Übers Ziel hinausgeschossen
Die angeblich „(lefebvrische) Nachrichtenagentur“ ‘kreuz.net’ hat sich in einem Artikel über neue und alte Aachener Benediktiner verrannt.

Der Artikel wurde am 31. Oktober veröffentlicht – am „Reformationsfest“, wie die Webseite anmerkt.
Er bezieht sich auf einen ‘kreuz-net’-Bericht über die Stellungnahme des Aachener Bischofs zur Wiederbesiedelung des alten Klosters Gut Reichenstein mit Lefebvre-Benediktinern.
Im Bistum Aachen würden – so ‘kreuz.net’ – die ersten Abwehrmaßnahmen gegen die drohende Gründung des neuen Benediktinerklosters ergriffen.
Die Aachener Diözesangewaltigen hätten keine Freude am neuen Kloster.
Das gelte insbesondere für den Abt der „stark rückläufigen“ Benediktinerabtei Kornelimünster in Aachen.
Doch Abt Albert Altenähr (64) wehrt sich gegen diese Darstellung.
Er wundere sich, im Artikel überhaupt erwähnt zu werden, weil er seit dem ersten Bekanntwerden der Gründungsabsichten nicht weiter öffentlich Stellung bezogen habe.
Es sei auch von Seiten des Bistums nicht um eine Stellungnahme oder einen Rat angefragt worden.
Er könne auch keinesfalls zu den „Diözesangewaltigen“ gezählt werden.
Außerdem könne keine Rede davon sein, daß die Benediktinerabtei Kornelimünster „stark rückläufig“ ist:
„Vor 25 Jahren hatte Kornelimünster einen Mönch mehr als heute.“
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Sonntag, 19. November 2006 10:22
Pierre: Keine Zensur bemerkt
Ich schreibe regelmäßig in Kreuz.net. Und bei aller Kontroversität habe ich nie eine Zensur bemerkt.
Meine Meinungen z. B. zur gelebten Homosexualität entsprechen nicht unbedingt der offiziellen Linie von Kreuz.net.
Aber zensiert wurde ich nie.
Was die alt-liturgischen Gottesdienste betrifft und die Lefevre-Anhänger so muss man akzetieren, dass es immer und überall ur-konservative Strömungen gibt und das es zu den Zeiten, als diese Grundsätze noch normaler katholischer Alltag waren, der Kirche und seinem Volk wesentlich besser ging, als heute.
Meine Meinungen z. B. zur gelebten Homosexualität entsprechen nicht unbedingt der offiziellen Linie von Kreuz.net.
Aber zensiert wurde ich nie.
Was die alt-liturgischen Gottesdienste betrifft und die Lefevre-Anhänger so muss man akzetieren, dass es immer und überall ur-konservative Strömungen gibt und das es zu den Zeiten, als diese Grundsätze noch normaler katholischer Alltag waren, der Kirche und seinem Volk wesentlich besser ging, als heute.
Mittwoch, 15. November 2006 09:09
wiener: peinlich, peinlich – für kreuz.net
wieder einmal ist kreuz.net bei seinem lieblings-lieblingsthema angekommen: bei kreuz.net. reinste selbstreferentialität
(bei menschen würde ich es als egoman bezeichnen):
da hat uns wieder jemand wahrgenommen/erwähnt/zitiert …
wohl aus einem tiefen selbstzweifel kommend, dass man doch nicht ganz so wichtig sein könnte, wie man sich gern nimmt. daher ist eine erwähnung auf einer halb-offiziellen kirchlichen seite (zb. der hp eines klosters) schon allein deshalb wertvoll, weil man merkt, dass man wahrgenommen wird.
wie der kleine junge, der den großen beim fußballspielen zusieht. und der böse ist, dass man ihn nicht mitspielen lässt, obwohl er gar nicht will und gar nicht kann. und dann ruft einer der großen: „he, der lästige kleine ist ja noch immer da“ – und siehe: freude, man hat mich endlich einmal bemerkt …
kreuz.net, kreuz.net – eure komplexe sind schon ziemlich offenkundig.
da hat uns wieder jemand wahrgenommen/erwähnt/zitiert …
wohl aus einem tiefen selbstzweifel kommend, dass man doch nicht ganz so wichtig sein könnte, wie man sich gern nimmt. daher ist eine erwähnung auf einer halb-offiziellen kirchlichen seite (zb. der hp eines klosters) schon allein deshalb wertvoll, weil man merkt, dass man wahrgenommen wird.
wie der kleine junge, der den großen beim fußballspielen zusieht. und der böse ist, dass man ihn nicht mitspielen lässt, obwohl er gar nicht will und gar nicht kann. und dann ruft einer der großen: „he, der lästige kleine ist ja noch immer da“ – und siehe: freude, man hat mich endlich einmal bemerkt …
kreuz.net, kreuz.net – eure komplexe sind schon ziemlich offenkundig.
Mittwoch, 15. November 2006 07:08
r.ruhrgebietler: eines ist kreuz.net nicht:
linkslastig liberal a-la lehmann-Kirche. Die Beiträge zu diesem Thread sind randvoll Spekulationen über
„WER steckt hinter kreuz.net“, was völlig unwichtig ist! Das k.n auch Beiträge zuläßt, die von Seelen
getippt wurde, die dem Erzbischof Lefebvre (und/oder seiner Auffassung zur Tradition/Zelebration der hlg.
Wandlung) möglicherweise nahe stehen ist doch kein Nachteil! Weiter so, Redaktion! Das dies vielen ein
Dorn im Auge ist, kann ich gut verstehen…
Gelobt sei Jesus Christus
Gelobt sei Jesus Christus
Mittwoch, 15. November 2006 00:11
Jörg Guttenberger, Köln: Pater Lingen: Synkretismus
Die Behauptung, kreuz.net sei synkretistisch, ist reines Dienstmädchengeschwätz.
Dienstag, 14. November 2006 21:41
Gastus: @ Lingen
An Verleumdungen gegen „Sedisvakantisten“ stehen die kreuz.nattern den „normalen“ V2lern in nichts nach,
sind sogar teilweise noch dreister und derber, wie die Ausfälle gegen mich à la „unentwirrbar chaotisch“
belegen.
Schreibt der Satansdiener Lingen.
Schreibt der Satansdiener Lingen.
Dienstag, 14. November 2006 21:20
Pater Lingen: kreuz.net ist wenigstens Lefebvre-nah
Tatsache ist, dass kreuz.net nicht nur ziemlich viel über die Pius-Leute schreibt resp. die Pius-Leute
ausgiebig zu Wort kommen lässt, sondern eben auch die Wojtyla-Exkommunikation geflissentlich unter den
Tisch fallen lässt. Wer bei kreuz.net arbeitet, wird also die Pius-Leute nicht wirklich meiden / verurteilen.
kreuz.net ist ganz im Geiste Lefebvres auch die liberalste Form des Synkretismus. An Verleumdungen gegen „Sedisvakantisten“ stehen die kreuz.nattern den „normalen“ V2lern in nichts nach, sind sogar teilweise noch dreister und derber, wie die Ausfälle gegen mich à la „unentwirrbar chaotisch“ belegen. Die normalen V2ler schreiben so etwas zwar in Foren, aber nicht in Texten, die als Nachrichtenmeldungen durchgehen sollen.
Und was hier teilweise dann als Kommentar geduldet wird, ist schon sehr derbe, etwa Fäkalvokabular wie „A****löcher“ (zens. PRHL).
kreuz.net ist die Spielwiese, die dafür sorgt, dass der V2-Schein gewahrt wird, dass insbesondere bzgl. Lefebvre (der sowohl nach V2- als auch nach katholischer Lehre draußen ist) jede Klarheit zerstört wird und dass die wirklichen Probleme nur ja nicht bekannt, geschweige denn gelöst werden. So wird an manchen Tagen zwar gleich mehrfach das Thema „alte Messe“ aufgetischt, aber dass dieser Tanz angesichts der neuen „Weiheriten“ eh irrelevant ist, wird bei kreuz.net gar nicht erst thematisiert. Dabei gibt es hier bereits ein paar Diskutanten, die auf die objektive Ungültigkeit der „neuen Bischofsweihe“ hingewiesen haben.
kreuz.net ist ganz im Geiste Lefebvres auch die liberalste Form des Synkretismus. An Verleumdungen gegen „Sedisvakantisten“ stehen die kreuz.nattern den „normalen“ V2lern in nichts nach, sind sogar teilweise noch dreister und derber, wie die Ausfälle gegen mich à la „unentwirrbar chaotisch“ belegen. Die normalen V2ler schreiben so etwas zwar in Foren, aber nicht in Texten, die als Nachrichtenmeldungen durchgehen sollen.
Und was hier teilweise dann als Kommentar geduldet wird, ist schon sehr derbe, etwa Fäkalvokabular wie „A****löcher“ (zens. PRHL).
kreuz.net ist die Spielwiese, die dafür sorgt, dass der V2-Schein gewahrt wird, dass insbesondere bzgl. Lefebvre (der sowohl nach V2- als auch nach katholischer Lehre draußen ist) jede Klarheit zerstört wird und dass die wirklichen Probleme nur ja nicht bekannt, geschweige denn gelöst werden. So wird an manchen Tagen zwar gleich mehrfach das Thema „alte Messe“ aufgetischt, aber dass dieser Tanz angesichts der neuen „Weiheriten“ eh irrelevant ist, wird bei kreuz.net gar nicht erst thematisiert. Dabei gibt es hier bereits ein paar Diskutanten, die auf die objektive Ungültigkeit der „neuen Bischofsweihe“ hingewiesen haben.
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