Empörung in den Diözesen Innsbruck und Linz
Nach einem skandalösen Homo-Propaganda Tag in Innsbruck wird nun zur Boykottierung des Kirchenbeitrages aufgerufen.

„Es ist skandalös, was mit unseren Beiträgen geschieht“ – erklärte Auer am Freitag in einer Stellungnahme.
Während Gläubige, die der Tradition verbundenen Katholiken sind, mit Exkommunikation bedroht würden, finanziere die Diözese dubiose Homo-Veranstaltungen.
Der umstrittene Anlaß wurde von einem „Diözesanen Arbeitskreis Homosexuellenpastoral“ organisiert und fand am Freitag in kirchlichen Räumlichkeiten statt.
Auer kritisiert auch das Schweigen des Bischofs zu drängenden Zeitproblemen wie dem Islam und der Fristentötung ungeborener Menschen:
„Es zeigt sich wieder einmal die Angst der Bischöfe vor dem Zeitgeist. Zeugen wie Kardinal Mindszenty findet man unter ihnen nicht.“
Darum ruft Auer die Gläubigen auf, sich der Kirchenbeitragsaktion des österreichischen Politikers Ewald Stadler anzuschließen.
„Ich appelliere an das Gewissen der einzelnen Gläubigen, den Kirchenbeitrag an jene zu zahlen, die der Überlieferung treu sind.“
Diese „Treuen“ würden sich in der Priesterbruderschaft St. Pius X., „nicht aber in der Diözese“, finden.
Man könne die Modernisten und Progressisten nur treffen, wenn man sie dort anpacke, wo es weh ihnen weh tue – beim Geld.
„Wenn man Ihnen das Geld nimmt, hat es sich mit dem Irrtum ausdialogisiert“ – so Auer:
„Die Schreibtischtäter im Seelsorgeamt leben schon zu lange wie die Maden im Speck.“
Daß eine ausgelebte Homosexualität Todsünde sei, könne man nicht wegdialogisieren – auch wenn das manchen nicht passe.
Wer sich der Kirchenbeitragsaktion anschließen möchte, kann bei Informationen anfordern.
Einen ähnlichen Kirchenbeitragsboykott propagiert auch das Linzer Nachrichtenportal ‘kath.net’ zusammen mit befreundeten Gruppierungen für das Bistum Linz.
Der Boykott soll noch im November zur Errichtung eines Treuhandkontos führen.
In den nächsten Tagen wird auch eine Webseite eröffnet.
Die Rechtsvertretung für das Vorhaben übernimmt die niederösterreichische Anwaltskanzlei ‘Adam und Steier’.
Nach eigenen Angaben konnte ‘kath.net’ auch einige Priester der Diözese Linz für die Idee begeistern.
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Dienstag, 14. November 2006 10:36
maureen †: @Matthias
Seit Gabriele Wittek und das „Universelle Leben“ dahinterstehen
das hört sich doch schon anders an…
das hört sich doch schon anders an…
Montag, 13. November 2006 20:47
leshandl1: Weg mit der Kirchensteuer
und jeder zahlt nur den Priester, der genau nach seinen Intentionen predigt und feiert, jene Diözese, die genau seinen Vorgaben entspricht. Und überhaupt: Schnitzen wir uns doch den Herrgott wirklich gleich selbst.
Montag, 13. November 2006 16:27
Rodolfo Panetta: Wirksame Methode
Am Geldbeutel kann man als glaubenstreuer Katholik jene am besten treffen, die ihre kirchlichen Ämter mißbrauchen. Denn diese leben in unseren Diözesen wahrlich „wie die Made im Speck“!
Montag, 13. November 2006 13:45
Matthias_DD: @maureen
Seit wann ist REVO denn eine Sekte?
na, recherchieren war ja noch nie Eure Stärke
Seit Gabriele Wittek und das „Universelle Leben“ dahinterstehen. Eben einfach mal recherchieren…
na, recherchieren war ja noch nie Eure Stärke
Seit Gabriele Wittek und das „Universelle Leben“ dahinterstehen. Eben einfach mal recherchieren…
Montag, 13. November 2006 11:08
Gerhard: @ möchtegern-kathole @ bonifarius
Warum ich in diesem Forum bin
Ich bin in diesem Forum, weil ich Christ bin. Ich bin weiterhin in diesem Forum, weil ich hier – wenn natürlich auch unter negativem Vorzeichen! – immer wieder von Einzelpersonen, Gruppen, Bewegungen, Diözesen, Arbeitskreisen erfahre, die kritisch nachdenken, die die Notwendigkeit einer Reform sehen und die sich für solche Reformen einsetzen. Das Gespräch zwischen denen, die Reformen ablehnen und solchen, die Reformen befürworten, kann in diesem Forum geführt werden (wenn man es denn will)! Im Leserforum habe ich schon manche freundlichen und aufgeschlossenen Menschen kennengelernt, die ihre Meinung in einer guten und unpolemischen Weise vertreten!
Ich bin in diesem Forum, weil ich Christ bin. Ich bin weiterhin in diesem Forum, weil ich hier – wenn natürlich auch unter negativem Vorzeichen! – immer wieder von Einzelpersonen, Gruppen, Bewegungen, Diözesen, Arbeitskreisen erfahre, die kritisch nachdenken, die die Notwendigkeit einer Reform sehen und die sich für solche Reformen einsetzen. Das Gespräch zwischen denen, die Reformen ablehnen und solchen, die Reformen befürworten, kann in diesem Forum geführt werden (wenn man es denn will)! Im Leserforum habe ich schon manche freundlichen und aufgeschlossenen Menschen kennengelernt, die ihre Meinung in einer guten und unpolemischen Weise vertreten!
Montag, 13. November 2006 08:04
Mitsou: @Gerhard
Toller Witz, ich habe mich echt schlapp gelacht …
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