Alte Messe
Proteste gegen Kardinal-Interview
„Wenn Kardinal Lehmann erklärte, daß man mit den Leuten, welche die Alte Messe wünschten, ins Gespräch kommen müsse, dann bietet sich hierfür in seiner eigenen Diözese eine gute Gelegenheit.“
"Immer klarer wurde mir, daß ich da einer Wirklichkeit begegnete, die nicht irgendjemand erdacht hatte, die weder eine Behörde noch ein großer einzelner geschaffen hatte." Joseph Kardinal Ratzinger berichtet in "Aus meinem Leben" wie er "langsam in die geheimnisvolle Welt der Liturgie" eindrang.
„Immer klarer wurde mir, daß ich da einer Wirklichkeit begegnete, die nicht irgendjemand erdacht hatte, die weder eine Behörde noch ein großer einzelner geschaffen hatte.“
Joseph Kardinal Ratzinger berichtet in „Aus meinem Leben“ wie er „langsam in die geheimnisvolle Welt der Liturgie“ eindrang.
© Radio Cristiandad
(kreuz.net) Die Vereinigungen ‘Pro Missa Tridentina’, ‘Una Voce Deutschland’ und ‘Pro Sancta Ecclesia’ sind empört.

Der Grund ist ein Interview des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, mit ‘Radio Vatikan’.

Die drei Gruppierungen sind Zusammenschlüsse deutschsprachiger Katholiken, die dem Alten Ritus verbunden sind.

Sie klagen den Kardinal an, die von Papst Johannes Paul II. geforderte Achtung für die Gläubigen des Alten Ritus „in erschreckendem Maße“ vermissen zu lassen.

Im Schreiben ‘Ecclesia Dei’ anerkannte Johannes Paul II. im Jahr 1988 die Verbundenheit zum Alten Ritus als legitim und wies die Bischöfe an, das Empfinden dieser Altgläubigen zu achten und ihren Wünschen großzügig entgegenzukommen.

Kardinal Lehmann verbot im Sommer eine Alte Sonntagsmesse und ignoriert seit 2002 über 300 Bittsteller für eine Indultmesse in seinem Bistum
Kardinal Lehmann verbot im Sommer eine Alte Sonntagsmesse und ignoriert seit 2002 über 300 Bittsteller für eine Indultmesse in seinem Bistum
© Wikipedia-Benützer: „ToKo“, GFDL
Dagegen erklärt Kardinal Lehmann, daß Gläubige, welche die Zulassung der Alten Messe wünschen, die Gültigkeit der „erneuerten“ Messe mehr oder weniger in Frage stellten.

Weiter erweckt er den Eindruck, daß es sich bei den Besuchern der Alten Messe fast nur um Leute im Rentenalter handle.

Der Kardinal bemerkte weiter, daß man kaum mehr Priester finde, die fähig und bereit seien, die Messe nach den Büchern von 1962 zu lesen.

Dazu stellt Stefan Löbel – Medienbeauftragter der drei Vereinigungen – klar, daß seine Gruppierungen die Gültigkeit des „erneuerten“ Meßritus nie in Frage gestellt, aber immer wieder auf die Willkür in der Praxis hingewiesen hätten.

Die drei Vereinigungen „berufen sich auf die Aussage der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanums, daß »die Kirche allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zuerkennt«.“

An vielen Orten, wo regelmäßig am Sonntag vormittag die Alte Messe zelebriert werde, sei etwa ein Drittel der Meßbesucher jünger als 18 Jahre.

Auch sei der Altersdurchschnitt des deutschen Diözesanklerus weit höher als jener der Priester der Petrusbruderschaft und des Instituts ‘Christus König und Hoherpriester’, welche die Alte Messe im deutschsprachigen Raum zelebrieren.

Doch „leider verbieten viele deutsche Bischöfe Priestern dieser Gemeinschaften sowie ihren am Alten Ritus interessierten Mitbrüdern im Diözesandienst die Meßfeier für traditionsverbundene Gläubige.“

Wenn Kardinal Lehmann schließlich erkläre, daß man mit den Leuten, welche die Alte Messe wünschten, ins Gespräch kommen müsse, „dann bietet sich hierfür in seiner eigenen Diözese eine gute erste Gelegenheit“:

„Seit über vier Jahren warten dreihundert Bittsteller für die Zulassung der Alten Messe in Gießen auf eine Antwort ihres Bischofs Karl Kardinal Lehmann.“

Es gebe sichere Hinweise, daß der Papst beabsichtigt, der Feier der Alten Messe und der Spendung der Sakramente im Alten Ritus in der Kirche das Heimatrecht zurückzugeben.

Löbel vermutet, daß das Interview von Kardinal Lehmann mit Radio Vatikan einen Versuch darstellt, diese Absicht des Heiligen Vaters zu konterkarieren.
      
40 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#40   Michael60   20:50:55 | Montag, 20. November 2006
Lieber Fidei Defensor
Ja so ist es in unseren Ländern. Herr Karl Karnevalkardinal Lehmann ist da ganz selbstbewusst. Die Nöte der Kleinen und Suchenden kann er sich nicht vorstellen. Also aus seiner Sicht ist er nur konsequent.
Redaktion benachrichtigen
#39   Sr. Maria Andrea †   11:19:28 | Samstag, 18. November 2006
Fidei…
in bASEL? ECht?
Redaktion benachrichtigen
#38   Fidei Defensor   22:28:26 | Donnerstag, 16. November 2006
Der Lehmmann ist ja ein ganz schlimmer
Progessist. Da bin ich ja froh, dass ich in Basel lebe, wo ich jede Woche an einer vom Institut Christus König gefeierten Hl. Messe im klassischen römischen Ritus teilnehmen darf.
Redaktion benachrichtigen
#37   Michael60   11:26:17 | Donnerstag, 16. November 2006
Ins Gespräch kommen…
Es wäre mal interessant, Kardinal Lehmanns Antwort zu erfahren auf die Frage, warum es Menschen nicht möglich sein soll, Gott mit der größtmöglichen Ehrfurcht zu begegnen. Oder anders gefragt, ob es tatsächlich nicht nötig ist, größtmögliche Ehrfurcht zu erweisen. Ob es richtig war, die liturgischen Möglichkeiten abzuschaffen, die es einst gab, um den Unbeschreiblichen, der in der Eucharisitie unter den Menschen gegenwärtig sein will deutlich zu machen. Ist diese kalte und unpersönliche Liturgie von heute wirklich das Maß aller Dinge? Wird sie der Größe Gottes wirklich gerecht? Mir drängt sich der Verdacht auf, dass so intelligente Menschen wie Bischöfe und Kardinäle, die den alten Ritus nicht wünschen, dies mit voller Absicht tun. Schade, dass sie keinen Zusammenhang erkennen zwischen dem gegenwärtig praktizierten Ritus und der Orientierungslosigkeit in der Bevölkerung. Lasst die Laien nur weitermachen. Es gibt schon Menschen, die sich von der konsequenten Haltung des Islams mehr versprechen, als von der unserer Bistumsverwaltungsbeamten. Es ist nur noch traurig, was sich da abspielt.
Redaktion benachrichtigen
#36   Frasim   23:45:56 | Mittwoch, 15. November 2006
@Gotthard
Warum muss ein Bischof eigentlich jeder spinnerten Idee einiger Leute nachgehen und ihnen Gehör und Zeit und Kraft und und und schenken?
DESHALB! fssp.org/de/eccldei.htm
!:) !:)
Redaktion benachrichtigen
#35   Gotthard   23:23:23 | Mittwoch, 15. November 2006
Gedanken machen
Aber es ist nunmal so, dass einige Anhänger der alten Messordnung grundsätzliche Zweifel an der approbierten Liturgie nach den Bücher von 1970 haben. Und ein Bischof muss sich darüber natürlich Gedanken machen.
welche Gedanken hätte sich wohl Bischof Marcel gemacht, wenn einige Typen, die sich für sehr katholisch erklärt hätten, Zweifel an der Liturgie geäußert hätten?
Was hätte dieser Bischof im Jahre 1959 wohl gesagt, wenn einige besondere Katholiken Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Besetzung des Stuhles Petri geübt hätten?
Warum muss ein Bischof eigentlich jeder spinnerten Idee einiger Leute nachgehen und ihnen Gehör und Zeit und Kraft und und und schenken?
Er kann es … und sollte es auch, abernicht wegen ihres speziellen Anliegens, sondern wie allen anderen Menschen im Bistum auch.
Redaktion benachrichtigen
#34   Benedikt   16:54:38 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Protestant
Der BDKJ (im übrigen und zu REcht „Bund der deutschen katholischen Jugend) und die KJG(im übrigen zu REcht“Katholische Junge Gemeinde) sind froh, dass die Jugend endlich auch mal von hochrangigen Kirchenvertretern ernstgenommen wird!
Kennen Sie sich mit den Gruppierungen aus? Durch speziell kirchliche Aktivitäten fallen sie leider oft nicht auf. Allzu oft stimmen sie in den Chor der Kritikaster mit ein. Zudem braucht man keinen Verein, um als Jugendlicher ernst genommen zu werden. Das muss von einem Bischof oder Pfarrer immer erwartet werden. Wäre ja noch schöner: „Hr. Pfarrer, können wir mal über Thema xy reden?“ – „Erst die Mitgliedskarte vom BDKJ vorzeigen!“
Redaktion benachrichtigen
#33   Protestant   16:33:16 | Mittwoch, 15. November 2006
@malle
Da ist er wieder!Der „alte“Malle! Faschisten, Kommunisten- da haben Sie ja endlich wieder Ihren Spielplatz entdeckt!
Der BDKJ (im übrigen und zu REcht „Bund der deutschen katholischen Jugend) und die KJG(im übrigen zu REcht“Katholische Junge Gemeinde) sind froh, dass die Jugend endlich auch mal von hochrangigen Kirchenvertretern ernstgenommen wird!
Ihresgleichen und Ihre häretischen Abweich-Piusse können dies wohl kaum von sich behaupten!
Aber es ist schön zu wissen, dass Sie wieder voll da sind!
Viel Spaß weiterhin!
Redaktion benachrichtigen
#32   Benedikt   16:31:22 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Guiseppe
Diese Frage ist merkwürdig, habe ich doch nicht im Ansatz irgendwo im Forum so etwa auch nur vermutet (dass keine FSSPX-nahen Tradiotionsverbundenen zu den überlieferten Messen kommen).
Das habe ich auch nicht behauptet.
Aber es kommen eben bei weitem nicht nur FSSPX-Anhänger und „Sedis“.
Sedis kommen vermutlich gar nicht, und natürlich auch nicht nur FSSPX Anhänger. Aber es ist nunmal so, dass einige Anhänger der alten Messordnung grundsätzliche Zweifel an der approbierten Liturgie nach den Bücher von 1970 haben. Und ein Bischof muss sich darüber natürlich Gedanken machen.
Die Petrusbruderschaft ist Meilen weit davon entfernt, die Gültigkeit der Messen im „Neuen Ritus“ zu bezweifeln, wie es ihr Kard. Lehmann „mehr oder weniger“ zum Vorwurf macht. Das Gleiche gilt für die romtreuen Vereinigngen PMT, Una Voce und Pro Ecclesia Dei, die ebenfalls vom Kardinal auf diese Weise abgewatscht wurden.
Einen solchen Vorwurf vermag ich nicht zu erkennen. Lehmann sagt aus, dass hinter einem Begehren der alten Messe nicht selten dogmatische Gründe stünden – das ist durchaus ein legitimer Eindruck.
Warum wendet sich Kard. Lehmann(…)
Vermutlich ignoriert er die FSSPX wegen des Konflikts. Ich persönlich würde es begrüßen, wenn Lehmann seine Meinung revidieren würde, aber dass in den Messen anschließend nur Leute sitzen, die den NOM akzeptieren, dass würde ich nicht beeiden.
Redaktion benachrichtigen
#31   Maledica   16:26:38 | Mittwoch, 15. November 2006
Lehmanns Angst
Hat Kard. Lehmann etwa Angst vor der „unbedeutenden kleinen Minderheit“ von Anhängern der Missa Tridentina?
Ja!
Denn dann würde sich zeigen, wie das Werk der letzten 40 Jahre den Glauben zerstört hat.Er hat einem Petrusbruder verboten die Messe zu lesen.
Kardinal Lehmann kann nicht behaupten, er wisse nicht, daß diese Priesterbruderschaft in voller Einheit mit Rom steht! Von diesen bezweifelt keiner die Gültigkeit des NOM.
Selbst die Piusbruderschaft bezweifelt nicht die Gültigkeit.
Was einzelne Gläubige denken, daran ist weder die Petrusbruderschaft noch die Piusbruderschaft schuld, denn im Gegensatz zu den Aggiornamento-Faschisten betreiben diese keine Meinungsdiktatur.
Im gegenteil, Sie heben immer wieder hervor, daß auch der NOM gültig ist ohne natürlich die vielen Mängel zu verschweigen.
Was machen dagegen Lehmannhörige Gruppen des Bundes Der Kommunistischen Jugend, Kommunistische Junge Genossen???
Diese nehmen permanent Stellung gegen die Lehre der Kirche und werden von Lehmann hofiert und mit Kirchensteuergeldern überhäuft.
Redaktion benachrichtigen
#30   Guiseppe   16:10:36 | Mittwoch, 15. November 2006
Benedikt und FSSPX
Benedikt: „Oder glauben Sie, dass zu solchen Messen niemand kommen würde, der mit der FSSPX und deren Aussagen sympathisiert?“
Diese Frage ist merkwürdig, habe ich doch nicht im Ansatz irgendwo im Forum so etwa auch nur vermutet (dass keine FSSPX-nahen Tradiotionsverbundenen zu den überlieferten Messen kommen).
Aber es kommen eben bei weitem nicht nur FSSPX-Anhänger und „Sedis“.
Es gibt etliche Anhänger des überlieferten Ritus und Priester, die ihn zelebrieren, die sich klar von der Piusbruderschaft distanzieren. Hier vor allem die FSSP.
Die Petrusbruderschaft ist Meilen weit davon entfernt, die Gültigkeit der Messen im „Neuen Ritus“ zu bezweifeln, wie es ihr Kard. Lehmann „mehr oder weniger“ zum Vorwurf macht. Das Gleiche gilt für die romtreuen Vereinigngen PMT, Una Voce und Pro Ecclesia Dei, die ebenfalls vom Kardinal auf diese Weise abgewatscht wurden.
Warum wendet sich Kard. Lehmann in seinem Bistum gerade gegen die Petrusbruderschaft und gegen Anhänger des überlieferten Ritus, die den Bischof höflich um Indulte bitten, aber eher weniger gegen die Piusbruderschaft?
Hat Kard. Lehmann etwa Angst vor der „unbedeutenden kleinen Minderheit“ von Anhängern der Missa Tridentina?
Redaktion benachrichtigen
#29   Benedikt   15:43:45 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Guiseppe
Behaupten etwa auch Sie, dass bezüglich der Frage der Gültigkeit der Messen nach dem Missale von 1969/70 alle Anhänger des überlieferten Ritus „mehr oder weniger“ Positionen der Piusbruderschaft oder der Sedisvakantisten einnehmen?
Nein, das behaupte ich nicht. Es muss jedoch befürchtet werden, dass eine nicht geringe Anzahl eine solche Position einnimmt. Dies kann jedenfalls nicht von vorneherein ausgeschlossen werden, also ist ein solches Argument durchaus legitim.
Oder glauben Sie, dass zu solchen Messen niemand kommen würde, der mit der FSSPX und deren Aussagen sympathisiert?
@ Maledica
Können Sie lesen?
Die Frage gebe ich gern zurück. Ich habe mich nicht auf Lingen und seine Kreise bezogen. Bei ihnen bestünde auch keine Gefahr, dass sie zu einer Messe auftauchen würden.
Redaktion benachrichtigen
#28   Maledica   14:52:56 | Mittwoch, 15. November 2006
Niveau
@landorganist
Ihre Orgel scheint ganz schön verstimmt zu sein und sie merken es nicht.
Naja als Landorganist in der Lehmannkirche braucht man ja auch keine Reverenzen, Hampellieder braucht man nicht melodisch zu begleiten, da reichts wenn die Orgel tönt, ob richtig oder falsch ist egal.
Eher wohl noch falsch, das ist modern und ja nicht vorkonziliar.
Können braucht man da nix mehr.
Dementsprechend sind auch die Beiträge von landorganist.
Redaktion benachrichtigen
#27   landorganist   14:37:05 | Mittwoch, 15. November 2006
@Maledica
Und? Was haben Sie vor, wenn Sie die fünf Jahre nicht abwarten können? Sie werden es sicher nicht vollbringen, Em. Lehmann ans Bein zu pinkeln. Dafür müßten Sie erst einmal auf ein intellektuelles Niveau kommen, das es erlaubt, Sie ernst zu nehmen.
Oder haben Sie vor, Em. Lehmann Arsen ins Essen zu mischen??? Das passte ja ganz gut in die Kreuz-net-Giftküche, mit all ihren Maitres.
Redaktion benachrichtigen
#26   Maledica   14:28:54 | Mittwoch, 15. November 2006
Warten???
@Ottaviani
Sollen wir etwa 5 Jahre Däumchen drehen.
5 Jahre sind eine lange Zeit- natürlich nicht im Vergleich zur Ewigkeit!
Bis dato kann noch mehr zerstört werden.
Die Früchte von Lehmann sind schon allesamt verdorrt.
Da müssen wir den Acker pflügen, damit endlich katholisches Leben entspriesen kann.
Was innerhalb kurzer Zeit passieren kann, zeigt die Revolution und Diktatur im Bistum Fulda seit dem Tod von Erzbischof Dyba!
Redaktion benachrichtigen
#25   Alfredo Ottaviani   13:46:20 | Mittwoch, 15. November 2006
Lehmann???
Es ist gut, daß die genannten Vereinigungen sich in der Öffentlichkeit gemeldet haben!
Wir sollten uns aber nicht so über Lehmann ärgern. Er steht sowieso knapp 5 Jahre vor seiner Emeritierung und dann ist Schluss mit Karl. Ob der Hl. Vater in bis 80 im Amt lässt, ist fraglich.
Beten wir für Kardinal Lehmann, daß ihm die Augen aufgehen und er mal feststellt wo die Feinde der Kirche und wo die Treuergebenen sind!
+ Alfredo Card. Ottaviani
Redaktion benachrichtigen
#24   Guiseppe   13:26:03 | Mittwoch, 15. November 2006
@Benedikt
Behaupten etwa auch Sie, dass bezüglich der Frage der Gültigkeit der Messen nach dem Missale von 1969/70 alle Anhänger des überlieferten Ritus „mehr oder weniger“ Positionen der Piusbruderschaft oder der Sedisvakantisten einnehmen?
Redaktion benachrichtigen
#23   Maledica   13:23:37 | Mittwoch, 15. November 2006
Gültigkeit
@Benedikt
so ist das kein allzu weit hergeholtes Argument.
Können Sie lesen?
Können Sie dazu auch noch denken?
Was ein Hr. Lingen und Consorten von sich geben ist wohl nicht repräsentativ!
Die Gläubigen welche die Bitten an den Kardinal hervorgebracht haben, haben mit Sedisvakantistischen Kreisen nicht das geringste zu tun!
Da Lehmann ja nicht auf den Kopf gefallen ist- umso schlimmer, denn er weiß was er tut, wird er wohl in der Lage sein, dies zu unterscheiden.
Und was für dubiose Gestalten in BDKJ u.s.w. auftauchen juckt keinen.
Es sind immer nur die bösen Konservativen.
Klar gibts überall „komische Leut“ doch soll man diese verbannen?
Ungeheuerlichkeit? Das ich nicht lache. Die Möglichkeit der Ungültigkeit des NOM .
Ungeheuerlich dumm, diese User mit seriösen Personen von Petrusbruderschaft, IcKH, Una Voce, Pro Missa Tridentina, SJM, Institut Philipp Neri, etc. gleichzusetzen!
@Protestant
Na, wenn Sie wirklich glauben, dass alle diejenigen, die nicht mehr in die Kirche gehen, nur auf die sogenannte „Alte“ Messe warten…!
Das habe ich nie behauptet, daß der Auszug der Getauften aus der Kirche allein auf den Ritus herzuführen ist! Das eine bedingt das andere. Der Glauben wurde aufgegeben. Es wird eine Idee nicht dadurch attraktiv, daß man alles nivelliert, sondern eine klare Linie hat.
Bei den sich an alle Ideologien anbiedernden Protestanten ist noch schlimmer. Warum mischen Sie da nicht mit. Sie bezeichnen sich doch so und dort ist doch aalles so liberal, wie Sie wollen!
Redaktion benachrichtigen
#22   landorganist   13:21:27 | Mittwoch, 15. November 2006
Benedikt
bringt die Sache auf den Punkt. Die Forderung nach der „alten Messe“ ist zumindest bei den Schreiberlingen dieses Forums immer mit der Ablehnung und Verächtlichmachung der „neuen Messe“ verbunden. Leider. Ich persönlich hätte nichts gegen die allgemeine Wiederbelebung des alten Ritus, allerdings ist das nur die Spitze des Eisbergs. Was werden die Tradis, die Pius-Schismatiker als nächstes fordern? Sicher den Anit-Modernisten-Eid. Und auch auf gesellschaftlicher Ebene käme es zu gefährlichen Rückschritten. Auch dieses beweisen die Schreiber hier zu Genüge. Angesichts der Tatsache, dass es sich bei den Querulanten nur um eine winzige Minderheit handelt, die die Wichtigkeit eines Kaninchenzuchtvereines nur wesentlich übersteigt, besteht allerdings kaum Grund zu ernsthafter Sorge. Freuen wir uns über das Kasperl-Theater, dass die Protagonisten dieses Forums uns täglich bieten (allerdings dürfte der Spielplan etwas mehr variieren).
Redaktion benachrichtigen
#21   28.IX-28.X   13:14:20 | Mittwoch, 15. November 2006
Brüdelich/schwesterlich
:'( haben wir in unserem Staate auch… und? geht es uns deswegen bessser? Und mit dem Evangelium ist es bei Ihnen auch nicht so recht. Wie viele Drohungen hat unser Herr da ausgesprochen. Eine Mahnung zum Guten, eine Drohung vor den Kosequenzen des Schlechten ist auch ein Liebesdienst am Nächsten! Droht unser ach so demokratischer Staat nicht von Konsequenzen- ja, das tut er, allerdings viel zu wenig. Und so haben wir solche Kriminalitätsraten.
Und haben Sie vielleicht bedacht, daß die Katholiken vielleicht mehr in die Kirche gehen würden, wenn die Liturgeie „stimmen“ würde? Einen Gegenbeweis können Sie da nicht erbringen-im Gegenteil. Seid Luther geht es mit dem ganzen Christentum und damit der Identität Europas nur berg ab. Sei haben aber kein richtiges Verstäntnis vom
Christentum; wie jeder Protestant übrigens auch. !:)
Redaktion benachrichtigen
#20   Benedikt   13:13:10 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Guiseppe
Das, was Kard. Lehmann unterstellt („daß Gläubige, welche die Zulassung der Alten Messe wünschen, die Gültigkeit der „erneuerten“ Messe mehr oder weniger in Frage stellten“), ist eine Ungeheuerlichkeit, denn dadurch werden alle Anhänger des überlieferten Ritus von S. Em. Kard. Lehmann „mehr oder weniger“ in die Nähe von Sedisvakantisten gestellt.
Ungeheuerlichkeit? Das ich nicht lache. Die Möglichkeit der Ungültigkeit des NOM wurde allein in diesem Forum von etlichen Usern nicht nur einmal vorgebracht. Die Piusbruderschaft behauptet in ihrem FAQ zwar, sie gehe nicht grundsätzlich von einer Ungültigkeit aus, die Äußerungen ihrer Priester, wie zB P. Mählmann, die durch Veröffentlichung im MB offiziellen Charakter haben, sprechen aber eine ganz andere Sprache. Wenn der Verdacht besteht, dass eine Messe nach alter Ordnung gefordert wird, weil die Betreffenden die approbierte Messordnung der Kirche auch nur für potentiell (!) ungültig halten, so darf sie gar nicht erlaubt werden und das deckt sich vollkommen mit Quattuor abhinc annos.
Redaktion benachrichtigen
#19   Elendester Sünder   13:03:04 | Mittwoch, 15. November 2006
An Benedikt
Gläubige, welche die Zulassung der tridentinischen Messe wünschen, wissen sehr wohl und bedauern es gleichzeitig auf eine Weise zutiefst, daß selbst die vielen unwürdig zelebrierten NOM-Messen in der Regel gültig sind.
Woher wissen sie es?
Sie wissen es, weil sie die Wirkung der konsekrierten Hostie, die Gegenwart unseres Herrn bei der Kommunion spüren.
Was bedauern sie daran?
Sie bedauern, daß unser Herr und Heiland neuerdings so häufig gerade da verspottet wird, wo ihm die größte Anbetung geschuldet wird.
Redaktion benachrichtigen
#18   Guiseppe   13:00:48 | Mittwoch, 15. November 2006
Benedikt und Kard. Lehmann
Benedikt: „Wenn man sich hier so umschaut, so ist das kein allzu weit hergeholtes Argument.“
Das, was Kard. Lehmann unterstellt („daß Gläubige, welche die Zulassung der Alten Messe wünschen, die Gültigkeit der „erneuerten“ Messe mehr oder weniger in Frage stellten“), ist eine Ungeheuerlichkeit, denn dadurch werden alle Anhänger des überlieferten Ritus von S. Em. Kard. Lehmann „mehr oder weniger“ in die Nähe von Sedisvakantisten gestellt.
Dies ist vor allem für die Petrusbruderschaft eine glatte Ohrfeige dieses Kardinals, der den überlieferten Ritus aus ideologischen Gründen ablehnt und ausrotten will.
So weit ich es verstanden habe, bezweifelt nicht einmal die Piusbruderschaft die Gültigkeit der Messen im Novus Ordu (wenn auch der Novus Ordo abgelehnt wird) und kritisiert sogar die Sedisvakantisten wegen derer Ungültigkeitsbehauptung.
Für die Gültigkeit einer Messe gibt es glasklare Kriterien.
Man möge mich korrigieren, wenn ich mich irre.
Redaktion benachrichtigen
#17   Protestant   12:51:04 | Mittwoch, 15. November 2006
@ ???-Datum
Naja,wenn Sie das unter belehren verstehen???
Ich habe hier lediglich meine eigenen Eindrücke und Reaktionen aus Gesprächen, welche ich geführt habe, wiedergegeben!
Naja, aber jeder so, wie er mag!
Redaktion benachrichtigen
#16   28.IX-28.X   12:33:29 | Mittwoch, 15. November 2006
Protestant,
Protestieren Sie lieber in Ihren Reihen (siehe zB. Erfurt) und maßen Sie sich nicht, uns Katholiken zu belehren! :-@
Redaktion benachrichtigen
#15   Benedikt   12:27:36 | Mittwoch, 15. November 2006
Lehmann
Dagegen erklärt Kardinal Lehmann, daß Gläubige, welche die Zulassung der Alten Messe wünschen, die Gültigkeit der „erneuerten“ Messe mehr oder weniger in Frage stellten.
Wenn man sich hier so umschaut, so ist das kein allzu weit hergeholtes Argument.
Redaktion benachrichtigen
#14   Protestant   12:26:26 | Mittwoch, 15. November 2006
@maledica
Na, wenn Sie wirklich glauben, dass alle diejenigen, die nicht mehr in die Kirche gehen, nur auf die sogenannte „Alte“ Messe warten…!
Ich kenne viele, die der röm.-kath. Kirche den Rücken gekehrt haben, aber keine der Begründungen hat auch nur annähernd irgendwas mit der Liturgie zu tun, sondern im Gegensatz mit der immer noch bestehenden geistigen Unbeweglichkeit!
Und in der Tat, diese Leute erwarten mehr Seelsorge-aber eben nicht im Sinne von Belehrungen und Drohungen, sondern im Sinne von brüderlicher/schwesterlicher Annahme der tatsächlichen Probleme, die die Menschen bewegt!
Redaktion benachrichtigen
#13   CampoSanto   12:21:37 | Mittwoch, 15. November 2006
@Stimme der „Vernunft“
Nicht zu vergessen der Kleintierzüchterverein von Hinterpusemuckel und der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr von von Kleinkleckersdorf.
ich weiss sehr wohl wovon ich rede.
Das glaube ich Ihnen. Sie gehören doch sicher dem Vorstand des Kleintierzüchtervereins und der Feuerwehr an. Daher erklärt sich auch Ihr Verstehenshorizont.
Redaktion benachrichtigen
#12   Schüttel   11:14:43 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Sarah
verglichen mit Lehmann war Luther eine respektable religiöse Persönlichkeit.
Redaktion benachrichtigen
#11   Unschuld   11:13:47 | Mittwoch, 15. November 2006
Unterstützung
Liebe Mitchristen,
Als unabhängiger katholischer Christ mit einem Faible für evangelikale Kreise unterstütze ich das Anliegen derer, die die Heilige Messe im „Alten Ritus“ feiern möchten und zwar unter der Schirmherrschaft des jeweiligen Bischofs. Es ist in der Tat absurd, dass einerseits liberale Kräfte in der katholischen Kirche walten und schalten dürfen, wie es ihnen paßt und damit zur Erosion des Glaubens beitragen und andererseits andere, die – vielleicht auch aus zwanghaften Gründen, wer weiß – am Althergebrachten festhalten wollen, diffamiert werden.
Unschuld
Redaktion benachrichtigen
#10   Maledica   11:13:27 | Mittwoch, 15. November 2006
Mit den Menschen ins Gespräch kommen
88% der getauften Katholiken gehen im Bistum von Lehmann Sonntags nicht mehr in die Kirche, Tendenz steigend!
Man müsse mit den Leuten vor allem ins Gespräch kommen: „Dann sehen sie ein, daß es reicht, wenn hier und da eine solche Messe angeboten wird
Wie will der Lehmann mit den Menschen ins Gespräch kommen???
Die 300 Seelen von Gießen warten auf Antwort.
Die 88% der Getauften warten auf wahre Seelsorge und daß sie ernst genommen werden.
Wie will Lehmann auf die Menschen zugehen, er ist doch nie in seinem Bistum.
Reaktion kommt nur- und dann sofort per Fax- wenn es darum geht eine katholische Messe zu verhindern.
Wann hat Lehmann schon mal versucht wirklich mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und sich um deren Sorgen zu kümmern.
Ins Gespräch kommen heißt nicht, sich in Talkshows selber zu produzieren!
Jämmerlicher Versager!
Redaktion benachrichtigen
#9   Sarah   11:01:37 | Mittwoch, 15. November 2006
Kardinal-Interview
@Stimme der Vernunft:
Sie sind sich mit Ihrer vollkommen unpassenden Antwort:
„Die Vereinigungen ‘Pro Missa Tridentina’, ‘Una Voce Deutschland’ und ‘Pro Sancta Ecclesia’ sind empört.
Nicht zu vergessen der Kleintierzüchterverein von Hinterpusemuckel und der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr von von Kleinkleckersdorf.“
wohl gar nicht bewusst, wie ernst die Sache ist.
@Camaurus2 und Schüttel:
Gute und klar ausgedrückt. :)3
Ich glaube auch, dass jemand den Ehrgeiz hat, als neuer deutscher Reformator in die Geschichte einzugehen. Zum Glück sind die Menschen heutzutage aber nicht mehr so einfältig wie zu Luthers Zeiten und lassen sich jeden Quatsch verkaufen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Peace   10:53:06 | Mittwoch, 15. November 2006
Heißt das…
dass diese Minderheiten deswegen weniger wert sind, als die „Mehrheit“? Das hat auch irgendwann ein Mann mit schwarzem, sehr charakteristischen Bärtchen gesagt…
Redaktion benachrichtigen
#7   Thaddäus   10:44:01 | Mittwoch, 15. November 2006
Die Stimme will mir eher nach Absonderungen…
…eines/einer Irren zu klingen, nicht nach Vernunft.
Redaktion benachrichtigen
#6   stimme der vernunft †   10:43:20 | Mittwoch, 15. November 2006
@sulpi
ich weiss sehr wohl wovon ich rede. Wen interessieren denn die Proteste dieser paar kleinen Randgruppen ausserhalb dieser Rangruppen? keinen Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Sulpicius   10:38:28 | Mittwoch, 15. November 2006
@Stimme
Wissen Sie überhaupt, was und worüber Sie reden? Kleingeist…
Redaktion benachrichtigen
#4   stimme der vernunft †   10:30:07 | Mittwoch, 15. November 2006
Empörungen
Die Vereinigungen ‘Pro Missa Tridentina’, ‘Una Voce Deutschland’ und ‘Pro Sancta Ecclesia’ sind empört.
Nicht zu vergessen der Kleintierzüchterverein von Hinterpusemuckel und der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr von von Kleinkleckersdorf. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#3   Bernd Stromberg   10:00:08 | Mittwoch, 15. November 2006
Kulturelle Dimension
Ein Aspekt, der nicht vergessen werden sollte, ist neben der geistlich-theologischen auch die kulturelle Dimension der Liturgie. Und hier ist sehr schade, dass Bischof Lehmann diese offenbar nicht erkennen oder zur Sprache bringen will. Die „Alte Liturgie“ ist doch in ihrer Gesamtgestalt, mit ihren ausgefeilten Orationen, ihrer Formelsprache, ihrem herrlichen Gesang u.v.m. auch eine große abendländische Kulturschöpfung ersten Ranges. Natürlich könnte man einwenden, dass vieles hiervon in die „Neue Liturgie“ übernommen worden ist, was zwar de jure stimmt, in der Praxis aber viel zu wenig bzw. gar nicht zum Tragen kommt. In den letzten 40 Jahren hat ein gewaltiger Kulturverlust in der Liturgie stattgefunden, der mit dem Zweiten Vatikanum nichts zu tun hat, sondern durch ein falsches Verständnis hervorgerufen worden ist. Von einem „Bildersturm“, wie er in vielen Kirchen stattgefunden hat, liest man in den kirchlichen Dokumenten nichts. Der Verfall der Kirchenmusik ins Banale und ins musikalisch wie theologisch gesehen oftmals Wertlose ist von den Konzilsvätern auch nicht gewünscht worden. Hier sollten die deutschen Bischöfe auch einmal Stellung beziehen. Eine Kirche, in der Eventliturgien aller Art abgehalten werden dürfen – wozu eine bischöfliche Sondergenehmung meist nicht erforderlich ist – die aber gleichzeitig die „Alte Liturgie“ beargwöhnt und marginalisieren will, ist nicht glaubwürdig. Ich denke, auch die „Gegner“ der „Alten Liturgie“ sollten das verstehen können…
Redaktion benachrichtigen
#2   Camaurus2   09:52:22 | Mittwoch, 15. November 2006
Öffentlich
Recht so! Die traditionellen Vereinigungen müssten mit ihren gerechten Anliegen generell viel offensiver, öffentlich und geschlossen auftreten, damit sie von Papst und Bischöfen noch mehr wahrgenommen werden. Nach dem kirchlichen Gesetzbuch (can. 212) haben ja die Gläubigen das Recht und bisweilen auch die Pflicht, den Hirten ihre geistlichen Bedürfnisse und ihre Meinung hinsichtlich des Wohls der Kirche kundzutun. Das, aber auch wirklich nur das, kann man von häretischen Gruppierungen wie „Wir sind Kirche“ und dgl. lernen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Schüttel   09:38:44 | Mittwoch, 15. November 2006
Lehmann, der Kohl-Kardinal
will eine andere, eine protestantisch-deutsche Kirche ohne Beichte und Zölibat. In Rom hat er den Papst fast zu seiner Marionette gemacht.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Kardinal LehmannEs reicht, hier und da eine solche Messe anzubieten Umfrage zur Alten MesseKrieg gegen das Kirchenvolk? Französische BischöfeKeine allgemeine Freiheit für die Alte Messe Allgemeines IndultPapst unter der Knute? Allgemeines IndultEin päpstlicher Rückzieher? Hw. Siegfried Lochner„Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“ Alte MesseKampfesmut Alte MesseErst im Frühjahr? Alte MesseFührt die Freigabe der Alten Messe zur Anarchie? Französische BischöfeDie Alte Messe? – dann lieber protestantisch werden Hw. Siegfried LochnerEin liturgischer Staatsstreich Meßverbot in MainzDer Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt Freigabe der Alten MesseDer Widerstand formiert sich Alte MesseKein Schnitt – sondern ein Schritt aus dem liturgischen Dilemma Alte MesseZwischen den Fronten
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net