Österreich
Empörung in den Diözesen Innsbruck und Linz
Nach einem skandalösen Homo-Propaganda Tag in Innsbruck wird nun zur Boykottierung des Kirchenbeitrages aufgerufen.
Die antichristliche Sekte 'Revo' wirbt agressiv für die Apostasie: "Kirchenaustritt jetzt".

Dagegen fordern Katholiken die in Österreich rechtlich mögliche Zahlung der Kirchensteuer auf ein diözesanunabhängiges Treuhandkonto.
Die antichristliche Sekte ‘Revo’ wirbt agressiv für die Apostasie: „Kirchenaustritt jetzt“.

Dagegen fordern Katholiken die in Österreich rechtlich mögliche Zahlung der Kirchensteuer auf ein diözesanunabhängiges Treuhandkonto.
(kreuz.net) Johannes Auer – ein Mitarbeiter des ‘Initiativkreises Katholischer Laien und Priester’ – hat die Innsbrucker Gläubigen aufgefordert, die Kirchensteuer nicht mehr der Diözese zu überweisen.

„Es ist skandalös, was mit unseren Beiträgen geschieht“ – erklärte Auer am Freitag in einer Stellungnahme.

Während Gläubige, die der Tradition verbundenen Katholiken sind, mit Exkommunikation bedroht würden, finanziere die Diözese dubiose Homo-Veranstaltungen.

Der umstrittene Anlaß wurde von einem „Diözesanen Arbeitskreis Homosexuellenpastoral“ organisiert und fand am Freitag in kirchlichen Räumlichkeiten statt.

Auer kritisiert auch das Schweigen des Bischofs zu drängenden Zeitproblemen wie dem Islam und der Fristentötung ungeborener Menschen:

„Es zeigt sich wieder einmal die Angst der Bischöfe vor dem Zeitgeist. Zeugen wie Kardinal Mindszenty findet man unter ihnen nicht.“

Darum ruft Auer die Gläubigen auf, sich der Kirchenbeitragsaktion des österreichischen Politikers Ewald Stadler anzuschließen.

„Ich appelliere an das Gewissen der einzelnen Gläubigen, den Kirchenbeitrag an jene zu zahlen, die der Überlieferung treu sind.“

Diese „Treuen“ würden sich in der Priesterbruderschaft St. Pius X., „nicht aber in der Diözese“, finden.

Man könne die Modernisten und Progressisten nur treffen, wenn man sie dort anpacke, wo es weh ihnen weh tue – beim Geld.

„Wenn man Ihnen das Geld nimmt, hat es sich mit dem Irrtum ausdialogisiert“ – so Auer:

„Die Schreibtischtäter im Seelsorgeamt leben schon zu lange wie die Maden im Speck.“

Daß eine ausgelebte Homosexualität Todsünde sei, könne man nicht wegdialogisieren – auch wenn das manchen nicht passe.

Wer sich der Kirchenbeitragsaktion anschließen möchte, kann bei Johannes Auer Informationen anfordern.

Einen ähnlichen Kirchenbeitragsboykott propagiert auch das Linzer Nachrichtenportal ‘kath.net’ zusammen mit befreundeten Gruppierungen für das Bistum Linz.

Der Boykott soll noch im November zur Errichtung eines Treuhandkontos führen.

In den nächsten Tagen wird auch eine Webseite eröffnet.

Die Rechtsvertretung für das Vorhaben übernimmt die niederösterreichische Anwaltskanzlei ‘Adam und Steier’.

Nach eigenen Angaben konnte ‘kath.net’ auch einige Priester der Diözese Linz für die Idee begeistern.
      
31 Lesermeinungen
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#31   maureen †   10:36:35 | Dienstag, 14. November 2006
@Matthias
Seit Gabriele Wittek und das „Universelle Leben“ dahinterstehen
das hört sich doch schon anders an…
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#30   leshandl1   20:47:21 | Montag, 13. November 2006
Weg mit der Kirchensteuer
und jeder zahlt nur den Priester, der genau nach seinen Intentionen predigt und feiert, jene Diözese, die genau seinen Vorgaben entspricht. Und überhaupt: Schnitzen wir uns doch den Herrgott wirklich gleich selbst.
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#29   Rodolfo Panetta   16:27:32 | Montag, 13. November 2006
Wirksame Methode
Am Geldbeutel kann man als glaubenstreuer Katholik jene am besten treffen, die ihre kirchlichen Ämter mißbrauchen. Denn diese leben in unseren Diözesen wahrlich „wie die Made im Speck“!
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#28   Matthias_DD   13:45:27 | Montag, 13. November 2006
@maureen
Seit wann ist REVO denn eine Sekte?
na, recherchieren war ja noch nie Eure Stärke
Seit Gabriele Wittek und das „Universelle Leben“ dahinterstehen. Eben einfach mal recherchieren…
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#27   Gerhard   11:08:56 | Montag, 13. November 2006
@ möchtegern-kathole @ bonifarius
Warum ich in diesem Forum bin
Ich bin in diesem Forum, weil ich Christ bin. Ich bin weiterhin in diesem Forum, weil ich hier – wenn natürlich auch unter negativem Vorzeichen! – immer wieder von Einzelpersonen, Gruppen, Bewegungen, Diözesen, Arbeitskreisen erfahre, die kritisch nachdenken, die die Notwendigkeit einer Reform sehen und die sich für solche Reformen einsetzen. Das Gespräch zwischen denen, die Reformen ablehnen und solchen, die Reformen befürworten, kann in diesem Forum geführt werden (wenn man es denn will)! Im Leserforum habe ich schon manche freundlichen und aufgeschlossenen Menschen kennengelernt, die ihre Meinung in einer guten und unpolemischen Weise vertreten! :-)
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#26   Mitsou   08:04:58 | Montag, 13. November 2006
@Gerhard
Toller Witz, ich habe mich echt schlapp gelacht … :-D
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#25   Graf von Galen   23:08:10 | Sonntag, 12. November 2006
Wider VII, @ Gotthard
Nun werden Sie mal nicht ausfallend !
Sind Sie überhaupt katholisch ? Können Sie alle
Dogmen unterschreiben ? Gehören Sie nicht
zu den Wölfen im Schafspelz, die insbesondere seit
VII die Kirche zugrunde richten ?
Ich denke, wenn hier jemand austreten sollte, dann ja
wohl Sie.
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#24   Gotthard   22:37:40 | Sonntag, 12. November 2006
@Graf
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Aktion. Schade, daß
tritt doch aus der Kirche aus … wer hindert dich denn daran?
Du bist doch ein echter Dummspecht …
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#23   Gerhard   22:33:21 | Sonntag, 12. November 2006
@ Knecht Dummspecht
o^/ Wenn der Papst einem heterosexuellen Katholiken sagen würde, dass er auf jegliche Äußerung von Sexualität in seinen Leben zu verzichten habe, dann würde der das glauben und sich daran halten! Das sieht man ja z.B. an den Priestern und Ordensleuten, für die das selbstverständlich ist! Von daher hat man auch das Recht, Entsprechendes von Homosexuellen zu fordern! Ist doch völlig einleuchtend – oder? Heterosexuelle würden sicherlich enthaltsam leben, wenn ihnen gesagt würde, dass sich das so gehört! Das sind nun mal die Unterschiede zwischen Katholiken und der bösen Welt drumherum!
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#22   Graf von Galen   22:32:35 | Sonntag, 12. November 2006
Wider die widernatürliche Unzucht
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Aktion. Schade, daß
dies in Deutschland so nicht möglich ist.
@ Protestant : Sollte Ihre antichristliche Friede,
Freude, Eierkuchen- Rede für den Protestantismus typisch, sein wundert es mich nicht, daß der ev. Kirche die Mitglieder noch schneller davon laufen als der VII- Kirche
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#21   Protestant   21:44:51 | Sonntag, 12. November 2006
Gegenmassnahme…!
Was würde denn passieren-vorausgesetzt die sogenannten Homoaktionen würden abgesetzt- wenn die Befürwortet dieser Aktion keine Kirchensteuer mehr zahlen würden? Jaja, dass wäre doch denkbar! Vielleicht würde man so anhand von Zahlen mitbekommen, was Sache ist?
Aber im Ernst-es ist traurig, wenn gegen die gehetzt wird, die sich dem Gebot der christlichen Nächstenliebe und des brüderlichen und schwesterlichen Miteinanders besonders verpflichtet fühlen!Man mag durchaus darüber philosophieren, was Jesus zu dem eine oder anderen Thema gesagt hätte!
Vielleicht hat er sich ja ganz bewusst aus vielen alltäglichen Lächerlichkeiten herausgehalten und sich auf das WEsentliche konzentriert- wahrscheinlich sogar!
Es ist die Prüfung für uns, wie wir mit unseren Mitmenschen-egal ob schwarz oder weiß, arm oder reich, jung oder alt und halt auch homosexuelle oder heterosexuell umgehen!
Einige fallen hier immer wieder ganz glatt durch!Sechs- setzen!
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#20   Gotthard   20:46:59 | Sonntag, 12. November 2006
@möchtegern-kathole
die katholische Kirche glaubt und lehrt, dass Homosexualität gegen den göttlichen Willen ist.
die kath. Kirche anerkennt, dass es homosexuelle Menschen gibt. Diesen Menschen ist zunächst einmal wie allen anderen auch mit Achtung zu begegnen.
Die kath. Kirche verurteilt ganz viele sexuelle Praktiken: Sex außerhalb der Ehe, Sex vor der Ehe, diverse Verhütungsmethoden, Homo-Sex, Bordelle, Masturbation etc…
Die Abhandlungen hier in diesem Forum unterscheiden sich nur in einer Weise von der Behandlung dieses Themas an einem Männer-Tresen: die (vermeintlichen) Abteuer mit den Frauen werden nicht breit getreten … der Abscheu gegen die „Schwuchteln“ um so ausgiebiger gelebt.
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#19   Knecht Dummspecht †   20:21:49 | Sonntag, 12. November 2006
Brett vor dem Kopf
Johannes Auer scheint der Meinung zu sein, dass die Sexualität für homosexuelle Menschen einen höheren Stellenwert hat, als für heterosexuelle?
Lieber Gerhard,
Heterosexuelle sind doch gar nicht dazu in der Lage den Stellenwert festzustellen, da es für sie etwas selbstverständliches ist. Wären diese dazu gezwungen wie es wäre darauf zu verzichten, sich darüber BEWUSST zu sein (man ist halt so, aber wenn andere es nicht sind, ja dann müssen die sich das ausgesucht haben).
DANN würden diese vielleicht den Stellenwert erkennen, und auf die Idee kommen, das dieser genau gleich hoch ist.
Aber es war ja schon immer bequem, sich über sowas keine eigenen Gedanken machen zu müssen – man kann sich ja auf eine „höhere Instanz“ berufen – aber dies dann anderen aufdrücken wollen, wofür man selber nicht bereit wäre.
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#18   möchtegern-kathole   19:28:32 | Sonntag, 12. November 2006
@Gerhard
die katholische Kirche glaubt und lehrt, dass Homosexualität gegen den göttlichen Willen ist.
Welcher Religion gehören Sie an?
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#17   bonifatius   19:08:52 | Sonntag, 12. November 2006
@Gerhard u.andere Homoapologeten
Meine Gratulation, wie sie die Sünde wegdiskutieren können. Homosex ist nicht nur widernatürlich, möglicherweise krankhaft, meist aber sündhaft. Kennen sie das NT nicht?, die Äußerungen des hl. Paulus hierzu? Oder sind sie gar kein Katholik? Dann bitte um Verzeihung für diese Zeilen. Frage ich mich jedoch dann, was sie in diesem Forum zu suchen haben.
Übrigens würde ich mich einer solchen Aktion in D anschließen. Erbitte Infos.
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#16   Gerhard   18:31:08 | Sonntag, 12. November 2006
Todsünde
Johannes Auer scheint der Meinung zu sein, dass die Sexualität für homosexuelle Menschen einen höheren Stellenwert hat, als für heterosexuelle? Dabei erleben Homosexuelle ihre Sexualität genauso wie Heterosexuelle als einen Bestandteil ihres Lebens, der für die einen eine größere, für die anderen eine kleinere und für wieder andere – wenn wohl auch die wenigsten – gar keine Bedeutung hat. Einem anderen Menschen auch körperlich nahe sein zu dürfen ist ein Geschenk – und nichts, das man sich erkaufen könnte oder auf das man einen Anspruch hätte. Eine „schwere Verirrung“, die „zutiefst unmoralisch“ ist, kann ich in der Liebe zweier Menschen zueinander nicht erkennen! Homo- und heterosexuelle Menschen unterscheiden sich auch hier nicht voneinander! Wie gut, dass es auch heterosexuelle Christen gibt, die dies gemerkt haben!
Eine andere Sache ist der lockere, verantwortungslose Umgang mit Sexualität ganz allgemein. „Rotlichtmilieu“ (für Heteros), „Swingerclubs“ (für Heteros) oder ordinäre Sexanzeigen (für Heteros und für Homos) in Wochenendzeitungen sprechen für sich! Wenn Christen hiergegen angehen, dann ist das zu unterstützen, nicht aber der pauschale, abwertende Umgang mit Partnerschaften solcher Menschen, die nun einmal nicht heterosexuell sind!
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#15   obelix †   18:00:46 | Sonntag, 12. November 2006
Wie wahr, wie wahr!
landorganist: …da hilft nur ein Gang zum Psychiater, oder vielleicht in den Beichtstuhl.
Die „Versaubeutelung“ des Beichtsakramentes (um das Wort Missbrauch zu vermeiden) hat zur grossen Leere in den Beichtstühlen geführt. Dabei ist alleine ein guter Beichtiger imstande, einem dem Weg auf Freuds Couch zu ersparen; wenn sie aber einen miesen Beichtvater erwischen (ja ja, das soll es geben), dann landen sie mit ziemlicher Sicherheit auf Freuds Couch.
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#14   landorganist   17:27:28 | Sonntag, 12. November 2006
Na Beobachterin,
Sie machen Ihrem Nick ja alle Ehre. :-$ Sie sprechen im Zusammenhang mir dieser Seite von „kleinster“ Kritik an Homosexuellen…Reichen Sie mir mal Ihre Brille, ich werde Sie Ihnen putzen, oder darf es ein Fernglas sein? Oder leiden Sie am Ende unter einer gestörten Wahrnehmung? Nun dann kann ich Ihnen leider nicht helfen, da hilft nur ein Gang zum Psychiater, oder vielleicht in den Beichtstuhl.
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#13   wickerl   16:48:22 | Sonntag, 12. November 2006
äußerst wichtig
„Die Schreibtischtäter im Seelsorgeamt leben schon zu lange wie die Maden im Speck.“ Leider hat sich Bischof Schwarz dieser Gruppe angeschlossen.
Ein Kirchensteuerstreik wäre ganz, ganz wichtig.
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#12   Josefus   16:37:24 | Sonntag, 12. November 2006
Bravo Herr Auer
Johannes Auer hat genau das gesagt was aus katholischer Sicht dazu zu sagen ist.
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#11   wolke   16:27:33 | Sonntag, 12. November 2006
Zeichen zum Dialog
als ortsansäßige, leider zu spät informierte, begrüße ich diese Initiative sehr- es git immerhin genug homosexuelle die ihren katholischen glauben nur entweder „versteckt und verleugnend“ leben können, oder eben von der kirche ausgeschlossen und verstoßen werden.
wennschon kei Empfang mit offenen armen, dann wird dadurch wenigstens Akzeptanz gezeigt.
Respekt!
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#10   laikos   15:38:44 | Sonntag, 12. November 2006
Kirchensteuer und Austritt
Da ich mir auch eine riesige Abneigung wegen meiner Traditionstreue in der Diozöse Gurk eingehandelt habe werde ich jetzt auch so vorgehen. Das muß man sich einmal vorstellen. Die Kirchensteuer wird benutzt um Homosexualität, Klimadiskussionen, Medjugorje, Discomessen in Wien, Produktion von Antichristlichen CD’s, Haß-Predigen gegen die tridentinische Messe, … verwendet.
Weiters werden Traditionstreue Katholiken quasi verabscheut weil sie tief und fest an Gott glauben die oben gesagten Dinge ablehnen.
Da kann man ja fast stolz darauf sein das man von Modernistischer Seite exkommuniziert wird ;-).
Ich haße den Modernismus als Ideologie. Dies ist übrigens keine Sünde da ich nicht den Menschen haße sondern die Ideologie.
Gesegneten Sonntag wünsche ich :(3
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#9   maureen †   14:29:19 | Sonntag, 12. November 2006
Beobachterin
und Forderungen
äm…der Begriff
>Gleichberechtigung<
ist Ihnen aber schon geläufig, oder?
ihre Funktionäre
Gehts Ihnen gut?
Aber jeder, der auch nur die kleinste Kritik an der ausufernden Homomanie übt
Mal abgesehen davon, dass Sie kleinste Kritik geschrieben haben (leiden Sie unter Realitätsverlust auf dieser Seite „kreuz.net“?),
denke ich hierbei spontan an den Wald in den man hineinruft.
Auf diese Weise werden die Homosexuellen keine dauerhafte Akzeptanz erzielen, sondern allenfalls Gegenstimmung erzeugen
jetzt muß ich aber echt lachen!
äm…aber mit Ihrer Art hier werden Sie sicher dauerhafte Akzeptanz erzielen :-D :-D :-D und sicher überhaupt keine Gegenstimmung.
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#8   Beobachterin   14:13:54 | Sonntag, 12. November 2006
Was ist los in diesen Diözesen?
Man kann doch Homosexualität akzeptieren, ohne daß sie im gesellschaftlichen Mittelpunkt stehen muß. Und ohne sie „gleichzustellen“. Und man kann Homosexualität leben, ohne die frechen Provokationen und Forderungen, die ihre Funktionäre in den letzten Jahren gestellt haben.
Aber jeder, der auch nur die kleinste Kritik an der ausufernden Homomanie übt, wird des Hasses, der Homophobie oder gar des Rassismus, des Nazismus und ähnlicher Scheußlichkeiten bezichtigt.
Auf diese Weise werden die Homosexuellen keine dauerhafte Akzeptanz erzielen, sondern allenfalls Gegenstimmung erzeugen.
Deshalb begrüße ich sehr die vorgestellte Aktionen. Es ist eine Art von Selbsthilfe der Katholiken, die offenbar auch von ihrem zuständigen Bischof nicht die notwendige Unterstützung erhalten. Denn Bischof Schwarz hätte es doch in der Hand, Homosexuellenunfug in seiner Diözese zu unterbinden.
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#7   Bernado   14:04:46 | Sonntag, 12. November 2006
@pierre
Sie schrieben:„Man hätte Jesus fragen sollen, ob aus gelebte Homosexualität Totsünde ist. Ich bin sicher, er hätte diffrenziert“.
Nun, ich weiß nicht genau, was Sie unter „Differenzieren“ verstehen – mir scheint, es ist ein Zauberwort, mit dem Sie und andere Zeitgeister sagen wollen: „Nichts genaues weiß man sich, und keiner soll sich jemals festlegen“.
Gücklicherweise müssen wir nicht lange spekulieren, was Jesus gesagt hätte, wir wissen ja, was er zu dem einen oder der anderen hartnäckigen Sex-Sünder/in voller Liebe und Barmherzigkeit gesagt hat: „Deine Sünden sind Dir vergeben – geh hin und sündige fortan nicht mehr.“
Wer diese Botschaft hören und beherzigen will, ist nicht nur im Beichtstuhl, sondern auch in anderen kirchlichen Räumen jederzeit willkommen. Und das auch dann, wenn es mit dem festen Vorsatz, nicht mehr zu sündigen, auf Dauer nicht klappt. Auch Rückfälle können vergeben werden – solange sie als Rückfälle bewertet und mit dem Vorsatz der Besserung bereut werden.
Wer die kirchlichen Räume aber nur beanspruchen will, um sich dem Scheine nach bestätigen zu lassen: „Du bist ok so wie Du bist, du brauchst Dich nicht zu ändern, mach weiter wie bisher“ – nun, der ist an der falschen Adresse. Kirchliche Amtsträger, die darüber Unklarheiten aufkommen lassten, können sich nicht auf das Evangelium Jesu Christi berufen.
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#6   maureen †   14:00:36 | Sonntag, 12. November 2006
12345
Seit wann ist REVO denn eine Sekte?
na, recherchieren war ja noch nie Eure Stärke.
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#5   OnanIV   13:49:55 | Sonntag, 12. November 2006
was jetzt?
Gehorsam der Religion gegenüber, oder nur Teilen davon, oder nur den Teilen davon die einem passen?
Die Fundis sollten sich mal entscheiden… oder einfach eine eigene gründen – wäre viel ehrlicher :-D
Wer soviel Angst vor Homosexuellen hat, der sollte mal nachdenken woher die Angst kommt :(3
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#4   gelasius   13:17:46 | Sonntag, 12. November 2006
iustus/adama
Hier muß etwas richtig gestellt werden : die Kirchensteuer“boykotteure“ zahlen ja nicht überhaupt nicht, sie überweisen das Geld auf ein Notaranderkonto,
sodaß es jederzeit für die Diözese frei gegeben werden kann. Überdies haben sie sich, bevor die Aktion startete,
kirchenrechtlich über dieses Vorgehen beraten lassen.
Ein weiteres Schisma wird nicht gleich daraus werden.
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#3   iustus   13:06:31 | Sonntag, 12. November 2006
Ach bitte
Wer sich der Kirchensteuer verweigert, befindet sich automatisch im Schisma und somit nicht mehr im Stand der Gnade.
Es ist Ungehorsam, zweifellos. Aber nicht jeder Ungehorsame ist gleich Schismatiker. Sonst hätten wir wegen der real existierenden Liturgie massenweise schismatische Pfarrer.
Wenn jemand mal was Fundiertes zu dem Thema lesen will:
Kirchenrechtler Georg Bier in der Herder Korrespondenz //2006, S. 348 ff.
www.we-are-church.org/…2006_07_Ss_348ff.pdf
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#2   Adama †   12:56:31 | Sonntag, 12. November 2006
Aufruf zum Schisma
Wer sich der Kirchensteuer verweigert, befindet sich automatisch im Schisma und somit nicht mehr im Stand der Gnade.
Macht nur!
Auf solche Spalter kann die katholische Kirche sehr gut verzichten.
Die Piussekte wird Euer Geld mit Freuden nehmen.
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#1   Pierre   12:39:07 | Sonntag, 12. November 2006
Man hätte Jesus fragen sollen
Man hätte Jesus fragen sollen, ob aus gelebte Homosexualität Totsünde ist. Ich bin sicher, er hätte diffrenziert. Genau so wenig, wie es nur weiß und schwarz gibt, sondern auch alle Graustufen dazwischen, gibt es ausgelebte Homosexualität, die im christlichen Sinne sicher nicht als Todsünde bezeichnet werden können.
Und wenn man auch Homosexuelle in die kirchliche Diskussion in gemeindeeigenen Räumen einläd, so entspricht das durchaus dem christliche Gebot der Nächstenliebe und Akzeptanz.
Man hat sicher nicht die Teilnehmer gefragt, ob diese ihre Sexualität ausleben und in welchem Umfange.
Und selbst wenn… selbst in Beichtstühlen sind extreme Todsünder willkommen, warum nicht in kirchlichen Gemeinderäumen?
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