Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Freitag den Präsidenten der teilweise
von türkischen Truppen besetzten Republik Zypern, Tassos Papadopoulos. Papdopoulos überreichte dem Heiligen
Vater ein Fotoalbum mit Bildern von orthodoxen Kirchen, die von den türkischen Truppen im Norden der
Insel zerstörten wurden. „Unglaublich“ – soll der Papst auf Englisch gemurmelt haben: „Was für eine
Zerstörung!“
Schöne Aussichten
Vatikan. Der päpstliche Hofprediger, Pater Raniero Cantalamessa, rätselt
in seiner heutigen Sonntagspredigt, ob der Tod als „rechtliches Ende“ einer Ehe ihr endgültiges Ende
bedeute. Das berichtete dir römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Das Wort Christi, wonach die Eheleute
im Himmel wie Engel leben werden, schließt nach Ansicht des Kapuziners einen Fortbestand der Ehe nicht
aus: „Gemäß dieser Sichtweise hört der Ehebund nicht mit dem Tod auf, sondern wird verklärt und vergeistigt.“
Denen, die „mit ihrer Ehe negative Erfahrungen gemacht haben“ könne man sagen, daß beim Übergang vom
Zeitlichen zur Ewigkeit nur das Gute bleibe und das Schlechte wegfalle.
Unter dem Fenster des Papstes
Italien. Traditionalistische Gläubige und mehrere Geistliche beteten am Freitag vor dem Apostolischen
Palast eine Vigil für die Freigabe der Alten Messe. Sie wollten dem Papst auf diese Weise ihre Unterstützung
bekunden.
Deutschland. Am 21. November hält der im Januar 2002 suspendierte
Benediktinerpater und Zen-Meister Willigis Jäger auf Einladung der Freimaurer-Loge „Zur Verbrüderung
an der Regnitz“ in Bamberg einen Vortrag. Das berichtete die Lokalzeitung ‘Fränkischer Tag’. Für den
Vortrag sind bereits über 800 Karten verkauft worden. Die Pressestelle des Ordinariats Würzburg verwies
an die für den Benediktiner zuständige Abtei Münsterschwarzach. Ein Vortrag auf Einladung der Freimaurer-Loge
sei „doch eher bedenklich“. Die Abtei Münsterschwarzach wollte sich zum geplanten Vortrag nicht äußern.
Überalterung vor dem Fernseher
„Das Durchschnittsalter der Zuschauer bei ‘Schweizer Fernsehen 1’ ist
von 54 auf 57 geklettert. Am häufigsten werden die Sender der ‘Schweizerischen Rundfunkgesellschaft’
von der Gruppe der 65-84-Jährigen geschaut (83%), gefolgt von den 40-64-Jährigen (56%). Bei den 18-39-Jährigen
klickt sich aber nicht einmal jeder Dritte in die SRG-Programme ein, wie aus der jüngsten Univox-Studie
hervorgeht. Die Jungen, vor allem die gebildeten und gut verdienenden, nutzen viel häufiger ihren schnellen
Internetanschluß – und reduzieren ihren Fernsehkonsum, wie Studien aus den USA belegen. In der Schweiz
zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab.“
Aus einem Artikel der ‘Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag’ vom
5. November.
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19 Lesermeinungen
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@ Adrian Hartz-IV ist Arbeitslosenverwaltung. Reine Verwaltung, so gut wie keine Förderung. Insofern
sind die Kritikpunkte der Linkspartei vielleicht nicht unberechtigt. Wie genau man Hart-IV reformieren
muss, kann ich mir jetzt auch nicht aus den Ärmeln schütteln. Seit Langem zu Recht beklagt wird auch
der Missbrauch der Minijobs und Ich-AGs – wirkliche tolle Errungenschaften zum „Outsourcing“ von Arbeitskräften.
Aber die große Koalition, und mit ihr die SPD – ja, die soll jetzt auch mal gelobt werden, die alte Tante,
nachdem ich ihr bisher so viel Prügel erteilt habe – versucht das Problem der Arbeitslosigkeit nun über
die Unternehmensbesteuerung anzugehen. Finde ich super. Es bleibt allerdings noch abzuwarten, ob dieser
Ansatz fruchten wird.
@ Hüller Grundsätzlich hab ich nix gegen das was sie sagen. Nur muß es halt auch finanziert werden.
Und wenn man das Arbeitslosengeld II länger zahlt oder wie auch immer, dann muß man im Gegenzug die
Steuern erhöhen. Die Frage ist halt was da besser ist? Wenn Sie 20 Jahre arbeiten und wenig Steuern zahlen
oder wenn Sie 20 Jahre lang höhere Steuern zahlen um dann ein halbes Jahr mehr Arbeitslosengeld zu kriegen.
Ich meine das Geld muß ja irgendwo herkommen. Und Harz IV wurde ja nicht aus Gemeinheit, sondern aus
einer finanziellen Notlage des Staates heraus durch geführt. Gerade die SPD hat dadurch massiv an Zuspruch
verloren. Ich sag nur: Lafontaine und Linkspartei/WASG.
@ Adrian Leverkuehn Interessantes Beispiel. Schwierig zu regeln ist das allemal. Grundsätzlich bin ich
aber der Meinung, dass ein viel höherer Vermögensbestand nicht angerechnet werden dürfte als dies jetzt
der Fall ist (auch die Mobilienregelungen, die ich jetzt im Detail nicht kenne, wären wohl zu überdenken).
Natürlich dürfen Freibeträge wiederum nicht so hoch sein, dass gewisse Leute erst gar nicht mehr arbeiten
gehen würden oder gar zur Nichtarbeit verleitet würden. Aber um es kurz zu machen (und aufgrund der
inhärenten Schwierigkeiten meines obigen Wunschdenkens): Es wäre auch ein Schritt in die richtige Richtung,
wenn man die Rüttgersvorschläge, die dann auch von Söder und Co. aufgegriffen wurden, umsetzen und
längere aktive „Beitragszeiten“ auch entsprechend besser honorieren würde. Dass man auch diesen Vorschlag
wiederum kritisieren kann, ist mir wohlbekannt. Aber um es kurz zu machen: Hartz-IV ist eine Fehlkonstruktion,
die nur mangels entsprechender Mehrheitsverhältnisse noch nicht revidiert werden konnte.
@ Hüller Können Sie mir mal erläutern inwiefern sich die Haltung der CDU in Sachen Arbeitslosengeld
II von der der SPD unterscheidet? Können Sie mir mal erläutern warum bspw. ich, der ich von meinem Vater
ein Haus und eine Vier Zimmer Wohnung überschrieben bekommen habe, dann auch noch Sozialhilfe bekommen
soll? Ich meine ich hätte nix dagegen, nur würd’ ich wahrscheinlich dann nicht mehr arbeiten.
#15 Petrus Radii 22:42:58 | Sonntag, 12. November 2006
Ketzerprediger! So, so! Der päpstliche Hofprediger, P. Raniero, will haben, daß die Ehe mit dem Tode
nicht aufhöre! Das ist reine Ketzerei, und definiertem Dogma zuwider! Wahr ist es, daß eine besondere
Beziehung zwischen Ehemann und -frau nach dem Tode noch besteht. Das Sakrament, und d.h. die eigentliche
Ehe, besteht aber nicht! P. Ranieros Ketzerei bedeutete Polygamie für die mehrmals Verheirateten, beides
in dieser Welt und der nächsten, welche Polygamie von Christus verboten worden ist. Dazu ist auch zu
bemerken, daß P. Raniero seine Allheilshäresie auch ins Spiel bringt, da er anscheinend annimmt, daß
beide Gatten, fast selbstverständlich, in den Himmel kommen würden. Aber wie, wenn eine Person in den
Himmel käme, und die andere in die Hölle? Eine ewige Ehe würde bedeuten, daß Himmel und Hölle miteinander
auf ewig verbunden wären! Der hl. Paulus sagt aber: „Was hat denn Christus mit Belial zu tun?“ Es ist
denn kristallklar, daß P. Raniero scheint, vom katholischen Glauben abgefallen zu sein. Der Papst soll
die richtige Schlüße ziehen, und P. Raniero suspendieren und exkommunizieren, wenn sich letzterer nicht
bekehren wolle.
#14 Agiafortuni 16:05:57 | Sonntag, 12. November 2006
Bellarmin: waren Sie etwa dabei Bellarmin war ein Bekenner, der Luther aufs schärfste bekämpft hat.
Deshalb eignet sich der Name, den Sie sich zugelegt haben kaum für jemanden, der sich zum Zerstörungswerk
des Frevlers Montini bekennt. Ausserdem, woher wissen Sie es, dass es nur fünf Leute waren, die unter
dem Fenster Benedikt XVI beteten. Ich selber bin wie Sie überzeugt, dass Benedikt XVI kaum einen Finger
rühren wird, denn die Lehmann, Kasper und das französische Episkopat sind ihm leider wichtiger. Deshalb
wird auch unter ihm die Zerstörung weiter fortschreiten.
Nachtrag zur Proletarisierung… Hartz-IV war übrigens auch so ein sozialistisches Proletarisierungs-
und Gleichschaltungsprojekt. Neulich traf ich eine Frau, Akademikerin, Innenarchitektin, immer hart gearbeitet.
Mangels Auftragslage nun leider seit längerem „freigestellt“ und arbeitsuchend. Jetzt bekommt die verheiratete
Frau kein Haartz-IV, weil sie leider etwas Vermögen angespart hat und dies gnadenlos angerechnet wird.
Die Famile lebt jetzt vom Einkommen des Mannes, der Kurzarbeit leistet. Sie wird also im Hinblick auf
staatliche Leistungen schlechter behandelt wie irgendein Immigrant, der hier in Deutschland noch nie gearbeitet
hat, oder wie ein Spieler, der sein ganzes Geld durchgebracht hat, oder wie ein Zecher, der der es versoffen
hat. Das ist die „Gerechtigkeit“ von Rot-Grün. Man kann an diesem kleinen Beispiel sehen, welche fundamentalen
Verwerfungen drohen, wenn Parteien allzu viel Macht bekommen, denen die klare christliche Wertorientierung
abhanden gekommen ist.
Freimaurer und Ehe Bis das der Tod euch scheidet. So sagt man es bei der Ehe. Dies bedeutet das nach dem
Tod die Ehe aufgelöst ist. So die katholische Lehre. Das sich ein Priester gegen die Katholische Lehre
wendet ist bei Modernisten leider Gottes alltag . Das ein Priester und dazu auch noch ein Benediktinerpriester
welcher genau weiß was das katholische ist mit den Freimaurern gemeinsame sachen macht ist schrecklich
. Die Freimaurer sind Feinde der katholischen Kirche. Seitdem es sie gibt waren sie nachweißlich immer
Kirchenfeindlich.
#11 Pünktchen 15:12:13 | Sonntag, 12. November 2006
methusalix Nehmen Sie bitte die demographisch erhärtete Tatsache (Quelle s. unten!) zur Kenntnis, daß
Türken kauzm kleinere Parteien wählen (also auch nicht PDS), sondern zu über zwei Dritteln SPD! Diese
tatsache ist der SPD bewußt. Die Erleichterung der Einbürgerung unter Kanzler Schröder hatte diesem
etliche hunderttausend Stimmen zugeführt und das war sicher auch so gewollt! (Wie sehr die Haltung der
Parteien zum Einbürgerungsrecht von dem zu erwartenden Stimmenzuwachs abhängt, sieht man übrigens an
folgendem: zur automatischen Einbürgerung von Rußlanddeutschen hatte sich die SPD immer wieder kritisch
geäußert! Wenn Sie sich, methusalix, die weiter unten angegebene Quelle anschauen, dann ist das auch
nicht erstaunlich. Die Rußlanddeutschen wählen mehrheitlich nicht SPD !)
#10 obelix † 15:03:31 | Sonntag, 12. November 2006
Hallo Herr Hüller! Christian Hüller: @ Methusalix…Aber gehen Sie mal nach Berlin oder Offenbach oder
in irgendeine andere abgedriftete GHETTOSTADT. Da bekommen Sie dann einen Vorgeschmack, was hier blüht,
wenn die Tore völlig offen sind… Sie wollen uns doch nicht etwa weismachen, dass die „Ghettotürken“
dann LINKSPARTEI oder schlimmeres wählen? Die allermeisten sind sowieso keine Deutschen (die wollen keinen
deutschen Pass, weil sie Angst haben) und die die es sind, wählen bestimmt nicht „links“ sondern lieber
gar nicht.
@ Methusalix >>Rechte Türken wählen konservativ, nämlich CDU; sagen mir meine türkischen KollgInnen.<<
Ja, das sind integrierte Türken – wahrscheinlich aus Bayern. Die kann man hier auch brauchen. Die sind
willkommen – sittsam, anständig, einfach vorzüglich. Aber gehen Sie mal nach Berlin oder Offenbach oder
in irgendeine andere abgedriftete GHETTOSTADT. Da bekommen Sie dann einen Vorgeschmack, was hier blüht,
wenn die Tore völlig offen sind…
#8 Pünktchen 14:58:17 | Sonntag, 12. November 2006
methusalix 60 %der in Deutschland eingebürgerten Türken können sich „nicht einmal vorstellen“ CDU zu
wählen! Quelle:Wüst, Andreas M.: Das Wahlverhalten eingebürgerter Personen in Deutschland Aus Politik
und Zeitgeschichte (B 52/2003)
#7 methusalix † 14:44:02 | Sonntag, 12. November 2006
@Pünktchen Pünktchen: Ich stimme Ihnen zu, Herr Hüller! …daß eingebürgerte Türken sie für eine
„pro-türkische“ Außenpolitik mit satten Abstimmungsmehrheiten honorieren! Die Türken, die hier immer
als konservative Traditionalisten, wenn nicht schlimmeres hingestellt werden, sollen mehrheitlich SPD
oder gar GRÜNE oder LINKS wählen? Machen Sie sich bitte nicht noch lächerlicher als Sie es schon sind,
Pünktchen. Rechte Türken wählen konservativ, nämlich CDU; sagen mir meine türkischen KollgInnen.
#6 Bellarmin 14:35:33 | Sonntag, 12. November 2006
Ignorieren Klar: er guckt immer zum Fenster raus (hat ja nix anderes zu tun), und wenn er 5 Leute sieht,
die sich irgendwo nicht einmal zusammengestellt haben (mit einem Operngucker hat er auch erkannt, dass
sie Rosenkranz beten), dann läuft er ganz schnell zu seinem Schreibtisch und sagt: so und nun mache ich
die liturgischen Entscheidungen Paul VI. rückgängig! Gut dass der Papst nicht so ist.
#5 Agiafortuni 14:06:06 | Sonntag, 12. November 2006
Benedikt XVI am Scheideweg Kann es sich Benedikt XVI leisten, das Gebet der unter seinem Fenster versammelten
Gläubigen einfach zu ignorieren. Sollte er es tun, so wird er damit einen grossen Teil des Kredites verlieren,
den ihm einige Rechtläubigen bei seinem Amtsantritt eingeräumt hatten. Ausserdem werden jene Kreise
Auftrieb erhalten, die erklären, eine Gemeinschaft mit Rom sei so lange nicht möglich, als den Lehmann,
Kasper, Algermessen sowie dem französischen Episkopat nicht endlich gezeigt werde, wer für die Rechtgläubigkeit
in der Kirche zuständig sei. Gleichzeitig würde damit jenen Kreisen viel Wind aus den Segeln genommen,
de behaupten, er sei lediglich Scheinpapst.
@ Pünktchen >> was alles opfert Rot/Grün langfristig für einen zu erwartenden Sieg bei einer bevorstehenden
Wahl?<< Unter anderem folgendes: -den SOZIALEN FRIEDEN -die christlich geprägte abendländische Kultur
bzw. die immer noch christlich geprägte MEHRHEITSKULTUR -das dreigliedrige Schulsystem (Gesamtschule
hat sich in Deutschland ja unglaublich bewährt) -die Freiheit zugunsten der Gleichheit Aber ist doch
alles Wurscht: Hauptsache, man sichert sich die Macht. Das Schlimme ist nun, dass die Linke gegenwärtig
auf Bundesebene in der Merhrheit ist und es auch nicht auszuschließen ist, dass sie diese Mehrheit bei
den nächsten Wahlen sogar ausbauen kann. Kurt Beck ist jedenfalls kein schlechtes Zugpferd. Gegen den
muss Schwarz-Gelb erst mal auftrumpfen. Meine Vermutung ist weiterhin: Wenn es für rot-grün nicht reichen
sollte, wird die PDS mit in’s Boot genommen. In der Bankrottstadt Berlin ist dieses Modell ja jetzt schon
seit Längerem „en vogue“. Wenn es so weit ist, müssen die egoistisch-mani- pulativen und destruktiven
Interessen der Linke gnadenlos offengelegt werden, notfalls mit Hilfe der Bild-Zeitung. Bild bildet bekanntlich –
zumindest die Massen!!! Da hatte schon der Show- und Medienkanzler Schröder schwer zu schlucken. Gell
Gerhard? An Angie ergeht mein Rat: Immer schön sachlich bleiben, bloß nicht in Gewässer wagen, in denen
es nur Stürme bläßt. Den Sturm übernehmen andere.
#3 Pünktchen 11:57:29 | Sonntag, 12. November 2006
Ich stimme Ihnen zu, Herr Hüller! Das Bestreben, die Türken UNBEDINGT in die EU aufnehmen zu wollen,
das Rot/Grün an den Tag legt, ist keineswegs selbstlos! Wissen doch die genannten Parteien, daß eingebürgerte
Türken sie für eine „pro-türkische“ Außenpolitik mit satten Abstimmungsmehrheiten honorieren! Die
Frage ist jedoch: was alles opfert Rot/Grün langfristig für einen zu erwartenden Sieg bei einer bevorstehenden
Wahl?
Die Zerstörung könnte noch größer werden… >>Papdopoulos überreichte dem Heiligen Vater ein Fotoalbum
mit Bildern von orthodoxen Kirchen, die von den türkischen Truppen im Norden der Insel zerstörten wurden.
„Unglaublich“ – soll der Papst auf Englisch gemurmelt haben: „Was für eine Zerstörung!“<< Ja. Und was
fast noch viel unglaublicher ist: diese Türkei will Zypern nicht anerkennen, aber gleichzeitig in die
EU, in der Zypern ein vollwertiges Mitglied ist. Edmund Stoiber hat dies zutreffend verglichen mit einer
Familie, in die ein weiteres Kind aufgenommen werden soll, welches sich aber beharrlich weigert, ein anderes,
schon lange in dieser Familie integriertes Kind anzuerkennen. Jede normale Familie würde an einer solchen
Konstellation zerbrechen. Aber nein. Die Mehrheit der Linksparteien ist weiterhin der Meinung: die Türkei
MUSS in die EU. Denn die Linke will in Deutschland dauerhaft ihre Macht SICHERN. Worum es der Linken nämlich
eigentlich geht: Um die PROLETARISIERUNG Deutschlands – völlig ohne Rücksicht auf die immensen Probleme,
die da auf uns zukommen werden. Da sieht man es mal wieder: Wer die Familie nicht ausreichend würdigt
und schützt -wie eben die Linke-, sollte in der großen Politik schweigen und sich erst einmal mit dem
Grundsätzlichen beschäftigen. Türkische Einwanderer: Ja – nach eingehender Prüfung, die sich vorrangig
an den Interessen Deutschlands zu orientieren hat. Aber KEINE Massenmigration von Türken, die Deutschland
seine kulturelle Identität verlieren ließe.
benediktiner zenmeister loge suspendierung, zenmeister und trotzdem mitglied? wie geht dies? vortrag in
einer loge? Besteht da nicht eine excommunicatio facta sententiae? Dieser „Pater“ befindet sich aber in
bester Gesellschaft: David Steindl-Rast war doch einer der Ersten, die den Zen-Buddhismus studiert hatten,
schließlich im Verein mit Fritz Perls – Begründer der integrativen Gestalttherapie – zu den Gründungsmitgliedern
von Esalem, Californien, gehörten. Warum dann nicht noch der Schulterschluß mit den Freimaurern (auch
beste Gesellschaft: Schreiben von Erzbischof A. Bugnini an den Großmeister der römischen Loge nach Abschluß
der Arbeiten zum Missale 1969 „Mehr konnte ich nicht tun.“ sinngemäß)