Es ging darin um die praktisch fristlose Entlassung der drei Ordensgeistlichen der Diener
Jesu und Mariens, die bisher in der diözesanen Seelsorge tätig waren.
Darauf reagierte die Leserin
Eva-Maria Müller aus Hofbieber bei Fulda mit einem Leserbrief.
Es hätte „dem guten Stil eines Bischofs“
entsprochen – so Frau Müller – wenn Mons. Algermissen die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort
frühzeitig mitgeteilt hätte.
Die Gremien fühlten sich aufgrund seines Handelns hinters Licht geführt.
Bei der Weitergabe „persönlicher Briefe des Bischofs“ an den Orden habe es sich um eine reine Information
der Gremien durch den Orden gehandelt.
Das sei bei einer Kündigung normal:
„Oder ist dem Bischof die
Veröffentlichung seiner eigenen Briefe peinlich? Hat er wegen gewisser Formulierungen Grund dazu?“
Zu
denken gebe auch die Verbindung des Generalvikariats zu einzelnen Mitgliedern der Pfarrei: „Wer Spitzel
hat, braucht keinen persönlichen Kontakt zu den Gläubigen.“
Frau Müller stellt die Frage, ob es der
Bischof nötig habe, „eine Pfarrgemeinde gegeneinander auszuspielen, um so Unruhe zu stiften und seine
Hände in Unschuld waschen zu können?“
Am 6. November publizierte die ‘Fuldaer Zeitung’ einen Leserbrief
von Winfried Knacker aus dem Rhönort Hilders.
„Wir sind eine ganz normale katholische Familie: Vater,
Mutter mit drei Kindern. Seit 1999 werden wir von den Patres Franz Krenzel und Hans-Peter Reiner seelsorgerisch
betreut.“
In dieser Zeit habe die Familie Taufe, Kommunion, Firmung und auch Tod erfahren.
„In jedem
Sakrament haben sie uns religiösen sowie menschlichen Beistand geleistet. Dadurch hat sich eine gute,
freundschaftliche Beziehung aufgebaut.“
Knacker bezeichnet die Nachricht der Kündigung als „schockierend“:
Die Argumente für die Entlassung der Patres sind für ihn „fadenscheinig“.
Die Patres hätten lediglich
ihre Bedenken bezüglich des ‘Pastoralen Prozesses’ geäußert. Aus diesem Grund hätten sie auch keine
Bitte um die Errichtung des Pastoralverbundes gestellt: „Wozu braucht der Bischof die Bitte der Pfarrei?“
„Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den ‘Pastoralen Prozeß’ kurzfristig
abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?“
Ein anderer veröffentlichter
Leserbrief stammt von Hannelore Auth aus Hofbieber.
Frau Auth ist enttäuscht darüber, „daß unser Bistum
anscheinend nichts anderes ist als eine Institution, in der es hauptsächlich um Macht und Karriere geht“.
Man scheine dem Motto zu folgen:
„Ich bin der absolute Herrscher, wenn ihr mich schon nicht lieben wollt,
sollt ihr mich wenigstens fürchten.“
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That’s it! „Amtsgeheimnisse“??? Sind wir hier bei der Stasi, oder was? Seit wann ist der Rauswurf eines
Pfarrers ein „Amtsgeheimnis“, von dem die Gläubigen nichts erfahren dürfen?
Mensch Maximilian, Sie gehen mit Vernunft und Kalkül an die Sache! Völlig falsch (so recht sie auch
in der Sache haben). Sie müssen mit dem Instinkt und dem Misstrauen eines Psychiaters an die Sache herangehen!
#68 Maximilian 11:12:49 | Samstag, 11. November 2006
Gotthards Phrasen „1. SJM war einzig durch Dyba nach Deutschland geholt worden.“ Eine unbewiesene Tatsachenbehauptung!
„2. SJM wurden 2 Mini-Pfarreien übertragen.“ In den 2 Mini-Pfarreien gehen mehr Leute (auch viele junge
Menschen) zur Kirche als in vielen Maxi-Pfarreien andernorts! Nur kein Neid! „3. Der Vertrag wurde über
10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007.“ Die Diskussion hat gezeigt, daß dem nicht so ist! „4. Ich kenne
den Wortlaut nicht. Ich denke aber, es heißt dort, dass der Vertrag aktuell verlängert werden muss …
sich also nicht stillschweigend verlängert, wenn keine Vertragspartei reagiert.“ Wer keine Sachkenntnis
besitzt, sollte erst recherchieren und dann schreiben! „5. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Dafür
braucht es keine Erklärung, wie es auch keine gab, als SJM ins Bistum kam.“ Eine aufschlußreiche Einstellung
zum Thema „Pastoraler Prozeß und Dialog im Bistum Fulda“!
@adlimina Wenn Sie argumentativ am Ende sind, sollten Sie besser ins Bett gehen und sich mal gründlich
ausschlafen! Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine gute Nacht und für den kommenden Tag mehr Klarheit im
Denken!
#66 adlimina 00:00:49 | Samstag, 11. November 2006
mea culpa Hmmm – jetzt mache ich mich auch schon geraume Zeit der Sünde kindischer Auseinandersetzungen
schuldig und werfe mit Steinen aus dem Glashaus … Das eigentliche Problem ist doch: die Kirche leidet
und nimmt Schaden! ?:)
@adlimina Ich bewundere Sie, weil Sie offensichtlich in der Lage sind, vom Wortlaut der offiziellen Bistumsmeldung
auf eine Vertragsdauer von 10 Jahren mit Ende zum August 2007 zu schließen. Das war doch der Ausgang
dieser Nebendiskussion. Oder?
#64 adlimina 23:51:19 | Freitag, 10. November 2006
nein: Volltreffer Ihnen wollte doch nur der benötigte Triumph bereitet werden! Sie haben meinen Bezug
nicht verstanden. Aber ich habe mich für einfach gestrickte Lehrerinnen nicht klar und verständlich
genug ausgedrückt – dabei zeichnete sich die heilige Lehrerin Lioba doch durch ausnehmende Weisheit aus!
@adlimina Schon wieder daneben! Schauen Sie einfach auf der Internetseite des Bistums Fulda nach! Die
Pressemitteilung des Bistums ist für jedermann zugänglich!
@ adlimina Ich liebe Ihren Nickname… Nun ja, nur keine falsche Bescheidenheit, ihr habt ja Bonifatius…
Extra Bavaria nulla vita … Da stimme ich ganzen Herzens zu…
#61 adlimina 23:42:28 | Freitag, 10. November 2006
Gruß auf den Petersberg Wieder diese versessene Kleinlichkeit der Teilnehmer hier! Mit Ihrer Zitation
belegen Sie aber die objektive Zugänglichkeit der Information. Mit „August“ wollte ich „nur“ das Wort
des voraufgehenden Beitrags aufgreifen … Danke für die Belehrung!
@adlimina, bitte richtig lesen! Fulda (bpf). Bischof Heinz Josef Algermissen hat den mit der Ordensgemeinschaft
„Servi Jesu et Mariae“ (SJM) geschlossenen Gestellungsvertrag zum nächstmöglichen Termin, d. h. zum
30. Juni 2007, gekündigt. P. Lorenz Pfaffenhuber SJM wurde mit Wirkung vom 1. Dezember 2006 von seiner
Aufgabe des Pfarradministrators der Pfarrei St. Maria v. Berge Karmel in Hofbieber-Schwarzbach sowie vom
Amt des Geistlichen Beirats der DJK FSV Schwarzbach entpflichtet. P. Franz Krenzel SJM wurde mit Wirkung
vom selben Datum von seiner Aufgabe des Pfarradministrators der Pfarrei St. Michael in Hilders-Eckweisbach,
P. Hans-Peter Reiner SJM von seiner Aufgabe des Kaplans in derselben Pfarrei sowie der Beauftragung zur
Mithilfe im Dekanat Hilders und der Erteilung des Religionsunterrichts entpflichtet. 03.11.2006 Bischöfliche
Pressestelle 36001 Fulda / Postfach 11 53 / Telefon: 0661 / 87-299 / Telefax: 87-568 / eMail: presse@bistum-fulda.de /
Internet: www.bistum-fulda.de / Redaktion: Christof Ohnesorge.
#57 adlimina 23:35:41 | Freitag, 10. November 2006
Verlautbarung In der öffentlichen Bekanntgabe der Kündigung hat das Bistum Fulda selber das Vertragsende
benannt mit August 2007. Warum müssen wir uns hier in kindischen Auseinandersetzungen allen wirklich
verletzten und tatsächlich ernsthaften Beobachtern des Geschehens der Lächerlichkeit preisgeben? Wem
wirklich um die Kirche zu tun ist, suhlt sich nicht in Egomanien und Profilneurosen!
#56 Sturmius 23:24:11 | Freitag, 10. November 2006
Keine Befristung auf zehn Jahre @ Gotthard Ich habe hier alle Artikel zum Thema sehr gründlich studiert.
Von einer Befristung des Gestellungsvertrags auf zehn Jahre habe ich aber nichts gelesen.
Antworten auf die Fragen des Sturmius 1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort
nicht frühzeitig mitgeteilt? Es gibt keinen wirklichen Dialog zwischen dem Bischof und den Menschen in
den Pfarreien. 2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher
Briefe des Bischofs“ bezeichnet? Um die Unlauterkeit in der Vorgehensweise zu vertuschen! 3. Wozu braucht
der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes? Als Vorwand. Er kann
dann behaupten, die Pfarreien wollen die Pastoralverbünde, obwohl es nicht so ist. 4. Wieso wurde die
Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl
Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre? Es war ein Ding der Unmöglichkeit, den Pastoralen
Prozess mit dem Priestermangel zu begründen. In einer Pfarrei, der man grundlos den Priester wegnehmen
will, kann man damit nicht landen. Es wäre eine Blamage geworden, die man sich ersparen wollte!
#53 Sturmius 23:11:09 | Freitag, 10. November 2006
Richtschnur ist das Heil der Seelen Sturmis dritter Versuch, Antworten zu bekommen: 1. Warum wurden die
Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt? 2. Warum werden amtliche Mitteilungen
über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet? 3. Wozu braucht
der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes? 4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung
am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung
von höchster Wichtigkeit wäre?
#50 Gotthard 23:01:36 | Freitag, 10. November 2006
@lioba da du als Lehrerin nicht so minderbemittelt bist, wie du vorgibst zu sein, wirst du dieses verstehen.
1. SJM war einzig durch Dyba nach Deutschland geholt worden. 2. SJM wurden 2 Mini-Pfarreien übertragen.
3. Der Vertrag wurde über 10 Jahre geschlossen – bis Mitte 2007. 4. Ich kenne den Wortlaut nicht. Ich
denke aber, es heißt dort, dass der Vertrag aktuell verlängert werden muss … sich also nicht stillschweigend
verlängert, wenn keine Vertragspartei reagiert. 5. Der Vertrag wurde nicht verlängert. Dafür braucht
es keine Erklärung, wie es auch keine gab, als SJM ins Bistum kam.
#46 adlimina 22:43:20 | Freitag, 10. November 2006
in der Kirche erlaubt Jeder hat so seine Vorstellung von – Lehramt, – idealen Priestern, – lebendigen
Gemeinden, – Treue zum Heiligen Vater … Was da als feste Eindeutigkeit angesehen wird, ist dort ein
Frage des persönlichen Geschmacks …
Vielen Dank! Jetzt verstehe ich. ABER: Darf Bischof Algermissen deshalb ungerecht sein? Mit zweierlei
Maß messen? Darf er Priester, die dem Lehramt treu sind, wegschicken? Und andere, die sich gegen das
Lehramt äußern, befördern? Bei uns in der Schule könnte sich das kein Lehrer erlauben, also gegen
das Lehrgebäude eines Faches arbeiten und die Schüler entsprechend unterrichten!
#43 Gunsenum 22:34:51 | Freitag, 10. November 2006
Das ALGERMISSENspiel Machen wirs so, damit sich der malachias net mehr aufregen muss und damit wir einenThemenbezug
haben: Nehmen sie eine Falsche Wodka. Setzen sie sich vor ihren PC und blättern sie die Lesermeinungen
zu den Artikeln: *Bis zum bitteren Ende *Angstmacherei in Fulda *Homöopathische Dosis auf. Diese lesen
sie von unten aufsteigend! Und jedesmal wenn der Name „ALGERMISSEN“ fällt, trinken sie einen Wodka. Fällt
der Name „Rauch“, kippen sie zwei, erscheint „Dyba“, so sind drei angesagt und bei „Johannes Paul II.“
gleich vier!
@adlimina – dadurch hat er einen Zustand mit geschaffen, der von seinem Nachfolger natürlicherweise als
aufzuarbeiten – sprich: zu entsorgen – beurteilt wird, jedoch durchaus auch mit anderem Reformeifer und
anderen Reformzielen hätte aufgegriffen werden können, ob er nun seinen Vorgänger für einen Schwätzer
hält wie jemand in seiner Familie oder ihn so sieht wie in den Gedächtnispredigten, der er gehalten
hat; Würden Sie das bitte auch einfachen Leuten erklären können? Ich bin nicht so intelektuell.
#40 adlimina 22:11:46 | Freitag, 10. November 2006
Fuldaer Geistlichkeit Wenn man – zurecht oder nicht – unter die konservativsten Fuldaer Pfarrer eingeordnet
und auf diesem erlauchten Forum mit größter Selbstsicherheit referiert wird hinsichtlich der Reformwachheit
von Erzbischof Dyba, dann darf festgehalten sein: – der streitbare Erzbischof stellte sich durchaus eine
eigene und wahre und unabhängige Reform der Kirche (nicht nur von Fulda) vor; – dadurch hat er einen
Zustand mit geschaffen, der von seinem Nachfolger natürlicherweise als aufzuarbeiten – sprich: zu entsorgen –
beurteilt wird, jedoch durchaus auch mit anderem Reformeifer und anderen Reformzielen hätte aufgegriffen
werden können, ob er nun seinen Vorgänger für einen Schwätzer hält wie jemand in seiner Familie oder
ihn so sieht wie in den Gedächtnispredigten, der er gehalten hat; – wenn Pater Hönisch das Verhältnis
zu ihm als geradezu freundschaftlich charakterisiert, dann trifft das nachweisbar nicht das Wesen der
Beziehung, der Verewigte kann sich dagegen nicht mehr wehren – der SJM-Obere würde sich gewaltig wundern,
wenn er manche SJM-Einschätzung aus dem erbischöflichen Munde unmittelbar mitbekommen hätte; – die
gegenwärtigen Fuldaer Wirren und Auseinandersetzungen sind eine reinigende Scheidung der Geister und
Bewältigung von Verdrängtem auf allen Seiten – im Allerseelenmonat so zu fassen: ein Fuldisches Fegefeuer …
#39 Gunsenum 21:39:40 | Freitag, 10. November 2006
@stürmchen Was heißt heimlich- wenn da so nette Plakate vor der Orangerie stehen, die zur Teilnahme
einladen, geht man doch mal rein…was heißt da heimlich…ich stell mcih doch net mit Namen vor, wenn
ich mir da was anschaue!
#38 Sturmius 21:33:29 | Freitag, 10. November 2006
@ Gunsenum Wie konnte ich aber auch nur so daneben liegen, ts ts ts. Ach ja, man trifft Sie in Fulda wohl
eher „heimlich“ auf Veranstaltungen der Piusbrüder in der Orangerie an, oder wie? Und das direkt gegenüber
vom Bischofshaus, sowas aber auch … Wieso’s den „Fuldaer Kreis“ nicht geben darf? Weil’s der Ratz verboten
hat …
#37 Gunsenum 21:25:21 | Freitag, 10. November 2006
@stürmischer Tja – sie haben halt fälscjicherweise dioe kreuznetmethode angewandt: Einfach mal was behaupten…muss
ja stimmen, wenns auf kreuznet steht! Peinlich, peinlich… wieso darfs eigentlich so ne ultrakonservative
Gruppe wie ihre PIUSSE geben, aber keinen Fuldaer KReis?!!?
So, und genau so ist es, golfi! Wer befiehlt, statt zu erklären, wer sich auf Autorität beruft, statt
Autorität zu sein, wer ergebene Kreaturen um sich sammelt statt sich kritisch anregender Geister zu bedienen,
wer „D…, sei hart“ (ein internum, das nur äußerlich mit Fulda zu tun hat) zur verführerischen Handlungsanweisung
macht, wer, um Dubioses durchzusetzen, „auf Teufel komm ‘raus“ spaltet, statt um der Sache willen klug
zu handeln, kurz: wer zerstört, statt aufzubauen: der zeigt in Wirklichkeit arge und entsetzlich folgenreiche
Führungsschwäche! Résistons!
#33 Sturmius 21:10:40 | Freitag, 10. November 2006
Gunsemun Wie war’s eigentlich neulich mit Prof. Hainz im Felsenkeller? Und wieso ist davon nichts mehr
zu lesen? Als Ida Raming dort vor zwei Jahren sprach, hatte Bea Nolte-Schunck noch so einen netten Kommentar
geschrieben …
Führungsschwäche Im rechten Licht betrachtet ist das Verhalten des Bischofs ein Zeichen von Führungsschwäche.
Er ist den Aufgaben nicht gewachsen und solche Führungskräfte in der freien Wirtschaft hätten keine
Überlebungschance.
#31 Gunsenum 20:46:16 | Freitag, 10. November 2006
@Lioba Ne Runde Mitleid! Sie sind ja wohl etwas neben der Spur – wen habe ich bitte bekämpft? Das ist
ja lächerlich! ICh habe lediglich gesagt – und dass sagt ihnen jeder, auch der konservativste Pfarrer
in Fulda, daß Dyba geschlafen hat, bei Reformen. Das ist ein legitimes Statement. Niemanden habe ich
bekämpft – kritische Worte sind ja wohl noch erlaubt. SIE HETZEN DOCH AUCH IN ÜBELSTER MANIER GEGEN
JEDWEDE UNLIEBSAME GRUPPE…jetzt machen se bloß net auf betroffenheit!
#30 Sturmius 20:39:27 | Freitag, 10. November 2006
Es wird allmählich langweilig hier Also noch ein Versuch: 1. Warum wurden die Personalveränderungen
den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt? 2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung
nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“ bezeichnet? 3. Wozu braucht der Bischof von der
Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes? 4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung
am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung
von höchster Wichtigkeit wäre?
Basta! Lasst endlich unseren Hochwürdigsten Herrn Bischof Algermissen in Ruhe! Was hier passiert, ist
Rufmord!!! Er weiß sehr wohl, was er tut! Und was er tut, ist gut!!!
#27 Gotthard 17:31:07 | Freitag, 10. November 2006
@lioba Die guten Leute von Pater Hönisch werden rausgeschmissen. Das grenzt doch an Willkür. Das kann
doch nicht wirklich wahr sein. wirklich gemein … schluchz schluchz…
Was bei uns in Fulda abläuft ist total gemein! Die Kirche von unten mit den Pfarrern vom Fuldaer Kreis
darf wüten, die bekommen große Aufgaben. Dabei arbeiten sie gegen das kirchliche Lehramt. Die dürfen
machen was sie wollen. Die haben Narrenfreiheit. Die guten Leute von Pater Hönisch werden rausgeschmissen.
Das grenzt doch an Willkür. Das kann doch nicht wirklich wahr sein. Leute wie Gunsenum (schaut mal auf
seine gehässigen Lesermeinungen) haben unseren geschätzten Bischof Dyba bekämpft. Und die gleichen
Leute (dazu zählen fürstabtvonfulda und Didymus-Zwilling) spielen heutzutage die Bischofstreuen.
#24 ExBochumer † 17:08:47 | Freitag, 10. November 2006
Meine Meinung über den Bischof von Fulda steht fest. Er ist unfähig als Bischof … höchstens als Manager.
Mehr nicht. Er soll sich besinnen und in ein Kloster zurückziehen.
#22 Sturmius 15:15:50 | Freitag, 10. November 2006
Danke, justus! Sie haben absolut recht! Ich wiederhole hier nur noch einmal die oben gestellten Fragen
der Leserbriefschreiber: 1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig
mitgeteilt? 2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher
Briefe des Bischofs“ bezeichnet? 3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung
eines Pastoralverbundes? 4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen
Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
Vorsicht Sturmius Nicht hereinfallen. Diese Diskussion hätte man im GV wahrscheinlich gerne, weil sie
so schön vom eigentlichen Thema ablenkt: Was haben die SJM-Priester Böses getan VOR der Entscheidung,
sich von ihnen zu trennen? Fürst? Zwilling? Oder dürfen sich die Wissenden nicht äußern, um nicht
ebenfalls Amtsgeheimnisse zu verraten? Es bleibt dabei: Der Grund ist das Geheimnis des Bischofs und so
sieht er nunmal alt aus in dieser Diskussion…
#20 Sturmius 15:04:33 | Freitag, 10. November 2006
@ Gunsemun „Amtsgeheimnisse“??? Sind wir hier bei der Stasi, oder was? Seit wann ist der Rauswurf eines
Pfarrers ein „Amtsgeheimnis“, von dem die Gläubigen nichts erfahren dürfen? Glauben Sie wirklich, dass
die Menschen in Schwarzbach etc. so dumm sind? Sie haben wohl noch nie was von Glasnost und Perestroika
gehört, oder wie?
#19 Guiseppe 15:01:31 | Freitag, 10. November 2006
Gunsenum „Dyba hat jahrelang ausgesessen und nichts, nichts, nichts getan. Repräsentiert. Gegen Midnerheiten
jedweder Couleur gehetzt – aber die Reformen verpennt. Blasen sie sich also nicht so auf. Und: BLeiben
sie sachlich in ihren KOmmentaren. Peinlich, wie man hier über einen Bischof herfällt.“ Und jetzt kommt
der Bumerang: Gunsenum, bleiben Sie sachlich in Ihren Kommentaren. Peinlich, wie Sie hier über einen
verstorbenen Bischof herfallen.
Überhaupt nicht komisch KOmisch, dass bisher niemand zur Tatsache des Vertrauensmißbrauch durch die
Weitergabe von Amtsgeheimnissen Stellung nahm…angst vor der Wahrheit… Hier hat dazu keiner Stellung
genommen, weil diese Aspekte nahezu irrelevant sind. Das mögen die Vertrauensbrecher und die Enttäuschten
unter sich ausmachen. Fakt ist doch eines: Zum Zeitpunkt eines evtl. Vertrauensbruchs war die Entscheidung
zur Trennung doch gefallen. Was der Grund für die Trennungsabsicht? Was heißt: „Nichteinfügen in den
Pastoralen Prozess“? Das Abfassen eines Leserbriefs über ein Jahr vor Äußerung der Trennungsabsicht,
überdies nach einer Entschuldigung des Verfasser (Man beachte den Umgang Jesu mit bereuenden Sünderinnen
und Sündern)? Entschuldigung: Aber das ist einfach lächerlich. Hier muss das Bistum schon mehr Infos
rüberwachsen lassen, um die kritische Öffentlichkeit zu beruhigen.
Maledica & Seminarist Wenn man schon terminis verwendet, so sollte man doch bestrebt sein, dass sie die
richtige Verwendung finden. Aggiornamento- geprägt von Johannes XXIII., sollte die Kirche hin zum Volk
führen und deren Führer sich der Welt öffnen. Faschismus ist eine politische Richtung, wie wir sie
aus Spanien, Italien, Deutschland kennen, die sich dadurch auszeichend, dass sie in sich Menschenverachtend
und das einezelne Individuum zerstört zugunsten des Gesamtkollektivs, sowie der einzelne der gesamt Sache
geopfert wird. Doch bitte wo wird das in Fulda und durch den Bischof gelebt. Seminarist: Ich hoffe für
Sie, dass das auch nur ein Pseudonym ist, ansonsten werden Sie spätesten bei Ihrer Priesterweihe und
dem Versprechen dem Bischof zu gehorchen große moralische Probleme bekommen. Luther hat auch damit begonnen
über seine Vorgesetzten zu urteilen und was dabei herausgekommen ist, sehen wir ja. Aber Gehorsam scheint
antiquiert zu sein. Ist es so schwer Entscheidungen anzunehmen, auch wenn sie mir persönlich nicht schmecken,
das ist in jedem anderen Betrieb auch so. Oder? Fuld hat gesprochen, causa finita
#16 Gunsenum 14:40:13 | Freitag, 10. November 2006
@maledica Hörnsemal: Das was Erzbischof DYBA jahrelang verpennt hat, nämlich eine grundlegende Reform
des BIstums, die auf Priestermangel, Pfarreiensterben, rückgehende Finanzen Bezug nimmt, das muss Bischof
Algermissen jetzt alles nachholen.Sie tun gerade immer so, als sei Fulda gelobtes Land gewesen! Dyba hat
jahrelang ausgesessen und nichts, nichts, nichts getan. Repräsentiert. Gegen Midnerheiten jedweder Couleur
gehetzt – aber die Reformen verpennt. Blasen sie sich also nicht so auf. Und: BLeiben sie sachlich in
ihren KOmmentaren. Peinlich, wie man hier über einen Bischof herfällt. KOmisch, dass bisher niemand
zur Tatsache des Vertrauensmißbrauch durch die Weitergabe von Amtsgeheimnissen Stellung nahm…angst
vor der Wahrheit…
#15 Maledica 14:27:33 | Freitag, 10. November 2006
Algermissen ist ein Diktator. Nein, nicht die katholische überlieferte Lehre zählt mehr, sondern der
Aggiornamento-Faschismus muß nun auch in Fulda als Bistums-Doktrin eingeführt werden, damit auch die
letzten Gläubigen aus der Kirche in Scharen rennen…
#14 Seminarist 14:25:48 | Freitag, 10. November 2006
@Fürstabt Über so manchen Ordensprieseter hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude, angesichts solcher
Herausforderungen. Über so manche deutschen Diözesanbischöfe hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude,
angesichts solcher Herausforderungen. So eine Erzdummschwätzerei wie die vom Herrn Fürstabt lässt vermuten,
dass er in einer wichtigen Leitungsfunktionen eines deutschen Bistums sitzt! Seminarist
sturmius Damit die Missverständnisse nicht weiter zunehmen, möchte ich nocmals stellung nehmen. Zum
einen habe ich nicht gesagt, dass es sich hierbei um Psychpathen handelt und ich habe auch nicht gesagt,
dass die Pfarrkinder krank geworden sind. Doch hatte ich die Möglichkeit mit einem Mitglied über einen
langen Zeitraum als er selbst SJMler war zu sprechen. Dieses nicht näher zu beschreibende Mitglied berichtete
und jeder psychologisch und auf dem Gebiet der Psychotherapie ausgebildete Mensch kann nicht bei jedem,
so doch aber bei einer ganzen Anzahl eine ins pathologische abgleitende Skrupulanz feststellen. Auch innerhalb
de Heiligen Messen sind Tendenzen sichtbar, in denen der Gestus häher bewertet wird als die Sache, so
mein subjektiv gefärbter Eindruck. Oder ist das Brot weniger Konsekriert, wenn es der Priesetr nur einen
Moment in die Höhe hält anstatt einer ganzen Minute? IM übrigen ist es Müßig über die oder die Spiritualität
zu streiten. Ist es so schwer die Anordnung des Chefs Folge zu leisten, dass ist in jedem anderen Betrioeb
der freien Wirtschaft auch üblich. Und den Bioschof so zu defamieren, ist das der wahre ritterliche Weg?
Lieber Toby: Woher wissen Sie eigentlich,dass ih zum Fuldarer Kreis gehöre. Ich weiß jedenfalls nichts
davon.
#12 Sturmius 13:53:47 | Freitag, 10. November 2006
@ Fürstabt Exzellenz, komisch ist doch nur, dass die Menschen vor Ort das alls ganz anders sehen. Außerdem:
Wenn es stimmt, dass „jeder“ mal von Zeit zu Zeit über sich und sein eigens Tun reflektiert, dann täte
das auch und gerade Bischof Algermissen, Pfarrer Rauch und den anderen Freunden vom „Fuldaer Kreis“ ganz
gut. Auch ist es absolut unredlich, den psychologisierenden Totschlaghammer gegen die SJM-Patres zu schwingen.
Die sind also allesamt Psychopathen. Und die Menschen in Eckweisbach, Schwarzbach und Gotthards sind jetzt
nach fünf Jahren Pfarrseelsorge wahrscheinlich alle psychisch krank geworden. Entschuldigen Sie bitte,
aber auf diesem Niveau ist doch keine sinnvolle Diskussion möglich. Aber so ist das eben. Wenn man keine
Argumente hat, muss man persönlich diffamieren. Im übrigen verweise ich noch einmal auf die vier Fragen,
die immer noch niemand beantwortet hat.
@ fürst… Wenn wir von sjm sprechen,sei mir die Frage erlaubt, warum den der Nachwuchs an jungen Priestern
dort ausbleibt. Sie scheinen ja die Antwort schon zu kennen. Würden Sie sie bitte geben (und eine Antwort
auf die Frage, warum in zahlreichen anderen Ordensgemeinschaften der Nachwuchs ausbleibt, bitte gleich
mit – vielleicht sind ja manche Gründe identisch ).
sturmius Zum ersten danke ich Ihnen für Ihre korrekte Anrede. Als zweites darf ich Ihnen mit auf den
Weg geben, dass jeder mal von Zeit zu Zeit über sich und sein eigens Tun reflektiert und das täte pater
hönisch und seinem Orden gut. Die Wüste ist ja bekanntlich der Ort wo man Ruhe findet, das wussten schon
die heiligen Einsiedeler der Urkirche. Wenn wir von sjm sprechen,sei mir die Frage erlaubt, warum den
der Nachwuchs an jungen Priestern dort ausbleibt. Im übrigen darf ich Sie in Kenntnis setzen, dass ich
den Orden und seine Struktur genau kenne. Über so manchen Ordensprieseter hätten Psychotherapeuten ihre
helle Freude, angesichts solcher Herausforderungen. Es bleibt dabei,„sjm-nehmt Euch eine Auszeit , am
besten in der Wüste Gobi“.
Vier Fragen an den Bischof justus schrieb Ich würde sehr gerne auch vom Bistum ein deutliches Wort hören.
Ich fasse noch einmal die vier wichtigsten Fragen zusammen, zu denen das Bistum nach wie vor schweigt:
1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort nicht frühzeitig mitgeteilt? 2. Warum
werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher Briefe des Bischofs“
bezeichnet? 3. Wozu braucht der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes?
4. Wieso wurde die Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig
abgesagt, obwohl Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre?
@ Fürstabt Was ist denn das? Sie und Ihre Freunde vom „Fuldaer Kreis“ setzen doch sonst auf basisdemokratische
Strukturen. Was haben Sie denn jetzt plötzlich gegen eine kleine Reformation? Algermissen war doch schon
als Bielefelder Dekan für seine ökumenistischen Aktivitäten und seine Duldung des sogenannten „KirchenVolksBegehrens“
bekannt. Ja, dann nehmen Sie doch endlich mal „Volkes Stimme“ ernst. Die Wahrheit lässt sich nun einmal
nicht unterdrücken! Klar, dass totalitäre Regime damit ein Problem haben.
Unüberbietbare Ignoranz Exzellenz, Durchlaucht, Hochwürdigster Herr Fürstabt, auch für Sie gilt der
Satz: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Der Wind beginnt sich schon zu drehen. Wer gibt Ihnen
das Recht, untadelige Arbeiter im Weinberg des Herrn einfach so in die Wüste zu schicken!? Im übrigen
dache ich, dass wir nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil leben!? Darüber hat uns doch der Herr Sektenpfarrer
so kompetent aufgeklärt.
Beide Seiten Nett gesagt. Ich würde sehr gerne beide Seiten hören. Aber die Bistumsseite mauert ja und
hüllt sich in Schweigen. Von dort kommt nur die Worthülse „Nichteinfügen in den Pastoralen Prozess“.
Dann sollte irgendeine Bitte geäußert werden, deren Inhalt und Absicht ebenfalls nicht mitgeteilt werden.
Zur ominösen Diskussion um die Kommunionmappe vgl. meine Benennung der einzigen potentiell problematischen
Stellen unter „Eiertanz der Fuldaer Zeitung“. Ich würde sehr gerne auch vom Bistum ein deutliches Wort
hören.
#5 ExBochumer † 12:33:14 | Freitag, 10. November 2006
Algermissen sollte mal ein Titualrbistum erhalten. Ihm gehört keine oberhirtliche Gewalt über ein real
existierendes Bistum. Er ist unfähig, das Erbe seiner vorgänger fortzuführen. Ein Kirchenzerstörer,
Herr Algermissen, das sind Sie. Und wenn das von Rom so in Kauf genommen wird, dann kann sich Rom nicht
die Hände in Unschuld waschen.
bischof von fulda und sjm es beschleicht mich der eindruck,dass hier einige versuchen eine neue reformation
anzuzetteln. es ist beschäment wie leute über entscheidungen urteilen,ohne beide seiten zu kennen. manchmal
wäre ich froh, dass die die meinen alles zu wissen und immer über die würdenträger der kirche zu urteilen
lieber ein schweigegelöbnis abgeben würden.was pater hönisch und sein orden angeht,wäre es gut, wenn
alle mal für eine zeit in die wüste gingen zur eigenen reflexion. o^/
Das sind die Fakten Man sieht sehr deutlich, was hier für ein Spiel gespielt wird. Der Sachverhalt stellt
sich nachweislich völlig anders dar, als es uns der Bischof oder seine Gefolgsleute wie Didymus-Zwilling
weismachen wollen. Das letzte Wort ist in dieser Angelegenheit jedenfalls noch nicht gesprochen. Es gibt
noch eine andere Gerechtigkeit!