Die ‘Fuldaer Zeitung’ blockt gewöhnlich noch so berechtigte Kritiken am dortigen Bischof ab. Doch ab und zu wird ein kritischer Leserbrief abgedruckt.
Samstag, 18. November 2006 11:52
Jawohl!: That’s it!
„Amtsgeheimnisse“???
Sind wir hier bei der Stasi, oder was?
Seit wann ist der Rauswurf eines Pfarrers ein „Amtsgeheimnis“, von dem die Gläubigen nichts erfahren dürfen?
Sind wir hier bei der Stasi, oder was?
Seit wann ist der Rauswurf eines Pfarrers ein „Amtsgeheimnis“, von dem die Gläubigen nichts erfahren dürfen?
Sonntag, 12. November 2006 00:32
HeinrichvonOfterdingen: Mensch Maximilian,
Sie gehen mit Vernunft und Kalkül an die Sache! Völlig falsch (so recht sie auch in der Sache haben). Sie müssen mit dem Instinkt und dem Misstrauen eines Psychiaters an die Sache herangehen!
Samstag, 11. November 2006 11:12
Maximilian: Gotthards Phrasen
„1. SJM war einzig durch Dyba nach Deutschland geholt worden.“Eine unbewiesene Tatsachenbehauptung!
„2. SJM wurden 2 Mini-Pfarreien übertragen.“In den 2 Mini-Pfarreien gehen mehr Leute (auch viele junge Menschen) zur Kirche als in vielen Maxi-Pfarreien andernorts! Nur kein Neid!
„3. Der Vertrag wurde über 10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007.“Die Diskussion hat gezeigt, daß dem nicht so ist!
„4. Ich kenne den Wortlaut nicht. Ich denke aber, es heißt dort, dass der Vertrag aktuell verlängert werden muss … sich also nicht stillschweigend verlängert, wenn keine Vertragspartei reagiert.“Wer keine Sachkenntnis besitzt, sollte erst recherchieren und dann schreiben!
„5. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Dafür braucht es keine Erklärung, wie es auch keine gab, als SJM ins Bistum kam.“Eine aufschlußreiche Einstellung zum Thema „Pastoraler Prozeß und Dialog im Bistum Fulda“!
„2. SJM wurden 2 Mini-Pfarreien übertragen.“In den 2 Mini-Pfarreien gehen mehr Leute (auch viele junge Menschen) zur Kirche als in vielen Maxi-Pfarreien andernorts! Nur kein Neid!
„3. Der Vertrag wurde über 10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007.“Die Diskussion hat gezeigt, daß dem nicht so ist!
„4. Ich kenne den Wortlaut nicht. Ich denke aber, es heißt dort, dass der Vertrag aktuell verlängert werden muss … sich also nicht stillschweigend verlängert, wenn keine Vertragspartei reagiert.“Wer keine Sachkenntnis besitzt, sollte erst recherchieren und dann schreiben!
„5. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Dafür braucht es keine Erklärung, wie es auch keine gab, als SJM ins Bistum kam.“Eine aufschlußreiche Einstellung zum Thema „Pastoraler Prozeß und Dialog im Bistum Fulda“!
Samstag, 11. November 2006 00:07
Lioba: @adlimina
Wenn Sie argumentativ am Ende sind, sollten Sie besser ins Bett gehen und sich mal gründlich ausschlafen!
Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine gute Nacht und für den kommenden Tag mehr Klarheit im Denken!
Samstag, 11. November 2006 00:00
adlimina: mea culpa
Hmmm – jetzt mache ich mich auch schon geraume Zeit der Sünde kindischer Auseinandersetzungen schuldig
und werfe mit Steinen aus dem Glashaus …
Das eigentliche Problem ist doch:
die Kirche leidet und nimmt Schaden!
?:)
Das eigentliche Problem ist doch:
die Kirche leidet und nimmt Schaden!
?:)
Freitag, 10. November 2006 23:57
Lioba: @adlimina
Ich bewundere Sie, weil Sie offensichtlich in der Lage sind, vom Wortlaut der offiziellen Bistumsmeldung auf eine Vertragsdauer von 10 Jahren mit Ende zum August 2007 zu schließen. Das war doch der Ausgang dieser Nebendiskussion. Oder?
Freitag, 10. November 2006 23:51
adlimina: nein: Volltreffer
Ihnen wollte doch nur der benötigte Triumph bereitet werden!
Sie haben meinen Bezug nicht verstanden.
Aber ich habe mich für einfach gestrickte Lehrerinnen nicht klar und verständlich genug ausgedrückt –
dabei zeichnete sich die heilige Lehrerin Lioba doch durch ausnehmende Weisheit aus!
Sie haben meinen Bezug nicht verstanden.
Aber ich habe mich für einfach gestrickte Lehrerinnen nicht klar und verständlich genug ausgedrückt –
dabei zeichnete sich die heilige Lehrerin Lioba doch durch ausnehmende Weisheit aus!
Freitag, 10. November 2006 23:44
Lioba: @adlimina
Schon wieder daneben! Schauen Sie einfach auf der Internetseite des Bistums Fulda nach! Die Pressemitteilung des Bistums ist für jedermann zugänglich!
Freitag, 10. November 2006 23:42
Breze: @ adlimina
Ich liebe Ihren Nickname…
Nun ja, nur keine falsche Bescheidenheit, ihr habt ja Bonifatius…
Extra Bavaria nulla vita …
Da stimme ich ganzen Herzens zu…
Nun ja, nur keine falsche Bescheidenheit, ihr habt ja Bonifatius…
Extra Bavaria nulla vita …
Da stimme ich ganzen Herzens zu…
Freitag, 10. November 2006 23:42
adlimina: Gruß auf den Petersberg
Wieder diese versessene Kleinlichkeit der Teilnehmer hier!
Mit Ihrer Zitation belegen Sie aber die objektive Zugänglichkeit der Information.
Mit „August“ wollte ich „nur“ das Wort des voraufgehenden Beitrags aufgreifen …
Danke für die Belehrung!
Mit Ihrer Zitation belegen Sie aber die objektive Zugänglichkeit der Information.
Mit „August“ wollte ich „nur“ das Wort des voraufgehenden Beitrags aufgreifen …
Danke für die Belehrung!
Freitag, 10. November 2006 23:39
Lioba: @adlimina, bitte richtig lesen!
Fulda (bpf). Bischof Heinz Josef Algermissen hat den mit der Ordensgemeinschaft „Servi Jesu et Mariae“
(SJM) geschlossenen Gestellungsvertrag zum nächstmöglichen Termin, d. h. zum 30. Juni 2007, gekündigt.
P. Lorenz Pfaffenhuber SJM wurde mit Wirkung vom 1. Dezember 2006 von seiner Aufgabe des Pfarradministrators
der Pfarrei St. Maria v. Berge Karmel in Hofbieber-Schwarzbach sowie vom Amt des Geistlichen Beirats der
DJK FSV Schwarzbach entpflichtet. P. Franz Krenzel SJM wurde mit Wirkung vom selben Datum von seiner Aufgabe
des Pfarradministrators der Pfarrei St. Michael in Hilders-Eckweisbach, P. Hans-Peter Reiner SJM von seiner
Aufgabe des Kaplans in derselben Pfarrei sowie der Beauftragung zur Mithilfe im Dekanat Hilders und der
Erteilung des Religionsunterrichts entpflichtet.
03.11.2006
Bischöfliche Pressestelle 36001 Fulda / Postfach 11 53 / Telefon: 0661 / 87-299 / Telefax: 87-568 / eMail: presse@bistum-fulda.de / Internet: www.bistum-fulda.de / Redaktion: Christof Ohnesorge.
03.11.2006
Bischöfliche Pressestelle 36001 Fulda / Postfach 11 53 / Telefon: 0661 / 87-299 / Telefax: 87-568 / eMail: presse@bistum-fulda.de / Internet: www.bistum-fulda.de / Redaktion: Christof Ohnesorge.
Freitag, 10. November 2006 23:39
adlimina: @ Breze
Seufz …
Ja, der heilige Stumius, Fuldas Gründerabt,
kam von Euch aus Bayern zu uns nach Fulda!
Extra Bavaria nulla vita …
Ja, der heilige Stumius, Fuldas Gründerabt,
kam von Euch aus Bayern zu uns nach Fulda!
Extra Bavaria nulla vita …
Freitag, 10. November 2006 23:36
Breze: @ Adlimina
sehr weise…
…Danke…
…Danke…
Freitag, 10. November 2006 23:35
adlimina: Verlautbarung
In der öffentlichen Bekanntgabe der Kündigung hat das Bistum Fulda selber das Vertragsende benannt mit
August 2007.
Warum müssen wir uns hier in kindischen Auseinandersetzungen allen wirklich verletzten und tatsächlich ernsthaften Beobachtern des Geschehens der Lächerlichkeit preisgeben?
Wem wirklich um die Kirche zu tun ist,
suhlt sich nicht in Egomanien und Profilneurosen!
Warum müssen wir uns hier in kindischen Auseinandersetzungen allen wirklich verletzten und tatsächlich ernsthaften Beobachtern des Geschehens der Lächerlichkeit preisgeben?
Wem wirklich um die Kirche zu tun ist,
suhlt sich nicht in Egomanien und Profilneurosen!
Freitag, 10. November 2006 23:24
Sturmius: Keine Befristung auf zehn Jahre
@ Gotthard
Ich habe hier alle Artikel zum Thema sehr gründlich studiert. Von einer Befristung des Gestellungsvertrags auf zehn Jahre habe ich aber nichts gelesen.
Ich habe hier alle Artikel zum Thema sehr gründlich studiert. Von einer Befristung des Gestellungsvertrags auf zehn Jahre habe ich aber nichts gelesen.
Freitag, 10. November 2006 23:21
Lioba: Antworten auf die Fragen des Sturmius
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
Es gibt keinen wirklichen Dialog zwischen dem Bischof und den Menschen in den Pfarreien.
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
Um die Unlauterkeit in der Vorgehensweise zu vertuschen!
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
Als Vorwand. Er kann dann behaupten, die Pfarreien wollen die Pastoralverbünde, obwohl es nicht so ist.
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Es war ein Ding der Unmöglichkeit, den Pastoralen Prozess mit dem Priestermangel zu begründen. In einer Pfarrei, der man grundlos den Priester wegnehmen will, kann man damit nicht landen. Es wäre eine Blamage geworden, die man sich ersparen wollte!
Es gibt keinen wirklichen Dialog zwischen dem Bischof und den Menschen in den Pfarreien.
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
Um die Unlauterkeit in der Vorgehensweise zu vertuschen!
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
Als Vorwand. Er kann dann behaupten, die Pfarreien wollen die Pastoralverbünde, obwohl es nicht so ist.
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Es war ein Ding der Unmöglichkeit, den Pastoralen Prozess mit dem Priestermangel zu begründen. In einer Pfarrei, der man grundlos den Priester wegnehmen will, kann man damit nicht landen. Es wäre eine Blamage geworden, die man sich ersparen wollte!
Freitag, 10. November 2006 23:17
Gotthard: @lioba
Also kennen Sie den Wortlaut des Vertrages doch?
nein, ich kenne ihn nicht. Dies stand aber in einem der einschlägigen Artikel hier.
nein, ich kenne ihn nicht. Dies stand aber in einem der einschlägigen Artikel hier.
Freitag, 10. November 2006 23:11
Sturmius: Richtschnur ist das Heil der Seelen
Sturmis dritter Versuch, Antworten zu bekommen:
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Freitag, 10. November 2006 23:08
Lioba: @Gotthard
3. Der Vertrag wurde über 10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007.
Also kennen Sie den Wortlaut des Vertrages doch?
Also kennen Sie den Wortlaut des Vertrages doch?
Freitag, 10. November 2006 23:03
adlimina: Verträgliche Verträge
Hätten nicht Fairneß und Klugheit geboten,
den Vertrag wenigstens auslaufen zu lassen?!
den Vertrag wenigstens auslaufen zu lassen?!
Freitag, 10. November 2006 23:01
Gotthard: @lioba
da du als Lehrerin nicht so minderbemittelt bist, wie du vorgibst zu sein, wirst du dieses verstehen.
1. SJM war einzig durch Dyba nach Deutschland geholt worden.
2. SJM wurden 2 Mini-Pfarreien übertragen.
3. Der Vertrag wurde über 10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007.
4. Ich kenne den Wortlaut nicht. Ich denke aber, es heißt dort, dass der Vertrag aktuell verlängert werden muss … sich also nicht stillschweigend verlängert, wenn keine Vertragspartei reagiert.
5. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Dafür braucht es keine Erklärung, wie es auch keine gab, als SJM ins Bistum kam.
1. SJM war einzig durch Dyba nach Deutschland geholt worden.
2. SJM wurden 2 Mini-Pfarreien übertragen.
3. Der Vertrag wurde über 10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007.
4. Ich kenne den Wortlaut nicht. Ich denke aber, es heißt dort, dass der Vertrag aktuell verlängert werden muss … sich also nicht stillschweigend verlängert, wenn keine Vertragspartei reagiert.
5. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Dafür braucht es keine Erklärung, wie es auch keine gab, als SJM ins Bistum kam.
Freitag, 10. November 2006 23:01
Lioba: @adlimina
Dann würde mich noch interessieren, was Sie hinsichtlich des kirchlichen Lehramtes unter „Geschmack“ verstehen.
Freitag, 10. November 2006 22:54
adlimina: L’eglise c’est moi!
Wer die Macht hat,
hat das Recht auf (s)einen Geschmack!
hat das Recht auf (s)einen Geschmack!
Freitag, 10. November 2006 22:46
Lioba: @adlimina
Also ist die Beurteilung der Linientreue eine Sache des persönlichen Geschmacks?
Freitag, 10. November 2006 22:43
adlimina: in der Kirche erlaubt
Jeder hat so seine Vorstellung von
– Lehramt,
– idealen Priestern,
– lebendigen Gemeinden,
– Treue zum Heiligen Vater …
Was da als feste Eindeutigkeit angesehen wird, ist dort ein Frage des persönlichen Geschmacks …
– Lehramt,
– idealen Priestern,
– lebendigen Gemeinden,
– Treue zum Heiligen Vater …
Was da als feste Eindeutigkeit angesehen wird, ist dort ein Frage des persönlichen Geschmacks …
Freitag, 10. November 2006 22:38
Lioba: Vielen Dank!
Jetzt verstehe ich. ABER: Darf Bischof Algermissen deshalb ungerecht sein? Mit zweierlei Maß messen? Darf er Priester, die dem Lehramt treu sind, wegschicken? Und andere, die sich gegen das Lehramt äußern, befördern? Bei uns in der Schule könnte sich das kein Lehrer erlauben, also gegen das Lehrgebäude eines Faches arbeiten und die Schüler entsprechend unterrichten!
Freitag, 10. November 2006 22:37
Gotthard: @lioba
Würden Sie das bitte auch einfachen Leuten erklären können? Ich bin nicht so intelektuell.
tut mir schrecklich leid … schluchz …schluchz
tut mir schrecklich leid … schluchz …schluchz
Freitag, 10. November 2006 22:34
Gunsenum: Das ALGERMISSENspiel
Machen wirs so, damit sich der malachias net mehr aufregen muss und damit wir einenThemenbezug haben:
Nehmen sie eine Falsche Wodka. Setzen sie sich vor ihren PC und blättern sie die Lesermeinungen zu den Artikeln:
*Bis zum bitteren Ende
*Angstmacherei in Fulda
*Homöopathische Dosis
auf. Diese lesen sie von unten aufsteigend!
Und jedesmal wenn der Name „ALGERMISSEN“ fällt, trinken sie einen Wodka. Fällt der Name „Rauch“, kippen sie zwei, erscheint „Dyba“, so sind drei angesagt und bei „Johannes Paul II.“ gleich vier!
Nehmen sie eine Falsche Wodka. Setzen sie sich vor ihren PC und blättern sie die Lesermeinungen zu den Artikeln:
*Bis zum bitteren Ende
*Angstmacherei in Fulda
*Homöopathische Dosis
auf. Diese lesen sie von unten aufsteigend!
Und jedesmal wenn der Name „ALGERMISSEN“ fällt, trinken sie einen Wodka. Fällt der Name „Rauch“, kippen sie zwei, erscheint „Dyba“, so sind drei angesagt und bei „Johannes Paul II.“ gleich vier!
Freitag, 10. November 2006 22:29
adlimina: einfach ganz anders
Bischof Algermissen ist anders als Erzbischof Dyba und sieht die Fuldaer Lage anders als sein Vorgänger
im Amt.
Freitag, 10. November 2006 22:19
Lioba: @adlimina
– dadurch hat er einen Zustand mit geschaffen, der von seinem Nachfolger natürlicherweise als aufzuarbeiten –
sprich: zu entsorgen – beurteilt wird, jedoch durchaus auch mit anderem Reformeifer und anderen Reformzielen
hätte aufgegriffen werden können, ob er nun seinen Vorgänger für einen Schwätzer hält wie jemand
in seiner Familie oder ihn so sieht wie in den Gedächtnispredigten, der er gehalten hat;
Würden Sie das bitte auch einfachen Leuten erklären können? Ich bin nicht so intelektuell.
Würden Sie das bitte auch einfachen Leuten erklären können? Ich bin nicht so intelektuell.
Freitag, 10. November 2006 22:11
adlimina: Fuldaer Geistlichkeit
Wenn man – zurecht oder nicht – unter die konservativsten Fuldaer Pfarrer eingeordnet und auf diesem erlauchten
Forum mit größter Selbstsicherheit referiert wird hinsichtlich der Reformwachheit von Erzbischof Dyba,
dann darf festgehalten sein:
– der streitbare Erzbischof stellte sich durchaus eine eigene und wahre und unabhängige Reform der Kirche (nicht nur von Fulda) vor;
– dadurch hat er einen Zustand mit geschaffen, der von seinem Nachfolger natürlicherweise als aufzuarbeiten – sprich: zu entsorgen – beurteilt wird, jedoch durchaus auch mit anderem Reformeifer und anderen Reformzielen hätte aufgegriffen werden können, ob er nun seinen Vorgänger für einen Schwätzer hält wie jemand in seiner Familie oder ihn so sieht wie in den Gedächtnispredigten, der er gehalten hat;
– wenn Pater Hönisch das Verhältnis zu ihm als geradezu freundschaftlich charakterisiert, dann trifft das nachweisbar nicht das Wesen der Beziehung, der Verewigte kann sich dagegen nicht mehr wehren – der SJM-Obere würde sich gewaltig wundern, wenn er manche SJM-Einschätzung aus dem erbischöflichen Munde unmittelbar mitbekommen hätte;
– die gegenwärtigen Fuldaer Wirren und Auseinandersetzungen sind eine reinigende Scheidung der Geister und Bewältigung von Verdrängtem auf allen Seiten – im Allerseelenmonat so zu fassen: ein Fuldisches Fegefeuer …
– der streitbare Erzbischof stellte sich durchaus eine eigene und wahre und unabhängige Reform der Kirche (nicht nur von Fulda) vor;
– dadurch hat er einen Zustand mit geschaffen, der von seinem Nachfolger natürlicherweise als aufzuarbeiten – sprich: zu entsorgen – beurteilt wird, jedoch durchaus auch mit anderem Reformeifer und anderen Reformzielen hätte aufgegriffen werden können, ob er nun seinen Vorgänger für einen Schwätzer hält wie jemand in seiner Familie oder ihn so sieht wie in den Gedächtnispredigten, der er gehalten hat;
– wenn Pater Hönisch das Verhältnis zu ihm als geradezu freundschaftlich charakterisiert, dann trifft das nachweisbar nicht das Wesen der Beziehung, der Verewigte kann sich dagegen nicht mehr wehren – der SJM-Obere würde sich gewaltig wundern, wenn er manche SJM-Einschätzung aus dem erbischöflichen Munde unmittelbar mitbekommen hätte;
– die gegenwärtigen Fuldaer Wirren und Auseinandersetzungen sind eine reinigende Scheidung der Geister und Bewältigung von Verdrängtem auf allen Seiten – im Allerseelenmonat so zu fassen: ein Fuldisches Fegefeuer …
Freitag, 10. November 2006 21:39
Gunsenum: @stürmchen
Was heißt heimlich- wenn da so nette Plakate vor der Orangerie stehen, die zur Teilnahme einladen, geht man doch mal rein…was heißt da heimlich…ich stell mcih doch net mit Namen vor, wenn ich mir da was anschaue!
Freitag, 10. November 2006 21:33
Sturmius: @ Gunsenum
Wie konnte ich aber auch nur so daneben liegen, ts ts ts.
Ach ja, man trifft Sie in Fulda wohl eher „heimlich“ auf Veranstaltungen der Piusbrüder in der Orangerie an, oder wie? Und das direkt gegenüber vom Bischofshaus, sowas aber auch …
Wieso’s den „Fuldaer Kreis“ nicht geben darf? Weil’s der Ratz verboten hat …
Ach ja, man trifft Sie in Fulda wohl eher „heimlich“ auf Veranstaltungen der Piusbrüder in der Orangerie an, oder wie? Und das direkt gegenüber vom Bischofshaus, sowas aber auch …
Wieso’s den „Fuldaer Kreis“ nicht geben darf? Weil’s der Ratz verboten hat …
Freitag, 10. November 2006 21:25
Gunsenum: @stürmischer
Tja – sie haben halt fälscjicherweise dioe kreuznetmethode angewandt: Einfach mal was behaupten…muss
ja stimmen, wenns auf kreuznet steht!
Peinlich, peinlich… wieso darfs eigentlich so ne ultrakonservative Gruppe wie ihre PIUSSE geben, aber keinen Fuldaer KReis?!!?
Peinlich, peinlich… wieso darfs eigentlich so ne ultrakonservative Gruppe wie ihre PIUSSE geben, aber keinen Fuldaer KReis?!!?
Freitag, 10. November 2006 21:17
Sturmius: @ Gunsenum
Ach, Sie besuchen gar nicht die Veranstaltungen des „Fuldaer Kreises“? Da hab ich Sie irgendwie falsch eingeschätzt, sorry …
Freitag, 10. November 2006 21:17
Maurice Corvisier: So, und genau so ist es, golfi!
Wer befiehlt, statt zu erklären,
wer sich auf Autorität beruft, statt Autorität zu sein,
wer ergebene Kreaturen um sich sammelt statt sich kritisch anregender Geister zu bedienen,
wer „D…, sei hart“ (ein internum, das nur äußerlich mit Fulda zu tun hat) zur verführerischen Handlungsanweisung macht,
wer, um Dubioses durchzusetzen, „auf Teufel komm ‘raus“ spaltet, statt um der Sache willen klug zu handeln,
kurz: wer zerstört, statt aufzubauen:
der zeigt in Wirklichkeit arge und entsetzlich folgenreiche Führungsschwäche!
Résistons!
wer sich auf Autorität beruft, statt Autorität zu sein,
wer ergebene Kreaturen um sich sammelt statt sich kritisch anregender Geister zu bedienen,
wer „D…, sei hart“ (ein internum, das nur äußerlich mit Fulda zu tun hat) zur verführerischen Handlungsanweisung macht,
wer, um Dubioses durchzusetzen, „auf Teufel komm ‘raus“ spaltet, statt um der Sache willen klug zu handeln,
kurz: wer zerstört, statt aufzubauen:
der zeigt in Wirklichkeit arge und entsetzlich folgenreiche Führungsschwäche!
Résistons!
Freitag, 10. November 2006 21:12
Gunsenum: @strumius
Wer bitte ist Professor hainz?
Freitag, 10. November 2006 21:10
Sturmius: Gunsemun
Wie war’s eigentlich neulich mit Prof. Hainz im Felsenkeller?
Und wieso ist davon nichts mehr zu lesen?
Als Ida Raming dort vor zwei Jahren sprach, hatte Bea Nolte-Schunck noch so einen netten Kommentar geschrieben …
Und wieso ist davon nichts mehr zu lesen?
Als Ida Raming dort vor zwei Jahren sprach, hatte Bea Nolte-Schunck noch so einen netten Kommentar geschrieben …
Freitag, 10. November 2006 21:08
golfi: Führungsschwäche
Im rechten Licht betrachtet ist das Verhalten des Bischofs
ein Zeichen von Führungsschwäche. Er ist den Aufgaben nicht gewachsen und solche Führungskräfte in der freien Wirtschaft hätten keine Überlebungschance.
ein Zeichen von Führungsschwäche. Er ist den Aufgaben nicht gewachsen und solche Führungskräfte in der freien Wirtschaft hätten keine Überlebungschance.
Freitag, 10. November 2006 20:46
Gunsenum: @Lioba Ne Runde Mitleid!
Sie sind ja wohl etwas neben der Spur – wen habe ich bitte bekämpft? Das ist ja lächerlich! ICh habe
lediglich gesagt – und dass sagt ihnen jeder, auch der konservativste Pfarrer in Fulda, daß Dyba geschlafen
hat, bei Reformen. Das ist ein legitimes Statement.
Niemanden habe ich bekämpft – kritische Worte sind ja wohl noch erlaubt. SIE HETZEN DOCH AUCH IN ÜBELSTER MANIER GEGEN JEDWEDE UNLIEBSAME GRUPPE…jetzt machen se bloß net auf betroffenheit!
Niemanden habe ich bekämpft – kritische Worte sind ja wohl noch erlaubt. SIE HETZEN DOCH AUCH IN ÜBELSTER MANIER GEGEN JEDWEDE UNLIEBSAME GRUPPE…jetzt machen se bloß net auf betroffenheit!
Freitag, 10. November 2006 20:39
Sturmius: Es wird allmählich langweilig hier
Also noch ein Versuch:
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Freitag, 10. November 2006 18:28
Didymus-Zwilling: Basta!
Lasst endlich unseren Hochwürdigsten Herrn Bischof Algermissen in Ruhe! Was hier passiert, ist Rufmord!!!
Er weiß sehr wohl, was er tut! Und was er tut, ist gut!!!
Er weiß sehr wohl, was er tut! Und was er tut, ist gut!!!
Freitag, 10. November 2006 17:47
Guiseppe: Gotthard etwa schadenfroh?
Gotthard: „wirklich gemein … schluchz schluchz…“
Das ist doch kein echtes Mitleid, oder?
Das ist doch kein echtes Mitleid, oder?
Freitag, 10. November 2006 17:31
Gotthard: @lioba
Die guten Leute von Pater Hönisch werden rausgeschmissen. Das grenzt doch an Willkür. Das kann doch
nicht wirklich wahr sein.
wirklich gemein … schluchz schluchz…
wirklich gemein … schluchz schluchz…
Freitag, 10. November 2006 17:22
Lioba: Was bei uns in Fulda abläuft ist total gemein!
Die Kirche von unten mit den Pfarrern vom Fuldaer Kreis darf wüten, die bekommen große Aufgaben. Dabei arbeiten sie gegen das kirchliche Lehramt. Die dürfen machen was sie wollen. Die haben Narrenfreiheit. Die guten Leute von Pater Hönisch werden rausgeschmissen. Das grenzt doch an Willkür. Das kann doch nicht wirklich wahr sein. Leute wie Gunsenum (schaut mal auf seine gehässigen Lesermeinungen) haben unseren geschätzten Bischof Dyba bekämpft. Und die gleichen Leute (dazu zählen fürstabtvonfulda und Didymus-Zwilling) spielen heutzutage die Bischofstreuen.
Freitag, 10. November 2006 17:21
Gotthard: @ExBochumer
Er ist unfähig als Bischof
nach Aktenlage entschieden … basta!
nach Aktenlage entschieden … basta!
Freitag, 10. November 2006 17:08
ExBochumer: Meine Meinung über
den Bischof von Fulda steht fest.
Er ist unfähig als Bischof … höchstens als Manager. Mehr nicht.
Er soll sich besinnen und in ein Kloster zurückziehen.
Er ist unfähig als Bischof … höchstens als Manager. Mehr nicht.
Er soll sich besinnen und in ein Kloster zurückziehen.
Freitag, 10. November 2006 16:50
Lioba: Lieber fürstabtvonfulda!
Jetzt sollten Sie bitte kompetent auf die Fragen des Sturmius antworten!
Freitag, 10. November 2006 15:15
Sturmius: Danke, justus!
Sie haben absolut recht!
Ich wiederhole hier nur noch einmal die oben gestellten Fragen der Leserbriefschreiber:
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Ich wiederhole hier nur noch einmal die oben gestellten Fragen der Leserbriefschreiber:
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Freitag, 10. November 2006 15:11
iustus: Vorsicht Sturmius
Nicht hereinfallen. Diese Diskussion hätte man im GV wahrscheinlich gerne, weil sie so schön vom eigentlichen
Thema ablenkt:
Was haben die SJM-Priester Böses getan VOR der Entscheidung, sich von ihnen zu trennen?
Fürst? Zwilling? Oder dürfen sich die Wissenden nicht äußern, um nicht ebenfalls Amtsgeheimnisse zu verraten?
Es bleibt dabei: Der Grund ist das Geheimnis des Bischofs und so sieht er nunmal alt aus in dieser Diskussion…
Was haben die SJM-Priester Böses getan VOR der Entscheidung, sich von ihnen zu trennen?
Fürst? Zwilling? Oder dürfen sich die Wissenden nicht äußern, um nicht ebenfalls Amtsgeheimnisse zu verraten?
Es bleibt dabei: Der Grund ist das Geheimnis des Bischofs und so sieht er nunmal alt aus in dieser Diskussion…
Freitag, 10. November 2006 15:04
Sturmius: @ Gunsemun
„Amtsgeheimnisse“???
Sind wir hier bei der Stasi, oder was?
Seit wann ist der Rauswurf eines Pfarrers ein „Amtsgeheimnis“, von dem die Gläubigen nichts erfahren dürfen?
Glauben Sie wirklich, dass die Menschen in Schwarzbach etc. so dumm sind?
Sie haben wohl noch nie was von Glasnost und Perestroika gehört, oder wie?
Sind wir hier bei der Stasi, oder was?
Seit wann ist der Rauswurf eines Pfarrers ein „Amtsgeheimnis“, von dem die Gläubigen nichts erfahren dürfen?
Glauben Sie wirklich, dass die Menschen in Schwarzbach etc. so dumm sind?
Sie haben wohl noch nie was von Glasnost und Perestroika gehört, oder wie?
Freitag, 10. November 2006 15:01
Guiseppe: Gunsenum
„Dyba hat jahrelang ausgesessen und nichts, nichts, nichts getan. Repräsentiert. Gegen Midnerheiten jedweder
Couleur gehetzt – aber die Reformen verpennt. Blasen sie sich also nicht so auf. Und: BLeiben sie sachlich
in ihren KOmmentaren. Peinlich, wie man hier über einen Bischof herfällt.“
Und jetzt kommt der Bumerang:
Gunsenum, bleiben Sie sachlich in Ihren Kommentaren. Peinlich, wie Sie hier über einen verstorbenen Bischof herfallen.
Und jetzt kommt der Bumerang:
Gunsenum, bleiben Sie sachlich in Ihren Kommentaren. Peinlich, wie Sie hier über einen verstorbenen Bischof herfallen.
Freitag, 10. November 2006 14:53
iustus: Überhaupt nicht komisch
KOmisch, dass bisher niemand zur Tatsache des Vertrauensmißbrauch durch die Weitergabe von Amtsgeheimnissen
Stellung nahm…angst vor der Wahrheit…
Hier hat dazu keiner Stellung genommen, weil diese Aspekte nahezu irrelevant sind. Das mögen die Vertrauensbrecher und die Enttäuschten unter sich ausmachen.
Fakt ist doch eines: Zum Zeitpunkt eines evtl. Vertrauensbruchs war die Entscheidung zur Trennung doch gefallen. Was der Grund für die Trennungsabsicht?
Was heißt: „Nichteinfügen in den Pastoralen Prozess“?
Das Abfassen eines Leserbriefs über ein Jahr vor Äußerung der Trennungsabsicht, überdies nach einer Entschuldigung des Verfasser (Man beachte den Umgang Jesu mit bereuenden Sünderinnen und Sündern)?
Entschuldigung: Aber das ist einfach lächerlich. Hier muss das Bistum schon mehr Infos rüberwachsen lassen, um die kritische Öffentlichkeit zu beruhigen.
Hier hat dazu keiner Stellung genommen, weil diese Aspekte nahezu irrelevant sind. Das mögen die Vertrauensbrecher und die Enttäuschten unter sich ausmachen.
Fakt ist doch eines: Zum Zeitpunkt eines evtl. Vertrauensbruchs war die Entscheidung zur Trennung doch gefallen. Was der Grund für die Trennungsabsicht?
Was heißt: „Nichteinfügen in den Pastoralen Prozess“?
Das Abfassen eines Leserbriefs über ein Jahr vor Äußerung der Trennungsabsicht, überdies nach einer Entschuldigung des Verfasser (Man beachte den Umgang Jesu mit bereuenden Sünderinnen und Sündern)?
Entschuldigung: Aber das ist einfach lächerlich. Hier muss das Bistum schon mehr Infos rüberwachsen lassen, um die kritische Öffentlichkeit zu beruhigen.
Freitag, 10. November 2006 14:51
fürstabtvonfulda: Maledica & Seminarist
Wenn man schon terminis verwendet, so sollte man doch bestrebt sein, dass sie die richtige Verwendung
finden.
Aggiornamento- geprägt von Johannes XXIII., sollte die Kirche hin zum Volk führen und deren Führer sich der Welt öffnen.
Faschismus ist eine politische Richtung, wie wir sie aus Spanien, Italien, Deutschland kennen, die sich dadurch auszeichend, dass sie in sich Menschenverachtend und das einezelne Individuum zerstört zugunsten des Gesamtkollektivs, sowie der einzelne der gesamt Sache geopfert wird.
Doch bitte wo wird das in Fulda und durch den Bischof gelebt.
Seminarist: Ich hoffe für Sie, dass das auch nur ein Pseudonym ist, ansonsten werden Sie spätesten bei Ihrer Priesterweihe und dem Versprechen dem Bischof zu gehorchen große moralische Probleme bekommen.
Luther hat auch damit begonnen über seine Vorgesetzten zu urteilen und was dabei herausgekommen ist, sehen wir ja. Aber Gehorsam scheint antiquiert zu sein.
Ist es so schwer Entscheidungen anzunehmen, auch wenn sie mir persönlich nicht schmecken, das ist in jedem anderen Betrieb auch so. Oder?
Fuld hat gesprochen, causa finita
Aggiornamento- geprägt von Johannes XXIII., sollte die Kirche hin zum Volk führen und deren Führer sich der Welt öffnen.
Faschismus ist eine politische Richtung, wie wir sie aus Spanien, Italien, Deutschland kennen, die sich dadurch auszeichend, dass sie in sich Menschenverachtend und das einezelne Individuum zerstört zugunsten des Gesamtkollektivs, sowie der einzelne der gesamt Sache geopfert wird.
Doch bitte wo wird das in Fulda und durch den Bischof gelebt.
Seminarist: Ich hoffe für Sie, dass das auch nur ein Pseudonym ist, ansonsten werden Sie spätesten bei Ihrer Priesterweihe und dem Versprechen dem Bischof zu gehorchen große moralische Probleme bekommen.
Luther hat auch damit begonnen über seine Vorgesetzten zu urteilen und was dabei herausgekommen ist, sehen wir ja. Aber Gehorsam scheint antiquiert zu sein.
Ist es so schwer Entscheidungen anzunehmen, auch wenn sie mir persönlich nicht schmecken, das ist in jedem anderen Betrieb auch so. Oder?
Fuld hat gesprochen, causa finita
Freitag, 10. November 2006 14:40
Gunsenum: @maledica
Hörnsemal: Das was Erzbischof DYBA jahrelang verpennt hat, nämlich eine grundlegende Reform des BIstums,
die auf Priestermangel, Pfarreiensterben, rückgehende Finanzen Bezug nimmt, das muss Bischof Algermissen
jetzt alles nachholen.Sie tun gerade immer so, als sei Fulda gelobtes Land gewesen! Dyba hat jahrelang
ausgesessen und nichts, nichts, nichts getan. Repräsentiert. Gegen Midnerheiten jedweder Couleur gehetzt –
aber die Reformen verpennt. Blasen sie sich also nicht so auf.
Und: BLeiben sie sachlich in ihren KOmmentaren. Peinlich, wie man hier über einen Bischof herfällt.
KOmisch, dass bisher niemand zur Tatsache des Vertrauensmißbrauch durch die Weitergabe von Amtsgeheimnissen Stellung nahm…angst vor der Wahrheit…
Und: BLeiben sie sachlich in ihren KOmmentaren. Peinlich, wie man hier über einen Bischof herfällt.
KOmisch, dass bisher niemand zur Tatsache des Vertrauensmißbrauch durch die Weitergabe von Amtsgeheimnissen Stellung nahm…angst vor der Wahrheit…
Freitag, 10. November 2006 14:27
Maledica: Algermissen
ist ein Diktator.
Nein, nicht die katholische überlieferte Lehre zählt mehr, sondern der Aggiornamento-Faschismus muß nun auch in Fulda als Bistums-Doktrin eingeführt werden, damit auch die letzten Gläubigen aus der Kirche in Scharen rennen…
Nein, nicht die katholische überlieferte Lehre zählt mehr, sondern der Aggiornamento-Faschismus muß nun auch in Fulda als Bistums-Doktrin eingeführt werden, damit auch die letzten Gläubigen aus der Kirche in Scharen rennen…
Freitag, 10. November 2006 14:25
Seminarist: @Fürstabt
Über so manchen Ordensprieseter hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude, angesichts solcher Herausforderungen.
Über so manche deutschen Diözesanbischöfe hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude, angesichts solcher Herausforderungen.
So eine Erzdummschwätzerei wie die vom Herrn Fürstabt lässt vermuten, dass er in einer wichtigen Leitungsfunktionen eines deutschen Bistums sitzt!
Seminarist
Über so manche deutschen Diözesanbischöfe hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude, angesichts solcher Herausforderungen.
So eine Erzdummschwätzerei wie die vom Herrn Fürstabt lässt vermuten, dass er in einer wichtigen Leitungsfunktionen eines deutschen Bistums sitzt!
Seminarist
Freitag, 10. November 2006 14:24
fürstabtvonfulda: sturmius
Damit die Missverständnisse nicht weiter zunehmen, möchte ich nocmals stellung nehmen.
Zum einen habe ich nicht gesagt, dass es sich hierbei um Psychpathen handelt und ich habe auch nicht gesagt, dass die Pfarrkinder krank geworden sind. Doch hatte ich die Möglichkeit mit einem Mitglied über einen langen Zeitraum als er selbst SJMler war zu sprechen.
Dieses nicht näher zu beschreibende Mitglied berichtete und jeder psychologisch und auf dem Gebiet der Psychotherapie ausgebildete Mensch kann nicht bei jedem, so doch aber bei einer ganzen Anzahl eine ins pathologische abgleitende Skrupulanz feststellen.
Auch innerhalb de Heiligen Messen sind Tendenzen sichtbar, in denen der Gestus häher bewertet wird als die Sache, so mein subjektiv gefärbter Eindruck.
Oder ist das Brot weniger Konsekriert, wenn es der Priesetr nur einen Moment in die Höhe hält anstatt einer ganzen Minute?
IM übrigen ist es Müßig über die oder die Spiritualität zu streiten. Ist es so schwer die Anordnung des Chefs Folge zu leisten, dass ist in jedem anderen Betrioeb der freien Wirtschaft auch üblich. Und den Bioschof so zu defamieren, ist das der wahre ritterliche Weg?
Lieber Toby: Woher wissen Sie eigentlich,dass ih zum Fuldarer Kreis gehöre. Ich weiß jedenfalls nichts davon.
Zum einen habe ich nicht gesagt, dass es sich hierbei um Psychpathen handelt und ich habe auch nicht gesagt, dass die Pfarrkinder krank geworden sind. Doch hatte ich die Möglichkeit mit einem Mitglied über einen langen Zeitraum als er selbst SJMler war zu sprechen.
Dieses nicht näher zu beschreibende Mitglied berichtete und jeder psychologisch und auf dem Gebiet der Psychotherapie ausgebildete Mensch kann nicht bei jedem, so doch aber bei einer ganzen Anzahl eine ins pathologische abgleitende Skrupulanz feststellen.
Auch innerhalb de Heiligen Messen sind Tendenzen sichtbar, in denen der Gestus häher bewertet wird als die Sache, so mein subjektiv gefärbter Eindruck.
Oder ist das Brot weniger Konsekriert, wenn es der Priesetr nur einen Moment in die Höhe hält anstatt einer ganzen Minute?
IM übrigen ist es Müßig über die oder die Spiritualität zu streiten. Ist es so schwer die Anordnung des Chefs Folge zu leisten, dass ist in jedem anderen Betrioeb der freien Wirtschaft auch üblich. Und den Bioschof so zu defamieren, ist das der wahre ritterliche Weg?
Lieber Toby: Woher wissen Sie eigentlich,dass ih zum Fuldarer Kreis gehöre. Ich weiß jedenfalls nichts davon.
Freitag, 10. November 2006 13:53
Sturmius: @ Fürstabt
Exzellenz,
komisch ist doch nur, dass die Menschen vor Ort das alls ganz anders sehen.
Außerdem: Wenn es stimmt, dass „jeder“ mal von Zeit zu Zeit über sich und sein eigens Tun reflektiert, dann täte das auch und gerade Bischof Algermissen, Pfarrer Rauch und den anderen Freunden vom „Fuldaer Kreis“ ganz gut.
Auch ist es absolut unredlich, den psychologisierenden Totschlaghammer gegen die SJM-Patres zu schwingen. Die sind also allesamt Psychopathen. Und die Menschen in Eckweisbach, Schwarzbach und Gotthards sind jetzt nach fünf Jahren Pfarrseelsorge wahrscheinlich alle psychisch krank geworden.
Entschuldigen Sie bitte, aber auf diesem Niveau ist doch keine sinnvolle Diskussion möglich.
Aber so ist das eben. Wenn man keine Argumente hat, muss man persönlich diffamieren.
Im übrigen verweise ich noch einmal auf die vier Fragen, die immer noch niemand beantwortet hat.
komisch ist doch nur, dass die Menschen vor Ort das alls ganz anders sehen.
Außerdem: Wenn es stimmt, dass „jeder“ mal von Zeit zu Zeit über sich und sein eigens Tun reflektiert, dann täte das auch und gerade Bischof Algermissen, Pfarrer Rauch und den anderen Freunden vom „Fuldaer Kreis“ ganz gut.
Auch ist es absolut unredlich, den psychologisierenden Totschlaghammer gegen die SJM-Patres zu schwingen. Die sind also allesamt Psychopathen. Und die Menschen in Eckweisbach, Schwarzbach und Gotthards sind jetzt nach fünf Jahren Pfarrseelsorge wahrscheinlich alle psychisch krank geworden.
Entschuldigen Sie bitte, aber auf diesem Niveau ist doch keine sinnvolle Diskussion möglich.
Aber so ist das eben. Wenn man keine Argumente hat, muss man persönlich diffamieren.
Im übrigen verweise ich noch einmal auf die vier Fragen, die immer noch niemand beantwortet hat.
Freitag, 10. November 2006 13:29
iustus: @ fürst…
Wenn wir von sjm sprechen,sei mir die Frage erlaubt, warum den der Nachwuchs an jungen Priestern dort
ausbleibt.
Sie scheinen ja die Antwort schon zu kennen. Würden Sie sie bitte geben (und eine Antwort auf die Frage, warum in zahlreichen anderen Ordensgemeinschaften der Nachwuchs ausbleibt, bitte gleich mit – vielleicht sind ja manche Gründe identisch
).
Sie scheinen ja die Antwort schon zu kennen. Würden Sie sie bitte geben (und eine Antwort auf die Frage, warum in zahlreichen anderen Ordensgemeinschaften der Nachwuchs ausbleibt, bitte gleich mit – vielleicht sind ja manche Gründe identisch
Freitag, 10. November 2006 13:15
fürstabtvonfulda: sturmius
Zum ersten danke ich Ihnen für Ihre korrekte Anrede.
Als zweites darf ich Ihnen mit auf den Weg geben, dass jeder mal von Zeit zu Zeit über sich und sein eigens Tun reflektiert und das täte pater hönisch und seinem Orden gut. Die Wüste ist ja bekanntlich der Ort wo man Ruhe findet, das wussten schon die heiligen Einsiedeler der Urkirche.
Wenn wir von sjm sprechen,sei mir die Frage erlaubt, warum den der Nachwuchs an jungen Priestern dort ausbleibt. Im übrigen darf ich Sie in Kenntnis setzen, dass ich den Orden und seine Struktur genau kenne. Über so manchen Ordensprieseter hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude, angesichts solcher Herausforderungen. Es bleibt dabei,„sjm-nehmt Euch eine Auszeit , am besten in der Wüste Gobi“.
Als zweites darf ich Ihnen mit auf den Weg geben, dass jeder mal von Zeit zu Zeit über sich und sein eigens Tun reflektiert und das täte pater hönisch und seinem Orden gut. Die Wüste ist ja bekanntlich der Ort wo man Ruhe findet, das wussten schon die heiligen Einsiedeler der Urkirche.
Wenn wir von sjm sprechen,sei mir die Frage erlaubt, warum den der Nachwuchs an jungen Priestern dort ausbleibt. Im übrigen darf ich Sie in Kenntnis setzen, dass ich den Orden und seine Struktur genau kenne. Über so manchen Ordensprieseter hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude, angesichts solcher Herausforderungen. Es bleibt dabei,„sjm-nehmt Euch eine Auszeit , am besten in der Wüste Gobi“.
Freitag, 10. November 2006 13:08
Sturmius: Vier Fragen an den Bischof
justus schrieb Ich würde sehr gerne auch vom Bistum ein deutliches Wort hören.
Ich fasse noch einmal die vier wichtigsten Fragen zusammen, zu denen das Bistum nach wie vor schweigt:
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Ich fasse noch einmal die vier wichtigsten Fragen zusammen, zu denen das Bistum nach wie vor schweigt:
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt?
2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet?
3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Freitag, 10. November 2006 12:46
Toby: @ Fürstabt
Was ist denn das?
Sie und Ihre Freunde vom „Fuldaer Kreis“ setzen doch sonst auf basisdemokratische Strukturen.
Was haben Sie denn jetzt plötzlich gegen eine kleine Reformation?
Algermissen war doch schon als Bielefelder Dekan für seine ökumenistischen Aktivitäten und seine Duldung des sogenannten „KirchenVolksBegehrens“ bekannt.
Ja, dann nehmen Sie doch endlich mal „Volkes Stimme“ ernst.
Die Wahrheit lässt sich nun einmal nicht unterdrücken!
Klar, dass totalitäre Regime damit ein Problem haben.
Sie und Ihre Freunde vom „Fuldaer Kreis“ setzen doch sonst auf basisdemokratische Strukturen.
Was haben Sie denn jetzt plötzlich gegen eine kleine Reformation?
Algermissen war doch schon als Bielefelder Dekan für seine ökumenistischen Aktivitäten und seine Duldung des sogenannten „KirchenVolksBegehrens“ bekannt.
Ja, dann nehmen Sie doch endlich mal „Volkes Stimme“ ernst.
Die Wahrheit lässt sich nun einmal nicht unterdrücken!
Klar, dass totalitäre Regime damit ein Problem haben.
Freitag, 10. November 2006 12:39
Sturmius: Unüberbietbare Ignoranz
Exzellenz, Durchlaucht, Hochwürdigster Herr Fürstabt,
auch für Sie gilt der Satz:
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Der Wind beginnt sich schon zu drehen.
Wer gibt Ihnen das Recht, untadelige Arbeiter im Weinberg des Herrn einfach so in die Wüste zu schicken!?
Im übrigen dache ich, dass wir nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil leben!?
Darüber hat uns doch der Herr Sektenpfarrer so kompetent aufgeklärt.
auch für Sie gilt der Satz:
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Der Wind beginnt sich schon zu drehen.
Wer gibt Ihnen das Recht, untadelige Arbeiter im Weinberg des Herrn einfach so in die Wüste zu schicken!?
Im übrigen dache ich, dass wir nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil leben!?
Darüber hat uns doch der Herr Sektenpfarrer so kompetent aufgeklärt.
Freitag, 10. November 2006 12:35
iustus: Beide Seiten
Nett gesagt. Ich würde sehr gerne beide Seiten hören. Aber die Bistumsseite mauert ja und hüllt sich
in Schweigen. Von dort kommt nur die Worthülse „Nichteinfügen in den Pastoralen Prozess“. Dann sollte
irgendeine Bitte geäußert werden, deren Inhalt und Absicht ebenfalls nicht mitgeteilt werden.
Zur ominösen Diskussion um die Kommunionmappe vgl. meine Benennung der einzigen potentiell problematischen Stellen unter „Eiertanz der Fuldaer Zeitung“.
Ich würde sehr gerne auch vom Bistum ein deutliches Wort hören.
Zur ominösen Diskussion um die Kommunionmappe vgl. meine Benennung der einzigen potentiell problematischen Stellen unter „Eiertanz der Fuldaer Zeitung“.
Ich würde sehr gerne auch vom Bistum ein deutliches Wort hören.
Freitag, 10. November 2006 12:33
ExBochumer: Algermissen sollte mal ein Titualrbistum
erhalten. Ihm gehört keine oberhirtliche Gewalt über ein real existierendes Bistum. Er ist unfähig,
das Erbe seiner vorgänger fortzuführen.
Ein Kirchenzerstörer, Herr Algermissen, das sind Sie.
Und wenn das von Rom so in Kauf genommen wird, dann kann sich Rom nicht die Hände in Unschuld waschen.
Ein Kirchenzerstörer, Herr Algermissen, das sind Sie.
Und wenn das von Rom so in Kauf genommen wird, dann kann sich Rom nicht die Hände in Unschuld waschen.
Freitag, 10. November 2006 12:27
fürstabtvonfulda: bischof von fulda und sjm
es beschleicht mich der eindruck,dass hier einige versuchen eine neue reformation anzuzetteln.
es ist beschäment wie leute über entscheidungen urteilen,ohne beide seiten zu kennen.
manchmal wäre ich froh, dass die die meinen alles zu wissen und immer über die würdenträger der kirche zu urteilen lieber ein schweigegelöbnis abgeben würden.was pater hönisch und sein orden angeht,wäre es gut, wenn alle mal für eine zeit in die wüste gingen zur eigenen reflexion.
es ist beschäment wie leute über entscheidungen urteilen,ohne beide seiten zu kennen.
manchmal wäre ich froh, dass die die meinen alles zu wissen und immer über die würdenträger der kirche zu urteilen lieber ein schweigegelöbnis abgeben würden.was pater hönisch und sein orden angeht,wäre es gut, wenn alle mal für eine zeit in die wüste gingen zur eigenen reflexion.
Freitag, 10. November 2006 12:19
Sturmius: Das sind die Fakten
Man sieht sehr deutlich, was hier für ein Spiel gespielt wird.
Der Sachverhalt stellt sich nachweislich völlig anders dar, als es uns der Bischof oder seine Gefolgsleute wie Didymus-Zwilling weismachen wollen.
Das letzte Wort ist in dieser Angelegenheit jedenfalls noch nicht gesprochen.
Es gibt noch eine andere Gerechtigkeit!
Der Sachverhalt stellt sich nachweislich völlig anders dar, als es uns der Bischof oder seine Gefolgsleute wie Didymus-Zwilling weismachen wollen.
Das letzte Wort ist in dieser Angelegenheit jedenfalls noch nicht gesprochen.
Es gibt noch eine andere Gerechtigkeit!
Freitag, 10. November 2006 12:10
ExBochumer: Algermissen
ist ein Kirchenzerstörer.
Mehr sage ich hier nicht dazu.
Mehr sage ich hier nicht dazu.
Freitag, 10. November 2006 11:58
thaumaturgos: alöso,
dieser Ort hätte den klassischen kreuz.net topos
Hofbieber liegt … km von … in … verdient.
Die Schreiberlinge lassen nach
Hofbieber liegt … km von … in … verdient.
Die Schreiberlinge lassen nach
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