Linzer Liturgieskandal
Gesäuerte Liturgie
„Gemeinsam gingen wir in den Hof der Häuser Nico-Dostal-Str. und Zellerstraße, um dort den Gottesdienst mit einer Eucharistiefeier abzuschließen.“
Eucharistiefeier am 22. Oktober im Bistum Linz
Eucharistiefeier am 22. Oktober im Bistum Linz
© Walter Kraml/ Pfarrei St. Franziskus
(kreuz.net, Wels) Bei einem Hofgottesdienst der umstrittenen Pfarrei St. Franziskus in Wels durften am 22. Oktober auch „wieder prominente PolitikerInnen begrüßt werden“.

Die Stadt Wels befindet sich in Oberösterreich 25 Kilometer südwestlich von Linz.

In der Pfarrei St. Franziskus gibt es eine lange Tradition liturgischer Mißbräuche, die von der Diözese Linz seit Jahren toleriert werden.

Worte und Wirklichkeit
Zur Meßfeier dürfen keine gewöhnlichen Gefäße, Gefäße mit schlechter Qualität, Gefäße ohne jeden künstlerischen Wert, einfache Körbe oder andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder anderen leicht zerbrechlichen Materialien verwendet werden. Redemptionis Sakramentum, Nr. 117 Vgl. Missale Romanum, Institutio Generalis, Nr. 332Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht. Redemptionis Sakramentum, Nr. 48 Codex Iuris Canonici, can. 924 § 2 Vgl. Missale Romanum, Institutio Generalis, Nr. 320.Für gewöhnlich sollen weitgehend kleine Hostien verwendet werden, die keiner weiteren Brechung bedürfen. Redemptionis Sakramentum, Nr. 49

Seit September 2005 ist der Salesianer, Mons. Ludwig Schwarz (66) Linzer Bischof.

Unter den Politikern, die am Hofgottesdienst teilnahmen, befand sich der sozialdemokratische Bürgermeister der Stadt Wels, Dr. Peter Koits (65), die sozialdemokratische Stadträtin Silvia Huber (43) und der sozialdemokratische Gemeinderat Klaus Hoflehner.

Im Anschluß an den Gottesdienst wurde in der Pfarrei St. Franziskus auch ein Kontrollmonitor in Betrieb genommen.

Er macht die Sonnenenergiemenge, die in St. Franziskus erzeugt wird, anschaubar.

Der Rechner wurde von einem pfarreilichen „Arbeitskreis Energie“ zusammen mit Schülern der Fachhochschule Wels und des ‘Austrian Solar Innovation Center’ programmiert.
      
35 Lesermeinungen
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#35   Gotthard   23:40:31 | Donnerstag, 16. November 2006
@Christian Hüller
Zu viel Volk in der Kirche mit klerikalen Aufgaben – gut????
wo haben in der zuschrift zu viele Leute klerikale Aufgaben, die ihnen nicht zustehen?
Ich habe von keinerlei klerikaler Aufgabe gelesen…
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#34   Leutnant Blueberry   23:39:04 | Donnerstag, 16. November 2006
@ Hüller
Nun, Sie werden nun leider auch von mir nicht zu hören bekommen, dass dies ideal ist: der Pfarrer nur einmal in drei Wochen etc…
Hab ich gesagt, daß das ideal ist?
Ich hab Sie gefragt was man stattdessen machen sollte um Leute wie Sie zufrieden zu stellen!
Antworten?!?
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#33   Christian Hüller   23:30:40 | Donnerstag, 16. November 2006
@ Captain Blueberry
Nun, Sie werden nun leider auch von mir nicht zu hören bekommen, dass dies ideal ist: der Pfarrer nur einmal in drei Wochen etc…
Aber kirchliche Jugendarbeit hat(te) in der Tat (schon immer) etwas Gutes!
Man sollte sie indessen nicht mit liturgischen Grundsatzfragen vermengen bzw. das eine vom anderen abhängig machen.
Zu viel Volk in der Kirche mit klerikalen Aufgaben – gut????
Ich glaube nicht.
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#32   Leutnant Blueberry   22:58:14 | Donnerstag, 16. November 2006
@ Hüller
Nur zur Kentnissnahme:
Ich bin geboren in einem Dorf mit 150 Einwohnern in Nordbayern. Hier finden schon seit Jahren nur noch alle drei Wochen Gottesdienste mit Pfarrer statt.
An Weihnachten feiert meine Mutter als Wortgottesdienstleiterin zusammen mit dem örtlichen Chor und der Jugendgruppe eine Wortgottesdienstfeier.
Die Piusfanatiker würden darüber nur ihren Hohn und ihren Spott ausgießen. Aber was soll man sonst machen?
Gar keine Kirche mehr halten?
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#31   Christian Hüller   22:50:03 | Donnerstag, 16. November 2006
Böse Zunge
Man kann auch deutlich erkennen, wer sich von solchen „events“ begeistern lässt:
Kleine Kinder, Rentner und Hobbyaktivchristen mit selbstdarstellerischem Geltungsdrang.
Na ja, hoffe, es hat wenigsten den Kindern gefallen.
Zumindest werden sie kapiert haben, dass Christentum irgendwas mit Gemeinschaft zu tun haben könnte…
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#30   Fidei Defensor   22:36:47 | Donnerstag, 16. November 2006
Ich schäme mich – bin in Oberösterreich
aufgewachsen. Bei diesen Bildern kommt wird einem sehr übel. Das ist absolut furchtbar, was hier passiert. Wie kann der Bischof das zulassen – das hat mit katholischer Liturgie absolut nichts mehr zu tun. Das muss sogar einen gestandenen Lutheraner schockieren, diese ketzerische Gartenparty.
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#29   wickerl   15:08:12 | Mittwoch, 15. November 2006
typisch
Die Frau im Priestergewand ( Foto) darf in Oberösterreich nie fehlen, so gewöhnt man die Menschen im Lande an das Frauenpriestertum, unter Bischof Schwarz wird absolut nichts besser! Danke für den Bericht
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#28   möchtegern-kathole   23:30:41 | Montag, 13. November 2006
für jeden, der die …
… Trivialisierung der Messe erkennen kann (der vom Priester vermittelte Eindruck „Schnellimbiß mit Wein“ ist ja offensichtlich Absicht) ist es eine Geh-Weg-Kirche. Über Details wäre sehr wohl zu diskutieren, z.B. vor dem bischöflichen Gericht.
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#27   Gotthard   23:01:01 | Montag, 13. November 2006
Geh-Hin-Kirche
Zur Meßfeier dürfen keine gewöhnlichen Gefäße, Gefäße mit schlechter Qualität, Gefäße ohne jeden künstlerischen Wert, einfache Körbe oder andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder anderen leicht zerbrechlichen Materialien verwendet werden.
dieses Bild zeigt die Würde der Messfeier, wenn auch andere Gefäße verwendet werden.
Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht.
ich kann nichts gegenteiliges feststellen…
Für gewöhnlich sollen weitgehend kleine Hostien verwendet werden, die keiner weiteren Brechung bedürfen.
es war halt auch keine „gewöhnliche“ Eucharistiefeier.
Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.
diese Patene ist der Gipfel der eucharistischen Ängstlichkeit … mir kreuz und quer in der Welt noch nie begegnet … selbst in Polen nicht!
Wenn eine Anzahl geistlicher Amtsträger anwesend ist, die auch für die Austeilung der heiligen Kommunion ausreicht, können keine außerordentlichen Spender der heiligen Kommunion beauftragt werden.
Das Bild zeigt nur einen Ausschnitt der Anwesenden – und die Austeilung des Blutes Christi mußte auch geschehen.
Es sind schöne Bilder einer „Geh-hin-Kirche“ …
über Details ist zu diskutieren.
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#26   möchtegern-kathole   22:26:02 | Montag, 13. November 2006
jedenfalls …
… klasse zusammengesucht, die Fotomeile und die Redemptionis Sakramentum-Zitate.
:-D
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#25   leshandl1   20:40:01 | Montag, 13. November 2006
Wie war das im Evangelium von gestern?
Stelle fest, dass hier im Forum die Pharisäer fröhliche Urstände feiern! Und was sagte Christus dazu? Stellt Euch doch diesen Worten!
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#24   Frasim   19:39:29 | Montag, 13. November 2006
@Gotthard und den landorganisten
Nun mal ehrlich, hat das, was man auf den Bildern sehen kann, noch irgendetwas mit dem hl. Messopfer gemeinsam? Lesen Sie sich doch nur mal die Konzilstexte jeweils nebenstehend durch und selbst Sie werden -wenn Sie ehrlich sind- zugeben müssen, da wird doch alles missachtet!
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#23   mahner   16:00:20 | Montag, 13. November 2006
mahner
… auf jeden Fall sind es diese Liturgiebastler nicht wert, daß ich mir meine Gastritis verschlimmere.
Verantwortlich sind sie selber, und die Bischöfe die dies zulassen – wie sagt schon Prof. May: die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe… Und Zurufe sind genauso sinnvoll wie Händchenhalten – die hören ja doch nicht – oder wollen nicht hören. Frei nach dem Gleichnis vom reichen Prasser und dem armen Lazarus: „ Sie haben Moses und die Propheten – da nutzt es auch nichts wenn Einer von den Toten aufersteht…“ – diese hier haben nicht nur Moses und die Propheten, sondern auch den Herrn und sein Wirken, die Apostel, díe Kirchengeschichte, die Konzilien etc… da nützt es auch nichts wenn der ganze IK Kreis mitsamt den Tradigesellschaften auch noch so schreien – so traurig diese Tatsache auch ist :'(
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#22   Hacki   15:29:38 | Montag, 13. November 2006
1Kor.11.27
„Die Heilige Schrift wieder hervor nehmen. Alles wieder lesen, damit wir wirklich nichts vergessen, was uns so viele Priester verschweigen und verfälschen: Keinen Buchstaben hinweg nehmen, keinen Buchstaben hinzu tun!…
Dann, oh Mutter, bittest Du uns noch einmal: Nur diese Orte aufsuchen, wo der Priester noch den Willen Gottes erfüllt und den Auftrag ausführt, den der Herr gegeben hat. Von den anderen Orten hält sich der Herr fern. Beten, sühnen und leiden ganz besonders für unsere Bischöfe und Priester. Aber auch für den Nachfolger Petri beten.“ (Myrtha)
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#21   laikos   13:56:51 | Montag, 13. November 2006
Exkommunikation
Die Modernisten haben Narrenfreiheit. Würde man wirklich nach kanonischen handeln, dann würde ein Modernistischer Priester nach dem anderen Suspendiert bzw. Exkommuniziert werden. Die Modernisten in Linz dürfen machen was sie wollen. Fast schon egal welche Art von Sakrileg :'( :'( :'(
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#20   Pünktchen   12:46:09 | Montag, 13. November 2006
Ganz recht, mahner, aber was das Schlimmste ist:
die SPÖ hat nicht einmal eine zünftige „Blasmusi“ organisiert! Kein Wunder, daß alle so schlecht gelaunt waren: s. „Fotostrecke“!
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#19   mahner   12:37:15 | Montag, 13. November 2006
ich weiß nicht weshalb Ihr Euch so aufregt…
… Das was da auf den Bildern zu sehen ist, hat eindeutig nichts mit einer hl. Messe im röm. kath. Sinn zu tun, außer daß sich der Komiker in der Mitte ein Meßgewand umgeworfen hat. Da kann man nicht vom unwürdigen Umgang mit hl. Gestalten reden, da gibt es keine hl. Gestalten. Das gebrochene Fladenbrot (Eckmeck) mag entfernt an so etwas wie eine Mahlfeier erinnern… Und daß hier Texte nach VII zitiert werden zeigt doch nur, daß sich solche Klerikalpausenclowns nicht einmal an die Minimalvorgaben von Paul dem Schlechten halten
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#18   Camaurus2   12:10:39 | Montag, 13. November 2006
@ Dorothea
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn… :-D ;-)
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#17   Hacki   11:53:45 | Montag, 13. November 2006
@Gunseum
diese nachkonzilären Texte passen nicht ins pastorale Konzept. Glauben Sie vielleicht, daß ein deutschesprachiger Bischof genanntes Dokument gelesen hat?
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#16   Pünktchen   11:16:23 | Montag, 13. November 2006
Gunsenum: Darf man Modernisten
nicht dafür kritisieren, daß sie sogar an ihren eigenen Maßstäben scheitern?
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#15   Gunsenum   11:13:29 | Montag, 13. November 2006
VOOOOORSICHT! MODERNISMUS!!!!
Darf ich die kreuznattern darauf hinweisen, daß sie in ihrer Fotostrecke aus nachkonziliaren Dokumenten zitieren:
*Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch: Promulgiert durch PP. Paul VI. am 3/4/1969. MIt diesem Meßbuch wird der von ihnen sogenannte NOM verpflichtend.
*CIC. Promulgiert duch PP. Johannes Paulus II am 23/1/1983, in Kraft getreten am ersten Adventssonntag 1983.
Dieser Codex schreibt in Kanon 928 vor, daß die liturgischen Texte rechtmäßig genehmigt sein müßen.
Es ist hochinteressant, daß sie die von ihnen als „ungültig“ anerkannten nachkonziliaren Gottesdienste an Hand von ihnen nicht anerkannten Dokumenten kritisieren
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#14   Pünktchen   11:10:40 | Montag, 13. November 2006
Wieso „sinnfrei“, desperatus?
SPÖ veranstaltet Gartenfest.Zahlreiche Teilnehmer fanden es „langweilig“… Das ist doch schon eine Meldung von lokaler Bedeutung!
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#13   Hacki   11:05:03 | Montag, 13. November 2006
@Landorganist
Diese Veranstaltung ist durchaus typisch für das 2.Vaticanum. Warum wurde den sonst 1Kor11.27ff in der neuen Leseordnung gestrichen?
Ein großes Hindernis für die „Wiederzulassung“ der alten Messe ist ja auch die Leseordnung.
Der neue V2-Glaube lehrt die Menschen, daß die breite Straße ohne Anstrengung direkt ins Paradies führt. Entsprechend wurden viele unbequeme Bibelstellen gestrichen.
Wer nur ein wenig selbst in der Bibel blättert, wird eines besseren belehrt.
Gerade solche Veranstaltungen passen sehr gut ins pastorale Konzept. Wie konsequent Bischöfe reagieren sehen wir gerade in Fulda (SJM). Unsere Bischöfe sind nicht macht- oder mutlos!
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#12   Desperatus †   11:03:28 | Montag, 13. November 2006
Sinnfrei
Vielen Dank für diesen sinnfreien Artikel
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#11   Pünktchen   10:51:55 | Montag, 13. November 2006
„Was folgt also daraus für die Gültigkeit“?
Es ware ein gültiges – wenn auch langweiliges – Gartenfest.
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#10   zwobbel   10:47:52 | Montag, 13. November 2006
so handeln wie die Kirche handeln will
Wenn ich mich recht entsinne, so ist für eine gültige Wandlung erforderlich, das der Zelebrant nicht nur gültig geweiht ist. Er muß auch so handeln wollen wie die Kirche handeln will. Und beim Hl. Meßopfer, oft auch als Eucharistiefeier bezeichnet, will die Kirche das eine immerwährende wahre und vollkommene Opfer darbringen.
Was läßt den Schluß zu, der hier handelnde Priester wollte so handenln wie die Kirche will?
Wir kennen nicht mal die Worte die er benutzte. Wurden die Einsetzungsworte gesprochen? Gab es einen Anlaß (z.B. durch die Worte, welche den Einsetzungsbericht umgaben) zu denken er spräche sie weil er opfern wollte?
Der ganze äußere Rahmen läßt nicht den Schluß zu, es sollte das Hl. Meßopfer dargebracht werden. Was folgt also daraus für die Gültigkeit?
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#9   Pünktchen   10:36:08 | Montag, 13. November 2006
Die schauen alle so düster drein auf den Fotos!
Ein konspiratives Treffen?
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#8   Hacki   10:28:07 | Montag, 13. November 2006
@Pünktchen
Bei der Vereinigungskirche (alias Moonsekte) gibts Kaffee und Kuchen statt Pane&Vino. Das würde in Wels die Teilnehmerzahl möglicherweise erhöhen.
Diese Pfarrei St. Franziskus sollte sich besser der neuen Personalprälatur von Bischof Milingo anschließen.
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#7   Römisch-Katholisch   10:25:29 | Montag, 13. November 2006
Bilder sprechen für sich!
Die Bilder sprechen für sich! In mir kommt die Frage auf, was das für eine Veranstaltung sein soll und was damit bezweckt werden soll?
Im übrigen scheint es hier Leute zu geben, die im Schönreden von Missbräuchen Weltmeister zu sein scheinen!
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#6   Bernado   10:24:28 | Montag, 13. November 2006
Was die Redaktion übersehen hat
Zumindest auf den hier gezeigten Photos war weder das von der GIRM vorgeschriebene Kreuz noch gar ein Kruzifix zu sehen – die berüchtigte Welser Astgabel kann ja wohl kaum als solches gelten und passt wohl besser zu einem Druidenritual.
Nein, Herr Kardinal Lehmann, man muß die Gültigkeit der modernen Messe nicht generell in Frage stellen – aber die von einzelnen solcher Veranstaltungen ganz entschieden.
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#5   Camaurus2   10:23:33 | Montag, 13. November 2006
Sakrileg
Es ist wirklich schockierend, die Fotomeile anzusehen. Solche Priester gehören augenblicklich suspendiert. Leider haben aber offensichtlich Papst und Bischof ihre Autorität vollends eingebüßt und sind zum Grüß-August degeneriert.
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#4   Pünktchen   10:16:54 | Montag, 13. November 2006
Hacki, Gotthard
Für die Biertrinker wird demnächst noch ein Faß aufgestellt! Damit das Gartenfest gelingt.
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#3   landorganist   10:15:12 | Montag, 13. November 2006
Wieder einmal
ein billiger Versuch, die Messfeier nach „V2-Ritus“ zu diskreditieren. Es wird langsam langweilig! Jeden Tag dasselbe! Alte Messe: Bravo, neue Messe: Igitt, dann noch etwas Homo-Hetze und Papsthetze… :-[ , gewürzt mit ein wenig „Fuldapfeffer“, oder „Mainzer-Brocken“ und fertig ist die Kreuznattern-Suppe.
Wie wäre es denn, wenn kreuz-net jetzt mal irgendeinen neuen Bischof auf’s Korn nimmt? Lehmann ist durch, Algermissen ist durch, jetzt böte sich doch mein Bischof Lettmann von Münster an. Der macht auch immer ganz schlimme Sachen, pfui, pfui, pfui. Der fährt z. B. ohne Mitra aber mit Helm Fahrrad, konnte man am Sonntag im Ersten bewundern,…gehört sich sowas?
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#2   Hacki   10:10:15 | Montag, 13. November 2006
@Gotthard
Freue Dich an den Bildern. Hättest Du da nicht auch Lust auf so ein knuspriges Brot und einen guten Schluck Wein, und ein tolles Gemeinschaftserlebnis.
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#1   Gotthard   09:49:46 | Montag, 13. November 2006
Inhalt?
Was ist denn nun der Inhalt dieses Artikels?
3 SPÖ-Mitglieder feierten Eucharistie … oder was?
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