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Sonntag, 12. November 2006 15:22
Aids-Epidemie bei Homosexuellen
Harte Zahlen belegen: Solange der Homo-Lebensstil nicht gestoppt wird, ist Aids-Prävention sinnlos.
Ein homosexueller Aids-Kranker im Krankenhaus
Ein homosexueller Aids-Kranker im Krankenhaus
(kreuz.net) Die Zahl der Männer, die sich mit dem HIV anstecken, ist in der Schweiz markant am Steigen.

Betroffen sind vor allem Homosexuelle.

Das berichtete die ‘Neue Zürcher Zeitung’ am 30. Oktober.

Teure Präventionskampagnen verfehlen ihre Wirkung.

Das homofreundliche ‘Bundesamt für Gesundheit’ sprach Ende Oktober sogar von einer „Epidemie“ und fordert eine „bessere Prävention“.

Die Zahl der HIV-Fälle hat sich unter Schweizer Männern mit homo- und bisexuellem Verhalten in drei Jahren verdoppelt.

Dagegen ist die Zahl der Ansteckungen insgesamt rückläufig.

Im Jahr 2005 hatte sich 49,3 Prozent der infizierten Männer bei widernatürlichen Sexualkontakten mit anderen Männern infiziert.

Im Jahr 2004 waren es noch 36,5 Prozent.

Bis Ende 2006 rechnet das homofreundliche ‘Bundesamt für Gesundheit’ in der Homo-Gruppe mit rund 300 weiteren Neuinfektionen.

Das bedeutet erneut eine deutliche Zunahme.

Präventionsmaßnahmen greifen nicht, obwohl diese zum Teil speziell auf Männer mit Homo-Verhalten ausgerichtet sind.

Nach Angaben des ‘Bundesamtes’ würde ein Teil der Homosexuellen „einen gewissen Überdruß“ zeigen, weil die Präventionsbotschaften die „Party-Ambiance“ beeinträchtigten.

Der Schweizer Homo-Ideologe Moel Volken glaubt dagegen, daß die anderen schuld seien.

Vor dem Schweizer Radio verkündete er, daß eine immer noch „unterschwellig vorhandene Ächtung von Homosexuellen“ als weiteren Grund für die Zunahme der HIV-Fälle verantwortlich sei.

Immerhin machte Volken auch die „steigende Risikobereitschaft“ als „typisch männliches Phänomen“ dafür verantwortlich.

Die Verantwortungslosigkeit jener, die dem Homo-Trieb verfallen sind, stellt auch das ‘Bundesamt für Gesundheit’ fest.

Nach einer Studie haben immer mehr Homos ungeschützten Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern.

Im laufenden Jahr wurden in der Schweiz bis Ende September 533 positive HIV-Tests gemeldet.

Die Mehrheit davon – rund 66 Prozent – betraf Männer.

In den letzten drei Jahren hat sich die Sterberate weitgehend stabilisiert: 90 Todesfälle pro Jahr.

© Bild: Fausto Fernos, flickr, Creative Commons Licence
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 167 Lesermeinungen:
Montag, 20. November 2006 22:59
tsinata †: @Adama: Kirschkonfekt
Knubberkirschen sind dafür nicht besonders geeignet laut Morachinus von Pertasaauer der schon früher schrieb:
Insgesamt ist festzustellen, dass eine solche Pluralität anthropologischer Zugangsweisen prinzipiell begrüßenswert ist. Zugleich sollte aber auf die spezifischen Beschränkungen einzelner methodischer Zugänge aufmerksam gemacht werden: Literarische Imagologie und Historische Anthropologie zu verknüpfen, wirkt legitim, aber nicht erschöpfend. Dies wird in der darstellerischen Praxis deutlich, wenn sich BENTHIEN auf Barbara DUDEN und Michael FEHER als theoretische Vordenker der „Körpergeschichte“ bezieht (S.18): Beide Autoren haben seit den achtziger Jahren auf die zentrale Bedeutung der materiellen Widerstände des Körperlichen hingewiesen, die innerhalb der Körpergeschichte in ebenso zentraler Weise Berücksichtigung finden müssten. Diesem Aspekt ihres Themas nähert sich BENTHIEN über psychosomatische und psychoanalytische Modelle an (S.20, S.30, S.59-67). Doch impliziert diese Widerständigkeit des Körperlichen nicht, wie die Autorin etwas pessimistisch vermutet, ein unauflösliches Spannungsverhältnis zwischen dem Konstruktivismus als (literaturwissenschaftlicher) Methode und einem vordergründigen „Authentizitätsanspruch leiblicher Phänomene“ (S.9): Im Sinne Pierre BOURDIEUs (1976, S.139-202) kann demgegenüber betont werden, dass ebenso wenig, wie beim Menschen ein vorkultureller Körper existieren kann, eine Einschreibung kultureller Zeichensysteme problemlos stattfindet
Montag, 20. November 2006 16:13
Rainer Tobak: Freitag
Ich weiß nicht, was .chen Ihnen antworten würde. Es scheint zur Zeit im Urlaub zu sein!
Philomena ist offensichtlich der Meinung – und Sie offenbar auch!? – daß es vor allem darauf ankomme, daß der Kühlschrank gefüllt ist und daß die Kinder Trost und Schutz erfahren… Niemand hat jedoch bestritten, daß eine basale Grundversorgung von Alleinerziehenden und einem gleichgeschlechtlichen „Eltern“-Paar geleistet werden kann. Aber auch, wenn keine grobe Vernachlässigung zu befürchten ist in den genannten Konstallationen, heißt das noch lange nicht, daß sie den besten Rahmen für eine geglückte kindliche Entwicklung z.B. zur eigenen Geschlechtsidentität und für die Beziehung zur Peergroup bieten. Pünktchen hatte übrigens nirgends gefordert, daß Eltern Kinder weggenommen werden sollen! Aber wenn es Konstellationen gibt, die für eine Adoption (im Wettbewerb zu heterosexuellen Paaren) aus Gründen des Kindeswohls das Nachsehen hätten, dann müssen die dafür ausschlaggebenden Gründe auch hier ins Kalkül gezogen werden. Philomena läßt das nötige Problembewußtsein vermissen!
Sonntag, 19. November 2006 10:36
Adama †: Kirschkonfekt
Kategorie: Desserts, Nachspeisen
Menge: 6 -8 Personen
Stichworte:

1 kg Knubberkirschen
Oel zum Einstreichen
75 g Vollmilchkuvertüre
75 g Halbbittere Kuvertüre
75 g Fondantmasse (vom Konditor)
100 g Puderzucker
ERFASST *RK* AM 19.07.99 VON

1. Kirschen waschen und trockentupfen. Ein Kuchengitter, auf das die Kirschen zum Abtropfen und Trocknen gelegt werden, dünn mit Oel bestreichen.

2. Für Schokoladenkirschen helle und dunkle Kuvertüre getrennt in kleinen Töpfen im Wasserbad bei milder Hitze unter ständigem Rühren schmelzen, ohne daß ein Tropfen Wasser in die Masse gelangt. Jeweils 25-30 Kirschen eintauchen, abtropfen lassen.

3. Für Zuckerkirschen die Fondantmasse im Wasserbad schmelzen, 25-30 Kirschen eintauchen, abtropfen lassen.

4. Für glasierte Kirschen klumpenfreien Puderzucker in der Mitte einer Pfanne häufen. Bei starker Hitze auf die Herdplatte stellen. Sobald der Zuckerrand zu schmelzen beginnt, die Temperatur herunterschalten und rühren, bis eine leichte Karamelmasse entsteht. 25-30 Kirschen
eintauchen, abtropfen lassen.
Freitag, 17. November 2006 23:26
Freitag: @Herr Tobak
Ich sehe in Pünktchens Ausführungen aber auch gar nichts sachlich begründet.
Kinder sind Egoisten und das müssen sie sein, um all das zu bekommen, was groß und stark macht. Philomena Wolkenstein hat ansatzweise angesprochen, was sie brauchen. Trotzdem leben ‘Regenbogenkinder’ mit gleichgeschlechtlichen Eltern nicht abgeschottet von der sie umgebenden Realität. Hier kommt es dann genau wie bei ‘Mama und Papa’ auf die Fähigkeit der Erziehenden an, die Welt zu erklären und dem Kind den Weg in diese zu ebnen. Und diese Fähigkeit dürfte unabhängig von der sexuellen Ausrichtung jedes Einzelnen sein.
Freitag, 17. November 2006 12:24
Lord Werther: Studie?
Nach einer Studie haben immer mehr Homos ungeschützten Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern.

Darf man erfahren, welche Studie das ist? (Bin ja nicht immer unter Homosexuellen, daher ist mir sicherlich der kleine Interviewer nicht aufgefallen, der in meinem Bekanntenkreis gefragt hat.)

Aber die Autoren hier scheinen eine unheimliche Affinität zu dem Thema Homosexuelle zu haben. Möchten Sie darüber reden?
Freitag, 17. November 2006 12:19
Rainer Tobak: Freitag
es ist sinnlos, den sachlich begründeten Anfragen von Pünktchen dadurch ausweichen zu wollen, daß Sie eine Passage ungekennzeichnet von .chen übernehmen und ungerechtfertigt an seine Adresse richten! Sind Sie billig!
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