Blanker Homo-Haß
Der englische Homo-Ideologe und Pop-Musiker Elton John hat jüngst gefordert, alle „organisierte Religion“ zu verbannen.

Das erklärte Elton John (59) in einer speziellen Homo-Ausgabe der monatlichen Musikbeilage der englischen Sonntagszeitung ‘The Observer’.
John wünscht sich, daß alle „organisierte Religion“ verbannt und angeklagt wird, „Haß auf Homos zu lenken“.
„Religion fördert Haß und Verachtung gegen Homos.“
Andererseits erklärte der Musiker, „die Ideen der Lehren Jesu Christi“ und die „wunderbaren Geschichten“, die er in der Sonntagsschule gelernt hat, zu lieben.
„Ich kenne so viele Leute, die homosexuell sind und ihre Religion lieben.“
Dennoch schlägt der Homo-Ideologe vor, die Religion vollständig zu verbannen, „obwohl es in ihr einige wunderbare Dinge gibt.“
Die Wirklichkeit bestehe darin, daß „organisierte Religion“ nicht funktioniere.
Der Homo-Ideologe glaubt auch, daß die Schwierigkeiten der Homos in den Ländern des ehemaligen Sowjetblocks von der kirchlichen Unterstützung für die „Anti-Homo-Bewegung“ herrührt.
Gleichzeitig forderte er die Vertreter der wichtigsten Religionen auf, ein „Konklave“ zu halten, um über das Schicksal der Welt zu diskutieren, die kurz vor einem dritten Weltkrieg stehe.
„Der Dialog ist alles entscheidend. Das ist der einzige Weg. Bringt Vertreter aller Religionen zusammen und sagt: »Hört mal, das kann so nicht weitergehen«. Warum haben wir all diesen Haß?“
„Wir sind alle Volk Gottes. Wir müssen miteinander auskommen und die Religionsvertreter haben voranzugehen. Wenn sie es nicht tun, wer sonst wird es dann tun?“
„Aber sie werden es nicht tun und es wird den Musikern oder sonst jemandem überlassen sein, es zu tun.“
© Bild: GNU Free Documentation License
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Sonntag, 19. November 2006 10:32
Adama †: Hähnchenbrust a la Medinet
Kategorie: Geflügelgerichte
Menge: 4 Portionen
4 Hähnchenbrustfilets, dünn
-geschnittene (a 200g)
3 Knoblauchzehen
200 g Mascarpone
2 Schnittlauchröllchen
1/4 Kräuter der Provence
1 Eigelb
Salz
Pfeffer
2 Zucchini
2 Tomaten, gelbe
2 Tomaten, rote
4 Olivenöl
100 ml Gemüsebrühe
Hähnchenbrustfilets waschen, trockentupfen. Knoblauchzehen abziehen, feinhacken und etwa ein Drittel davon mit Mascarpone, Kräutern, Eigelb und Gewürzen vermischen. Filets salzen, pfeffern, mit der Mascarponecreme bestreichen, zusammenklappen und die Öffnung mit kleinen Holzspießen zustecken. Zucchini und Tomaten
putzen und waschen. Zucchini schräg in Scheiben schneiden, Tomaten achteln und die Kerne entfernen. Zwei Eßlöffel Öl erhitzen, Zucchini und restlichen Knoblauch darin anbraten, Tomatenachtel zum Schluß dazugeben. Brühe angießen und bei kleiner Hitze ca. zehn Minuten schmoren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Filettaschen in restlichem erhitztem Öl goldgelb braten und mit dem Gemüse auf Tellern angerichtet servieren.
Dazu schmeckt ein fruchtig-frischer Medinet Roséwein.
Menge: 4 Portionen
4 Hähnchenbrustfilets, dünn
-geschnittene (a 200g)
3 Knoblauchzehen
200 g Mascarpone
2 Schnittlauchröllchen
1/4 Kräuter der Provence
1 Eigelb
Salz
Pfeffer
2 Zucchini
2 Tomaten, gelbe
2 Tomaten, rote
4 Olivenöl
100 ml Gemüsebrühe
Hähnchenbrustfilets waschen, trockentupfen. Knoblauchzehen abziehen, feinhacken und etwa ein Drittel davon mit Mascarpone, Kräutern, Eigelb und Gewürzen vermischen. Filets salzen, pfeffern, mit der Mascarponecreme bestreichen, zusammenklappen und die Öffnung mit kleinen Holzspießen zustecken. Zucchini und Tomaten
putzen und waschen. Zucchini schräg in Scheiben schneiden, Tomaten achteln und die Kerne entfernen. Zwei Eßlöffel Öl erhitzen, Zucchini und restlichen Knoblauch darin anbraten, Tomatenachtel zum Schluß dazugeben. Brühe angießen und bei kleiner Hitze ca. zehn Minuten schmoren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Filettaschen in restlichem erhitztem Öl goldgelb braten und mit dem Gemüse auf Tellern angerichtet servieren.
Dazu schmeckt ein fruchtig-frischer Medinet Roséwein.
Samstag, 18. November 2006 23:03
tau †: Fortsetzung V
19 Die Grundsteine der Stadtmauer sind mit edlen Steinen aller Art geschmückt; der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, 20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardion, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. 21 Die zwölf Tore sind zwölf Perlen; jedes der Tore besteht aus einer einzigen Perle. Die Straße der Stadt ist aus reinem Gold, wie aus klarem Glas. 22 Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm. 23 Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie und ihre Leuchte ist das Lamm. 24 Die Völker werden in diesem Licht einhergehen und die Könige der Erde werden ihre Pracht in die Stadt bringen. 25 Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen – Nacht wird es dort nicht mehr geben. 26 Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen. 27 Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Gräuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen.
Samstag, 18. November 2006 22:59
Bruder Theophil: @ derfux
Bruder Theophil, finden sie sich selbst nicht überheblich, ständig zu Behaupten den Willen Gottes zu
kennen?
Also mal ehrlich: Ich habe kein rotes Telefon zur Wolke 7 an dem mir Gott Vater seine Wünsche äussert. Das ist auch nicht nötig. Ein Blick in die Bibel reicht da völlig aus.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Also mal ehrlich: Ich habe kein rotes Telefon zur Wolke 7 an dem mir Gott Vater seine Wünsche äussert. Das ist auch nicht nötig. Ein Blick in die Bibel reicht da völlig aus.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Freitag, 17. November 2006 15:30
derfux: @ Jawohl!
Was ist denn so unklar?
Wenn ich annehme, dass der Erlöser wiederkommen wird, dann muss ich auch annehmen, dass er geboren wird.
Sie kennen doch wahrscheinlich das Glaubensbekenntnis:…von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Wenn also der Bruder Theophil
pauschalisierend alle Scheidungskinder als „kaputt“ bezeichnet, könnte er auch den bereits wiedergekehrten Herren meinen, wir wissen ja nicht, wann und wie er wiederkommt oder ob er nicht schon unerkannt unter uns weilt.
Wenn ich annehme, dass der Erlöser wiederkommen wird, dann muss ich auch annehmen, dass er geboren wird.
Sie kennen doch wahrscheinlich das Glaubensbekenntnis:…von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Wenn also der Bruder Theophil
pauschalisierend alle Scheidungskinder als „kaputt“ bezeichnet, könnte er auch den bereits wiedergekehrten Herren meinen, wir wissen ja nicht, wann und wie er wiederkommt oder ob er nicht schon unerkannt unter uns weilt.
Freitag, 17. November 2006 14:42
Lord Werther: Zensur
Genau, wir brauchen die Zäsur…
So konnte die blasphemische Religion, die Christus für ihre Machtgeilheit vorschiebt, immer weiter ausbreiten…
Katholizismus ist „ein Kreuz für die Welt.“
So konnte die blasphemische Religion, die Christus für ihre Machtgeilheit vorschiebt, immer weiter ausbreiten…
Katholizismus ist „ein Kreuz für die Welt.“
Freitag, 17. November 2006 14:39
Jawohl!: Vorsichtshalber löschen!
Was meint der Fuchs mit den letzten beiden Sätzen?
Es ist unklar. Vorsichtshalber diesen Beitrag bitte löschen! Denn die Gefahr, dass eine blasphemische Äußerung getätigt werden sollte, ist zu hoch.
Es ist unklar. Vorsichtshalber diesen Beitrag bitte löschen! Denn die Gefahr, dass eine blasphemische Äußerung getätigt werden sollte, ist zu hoch.
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