Mission
Katholische Mission gegen protestantischen Rassismus
Trotz päpstlicher Aufrufe ist die Missionstätigkeit der Kirche praktisch zu einem Stillstand gekommen. Es bleibt die Erinnerung an die glorreiche Vergangenheit. Von Christian L. Schutzer.
Die katholischen Missionare lehren Indianer die Landwirtschaft und das Handwerk.
Die katholischen Missionare lehren Indianer die Landwirtschaft und das Handwerk.
(kreuz.net) Der Papst hat im Weltmissionsmonat Oktober alle Katholiken dazu aufgerufen, „glaubwürdige Zeugen des Evangelium der Liebe zu sein“.

Die päpstlichen und bischöflichen Missionswerke in Deutschland reagieren auf diesen Aufruf wie üblich: indem sie „nicht-missionarische“ Sozialprojekte in der Dritten Welt propagieren.

Unter dem Trommelfeuer linkslastiger Kritik, derzufolge Mission „kolonialistisch“ und „imperialistisch“ sei, haben die Deutschen Bischöfe die Verkündigung der Heils- und Erlösungsbotschaft Christi an die Völker praktisch aufgegeben.

Dabei haben die großen historischen Missionsbewegungen der Kirche Vorbildliches geleistet.

Ein Franziskaner unterweist Indianer in der katholischen Religion
Ein Franziskaner unterweist Indianer in der katholischen Religion
Insbesondere die spanische Theologie und Kirche des 16. Jahrhunderts hat mit ihrer Missionstheologie die neuzeitlichen Völker- und Menschenrechte auf den Weg gebracht.

Das wird besonders klar, wenn man deren Bemühungen mit den protestantisch-calvinistischen Einschätzungen der frühen Neuzeit vergleicht.

Die calvinistischen Religionsflüchtlinge, die ab 1600 den nordamerikanischen Küstenstreifen besiedelten, deuteten die Atlantiküberfahrt als Zug durch die „Wasser-Wüste“, nach dem ihnen das „gelobte Land“ zufallen sollte.

Nach alttestamentlichem Muster glaubten sie in Gottes versprochenem Land zu sein, „God’s own country“, das sie „rechtmäßig“ in Besitz nehmen und ihre Bewohner vertreiben könnten – wie Israel damals die Amalekiter.

Dieses Glaubens- und Denkmodell erklärt das Desinteresse der Protestanten an einer Mission jener „kanaan-gleichen“ Völker einerseits, und an einer rassistisch unterlegten Verdrängungs- und Ausrottungspolitik gegenüber den Indianervölkern andererseits.

Jedenfalls blieben von den zahlreichen Indianervölkern Neu-Englands bis zu den großen Seen nur noch die Namen und einige Ortsbezeichnungen übrig.

Eine Rückwirkung dieses gründungsmythischen Selbstverständnisses der herrschenden US-protestantischen Gruppen ist übrigens, daß sie die Verdrängungspolitik des heutigen Israels gegen die Palästinenser so bereitwillig unterstützen.

Ähnlich wie die Protestanten Nordamerikas gingen die calvinistischen Buren ab dem 17. Jahrhundert in Südafrika vor.

Auch hier wurde die rassistische Verachtung der eingeborenen nicht-weißen Völker mit martialischen Sprüchen aus der alttestamentlichen Frühzeit begründet.

Dagegen entwickelte die spanische Mission des 16. Jahrhunderts ein völlig anderes, modernes und christliches Verhältnis zu den indianischen Völkern Lateinamerikas.

Ab 1511 wurden regelmäßig Protestpredigten und Protestschreiben von katholischen Predigern und Ordensleuten gegen die Unterdrückung der Indianer vorgebracht.

Ein Franziskaner singt mit Indianern Hymnen zum Lob Gottes
Ein Franziskaner singt mit Indianern Hymnen zum Lob Gottes
Die spanischen Seefahrer und Siedler hatten sich ein Rechtfertigungskonzept zurechtgelegt, nach der sie als zivilisiertes christliches Volk ein Recht hätten, unter dem Ziel der Christianisierung die unzivilisierten Indianervölker und ihr Land zu beherrschen.

Das geschah so, daß die Spanier das feudale Encomienda-System aus Europa in die Länder der neuen Welt übertrugen.

Demnach schuldeten weiße Herren den Indianer Schutz und Heilsfürsorge. Die heidnischen Schutzbefohlenen mußten als Gegenleistung Arbeit erbringen.

Dieses System führte zu extremer Ausbeutung, Quälerei und massenhaftem Tod der Indianer.

Die indianischen Stammeshäuptlinge wurden nicht als den Spaniern gleichwertige Fürsten anerkannt.

Unwilligkeit bei Bekehrungsversuchen nahmen viele spanische Herren als Vorwand für Zwangsmaßnahmen und Krieg gegen die Indianer.

Von Seiten der Kirche blieb es nicht nur bei harschen Protestpredigten.

Der Dominikaner Francisco de Vitoria († 1546) entwickelt in seinen Vorlesungen an der Universität Salamanca eine moderne Rechtstheorie, nach der die Indianer als menschliche Vernunftwesen die gleichen natürlichen Rechte hätten wie die Spanier.

Das begründete Pater de Vitora mit Überlegungen des Heiligen Thomas sowie mit der Aussage des Völkerapostels Paulus, nach dem allen Menschen ein natürliches Gesetz ethischen Verhaltens eingeschrieben ist.

Auch die heidnischen Fürsten der Indianer sollten als rechtmäßige Herrscher ihrer Völker und Besitzer ihres Landes anerkannt werden.

Pater de Vitora, der auf scholastischer Grundlage Menschen- und Völkerrechte in modernen Begriffen formulierte, wird wegen seiner bahnbrechenden Rechtstheorie gelegentlich als „Vater des internationalen Rechts“ gefeiert.

Damit war klar, daß weder das Heidentum der Indianer, noch ihr zivilisatorischer Rückstand oder ein Zurückweisen des Christentums einen berechtigten Grund für Zwangsmaßnahmen und Arbeitstribute sein konnten.

Viele Mitstreiter von Pater de Vitoria wie Pater Domingo de Soto († 1560), der Jesuit Luis de Molina († 1600) und vor allem der bekannte Priester Bartholomé de Las Casas († 1566) haben darauf hingewirkt, daß die brutale spanische Kolonisation des 16. Jahrhunderts abgemildert wurde.

Im 17. und 18. Jahrhundert waren Zehntausende von Dominikaner- und Franziskanermissionare und vor allem auch die Jesuiten in hingebungsvoller Liebe und Lehre Zeugen der erlösende Liebe Gottes.

„Die Mission der Kirche ist die Weiterführung der Mission Christi“, sagte der Heilige Vater in seiner Ansprache zum Angelusgebet am 1. Oktober.

Die Mission Christi ist es, „allen die Liebe Gottes zu übermitteln, indem man Ihn mit Worten und mit dem konkreten Zeugnis der Liebe verkündet.“
      
45 Lesermeinungen
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#45   evangelischer Christ   22:49:42 | Freitag, 17. September 2010
Christliche Mission findet statt
Dieser Artikel ignoriert die Mission vieler christlicher (nicht-katholischer) Missionen weltweit. Deren bewegender Einsatz für Jesus Zeugnis zu geben.
Stattdessen schürt er einseitig Hass gegen „protestantische Rassisten“. Ich empfehle einfach mal Bücher von protestantischen Missionen zu lesen.
Ich denke nicht das ich die katholische Marienverehrung brauche oder andere Regelungen und Bräuche der katholischen Kirche.
Ich kenne stattdessen einen lebendigen Glaube anhand der Bibel der meine Seele berührt. Gibt es da unterschiedliche Glaubensrichtungen in der Bibel?
Nein. Wir dürfen getauft werden und an Jesus als unseren Erlöser glauben.
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#44   Peace   08:51:55 | Montag, 27. November 2006
an alle…
Nein, natürlich bin ich nicht so dumm zu glauben Kreuz.net wäre eine seriöse Website und würde die Meinung der kath. Christen vertreten. Ich finde man kann nur seeehr gut über sie lachen :D
Japp. Lt. eines Kreuz.net Artikels von Mitte diesen Jahres bringen Homosexuelle Behinderte in Gefahr und versuchen sie auszulöschen und wir würden sie zur Schau stellen und so ;)
@Sirilo
Na ja, Kreuz.net und ihre Fanatistenfreunde sind dafür… zumindest uns einen Krankheitsstatus anzuerkennen… Da freuen wir uns aber sehr…
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#43   Breze   19:31:33 | Sonntag, 26. November 2006
@ Peace
Ich hoffe nur nicht, dass Sie glauben, diese Site vertritt den katholischen Glauben oder spricht im Namen der Kirche!!!!
Homosexuelle bringen Behinderte um? Häh????
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#42   Sirilo   23:56:02 | Freitag, 24. November 2006
@Peace
Nein, ich bin nicht für Ihren Tod, und ich unterstelle Ihnen keine Geisteskrankheit. Warum denn auch?
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#41   Peace   22:21:58 | Freitag, 24. November 2006
@Sirilo
Von Extremisten, na dann amen!
Sind sie auch für meinen Tod, oder zumindest dafür mir Geisteskrankheit zu unterstellen? Dann sind sie gewiss erleuchtet worden… :-P
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#40   Sirilo   22:17:57 | Freitag, 24. November 2006
@Peace
Mich zum Nachdenken anregen lassen – von manchen, deren Glauben gefestigter ist als der meine.
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#39   Peace   22:12:47 | Freitag, 24. November 2006
@Sirillo
Es macht einfach Spaß zu lesen mit welchen „Gründen“ man sich selber zu einem Sklaven der Kirche macht, ist reine Belustigung. Wenn irgendwer dadurch zum Nachdenken angeregt wird ist das um so besser. (Zumal meine Gründe hier nicht zur Debatte stehen)
Was machen sie denn hier?
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#38   Sirilo   22:07:17 | Freitag, 24. November 2006
@Peace
Worin sehen Sie eigentlich Ihre Mission hier? Katholiken durch Aufklärung aus den Klauen der katholischen Kirche retten?
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#37   Peace   21:51:00 | Freitag, 24. November 2006
Hey, gleich zwei Antworten *freu*
@Breze: Er lässt mich kalt. Nur die fanatischen Aussprüche auf dieser Website nicht. Wie kann man nur solch einen Quatsch veröffentlichen und auch noch glauben? Ich frage mich manchmal, ob das hier nicht nur eine gut gemachte Satireseite ist. (Bspw. fand ich die Behauptung gut wir Homos würden ja nur versuchen Behinderte umzubringen :-D )
@gelasius: sie sind ja ein ganz ausgebuffter: schon mal dran gedacht, dass die Menschen, die Mao gefolgt sind nicht christlich waren? Es geht hier um das Christentum (Zumal die Chinesen auch heute nicht aufgeklärt sind und unterdrückt werden) So viel dazu. Meine „Pauschalverunglimpfungen“ beruhen auf Fakten, sowie persönlichen Erfahrungen mit der Kirche und ihrer Öffentlichkeitsarbeit (sowie dieses wunderbaren „Nachrichtenmagazins“ hier, welches so wunderbar gründlich recherchiert und niemals in irgendeiner Form Propaganda betreiben würde, neeeeiiiiinnn…)
Übrigens: Haß,Fanatismus… würde eher auf die Menschen passen, die die Beiträge hier verfassen. Ich hasse niemanden, aber dass sie mir das unterstellen ehrt mich. Zeigt, dass sie genau so denken. Dankeschön :-]
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#36   Breze   00:08:43 | Freitag, 24. November 2006
@ Peace
Immerhin scheint Sie der Glauen und die Kirche nicht ganz kalt zu lassen, sonst würden Sie hier nicht erscheinen und mit Vorwürfen, die nichts anderes als Fragen sind, auf uns zukommen…
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#35   gelasius   23:57:53 | Donnerstag, 23. November 2006
peace
Ja das stimmt, die aufgeklärten, nicht kirchlich gebundenen Massen hinter Stalin, Mao tse tung, die roten Khmer -sind alle durch eigenes, aufgeklärtes Denken zu ihren großen humanitären Taten geführt worden.
Und diese grässliche Steinzeit, in der nur die primitivste Steinzeitkunst geschaffen wurde von Urmenschen wie Michelangelo, Rafael, J.S.Bach, Dante…
Ihre Diktion,die sich gegenüber der Kirche nur in wüstesten Pauschalverunglimpfungen ergeht, spricht nicht gerade für ein segensreiches Wirken Ihrer Aufklärung. Die Aufklärung muß man gegen Leute , die wie Sie nur Propagandatiraden im Sinn haben, verteidigen. Und dann sollten Sie sich mal einen passenderen Namen zulegen, peace paßt nicht. Gibt ja viele Möglichkeiten wie Haß,Fanatismus,Polemik…
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#34   Peace   22:50:36 | Donnerstag, 23. November 2006
@gelasius
Die Aufklärung hatte keine Schattenseiten. Menschen, die ihre Macht auf Gott (ja auf Gott) begründeten unterdrückten das Volk, das auf Freiheit pochte. Irgendwann entlud sich dieses explosive Gemisch. Sicher war es nicht richtig, aber es führte uns aus aus der tiefsten Steinzeit in eine neue Ära der Demokratie.
Und nun zu ihren Kreuzzügen: Wer hat sich denn in Judäa breitgemacht? Genau: die Kirche. Wenn nun die Moslems kommen und ihnen das erbeutete streitig machen, was dann? Genau: Hingehen und die Bauern, die einem gehorchen fallen als erstes, damit man selber als strahlender Sieger lachen kann. Toll ihre Kirche. Machterhaltung. Darum ging es der Kirche immer. Wozu hat sie einen Gott, wenn sie sich nicht an die lächerlichsten Gebote hält (ich sage nur: du sollst nicht töten, oder schlicht das NT)?
Die Aufklärung diente einem Zweck, der nachzuvollziehen ist. Die Kirche war/ist ein egoistischer Verein von Pseudochristen und Pseudointellektuellen, die meinen sie seien die Herrscher des Universums (das sich natürlich um die Erde dreht…)
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#33   Breze   22:37:39 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Gelasius
Hallöchen mein Lieber,
ach, weisst Du, mich ärgern solche verbalen Fehlpässe wenig, sie lassen nur sehr auf ihre Erzeuger schliessen…
Lassen wir sie quatschen, Thaddäus, Sulpi (obwohl ich ihn mittlerweile gar nicht mehr als so schlimm empfinde) und Konsorten. Mancher Leute Komplexe äussern sich eben verbal…
Nun ja…
Auf Patenia war ich noch nicht, ich hatte bisher wenig Zeit, ich werde diese Woche auch nicht mehr dazu kommen…
Aber nächste Woche werde ich bestimmt dort auftauchen…
Mach’s gut, schön, dass Du hier bist und Danke für den Zuspruch. Ich wollte das eigentlich nie hier erzählen, man soll ja keine Perlen vor die Säue werfen, aber vielleicht war es ja doch nicht so schlecht…
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#32   gelasius   18:50:25 | Mittwoch, 15. November 2006
breze
Hallo breze, ja hier hat so mancher ein Problem. Beispielsweise der arme sulpicius ( „ Weibchen breze…“)-der ganz eindeutig Opfer eines Männchenreflexes geworden ist . Ich jedenfalls habe mich gefreut Ihre Glaubensgeschichte zu lesen. Da fällt mir ein: you can say you- das sehe ich genau so. Also : hast Du Dich schon in die Partenia-postings eingemischt ? Gruß gelasius
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#31   Breze   17:24:39 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Thaddäus
Passt jedenfalls zum sonstigen hier praktizierten affektierten Gehabe und zur süsslichen Zurschaustellung der eigenen religiösen Praktiken.
Haben Sie ein Problem? Stört es Sie etwa, dass ich nicht so gerne wie Sie moralisierend auf andere draufhaue?
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#30   gelasius   16:52:20 | Mittwoch, 15. November 2006
peace
Die Auflärung hat neben guten auch ihre dunklen Seiten. Die Französische Revolution hat sich mit den Massentötungen im Namen der Vernunft mit einem Paukenschlag in die Geschichte eingeführt. Auch andere, die unter dem Banner der Vernunft und in expliziter Gegnerschaft zu Religion, Christentum und insbesondere der Katholischen und Orthodoxen Kirchen, antraten, haben sich nicht unbedingt durch Friedfertigkeit und Ablehnung von Gewalt und Hinrichtungen/ Mord hervorgetan. Ich muß die Massenmörder des aufgeklärten Stalin-&co-Schlages ( Religion ist Opium für’s Volk) sicher nicht aufzählen , oder ? Was nun die Kreuzzüge angeht. sie sind wohl das beliebteste Totschlagargument der Katholikenhasser.
Man sollte den historischen Kontext aber schon kennen, besonders wenn man auf dem hohen moralischen Ross sitzt.Ein kleiner Hinweis: der erste Kreuzzug war die Antwort auf die Hilferufe der Christen der Region, die den
jahrelangen extrem blutigen und aggressiven islamischen Eroberungskriegen ausgesetzt waren. Das macht sie für uns nicht besser, verbietet aber die auf einem Auge blinde Sichtweise. Natürlich passen solche Differenzierungen nicht in Ihr so schön einfaches, banales, schwarz-weißes Denkschema.
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#29   Dr. Christoph Heger   16:05:59 | Mittwoch, 15. November 2006
@Ruhrgebietler: Logik?
Gegen die völlig richtige Feststellung:
„Insbesondere die spanische Theologie und Kirche des 16. Jahrhunderts hat mit ihrer Missionstheologie die neuzeitlichen Völker- und Menschenrechte auf den Weg gebracht.“
haben Sie nur ein lapidares: Eben genau nicht!
Das eben verrät genau Ihre Unkenntnis der Sache.
Es ist das dunkelste Kapitel der hlg. rk. Kirche.
Was ist das „dunkelste Kapitel“ – daß die spanische Theologie Bahnbrechendes in der Völkerrechtslehre geleistet hat?
Der verunglückte logische Anschluß Ihres Textes spricht für sich.
Es ist auch keineswegs „besonders schade“, daß „der Rosenkranzmonat als Missionsmonat“ begangen wird. Im Gegenteil darf im Rosenkranzgebet dankbar daran gedacht werden, daß die Muttergottes für die Bekehrung der Indios mehr getan hat als alle Konquistadoren zusammen.
MfG
Christoph Heger
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#28   Benedikt   15:34:50 | Mittwoch, 15. November 2006
@ peace
Doch das ist NICHTS im vergleich zur katholischen Kirche, die – meist zwecks Machtgewinn, oder erhaltung- Millionen von Menschen getötet hat (Gallilei, Kreuzzüge, heutiges Afrika)
Hrn Galilei hat die Kirche kein Haar gekrümmt. Die Kreuzzüge sind ein Krieg gewesen, und Kriege waren in der damaligen Zeit ein normales Mittel der Auseinandersetzung. Das macht die Sache nicht besser, aber eine Beurteilung aufgrund heutiger Maßstäbe ist doch ein bißchen sebstgerecht.
Es ist leicht auf andere zu schimpfen. Allein deswegen, weil die katholische Kirche ihre Morde weder bedauert,
Welche Morde?
noch dass sie etwas gegen das morden tut
Die katholische Kirche hat den Mord immer verurteilt. Desweiteren ist die Kirche keine Strafverfolgungsbehörde.
sollte sie verboten werden.
Ein skuriler Schluss.
Was momentan in Afrika passiert (HIV, und andere Krankheiten) interessiert die Kirche nicht, solange man nicht verhütet (sprich mit Gummi poppt).
Geht’s Ihnen noch gut? Die Kirche ist in Afrika oft die einzige funktionierende Organisation und in der AIDS-Arbeit, wie Ihnen UNAIDS auf Anfrage gerne bestätigt, unverzichtbar. Die kirchliche Lehre zur Verhütung ist Ihnen offenbar gar nicht bekannt, dass sollten Sie mal ändern, bevor Sie hier so einen Unsinn erzählen.
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#27   Peace   15:32:07 | Mittwoch, 15. November 2006
Mein Lieber
Wie war das noch mit dem Scheiterhaufen?
Die Kirche hat versucht die Aufklärung zurück zu drängen. Aber stimmt, ich hab mich vertan ;-) Entschuldigung. Ich meinte Giordano Bruno. So ist’s richtig.
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#26   gelasius   15:22:24 | Mittwoch, 15. November 2006
peace
Wollen Sie uns sagen, daß die KK Galilei getötet hat ?
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#25   Peace   15:09:20 | Mittwoch, 15. November 2006
Verlieben verloren, vergessen…
Klar haben die Protestanten viel falsch gemacht und auch viel Leid beschworen. Doch das ist NICHTS im vergleich zur katholischen Kirche, die – meist zwecks Machtgewinn, oder erhaltung- Millionen von Menschen getötet hat (Gallilei, Kreuzzüge, heutiges Afrika)
Es ist leicht auf andere zu schimpfen. Allein deswegen, weil die katholische Kirche ihre Morde weder bedauert, noch dass sie etwas gegen das morden tut sollte sie verboten werden. Wen ein Mensch jemanden tötet bekommt er die Todesstrafe, wenn es die Kirche tut bekommt sie nichts. Was momentan in Afrika passiert (HIV, und andere Krankheiten) interessiert die Kirche nicht, solange man nicht verhütet (sprich mit Gummi poppt). Das ist fahrlässige Tötung, bzw. Aufruf zum Selbstmord. Die noble Kirche. Ein Verein grausamer Verbrecher!
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#24   Sulpicius   11:28:43 | Mittwoch, 15. November 2006
@Thaddäus
und zur süsslichen Zurschaustellung der eigenen religiösen Praktiken
Weibchen „Breze“ meint halt, das tun zu müssen…
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#23   Thaddäus   11:27:22 | Mittwoch, 15. November 2006
„Liebste“ – Ernst gemeint oder Heuchelei?
Passt jedenfalls zum sonstigen hier praktizierten affektierten Gehabe und zur süsslichen Zurschaustellung der eigenen religiösen Praktiken.
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#22   Breze   01:35:29 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Perpetua
Liebste, gibt es für Sie andere Literatur als die des Anton Schmid Verlages? Kann es sein, dass diese Lektüre etwas den Geist vernebelt?
Es ist purer Schwachsinn!!!!!!!
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#21   gelasius   22:47:08 | Dienstag, 14. November 2006
perpetua
Der wievielte Kopf der Hydra zeigt sich uns denn hier mit Namen Perpetua ? Das sind ja wieder allerliebste Verschwörungstheorien. Die Grube, aus der diese Worte wie aus dem Lehrbuch der Psychiatrie kommen, scheint unerschöpflich zu sein. Man kommt nicht umhin die dort entsprungenen perversen Wortschöpfungen staunend zu lesen. Mir scheint, wir müssen uns noch auf manch Überraschendes von der Gruppe Hydra gefasst machen.
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#20   Adrian Leverkuehn   22:22:55 | Dienstag, 14. November 2006
@ Perpetua
Volksverhetzung nennt man sowas!
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#19   Perpetua   22:15:26 | Dienstag, 14. November 2006
Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes
Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes
Johannes Rothkranz, 64 Seiten, 4,40 EUR
…ww.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/
Hier lesen Sie, wie die Satanssynagoge im Namen der „Religionsfreiheit“ das christliche Abendland, ja schließlich weltweit alle katholischen Staaten als solche vernichtet und sie in „liberale“ bis glaubensfeindliche Schein-Demokratien verwandelt hat. Ein kaum bekanntes, jedoch höchst bedeutsames Kapitel der Geschichte der Neuzeit, das nicht von ungefähr in der offiziellen, von der Satanssynagoge selbst diktierten Geschichtsschreibung weitestgehend ausgeklammert bleibt!
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#18   bbd   14:37:16 | Dienstag, 14. November 2006
@gelasius
Entschuldige, ich wollte damit nicht behaupten, dass die katholische Kirche nicht genauso schlimm ist wie kreuz.net, da habe ich mich unklar ausgedrückt. Aber doch vertritt die Kirche eine sehr ähnliche konservative und menschenverachtende Ansichtsweise. Wenn auch natürlich nicht so lächerlich und billig wie kreuz.net.
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#17   r.ruhrgebietler   07:46:53 | Dienstag, 14. November 2006
Dunkelstes Kapitel falscher Missionierung
Gerade das „Insbesondere die spanische Theologie und Kirche des 16. Jahrhunderts hat mit ihrer Missionstheologie die neuzeitlichen Völker- und Menschenrechte auf den Weg gebracht.“ Eben genau nicht! Es ist das dunkelste Kapitel der hlg. rk. Kirche. Es sollte nicht verschwiegen, aber auch nicht beschönigt werden! Schande!
Aber das der Rosenkranzmonat als Missionsmonat denunziert wird ist besonders schade!
FSSPX und 178.000 Rosenkränze für den Pabst alleine aus Deutschland sind ja nun wirklich absolut viel zu wenig!! Das könnte KÖLN alleine in einer Stunde hinbekommen! Mal sehen wie kard. Meissner dazu steht…
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#16   gelasius   22:03:43 | Montag, 13. November 2006
bbd / prof.
Was Sie schreiben klingt zunächst noch halbwegs gut.
Nur mit dem letzten Satz : „was kreuz-net und die Katholische Kirche daraus machen“ strafen Sie sich selbst Lügen. In polemischer Weise setzen Sie die Kirche und kreuz-net gleich, was für jeden, der sauber argumentiert, unzulässig ist. Versuchen Sie es wirklich einmal mit der Bibellektüre und vergessen Sie Ihren Haß auf die Kirche mal für ein Weilchen. Sie können auch ohne diesen Haß gegen die Fundis hier verbal zu Felde ziehen.
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#15   Hypatia   21:59:12 | Montag, 13. November 2006
@ edwin
So ist es nun nicht gerade, daß die von Dir genannten Greuel nicht bekannt wären. Sie sind es, aber es fehlt an der Lobby! Ethisch wie juristisch ist ein Mord ein Mord, verübt an einem Säugling oder an einem Greis, das spielt keine Rolle. Wir wissen das alle, wollen es aber nicht wissen. Da bedarf es eines Interessenverbandes, der uns weismacht, das Leben X sei wertvoller gegenüber Leben Y.
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#14   edwin   21:50:49 | Montag, 13. November 2006
Verharmlosung der indianischen Opfer in Spaniens Machtbereich
Schön wär es, wenn die katholischen Spanier so indianerfreundlich gewesen wären. Allein im Reich Pizzaros wurden die Indios in wenigen Jahren von 15 Mio auf 8-hunderttausend „reduziert“. Dass viele nicht ermordet wurden sondern an Erkrankungen und Hunger starben bessert nichts (auch in den KZ’s starben viele an Hunger oder am Fleckfieber – ein Herunterrechnen wäre purer Hohn). Erstaunlich ist auch bis heute, dass diese Verbrechen weitgehend unbekannt sind. In den Schulbüchern sind sie kaum eine Marginalie – die Indianer haben halt keine Lobby.
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#13   bbd   21:49:28 | Montag, 13. November 2006
@prof.
In diesem Zusammenhang fragt sich, warum sich in kreuz.net immer wieder Leser melden, die dieses Meinungsforum als Abladeplatz für haßerfüllte Tiraden mißbrauchen und hierin nicht selten Kirche als Haßobjekt wählen.
Erstens ist Hassobjekt das falsche Wort, zweitens habe ich hier nicht wirklich gehetzt, und auch nicht gegen die Kirche, sondern gegen die subjektiv-diskriminierende „Berichterstattung“ von kreuz.net und einige Antworten intoleranter Pseudo-Christen. Haben Sie schonmal in diverse Artikel geschaut, wie Homosexuelle und andere „unerwünschte Gruppen“ (Menschen, die nicht ins eigene enge Weltbild passen, siehe auch Tellerrand) als Hassobjekt für hasserfüllte Tiraden missbraucht werden? Und zwar nicht nur im Forum, sondern auch in den Artikeln. Soviel zur „Berichterstattung“.
Es dürfte wohl auch ein „Mißverständnis“ sein, kreuz.net zu einem verbalen Treffpunkt militanter Homosexueller umfunktionieren zu wollen
Entschuldige, dass ich auf diskriminierende Beiträge und Artikel reagiere. Wird nicht wieder vorkommen, dass ich meine Meinung äußere. Desweiteren wusste ich noch nicht, dass ich als militant zu bezeichnen bin, danke.
die ihre verbale Wut gegen die Kirche Christi austoben
s.o.
anstatt es mal mit der vorurteilsfreien Lektüre der Heiligen Schrift zu versuchen.
Kann sein, aber was kreuz.net und die katholische Kirche daraus macht hat nichts mit Christentum und schon GAR NICHTS mit Nächstenliebe oder Ähnlichem zu tun.
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#12   gelasius   21:46:02 | Montag, 13. November 2006
prof, gleich und gleich…
Wohl wahr !
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#11   Prof.   21:40:07 | Montag, 13. November 2006
Gleich und gleich gesellt sich gern
Zu bbds Anmerkung : Nach der Lektüre der Beiträge von Leser bbd erweisen sich Leser Landvogt und Leser bbd als kongenial in Methode und Sachargumentdefiziten.
In diesem Zusammenhang fragt sich, warum sich in kreuz.net immer wieder Leser melden, die dieses Meinungsforum als Abladeplatz für haßerfüllte Tiraden mißbrauchen und hierin nicht selten Kirche als Haßobjekt wählen. Es dürfte wohl auch ein „Mißverständnis“ sein, kreuz.net zu einem verbalen Treffpunkt militanter Homosexueller umfunktionieren zu wollen, die ihre verbale Wut gegen die Kirche Christi austoben anstatt es mal mit der vorurteilsfreien Lektüre der Heiligen Schrift zu versuchen (aber wer läßt sich schon gerne den Spiegel vorhalten).
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#10   bbd   20:26:42 | Montag, 13. November 2006
@Prof.
Würden Sie „Landorganists xyz“ durch „hk-kreuz.net’s Artikel“ ersetzen, würde Ihr Beitrag zu 100% stimmen.
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#9   Prof.   20:22:05 | Montag, 13. November 2006
Wer anderer Auffassung ist, wird beschimpft
Was Leser Landorganist hier von sich gibt, ist eine Zumutung für Leser, die zwischen Vorurteil und Sachurteil zu unterscheiden vermögen. Die Zustimmung zu Eltons haßerfüllt-ignorantem Verbotsaufruf passt kongenial zur Kennzeichnung der Kirche als Laden. Dies im Kontext zu landorganists haßerfüllten Tiraden contra Tradis ist erhellend, auch hier wieder vorurteilsbeladen, aber sachurteilsunfähig.Und schließlich : wer die Beiträge von landvogt liest, findet hier leider überwiegend eine Ansammlung haßerfüllter Verbaliniurien mangels Sachverstand persönliche Angriffe.
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#8   landorganist   20:00:55 | Montag, 13. November 2006
@semper reformandus
Meine Güte, solch naive Fragen hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Machen Sie die Augen auf und lesen Sie! Lesen die die Homohetzartikel und die Meinung von Rudolfsohn und anderen Schwachmaten, lesen Sie die dümmlichen Artikel über unsere Bischöfe und die unseligen Pamphlete von Maledica u. a. Wenn Sie dann immer noch nichts finden oder finden wollen, ist Ihnen nicht zu helfen.
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#7   Frasim   19:41:57 | Montag, 13. November 2006
@methusalix
Oh, wie lustig und kreativ wir heute wieder sind…! :-S
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#6   methusalix †   19:34:11 | Montag, 13. November 2006
Halleluja! Hacki hält sich für Jesus!!!
Überlege mal, welche Drohungen Jesus den Schriftgelehrten und Pharisäern zugerufen hat, nachdem sie Ihn und sein himmlisches Reich zurückgewiesen haben.
Wir müssen uns schon wehren, und den bösen nicht alles kampflos überlassen.
Schnell in Rom anrufen! Das Mirakel muss doch dem Papa Ratzi gemeldet werden.
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#5   semper reformandus   18:38:35 | Montag, 13. November 2006
@ bbd
Sie haben Recht: Beleidigungen, Halbwahrheiten und Hetze sind allesamt verwerflich. Ebenso verwerflich ist es freilich, derartiges Fehlverhaltzen anderen zu unterstellen, ohne das dies zutrifft. Könnten Sie mir bitte einige Konkrete Beispiele für Beleidigungen, Halbwahrheiten und Hetze nennen, damit ich besser verstehe, was Sie meinen?
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#4   OnanIV   18:31:49 | Montag, 13. November 2006
definiere „die Bösen“
alle die nicht Deiner Meinung sind? :-@
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#3   Hacki   18:24:32 | Montag, 13. November 2006
@bbd…
Leute, die -trotz Kenntnis- mit freiem und bösem Willen die Liebe und die Gesetze Gottes stolz zurückweisen, darf man auch hart anfassen.
Überlege mal, welche Drohungen Jesus den Schriftgelehrten und Pharisäern zugerufen hat, nachdem sie Ihn und sein himmlisches Reich zurückgewiesen haben.
Wir müssen uns schon wehren, und den bösen nicht alles kampflos überlassen.
Redaktion benachrichtigen
#2   Horst Metzker   18:20:39 | Montag, 13. November 2006
Thiogi wa Ngugi.
Dieser ostafrikanischen Schriftsteller schreibt im Prolog seines Buches: „Der Fluß dazwischen,“ der weiße Mann kam zu uns mit der Bibel und dem Gewehr. Die Bibel hat er uns gelassen. Ein texanischer Cowboy, ist auch mit der Bibel der Demokratie und militärischer Überlegenheit in den Irak gegangen, und ist gerade dabei, den Colt wieder ins Halfter zu stecken. Die Bibel bleibt, aber es gibt keine Leser mehr, denn die liegen auf den Friedhöfen.
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#1   bbd   17:21:16 | Montag, 13. November 2006
Verstehe…
Die Mission Christi ist es, „allen die Liebe Gottes zu übermitteln, indem man Ihn mit Worten und mit dem konkreten Zeugnis der Liebe verkündet.“
Und/Oder mit diskriminierenden Beleidigungen und Halbwahrheiten gegen Menschen zu hetzen? Siehe etliche Artikel gegen Homosexuelle, Protestanten, etc. hier. Soviel zum Thema „katholische Nachrichten“.
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