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Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht + Diözesaner Seligsprechungsprozeß abgeschlossen + Ökumenisch nachvollziehbar? + Pädo-Priester verurteilt + Selbst von der Kirche verlassen
Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht

Vatikan. Für Donnerstag hat der Papst die Vorsteher der vatikanischen Dikasterien zu einem weiteren Treffen zusammengerufen, um über die Freiheit der Alten Messe und die Aussöhnung mit den Lefebvristen zu beraten. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Bei dem Treffen soll angeblich auch der Abfall des Ex-Kurienerzbischofs Emmanuel Milingo behandelt werden.

Diözesaner Seligsprechungsprozeß abgeschlossen

Italien. Am Wochenende wurde in der Kathedrale der norditalienischen Stadt Belluno der diözesane Teil des Seligsprechungsprozesses von Papst Johannes Paul I. († 1978) abgeschlossen. Die Unterlagen werden nun von der Päpstlichen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen weiterberarbeitet. Nach Angaben des Postulators der Seligsprechung liegt ein Wunder bereits vor. Es handelt sich um eine wundersame Heilung eines Krebskranken.

Ökumenisch nachvollziehbar?

Deutschland. In Rheinland-Pfalz hat der Landgerichtspräsident entschieden, nach der Renovierung des Justizgebäudes in der Stadt Trier auf Kruzifixe zu verzichten. Der rheinland-pfälzische Justizminister Heinz Georg Bamberger (SPD) verteidigte das Vorgehen. Das berichtete der ‘Evangelische Pressedienst’. Der Sprecher des Evangelischen Kirchenkreises Trier, Pfarrer Jörg Weber, zeigte Verständnis: „Wenn mit diesem Schritt die weltanschauliche Neutralität des Staates verdeutlicht werden sollte, halte ich das Vorgehen für nachvollziehbar.“ Heftige Kritik äußerte dagegen das Bistum Trier. Das Verschwinden christlicher Symbole sei ein Zeichen, daß „wir unsere Tradition und Herkunft verleugnen“, so der Bistumssprecher.

Pädo-Priester verurteilt

Spanien. Ein 74jähriger Priester aus Madrid wurde gestern Montag wegen Kinderschändung zu zwei Jahren Haft und 30.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Der Kleriker soll sich zwischen 1998 und 2001 an einem damals 13jährigen Jungen vergangen haben. Der Geistliche bestreitet die Vorwürfe. Der Madrider Erzbischof Antonio María Kardinal Rouco Varala (70) hatte den Priester nach Bekanntwerden der Anschuldigungen suspendiert.

Selbst von der Kirche verlassen

„Und in dieser Welt, schreibt Arnold Gehlen, »ist man selbst von den Kirchen verlassen, die die Wahrheit nicht mehr auf der Rückseite des Lebens suchen, sondern vorne mitspielen wollen«.“

Aus dem Artikel ‘Das Fanal von Erfurt’ aus der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ vom 10. November.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Dr. Christoph Heger   10:08:11 | Mittwoch, 15. November 2006
@Sirilo: rot-grüne Landesregierung
„Rot-grüne Landesregierung in NRW“?
Das war einmal! Dort amtiert schon seit geraumer Zeit eine schwarz-gelbe Regierung!
Das ist mir bekannt. Die von mir angesprochene Ohrfeige vom Bundesverfassungsgericht betraf aber das Fehlverhalten der früheren rot-grünen Landesregierung gegen die JF.
MfG
Christoph Heger
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#25   Sirilo   10:00:16 | Mittwoch, 15. November 2006
@Dr. Heger
„Rot-grüne Landesregierung in NRW“?
Das war einmal! Dort amtiert schon seit geraumer Zeit eine schwarz-gelbe Regierung!
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#24   verecundus   09:56:21 | Mittwoch, 15. November 2006
@fuente
Auf welcher Insel der Seligen haben Sie Glücklicher denn die Schule besucht? Es ist doch in Westeuropa gewöhnlich so, daß zumindest die einschlägigen Laberfächer mit ihren entsprechend „neutralen“ Lehrplänen von Teil- oder Ganzengagierten unterrichtet werden.
68er ist jeder, der die Prinzipien dieser Horde verinnerlicht hat und davon sind bedauerlicherweise viel mehr Menschen betroffen als man meinen will.
Nur die allerwenigsten haben sich auch äußerlich derartigen Verbänden angeschlossen, der Großteil mag sonstwo stehen, in seinem Alltagsgebahren ist der Wohlstandsmensch mental (neudeutsch gesagt) so rot, daß jeder Durchschnittsbolschwik aus der Gründerzeit neidisch werden könnte.
Ihre Einwände zeugen von einer rührend anmutenden Naivität – deshalb meine Provinzgesamtschule (wobei die Gynmasien in gewissen Bundesländern auch nicht viel besser sind).
Um nur ein zartes Beispiel herauszugreifen: So, so Imperialismus und Sozialismus haben nichts gemeinsam, sind geradezu Gegensätze? Wie erklärt sich dann dieser rote „Missionseifer“, der sich am deutlichsten in der Einverleibung ganz Ost- und halb Mitteleuropas 1945 durch die Sowjets zeigte? Wieso versuchen die Genossen ständig überall mittels Agenten und ähnlichem geheim mitzumischen?
Es ist doch so einfach – was immer die Menschheit verbessern, erlösen oder sonstwie umwälzend traktieren will, MUSS imperialistisch sein. Da haben Ihnen ihre Lehrer viel verschwiegen, wenn ihnen dieser Zusammenhang bisher nicht aufgefallen ist.
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#23   Dr. Christoph Heger   09:00:10 | Mittwoch, 15. November 2006
Junge Freiheit und „Meinungsfreiheit“
Wer eine Ahnung von der Umwandlung des grundgesetzlichen „Rechts auf die Freiheit der Meinungsäußerung“ in ein „Recht auf die Freiheit der politisch korrekten Meinungsäußerung“ und der
Brutalität der diese Umwandlung durchsetzenden modernen Inquisition erhalten möchte, lese einfach den Beitrag „Die Asozialisierung des Delinquenten www.junge-freiheit.de/aa_03.htm“ in der jüngsten Jungen Freiheit.
Autor Thorsten Hinz stellt zu Recht die Schlußfrage: „Wer ist in der Bundesrepublik eigentlich der Souverän?“
Die Versuche, die JF mit der Terrorisierung der Kioske wirtschaftlich zu runieren, sind erfreulicherweise gescheitert, und der rot-grünen Landesregierung von NRW mit ihrer amtlichen Verleumdungsstrategie gegen die JF hat das Bundesverfassungsgericht endlich die rote Karte gezeigt.
MfG
Christoph Heger
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#22   Sulpicius   08:28:12 | Mittwoch, 15. November 2006
@Gotthard
Ja, schauen Sie sich und das, was Sie schreiben, doch mal an… :-D
@Fuentes
Die JF ist national-konservativ. Daß beides heute aus parteipolitischer Taktik verpönt und als „rechtsradikal“ verunglimpft und verleumdet wird, verwundert nicht, sagt aber umso mehr über den Zustand unserer Politik und Gesellschaft aus…
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#21   Maurice Corvisier   07:48:12 | Mittwoch, 15. November 2006
Fuente und s’Gotthard
„Als Sachargument trage ich den Eintrag im Verfassungsschutzbericht nach, Prozess hin oder her, ohne Grund stand sie nicht drin.“
So simpel also kann ein „Sachargument“ sein? – Was hingegen Ihre Einschätzung der Uralt-68er anbetrifft: Sehr einverstanden, deshalb:
Gotthard, zur Beantwortung Ihrer Fragen darf ich – wohl in Fuentes Sinne – Sie auffordern, in den nächstgelegenen Spiegel zu schauen.
M.C.
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#20   Gotthard   23:34:36 | Dienstag, 14. November 2006
@fuente
1. Was bezeichnest du als alt-68er?
2 welche furchtbaren Dinge haben diese Leute angestellt?
3. Was verabscheust Du an ihren Dingen, die heute aktuell sind?
4. Wie alt bist du?
5 Was hast Du gegen „Gutmenschen“?
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#19   Fuente   23:28:41 | Dienstag, 14. November 2006
Nachtrag
@verecundus
Den Zusammenhang mit der „enttäuschten Jugend“ müssten sie mir bitte erklären, was soll das heißen? Wenn sie meinen mich in die „Gutmenschen“ und alt 68er Ecke stellen zu können, irren sie. Ich bin kein Anhänger von „Friede Freude Eierkuchen“ und ich kann wenn es um die Kirche geht auch kämpferisch und sehr deutlich werden. Und die alt 68er verabscheue ich zutieft, die haben so viel kaputtgemacht, sowohl in der Kirche wie in der Politik und haben zudem alles verraten wozu sie einmal standen.
Übrigens habe ich nie eine „Provinzgesamtschule“ besucht und hatte auch nie einen alt 68 als Lehrer.
Gruß Fuente
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#18   Camaurus2   23:18:43 | Dienstag, 14. November 2006
FALSCHMELDUNG
Der Artikel enthält eine gravierende Falschmeldung!
Die vom Papst für Donnerstag einberufene Versammlung der Leiter der Dikasterien wird sich NICHT mit der Wiederzulassung der alten Messe befassen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Heiligen Stuhls von heute (Bollettino) hervor.
212.77.1.245/…letin/news/19235.php?index=19235&la…
Ausdrücklich hält die Pressemitteilung fest, dass bei der Versammlung keine weiteren Themen außer den genannten auf der Tageordnung stehen.
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#17   Fuente   23:08:37 | Dienstag, 14. November 2006
Re: Junge Freiheit
@Sulpicius,
für die Beurteilung einer Zeitung ist es wenig hilfreich, darauf hinzuweisen, das noch andere vermeintlich „radikale“ Zeitungen gibt. Die taz als linksradikal zu bezeichnen, ist aber weit gefehlt. Ihr Publikum ist eher bei den grün angehauten Alt 68ern zu suchen, die heute ihre Hintern in gepolterten Stühlen von Parlamenten und Chefetagen von Firmen plattsitzen und ihre einstigen revolutionären Ansichten mit einem bürgerlichen Leben getauscht haben.
@Rembert Rosenbaum
So unbegründet ist mein Vorwurf nicht, Prozess hin oder her, niemand wird ohne Grund im Verfassungsschutzbericht erwähnt. Ihrer Empfehlung zu Studium der Hl. Schrift kann ich dagegen nur beipflichten.
@kali
Nur weil ich eine andere Meinung als die ihrige vertrete, bin ich verblendet?
Interessante These nur haben sie keine Argumente dazu gebracht. Um Kritiker an der JF zu finden, braucht man niemanden zu bezahlen, die gibt es zu Hauf. Seien sie gewiss, mein Lebensunterhalt ist auch so gesichert.
@Prof.
„ Leser Fuentes hütet sich in Übereinstimmung mit dem maimstream imperialistisch- libertinistischer und -sozialistischer Denk- und Informationsverbote“
Was bin ich denn nun, imperialistisch oder sozialistisch? Um beides gleichzeitig zu sein, müsste mann schizophren sein. Und, ja ich habe, wenn auch nur eine Ausgabe, die JF gelesen. Als Sachargument trage ich den Eintrag im Verfassungsschutzbericht nach, Prozess hin oder her, ohne Grund stand sie nicht drin.
Gruß Fuente
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#16   verecundus   21:01:40 | Dienstag, 14. November 2006
@gotthard
Aber es ist doch höchst begrüßenswert, wenn die Menschheit im allgemeinen und die Kirche im besonderen endlich ernst wird und pubertäre Minderheitenprobleme so behandelt, wie es ihnen gebührt, nämlich mit Nichtachtung.
Diese ganzen Unterleibsnöte sind doch im Grunde höchst einfach: 1. Schritt – in der Kirche gibt es bestimmte Richtlinien (ganz Verwegene sprechen sogar von Geboten).
2. – An die hat man sich zu halten, wenn man zum Verein gehören möchte.
3. – Ist man dazu nicht willens (vor jeder Aberration steht erst einmal die Einwilligung – niemand wird zu seinem (Un)glück gezwungen), sollte man vor allem ehrlichsein und
4. – den Verein verlassen, an dessen Regeln man sich nicht zu halten gedenkt.
So einfach ist das. Das Problem dieser Geweihten und ihrer Weibchen ist doch, daß sie mit einem Hintern auf zwei Stühlen sitzen wollen – mit einem unkatholischen Lebenswandel als katholisch gelten (und das gute Geld einstreichen). Ein ziemlich unbescheidenes Anliegen.
Wenn ich mir die Turbulenzen im Privatleben der mir bekannten „orthodoxen“ Geistlichen, Protestatenprediger (samt Innen) und der studierten hauptamlichen Laienschaft katholischerseits anschaue, bin ich heilfroh, daß es das Zölibat gibt. Möge es der Christenheit zu ihrem Wohle noch lange, lange erhalten bleiben.
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#15   Gotthard   19:33:57 | Dienstag, 14. November 2006
sie tagen und tagen
Manchmal ist es wichtig, zu welchen Themen ein Papst schweigt. Dem Glaubensvolk und der Welt fällt es mitunter gar nicht auf, welches Thema durch Schweigen besonders unterstrichen wird. Papst Benedikt etwa hat das Reizthema Zölibat seit seiner Wahl vor eineinhalb Jahren gerne und häufig umgangen, jetzt setzt er das Thema plötzlich bei einem Spitzentreffen im Vatikan auf die Tagesordnung. Können Zehntausende Priester in der Welt, die ihr Gelübde der Ehelosigkeit gebrochen haben, endlich aufatmen?
Chance für gefallene Priester
Bei dem Spitzentreffen am Donnerstag geht es unter anderem um den Fall des exkommunizierten afrikanischen Erzbischofs Emmanuel Milingo, der kürzlich in den USA verheiratete Männer zu Bischöfen geweiht hatte. Er macht sich für Priester und die Ehe stark und bringt damit den Vatikan in Bedrängnis. Deshalb soll nun die „Befreiung von der Pflicht zur Ehelosigkeit“ diskutiert werden. Zudem geht es um den Wunsch, Priester, die in den vergangenen Jahren geheiratet haben, wieder zu ihrem Amt zuzulassen.
Reizthema kommt auf den Tisch
Eines ist klar: Es steht keine Wende bevor, Benedikt will nicht den Zölibat aufheben, es gibt auch keinen Dammbruch. Sehr wahrscheinlich nicht einmal eine echte Öffnung. So schnell geht das mit der Weltkirche nicht. Aber eines der dornigsten, drückendsten Themen kommt jetzt aufs Tapet, wird gleichsam enttabuisiert. Und der Papst ist dabei, wenn diskutiert wird.
Quelle onnachrichten.t-online.de/…6/19/27/9619272.html
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#14   Sulpicius   17:24:40 | Dienstag, 14. November 2006
Optik kaputt?
rechtsradikale Zeitungen wie die „Junge Freiheit“
Was ist denn dann die taz? CSU-nah? Leichter Knick in der Optik, wie?
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#13   stimme der vernunft †   17:18:38 | Dienstag, 14. November 2006
Wilhelm Busch
Ich weiss nicht ob kreuz.net sich und seinem Ruf gut damit tut, hier rechtsradikale Zeitungen wie die „Junge Freiheit“ zu zitieren, wie mehrfach geschehen.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert.
Was will man denn am Ruf von xnet noch ruinieren? :-D
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#12   Rembert Rosenbaum   15:02:29 | Dienstag, 14. November 2006
„Erbauliche Lektüre“
Gut, daß die JF empfohlen wird. Auch das österreichische Schwesternblatt Zurzeit schlage ich zur Horizontserweiterung als Lektüre vor. Angenehm erfrischend und qualitätsvoll sind diese Blätter.
Interessant, dass der Vorwurf des Rechtsradikalismus immer ohne jegliches Argument erhoben wird. Steckt im Wort rechts nicht recht, was von Gerechtigkeit kommt? Und radikal kommt von radices, der Wurzel, oder?
Bis sich innerhalb kirchlicher Institutionen etwas ändert, wird noch viel Wasser vom Rhein in den Tiber fliessen. Solange empfehle ich auch die Lektüre der Heiligen Schrift.
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#11   Agiafortuni   13:45:59 | Dienstag, 14. November 2006
Wozu all dieses Gerede
Benedikt XVI weiss besser als jeder andere Würdenträger, dass die Messe des heiligen Pius V den unverfälschten katholischen Glauben ausdrückt. Falls er nicht nur regierendes Oberhaupt, sondern auch Papst und Stellvertreter unseres Herrn ist, sollte er deren Freigabe von selbst und ohne das viele Gerede beschliessen. Sollte er damit Missmut bei den Kasper, Lehmann, Algermessen und dem französischen Episkopat
hervorbringen, so wäre das nicht besonders schlimm und ein erster Schritt um den NOM dorthin zu befördern, wohin er gehört, nämlich in die Vergessenheit
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#10   Konrad   12:02:34 | Dienstag, 14. November 2006
Die geordnete Freigabe der Zelebration der
alten Messe mit einer liturgischen Gesamterneuerung zu verbinden, evtl. auch mit einer geordneten Zölibatsveränderung, könnte Zeichen einer weisen Kirchenregierung sein.
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#9   zwobbel   11:23:24 | Dienstag, 14. November 2006
Zurück zum Inhaltlichen
Für Donnerstag hat der Papst die Vorsteher der vatikanischen Dikasterien zu einem weiteren Treffen zusammengerufen, um über die Freiheit der Alten Messe und die Aussöhnung mit den Lefebvristen zu beraten. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Ansa’.
Es geht also in die nächste Runde. Immer schön auf dem Amtsweg. Und wenn der durchlaufen ist, werden zwar viele blöken, aber keiner kann sich dann noch beschweren.
Hoffen wir, daß dies die letzte Sitzung zu dem Thema ist, und dann endlich ein Dokument unterzeichnet wird, daß eine positive Lawine auslöst: die allg. Erlaubnis den überlieferten Ritus zu feiern.
Jedenfalls ist jetzt klar, warum in den früheren Meldungen immer vom November die Rede war. Denn der nächste Donnerstag in der 16. im ebendiesem November.
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#8   Unschuld   11:09:27 | Dienstag, 14. November 2006
Junge Freiheit – beste Wochenzeitung Deutschlands
Liebe Glaubensgenossen,
ich bin auch Abonnent dieser Zeitung. Sie hebt sich wohltuend von all’ den anderen ab, die den journalistischen Ethos allzu oft vor dem Altar des Zeitgeistes opfern.
Unschuld
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#7   Dr. Christoph Heger   10:55:54 | Dienstag, 14. November 2006
Das tut seinem eigenen Ruf nicht gut
Ich weiss nicht ob kreuz.net sich und seinem Ruf gut damit tut, hier rechtsradikale Zeitungen wie die „Junge Freiheit“ zu zitieren, wie mehrfach geschehen.
Obwohl Fuente es „nicht weiß“, schwadroniert er darüber. Das tut seinem eigenen Ruf nicht gut.
MfG
Christoph Heger
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#6   kali   10:49:41 | Dienstag, 14. November 2006
Junge Freiheit
Werden solche Schreiber wie Fuente eigentlich dafür bezahlt oder machen sie dies aus anerzogener Verblendung kostenlos? Sollte das Zweite zutreffen, so dürfte sich das Problem mit steigender Erkenntnis von selber lösen. Wenn die Menschen ärmer werden, werden auch die Gedanken klarer. Auf diesem Weg machen wir nicht nur in der BRD große Fortschritte.
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#5   Guiseppe   09:45:23 | Dienstag, 14. November 2006
Junge Freiheit
Durch Lektüre der Jungen Freiheit seit über zwölf Jahren kann ich bestätigen, dass die Junge Freiheit alles andere als „rechtsradikal“ ist. Die JF passt sich aber nicht dem „Mainstream“ an. Sie hat ein klares Profil und läßt sich nicht von Politikern und Lobbyisten vorschreiben, was sie zu schreiben hat. Gerade das macht sie für ein beites Spektrum so lesenswert.
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#4   Prof.   09:03:08 | Dienstag, 14. November 2006
Freund-Feind-Denken anstatt Information
Zur Behauptung von Leser Fuentes: Leser Fuentes hütet sich in Übereinstimmung mit dem maimstream imperialistisch- libertinistischer und -sozialistischer Denk- und Informationsverbote wohlweislich, seine Kennzeichnung als „rechtsradikal „sachargumentativ zu begründen. Hat er denn überhaupt je eine Ausgabe der Jungen Freiheit gelesen ? Weiß er, wieviele sozialdemokratische, liberale und auch authentisch katholische Persönlichkeiten in dieser Wochenzeitung schreiben ? Auch Leser Fuentes frönt hier einem Verständnis von Informationsfreiheit, das auf dem Freund-Feind-Schema unseligen Angedenkens beruht. Informationen und Meinungen, die nach dem Urteil der jeweils Herrschenden inopportun sind, werden mit dem Attribut „radikal“ belegt. Und mit der Verbalkeule „rechts“ werden die Verletzer des Tabus herrschaftgesteuerten Diskurses in kriminelles Abseits zu stellen versucht. Die Gehirnwäsche von KBW und SED wie auch deren Hilfstruppen war offenkundig erfolgreich. Wie wäre es mit der Klartextdesinformation, dass es sich um ein Neonaziblatt handle. Wenn Desinformation, dann auch kräftig. Übrigens : das Urteil des Bundesverfassungsgericht zur Einordnung von „Junge Freiheit“ ist Leser Fuentes wohl unbekannt. Aber vielleicht sind diese Richter ja rechtsradikal oder gar verkappte Neonazis. Sich Sachkundigmachen, bevor man Leserbriefe schreibt, könnte auch nicht schaden.
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#3   zwobbel   09:00:13 | Dienstag, 14. November 2006
Haben Sie Beweise?
Lesen Sie die JF? Oder woher wissen Sie das sie „rechtsradikal“ ist?
Heute ist das so eine typische Totschlagfloskel von Leuten mit Argumentationsschwäche. Also bitte, wenn Sie so was behaupten, dann beweisen Sie es! Nicht durch nachplappern, sondern durch Fakten. Dazu wäre wichtig, nach welcher Definition des Wortes „rechtsradikal“ sie ihre Meinung ausrichten.
Wissen Sie, ich lese die JF normalerweise nicht. Also kenne ich mich da nicht aus. Aber Sie erwecken den Eindruck sie wären Fachmann.
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#2   verecundus   08:54:35 | Dienstag, 14. November 2006
@fuente
Haben Sie die Junge Freiheit denn überhaupt einmal gelesen?
Allen Besserwissern und Gutmenschen, die die ganze Welt ideologisch säuberlich klassifizieren sei an dieser Stelle mitgeteilt: dieser Schuß kann auch nach hinten losgehen. Wie oft bin ich in meinem Leben von Aktivisten, Engagierten und Aufgeklärten darüber unterwiesen worden, was alles böse und pfui ist – irgendwann machte ich die Probe selbst und siehe da, all diese schlimmen, schlimmen Dinge waren ja gar nicht höllischer Provenienz.
Und was meinen Sie, lieber Fuente, in was für einem Lichte solche Besserwisser in den Augen der enttäuschten Jugend dann stehen …
Ein kleiner Tip: erst selbst prüfen, dann gegebenenfalls nachbellen, was einem der gute alte GEW-Opa in Sozialkundeunterricht einer Provinzgesamtschule so vormaunzen mag.
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#1   Fuente   08:36:56 | Dienstag, 14. November 2006
„Junge Freiheit“
Ich weiss nicht ob kreuz.net sich und seinem Ruf gut damit tut, hier rechtsradikale Zeitungen wie die „Junge Freiheit“ zu zitieren, wie mehrfach geschehen.
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