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Der Papst ist informiert + Kein Besuch + Tragischer Einzelgang + Unterscheidung + „Nicht verletzend“
Der Papst ist informiert

Vatikan. Bei seinem dritten Treffen mit den Leitern der vatikanischen Dikasterien hat Papst Benedikt XVI. den Wert des Zölibats betont. Das berichtete der Vatikan in einer Pressemitteilung. Auch die Wichtigkeit einer „soliden menschlichen und christlichen Ausbildung“ von Seminaristen und von geweihten Priestern wurde angeblich betont. Bei dem Treffen gab es außerdem Informationen über die Anzahl der Priester, die in den letzten Jahren um eine Zölibatsentpflichtung angesucht haben. Es wurden auch Möglichkeiten besprochen, diese Priester wieder zu einem kirchlichen Dienst zuzulassen, insofern sie die von der Kirche vorgeschriebenen Bedingungen erfüllen.

Kein Besuch

Tschechien. Es ist unwahrscheinlich, daß der Papst im nächsten Jahr Tschechien besuchen wird. Das berichtete die Tageszeitung ‘Lidove noviny’, die zur Verlagsgruppe der ‘Rheinischen Post’ gehört, unter Berufung auf die tschechische Bischofskonferenz. Es war erwartet worden, daß Benedikt XVI. nach seinem Österreichbesuch nach Prag reisen würde. Eigentlich wollten die tschechischen Bischöfe schon bald den Plan einer zweitägigen Papstreise vorlegen. Jetzt suchen sie nach einem neuen Termin.

Tragischer Einzelgang

Südafrika. Am Dienstag anerkannte das Südafrikanische Parlament das Homo-Konkubinat. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz des Landes, Wilfried Kardinal Napier von Durban, wandte sich scharf gegen das Unrechtsgesetz. Es richte nicht nur die Familie zugrunde, sondern untergrabe auch das natürliche Sittengesetz. Das staatlich anerkannte Homo-Konkubinat ruiniere das Gemeinwohl und bringe die Grundfesten der Gesellschaft ins Wanken. Südafrika ist das einzige Land in Afrika, das ein Homo-Konkubinat anerkennt.

Unterscheidung

Irland. Am Mittwoch entschied das höchste Gericht Irlands, daß tiefgefrorene Kleinstkinder kein Recht auf Leben besitzen. Das in der Verfassung verankerte „Recht auf Leben des Ungeborenen“ gelte nicht außerhalb des Mutterleibes. Ein tiefgefrorenes Embryo sei nicht „ungeboren“ – erkannte das Gericht. Das Urteil wandte sich gegen eine irische Mutter, die ihre seit 2002 tiefgefrorenen Kinder ohne Zustimmung des ehelichen, jedoch getrennt lebenden Vaters austragen wollte.

„Nicht verletzend“

Frankreich. Das Oberste Gericht in Frankreich hat am Dienstag das Verbot einer blasphemischen Werbeaktion aufgehoben. Die Jeanswerbung des französischen Modehauses ‘Marithe et Francois Girbaud’ aus dem Frühjahr 2005 zeigte eine von Leonardo da Vincis Abendmahl inspirierte Fotografie: statt Christus mit den Zwölf Aposteln waren weibliche Fotomodelle in Designerkleidung abgebildet. Das Gericht hobe das Urteil der beiden ersten Instanzen auf und erklärte, daß das Plakat die religiösen Gefühle von Katholiken nicht verletze.

      
15 Lesermeinungen
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#15   Michael60   22:57:58 | Montag, 27. November 2006
Herr Vogelsberger
Jesus war Gottes Sohn, oder? Also das glauben wir alle. Warum glauben wir nicht, dass er über allem stand, also auch über seinem menschlichen Körper? Als Gott also Herr über den Dingen, die er geschaffen hat? Glaube ich auch. Und so ist es auch seinen Vertretern möglich, sich selbst verleugnend (mit sich selbst ist der ganze Mensch gemeint) ganz im heiligen Geist, von ihm durchdrungen, zu leben. Das haben inzwischen nach Christi Auferstehung einige große Heilige geschafft und ebenso wie Christus große Dinge getan. Heutzutage werden nicht geeignete Männer zum Priester geweiht und stellen im Laufe ihrer Tätigkeit fest, dass sie im Grunde doch lieber in einer Gemeinschaft (Ehe) mit einer Frau leben sollten. Nicht wenige glauben sogar, dass man Männer nur lieben kann, wenn man Sex mit ihnen hat. Welchen Stellenwert die christliche Ehe hat, lesen wir bei Paulus, Kor. 7, 1-7. Daraus folgt, dass ein Mann eine Frau haben sollte und eine Frau einen Mann, wenn sie dazu bestimmt sind. Wer Priester werden, also in die Fußstapfen Jesu treten will, der muss ihn nachahmen, es ihm gleich tun, in allem, auch in der Selbstverleugnung. Und das geht sehr gut mit dem Heiligen Geist. Diskussionen darüber ob es unmöglich ist für einen Mann, ohne Frau (Sex heißt das wohl) auszukommen, sind völlig falsch am Platz. Wer die Nachfolge Jesu antreten will, der bitte den H. Geist, dass er immer mehr u.man selbst weniger wird (J.d.Täufer), v.d. Flühe, Paulus. Gott zum Gruße
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#14   Vogelsberger   18:13:11 | Mittwoch, 22. November 2006
Zölibat als Zeichen
Das Zölibat kann nur jemand durchhalten, der auch wirklich glaubt.
Es ist, so denke ich, nicht nur Nacheifern nach Jesu Vorbild, sondern auch der Beweis, dass man durch den Glauben sehr schwere Hürden bewältigen kann.
Das man denkt:„Oha, da funktioniert was nicht in der Kirche, die Gesellschaft ist frei(zügig)er geworden, dann müssen wir uns halt anpassen!“ ist falsch.
Das ist NICHT Sinn der Kirche!
Allerdings gibt es doch ein Argument, dass ich für sehr schlüssig halte, nämlich,:„Das Zölibat ist von der Kirche erfunden worden und ist in der Bibel nicht eindeutig belegt!“
Gegendarstellungen zu diesem Argument sind erwünscht.
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#13   Benedikt   13:20:52 | Sonntag, 19. November 2006
@ Busmann
Niemand will den Zölibat abschaffen, sondern die Verpflichtung zum Zölibat.
Das ist doch im Ergebnis das gleiche. Und das wissen Sie ganz genau.
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#12   Brigitte Bussmann   09:34:57 | Samstag, 18. November 2006
Der Papst ist informiert
warum denkt der kluge Herr Ratzinger, jetzt Papst Benedikt, immer nur so einseitig. Niemand will den Zölibat abschaffen, sondern die Verpflichtung zum Zölibat. Ein junger Mann, der Priester werden will oder ist, soll sich entscheiden können, ob er zölibatär leben will oder nicht.
Die ganzen Rückkehraktionen der Priester ohne Amt ist ja begrüßenswert und schon sehr lange überfällig, oder auch die ehrenwerten verheirateten Männer, die Priester werden sollen. Aber auf diese Weise werden keine jungen Männner zum Priestertum motiviert.
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#11   Benedikt   23:53:47 | Freitag, 17. November 2006
@ Protestant
Jetzt sagen Sie bloß, dass wäre der Grund,weshalb es immer weniger röm.-kath. Priester gibt!
Der Hauptgrund dürfte darin bestehen, dass es immer weniger Gläubige gibt, die sich aber weiterhin gleichmäßig über das Land verteilen, so dass man immer noch die gleiche Anzahl an Priestern braucht.
Und was die Weihe anbelangt- auf Formalitäten kommt es mir wirklich nicht an, das wissen Sie doch!
Ihr Problem ist, dass Sie wenig vom Katholizismus verstehen. Die Weihe ist nach kath. Verständnis ein wenig mehr als eine „Formalität“.
Niemand ist ein besserer oder schlechteter Seelsorger, nur weil er irgendwann, irgendwo von irgendwem in irgendeiner besonderen Weise geweiht wurde!
Das ist mir bekannt. Man wird auch nicht zum Seelsorger geweiht, sondern zum Priester. Die seelsorgerischen Fähigkeiten werden dem Betreffenden in seiner Ausbildung vermittelt, bzw er bemüht sich darum, sie so gut wie möglich auszuüben.
Und es ist sehr gut, dass auch in der röm.-kath. Kirche weiter darüber gestritten und diskutiert wird, auch wenn es Johannes Paul II eigentlich verboten hat!
Warum? Warum ist das gut? Können Sie das begründen, warum Sie als Protestant einen Disput darüber wollen?
Wie Sie sehen bekommen Sie diese Diskussionen nicht weg!
Das ist mir relativ egal. Mit dem Thema haben sich einige bereits so identifiziert, dass ihr Leben sinnlos wäre, würde man ihrem Begehren nachkommen. Die Entscheidung des Lehramts ist fest. Die Leute sollen sich lieber um den Glaubensverlust kümmern.
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#10   Protestant   21:38:28 | Freitag, 17. November 2006
@benedikt
Jeder Priester hat 7 Jahre Ausbildung hinter sich, in der er sich über den Zölibat Gedanken machen konnte.
Super, Sie haben es erkannt! Jetzt sagen Sie bloß, dass wäre der Grund,weshalb es immer weniger röm.-kath. Priester gibt! Eben weil sie damit nicht klar kommen! Aber das soll ja nun wirklich nicht mein Problem sein, wie Sie richtig sagen!
Und was die Weihe anbelangt- auf Formalitäten kommt es mir wirklich nicht an, das wissen Sie doch!
Niemand ist ein besserer oder schlechteter Seelsorger, nur weil er irgendwann, irgendwo von irgendwem in irgendeiner besonderen Weise geweiht wurde!
Und ob das Berufsverbot für FRauen als Priester gottgewollt ist-naja, darüber kann man trefflich streiten!Und es ist sehr gut, dass auch in der röm.-kath. Kirche weiter darüber gestritten und diskutiert wird, auch wenn es Johannes Paul II eigentlich verboten hat!
Wie Sie sehen bekommen Sie diese Diskussionen nicht weg! Und das ist auch gut so (der Spruch stammt übrigends von jemandem, den ich politisch nicht besonders hoch einschätze!).
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#9   Benedikt   21:31:43 | Freitag, 17. November 2006
@ Protestant
Entweder Priester oder Partnerin/Partner(ich setze auch ein Ausrufezeichen!)
Haargenau.
Röm.-Kath. Priestern das Heiraten zu erlauben hat nichts mit evangelisch zu tun, sondern allenfalls mit menschlich!Das gleiche gilt für die FRauenordination!
Wer das unmenschlich findet, der soll eben kein Priester werden. Tun Sie doch nicht so, als würde da irgendwem etwas aufgedrängt. Jeder Priester hat 7 Jahre Ausbildung hinter sich, in der er sich über den Zölibat Gedanken machen konnte. Manchmal muss man sich eben entscheiden, so ist das im Leben. Die Frage der Frauenordination hat nicht mit menschlichen Maßstäben zu tun, sondern mit göttlichen, jedenfalls nach Aufassung der Kirche. Das muss Sie gar nichts angehen. Ich verlange ja auch nicht, dass die Protestanten das Weiheamt wieder einführen, weil das menschlicher wäre.
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#8   Protestant   21:08:02 | Freitag, 17. November 2006
@ecclesia-semper-reformanda
Ich kann Ihnen voll und ganz zustimmen!
Es ist schade, dass alle wissen, was läuft, aber niemand will es anpacken! Wer zölibatär leben möchte, der soll das tun,es verlangt ja niemand die Zwangsverheiratung von Priestern! Aber die röm.-kath. Kirche verlangt andererseits den Zwangszölibat! Entweder Priester oder Partnerin/Partner(ich setze auch ein Ausrufezeichen!)
Und jeder mag es mir glauben: Ich habe verheiratete evangelische Pfarrer und unverheiratete evangelische Pfarrer kennengelernt, Frauen als Pfarrer und Männer als Pfarrer! Aber die Kriterien des Familienstandes oder des Geschlechtes waren nie ausschlaggebend für die seelsorgerische Arbeit dieser Menschen! Röm.-Kath. Priestern das Heiraten zu erlauben hat nichts mit evangelisch zu tun, sondern allenfalls mit menschlich!Das gleiche gilt für die FRauenordination!
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#7   bonifatius   20:58:21 | Freitag, 17. November 2006
Mr…reformanda, Schade…
Schade ihr Gesulze!
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#6   Benedikt   18:29:29 | Freitag, 17. November 2006
@ Bernado
Gemeint sind damit in erster Linie jene Priester, die nach dem Tod der Partnerin oder dem Scheitern der Beziehung glaubhaft versichern, zölibatär leben zu wollen. Für sie gab es bisher keinen Weg zurück. Nicht aus Gründen der Theologie des Priestertums – denn „unverzeihliche Sünden“ bei denen, die bereuen, gibt es nicht – sondern aus Gründen des praktizierten Rechtes. Nun soll untersucht werden, ob ein solcher Weg darstellbar ist.
Und das ist gar keine schlechte Untersuchung.
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#5   Protestant   16:50:12 | Freitag, 17. November 2006
Was soll daran verletzend sein?
„Nicht verletzend“
Frankreich. Das Oberste Gericht in Frankreich hat am Dienstag das Verbot einer blasphemischen Werbeaktion aufgehoben. Die Jeanswerbung des französischen Modehauses ‘Marithe et Francois Girbaud’ aus dem Frühjahr 2005 zeigte eine von Leonardo da Vincis Abendmahl inspirierte Fotografie: statt Christus mit den Zwölf Aposteln waren weibliche Fotomodelle in Designerkleidung abgebildet. Das Gericht hobe das Urteil der beiden ersten Instanzen auf und erklärte, daß das Plakat die religiösen Gefühle von Katholiken nicht verletze.
Auf dem Bildgibt es nun in der Tat nichts, dass man als verletzend ansehen könnte!
Dazu-bei uns im Kinderzimmer hängt ein Puzzle, dass die Abendmahlsszene da Vincis darstellt-allerdings mit Politikern (Merkel, Stoiber,etc.). Daran hat hier nun wirklich auch noch keiner Anstoss genommen!
Es ist nur eine Schande, mit welchem Sch… sich Gerichte beschäftigen müssen! Das ist eine Verschwendung von Steuergeldern sondergleichen, die woanders weitaus dringender benötigt werden!
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#4   ecclesia-semper-reformanda   13:06:38 | Freitag, 17. November 2006
Schade,
hl. Vater, dass Sie daran festhalten! Man kann einen Menschen nämlich einfach nicht dazu zwingen, unmenschlich, d.h. ohne die Möglichkeit zu leben, sexuellen Bedürfnissen nachzugeben. So sinnvoll es scheint, dass sich die Priester ohne Ehe und/oder Kinder ganz auf ihr seelsorgerisches Wirken konzentrieren können: in der Praxis klappt das immer weniger, denn Priester sind – man höre und staune – auch nur Menschen und vor allem Männer… Deshalb sollte man es den Männern frei stellen: Wer sich stark genug fühlt, auch ohne Partnerin/Partner (!), ohne einen Menschen, der einen liebt und hält und tröstet, Priester zu sein: alle Achtung! Wer ehrlich ist und von Anfang an sagt, dass er neben der göttlichen auch die menschliche Zuwendung braucht, der soll trotzdem seinem Berufswunsch „Priester“ nachgehen dürfen.
Schade also…
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#3   bonifatius   11:24:28 | Freitag, 17. November 2006
Zölibatgegener und CIA-Methoden
@Bernardo: gütiger Gedanke, aber praktisch – wie sie ja in ihrem Schlußsatz bemerken- kaum durchführbar.
@Zölibatgegner und CIA – Methoden (siehe Münchner Merkur v. 17.11.06- Claudia Möllers):
Man schürt ein Gerücht, das den Gegner zu einer Stellungnahme herausfordert. Dieses Gerücht wird jedoch eindeutig, was zu erwarten war, als „Ente“ diagnostiziert, und somit abgeschmettert. Daraus folgt für die Zölibatgegner: Sogar der Papst in Rom beschäftigt sich wieder mit dem Thema. Es bleibt also im Gespräch, denn „ es ist ja kein Dogma“.
Diabolisch – genial.
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#2   Bernado   10:02:47 | Freitag, 17. November 2006
@Romulus
Sie schrieben: „Gut, dass Sie daran festhalten, Hl. Vater!“.
Wer konnte daran ernstlich zweifeln?
Vielleicht ist es angebracht, den letzten Satz des Artikels noch ein wenig zu erläutern: „Es wurden auch Möglichkeiten besprochen, diese Priester wieder zu einem kirchlichen Dienst zuzulassen, insofern sie die von der Kirche vorgeschriebenen Bedingungen erfüllen.“.
Gemeint sind damit in erster Linie jene Priester, die nach dem Tod der Partnerin oder dem Scheitern der Beziehung glaubhaft versichern, zölibatär leben zu wollen. Für sie gab es bisher keinen Weg zurück. Nicht aus Gründen der Theologie des Priestertums – denn „unverzeihliche Sünden“ bei denen, die bereuen, gibt es nicht – sondern aus Gründen des praktizierten Rechtes. Nun soll untersucht werden, ob ein solcher Weg darstellbar ist.
Man kann darin durchaus auch eine Bekräftigung des Zölibats sehen, bei gleichzeitiger Betonung des Gedankens der Barmherzigkeit. Fruchtbar werden können solche Überlegen freilich nur, wenn die unerträgliche Heuchelei in einigen Bistümern beendet wird, in denen der Zölibat vom Bischof faktisch nicht mehr verlangt wird und es nur noch um die „Vermeidung des Skandals“ geht.
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#1   Romulus   09:11:35 | Freitag, 17. November 2006
Zölibat
Gut, dass Sie daran festhalten, Hl. Vater! :-)
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