Seit September 2005 ist der Salesianer, Mons. Ludwig Schwarz (66) Linzer Bischof.
Unter den Politikern,
die am Hofgottesdienst teilnahmen, befand sich der sozialdemokratische Bürgermeister der Stadt Wels,
Dr. Peter Koits (65), die sozialdemokratische Stadträtin Silvia Huber (43) und der sozialdemokratische
Gemeinderat Klaus Hoflehner.
Im Anschluß an den Gottesdienst wurde in der Pfarrei St. Franziskus auch
ein Kontrollmonitor in Betrieb genommen.
Er macht die Sonnenenergiemenge, die in St. Franziskus erzeugt
wird, anschaubar.
Der Rechner wurde von einem pfarreilichen „Arbeitskreis Energie“ zusammen mit Schülern
der Fachhochschule Wels und des ‘Austrian Solar Innovation Center’ programmiert.
Email-Adressen der Empfänger
35 Lesermeinungen
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#35 Gotthard 23:40:31 | Donnerstag, 16. November 2006
@Christian Hüller Zu viel Volk in der Kirche mit klerikalen Aufgaben – gut???? wo haben in der zuschrift
zu viele Leute klerikale Aufgaben, die ihnen nicht zustehen? Ich habe von keinerlei klerikaler Aufgabe
gelesen…
@ Hüller Nun, Sie werden nun leider auch von mir nicht zu hören bekommen, dass dies ideal ist: der Pfarrer
nur einmal in drei Wochen etc… Hab ich gesagt, daß das ideal ist? Ich hab Sie gefragt was man stattdessen
machen sollte um Leute wie Sie zufrieden zu stellen! Antworten?!?
@ Captain Blueberry Nun, Sie werden nun leider auch von mir nicht zu hören bekommen, dass dies ideal
ist: der Pfarrer nur einmal in drei Wochen etc… Aber kirchliche Jugendarbeit hat(te) in der Tat (schon
immer) etwas Gutes! Man sollte sie indessen nicht mit liturgischen Grundsatzfragen vermengen bzw. das
eine vom anderen abhängig machen. Zu viel Volk in der Kirche mit klerikalen Aufgaben – gut???? Ich glaube
nicht.
@ Hüller Nur zur Kentnissnahme: Ich bin geboren in einem Dorf mit 150 Einwohnern in Nordbayern. Hier
finden schon seit Jahren nur noch alle drei Wochen Gottesdienste mit Pfarrer statt. An Weihnachten feiert
meine Mutter als Wortgottesdienstleiterin zusammen mit dem örtlichen Chor und der Jugendgruppe eine Wortgottesdienstfeier.
Die Piusfanatiker würden darüber nur ihren Hohn und ihren Spott ausgießen. Aber was soll man sonst
machen? Gar keine Kirche mehr halten?
Böse Zunge Man kann auch deutlich erkennen, wer sich von solchen „events“ begeistern lässt: Kleine Kinder,
Rentner und Hobbyaktivchristen mit selbstdarstellerischem Geltungsdrang. Na ja, hoffe, es hat wenigsten
den Kindern gefallen. Zumindest werden sie kapiert haben, dass Christentum irgendwas mit Gemeinschaft
zu tun haben könnte…
#30 Fidei Defensor 22:36:47 | Donnerstag, 16. November 2006
Ich schäme mich – bin in Oberösterreich aufgewachsen. Bei diesen Bildern kommt wird einem sehr übel.
Das ist absolut furchtbar, was hier passiert. Wie kann der Bischof das zulassen – das hat mit katholischer
Liturgie absolut nichts mehr zu tun. Das muss sogar einen gestandenen Lutheraner schockieren, diese ketzerische
Gartenparty.
#29 wickerl 15:08:12 | Mittwoch, 15. November 2006
typisch Die Frau im Priestergewand ( Foto) darf in Oberösterreich nie fehlen, so gewöhnt man die Menschen
im Lande an das Frauenpriestertum, unter Bischof Schwarz wird absolut nichts besser! Danke für den Bericht
für jeden, der die … … Trivialisierung der Messe erkennen kann (der vom Priester vermittelte Eindruck
„Schnellimbiß mit Wein“ ist ja offensichtlich Absicht) ist es eine Geh-Weg-Kirche. Über Details wäre
sehr wohl zu diskutieren, z.B. vor dem bischöflichen Gericht.
Geh-Hin-Kirche Zur Meßfeier dürfen keine gewöhnlichen Gefäße, Gefäße mit schlechter Qualität,
Gefäße ohne jeden künstlerischen Wert, einfache Körbe oder andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder
anderen leicht zerbrechlichen Materialien verwendet werden. dieses Bild zeigt die Würde der Messfeier,
wenn auch andere Gefäße verwendet werden. Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen
Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß
keine Gefahr der Verderbnis besteht. ich kann nichts gegenteiliges feststellen… Für gewöhnlich sollen
weitgehend kleine Hostien verwendet werden, die keiner weiteren Brechung bedürfen. es war halt auch keine
„gewöhnliche“ Eucharistiefeier. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen
beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden
fallen. diese Patene ist der Gipfel der eucharistischen Ängstlichkeit … mir kreuz und quer in der Welt
noch nie begegnet … selbst in Polen nicht! Wenn eine Anzahl geistlicher Amtsträger anwesend ist, die
auch für die Austeilung der heiligen Kommunion ausreicht, können keine außerordentlichen Spender der
heiligen Kommunion beauftragt werden. Das Bild zeigt nur einen Ausschnitt der Anwesenden – und die Austeilung
des Blutes Christi mußte auch geschehen. Es sind schöne Bilder einer „Geh-hin-Kirche“ … über Details
ist zu diskutieren.
#25 leshandl1 20:40:01 | Montag, 13. November 2006
Wie war das im Evangelium von gestern? Stelle fest, dass hier im Forum die Pharisäer fröhliche Urstände
feiern! Und was sagte Christus dazu? Stellt Euch doch diesen Worten!
@Gotthard und den landorganisten Nun mal ehrlich, hat das, was man auf den Bildern sehen kann, noch irgendetwas
mit dem hl. Messopfer gemeinsam? Lesen Sie sich doch nur mal die Konzilstexte jeweils nebenstehend durch
und selbst Sie werden -wenn Sie ehrlich sind- zugeben müssen, da wird doch alles missachtet!
mahner … auf jeden Fall sind es diese Liturgiebastler nicht wert, daß ich mir meine Gastritis verschlimmere.
Verantwortlich sind sie selber, und die Bischöfe die dies zulassen – wie sagt schon Prof. May: die Krise
der Kirche ist eine Krise der Bischöfe… Und Zurufe sind genauso sinnvoll wie Händchenhalten – die
hören ja doch nicht – oder wollen nicht hören. Frei nach dem Gleichnis vom reichen Prasser und dem armen
Lazarus: „ Sie haben Moses und die Propheten – da nutzt es auch nichts wenn Einer von den Toten aufersteht…“ –
diese hier haben nicht nur Moses und die Propheten, sondern auch den Herrn und sein Wirken, die Apostel,
díe Kirchengeschichte, die Konzilien etc… da nützt es auch nichts wenn der ganze IK Kreis mitsamt
den Tradigesellschaften auch noch so schreien – so traurig diese Tatsache auch ist
1Kor.11.27 „Die Heilige Schrift wieder hervor nehmen. Alles wieder lesen, damit wir wirklich nichts vergessen,
was uns so viele Priester verschweigen und verfälschen: Keinen Buchstaben hinweg nehmen, keinen Buchstaben
hinzu tun!… Dann, oh Mutter, bittest Du uns noch einmal: Nur diese Orte aufsuchen, wo der Priester noch
den Willen Gottes erfüllt und den Auftrag ausführt, den der Herr gegeben hat. Von den anderen Orten
hält sich der Herr fern. Beten, sühnen und leiden ganz besonders für unsere Bischöfe und Priester.
Aber auch für den Nachfolger Petri beten.“ (Myrtha)
Exkommunikation Die Modernisten haben Narrenfreiheit. Würde man wirklich nach kanonischen handeln, dann
würde ein Modernistischer Priester nach dem anderen Suspendiert bzw. Exkommuniziert werden. Die Modernisten
in Linz dürfen machen was sie wollen. Fast schon egal welche Art von Sakrileg
#20 Pünktchen 12:46:09 | Montag, 13. November 2006
Ganz recht, mahner, aber was das Schlimmste ist: die SPÖ hat nicht einmal eine zünftige „Blasmusi“ organisiert!
Kein Wunder, daß alle so schlecht gelaunt waren: s. „Fotostrecke“!
ich weiß nicht weshalb Ihr Euch so aufregt… … Das was da auf den Bildern zu sehen ist, hat eindeutig
nichts mit einer hl. Messe im röm. kath. Sinn zu tun, außer daß sich der Komiker in der Mitte ein Meßgewand
umgeworfen hat. Da kann man nicht vom unwürdigen Umgang mit hl. Gestalten reden, da gibt es keine hl.
Gestalten. Das gebrochene Fladenbrot (Eckmeck) mag entfernt an so etwas wie eine Mahlfeier erinnern…
Und daß hier Texte nach VII zitiert werden zeigt doch nur, daß sich solche Klerikalpausenclowns nicht
einmal an die Minimalvorgaben von Paul dem Schlechten halten
@Gunseum diese nachkonzilären Texte passen nicht ins pastorale Konzept. Glauben Sie vielleicht, daß
ein deutschesprachiger Bischof genanntes Dokument gelesen hat?
VOOOOORSICHT! MODERNISMUS!!!! Darf ich die kreuznattern darauf hinweisen, daß sie in ihrer Fotostrecke
aus nachkonziliaren Dokumenten zitieren: *Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch: Promulgiert
durch PP. Paul VI. am 3/4/1969. MIt diesem Meßbuch wird der von ihnen sogenannte NOM verpflichtend. *CIC.
Promulgiert duch PP. Johannes Paulus II am 23/1/1983, in Kraft getreten am ersten Adventssonntag 1983.
Dieser Codex schreibt in Kanon 928 vor, daß die liturgischen Texte rechtmäßig genehmigt sein müßen.
Es ist hochinteressant, daß sie die von ihnen als „ungültig“ anerkannten nachkonziliaren Gottesdienste
an Hand von ihnen nicht anerkannten Dokumenten kritisieren
#14 Pünktchen 11:10:40 | Montag, 13. November 2006
Wieso „sinnfrei“, desperatus? SPÖ veranstaltet Gartenfest.Zahlreiche Teilnehmer fanden es „langweilig“…
Das ist doch schon eine Meldung von lokaler Bedeutung!
@Landorganist Diese Veranstaltung ist durchaus typisch für das 2.Vaticanum. Warum wurde den sonst 1Kor11.27ff
in der neuen Leseordnung gestrichen? Ein großes Hindernis für die „Wiederzulassung“ der alten Messe
ist ja auch die Leseordnung. Der neue V2-Glaube lehrt die Menschen, daß die breite Straße ohne Anstrengung
direkt ins Paradies führt. Entsprechend wurden viele unbequeme Bibelstellen gestrichen. Wer nur ein wenig
selbst in der Bibel blättert, wird eines besseren belehrt. Gerade solche Veranstaltungen passen sehr
gut ins pastorale Konzept. Wie konsequent Bischöfe reagieren sehen wir gerade in Fulda (SJM). Unsere
Bischöfe sind nicht macht- oder mutlos!
so handeln wie die Kirche handeln will Wenn ich mich recht entsinne, so ist für eine gültige Wandlung
erforderlich, das der Zelebrant nicht nur gültig geweiht ist. Er muß auch so handeln wollen wie die
Kirche handeln will. Und beim Hl. Meßopfer, oft auch als Eucharistiefeier bezeichnet, will die Kirche
das eine immerwährende wahre und vollkommene Opfer darbringen. Was läßt den Schluß zu, der hier handelnde
Priester wollte so handenln wie die Kirche will? Wir kennen nicht mal die Worte die er benutzte. Wurden
die Einsetzungsworte gesprochen? Gab es einen Anlaß (z.B. durch die Worte, welche den Einsetzungsbericht
umgaben) zu denken er spräche sie weil er opfern wollte? Der ganze äußere Rahmen läßt nicht den Schluß
zu, es sollte das Hl. Meßopfer dargebracht werden. Was folgt also daraus für die Gültigkeit?
@Pünktchen Bei der Vereinigungskirche (alias Moonsekte) gibts Kaffee und Kuchen statt Pane&Vino. Das
würde in Wels die Teilnehmerzahl möglicherweise erhöhen. Diese Pfarrei St. Franziskus sollte sich besser
der neuen Personalprälatur von Bischof Milingo anschließen.
Bilder sprechen für sich! Die Bilder sprechen für sich! In mir kommt die Frage auf, was das für eine
Veranstaltung sein soll und was damit bezweckt werden soll? Im übrigen scheint es hier Leute zu geben,
die im Schönreden von Missbräuchen Weltmeister zu sein scheinen!
Was die Redaktion übersehen hat Zumindest auf den hier gezeigten Photos war weder das von der GIRM vorgeschriebene
Kreuz noch gar ein Kruzifix zu sehen – die berüchtigte Welser Astgabel kann ja wohl kaum als solches
gelten und passt wohl besser zu einem Druidenritual. Nein, Herr Kardinal Lehmann, man muß die Gültigkeit
der modernen Messe nicht generell in Frage stellen – aber die von einzelnen solcher Veranstaltungen ganz
entschieden.
Sakrileg Es ist wirklich schockierend, die Fotomeile anzusehen. Solche Priester gehören augenblicklich
suspendiert. Leider haben aber offensichtlich Papst und Bischof ihre Autorität vollends eingebüßt und
sind zum Grüß-August degeneriert.
#3 landorganist 10:15:12 | Montag, 13. November 2006
Wieder einmal ein billiger Versuch, die Messfeier nach „V2-Ritus“ zu diskreditieren. Es wird langsam langweilig!
Jeden Tag dasselbe! Alte Messe: Bravo, neue Messe: Igitt, dann noch etwas Homo-Hetze und Papsthetze…
, gewürzt mit ein wenig „Fuldapfeffer“, oder „Mainzer-Brocken“ und fertig ist die Kreuznattern-Suppe.
Wie wäre es denn, wenn kreuz-net jetzt mal irgendeinen neuen Bischof auf’s Korn nimmt? Lehmann ist durch,
Algermissen ist durch, jetzt böte sich doch mein Bischof Lettmann von Münster an. Der macht auch immer
ganz schlimme Sachen, pfui, pfui, pfui. Der fährt z. B. ohne Mitra aber mit Helm Fahrrad, konnte man
am Sonntag im Ersten bewundern,…gehört sich sowas?
@Gotthard Freue Dich an den Bildern. Hättest Du da nicht auch Lust auf so ein knuspriges Brot und einen
guten Schluck Wein, und ein tolles Gemeinschaftserlebnis.