ist immer noch frauenverachtend, denn das drückt sich auch deutlich in den
Kirchengesetzen aus und das widerspricht nicht nur der demokratischen Grundordnung, sondern sogar den
Menschenrechten. Frau Bussmann, aus Ihnen grüsst der Antichrist und Feind der Hierarchie.
Völlig richtig, Pünktchen! Ein Frauenpriestertum wird es nach den gut begründeten und definitiven Aussagen
des höchsten kirchlichen Lehramtes nicht geben und diese Aussage ist „endgültig“. Völlig richtig! Eine
„Kirche“ (womöglich eine „Lehmann-Kirche“), die dagegen verstieße, müßte auf meine Kirchensteuer verzichten.
MfG Christoph Heger
#48 Pünktchen 09:52:48 | Mittwoch, 15. November 2006
Frau Bussmann Was eine „Würzburger Synode“ verzapft hat und wie dies möglicherweise interessegeleitet
ausgedeutet und instrumentalisiert wird, ist in der Frage der Zulassung der Frau zum Priestertum vollkommen
unerheblich. Ein Frauenpriestertum wird es nach den gut begründeten und definitiven Aussagen des höchsten
kirchlichen Lehramtes www.stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm nicht geben und diese Aussage ist „endgültig
www.stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm“. Das ist so wenig „frauenverachtend“ wie es die Nicht-Verpflichtung
von Frauen zum Wehrdienst ist.
@ Brigitte Bussmann „Jugendgottesdienst im Elektrizitätswerk“ so ist Gott auch hier erfahrbar, aber wie
schon in der Bibel steht „wer es fassen kann, der fasse es.“ Ich gebe ihnen soweit recht wie, das unser
Herr und Gott sich von jedem finden lässt der ihn aufrichtig sucht. Ich kenne diese Messen im Elektrizitätswerk
nicht, denke aber das sie mit den Jugendmessen die ich kenne vergleichbar sind. Bei solchen Jugendgottesdiensten
habe ich immer das Gefühl das die Selbstverwirklichung an erster Stelle steht. Ich weiß nicht ob sie
glauben das Widersacher Jesu Christie existent ist, aber wenn er existent seien sollte hat er den Fuß
bestimmt schon dort in der Tür. Den einzigen Vorteil solcher Jugendmessen gegenüber protestantischen
ist das dort noch die Sakramente gespendet werden, wenn sie leider auch immer mehr verwässern. Da Gott
sich keinem aufzwingt kann man ihm ohne gesunder Demut und Empfang der Sakramente sehr schnell Falschverstehen,
wer es fassen kann der fasse es. Wenn die Selbstverwirklichung zu großen Raum einnimmt kann man schneller
verkehrt liegen als man piep sagen kann und meint dennoch richtig zu liegen.
Pünktchen Hallo Pünktchen, ob Sie wollen oder nicht, die Würzburger Synode, die die deutschen Bischöfe
alle unterschrieben haben, sagt etwas ganz anderes aus, nämlich zumindest und zunächst das Amt des Diakons
als Weiheamt. Dies ist die Vorstufe zur Priesterweihe, die schon in Teilkirchen gelebt wird, auch das
ist genau in der Würzburger Synode erklärt. Lesen Sie sich die einmal genau durch. Wenn wir von Kirche
sprechen, wird oft die Gesamtkirche genannt. Leider verstehen die Mehrheit der Bischöfe unter Gesamtkirche
nur die „geweihten Häupter“, aber Gesamtkirche sind alle katholisch Getauften. Dies wird sehr deutlich
in den Dekreten des II Vatikanums ausgesprochen und dieses Erbe ist immer noch nicht erfüllt worden.
Wenn katholische Kirche nicht noch mehr besonders Frauen verlieren will, muss sie umdenken, denn ohne
die Frau gäbe es weder Christentum und schon gar nicht die katholische Kirche. Die Kirche ist immer noch
frauenverachtend, denn das drückt sich auch deutlich in den Kirchengesetzen aus und das widerspricht
nicht nur der demokratischen Grundordnung, sondern sogar den Menschenrechten.
#45 Pünktchen 10:23:46 | Dienstag, 14. November 2006
Bussmann haben Sie nicht verstanden, dass Jesus die Frau aufgewertet hat, sie die gleichen Rechte wie
die Männer haben? Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus
nicht verstanden haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau Die Frau hat in der Kirche die gleichen
Rechte, aber sie kann nicht zum priesterlichen Dienst berufen werden! Die Erlösung transzendiert das
Geschlechtliche, aber diese Erlösung ereignet sich zunächst in dieser Welt in ihren erlösungsbedürftigen
Bedingtheiten, die von der Kirche nicht einfach „übersprungen“ werden können. „es wird gesät verweslich,
auferstehen unverweslich“ (1.Kor. 15, 42). „Dies Vergängliche muß ja die Unvergänglichkeit, dies Sterbliche
die Unsterblichkeit anziehen“. (1. Kor.15, 52f.) Dies geschieht bei unserer Auferstehung, es ist Gegenstand
unserer Hoffnung! Sie machen daraus eine Bastelanleitung für die Ihrer Meinung nach „gerechte“ Kirche!
Das funktioniert nicht! Auch wenn Mann und Frau vor Gott (und in der Erlösung) gleich sind, sind ihre
Bestimmungen und Aufgaben in der Kirche ungleich. Die Kirche lastet Frauen den priesterlichen Dienst nicht
auf und weiß sich ein für allemal („endgültig“!) vom Herrn dazu auch nicht bevollmächtigt, dies zu
tun! Die verbindlichen lehramtlichen Aussagen lassen hier keinen Spielraum!
@Frau Bussmann Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht
verstanden haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau. Paulus ist sehr missverständlich: 1
Kor 14 Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen;
es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert.
Geistliche Leiterinnen Hallo Gastus, Sirilio, Pünktchen, wenn Sie die Bibel aufschlagen und darin lesen,
nehmen Sie wie die Zeugen Jehovas jedes Wort wortwörtlich. Das NT der Bibel wurde für die Gemeinden
in der Antike geschrieben und diese Menschen hatten nicht die logische Schriftsprache, sondern die Bildsprache
des Orients. In der Bibel, sowohl im AT wie auch im NT wird viel in Symbolik gesprochen, wie z.B. auch
das „Brechen des Brotes des Auferstandenen“ oder das „Essen des Fisches“. ‘Die Menschen, die die Auferstehungserfahrung
machten wollten damit ausdrücken, dass sie keiner Halluzination unterlegen sind, sondern dass Christus
wahrhaftig auferstanden ist. Auferstehung bedeutet anders sein, neu sein, erneuert sein –- und nicht mehr
an den irdischen, biologischen Leib gefesselt sein. Jesus, der Mensch war, wollte in seiner Auferstehung
vorweg nehmen, dass auch sein Leib, den er auf Erden hatte, erneuert wurde. Genau so, wie die Auferstehungsleiber
aller Menschen erneuert werden. Genau das ist katholische Lehre spätestens seit dem Zeitpunkt, als im
Credo nicht mehr von der „Auferstehung des Fleisches“, sondern von der Auferstehung der Toten gesprochen
wird. Pünktchen, ich nehme an, dass sie eine Frau sind, haben Sie nicht verstanden, dass Jesus die Frau
aufgewertet hat, sie die gleichen Rechte wie die Männer haben? Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht
wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht verstanden haben, denn in Christus gibt es weder Mann
noch Frau. ?:)
@Frau Bussman Hallo liebe Männer, ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt mir fern,
Ihre Bescheidenheit ehrt Sie. aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen
fühlen … Dann erzählen Sie den Damen beim nächsten Treff etwas von dem überaus ernst zu nehmenden
Krankheitsbild des „Berufungswahnsinns“ der in der nachkonziliaren Kirche immer weiter um sich greift.
Dagegen hilft nur Demut.
@Frau Bussmann: Ihr (Irr-)Glaube Frau Bussmann, laut Ihrem Beitrag von gestern, 13:03, hängen Sie einem
seltsamen Glauben an: Auferstehung gibt es nicht wirklich, sondern nur „im Glauben an die Auferstehung“.
„Der Auferstandene ist nicht in seinem irdischen Leib erschienen“. Damit stellen Sie sich klar in Widerspruch
zum Evangelium, denn dort wird berichtet, wie Jesus bei den Jüngern in Emmaus das Brot brach, wie er
dem Apostel Thomas gestattete, die Wundmale zu berühren, wie er am Ufer des Sees Genesareth vom gebratenen
Fisch aß… Litten die Jünger und Apostel da an Halluzinationen? Oder redeten sie sich diese Dinge nur
ein? Wer die Realität der Auferstehung leugnet, nimmt dem Christentum eines seiner Herzstücke. Was herauskommt,
ist, wie ich schon einmal schrieb, ein „Christentum light“, eine Wischiwaschi-Religion, die keine persönliche
Glaubensentscheidung mehr fordert, sondern von Beliebigkeit und Banalität gekennzeichnet ist.
#40 Pünktchen 10:02:08 | Montag, 13. November 2006
Aussagen des Lehramtes sind in diesem Punkt „endgültig“ An dieser Stelle sei nochmals an die lehramtlichen
Aussagen www.stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm erinnert, nach denen der priesterliche Dienst in der Kirche
nur von Männern ausgeübt wird. Die Kirche „hält daran fest, daß es aus prinzipiellen Gründen nicht
zulässig ist, Frauen zur Priesterweihe zuzulassen. Zu diesen Gründen gehören: das in der Heiligen Schrift
bezeugte Vorbild Christi, der nur Männer zu Aposteln wählte, die konstante Praxis der Kirche, die in
der ausschließlichen Wahl von Männern Christus nachahmte, und ihr lebendiges Lehramt, das beharrlich
daran festhält, daß der Ausschluß von Frauen vom Priesteramt in Übereinstimmung steht mit Gottes Plan
für seine Kirche.“ Und weiter: „Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die
die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes,
die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe
zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“
Geistliche Leiterinnen Hallo liebe Männer, ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt
mir fern, aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen fühlen und hierbei
stehe ich ja nicht in allzu schlechter Gesellschaft, denn es gibt sogar Bischöfe, die das so sehen. Da
ich seit meinem 25. Lebensjahr (Ende meines Studiums) in der von mir so geliebten Männerkirche stehe,
habe ich immer auch viel diskutiert, ohne dass von mir aus gesehen eine Diskussion persönlich jemanden
angreifen will. Ich reagiere ledigtlich auf Ihre Reaktionen, wenn Sie „hart“ sind, werde ich das auch,
wenn sie „weich“ sind bleibe ich das auch. Ich würde Sie so gern alle mal persönlich kennen lernen,
dann würden Sie begreifen, dass ich keinen Mann in der Leitung der Kirche „entthronen“ will, ich will
nur die Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Menschlichkeit, die Jesus selbst vorlebte und die in der paulinischen
Urkirche gelebt wurde, ganz zu Schweigen davon will ich nur, dass die deutschen Bischöfe sich daran halten,
was sie einmal unterschrieben haben. Doppelzüngigkeit brauchen wir in der katholischen Kirche nicht und
am allerwenigsten von unseren Oberhirten. Wenn gerade unsere Oberhirten dafür eintreten, dass Frauen
in Leitungsämter der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft immer mehr kommen sollen –- aber vor der eigenen
Haustüre, Kirche, dieses Recht der Frau nicht zugestehen, ist das eine zumindest kleine Lebenslüge –-
andere JA –- Katholische Kirche –- Nein. o^/
na, der Schluß: „Frau“, fragte der Mann und sah sie so recht an, „bist du nun Papst?“ – „Ja“, sagte sie.
Er sah sie an: „Ach, Frau, was ist das schön, wenn du Papst bist!“ Sie regte sich nicht. Da sagte er:
„Frau, nun sei zufrieden, jetzt bist du Papst, nun kannst du nichts mehr werden.“ – „Das will ich mir
bedenken“, sagte die Frau. Damit gingen sie beide zu Bett, aber sie war nicht zufrieden, und sie dachte
immer, was sie noch werden wollte. „Ha“, dachte sie am nächsten Morgen, „kann ich nicht auch die Sonne
und den Mond aufgehen lassen?“ –„Mann“, sagte sie und stieß ihn mit dem Ellbogen in die Rippen, „wach’
auf, geh’ hin zum Fisch, ich will werden wie der liebe Gott.“ Der Mann meinte, er hätte sich verhört
und fragte: „Ach, Frau, was sagtest du?“ – „Mann“, sagte sie, „wenn ich nicht die Sonne und den Mond kann
aufgehen lassen, ich hab’ keine ruhige Stunde mehr“. Da sah sie ihn recht groß an. „Geh’ hin, ich will
werden wie der liebe Gott.“ „Ach, Frau“, sagte der Mann und fiel vor ihr auf die Knie, „ich bitte dich,
geh’ in dich, bleibe Papst.“ Da gab sie ihm eins mit dem Fuß und schrie: „Ich halt’s nicht länger aus.
Willst du gleich hingehen.“ Da lief er weg und rief „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje’ Buttje in der
See, Meine Frau , die Ilsebill, Will nicht so, wie ich gern wil.“ „Nun, was will sie denn?“ fragte der
Fisch. „Ach, sie will werden wie der liebe Gott.“ „Geh’ nur hin, sie sitzt schon wieder im alten Topfe.“
Dort sitzen sie beide bis auf den heutigen Tag.
#37 gelasius 18:47:30 | Sonntag, 12. November 2006
maurice/frasim Hallo Maurice, es fehlt ja das aufschlußreiche Ende der schönen Geschichte. Vielleicht
wollen Sie Frau Ilsebill Bussmann das Ende selbst entdecken lassen ? Gruß Gelasius
Vom Fischer und seiner Frau Bussmann (Kurzfassung) „Mann“, sagte sie, „was stehst du dort? Nun will ich
aber auch Papst werden; geh’ hin zum Fisch.“ – „Ach, Frau“, sagte der Mann, „was willst du nicht alles.
Papst kannst du nicht werden.“ – „Mann“, sagte sie, „ich will Papst werden; geh’ gleich hin, ich muß
heut’ noch Papst werden.“ – „Nein, Frau“, sagte der Mann, „das geht nicht gut, das ist zu grob, zum Papst
kann der Fisch nicht machen.“ – „Mann, was für Schnack!“ sagte die Frau, „kann er Kaiser machen, kann
er auch Papst machen. Geh’ sofort hin, ich bin Kaiser, und du bist nur mein Mann. Willst du wohl hingehen.“
Da wurde er bange und ging hin, es war ihm aber ganz elend zumute, er zitterte und bebte, und Knie und
Waden schlotterten ihm. Da stellte er sich in der Angst recht verzagt hin und sagte: „Manntje, Manntje,
Timpe Te, Buttje’ Buttje in der See, Meine Frau, die lisebill, Will nicht so, wie ich gern will.“ „Nun,
was will sie denn?“ fragte der Fisch. „Ach“, sagte der Mann, „sie will Papst werden.“ – „Geh’ nur hin,
sie ist es schon.“ Da ging er hin, und als er dort ankam, war es wie eine große Kirche, von lauter Palästen
umgeben, und seine Frau war in lauter Gold gekleidet und saß auf einem noch viel höheren Thron und hatte
drei große goldene Kronen auf und um sie her so viel vom geistlichen Staat, und zu ihren beiden Seiten
standen zwei Reihen Lichter, und alle die Kaiser und die Könige lagen vor ihr auf den Knien und küßten
ihr den Pantoffel.
@Brigitte Bussmann …dass Sie frauenverachtend sind, warum sind Sie das wohl, weil sie Probleme mit Frauen
haben, vielleicht mit Ihrer Mutter haben oder hatten und mit Ihren evtl. Schwestern. Nochmals: Ich achte
Frauen sehr! Was ich allerdings verachte, das sind zB. die Methoden, mit denen manche Leute Sachen an
sich reißen wollen, die ihnen nicht zustehen. Was Sie hier alles reininterprtieren ist schon sehr fragwürdig,
ist das das Ergebnis Ihrer psychologischen Ausbildung? Ich komme mit meiner Mutter und mit meiner Schwester
bestens aus, ob Sie das nun glauben oder nicht. Sie schrieben mir ja auch, dass Sie zölibatär leben,
ich antwortete darauf, entweder sind Sie Priester, wozu Sie sich aber nicht geäußert haben, oder Sie
finden keine geeignete Frau aufgrund Ihrer Haltung Frauen gegenüber. Ich antwortete: „Weder noch!“ Soll
heißen: Ich bin kein Priester und ich habe keine Probleme mit Frauen. Allerdings suche ich auch nicht
explizit eine, da Mt 19,12. Können Sie das erfassen? Es könnte durchaus auch sein, … ich finde Ihr
Verhalten sehr „unmännlich“, echte Männer stehen zu dem, was sie sagen. Im Internet ist es üblich,
sich hinter einem Nick zu „verstecken“ (fast alle kreuz.nettler machen das doch genauso, haben wir nun
alle Angst vor Frauen? ), das heißt ja nicht, dass ich nicht zu dem stehe, was ich sage . Im übrigen
finde ich Ihr Verhalten (als Pastoralreferentin mit „Rechtanspruch“ auf Frauenordination usw) sehr „unweiblich“,
dann gleicht sich’s ja wieder aus…!
#33 gelasius 13:29:53 | Sonntag, 12. November 2006
brigitte bussmann Daß Sie mit „ Zähnen und Klauen“ für die Frauenordination und gegen ihre Gegner in
diesem Forum kämpfen ist Ihnen zuzugestehen. Schlechtester Stil ist es aber, das von Ihnen imaginierte
Privatleben Andersdenkender lächerlich und sie mit selbstgestrickter Hobbypsychologie und irgendwelchen
Totschlagdiagnosen ( Frauenhasser ) bloßstellen und mundtot machen zu wollen. Sollten Sie als Pastoralreferentin,
die so dringend geweiht werden möchte, nicht christlicher – sprich liebevoller und toleranter- mit Ihren
Kontrahenten umgehen ?
Geistliche Leiterinnen Frasim, wieso sollte ich mein Gesicht verlieren, wenn ich Ihnen etwas schreiben
würde, was für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sein sollte. Aber wenn Sie wollen, ich habe Ihnen
ja schon mal deutlich gesagt, dass Sie frauenverachtend sind, warum sind Sie das wohl, weil sie Probleme
mit Frauen haben, vielleicht mit Ihrer Mutter haben oder hatten und mit Ihren evtl. Schwestern. Sie schrieben
mir ja auch, dass Sie zölibatär leben, ich antwortete darauf, entweder sind Sie Priester, wozu Sie sich
aber nicht geäußert haben, oder Sie finden keine geeignete Frau aufgrund Ihrer Haltung Frauen gegenüber.
Es könnte durchaus auch sein, dass Männer wie Sie, vor Frauen Angst haben und deshalb verstecken Sie
sich nicht nur hinter einem anonymen Namen, was Ihr gutes Recht ist, aber ich finde Ihr Verhalten sehr
„unmännlich“, echte Männer stehen zu dem, was sie sagen. Hallo Asteriskus, richtig, Maria von Magdala
begegnete dem Auferstandenen und erkannte ihn zunächst nicht, erst an dem Wort MARIA. Da wusste sie,
dass ist der Meister. Richtig, lt. Evangelium durfte sie ihn nicht berühren –- es steht dann weiter,
weil er noch nicht aufgefahren ist. Theologisch gesehen ist Tod, Auferstehung und Himmelfahrt ein Ereignis.
Auferstehung bedeutet nicht, dass der Kyrios in seinem irdischen Leib erschien, sondern der Auferstandene
zeichnet sich dadurch aus, dass er nur im Glauben an die Auferstehung erkannt werden kann. Maria von Magdala
war die erste, die diese Erkenntnis hatte.
@Brigitte Bussmann Frasim, leider wollen Sie ja keine Mails, die an Sie persönlich gerichtet sind, sonst
hätte ich Ihnen ein paar Takte zu Ihren Problemen geschrieben. Aber das möchte ich nicht in der Öffentlichkeit
tun. Warum wollen Sie das nicht in der Öffentlichkeit tun? Bitte, nur zu…! Oder haben Sie Angst, dadurch
Ihr Gesicht zu verlieren?
#30 Asteriskus 10:44:01 | Samstag, 11. November 2006
@Brigitte Bussmann Sie schrieben: „…und sie zum höchsten „Amt“ berief.“ Sie sollten mal Johannes 20
lesen. Da seht merkwürdigerweise:„Sie (Maria Magdalena) meinte, es wäre der Gärtner.“ Und weiter steht
da: „Rühre mich nicht an…“ Schon mal darüber nachgedacht, warum das so war? Vielleicht fällt Ihnen
ja was dazu ein.
Geistliche Leiterinnen Frasim, leider wollen Sie ja keine Mails, die an Sie persönlich gerichtet sind,
sonst hätte ich Ihnen ein paar Takte zu Ihren Problemen geschrieben. Aber das möchte ich nicht in der
Öffentlichkeit tun. Klar war Jesus ein Mann, ein Mann, der die Frau aufgewertet hat und sie zum höchsten
„Amt“ berief, seine Auferstehung als erste kundzutun, weil die Männer viel zu viel Angst hatten, und
Realpräsenz hin und her, Paulus schreibt, dass in Christus Mann und Frau aufgehoben ist. Da das so ist,
kann auch eine Frau Christus in der Eucharistie verkörpern, denn Christus ist der Auferstandene und auch
in der Auferstehung spielt die Trennung in Frau und Mann oder Mann und Frau keine Rolle mehr.
@Brigitte Bussmann Liebe Leser, auch wenn Sie erschüttert sind, trotzdem sind vor Gott Frau und Mann
gleich, beide sind Gottes Ebenbild, aber nur die Frau war erste Zeugin der Auferstehung. Hm. Aber Jesus
war doch ein Mann, oder? Und wie bekommen Sie das dann mit der Realpräsenz hin?
Geistliche Leiterinnen Großartig dieser Artikel über die geistlichen Leiterinnen. Nun gibt es schon
gottlob einige deutsche Bistümer, die der Frau die Rechte zukommen lassen, die ihr von Jesus zugedacht
waren. Liebe Leser, auch wenn Sie erschüttert sind, trotzdem sind vor Gott Frau und Mann gleich, beide
sind Gottes Ebenbild, aber nur die Frau war erste Zeugin der Auferstehung. Aber selbst wenn Frauen das
Weihesakrament eines Tages empfangen, bedeutet das nicht, dass Männer es nicht mehr können. So großzügig
können Frauen sein.
#24 Michael II 14:51:21 | Freitag, 10. November 2006
@ Frasim Besonders schlimm finde ich a)in der oberen Reihe die Bilder 3 und 5 (von links) b)in der unteren
Reihe das Bild 3 (von links) Wie dort hl. Handlungen nachgeäffft werden – ganz traurig!!
@MichaelII In der Tat recht dubios, was man da so zu sehen kriegt, fast schon zum , ach warum fast, es
IST zum ! Besonders die vielfältigen „liturgischen Farben“ der Unter-Wasser-selbstgebatikten Stolen
und dass die „Weihezeremonie“ immer auf Schiffen stattfindet, fand ich suspekt. Und dann nennt sich dieser
„Verein“ auch noch Roman Catholic…
#22 Michael II 14:29:50 | Freitag, 10. November 2006
@ Sulpicius & Maledica Kennt jemand eine Pastille oder Gemeindereferentin, die auch eine weibliche Ausstrahlung
hat??? Ganz abgesehen von der Ekel erregenden Kleidungs-Mimikry dieser bedauernswerten Geschöpfe: Bislang
sah ich in dieser Eigenschaft ausschließlich „häßliche Entlein“. Wer noch eine härtere Dröhnung braucht
als die von kreuz.net gezeigten Bilder, der kann sich ja mal hier umschauen: …ncatholicwomenpriests.org/photo_gallery.htm
Ich warne allerdings ausdrücklich davor. Es könnte sein , dass man nach der Sicht dieser Bilder 2 Tage
keine feste Nahrung meht zu sich nehmen kann. P.S.: Hübsche Altar-Girls durfte ich allerdings schon bewundern.
#20 landorganist 13:11:58 | Freitag, 10. November 2006
Ich rege mich über die Ergüsse eines Schüttel oder eines Sulpicius schon lange nicht mehr auf. Man
muss nur ihr Geschreibsel lesen um zu erkennen, dass Sie außerhalb der Kirche stehen. Ich verweise gern
auf die entsprechende Feststellung des Vaticans (Ecclesia Dei). Insofern sind deren Meinungsäußerungen
nicht relevant und mit dem entsprechenden Humor leicht zu ertragen.
Schüttel… … es steht Ihnen selbstverständlich frei, sich auf die Seite kameltreibender Schreihälse
zu schlagen, aber mich als Grünschnabel zu bezeichnen, ist allerhand. Die Papst-Vorlesung war ein brillant-kühner
Entwurf, in Teilen genial, und hat eine notwendige Frontenklärung und Profilschärfung gebracht. Der
Vorwurf der Eitelkeit gegenüber einem bescheidenen Mann wie dem Heiligen Vater ist lächerlich; Papst-Devotionalien,
ob Kalender, Büsten, Schlüsselanhänger, Kerzen, Schneekugeln etc. sind seit Ötzis Zeiten bekannt.
Sind Sie so wenig herumgekommen, daß Sie das nicht wissen?
#18 Sulpicius 13:03:11 | Freitag, 10. November 2006
@Sozialkatholisch und 2. der beste den wir im Moment für dieses Amt haben Das ist sicherlich korrekt,
zeigt aber auch auf, was sonst das Niveau in der Kirche ist…
#17 Gotthard 12:51:55 | Freitag, 10. November 2006
@schüttel endlich bzgl. der „alten Messe“ eine Entscheidung treffen – egal wie, aber das Herumgeeiere
seit Monaten ist verheerend für jede Liturgie! da sind eigentlich keine Entscheidungen zu treffen …
dass wird doch nur von interessierter Seite lanciert.
@ Schüttel & Supicius Papst Benedikt der 16 ist 1. ein würdiger Papst und 2. der beste den wir im Moment
für dieses Amt haben und 3. verdient er es von uns Katholiken hochgehalten zu werden, denn ein Papst
kann es niemals allen rechtmachen.
SCHÜTTEL, Sie möchtegern-Papst, hören Sie auf mit Ihrem arrogant-hochfahrenden Geschreibsel! Papst
Benedikt XVI. leistet einen hervorragenden Dienst und hat das gute Recht, als Außenvvertreter der römisch-katholischen
Kirche fotographiert zu werden. Es ist boshaft, ihm dies als Eitelkeit auszulegen.
#13 Schüttel 12:38:48 | Freitag, 10. November 2006
@ ansgar Sie scheinen ein bildungsbeflissener Grünschnabel zu sein. In Regensburgs Uni hat Benedikt XVI.
vergessen, dass er Papst ist und sich undiplomatisch als Professor verhalten. Das wäre JPII so nicht
passiert! Davon ganz unabhängig ist, dass das vorgebrachte Zitat rechtens ist.
@ Schüttel Wie hätte der Papst denn seine „Vorlesung besser vorbereiten“ sollen? So, daß Unterbelichtete
wie Sie und der islamistische Pöbel auch noch was verstehen? Vorlesungen richten sich an ein bildungsbeflissenes
Publikum. Hören Sie nächstesmal einfach weg, Schüttel.
@ schüttel … haben immer schon gern für Fotographen posiert und sich permanent interviewen lassen.
Diese Art Eitelkeit ist schon fast ein Ärgernis! … Oder war es doch ein Fehler, einen 79-jährigen
Theologieprofessor zum Papst zu wählen? Die Kirche wird zur Zeit nicht geführt. Sie war besser geführt
während der schlimmsten Krankheit Johanns Paul II.! ein ärgernis ist vielmehr die völlig respektlose
art, wie sie, schüttel, hier vom hl. vater sprechen. und – nur zum nachdenken: wer hat denn die kirche
„während der schlimmsten krankheit johannes pauls II.“ geführt? war das nicht u.a. der präfekt des
kardinalskollegiums und der glaubenskongregation? also: sparen sie sich ihr respektloses herumgeseiere
gegen den papst. er ist offensichtlich viel weniger eine marionette mancher „interessierter kreise“ rund
um den vatikan, als diese es sich vorgestellt hatten. daher fangen sie nun an, mit vereinten kräften
auf ihn einzuschlagen. und sich dann auch noch als besonders papst- und romtreu darzustellen.
@ Petrus00 Sie schrieben: Nein vielleicht evangelisch mit einem Schuss Satanismus. Letzteres ja, Ersteres
nicht zwangsläufig. In unserer lutherischen Gemeinde werden keine Frauen ordiniert, es gibt zudem überhaupt
keine Kommunionhelfer. Wir haben auch nicht die Probleme der Ami-Gemeinde, der sie das Knien beim Agnus
Dei oder bei der Kommunionsausteilung verbieten. Also immer schön an die eigene V II-Nase fassen.
Benedikt XVI / Kardinal Ratzinger haben immer schon gern für Fotographen posiert und sich permanent interviewen
lassen. Diese Art Eitelkeit ist schon fast ein Ärgernis! Der Hl. Vater sollte statt dessen seine Vorlesungen
besser vorbereiten, seine Reden wirklich halten und endlich bzgl. der „alten Messe“ eine Entscheidung
treffen – egal wie, aber das Herumgeeiere seit Monaten ist verheerend für jede Liturgie! Oder war es
doch ein Fehler, einen 79-jährigen Theologieprofessor zum Papst zu wählen? Die Kirche wird zur Zeit
nicht geführt. Sie war besser geführt während der schlimmsten Krankheit Johanns Paul II.!
#7 ExBochumer † 10:42:53 | Freitag, 10. November 2006
Man achte mal … auf die Gewandung dieser Damen. Da wird doch „nachgeäfft“ was das Zeug hält. Die Damen
erhalten eine liturgische Gewandung, und schein mehr zu sein, als sie wirklich sind. Sie sind Laien. Und
da beißt natürlich auch keine Maus einen Faden ab. Ich nenne diese Frauen, die es auch in meiner Ortspfarrei
gibt „Möchtegern-Liturgikerinnen-Priesterinnen“. Deshalb habe ich mich auch mit meinem Ortspfarrer überworfen,
der als sehr liberal gilt.
Ist doch ganz einfach Diese Frauen können keine Frauen mehr sein, diese wollen Männer sein. Anscheinend
gibt es ein zusammenhang mit den Sodomisten. Warum verkleiden diese sich als Frauen?
GemeindeleiterInnen Warum bereiten sich eigentlich nur solche Frauen für diesen Kindergarten an, welche
alles andere als weiblich sind??? Müssen diese Frauen ihre psychischen Probleme irgendwie kompensieren.
Kennt jemand eine Pastille oder Gemeindereferentin, die auch eine weibliche Ausstrahlung hat???
Frauenordination an alle Kritiker der Tradition Schaut euch diese Bilder an! Ist dies noch katholisch!
Nein vielleicht evangelisch mit einem Schuss Satanismus. Es wird Zeit, unsere Kirchen vom Rauch Satans
zu befreien. Wenn unsere Bischöfe das nicht tun, wird Gott die Kirche reinigen. Hl. EV Johannes bitte
für uns, damit wir in dieser Zeit nicht schwach werden.
Dem ist, werter Aragorn, nur hinzuzufügen, daß erstens doch wir Tradis die Ungehorsamen sind, die sich
dem Papst nicht unterordnen, und daß wir zweitens dankbar sein dürfen, daß uns das erspart bleibt.
Ach, und: Gruß an Gelasius, Danke für die jeweilige Zustimmung und Zustimmung meinerseits! M.C.
Skandalfotos Die Fotos, die „Gemeindeleiterinnen“ in liturgischer Aktion zeigen, sind absolut skandalös.
Hier wird wieder einmal deutlich, wie schlecht es um den innerkirchlichen Gehorsam und um die innerkirchliche
Einheit steht. Offensichtlich setzen sich in einzelnen Landes-Kirchen Tendenzen durch, die auf eine andere
Kirche zusteuern. Die kath. Kirche in den Niederlanden, die ja bis zum V II eine blühende Kirche war,
geht mit schlechtem Beispiel voran – wieder einmal. Ähnliche Tendenzen werden sich über kurz oder lang
auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Weg bahnen. Ich selber habe auch schon Gemeindereferentinnen
in Mantelalbe und Stolaähnlichen Behängen erlebt, die predigtartige Statements abgeben und sich vorzugsweise
im Altarraum aufhalten. Mancherorts haben Frauengesdhwader schon längst die liturgische Lufthoheit übernommen.
Manch ein Bischof, der jetzt gegen die Alte Messe opponiert, wird das im Stillen begrüßen. So ist auch
zu verstehen, warum sie die Wahre Messe so heftig bekämpfen: Sie steht einfach für eine katholische
Restauration, die diese Herren nicht wollen.