Kinderabtreibung
Neue Rassengesetze
Im Nationalsozialismus war nicht alles schlecht: Die glückliche Idee vom lebensunwerten Leben setzt sich in Deutschland erneut durch.
Ausschnitt nationalsozialistischer Propaganda
Ausschnitt nationalsozialistischer Propaganda
(kreuz.net, Karlsruhe) Ein Frauenarzt aus Südbaden muß für ein gesundes, aber ungewolltes Kind zahlen.

Das entschied der Deutsche Bundesgerichtshof in Karlsruhe am Dienstag.

Der verurteilte Mediziner hatte der heute 25jährigen Mutter vor vier Jahren ein Plastikröhrchen mit einem Hormonpräparat zur Kinderverhütung falsch in den Oberarm eingesetzt.

Der dadurch nicht verhinderte – beziehungsweise nicht frühabgetriebene – Junge erblickte im Dezember 2002 das Licht der Welt.

Die Mutter – von Beruf Erzieherin – konnte wegen des Jungen eine zugesagte Arbeitsstelle nicht antreten.

Dadurch sei die damalige Lebensplanung der Mutter durchkreuzt worden – gab das Oberlandesgericht Karlsruhe im Februar der Klägerin recht.

Der Bundesgerichtshof hat dieses Urteil nun bestätigt.

Die Beziehung zwischen Eltern und Kind spreche nicht dagegen, in solchen Fällen die Belastung mit einer Unterhaltsverpflichtung als Vermögensschaden anzusehen.

Der Frauenarzt wurde zu einer Alimentenzahlung verdonnert. Sie beträgt das Existenzminimum: rund 500 Euro pro Monat – von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr des Kindes.

Interessantes Detail: Der Schadenersatz bezieht sich erstmals auch auf den unehelichen Vater.

Auch dieser sei „vom Fehlschlagen der Verhütung betroffen“ und soll von den Zahlungen profitieren.

Die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ fragte sich in einem Kommentar, wie das Kind mit dem Urteil fertig werden solle.

Das Urteil sei ein Skandal und eine gerichtlich bestätigte, perverse Vorstellung:

„Früher hatte man für solche Fälle das Attribut »lebensunwert« zur Hand. Die Deutschen haben aus ihrer Geschichte allerdings gelernt, und deshalb sprechen sie nicht mehr von lebensunwert, sondern von »unerwünscht«.“

Der Bundesgerichtshof habe ein zeitgerechtes Urteil gesprochen:

„Die Eltern haben alle Rechte, das Kind hat keine.“
      
49 Lesermeinungen
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#49   Benedikt   19:05:37 | Samstag, 25. November 2006
@ Peace
Der Gläubige übernimmt eine ihm vorgefertigte Denkweise.
Woher wissen Sie das?
Die Kirche sagt es, dann ist es so. Das nenne ich klug. Man folgt einem anderen ohne sich wirklich dazu Gedanken gemacht zu haben
Woher wissen Sie, dass man sich keine Gedanken darüber gemacht hat? Was glauben Sie, wird in den ganzen Internetforen diskutiert, in den Glaubenskreisen und natürlich auch ganz privat bei Tische? Der Glaube, die Gläubigen würden sich über die Inhalte ihrer Religion keine Gedanken machen ist durch nichts beweisbar. Das ist eine Behauptung von Ihnen, die der Realität in ganze widerspricht. Sie meinen, dass jeder Gläubige, der sich mit seinem Glauben beschäftigt notwendigerweise davon abkommen müsse. Das aber, werter „peace“ ist lediglich eine Behauptung, die auf ihrer eigenen Erfahrung(?) beruht. Sie kann in keinster Weise irgendeine objektive Richtigkeit für sich in Anspruch nehmen.
denn wenn dies jemand getan hätte, dann würde er sehr schnell erkennen was die Kirche ist:
Es ist durchaus amüsant, dass Sie glauben, jeder müsse bei genauerem Nachdenken zur gleichen Meinung kommen wie Sie. Die Sache ist schon ein wenig vielschichtiger, als Sie sich das so daherdenken.
Haben sie, wenn sie sich (…) ist, eine freie Selbstbestimmung?
Natürlich. Ich habe es mir ja so ausgesucht und damit meinen Willen bekundet. Ich hätte ja auch anders entscheiden können.
Sie halten sich schlecht an ihren Glauben
Aha. Sie kennen mich?
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#48   Peace   21:42:20 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt
Hey, sie sind ja lernfähig. Sie haben den Unterschied zwischen Meinung und Fakt entdeckt. Natürlich war der „Quark“-ausspruch meine Meinung. Ich habe nie behauptet keine zu haben. Und nun zu den Fakten:
Der Gläubige übernimmt eine ihm vorgefertigte Denkweise. Die Kirche sagt es, dann ist es so. Das nenne ich klug. Man folgt einem anderen ohne sich wirklich dazu Gedanken gemacht zu haben, denn wenn dies jemand getan hätte, dann würde er sehr schnell erkennen was die Kirche ist: Eine Machtinstitution, eine manipulative Maschinerie, die mehr Einfluss hat, als irgendeine andere Organisation.
Haben sie, wenn sie sich irgendwelchen Ritualen, moralisch (teilweise falschen) Grundsätzen unterwerfen und sich sagen lassen was richtig, was gut und was böse ist, eine freie Selbstbestimmung? Zumal: Sie halten sich schlecht an ihren Glauben, ebenso wie ihre Kirche. Sieht man ja am Beispiel Homosexualität…
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#47   Benedikt   00:36:29 | Freitag, 24. November 2006
@ peace
Falsch! Ich treffe meine Entscheidungen aufgrund meiner Erfahrungen im Leben. Natürlich beeinflussen Erziehung, etc diese Entscheidungen, aber ich lasse mich nicht komplett fernsteuern und handle, wie ich es für richtig halte.
Und warum halten Sie etwas für richtig und anderes nicht, hm? Und wieso glauben Sie, dass sich Gläubige „komplett fernsteuern“ lassen? Sie machen mir nicht den Eindruck, in diesen Dingen besondern Bescheid zu wissen. Jeder Gläubige im Erwachsenenalter wird sich schon die gewissen Fragen gestellt haben. Und am Ende hat er so entschieden, wie er es für richtig gehalten hat. Genauso wie Sie.
Irgendein „Gott“ im Gegensatz zu Freiheit und Selbstbestimmung.
Von so einem Gott weiß ich nichts, da müssen Sie es bei einer anderen Religion versuchen.
Das ist Quark.
Das ist kein Argument, sondern bloß Ihre Meinung, die Sie offenbar nicht begründen können. Sie können keinerlei höhere Kompetenz in diesen Fragen für sich beanspruchen.
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#46   Peace   23:51:30 | Donnerstag, 23. November 2006
@Benedikt
Falsch! Ich treffe meine Entscheidungen aufgrund meiner Erfahrungen im Leben. Natürlich beeinflussen Erziehung, etc diese Entscheidungen, aber ich lasse mich nicht komplett fernsteuern und handle, wie ich es für richtig halte.
Ich weiß sehr wohl um den Unterschied zwischen damals und heute, vielen Dank. Es ging um die Motive. Irgendein „Gott“ im Gegensatz zu Freiheit und Selbstbestimmung.Und kommen sie mir nicht mit irgendeinem theologischen Mist von wegen: „wenn man glaubt, dann ist man frei, weil man komplett in Gottes Werk aufgeht“. Das ist Quark.
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#45   Benedikt   22:52:59 | Donnerstag, 23. November 2006
@ peace
Ich kann Anhänger der Kirche nicht verstehen. Die des Christentums: ja, klar. Es spendet Trost, Hoffnung und hat viele gute Elemente. Doch was hat die Kirche getan? Sie war immer auf Machterhaltung aus. Unter ihrem Banner wurden unzählige Kriege angezettelt.
Bei so einer selbstgerechten Geschichtsauffassung, bei der man unterstellt, dass frühere Generationen ohne Schwierigkeiten schon das heutige Wissen und den heutigen Zivilisationsstandard hätten haben können, ist es kein Wunder, dass man nichts versteht. Krieg als etwas Schlechtes zu verstehen ist eine Erkenntnis, die keine hundert Jahre alt ist. Davor hatte damit niemand ein Problem, weder ein Christ, noch ein Atheist, noch sonstwer. Wollen Sie sich zum Richter über frühere Generationen machen, mit Gesetzen, die erst heute bekannt sind? Sie machen es sich sehr einfach.
Wenn sie nicht denken wollen, sondern andere das für sie übernehmen sollen, weil sie zu faul sind: tun sies. Sich von anderen benutzen zu lassen wäre unter meiner Würde. Ich bin ich, und was ich tue ist meine Entscheidung.
Das ist doch albern. Auch Sie treffen Ihre Entscheidungen aufgrund Ihrer Erziehung, Ihren Erfahrungen, den Meinungsmachern um Sie herum, Ihrem Umfeld usw. usf. Dagegen können Sie sich gar nicht wehren.
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#44   Peace   22:41:43 | Donnerstag, 23. November 2006
Hey Heinrich!
Sagen wir so: Die Menschen vergessen das „sapere aude“. Sie lassen sich langsam aber sicher ihr Denken wieder vorschreiben. Von den Medien, von reichen Organisationen (wie z.B. die Kirche). Das selbstständige Denken hätte die Menschen vor all diesen Massenmördern bewahrt. Sie wären nie mächtig geworden!
Ich kann Anhänger der Kirche nicht verstehen. Die des Christentums: ja, klar. Es spendet Trost, Hoffnung und hat viele gute Elemente. Doch was hat die Kirche getan? Sie war immer auf Machterhaltung aus. Unter ihrem Banner wurden unzählige Kriege angezettelt.
Wenn sie nicht denken wollen, sondern andere das für sie übernehmen sollen, weil sie zu faul sind: tun sies. Sich von anderen benutzen zu lassen wäre unter meiner Würde. Ich bin ich, und was ich tue ist meine Entscheidung. Die Nazis sind Hitler blind gefolgt. Würden sie das demnach auch tun?
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#43   Lord Werther   10:37:36 | Freitag, 17. November 2006
Journalistische Ernsthaftigkeit.
Nun ja, der Arzt hat halt einen VErtrag nicht eingehalten, also ist er haftbar zu machen.
Ob nun Abtreibung gut oder schlecht ist, ist für mich ein anderes Paar Schuhe. Sicherlich bin ich gegen eine Abtreibung, wenn Du Frau bei der Geburt nicht um ihr Leben bangen muss und im Falle einer Vergewaltigung, habe ich als Mann nicht das Recht einer Urteilsbildung…
Ich finde es aber die Hetze auf diesen Seiten so interessant. Ich habe den Bericht nur durchgelesen, weil da was von Neuen Rassengesetzen stand. Die habe ich leider nun aber nicht gefunden…
Könntet Ihr in Zukunft auf diesen Seiten nicht einfach sachlich und mit einer gewissen jounarlistischen Ernsthaftigkeit Eure Berichte veröffentlichen?
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#42   Benedikt   19:48:41 | Donnerstag, 16. November 2006
Spiegel-Bericht
Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, das eine Ärztevereinigung in England bereits vorgeschlagen hat, schwerbehinderten Neugeborenen den Gnadentod zu „gewähren“.
Die Entwicklung ist eben nicht aufzuhalten.
Unklar ist, ob die Ärzte dieser Vereinigung demnächst ein Denkmal für Dr. Brandt auf dem Trafalgar Square beantragen.
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#41   obelix †   18:41:33 | Donnerstag, 16. November 2006
Hallo Heinrich!
HeinrichvonOfterdingen: Methusalix,
Sie drehen sich im Kreise, dann ist das Kind der Schaden.
Nein Heinrich! Nicht das Kind ist der Schaden sondern das, was das Kind in unserer Gesellschaft kostet, der Unterhalt. Deswegen kann der Arzt ja nur zur Beseitigung des Schadens verurteilt werden und nicht, wie einige hier geschrieben haben, zur Beseitigung des Kindes; weil der Schaden beseitigt werden muss und nicht das Kind.
Irgendwie kapieren sie nicht, dass man rein sachlogisch, aber auch argumentativ „in Teufels Küche“ kommt, wenn man sittenwidrige Verträge zulässt. Und ein solcher Verhütungsvertrag ist zutiefst sittenwidrig, wie auch das zugrundeliegende Verhalten der Eltern.
Das glauben Sie nur, Heinrich! Der Vertrag mit dem Arzt war nur nach Ihrer Privatmeinung sittenwidrig, nicht nach unserem Gesetz, das für jeden gilt und nicht nur für Katholiken.
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#40   HeinrichvonOfterdingen   07:46:01 | Donnerstag, 16. November 2006
Methusalix,
Sie drehen sich im Kreise, dann ist das Kind der Schaden. Irgendwie kapieren sie nicht, dass man rein sachlogisch, aber auch argumentativ „in Teufels Küche“ kommt, wenn man sittenwidrige Verträge zulässt. Und ein solcher Verhütungsvertrag ist zutiefst sittenwidrig, wie auch das zugrundeliegende Verhalten der Eltern.
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#39   Maurice Corvisier   21:53:06 | Mittwoch, 15. November 2006
„Willkommen im 4. Reich !“
Ja, ja, „initiative“,
gehen wir davon aus, daß es wieder einmal Ihres ist.
M.C.
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#38   Initiative "Nie wieder!"   21:33:31 | Mittwoch, 15. November 2006
wir haben die gleichen Gene
61 Jahre nach Auschwitz:
Willkommen im 4. Reich !
Wir dürfen uns über das derzeitige Geschehen nicht wundern, denn wir (Deutsche) haben die gleichen Gene, die lediglich aktiviert werden müssen!
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#37   methusalix †   20:03:14 | Mittwoch, 15. November 2006
Sie schrieben:
HeinrichvonOfterdingen: Na schön, lieber Obelix,aber das Kind ist der Schädling, wenn es Schaden verursacht.
Das Kind hat aber den Schaden nicht verursacht, sondern der Arzt. Das Kind ist also kein Schädling, so wie Sie das behaupten.
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#36   HeinrichvonOfterdingen   19:55:06 | Mittwoch, 15. November 2006
lieber Metusalix,
dann ist das Kind also doch der Schaden! Sie weichen der Frage aus, weil sie die Konsequenzen der menschenverachtenden Argumentation nicht ziehen wollen.
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#35   methusalix †   19:01:12 | Mittwoch, 15. November 2006
als obelix @HeinrichvonOfterdingen
HeinrichvonOfterdingen: Na schön, lieber Obelix,
aber das Kind ist der Schädling, wenn es Schaden verursacht.
Also da müssen Sie etwas falsch verstanden haben, Heinrich! Wenn das Kind der „Schädling“ wäre, weil es den Schaden verursacht hat, wäre natürlich das Kind zu Unterhalt verurteilt worden; für sich selbst. Es war aber der Behandlungsfehler des Arztes. Merken Sie, wie hirnrissig Ihre Argumentation ist? Ich hoffe doch.
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#34   obelix †   18:59:54 | Mittwoch, 15. November 2006
@Giuseppe
Giuseppe:
Wenn das Gericht das Kind als lebenswert erachtet hätte, hätte es seinen Unterhalt nicht „Schaden“, sondern „Investition“ genannt.
Also da wende ich Ihre Argumentation gleich mal an, Sepp: Ich fahre Ihr nagelneues Auto zu Schrott und weigere mich dann Ihnen Schadenersatz zu gewähren, weil Sie ja ein neues Auto kaufen müssen und das ist eine Investition in die Zukunft. Da haben ja Sie etwas davon, nicht ich. Also muss ich Ihnen keinen Schadenersatz für Ihre „Investition“ leisten
Wie viel Sexualpraxis (und vielleicht noch: mit wie viel Personen) muss man denn gehabt haben, um Ihrer Meinung nach als ebenbürtiger „(S)EXperte“ zu gelten?
Also eine Ehefrau würde schon genügen. Aber genau das ist der Knackpunkt. Die Ehefrau holt den Herrn Pfarrer nämlich ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn er am Sonntag wieder mal über kirchliche Vorstellungen von Sexualität von der Kanzel herunter schwadroniert.
Ausserdem ist das der Grund, warum bei den Protestanten die Sexualität nicht derartig verklemmt gesehen wird, wie bei unseren Kirchenbeamten. Und genau das ist der Grund für den Pflichtzölibat: Die Ehefrauen haben Einfluss auf Ihre Männer. Genau das will die katholische Hierarchie aber dringend vermeiden. Die wollen nicht, dass ihr Bodenpersonal die Wahrheit über eheliche Liebe und Sexualität erfährt, noch dazu am eigenen Leib! Da wären ja die ganzen Sexualtheorien der katholischen Kirche ganz schnell zerstoben.
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#33   HeinrichvonOfterdingen   15:49:29 | Mittwoch, 15. November 2006
Na schön, lieber Obelix,
aber das Kind ist der Schädling, wenn es Schaden verursacht. Insoweit deckt sich die Terminologie schon mit der der 1000 Jahre Einsamkeit. Oder um es anhand eines Beispiels zu Ende zu formulieren, die Maus ist nicht der Schaden, sondern das fehlende Getreide. Die Maus ist Schädling, weil sie den Schaden verursacht. Ich gebe ja zu, dass das nur eine implizite Beschreibung des Kindes als Schädling ist, das ändert aber an menschenverachtenden Wortwahl nicht wirklich etwas.
Hübsch auch die Gutmensch-Phrasen des peace! Ich bin froh, dass wir das Zeitalter der Aufklärung hatten. Sapere aude! – Wage es dich deines Verstandes zu bedienen. Ich verstehe nicht warum Sie froh sind, dass wir das Zeitalter der Aufklärung hatten. Weil es damit jetzt vorbei ist? Ist es das was Sie gut finden?
Und was soll gutes dabei sein, wenn es jemand wagt sich seines Verstandes zu bedienen? Hitler, Sade und Stalin wagten auch sich ihres Verstandes zu bedienen, das Ergebnis war in allen Fällen grausam. Es ist nicht nur wichtig, dass jemand zu denken anfängt, sondern vor allem dass er das Richtige denkt.
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#32   Protestant   13:02:04 | Mittwoch, 15. November 2006
Wer war es denn jetzt eigentlich…?
Wer ist denn schuld daran? Die Frau,die sich in ihrer Dämlichkeit falsch behandeln ließ(statt Pille), die Frau, die verhüten wollte (was ihr wohl die ewige Verdammniss einbringen wird, weil sie nicht gehorsam gegenüber der röm.-kath. Verhütungslehren war), die Frau, die aufgrund der Schwangerschaft finazielle Probleme hat, die Frau, die jetzt auch noch so unverfroren ist und Unterhalt für ihr Kind möchte, die Frau, die wegen der Geburt ihres Kindes ihren Beruf nicht antritt, oder die Frau, die in unserer ach so gewalttäigen Gesellschaft sich trotz allem für das Kind entschieden hat und es eben nicht hat abtreiben lassen?
Ich möchte keine Antwort, denn ich kenn sie schon! Schuld hat die Frau und Mutter!
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#31   Sr. Maria Andrea †   12:28:58 | Mittwoch, 15. November 2006
DANKE
Sehr geehrter Herr Stromberg!
Danke für Ihre Antwort! „Triefende Ironie.“ Also ich weiss nicht! Auch der Gedanke ist für mich unerträglich…
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#30   Bernd Stromberg   12:13:18 | Mittwoch, 15. November 2006
@Sr. Maria Andrea
Ehrwürdige Schwester,
ich denke einfach, dass es triefende Ironie des Verfassers ist. „Die glückliche Idee vom lebensunwerten Leben“ kann in diesem Kontext nur bittere Ironie sein, da sich in diesem Punkt alle Christen gleich welcher Ausrichtung einig sind, dass es aus christlicher Perspektive kein lebensunwertes Leben gibt, es sich somit also um eine „verderbliche“ o.ä. Idee handelt, die in Zeiten unseligen Angedenkens propagiert worden ist. Alle Menschen sind Kinder des gemeinsamen göttlichen Vaters, ein Gedanke, der sich schon in der Stoa findet, etwa bei Seneca. Jedes Leben ist gottgewollt und alle Menschen sind gleichsam Brüder und Schwestern untereinander.
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#29   Sr. Maria Andrea †   11:58:33 | Mittwoch, 15. November 2006
WER beachtet die Einleitung???
Die Einleitung zu diesem KREUZ.NET – Artikel spricht Bände und ich frage mich, warum niemand auf diese Einleitung eingeht? Wer denkt und schreibt so??? Sind wir schon wieder so weit???
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#28   Navon   11:32:45 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Pünktchen
Du setzt also Sex mit Verbrechen wie Diebstahl, Rassismus und Massenmord (per Atombombe) gleich?!
Danke, soviel zuu Deiner geistigen Verfassung…
N.
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#27   Pünktchen   10:58:24 | Mittwoch, 15. November 2006
Guiseppe
Wieviel Sexualpraxis (und vielleicht noch: mit wieviel Personen) muss man denn gehabt haben, um Ihrer Meinung nach als ebenbürtiger „(S)EXperte“ zu gelten?
Richtig! Und wieviel Diebstähle muß begangen haben, wer sich zum Thema „Diebstahl“ äußern will, wie oft muß man seine Hautfarbe gewechselt haben, um sich eine Meinung zum Rassismus bilden zu können, wie viele Atombomben muß abgefeuert haben, der … Methusalix benutzt das „(S)experte“-Argument vorzugsweise in der Abtreibungsdiskussion. Daher auch hier die Frage: Wieviel Sex muß gehabt haben, wer die Tötung eines ungeborenen Kindes ablehnt… ?
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#26   Malachias †   10:56:09 | Mittwoch, 15. November 2006
„Lebensunwert“ – damals und heute
„Früher hatte man für solche Fälle das Attribut »lebensunwert« zur Hand. Die Deutschen haben aus ihrer Geschichte allerdings gelernt, und deshalb sprechen sie nicht mehr von lebensunwert, sondern von »unerwünscht«.“
Das ist für mich neu: Als „lebensunwert“ galten im Dritten Reich doch vor allem (insbes. geistig) Behinderte und Scheintote. Eine von dem Welt-Kommentator insinuierte Verwendung im Sinne einer „sozialen Indikation“, nach der in unserer ach so fortschrittlichen „BRD“ bis heute die allermeisten (über 90%) der Abtreibung erfolgen, ist mir nicht bekannt. :-@
Es mag sein, daß es auch im Dritten Reich Abtreibungen aus „sozialen“ Gründen gab. Deren Anteil an der Gesamtzahl dürfte aber weit unter dem heutigen gelegen haben…! ?:) :-@
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#25   Peace   10:49:51 | Mittwoch, 15. November 2006
*g* sehr witzig
„Wieviel Sexualpraxis (und vielleicht noch: mit wieviel Personen) muss man denn gehabt haben, um Ihrer Meinung nach als ebenbürtiger „(S)EXperte“ zu gelten?“
Zumindest etwas. Wenn man gar keine hat sollte man die Klappe halten.
Übigens: Hier ein interessanter Artikel:
…eindearbeit-mandywhite.de/…chten/aktuell66.html
Ich würde mich vorher informieren bevor ich meine Meinung von irgendjemandem übernehme…
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#24   Guiseppe   10:42:34 | Mittwoch, 15. November 2006
obelix und Sexualpraxis
Sie haben die Urteilsbergründung nicht gelesen, Heinrich! obelix: „Der Schaden ist nicht das Kind (sonst hätte man, wie Sie völlig zu Recht schreiben, seine Beseitigung verlangen können) sondern der Schaden ist der UNTERHALT für das Kind. Ein Kind an sich kann nie ein Schaden im Sinne des Gesetztes sein, sondern immer nur ein finanziell zu beziffernder Verlust.“
Wenn der Unterhalt für das Kind der „Schaden“ ist, wie das Gericht behauptet, wird genau dadurch das zu Unterhaltende, nämlich das Kind, als überflüssig und somit als lebensunwert angesehen. Das Kind wird so zum „Schädling“ gemacht. Denn allein die Existenz des Kindes beründet den Unterhalt, der vom Gericht als „Schaden“ bezeichnet wird.
Wenn das gericht das Kind als lebenswert erachtet hätte, hätte es seinen Unterhalt nicht „Schaden“, sondern „Investition“ genannt.
obelix: „Oder weiss der Sexualtheoretiker Küng mehr über Sexualität, als er gerne zugeben will?“
Wieviel Sexualpraxis (und vielleicht noch: mit wieviel Personen) muss man denn gehabt haben, um Ihrer Meinung nach als ebenbürtiger „(S)EXperte“ zu gelten?
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#23   Dr. Christoph Heger   10:37:05 | Mittwoch, 15. November 2006
Der „Schaden“ oder „Nicht-Schaden“ Kind
Der Schaden ist nicht das Kind (sonst hätte man, wie Sie völlig zu Recht schreiben, seine Beseitigung verlangen können) sondern der Schaden ist der UNTERHALT für das Kind. Ein Kind an sich kann nie ein Schaden im Sinne des Gesetztes sein, sondern immer nur ein finanziell zu beziffernder Verlust.
Auch das ist nicht logisch. Wenn man denn, wie es das BVG seit einigen Jahren tut, den erforderlich werdenden Unterhaltsaufwand als „Schaden“ bewertet, wäre dieser eben nur ein „Folgeschaden“ – und zwar ein Folgeschaden zu einem Schaden, der dann doch keiner sein soll.
Tatsächlich hat das Gericht ja auch die Schadensersatzpflicht eines Arztes bejaht, der nicht durch Aufklärung über die „rechtliche“ Möglichkeit einer Abtreibung verhindert hat, daß der „Schaden“ oder „Nicht-Schaden“ Kind rechtzeitig beseitigt worden ist.
Also, der Eiertanz kann nicht die Tatsache verschleiern, daß mit Zustimmung des Verfassungsgerichts die BR Deutschland (wie auch die verflossene DDR) zum ersten Mal in der gesamten Geschichte aller deutschen Staaten das Lebensrecht Unschuldiger in die Entscheidung Dritter gelegt hat.
Und jetzt noch das Lebensrecht eines Menschen als Schadensverursachung!
MfG
Christoph Heger
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#22   Peace   10:28:25 | Mittwoch, 15. November 2006
Herrlich…
Peterchen das mit dem Denken ist schon so eine Sache. Klar man kann nicht alles wissen, aber sich sein Leben von irgendwelchen weltfremden Menschen diktieren zu lassen finde ich ziemlich dumm.
Ich bin froh, dass wir das Zeitalter der Aufklärung hatten. Sapere aude! – Wage es dich deines Verstandes zu bedienen. Ich zum Beispiel, um ihr Beispiel der Spezialisten aufzugreifen, informiere mich vorab und lasse mir jeden Schritt erklären. Warum ist dies oder das notwendig.
Das fragen die kirchentreuen, besser gesagt kirchenkontrollierten Menschen nie. Sie nehmen alles als von Gott gegeben hin. Herzlichen Glühstrumpf…
Macht ist das was die Welt verdorben hat und die Kirche hat definitiv zu viel Macht… Sie ist nur auf Geld aus, Geld und Macht. Denken? In der Kirche Fehlanzeige. Wir orientieren uns lieber an einem überholten Buch, das von irgendwelchen Typen geschrieben und zu 90% auf Erfundenem bzw. Unwissenheit beruht.
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#21   obelix †   10:20:11 | Mittwoch, 15. November 2006
12345
Mens Sana: Wie heißt eigentlich das christliche Analogon zum Islamismus? Katholizismus???
HeinrichvonOfterdingen: Eigentlich unlogisch das Urteil,
… Kann mir jemand erklären warum.
Sie haben die Urteilsbergründung nicht gelesen, Heinrich! Der Schaden ist nicht das Kind (sonst hätte man, wie Sie völlig zu Recht schreiben, seine Beseitigung verlangen können) sondern der Schaden ist der UNTERHALT für das Kind. Ein Kind an sich kann nie ein Schaden im Sinne des Gesetztes sein, sondern immer nur ein finanziell zu beziffernder Verlust.
Thaddäus: Lesenswert
Moderne Verhütungsmittel haben „Sex“ zum Konsumgut gemacht
Bischof Klaus Küng…
Prima Thaddäus, da hat sich der Bock zum Gärtner gemacht! Oder weiss der Sexualtheoretiker Küng mehr über Sexualität, als er gerne zugeben will?
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#20   Thaddäus   09:13:08 | Mittwoch, 15. November 2006
Lesenswert
Moderne Verhütungsmittel haben „Sex“ zum Konsumgut gemacht
Bischof Klaus Küng bei Vortrag: „Innerkirchlich hat die einseitige Interpretation einiger Konzilstexte und in der Folge die Ablehnung der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ eine wichtige Rolle gespielt.“
Der ganze Vortragstext:
www.kath.net/detail.php?id=15178
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#19   HeinrichvonOfterdingen   08:28:17 | Mittwoch, 15. November 2006
Eigentlich unlogisch das Urteil,
die „Mutter“ hätte das Kind ja abtreiben lassen können. Muß der Arzt für deren Versäumnis aufkommen? So jedenfalls hat ein Münchner Staranwalt kürzlich in einem Vergewaltigungsprozeß argumentiert und dafür gelinde gesagt nicht nur positive Kritiken erhalten. Kann mir jemand erklären warum.
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#18   Mens Sana   07:26:33 | Mittwoch, 15. November 2006
@Daniel Stöhr
Lustig !!
in einem christlichen Staat wäre dieser „Arzt“ wohl auch verurteilt worden. Allerdings aus ganz anderen Gründen
Nein – lustig wäre es keinesfalls, wenn hier einige einen vermeintlichen „Gottestaat“ errichten und den Katechismus zum Gesetzbuch machen wollen, wie die Islamisten die Scharia. Ich verstehe eigentlich sowieso nicht ganz, wieso die Fanatholen was gegen Islamisten haben – nur weil ihr Gott einen anderen Namen trägt oder mal mehr oder weniger dreigeteilt ist. Ihre Denkstrukturen, ihre Aktionsmuster ähneln sich wie ein Ei dem anderen (siehe Jesus-Camp). Es muss ihnen einen maximalen Lustgewinn verschaffen, wenn sie andere Menschen nötigen, rücksichtslos Ihre Lebensweise aufzwingen können, vermutlich weil sie in ihrer Verblendung menschliches Leid immer gering schätzen, gegen die Aussicht of ewige Seeligkeit (inwieweit das schon Götzendienst ist, mögen Philosophen oder Soziologen beurteilen, ob das schon soziopath ist, die Psychologen).
Nur sollte man vielleicht nicht von christlichem Staat sprechen, so wie man auch nicht von islamischem Staat sondern von islamistischem Staat spricht, wenn die religiösen Fanatiker jedes Maß und Ziel aus den Augen verloren haben. Wie heißt eigentlich das christliche Analogon zum Islamismus?
Mens sana
doch lieber selber denken als denken lassen.
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#17   Thaddäus   07:08:08 | Mittwoch, 15. November 2006
„Verhütung“: Ein Begriff, der Erschreckendes über den Zustand unserer Gesellschaft verrät
Schon der Begriff „Verhütung“ bringt die perverse Feindseligkeit zum Ausdruck, mit welcher weite Kreise unserer Gesellschaft möglichem Nachwuchs gegenüberstehen, den es wie eine Krankheit oder ein anderes Übel zu verhüten gilt. Pfui Teufel!
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#16   Ydefix   00:22:16 | Mittwoch, 15. November 2006
„Lustig“
…an dieser Sache ist: in einem christlichen Staat wäre dieser „Arzt“ wohl auch verurteilt worden. Allerdings aus ganz anderen Gründen…
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#15   obelix †   00:21:26 | Mittwoch, 15. November 2006
Das ist putzig Peterchen!
Peterchen: Selberdenken? Selberdenken hat schon eben zu den ganzen Auswüchsen inder Kirche geführt… danke, nein. Oder verlassen Sie sich nie auf gut ausgebildete Spezialisten?
Gehen wir recht in der Annahme, dass Sie die Sexualtheoretiker im römisch-katholischen Klerus als „gut ausgebildete Spezialisten“ in Sachen eheliche Liebe und Verhütung bezeichnen?
Das dürfen die doch gar nicht! Wie können die dann „gut ausgebildete Spezialisten“ sein?
Würden Sie bei Ihrer kleinen Tochter den Blinddarm bei einer Appendicitis durch „einen gut ausgebildeten Spezilaisten“ entfernen lassen, der absolutes Verbot hat, nackten Mädchen auch nur in die Nähe zu kommen, geschweige denn sie körperlich zu untersuchen und der nicht wissen darf, was ein Skalpell ist?
Wenn ich Ihre Beiräge revue passieren lasse, kann die Antwort nur ja lauten.
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#14   Peterchen   23:56:45 | Dienstag, 14. November 2006
verhütet !!!
Diese Eltern haben eben verhütet
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#13   Gotthard   23:54:49 | Dienstag, 14. November 2006
@peterchen
Ich habe das Wort „Verhütung“ nicht in die Tastatur genommen… hier mein Ausgangspostings, auf das du bitte mal antworten solltest:
Die Kirche legt die Zahl und den Zeitraum der Geburten in die Verantwortung der Eltern …
…wie diese Verantwortung wahrgenommen wird, darüber gehen die Ansichten von Lehre und Leben auseinander.
Diese Eltern hatten zunächst mal entschieden … durch einen Kunstfehler eines Arztes wurde diese Entscheidungunterlaufen …
Der Prozess und das Urteil sagen doch überhaupt nichts über die Beziehung zu diesem Kind aus …
Redaktion benachrichtigen
#12   Peterchen   23:53:11 | Dienstag, 14. November 2006
Selberdenken ?
Selberdenken hat schon eben zu den ganzen Auswüchsen inder Kirche geführt… Danke, nein. Oder verlassen Sie sich nie auf gut ausgebildete Spezialisten?
Redaktion benachrichtigen
#11   Mens Sana   23:46:24 | Dienstag, 14. November 2006
@Peterchen
Kinderverhütung steht per se im Gegensatz zu der Lehre der kat. Kirche.
Was – auch wenn dem tatsächlich so wäre –
für die deutsche Rechtsprechung etwa soviel Relevanz besitzt – wie der berühmte Sack Reis, der in China umfällt – oder eben nicht.
Mens Sana
Selber denken statt in Rom denken lassen.
Redaktion benachrichtigen
#10   Peterchen   23:42:43 | Dienstag, 14. November 2006
am liebsten selber nachlesen…
Ich bin grundsätzlich gegen die Mentalität, dem Menschen alles vorgekaut zu servieren. Eien gute Nacht Lektüre, das ganze Werk, nicht nur ein Ausschnitt !
Im Übrigen, der Katechismus spricht nur von der s.g. Natürlichen Familienplanung, nicht von der Verhütung…
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#9   Gotthard   23:36:12 | Dienstag, 14. November 2006
@peterchen
dann bitte mal genaue Quellen-Angaben!
Redaktion benachrichtigen
#8   Peterchen   23:33:05 | Dienstag, 14. November 2006
schon mal im Kathehismus gelesen?
dem Titel ist ja eigentlich nichts meht hinzuzufügen, oder? Über gegenteiligens lasse ich mich gerne belehren…
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#7   Gotthard   23:21:00 | Dienstag, 14. November 2006
@peterchen
Kinderverhütung steht per se im Gegensatz zu der Lehre der kat. Kirche.
wegen der Klarheit mach dich bitte vorher mal schlau!
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#6   Peterchen   23:11:52 | Dienstag, 14. November 2006
Kinderverhütung
Kinderverhütung steht per se im Gegensatz zu der Lehre der kat. Kirche. Darüber sollte erstmal Klarheit herrschen !
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#5   Gotthard   23:07:13 | Dienstag, 14. November 2006
Kinderzahl
Die Kirche legt die Zahl und den Zeitraum der Geburten in die Verantwortung der Eltern …
…wie diese Verantwortung wahrgenommen wird, darüber gehen die Ansichten von Lehre und Leben auseinander.
Diese Eltern hatten zunächst mal entschieden … durch einen Kunstfehler eines Arztes wurde diese Entscheidung unterlaufen …
Der Prozess und das Urteil sagen doch überhaupt nichts über die Beziehung zu diesem Kind aus …
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#4   Peterchen   22:49:29 | Dienstag, 14. November 2006
„Arbeit macht frei“…
Bezeichnender weise spielt in diesem Lande erneuert das Wort „Arbeit“ die erste Geige. Woran errinnert uns das???
Nicht umsonst stand über dem Eingang zum Vernichtungslager Auschwitz der folgende Spruch:
Arbeit macht frei
Guten Adend, Deutschland, der letzte macht das Licht aus !
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#3   Romulus   22:17:15 | Dienstag, 14. November 2006
@Gotthard
Die Beziehung zwischen Eltern und Kind spreche nicht dagegen, in solchen Fällen die Belastung mit einer Unterhaltsverpflichtung als Vermögensschaden anzusehen.
Mal, nicht so schnell Gotthard. Nicht der ärztliche Kunstfehler ist der Skandal, sondern obige Begründung. Kind = Belastung.
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#2   Gotthard   22:05:27 | Dienstag, 14. November 2006
Kunstfehler
Der verurteilte Mediziner hatte der heute 25jährigen Mutter vor vier Jahren ein Plastikröhrchen mit einem Hormonpräparat zur Kinderverhütung falsch in den Oberarm eingesetzt.
es ist ein ärztlicher Kunstfehler geschehen … für den der Mediziner einzustehen hat.
Wird dir fälschlicherweise ein Bein amputiert, wirst du auch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld klagen – ohne damit zu sagen, das Leben eines Menschen mit einem amputierten Bein sei lebensunwert.
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#1   OnanIV   21:59:08 | Dienstag, 14. November 2006
Themenverfehlung
nicht genügend, setzen…
äpfel mit birnen mischen –> obstsalat
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