Energische Proteste
Seit seinem Feldzug gegen drei junge Priester der ‘Diener Jesu und Mariens’ bläst dem Bischof von Fulda der Wind ins Gesicht.

Grund: die Entlassung der drei Patres der ‘Diener Jesu und Mariens’ aus ihren Seelsorgestellen in der Diözese Fulda.
Eine entsprechende Erklärung wurde am Freitag vom Medienbeauftragten der Organisationen, Stefan Löbel, veröffentlicht.
Die für die Entlassung vorgebrachten Begründungen seien nicht akzeptabel: „Sie sind skandalös“ – so der Medienbeauftragte.
Nach Angaben der Diözese habe sich die Patres nicht in „die Pastoral des Bistums“ eingeordnet.
Als Beweis wurde gerade mal ein Leserbrief aus dem Jahr 2005 angeführt, in dem einer der Patres ein römisches Einschreiten gegen den ‘Pastoralen Prozeß’ in der Diözese Fulda gefordert hatte.
Der Pater entschuldigte sich später dafür schriftlich beim Bischof.
Dazu Mediensprecher Löbel: „Seit wann ist es ein Delikt, wenn sich Priester in einer sie betreffenden Frage an Rom wenden?“
Hier Gehorsam oder Schweigen zu verlangen, sei ein Mißbrauch der Gehorsamsforderung.
„Wie steht es eigentlich mit dem Gehorsam des Fuldaer Bischofs gegenüber dem universalen Hirten? Wie »weit und großzügig« hat er etwa dem Wunsch nach Raum für den überlieferten Ritus entsprochen?“
Zur Frage des ‘Pastoralen Prozesses’ werde der Bischof offenbar undementiert mit der Aussage zitiert: „Die spinnen ja regelrecht in Rom!“
In anderen Ländern seien ähnliche diözesane Umstrukturierungen bereits gescheitert.
Die persönlichen Beziehungen zwischen Hirten und Herde könnten in solchen Strukturen nicht wachsen:
„Was man jetzt in den Pfarreien der Patres beobachten kann, wird es dann kaum mehr geben: ein herzliches Einvernehmen.“
Im weiteren werde den Patres vorgeworfen, sie hätten bei den Erstkommunikaten „für die Mundkommunion geworben“ und „religiöse Angst-Szenarien“ aufgebaut.
Mit solchen Vorwürfen werde das, „was über ein Jahrtausend lang als ehrfürchtige Haltung gegenüber dem eucharistischen Herrn eingeschärft wurde, mit einem Werbeverbot belegt“.
Der Hinweis auf einen würdigen Kommunionempfang, den schon der Heilige Paulus in 1 Kor 11 hervorhebe, könne kein „Angst-Szenario“ sein.
Wer die jungen Patres der Diener Jesu und Mariens kenne, wisse, daß sie glaubenstreue und fröhliche Priester seien, die mit dem Aufbau „religiöser Angst-Szenarien“ nichts am Hut hätten.
Ansonsten hätten sie nicht in allen Altersschichten soviel Zustimmung gefunden.
„Kann man eine vergleichbare Glaubenstreue und Zustimmung bei allen Priestern der Diözese voraussetzen?“
Man könne nur erahnen, was es für junge Priester, die keine Schuld auf sich geladen hätten, bedeuten müsse, von „ihrem Bischof“ fortgeschickt zu werden.
„Verstehen kann man es – und nicht nur wegen des Priestermangels – nicht.“
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Dienstag, 14. November 2006 12:06
Sarah: Nach unten treten, nach oben buckeln
@Karl-Peter
Danke für das eingestellte Foto. Bisher hatte ich geglaubt, so etwas sei nur in der Wirtschaft verbreitet. Und was würde Jesus dazu sagen? Mir fallen spontan 2 Bibelstellen ein:
Luk 14,11 und Joh 15, 18-19
Danke für das eingestellte Foto. Bisher hatte ich geglaubt, so etwas sei nur in der Wirtschaft verbreitet. Und was würde Jesus dazu sagen? Mir fallen spontan 2 Bibelstellen ein:
Luk 14,11 und Joh 15, 18-19
Montag, 13. November 2006 23:32
Karl-Peter: Nach unten treten. Nach oben buckeln.
Unschuldige SJM Priester werden mit Füßen getreten. Vor Seiner Heiligkeit gibt man sich unterwürfig. Das Foto vom Adlimina-Besuch spricht für sich.
Montag, 13. November 2006 09:02
landorganist: Nun dann
empfehle ich denen, die meinen ständig die bischöfliche Autorität in Frage stellen zu müssen, aber auch den Pius-Brüder-Anhängern, Tradis, Sedisvakantisten, etc. GL 643, Strophen 2 + 4 zur besonderen Verinnerlichung.
Sonntag, 12. November 2006 22:40
dieter mueller: Pastoraler Prozess
Vorschlag für eine neue Hymne im Bistum Fulda – aber
auch in andren deutschen Bistümern:
Gotteslob Lied 270 Strophe 4 und 5.
auch in andren deutschen Bistümern:
Gotteslob Lied 270 Strophe 4 und 5.
Sonntag, 12. November 2006 21:11
Maurice Corvisier: Ich war mal im Ruhrgebiet, Gotthard,
und da habe ich das Wort
„Muffensausen“
für das gelernt, was Sie offensichtlich lamngsam, aber sicher bekommen.
„Muffensausen“
für das gelernt, was Sie offensichtlich lamngsam, aber sicher bekommen.
Sonntag, 12. November 2006 21:01
Gotthard: Popanze
„Fuldaer Kreis“ …pfui!!!!!!!!!!
„Initiativkreise“ …pfui!!!!!!!
SJM – wer ist denn das?
Pius-Verein – noch nie von gehört!
geht doch mal in die Pfarreien und fragt noch diesen Stichworten … und eure Aufregung wird sich ganz schnell legen … das interessiert überall nur zwei oder drei … während dieses Forum davon lebt!
Das alles ist Fliegenschiss …
„Initiativkreise“ …pfui!!!!!!!
SJM – wer ist denn das?
Pius-Verein – noch nie von gehört!
geht doch mal in die Pfarreien und fragt noch diesen Stichworten … und eure Aufregung wird sich ganz schnell legen … das interessiert überall nur zwei oder drei … während dieses Forum davon lebt!
Das alles ist Fliegenschiss …
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